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Die ECM-Initiative des BITKOM Ziele, Aktivit채ten und Angebote f체r Unternehmen im ECM-Markt


Die ECM-Initiative des BITKOM

Die ECM-Initiative des BITKOM

„„ Impressum Herausgeber:

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. Albrechtstraße 10 A 10117 Berlin-Mitte Tel.: 030.27576-0 Fax: 030.27576-400 bitkom@bitkom.org www.bitkom.org

Ansprechpartner:

Stephan Reinders Tel.: 030.27576-152 s.reinders@bitkom.org

Gestaltung / Layout: Astrid Scheibe (BITKOM) Copyright:

BITKOM 2011

Ziele, Aktivitäten und Angebote für Unternehmen im ECM-Markt


Die ECM-Initiative des BITKOM

Inhaltsverzeichnis Vorwort

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Ziele und Aktivitäten des Kompetenzbereichs ECM 

4

Themen und Gremien des Kompetenzbereichs ECM

4

Strukturen des Kompetenzbereichs ECM  

8

Messen und Events

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Mitglieder des Kompetenzbereichs ECM 

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Wofür wir stehen 

10

Unser Team 

11

Unterstützer der ECM-Initiative 

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Dr. Bernhard Rohleder Hauptgeschäftsführer BITKOM

BITKOM hat das Thema ECM in den Mittelpunkt seiner Agenda gehoben. Damit soll die Bedeutung von ECM im Markt und bei Anwendern weiter gefördert werden. Für die ECM-Anbieter wird eine Reihe von Arbeitskreisen eingerichtet, um Querschnittsthemen wie Markt und Strategie oder Rechtsfragen zu behandeln oder wichtige Fachthemen wie Capture und Output Solutions zu besprechen. ECM-Themen werden aktiv in die Öffentlichkeit getragen - durch eine engagierte Pressearbeit und OnlineKommunikation, durch gemeinsame Messeauftritte und Konferenzen. Die politischen Interessen der ECMAnbieter werden im BITKOM gebündelt und gegenüber Entscheidungsträgern in Berlin und Brüssel vertreten. Alle Unternehmen, die im ECM-Umfeld aktiv sind, sind zur Teilnahme eingeladen.

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Die ECM-Initiative des BITKOM

Ziele und Aktivitäten des Kompetenzbereichs ECM

„„ Es werden Arbeitskreise mit Querschnittsfunktionen

„„ECM-Messen & -Events

gebildet. Derzeit sind in Vorbereitung:

Im Zentrum dieses Arbeitskreises stehen die Initiierung, inhaltliche Betreuung und Organi-

„„ Stärkung des ECM-Themas mit all seinen Facetten in der Öffentlichkeit, gegenüber Kunden und Politik. „„ Herstellung von Markttransparenz im ECM-Sektor.

„„ Förderung der technologischen Entwicklung und Aus-

„„Markt & Strategie

sation von Messe- und Kongressbeteiligungen.

arbeitung von Standards und Normen zur Schaffung

Aufgabe dieses Arbeitskreises ist die Erarbeitung

Dazu gehören die Erarbeitung von Messe- und

von Rechtssicherheit für Anbieter und Anwender von

von Zielen für den ECM-Kompetenzbereich ein-

Eventkonzepten (ECM-Konferenz, DMSExpo, CeBIT-

ECM-Lösungen und Dienstleistungen.

schließlich geeigneter KPIs sowie deren Kontrolle.

Auftritt etc.).

Hierzu gehören die Analyse aktueller und zukünf„„ Bereitstellung von Kommunikations- und Koope-

„„ Förderung und Durchführung von Informationsver-

tiger Anforderungen auf den verschiedenen ECM-

„„Signaturen

rationsplattformen zwischen Anbietern und

anstaltungen zu ECM-Technologien sowie Vertretung

Teilmärkten, Beobachtung der Veränderungen

Der Arbeitskreis bietet eine Diskussions- und

Anwendern von ECM-Technologien, -Lösungen und

der ECM-Branche in der Öffentlichkeit durch Pressear-

auf Anbieter- und Anwenderseite, Zahlen, Daten,

Aktionsplattform zur Sicherstellung von Doku-

Dienstleistungen.

beit und Marketing.

