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AKTION „WIr WerdeN SchWANger mIT cleArblue” Newsletter 4. Quartal 2012

TINA UND ANDREAS – CLEARBLUE MUT-MACH-GESCHICHTE Liebe Clearblue Clubmitglieder, geht es euch auch so? Ihr schaut auf die letzten Monate zurück und fragt euch, wo nur das Jahr geblieben ist. Wie immer steht Weihnachten ganz plötzlich vor der Tür und damit auch der übliche Stress der Festvorbereitungen. Geschenke kaufen und verpacken, ein Menü überlegen oder den passenden Weihnachtsbaum finden. Zum Glück ist das ja nicht alles in den Vorweihnachtstagen! Es ist und bleibt eine besinnliche Zeit, in der man sich gerne an schöne Geschichten erinnert und sich über große und kleine Wunder freut. Eine solche Geschichte haben wir für euch dabei – damit ihr nach einem vollgepackten Tag gemütlich mit einer Tasse Tee auf der Couch entspannen könnt. Viele wird diese Geschichte an die eigene erinnern – seid ihr doch auch alle fleißige Hibblerinnen, bei denen es vielleicht schon geklappt hat. Für alle, die sich noch gedulden müssen: denkt an Paare wie Tina und Andreas, die entgegen aller Widrigkeiten ihrem Schicksal auf die Sprünge geholfen haben und heute ihr kleines Wunder in den Händen halten dürfen. In diesem Sinne – genießt die Feiertage und lasst euch verwöhnen. Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und freuen uns auf ein neues Jahr mit Euch! Euer Clearblue-Club Redaktionsteam

Wunder mit Ansage Über ein Jahr versuchen Tina (24) und Andreas (25) vergeblich schwanger zu werden. und die Sorge, ob sie überhaupt eltern werden können, wächst. denn Tina hat nur einen eierstock und damit eine geringere chance auf eine Schwangerschaft. doch sie lernen, sie zu nutzen – mit der Aktion „Wir werden schwanger mit clearblue“.


„Schon als junges mädchen war mir immer klar, dass ich Kinder haben will – so früh und so viele wie möglich“, erzählt Tina. dann mit 15 die diagnose: ein Tumor am rechten eierstock. unfassbare fünf Kilogramm wiegt die Wucherung, die bei der Operation entfernt wird. den eierstock können die Ärzte nicht retten. „meine erste Frage, als ich aus der Narkose erwacht bin, war: Kann ich noch schwanger werden?“, erzählt Tina. die Ärzte beruhigen sie. „Sie haben mir erklärt, dass bei mir die möglichkeit für eine Schwangerschaft bei ungefähr 70 Prozent liegt.“ Aber ganz sicher konnte sie eben nie sein. Was, wenn der zweite eierstock ausfällt? „Ich habe einfach immer versucht, positiv zu denken“, sagt Tina heute. Zumal sie Anfang 20 ihren Traummann Andreas kennenlernt. Zufällig laufen sich die beiden über den Weg, schreiben sich dann regelmäßig übers Internet, treffen sich – und verlieben sich. Nach einem Jahr ist klar: Sie wollen eine Familie gründen. Über ein Jahr versuchen Tina und Andreas ihr (baby-)glück – vergebens. „es war ja klar, dass es bei mir länger dauern kann, als bei einer Frau mit zwei gesunden eierstöcken.“, sagt Tina. „Aber wenn man länger als ein Jahr jeden monat wartet und nicht weiß – war da jetzt ein eisprung oder nicht – das ist schwerer als ich geglaubt habe.“ Glück und Trauer im ersten Übungszyklus Zufällig sieht sie ende 2010 im Fernsehen eine Werbung für den clearblue Fertilitätsmonitor. Im Internet suchen sie nach weiteren Infos über das gerät und stoßen auf die Aktion „Wir werden schwanger mit clearblue.“ ganz spontan bewirbt sich Tina noch am selben Abend – und gehört zu den glücklichen gewinnerinnen in Österreich, die Anfang 2011 ein KinderwunschPaket von clearblue bekommen. und das Wunder passiert: Schon im ersten Zyklus mit dem clearblue Fertilitätsmonitor wird Tina schwanger. das glück währt nur wenige Wochen. Tina verliert das baby in der 6. Schwangerschaftswoche. doch der Wunsch nach dem eigenen Kind ist stärker als die Trauer und die Angst. Tina setzt weiter auf den Fertilitätsmonitor. „Zu wissen, ob ein eisprung da war, oder keiner, hat mich irgendwie beruhigt“, sagt sie. „und im clearblue-club auf urbia.de von anderen Frauen zu lesen, wie sie hoffen und hibbeln, das hat mich immer wieder angespornt, nicht aufzugeben.“ Schon drei monate später wird das Paar erneut mit einem positiven Schwangerschaftstest belohnt. doch die Angst, das „Krümelchen“ erneut zu verlieren, schwingt mit. „Wir haben erst mal nur unserer Familie und unseren besten Freunden von der neuen Schwangerschaft erzählt“, sagt Andreas.


Zur Sicherheit kontrolliert Tinas Frauenarzt die Schwangerschaft alle vier Wochen per ultraschall. Zur großen erleichterung der beiden verläuft alles nach Plan. ende Januar 2012 ist es endlich soweit. Andreas bringt seine Tina mit Wehen termingerecht ins Krankenhaus. „Nach 24 endlosen Stunden Wehen haben die Ärzte entschieden, unsere Prinzessin per Kaiserschnitt zu holen“, erzählt sie. dann endlich können die frischgebackenen eltern ihr kleines Wunder namens laura gesund und munter in den Armen halten. den clearblue Fertiliätsmonitor hat Tina zurzeit an eine Freundin weitergegeben – vorübergehend. denn natürlich soll laura bald ein geschwisterchen bekommen. „Wir wissen nur noch nicht genau, wann“, lacht Andreas. Klar ist nur, dass sie sich wieder vom clearblue Fertilitätsmonitor helfen lassen. Kleine Wunder muss schließlich niemand dem Zufall überlassen...

Impressum Herausgeber: Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Sulzbacher Straße 40, 65824 Schwalbach/Ts. Redaktion: MSL Germany, Otto-Meßmer-Straße 1, 60314 Frankfurt am Main Partner: urbia.com AG, Friedrichstraße 42-44, 50676 Köln

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