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Devisenmarktbericht 22.11.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Währungseinfluss Der HSBC Einkaufsmanagerindex für die chinesische Industrie ist im November erstmals seit 13 Monaten Positiv wieder über die Wachstumsschwelle von 50 Punkten geklettert. Für den November wurden vorläufig 50,4 Zähler ermittelt. SNB sieht 2013 schwache Wirtschaftsdynamik in der Schweiz 1,20 EUR/CHF bleibt Zürich, 22. Nov (Reuters) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) rechnet in den kommenden Quartalen mit einem sehr geringen Wachstum in der Schweiz. "Aus heutiger Sicht sehen wir für das dritte und vierte Quartal (2012) schwach positive Wachstumsraten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan in einem Interview der Zeitung "Tages-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe). "Die Unsicherheitsfaktoren sind aber groß und die Risiken derzeit eindeutig nach unten gerichtet." Für 2012 gehe die SNB weiterhin von einem Wachstum von einem Prozent aus, 2013 dürfte die Dynamik schwach bleiben. Es sei absolut notwendig, den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken beizubehalten. Fitch stuft Zypern herab - Ausblick bleibt negativ Neutral New York, 21. Nov (Reuters) - Die Ratingagentur Fitch hat das schwer unter der Schuldenkrise leidende Zypern gleich um zwei Noten heruntergestuft. Die Bonität des Euro-Landes werde nun mit "BB-" bewertet, erklärten die Bonitätswächter am Mittwoch und beließen den Ausblick auf negativ: Damit droht Zypern eine weitere Herabstufung. Die US-Agentur begründete die schlechtere Bewertung mit schlechteren Aussichten für die Wirtschaft. Die Bemühungen um eine Haushaltskonsolidierung blieben deutlich unter den Erwartungen. Außerdem sei nach wie vor unsicher, wie viel Geld für eine Rekapitalisierung der Banken benötigt werde. Zypern macht vor allem die enge wirtschaftliche Verflechtung mit dem Krisenherd Griechenland zu schaffen. Das pleitebedrohte Land strebt Hilfen aus dem Euro-Rettungsschirm ESM an. Derzeit wird über Bedingungen dafür verhandelt. Es wird spekuliert, dass Zypern zwischen elf und 16 Milliarden Euro benötigt, den Großteil davon für seinen angeschlagenen Bankensektor. Zypern ist das drittkleinste Land der Euro-Zone mit einer Wirtschaftsleistung von rund 18 Milliarden Euro. Steuereinnahmen von Bund und Ländern wachsen langsamer Neutral Berlin, 22. Nov (Reuters) - Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern wachsen wie die deutsche Wirtschaft deutlich langsamer. Im Oktober summierten sie sich auf 37,7 Milliarden Euro, was einem Plus von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Von Januar bis Oktober legten sie mit 5,4 Prozent mehr als doppelt so stark zu, schrieb das Bundesfinanzministerium in seinem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht. Im September lag das Plus noch bei 4,2 Prozent. Garant für den Steuerzuwachs ist die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt. Dadurch zogen die Einnahmen aus der Lohnsteuer um 6,7 Prozent auf 11,3 Milliarden Euro an. Dagegen gingen die Umsatzsteuern um 3,7 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro zurück. "TEMPORÄRE KONJUNKTURDELLE" Ein Grund für die langsamer wachsenden Steuereinnahmen dürfte die schwächere Konjunktur sein. Im dritten Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt nur noch um 0,2 Prozent zu; für das Schlussquartal rechnen viele Ökonomen sogar mit einem Minus. "Im Winterhalbjahr dürfte es zu einer temporären 'Konjunkturdelle' kommen", sagt das Finanzministerium voraus. Die Exporterwartungen der Unternehmen und die Auslandsaufträge zeigten "eine deutliche Abwärtsbewegung". Die Kauflaune der Verbraucher sei aber noch gut. "Der private Konsum dürfte auch im Schlussquartal stützend wirken", hieß es. Dazu dürften neben der noch guten Lage am Arbeitsmarkt auch die ruhige Entwicklung der Verbraucherpreise beitragen. Die Exporte sanken im Oktober um 6,5%. Experten vermuten, dass das Land im vierten Quartal in die Rezession stürzen wird.

Negativ Negativ

Aufgrund der schwächenden Wirtschaft wird erwartet, dass die Bank of Japan weiter die Geldpolitik lockern wird. Der Nikkei-Index schloss mit 9367 Punkten so hoch wie seit sechseinhalb Monaten nicht mehr. Der Yen notierte gegenüber dem US-Dollar kurzzeitig auf dem tiefsten Stand seit siebeneinhalb Monaten. Gegenüber dem Euro hat der Yen in den letzten zwei Wochen von knapp über 100 auf momentan 106 verloren.

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 22.11.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2815 1.2830 105.56 105.87 82.55 82.35 1.2044 1.2039 0.8031 0.8052

Far East 1.2827 1.2868 105.73 106.27 82.37 82.58 1.2043 1.2048 0.8032 0.8066

Unterstützung 1.2780 1.2750 105.50 104.50 81.80 81.20 1.2020 1.2000 0.7950 0.7930

1.2730 104.00 81.00 1.1995 0.7910

Widerstand 1.2830 1.2860 106.60 107.00 82.60 82.80 1.2100 1.2130 0.8050 0.8070

1.2900 107.20 83.00 1.2150 0.8100

Bias Neutral Positiv Positiv Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

Märkte sehnen Lösung für Griechenland herbei

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (08.07 Uhr) bei 1.2850, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.2742 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 82.53 In der Folge notiert EUR-JPY bei 106.05, während EUR-CHF bei 1.2048 oszilliert.

