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Devisenmarktbericht 18.07.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Finanzminister Schäuble hat darauf hingewiesen, dass die Mittel für spanische Banken an die spanische Regierung fließen und die spanische Regierung für die Rückzahlung verantwortlich ist. Finnland hat mit Spanien eine Einigung über Sicherheitsleistungen für den Kredit an Staat/Banken erzielt. Bei einer Ausschöpfung des vollen Betrags von 100 Mrd. Euro müssen Sicherheiten über 770 Mio. Euro gestellt werden. Irland nimmt Budgetkürzungen zurück und plant Wachstumsanreize Dublin, 18. Jul (Reuters) - Die irische Regierung will einen Teil ihrer im Kampf gegen die Überschuldung beschlossenen Budgetkürzungen zurücknehmen und stattdessen Wachstumsanreize setzen. Die Regierung in Dublin erklärte am Dienstag, insgesamt 2,25 Milliarden Euro sollten eingesetzt werden, um der angeschlagenen Industrie zu helfen. Nach Worten von Haushaltsminister Brendan Howlin sollen in einer ersten Phase Mittel in das Transportwesen sowie in Impulse für den Bausektor investiert werden. So solle in die Sanierung von Schulen, Krankenhäusern und Gefängnisse investiert werden. Italienische Regierung warnt vor Pleite Siziliens Rom, 17. Jul (Reuters) - Sizilien steht nach Einschätzung der italienischen Regierung kurz vor dem finanziellen Kollaps. Es gebe erhebliche Sorgen vor einer Pleite der Region, sagte Ministerpräsident Mario Monti am Dienstag in Rom. Für die Finanzkrise der Insel seien auch die lokalen Behörden verantwortlich. Monti erklärte, er erwarte von Gouverneur Raffaele Lombardo eine Bestätigung, dass dieser bis zum Monatsende zurücktrete. Für die angeschlagenen italienischen Finanzen dürfte die Misere der Insel aber keine weitere Bedrohung darstellen. Die Ratingagentur Fitch erklärte, es gebe kein unmittelbares Risiko, dass die Inselregierung ihren Verpflichtungen nicht nachkommen könnte. Die Bonitätswächter bewerten Sizilien mit BBB+ und damit eine Stufe schlechter als die Regierung in Rom. Die ungewöhnliche Intervention Montis unterstreicht jedoch die Schwere der finanziellen Probleme Siziliens, wo rund 5,5 Prozent des italienischen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet werden. Trotz einer Verschuldung von rund 5,3 Milliarden Euro wurde die Zahl der Angestellten im öffentliche Dienst 2011 noch einmal um mehr als 30 Prozent erhöht. Bernankes Scheu vor QE3 enttäuscht Finanzmärkte Frankfurt, 17. Jul (Reuters) - Die Zurückhaltung der Federal Reserve in Sachen geldpolitischer Lockerung hat die Finanzmärkte am Dienstag enttäuscht. US-Notenbankchef Ben Bernanke hielt sich in der mit Spannung erwarteten Anhörung vor dem US-Kongress zwar die Tür für weitere Maßnahmen zur Konjunkturankurbelung offen, beließ es aber bei entsprechenden Beteuerungen. Bernanke bekräftigte, dass die Fed jederzeit bereit sei, die zuletzt wieder schleppende Konjunktur mit zusätzlichem Geld zu stimulieren. Vor allem der Arbeitsmarkt bleibe das Sorgenkind Nummer eins - die Erholung dort sei frustrierend langsam, sagte der FedChef bei seiner halbjährlichen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats. HSBC räumt nach Geldwäsche-Vorwürfen Fehler ein Washington/London, 17. Jul (Reuters) - Nach Geldwäsche-Vorwürfen hat die britische Großbank HSBC Fehler eingeräumt und zugesichert, die Missstände zu beheben. Teilweise seien die von den Aufsehern und Kunden erwarteten Standards nicht eingehalten worden, hieß es am Dienstag in einer vorab verbreiteten Erklärung für einen US-Senatsausschuss. "Wir werden uns entschuldigen und unsere Fehler eingestehen." Nach einjähriger Untersuchung hatte der Ausschuss festgestellt, das das Institut Kunden über Jahre half, fragwürdige Gelder aus Ländern wie Mexiko, dem Iran, Saudi-Arabien oder Syrien zu transferieren. Der Bank droht eine Milliarden-Strafe. Mit David Bagley kündigte der für die interne Überwachung zuständige TopManager seinen Rücktritt an. Die schweren Anschuldigungen kommen für HSBC zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Der LiborSkandal hat Großbanken weltweit in die Kritik gebracht. "Für die Bank ist die wichtigste Konsequenz, dass sie nun unter extrem scharfer Beobachtung steht - wie unter einem Mikroskop. Und das zu einer Zeit, wo weltweit Politiker Banken zu Sündenböcken machen", schrieben Analysten der italienischen Bank Mediobanca. Nach ihrer Einschätzung muss sich HSBC auf eine Strafe von einer Milliarde Dollar einstellen. An der Börse fiel die Reaktion verhalten aus: Die Aktie verlor 1,7 Prozent. Chinas Premier Wen warnte, dass Arbeitsplatzverluste im Rahmen der konjunkturellen Abschwächung höher ausfallen werden. Die Regierung werde eine proaktive Arbeitsmarktpolitik als Konsequenz verfolgen. China hat den Bestand an US-Treasuries per Berichtsmonat Mai um 0,4% auf jetzt 1,17 Billionen USD erhöht.

