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Devisenmarktbericht 24.07.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Moody's senkt Ausblick für Deutschland auf "negativ" New York/Berlin, 24. Jul (Reuters) - Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit Deutschlands auf "negativ" herabgestuft. Grund dafür seien mögliche weitere, hohe finanzielle Kosten im Gefolge der Euro-Krise für Griechenland, Spanien und Italien, erklärte die Agentur am späten Montagabend. Solche Kosten müssten dann vor allem wirtschaftlich starke Länder wie Deutschland als größte Volkswirtschaft der Euro-Zone schultern, hieß es. Auch der Ausblick für die Niederlande und Luxemburg wurde auf "negativ" gesenkt. Bei der Kreditwürdigkeit als solcher behielt Deutschland aber auch bei Moody's nach wie vor die Bestnote, die es auch bei den anderen beiden großen Ratingagenturen innehat. Das Bundesfinanzministerium reagierte umgehend und betonte, Deutschland bleibe weiter Stabilitätsanker in der Euro-Zone. Man befinde sich auch weiter in einer sehr soliden wirtschaftlichen und finanziellen Lage. Die Einschätzung von Moody's stelle die kurzfristigen Risiken in den Vordergrund, während längerfristige Stabilisierungsaussichten unerwähnt blieben. Moody's habe nun alle Länder mit einem negativen Ausblick versehen, von denen man davon ausgehe, dass sie einen Hauptteil finanzieller Hilfen tragen müssten, erklärte die Agentur. "Wir sind in einer Übergangsphase, die mehrere Jahre andauern kann. Während dieser Phase sehen wir zusätzlichen Druck auf die Länder mit den stärksten Haushalten, was steigenden Druck auf deren Kreditwürdigkeit nach sich zieht." Moody's - Euro-Austritt Griechenlands wahrscheinlicher geworden New York, 24. Jul (Reuters) - Die Wahrscheinlichkeit eines Euro-Austritt Griechenlands ist nach Einschätzung der Ratingagentur Moody's seit Jahresbeginn gestiegen. Das Risiko sei sogar deutlich höher, sagte Moody'sAnalystin Sarah Carlson in der Nacht zum Dienstag. Ein Ausscheiden des Landes aus der Euro-Zone sei dennoch nicht das Basisszenario der Ratingagentur, sagte die Expertin. Auch andere Euro-Länder laufen nach Einschätzung der Analystin keine Gefahr, die gemeinsame Währung zu verlieren. "Wir würden keine wirkliche Wahrscheinlichkeit für solch ein Ereignis sehen", sagte sie. Griechenlands Sparfortschritte stehen wieder auf dem Prüfstand: Vertreter der sogenannten Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank (EZB) und EU-Kommission sollten an diesem Dienstag wieder nach Athen reisen und dort bewerten, ob Griechenland bei den Spar- und Reformauflagen vorankommt und damit weitere Kredite erhalten kann. Der Abschlussbericht der Troika soll im September vorliegen. Griechenland hat bislang knapp 150 Milliarden Euro an internationalen Hilfen erhalten. Haben Einsparziele im ersten Halbjahr erreicht Lissabon, 24. Jul (Reuters) - Portugal sieht sich bei seinen Einsparbemühungen auf gutem Weg. Das Finanzministerium erklärte am Montagabend, das Defizit bei den öffentlichen Ausgaben sei im ersten Halbjahr um 47 Prozent auf 3,22 Milliarden Euro verringert worden. Damit habe das Land die Zwischenziele erreicht, die mit seinen internationalen Geldgebern im Gegenzug für das 78 Milliarden Euro schwere Hilfspaket vereinbart worden seien. Die Einnahmen stiegen den Angaben zufolge um rund 13 Prozent auf knapp 20 Milliarden Euro. Darunter war aber auch ein einmaliger Posten im Volumen von 2,7 Milliarden Euro durch die Verschiebung von PensionsEinlagen. Die Ausgaben sanken um 2,2 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro, was vor allem auf die Aussetzung von Urlaubsgeld-Zahlungen an Bedienstete bei den Behörden zurückzuführen sei. Die Aussetzung ist Teil der Einspar-Zusagen im Gegenzug für das Hilfspaket seiner Euro-Partner und des IWF. Umfrage - Chinesische Industrie nimmt Fahrt auf Peking, 24. Juli (Reuters) - Chinas Industrie kommt einer Umfrage zufolge allmählich wieder in Schwung. Der Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC erholte sich im Juli nach am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Daten auf 49,5 Punkte nach 48,2 Zählern im Juni. Damit näherte sich der Index deutlich an die Schwelle von 50 Punkten an: Werte darüber zeigen ein Wachstum an, ein Stand darunter eine schrumpfende Geschäftstätigkeit. Insgesamt war die Industrie im Juli damit so stark wie seit einem Dreivierteljahr nicht mehr. Dennoch lag der Index den neunten Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle. Hauptgrund für den Anstieg des Index war die bessere Produktion. Dieser Teilindex kletterte erstmals seit Oktober 2011 wieder über 50 Punkte. Sorge dürfte allerdings die schwache Beschäftigung bereiten. Dieser Teilindex sank auf den niedrigsten Stand seit 40 Monaten. Finanzminister Azumi betonte, dass die aktuellen Bewertungen des JPY nicht den Fundamentaldaten entsprächen. Man werde entscheidende Maßnahmen am Devisenmarkt einleiten, sofern das erforderlich würde. Keine Maßnahmen wären ausgeschlossen.

