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Devisenmarktbericht 14.12.2012

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Letzte Nachrichten Währungseinfluss Stimmung in Japans Wirtschaft verschlechtert Negativ Tokio, 14. Dez (Reuters) - Die Stimmung in Japans Wirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Das Vertrauen in die Perspektiven von Asiens zweitstärkster Volkswirtschaft ließ in den drei Monaten bis Dezember deutlich Federn und erreichte ein Minus von zwölf Punkten, wie am Freitag aus dem Konjunkturbericht (Tankan) der japanischen Notenbank hervorging. Damit verfehlte der Diffusionsindex für die Stimmung von Großunternehmen des Verarbeitenden Gewerbes die Erwartungen von Experten, die im Mittel mit minus zehn Zählern gerechnet hatten. S&P droht Großbritannien mit Entzug des Spitzenratings Negativ – aber überfällig New York, 13. Dez (Reuters) - Die US-Ratingagentur S&P hat Großbritannien mit dem Entzug ihrer Bestnote für die langfristige Kreditwürdigkeit gedroht. Zwar bekräftigte die Agentur am Donnerstag das bisherige AAARating, senkte aber den Ausblick auf negativ von stabil. Als Grund führte S&P unsichere Erholungs- und Wachstumsaussichten für das Königreich an. Die Chancen für eine Herabstufung innerhalb der nächsten zwei Jahre bezifferte die Agentur mit eins zu drei. Der britische Finanzminister George Osborne hatte erst in der vergangenen Woche eingeräumt, dass die Regierung wegen des schwachen Wirtschaftswachstums die eigenen Sparziele verfehlen wird. Die Regierung von Premierminister David Cameron will ihren von der Opposition scharf kritisierten Sparkurs aber weiter verfolgen. Wegen der mauen Wachstumsaussichten für Großbritannien hatten die beiden anderen großen Rating-Agenturen Moody's und Fitch ihren Ausblick bereits Anfang des Jahres gesenkt. Damit dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die britische Regierung aus dem Klub der AAA-Länder fliegt. "Es sieht so aus, als ob 2013 das Jahr werden könnte, in dem Großbritannien seine Spitzenbewertung verliert", sagte der Volkswirt David Tinsley von BNP Paribas. Großbritannien habe mittlerweile seinen Nimbus als sicherer Hafen verloren. So waren die Risikoaufschläge für britischen Anleihen im Vergleich zu den deutschen Schuldpapieren am Donnerstag noch vor dem Warnschuss von S&P auf den höchsten Stand seit Oktober 2011 geklettert. Irland kehrt Ende 2013 an den Kapitalmarkt zurück Positiv Berlin, 13. Dez (Reuters) - Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sieht Irland auf dem Weg aus der Krise. Er sei zuversichtlich, dass der Staat Ende 2013 vollständig an den Kapitalmarkt zurückkehren könne, sagte Rösler am Donnerstag nach einem Treffen mit seinem irischen Kollegen Richard Bruton in Berlin. Das wäre ein wichtiges Signal nicht nur für das Land selbst, sondern auch für andere Länder der Euro-Zone. "Das irische Anpassungsprogramm ist auf einem guten Weg", lautete der Befund Röslers. Dies zeigten auch positive Signale an den Finanzmärkten. Irland ist neben Griechenland und Portugal eines der Länder unter dem Euro-Rettungsfonds EFSF. Das Land übernimmt am 01. Januar die EU-Ratspräsidentschaft. Positive Konjunkturzahlen wurden vom HSBC Index für die chinesische Industrie gemeldet. Die Industrie Positiv scheint vor dem Jahreswechsel gewachsen zu sein. Der Index-Wert stieg um 0,4 Zähler auf 50,9 Zähler. Dies stellt den höchsten Wert seit 14 Monaten dar und deutet darauf hin, dass die Industrie wieder an Fahrt gewinnt. Griechenland erhebt künftig Steuern auf Aktiengeschäfte Guter Wille Athen, 14. Dez (Reuters) - Das krisengeschüttelte Griechenland will künftig Kapitalgewinne aus Aktiengeschäften besteuern. Mit der Maßnahme will das Euro-Land seinen internationalen Geldgebern entgegenkommen und seinen maroden Haushalt sanieren. Das geht aus einem Gesetzesentwurf zur Steuerreform vom Donnerstag hervor. Ab April 2013 sollen die Gewinne aus Aktiengeschäften an der Athener Börse mit 20 Prozent besteuert werden. Der Steuersatz, der auf Unternehmensgewinne erhoben wird, soll zugleich auf 26 Prozent von gegenwärtig 20 Prozent angehoben werden. "Das vorgeschlagene Gesetz ist Teil eines breiteren Plans zur Schaffung eines fairen und effektiven Steuersystems", teilte das Finanzministerium mit.

