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IBM Power Systeme Handel

Infrastrukturerneuerung von 3.500 Anwendern unbemerkt vollzogen „IBM ist als Hersteller und Partner für uns eine sichere Bank und ein Garant für Kontinuität und Wachstum. Wir werden auch in Zukunft nicht auf IBM verzichten und planen bereits jetzt mehrere neue Projekte.“ Harald Holl, Leiter Systemtechnik, Würth

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG rüstet auf und läutet mit POWER7 das dritte Kapitel seiner langjährigen Zusammenarbeit mit IBM ein.

Die Herausforderung Bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG führte ein Verkaufsanstieg via Internetshop und Außendienst dazu, dass die bestehende Infrastruktur an ihre Grenzen stieß. Mit bis zu 3.500 Benutzern, je nach SAP®-Anwendung, wollte das Unternehmen eine Möglichkeit finden, auf eine leistungsfähigere Lösung umzusteigen, ohne dabei geschäftskritische Abläufe zu stören.

Leiter Systemtechnik bei Würth: „Durch die Unterstützung von bis zu 32 POWER7 Prozessorkernen und 512 GB Speicher bieten IBM Power 750 Express Systeme umfassende Konfigurationsflexibilität und werden damit auch unseren anspruchsvollen Kapazitäts- und Wachstums­ anforderungen gerecht.“ Auf diese Weise setzt sich die Erfolgsgeschichte von IBM Power Systems bei Würth zum dritten Mal fort – und noch mehr ist geplant, so Harald Holl: „IBM ist als Hersteller und Partner für uns eine sichere Bank und ein Garant für Kontinuität und Wachstum. Wir werden auch in Zukunft nicht auf IBM verzichten und planen bereits jetzt mehrere neue Projekte.“

Die Lösung Um auch den künftigen Bedarf sicher abdecken zu können, entschloss sich Würth, auf IBM POWER7 Server aufzurüsten. Der Wechsel vollzog sich via IBM Live Parti­ tion Mobility. Somit ließ sich sicherstellen, dass der gesamte Prozess zu keinem Zeitpunkt die Systemver­ fügbarkeit beeinträchtigt. Die bereits im Haus etablierte PowerVM™ Technologie und das Betriebssystem AIX 6 waren ebenfalls unterbrechungsfrei nutzbar.

Der Anwender Adolf Würth GmbH & Co. KG www.wuerth.de Die Adolf Würth GmbH ist Spezialist im Handel mit Montageund Befestigungsmaterial. Sie ist das größte Einzelunternehmen der weltweit tätigen Würth-Gruppe.

Der Partner

Die Vorteile

IBM Global Technology Services

Die Lösung bietet zwei- bis dreifache Leistung bei halber Stellfläche und reduziertem Stromverbrauch. Harald Holl,

www.ibm.com/de


IBM Power Systeme Industrieerzeugnisse

Ein Drittel weniger Server für 200 Prozent mehr Workload „IBM Power Architecture hat sich einmal mehr als hochleistungsfähige und hochverfügbare Plattform für SAP-Anwendungen bewährt. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Power 750 Servern die Kapazität haben, die wir für unser geschäftliches Wachstum in den nächsten zwei Jahren und darüber hinaus benötigen werden.“ Bruno Sticht, CIO, Constantia Hueck Folien GmbH & Co. KG

Mit IBM Power Architecture® trimmt die Constantia Hueck Folien GmbH & Co. KG ihre IT rundum auf Höchstleistung.

Die Herausforderung Die Constantia Flexibles Group wählte ihre Tochtergesellschaft Constantia Hueck Folien (CHF) aus, um als SAP®-Kompetenzzentrum des gesamten Unternehmens zu agieren. Als Folge wuchs die zu verwaltende SAPUmgebung von sieben auf 15 Instanzen an. Da die vorhandene Infrastruktur dafür nicht ausgelegt war, musste eine neue Lösung gefunden werden, die entsprechend den geänderten Anforderungen skalierbar ist.

Die Lösung Drei IBM POWER5™ Server wurden auf zwei neuen IBM Power 750 Servern konsolidiert, die jeweils über zwei IBM POWER7 Prozessoren verfügen. Mit IBM PowerHA wurden die Maschinen im Cluster zusammengefasst – so lässt sich eine höchstmögliche Verfügbarkeit erzielen. IBM PowerVM Live Partition Mobility ermöglicht zudem, das System ausfallfrei zu warten. Als Hochleistungs­ speichercluster dienen nun IBM System Storage N5300 Plattenspeichersysteme.