Fakten, Trends und Ausblick.

mentenidentität sowie darüber hinaus von Anwendungen in einer Vielzahl von Geschäfts-

„„ Sammlung, Ordnung, Erstellung und Verbreitung qualifizierter Informationen zum Thema ECM, um die

„„ Konzeption und Organisation von Messeauftritten, Foren und Konferenzen zu ECM-Technologien.

Nutzung von ECM-Lösungen für potentielle Anwender zu erleichtern. „„ Frühzeitiges Einbinden von ECM-Aspekten in aktuelle

„„ECM-Portal & -PR

prozessen und Geschäftsmodellen.

Dieser Arbeitskreis hat das Ziel, ein Portal für den Bereich ECM und angrenzende Themen aufzu-

Neben den Querschnittsarbeitskreisen werden Arbeits-

bauen. Das Portal soll der zentrale Informations-

kreise eingerichtet, die sich an ECM-Funktionsthemen

Kompetenzbereichs innerhalb des BITKOM und

punkt für die ECM-Branche werden. Im ECM-Portal

orientieren. Geplant sind:

gegenüber anderen Verbänden.

können Mitglieder Informationen wie Fachartikel,

„„ Vertretung der Interessen der Mitglieder des ECM-

und künftige IT-Trends.

Pressemeldungen oder Whitepaper veröffent-

„„ E-Mail-Management

lichen; hier können sie mit Marktteilnehmern

Themen und Gremien des Kompetenzbereichs ECM „„ Bundesweite Arbeitskreise

und Anwendern ECM-Themen diskutieren. Der

Der Arbeitskreis setzt sich das Ziel, Antworten zu den

Arbeitskreis spezifiziert die Funktionsweise des

Fragen der Unternehmen im Bereich E-Mail-Manage-

Portals, begleitet die Umsetzung und gestaltet die

ment zu liefern. Dabei stehen Praxisnähe und Hilfe-

Werbung und Außenkommunikation.

stellung für Anwender und Anbieter im Vordergrund.

„„mindestens 4 weitere Mitgliedsunternehmen das regelmäßige Engagement dedizierter Vertreter

„„ Aufgabe eines Arbeitskreises ist die Verfolgung spe-

zusichern,

Kompetenzbereich ECM

zieller Kompetenzbereichs-Ziele, die eine spezifische fachliche Ausrichtung und Kompetenz erfordern. „„ Arbeitskreise können zu Themen gebildet werden, die von besonderer Bedeutung für die ECM-Branche sind

„„der Kompetenzbereichs-Vorstand oder der Lenkungsausschuss dem BITKOM-Präsidium die

ECM-Lenkungsausschuss

Einrichtung des Arbeitskreises vorschlagen und

Vorstand

das Präsidium die Einrichtung vornimmt,

und durch bestehende BITKOM-Gremien nicht oder für den Bedarf der ECM-Branche nicht vollständig abgedeckt werden. „„ Eine Arbeitskreis kann eingerichtet werden,

„„ein Vorsitzender und ein Stellvertreter gewählt

„„ Der ECM-Lenkungsausschuss erarbeitet eine Geschäftsordnung für ECM-Arbeitskreise, die ein

„„wenn ein Mitgliedsunternehmen die Initiative ergreift,

Arbeitskreise

werden.

effizientes und konfliktfreies Arbeiten gewährleistet, in die Rahmengeschäftsordnung des BITKOM passt und dem BITKOM-Präsidium zur Beschlussfassung

„„ Markt & Strategie

„„ E-Mail-Management

„„ Business Collaboration

„„ ECM-Messen & -Events

„„ ECM-Specs & -Standards

„„ Capture & Capt. Services

„„ ECM-Portal & -PR

„„ ECM in den Regionen

„„ Signaturen

„„ Output Solutions

„„ CRM

„„ ECM-Outsourcing

„„ ECM-Compliance

vorgelegt wird.

