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07.02.2014

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

Draghi sieht keine Deflationsgefahr für die Euro-Zone Frankfurt/Berlin, 06. Feb (Reuters) - Trotz der niedrigen Teuerung in der Euro-Zone sieht EZBChef Mario Draghi derzeit keine Gefahr eines konjunkturschädlichen Preisverfalls. "Die Antwort ist: Es gibt keine Deflation", sagte der Italiener am Donnerstag nach der Zinssitzung des EZBRats auf entsprechende Fragen. … Die jüngsten Währungsturbulenzen in den Schwellenländern sind nach Ansicht der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Risiko für die Wirtschaft. "Die Unsicherheit in den Schwellenländern hat das Potenzial, die Wirtschaftsbedingungen zu verschlechtern", sagte EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag. Auch der Ausblick für die Euro-Zone sei mit Abwärtsrisiken verbunden. Die EZB sei aber fest entschlossen, wenn nötig zu handeln. Die die Konjunktur stimulierende Geldpolitik werde so lange wie nötig beibehalten. …

Positiv

Handelsbilanz Der Handelsbilanzüberschuss stellte sich per Dezember auf 18,5 Mrd. Euro (Prognose 17,3 Mrd.) nach zuvor 18,9 Mrd. Euro (revidiert von 17,8 Mrd.). Exporte sanken im Monatsvergleich um -0,9% und Importe verzeichneten einen Rückgang um -0,6%.

Neutral

Britische Notenbank tastet Leitzins nicht an London, 06. Feb (Reuters) - Trotz des konjunkturellen Aufschwungs in Großbritannien hält die Notenbank an ihren niedrigen Zinsen fest. Der Schlüsselzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent, wie die Bank of England (BoE) am Donnerstag nach der Sitzung des geldpolitischen Ausschusses in London mitteilte. Auch das seit längerem ruhende Anleihen-Kaufprogramm im Volumen von 375 Milliarden Pfund wird nicht aufgestockt (EZB-Restbestand 177 Mrd. Euro). Mit Spannung warten Experten nun auf den Mitte nächster Woche anstehenden Inflationsausblick, der neue Hinweise zur Zinsstrategie der BoE bringen dürfte. Zentralbankchef Mark Carney will erst eine Erhöhung ins Auge fassen, wenn sich die wirtschaftliche Lage ausreichend gefestigt hat. An den Märkten wird frühestens Ende des Jahres mit der Zinswende gerechnet. Der Kanadier auf dem BoE-Chefsessel hatte jüngst die bisherige Koppelung der Leitzinsen an die Arbeitslosenquote aufgehoben. Er reagierte damit auf die überraschend schnelle Erholung am Jobmarkt, mit der sich die Prognose der Notenbank als zu pessimistisch erwies. …

Neutral

Ifo - Aufschwung in Euro-Zone nimmt Konturen an Berlin, 06. Feb (Reuters) - Angesichts der anziehenden Konjunktur in der Euro-Zone bessert sich das Wirtschaftsklima zu Jahresbeginn weiter. Die vom Ifo-Institut befragten Experten im Währungsraum beurteilen insbesondere die jetzige Lage deutlich besser als vor drei Monaten. Wie das Münchner Institut am Donnerstag weiter mitteilte, werden die Aussichten weiter so gut wie seit rund drei Jahren nicht mehr eingeschätzt. "Die konjunkturelle Erholung dürfte im Laufe der nächsten Monate deutlichere Konturen annehmen", prophezeite Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. …

Positiv

US-Diplomatin entschuldigt sich für verbalen Ausfall gegen EU Washington, 07. Feb (Reuters) - Eine US-Spitzendiplomatin hat sich für einen verbalen Ausfall gegen die Europäische Union im Zusammenhang mit der Ukraine-Politik entschuldigt. … Im Internet war ein Mitschnitt eines Gesprächs zwischen Nuland und einem anderen hochrangigen US-Diplomaten aufgetaucht, in dem beide die Zukunft der Ukraine besprechen und sich kritisch über die EU äußern. Nuland äußerte sich dabei abfällig mit einem derben Schimpfwort. Der Mitschnitt wurde wenige Tage vor der Unterredung Nulands mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am Donnerstag anonym auf YouTube gestellt. Darin sagt Nuland offenbar zum US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, dass sie Oppositionsführer Vitali Klitschko in keiner künftigen Regierung des Landes sehe. Sie erklärt zudem, dass eine politische Lösung in der Ukraine auf die Ebene der Vereinten Nationen gehoben werden solle. Ihre Ausführung endet an dieser Stelle mit dem Fluch "Fuck the EU". …

Was ist echt? Die Entschuldigung oder die Äußerung …..

