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MORITZ FIEGE ZEITUNG Bier- und Genusskultur im Ruhrgebiet

D I E R U H R G E B I E T S G A S T R O N O M I E I S T G U T AU F G E S T E L LT

Erfolgsfaktor Genuss Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Bier- und Genusskultur im Ruhrgebiet durchzieht die MORITZ FIEGE Zeitung wie ein roter Faden. Deshalb widmen wir uns in dieser Ausgabe der regionalen Gastronomie. Als beständiger Partner ist die Privatbrauerei MORITZ FIEGE seit jeher eng mit den gastronomischen Betrieben vor Ort verbunden. Gemeinsam mit ihnen stößt die Familienbrauerei neue Aktivitäten an oder unterstützt gute Ideen, die die Attraktivität unserer Heimat fördern. Ob Initiativen wie das Menue-Karussell und das Gastronomie-Forum „Erfolgreich in die Zukunft“ oder Veranstaltungen wie das Zeltfestival Ruhr, die Kulinarische Symphonie Herne oder Bochum Total – MORITZ FIEGE gehört einfach dazu. Die Vielfältigkeit dieses Angebots macht das Ausgehen zum Erlebnis. Die hohe Qualität im Service und in den Produkten sorgt für eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Um die Gastronomen und Genießer mit dem Wissen für besten Biergenuss zu beraten, ließen wir bereits 13 Bierbotschafter aus unserer Brauerei ausbilden – unsere Experten für guten Geschmack.

Sterneverdächtig genießen, sich gutbürgerlich satt essen oder entspannt mit Freunden anstoßen: Die Gastronomie im Ruhrgebiet präsentiert sich vielseitig und vor allem erfolgreich. Mehr als 1.500 gastronomische Betriebe haben sich allein im Kammerbezirk der IHK Mittleres Ruhrgebiet – Bochum, Hattingen, Herne und Witten – etabliert. Für mehr als 4.100 Menschen bedeutet dies den täglichen Broterwerb. Und für mehrere Millionen Besucher jährlich eine große Vielfalt lukullischer und unterhaltsamer Angebote. Der gelebte Trend bestätigt die Statistik. Während sich das Shopping immer mehr online oder in Einkaufstempeln abspielt, überzeugt ein Besuch in Restaurants, Bars, Cafés und Imbissbuden als individuelles Erlebnis. Neben der Qualität der angebotenen Produkte spielt der Service eine Schlüsselrolle für den Erfolg. Das steigert den Umsatz im gastronomischen Gewerbe (von Januar 2011 bis Januar 2012 in NRW um 3,2 Prozent) und schafft Arbeitsplätze in der Region (in NRW sogar 11,4 Prozent mehr als 2011). Dieser stabile und vielseitige Standortfaktor spiegelt sich auch im Bochumer Bermuda-Dreieck wider. Ob drinnen oder draußen, in gemütlicher Café-

Die Bierbotschafter S. 03

Passt immer: Kühles FIEGE und gutes Essen.

Atmosphäre oder am laut schlagenden Puls des Nachtlebens – fast 70 Anbieter locken täglich mehr als 30.000 Besucher in das geheimnisumwobene Delta. Bei Großveranstaltungen wie der Fußball-Europameisterschaft oder Bochum Total tummeln sich hier sogar bis zu 150.000 Gäste pro Tag*. Das erklärte Ziel der Privatbrauerei MORITZ FIEGE ist es, die Attraktivität der abwechslungsreichen Gastronomie im Ruhrgebiet noch bekannter zu machen und aktiv mitzugestalten. Als beständiger Partner und Experte für Genusskultur steht die Brauerei dabei Gastronomen und Genießern zur Seite. *Quelle: IHK Mittleres Ruhrgebiet

MORITZ FIEGE Bernstein S. 04

Ausgezeichnetes Engagement S. 05

Wir wünschen viel Freude beim Genießen!