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Die ECM-Initiative des BITKOM

einsetzen können und welche Voraussetzungen,

ISO-Dokumentformate wie PDF/A oder Schnittstellen-

scher Geschäftspost und der effektive Umgang mit

Herausforderungen aber auch mögliche Problemstel-

Standards wie CMIS ebenso wie Austauschformate

E-Mails im Unternehmen aus? Wie stellen Unter-

lungen hierbei bestehen.

für Dokumente und Daten oder modellhafte Anforde-

BITKOM baut derzeit regionale Strukturen auf, erste Akti-

rungskataloge auf der Anwendungsebene. Zweck ist

vitäten bestehen in Berlin, Frankfurt, Dresden, Stuttgart.

sowohl die Förderung sinnvoller Spezifikationen wie

Hamburg und Nordrhein-Westfalen werden kurzfristig

nehmen sicher, dass Kunden und Partner auf E-Mails schnelle und konsistente Antworten erhalten? „„ Output Solutions

„„ Capture & Capture Services

die kritische Würdigung so genannter „Standards“, die

folgen. Diese Regionalstrukturen können für ECM-The-

Unter Capturing bzw. Inputmanagement versteht

für die Verbreitung von ECM-Lösungen eher kontra-

men genutzt und durch ECM-Anbieter weiter ausgebaut

man die komplette Erfassung von analogen und

produktiv sind.

werden. In regionalen Arbeitskreisen des Kompetenzbereichs ECM können Aktivitäten entwickelt werden, die

Im Themenbereich Output Management lassen sich

digitalen Informationen. Die Erfassung analoger

zwei Kernbereiche unterscheiden: Software zur Erstel-

Unterlagen mittels Digitalisierung oder die Aufnahme

lung und Formatierung von Dokumenten sowie die

von Informationen aus elektronischen Dokumenten

physische Produktion bis hin zur Verteilung. Ziele des

wie Mail, Fax und Internet finden sich hier wieder. Der

Outsourcing bezeichnet die Auslagerung von Dienst-

werden können. Hinsichtlich der Gründung regionaler

Arbeitskreises sind u.a.:

Arbeitskreis Capture wird sich u.a. mit den Themen

leistungen, die ursprünglich firmenintern erbracht

Arbeitskreise gelten dieselben Voraussetzungen wie für

Informations- und Dokumentenlogistik sowie deren

wurden, an Dritte. Outsourcing im ECM-Bereich kann

bundesweite Arbeitskreise.

EDV-gestützter Weiterverarbeitung wie Formular-,

durch Unternehmen in der gesamten Verarbeitungs-

Rechnungserkennung und Informationsanreicherung

kette der Dokumenten- bzw. Informationslogistik

beschäftigen. Aktenlogistiker, Softwarehersteller für

eingesetzt werden. ECM-Outsourcing kommt in unter-

Invoicelösungen, Scandienstleister, Gerätehersteller

schiedlichen Formen vor: Scannen und Erkennen von

sowie Berater finden hier eine Plattform.

Eingangspost, Drucken und Frankieren ausgehender

Den ECM-Unternehmen stehen darüber alle sonstigen

Post, Archivierung von Geschäftsdokumenten, E-Mails

Arbeitskreise des BITKOM offen, z.B.

„„Bewusstseinsbildung im Markt zum Thema Output-Management. „„Erstellung von Publikationen und Förderung der wissenschaftlichen Forschung. „„Förderung des Themas insgesamt und Unterstüt-

„„ ECM-Compliance

„„Entwicklung von Querverbindungen zu benach-

„„ ECM-Outsourcing

Mitgliedsfirmen und Kunden effizienter durchgeführt

oder SAP-Daten in der Cloud bis hin zu komplexen

ECM-Compliance umfasst u.a. regulatorische Anforde-

im Bereich Projekt- oder Vertragsmanagement. Mit

„„ Öffentliche Aufträge

rungen im ECM-Umfeld. Aufgabe des Arbeitskreises

diesen Themen beschäftigt sich der Arbeitskreis.

