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Devisenmarktbericht 01.08.2012

Whg.

Letzte Nachrichten CDU-Politiker Meister - Lassen ESM-Banklizenz nicht zu Berlin, 01. Aug (Reuters) - Unionsfraktions-Vize Michael Meister hat Bestrebungen in der Euro-Zone, dem Rettungsschirm ESM unbegrenzt Kredite bei der Europäischen Zentralbank (EZB) einzuräumen, eine strikte Absage erteilt. "Eine Banklizenz für den ESM hieße, dass die Zentralbank die Staatsfinanzierung übernimmt. Das wollen wir nicht und das werden wir nicht zulassen", sagte Meister der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Eine Banklizenz würde "dauerhaft den Reformdruck von den Staaten" nehmen. Geithner - Europa muss Schuldenkrise konsequenter bekämpfen Los Angeles, 01. Aug (Reuters) - Europa muss nach Einschätzung des US-Finanzministers Timothy Geithner die Schuldenkrise mit mehr Nachdruck bekämpfen. "Sie müssen konsequenter und kreativer und effektiver bei der Beruhigung des finanziellen Drucks sein, der das Wachstum so stark belastet", sagte Geithner am Dienstag in Los Angeles nach einem Kurzbesuch in Europa. Zugleich versicherte der US-Finanzminister, Europa habe sich der Lösung der Krise verschrieben und besitze die Werkzeuge, um dies zu erreichen. Allerdings werde es "eine lange Zeit" dauern, bis die größer angelegten ökonomischen und finanziellen Reformen greifen könnten. Geithner war erst am Montag mit seinem deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble zusammengekommen. Nach einem eineinhalbstündigen Vier-Augen-Gespräch äußerten sich beide in einer gemeinsamen Stellungnahme zuversichtlich über den Erfolg der Reformanstrengungen in den Euro-Ländern. Es sei notwendig, alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformen zu vereinbaren und umzusetzen. Portugal nimmt weniger Steuern ein - Jahresziel in Gefahr Lissabon, 31. Jul (Reuters) - Portugal hat im ersten Halbjahr weniger Steuern eingenommen und könnte deshalb seine Ziele für das Gesamtjahr verfehlen. Wie die Prüfbehörde des Parlaments am Dienstag mitteilte, dürfte ein Teil der Ausfälle jedoch durch überraschend starke Einsparungen im Haushalt ausgeglichen werden. Das Haushaltsdefizit für die erste Jahreshälfte habe 4,14 Milliarden Euro betragen und lag damit unter der Obergrenze von 4,4 Milliarden Euro, die als Teil eines Rettungspaketes der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds (IWF) vereinbart wurde. Die Behörde legte keine Prognose für das Gesamtjahr 2012 vor. Die Auflagen des 78 Milliarden Euro schweren Hilfspakets sehen ein Defizit von maximal 4,5 Prozent des BIP vor. Die Regierung in Lissabon hat dieses Ziel wiederholt als realistisch bezeichnet. Der offizielle Einkaufsmanagerindex Chinas sank per Berichtsmonat Juli von zuvor 50,2 auf 50,1 Punkte und markierte damit den niedrigsten stand seit acht Monaten. Die Prognose lag bei 50,3 Zählern. US-Kreise - Kongress-Führung erzielt Einigung bei Haushalt Washington, 31. Jul (Reuters) - Führende Vertreter von Demokraten und Republikaner im US-Kongress haben sich Insidern zufolge auf eine Finanzierung des Bundeshaushaltes bis März geeinigt. Dies würde verhindern, dass der Regierung in Washington noch vor der Präsidenten- und Kongresswahl im November das Geld ausgeht. Berater der Abgeordneten erklärten am Dienstag, die Einigung solle im Laufe des Tages formell bekanntgegeben werden. Die betroffenen Haushaltsbereiche - zu denen Verteidigung, Forschung und Bildung gehören - sollten entsprechend einer Vereinbarung von 2011 etwa 1,05 Billionen Dollar erhalten. Die Einigung müsste bis zum 30. September von beiden Kammern des Kongresses abgesegnet werden.

Währungseinfluss Siehe Kommentar!

Siehe Kommentar!