Währungseinfluss Positiv (klare Strukturen) Positiv (obwohl, immer diese Extrawürste …) Positiv (nach struktureller Anpassung gilt es, die Konjunktur zu stärken)

Negativ

Erstaunlich … Negativ (…sportlich …) Neutral (vor dem 12.9. heißt es, nicht das Pulver zu verschießen …)

Was muss denn noch passieren, bis die Bankenaristokratie in Größenordnungen zerlegt wird, die den Ansprüchen der volkswirtschaftlichen Funktionen in den nationalen Staaten entsprechen? Gegen internationale Filialnetze ist nichts einzuwenden (Modell Deutsche Bank vor 1990). Negativ Neutral

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 18.07.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2212 1.2298 96.46 97.25 78.95 79.13 1.2009 1.2015 0.7830 0.7861

1.2268 96.88 78.95 1.2008 0.7844

Far East 1.2306 97.30 79.15 1.2014 0.7855

Widerstand Unterstützung 1.2200 1.2170 1.2130 1.2320 1.2340 96.00 95.50 95.00 97.50 98.00 78.50 78.30 78.00 80.00 80.20 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7830 0.7800 0.7780 0.7900 0.7930

1.2360 98.50 80.50 1.2150 0.7970

Bias Negativ Negativ Neutral Positiv Negativ

Ihre Ansprechpartner:

Bernanke zeigt sich verhalten – alles fokussiert sich auf den 12. September …

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.52 Uhr) bei 1.2270, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1.2316 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.00. In der Folge notiert EUR-JPY bei 96.90, während EUR-CHF bei 1.2010 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Ben Bernanke hat die Erwartungen der Finanzmärkte nicht voll erfüllen können. Wie so häufig überfordert der Markt in seiner Lust auf noch mehr Vollkaskoversicherung Zentralbanken und Politik. Bernanke hat deutlich gemacht, dass bei stärkerer Verunfallung der US-Konjunktur mit besonderem Augenmerk auf den US-Arbeitsmarkt alle Optionen offenstehen. Das war eine klare Ansage. Nun denn, sie reichte halt nicht.

DAX

Es drängt sich der Eindruck auf, dass vor dem 12. September 2012, der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, kein Pulver seitens der Zentralbanken verschossen werden soll. Diese Entscheidung erscheint klug und weise zu sein. Falls es zu einem verfassungsrechtlichen deutschen Debakel kommen sollte, ist voraussichtlich die geeinte Feuerkraft auf G-10 gefordert, die Schäden auf globaler Ebene einzugrenzen.

Dow Jones

6.577,64

+11,92

12.805,54

+78,33

Nasdaq

2.910,04

Nikkei

8.726,74

-28,26

1,508

(1,471)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,241

(1,234)

Bund Future

 144,99

(145,12)

Brent

  

Gold Silber

104,96

(104,01)

1.578,60

(1582,89)

27,15

(27,31)

TV-Termine: Heute: Donnerstag:

ab 11.00 Uhr DW diverse 09.00 – 09.15 DAF

Hier wird einmal mehr deutlich, dass die vernetzte reale als auch finanzielle Globalwirtschaft an nationale Rechtsnormen andere Anforderungen stellt als 1948 (Grundgesetz). Wer glaubt, dass der deutsche Steuerzahler durch ein Veto des Bundesverfassungsgerichts geschützt wird, mag rechtlich richtig liegen und faktisch dennoch vollständig daneben. Wenn der Unfall des Zerfalls der Eurozone auf die Agenda kommt, wird Deutschland mit seinem exportseitigem Geschäftsmodell das größte Opfer sein. Dann wird es deutlich weniger Steuerzahler und ein deutsches fiskalisches Debakel geben. 2009 lieferte den Prolog, diesmal hilft aber kein Kurzarbeitergeld oder eine Abwrackprämie als konsumtives Wachstumssubventionstool. Ob damit ein für die Eurozone negatives Urteil seitens des Bundesverfassungsgerichts im übergeordneten Interesse der deutschen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie ist, wird sich zeigen müssen, da in extremen Krisenzeiten sowohl Rechtsstaatlichkeit als auch Demokratie grundsätzlich schnelle Opfer sind. Wir haben in Deutschland damit sehr einschneidende historische Erfahrungen. Viele aktuell lautstarke Protagonisten, insbesondere aus München, vergessen anscheinend, dass die Stabilität der Demokratie grundsätzlich mit der wirtschaftlichen Stabilität korreliert ist. Ja, Demokratie ist ein Luxusgut des Wohlstands. Es gilt, den Sinnspruch „Gut gemeint, ist nicht notwendig gut gemacht!“ nicht aus dem Fokus zu verlieren. Quintessenz unter Marktgesichtspunkten ist nach dem gestrigen Tag, dass bis zum 12. September der Euro als auch Risikoaktiva der Eurozone kein nachhaltiges Aufwärtspotential haben werden. Bezüglich der Konjunktur wird sich die „Dürrephase“ bis zum 12. September aller Voraussicht nach auf globaler Ebene fortsetzen. Das europäische Debakel ist der Mühlstein am Hals der globalen Konjunktur – wir sind hier in der Eurozone schon richtig klasse ….

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Devisenmarktbericht 18.07.2012

Dax-Börsenampel:

Ab 6.070 Punkten

Ab 6.330 Punkten

Aktuell

Die Deutschen lehnen dank medialer Dauerbeschallung durch „Anti-Eurozonenkräfte“ unter Ausblendung der Reformerfolge eine Vergemeinschaftung der Schulden ab und forcieren damit eine Vergemeinschaftung der Folgen nicht nur für sich selbst, sondern für die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem. Diesen Zusammenhang nicht zu erkennen, ist mehr als fahrlässig. Der Schaden auf makroökonomischer Ebene als auch der Ebene der Bewertung finanzieller und ökonomischer Aktiva ist mittlerweile ein im zweistelligen Bereich Vielfaches der Interventionssummen innerhalb der Eurozone. Wir diskutieren als Konsequenz intern die Begriffe Verantwortung und ordnungspolitische Rechthaberei als auch Hybris. Mehr gibt es hier nicht zu sagen. Wir wollen heute auch noch zu dem HSBC Skandal Stellung nehmen (siehe Rubrik „Letzte Nachrichten“). Es wird eine Pönale in Höhe von 1 Mrd. USD diskutiert. Wir empfehlen, die Gewinne aus der Geldwäsche der letzten 10 Jahre als Pönale …. Ich fasse mich kurz. Die Entwicklung der globalen Bankenaristokratie hat dazu geführt, dass diese Banken sich wie Staaten im Staate verhalten. Dabei erkennen sie die Spielregeln und Rechtsnormen nicht im erforderlichen Maße an. Sie arbitrieren die Staaten bei Steuerlast und Regulierung aus. Sie nehmen die Staaten in Krisenfällen aber in Geiselhaft. Ich habe in meinem Buch „Endlich Klartext“ 2007/2008 die Zerschlagung dieser Strukturen gefordert. Die Lobby dieses Kartells hat sich dem bisher erfolgreich widersetzt. Im Gegenteil sind diese Strukturen noch größer geworden. Es ist an der Zeit, andere Wege als in den letzten vier Jahren in dieser Problemfrage einzuschlagen. Ansonsten ergäbe sich eine dauerhafte Unterordnung der öffentlichen Gesellschaft gegenüber der international tätigen Bankenaristokratie. Werfen wir einen kurzen Blick auf die gestern veröffentlichten Wirtschaftsdaten: • •

• •

Der ZEW-Sentimentindex sank per Juli von -16,9 auf -19,6 Punkte. Der Index, der die Bewertung der aktuellen Lage abbildet verlor massiv von 33,2 auf 21,1 Zähler. Die US-Verbraucherpreise waren per Berichtsmonat Juni im Monatsvergleich unverändert . Im Jahresvergleich kam es zu einem Anstieg um 1,7% wie bereits im Vormonat. Die Industrieproduktion legte in den USA per Juni im Monatsvergleich um 0,4% zu. Die Kapazitätsauslastung stellt sich per Juni auf 78,9%. Der „NAHB Housing Market Index“ zog per Juni deutlich von zuvor 29 auf 35 Punkte an und markierte damit den höchsten Stand seit mehr als fünf Jahren.

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ein nachhaltiges Überwinden der Widerstandszone bei 1.2530 – 60 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg !

Daten Neubaubeginne Darstellung)

(annualisierte Juni

Zuletzt

Konsensus



708.000

745.000

14.30

Bewertung Anstieg favorisiert.

Mittel

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Devisenmarktbericht 18.07.2012

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