„„ E-Government

soll die Erarbeitung und Verbreitung von Sammlun-

wie z.B. Printing Solutions.

gen und Kommentaren zu Themen wie Ordnungsmä-

„„ E-Health „„ Customer Relationship Management (CRM)

„„ Business Collaboration und Enterprise 2.0 Business Collaboration meint den Einsatz von Unter-

Compliance rund um das Thema E-Mail-Management

Dieser Arbeitskreis wird sich aus ECM-Perspektive mit

„„ Vertrieb

soll ebenfalls Gegenstand sein, ebenso wie Daten-

Content-Prozessen in CRM-Lösungen beschäftigen.

„„ Bildung

schutz bei der elektronischen Dokumentenaufbewah-

Dabei wird es u.a. um ECM-Schnittstellen von und zu

„„ Datenschutz

rung. Weiterhin gehört die Begleitung von Gesetzge-

CRM-Lösungen gehen.

„„ Sicherheitsmanagement

bungs-, Verordnungs- und Normierungsvorhaben zu

„„ Quality Management

den Aufgaben des Arbeitskreises ECM-Compliance.

„„ Social Media & Web2.0 „„ Printing Solution Services

nehmenssoftware, die in Bereichen wie Projektkoordination, Wissensmanagement oder Unternehmens-

„„ PR „„ Marketing

ßigkeit nach HGB, GOBS/GOBIT, GDPdU, FAIT3 sein. in Deutschland und internationale Vernetzung.

„„ Auswahl weiterer BITKOM-Arbeitskreise

„„ Cloud Computing

barten Themen und Arbeitskreisen im BITKOM,

„„ Aufbau und Förderung einer Themen-Community

auf regionaler Ebene und durch räumliche Nähe zu den

Lösungen im Bereich Workflow und Kollaboration z.B.

zung in der Praxis.

„„ ECM-Specs &-Standards

„„ Banking & Financial Services „„ Mittelstandsfinanzierung

kommunikation unterstützt. Der unternehmensweite

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„„ Regionale Arbeitskreise

Wie sehen die korrekte Archivierung von elektroni-

Wissens- und Informationsaustausch steht im

Die Flut an relevanten oder nur vermeintlichen

Mittelpunkt all dieser Bemühungen. Der AK Business

Standards ist für den Anwender eher verwirrend und

Collaboration wird für mehr Markttransparenz bei

bremst damit die Verbreitung von ECM-Lösungen.

Unternehmen in Bezug auf Einsatzfelder, Umset-

Aufgabe des AK ECM-Standards ist die Beobach-

zungsmöglichkeiten sowie am Markt verfügbare

tung, Erläuterung und Kommentierung, und bei

Technologien sorgen. Mit engem Praxisbezug wird

Bedarf auch Mitarbeit bei Standards, Normen und

dargestellt, wie Unternehmen die derzeit verfügbaren

Spezifikationen mit Bezug zum ECM-Markt. Dazu

Technologien sinnvoll in der Unternehmenspraxis

gehören technische Spezifikationen wie zum Beispiel

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Die ECM-Initiative des BITKOM

Strukturen des Kompetenzbereichs ECM Neben Arbeitskreisen werden weitere Plattformen für

„„ ECM-Lenkungsausschuss

„„ Einbindung in weitere BITKOMMesseaktivitäten, z.B.

„„ Türkei – Partnerland 2011 „„ it-sa, Nürnberg

den Austausch und gemeinsame Aktivitäten angeboten, außerdem werden Leitungsstrukturen eingerichtet.