Frühindikator, Lageindikator und Devisenreserven Der Frühindikator legte per Dezember um 1,1 Punkte zu. Der Lageindex verbesserte sich um 1,0 Zähler. Die Devisenreserven verzeichneten einen Anstieg von 1.266,8 auf 1.277,1 Mrd. USD.

Positiv

Chinas Dienstleister mit langsamsten Wachstum seit August 2011 Peking, 07. Feb (Reuters) - Chinas Wirtschaft hat einen neuen Dämpfer erlitten. Der Dienstleistungssektor wuchs im Januar so langsam wie seit fast zweieinhalb Jahren nicht mehr. Der am Freitag veröffentlichte Einkaufsmanager-Index der Großbank HSBC und des Forschungsinstituts Markit fiel auf 50,7 Punkte von 50,9 Zählern im Dezember und damit auf den tiefsten Stand seit August 2011. Das Konjunkturbarometer blieb aber über der Marke von 50 Punkten, ab der es Wachstums signalisiert. …

Negativ

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

Fakt ist, dass Indexstände bei 50 Punkten ein Wachstum des BIP im Dunstkreis von 7,5% begleiten …

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07.02.2014

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

- 1.3607

1.3585 - 1.3594

1.3520

1.3500

1.3480

1.3630

1.3650 1.3670

Neutral

138.48 - 138.82

138.56 - 138.90

138.00

137.70

137.40

139.00

139.30

139.70

Positivl

101.80 - 102.17

101.93 - 102.23

101.30

101.00

100.70

102.30

102.50

102.80

Positiv

1.2228 - 1.2244

1.2240 - 1.2245

1.2180

1.2150

1.2130

1.2270

1.2300

1.2320

Positiv

0.8400

Neutral

1.3585

0.8312 - 0.8349

0.8311 - 0.8332

0.8250

0.8220

0.8200

0.8350

0.8370

Ihre Ansprechpartner

EZB-Ratssitzung setzt Akzente – US-Arbeitsmarktbericht im Fokus – Ansehen der EU

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3585 (07.56 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3483 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 102.20. In der Folge notiert EUR-JPY bei 138.85. EUR-CHF oszilliert bei 1.2240.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX

9.256,58

+140,26

Dow Jones

15.628,53

+188,30

Nikkei

14.462,41

+307,29

2,702

(2,669)

1,698

(1,694)

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

 

  

109,69

(108,35)

1.261,80

(1257,26)

19,87

(19,91)

TV-Termine: Montag 11.10 – 11.25 n-tv Donnerstag 09.05 – 09.15 DAF

Dax-Börsenampel:

Ab 8.980 Punkten Ab 8.980 Punkten Aktuell

Die EZB hat gestern ein hohes Maß an Gelassenheit dokumentiert. Manch ein Marktteilnehmer war enttäuscht. Gerade aus London und NY wurde Aktionismus der EZB erwartet. Gut, dass diese Erwartungen aus belastbaren Gründen nicht erfüllt wurden! Vielleicht wurde aus dieser Frustration heraus ein „Flash Crash“ bei dem DAX-Future initialisiert ☺. In der Folge der Zinsentscheidung brach der Future auf circa 9010 Punkte ein. Wir nehmen das zur Kenntnis. Technik ist klasse … Das Zinsniveau wird zunächst nicht weiter verändert. Alle Optionen sind offen. Es wurde die Erholung in der Eurozone angemessen zur Kenntnis genommen. Es wurde auf die fraglos gegebene Heterogenität der konjunkturellen Entwicklung Bezug genommen. Das Risiko ausgehend von den Schwellenländern (meines Erachtens Sturm im Wasserglas!) wurde thematisiert. Trotz der niedrigen Teuerung in der Euro-Zone sieht EZB-Chef Mario Draghi derzeit keine Gefahr eines konjunkturschädlichen Preisverfalls. "Die Antwort ist: Es gibt keine Deflation." Preisinflation soll zunächst auf dem niedrigen Niveau verankert bleiben, um dann sukzessive, aber unspektakulär anzusteigen. Die EZB ist nach den Erfahrungen der letzten sechs Jahre aus guten Gründen verhalten. Die anekdotische Evidenz zwingt förmlich zu einer derartigen Einstellung. Aus diesem Grund hat die EZB jedoch auch die Erholung 2010/2011 unterschätzt. Sofern es nicht zu politischen Unfällen kommt, ist ein vergleichbares Szenario wie 2010/2011 in den Jahren 2014/2015 möglich, da wie zuvor 2010/2011 Untersättigungseffekte in der globalen Zyklik vorliegen, die aufzuholen sind. Wir freuen uns sehr, dass das Thema Schwellenländer abebbt. Es gibt spezifische Probleme in einigen Ländern, unter ihnen Argentinien, Venezuela und Türkei, die individuell zu beordnen sind. Es ist kein Thema, dass flächendeckend oder systemisch ist. Offensichtlich hört nicht nur die NSA ab. Die Einlassungen der US-Spitzendiplomatin zur EU im bilateralen Gespräch mit einem anderen hochrangigen US-Diplomaten (siehe Rubrik „Letzte Nachrichten“) sprechen für sich selbst. Respekt sieht anders aus. Äußern sich Freunde derartig? Ja, es gab eine Entschuldigung. Was ist denn nun wahr, die interne Einlassung gegenüber einem Kollegen oder die Entschuldigung? Für Naivität ist kein Raum in unserer Politik. Heute steht der US-Arbeitsmarktbericht per Januar im Fokus. Die Arbeitslosenerstanträge und weitere verfügbare Datenpools implizieren eine Fortsetzung der Arbeitsplatzaufbaus. Nachdem der Vormonat mit einem Aufbau um nur 74.000 Jobs enttäuschte und im Widerspruch zu den ADP-Daten stand, halten wir in der heutigen Veröffentlichung Werte von 150.000 oder mehr für realistisch. Die US-Arbeitslosenquote ist für uns zunehmend irrelevant. Die sinkende Partizipationsquote verstellt das Wahrnehmungsbild in erheblichem Maße. Diese sinkenden Quoten abzufeiern, wäre Ausdruck einer potenten Realitätsverweigerung. Der Auftragseingang der deutschen Industrie konnte die Erwartungen per Dezember nicht erfüllen. Im Monatsvergleich kam es zu einem Rückgang um -0,5%. Die Prognose lag bei +0,4%.

