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Devisenmarktbericht 31.10.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Die deutschen Einzelhandelsumsätze sind per Berichtsmonat September im Monatsvergleich real um 1,5% gestiegen (Prognose +0,3%) Im Jahresvergleich kam es zu einem Rückgang um -3,1% nach -1,1% zuvor. Maschinenbau gibt nach überraschendem Orderplus keine Entwarnung Erstmals nach knapp einem Jahr haben die deutschen Maschinenbauer wieder ein Auftragsplus verbucht. Der Branchenverband VDMA sieht keinen Grund zur Entwarnung. Das niedrige Vorjahresniveau und zahlreiche Großaufträge aus verzerrten das Bild, erklärte der Chefvolkswirt des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau. Insgesamt stiegen die Bestellungen im September um elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während die Order im Inlandsgeschäft um 14 Prozent sanken, legte das Auslandsgeschäft um 24 Prozent zu. Merkel deutet Flexibilität bei Griechenland-Hilfen an Schwerin, 29. Okt (Reuters) - In der Debatte um weitere Griechenland-Hilfen signalisiert Bundeskanzlerin Angela Merkel Spielraum für ein Entgegenkommen. Die europäischen Partner dürften verlangen, dass die zugesagten Reformen umgesetzt werden müssen, sagte die CDU-Chefin auf der CDU-Regionalkonferenz in Schwerin. "Aber wenn das Wirtschaftswachstum geringer ist als gedacht, obwohl die Reformmaßnahmen umgesetzt werden, dann muss man auf die geänderten Gegebenheiten reagieren können". Berlin, 30. Okt (Reuters) - Die Finanzminister von Deutschland und Frankreich haben vor einer Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister das gemeinsame Ziel bekräftigt, Griechenland im Euro zu halten. Der französische Ressortchef Pierre Moscovici sagte am Dienstag nach einem Treffen mit seinem deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble in Berlin: "Wir teilen das Ziel, dass Griechenland in der Euro-Zone bleiben sollte und dass Griechenland die notwendigen Reformen durchführen sollte." Die spanische Wirtschaft verharrt in der Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Juli bis September bereits das fünfte Quartal in Folge, wie das Statistikamt am Dienstag in Madrid mitteilte. Der Rückgang fiel mit 0,3 Prozent im Vergleich zur Vorperiode aber etwas schwächer aus als im Frühjahr mit 0,4 Prozent. Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein erneutes Minus von 0,4 Prozent erwartet. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sank die Wirtschaftsleistung um 1,6 Prozent. Hier waren minus 1,7 Prozent vorausgesagt worden. Italien erfolgreich Italien kommt am Markt günstig an frisches Geld. Italien nahm am Dienstag sieben Milliarden Euro bei der Ausgabe von fünf- und zehnjährigen Anleihen ein und zahlte dafür die niedrigsten Renditen seit Mai 2011. Der Zins für die fünfjährigen Papiere lag bei 3,8 Prozent. Für die zehnjährigen Anleihen wurde eine Rendite von 4,92 Prozent fällig. Die Chefin der Schuldenagentur sprach von einer "sehr gelungenen Auktion". Damit seien nun bereits bis zu 92 Prozent des diesjährigen Emissionsvolumens abgearbeitet Portugiesische Regierung will weitreichende Reformen durchsetzen Portugal kann nach Ansicht der Regierung seine Krise nur mit einer umfassenden Reform des Staates bewältigen. "Unser Problem ist nicht nur der Haushalt", sagte Ministerpräsident Pedro Passos Coelho am Dienstag bei der Vorstellung der Budgetpläne für das kommende Jahr. Es gebe einen Konsens, dass eine grundlegende Reform nötig sei. Im Kampf gegen die Krise will die Regierung weitere vier Milliarden Euro einsparen. Die Opposition soll eingebunden werden (Möglichkeit einer Verfassungsänderung). Der Einkaufsmanagerindex Japans stellte sich per Berichtsmonat Oktober auf 46,9 nach 48,0 Punkten. Bauaufträge verzeichneten per September im Jahresvergleich einen Anstieg um +3,6% nach zuvor +8,7%.. Neubaubeginne sind per September im Jahresvergleich um +15,5% angezogen nach -5,5% im Vormonat. Japanische Notenbank lockert Geldpolitik weiter Im Kampf gegen eine drohende Rezession hat die japanische Notenbank ihre Geldpolitik weiter gelockert. Ein Programm zum Ankauf von Anleihen wird um 107 Milliarden Euro auf 884 Milliarden Euro ausgeweitet. Die Währungshüter beschlossen zudem, Geschäftsbanken langfristig zu günstigen Konditionen mit Geld zu versorgen. IWF - Zentralbanken und Politik müssen Krise gemeinsam bekämpfen Berlin, 30. Okt (Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat zur Stärkung der weltweiten Wachstumskräfte ein gemeinsames Vorgehen von Notenbanken und Politik angemahnt. "Wir brauchen konzertiertes Handeln, insbesondere der Notenbanken", sagte Lagarde am Dienstag nach einem Treffen der Chefs von fünf Weltorganisationen, darunter der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank, mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Die Notenbanken müssten ihre Maßnahmen abstimmen, um gleichzeitig das Wachstum der Weltwirtschaft zu fördern und zu sichern, sagte Lagarde. Sie forderte die Regierungen auf, ihrer Budgets in Ordnung zu bringen: "Sie müssen die Haushaltskonsolidierung fortführen - in erträglichem Maß."

