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Devisenmarktbericht 25.10.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Mario Draghi verteidigte das Staatsanleihekaufprogramm der EZB. Weder werde es zu verdeckter Staatsfinanzierung kommen, noch wird es exzessive Risiken für Steuerzahler schaffen. Auch die Inflation würde durch das Programm nicht angeheizt. Die EZB war gezwungen zu handeln, um unbegründete Zweifel am Bestand des Euros auszuräumen. Draghi machte im Bundestag deutlich, dass das Programm vor allem im Interesse des größten Gläubigers in der Eurozone (Deutschland) ist. Draghi geht davon aus, dass die Wirtschaft kurzfristig weiter schwächeln werde. Krise treibt Verschuldung in Euro-Zone auf 90 Prozent des BIP Brüssel/Berlin, 24. Okt (Reuters) - Die Konjunkturflaute treibt die Verschuldung in der Euro-Zone nach oben. Im zweiten Vierteljahr stieg der Schuldenstand der öffentlichen Hand im Währungsraum auf 90 Prozent der Wirtschaftskraft, wie das Brüsseler Statistikamt Eurostat am Mittwoch erklärte. Im Startquartal waren es noch 88,2 Prozent. Den höchsten Schuldenberg - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - schiebt das von der Staatspleite bedrohte Griechenland vor sich her: Hier stieg die Quote auf etwa 150 von rund 137 Prozent. Ende Juni lagen die Schulden bei 300 Milliarden Euro. Weit überdurchschnittlich ist die Verschuldung auch in Italien mit 126 Prozent und in Portugal mit 117,5 Prozent. Deutlich geringer ist die Quote mit 76 Prozent in Spanien, das ebenfalls stark im Fokus der Finanzmärkte steht und für seine angeschlagenen Banken bereits Milliarden-Hilfen beim Euro-Rettungsfonds beantragt hat. Spanien kämpft mit einer tiefen Rezession und den Folgen der geplatzten Immobilienblase. In Deutschland stieg die Verschuldung auf 82,8 von 81,1 Prozent. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigt den Regierungskurs oft als "wachstumsfreundliches Konsolidieren". BGA-Präsident Börner verbreitet Zuversicht für den Export Berlin, 24. Okt (Reuters) - Trotz der Unsicherheiten wegen der Euro-Staatsschuldenkrise verbreiten die deutschen Exporteure Zuversicht. Der Präsident des Handelsverbandes BGA, Anton Börner, sprach zu Beginn des BGA-Unternehmertages am Mittwoch in Berlin von "guten, aber unsicheren Zeiten" für den Handel. Gerade in einigen südeuropäischen Ländern habe die Krise eine einmalige Dimension erreicht. Es gelte aber auch: "Es geht uns heute so gut wie nie zuvor", sagte Börner laut Redetext. "Auch der Groß- und Außenhandel steht im laufenden Jahr vor einem Allzeithoch." Die deutsche Exportwirtschaft sei auf den Weltmärkten gut aufgestellt und habe weiterhin große Wachstumschancen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) senkte die Wachstumsprognose für Deutschland per 2012 von zuvor 1,3% auf 1,0% und erwartet per 2013 lediglich eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivität um 0,7%. Die Stimmungslage habe sich in der deutschen Wirtschaft weiter eingetrübt. HSBC-Index weist auf moderate Erholung in Chinas Industrie hin Peking, 24. Okt (Reuters) - Chinas Industrie erholt sich langsam von ihrer größten Wachstumsschwäche seit drei Jahren. Das zeigt der Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC nach den am Mittwoch veröffentlichten vorläufigen Daten. Das Barometer stieg im Oktober auf 49,1 Punkte, den höchsten Stand seit drei Monaten, von 47,9 Zählern im September. Damit notiert der Index aber weiter unter der Schwelle von 50 Punkten, ab der ein Wachstum angezeigt wird. Fed hält vor Präsidentenwahl geldpolitisch Kurs Washington/Frankfurt, 24. Okt (Reuters) - Die US-Notenbank Fed tastet kurz vor den Präsidentschaftswahlen ihren Leitzins erwartungsgemäß nicht an und bleibt ihrer extrem expansiven Geldpolitik treu. Der Schlüsselzins bleibe bei 0 bis 0,25 Prozent, teilte die Federal Reserve am Mittwoch in Washington nach einer Sitzung des Offenmarktausschusses mit. Mitte September hatte die Fed weitere Aufkäufe von Immobilienanleihen in großem Stil beschlossen. Dabei will die Zentralbank so lange wie nötig für 40 Milliarden Dollar pro Monat Immobilienanleihen kaufen und setzt die Umschichtung ihrer bereits erworbenen Staatspapiere von kurz- in lang laufende Titel wie geplant bis Ende dieses Jahres fort. Der Leitzins soll zudem bis Mitte 2015 "außergewöhnlich niedrig" bei nahezu null Prozent verharren, bekräftigte die Fed. Spanien - Beschaffen uns schon für 2013 Geld Madrid, 25. Okt (Reuters) - Spanien hat seine Geldbeschaffung für das laufende Jahr weitgehend abgeschlossen und kann sich nach eigener Darstellung schon jetzt auf Kredite für 2013 konzentrieren. Die Finanzierung für 2012 sei zu 95 Prozent absolviert, sagte der Chef der spanischen Schuldenverwaltung, Fernandez de Mesa. … Er verwies auf das Engagement internationaler Investoren, das zur Stabilisierung der Finanzmärkte beigetragen habe. "Auf den Sekundärmärkten hat es einen großen Liquiditätsschub gegeben. Der Rückgang der Risikoaufschläge ist real", fügte Fernandez de Mesa hinzu. Die Ausländer hätten zwischen 50 und 80 der bei den jüngsten Auktionen angebotenen Bonds gekauft.

