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Devisenmarktbericht 18.10.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Troika und Griechenland nähern sich vor EU-Gipfel an Athen/Berlin/Brüssel, 17. Okt (Reuters) - Griechenland und seine internationalen Gläubiger haben sich in den Verhandlungen über neue Sparauflagen weitgehend angenährt. Zum Abschluss der Troika-Inspektion konnten beide Seiten den Streit über die Arbeitsmarktreform zwar nicht ausräumen. Eine Einigung stehe aber kurz bevor, sagte Ministerpräsident Antonis Samaras am Mittwoch in Bukarest. Die Inspektoren erklärten, bei den meisten Kernthemen sei Einigkeit erzielt worden. Offene Fragen sollten in den kommenden Tagen noch geklärt werden. Ein griechischer Regierungsvertreter räumte ein, bei den geforderten und im Land heftig umstrittenen Job-Reformen lägen beide Seiten noch auseinander. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zeigte sich vor dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag optimistisch: Die Euro-Zone sei auf dem richtigen Weg aus der Krise. Merkel betont vor EU-Gipfel deutsche Solidarität Bukarest, 17. Okt (Reuters) - Einen Tag vor dem EU-Gipfel hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr europäischer Solidarität bekannt - zugleich aber eine Abkehr von der Schuldenpolitik gefordert. "Ich plädiere dafür, wieder dazu zurückzufinden, nicht dauernd Wechsel auf die Zukunft zu ziehen", sagte Merkel am Mittwochabend auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) in Bukarest. Hauptaufgabe für Europa sei es, seine Glaubwürdigkeit wiederzugewinnen und wieder wettbewerbsfähig zu werden. Zugleich würdigte sie auf dem Treffen der konservativen Parteien, die 16 der 27 EU-Regierungschefs stellen, aber die Reformen etwa in Griechenland, Portugal und einigen osteuropäischen Staaten. "Deshalb ist in dieser Zeit zusammenzuhalten, sich zu unterstützen, von so großer Bedeutung", sagte Merkel. "Die eigentliche Freundschaft bewährt sich immer erst in der Krise, wenn es schwer ist, wenn es nicht so einfach geht." Deutschland wolle ein erfolgreiches Europa und werde dafür kämpfen. Merkel hatte sich in Bukarest am Rande des EVP-Treffens auch mit dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy getroffen, um den EU-Gipfel am Donnerstag vorzubereiten. Dabei sei sowohl über eine engere Zusammenarbeit in der Wirtschafts- und Währungsunion als auch die Bankenunion gesprochen worden, hieß es in Regierungskreisen. Details wurden nicht genannt. Die Kanzlerin traf auch mit Vertretern der ukrainischen Opposition sowie der Tochter der inhaftierten früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko zusammen. Moody's Geduld mit Spanien schiebt Euro an Frankfurt, 17. Okt (Reuters) - Der vorläufige Verzicht der US-Ratingagentur Moody's auf eine weitere Senkung der Bonität Spaniens hat am Mittwoch an den Renten- und Devisenmärkten für Entspannung gesorgt. Der Euro kletterte um ein Viertel US-Cent auf 1,3135 Dollar. Damit notierte die Gemeinschaftswährung so hoch wie zuletzt vor einem Monat. Bei den spanischen Staatsanleihen griffen die Anleger wieder beherzt zu, so dass die Rendite der zehnjährigen Papiere auf 5,53 Prozent von 5,81 Prozent am Vorabend rutschte und damit so niedrig wie zuletzt im April lag. Auch die Renditen der italienischen Staatsanleihen gaben auf 4,81 (4,94) Prozent nach. Spanien setzt Bad Bank Limit von 90 Milliarden Euro Madrid, 17. Okt (Reuters) - Spanien bereitet den Weg für Bankenhilfen der Euro-Partner. Das hoch verschuldete Land erklärte am Mittwoch, die sogenannte Bad Bank werde maximal ein Volumen von 90 Milliarden Euro haben. Die Begrenzung gilt als Voraussetzung für die Auszahlung der Milliarden-Hilfen, auf die sich die Regierung in Madrid im Juni mit den Euro-Partner grundsätzlich geeinigt hatte. Die endgültige Größe dürfte deutlich geringer als das anvisierte Maximalvolumen ausfallen, hieß es in Kreisen des Wirtschaftsministeriums. Das chinesische BIP legte per 3. Quartal 2012 im Jahresvergleich um 7,4% nach 7,6% im 2. Quartal zu. Die Industrieproduktion stieg per September im Jahresvergleich um 9,2% nach zuvor 8,9%. Die Einzelhandelsumsätze verzeichneten per September eine Zunahme um 14,2% nach zuvor 13,2%. „Fixed Asset Investment“ legte per September im Jahresvergleich um 20,5% nach zuvor 20,2% zu.

