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KabelPerspektiven Das Magazin für die Wohnungswirtschaft Kabel Deutschland 1/2013

 GANZ NAH DRAN

Siegeszug der scharfen Bilder: Kabel Deutschland setzt auf HDTV // Seite 8

fit für die zukunft

Mobiles surfen

partner-projekte

Das Netz von Kabel Deutschland liefert Bandbreite nach Bedarf // Seite 06

Kostenloses öffentliches WLAN-Netz in Berlin gestartet // Seite 11

News aus den sechs Regionen von Kabel Deutschland // ab Seite 12


// inhalt

// Editorial

KabelPerspektiven 1/2013 News Trends 03 INFOS AUS DER MEDIEN-, IMMOBILIENUND KABELBRANCHE Studien, Daten, aktuelle Meldungen

Einblick Hintergrund 04 anhaltend grosse wachtumschancen Interview mit Dr. Adrian v. Hammerstein 06 BANDBREITE FÜR JEDEN BEDARF Das moderne Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetz von Kabel Deutschland ist für die Zukunft gerüstet 08 SIEGESZUG DER SCHARFEN BILDER Kabel Deutschland setzt auf HDTV 10 NETZSERVICE nach mass Die Komplexdienstleister von Kabel Deutschland sorgen für Kundenzufriedenheit 11 UMSONST UND DRAUSSEN Pilotprojekt für kostenloses mobiles Internet in Berlin gestartet

ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen guten Start ins neue Jahr! Pünktlich zum Jahresbeginn erscheinen die KabelPerspektiven in neuer Aufmachung. Auch 2013 bieten wir Ihnen, unseren Partnern aus der Wohnungswirtschaft, hier alle wichtigen Informationen rund um das Kabelnetz. Unser Zukunftsthema Nummer eins ist und bleibt die Leistungsfähigkeit unseres modernen Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetzes. Sie ist eine entscheidende Voraussetzung für weiteres Wachstum. Unser Netz liefert Ihren Bewohnern trotz steigender Anforderungen auch in der Zukunft Bandbreite für jeden Bedarf (Seite 6). Auch 2013 steht der weitere Ausbau unserer HD-Angebote ganz oben auf unserer Agenda. Eine aktuelle Meinungsumfrage demonstriert die außerordentliche Beliebtheit der hochauflösenden Sender bei den Zuschauern (Seite 8). Weitere wichtige Themen in diesem Heft sind der kompetente Service unserer Komplexdienstleister sowie unsere Initiative für kostenloses mobiles Internet in Berlin und bald auch in anderen Städten (Seiten 10/11).

Regional Vor Ort

Nicht zuletzt finden Sie auch in dieser Ausgabe aktuelle Meldungen aus den Regionen mit Informationen über neue Vertragsabschlüsse sowie über unser Partner-Projekt mit dem VNW zur Förderung des Nachwuchses der Immobilienwirtschaft.

12 DAS PARTNER-PROJEKT Kabel Deutschland und VNW starten gemeinsame Nachwuchsinitiative

Herzlichst Ihr Dr. Manuel Cubero, Mitglied des Vorstands (COO)

13–15 Regionen aktuell Vertragsabschlüsse und Events aus den sechs Regionen von Kabel Deutschland

Impressum Herausgeber Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH · Betastr. 6-8 · D-85774 Unterföhring · www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen · V.i.S.d.P.: Dr. Manuel Cubero del Castillo-Olivares · Vorstandsmitglied (COO) · Chefredaktion: Coco Brendler · Projektmanagerin B2B-Marketing · Tel.: 089/96 01 02 39 · Fax: 089/92 33 42 34 26 · E-Mail: coco.brendler@ kabeldeutschland.de · Fachredaktion: Gisela Bauer · Andrea Deutschmann · Heike Koring · Magdalena Palewicz · Klaus Rosenkranz · Realisation SCHMITZ WG Corporate Communication GmbH · Eppendorfer Weg 213 · 20253 Hamburg · www.schmitz-wg.com · Projektmanagement: Katrin von der Lieth · Redaktion: Thomas Harms · Gestaltung: Michael Weilandt · Litho: Typomass · Druck: Medienhaus Biering · München Kontakt: KabelPerspektiven@Kabeldeutschland.de

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Liebe Leserinnen und Leser,

KabelPerspektiven 1/2013

Einladung zur Leserbefragung mit Gewinnchance!

Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir möchten erfahren, wie Ihnen die KabelPerspektiven gefallen. Uns interessiert vor allem, welche Themen für Sie von großem Interesse sind und worüber Sie in den nächsten Ausgaben mehr lesen möchten. Ganz einfach den beigefügten Fragebogen ausfüllen (anonym) und an uns zurückfaxen. Wollen Sie ebenfalls an der Verlosung eines Tablet-PCs vom Typ Apple iPad 4 teilnehmen, senden Sie uns bitte die beiliegende Fax-Antwort mit Absender bis 15.03.2013 zurück. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung.


News Trends Infos aus der Medien-, Immobilien- und Kabelbranche

78 % DIGITALE FERNSEH-HAUSHALTE IN deutschland Die Zahl der Haushalte mit digitalem TVEmpfang ist 2012 deutlich gewachsen. Insgesamt haben laut Anfang September veröffentlichtem „Digitalisierungsbericht 2012“ der Landesmedienanstalten 29,5 Millionen aller TV-Haushalte Zugang zu digitalem Fernsehen (Vorjahr: 25,5 Millionen). Die Digitalisierungsquote lag damit im Herbst 2012 bei 77,8 Prozent – gegenüber 2011 ein starker Zuwachs von 10 Prozent. Nur noch 22,2 Prozent aller TV-Haushalte haben ausschließlich Zugang zum analogen TV-Angebot, das über Kabel verbreitet wird. Ein wichtiger Treiber der Digitalisierung war die Umstellung des Satellitenfernsehens auf ausschließlich digitale Verbreitung Ende

­ pril 2012. Insgesamt 17,3 MillioA nen Haushalte empfingen im Herbst 2012 digitales Satelliten-TV. Aber auch der digitale Kabel-TV-Empfang verzeichnete 2012 ein deutliches Wachstum von knapp sechs Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr und stieg auf 48,2 Prozent. Das entspricht insgesamt 8,8 Mil­lionen Kabelhaushalten. Die Daten für den „Digitalisierungsbericht 2012“ wurden von TNS In­fratest zwischen dem 16.05. und dem 30.06.2012 erhoben. Dazu wurden in 8.000 deutschen TV-Haushalten Telefoninterviews durchgeführt.