Währungseinfluss Negativ

Negativ

Positiv

Positiv

Negativ (Bahnt sich hier die „Schweiz II“ an?

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 24.07.2012

Technik und Bias New York 1.2108 1.2144 94.97 95.23 78.34 78.46 1.2009 1.2009 0.7794 0.7824

EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

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Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Dow Jones

6.419,33

-210,69

12.721,46

-101,11

Nasdaq

2.890,15

Nikkei

8.488,09

-20,23

1,438

(1,458)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,188

(1,174)

Bund Future

 145,32

(145,55)

Brent

  

Gold Silber

104,66

(107,72)

1.577,06

(1576,79)

27,05

(27,00)

TV-Termine: Dienstag:

Far East 1.2138 95.01 78.38 1.2010 0.7817

Widerstand Unterstützung 1.2050 1.2020 1.2000 1.2160 1.2180 94.20 94.00 93.50 95.50 96.00 78.00 77.70 77.50 79.00 79.50 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7750 0.7720 0.7700 0.7840 0.7860

1.2200 96.50 80.00 1.2150 0.7880

Bias Negativ Negativ Neutral Positiv Negativ

Was nun lieber Spiegel – Falschmeldung oder „Political Correctness“ des IWF?

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

DAX

1.2109 94.82 78.21 1.2010 0.7806

09.00 – 09.15 Uhr N24

Der Euro eröffnet heute (07.43 Uhr) bei 1.2120, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.2068 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 78.32. In der Folge notiert EUR-JPY bei 94.90, während EUR-CHF bei 1.2010 oszilliert. Bevor wir uns mit den aktuellen Entwicklungen auseinandersetzen, ist es unumgänglich, sich mit dem Spiegel auseinanderzusetzen. Wir haben in der letzten Woche in meinem Reuters Interview, das einmal mehr keine Traktion in den Medien fand, aber auch häufiger im Forex Report moniert, dass insbesondere große Teile der deutschen Presse die Erfolge der Restrukturierung der Eurozone zu großen Teilen ignorieren und sich solitär die fraglos auch gegebenen negativen Aspekte herauspicken. Nachdem die Spiegelmeldung zu Griechenland, dass sich der IWF zurückziehen wird, massiv den Druck auf den Euro als auch Aktien erhöhte, kam es zu einer Klarstellung seitens des IWF, dass eine solche Entscheidung nicht gefallen sei, die dann jedoch nur marginale Traktion am Finanzmarkt entfaltete. Nun stellt sich die Frage, ob der IWF nur im Rahmen der „Political Correctness“ agierte oder der Spiegel bewusst oder unbewusst Falschmeldungen mit massivsten Folgen verbreitete? Fakt ist, dass dieses Presseverhalten sehr gut in das Raster der letzten drei Jahre passt. Es ist nach wie vor verstörend, dass die hier immer wieder thematisierten Daten, die Ausdruck von Zukunftsfähigkeit der Eurozone sind und sich massiv von den Entwicklungen der USA, Japans oder Großbritanniens abheben mit Nichtachtung bedacht werden. So kann man auch die Eurozone über die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit diskreditieren und damit den Kräften Vorschub leisten, die aus London und NY gegen die Eurozone vorgehen. (Reuters) - Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit Deutschlands auf "negativ" herabgestuft. Grund dafür seien mögliche weitere, hohe finanzielle Kosten im Gefolge der Euro-Krise für Griechenland, Spanien und Italien, erklärte die Agentur am späten Montagabend. Solche Kosten müssten dann vor allem wirtschaftlich starke Länder wie Deutschland als