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Devisenmarktbericht 09.07.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Eurofinanzminister beraten über Schuldenkrise Brüssel, 09. Jul (Reuters) - Die Schuldenkrise in der Eurozone ist heute (Montag) Thema einer Konferenz der Finanzminister in Brüssel. Bei dem Treffen geht es unter anderem um eine Reform der Bankenaufsicht. Auch die Verwendung von Geld aus den Rettungsfonds EFSF und ESM, Hilfen für Spanien und Zypern sowie die Lage im hoch verschuldeten Griechenland kommen zur Sprache. An dem Treffen nimmt auch der neue griechische Finanzminister Yannis Stournaras teil. Griechenland will bei seinen internationalen Gläubigern erreichen, mehr Zeit für die Erfüllung seiner Sparauflagen zu bekommen. Frankreich will im August Hilfen für Autobranche präsentieren Paris, 08. Jul (Reuters) - Frankreich will im August Hilfen für die strauchelnde Autobranche präsentieren. "Es wird einen Plan für die Autoindustrie geben", sagte Finanzminister Pierre Moscovici am Sonntag dem Fernsehsender BFM. Die Maßnahmen würden im kommenden Monat vorgestellt. Darunter wären auch Schritte, um die Arbeitsplätze in einer Peugeot PSA Fabrik in der Nähe von Paris zu sichern. "Wir vertrauen PSA und wir werden Lösungen finden, die gleichzeitig ausgewogen und respektvoll den Jobs gegenüber sind", sagte Moscovici, der zugleich strukturelle Reformen im Autosektor als notwendig bezeichnete. Es wird erwartet, dass PSA noch in diesem Monat die Schließung des Werks mit 3500 Mitarbeitern bekanntgibt. Preisanstieg in China schwächt sich weiter ab Peking, 09. Jul (Reuters) - Der Preisanstieg in China hat sich im Juni stärker abgeschwächt als von Experten erwartet. Wie die Behörden am Montag mitteilten, stiegen die Verbraucherpreise um 2,2 Prozent, nach 3,0 Prozent im Mai. … Ministerpräsident Wen Jiabao sagte am Sonntag nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua, das Wirtschaftswachstum müsse mit aggressiveren Schritten gestützt werden. … Die Zentralbank senkte in der vergangenen Woche überraschend erneut die Leitzinsen. Zudem ist Banken die Kreditvergabe erleichtert worden, weil die Anforderungen für Reserven sinken. US-Notenbanker - Fed sollte Geldpolitik energischer lockern Bangkok, 09. Jul (Reuters) - Im Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit in den USA sollte die US-Notenbank Fed nach Einschätzung eines ihrer Spitzenvertreter entschlossener durchgreifen. So müsse die Federal Reserve Bank zur Lockerung der Geldpolitik energischere Schritte unternehmen, sagte der Präsident der Federal Reserve von Chicago, Charles Evans, laut Redemanuskript vor Wirtschaftsvertretern in Bangkok. Vorzugsweise solle sich die Fed dabei für den Kauf von hypothekenbesicherten Anleihen entscheiden. An ihrer Niedrigstzinspolitik solle die Notenbank solange festhalten, bis die Arbeitslosenrate unter sieben Prozent falle oder aber die Inflation über drei Prozent zu steigen drohe. Der Leistungsbilanzüberschuss sank per Mai im Jahresvergleich um -62,6% auf nur noch 215,1 Mrd. JPY. „Machinery Orders“ sanken im Monatsvergleich um -14,8% nach zuvor +5,7%. Im Jahresvergleich kam es zu einem Anstieg um +1,0% nach zuvor +6,6%. Der Index der „Economy Watchers Poll” sank per Berichtsmonat Juni von zuvor 47,2 auf 43,8 Punkte. Die deutsche Handelsbilanz lieferte per Mai einen Überschuss in Höhe von 15,0 Mrd. Euro (Prognose 15,4 Mrd.) nach zuvor 16,2 Mrd. Euro (revidiert von 16,1 Mrd.). Exporte legten um 3,9% (Prognose 0,4%) zu, während Importe einen Anstieg im Jahresvergleich um 6,3% (Prognose 1,2%) verzeichneten (= Ausdruck erhöhter wirtschaftlicher Aktivität). Rösler - Bundesregierung hält an Wachstumsprognose fest Berlin, 09. Jul (Reuters) - Trotz der Schuldenkrise in der Eurozone hält die Bundesregierung einem Zeitungsbericht zufolge an ihrer Wachstumsprognose von 0,7 Prozent für dieses Jahr fest. Wirtschaftsminister Philipp Rösler sagte der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe), die Regierung werde diese Einschätzung im Herbst turnusmäßig überprüfen. "Viele Firmen werden vorsichtiger und halten Bestellungen zurück", sagte der FDPPolitiker laut Vorabmeldung. Auf die Frage, ob im kommenden Jahr ein Absturz wie 2009 drohe, antwortete Rösler: "Nein, das sehe ich nicht." Klar sei aber, dass man weiter für eine stabile Währung kämpfen müsse. Dafür müsse Deutschland wettbewerbsfähig bleiben. Griechische Regierung gewinnt Vertrauensabstimmung Athen, 09. Jul (Reuters) - Kurz vor einem Treffen der Finanzminister der Eurozone hat die griechische Regierung wie erwartet eine Vertrauensabstimmung im Parlament gewonnen. Die aus drei Parteien bestehende Koalition von Ministerpräsident Antonis Samaras erhielt in der Nacht zum Montag alle 179 Stimmen aus dem eigenen Lager und hatte damit in dem 300 Sitze umfassenden Parlament eine klare Mehrheit. Vor der Abstimmung sagte Samaras, die einzigen Mittel gegen eine Insolvenz des Landes und das Ausscheiden aus der Eurozone seien Wachstum und Investitionen.

