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17.12.2013

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

Bundesbank erwartet kräftiges Wachstum der deutschen Wirtschaft Monatsbericht: Deutliches Wachstum im Winterhalbjahr erwartet

Positiv

Berlin, 16. Dez (Reuters) - Trotz gemischter Konjunktursignale setzt die Bundesbank auf eine spürbare Erholung in den nächsten Monaten. Auch wenn die deutsche Wirtschaft sehr verhalten in das Schlussquartal gestartet sei, dürfte sie "im Winterhalbjahr 2013/2014 kräftig" zulegen, teilte die Bundesbank am Montag in ihrem Monatsbericht mit. Den überraschenden Rückgang der Industrieproduktion im Oktober von rund einem Prozent begründete die Notenbank auch mit Kurzarbeit in Teilen der Autoindustrie. Im November dürfte die Kfz-Produktion deutlich steigen. "Zudem haben Automobilproduzenten angekündigt, angesichts der starken Nachfrage die produktionsfreien Zeiten um Weihnachten möglichst kurz zu halten." Positive Signale gingen auch von den zuletzt stark gestiegenen kurzfristigen Produktions- und Exporterwartungen für die Industrie aus. Deshalb stünden die Chancen gut, dass die "lebhafte Binnenkonjunktur" durch eine "deutliche Verstärkung der Industriekonjunktur ergänzt wird", schrieben die Bundesbank-Experten. Auch Daten vom Einkaufsmanagerindex belegen, dass die deutsche Industrie einen Jahresendspurt hingelegt hat. Anfang Dezember - und damit kurz vor den jüngsten Produktionsdaten - hatte die Bundesregierung ihre neue Konjunkturprognose vorgelegt. Sie erhöhte ihre Wachstumserwartungen für 2014 auf 1,7 Prozent und peilt für 2015 ein Plus von 2,0 Prozent an, nach 0,5 Prozent in diesem Jahr. Wirtschaft warnt große Koalition vor neuen Lasten Berlin, 16. Dez (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft hat die schwarz-rote Koalition gemahnt, den Unternehmen keine neuen Lasten aufzubürden. Ihre Verbände forderten die neue Regierung am Montag auf, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern und auf Steuer- und Abgabenerhöhungen zu verzichten. Zudem müsse die Energiewende vorangetrieben werden, ohne dass neue Kostenschübe verursacht würden. Die deutsche Industrie erwarte auf ihre drängenden Fragen zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands Antworten, erklärte BDI-Präsident Ulrich Grillo. "Wir sind weit entfernt von der Investitionsoffensive, wie sie von Wirtschaft und Wissenschaft gefordert wird". Sozialleistungen dürften nicht einseitig ausgebaut werden. Stattdessen müsse es eine Balance zwischen Markt und Sozialstaat geben.

Thema Energie….

Spaniens Banken werden weiter unter Druck stehen Madrid, 16. Dez (Reuters) - Die spanischen Banken werden nach Einschätzung von IWF und EUKommission in den kommenden Jahren unter Druck bleiben. Weiter fallende Immobilienpreise und eine sinkende Vergabe von Krediten würden die Bilanzen der Geldhäuser belasten, hieß es in einem am Montag vorgelegten Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Kommission. Da Spanien aber 41 Milliarden Euro Finanzhilfen seiner Euro-Partner zur Stützung der schwächsten Banken eingesetzt habe, sei die Bonität der Institute inzwischen ausreichend. Trotzdem müssten sie ausreichend Vorsorge für künftige Verluste treffen und sich gut auf den europäischen Banken-Stresstest 2014 vorbereiten. Das Programm für die Hilfen läuft zum 23. Januar aus. Die Geldgeber hatten Spanien bereits im Oktober bescheinigt, bei der Reform des Banken-Sektors auf Kurs zu sein. Die Regierung in Madrid hatte Mitte 2012 bis zu 100 Milliarden Euro aus dem europäischen Hilfsfonds ESM zugesprochen bekommen, um die Geldhäuser nach dem Platzen einer Immobilienblase zu stützen. Unter den Euro-Rettungsschirm war Spanien aber nicht geschlüpft. Von den genehmigten Hilfen sind 41,3 Milliarden Euro geflossen. Im Gegenzug verpflichtete sich die Regierung zu Finanz-Reformen.