Ausgabe 01|2012

www.moritzfiege.de


MORITZ FIEGE ZEITUNG

MENUE-KARUSSELL 2012

Genießen leicht gemacht Ein Klick, vier Gänge und unzählige Geschmackserlebnisse: Das Genießen fiel den Gästen des MenueKarussells 2012 noch leichter als je zuvor. Doppelt so viele Besucher wie 2011 buchten online ihren Tisch oder orderten Geschenkgutscheine. Erstmals äußerten sich Nutzer auf Facebook über das Angebot – durchweg positiv. Insgesamt ließen sich die Gourmets in 90 Restaurants in Bochum, Hattingen, Dortmund, Herne und dem Kreis Recklinghausen verwöhnen. Seit 2005 veranstaltet der Niggemann Food Frischemarkt das Menue-Karussell gemeinsam mit der Privatbrauerei MORITZ FIEGE. www.menue-karussell.de

G A S T B E I T R AG D R . M I C H A E L Z E P F, GESCHÄFTSLEITUNG D O E M E N S ACA D E M Y

Das optimale Trinkerlebnis Bier ist zwar ein seit langer Zeit gerne getrunkenes Kulturgetränk. Der Verbraucher kennt aber meist nicht den Facettenreichtum des Bieres. Es bedarf deshalb der Botschafter, die die Vielfalt und den Genussreichtum des Bieres auch in Kombination zu den verschiedensten Speisen darstellen können. Dadurch soll ein „Bierbotschafter“ beim Verbraucher ein höheres Wertgefühl für das Bier erzeugen und ihn zum maß- und genussvollen Bierkonsum anregen. Die Ausbildung zum Bierbotschafter bei Doemens stellt die sensorische Vielfalt des Bieres in den Vordergrund und schließt gleichzeitig die Lücke zwischen Gourmetküche und Weinconnaisseur. „Zunächst steht die Kunst, ein gutes Bier zu brauen, auf dem Programm“, skizzieren die Sommelier-Trainer den Stundenplan, „Braurohstoffe oder das Einbrauen eines Sudes werden praktisch vermittelt“. Dann beginnen die täglichen Bierverkostungen – schließlich sollen die künftigen Bierbotschafter nicht nur ein Lager, ein englisches Ale und ein obergäriges deutsches Bier sicher unterscheiden, sondern auch eine Vielzahl von Spezialbieren. So wird im-

Bierexperte Dr. Michael Zepf.

mer wieder probiert, geschnuppert und betrachtet, das jeweilige Aroma beschrieben, Schaum und Farbe geprüft. Auch Bierfehler werden nicht ausgespart und mögliche Fehlerquellen aufgedeckt. Jede Brauerei, die ihre Mitarbeiter zu Bierbotschaftern ausbilden lässt, besitzt einen Vorbildcharakter in Bezug auf die Qualität der erzeugten Biere und zeigt, wie wichtig ihr der Dialog mit den Kunden und das optimale Trinkerlebnis des Verbrauchers mit den von ihr gebrauten Bierspezialitäten ist. Vita: Dr. Michael Zepf (*20. September 1965, verheiratet) ist Diplom-Braumeister, Biersommelier und seit 2009 als Mitglied der Geschäftsleitung von Doemens für die Bereiche „Seminare“ sowie die „World Brewing Academy“ verantwortlich. 1998 promovierte der gebürtige GarmischPartenkirchener an der Technischen Universität München.

FIEGE UNTERSTÜTZT FORUM „ERFOLGREICH IN DIE ZUKUNFT“.

Vom Gastgeber zum Serviceprofi „Emotion und Erlebnis. Die Schlüssel zu mehr Freude und Gewinn“ – unter diesem Titel macht das bundesweit aktive Forum „Erfolgreich in die Zukunft“ für Gastronomie im RuhrCongress Bochum Station. In je eintägigen Intensivseminaren geben namhafte Referenten regionalen Gastronomen sowie deren leitenden Mitarbeitern praxisnahe Anregungen für ihre täglichen Aufgaben. Gemeinsam mit starken Partnern wie dem Niggemann Food Frischemarkt und den Getränkefachhändwww.moritzfiege.de

lern Gottschall und Hartmann tritt die Privatbrauerei MORITZ FIEGE als lokaler Veranstalter auf. „Wir unterstützen das Gastronomie Forum, weil wir von der wirtschaftlichen Bedeutung des Gastgewerbes in unserer Region überzeugt sind. Je besser das Wissen, Qualität und Service, desto zufriedener sind die Kunden und umso größer ist der Erfolg“, so Hugo Fiege, Geschäftsführer der Privatbrauerei MORITZ FIEGE. www.promensch.de

Gut besucht: die Vorträge von Pro Mensch.


