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Whg. Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

Entspannungssignale Es gibt erste Anzeichen einer Deeskalation. Russland will die Kontakte zu G-7 auf allen Ebenen weiterführen. Die Sanktionsspirale würde sich laut britischem Premier Cameron nur verschärfen, sofern Russland weiter gehe. Erstmalig haben sich der russische und ukrainische Außenminister getroffen. OSZE-Beobachter sind mittlerweile im Süden und Osten der Ukraine eingetroffen. Lediglich die Einlassungen von Frau Timoschenko (abgehörtes Telefonat) warfen Fragen auf, mit wem sich der Westen an einen Tisch setzt.

Positiv

GFK – Konsumklimaindex Der deutsche Konsumklimaindex verharrte per Berichtsmonat April erwartungsgemäß auf dem hohen Niveau bei 8,5 Punkten. In der Schweiz nahm der UBS Konsum Indikator per Februar von zuvor 1,44 auf 1,57 Punkte zu.

Positiv

Österreich: Industrieproduktion zieht an Per Januar kam es im Monatsvergleich zu einem Anstieg um 2,8%. Im Jahresvergleich ergab sich eine Zunahme in Höhe von 5,0% nach zuvor 0,9%.

Positiv

Draghi sieht keine Deflationsgefahr EZB-Präsident Draghi kann nicht erkennen, dass Unternehmen und Verbraucher auf fallende Preise spekulieren und entsprechend ihre Geschäfte danach ausrichten. Sollte sich eine Gefahr einer Deflationsspirale ergeben sei die EZB bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Der (zu) feste Euro (gegen USD) dämpft das Inflationsbild derzeit und wirkt kontraproduktiv auf die Konkurrenzfähigkeit der Reformländer.

Tendenziell negativ

Bundesbank reagibler Bundesbankpräsident Weidmann stellt massive Wertpapierkäufe der EZB nicht in Frage. Es sei sicherzustellen, dass das Verbot der Staatsfinanzierung dabei eingehalten würde. Auch müssten die Kosten und Nebenwirkungen umfassend diskutiert und eruiert werden.

Neutral

Obama: NSA schnüffelt nicht in deutschen Daten Die US-Geheimdienste spähen laut US-Präsident Obama nicht die privaten Daten der Deutschen aus (aber Unternehmen und Politik?). Das würde weder bei Bürgern Deutschlands, der Niederlands oder der USA der Fall sein.

und Vögel fliegen nur nachts …

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

1.3845

1.3809 - 1.3827

1.3750

1.3720 1.3700 1.3880

1.3900

1.3920

Neutral

140.71 - 141,54

141.24 - 141.50

140.50

140.20 140.00 142.00

142.30

142.50

Neutral

102.22 – 102.35

102.26 - 102.40

101.80

101.50 101.20 102.70

103.00

103.30

Positiv

1.2202 – 1.2217

1.2204 - 1.2210

1.2130

1.2200 1.2070 1.2220

1.2250

1.2270

Positiv

0.8330 – 0.8366

0.8353 - 0.8365

0.8280

0.8250 0.8220 0.8400

0.8420

0.8440

Positiv

1.3750 -

Ihre Ansprechpartner

Entspannungssignale aus der Ukraine - Daten insgesamt erbaulich

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3808 (07.11 Uhr), nachdem im USHandel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3750 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 102.32. In der Folge notiert EUR-JPY bei 141.28. EUR-CHF oszilliert bei 1.2210.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX

9.296,12

+19,07

Dow Jones

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Nikkei

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Wir sind erfreut, dass sich die Krise um die Ukraine und Krim nicht weiter zuspitzt. Es gibt erste Anzeichen einer Deeskalation. Russland will die Kontakte zu G-7 auf allen Ebenen weiterführen. Die Sanktionsspirale würde sich laut britischem Premier Cameron nur verschärfen, sofern Russland weiter gehe. Erstmalig haben sich der russische und ukrainische Außenminister getroffen. OSZE-Beobachter sind mittlerweile im Süden und Osten der Ukraine eingetroffen. Lediglich die Einlassungen von Frau Timoschenko (abgehörtes Telefonat) warfen Fragen auf, mit wem sich der Westen an einen Tisch setzt. Immer deutlicher stellen sich diesbezüglich Qualitätsfragen. In der n-tv Sendung „Das Duell“ hatte Herr Verheugen darüber hinaus aufhellende historische Fakten geliefert, die die Position der westlichen Allianz in Teilen


massiv in Frage stellen. Wir empfehlen einen Blick in die Mediathek.