Währungseinfluss Noch neutral

Noch neutral

Neutral Positiv

Noch neutral

Negativ Negativ Negativ Neutral Positiv Positiv

Positiv

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 09.07.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2260 1.2310 97.65 97.96 79.71 79.52 1.2011 1.2010 0.7922 0.7950

Ihre Ansprechpartner:

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Dow Jones

6.410,11

-125,45

12.772,47

-124,20

Nasdaq

2.937,33

Nikkei

8.896,88

-123,87

1,549

(1,599)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,329

(1,337)

Bund Future

 143,93

(143,94)

Brent

  

Gold Silber

Far East 1.2296 97.99 79.72 1.2014 0.7936

1.2380 100.00 81.00 1.2150 0.8070

Bias Negativ Negativ Neutral Positiv Neutral

98,84

(101,89)

1.582,19

(1582,50)

27,19

(27,07)

Der Euro eröffnet heute (07.53 Uhr) bei 1.2295, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1.2401 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.70. In der Folge notiert EUR-JPY bei 97.95, während EUR-CHF bei 1.2010 oszilliert. Alle positiven Marktreaktionen auf die Brüsseler Beschlüsse der Vorwoche sind mittlerweile neutralisiert. Der Euro markiert gegenüber dem USD die tiefsten Kurse seit zwei Jahren. Die Aufschläge bei den Kreditausfallversicherungen bewegen sich für Spanien wieder bei 7%. Italien hat die 6% Marke gerissen. Aktienmärkte stehen unter Druck. Ja, „Preemptive Selling“ hat sich ausgezahlt …….

Prof. Dr. Sinn und sein Freundeskreis bemühen sich, die Stimmung in der deutschen Bevölkerung vollständig europafeindlich zu gestalten. •

Sie verweigern jedwede Anerkenntnis der strukturellen Reformerfolge in ihrem Pamphlet. Ohnehin sind wir in Bremen anscheinend der letzte Hort sachlicher Analyse, wenn es um diese Erfolge geht.