GastronomieUnterhaltsames und Biergenuss 02|03 04|05

Die Fiege-Bierbotschafter und -Biersommeliers: (li., v. vorne) Christian Lippka, Jürgen Fiege, Nicole Schlüchter, Markus Breitbarth, Marc Zinkler, Peter Böhmer, Ralph Klein und (re., v. vorne) Michael Heitmann, Frank Müller, Sandra Seidemann-Rölleke, Dr. Georg Kristan (Braumeister, in Kürze auch Bierbotschafter), Hugo Fiege, Frank Warthold, Michael Hoff.

1 3 F I E G E - M I TA R B E I T E R A L S B I E R B OT S C H A F T E R O D E R - S O M M E L I E R S AU S G E B I L D E T

Experten für den guten Geschmack Sie schnuppern, kosten und kennen jeden Handgriff für den perfekten Biergenuss: Bierbotschafter und Biersommeliers, die Gastronomen und Genießern als Experten für den guten Geschmack zur Seite stehen. Insgesamt 13 Mitarbeiter hat die Privatbrauerei MORITZ FIEGE schon zur Fortbildung ausgesandt. Neun können sich seither Bierbotschafter nennen, vier weitere sind zu Biersommeliers avanciert. Markus Breitbarth beim Bierbrauen.

nehmer lernen mit allen Sinnen, Biere einzuschätzen und zu bewerten – ähnlich wie es von Weinproben bekannt ist. Nach den theoretischen, mündlichen und natürlich praktischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer anschließend ein bundesweit gültiges Zertifikat. Alle Mitarbeiter zu Botschaftern machen

Verkostung statt Probe.

Duft, Geschmack, Zusammensetzung sowie das richtige Einschenken und die kulinarische Kombination von Gerstensaft und Speisen sind die wichtigsten Inhalte der viertägigen (Botschafter) bzw. zweiwöchigen (Sommeliers) Ausbildung. Die Teil-

„Das Wissen, das ich bei der Schulung gewonnen habe, hilft mir im Gespräch mit den Gastronomen sehr weiter“, freut sich Markus Breitbarth aus dem FiegeVerkaufsteam Gastronomie. „Dank der Kriterien und des Vokabulars, das ich kennengelernt habe, kann ich die Qualität unserer Biere nun noch besser darstellen.“

Gewusst wie: Sorten erkennen und benennen.

Biersommelier Christian Lippka im Kundengespräch.

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MORITZ FIEGE ZEITUNG

B R AU M E I S T E R G E R H A R D SCHRÖDER GEHT IN DEN R U H E S TA N D

Sattel statt Sudhaus

Nach 24 Jahren bei der Privatbrauerei MORITZ FIEGE geht DiplomBraumeister Gerhard Schröder ab April in den Ruhestand. Dann will der 63-Jährige, Vater zweier Töchter und vierfacher Opa, sein Fahrrad fit machen und mit Ehefrau Christel durch seine Wahlheimat Bochum radeln. 47 Jahre lang hatte sich der gebürtige Hesse dem Bierbrauen verschrieben. Erst die Ausbildung in der LöwenBrauerei nahe Kassel, 1968 dann das Studium in Berlin, das er 1970 als jüngster Diplom-Braumeister der Hochschulgeschichte abschloss. Es folgten je neun Jahre bei „Kronen“, Dortmund, und „Rolinck“, Steinfurt, bis er 1988 zu Fiege wechselte. Sein bedeutsamstes Erlebnis bei Fiege sei 2002 die Umstellung auf die Bügelverschlussflasche gewesen, so Schröder. Gern denkt er zurück: „Sowohl zu den Inhabern als auch zu den Mitarbeitern hatte ich immer ein offenes Verhältnis. Das habe ich sehr geliebt.“ Sein Nachfolger wird der bisherige 2. Braumeister Marc Zinkler. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe.