Neutral

Portugal interessiert sich für günstige EU-Kredite Lissabon, 16. Dez (Reuters) - Portugal liebäugelt auch nach Ablauf der internationalen Hilfen mit günstigen EU-Krediten zur Beschnleunigung von Reformen. Europa-Staatssekretär Bruno Macaes sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Montag, das beim EU-Gipfel diese Woche auf der Agenda gesetzte Programm wäre "zweifellos hilfreich". Eine solche Unterstützung sei auch nach dem Mitte kommenden Jahres auslaufenden Hilfsprogramm der Euro-Staaten und des IWF geeignet, Reformen voranzubringen. Portugal will Mitte 2014 das Programm seiner Euro-Partner in Höhe von 78 Milliarden Euro verlassen. Die Zeichen dafür stehen gut: Die Regierung schloss am Montag erfolgreich die zehnte Beurteilung ab. Auch EZB-Chef Mario Draghi lobte die Fortschritte in dem Land. Wie aus einem Reuters vorliegenden Dokument hervorgeht, sollen Euro-Länder künftig günstige Kredite zur Unterstützung von Reformvorhaben erhalten. Beim Erreichen von festgelegten Vorgaben soll es dann zur Auszahlung von Tranchen kommen. Attraktiv würden die Kredite durch die geringen Zinsen, die unter dem Niveau liegen sollen, das am Finanzmarkt verlangt wird. Das Dokument sollte die Grundlage für die Diskussionen zur Vorbereitung des EU-Gipfels am Donnerstag und Freitag bilden.

Neutral

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17.12.2013

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

1.3743 - 1.3768

1.3752 - 1.3771

1.3700

1.3680

1.3660

1.3820

1.3840 1.3870

Neutral

141.49 - 141.79

141.73 - 141.92

141.50

141.20

141.00

143.00

143.30

143.50

Positiv

102.89 - 103.03

102.92 - 103.12

102.50

102.20

102.00

104.00

104.30

104.50

Positiv

1.2209 - 1.2214

1.2208 - 1.2215

1.2200

1.2180

1.2160

1.2300

1.2330

1.2350

Positiv

0.8440 - 0.8451

0.8426 - 0.8454

0.8350

0.8330

0.8300

0.8450

0.8470

0.8500

Positiv

Ihre Ansprechpartner

Ruhe vor dem Sturm – oder: Was macht die Notenbank?

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3773 (07.41 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3740 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 103.00. In der Folge notiert EUR-JPY bei 141.85. EUR-CHF oszilliert bei 1.2210.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DA X

9.163,56

+157,10

Dow Jones

15.884,57

+129,21

Nikkei

15.278,63

+125,72

Bund Future

 140,26

(140,25)

10 J. US Bond

 

2,879

(2,866)

1,836

(1,835)

10 J. Bund

Brent Gold Silber

110,89 (108,67)  1.238,71 (1239,80)  19,93 (19,93) 

Nach Xaver könnte uns schon Morgen bzw. Übermorgen der nächste Sturm erwarten. Nachdem Xaver zumindest in Bremen weniger stark als befürchtet ausfiel, können die Finanzmärkte wieder in Bewegung geraten und durchgeschüttelt werden. Heute und Morgen trifft sich der FED-Offenmarktausschuss, um über die weitere Geldpolitik zu beraten. Die Chancen auf Sturm sind zwar nicht sehr ausgeprägt, aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die FED schon im Dezember mit der Reduktion der Überschussliquidität beginnt und die Wertpapierkäufe drosselt. Wo der Wetterdienst vor Xaver gewarnt hat, helfen uns jetzt Analysen der zuletzt veröffentlichten (und bis Morgen noch erscheinenden) Daten. Hier haben die USA häufig robuste Zahlen gezeigt, was die Chance auf Tapering erhöht. Dagegen spricht das vorsichtige Vorgehen der FED nachdem sie im Sommer vor Augen geführt bekommen hat, welche Tragweite alleine schon die Ankündigung hatte, dass ein Ende der Überschussliquidität im Raume steht. Fallen die heutigen Inflationsdaten überraschend hoch aus, würde die Spekulation auf ein Dezember-Tapering deutlich Zulauf bekommen. In diesem Fall rückt das 7 Wochen Hoch von 1,3811 EUR/USD wieder in weite Ferne. Morgen Abend wissen wir mehr, wenn die Formulierungen zur zukünftigen FED Politik veröffentlicht werden. Aus Deutschland sehen wir erneut ermutigende Zeichen, nach der Bundesregierung stellt nun auch die Bundesbank ihre Prognose für das Winterhalbjahr 2013/2014 auf und rechnet mit kräftigen Zuwächsen. Die Bundesregierung rechnet mit Wachstumserwartungen für 2014 bei 1,7 Prozent und peilt für 2015 ein Plus von 2,0 Prozent an, nach 0,5 Prozent in 2013. Der Optimismus ist ausgeprägt, es besteht aber kein Grund für Euphorie. Die gestrigen Einkaufmanagerindizes fielen mit Ausnahme von Frankreich positiv aus. Der viel beachtete Einkaufmanagerindex für Europa konnte von 51,7 auf 52,1 zulegen. Eine positive Nachricht erreicht uns heute Morgen vom spanischen Immobilienmarkt. Nach dem die Preise durch das Platzen der Blase extrem zusammengefallen sind und bis zum vergangenen Jahr weiter geschrumpft sind (-7,9%) gibt es ein zartes Pflänzchen der Hoffnung. Seit Frühjahr sind die Preise für Wohnungen und Häuser um 0,7% gestiegen. Die wieder anziehenden Preise werden den spanischen Banken, die besonders im Immobilienmarkt engagiert sind, bei der Genesung helfen. Zuletzt interessierten sich auch vermehrt Investoren für Immobilienkredit-Pakete von der spanischen Bad Bank Sareb.