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 14.12.2012

Technik und Bias New York 1.3060 1.3088 109.04 109.42 83.47 83.65 1.2076 1.2088 0.8091 0.8137

EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

1.3068 109.29 83.61 1.2077 0.8106

Far East 1.3095 109.83 83.92 1.2090 0.8131

Unterstützung 1.3000 1.2980 108.50 108.00 82.80 82.50 1.2060 1.2020 0.8030 0.8020

1.2960 107.50 82.30 1.2000 0.7980

Widerstand 1.3100 1.3130 109.55 110.00 83.70 84.00 1.2170 1.2190 0.8150 0.8180

1.3150 110.50 84.20 1.2220 0.8200

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

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Japan im Winterschlaf – China nimmt Fahrt auf – GB gerät in Fokus von S&P

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (08.00 Uhr) bei 1.3097, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.2996 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 83.61. In der Folge notiert EUR-JPY bei 109.50, während EUR-CHF bei 1.2125 oszilliert.

Moritz Westerheide Zum Ende einer nachrichtenreichen Woche vermitteln zwei große Wirtschaftsmächte sehr Tel: 0421 332 2258 unterschiedliche Bilder. Japan zeigt einmal mehr mit einem schwachen Tankan Index, dass die moritz.westerheide@bremerlandesbank.de Industrie des Landes immer mehr an Bedeutung einbüßt. Der Index für die Stimmung der Großunternehmen des Landes aus dem verarbeitenden Sektor fiel noch schlechter aus als Fachleute vermutet hatten.

DAX Dow Jones Nasdaq Nikkei 10 J. US Bond 10 J. Bund Bund Future

Brent Gold Silber

7.581,98

-32,81

13.170,72

-74,73

Dagegen werden aus China wieder erfreuliche Daten vermeldet. Der HSBC Index für die chinesische Industrie dringt wieder in altbekannte und geschätzte Dimensionen vor. Die 50,9 Punkte des Index signalisieren den höchsten Stand seit über einem Jahr. Auch die letzten #N/A Record #N/A not service Recordpermissioned not service permissioned Wirtschaftsindikatoren zeigten schon, dass die Werkbank der Welt und zweitgrößte Volkswirtschaft 9.737,56 -5,17 wieder Fahrt aufnimmt. Der Umbau von einer Exportnation zu einer binnenorientierten Gesellschaft scheint zu gelingen. (1,702)  1,732 Wir haben in der Vergangenheit häufig Kritik an dem Vorgehen der Ratingagenturen geübt. Die (1,350)  1,348 Reformländer der Eurozone wurden häufig in sachlich nicht nachvollziehbarer Schärfe herabgestuft, andere Länder dagegen verschont bzw. ihre wirtschaftliche Situation nicht  144,88 (145,06) vergleichbar gewürdigt.

