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Devisenmarktbericht 12.10.2012

Whg.

Letzte Nachrichten EZB möchte stärker mit IWF kooperieren

Währungseinfluss Neutral

Berlin, 11. Okt (Reuters) - Die EZB will einem Medienbericht zufolge im Kampf gegen die Schuldenkrise nur spanische oder italienische Staatsanleihen kaufen, wenn der Internationale Währungsfonds (IWF) deren Reformprogramme überwacht. "Für mich persönlich steht fest: Ohne eine gewisse Beteiligung des IWF sollten wir keine Staatsanleihen kaufen", sagte das französische Direktoriumsmitglied Benoit Coeure der Zeitung "Welt" (Freitagausgabe) einem Vorabbericht zufolge. Der IWF müsse nicht unbedingt als Kreditgeber auftreten, sollte jedoch gemeinsam mit der EU-Kommission und der EZB die Programme überwachen. Damit gäbe es "eine zusätzliche Kontrollinstanz, die weitgehend unabhängig von der europäischen Politik ist". Weitere Hilfe der EZB für Griechenland schloss Coeure aus. IWF will Griechenland mehr Zeit für Reformen geben Tokio/Berlin, 11. Okt (Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde will in Griechenland und anderen EuroSchuldenstaaten die Sparschraube lockern und stößt damit auf den Widerstand der Bundesregierung. Griechenland solle zwei Jahr mehr Zeit zur Haushaltssanierung bekommen, sagte Lagarde am Donnerstag bei einer Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Tokio: "Manchmal ist es besser, etwas mehr Zeit zu bekommen." Finanzminister Wolfgang Schäuble lehnte dies ab und wandte sich auch gegen einen zweiten Schuldenschnitt in Griechenland zulasten der öffentlichen Gläubiger. Aus Sicht der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute lassen sich die Probleme allerdings mit Reformen allein nicht lösen. Lagarde sagte, sie sei wiederholt dafür eingetreten, dass angeschlagene Euro-Staaten mehr Zeit zur Konsolidierung bekämen. Auch bei Portugal und Spanien habe sie dafür plädiert. Dies gelte vor allem, wenn mehrere Länder gleichzeitig Sparprogramme auflegten, um ihre Defizite zu verringern. Griechenland wird bereits seit Anfang 2010 mit Milliarden des IWF und seiner Euro-Partner gestützt, steckt aber in einer tiefen Rezession fest. Zurzeit prüfen Inspektoren des IWF, der EZB und der EU, ob eine weitere Tranche von 31,5 Milliarden Euro aus dem 130 Milliarden Euro schweren zweiten Hellas-Hilfspaket ausgezahlt werden kann. Mit ihrer Forderung schlug sich Lagarde auf die Seite der griechischen Regierung, die zwei Jahre mehr Zeit verlangt, um die im Gegenzug für die Hilfen zugesagten Reformen umzusetzen. Sie will die Rezession nicht weiter verschärfen. Der IWF hatte auch ins Gespräch gebracht, den Griechen weitere Schulden zu erlassen, nachdem die privaten Gläubiger dem Land im Frühjahr bereits 100 Milliarden Euro gestundet hatten. Diesmal wären allerdings die öffentlichen Geldgeber an der Reihe, bei denen mittlerweile der Hauptteil der griechischen Schulden liegt: Dies sind der IWF, die EZB und die Steuerzahler der anderen Euro-Staaten. Deutschland hat dem Land allein im Rahmen des ersten Hilfspakets 15,2 Milliarden Euro als Nothilfe überwiesen. Schäuble sagte dagegen, Europa sei auf Kurs und habe bereits mehr geschafft, als der übrigen Welt vielleicht klar sei. Ein Forderungsverzicht der öffentlichen Gläubiger sei zudem rechtlich überhaupt nicht möglich. Fast alle Euro-Länder hätten klare Regeln, dass eine Garantie oder einen Kredit nicht ausgereicht werden dürfe, wenn nicht einigermaßen gewährleistet sei, dass der Kredit zurückgezahlt und die Garantie nicht in Anspruch genommen werde. Damit machte Schäuble deutlich, dass ein Schuldenschnitt das Ende jeder weiteren Hilfen bedeuten würde. Bundeskanzlerin Angela Merkel reagierte ausweichend auf Lagardes Vorstoß. Man werde den Bericht der Troika abwarten, sagte sie in Berlin. Ungarn geht auf Distanz zum Euro-Beitritt

Neutral

Berlin, 11. Okt (Reuters) - Die Schuldenkrise bremst offensichtlich zunehmend die Beitrittswünsche von EUStaaten zum Euro: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban bezeichnete den Euro bei einem Besuch in Berlin am Donnerstag als "Perspektive" für sein Land, schloss aber einen Beitritt zum jetzigen Zeitpunkt und jeden Automatismus aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte dafür nach einem Treffen Verständnis. Entscheidend sei, dass Ungarn den Euro-Ländern keine Steine in den Weg lege, ihre Probleme anzugehen. Eine Spaltung der EU befürchte sie deshalb nicht.