Programm-Manager wird „App des Monats“ Die Fachzeitschrift „video“ hat die neue Programm-Manager-App von Kabel Deutschland im September 2012 zu einer von drei „Apps des Monats“ gekürt. Der kostenlose Service ermöglicht es Nutzern der Digitalen HD-VideoRecorder von Kabel Deutschland, die Geräte von unterwegs im Internet zu programmieren. Er ist für iPhones, iPads und das Android-Betriebssystem verfügbar. Die App bietet eine bis zu 14-tägige Programmübersicht zu den von Kabel Deutschland ausgestrahlten Sendungen sowie zu Highlights des Video-on-Demand-Services Select Video. Der Recorder lässt sich über das Kabelnetz bis zu 20 Minuten vor Sendungsbeginn programmieren. Mehr Infos: www.kabeldeutschland.de/programm-manager Fotos: Planet HD; Kabel Deutschland; Aareon Deutschland GmbH (alle Titel); Kabel Deutschland; Sky Deutschland AG; ANGA

jetzt 45 HD-programme Kabel Deutschland und Sky Deutschland haben sich im Dezember 2012 auf eine neue umfassende Kooperation und die Ausweitung der Partnerschaft um eine Vermarktungskooperation in 2013 geeinigt. Erfreulich für Kabel-Deutschland-Kunden: Der Netzbetreiber verbreitet jetzt acht weitere Sky-HD-Sender. Dadurch erhöht sich die Gesamtzahl der im Netz von Kabel Deutschland verfügbaren HDProgramme auf 45 – 15 davon sind Sky-HDSender (siehe auch Seite 9). Neben Sky Atlantic HD sind nun auch die hochauflösenden Sender Disney Channel HD, FOX HD, Nat Geo Wild HD, TNT Serie HD, Sky Hits HD, Sky Sport HD Extra und Sky Sport News HD für alle Sky-Kunden, die das entsprechende Sky-Paket und Sky HD abonniert haben, bei Kabel Deutschland ohne Aufpreis verfügbar. Sky History HD wird nicht länger verbreitet.

ANGA WÄHLT VORSTAND Auf ihrer Mitgliederversammlung in Wies­ baden haben die Unternehmen des ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e. V. im September 2012 ihren Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Dabei wurde Thomas Braun (Foto) als Präsident bestätigt. Als Vizepräsidenten wiedergewählt wurden Dr. Adrian v. Hammerstein, Kabel Deutschland, und Jens-Uwe Rehnig, Rehnig BAK Kabelfernsehen für Deutschland. Neuer Vizepräsident wurde das bisherige Vorstandsmitglied Bernd Thielk vom Netzbetreiber willy.tel. KabelPerspektiven 1/2013

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Einblick Hintergrund Infos zur Unternehmensstrategie, Service für die Wohnungswirtschaft, neue Produkte

5.201.000 Abonnements für Premium-TV, Internet und Telefonie verbuchte Kabel Deutschland Ende September 2012

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// interview

„anhaltend grosse wachstumschancen“ Im KabelPerspektiven-Interview spricht Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland, über Geschäftsentwicklung und Zukunft des Unternehmens

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Dr. Adrian v. Hammerstein ist Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland

ie entwickelt sich Kabel Deutschland im laufenden Geschäftsjahr 2012/2013? Mitte November 2012 konnten wir gute Zahlen für das erste Halbjahr präsentieren. Wir sind mit gutem Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet, weil wir von einer steigenden Nachfrage nach unseren schnellen Breitbandverbindungen und attraktiven Premium-TVProdukten profitieren. So konnten wir erneut ordentliche Zuwachsraten bei unseren Abonnements, beim Umsatz und beim Gewinn verzeichnen. Besonders erfreulich ist das Netto-Ergebnis nach Steuern, das von 45 Millionen Euro im Vorjahr auf 127 Millionen Euro gestiegen ist. Kabel Deutschland befindet sich auf einem gesunden Wachstumspfad. Stichwort Breitbandgeschäft: Was sind aus Ihrer Sicht hier die wichtigsten Entwicklungen? Wir hatten Ende September 2012 bereits 1,8 Millionen Internet- und Telefon-Kunden und steuern damit auf die Zwei-Millionen-Marke zu. Die überwiegende Zahl dieser Kunden bucht ein Bündelangebot aus Internet und Te­lefonie. Das Breitbandgeschäft bleibt also ein starker Wachstumstreiber. Die Ursache dafür ist einfach: Unsere Produkte überzeugen die Kunden auch in einem wettbewerbsintensiven Umfeld. Ende September waren bereits 85 Prozent der an unser Netz anschließbaren Haushalte für Internet und Te­lefonie aufgerüstet. Mehr als zehn Mil­lionen Haushalte k­önnen Hochgeschwindigkeits-Internet mit Down­load-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s nutzen. Da un­sere Produkte auch preislich sehr attraktiv sind, werden wir unseren Marktanteil von derzeit rund 15 Prozent beim schnellen Internet weiter deutlich ausbauen können. Bei der Steigerung Ihrer Abozahlen beim Premium-TV spielt HD eine große Rolle. Worauf führen Sie das zurück? Die Einführung von HDTV hat dem deutschen Fernsehmarkt einen deutlichen Aufschwung gegeben. Die Zuschauer lieben die brillanten, ultrascharfen Bilder. Viele Haushalte entdecken ja erst beim Anschauen von HD-Programmen, was in ihrem schicken neuen Flachbildfernseher alles steckt. Und möchten das HD-Erlebnis nicht mehr missen, wenn sie es einmal kennengelernt haben. Ende September 2012 verzeichnete Kabel Deutschland bereits 1,9 Millionen Premium-TVAbonnements. Dazu kommen noch fast 860.000 PrivatHD-Abos, also Abonnements für die privaten TV-Sender in HD-Qualität, die ja bei uns seit Oktober 2011 buchbar sind. Die Zahl der bei Kabel Deutschland in hochauflösender Qualität verfügbaren Sender, derzeit 45, wird weiter zunehmen. Hier liegen anhaltende Wachstumspotenziale für uns.

