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WERBEMITTEILUNG

AUSGABE 30 / 2013 26. Juli 2013 | Seite 1

Investment & Life online Neuemissionen

News

Erster Börsen­ handelstag

Produkt­t yp

Basiswert

26.07.2013

StayHighOptionsscheine

Indizes (u.a. DAX, IBEX, Nikkei, HSCEI)

26.07.2013

StayLowOptionsscheine

Indizes (u.a. DAX, IBEX, Nikkei, HSCEI)

26.07.2013

Bonus-Zertifikat

Euro STOXX 50

Link

MEIST GEHANDELTE PRODUKTE Basiswert / Produkttyp

Laufzeit

Basispreis / Ko-Level(s)

Brent Future Inline-Optionsschein

13.12.2013

88,00 USD / 116,00 USD

SG4D81

Metro AG Inline-Optionsschein

20.12.2013

21,50 EUR / 29,50 EUR

SG4AP6

DAX Inline-Optionsschein

20.09.2013

7.500,00 Pkt. / 8.800,00 Pkt.

SG4CY5

WKN

Neue Stay-Optionsscheine auf Indizes mit Renditechancen von bis zu 240% Die Société Générale hat ihr Angebot an Exotischen Optionsscheinen erweitert und rund 400 neue StayHigh- und StayLow-Optionsscheine auf eine Reihe von Indizes, darunter z.B. DAX, S&P 500 und NIKKEI 225, emittiert. Die Laufzeiten der Produkte reichen von August 2013 bis Dezember 2014 und decken damit eine große Bandbreite von Anlagehorizonten ab. Dabei sind je nach Produkt Renditen von über 240% möglich. Anleger können aus einer Reihe von KO-Leveln wählen und so das für ihre Risikoneigung geeignete Produkt finden. Je niedriger z.B. das KO-Level eines StayLow-Optionsscheins gewählt wird, desto höher ist zwar einerseits das Risiko eines Knockouts, der zur vorzeitigen Fälligkeit und Rückzahlung von 0,001 EUR pro Optionsschein führt, andererseits besteht aufgrund des niedrigeren Preises des Optionsscheins die Chance auf eine höhere Rendite. NEU: Mobile Website Wir tragen der zunehmenden mobilen Nutzung des Internets Rechnung und veröffentlichen nun auch eine mobile Version unserer Website www.sg-zertifikate.de. Mit ihrer Hilfe können Sie nun auch von unterwegs auf viele Informationen und Services rund um unsere Produkte zugreifen. Top aktuell und immer auf dem neuesten Stand! www.facebook.de/sg-zertifikate www.youtube.com/sgzertifikate

TOP PERFORMER DER WOCHE* Performance

+175%

Basiswert / Produkttyp

WKN

LaFarge SA StayHigh-Optionsschein

SG3X66

www.twitter.com/sg-zertifikate

Euro- und US-Zinssätze 24.07.2013

EONIA Zinssatz

0,104%

24.07.2013

LIBOR USD, Overnight

0,120%

Stand: 25.07.2013. Quelle: Bloomberg

+124%

Telefonica SA Inline-Optionsschein

SG30VL

+120%

NIKKEI 225 Inline-Optionsschein

SG4EFT

+117%

Bund-Future Open End Turbos

SG4D7S

+115%

Telefonica SA StayHigh-Optionsschein

SG3YBC

+115%

Telefonica SA Inline-Optionsschein

SG36WN

Wichtige Termine Datum

Beschreibung

Link

29.07.2013 US: Anstehende Hausverkäufe Juni 30.07.2013 DE: Verbraucherpreise Juli 30.07.2013 JP: Industrieproduktion Juni 30.07.2013 EU: Geschäfts- und Verbraucherstimmung Juli 31.07.2013 US: Federal Reserve Bank Sitzungergebnis 01.08.2013 EU: EZB Sitzungsergebnis

* Beobachtungszeitraum: 18.07.2013 bis 25.07.2013. Bei der Ermittlung der Performance wird eine branchenübliche Gebühr von 1% je Transaktion (Kauf/Verkauf) unterstellt.