„„ Brasilien – Partnerland 2012 Der Lenkungsausschuss besteht aus den Vorsitzenden

„„ IT & Business, Stuttgart

und jeweils bis zu zwei stellvertretenden Vorsitzenden der

„„ ECM-Forum

dem Kompetenzbereich ECM zugehörigen bundesweiten

„„ jährliche Deutsch-Indische ITK-Konferenz, Köln „„ embedded world, Nürnberg

und regionalen Arbeitskreise. Er wählt den Kompetenzbereichs-Vorstand aus den eigenen Reihen. Der Lenkungs-

Den Mitgliedern wird regelmäßig Gelegenheit gegeben,

ausschuss erarbeitet zudem einen Wahlvorschlag für

sich über Aktivitäten und Strategie des Kompetenzbe-

die Wahl zum BITKOM-Hauptvorstand. In den BITKOM

reichs aus übergeordneter Perspektive auszutauschen und

Hauptvorstand können lt. Satzung nur Inhaber, Vorstände

hierfür insbesondere auch den direkten Kontakt mit dem

und Geschäftsführer eines Mitgliedsunternehmens

ECM-Vorstand zu nutzen.

gewählt werden, angestrebt ist eine Vertretung durch den jeweiligen CEO.

„„ Öffentlich geförderte und von BITKOM betreute deut„„ Moderner Staat, Berlin

sche Gemeinschaftsstände auf IT-Messen weltweit

„„ Frankfurter Buchmesse

„„CeBIT Australia, Sydney „„CeBIT Bilisim eurasia, Istanbul

„„ Euro Finance Week, Frankfurt

ressierten Mitglieder über ihre aktuellen Aktivitäten und

„„Sviaz/Expocomm, Moskau „„Communic/Broadcast Asia, Singapur

„„ Medica, Düsseldorf

Im Rahmen eines jährlichen Forums werden auch die bundesweiten und regionalen Arbeitskreise die ECM-inte-

„„ Internationale Präsenz der ECM-Branche

„„Gitex/Gulfcomms, Dubai „„BITs, Porto Alegre

„„ ECM-Vorstand

wesentliche Entwicklungen in ihrem Bereich informieren. Es ist denkbar, das Forum zu einem Kongress auszubauen,

Der Lenkungsausschuss wählt sich seinerseits einen Vor-

an dem auch Partner und Kunden der Branche teilnehmen.

stand. Aufgaben des ECM-Vorstands sind die Initiierung, Steuerung und Kontrolle von Strukturen und Maßnah-

Mitglieder des Kompetenzbereichs ECM

men zur Durchsetzung der Ziele des Kompetenzbereichs ECM. Größe: Maximal 1 Vorstand je 10 Kompetenzbe-

Zur Mitwirkung im Kompetenzbereich ECM des BITKOM

reichs-Mitglieder. Wahlperiode 2 Jahre.

sind eingeladen: „„ Ordentliche BITKOM-Mitglieder, die „„ECM-, DMS- oder Dokumentenarchivierungssoft-

stellung speziell für ECM-Anbieter konzipiert.

„„ CeBIT und regionale Events

reich ECM benennen. „„ Assoziierte BITKOM-Mitglieder,

„„komplementäre Software oder Hardware zu o.g.

„„ Ab 2012 ist ein ECM-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT geplant.

„„Fachhandelspartner einer der vorgenannten

„„ Die Geschäftsstelle unterstützt darüber hinaus bei

Kongress-Speaker und ein neuartiges Ausstellungs-

regionalen Veranstaltungen sowie in der messebeglei-

konzept mit Event-Charakter geschaffen werden.

tenden Außenkommunikation.