Währungseinfluss Positiv

Positiv

Positiv

Positiv

Neutral Positiv Positiv Positiv

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY

New York 1.3114 1.3139 103.28 103.73 78.73 79.05

Far East 1.3089 1.3119 103.55 103.84 78.92 79.20

Widerstand Unterstützung 1.3000 1.2970 1.2950 1.3150 1.3180 102.50 102.00 101.50 104.00 104.50 78.00 77.80 77.60 79.40 79.70

1.3200 105.00 80.00

Bias Positiv Positiv Neutral

Seite 1 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 18.10.2012

EUR-CHF EUR-GBP

1.2099 0.8108 -

1.2110 0.8127

1.2096 0.8116 -

1.2104 0.8128

1.2070 0.8040

1.2040 0.8020

1.2000 0.8000

1.2130 0.8150

1.2150 0.8180

1.2170 0.8200

Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

Wirtschaftsdaten global mit positiven Überraschungen - Eurozone „on track“

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.53 Uhr) bei 1.3105, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im US-Handel bei 1.3139 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.12 In der Folge notiert EUR-JPY bei 103.70, während EUR-CHF bei 1.2100 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

7.394,55

+18,28

13.557,00

+5,22

Nasdaq

3.104,12

Nikkei

8.982,86

+176,31

1,822

(1,722)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,653

(1,628)

Bund Future

 139,61

(139,75)

Brent

  

Gold Silber

114,23

(115,61)

1.748,39

(1749,69)

33,15

(33,16)

TV-Termine:… Donnerstag: .

Der Blick auf die Wirtschaftsdaten, die in dieser Woche veröffentlicht wurden, lieferte überwiegend positive Überraschungen oder bestätigte zumindest eine verbesserte Tendenz. Das gilt nicht nur für die USA, sondern es gilt für Deutschland, es gilt für die Eurozone und es gilt für China. In den USA zeigen die regionalen Einkaufsmanagerindices in Richtung einer Belebung. Der USWohnimmobilienmarkt setzt drastische positive Akzente. Deutsche Finanzanalysten, die im ZEWIndex befragt werden, zeigen ansatzweise Verstand für die politische und konjunkturelle Gesamtkonstellation, in dem sie etwas positivere Erwartungen hegen, aber erstaunlicherweise die Lage trotz zuletzt überwiegend besserer Wirtschaftsdaten schwächer einschätzen (?!?). Werfen wir einen kurzen Blick auf China. China hat mit 12% Anteil an der Weltwirtschaft die zweitgrößte Ökonomie nach den USA mit circa 17%. Bei der Beurteilung der chinesischen Daten ist zu berücksichtigen, dass wir auf ein durchschnittliches Wachstum von 9% in den letzten mehr als 10 Jahren zurückschauen. Ohne Frage hat die europäische Defizitkrise die Weltwirtschaft und damit auch China konjunkturell beschädigt. Der Schaden ist aber recht überschaubar. Nachdem im letzten Jahr noch ein Wachstum leicht über 9% zu verzeichnen war, wird es im diesen Jahr für 7,5% - 7,7% reichen. Daraus eine Rezessionsdebatte abzuleiten, überlassen wir den „Experten“ in London und New York. Fakt ist, dass die Wahrscheinlichkeit einer abnehmenden Virulenz der europäischen Defizitkrise mit entspannenden Folgen für die Weltwirtschaft bei mittlerweile mehr als 80% liegt. Die jüngsten Einzelindikatoren aus China ermutigen umfassend und sind erste Indizien, dass diese von uns favorisierte Sichtweise erstaunlich frühzeitig Traktion gewinnt. Der Blick auf die Entwicklung des BIP belegt, dass wir uns in bewegten Zeiten volatil entwickeln und das aktuelle Wachstumsniveau nicht außerhalb der Bandbreite der letzten Jahre liegt.