02.08.2013 US: Arbeitslosenquote Juli

www.sg-zertifikate.de


Investment & Life online AUSGABE 30 / 2013 | 26. Juli 2013 | Seite 2

Überblick

MARK TÜBERBLICK Kurs*

Performance Vorwoche*

Performance Jahresbeginn*

Basiswert

Kurs*

Performance Vorwoche*

Performance Jahresbeginn*

DAX

8.339,68

+0,03%

+9,55%

NIKKEI 225

14.562,93

-1,66%

+40,09%

Euro STOXX 50

2.745,68

+1,02%

+4,16%

Brent Future

106,82

-1,73%

+0,52%

FTSE 100 TR

4.754,01

-0,23%

+14,65%

WTI Future

104,95

-2,65%

+11,98%

Dow Jones IA

15.542,24

+0,46%

+18,61%

Gold (eine Feinunze)

1.323,04

+3,02%

-21,03%

1.685,94

+0,30%

+18,21%

EUR/USD

1,3216

+0,82%

+0,17%

Basiswert

S&P 500

*Stand: 25.07.2013. Quelle: Bloomberg

Volatilität Ak tienindizes Index

ISIN

Kurs*

Implizite Volatilität*

Veränderung zur Vorwoche*

DAX

DE0008469008

8.339,68

15,90%

-1,70%

Euro STOXX 50

EU0009658145

2.745,68

17,00%

-1,70%

NIKKEI 225

XC0009692440

14.562,93

22,10%

-3,50%

FTSE 100

GB0001383545

6.618,91

14,30%

-0,90%

S&P 500

US78378X1072

1.685,94

13,10%

-0,50%

Top 5 Vola

Low 5 Vola Implizite Veränderung Volatilität* zur Vorwoche*

Aktie

Tendenz

Tendenz

Aktie

Implizite Volatilität*

Veränderung zur Vorwoche*

Alcatel Lucent

52,40%

-3,40%

Royal Dutch Shell Plc

12,50%

-0,30%

Peugeot SA

49,40%

+0,40%

Swisscom

13,00%

-0,20%

Nokia OYJ

42,90%

-2,80%

Nestlé SA

13,80%

-1,00%

Telecom Italia S.P.A.

41,20%

-0,70%

Novartis AG

14,60%

-1,70%

KPN NV

39,80%

-3,40%

Zurich Insurance Group AG

15,60%

-0,90%

Tendenz

*Stand: 25.07.2013. Quelle: Société Générale

Wertent wicklung VSTOX X 30

VSTOXX

25

20

15

10 Jul. 12

Aug. 12

Sep. 12

Okt. 12

Nov. 12

Dez. 12

Jan. 13

Feb. 13

Mrz. 13

Stand: 25.07.2013. Quelle: Bloomberg. Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verläßlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Apr. 13

Mai 13

Jun. 13

Jul. 13


WENN BULLEN UND BÄREN Urlaub machen. INLINE-OPTIONSSCHEINE SOCIETE GENERALE Kein Sommerloch, kein Allzeithoch? Mit Inline-Optionsscheinen können Anleger profitieren, wenn Bullen und Bären eine Sommerpause einlegen und die Märkte seitwärts tendieren. Bei der Société Générale finden Sie über 4.000 Inline-Optionsscheine auf mehr als 75 Basiswerte aus den Anlageklassen Aktien, Indizes und Rohstoffe – die umfangreichste Produktpalette am Markt!

Inline-Optionsscheine der Société Générale im außerbörslichen Direkthandel bei folgenden Anbietern kostenlos handeln:

Alle Exotischen-Optionsscheine ab 1.000 EUR Ordervolumen

Alle Inline-Optionsscheine auf Aktien und Indizes ab 1.000 EUR Ordervolumen

www.sg-inliner.de Stand: 25.07.2013. Bei den oben genannten Informationen handelt es sich um eine Werbemitteilung der Société Générale. Die Rückzahlung ist abhängig von der Zahlungsfähigkeit der Société Générale Effekten GmbH bzw. der Société Générale (Rating: S&P A, Moody‘s A2, Stand: 25.07.2013). Die Bonität und Liquidität können sich, ebenso wie das Rating, jederzeit während der Laufzeit verändern. Im Fall der Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenz der Société Générale Effekten GmbH bzw. Société Générale kann es zum Totalverlust der Forderung des Anlegers kommen. Die rechtlichen Dokumente werden bei der Société Générale, Zweigniederlassung, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten und sind unter www.sg-zertifikate.de abrufbar.