Negativ (Wann begreift die deutsche Politik, dass die Spekulation gegen Eurozone die Wirtschaft in den Reformländern lähmt? Wenn die Eurozone scheitert, dann konjunkturell nicht strukturell!) Negativ Positiv

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2291 1.2330 96.10 96.26 78.04 78.19 1.2011 1.2013 0.7839 0.7864

1.2282 95.71 77.93 1.2010 0.7843

Far East 1.2318 96.27 78.16 1.2014 0.7858

Widerstand Unterstützung 1.2225 1.2200 1.2180 1.2330 1.2370 95.50 95.00 94.50 97.00 97.50 77.70 77.50 77.30 79.00 79.50 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7780 0.7750 0.7720 0.7880 0.7900

1.2400 98.00 80.00 1.2150 0.7920

Bias Negativ Positiv Neutral Positiv Positiv

Seite 1 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


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Ihre Ansprechpartner:

„Alles zu tun“, zu versprechen und dann „mehr auszuschließen“ ist nicht smart ….

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.54 Uhr) bei 1.2315, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.2249 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 78.15. In der Folge notiert EUR-JPY bei 96.20, während EUR-CHF bei 1.2011 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Es ist immer wieder „erfrischend“, sich mit deutscher Politik auseinanderzusetzen. Die deutsche Bundesregierung beteiligt sich an den Schwüren, alles zu tun, um die Integrität der Eurozone zu erhalten, um dann offensichtlich den Begriff „alles“ neu zu interpretieren.

DAX Dow Jones

6.772,26

-1,80

13.008,68

-64,33

Nasdaq

2.939,52

Nikkei

8.641,85

-53,21

1,470

(1,500)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,303

(1,292)

Bund Future

 144,27

(144,57)

Brent

  

Gold Silber

106,68

(107,29)

1.614,16

(1613,29)

27,99

(27,91)

TV-Termine: Donnerstag: 09.00 – 09.15 DAF Freitag: Börse FFM ARD/ZDF/DAF etc.

Dax-Börsenampel:

Ab 6.300 Punkten

(Reuters) - Unionsfraktions-Vize Michael Meister hat Bestrebungen in der Euro-Zone, dem Rettungsschirm ESM unbegrenzt Kredite bei der Europäischen Zentralbank (EZB) einzuräumen, eine strikte Absage erteilt. "Eine Banklizenz für den ESM hieße, dass die Zentralbank die Staatsfinanzierung übernimmt. Das wollen wir nicht und das werden wir nicht zulassen", sagte Meister der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Nein, das machen die USA, Japan und UK. Mit anderen Worten alle Regionen der westlichen Welt, mit denen wir im Wettbewerb stehen. Wird dann nicht ein massiver Wettbewerbsnachteil für die Eurozone, die die massivsten Reformen in der Finanzgeschichte umsetzt, etabliert? Da die Finanzprotagonisten aus London und NY uns unsachlich angreifen (fiskalische Fundamentaldaten eindeutig pro Eurozone) und auf den Zerfall der Eurozone wetten, werden Investitionen in die Reformländer als auch mittlerweile in Ansätzen in Deutschland unterbunden und die Wirtschaft geschwächt mit der Folge, dass die fiskalische Struktur der Eurozone verstärktem Druck ausgesetzt wird und als Resultat das Risiko eines Zerfalls der Eurozone steigt. Es kommt nicht häufig vor, dass wir mit Herrn Geithner übereinstimmen. Aktuell ist das der Fall. OTon Geithner: „Europa muss konsequenter und kreativer und effektiver bei der Beruhigung des finanziellen Drucks sein, der das Wachstum so stark belastet." Dem stimmen wir vollständig zu! Passender Reuters Beitrag zu Portugal – Hintergrund konjunkturelle Probleme: (Reuters) - Portugal hat im ersten Halbjahr weniger Steuern eingenommen und könnte deshalb seine Ziele für das Gesamtjahr verfehlen. Wie die Prüfbehörde des Parlaments am Dienstag mitteilte, dürfte ein Teil der Ausfälle jedoch durch überraschend starke Einsparungen im Haushalt ausgeglichen werden. Das Haushaltsdefizit für die erste Jahreshälfte habe 4,14 Milliarden Euro betragen und lag damit unter der Obergrenze von 4,4 Milliarden Euro, die als Teil eines Rettungspaketes der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds (IWF) vereinbart wurde. Die Behörde legte keine Prognose für das Gesamtjahr 2012 vor. Eine Banklizenz würde "dauerhaft den Reformdruck von den Staaten" nehmen behauptet Herr Meister. Wäre das wirklich so? Oder ist das vielleicht eine Unterstellung, die für Italien, Portugal, Spanien, Irland und auch Frankreich in entscheidenden Ansätzen als herablassend empfunden werden kann? Das gilt um so mehr, als dass Deutschland seit 2004 keine Reformen mehr machte und sogar vorherige Reformen der Agenda 2010 unter der Regierung Merkel entschärfte? Mit anderen Worten sind wir doch auch ein wenig „Hollande“? Ist die deutsche Position mit dem Begriff Selbstüberschätzung in Einklang zu bringen, zumal unser Wohl und Wehe unverändert durch Exportmärkte und hier vor allen Dingen durch die Absatzmärkte der Eurozone bestimmt ist?