Währungseinfluss Positiv Positiv

Positiv

Positiv

Negativ

Positiv

Positiv

Negativ Neutral Positiv Negativ (Angebot)

Neutral

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 31.10.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2956 1.2979 103.18 103.32 79.65 79.57 1.2087 1.2081 0.8053 0.8072

1.2955 103.09 79.53 1.2080 0.8052

Far East 1.2968 103.28 79.68 1.2085 0.8066

Unterstützung 1.2880 1.2850 102.00 101.50 79.00 78.80 1.2070 1.2040 0.8000 0.7970

1.2830 101.00 78.50 1.2000 0.7950

Widerstand 1.3000 1.3030 103.50 104.00 80.40 80.60 1.2130 1.2150 0.8100 0.8130

1.3060 104.50 80.80 1.2170 0.8150

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

Japan gibt „Gas“, Entwicklungen in Eurozone ermutigend – Zahlen durchwachsen …

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (08.08 Uhr) bei 1.2958, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im frühen europäischen Handel bei 1.2984 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.65 In der Folge notiert EUR-JPY bei 103.22, während EUR-CHF bei 1.2084 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

7.284,40

+81,24

13.107,21

Nasdaq

2.987,95

Nikkei

8.928,29

+86,31

1,721

(1,749)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,481

(1,483)

Bund Future

 141,49

(141,54)

Brent

  

Gold Silber

110,25

(110,17)

1.711,80

(1708,88)

31,87

(31,81)

