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Devisenmarktbericht 13.11.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Bund leiht sich erneut Geld zu günstigen Konditionen Berlin, 12. Nov (Reuters) - Der Bund hat sich erneut Geld zum Nulltarif geliehen. Eine Auktion von Schatzanweisungen mit sechsmonatiger Laufzeit spülte am Montag gut 3,5 Milliarden Euro in die Staatskasse, teilte die für das Schuldenmanagement verantwortliche Deutsche Finanzagentur mit. Die Investoren verzichteten erneut auf Rendite, um an die als ausfallsicher geltenden Wertpapiere zu gelangen. Sie lag mit minus 0,0116 Prozent zum neunten Mal in Folge im negativen Bereich. "Dies unterstreicht das nach wie vor sehr volatile Marktumfeld", sagte ein Sprecher der Finanzagentur. Trotzdem war die Nachfrage robust: Sie übertraf das zugeteilte Volumen um das Doppelte. Deutschland profitiert in der Schuldenkrise von seinem Status als sicherer Hafen. Alle drei großen Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit der Bundesrepublik mit der Bestnote "AAA". Auf der Suche nach einem sicheren Parkplatz für ihr Geld begnügen sich Anleger mit Mini-Zinsen oder zahlen gar eine Prämie, um in den Besitz von Bundeswertpapieren zu kommen. Euro-Gruppe verschiebt Entscheidung über Griechen-Hilfen Brüssel, 13. Nov (Reuters) - Die Euro-Gruppe hat die Entscheidung über die nächste Hilfstranche an Griechenland aufgeschoben. Die Finanzminister würden ihre Beratungen darüber am 20. November fortsetzen, erklärte Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker in der Nacht zu Dienstag in Brüssel nach Abschluss des Ministertreffens. Offen ließen die Währungspartner auch, wie sie dem Mittelmeerland den Weg zur Sanierung seiner Finanzen erleichtern wollen. Griechenland soll zwar den dringend gewünschten Aufschub um zwei Jahre erhalten. Unklar ist jedoch, wie die dabei entstehenden Finanzierungslücken geschlossen werden sollen. Die Euro-Gruppe werde am Dienstag kommender Woche den Finanzbedarf des Landes diskutieren und das griechische Anpassungsprogramm überprüfen, erklärte Juncker. Noch offene Zusagen sollten bis dahin von der Regierung in Athen eingelöst und auf den Weg gebracht werden. Ob sie dann auch in Gesetze umgesetzt würden, werde die Euro-Gruppe zu einem noch späteren Zeitpunkt feststellen. Euro-Kreisen zufolge ist dafür am 28. November eine Telefonkonferenz geplant. Es seien aber nur noch wenige Punkte offen, betonten Juncker und IWF-Chefin Christine Lagarde. Zum Aufschub der Defizitziele vertraten die beiden Repräsentanten der wichtigsten griechischen Geldgeber jedoch unterschiedliche Auffassungen: Die Euro-Gruppe werde überarbeitete Finanzziele beschließen, betonte Juncker. Dabei werde ein Schuldenstand von 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erst für 2022 erwartet. Lagarde konterte: "Aus unserer Sicht ist ein angemessener Zeitplan: 120 Prozent bis 2020. Wir haben hier ganz klar verschiedene Ansichten." Als Juncker seinen Standpunkt mehrfach wiederholte, untermauerte sie ihre Kritik gestisch: Sie verdrehte die Augen und wandte sich zur Seite, bis Juncker auf das amüsierte Auflachen seiner Zuhörer über das von ihm nicht verfolgte Minenspiel der Französin mit den Worten reagierte: "Das war kein Witz." OECD: Führende Indikatoren deuten auf anhaltend schwaches Wachstum in meisten großen Volkswirtschaften hin. Die OECD sieht Anzeichen einer Stabilisierung in Kanada, China und USA. Der führende Indikator für die Euro-Zone ist stabil, zeigt aber weiter schwaches Wachstum an.

