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Aktienanleihen Teil 1

Ausweg aus dem Zinstal Immer mehr Investoren entdecken Aktienanleihen. So hat sich ihr Börsenumsatz am deutschen Derivatemarkt in den vergangenen beiden Jahren fast verdoppelt. Die vergleichsweise jungen Finanzprodukte gehören zur Gruppe der strukturierten Produkte, die sich bei Privatanlegern seit mehr als zehn Jahren etabliert haben. Die heute startende Serie beschäftigt sich in sechs Folgen mit der Funktionsweise, den Chancen und den Risiken von Aktienanleihen.

Festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen sind beliebt. Anleger erhalten eine feste Kuponzahlung und haben somit eine konkrete Renditeaussicht. Jedoch sind angesichts des aktuell niedrigen Zinsniveaus die Erträge von den als sicher geltenden Anleihen nur sehr bescheiden. So bieten zehnjährige Bundesanleihen derzeit weniger als 1,5% Rendite pro Jahr. Bei einer unterstellten Inflationsrate von 2% würden Investoren mit dieser Anlage per Saldo Verluste einfahren. Einen Ausweg bieten Aktienanleihen: Sie versprechen oft deutlich höhere Renditen als herkömmliche Anleihen. Was versteht man unter einer Aktienanleihe? Die Bezeichnung „Aktienanleihe“ beschreibt die Funktion der Papiere schon recht gut. Das Finanzinstrument ist eine 01

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Sonderform einer herkömmlichen Anleihe und bezieht sich darüber hinaus auf einen Basiswert, in der Regel auf eine Aktie oder einen Index. Wie bei einer klassischen Anleihe „leihen“ Anleger dem Emittenten mit dem Kauf des Produkts ihr Kapital. Im Gegenzug verpflichtet sich der Emittent, dem Käufer der Anleihe einen bestimmten Zinssatz (Kupon) für die Laufzeit zu

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Aktienanleihen Teil 1

einem vorgegebenen Fälligkeitstag zu zahlen. Die Zahlungen beziehen sich immer auf den Nennbetrag der Anleihe, der zumeist 100 Euro oder 1.000 Euro beträgt. Anleihen notieren in Prozent, der Nennbetrag entspricht dabei 100%. Während Emittenten bei klassischen Anleihen den Nennbetrag zum Laufzeitende zu 100% zurückzahlen, hängt die Höhe der Rückzahlung bei Aktienanleihen von der Wertentwicklung des Basiswerts ab. Anleger sollten sich vor dem Kauf einer Aktienanleihe die Ausstattungsmerkmale der Produkte ansehen und sich somit ein Bild über das Chance/Risiko-Profil des Investments machen. Wichtige Kennzahlen sind: nn Basiswert nn Basispreis nn Kupon nn Bewertungstag nn Nennbetrag nn Briefkurs Der Basiswert ist der Wert, auf den sich die Aktienanleihe bezieht, beispielsweise eine Aktie. Entscheidend für die Rückzahlung des Nennbetrags ist der zum Emissionszeitpunkt festgelegte Basispreis, der bei Emission unter dem aktuellen Kurs des Basiswerts notiert. Ein Beispiel: Die Aktie, auf die sich die Aktienanleihe bezieht, notiert aktuell bei 100 Euro. Der Basispreis ist auf 90 Euro festgelegt. Für die Rückzahlung gibt es grundsätzlich zwei Szenarien: nn Liegt der Aktienkurs zum Bewertungstag auf oder über dem Basispreis, erhalten Anleger den Nennbetrag vollständig zurückgezahlt. nn Notiert der Aktienkurs am Bewertungstag unterhalb des Basispreises, erfolgt die Rückzahlung in Form der Lieferung einer bestimmten Anzahl von Aktien (oder eines im Wert entsprechenden Barauszahlungsbetrags). Sollte der zweite Fall eintreten und der Aktienkurs zum Laufzeitende unter dem Basispreis notieren, liegt der Wert der Rückzahlung unter dem Nennwert der Aktienanleihe. Die Kuponzahlung erfolgt hingegen 02

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unabhängig vom Verlauf des Basiswerts. Kann nun die Zinszahlung den Kursverlust der unterlegten Aktien nicht ausgleichen, erleiden Anleger mit dem Investment einen Verlust. Wird jedoch wie im ersten Fall der vorab festgelegte Basispreis am Bewertungstag nicht unterschritten, liegen Anleger klar in der Gewinnzone. Wie hoch die Rendite ist, hängt nicht nur von der Höhe des Kupons ab, sondern auch vom Kauf kurs (Briefkurs) der Aktienanleihe. Bezahlt ein Anleger beispielsweise mehr als den Nennbetrag von 100%, liegt die effektive Rendite unterhalb des Kupons. Umgekehrt können Anleger Renditen erzielen, die über dem Kupon liegen, wenn sie die Aktien­a nleihe für weniger als 100% erwerben.