Die Vorteile Die neue Infrastruktur kann die SAP-Systeme der gesamten Constantia Flexibles Group unterstützen und bietet außerdem Spielraum für zukünftiges Wachstum. Obgleich sich die SAP-Workload mehr als verdoppelt hat, verringerten die neuen IBM POWER7 Prozessoren die Zahl der physischen Server um 33 Prozent. Durch ihre energieschonende Bauart sanken zeitgleich die Stromkosten im Rechenzentrum. Die Reaktionszeit der SAPAnwendungen hat sich außerdem dank der Prozessoren um 50 Prozent beschleunigt, während bei Batch-Prozessen ein Geschwindigkeitsplus von mehr als 25 Prozent erzielt wurde. Die Cluster-Architektur sichert die durchgängige Verfügbarkeit. Der Anwender Constantia Hueck Folien GmbH & Co. KG (CHF) www.constantia-hueck.com Die CHF entwickelt, produziert und vertreibt flexible Verpackungs­ produkte. Sie ist eine Tochter der Constantia Flexibles Group, die in 45 Unternehmen knapp 5.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Partner PROFI Engineering Systems AG www.profi-ag.de


Power IBMIBM Systems and Systeme Technology Group

Bildungswesen

Lehre und Forschung IBM Systems and Technology Group

PHYSnet verdoppelt Datendurchsatz Durch leistungsfähige, hochgradig virtualisierte Lösung von IBM

Lösungskomponenten •

Die Aufgabe Die Server von PHYSnet waren nicht leistungsfähig genug für die Anforderungen. Die Universität wollte den Datendurchsatz der Dateiserver verbessern, ohne dafür eine größere Anzahl von physischen Servern neu anzuschaffen.

Die Lösung PHYSnet entschied sich für eine virtuell verteilte Systemkonfiguration für sein OpenAFS Dateisystem. Auf zwei IBM® PowerLinux™ 7R2 Servern werden zehn virtuelle Linux-Server unter IBM PowerVM® ausgeführt.

Die Vorteile Durch die IBM PowerLinux Open Source Infrastructure Services-Lösung wurde die Leistung des Dateisystems um 50 Prozent verbessert. Die IBM PowerLinux Server sind besonders wirtschaftlich, weil sie 30 Prozent weniger kosten und fünf. Mal weniger Kühlung benötigen als eine vergleichbare Mitbewerberlösung.

Bodo Krause-Kyora, Leiter Bereich Systeme und stellv. Direktor von PHYSnet, erläutert: „Unsere Wissenschaftler müssen komplexe Berechnungen anstellen. Dabei werden riesige Datenmengen erzeugt. Ein Beispiel: Bei den anspruchsvollsten Rechenoperationen kann durch eine einzige Berechnung ein halbes Terabyte an Daten entstehen. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass diese Informationen sofort bereitstehen und auf Abruf schnell verfügbar sind.“ Wie viele andere wissenschaftliche Einrichtungen nutzt auch die Universität Hamburg das Dateisystem OpenAFS, ein verteiltes, hochgradig skalierbares Open-Source-Netzwerkdateisystem, das einfachen

IBM® PowerLinux™ Open Source Infrastructure Services

Software •

Überblick

und schnellen Zugriff auf Dokumente ermöglicht. Davon profitieren die wissenschaftlichen Mitarbeiter, die oft in Projekten zusammenarbeiten und ihre Informationen austauschen müssen.

Lösung

PHYSnet verantwortet die IT-Dienstleistungen für den Fachbereich Physik an der Universität Hamburg. PHYSnet betreibt ein hochklassiges Rechenzentrum, das den Fachbereich mit grundlegenden ITDiensten versorgt und den Physikern für ihre Forschung hohe Rechenleistungen zur Verfügung stellt.

Bildungswesen

IBM PowerVM® für IBM PowerLinux OpenAFS1

Hardware • •

IBM PowerLinux 7R2 IBM System Storage® DS3512

Betriebssysteme •

Red Hat Enterprise Linux 62

IBM Business Partner •

pro-com DATENSYSTEME GmbH

1.OpenAFS ist eine Open-Source-Software und kein IBM Produkt. 2.Red Hat Enterprise Linux ist ein Produkt von Red Hat, Inc.

Zu wenig Rechenleistung OpenAFS zeigt seine Stärken besonders in einer horizontal skalierbaren Umgebung, in der es die von den Anwendern geforderte hohe Bandbreite bereitstellen kann. PHYSnet war mit der Leistung von OpenAFS in der Intel-Prozessor-basierten Umgebung nicht zufrieden. „Die Intel-basierten Systeme konnten nicht den Durchsatz liefern, den wir brauchten“, sagt Krause-Kyora. PHYSnet musste also die Dateiserver-Leistung erhöhen und prüfte die Optionen dafür. Analysen ergaben, dass für den erforderlichen Datendurchsatz zehn neue Intel-basierte Server hätten angeschafft werden müssen. Für die Universität hätte dies eine hohe Investition in Server und zusätzliche Kühlanlagen bedeutet. Krause-Kyora: „Die Kühlung bedeutete eine erhebliche Restriktion für uns. Unser Rechenzentrum konnte keine weitere Kühlkapazität liefern, und so war es uns einfach nicht machbar, zehn zusätzliche Server unterzubringen.“ Zudem wären mit neuen Intel-basierten Systemen und VMware-Virtualisierung erhebliche zusätzliche Kosten aufgrund der hohen Lizenzgebühren für jeden virtuellen Server angefallen. Zusätzliche Intel-basierte Server zu kaufen kam für PHYSnet also aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage. Deshalb wurde eine Lösung präferiert, die den erforderlichen hohen Datendurchsatz mit weniger Systemen zu niedrigeren Gesamtkosten erzielen konnte.

