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Devisenmarktbericht 26.10.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Der deutsche GfK-Konsumklimaindex legte völlig unerwartet per Berichtsmonat November von zuvor 6,1 (revidiert von 5,9) auf 6,3 Punkte zu (Prognose 5,9). Damit markierte der Index das höchste Niveau seit Oktober 2007. Die deutschen Importpreise sind im Monatsvergleich per September um -0,7% gesunken. Im Jahresvergleich ergab sich ein Anstieg in Höhe von 1,8% nach zuvor 3,2%. Kreise - Griechenland wird Spar-Ziel deutlich verfehlen Brüssel, 26. Okt (Reuters) - Griechenland wird sein langfristiges Spar-Ziel Euro-Zonen-Kreisen zufolge deutlich verfehlen. "Es ist eindeutig, dass Griechenland vom Pfad abgekommen ist. Die Regierung wird es nicht schaffen, das Defizit 2020 wie anvisiert auf 120 Prozent der Wirtschaftsleistung zu senken", sagte ein Vertreter der Euro-Zone am Donnerstag. Selbst unter einem positiven Szenario seien eher 136 Prozent realistisch. Nun seien weitere Reform- und Sparschritte nötig. Auch in einem vorläufigem IWF-Bericht hieß es, das griechische Spar-Ziel für 2020 werde verfehlt. Auszüge des Berichts wurde einer Arbeitsgruppe vorgelegt, die die Euro-Finanzministersitzung Mitte November vorbereitet. Ratingagentur S&P stuft französische Banken herab Paris, 26. Okt (Reuters) - Die Ratingagentur Standard & Poor's hat mehrere französische Banken herabgestuft. Betroffen ist nach Angaben der Agentur vom Donnerstag unter anderem die BNP Paribas. Für zehn Geldhäuser, darunter Societe Generale und Credit Agricole wurde der Ausblick von "stabil" auf "negativ" gesenkt. Die Bonitätswächter begründeten den Schritt mit einem stärkeren Risiko durch eine anhaltende Rezession in der Euro-Zone und einem überhitzten Immobilienmarkt in Frankreich. Japan will Wirtschaft mit Konjunkturpaket ankurbeln Tokio, 26. Okt (Reuters) - Mit einem milliardenschweren Konjunkturprogramm will Japan die Wirtschaft des Landes wieder ankurbeln. Das Kabinett in Tokio stimmte dem Paket aus Subventionen und Steuererleichterungen im Volumen von umgerechnet rund 4,1 Milliarden Euro am Freitag zu. Mit den Maßnahmen will die Regierung die Auswirkungen der jüngsten Naturkatastrophen lindern, die die Wirtschaftsentwicklung bremsen. So sollen mit den Subventionen Investitionen nach der Atom- und Erdbebenkatastrophe im vergangenen Jahr gefördert werden. Die Steuererleichterungen sollen in den von Überschwemmungen betroffenen Regionen helfen. Zur Finanzierung greift die Regierung auf Reservegelder zurück, die im Haushalt bereits zur Seite gelegt wurden.

Währungseinfluss Positiv Neutral Negativ Siehe Kommentar

Negativ

Positiv

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2927 1.2964 103.55 104.00 79.96 80.34 1.2094 1.2102 0.8016 0.8042

1.2932 103.50 80.02 1.2095 0.8023

Far East 1.2956 104.03 80.37 1.2101 0-8031

Unterstützung 1.2920 1.2900 103.20 103.00 79.00 78.80 1.2070 1.2040 0.8000 0.7970

1.2880 102.50 78.50 1.2000 0.7950

Widerstand 1.3060 1.3100 104.70 105.00 80.40 80.60 1.2130 1.2150 0.8100 0.8130

1.3120 105.50 80.80 1.2170 0.8150

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

Nachrichtenbild negativ für Eurozone - Anmerkungen für Medien und Ratingagenturen!