Fazit: Aktienanleihen versprechen attraktive Renditen. Im Gegenzug gehen Anleger ein Aktienmarkt-Risiko ein. Dieses ist jedoch geringer als würden sie direkt in den Basiswert investieren – etwa per Aktienkauf. Zum einen, weil der Abstand zwischen dem aktuellen Basiswert-Kurs und dem Basispreis einen Sicherheitspuffer darstellt. Zum anderen, weil Aktienanleihen einen Kupon auszahlen und somit stärkere Kursverluste des Basiswerts lindern können. Über den Sicherheitspuffer und die konkrete Funktionsweise von Aktienanleihen berichtet die zweite Folge.


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Aktienanleihen Teil 2

Mit Aktienanleihen das Risiko reduzieren Viele Experten antworten auf die Frage, welche Anlageklasse sie momentan bevor­zugen: „Aktien.“ Mit Aktieninvestments sind attraktive Renditen möglich. Zudem sind die Anteilsscheine Sachwerte, die vor Inflation schützen können. Klassische Anleihen scheiden hingegen häufig aus, da sie angesichts des niedrigen Zinsniveaus mickrige Renditen erwirtschaften. Rückblickend wären Aktien im vergangenen Jahr tatsächlich ein gutes Investment gewesen. So machte der DAX ein Plus von 30%. Nur können sich die Anleger von der Vergangenheit nichts kaufen. Wer weiß schon, ob es mit DAX & Co. in diesem Jahr nicht wieder nach unten geht – zudem die Euro-Schuldenkrise noch nicht gelöst ist und die Konjunkturaussichten auch schon mal besser waren. Wer die Chancen am Aktienmarkt sucht und zugleich weniger als bei Direktinvestments riskieren möchte, für den könnten Aktienanleihen die passende Wahl sein. Dazu ein Beispiel: Angenommen der DAX notiert aktuell bei 7.650 Punkten. Eine Aktienanleihe auf den deutschen Leitindex hat einen Basispreis von 7.100 Punkten und läuft bis Ende dieses Jahres. Der Briefkurs (Verkaufskurs) liegt bei 100% und der Kupon bei 5% per annum, bezogen auf den Nominalwert der Anleihe. Der Nominalbetrag der Anleihe beträgt 1.000 Euro. Für Anleger heißt das erst einmal: Solange der DAX am Laufzeitende auf oder über dem Basispreis liegt, erzielen sie mit dem Produkt einen Gewinn. Denn in diesem Fall erhalten sie den Nominalbetrag von 1.000 Euro plus den Kupon ausgezahlt. Den Kupon bekommen Anleger unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts. Angenommen, der DAX notiert am Laufzeitende bei 7.200 Punkten. Dann erhalten Anleger den Nominalwert der Anleihe, 03

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Aktienanleihen Teil 2

plus die Kuponzahlung. Hat zum Beispiel ein Anleger die Anleihe zu einem Kurs von 100% gekauft (1.000 Euro), bekommt er nun 1.050 Euro zurück. Welche jährlichen Renditen Anleger im Einzelnen mit Aktienanleihen erzielen können, wird aus den aktuellen Kennzahlen des Produkts ersichtlich. Emittenten veröffentlichen die Zahlen auf ihren OnlinePortalen. So sind im obigen DAX-Beispiel derzeit jährliche Renditen von 4% und mehr möglich. Wichtig ist neben der Höhe des Kupons der Abstand zwischen dem aktuellen Basiswertkurs und dem Basispreis. Im obigen DAX-Beispiel beträgt er 550 Punkte, was gut 7% entspricht. Dieser Wert wird auch als Sicherheitspuffer bezeichnet. Denn sollte der DAX bis zum Laufzeitende mehr als 550 Punkte verlieren, erfolgt die Wer die Chancen am Aktienmarkt Rückzahlung in Form eines im sucht und zugleich weniger als bei Wert entsprechenden BarauszahDirekt­investments riskieren möchte, lungsbetrags. Hat der DAX beifür den könnten Aktienanleihen die spielsweise seit der Auflegung der passende Wahl sein. Aktienanleihe 10% seines Werts verloren, würden Anleger 900 Euro anstelle des vollständigen Nominalbetrags von 1.000 Euro zurückerhalten. Bezogen auf das Beispiel könnte ein ausgezahlter Kupon von 5% den Verlust zwar mindern, aber nicht mehr kompensieren. Anhand des Beispiels wird klar, warum Anleger mit Aktienanleihen weniger Risiko eingehen als mit Direktinvestments in den Basiswert. Aktienkäufer nehmen eins zu eins an Kursverlusten teil – Aktienanleihen-Käufer nicht. Wie groß der Sicherheitspuffer ist, können Anleger anhand der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem festgelegten Basispreis erkennen. Dabei gilt die alte Investmentregel: je größer das Risiko, desto größer der mögliche Gewinn. Auf Aktienanleihen bezogen heißt das: je kleiner der Sicherheitspuffer, desto größer die mögliche Rendite. Natürlich hängen Rendite und Risiko bei Aktienanleihen auch vom Basiswert ab. Je schwankungsintensiver ein Basiswert ist, desto höhere Kupons werden gezahlt. So sind bei Aktienanleihen, die sich etwa auf Finanzwerte oder Automobile (schwankungsintensive Branche) beziehen, höhere Renditen als bei Versorger- oder Pharmawerten (schwankungsarme Branche) möglich. Der Fachjargon spricht hier von der impliziten Volatilität (erwartete Schwankungsbreite), welche die Höhe des Kupons bestimmt. Je volatiler ein Basiswert, desto höher die möglichen Renditen. 04