Währungseinfluss Positiv

Negativ

Positiv

Negativ Positiv

Neutral

Positiv

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 25.10.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2941 1.2978 103.30 103.57 79.86 79.74 1.2100 1.2095 0.8077 0.8091

1.2963 103.51 79.78 1.2092 0.8085

Far East 1.3013 104.24 80.12 1.2103 0.8096

Unterstützung 1.2920 1.2900 103.20 103.00 79.00 78.80 1.2070 1.2040 0.8070 0.8040

1.2880 102.50 78.50 1.2000 0.8020

Widerstand 1.3060 1.3100 104.70 105.00 80.00 80.20 1.2130 1.2150 0.8180 0.8200

1.3120 105.50 80.60 1.2170 0.8230

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

IFO und Markit-Flash Schätzungen (PMIs) enttäuschen auf voller Linie

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (08.10 Uhr) bei 1.3005, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im frühen europäischen Handel bei 1.3013 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 80.10 In der Folge notiert EUR-JPY bei 104.20, während EUR-CHF bei 1.2100 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

7.192,85

+19,16

13.077,34

-25,19

Nasdaq

2.981,70

Nikkei

9.055,20

+100,90

1,794

(1,761)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,562

(1,571)

Bund Future

 140,15

(140,47)

Brent

  

Gold Silber

108,40

(108,27)

1.712,49

(1701,93)

32,06

(31,66)

Die Sentimentindikatoren für Kontinentaleuropa als auch die jüngste Bewertung des DIHK setzten gestern nachhaltig negative Akzente. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die Entspannung der Defizitkrise der Eurozone bisher in Teilen der Realwirtschaft keine Traktion findet. Der von uns sehr kritisch bewertete Markit Einkaufsmanagerindex (w/Divergenz der Indices Eurozone/UK) lieferte in der Schätzung per Oktober einen Rückgang beim produzierenden Sektor von zuvor 46,1 auf 45,3 Punkte. Die Prognose lag bei 46,4 Zählern. Für den Dienstleistungssektor ergab sich ein Indexstand in Höhe von 46,2 nach 46, 1 Punkten (Prognose 46,4). Der von uns stark beachtete deutsche IFO-Index sank unerwartet per Oktober von zuvor 101,4 auf 100,0 Punkte (Prognose 101,5). Damit kam es zum sechsten Rückgang in Folge. Der Index liegt jetzt genau bei dem Ausgangswert von 100 Punkten per 2005. Die Bewertung der zukünftigen Lage war unverändert bei 93,2 Punkten (Prognose 93,7). Der Index, der Auskunft über die aktuelle Lage gibt, verlor unerwartet von 110,3 auf 107,3 Punkte (Prognose 109,8).