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.55 Uhr) bei 1.2932, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im frühen europäischen Handel bei 1.3023 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 80.07 In der Folge notiert EUR-JPY bei 103.55, während EUR-CHF bei 1.2098 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Die Wirtschaftsdaten fielen in den letzten 24 Stunden überwiegend positiv aus. Die Wirkung verpuffte jedoch weitgehend, da das Nachrichtenbild bezüglich der Eurozone sich eintrübte. Entscheidend waren unter anderem Meldungen über Griechenland. Aus „Kreisen“ wird lanciert, dass Griechenland sein Ziel, das Haushaltsdefizit bis 2020 auf 120% zu reduzieren, nicht erreichen wird. Fakt ist, dass das Reformprogramm durch die Wahlen vom Pfad abgekommen ist. Fakt ist

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


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DAX Dow Jones

7.192,85

+19,16

13.103,68

+26,34

Nasdaq

2.986,12

Nikkei

8.933,06

-122,14

1,812

(1,794)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,591

(1,598)

Bund Future

 140,68

(140,39)

Brent

  

Gold Silber

108,38

(108,40)

1.701,66

(1711,19)

31,66

(32,07)

TV-Termine:… Montag: 11.10 – 11.25 n-tv Donnerstag 09-00 – 09.15 DAF

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

aber auch, dass Griechenland die Neuverschuldung von 15,4% per 2009 auf 7,0% per 2012 reduzierte und damit bezüglich der Neuverschuldung besser aufgestellt ist als die USA, Japan und UK. Mehr noch ist diese Reduzierung erfolgt, obwohl die Wirtschaftsleistung um 20% in diesen drei Jahren einbrach (ganz im Gegenteil zu USA, Japan, UK). Es handelt sich maßgeblich um ein konjunkturelles Problem. Wenn diese Konjunktur einmal stabilisiert ist und wieder Wachstum ansteht, ist dank des veränderten fiskalischen Rahmens mit einer durchaus stärkeren fiskalischen Erholung zu rechnen. Diesbezüglich halte ich die aktuellen Prognosen per 2020, bei denen in wesentlichen Teilen Extremsituationen frisch und frei extrapoliert werden für äußerst revisionsanfällig und sachlich unangemessen. Das haben wir bei der Extrapolation der Staatsschuld der USA um die Jahrtausendwende gleichfalls erlebt – demnach dürfte es heute kaum noch US-Treasuries geben. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus - nie war die Welt mit US-Treasuries gefluteter. Ja, Standard & Poors bemüht sich, die Interessen der „Anti Eurozonen Spekulation“ zu unterstützen. Es ist vollkommen verstörend, dass die markanten Reformerfolge von S&P nicht ansatzweise gewürdigt werden. Das lässt einen sachlich orientierten Analysten fassungslos zurück. Nachfolgende Tabellen sind den „Freunden“ der Agenturen nahe ans Herz gelegt: 1. Haushaltssalden 2012 strukturell und total: (Daten IWF) Haushalt Primärhaushalt Land