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Devisenmarktbericht 12.10.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2923 1.2944 101.25 101.61 78.51 78.28 1.2100 1.2082 0.8052 0.8077

1.2923 101.30 78.34 1.2087 0.8050

Far East 1.2945 101.59 78.53 1.2097 0.8077

Widerstand Unterstützung 1.2850 1.2800 1.2780 1.2940 1.3005 100.50 100.00 99.50 102.00 102.60 78.00 77.60 77.40 79.00 79.30 1.2080 1.2040 1.2000 1.2170 1.2220 0.8020 0.7950 0.7920 0.8080 0.8100

1.3050 103.00 79.50 1.2250 0.8120

Bias Positiv Positiv Negativ Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

IWF fordert mehr Zeit zur Konsolidierung der Reformländer

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.54 Uhr) bei 1.2935, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1.2952 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 78.00. In der Folge notiert EUR-JPY bei 101.30, während EUR-CHF bei 1.2085 oszilliert.

Moritz Westerheide Aufgrund der Brisanz der politischen Entscheidungen möchten wir den heutigen Forex Report Tel: 0421 332 2258 nutzen, um auf einen Reuters Artikel einzugehen, der sich ausführlich mit den letzten moritz.westerheide@bremerlandesbank.de Entwicklungen auseinandersetzt.

DAX Dow Jones

7.281,70

+76,47

13.326,39

-18,58

Nasdaq

3.049,41

Nikkei

8.534,12

-12,66

1,668

(1,680)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,482

(1,516)

Bund Future

 141,36

(141,15)

Brent

  

Gold Silber

116,62

(116,55)

1.770,06

(1768,19)

34,01

(33,99)

TV-Termine: Wegen Reisetätigkeit (u.a. Termine in dieser Woche

GR)

Tokio/Berlin, 11. Okt (Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde will in Griechenland und anderen Euro-Schuldenstaaten die Sparschraube lockern und stößt damit auf den Widerstand der Bundesregierung. Griechenland solle zwei Jahr mehr Zeit zur Haushaltssanierung bekommen, sagte Lagarde am Donnerstag bei einer Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Tokio: "Manchmal ist es besser, etwas mehr Zeit zu bekommen." Finanzminister Wolfgang Schäuble lehnte dies ab und wandte sich auch gegen einen zweiten Schuldenschnitt in Griechenland zulasten der öffentlichen Gläubiger. Die privaten Gläubiger sollten sich langsam aber sicher auf einen zweiten Forderungsverzicht einstellen... Aus Sicht der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute lassen sich die Probleme allerdings mit Reformen allein nicht lösen. Das haben auch unsere Politiker teilweise erkannt und Wachstumsimpulse angestoßen. Diese wirken allerdings erst mittel- bis langfristig und können daher zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Wirkung zeigen. Lagarde sagte, sie sei wiederholt dafür eingetreten, dass angeschlagene Euro-Staaten mehr Zeit zur Konsolidierung bekämen. Auch bei Portugal und Spanien habe sie dafür plädiert. Dies gelte vor allem, wenn mehrere Länder gleichzeitig Sparprogramme auflegten, um ihre Defizite zu verringern. Wir stimmen Frau Lagarde voll zu. Sie muss hier mit deutscher Gegenwehr rechnen. Bundesbankpräsident Weidmann sieht hier drin ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Politik wieder auf die Zentralbanken verlässt. Er sieht aber die Politik in der Pflicht, um die Staatsschulden der Euroländer in den Griff zu bekommen.

Mit ihrer Forderung schlug sich Lagarde auf die Seite der griechischen Regierung, die zwei Jahre mehr Zeit verlangt, um die im Gegenzug für die Hilfen zugesagten Reformen umzusetzen. Sie will die Rezession nicht weiter verschärfen. Der IWF und die EU-Kommission haben die keine Bremswirkung des Sparens lange Zeit unterschätzt, wie der IWF Chefökonom Blanchard mitteilte. Er plädiert inzwischen dafür, dass ein Land nicht auch noch zusätzlich sparen soll wenn das Wachstum schlechter als erwartet ausfällt. Der IWF hatte auch ins Gespräch gebracht, den Griechen weitere Schulden zu erlassen, nachdem die privaten Gläubiger dem Land im Frühjahr bereits 100 Milliarden Euro gestundet hatten. Diesmal