NEU: „MORITZ FIEGE BERNSTEIN“

Fiege erweitert die Biervielfalt in der Region Mild oder herb, würzig oder fein: So unterschiedlich wie die Menschen im Ruhrgebiet ist auch ihr Biergeschmack. Mag der Biertrinker im mittleren Ruhrgebiet das herbe MORITZ FIEGE Pils, so bevorzugt der südliche Ruhrgebietler eher milde Biersorten. Um die regionale Vielfalt weiter auszubauen, präsentierte die Privatbrauerei MORITZ FIEGE deshalb im Februar 2012 das „MORITZ FIEGE Bernstein“. Optisch ähnelt die neue Biersorte dem seit Jahrtausenden als Schmuck beliebten Bernstein. Geschmack und Geruch prägen mild-fruchtige, karamellartige Noten. Das Brauen charaktervoller Biere ist ein besonderes Merkmal der Privatbrauerei MORITZ FIEGE. „Unser Ziel ist es, in einer globalisierten und von immer mehr Großbrauereien dominierten Welt unseren eigenen, traditionellen Geschmack zu bewahren“, sagen die Geschäftsführer Jürgen und Hugo Fiege. Das „MORITZ FIEGE Bernstein“ ist das zehnte Mitglied der Bochumer Produktfamilie. Erhältlich ist es in der typischen 0,5-Liter-Bügelflasche oder frisch gezapft im eigenen Glaspokal.

Edel wie Bernstein: Das neue Fiege-Produkt bietet mild-süffigen Biergenuss.

Das sagt der Biersommelier, MORITZ FIEGE Braumeister Marc Zinkler: „Karamellmalze verleihen dem untergärigen Bier die edle Farbe des Bernsteins und seinen milden Geschmack. Die Bitterkeit des Hopfens bleibt dezent im Hintergrund. Es sollte vorzugsweise bei einer Temperatur von acht bis zehn Grad Celsius getrunken werden und passt besonders gut zu Speisen mit milden Fleischsorten.“

G R Ü N D E R , R A D L E R U N D P I L S AU S G E Z E I C H N E T

Drei Medaillen für FIEGE Gold, Silber, Bronze: Medaillen in allen drei Auszeichnungskategorien räumte die Privatbrauerei MORITZ FIEGE jetzt im Test der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ab. Im härtesten Biertest der Welt, dem sich in diesem Jahr 820 deutsche Biere und Biermischgetränke gestellt hatten, schaffte das MORITZ FIEGE Gründer den Sprung von der zweiten auf die erste Treppenstufe und erhielt die begehrte Goldmedaille. Das Radler trug Silber davon, das klassisch-herbe Pils wurde mit Bronze ausgezeichnet. Gerhard Schröder (li.) bei der Zwickelbierprobe 2012. www.moritzfiege.de


Aktuelles 04|05

Die Mütze schwebt: Norman Faber (2.v. li.) und Steven Sloane (2.v. re.) setzen die Bierkutschermütze erst beim Spatenstich des Musikzentrums auf.

B I E R K U T S C H E R M Ü T Z E 2 0 1 2 : N O R M A N FA B E R U N D S T E V E N S L OA N E F Ü R E N G AG E M E N T G E E H RT

Zwei Köpfe – eine Kappe

Zwei Männer – ein Ziel: Für ihr Engagement um das Musikzentrum in Bochum zeichnete die Privatbrauerei MORITZ FIEGE Norman Faber (66), Inhaber der Firmengruppe Faber, und Steven Sloane (53), Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, Anfang Februar mit der Bierkutschermütze aus. Zum zehnten Jubiläum der Ehrung stockten die Gebrüder Fiege die Preisdotierung kurzerhand von 5.000 auf 8.000 Euro auf. Diese Summe deckt zwei Stuhlpatenschaften im Musikzentrum ab. Die Mützen nahmen beide Preisträger gerne entgegen, aufsetzen wollen sie sie aber erst beim ersten Spatenstich zum Musikzentrum Anfang 2013. Mehrere Tausend Spender trugen auf die Initiative von Faber und Sloane hin ein Drittel der für den Bau benötigten 33,3 Millionen Euro zusammen. Mit den öffentlichen Förderungen sind so 90 Prozent der Gesamtsumme vorhanden. „Die Energie, mit der Norman Faber und Steven Sloane andere für die gute Sache begeistert haben, ist ein Vorbild für bürgerschaftliches Engagement im Ruhrgebiet“, so Brauerei-Geschäftsführer Hugo Fiege. Mit der Auszeichnung verknüpften Jürgen und Hugo Fiege sowie die Geehrten die Hoffnung, dass im Endspurt bis zum 31. Mai 2012 die noch fehlende Summe von ca. 2,5 Mio. Euro hinzukommt. Der Weg ist bereitet, denn: „Nach der Verleihung der Bierkutschermütze haben sich bereits viele neue Stuhlpaten bei uns gemeldet“, so Dr. Britta Freis, Geschäftsführerin der

Stiftung Bochumer Symphonie. Um möglichst alle 1.000 Stühle an Paten zu vermitteln, finden bis Ende Mai weitere Aktionen statt.