S&P Rating

Italien

-2,6%

+3,0%

BBB+

Griechenland

-7,0%

-1,0%

CCC

Portugal

-4,5%

+0,1%

BB

Spanien

-7,0%

-3,6%

BBB-

Frankreich

-4,5%

-2,2%

AA+

Irland

-8,3%

-4,4%

BBB+

Deutschland

-0,7%

+1,0%

AAA

Eurozone

-3,2%

-0,5%

UK

-8,1%

-5,3%

AAA

USA

-8,2%

-6,1%

AA+

Japan

-9,9%

-8,9%

AA-

Liebe „Freunde“ von S&P, die Differenz (9,1% des BIP) im Primärhaushalt zwischen Italien bei +3% des BIP und den USA bei -6,1% des BIP korreliert nicht ansatzweise mit der Bewertung der USA bei AA+ und Italien bei BBB+, oder? Werfen wir einen Blick auf den Verlauf der Gesamtverschuldung in % des BIP seit dem Jahr 2009 die Eurozone ist das Paradepferd in diesem interdisziplinären Vergleich. Das gilt eben nicht nur für 2012, es gilt nicht nur die strukturellen und gesamten Haushaltssalden, nein es gilt auch für die Verschuldung der privaten Haushalte, wie an nachfolgender Tabelle erkennbar wird. Und vor allen Dingen liebe „Freunde“ bei den Agenturen und den Medien unternehmen die schwachen Länder der Eurozone die aggressivsten Reformen in der Geschichte der Industrienationen. Dank dieser Reformen und der veränderten Geschäftsmodelle darf die

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Neuverschuldung der Eurozone tendenziell als investiv definiert werden, ganz im Gegensatz zu den USA und Japan, wo die Grundtendenz mangels Reformen konsumtiv ist und bleibt! Neuverschuldung Neuverschuldung Neuverschuldung Schuldenstand/ in % des BIP in % des BIP in % des BIP Privatverschuld2009 2010 2011 (2012 P) ung in % des BIP Eurozone

6,4%

6,2%

4,1% (3,2%)

88% / 70%

USA

13,0%

10,5%

9,6% (8,2%)

107% / 88%

UK

10,4%

9,9%

8,6% (8,1%)

88% / 99%

Japan

10,4%

9,4%

10,1% (9,9%)

235% / 74%

Das reicht aber noch nicht. Nun schauen wir uns die Entwicklung zwischen Nord- und Südeuropa an liebe „Freunde“ der Agenturen. Diese Daten sagen etwas aus über die Veritabilität der Geschäftsmodelle, das wissen Sie ja … und sie waren Kernursache des Targetsaldos Herr Professor Dr. Sinn, jetzt ist der Targetsaldo maßgeblich nur noch Ausdruck der Kapitalflucht ausgelöst durch eine unangemessene Spekulation. In Mrd. 2007 EUR (Eurostat)

2008

2009

2010

2011

2012 (P)

2013 (P)

Griechen- -30,0 land

-33,6

-26,3

-20,2

-16,0

-11,9

-8,6 (-74,4%)

Portugal

-13,5

-17,3

-12,5

-12,3

-6,7

-0,8

+1,2

Spanien

-70,8

-63,3

-19,5

-23,0

-8,5

+15,2

+29,0

Italien

-3,9

-13,1

-8,1

-30,2

-23,2

-5,7

+8,9

Irland

+17,1

+16,3

+24,9

+29,8

+33,6

+37,6

+41,2

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Gut, sie könnten einwenden, dass die Gesundung nur über den Rückgang der Importe läuft. Sie irren sich, deswegen haben wir noch die Tabelle mit der Exportentwicklung: In Mrd. 2007 EUR (Eurostat)

2008

2009

2010

2011

2012 (P)

2013 (P)

Griechen- 52,4 land

56,2

44,5

48,9

51,7

52,3

56,0 (+25,8%)

Portugal

54,5

55,8

47,2

53,6

60,7

63,6

67,6 (+43,2%)

Spanien

283,3

288,2

250,7

285,1

321,8

338,2

358,1 (+42,8%)

Italien

448,4

448,2

360,9

413,2

454,5

477,3

505,5 (+40,1%)

Irland

152,4

150,2

145,9

157,7

165,3

172,7

182,6 (+25,2%)

Nun muss man fragen, warum sich diese Dinge so fulminant ändern. Das hat auch etwas mit Lohnstückkosten zu tun. Nachfolgende Tabelle zeichnet die Veränderungen auf: In % 2007 (Eurostat)