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Fazit: Aktienanleihen sind defensiver ausgerichtet als Direktinvestments. Im Gegenzug verzichten Aktienanleihen-Investoren auf die vollständige Partizipation bei stark steigenden Basiswertkursen. Sollte der Kursanstieg des Basiswerts höher sein als die mögliche Rendite der Anleihe, können Anleger nicht daran teilnehmen. Wer in klassische Aktienanleihen investiert, zu dem passt daher die Marktmeinung, dass sich der Basiswert bis zum Laufzeitende seitwärts bis moderat aufwärts entwickeln wird. Im nächsten Teil geht es um preisbeeinflussende Faktoren von Aktienanleihen wie Basiswertkurs, Volatilität, Restlaufzeit, Zinsen und Dividenden.


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Aktienanleihen Teil 3

Nicht nur der Basiswert zählt –

Faktoren, die den Kurs von Aktienanleihen beeinflussen Bei Aktienanleihen wissen Anleger genau, was sie in welchem Kursszenario des Basiswerts zum Laufzeitende erwartet. Wie viel ist aber das Produkt während der Laufzeit wert? In erster Linie hängt der Preis der Anleihe vom Kurs des Basiswerts ab. Aber auch andere Faktoren wie Volatilität, Zinsen, Dividenden und Restlaufzeit spielen eine Rolle. Zur Vereinfachung der Zusammenhänge ein Beispiel: Eine Aktienanleihe bezieht sich auf eine Aktie (= Basiswert), die aktuell bei 100 Euro notiert und einen Basispreis von 90 Euro hat, der jährliche Kupon beträgt 8%. Der Basiswert Notiert die Aktie zum Laufzeitende auf oder über der 90 EuroMarke, erhalten Anleger den Nominalbetrag der Anleihe vollständig zurück und landen in der Gewinnzone. Steigt nun der Kurs der Aktie während der Laufzeit, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Anleger zum Laufzeitende in der Gewinnzone liegen. Die Folge: Der Kurs der Aktienanleihe steigt. Fällt hingegen der Aktienkurs, so sinkt auch der Preis der Aktienanleihe, da die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass die 90 Euro-Marke erreicht oder überschritten wird. Wird die Marke am Laufzeitende verfehlt, kann es zu Verlusten kommen. 05

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Die Volatilität Steigt die erwartete Schwankungsbreite (Volatilität) der Aktie während der Laufzeit, sinkt der Kurs der Aktienanleihe. Denn je intensiver die Aktie schwankt, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Aktie zum Laufzeitende unter dem Basispreis notiert, in unserem Beispiel also unterhalb von 90 Euro. Umgekehrt gilt: Sinkt die Volatilität der Aktie, steigt der Preis der Aktienanleihe. Zum Zeitpunkt des Aktienanleihenkaufs erhöht eine hohe Volatilität die Renditechancen der Aktienanleihe. Je höher die erwartete Schwankungsbreite, desto höhere Kupons kann das Produkt auszahlen.