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

 2,773 (2,773) # ###### #NAME? # #NAME? # #NAME? # #NAME?

(106,84) #NAME? #NAME?

Der deutsche IFO-Index enttäuschte auf ersten Blick. Per Berichtsmonat März sank der Geschäftsklimaindex von zuvor 111,3 auf 110,7 Punkte. Die Prognose war bei 111,0 Zählern angesiedelt. Der Erwartungsindex sank von 108,3 auf 106,4 Punkte. Hier macht sich die Sorge bezüglich der aus der politischen Krise der Ukraine resultierenden realwirtschaftlichen Risiken bemerkbar. Positiv stach der Index der aktuellen Lagebewertung dagegen hervor. Hier kam es unerwartet zu einem Anstieg von 114,4 auf 115,2 Zähler. Die Prognose lag bei 114,6 Punkten. Aus dieser Konstellation lässt sich ableiten, dass die Krise der Ukraine bisher keine realwirtschaftlichen Bremsspuren hinterließ. Vor dem Hintergrund der ersten ernst zu nehmenden Entspannungssignale besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Schwäche des Erwartungsindex transitorisch ist.

TV-Termine: Mittwoch: 09.05 – 09.15 DAF

Dax-Börsenampel:

Ab 8.910 Punkten

Aktuell

© Moody’s Economy.com Die Immobileinepreise legten laut FHFA per Januar im Monatsvergleich um 0,5% und im Jahresvergelich um 7,4%. Dieser breite Preisindex bewegt sich damit 8% unterhalb der historischen Höchstwerte und 15% oberhalb der Tiefstwerte der letzten Immobilienkrise.

Ab 9390 Punkten

© Moody’s Economy.com Der S&P Case/Shiller Hauspreisindex im 20-Städtevergleich lieferte im Monatsvergleich eine Zunahme um 0,9% und einen Anstieg im Jahresvergleich um 13,2% nach zuvor 13,3%. Gegenüber den im Juli verzeichneten Höchstpreisen ergibt sich aktuell ein Rückgang um -19,9%.

© Moody’s Economy.com


Der Absatz neuer Wohnimmobilien sank in der annualisierten Fassung per Berichtsmonat Februar von zuvor 455.000 (revidiert von 468.000) auf 440.000 (Prognose 445.000). Wir sind bezüglich der Entwicklung am Hypothekenmarkt nicht erstaunt. Der Blick auf den langen Chart verdeutlicht das unverändert prekäre Niveau.

© Moody’s Economy.com Das US-Verbrauchervertrauen nach Lesart des Conference Board etzte dagegen per März mit einem nicht erwarteten Anstieg von zuvor 78,3 auf 82,3 Punkte positive Akzente. Die belastenden Wintereffekte sind offensichtlich abgehakt und die Ukraine ist weit entfernt.

© Moody’s Economy.com Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

P.S. Wir bitten zu entschuldigen, dass der automatische Datafeed (Aktienindices, Zinsen und Rohstoffe) derzeit noch nicht funktioniert. Wir arbeiten daran!

Daten MBA Hypothekenmarktindex

22.3.

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

Bedeutung

369,0

-.-

Keine Prognose erhältlich.

Mittel

12.00


Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsg체ter Markit PMI Dienstleistungen

Feb.

-1,0

+1,0

13.30

Winterfolgen nehmen ab.

Mittel

M채rz

53,3

-.-

14.45

Keine Prognose erh채ltlich.

Mittel


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