2008

2009

2010 R

2011 R

2012 R (P) 2013 R (P) 2010/2013

Griechen- +2,6% land

+5,1%

+6,2%

-0,1%

-1,8%

-8,1%

-1,5% -11,5%

Portugal

+1,1%

+3,5%

+3,1%

-1,6%

-0,7%

-3,1%

-0,6% -6,0%

Spanien

+4,1%

+5,6%

+1,3%

-2,0%

-1,5%

-1,7%

-1,1% -6,3%

Italien

+1,6%

+4,5%

+4,0%

-0,5%

+0,9%

+1,8%

+0,9% +3,1%

Irland

+4,1%

+6,4%

-3,7%

-6,5%

-3,2%

-1,9%

-1,2% -12,8%

Deutsch- -0,8% land

+2,3%

+5,6%

-1,1%

+1,4%

+3,0%

+1,5% +4,8%

Legende R = Beginn der Reformen der Eurozone, P = Prognose von Eurostat

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Die Divergenzen schließen sich zu wesentlichen Teilen. Italien schafft die Anpassung bei Exporten sogar ohne Reduzierung der Lohnstückkosten. Da könnte fraglos noch etwas mehr passieren. Auch der Anstieg in Deutschland wirkt sich stabilisierend aus Wenn man diese 2009 noch völlig unerwartete und weitgehend latent in Medien ignorierte Erfolgsgeschichte sieht, muss man sich fragen, wie Agenturen, die sich mit diesem Datenmaterial von Berufs wegen intensiv befassen, zu den aktuellen Urteilen kommen. Ja, da muss man schnell noch einmal prozyklisch Druck auf französische Banken erhöhen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat mehrere französische Banken herabgestuft. Betroffen ist nach Angaben der Agentur vom Donnerstag unter anderem die BNP Paribas. Für zehn Geldhäuser, darunter Societe Generale und Credit Agricole wurde der Ausblick von "stabil" auf "negativ" gesenkt. Die Bonitätswächter begründeten den Schritt mit einem stärkeren Risiko durch eine anhaltende Rezession in der Euro-Zone und einem überhitzten Immobilienmarkt in Frankreich. Wenn Banken bei jeder Rezession abgestuft werden, hat S&P viel zu tun auf dieser Welt, dass sie aber nur partiell tätig werden, wirft viele Fragen auf. Mehr gibt es nicht zu sagen. Die Wirtschaftsdaten der letzten 24 Stunden waren überwiegend positiv geprägt. Den ultimativen Akzent setzte der deutsche Konsumklimaindex. Der deutsche GfK-Konsumklimaindex legte völlig unerwartet per Berichtsmonat November von zuvor 6,1 (revidiert von 5,9) auf 6,3 Punkte zu (Prognose 5,9). Damit markierte der Index das höchste Niveau seit Oktober 2007. Die Geldmenge M3 legte in der Eurozone im Jahresvergleich um 2,7% nach zuvor 2,8% zu. die Kreditvergabe an den Privatsektor sank von zuvor -0,6% auf -0,8%. Die Daten enttäuschten. Die US-Arbeitslosenerstanträge sanken in der aktuellen Berichtswoche von zuvor 392.000 auf 369.000. Der „Chicgao Fed National Activity Index legte per September von zuvor -1,17 (revidiert von -0,87) auf 0,00 Punkte massiv zu. Der US-Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter verzeichnete per September einen Anstieg im Monatsvergleich um 9,9% (Prognose 7,1%) nach zuvor -13,1%. Hinsichtlich des Umfangs des heutigen Reports verzichten wir auf weitere Kommentierung der einzelnen Konjunkturdaten. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2780 – 1.2810 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus



Bewertung

Bedeutung

KOF Indikator

Okt.

1,67

1,63

09.00

Gleichklang zum IFO-Index?

Mittel

„Business Confidence“

Okt.

88,3

88,7

10.00

Kommt es zu Aufhellungen?

Mittel

BIP 1. Schätzung (annualisiert)

3.Q.

1,3%

1,9%

14.30

Okt.

83,1

83,0

16.00

Unsere Haltung zu der Mittel Datenqualität ist bekannt … Keine wesentliche Mittel Veränderung erwartet.

Verbrauchervertrauen Michigan finaler Wert

der

Uni

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WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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