Fotos: Buena Vista Images; Kabel Deutschland

Analoges Fernsehen, HDTV, immer mehr Internet- und Telefonienutzung, und das auf immer mehr Endgeräten im Haushalt – verkraftet das Netz von Kabel Deutschland diese Belastung? Genau dafür wurde es ja gebaut und wird es von uns ständig modernisiert. Wir wären heute schon technisch in der Lage, Haushalten Bandbreiten von bis zu 400 Mbit/s anzubieten, also deutlich mehr, als derzeit nachgefragt wird. Auf die immer stärkere Nutzung von internet-

Kabel Deutschland befindet sich auf einem gesunden Wachstumspfad

Adrian v. Hammerstein

fähigen mobilen Geräten im Haushalt sind wir genauso vorbereitet wie auf neue TV-Trends wie 3D und zukünftig auch Ultra HD. Unseren Partnern aus der Wohnungswirtschaft können wir guten Gewissens sagen: Mit dem Anschluss an das Breitbandnetz von Kabel Deutschland sind Sie und Ihre Bewohner auch über die nächsten Jahrzehnte in puncto Medienversorgung auf der sicheren Seite.

INFO: Die wichtigsten Halbjahreszahlen 2012/2013 im Überblick • Umsatzwachstum von 8,0 Prozent auf 897 Mio. Euro (Vorjahr 830 Mio. Euro) •G  ewinnsteigerung auf 127 Mio. Euro Netto-Ergebnis (Vorjahr 45 Mio. Euro) • I nvestitionen in Höhe von 231 Mio. Euro (Vorjahr 178 Mio. Euro) – Investitionsquote beträgt 25,8 Prozent • 1 ,8 Millionen Internet- und Telefonkunden (Vorjahr 1,5 Millionen) • 1 ,9 Millionen Premium-TV-Abonnements (Vorjahr 1,4 Millionen)

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Neue Anforderungen: Ob Flatscreens, Notebooks, Tablets oder Smartphones – in den Haushalten sind immer mehr internetfähige Endgeräte im Einsatz

bandbreite für jeden bedarf I Papa genießt Champions League in HD, Mama surft auf dem iPad, die Tochter telefoniert mit dem Freund, der Sohn spielt Online-Games – und das alles gleichzeitig. Für das Breitbandnetz von Kabel Deutschland kein Problem: Die moderne Hybrid-Glasfaser-Koaxial-Infrastruktur ist belastbar und zukunftsfähig

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ie Zahlen sprechen eine klare Sprache: Nach Angaben der GfK waren 2012 fast 80 Prozent der als Hauptgerät genutzten Fernseher in deutschen Haushalten FlatscreenTVs, rund die Hälfte aller Hauptgeräte war HDTV-fähig, jedes fünfte Hauptgerät bereits internetfähig. Nach Un­tersuchungen des Hightech-Verbandes Bitkom besaßen 2012 schon fast 40 Prozent der Bundesbürger internet­ fähige Smartphones, jeder vierte Deutsche nutzte auf seinem Smartphone auch Apps. Insgesamt wuchs die Zahl der internetfähigen Endgeräte mit Bildschirm pro Person in Westeuropa von 1,7 im Jahr 2000 auf 3,6 im Jahr 2011, Tendenz weiter ansteigend. Kein Wunder, dass nach An-

gaben des Netzbetreibers Cisco auch global der Bandbreitenbedarf exponentiell wächst: Wurden im Jahr 2010 weltweit pro Monat rund 14 Millionen Terabyte Bandbreite genutzt, werden es im Jahr 2015 schon 58 Millionen Terabyte sein (1 Terabyte = 1.024 Gigabyte). neue anforderungen an die netze „Dazu kommt, dass neue Angebote wie Ultra HD oder 3D-TV, die sich im Entwicklungsstadium befinden, noch bandbreitenintensiver sein werden als bereits genutzte Dienste“, analysiert Lorenz Glatz, Technik-Chef bei Kabel Deutschland. Auf die Netzinfrastruktur in Deutsch-


Lorenz Glatz ist Chief Technology Officer (CTO) von Kabel Deutschland Glasfaser-Verlegung: Kabel Deutschland baut den Fiber-Anteil ihres Netzes flexibel nach Kundenbedarf vor Ort aus

