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29.01.2014

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

GfK Konsumklimaindex Unerwartet legte der GfK-Konsumklimaindex in Deutschland per Berichtsmonat Januar von 7,7 (revidiert von 7,6) auf 8,2 Punkte zu und markierte das höchste Niveau seit 2007. Die Prognose war bei 7,6 Zählern angesiedelt. Der Subindex der Einkommenserwartungen markierte den höchsten Stand seit 13 Jahren.

Positiv

Britische Wirtschaft mit stärkstem Wachstum seit Jahren London, 28. Jan (Reuters) - Die britische Wirtschaft dreht auf: 2013 wuchs sie so kräftig wie seit sechs Jahren nicht mehr. … Das Bruttoinlandsprodukt legte auf der Insel um 1,9 Prozent zu, wie das Statistikamt am Dienstag in London mitteilte. … Am Jahresende nahm die Wirtschaft noch einmal Tempo auf: Von Oktober bis Dezember wuchs sie um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und damit so schnell wie seit fast sechs Jahren nicht. Gemessen am Vorquartal lag das Plus in den letzten drei Monaten 2013 bei 0,7 Prozent. … Garant für den britischen Aufschwung ist der Dienstleistungssektor mit der starken Finanzbranche. Er macht mehr als drei Viertel der Wirtschaftsleistung aus und expandierte spürbar. Auch die Industrie fasste wieder Tritt. …

Positiv

Türkische Notenbank hebt Zinsen drastisch an Istanbul, 29. Jan (Reuters) - Die türkische Notenbank reagiert trotz des Widerstands von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan mit einer unerwartet kräftigen Zinserhöhung auf den jüngsten Kursverfall der Lira. Der Satz, zu dem sich die Banken über Nacht Geld bei der Zentralbank leihen können, wurde am Dienstagabend von 7,75 auf 12,0 Prozent angehoben. Experten hatten mit lediglich 10 Prozent gerechnet. Der eigentliche Leitzins wurde auf 10 Prozent angehoben von zuvor 4,5 Prozent. …

Positiv

Kernpunkte von Obamas Rede zur Lage der Nation 28. Jan (Reuters) - Obama wird per Dekret den Mindestlohn für Angestellte des Bundes anordnen. Hausmeister oder Bauarbeiter, die neue Verträge erhalten, sollen demnach künftig mindestens 10,10 Dollar (etwa 7,40 Euro) pro Stunde verdienen statt wie bisher lediglich 7,25 Dollar. Für Menschen mit niedrigen Einkommen soll über spezielle Konten eine Möglichkeit geschaffen werden, einfacher für die Altersvorsorge zu sparen. Zur Stärkung der finanziellen Spielräume des Landes sollen Maßnahmen zu Senkung des Haushaltsdefizits unterstützt werden. Obama will in diesem Jahr vier weitere Institute zur Innovation in der Industrie schaffen und forderte den Kongress auf, bis zu 45 weitere ins Leben zu rufen. Zur Steigerung der USExporte will Obama einerseits eine transpazifische Partnerschaft entwickeln und andererseits das Abkommen mit der Europäischen Union (EU) zur Förderung der US-Exporte vorantreiben. Obama kündigte Gespräche mit den Chefs führender US-Unternehmen an, um Möglichkeiten zur Beschäftigung Langzeitarbeitsloser auszuloten. Der Präsident rief zudem dazu auf, ins Ausland verlagerte Fertigungen wieder in die USA zurückzuholen. Obama kündigte eine Initiative zur besseren Anbindung von Schulen an das Internet an. Firmen wir Apple, Microsoft, Sprint und Verizon sollen Teil dieser Initiative werden. Obama erneuerte seine Forderung nach einer besseren Vorschulbildung und nach einer innovativen Vorbereitung von Schülern auf die College-Bildung. Obama schlug Anreize für die Nutzung alternativer Treibstoffe in schweren Autos vor und kündigte die Fortsetzung seiner Kampagne für den Wechsel zu sauberen Energiequellen an. …