größte Volkswirtschaft der Euro-Zone schultern, hieß es. Auch der Ausblick für die Niederlande und Luxemburg wurde auf "negativ" gesenkt. Bei der Kreditwürdigkeit als solcher behielt Deutschland aber auch bei Moody's nach wie vor die Bestnote, die es auch bei den anderen beiden großen Ratingagenturen innehat. Packen wir „Butter bei die Fische“. Laut den „Fünf Weisen“ werden die Kosten eines Zerfalls der Eurozone für Deutschland bei 3 Billionen Euro liegen. Moody’s kommt bei einer nicht vollständigen Rechnung auf 1,9 Billionen. Bei gleichzeitigem Verfall der Wirtschaftsleistung ergäben sich damit Verschuldungsgrößen von mehr als 200% des BIP für Deutschland. Wo wird dann unser Rating sein? Wenn es zum Zerfall der Eurozone mit diesen Folgen kommen sollte, frage ich mich, was dann diese Personen, die sich dafür stark gemacht haben, sagen werden?. Konnte man das nicht wissen? Einige Herren in München und anderen Orten, die jedwede Erfolge der Restrukturierung der Eurozone professionell ausblenden, wollen den deutschen Steuerzahler mit dem Zerfall der Eurozone schützen. Haben diese Personen wirklich ihre analytischen Hausaufgaben gemacht? Sind diese Personen durch ihre Agitation nicht mitverantwortlich für die massive

Seite 2 von 4 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 24.07.2012

Dax-Börsenampel:

Aktuell

Ab 6.800 Punkten

Ab 6.900 Punkten

Vergemeinschaftung der Folgen der europäischen Defizitkrise? Haben diese Folgen nicht ein viel größeres Volumen als die eigentlichen Probleme der Eurozone? Na, wir können schon richtig tolle Eliten in der Eurozone haben …. Positive Meldungen aus der Eurozone werden weiter ignoriert. (Reuters) - Portugal sieht sich bei seinen Einsparbemühungen auf gutem Weg. Wir bringen diese Meldung, weil wir um sachliche Information bemüht sind. Das Finanzministerium erklärte am Montagabend, das Defizit bei den öffentlichen Ausgaben sei im ersten Halbjahr um 47 Prozent auf 3,22 Milliarden Euro verringert worden. Damit habe das Land die Zwischenziele erreicht, die mit seinen internationalen Geldgebern im Gegenzug für das 78 Milliarden Euro schwere Hilfspaket vereinbart worden seien. Die Einnahmen stiegen den Angaben zufolge um rund 13 Prozent auf knapp 20 Milliarden Euro. Darunter war aber auch ein einmaliger Posten im Volumen von 2,7 Milliarden Euro durch die Verschiebung von Pensions-Einlagen. Die Ausgaben sanken um 2,2 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro, was vor allem auf die Aussetzung von Urlaubsgeld-Zahlungen an Bedienstete bei den Behörden zurückzuführen sei. Die Aussetzung ist Teil der Einspar-Zusagen im Gegenzug für das Hilfspaket seiner Euro-Partner und des IWF. Was würden die Finanzplätze London und NY wohl machen, wenn die USA mit diesen Daten aufwarten würde …..

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ein nachhaltiges Überwinden der Widerstandszone bei 1.2530 – 60 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg !

Daten Markit Einkaufsmanagerindices Juli verarb. Gewerbe/Dienstlstg. Markit Einkaufsmanagerindex Juli verarb. Gewerbe Richmond Fed Composite Index Juli

Zuletzt

Konsensus



Bewertung

45,1/47,1

45,3/47,2

10.00

52,5

52,0

15.00

Schätzung ist recht Mittel optimistisch …. USA, das „Powerhouse“? Mittel

-3

-.-

16.00

Keine Prognose erhältlich.

Mittel

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