 400 Mbit/s Download-Geschwindigkeit ist im Kabel­ netz schon heute technisch möglich land kommt in der Zukunft also einiges zu, wenn sie die Kundenbedürfnisse in den Haushalten verlässlich befriedigen will. „Unser großer Vorteil als Kabelnetzbetreiber liegt darin, dass unser Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetz den wachsenden Bandbreitenanforderungen entsprechend ausgebaut werden kann. So bieten wir auch in der Zukunft eine Infrastruktur mit überlegener Leistungsfähigkeit“, so Lorenz Glatz (siehe auch Interview rechts). hohes investitionsniveau Dabei sind folgende Faktoren besonders wichtig: • Große Investments: Aktuell investiert Kabel Deutschland jeden vierten Euro vom Umsatz in Netzausbau und Service. Das Investitionsniveau ist damit mehr als doppelt so hoch wie bei den Wettbewerbern aus der Telekommunikation. • Docsis 3.0 mit Kanalbündelung: Anders als bei den Vorgängerstandards Docsis 1 und 2 kann Kabel Deutschland mit dem neuen Datenübertragungsstandard Docsis 3.0 mehrere Kanäle zu einem großen Datenübertragungskanal bündeln. So sind bereits heute Internet-Bandbreiten von bis zu 400 Mbit/s für Kunden im Kabelnetz technisch möglich – deutlich mehr als zum Beispiel mit VDSLAnschlüssen. • Getrennte Frequenzbereiche: Anders als im DSL-Netz existieren im Kabelnetz eigene Kanäle für Fernsehen, Internet und Telefonie. So können Nutzer im Haushalt gleichzeitig verschiedene Dienste nutzen – ohne Bandbreitenverlust und ohne sich gegenseitig im Netz in die Quere zu kommen.

INFO: Kabel Deutschland Hausnetzservice Um Bewohnern die gesamte Multimediawelt zu erschließen, müssen auch die Hausverteilnetze auf dem neuesten Stand der Technik sein. Infos über Serviceangebote von Kabel Deutschland zur Hausnetzmodernisierung finden Sie unter www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen

Fotos: Rayk Weber; Kabel Deutschland; Fotolia

// interview

„glasfaser ist kein selbstzweck“ Lorenz Glatz über die Netz­ architektur von Kabel Deutschland

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ie ist das Breitbandnetz von Kabel Deutschland eigentlich aufgebaut? Kabel Deutschland betreibt ein Hybridnetz, bei dem zwei Technologien zum Einsatz kommen: Wir kombinieren die Glasfaser mit dem Koaxialkabel. Unser Glasfaser-Backbone transportiert TV-Signale, aber auch Internet und Telefonie mit Lichtgeschwindigkeit zu den optischen Netzknoten. Dort erfolgt der Übergang zum leistungsfähigen Koaxialkabel. Und zwar genau entsprechend dem Bandbreitenbedarf der Kunden vor Ort. Von dieser flexiblen Netzarchitektur profitieren auch unsere Kunden aus der Wohnungswirtschaft. Wie stehen Sie zu Forderungen nach einer flächendeckenden Glasfaserverkabelung in Deutschland? Glasfaser ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist der Bandbreitenbedarf auf Kundenseite – jetzt und in der überschaubaren Zukunft. Unser Download-Weltrekord in Schwerin hat 2012 gezeigt, dass ein Datendurchsatz von bis zu 4,7 Gbit/s in unserem Netz realisierbar ist. Für Endkunden sind schon heute Download-Geschwindigkeiten bis zu 400 Mbit/s technisch möglich. Das ist deutlich mehr, als mit den heutigen Endgeräten nachgefragt wird. Wir sind also technisch bereits jetzt deutlich weiter, als es der Markt verlangt. Was halten Sie von FTTH, also der Glasfaserverkabelung bis in die Wohnung? Die Errichtung eines neuen optischen Hausnetzes ist für die Wohnungswirtschaft mit erheblichen Mehrkosten verbunden und technisch unzureichend standardisiert. Vor allem aber sagen wir: FTTH ist nicht notwendig, weil man die zeitgemäße Versorgung der Bewohner mit dem zukunftsfähigen Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetz von Kabel Deutschland heute wie auch morgen zuverlässig sicherstellen kann.

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Natur-Erlebnis: Der Dokumentationskanal Planet HD zeigt die ganze Vielfalt unserer Erde

siegeszug der scharfen bilder Deutschlands TV-Haushalte mögen es hochauflösend: Den brillanten HDTV-Programmen gehört die Zukunft – auch bei Kabel Deutschland

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DTV ist gleich nach dem Farbfernsehen für die Zuschauer in Deutschland die zweitwichtigste Entwicklung der TV-Geschichte – und zwar in allen Altersgruppen. Bei der Frage nach dem idealen Fernsehen der Zukunft steht HDTV sogar ganz an der Spitze: 43 Prozent der Fernseh-zuschauer wünschen sich ein größeres Programmangebot in hochauflösender Bildqualität. Besonders begehrt ist HDTV bei den jungen Leuten: Für 55 Prozent der 18- bis 24-Jährigen ist es wichtig, dass Sendungen in hochauflösender Bildqualität gezeigt werden. Das sind Ergebnisse einer von Kabel Deutschland in Auftrag gegebenen repräsentativen OnlineUmfrage 2012.1) fernseherlebnis wie noch nie „Selten zuvor hat eine technische Neuerung das Pub­ likum so begeistert wie das hochauflösende Fernsehen in den letzten zwei Jahren“, betont Rolf Wierig, Vice Pre­sident Content bei Kabel Deutschland. „Wer einmal ein Fußballspiel, eine Naturdokumentation oder einen Spielfilm in nativem HD auf einem modernen Flatscreen ge­sehen hat, mag dieses Fernseherlebnis 1) Die aufgeführten Daten basieren auf einer repräsentativen Online-Mehrthemenumfrage, die das Marktforschungsinstitut SSI Survey Sampling International vom 14. bis 17. August 2012 im Auftrag von Kabel Deutschland durchgeführt hat.

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nicht mehr missen.“ Kabel Deutschland stellt deshalb ihr gesamtes digitales TV-Angebot sukzessive auf HD um. Es gibt jetzt bei Kabel Deutschland kein TVProdukt mehr ohne hochauflösende Programme. Bis zu 45 HD-Sender sind derzeit via Kabel Deutschland empfangbar – die entsprechende Technik vorausgesetzt (siehe rechts).