Statements der Preisträger

Norman Faber: „Ich bin von der Idee absolut überzeugt. Die Bierkutschermütze habe ich mit Freude angenommen, weil ich mir wünsche, dass sich auf den letzten Metern noch weitere Spender finden.“ Steven Sloane: „Es ist unsere Aufgabe, die Bevölkerung ins Boot zu holen, damit sie sich mit dem Projekt identifiziert. Unser Musikzentrum soll ein offenes Haus für alle werden, die Musik machen, hören, verstehen und genießen wollen.“

D I E T R ÄG E R D E R B I E R KUTSCHERMÜTZE BIS 2011: 2003 Ernst-Otto Stüber, Alt-Ober- bürgermeister der Stadt Bochum 2004 Wolfgang Clement, Ex Bundeswirtschaftsminister 2005 Frank Goosen, Kabarettist und Buchautor 2006 Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident 2007 Werner Altegoer, Ex-Auf- sichtsratsvorsitzender des VfL Bochum 1848 2008 Manfred „Manni“ Breuck- mann, Radiolegende des WDR und Sportreporter 2009 Wilfried Neuhaus-Galladé, Geschäftsführer J. D. Neuhaus GmbH & Co. KG 2010 Prof. Dr. Elmar Weiler, Rektor der Ruhr-Universität Bochum 2011 Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor Kreativwirtschaft der Ruhr.2010 GmbH

Spendenkonto und Informationen Stiftung Bochumer Symphonie GLS Bank Bochum Konto: 66 800 BLZ: 430 609 67 www.bochumer-symphonie.de www.moritzfiege.de


MORITZ FIEGE ZEITUNG

M O R I T Z F I E G E M AC H T D E N S O M M E R 2 0 1 2 Z U M E R L E B N I S

(R)ausgehen und genießen

f rauho

EGE-B

m FI Auf de

Kulinarische Symphonie Herne 16. bis 20. Mai, Robert-Brauner-Platz, Herne www.kulinarische-symphonie.de

Extraschicht 30. Juni, 53 Spielorte im Ruhrgebiet www.extraschicht.de f rauho

EGE-B

m FI Auf de

Bochum Total 5. bis 8. Juli, Bermuda3eck, Bochum www.bochumtotal.de

Fiege Kino Open Air 27. Juni bis 2. August, Privatbrauerei MORITZ FIEGE, Bochum www.fiegekino.de

Bochum kulinarisch 8. bis 12. August, Bongard Boulevard, Bochum www.bochum-kulinarisch.de

Zeltfestival Ruhr 17. August bis 2. September, Kemnader See, Bochum www.zeltfestivalruhr.de

F Ü R M E H R V E R A N T WO RT U N G S B E W U S S T S E I N I M S T R A S S E N V E R K E H R

Erst denken, dann lenken Schönes Wetter, gute Laune, eine attraktive Veranstaltung und dazu ein erfrischendes Fiege-Bier – das ist ein Stückchen Lebensqualität. Um dieses Gefühl auch im Sommer 2012 zu verbreiten, ist die Privatbrauerei MORITZ FIEGE wieder bei vielen Festen und Veranstaltungen im Ruhrgebiet dabei. Wichtig ist den Brauereigeschäftsführern dabei ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol. Deshalb unterstützen sie die Verkehrssicherwww.moritzfiege.de

heitskampagne „Don’t drink and drive“. Als Träger dieser Initiative werben die Spitzenverbände der deutschen Alkoholwirtschaft für einen verantwortungsvollen Umgang mit alkoholischen Genussmitteln im Straßenverkehr – und das bereits seit fast 20 Jahren. „Don’t drink and drive“ richtet sich vor allem an junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren, die häufig in Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss verwickelt sind. Die Initiative warnt besonders unerfahrene Autofahrer

davor, sich nach dem Konsum von Alkohol selbst zu überschätzen. Denn bereits ein Wert von 0,5 Promille verringert die Reaktionsgeschwindigkeit und verdoppelt das Unfallrisiko. Mit einem Fahrsimulator und der „Party Patrol“ macht sich „Don’t drink and drive“ direkt an Veranstaltungsorten dafür stark, vor dem Griff zum Lenkrad auf Alkohol zu verzichten.