Positiv

EU-Kommissarin - Ärger über NSA-Affäre heuchlerisch Brüssel, 28. Jan (Reuters) - EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat die Verärgerung in vielen europäische Ländern über die US-Datenspionage als "Heuchelei" bezeichnet. Reding forderte die europäischen Staaten vielmehr auf, ihre eigene Datenschutzpolitik zu überdenken. "Falls die EU Glaubwürdigkeit und Vertrauen gewinnen und als Beispiel für andere Länder dienen will, muss sie zunächst ihr eigenes Haus in Ordnung bringen", sagte die Vizepräsidentin der EUKommission am Dienstag in Brüssel. Reding bezog sich dabei auf die aus ihrer Sicht mangelnde Bereitschaft der britischen Regierung, Auskunft über ihr Spionageprogramm Tempora zu geben sowie die stockenden europäischen Verhandlungen über die neue Datenschutzrichtlinien. Diese sollen unter anderem Firmen wie Google und Facebook verpflichten von ihren Nutzern die explizite Zustimmung zur Verwendung von Daten einzuholen. Bei Verletzungen des Datenschutzrechts drohten den Unternehmen Geldstrafen von zwei bis fünf Prozent des Jahresumsatzes. Der EU-Ministerrat hat sich bisher noch nicht auf den genauen Inhalt der Datenschutzreform verständigen können. Sie wird nicht mehr vor den Europawahlen im Mai verabschiedet werden. Zugleich mahnte Reding Nachbesserungen der USA beim Datenschutzabkommen "Safe Harbor" an. Das Abkommen regelt den Datenschutz von EUBürgern bei US-Unternehmen und stellt sicher, das für Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks der gleiche Rechtsstandard gilt. "Safe Harbor muss verbessert werden, oder es wird ausgesetzt", drohte Reding.

Danke Frau Reding!

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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29.01.2014

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

- 1.3672

1.3648 - 1.3672

1.3580

1.3550

1.3500

1.3720

1.3750 1.3770

Neutral

140.41 - 140.70

140.90 - 141.25

140.00

139.80

139.50

141.30

141.50

141.80

Positiv

102.75 - 102.98

102.95 - 103.44

102.50

102.20

102.00

103.50

103.70

104.00

Positiv

1.2268 - 1.2281

1.2269 - 1.2297

1.2240

1.2220

1.2200

1.2320

1.2350

1.2370

Positiv

0.8320

Neutral

1.3654

0.8224 - 0.8246

0.8231 - 0.8251

0.8180

0.8160

0.8140

0.8290

0.8300

Ihre Ansprechpartner

Sturm im Wasserglas ebbt ab - Eurozone top – USA durchwachsen – FOMC im Fokus

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3665 (07.59 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3630 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 103.25. In der Folge notiert EUR-JPY bei 141.10. EUR-CHF oszilliert bei 1.2295.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Gestern früh war das Thema Währungsturbulenzen der Schwellenländer noch prominent und führte zu erheblicher Risikoaversion. Zwei Zinserhöhungen später (Indien und Türkei) ist das heiß gekochte Thema nur noch lauwarm. Wir verweisen auf unsere Einlassungen im gestrigen Forex-Report. Wir verdeutlichten, dass es sich um spezifische Themen handelt. Offensichtlich wird dieser Sichtweise zumindest heute früh Folge geleistet.

DAX

Die Daten aus der Eurozone setzten unerwartete positive Akzente: Das vom US-Conference Board ermittelte Verbrauchervertrauen der Eurozone legte per Dezember von zuvor 109,2 auf 109,9 Punkte zu. Damit markiert der Index den höchsten Wert seit Messungsbeginn in der zweiten Hälfte der 80er Jahre. In der Eurozone tut sich was!

9.406,91

+57,69

Dow Jones

15.928,56

+90,68

Nikkei

15.383,91

+403,75

2,752

(2,750)

1,688

(1,677)

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

 

  

110,64

(110,26)

1.255,20

(1256,21)

19,59

(19,55)

TV-Termine: Donnerstag, 09.05 – 09.15 DAF Dax-Börsenampel:

© Moody’s Economy.com Unerwartet legte der GfK-Konsumklimaindex in Deutschland per Berichtsmonat Januar von 7,7 (revidiert von 7,6) auf 8,2 Punkte zu und markierte das höchste Niveau seit 2007. Die Prognose war bei 7,6 Zählern angesiedelt. Der Subindex der Einkommenserwartungen markierte den höchsten Stand seit 13 Jahren.