HDTV ist für die Zuschauer die zweitwichtigste Entwicklung der TV-Geschichte

Repräsentative Meinungsumfrage 2012

Besonders wichtiger Meilenstein 2012: die Einigung mit der RTL-Gruppe über die Einspeisung ihrer HD-Sender in die Netze von Kabel Deutschland. Zusammen mit weiteren HD-Programmen privater und öffentlichrechtlicher Veranstalter ist nun ein breites HDTV-Bouquet für fast jeden Geschmack bei Kabel Deutschland zu sehen (siehe rechts). „Und wir versprechen: 2013 wird sich die Zahl der HDTV-Sender in unseren Netzen um weitere sehr attraktive Programme erhöhen“, so Rolf Wierig.


// technik

GERÄTE-CHECK

 INFO: HDTV für jeden Geschmack Kabel Deutschland speist derzeit bis zu 45 HD-Sender ein:

Digitale Senderwelt

Privat HD*

W

So funktioniert der HDTV-Empfang – wir geben Ihnen den Überblick: ichtigste Voraussetzung für den Empfang von HDTVProgrammen in den eigenen vier Wänden ist ein digitaler Kabelanschluss – mit einem Analog-Anschluss ist keine HD-Nutzung möglich. Bei der Empfangstechnik bietet Kabel Deutschland drei Varianten: • Digitaler HD-Video-Recorder: Mit diesen Geräten wird der Nutzer sein eigener Programmchef. Sie verfügen über eingebaute Festplatten von 320 bis 1.000 Gigabyte und verfügen über eine Aufnahmekapazität von mehreren hundert Stunden.2) Das laufende Programm kann jederzeit angehalten und später weitergesehen werden. Des Weiteren können bis zu vier Programme gleichzeitig aufgezeichnet werden. • Digitaler HD-Receiver: Die Standardgeräte für Einsteiger ermöglichen den Empfang der verfügbaren HD-Sender von Kabel Deutschland sowie die Nutzung des Videoon-Demand-Angebots Select Video.3) Sie verfügen allerdings nicht über eine Festplatte zum Aufzeichnen und Speichern von Sendungen. • HD-Empfang ohne externes Gerät: Auch Fernsehgeräte mit eingebautem HD-Tuner und CI+ Schacht, in den ein CI+ Modul eingesteckt werden kann, eignen sich für den HDTV-Empfang.

*INFO:

Premium HD*

Sky-Sender in HD* Derzeit bis zu 15 Sky-Sender

Fotos: Stephen James Downer; Kabel Deutschland

Verfügbarkeit der HDTV-Programme Voraussetzung für den Empfang von 45 Sendern in HDQualität sind der Anschluss an das von Kabel Deutschland modernisierte Breitband-Kabelnetz und ein auf 862 MHz aufgerüstetes Hausnetz. Andernfalls sind nur bis zu 28 Sender verfügbar (Stand: Dezember 2012). Welche Sender im Netz von Kabel Deutschland aktuell an Ihrer Adresse zu empfangen sind, entnehmen Sie der Sender­ abfrage unter www.kabeldeutschland.de/info-service/ sender-suche.html Für den Empfang der bis zu 15 Sender des Anbieters Sky ist ein gesonderter Vertrag mit Sky erforderlich, für den Empfang der übrigen Sender entsprechende Verträge mit Kabel Deutschland. 2) Kopiergeschützte Sendungen (z. B. Select Video) können nicht aufgenommen werden. Die Aufnahme mancher Sendungen kann durch Zusatzanforderungen der Programmveranstalter eingeschränkt sein. 3) Video-on-Demand ist verfügbar im Ausbaugebiet in Hamburg, Berlin, München, Rostock, Wismar und mit modernisiertem Hausnetz (862 MHz). Weitere Städte und Regionen folgen. KabelPerspektiven 1/2013

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NETZSERVICE NACH MASS Insgesamt 16 Komplexdienstleister kümmern sich in allen von Kabel Deutschland versorgten Regionen um Netzqualität und Kundenzufriedenheit

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etzservice ist eine anspruchsvolle Aufgabe mit vielen Dimensionen: Wohnungsunternehmen beauftragen Kabel Deutschland mit dem Bau neuer Hausverteilanlagen, Mieter melden eine Störung des TV- und Internetempfangs, für den Bau eines neuen Ortsnetzes werden Tiefbauarbeiten notwendig, die mit der Kommune koordiniert werden müssen. Für optimalen Kundenservice setzt Kabel Deutschland in allen sechs versorgten Regionen auf die Zusammenarbeit mit Komplexdienstleistern (KDL). Ihre Aufgabe ist es, die Netze für die Zukunft fit zu machen und auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. „Dieses Modell haben wir bereits 2006 in Leipzig als Pilotprojekt ge­testet und wenden es nun im gesamten Kabel-Deutschland-Gebiet an“, so Gerhard Mack, Senior Vice President Technical Operations von Kabel Deutschland. genaue zertifizierungsvorgaben Insgesamt 16 KDL sind bundesweit für Kabel Deutschland tätig – in der Wohnung, im Gebäude und auf der Ortsnetzebene, der sogenannten Netzebene 3. Sie installieren bei den Bewohnern Multimediadosen für die TriplePlay-Nutzung, errichten moderne Sternnetze