www.ddad.de


Unterhaltsames Unterhaltsames und Sport 06|07 04|05

AU C H D I E P E R S Ö N L I C H K E I T Z Ä H LT Z U R AU S B I L D U N G

VfL gibt der Jugend eine echte Chance Andreas Luthe, Kevin Vogt, Mirkan Aydin und Jonas Acquistapace: Vier Fußballer, die in der 2. Bundesliga das Trikot „ihres“ VfL Bochum 1848 tragen. Und das „ihr“ hat für sie eine besondere Bedeutung, denn alle vier Kicker haben das Fußballspielen in den Nachwuchsmannschaften an der Castroper Straße gelernt. Sie füllen damit eines der Leitbilder des VfL mit Leben, nämlich „auf die Jugend zu setzen und ihr eine echte Chance zu geben“. Denn nur dadurch, und da sind sich alle Bochumer, ob Fan oder Vorstand, einig, „können wir uns zwischen Dortmund und Schalke behaupten“. Kicken mit Perspektive: Der VfL Bochum fördert und fordert seinen Nachwuchs.

Luthe, Vogt und Co. sind aktuell die Aushängeschilder der eigenständigen Nachwuchsabteilung, die ein übergeordnetes Ziel hat: „Wir wollen möglichst viele Spieler an die eigene Profiabteilung binden“, erklärt Jugend-Geschäftsführer Timo Saviano. Um diese optimistische Vorgabe so oft

M O R I T Z F I E G E F U S S BA L L - C U P 2011/12

Finalspiele am   Vatertag

Die Amateurmannschaften der Frauen und Herren kämpfen um den Pokal.

wie möglich zu verwirklichen, hat die VfLJugend ein langfristiges, systematisches Konzept erarbeitet, dessen Inhalte jede Woche – altersspezifisch abgestimmt – überprüft werden. Saviano: „Unser Konzept sieht vor, jeden Spieler nach seinen

Dass MORITZ FIEGE nicht nur die Fußballprofis des VfL Bochum 1848 im Blick hat, sondern auch die Wurzeln des Fußballsports, nämlich die lupenreinen Amateure, beweist seit nunmehr neun Jahren der MORITZ FIEGE Fußball-Cup. Über 120 Herren- und Frauenmannschaften stellten sich im August dem Pokalwettbewerb 2011/2012, der jetzt in seine spannende Endphase getreten ist. Bis ins Halbfinale vorgekämpft hatten sich die Vereine VfB Günnigfeld, DJK Wattenscheid, SV Waldesrand Linden und Eintracht Grumme bei den Frauen sowie Wattenscheid 09, TuS Hattingen, TuS Heven und VfB Günnigfeld bei den Herren. Beide Endspiele sowie die Paarungen um den 3. Platz finden an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 17. Mai, bei der SG Wattenscheid im Lohrheidestadion statt. Die Gewinner der Finalspiele dürfen sich nicht nur über den Titel Pokalsieger des Fußballkreises Bochum freuen, sondern auch über das von der Privatbrauerei MORITZ FIEGE zur Verfügung gestellte Preisgeld.

Fähigkeiten auf technischer, athletischer und taktischer Ebene regelmäßig zu bewerten und die Ausbildung danach so individuell wie möglich zu gestalten. Hinzu kommt als vierte Ausbildungsebene die der Persönlichkeit.“

IMPRESSUM MORITZ FIEGE Zeitung Auflage: 5.000 8. Jahrgang, 1. Auflage Herausgeber Privatbrauerei MORITZ FIEGE GmbH & Co. KG Scharnhorststraße 21– 25, 44787 Bochum Fon: 0234-68980, Fax: 0234-6898111 info@moritzfiege.de Text JournalistenBüro Herne GmbH Straßburger Straße 32, 44623 Herne www.jb-herne.de Realisation und Gestaltung Gregor&Strozik Visual Identity GmbH Am Bergbaumuseum 43, 44791 Bochum www.gsvi.de Fotos Stadt Bochum/ Presse- und Informationsamt, VfL Bochum Nachwuchsabteilung, Michael Grosler, Sascha Kreklau, Stefan Kuhn, Wolfgang Quickels, Franziska Röhrich, Marco Stepniak, Thomas Willemsen/ Stiftung Zollverein

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MORITZ FIEGE ZEITUNG

Geballte Revierkultur: Zeche Zollverein.