Ab 8.980 Punkten Aktuell Ab 9.580 Punkten

© Reuters

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29.01.2014

Der Datenpotpourri aus den USA lieferte ein gemischtes Bild: Der US-Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sank per Berichtsmonat Dezember unerwartet um -4,3% im Monatsvergleich. Die Prognose lag bei +1,8%. Mehr noch wurde der Vormonatswert von +3,4% auf +2,6% revidiert. Entscheidend war ein deutlicher Rückgang im Transportsektor. Der Index ist sehr volatil. Ergo ist dieser Datensatz mit Vorsicht zu diskontieren und nicht simpel extrapolierbar. Der beigefügte langfristige Chart unterstreicht die unter Schwankungen positive Tendenz der letzten Jahre.

© Moody’s Economy.com Der US-Hauspreisindex nach Berechnung von S&P/Case-Shiller lieferte Licht und Schatten. Per November kam es im Jahresvergleich (20 Städte) zu einem Anstieg um 13,7% nach zuvor 13,6%, so weit zum Licht. Gegenüber den im Jahr 2006 markierten Höchstpreisen ergibt sich derzeit ein Rückgang um -19,7%. Der leichte Schatten stellte sich im Monatsvergleich ein. Hier kam es zu einem Rückgang um -0,1%. Die Phalanx der aktuellen Daten aus dem Immobiliensektor impliziert Stockungen. In wie weit diese aktuellen Daten bei der heutigen FOMC-Sitzung in der Debatte Traktion gewinnen, sei dahin gestellt.

© Moody’s Economy.com Positive Akzente setzte dagegen das Verbraucherbertrauen nach Lesart des Conference Board. Per Berichtsmonat Januar kam es unerwartet zu einem Anstieg von zuvor 77,5 (revidiert von 78,1) auf 80,7 Punkte. Die Prognose lag bei 78,1 Zählern. Der Lageindex legte von 75,3 auf 79,1 Punkte zu. Der Erwartungsindex verbesserte sich von 79,0 auf 81,8 Zähler.

© Moody’s Economy.com

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29.01.2014

Heute steht die Sitzung des Offenmarktausschusses im Mittelpunkt des Interesses. Die Stabübergabe von Bernanke an Frau Yellen markiert eine neue Ära mit einer Frau an der Spitze der US-Zentralbank. In der Zinspolitik wird sich nichts tun. Es wird bei der Zielzone zwischen 0,00% - 0,25% bleiben. Im Sektor der quantitativen Maßnahmen besteht die Möglichkeit einer Anpassung von 75 auf 65 Mrd. USD. Ausgemacht ist eine solche Entscheidung jedoch nicht. Die Daten aus dem USImmobiliensektor implizieren, dass eine weitere Subvention dieses Sektors erforderlich ist. Selbsttragend ist der Immobilienmarkt nicht. Auch die Analyse der Arbeitsmarktdaten ist wenig erbaulich. Die Quote mag niedrig sein. Die Partizipationsrate ist jedoch auf dem tiefsten Stand seit Mitte der 70er Jahre.

Ergo ist die Quote Dezember 2013 nicht vergleichbar mit der Quote Dezember 2007! Das sollten Zentralbanker wissen. Ebenso sollte die Tatsache bekannt sein, dass hochwertige Jobs verloren wurden und maßgeblich Billigjobs geschaffen wurden (Lohnsummenaspekt). Ergo schließen wir nicht aus, dass der Offenmarktausschuss zunächst eine abwartende Haltung einnehmen wird.

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

Daten Geldmenge M-3 Kreditvergabe an Privatsektor Offenmarktausschusssitzung

Dez. Jan.

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

Bedeutung

1,5% -2,3% 0% - 0,25%

-.-.0,0% - 0,25%

10.00

Keine Prognosen erhältlich.

Mittel

20.00

Keine Veränderung bei Hoch Zinsen, maximal Reduktion um 10 Mrd. USD bei QE.

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29.01.2014

WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kurs- oder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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