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Aktienanleihen Teil 3

Die Dividenden Wie bei anderen strukturierten Anlageprodukten auch, verwenden Emittenten die Dividenden des Basiswerts zur Finanzierung der Produktstruktur. Der geschätzte Dividendenwert des Basiswerts wird bei Emission in die Aktienanleihe eingepreist. Anleger müssen deshalb auf die – zumindest auf die direkte – Dividendenzahlung verzichten. Sollte es nun während der Laufzeit zu einer Abweichung der geschätzten Dividenden kommen, wirkt sich dies auf den Kurs der Aktienanleihe aus. Steigende Dividenden, die nicht den Erwartungen entsprechen, führen tendenziell dazu, dass der Kurs der Aktienanleihe sinkt. Fallende Dividenden lassen hingegen den Kurs der Aktienanleihe steigen. Die Zinsen Den Kupon (in unserem Beispiel 8%) erhalten Anleger in jedem Fall – unabhängig von der Kursentwicklung der Aktie. Verändert sich der allgemeine Marktzins, hat das jedoch Auswirkungen auf den Kurs der Aktienanleihe. Sinken die Kapitalmarktzinsen, steigert dies den Wert der Aktienanleihe. Steigen hingegen die Kapitalmarktzinsen, sinkt der Wert der Aktienanleihe. Diese Wechselwirkung gibt es auch bei herkömmlichen Anleihen, gemäß dem Angebot/ Nachfrage-Prinzip der Marktteilnehmer. Steigt beispielsweise der allgemeine Marktzins, sind bereits begebene („alte“) Anleihen mit einem niedrigeren Zins nicht mehr gefragt. Demzufolge sinkt der Kurs der alten Anleihe, bis ihre Rendite dem aktuellen Marktzinssatz entspricht. Überblick Parameter Einfluss auf den Preis der Aktienanleihe bei sinkendem bei steigendem Parameter Parameter Kurs des Basiswertes   Restlaufzeit  – Volatilität   Zinsen   Dividende des Basiswertes  

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Die Restlaufzeit Je kürzer die Laufzeit der Aktienanleihe, desto weniger Zeit hat der Basiswertkurs zu steigen oder zu fallen. Bei der Beispiel-Aktienanleihe, die über dem Basispreis von 90 Euro notiert, sinkt die Wahrscheinlichkeit daher mit abnehmender Laufzeit, Wer die Chancen am dass dieser Basispreis Aktienmarkt sucht und zugleich berührt oder unterweniger als bei Direktinvest­ schritten wird. Das ments riskieren möchte, für heißt: Je kürzer die den könnten Aktienanleihen verbleibende Laufzeit, die passende Wahl sein. desto mehr ist die Aktienanleihe wert. Die preisbeeinf lussenden Faktoren verdeutlichen, warum es während der Laufzeit zu Kursänderungen von Aktienanleihen kommen kann. Aus Investorensicht ist zugleich wichtig: Die Laufzeit der Aktienanleihe sollte sich mit dem gewünschten Anlagezeitraum des Anlegers decken. Weiterhin sollte das Produkt zu seiner Markterwartung passen. Erfüllt sich seine Erwartung und will er das Produkt bis zum Laufzeitende halten, dürfte es für ihn nur eine untergeordnete Rolle spielen, wie sich sein Papier während der Laufzeit entwickelt.


Deutsche Bank db-X markets M

In e on for hr lin ma e! tio n

Chance auf attraktive Renditen Aktienanleihen mit hohem Zins auf DAX-Werte

en

Aktienanleihe Aktienanleihe auf Allianz

Aktienanleihe auf Daimler

Aktienanleihe auf Deutsche Telekom

WKN

DX50FV

WKN

DX421M

WKN

DX4NQ5

Geldkurs

101,000%

Geldkurs

99,500%

Geldkurs

100,300%

Briefkurs

101,100%

Briefkurs

99,600%

Briefkurs

100,400%

Basispreis

105,00 EUR

Basispreis

45,00 EUR

Basispreis

7,50 EUR

Zinszahlung p.a.

8,50%

Zinszahlung p.a.

10,00%

Zinszahlung p.a.

8,00%

Stückzins

0,71 EUR

Stückzins

13,33 EUR

Stückzins

16,44 EUR

Abstand zum Basispreis

4,42%

Abstand zum Basispreis

2,45%

Abstand zum Basispreis

9,32%

Seitwärtsrendite

5,33%

Seitwärtsrendite

7,86%

Seitwärtsrendite

5,61%

Max. Rendite

5,33%

Max. Rendite

7,86%

Max. Rendite

5,61%

Emissionstag

06.03.2013

Emissionstag

21.01.2013

Emissionstag

21.12.2012

Laufzeit

17.12.2013

Laufzeit

17.12.2013

Laufzeit

17.12.2013

Nominalvolumen

1.000

Nominalvolumen

1.000

Nominalvolumen

1.000

Briefkurse vom 07.03.2013

Hier zur Aktienanleihe!