Investment & Life online AUSGABE 30 / 2013 | 26. Juli 2013 | Seite 4

Börse-Daily.de Kolumne

Was passiert, wenn der Geldhahn zugedreht wird? Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Vielen Anlegern scheinen die Reaktionen, die an den Aktienmärkten entstehen, wenn insbesondere seitens der US-Notebank mal wieder laut über eine Reduzierung oder gar die Beendigung der Anleihekäufe nachgedacht wird, völlig überzogen. Aber die Auswirkungen eines Endes des sogenannten „Quantitative Easing“ auf die Börsen wären in der Tat nicht gerade klein. Und wenngleich die momentan 85 Milliarden US-Dollar, die jeden Monat durch die USNotenbank aufgewendet werden, ausschließlich in die Anleihemärkte fließen, kann das Zudrehen des Geldhahns auch an den Aktienmärkten Wirkung zeigen. Denn wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass eine solche Maßnahme, die entsprechend der jüngsten Aussagen von USNotenbankchef Bernanke voraussichtlich 2014 zu erwarten ist, Einfluss auf fast alle Bereiche der US-Wirtschaft haben würde. Es ist schon richtig, dass diese gigantische Summe in der Relation zur Größe des USBondmarkts trotz alledem klein ist. Aber es geht hier vor allem um den psychologischen Effekt, der den Marktteilnehmern klarmachen soll, dass höhere Kapitalmarktzinsen durch die Notenbank nicht geduldet werden. Als Mitte Juni Aussagen von Notenbankchef Bernanke im Zuge der letzten Sitzung der US-Notenbank so interpretiert wurden, dass eine Beendigung des „Quantitative Easing“ unmittelbar vor der Tür stehe, führte das zu zahlreichen, fast hysterischen Reaktionen. Es schien, als würden die Akteure alle gleichzeitig das Gefühl bekommen, man würde ihnen die Krücken aus den Händen schlagen, mit denen sie sich die letzten Jahre voranbewegt hatten. Und ganz falsch ist das auch nicht. Ohne die schützende Hand der US-Notenbank würde sich die Refinanzierung der US-Regierung ebenso wie der Unternehmen und der privaten Verbraucher teurer gestalten. Dabei mag es scheinen, als wäre eine zuletzt kurz erreichte Verzinsung von 2,7 Prozent für zehnjährige Anleihen gegenüber der knapp 1,7 Prozent Anfang Mai kein Beinbruch. Aber es ist sehr wohl ein gravierender Unterschied. Die Zinsbelastung für die Kreditnehmer stiege um fast 60

Prozent. Das drückt auf die Unternehmensgewinne, würde die ohnehin nicht in den Griff zu bekommende Verschuldung des Staatshaushalts deutlich beschleunigen und den Konsum markant unter Druck setzen. Und letzterer macht zwei Drittel des US-Bruttoinlandsprodukts aus. Die hohe Sensibilität der US-Konsumenten bezüglich des Zinsniveaus liegt vor allem daran, dass die Lohnsteigerungen in den vergangenen Jahren außerordentlich gering ausgefallen waren und letzten Endes unterhalb der realen Inflation lagen. Anders ausgedrückt: Die Kaufkraft schwand sukzessive. Dies wurde dadurch aufgefangen, dass sich die USBürger wie vor der Subprime-Krise 2008/2009 in einem für Europäer kaum nachvollziehbaren Niveau weiter verschuldeten. Auch die Nachfrage nach zumeist langfristigen Hypotheken stieg durch die Verlockungen des bislang niedrigen Zinsniveaus. Oft sind Kredite und Hypotheken in den USA aber nicht vergleichbar lange festgeschrieben wie hierzulande. Und in dem Augenblick, in dem die Raten durch einen Anstieg des Zinsniveaus deutlich steigen, geraten viele Verbraucher in Schwierigkeiten, weil Puffer für derartige Mehrausgaben meist nicht vorhanden sind. Dass die Nachfrage nach Anleihen für den Fall, dass sich die Notenbank als aktiver Käufer aus diesem Sektor verabschiedet, deutlich nachlassen würde, ist angesichts der Größenordnung des US-Anleihemarktes nicht das Problem. Aber ohne die psychologische Stütze ist damit zu rechnen, dass neue Anleihen nur zu deutlich höheren Renditen Käufer finden werden. Das drückt natürlich auch auf die Gewinne der sich refinanzierenden US-Unternehmen, zumal höhere Zinsen eine steigende Nachfrage nach solchen Anleihen und damit auch seitens ausländischer Investoren eine steigende Nachfrage nach dem US-Dollar bedeutet. Dass dieser darauf ebenfalls höchst empfindlich reagiert und blitzschnell steigen kann, hatte man im Anschluss an die letzte US-Notenbanksitzung sehen können. Ein steigender Dollar bedeutet aber für die US-Exportunternehmen eine Verschlechterung ihrer Situation gegenüber der europäischen und asiatischen Konkurrenz und damit zusätzlichen Druck auf die Gewinne. Ein fester Dol-