Sie verheimlichen die potentiellen Folgen einer Desintegration der Eurozone für die deutschen Beschäftigten, für den deutschen Steuerzahler, für die Stabilität der deutschen Demokratie, für die Zukunft Europas. Wer war der größte Verlierer 2009 an der Konjunkturfront? Wessen Geschäftsmodell ist exportseitig gestrickt?

Sie verheimlichen, dass eine Desintegration der Eurozone einer Unterordnung unter die Machtachse NY-London gleichkäme und damit einer Unterordnung unter ein Machtgefüge, das in der Gesamt- und Neuverschuldung viel prekäreren Situationen ausgesetzt sind und dank antiautoritärer Gestaltung der Finanzmärkte und der Bilanzierung für die Fehlentwicklungen der letzten 15 Jahre maßgeblich verantwortlich zeichnet.

Sie stellen Zahlen in den Raum, die jeder Sachlichkeit entbehren und als propagandistisch klassifiziert werden müssen.

Sie predigen indirekt Kleinteiligkeit der Nationalstaaten, nationale Ressentiments fördernd, in einer dynamischen globalisierten Welt.

TV-Termine: Montag: Dienstag: Donnerstag:

Widerstand Unterstützung 1.2230 1.2200 1.2160 1.2310 1.2340 97.50 97.00 96.50 99.00 99.50 79.30 79.00 78.80 80.50 80.70 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7920 0.7900 0.7880 0.8030 0.8050

EUR-USD markiert den tiefsten Stand seit zwei Jahren – Sehr geehrter Herr Professor Doktor Sinn – Ansätze eines offenen Briefes ….

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

DAX

1.2225 97.50 79.43 1.2010 0.7920

11.10 – 11.25 n-tv ab 11.00 Uhr DW 09.00 – 09.15 DAF

Seite 2 von 6 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 09.07.2012

Dax-Börsenampel:

Ab 5.910 Punkten

Ab 6.070 Punkten

Aktuell

Wir erlauben uns für Herrn Prof. Dr. Sinn und seinen Freundeskreis die positiven strukturellen Entwicklungen noch einmal darzustellen, die die Zukunftsfähigkeit der Eurozone belegen. Das gilt für die Haushaltsdefizite und es gilt für die Entwicklung der Waren- und Dienstleistungsbilanzdefizite, die bezüglich der Bewertung der Targetsaldenentwicklung unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten von höchster Priorität sind. Wir erlauben uns darüber hinaus, darauf zu verweisen, dass die Extrapolation von Extremwerten höchst riskant ist und akademischen Grundsätzen nicht entspricht …. Werfen wir einen Blick auf die Primärhaushalte (Haushaltssaldo abzüglich Zinszahlungen auf Staatsschuld) Herr Prof. Dr. Sinn und bedenken Sie, dass wir in der Eurozone weiter reformieren und die USA und Japan den Begriff Reformen nicht buchstabieren können! Es ist also nicht nur der aktuelle Status, sondern es ist auch die Dynamik der Veränderung, die für die Eurozone sprechen. Wo liegt Zukunftsfähigkeit? Als ernst zunehmenden Ökonomen sollten Ihnen diese Zusammenhänge bewusst sein, oder? Land

Primärhaushalt

Italien

+3,0%

Griechenland

-1,0%

Portugal

+0,1%

Spanien

-3,6%

Frankreich

-2,2%

Irland

-4,4%

Eurozone

-0,5%

Deutschland

+1,0%

UK

-5,3%

USA

-6,1%

Japan

-8,9%

Daten IWF Schauen wir auf die gesamte Neuverschuldung, Gesamtverschuldung und Privatverschuldung. Wollen Sie wirklich Prof. Dr. Sinn, dass wir uns London und NY unterordnen?