Moritz Westerheide Eigentlich befinden wir uns in bekannten Fahrwassern. Die Politik hat es Anfang dieser Woche Tel: 0421 332 2258 wieder nicht geschafft, sich auf eine große Griechenland-Lösung zu verständigen. Die moritz.westerheide@bremerlandesbank.de Verbalakrobatik von Herrn Juncker ließ zwar auf konstruktive Gespräche schließen, aber die Märkte verlangten in der Vergangenheit praktische Lösungen und keine Diplomatensprache (..extensive Gespräche..).

DAX Dow Jones

7.184,71

+11,72

12.836,89

+48,38

Nasdaq

2.926,55

Nikkei

9.366,80

+144,28

 

1,680

(1,668)

10 J. Bund

10 J. US Bond

1,427

(1,431)

Bund Future



0,00

(142,17)

Brent

  

111,85

(111,06)

1.730,30

(1728,53)

33,30

(33,33)

Gold Silber

TV-Termine:

Nun scheint sich das Blatt aber zu Gunsten der Eurozone zu wenden. Die angestrebte Lösung um Griechenland wurde letzten Dienstag sehr schnell auf den kommenden Montag verschoben. Es sollen noch Details zu klären sein. Die Märkte reagierten nicht wie in den letzten Monaten häufig beobachtet sehr sprunghaft und nervös, sondern geben jetzt den Euro-Finanzministern einen Vertrauensvorschuss. Frau Merkel äußerte sich im Vorfeld und stelle einmal mehr klar, dass Griechenland im Euro bleiben soll. Sie ließ auch durchblicken, dass Montag mit einer Lösung gerechnet werden kann. Sie sagte: „Ich glaube, es gibt Chancen, man weiß es nicht, am Montag dann eine Lösung zu haben“. Auch Wolfgang Schäuble äußerte sich zuversichtlich: „Am Montag werden wir einen entsprechenden Beschluss fassen.“ Es wird auf eine last-minute Rettung herauslaufen. Das verschuldete Land braucht dringend kurzfristig 14 Mrd. EUR um eine Pleite abwenden zu können. Griechenland hat geliefert und alle Voraussetzungen erfüllt, die ihnen zur Auszahlung der nächsten Hilfstranche auferlegt wurden. Nun kommen wir dem D-Day sehr nahe… Damit dürfte der Fokus der beiden letzten Handelstage klar sein. Heute erwarten wir keine großen Impulse, da in den USA Feiertag ist und von der Datenfront bis auf den Ifo-Geschäftsklima Index keine weiteren Zahlen zur Veröffentlichung anstehen. Heute Morgen haben wir eine erfreuliche Meldung aus der Eurozone zu vermelden. Die Einkaufmanagerindices von Markit für Frankreich und Deutschland tendieren zwar weiterhin unter der Wachstumsschwelle, konnten aber trotzdem positive Akzente setzen. Die Flash Schätzung für Frankreichs Industrie kam mit 44,7 nach 43,7. Die Dienstleistungen wurden mit 46,1 nach 44,6 veröffentlicht. Beide Werte lagen deutlich oberhalb der Erwartungen.

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Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Für Deutschland lag der Industriewert bei 46,8 nach zuvor 46,0. Die Dienstleistungen fielen etwas schwächer als im Vormonat aus. Im November stellte sich der Wert auf 48,0 nach 48,4. Zu dem positiven Tenor aus der Eurozone kommen erfreuliche Daten aus China. Der HSBC Einkaufsmanagerindex konnte hier die relevante Wachstumsschwelle nach über einem Jahr wieder überspringen. Die Weltwirtschaft wartet jetzt auf Impulse aus Euroland, damit der bremsende Klotz am Bein endlich entfernt werden kann und die Konjunktur wieder Fahrt aufnehmen kann.

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

Blicken wir kurz auf die Zahlen von Gestern: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken in der vergangenen Woche auf 410.000 nach zuvor 451.000. Es sind immer noch Nachwirkungen von Sandy zu spüren, nachdem in der Vorwoche der Höchstwert erreicht wurde. Somit sind die aktuellen Zahlen immer noch mit Vorsicht zu genießen und werden sich voraussichtlich in der nächsten Zeit weiter glätten.

© Moody`s economy.com

Der Wert für das Verbrauchervertrauen im November stellte sich auf 82.7 nach zuvor 84.9. Zwar wurde ein leichter Rückgang im Vorfeld favorisiert (84.5), die tatsächliche Entwicklung lag jedoch darunter. Nach und nach wird das Momentum vom „fiscal cliff“ dominiert.

© Moody`s economy.com

Der Frühindikator des Conference Boards lag im Oktober bei 0,2% nach revidierten 0,5% im September. Damit kann von einem moderaten Wachstum im ersten Quartal 2013 ausgegangen

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werden. Besonders die Nachfrage nach größeren Verbrauchsgütern beeinflussten die Indikatoren.

© Moody`s economy.com

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EUR USD favorisiert. Erst ein Ausbruch aus der Bandbreite 1.2580 – 1.2900 eröffnet neue Opportunitäten. Viel Erfolg!

Daten Ifo-Geschäftsklimaindex

Nov.

Zuletzt

Konsensus



100,0

99,5

10.00

Bewertung

Bedeutung

Die Eurokrise wird Hoch belastender Faktor bleiben

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