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in den Häusern, sorgen aber auch für den ­bedarfsgerechten Ausbau von Glasfaserstrecken im hybriden Glasfaser-Koaxialnetz von Kabel Deutschland. „Kabel Deutschland gibt dabei alle technischen Standards exakt vor“, betont Gerhard Mack. „Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Breitbandkommunika­ tion dibkom haben wir auch einen speziellen Zertifizierungsprozess für die von unseren KDL eingesetzten Techniker entwickelt.“ Die KDL vor Ort sind eigenständig für Schulungspläne, Durchführung und Einhaltung der Zertifizierungsvorgaben zuständig. So wird ein hoher einheitlicher Qualitätsstandard aller ausgeführten Arbeiten gewährleistet. Strenges erfolgsranking Aber auch der direkte Kundenkontakt, zum Beispiel beim Thema Störungsbeseitigung, gehört zu den Kernaufgaben der KDL. Sie betreiben dafür Service- und Call-Center. „Hierfür existiert ein strenges Erfolgsranking“, sagt Gerhard Mack. „Mindestens 95 Prozent der Störungen müssen innerhalb von 24 Stunden behoben werden. Die Kundenzufriedenheit messen wir regelmäßig mit Befragungen.“

Zuverlässig: Die Komplexdienstleister von Kabel Deutschland arbeiten nach einheitlichen Qualitätsstandards


STARTSCHUSS FÜR PUBLIC WIFI BERLIN: Auf den roten Knopf drückten Dr. Adrian v. Hammerstein, Kabel Deutschland, Dr. Hans Hege, mabb, und Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei Berlin (v.r.)

umsonst und draussen Kostenloses mobiles Internet: Kabel Deutschland und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg starten Pilotprojekt für öffentliches WLAN-Netz in Berlin

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icht nur in den eigenen vier Wänden, auch unterwegs und draußen wollen immer mehr Menschen komfortabel und schnell das Internet nutzen – für private, aber auch für berufliche Zwecke. Das Pilotprojekt PUBLIC WIFI BERLIN ermöglicht nun in der Hauptstadt an belebten Straßen und Plätzen der Bezirke Mitte und Prenzlauer Berg kostenloses mobiles Surfen. Mit einem symbolischen Druck auf den roten Knopf starteten die Projektpartner Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), und Dr. Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland, im Beisein von Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei, am 19. Oktober 2012 das neue WLAN-Netz. 100 Hotspots geplant Und so funktioniert PUBLIC WIFI BERLIN: An aktuell 54 Berliner Hotspots erhalten alle Nutzer von Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks für zunächst 30 Minuten pro Tag einen kostenlosen Highspeed-Internetzugang mit bis zu 100 Mbit/s im Download. Als technische Infrastruktur steht das moderne GlasfaserKoaxnetz von Kabel Deutschland zur Verfügung. Weitere 50 Hotspots werden bis zum Sommer 2013 in Berlin-Mitte, Tiergarten und Charlottenburg sowie im Stadtzentrum von Potsdam aufgebaut. Insgesamt entsteht so ein WLAN-Netz von mehr als 100 HighspeedHotspots in Berlin und Potsdam. „Das Pilotprojekt unterstreicht die Leistungsund Zukunftsfähigkeit unseres Breitband-Kabelnetzes“, so Dr. Adrian v. Hammerstein. „Die

Fotos: Kabel Deutschland

Kooperation mit der mabb erlaubt uns, Erfahrungen mit einem öffentlichen WLAN-Netz zu sammeln. Es kann Vorbild für ähnliche Aktivitäten in anderen Städten der von uns versorgten Bundesländer sein.“ Gute Nachricht für

Unser Breitband-Kabelnetz ermöglicht auch im öffentlichen Raum die komfortable mobile Internetnutzung

Dr. Adrian v. Hammerstein

Kabel-Deutschland-Kunden: Wer sich vorher im Kundenportal registriert, erhält in Berlin sogar einen zeitlich unbegrenzten kostenfreien Zugang zum öffentlichen WLAN-Netz. Ab Sommer 2012 plant Kabel Deutschland aber auch für alle anderen Nutzer eine Auswahl an Bezahloptionen, mit denen die Surfdauer zu einem attraktiven Preis verlängert werden kann.

INFO: Hotspot-App Mit der App „Hotspotfinder“ lassen sich alle verfügbaren Hotspots schnell finden. Sie ist kostenlos erhältlich im Apple Store sowie im Google Play Store.

// technik

so funktioniert public wifi //intechnik Befindet man sich der Nähe eines PUBLIC-WIFI-Hotspots, wird dieser vom Smartphone, Tablet oder Notebook als offenes WLAN angezeigt. WLAN-Namen (SSID) sind „KD WLAN Hotspot+“ oder „30 Min Free WIFI“. Mit dem Breitband-Kabelnetz von Kabel Deutschland surfen Sie schneller als im 3G-Mobilfunknetz.  https://www.hotspot.kabeldeutschland.de

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Regional Vor Ort Berichte, Vertragsabschlüsse und News aus den sechs Regionen von Kabel Deutschland

Beim Norddeutschen Jahresempfang im Hamburger „Hanse Gate“ (Foto rechts) vorgestellt: die Nachwuchsinitiative „1. Kieler Immobilien Dialog 2013“

das partner-projekt Unter dem Titel „1. Kieler Immobilien Dialog 2013“ starten Kabel Deutschland, der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen eine Initiative für den Management-Nachwuchs

Carsten Jeschka Der 44-jährige Immobilienkaufmann war 15 Jahre beim Systemhaus Aareon Deutschland GmbH tätig, davon neun Jahre als Vertriebsdirektor für die fünf norddeutschen Bundesländer. Seit 1. Juni 2012 ist er Vertriebsdirektor Großkunden & Wohnungswirtschaft, Region Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, von Kabel Deutschland. 12