Neue Virtualisierungslösung in Sicht PHYSnet nutzt seit vielen Jahren Hardware von IBM® und verlässt sich auf IBM Power Systems™ Server für geschäftskritische IT-Services. Das PHYSnet-Team wandte sich daher an den IBM Business Partner procom DATENSYSTEME GmbH, um eine Lösung für seine Leistungsanforderungen zu finden. pro-com schlug eine verteilte Konfiguration für OpenAFS vor, die auf lediglich zwei IBM PowerLinux™ 7R2 Servern beruht. Als Systemarchitektur für den effizienten Betrieb von OpenAFS ohne zusätzliche Serversysteme empfahl pro-com eine virtuelle, horizontal skalierbare Umgebung. Auf Basis von IBM PowerVM® werden dazu auf jedem IBM PowerLinux Server fünf virtuelle Maschinen eingerichtet. Hauptgebäude, Universität Hamburg Fotonachweis/Copyright: UHH/Schell


IBM Power Systeme Lehre und Forschung IBM Systems and Technology Group

“IBM PowerLinux ist eine hervorragende Plattform für OpenAFS. Es erfüllt die hohen Input/ Output-Anforderungen des Systems und liefert den Datendurchsatz, den wir für den schnellen Zugriff auf Dateien benötigen.” — Bodo Krause-Kyora, Leiter Bereich Systeme und stellv. Direktor, PHYSnet, Universität Hamburg

BildungswesenIBM Systems and Technology Group

„Die IBM Lösung erschien uns aus mehreren Gründen attraktiv“, erklärt Krause-Kyora. „Zum einen mussten wir nicht zehn, sondern nur zwei Server anschaffen. Zum anderen können wir mit IBM PowerVM unsere Architektur virtuell statt physisch skalieren und uns den radikalen Ausbau unserer Kühlkapazität sparen. Außerdem haben wir bereits andere IBM Power Systems Server in Betrieb und können so unser vorhandenes Wissen ausnutzen, ohne in zusätzliche Aus- und Weiterbildung zu investieren.“

Mehr Leistung zu weniger Kosten Mit der neuen IBM PowerLinux Open Source Infrastructure ServicesLösung kann PHYSnet seine Dienstleistungen schneller, in höherer Qualität und zu niedrigeren Kosten erbringen. Die Dateiserver-Leistung hat sich um über 50 Prozent verbessert. Krause-Kyora: „IBM PowerLinux ist eine hervorragende Plattform für OpenAFS. Es erfüllt die hohen Input/Output-Anforderungen des Systems und liefert den Datendurchsatz, den wir für den schnellen Zugriff auf Dateien benötigen. Für dieselbe Dateiserver-Leistung, die wir jetzt mit nur zwei IBM PowerLinux Servern erreichen, hätten wir etliche zusätzliche Intel-basierte Systeme anschaffen müssen.“ Der beeindruckende Datendurchsatz der IBM PowerLinux Open Source Infrastructure Services-Lösung ermöglicht es PHYSnet darüber hinaus, die Leistungsfähigkeit seiner IBM SAN-Lösung mit IBM System Storage® DS3512 Speichersystemen voll auszunutzen. Die schnellen Speichersysteme und die IBM PowerLinux Open Source Infrastructure-Lösung ergänzen sich perfekt und lassen Kapazitätsengpässe gar nicht erst entstehen. Das ist essentiell für PHYSnet, weil es 600 TB an aktiven Daten verwalten muss, von denen die Hälfte vom OpenAFS-System stammt. Durch den Kauf von nur zwei IBM PowerLinux 7R2 Servern anstelle von zehn Intel-basierten x86-Systemen hat PHYSnet 30 Prozent an Kosten eingespart. Weniger Server bedeuten auch geringere Kosten für Strom und Kühlung, weil die neuen IBM PowerLinux Server fünf Mal weniger Energie verbrauchen als vergleichbare Server auf Intel-Basis. Bodo Krause-Kyora zu den Vorteilen der IBM Open Source Infrastructure-Lösung: „Als universitäre Einrichtung müssen wir unbedingt mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sorgfältig haushalten. IBM PowerLinux mit PowerVM stellt für uns eine dauerhafte Basis dar, mit der wir flexibel neue Projekte angehen können, ohne weiter in neue Hardware oder Virtualisierungssoftware investieren zu müssen.“