Börse Daily Newsletter Informationen kann man nie genug und nie aktuell genug haben. Deshalb hat das Team von Börse-Daily.de für Sie sowohl tägliche als auch wöchentliche Newsletter entwickelt, die Sie rund um die Welt des Finanzmarktes und im Speziellen über aktuelle Trends informieren. Stets aktuell und natürlich kostenlos! Auf der Seite www.boerse-daily.de können Sie sich für die Newsletter anmelden oder klicken einfach auf den nachfolgenden Link. Jetzt hier kostenlos abonnieren

lar und höhere Zinsen bedeuten also doppelten Druck für US-Unternehmen, so dass deren Bewertung bei gleichbleibendem Kursniveau automatisch steigen würde. Und es stellt sich natürlich die Frage, ob die An­leger solche Bewertungen zu bezahlen bereit sind, während gleichzeitig durch steigende Zinsen eine zunehmende Attraktivität des Anleihemarktes entsteht. Kapital, das bislang aus den Anleihemärkten heraus und in die Aktienmärkte hinein floss, könnte dann wieder in die Anleihemärkte zurückströmen. Das Zudrehen des Geldhahns durch die US-Notenbank hätte also in der Tat einen umfassenden Effekt auf die gesamte US-Wirtschaft. Durch Druck auf die Unternehmensgewinne würde auch die Beschäftigungssituation wieder problematischer und das Wachstum als solches spürbar beschnitten werden. Höhere Zinsen und fallende Unternehmensgewinne würden zugleich die Attraktivität der Aktien verringern und können somit auch am Aktienmarkt für Druck auf die Kurse sorgen. Aus dieser Warte heraus wird es keine leichte Entscheidung für die US-Notenbank werden, ihre Ankündigung, das „Quantitative Easing“ sukzessive zu beenden, auch in die Tat umzusetzen. Ronald Gehrt www.boerse-daily.de DIE Kolumne WIRD VON BÖRSE-DAILY.DE bereitgestellt. Interessenkonflikt: Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.


Investment & Life online AUSGABE 30 / 2013 | 26. Juli 2013 | Seite 5

best buy liste

Bonus-Zertifikate WKN

Finaler Bewertungstag

Bonus-Level

Barriere

Quanto

Abstand zur Barriere*

Briefkurs*

DAX

Basiswert

SG37RJ

19.09.2014

9.500,00 Pkt.

7.400,00 Pkt.

nein

11,15%

86,52 EUR

DAX

SG37Y9

19.12.2014

9.800,00 Pkt.

7.500,00 Pkt.

nein

9,95%

86,55 EUR

Euro STOXX 50

SG37JF

07.05.2014

2.907,53 Pkt.

2.353,72 Pkt.

nein

14,16%

100,43 EUR

Euro STOXX 50

SG3NVD

20.06.2014

3.000,00 Pkt.