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60 Gäste aus der Immobilienwirtschaft sowie Re­ präsentanten wohnungswirtschaftlicher Verbände tra­ fen sich Mitte September 2012 auf Einladung von Kabel Deutschland im Hamburger „Hanse Gate“ direkt an der Elbe zum Norddeutschen Jahresempfang. Im Fo­ kus: Vorträge von Dr. Adrian v. Hammerstein, Vorstands­ vorsitzender, und Dr. Manuel Cubero, Chief Operating Officer Kabel Deutsch­ land, über Strategie und Zu­ kunftsinvestitionen des Netzbetreibers. Die anschlie­ ßende lebhafte Dis­kussion moderierte Carsten Jeschka, seit Juni 2012 Vertriebs­direktor Großkunden/Wohnungs­ wirtschaft in der Region 1 von Kabel Deutschland – also zuständig für die Bundesländer Hamburg, SchleswigHolstein und Mecklenburg-Vorpommern. langfristig angelegte initiative Die erfolgreiche Veranstaltung war für Carsten Jeschka auch eine Gelegenheit, den anwesenden Gästen ein neues Kooperationsprojekt mit dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen vorzustellen. Gesponsert von Kabel Deutschland, findet unter dem Titel „1. Kieler Immobilien Dialog 2013“ erstmals eine ­gemeinsame Initiative zur Förderung des ManagementNachwuchses der norddeutschen Immobilienwirtschaft statt. „Die Förderung von Nachwuchstalenten der Immobilienwirtschaft ist auch Kabel Deutschland ein wichtiges Anliegen. Von der langfristig angelegten Partner-Initiative

profitieren alle Beteiligten“, unterstreicht Carsten Jeschka, der sich bereits seit 2003 auch für die erfolgreiche Auszubildenden-Initiative „Lerninsel“ von VNW und Aareon engagiert hatte. DIALOG MIT EXPERTEN Und darum geht es konkret: Im August 2013 können 20 Nachwuchskräfte mit Potenzial auf dem Gelände des Kieler Yachthafens Strande und des Kieler Olympiazentrums an einem einwöchigen Seminar teilnehmen. Es besteht zur Hälfte aus Workshops und Diskussionen mit Experten der deutschen Immobilienwirtschaft, Wissenschaft und Politik, zur anderen Hälfte aus einem Segelprogramm mit Profitrainern der Universität Kiel. Schirmherr und Moderator der Veranstaltung ist Prof. Dr. Hansjörg Bach von der HfWU Nürtingen-Geislingen, einer der renommiertesten akademischen Ausbildungsstätten für den immobilienwirtschaftlichen Nachwuchs. „Die demografische Entwicklung stellt nicht nur auf der Mieter-, sondern auch auf der Mitarbeiterseite eine große Herausforderung für die Wohnungsunternehmen dar“, betont Andreas Daferner, Bildungsreferent des VNW in Hamburg und maßgeblich an der Entwicklung der Initiative beteiligt. „In Kiel lernen Management-Nachwuchstalente mit besonderem Potenzial, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Facetten der Immobilienwirtschaft kennenzulernen. Der Dialog über soziale Kompetenzen und Werte ist dem VNW dabei besonders wichtig.“


Unterschriftsreif: Jörg Süptitz, Direktor GK/WoWi in der Region 4, beobachtet die Vertragsunterzeichnung durch WGP-Geschäftsführer Jürgen Scheible und Dr. Adrian v. Hammerstein (v. l.)

Powernetz für Pirna Kabel Deutschland und die Städtische Wohnungsgesellschaft Pirna mbH (WGP) haben einen Vertrag zur langfristigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Kabel Deutschland wird ab Mai 2013 das Kabelnetz im Wohnungsbestand der WGP betreiben, über das die Mieter dann auch Internet und Telefon nutzen können. Dr. Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland, sagte in Pirna: „Die langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft ist für uns von großer Bedeutung. Daher freue ich mich sehr über den Vertrag mit der Städtischen Wohnungsgesellschaft Pirna, der weiteren 6.000 Haushalten in Pirna Zugang zu unseren attraktiven Fernseh- und Breitbandprodukten ermöglicht.“ Auch WGP-Geschäftsführer Jürgen Scheible freut sich über das Ergebnis der intensiven Verhandlungen und verwies darauf, dass die Mieter ab Mai 2013 eines der hochmodernen Breitbandnetze Deutschlands nutzen können. Bereits im April 2012 hatte Kabel Deutschland das Pirnaer Netz für Internet und Telefon aufgerüstet.

In Wolfsburg: Eckhard Backhausen, Leiter Wohnimmobilien Volkswagen Immobilien, Roland Stöckigt, Geschäftsführer Volkswagen Immobilien, Christian Biechteler, Vetriebsdirektor NDS/Bremen KD, Jens Wollenweber, Vertriebsleiter NDS/Bremen KD (vorn, v. l.); Ulrich Sörgel, Leiter ­Marketing und Kommunikation Volkswagen Immobilien, Bernd Lickfett, ­Leiter Kundenservice Volkswagen Immobilien, Jörg Meier, Senior KAM NDS/Bremen KD (hinten, v. l.)

überzeugendes angebot Kabel Deutschland und Volkswagen Immobilien (VWI) haben sich Ende November 2012 über einen neuen langfristigen Vertrag geeinigt. Das Wolfsburger Unternehmen tätigt seit über 50 Jahren unter dem Dach des Volkswagen Konzerns erfolgreich Immobiliengeschäfte für den gesamten Markt und deckt ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Wohnimmobilien, Gewerbe­ immobilien und Immobiliendienstleistungen ab. „Wir freuen uns, dass wir uns in Wolfsburg mit einem überzeugenden Angebot gegen zahlreiche Wettbewerber durchsetzen konnten“, so Jörg Meier, Senior Key Account Manager bei Kabel Deutschland. erweiterter leistungsumfang Abgeschlossen wurde ein Vertrag Kabel Anschluss Wohnung Digital HD mit mehr als zehnjähriger Laufzeit für rund 9.000 Wohneinheiten. Vertragsbeginn war der 1. Januar 2013. Für die Mieter von Volkswagen Immobilien erweitert sich damit im neuen Jahr der Leistungsumfang erheblich. Außer analogem TV und dem Basis-Paket Kabel Digital erhalten sie auch Zugang zum ­ rivat HD. „Die Versorgung unserer Mieter mit modernen Paket P Me­dienangeboten ist uns sehr wichtig“, betont Roland Stöckigt, Geschäftsführer Volkswagen Immobilien. „Der Neuvertrag mit ­ Kabel Deutschland stellt unseren Kunden ohne monatliche Zusatzkosten jetzt auch attraktive HD-Privatsender zur Verfügung.“