„Mit den IBM PowerLinux Open Source Infrastructure Services läuft unser OpenAFS-System zuverlässig, und es bleiben genügend Reserven für weitere Infrastrukturservices mit zusätzlichen virtuellen Maschinen.“ — Bodo Krause-Kyora, Leiter Bereich Systeme und stellv. Direktor, PHYSnet, Universität Hamburg

Bildungswesen

Virtuelle horizontale Skalierbarkeit mit IBM PowerVM Mithilfe der leistungsfähigen Virtualisierungsfunktionen von IBM PowerVM für IBM PowerLinux Server konnte PHYSnet hohe Kosteneinsparungen erzielen und die Effizienz seiner neuen Lösung steigern. IBM hat einen hohen Entwicklungsaufwand betrieben, um die PowerVM-Technologie für IBM PowerLinux zu optimieren. Mit dieser Lösung konnte PHYSnet seine IT-Investitionen voll ausschöpfen, Kosten senken und seine Systemumgebung vereinfachen. Durch die virtuelle horizontale Skalierung seiner Serverarchitektur mit zehn virtuellen Maschinen hat PHYSnet den geforderten höheren Datendurchsatz erreicht, ohne etliche teure physische Server anschaffen zu müssen. Das IT-Team braucht nicht acht zusätzliche Server verwalten und kann sich auf andere Aufgaben konzentrieren, und die eingesparten Betriebskosten können in andere Investitionen fließen. IBM PowerLinux mit IBM PowerVM ist außerdem wesentlich kostengünstiger als die vergleichbare Lösung auf Basis von Intel und VMware, die ursprünglich angedacht war. Krause-Kyora: „IBM PowerLinux bietet eine Virtualisierungstechnologie mit einfachen und effektiven Verwaltungsfunktionen für virtuelle Serverumgebungen. Wir konnten damit unsere Serverauslastung erhöhen und die Gesamtbetriebskosten senken, und das mit einem deutlichen Preisvorteil gegenüber VMware.“ Mit nur zwei IBM PowerLinux Servern erreicht die neue virtualisierte Konfiguration den von PHYSnet benötigten Datendurchsatz und hat immer noch Kapazitäten für zusätzliche Workloads übrig. „Mit den IBM PowerLinux Open Source Infrastructure Services läuft unser OpenAFS-System zuverlässig, und es bleiben genügend Reserven für weitere Infrastrukturservices mit zusätzlichen virtuellen Machinen“, erläutert Krause-Kyora. „Die zusätzliche Kapazität nutzen wir momentan für die 4.500 User auf unseren zentralen E-Mail-Servern. Außerdem planen wir, unseren IBM Tivoli® Storage Manager auf die neuen IBM PowerLinux Server zu migrieren. Durch IBM PowerVM können wir die Server-Workload von einer zentralen Stelle aus ganz einfach verteilen. So stellen wir sicher, dass jede Anwendung optimale Antwortzeiten liefert.“


IBM Power Systeme Lehre und Forschung IBM Systems and Technology Group

Bildungswesen

Für die Zukunft plant PHYSnet, weitere der fortschrittlichen Virtualisierungsfunktionen des Systems einzusetzen, zum Beispiel PowerVM Live Partition Mobility. Damit lassen sich virtuelle Maschinen während des Betriebs zwischen physischen Servern verschieben, ohne dass die Anwender dies merken. Dieses optionale Leistungsmerkmal wird als Bestandteil von IBM PowerVM für IBM PowerLinux angeboten und trägt dazu bei, die Flexibilität und Verfügbarkeit der IBM PowerLinux Open Source Infrastructure Services-Lösung von PHYSnet weiter zu verbessern.

Über pro-com DATENSYSTEME pro-com DATENSYSTEME GmbH bietet eine Reihe von IT-Lösungen auf Basis von Sicherheits-, Virtualisierungs- und Speicherprodukten an. Mit Hauptsitz in Eisingen ist pro-com einer von Deutschlands führenden IBM Premier Business Partnern und spezialisiert auf Lösungen für Behörden, Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie für Unternehmen. Wenn Sie mehr über die Produkte und Dienstleistungen von pro-com DATENSYSTEME erfahren möchten, besuchen Sie: pro-com.org

Weitere Informationen Wenn Sie mehr über IBM PowerLinux-Lösungen erfahren möchten, wenden Sie sich an Ihren IBM Ansprechpartner oder IBM Business Partner, oder besuchen Sie uns unter: ibm.com/systems/de/power/software/linux/powerlinux


IBM Power Systeme Forschung

Von fundierten Simulationen zu treffenden Klimadiagnosen „Die Genauigkeit von Klimasimulationen hängt stark von der verfügbaren Rechen­ leistung ab. Mit dem neuen Computer können wir deutlich mehr Prozesse und kleinräumigere Phänomene erfassen als zuvor.“ Dr. Joachim Biercamp, Abteilungsleiter Anwendungen, DKRZ

Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) schafft mit IT-seitiger Unterstützung von IBM die Voraussetzung für präzisere Klimaforschung.