Hier zur Aktienanleihe!

Hier zur Aktienanleihe!

www.db-aktienanleihe.de

Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.dbxmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, db-X markets, Große Gallusstrasse 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.


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Aktienanleihen Teil 4

Produkte nach Maß Anleger können je nach Aktienanleihen-Typ ihr Verlustrisiko reduzieren. Im Gegenzug nehmen sie geringere Renditemöglichkeiten in Kauf. Wie im zweiten Teil der Serie erläutert, reduzieren Anleger mit Aktienanleihen ihr Aktien­ kurs-Risiko durch den Sicherheitsabstand zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem Basispreis. Bei einer klassischen Aktienanleihe erhält der Anleger den Nominalwert der Anleihe vollständig zurück, wenn die unterlegte Aktie am Laufzeitende auf dem Level des Basispreises oder höher notiert. Wird die Marke verfehlt, führt dies zu Verlusten, wenn der ausgezahlte Kupon den Aktienkursverlust nicht mehr kompensieren kann. Easy Aktienanleihe Je nach Risikoneigung können Anleger aus verschiedenen Aktienanleihen-Varianten auswählen. So bietet die Deutsche Bank beispielsweise Easy Aktienanleihen an, die zusätzlich mit einer Barriere unterhalb des Basispreises ausgestattet sind. Entscheidend für die Rückzahlung des Nominalbetrags ist der Kurs der Aktie zum Laufzeitende. Easy Aktienanleihen weisen durch die vergleichsweise tief liegende Barriere ein geringeres Risiko auf als herkömmliche Aktienanleihen. Zum besseren Verständnis der Funktion dieser Variante ein Beispiel: Basiswert der Easy Aktienanleihe ist eine Aktie, die aktuell bei 100 Euro notiert. Die Laufzeit beträgt ein Jahr und der Kupon 8 %. Der Basispreis liegt bei 90 Euro und die Barriere bei 50 Euro. Sollte die Aktie am Ende der Laufzeit die 50-Euro-Marke nicht berühren oder unterschreiten, erhalten Anleger den Nominalwert vollständig zurück. (Die Kuponzahlung erhalten sie unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie.) Hat die Aktie jedoch die Barriere verletzt und notiert zum Laufzeitende unter 50 Euro, erfolgt die 08

BÖRSE am Sonntag · Serie

Rückzahlung in Form der Lieferung einer bestimmten Anzahl von Aktien oder eines entsprechenden Barauszahlungsbetrages. In unserem Beispiel würden Anleger Verluste erleiden, da der Kupon von 8 Prozent die Kursverluste der Aktie nicht mehr wettmachen kann. Aktienanleihe Plus Eine andere Variante ist die Aktienanleihe Plus. Sie funktioniert vom Prinzip her wie die Easy Aktienanleihe, die mit einer Barriere unterhalb des Basispreises ausgestattet ist, – bis auf einen wichtigen Unterschied: Die Barriere darf während der gesamten Laufzeit nie berührt oder unterschritten werden, damit Anleger den Nominalbetrag zu 100 Prozent wieder zurückerhalten. Sollte die Barriere hingegen verletzt werden, wird aus der Aktienanleihe Plus eine herkömmliche Aktienanleihe. Entsprechend wird nur dann zum Nennbetrag getilgt, wenn der Basiswert am Laufzeitende auf oder über dem Basispreis notiert. Wird diese Marke nicht erreicht, erfolgt die Rückzahlung in Form der Lieferung einer bestimmten Anzahl von Aktien oder eines entsprechenden Barauszahlungsbetrages. Dabei entstehen Verluste, wenn der Kupon die Aktienkursverluste nicht mehr wettmachen kann. Aktienanleihe Plus Pro Als dritte Abwandlung der klassischen Aktienanleihe gibt es die Aktienanleihe Plus Pro, die sich von der Aktienanleihe Plus in