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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07.02.2014

Die Revision des Vormonatswerts von +2,1% auf +2,4% ist fraglos erfrischend. Sie konnte jedoch nicht die enttäuschende Entwicklung per Dezember wettmachen. Im letzten Jahr war der Dezember geprägt von vielen Feiertagen. Saisonale Bereinigungsmuster sind vor diesem Hintergrund nicht immer treffend. Fakt ist, dass es in der Zweimonatsperiode zu einem Anstieg um 1,9% gekommen ist. Im Jahresvergleich stellte sich eine solide Zunahme per Dezember um 5,5% nach zuvor 7,2% per November ein.

© Moody’s Economy.com Der aus den USA offerierte Datencocktail bot Licht und Schatten. Der „Challenger Report“, der Aufschluss über die Anzahl der betroffenen Jobs bei Massenentlassungen bietet, wies per Januar 45.100 nach zuvor 30.600 Entlassungen (tiefster Wert der letzten 12 Monate) aus. Der harte Wintereinbruch spielt hier fraglos eine Rolle. Der Blick auf den Chart verdeutlicht, dass trotz des deutlichen Anstiegs im Monatsvergleich die Anzahl der Entlassungen in der Bandbreite der letzten 12 Berichtsmonate liegt, die von Aufbau der Beschäftigung in den USA geprägt war.

© Moody’s Economy.com Die Arbeitslosenerstanträge sanken in der Berichtswoche per 2. Februar von zuvor 351.000 auf 331.000. Die Prognose lag bei 335.000. Damit bewegen sich die Erstanträge in bekannten Fahrwassern. Der Blick auf den langfristigen Chart verdeutlicht, dass dieses Niveau als unprekär definiert werden muss.

© Moody’s Economy.com

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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07.02.2014

Nach Berechnungsgrundlagen des Bureau of Labor Statistics legte die Produktivität in den USA per 4. Quartal gemäß vorläufigen Berechnungen sportlich um 3,2% nach zuvor 3,6% (annualisierte Werte) zu. Wir freuen uns für die USA. Wir geben zu bedenken, dass die Qualität der Daten des BIP und daraus abgeleitet der Produktivität nicht notwendig mit europäischen Pendants vergleichbar sind.

© Moody’s Economy.com Das Handelsbilanzdefizit der USA nahm per Berichtsmonat Dezember von zuvor -34,3 Mrd. unerwartet auf -38,7 Mrd. USD zu. Die Prognose war bei -35,5 Mrd. USD angesiedelt. Der Chart belegt unter Schwankungen eine leichte Tendenz der Besserung über die letzten 12 Monate. Unverändert ist das Defizit jedoch chronisch.

© Moody’s Economy.com Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

Sind die vielen Feiertage Mittel zutreffend berücksichtigt? Wenig Aussagekraft … Mittel

Industrieproduktion (M)

Dez.

+1,9%

+0,5%

12.00

Arbeitslosenrate

Jan.

6,7%

6,7%

14.30

Beschäftigung außerhalb Agrarsektor (Nonfarm Payrolls) Verbraucherkredite

Jan.

74.000

185.000

14.30

Dez.

+12.3 Mrd.

+12,0 Mrd.

21.00

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

Unsicherheiten Wetterlage … Schmierstoff vorhanden.

Bedeutung

wegen Hoch ausreichend Gering

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07.02.2014

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