Die Herausforderung Das DKRZ garantiert erstklassige Klimaforschung durch höchste Rechenleistung kombiniert mit ausgereiftem Datenmanagement. Indem es modernste IT bereitstellt, treibt es den Erkenntnisstand über unsere Umwelt kontinuierlich voran. Unzählige potenzielle Klimaszenarien werden dort über Hochleistungsrechner erstellt und ausgewertet. Sie tragen dazu bei, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um dem Klimawandel zu begegnen. Dafür sind die besten Großrechner gefordert. Denn ihre Leistung wirkt sich unmittelbar darauf aus, wie genau die Prognosen für künftige klimatische Entwicklungen ausfallen. Exorbitante Datenmengen sind aber nicht nur zu verarbeiten, sie müssen auch langfristig speicher- und abrufbar sein.

Die Lösung

Argumente, die sich sehen lassen – werfen Sie einen Blick auf unser Kundenvideo

Um qualitativ noch hochwertigere und genauere Klima­ simulationen erstellen zu können, entschied sich das DKRZ, einen der leistungsstärksten Supercomputer implementieren zu lassen: HLRE 2 (Hochleistungs­ rechner für Erdsystemforschung), bestehend aus einem

IBM POWER6 Cluster. Er umfasst 260 Server sowie unzählige Racks und stellt damit das größte deutsche POWER6 System dar. Auch mit der Vergrößerung des digitalen Archivs setzt das DKRZ Maßstäbe. Basierend auf der Datenspeicherlösung HPSS (High Performance Storage System) – eine Technologie, die maßgeblich von IBM mitentwickelt wurde – entstand das weltweit größte Datenarchiv. Storage-Systeme dieser Größenordnung sind Unikate. Inhalte von 32.000 Magnetbändern galt es dafür zu überführen, ohne ein Byte kopieren zu müssen. Eigens zu diesem Zweck entwickelte IBM eine Software. Innerhalb von zwei Wochen ließ sich so durchführen, was sonst Jahre in Anspruch genommen hätte.

Die Vorteile Heute verwaltet das DKRZ ein deutlich höheres Daten­ aufkommen, als es zuvor möglich war. Das HPSS bietet den notwendigen Speicherplatz, um die Prozesse des komplexen Klima- und Erdsystems mit zunehmend realistischen sowie hoch entwickelten Zahlenmodellen zu erfassen. Mit 60-fach höherer Leistung eröffnet POWER6 dem DKRZ neue Einsichten. Dr. Joachim Biercamp, Abteilungsleiter Anwendungen, DKRZ: „Die Genauigkeit von Klimasimulationen hängt stark von der verfügbaren Rechenleistung ab. Mit dem neuen Computer


IBM Power Systeme Forschung

können wir deutlich mehr Prozesse und kleinräumigere Phänomene erfassen als zuvor.“ Mit einer Spitzenleistung von mehr als 150 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde gehört HLRE 2 zu den weltweit größten Supercomputern. Das gesamte System wird über Strom aus erneuerbarer Energie betrieben. Anhand der im HPSS archivierten Daten lassen sich außerdem Entwicklungen leichter nachvollziehen und zukünftige Tendenzen fundierter prognostizieren. Der Anwender Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ) www.dkrz.de Als zentrale Service-Einrichtung für die wissenschaftliche Klimaforschung geht das DKRZ der Frage nach der künftigen Erdklimaentwicklung nach. Wissenschaftlern weltweit stellt es die Rechenkapazität bereit, um Untersuchungen voranzutreiben.

Der Partner IBM Global Technology Services www.ibm.com/de

Smarte Klimaforschung: Symbiose aus wissenschaftlichem Know-how und hochmoderner IT trägt dazu bei, komplexe Umweltprozesse besser zu verstehen

Auf Grundlage von computer­ gestützten Klimasimulationen wie vom DKRZ entsteht der Sach­ standsbericht des IPCC der UN. Er fasst den aktuellen Wissenschaftsstand zur Klimaverände­ rung zusammen und schafft somit die Voraussetzung für angemessenes Handeln auf politischer Ebene.

Das Datenarchiv HPSS dient als zentrale Ressource für die Erd­ systemforschung. Dort hinterlegte Informationen dienen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt. So erlaubt die intelligente Vernetzung, globales Wissen zu bündeln und gemeinsam an Interventionsstra­ tegien zu arbeiten.

Überall auf der Welt sind Wissenschaftler damit beschäftigt, Klimadaten zu ermitteln. Doch erst ihr Vergleich macht Entwicklungen im globalen Maßstab nachvollziehbar. HLRE2 erlaubt dies – detaillierter als je zuvor. Gleichzeitig sorgt der HPSS dafür, dass alle Daten und Simulationen sicher, strukturiert und einfach abrufbar sind und so von Wissenschaftlern weltweit verwendet werden können.