nur einem Punkt unterscheidet: Die Barriere wird nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums – und nicht über die gesamte Laufzeit – beobachtet. Dadurch vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Barriere nicht gerissen und der Nominalbetrag vollständig ausgezahlt wird. Das Rendite/Risiko-Profil selbst bestimmen Anleger können sich, je nachdem welche Erwartung sie für den jeweiligen Basiswert haben, mit den passenden AktienanleiheTypen positionieren. Glauben sie etwa, dass sich der Basiswert bis zum Laufzeitende seitwärts oder leicht nach oben entwickelt, könnte sich eine klassische Aktienanleihe anbieten. Sollten Investoren jedoch auch etwas deutlichere Kursverluste des Basiswerts für den jeweiligen Beobachtungszeitraum nicht ausschließen, passt möglicherweise eine Easy Aktienanleihe zu ihrer Positionierung Dabei sollte ihnen klar sein: Je größer der Sicherheitspuffer, desto geringere Renditemöglichkeiten ergeben sich. Umgekehrt heißt das: Je kleiner der Sicherheitspuffer, desto höhere Renditen können sie erzielen. Der kommende Teil behandelt die Investmentchancen von Aktienanleihen. Weiterhin geht es um das Markt- und Emittentenrisiko der Produkte. Darüber hinaus erhalten Leser einen Einblick in die steuerliche Behandlung der Papiere.


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Aktienanleihen Teil 5

Besser als der Markt Aktienanleihen bieten ansehnliche Renditechancen – im Gegenzug ist das Risiko höher als bei herkömmlichen Anleihen, die als sicher gelten. Aktienanleihen bieten Chancen auf Renditen, die deutlich über dem Marktzins liegen. Bestes Beispiel für das niedrige allgemeine Zinsniveau ist die zehnjährige Bundesanleihe, die derzeit nur rund 1,7% Rendite pro Jahr erwirtschaftet. Mit Aktienanleihen auf Aktien aus dem DAX können Anleger zum Beispiel jährliche Renditen von 5% oder mehr erzielen. 09

BÖRSE am Sonntag · Serie

Das Marktrisiko Da es an der Börse bekanntlich nichts umsonst gibt, gehen Anleger im Gegenzug mit Aktienanleihen ein höheres InvestmentRisiko ein als mit sicheren Anleihen wie der Bundesanleihe. Sollte etwa der Aktienkurs (= Basiswert), auf den sich die Aktienanleihe bezieht, tiefer fallen als erwartet und den anvisierten Zielkurs nicht erreichen, kann es zu

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Aktienanleihen Teil 5

Verlusten kommen. Das passiert genau dann, wenn die feste Couponzahlung der Anleihe die entstandenen Aktienkurs­verluste nicht mehr kompensiert. Im schlechtesten Fall kommt es zum kompletten Verlust des Einsatzkapitals. Dies tritt ein, wenn der Basiswert am Bewertungstag bei null liegt. Hier kann der Anleger lediglich die Couponzahlung vereinnahmen. Auch wenn es Wer die Chancen am unwahrscheinlich Aktienmarkt sucht und ist, dass eine Aktie zugleich weniger als bei Direkt­ oder ein Index zum investments riskieren möchte, Laufzeitende beziefür den könnten Aktienanleihen hungsweise am Bedie passende Wahl sein. wertungstag bei null notiert: Investoren sollten sich darüber im Klaren sein, dass Aktienanleihen keinen vollständigen Kapitalschutz bieten. Zwar ist ein Teilschutz bei moderat fallenden Märkten gegeben. Sollte sich der Basiswert innerhalb der Laufzeit der Anleihe jedoch deutlich nach unten bewegen und der Sicherheitspuffer aufgebraucht sein, entsteht ein mit einer Direkt­ investition vergleichbares Risiko. Das Emittentenrisiko Käufer von Aktienanleihen gehen neben einem Marktrisiko auch ein Emittentenrisiko ein. Denn Aktienanleihen sind wie Zertifikate und herkömmliche Anleihen rechtlich gesehen Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger leiht der emittierenden Bank mit dem Kauf des Produkts sein Kapital. Im Gegenzug verpflichtet sich der Emittent, dem Käufer einen bestimmten Betrag zurückzuzahlen. Im Insolvenzfall des Emittenten kann es passieren, dass Anleger ihren Kapitaleinsatz teilweise oder sogar vollständig verlieren. Anleger haben die Möglichkeit, das Emittentenrisiko zu streuen, indem sie ihr Kapital in Produkte von verschiedenen Emittenten investieren. Sollte tatsächlich einmal einer der Emittenten nicht mehr zahlungsfähig sein, ist nicht gleich das gesamte Kapital gefährdet. Weiterhin liegt es nahe, sich vor dem 10

