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HypoVereinsbank onemarkets

Marktkommentar

Werbemitteilung 29. Juli 2013

DAX® dümpelt. China auf Erholungskurs Die zurückliegende Woche war ziemlich durchwachsen. Rund zwei Drittel der von HypoVereinsbank onemarkets ausgewerteten Länderindizes haben sich im Beobachtungszeitraum weniger als ein Prozent gegenüber den Vorwochenstand nach oben oder nach unten bewegt. Spanien und China stachen derweil positiv heraus. Russland, Türkei und Japan gaben hingegen überdurchschnittlich ab. Europa: Deutschland dümpelt. Spanien spurtet. Deutschlands Aktienindizes legten vergangene Woche eine Pause ein. Der DAX® gab leicht nach. So mancher Chartanalyst wird möglicherweise schon den Ansatz eines Abwärtstrends erkennen. Im Moment besteht jedoch noch kein Grund zur Panik. Kritisch dürfte frühestens unterhalb von 8.200 Punkten werden. Dann droht eine Korrektur bis 7.700 Punkte. Solange die Unterstützung bei 8.200 Punkten hält, besteht die Chance auf ein neues Allzeithoch. Dazu muss jedoch erst der Widerstand bei 8.400 Punkten geknackt werden. Der MDAX® stellte am Freitag einen neuen Rekord ein. Große Euphorie mag allerdings nicht aufkommen. Ein Kursfeuerwerk bleibt zunächst aus. Ähnliches zeigte sich vergangene Woche beim TecDAX®. Über fünf Jahre dauerte es bis die 1.000 Punkte zurück erobert werden konnte. Aktuell hat der Index Schwierigkeiten, dieses Niveau zu halten. Charttechniker haben nun die Marke von 985 Punkten genau im Visier. Fällt der Index darunter, ist der kurzfristige Seitwärtstrend verletzt. In diesem Fall droht ein Kursrückgang bis 950 Punkte. Die Bullen werden voraussichtlich erst oberhalb von 1.000 Punkten zukaufen. Während sich die deutschen und viele andere europäische Aktienmärkte seitwärts entwickelten, setzte der spanische IBEX 35® Index den Aufwärtstrend fort. Die Widerstandsmarke bei 8.110 Punkten wurde ebenso überschritten wie die 200-Tage Durchschnittslinie. Etwas Luft bis zur nächsten Hürde hat er noch. Zwischen 8.625 und 8.750 Punkten zeigt sich allerdings eine starke Widerstandszone. Spätestens dann kann es zu einer (kurzfristigen) Korrektur kommen. Japan: Nikkei 225® Index neigt zur Schwäche Die Wahl im Oberhaus hatte Shinzo Abes Partei in der Vorwoche klar gewonnen. Dennoch konnte das Ergebnis keine neuen Kaufimpulse setzen. In Gegenteil. Zum Wochenschluss gab der Nikkei 225® Index deutlich nach und distanzierte sich damit weiter von der 15.000 Punkte-Marke. Aus technischer Sicht ist ein weiterer Rückgang bis zur Unterstützung bei 13.000 Punkten möglich. Anleger sollten also eine Stabilisierung abwarten. Schwellenländer: Türkei trudelt. China erholt sich. Vor allem türkische und russische Titel zeigen sich seit einigen Wochen ausgesprochen volatil. In der vorvergangenen Woche zählten der RDX® Net Total Return in EUR und der Istanbul Stock Exchange National 30 Index noch zu den stärksten Indizes der Woche. In der zurückliegenden Woche ging es mit den beiden Aktienbarometern überdurchschnittlich stark abwärts. Für beide Märkte erscheint es aktuell ratsam, eine Stabilisierung abzuwarten. Beim RDX® Net Total Return in EUR könnte sie im Bereich von 1.500 Punkten erfolgen (aktuell 1.565 Punkte). Der Istanbul Stock Exchange National 30 Index findet bei 85.400 Punkte eine starke Unterstützung. Nach vielen Wochen der schlechten Wirtschaftsdaten und Kursrückgängen zeigen sich die Indizes auf chinesische Titel im Juli wieder auf Erholungskurs. Der HANG SENG China Enterprises bildet inzwischen einen Aufwärtstrend. Wird die Widerstandsmarke bei 10.000 Punkten überschritten, hat der Index aus technischer Sicht Luft bis 10.500 Punkte. In dem Bereich verläuft unter anderem die obere Begrenzung des seit Februar gebildeten Abwärtstrends.

Stand: Schlusskurse vom Freitag, 26. Juli 2013, 17:30 Uhr Kommentator: Dominik Auricht, Experte für Anlage- und Hebelprodukte HypoVereinsbank onemarkets


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