Aktuell

Ab 6.780 Punkten

Wenn man in einer sich zuspitzenden Krise mehr zu tun verspricht, und dann nicht liefert, ist das mindestens verstörend. Es ist wesentlich korreliert mit dem Dilemma der Vorfestlegungen der Koalitionspartner CSU und FDP, aber auch dem Risiko der kommenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Das verstehen wir in Bremen schon. Fakt ist, dass mit jedem weiteren Tag, an dem die Spekulation gegen die Integrität der

Seite 2 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 01.08.2012

Eurozone aufrecht erhalten wird und die Eurozone sich nicht angemessen verteidigt, die europäische Konjunktur sukzessive weiter abstirbt, obwohl durch die Reformen attraktivere Investitionsbedingungen geschaffen wurden und weiter werden. Damit wird der gesellschaftspolitische Konsens in den Reformländern mangels angemessener Solidarität durch Deutschland weiter untergraben. Wir sind im Endspielmodus um die Eurozone und damit auch um unsere deutsche Zukunft. Egozentrisches Parteienkalkül mag der Sache der „Res Publica“ entgegenstehen … Worte sind gut – Taten sind besser! – Staatsfrauen/männer und nicht Parteifunktionäre braucht das Land! Die kritische Wirtschaftslage nimmt in der Eurozone zu. Das gilt vor allen Dingen für den Arbeitsmarkt, der eng mit dem Thema gesellschaftspolitischer Konsens innerhalb der Eurozone verbunden ist. Die Arbeitslosenrate markierte in der Eurozone per Berichtsmonat Juni ein neues Allzeithoch bei 11,2%. Der Chart erübrigt jedwede weitere Erörterung. Seit Sommer 2011, korreliert mit den unfundierten spekulativen Attacken gegen Frankreich, SocGen und BNP, nimmt die Arbeitslosigkeit dynamisch zu, weil die Reformländer seitdem von realwirtschaftlichen Investitionen abgeschnitten wurden und weiter werden. Verstehen das unsere Politiker nicht, was hier gespielt wird? Wie viel strategischer und ökonomischer Verstand ist in den führenden Eliten vorhanden. „The writing is on the wall“ seit August 2011 – wo sind unsere Antworten in diesem “Finanzkrieg”. Mit Taschenmessern gewinnt man nicht gegen Finanzpanzer Herr Meister! 28.02.2002 - 31.12.2012 (GMT) Value

Line; QaXZUNR/A; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.05.2012; 11,100

10,8 10,4 10 9,6 9,2 8,8 8,4 8 7,6 .123

Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

© Reuters Wir verzichten auf weitere Kommentierung der gestrigen Wirtschaftsdaten aus gegebenen Anlass und fokussieren uns heute um 20.15 auf die Sitzung des Offenmarktausschusses. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ein nachhaltiges Überwinden der Widerstandszone bei 1.2370 – 00 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg !

Seite 3 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 01.08.2012

Daten

Zuletzt

Konsensus



Bewertung

Bedeutung

Juli

43,3

43,3

10.00

Kein Kommentar ….

Mittel

Juli

44,1

44,1

10.00

Kein Kommentar …

Mittel

„Markit“ Einkaufsmanagerindex Produzierender Sektor „Markit“ Einkaufsmanagerindex Produzierender Sektor „Markit“ Einkaufsmanagerindex Produzierender Sektor „ADP Employment Report“

Juli

48,6

48,5

10.30

Volle Rezession und vollste Mittel Divergenz zu Deutschland ...

Juli

176.000

120.000

14.15

Bauausgaben

Juni

+0,9%

+0,4%

16.00

49,7

50,2

16.00

Neu geschaffene stellen im Mittel Privatsektor laut ADP. Positive Tendenz setzt sich Mittel wohl fort. Geht es aufwärts? Mittel

0,00% - 0,25%

0,00%-0,25%

20.15

ISM Einkaufsmanagerindex Juli Produzierender Sektor Offenmarktausschusssitzung August

Was bringt Verbalakrobatik?

die Hoch

Seite 4 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Seite 5 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de


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