TV-Termine:… Donnerstag 09-00 – 09.15 DAF

Japan gibt einmal mehr „Gas“. Im Kampf gegen eine drohende Rezession hat die japanische Notenbank ihre Geldpolitik weiter gelockert. Ein Programm zum Ankauf von Anleihen wird um 107 Milliarden Euro auf 884 Milliarden Euro ausgeweitet. Die Zentralbank beschloss zudem, Geschäftsbanken langfristig zu günstigen Konditionen mit Geld zu versorgen. Damit setzt sich das akkomodierende Verhalten der großen Zentralbanken fort. Das ist die Kernbotschaft! Fraglos gibt es in Japan sehr viele spezifische Aspekte, angefangen bei der Deflation, der Problematik der Energieversorgung, der Problematik der massiven Staatsverschuldung, der katastrophalen Demographie und dem Dissens mit China über unbewohnte Inseln, die der japanischen Konjunktur und Haushaltslage aktuell zyklisch zu schaffen machen. Vor diesem Hintergrund sind die jetzt getroffenen Maßnahmen verständlich. Sie sind jedoch keine Reformen, sie sind Kosmetik. Eine derartige Politik begleitet mit Reformen nach dem Vorbild der Eurozone verspricht Erfolg, da Geschäftsmodelle und Potentialwachstumsraten verändert werden. Es ist aber auch die Einschätzung „unserer Freunde“, dass so eine Währung mit diesen Problemen eine der härtesten Währung der Welt sein sollte. Die aggressive Fehlbewertung des JPY muss nivelliert werden, wenn Japan das Geschäftsmodell beleben will. Die Entwicklungen der Eurozone sind ermutigend. Frankreich und Deutschland wollen Griechenland im Euro halten. Frau Dr. Merkel betont, ohne es explizit zu sagen, dass man zwischen konjunkturellen und strukturellen Defiziten unterscheiden muss, soll und wird. Sie kennen diese Sichtweisen aus dem Forex Report. Italien erfreut sich günstiger Refinanzierungsbedingungen und hat das diesjährige Refinanzierungsprogramm zu 92% bewältigt. Portugal will nicht nur haushaltstechnisch weiter reformieren, sondern das Geschäftsmodell der Wirtschaft zukunftsfähiger gestalten. Das klingt durchgehend gut. Das Defizit der spanischen Zentralregierung wird dieses Jahr auf 4% fallen. Insgesamt zeigt sich, dass die in diesem Jahr veränderten Politikansätze der EZB und der politisch Verantwortlichen der Eurozone Früchte tragen. Die Früchte sind noch klein und bedürfen nachhaltiger Pflege. Der Unterschied zu der Situation vor einem Jahr ist jedoch massiv. Ja, dann haben wir noch das Problem „London“. Herr Schäuble weilt in dem Vereinigten Königreich, in dem einige Politiker immer noch den viktorianischen Stil und das „Divide et Impera“ pflegen, obwohl die Grundlagen dafür längst nicht mehr gegeben sind. Alles was wir aus London hören, belegt, dass man alle Vorteile will und Begrifflichkeiten wie Solidarität und Kompromiss Fremdworte sind. Egoismus ist verständlich. Egozentrik passt nicht für die Eurozone und die EU. Extratouren, die den Briten genehmigt werden würden, wären immer auch gleichzeitig Ausdruck eines mangelnden Respekts gegenüber den anderen Ländern der Eurozone. Es ist an der Zeit Klartext zu reden und entsprechende Entscheidungen vorzubereiten. Das gilt um

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Devisenmarktbericht 31.10.2012

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

so mehr, als dass das britische Öl nicht mehr wie früher sprudelt und sich der Ausblick für das UK eintrübt. Fakt ist, dass sich die Inseln jedes Jahr geographisch von Kontinentaleuropa entfernen. Hat das etwas zu bedeuten? In Berlin haben gestern die führenden Wirtschaftsinstitute, unter anderem der IWF, eine gemeinsame Tagung mit wichtigen Protagonisten der Politik abgehalten. Maßgeblich wurden die Risiken für die Weltwirtschaft besprochen. Diese Risiken gibt es fraglos in erheblichem Umfang. Neben dem „Fiscal Cliff“ in den USA sind auch in den Schwellenländern Verwerfungen oder Probleme erkennbar. Der Umbau der chinesischen Wirtschaft in Richtung stärkerer Binnenkonjunktur beinhaltet Risiken bezüglich des bisherigen Nachfrageclusters aus China für die Weltwirtschaft. Es eröffnet aber auch Chancen des Exports von mehr Konsumgütern. Die hohe Arbeitslosigkeit in den kontinentaleuropäischen Reformländern ist ein kritisches Thema. Es gilt, die Mauer der Spekulation gegen die Reformländer zu durchbrechen, um diesen Ländern durch die Reformen und Anpassungen verdiente realwirtschaftliche Investitionen zukommen zu lassen, die Konjunktur und Arbeitsmarkt beleben. Bei der Diskussion der Risiken, wurde nach meiner Ansicht das Chancencluster zu sehr ausgeblendet. Der primäre Katalysator der globalen konjunkturellen Dynamikverluste war die europäische Defizitkrise, die systemische Risiken implizierte. Die Maßnahmen der EZB (OMT) und der europäischen Politik lassen ein Scheitern mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu. Damit stellt sich die Frage, ob es Untersättigungseffekte im globalen Konjunkturzyklus aus dem globalen Verhalten der letzten neun Monate gibt? Das gilt vor allen Dingen für den Lagerzyklus als auch den Investitionsgüterzyklus. Bei einer abnehmenden Risikoaversion an den Finanzmärkten und in der Folge in der globalen Realwirtschaft dominiert in meinen Augen positives Überraschungspotential getrieben von Aufholeffekten im Investitionsgüterzyklus als auch Lagerzyklus. Schauen wir mal …. Die Meldungen, die wir aus China hören ermutigen und deuten in Richtung einer konjunkturellen Belebung. Der Stromverbrauch steigt und die Gewinne der Industrie verzeichnen wieder eine positive Tendenz. Der deutsche Arbeitsmarktbericht entsprach per Oktober weitgehend den Erwartungen. Es kam in der saisonal bereinigten Fassung zu einer Zunahme der Arbeitslosigkeit um 20.000. Die Quote stellte sich auf unverändert 6,9%. In diesen Daten wirkt die Defizitkrise nach, die per August/September ihren Höhepunkt erreichte. Die anschließende Entspannung kann in diesem Spätindikator nicht abgebildet sein. Der Chart belegt, dass es seit sieben Monaten sukzessive zu einem leichten Trendwechsel am Arbeitsmarkt gekommen ist. Diese Entwicklung ist bisher nicht dramatisch, sie ist aber eindeutig korreliert mit der Zunahme der Defizitkrise der Eurozone.