IBM Power Systeme Forschung

Europas Wettersatelliten-Organisation vollständig virtualisiert „Seit etwa einem Jahr ist die Anlage nun in Betrieb und hat alle an sie gestellten Anforderungen erfüllt, manche sogar übertroffen. Insbesondere das neue, auf Virtualisierung basierende Redundanz­ konzept gilt inzwischen als Referenz für zukünftige Systementwürfe.“ Martin Dillmann, Maintenance and Engineering Division, EUMETSAT

EUMETSAT steuert mit IBM POWER6 Daten zur globalen Wetterbeobachtung – denn neben höchster Performance ist eine überdurchschnittliche Langlebigkeit gefordert.

Die Herausforderung Wetterdaten müssen rund um die Uhr zuverlässig geliefert werden. Als europäische Wettersatelliten-Organisation betreibt EUMETSAT dazu sowohl geostationäre als auch polumlaufende Satelliten. Bereits nach fünf Minuten kommen die Daten beim Kunden an, auch kontinuierlich erstellte Erdbilder zählen dazu. Das daraus resultierende Datenvolumen hieß es, möglichst energieeffizient und umweltbewusst zu verarbeiten. Weitere Infrastrukturanforderungen bestanden in einfachen Upgrade-Optionen und äußerster Langlebigkeit – 15 bis 20 Jahre.

Die Lösung Sämtliche Anwendungen zur Datenauswertung wurden auf einem Rechenknoten konsolidiert. Das POWER4 basierte Bodensegment, das die polumlaufenden METOP-Satelliten antreibt, stellte EUMETSAT auf POWER6 um. Die Virtualisierungsmöglichkeiten sowie der geringe Aufwand, um die Anwendungsprogramme auf AIX 6.1TM zu portieren, waren entscheidungsrelevant. Überdies ist der wassergekühlte POWER6 p575 Prozessor mit hoher Packungsdichte

fünfmal schneller als sein Vorgänger und dreimal energie­ effizienter als traditionell luftgekühlte Systeme.

Die Vorteile Als Wetter- und Klimaforschungsorganisation hat EUMETSAT den Anspruch, eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz einzunehmen. Das neuartige wasser­ gekühlte System mit virtuellen Kapazitäten bietet mehr Leistung bei weniger Ressourcen. Zudem ist IBM POWER6 p575 energiefreundlich und platzsparend. Denn eine grundlegende Thematik bei EUMETSAT war auch der beachtliche Anteil an redundanter Hardware. Durch die Virtualisierung gelang es, einen Teil davon zu ersetzen und sie so insgesamt zu verringern. Der Anwender European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites (EUMETSAT) www.eumetsat.int Seit nunmehr 25 Jahren beschäftigt sich EUMETSAT mit der Klimaforschung und betreibt Satellitensysteme, die der Wettervorhersage und -beobachtung dienen.

Der Partner SVA System Vertrieb Alexander GmbH www.sva.de


IBM Power Systeme Smarter Computing

Mit POWER ambitionierte Projekte in der Cloud-Forschung realisieren „Diese innovative und hocheffiziente IBM und SAP-Infrastruktur bietet der TU München eine großartige Möglichkeit, ambitionierte Projekte im wichtigen und wettbewerbsintensiven Bereich der Cloud-Computing-Forschung anzugehen. Die Ausrichtung auf Enterprise-Systeme ermöglicht es uns, eine attraktive Forschungsumgebung bereitzustellen und uns damit von allen anderen Universitäten in Deutschland abzusetzen.“ Prof. Dr. Helmut Krcmar, Inhaber Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, TUM

Basierend auf einer neuen, hocheffizienten IBM Infrastruktur, bietet das SAP University Competence Center (UCC) an der Technischen Universität München (TUM) eine hervorragende Forschungsumgebung – für innovative Lehre und informationstechnologische Weiterentwicklung.

Die Herausforderung Für die akademische Lehre und Forschung muss das SAP UCC an der TUM pro Semester mehr als 100 Betriebssystem-Images inklusive SAP-Software bereitstellen. Bis zu fünf Stunden dauerte es, jeden der 60 dedizierten Server zu konfigurieren, weitere drei Tage, um die relevanten SAP-Umgebungen einsatzbereit zu machen. Die den einzelnen Systemen zugewiesenen Rechen- und Speicherressourcen waren anschließend fix. Das hatte zur Folge, dass nutzungsabhängig einige Systeme völlig überlastet waren, andere wiederum weit davon entfernt. „Kurz: Flexible Cloud-Lösungen für Lehre und Forschung auf einfache Weise bereitzustellen, war das große Projektziel“, so Dr. Holger Wittges, UCC Manager, TU München.