„„die einschlägige Leistungen für den ECM-Sektor erbringen und

Hersteller sind „„ Es soll eine besondere Attraktivität durch ausgewählte

„„und einen Vertreter mit ECM-Fach- und Markt-

ware herstellen

Software herstellen „„ Derzeit wird ein neues Format aus Kongress & Aus-

haben

kompetenz für die Mitwirkung im Kompetenzbe-

Messen & Events „„ „ECM-Kongress 2012“

„„anderweitig vertieftes Interesse am Thema ECM

„„ihr Engagement im Verband ausschließlich auf die Förderung der Branche konzentrieren und auf

„„Dienstleistungen rund um den Einsatz und Betrieb

Eigenmarketing vollständig verzichten und

von ECM-Lösungen erbringen „„für die nicht aus anderweitigen Gründen durch

„„ Ziele sind geringe Kosten für die Aussteller durch eine eigene Event-Organisation und zentral vergebenen

„„Unternehmensberater mit nachweislicher ECM Kompetenz sind

das Präsidium der Zugang zu den entsprechenden Plattformen geschlossen wird.

Ausstellungsbau.

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Die ECM-Initiative des BITKOM

Wofür wir stehen BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations-

Unser Team „„ Public Relations

„„ Bereichsleiter ECM

und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglie-

BITKOM ist der wichtigste Mittler zwischen der ITK-

In der BITKOM-Geschäftsstelle wird ein Bereichsleiter zur

der. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 700

Wirtschaft und den Medien in Deutschland. Der Verband

Betreuung der ECM-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder

kommuniziert die politischen, wirtschaftlichen und

Dieser Manager wird derzeit gesucht. Er entwickelt und

erwirtschaften 135 Milliarden Euro Umsatz und stehen

gesellschaftlichen Positionen der Mitglieder und unter-

betreut die Aktivitäten des Kompetenzbereichs ECM in

für Exporte im Wert von 50 Milliarden Euro pro Jahr

stützt die Anliegen der Branche publizistisch. BITKOM

enger Abstimmung mit dem Lenkungsausschuss und

BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen

wird mehr als 30.000 Nennungen pro Jahr in Print- und

dem Vorstand, ist kompetenter Ansprechpartner der

ITK-Markts.

Onlinemedien erwähnt.

hier aktiven Unternehmen zu organisatorischen wie zu fachlichen Fragen.

BITKOM bildet ein großes, leistungsfähiges Netzwerk. Die Schaffung innovationsfreundlicher Rahmenbedingungen

„„ Networking & Kontakte

Darüber hinaus stehen u.a. folgende Ansprechpartner in der Geschäftsstelle für ECM-relevante Themen zur

hat für BITKOM höchste Priorität. Bildung und Fachkräftenachwuchs, Green-IT, Netzpolitik, E-Government,

BITKOM organisiert mehr als 600 Veranstaltungen pro

E-Health, Mittelstandspolitik, Urheberrecht, Sicherheit

Jahr und bringt dabei über 20.000 Entscheider und Exper-

und Vertrauen, Softwaretechnologien, Klimaschutz und

ten der Branche untereinander und mit wichtigen Kunden

Nachhaltigkeit sowie eine neue Telekommunikations-

zusammen. Den Mitgliedsunternehmen stehen mit Foren,

und Medienordnung sind Kern der politischen Agenda

Arbeitskreisen und Fachausschüssen einzigartige Platt-

Susanne Dehmel

des BITKOM. Im Sinne der digitalen Konvergenz fördert

formen für den Austausch auf Fach- und Führungsebene

s.dehmel@bitkom.org

BITKOM die Zusammenarbeit aller Unternehmen mit

zur Verfügung. Hier werden gemeinsame Positionen und

Tel.: 030 27576-223

ITK-Bezug.

Aktivitäten der BITKOM-Branche entwickelt. Zugleich

Verfügung :

Datenschutz

entstehen hochwertige Kontakte zu Wettbewerbern,

„„ Politik Politik gehört zum Kerngeschäft von BITKOM. Dabei setzt

Partnern und Kunden. Mit zahlreichen Kooperationsveranstaltungen und Messeständen im In- und Ausland unterstützt BITKOM seine Mitglieder auf dem Weg in den

Wolfgang Dorst

Software

internationalen Markt.

w.dorst@bitkom.org

SOA Technologies

Tel.: 030 27576-243

Embedded Systems

Anika Kästner

Internationale Märkte

BITKOM auf eine sachorientierte, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, Ministerien, Parlament und Parteien. Es ist gelungen, die ITK-Wirtschaft in