BÖRSE am Sonntag · Serie

Investment über den jeweiligen Emittenten zu informieren. So vergeben Rating-Agenturen verschiedene Bonitätsnoten, an denen sich ablesen lässt, wie solvent die entsprechenden Banken eingeschätzt werden. In der Regel bieten die Webseiten der einzelnen Banken Auskunft über die Bonitätseinstufungen der Rating-Agenturen. Natürlich können Interessierte auch direkt bei der Bank anrufen oder sich bei ihrem Bankberater darüber informieren. Eine weitere Möglichkeit, sich ein Bild über die Bonität eines Emittenten zu machen, bieten sogenannte Credit Default Swaps (CDS). Konkret gibt der CDS-Wert die Kosten einer Kreditausfallversicherung für Anleihen des Emittenten an. So bedeutet ein CDS-Wert von 100 Basispunkten, dass die Prämie, um einen Kredit zu versichern, 1% pro Jahr kostet. Anhand dieser Kreditderivate lässt sich tagesaktuell ablesen, wie kreditwürdig eine Bank vom Markt eingeschätzt wird. Je niedriger der CDSWert, desto kreditwürdiger ist die Bank. Interessierte können sich die Werte auf der Webseite des Deutschen Derivate Verbandes (www.deutscherderivateverband.de) unter „Transparenz“ und „Credit Spreads“ ansehen. Die steuerliche Behandlung Im Rahmen der Abgeltungsteuer werden bei Aktienanleihen die Couponzahlung und die Rückzahlung einheitlich mit 25% (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) besteuert. Besteuerungsgrundlage ist grundsätzlich der Betrag, der sich aus der Differenz zwischen dem Anschaffungs- und Veräußerungspreis der Aktienanleihe ergibt. Erfolgt die Rückzahlung in Form eines im Wert entsprechenden Bar­ auszahlungsbetrages, können Anleger Verluste mit Gewinnen jeglicher Art, also auch aus anderen Investments, verrechnen. Kommt es hingegen zu einer Rückzahlung durch eine Aktienlieferung, können Anleger entstandene Verluste nach Veräußerung der Aktien nur mit anderen Gewinnen aus Aktieninvestments verrechnen. Im letzten Teil der Serie fassen wir die wichtigsten Aspekte zusammen, die Anleger vor dem Kauf von Aktienanleihen berücksichtigen sollten.

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Aktienanleihen Teil 6

Gewinne

auch in Sauregurkenzeiten Wie bei jedem Investment sollten Anleger auch bei Aktienanleihen die Chancen und die Risiken gegenüberstellen. So können sich Investoren ein Bild darüber verschaffen, was sie künftig in welchem Kursszenario erwartet. Ein großer Vorteil von Aktienanleihen sind die Chancen auf attraktive Renditen, die deutlich über dem Zinsniveau von als sicher geltenden Anleihen, wie beispielsweise Bundesanleihen, liegen. Wer eine konkrete Renditevorstellung hat, kann sich an der Höhe des Coupons orientieren, den die Aktienanleihe auszahlt. Notiert das Produkt beim Kauf bei 100% und wird das Kursziel (= Basispreis) der unterlegten Aktie zum Laufzeitende erreicht, so entspricht die Couponzahlung dem Ertrag des Investments. Mit Aktienanleihen haben Andererseits gehen Anleger mit Aktienan­ Anleger die Möglichkeit, leihen auch ein A ktienkursrisiko ein. in seitwärts und moderat Sollte der anvisierte Zielkurs unterschritabwärts laufenden Märkten ten werden, kann es zu Verlusten kommen. Gewinne zu erzielen. Je stärker der Kurs der unterlegten Aktie (= Basiswert) bis zum Laufzeitende der Aktienanleihe einbricht, desto höher kann der Verlust ausfallen. Der Coupon, der in jedem Fall und unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts gezahlt wird, kann dabei die Höhe der Verluste begrenzen. 11

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Gewinne in Seitwärtsmärkten Mit Aktienanleihen haben Anleger die Möglichkeit, in seitwärts und moderat abwärts laufenden Märkten Gewinne zu erzielen. Dies ermöglicht der in den Produkten eingebaute Sicherheitspuffer, der sich aus der Differenz zwischen aktuellem Aktienkurs und Basispreis ergibt. Ein Beispiel: Die unterlegte Aktie notiert bei 100 Euro, und der Basispreis beträgt 90 Euro. Auch wenn die Aktie um bis zu 10% bis zum Laufzeitende fallen sollte, liegt das Papier noch in der Gewinnzone. Sollte die Aktie unter 90 Euro notieren, so erhalten Anleger den Nennwert der Anleihe (= 100%) nicht mehr vollständig zurück. Im Gegensatz zu einem Direktinvestment ermöglichen Aktienanleihen also auch in „Sauregurkenzeiten“ Gewinne, wenn sich an der Börse nicht viel tut. Andererseits