09.00 – 09.15 DAF

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

© Moody’s Economy.com Die Wachstumsdaten geben einen Eindruck der letzten drei Monate. Die Wirtschaftsdaten des letzten Berichtsmonats des dritten Quartals 2012 liefern dagegen eine Tendenz innerhalb dieses Zeitraumes, die dank der politischen Wendungen extrapoliert werden darf. Beginnen wir mit der Entwicklung der Handelsbilanz und der Exporte und Importe per September 2012. Überraschend kam es per September 2012 zu einer Ausweitung des Überschusses der Handelsbilanz von zuvor 26,7 auf 27,7 Mrd. USD (Prognose 18 Mrd. USD). Entscheidender als die

Seite 2 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 18.10.2012

Bilanz ist die Entwicklung der Exporte, da China die verlängerte Werkbank der Welt ist. Hier kam es zu einer Zunahme von zuvor 178,0 Mrd. USD auf 186,4 Mrd. USD. Im Jahresvergleich stellte sich ein Anstieg um 9,9% nach zuvor 2,7% ein. Die Importe legten von 151,3 auf 158,7 Mrd. USD zu. Im Jahresvergleich kam es zu einem Anstieg um 2,4% nach zuvor -2,6%. Die Tendenz der Exporte und Importe ist ermutigend. Sie weisen in Richtung einer Belebung der Weltwirtschaft. Dazu passt die Entwicklung der monetären Aggregate. Die Geldmenge M-2 verzeichnete eine deutlich positive Tendenz mit einem Wachstum im Jahresvergleich per September von 14,8% nach zuvor 13,5%.

© Moody’s Economy.com Die Einzelhandelsumsätze legten im September mit 14,2% (Prognose 13,0%) nach 13,2% zu. Damit ergab sich das beste Ergebnis im Jahresvergleich seit März 2012.

© Moody’s Economy.com Die Industrieproduktion legte mit 9,2% nach zuvor 8,9% per September zu und lag damit leicht über der bei 9% angesiedelten Konsensusprognose.

Seite 3 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 18.10.2012

Die Daten bieten keine Grund für Euphorie, aber sind geeignet, Zuversicht zu untermauern. Werfen wir einen Blick Richtung USA. Die gestern veröffentlichten Daten belegen, dass der Wohnimmobilienmarkt sich zügig stabilisiert und erstaunlich positive Akzente setzt. Per September kam es zu einem Anstieg der Neubaubeginne von zuvor annualisiert 758.000 auf 872.000 um 15%. Damit stellt sich der höchste Wert seit Mitte 2008 ein. Auch bei den Baugenehmigungen bewegt sich etwas. Hier legten die Genehmigungen in der annualisierten Fassung von 801.000 auf 894.000 zu. Passend dazu verbesserte sich der NAHB-Index, der Frühindikator für dieses Segment mit 41 Punkten auf den höchsten Stand seit Juni 2006.

© Moody’s Economy.com Die Eurozone ist auf einem guten Weg. Die Nachrichten bezüglich Spaniens sind sowohl hinsichtlich Moody’s Bewertung als auch der Bankenhilfen als positiv zu klassifizieren. Gleiches gilt für die Nachrichtenlage zu Griechenland bezüglich der Troika. Das Thema Zerfall der Eurozone verliert an Dominanz. Diese überfällige Verschiebung der Wahrnehmung ist elementar für eine Erholung der Weltwirtschaft und insbesondere für verdiente Kapitalzuflüsse für die europäischen Reformländer. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2780 – 1.2810 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg !

Zuletzt

Konsensus



13.10.

339.000

365.000

14.30

Sep.

-0,1%

+0,2%

16.00

Okt.

-1,9

+1,0

16.00

Daten Erstanträge Arbeitslosenhilfe Frühindikatoren nach Lesart des „Conference Board“ Phildelphia Fed Business Index

Bewertung

Bedeutung

Rückgang in der Vorwoche Mittel nur Ausreißer? Geht es wieder aufwärts? Mittel Analysten zeigen sich im Mittel Vorwege zuversichtlich.

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