Seite 2 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 12.10.2012

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

wären allerdings die öffentlichen Geldgeber an der Reihe, bei denen mittlerweile der Hauptteil der griechischen Schulden liegt: Dies sind der IWF, die EZB und die Steuerzahler der anderen EuroStaaten. Deutschland hat dem Land allein im Rahmen des ersten Hilfspakets 15,2 Milliarden Euro als Nothilfe überwiesen. Damit würden sowohl die EZB und auch der IWF ihre Rolle als vorrangiger Gläubiger aufgeben. Da nicht damit zu rechnen ist, dass der IWF auf einen Teil seiner Forderungen verzichten wird, darf diese Form eines weiteren Schuldenschnitts in dieser Form als unwahrscheinlich angesehen werden. Die EZB Regelungen verbieten darüber hinaus direkte Staatsfinanzierung, wie ein etwaiger Forderungsverzicht auf Griechenlandforderungen interpretiert werden würde. Schäuble sagte dagegen, Europa sei auf Kurs und habe bereits mehr geschafft, als der übrigen Welt vielleicht klar sei. Endlich werden die Reformerfolge nicht mehr totgeschwiegen, sondern – wenn auch sehr kurz gehalten – in die Öffentlichkeit gebracht. Stattdessen wurden in den vergangenen Monaten hauptsächlich nominelle Ziele in den Vordergrund gestellt, die unter oben genannten Schwierigkeiten häufig nicht erreicht werden konnten. So wurde eine negative Grundstimmung geschaffen, die dafür gesorgt hat, dass Kapitalströme in das Land vollständig zum Erliegen kamen. Dem Herbstgutachten der Forschungsinstitute zufolge gibt es zu einem Schuldenschnitt allerdings keine Alternative. "Wir vermuten, dass Griechenland nicht zu retten ist", sagte der Kieler Ökonom Joachim Scheide. Sein Kollege Kai Carstensen vom Münchner Ifo-Institut sagte, Griechenland habe viel erreicht, es reiche aber nicht aus, um die Schuldentragfähigkeit schnell wiederherzustellen. Deshalb sagten die Institute: "Liquiditätshilfen - nein, Restrukturierung der Schulden - ja." Weitere Vermutungen und Schätzungen werden wir in den nächsten Wochen noch genug hören. Wir warten lieber auf Fakten aus dem Troika Bericht, der die weitere Richtung vorgeben wird. Lagarde forderte nicht nur von Europa, sondern auch von den USA mehr Einsatz bei der Lösung der Schuldenprobleme. Sie erwarte mutige und kooperative Schritte, um das Unbehagen der Firmen zu beseitigen, die wegen der Krise Investitionen und Einstellungen zurückstellten. Die Geldpolitik möchte sich aus ihrer führenden Rolle bei der Krisenbekämpfung zurückziehen und die Politik zu wirtschaftspolitischen Entscheidungen bringen. Dies ist absolut richtig, denn wir haben eine Strukturkrise und keine Liquiditätskrise. US-Finanzminister Timothy Geithner sagte, in den USA öffne sich nach der Präsidentenwahl am 06. November bis zum Jahresende ein Zeitfenster zur Vereinbarung eines Konsolidierungsplans. Dessen Volumen müsse etwa zwei bis drei Prozent des BIP betragen. Das sei bescheiden im Vergleich zu den Problemen in den meisten anderen Ländern der Welt. Die USA werden sich nicht dagegen wehren können, früher oder später auch reformieren zu müssen. Momentan befindet sich das Land in einer komfortablen Situation. Spätestens wenn sich die Eurokrise beruhigen sollte, werden die Investoren auf die „Sünder“ USA, GB und Japan kritischer bewerten. Die Krise verschont auch nicht die aufstrebenden Staaten, die die Weltwirtschaft 2009 aus der Rezession geführt hatten. Brasilien hat die Leitzinsen am Mittwoch auf ein Rekordtief, gesenkt, um die Wirtschaft anzukurbeln, Südkorea am Donnerstag. "Die Entwicklungsländer, die ein Wachstumsmotor waren, werden nicht immun gegen die zunehmende Unsicherheit in der Weltwirtschaft sein", sagte Weltbankchef Jim Yong Kim. Als die Zinsen in Brasilien bei 45% waren (aktuell 7,25%) ging es Brasilien da besser als heute? Krise? Es ist vielmehr positiv, dass sich für die Notenbanken in den Schwellenländern Spielräume zur Lockerung der Zinsen geben, ohne Inflation zu kreieren. Blicken wir auf die Konjunkturdaten von gestern: Das Außenhandelsdefizit der USA vergrößerte sich im August stärker als angenommen. Der Wert von -44,2 Mrd. USD übertraf die Analystenprognosen um 0,2 Mrd. Im Vormonat lag der Wert bei -

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Devisenmarktbericht 12.10.2012

42,5 Mrd. USD. Die Binnennachfrage ging zurück und auch der Export litt und ging um 1% zurück.

©Moody´s Economy.com Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen dagegen sehr stark um 30.000 im Gegensatz zur Vorwoche. Die Zahl von 339.000 Erstanträgen wurde damit zum ersten mal seit Februar 2008 wieder erreicht. Diese Zahl überraschte stark positiv. Ab einer Zahl von 350.000 und unterhalb wird von einem Rückgang der Arbeitslosenquote ausgegangen.

©Moody´s Economy.com Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2600 – 1.2630 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg !

Daten

Zuletzt

Konsensus



Bewertung

Bedeutung

Industrieproduktion

Aug.

0,5

-0,5

11:00

Erzeugerpreise

Sep.

1,7

1,0

14:30

Keine Überraschung Mittel erwartet Abschwächung Mittel

nach Okt.

78,3

77,5

15:55

Leichtere Tendenz

Verbrauchervertrauen Lesart Uni Michigan

Hoch

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WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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