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Aktienanleihen Teil 6

kann es passieren, dass Anleger ihren Kapitaleinsatz teilweise oder vollständig verlieren. Blue Chips sind beliebt Hierzulande sind Blue Chips aus der ersten (DAX) oder zweiten Reihe (MDAX) als Basiswerte sehr beliebt. Der Grund: Die meisten der großen deutschen Unternehmen sind den Anlegern bekannt und somit vertraut. Hinzu kommt, dass sich die Investoren leichter börsenrelevante Informationen zu heimischen als zu ausländischen Unternehmen verschaffen können, um sich ein Bild über die künftige Entwicklung der jeweiligen Aktie zu machen. So hat etwa die Deutsche Bank Ende Januar 2013 eine Aktienanleihe auf Daimler (WKN: DX45QY) emittiert, die bis zum 17. Dezember 2013 läuft. Derzeit notiert die Aktie bei 45 Euro. Sollte der Kurs zum Laufzeitende den Basispreis von 40 Euro erreichen oder überschreiten, erhalten Anleger den Nominalwert der Anleihe von 1.000 Euro zurück. Der jährliche Coupon beträgt 8%. Bei einem Kaufkurs von 100,2% pro Anleihe entspricht dies einer jährlichen Rendite von 7,8% (Stand: 13.02.2013).

müssen Investoren in stark steigenden Märkten Abstriche machen. Ihr maximaler Ertrag ist auf die Höhe des Coupons begrenzt. Weiterhin sollte Anlegern klar sein, dass der Kurs der Aktienanleihe während der Laufzeit durch Faktoren wie Basiswert, Restlaufzeit, Volatilität (erwartete Schwankungsbreite), Zinsen und Dividenden beeinflusst werden kann (siehe Teil 3). Außer dem Marktrisiko besteht bei Aktienanleihen noch das Emittentenrisiko, da es sich bei den Papieren rechtlich gesehen um Inhaberschuldverschreibungen handelt. Das Prinzip: Anleger leihen der emittierenden Bank ihr Geld. Die Bank verpflichtet sich, zum Laufzeitende einen bestimmten Betrag zurückzuzahlen. Im Insolvenzfall der Bank 12

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Basiswert und Marktmeinung Bei der Produktauswahl spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle. Erstens: Welcher Basiswert soll es sein? Dies sollte eine Aktie oder ein Index sein, dem der Anleger grundsätzlich Aufwärtspotenzial zutraut. Zweitens: Auf welchem Niveau könnte der Basiswert zum Laufzeitende der Aktienanleihe notieren? Und drittens: Welche Chancen und Risken erwarten mich als Anleger? Wer von Aktienanleihen überzeugt ist und zudem eine bestimmte Aktie als Basiswert favorisiert, der dürfte das zu ihm passende Produkte finden. Je nachdem wie viel Risiko ein Anleger eingeht, kann er vorab die Größe des Sicherheitspuffers bestimmen. Schließt er beispielsweise nicht aus, dass die unterlegte Aktie bis zum Laufzeitende 50% ihres Ausgangswerts verlieren wird, kann er sich aus der Vielzahl der angebotenen Aktienanleihe das zu seiner Marktmeinung passende Produkt heraussuchen. Es gilt: Je kleiner der Sicherheitspuffer, desto größer die mögliche Rendite.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dem Thema? Gerne können Sie uns dazu eine Nachricht schreiben an serie@boerse-am-sonntag.de


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V.i.S.d.P. : ​Christian Ernst Frenko

Leserservice: leserservice@boerse-am-sonntag.de

Herausgeber: ​ Weimer Media Group GmbH Maximilianstraße 13 80539 München

Archiv: www.boerse-am-sonntag.de/archiv

Geschäftsführer Dr. Wolfram Weimer Amtsgericht: München HRB 198201 Vertriebsleitung: Michaela Lenz, Tel.: 0911 / 274 00 0 michaela.lenz@boerse-am-sonntag.de Anmeldung: Um „BÖRSE am Sonntag“ kostenfrei zu beziehen, melden Sie sich an unter: www.boerse-am-sonntag.de

Bildnachweis: Fotolia Layout: addna, Nürnberg Technik: Marcus Brauer, menthamedia Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils Sonntag Mitarbeiter dieser Ausgabe: Christian Ernst Frenko, Margot Habjan, Miriam Feuerstein, Nina Bradinova, Gian Hessami Die Charts wurden mit freundlicher Unterstützung von TradeSignal erstellt. Deutsche Bibliothek: ISSN 1610-7446 Auflage: 117.000

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BÖRSE am Sonntag · Serie


Serie: Chancen und Risiken von Aktienanleihen