© Moody’s Economy.com

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Devisenmarktbericht 31.10.2012

Der „Economic Sentiment Index“ der Eurozone sank per Oktober von zuvor 85,2 (revidiert von 85,0) auf 84,5 Punkte (Prognose 84,0). Damit kam es zum siebten Rückgang in Folge. Der Index markierte den tiefsten Stand seit drei Jahren. Auch dieser Index ist ein Appell an die Politik der Eurozone, die durch unangemessene Spekulation gegen die Reformländer gegebene Paralyse der Investitionstätigkeit zu durchbrechen.

© Moody’s Economy.com Der „Case/Shiller Home Price Index” verzeichnete per August im Monatsvergleich in der saisonal bereinigten Fassung einen Anstieg um 0,5% (Prognose 0,5%) nach +0,3% im Vormonat (revidiert von 0,4%). Im Jahresvergleich stellte sich die Zunahme auf 2,0% nach zuvor 1,2%. Der beigefügte Chart verdeutlicht zwei Kernaspekte. Es gibt Anzeichen einer Trendwende. Sie findet auf sehr niedrigem Niveau statt und ist schlussendlich Ausdruck der staatlichen Intervention. Sie hat nicht mit den von Adam Smith thematisierten Kräften des Markts zu tun.

© Moody’s Economy.com

Da kommt doch gerade eine Meldung, die Ihnen nicht vorenthalten werden darf: Griechischer Haushalt soll 2013 Primärüberschuss ausweisen Athen, 31. Okt (Reuters) - Die griechische Regierung will 2013 erstmals seit mehr als zehn Jahren einen Haushaltsüberschuss ausweisen. Der sogenannte Primärhaushalt - bei dem die Kosten für den Schuldendienst ausgeklammert werden - soll ein Plus von 0,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes haben, sagte ein Regierungsvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Der Überschuss wäre damit aber kleiner als bislang mit 1,1 Prozent angestrebt. In diesem Jahr soll es noch ein Defizit von 1,5 Prozent gegeben. Einen Überschuss im Primärhaushalt gab es zuletzt 2002.

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Devisenmarktbericht 31.10.2012

Die Regierung will im Laufe dieses Tages ihren Haushalt für 2013 vorstellen. Er dürfte weitere Sparmaßnahmen enthalten, auf die die internationalen Geldgeber Griechenlands dringen. Wie sind noch die Zahlen bei dem Primärhaushalten „unserer“ so hoch an den Devisenmärkten geschätzten Freunde (2012, IWF): USA UK Japan

-6,1% des BIP S&P Rating AA+ -5,3% des BIP S&P Rating AAA -8,9% des BIP S&P Rating AA-

Die Gedanken sind frei ….. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2780 – 1.2810 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg! P.S.: In eigener Sache Ich bitte um Verständnis, dass der Forex Report sowohl am Montag als auch Dienstag ausgefallen ist. Neben sehr engen Terminplänen hat die Gesundheit Tribut gefordert. Folker Hellmeyer

Daten

Zuletzt

Konsensus



Verbraucherpreise 1. Schätzung

Okt.

2,6%

2,5%

11.00

Arbeitslosenrate

Sep.

11,4%

11,5%

11.00

Einkaufsmanagerindex Chicago

Okt.

49,7

51,0

14.45

Bewertung

Bedeutung

Keine wesentliche Mittel Veränderung. Neue historische Mittel Höchstmarke auf Agenda. Es sollte aufwärts gehen … Mittel

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WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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