Die Lösung Mithilfe virtueller Komponenten, logischer Partitionen (LPARs), konsolidierte die TUM ihre Serverumgebung von über 60 Servern auf zwei IBM Power 750 Express

Servern und zwei IBM BladeCenter H Systemen. Jedes BladeCenter verfügt über zwei POWER Prozessorbasierte IBM BladeCenter PS701, einen PS700 Express sowie zwei HX5 Blade Server. Außerdem sind zwei IBM XIV Speichersysteme beinhaltet, auf die sämtliche Server zugreifen können. Insgesamt hat sich so die Infrastruktur extrem verschlankt: Aus vormals 13 voll bestückten Racks wurden vier halb besetzte. Softwareseitig sind IBM PowerVM Live Partition Mobility (LPM), IBM Active Memory Expansion (AME), DB2 und der IBM Tivoli Service Automation Manager im Einsatz.

Die Vorteile Mehr als 100 SAP-Systeme kann die TMU nun einzelnen LPARs zuweisen. Dies sorgt für eine dynamische, bedarfs­gerechte Performance-Verteilung. Insgesamt ergaben sich erhebliche Kostenvorteile und eine deutlich positivere Umweltbilanz. Denn der Energieverbrauch für den SAP-Hardwarepool hat sich um rund 80 Prozent reduziert. Durch AME ließen sich zudem die Rechenleistung, Datenzugriffsgeschwindigkeit und Ressourcenauslastung um bis zu 30 Prozent verbessern, während die Migration auf DB2 ebenso hohe Einsparungen beim Speicherplatz erbrachte. Auf Basis der neuen IT etablierte die TMU skriptgesteuerte Mechanismen für die automa-


IBM Power Systeme Smarter Computing

tische Installation vollständiger virtueller Maschinen. Statt wie zuvor bis zu fünf Stunden für die Bereitstellung neuer Server aufzuwenden, ist der Prozess nun innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen. Die Installation duplizierter Systeme benötigt dank LPM ebenfalls nahezu 80 Prozent weniger an Zeit. Durch die Automatisierungs- und Verwaltungsfunktionen von Tivoli Service Automation Manager lassen sich zudem einfach Cloud-Lösungen für Lehre und Forschung bereitstellen. So kann in diesem Technologiebereich deutlich besser geforscht werden.

Der Anwender Technische Universität München (TUM) www.tum.de Als eine der ersten Exzellenzuniversitäten Deutschlands zählt die TU München zu den führenden technischen Hochschulen in Europa.

Der Partner IBM & SAP www.ibm.com/de www.sap.de

Smarte Cloud-Forschung: Akademiker per IT besser verbinden, um gemeinsam an zukunftsträchtigen Projekten zu arbeiten

Zukunftsweisend in Lehre und Forschung

Ideale und reale Forschungsbe­dingungen, da das Forschungs­objekt gleichzeitig die technische Basis und zudem eine attraktive Lehrumgebung für den täglichen akademischen Betrieb darstellt.

Mehr Innovation

Gemeinsam an der Weiterentwicklung arbeiten, indem ambitionierte Projekte zum Cloud-Computing auch über Cloud-Lösungen vorangetrieben werden – das bedeutet ortsunabhängige Vernetzung.

Automatisierte Systeme, geringere manuelle Arbeits­belastung

Durch ausgereifte Funktionen und eine exakt aufeinander abgestimmte Infra­struktur Studenten und Wissenschaftlern innerhalb kürzester Zeit die geeignete IT-Umgebung für ihre Forschung bieten – mit stark automatisierten Installationsprozessen.


IBM Power Systeme Industrieerzeugnisse

Investitionen in IT-Technologie in drei Jahren amortisiert „Wir können dank der in IBM Power 780 Servern integrierten innovativen AME Funktion unsere bestehenden Ressourcen maximal ausschöpfen. Wir gehen sogar davon aus, dass diese Funktion unsere Servereffizienz um 20 Prozent gesteigert hat.“ Engelbert Wörle, Leiter IT-Infrastruktur, PLANSEE

Mit neuer POWER7 Architektur gelangt die PLANSEE SE zu ungeahnter Servereffizient, beschleunigt Sicherheitsprozesse und bezieht dabei Kapazität einfach On Demand.

Die Herausforderung Nach der Übernahme eines Unternehmens in den USA verzeichnete das österreichische PulvermetallurgieUnternehmen PLANSEE eine Phase raschen Wachstums. Mit dem sich nähernden Ende seiner Leasingverträge bot sich die Möglichkeit zur Aufrüstung der Hardware­ plattform. Genau der richtige Zeitpunkt, um die Perfor­ mance an die neue Situation anzupassen und eine kosteneffi­ziente Alternative für die bestehende OracleDatenbank zu finden. Denn sie erforderte zunehmend teure Speicherkapazitätserweiterungen.