Fernab vom Trubel: Weitmarer Holz.

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Designkult trifft Naherholung

Das Ruhrgebiet ist Vielfalt. Und ebenso vielfältig präsentieren sich auch die Lieblingsorte der MORITZ FIEGE Bierkutschermützenträger. Wald oder Museum, See oder Stadion: Werner Altegoer und Wilfried Neuhaus-Galladé verraten, wo sie sich am liebsten im Revier aufhalten. Zwischen Museum und Stadion Als Unternehmer, dessen Arbeit ganz wesentlich vom strukturellen Wandel des Ruhrgebiets geprägt ist, bin ich immer wieder von der Symbolkraft der Zeche Zollverein in Essen und den dortigen Museen fasziniert. In den 1980er Jahren besuchte ich in den dortigen Werkstätten noch unsere Kunden der RAG. Heute zeigt hier das Designmuseum auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern die weltweit größte Auswahl prämierter, zeitgenössischer Designobjekte. Wo früher die Kumpels malochten, treffen sich heute internationale Entscheider aus Wirtschaft, Kultur und Politik zu Banketts und Kongressen. Mindestens jedes zweite Wochenende ist mein Lieblingsort allerdings ein anderer: das Stadion des BVB. Als Dauerkartenbesitzer kämpfe ich innerlich mit den Jungs auf dem Spielfeld um jeden Ballkontakt und freue mich lautstark, wenn „wir“ den Sieg davontragen. Wilfried Neuhaus-Galladé, Geschäftsführer J. D. Neuhaus GmbH & Co. KG

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Hinaus ins Grüne Als waschechter „Bochumer Jung’“ liegt mir natürlich meine Heimat am Herzen. Der Bochumer Süden beispielsweise bietet tolle Gelegenheiten, sich zu entspannen. Bei einem Spaziergang durch das Weitmarer Holz – fernab vom Trubel der Stadt – kommt man gut zur Ruhe. Ein angenehmer Ort, um bei einer Tasse Kaffee oder leckerem Essen durchzuschnaufen, ist der Landgasthof Waldhaus. Mitten im Grün des Weitmarer Holz gelegen, lassen sich von der Terrasse aus sogar noch Relikte des Bergbaus entdecken. Denn hier befand sich der Westerbergstollen. Gemeinsam mit meiner Frau nutze ich außerdem häufig die Gelegenheit, die Stadtgrenzen zu verlassen. Dann spazieren wir durch die Haardt oder fahren weiter bis zum Halterner Stausee, wo wir uns in einem Café am Rande des Ruhrgebiets entspannt zurücklehnen. In Richtung Süden besuchen wir manchmal das Bergische Land, um uns in der Natur zu erholen. Werner Altegoer, Ex-Aufsichtsratsvorsitzender des VfL Bochum 1848

DA S I S T R E KO R D Mehr als 240 Närrinnen und Narren, Schützenschwestern und -brüder trafen sich im Februar zum 17. Gründerstammtisch in der Privatbrauerei MORITZ FIEGE. Beim größten Stammtisch des Ruhrgebiets zeigten 60 Traditionsvereine aus Bochum, Castrop-Rauxel, Dortmund, Essen, Herne, Recklinghausen, Schwelm, Wattenscheid und Witten, dass der Ruhrpott zusammenhält.

HOHEN ANSPRÜCHEN G E WAC H S E N

Gebratene Scampi mit Antipasti, lockerleichter Winterkabeljau und fruchtige Panna cotta: Mit diesem Rezept zum Thema „Fisch & Mehr“ überzeugten die Jungköche Jury und Gäste bei der 30. IHK-Bezirksmeisterschaft des Gastronomienachwuchses am 1. Februar in Bochum. Der Fiege-Pokal für die beste angehende Restaurantfachfrau ging an Lena Schwardtmann (20; rechts im Bild) vom Restaurant Henrichs, Hattingen.


Erfolgsfaktor Genuss  
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