TV-Termine:… Donnerstag: .

09.00 – 09.15 DAF © Moody’s Economy.com Erfreulich war der geringfügige Anstieg des Verbrauchervertrauens in Italien per Oktober bezüglich des Vorzeichens. Der Index legte von zuvor 86,2 auf 86,4 Punkte zu. Der Blick auf den Chart verdeutlicht jedoch, dass das Indexniveau als prekär eingestuft werden muss.

Seite 2 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 25.10.2012

31.07.2002 - 31.05.2013 (GMT)

Dax-Börsenampel:

V alue

Line; QaITCONCF/A; Cvalue(Last);; (Base Year=2005)(S1; S2) 31.10.2012; 86,400

106 104 102

Ab 6.600 Punkten

100 98 96 94 92

Ab 6.850 Punkten

90 88 .123

Aktuell

Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Auch aus Großbritannien dominieren markante Molltöne. Der von CBI ermittelte Index über den Trend der Auftragseingänge sackte per Berichtsmonat August unerwartet von zuvor -8 auf -23 Punkte ab. Die Prognose lag bei -6 Zählern. Der Index markierte den schwächsten Wert seit Dezember 2011. Der Blick auf den Chart unterstreicht die prekäre Situation in der britischen Wirtschaft und wirft Fragen über die Qualität des Markit PMIs bezüglich des produzierenden Sektors auf …. 31.07.2002 - 31.05.2013 (GMT) Value

Line; QaGBBUSCBIO; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.10.2012; -23,000

0 -5 -10 -15 -20 -25 -30 -35 -40 -45 -50 -55 .123 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Die Entwicklung der US-Hauspreise laut Berechnung der FHFA ist per August weiter positiv. Es kam zu einem Anstieg im Monatsvergleich um 0,7% nach zuvor 0,1% (revidiert von 0,2%). Im Jahresvergleich übersetzt sich das in eine Zunahme um 4,7% nach zuvor 3,7%. Der Chart des Preisindex verdeutlicht die bisher erfolgreiche Bodenbildung und milde Trendwende. 31.05.2002 - 31.03.2013 (GMT) V alue

Line; QaUSHPRICET/A ; Cvalue(Last);; (Base Y ear=1991)(S1; S2) 31.08.2012; 191,200

220 215 210 205 200 195 190 185 180 175 170 165 .123

Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

© Reuters

Seite 3 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 25.10.2012

Der US-Absatz neuer Wohnimmobilien stellte sich in der annualisierten (auf das Jahr hochgerechnet) Fassung auf 389.000 (Prognose 385.000) nach 368.000 (revidiert von 373.000). Auch hier ist eine Bodenbildung erkennbar. Das Niveau des Absatzes ist und bleibt jedoch kritisch.

© Reuters Das konjunkturelle Bild, das in den letzten drei Wochen tendenziell aufhellte, hat sich mit den Datensätzen der letzten drei Tage wieder ein Stück weit eingetrübt. Wir sind an dieser Stelle nicht bereit, diese jüngste Entwicklung der letzten drei Tage als Trend zu extrapolieren. Ganz im Gegenteil …. Viele Nachrichten sind gleichzeitig positiv. Das gilt beispielsweise für den deutschen Maschinenbau, es gilt für den Softwareriesen SAP, es gilt für China und es betrifft auch den diesjährigen Status der Refinanzierung Spaniens. Das Glas Wasser ist mehr als halbvoll. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2780 – 1.2810 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg!

Daten Geldmenge M3 (J) Kreditvergabe an Privatsektor (J) Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter Erstanträge Arbeitslosenhilfe Chicago Fed National Activity Index Index anhängiger Hausverkäufe

Zuletzt

Konsensus



3,0% -0,6% +7,1%

10.00

Es stockt weiter bei der Mittel Kreditvergabe.

Sep.

2,9% -0,6% -13,2%

14.30

20.10.

388.000

370.000

14.30

In der Taktung Großaufträge …. Bekannte Fahrwasser.

Sep.

-0,87

-.-

14.30

Keine Prognose erhältlich.

Mittel

Sep.

-2,6%

+2,1%

16.00

Keine klare Richtung?

Mittel

Sep.

Bewertung

Bedeutung

der Mittel Mittel

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Devisenmarktbericht 25.10.2012

WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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