TV-Termine: Donnerstag 09.05 – 09.20 DAF Die von uns geschätzte Umfrage der Firma Moody´s zum aktuellen Geschäftsklima fiel mit Freitag (20.) ARD/ZDF/Phoenix/DAF 39,6 Zählern so stark aus wie seit 10 Jahren nicht mehr. Der langsamer reagierende 4vom Börsenplatz 5 bei DAF über das Wochen-Durchschnitt liegt zurzeit bei 36,2 Punkten. Besonders hervorzuheben sind die Mittagsmagazin ARD/ZDF um 13.30 und Börse durchsetzbaren Preise sowie die aktuellen Verkaufszahlen. vor acht ARD (19.55) bis Phoenix „Der Tag“ (23.00)…

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17.12.2013

Dax-Börsenampel:

Aktuell Ab 9.230 Punkten Ab 9.430 Punkten © Moody´s Economy Die Handelsbilanz der Eurozone bleibt weiter positiv. Auch im Oktober war ein deutlich positiver Wert zu verzeichnen. Nach +13,1 Mrd. EUR im Vormonat stellte sich der Wert auf 17,2 Mrd. EUR im Oktober.

© reuters Der Index für das verarbeitende Gewerbe im Gebiet New York stellte sich im Berichtsmonat Dezember auf +0,98. Zwar konnte der Wert deutlich gegenüber dem Vormonat zulegen, wo er bei nur -2,21 lag. Trotzdem konnten die optimistischen Erwartungen, die im Mittel von +4,75 ausgegangen waren, nicht erfüllt werden.

© reuters Die US-Firmen haben im November einen starken Monat erlebt und die Produktion um starke 1,1 Prozent gesteigert. So stark im Chart kann man gut erkennen, dass dies der stärkste Zuwachs seit einem Jahr ist. Besondere Treiber waren die Automobilindustrie (+3,4%) und die Energieversorger, die durch den Kälteeinbruch ihre Leistungen um 3,9% steigerten.

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17.12.2013

© reuters Die Produktivität in US-Firmen ist im dritten Quartal hochgerechnet auf Jahressicht um 3,0 Prozent gestiegen. Gerechnet wurde mit einem Wert von lediglich 2,8 Prozent. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus 

ZEW Konjunkturerwartungen

Dez.

54,6

55,3

11.00

Verbraucherpreise

Nov.

0,9%

0,9%

11.00

Verbraucherpreise

Nov.

-0,1%

0,1%

14.30

NAHB Wohnungsmarkindex

Dez.

54

55

16.00

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Bewertung

Bedeutung

Aufwind soll fünften Monat in Mittel Folge anhalten. Weg von Deflationsängsten. Hoch Weiter wenig ausgeprägt Hoch erwartet – bei Überraschung Reaktion der FED? Nach Pause wieder im Mittel Anstieg?

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17.12.2013

WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kurs- oder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

Impressum Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 460/102/07507, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22XXX kontakt@bremerlandesbank.de • www.bremerlandesbank.de

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