Währungseinfluss Positiv

Negativ

Neutral

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2709 1.2715 100.95 101.03 79.41 79.50 1.2051 1.2052 0.7999 0.8014

1.2674 100.44 79.23 1.2046 0.7984

Far East 1.2709 101.19 79.63 1.2052 0.8013

Widerstand Unterstützung 1.2650 1.2620 1.2600 1.2740 1.2770 100.40 100.00 99.50 101.80 102.00 79.00 78.80 78.60 79.70 80.00 1.2040 1.2020 1.2000 1.2100 1.2130 0.7950 0.7930 0.7910 0.8050 0.8070

1.2800 102.50 80.20 1.2150 0.8100

Bias Neutral Positiv Positiv Positiv Positiv

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 13.11.2012

Reden wir über Grenznutzen …. und über Fassungslosigkeit

Ihre Ansprechpartner: Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

7.168,76

+5,26

12.815,08

-0,31

Nasdaq

2.904,26

Nikkei

8.661,05

-15,39

1,613

(1,613)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,334

(1,351)

Bund Future

 143,29

(143,17)

Brent

  

Gold Silber

111,27

(109,65)

1.724,15

(1727,74)

32,27

(32,39)

Der Euro eröffnet heute (07.58 Uhr) bei 1.2690, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im asiatischen Handel bei 1.2674 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.32 In der Folge notiert EUR-JPY bei 100.65, während EUR-CHF bei 1.2047 oszilliert. Das Griechenlanddrama wird zur unendlichen Geschichte. Die aktuelle Lage (siehe Rubrik „Letzte Nachrichten“) impliziert, dass eine Entscheidung über die nächste Tranche der Auszahlung sich mindestens in den Dezember verschieben wird. Geplant war diese Auszahlung für September! Es wurde ein Quartal verloren, das von hoher Risikoaversion in der Realwirtschaft auf globaler Basis bestimmt wurde. Das gilt vor allen Dingen für die Realwirtschaften aller kontinentaleuropäischer Reformländer. Die Investitionstätigkeit wird damit trotz veränderter Strukturen, insbesondere gesunkener Lohnstückkosten (siehe Tabelle), unterminiert. In % 2007 (Eurostat)

2008

2009

2010 R

2011 R

2012 R (P) 2013 R (P) 2010/2013

Griechen- +2,6% land

+5,1%

+6,2%

-0,1%

-1,8%

-8,1%

-1,5% -11,5%

Portugal

+1,1%

+3,5%

+3,1%

-1,6%

-0,7%

-3,1%

-0,6% -6,0%

Spanien

+4,1%

+5,6%

+1,3%

-2,0%

-1,5%

-1,7%

-1,1% -6,3%

Italien

+1,6%

+4,5%

+4,0%

-0,5%

+0,9%

+1,8%

+0,9% +3,1%

Irland

+4,1%

+6,4%

-3,7%

-6,5%

-3,2%

-1,9%

-1,2% -12,8%

Deutsch- -0,8% land

+2,3%

+5,6%

-1,1%

+1,4%

+3,0%

+1,5% +4,8%

TV-Termine Keine weiteren Termine in dieser Woche!

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

Mit diesem Politikansatz wird den Reformländern konjunkturelle Paralyse verordnet, die über verschärfte Situationen am Arbeitsmarkt, die gesellschaftspolitische Akzeptanz des Modells Eurozone untergräbt und schlußendlich das systemische Risiko eines Zerfalls der Eurozone erhöht. Mehr noch wirkt der Exodus der Investitionstätigkeit negativ auf den Kapitalstock dieser Wirtschaftsräume und senkt mittel- und langfristig das Potentialwachstum. Wir haben also eine Situation, in der durch Strukturreformen in den Reformländern Potentialwachstum gehoben wird und gleichzeitig durch den Umgang mit den Ländern ultimativ Potentialwachstum zerstört wird. Dieser Zusammenhang scheint den politischen Kräften der Eurozone und des IWF bestenfalls unterproportional bewusst zu sein. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind ob des Risikos eines Zerfalls der Eurozone negativ. Konjunkturdynamik wird verloren. Weniger positive Konjunkturdynamik belastet alle Länder fiskalisch. Das gilt dann übrigens auch für Deutschland mit seiner exportabhängigen Wirtschaft.