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Devisenmarktbericht 09.07.2012

Neuverschuldung Neuverschuldung Neuverschuldung Schuldenstand/ in % des BIP in % des BIP in % des BIP Privatverschuld2009 2010 2011 (Prognosen) ung in % des BIP Eurozone 6,4%

6,2%

4,1% (P 2012 3,2%)

87% / 70%

11,1%

12,2%

9,0% (P 2012 8,5%)

107% / 88%

11.5%

10,2%

8,3% (P 2012 8,0%)

88% / 99%

Ca. 10%

Ca. 10%

Ca. 10%

236% / 74%

USA

UK

Japan

Nun kommen wir zu Ihrem Lieblingsthema Target. Ja die Targetsalden setzen sich aus der Finanzierung der Leistungsbilanzdefizite und der Kapitalflucht zusammen. In diesem Punkt stimme ich mit Ihnen überein. Die Kapitalflucht ist aber auch Folge der aggressivsten und hinsichtlich der dargestellten Fakten unangemessenen Spekulation in der Finanzhistorie. Das Kernproblem sind die strukturellen Defizite der Waren- und Dienstleistungsbilanz. Da hat sich sehr viel getan. Wir sind um Fakten bemüht und nicht um unangebrachte Stimmungen …. Länder / 2007 Salden in Mrd.

2008

2009

2010

2011

Griechenland -30,0

-33,6

-26,3

-20,2

-16,0

Portugal

-13,5

-17,3

-12,5

-12,3

-6,7

Spanien

-70,8

-63,3

-19,6

-22,3

-6,4

Italien

-3,9

-13,1

-8,1

-30,2

-23,2

Irland

+17,1

+16,3

+24,9

+29,8

+33,6

Daten Eurostat

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Devisenmarktbericht 09.07.2012

Schauen wir auf die strukturelle Verbesserung, die wesentlich von Exporten getrieben ist, ergo einer Veränderung der Geschäftsmodelle. Bei Griechenland ist zu berücksichtigen, dass die Wirtschaft seit 2007 um 20% kollabierte. Entsprechend ist das aktuelle Exportvolumen von 51,7 Mrd. Euro (nahe dem Wert von 52,4 Mrd. Euro 2007) als nachhaltiger Beleg einer strukturellen Veränderung im Mix der Gesamtwirtschaft zu interpretieren. Wie ist es möglich, über Targetsalden zu philosophieren und diese extrem bedeutenden Fakten der Gesundung der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Wird damit nicht eine unsolide Stimmungsmache gewährleistet, die den Begriff der Propaganda als Klassifizierung erlaubt? Wie sehr muss man die Eurozone hassen, um so unsachlich agieren zu können? Länder / 2007 Salden in Mrd.

2008

2009

2010

2011

Griechenland 52,4

56,2

44,5

48,9

51,7

Portugal

54,5

55,8

47,2

53,6

60,7

Spanien

283,3

288,2

250,1

283,9

323,2

Italien

448,4

448,2

360,9

413,2

454,5

Irland

152,4

150,2

145,9

157,7

165,3

Daten Eurostat Wenn es der Politik der Eurozone nicht gelingen sollte, die unangemessene Spekulation einzugrenzen, wird sich das konjunkturelle Bild so verschlechtern, dass die strukturellen Erfolge der Vergangenheit zu wenig Traktion entwickeln. Nachdem „unsere Freunde“ erst auf die strukturellen Probleme in der Spekulation abhoben, versuchen sie nun ihrem Erfolg über die Paralyse der Investitionstätigkeit zu sichern. Es ist an der Zeit, diesen Modus zu erkennen und die notwendigen Rückschlüsse zu ziehen. „Time is running out“ – wir sind im Endspielmodus - Fehler werden hier nicht verziehen. Die Eurozone verdient es, nicht auf dem Altar der Spekulation geopfert zu werde. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ei nachhaltiges Überwinden der Widerstandszone bei 1.2620 – 50 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg ! Daten US-Konsumentenkredite

Mai

Zuletzt

Konsensus



6,5 Mrd.

8,5 Mrd.

21.00

Bewertung Weiterer erwartet.

Schuldenaufbau Gering

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Devisenmarktbericht 09.07.2012

WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner ab dem 01.11.2007 geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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