„„ Service & Information

das Bewusstsein der politischen Entscheidungsträger zu rücken; bestes Beispiel ist der jährliche Nationale IT-Gipfel

BITKOM informiert seine Mitglieder kontinuierlich über

auf Einladung der Bundeskanzlerin.

alle wichtigen Themen der Branche. Der Newsletter „infoline“ fasst erfolgskritische Entwicklungen in Politik und

a.kaestner@bitkom.org

BITKOM äußert sich in Anhörungen und täglichen Einzel-

Technik kompakt und exklusiv zusammen. Im Mitglieder-

Tel.: 030 27576-145

gesprächen mit Entscheidungsträgern. Darüber hinaus

portal sind diese Informationen tagesaktuell verfügbar.

bietet BITKOM Vertretern von Wirtschaft und Politik

Die BITKOM-eigene Marktforschung erstellt neutrale und

eigene Plattformen für den Meinungsaustausch. Hierzu

verlässliche Analysen zum ITK-Markt. Praktische Hilfestel-

gehören neben zahlreichen Konferenzen die Politischen

lung bietet BITKOM u.a. durch zahlreiche Checklisten und

Abende, ein großes Sommerfest für Politik und Presse in

Leitfäden.

Berlin und ein Executive Dinner in Brüssel.

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Die ECM-Initiative des BITKOM

Allgemeine Fragen zur Mitgliedschaft und den Leistungen des BITKOM beantworten:

Thomas Kriesel

Steuern

Stephan Reinders

t.kriesel@bitkom.org

ITK Vertrags- und Rechtsgestaltung

s.reinders@bitkom.org

Tel.: 030 27576-146

Lutz Neugebauer

Mitgliederservices

Tel.: 030 27576-152

IT Sicherheit

Anja Last

l.neugebauer@bitkom.org

a.last@bitkom.org

Tel.: 030 27576-242

Tel.: 030 27576-116

Dr. Pablo Mentzinis

E-Government

Nadja Strauchmann

p.mentzinis@bitkom.org

E-Health

n.strauchmann@bitkom.org

Tel.: 030 27576-130

Signaturenanwendungen

Tel.: 030 27576-117

Philipp Paingt

Messen & Events

p.paingt@bitkom.org

Assistentin Mitgliederbetreuung

Assistentin Mitgliederbetreuung

„„ Allgemeine Services des BITKOM

Tel.: 030 27576-157

Holger Skurk

IT-Managment

h.skurk@bitkom.org

Smart Grids

Tel.: 030 27576-250

Printing Solutions

„„ Kontakte zu Partnern, Wettbewerbern und Kunden

„„ Marktforschung und Marktdaten

„„ 600 Veranstaltungen mit mehr als 20.000 Teilneh-

„„ Messepilot

mern pro Jahr. „„ Anbieterverzeichnis „IT in Germany“ „„ 60 kompetente Ansprechpartner zu zahlreichen ITThemen in der Geschäftsstelle.

Dr. Mathias Weber

Cloud Computing

m.weber@bitkom.org

Outsourcing

Tel.: 030 27576-121

Knowledge Management

„„ Sonderkonditionen-Portal

„„ Politische Interessenvertretung in Berlin und Brüssel.

„„ Juristische Leitfäden und AGB

„„ BITKOM Akademie

„„ Betriebswirtschaftliche Leistungskennzahlen

„„ BITKOM Consult: Arbeitsrecht, Vergaberecht

Professional Services Service Delivery Excellence

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Die ECM-Initiative des BITKOM

Die ECM-Initiative des BITKOM wird u.a. unterst端tzt von

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Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik und eine moderne Netzpolitik ein.

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. Albrechtstraße 10 A 10117 Berlin-Mitte Tel.: 03o.27576-0 Fax: 030.27576-400 bitkom@bitkom.org www.bitkom.org

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