2.100,00 Pkt.

nein

23,41%

28,59 EUR

Euro STOXX 50

SG3NVK

19.12.2014

3.200,00 Pkt.

2.100,00 Pkt.

nein

23,41%

28,76 EUR

Capped Bonus-Zertifikate Basiswert

WKN

Finaler Bewertungstag

Bonus-Level

Barriere

Quanto

Abstand zur Barriere*

Briefkurs*

Bayer AG

SG3203

21.03.2014

96,64 EUR

73,00 EUR

nein

13,38%

86,77 EUR

BHP Billiton Plc

SG321U

21.03.2014

22,31 GBP

16,00 GBP

ja

14,85%

19,21 EUR

Deutsche Lufthansa AG

SG33WH

20.12.2013

17,50 EUR

13,50 EUR

nein

13,07%

15,99 EUR

NYSE Arca Gold Bugs

SG39S5

20.12.2013

295,00 Pkt.

200,00 Pkt.

ja

20,19%

26,15 EUR

Telefonica SA

SG33G7

20.06.2014

13,08 EUR

9,25 EUR

nein

10,71%

10,35 EUR

Memory Express-Zertifikate WKN

Finaler Bewertungstag

Möglicher Kupon

Tilgungslevel

Memory-Barriere

Abstand zur Barriere*

Barrick Gold Corp.

SG35VW

23.04.2018

11,00%

18,09 EUR

9,10 EUR

47,03%

98,74 EUR

Commerzbank AG

SG4D4A

08.07.2016

8,00%

5,79 EUR

3,76 EUR

42,97%

103,01 EUR

Euro STOXX 50

SG3U2J

18.01.2016

2,50%

2.718,00 Pkt.

1.630,80 Pkt.

40,53%

99,94 EUR

Euro STOXX Utilities

SG3MM6

25.01.2019

8,50%

225,50 Pkt.

148,83 Pkt.

32,07%

102,9 EUR

STOXX Europe 600 Basic Resources

SG38RY

15.05.2018

7,40%

393,00 Pkt.

300,00 Pkt.

18,30%

95,78 EUR

Basiswert

Briefkurs*

Discount-Zertifikate Basiswert

WKN

Finaler Bewertungstag

Cap

Quanto

Discount*

Briefkurs*

Commerzbank AG

SG4DRH

21.03.2014

7,00 EUR

nein

7,77%

6,10 EUR

NYSE Arca Gold Bugs

SG3HD7

20.12.2013

250,00 Pkt.

ja

7,63%

22,65 EUR

Peugeot SA

SG4DYB

21.03.2014

9,00 EUR

nein

8,62%

7,68 EUR

Rio Tinto Plc

SG4DPZ

21.03.2014

28,00 GBP

ja

11,89%

25,88 EUR

ThyssenKrupp AG

SG22NV

20.12.2013

16,00 EUR

nein

8,84%

15,17 EUR

Inline-Optionsscheine Basiswert

WKN

Finaler Bewertungstag

Max. Auszahlungsbetrag

Oberes KO-Level Unteres KO-Level

Briefkurs*

Daimler AG

SG4AKW

20.06.2014

10,00 EUR

69,00 EUR

37,00 EUR

7,07 EUR

DAX

SG302R

20.06.2014

10,00 EUR

10.250,00 Pkt.

6.750,00 Pkt.

7,14 EUR

Deutsche Telekom AG

SG3TDR

21.03.2014

10,00 EUR

10,90 EUR

7,20 EUR

7,12 EUR

NIKKEI 225

SG4EF3

21.03.2014

10,00 EUR

17.100,00 Pkt.

10.500,00 Pkt.

7,10 EUR

WTI Future

SG4ER2

13.12.2013

10,00 EUR

122,00 USD

88,00 USD

7,13 EUR

*Stand: 25.07.2013. Quelle: Société Générale

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Impressum

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Herausgeber: Société Générale Neue Mainzer Straße 46-50 60311 Frankfurt am Main 0800-818 30 50 info@sg-zertifikate.de www.sg-zertifikate.de Redaktion: Peter Bösenberg (v.i.S.d.P.), Markus Mosch, Alana Maue Layout Bourros GmbH info@bourros.com www.bourros.com

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