Die Lösung Insgesamt 22 SAP®-Systeme wurden auf zwei IBM Power 780 Servern mit je zwölf POWER7 Prozessoren à 16 Prozessorkernen im Turbo Mode migriert. Als Speicherlösung kamen IBM System Storage® DS8100® und IBM System Storage TS1130 Bandlaufwerke hinzu – einfach verwaltbar per IBM Tivoli® Storage Manager Software. Die bestehende Oracle-Datenbank wich IBM DB2® mit aktiviertem Deep Compression Feature. Im Rahmen eines Leasingvertrags

setzte PLANSEE das Projekt gemeinsam mit IBM Software Services sowie IBM Global Financing um.

Die Vorteile Durch die Aufrüstung auf IBM POWER7 mit Kapazitäten, die auf On-Demand-Basis angeboten werden, kann PLANSEE geänderten Anforderungen flexibel begegnen. Dank IBM DB2 sank das Datenbankvolumen um die Hälfte. Zudem laufen Backups nun doppelt so schnell ab und der Speicherbedarf hat sich um 30 Prozent verringert. Prognosen lassen darauf schließen, dass sich die Lösung in nur drei Jahren amortisiert, der Umstieg auf IBM DB2 sogar innerhalb eines Jahres. Der Anwender PLANSEE SE www.plansee.at 1921 in Österreich gegründet, ist PLANSEE ein in der dritten Generation geführtes Privatunternehmen. Als Weltmarktführer bei pulvermetallurgisch hergestellten Hochleistungswerkstoffen beschäftigt es mittlerweile rund 6.800 Mitarbeiter weltweit.

Der Partner IBM Software Group Services, IBM Global Financing www.ibm.com/de


IBM Power Systeme Wohnungs- und Vermietungsbau

GEWOFAG senkt Kosten und verbessert den Kundenservice „Die fortschrittliche Virtualisierungstechnologie der IBM Power Systems Server und des IBM SAN Volume Controllers haben uns davon überzeugt, dass dies die beste Plattform für unsere SAP Anwendungen und Speicheranforderungen ist. IBM hat ein schlüssiges Angebot vorgestellt und konnte die gesamte Lösung aus Hardware, Software und Dienstleistung über einen Implementierungspartner aus einer Hand bereitstellen.“ Dr. Matthias Meinecke, Leiter SAP Basis, GEWOFAG IT Servicegesellschaft mbH

IBM Power Systems™ Server stellen leistungsfähige Virtualisierungstechnologien bereit, benötigen über 80 Prozent weniger Stellfläche und verbessern die Flexibilität.

Die Herausforderung Die GEWOFAG gehört zu den größten Wohnungsbau- und Vermietungsgesellschaften Münchens. Das Unternehmen verwaltet Immobilien im Wert von ca. 1,4 Mrd. Euro. Der Wettbewerbsdruck im Wohnungsmarkt ist hoch, deshalb suchte die GEWOFAG nach Wegen, Kosten zu senken und sich einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen. Als wichtiger Differenzierungsfaktor wurde der Kundenservice identifiziert. Das Unternehmen suchte daher nach einer kosteneffizienten Lösung, mit der sich die Servicequalität und die Kundenzufriedenheit steigern ließen.

Die Lösung In Zusammenarbeit mit IBM Global Technology Services® und dem IBM Business Partner FRITZ & MACZIOL implementierte die GEWOFAG die SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) Software. Zwölf physische Server wurden auf zwei IBM Power® 770 Servern mit IBM AIX® konsolidiert. Die Server werden mithilfe der IBM PowerVM® Servervirtualisierungstechnologie in einer vollständig virtualisierten Umgebung betrieben. Die GEWOFAG nahm außerdem eine neue Speicherlösung in Betrieb, die aus einem IBM System Storage® SAN Volume Controller Cluster und zwei IBM Storwize® V7000 Speichersystemen besteht.

Die Vorteile Durch die Konsolidierung von zwölf Servern auf nur zwei IBM Power 770 Server konnte die GEWOFAG 80 Prozent der bisher benötigten Stellfläche einsparen und den Energieverbrauch deutlich senken. Die neue Speicherlösung hat die Abarbeitung von Batch-Jobs von zehn Stunden auf nur zehn Minuten beschleunigt. Das entspricht einer Verbesserung von 98 Prozent. Die Systeme können den Produktionsbetrieb jetzt wesentlich früher wiederaufnehmen. Die leistungsstarken IBM Server und die IBM Speichervirtualisierungstechnologie sind flexibler und skalierbarer. Neue Anwendungen und Workloads lassen sich schnell und ohne viel Aufwand implementieren, ohne dass das Unternehmen in neue Hardware investieren müsste.

Der Anwender GEWOFAG www.gewofag.de Die GEWOFAG hat sich seit ihrer Gründung vor über 80 Jahren zu einer der größten Wohnungsbau- und Vermietungsgesellschaften Münchens entwickelt.

Der Partner IBM Systems and Technology Group, IBM Global Technology Services®, IBM Business Partner FRITZ & MACZIOL www.ibm.com/de


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