  

TV-Termine:… Kein Termin heute

110,73

(111,12)

1.698,91

(1696,69)

32,62

(32,51)

Nun knüpft sich die größte Ratingagentur das Rating von Großbritannien vor. Das Land genießt neben wenigen anderen den AAA-Status. Nun zeichnet sich ab, dass aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung (Nichteinhaltung der Defizitziele, Neuverschuldung, Gesamtverschuldung) eine Herabstufung innerhalb der nächsten zwei Jahre wahrscheinlicher wird. Unserer Meinung nach ist eine Revision des aktuellen Status zwingend notwendig und überfällig. Gerade die letzten Zahlen enttäuschten wieder einmal und warfen erneut Fragen über das AAARating auf. Der Markt diskontiert die Schwierigkeiten und besonders den schwierigen Ausblick des Landes bereits durch steigende Risikoaufschläge auf Gilts (Britische Staatsanleihen). Der Status als sicherer Hafen des Landes bröckelt. Dies ist übrigens auch in Japan immer mehr der Fall. Dem gegenüber sehen wir den Vorbereitungen für eine Rückkehr Irlands an die Kapitalmärkte für Ende 2013 positiv entgegen. Auch die Krisenländer Spanien und Itlaien haben sich in den vergangenen Tagen schon Refinanzierungsmittel für das kommende Jahr im Voraus besorgt und dabei trotz der absurden Diskussionen (Bunga-Bunga Politik) niedrigere Zinssätze anbieten müssen als zuvor. Die Qualität der Eurozone gewinnt im Armdrücken der Wirtschaftskräfte langsam aber sicher verdientermaßen die Oberhand.

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Dax-Börsenampel: Ab 6.950 Punkten

Die Erstanträge für Arbeitslosenunterstützung fielen in der vergangenen Woche um 29.000 auf 343.000. Der Wert liegt deutlich unter dem Vier-Wochen-Durchschnitt, der zurzeit bei 382.000 liegt, aber durch außergewöhnliche Umstände (Sandy) beeinflusst wurde. Derzeit findet eine Normalisierung statt, die uns in die altbekannten Regionen um 350.000 Anträge bringt. Die 343.000 Anträge bewegen sich nahe dem Vorkrisenniveau aus 2008.

Ab 7.380 Punkten

Aktuell

© Moody´s Economy.com

Die US-Einzelhandelsumsätze im November drehten in den positiven Bereich und wurden bei +0,3% festgestellt. Treiber waren die Kfz-Verkäufe, denn die Kennzahl ohne Kfz-Verkäufe wäre bei 0,0 gewesen. Durch lang aufgeschobene Neuanschaffungen und sinkende Spritpreise kommt der Markt gerade in Schwung, besonders die deutschen Hersteller freuen sich über starke US-Zahlen.

© Moody´s Economy.com

Die Produzentenpreise fielen nach -0,2% im Vormonat auch im November. Der Wert wurde mit 0,8% über den Erwartungen ermittelt. Experten rechneten mit -0,5%. Nach den starken Steigerungen im Spätsommer war dies der zweite Monat mit einer negativen Entwicklung in Folge. Besonders stark sanken die Energiepreise mit -4,6%. Es zeichnet sich von dieser Front kein Inflationsdruck ab.

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Devisenmarktbericht 14.12.2012

© Moody´s Economy.com

Dagegen stiegen die US-Lagerbestände um 0,4% im Oktober nach 0,7% im September. Das Verhältnis Lager zu Absatz verschlechterte sich von 1,28 auf 1,29. Das Verhältnis drückt aus wie schnell das Lager bei den momentanen Verkäufen abverkauft werden könnte.

© Moody´s Economy.com

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den Euro gegenüber dem USD favorisiert. Ein Unterschreiten der Unterstützung bei 1.2820 – 50 neutralisiert den positiven Bias. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus



Bewertung

Bedeutung

Verbraucherpreise (VJ)

Nov.

2,2%

2,2%

11.00

Bekanntes Niveau

Mittel

Verbraucherpreise (VJ)

Nov.

0,1%

-0,2%

14.30

Energie wieder günstiger…

Mittel

Industrieproduktion

Nov.

-0,4%

0,3%

15.15

Im positiven Bereich zurück? Mittel

Kapazitätsauslastung

Nov.

77,8

78

15.15

Leicht gestiegen erwartet

Mittel

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