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Devisenmarktbericht 13.11.2012

Vor dem Hintergrund der strukturellen Gesundung der Teilnehmerländer der Eurozone im Vergleich zu den USA, Japan und UK ist diese Form des politischen Agierens verstörend. Bei der Interpretation ist zu berücksichtigen, dass große Teile der Defizite der europäischen Reformländer einen konjunkturellen Hintergrund haben. Haushaltsdaten und S&P Rating 2012 Haushalt Land

Primärhaushalt

S&P Rating

Italien

-2,6%

+3,0%

BBB+

Griechenland

-6,8%

-1,0%

CCC

Portugal

-4,5%

+0,1%

BB

Spanien

-7,0%

-3,6%

BBB+

Frankreich

-4,5%

-2,2%

AA+

Irland

-8,3%

-4,4%

BBB+

Deutschland

-0,7%

+1,0%

AAA

Eurozone

-3,2%

-0,5%

UK

-8,1%

-5,3%

AAA

USA

-8,2%

-6,1%

AA+

Japan

-9,9%

-8,9%

AA-

Entwicklung der Waren- und Dienstleistingsbilanz In Mrd. 2007 2008 2009 2010 EUR (Eurostat)

2011

2012 (P)

2013 (P)

Griechen- -30,0 land

-33,6

-26,3

-20,2

-16,0

-11,9

-8,6 (-74,4%)

Portugal

-13,5

-17,3

-12,5

-12,3

-6,7

-0,8

+1,2

Spanien

-70,8

-63,3

-19,5

-23,0

-8,5

+15,2

+29,0

Italien

-3,9

-13,1

-8,1

-30,2

-23,2

-5,7

+8,9

Irland

+17,1

+16,3

+24,9

+29,8

+33,6

+37,6

+41,2

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Devisenmarktbericht 13.11.2012

Wenden wir uns der Grenznutzenbetrachtung zu. Das Thema Griechenland belastet nicht nur Griechenland selbst, sondern es belastet alle Reformländer, es belastet die gesamte Weltwirtschaft. Ist diese Konstellation bezüglich einer Grenznutzenbetrachtung sachlich gewährleistet? Über welche Größenordnungen sprechen wir bei Griechenland? BIP Griechenland 2012: 195 Mrd. Euro Neuverschuldung 2012: 6,8% des BIP Nominale Neuverschuldung 2012: 13,3 Mrd. Euro Verfehlung ggü. Ziel bei 5,5% NVS: 2,54 Mrd. Euro Wir verzichten bezüglich obiger Zahlen vor dem Hintergrund der globalen konjunkturellen Schäden als auch Bewertungsschäden auf eine weitere Erörterung dieses Themas, da die Zahlen für sich sprechen und die Verfehlung in Griechenland als auch den anderen Reformländern konjunkturelle Hintergründe hat. Gerade der aktuelle Umgang mit Griechenland verschärft genau diese konjunkturelle Komponente. Wir diskutieren intern den Begriff „Fassungslosigkeit“.

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EUR USD favorisiert. Erst ein Ausbruch aus der Bandbreite 1.2580 – 1.2900 eröffnet neue Opportunitäten. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus



ZEW „Economic Sentiment“ ZEW „Current Conditions“

Nov.

-11,5 +10,00

-9,8 +8,00

11.00

„NFIB Business Optimism“

Okt.

92,80

-.-

13.30

„Federal Budget“ (als Teilmenge der öffentl. Gesamtverschuldung)

Okt.

75, 0 Mrd.

-114 Mrd.

20.00

Bewertung

Bedeutung

Angleichung zwichen Hoch Sentiment und Lage setzt sich wohl fort. Keine Prognose erhältlich. Mittel Gegenüber Vorjahr eine Zunahme (-98,5)

wohl Mittel

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