Neue Partner in Brandenburg Die beiden größten Wohnungsunternehmen im brandenburgischen Wittstock schließen langfristige Verträge mit Kabel Deutschland. Seit dem 1. Juni 2012 versorgt Kabel Deutschland die Bestände der Wohnungsbaugenossenschaft eg Wittstock/Dosse (WBG) und der Gebäude- und Wohnungs­verwaltung GmbH Wittstock (GWV) mit ihren analogen und digitalen TV-Produkten. Die Verträge haben eine Laufzeit von zehn Jahren und umfassen insgesamt rund 2.500 Wohneinheiten. „Beide haben sich nach intensiven Verhandlungen und ausführlicher Information der Bewohner für digitale Mehrnutzerverträge statt Einzelinkasso entschieden“, sagt Martin Lukaschewitsch, Senior Key Account Manager bei Kabel Deutschland.

„Unsere Mitglieder konnten sich von den vielfältigen Vorteilen der Partnerschaft mit ­ Kabel Deutschland überzeugen“, so Sigrid ­ Böhm, WBG-Vorstand. Die Hausnetze der Genossenschaft wurden in den letzten Monaten auf 862 MHz aufgerüstet und rückkanalfähig gemacht. Kabel Deutschland übernimmt auch Service und Wartung der NE4-Anlagen. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland bei der TV-Versorgung ­unserer Bewohner“, betont auch Dr. Hans-Jörg Löther, Geschäftsführer der GWV.

Händedruck vor Ort: Sigrid Böhm, Vorstand WBG Wittstock, und Martin Lukaschewitsch, Senior Key Account Manager Kabel Deutschland

Fotos: Kabel Deutschland; Hansa Treuhand; Volkswagen Immobilien

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Gruß von Bord: Die Crew der „Zukunft IV“ freut sich über ihren Erfolg nach zwei spannenden Wettfahrten

branchen-event MIT MEERWERT Die Yacht mit dem Team von Kabel Deutschland gewinnt die 3. Norddeutsche Immobilien-Regatta 2012 Bei herrlichem Wetter trafen sich am letzten August-Wochenende 2012 Manager, Kunden und Experten aus der Immobilienbranche zur 3. Norddeutschen Immobilien-Regatta (NoIR). Insgesamt 15 Yachten und 100 Teilnehmer waren im ehemaligen Olympia-Revier vor Kiel-Schilksee am Start. Initiatoren des Events sind seit 2010 die Aareon Deutschland GmbH und die Aareal Bank AG. Die Idee hinter der NoIR ist so einfach wie genial: Die Teilnehmer können ein tolles Sporterlebnis mit jeder Menge Fachgespräche über die Entwicklung der Immobilienwirtschaft kombinieren – das Konzept lässt für beides ausreichend Raum. Bei starker Konkurrenz

und Winden bis zu 20 Knoten mit im Rennen: die Yacht „Zukunft IV“. Chef an Deck war der erst 20 Jahre alte Skipper Finn Terveer aus

Gutes Team: Carsten Jeschka, KD (1. v. l.), Ralf Niedmers, WG Hamburg-Wandsbek (3. v. l.), Carsten Jonas, Dr. Nfl. W. Johannes Wentzel, Architekt André Poitiers (5. v. l.), Anette Gädcke, Haerder GmbH, Skipper Finn Terveer (1. v. r.)

Partner in Dresden: Jens Rieger, KAM, Karin Tzscherlich, GBLeiterin Wohnen, und Joachim Frank, FB Bau/Technik, Studentenwerk Dresden, Matthias Ihle, Vertriebsleiter GK WoWi (v. l.)

MaSSgeschneiderte Lösung Das Studentenwerk Dresden und Kabel Deutschland haben sich im Oktober 2012 über einen Neuvertrag mit fünfjähriger Laufzeit geeinigt. Vertragsbeginn war der 1. Januar 2013. Statt bisher 1.600 Zimmer versorgt der Netzbetreiber in Zukunft 6.196 Zimmer des Studentenwerks mit analogem und digitalem Fernsehen. In einem Teil der Bestände wird für die Studierenden auch die Nutzung von schnellem Kabelinternet und Kabeltelefonie möglich. Um den besonderen Ansprüchen des Studentenwerks mit seiner internationalen Klientel gerecht zu werden, beliefert Kabel Deutschland die Zimmer mit einem breiten Spektrum fremdsprachiger TV-Programme. „Der Abschluss in Dresden zeigt: Kabel Deutschland hat für ihre Kunden eine maßgeschneiderte Lösung parat“, unterstreicht Matthias Ihle, Vertriebsleiter Großkunden/Wohnungswirtschaft in der Region 4. 14

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Kiel, unterstützt von vier jungen Stammseglern der Kieler Yacht-Schule sowie den Gastseglern aus der Immobilien- und Kabelbranche, darunter auch Carsten Jeschka, neuer Vertriebsdirektor Großkun­ den/Wohnungswirtschaft in der Region 1 bei Kabel Deutschland. Nach insgesamt zwei Wettfahrten über jeweils rund zwei Stunden von Strande nach Laboe bei Kiel und zurück hatte am Ende die „Zukunft IV“ mit dem Team von Kabel Deutsch­ land den Bug vorn. Skipper Finn Terveer dankte seiner begeisterten Crew nach den Rennen für die gute Zusammenarbeit. „Auch die 3. NoIR war ein großer Erfolg und ein gelungener Branchentreff“, so Carsten Jeschka, der die Regatta 2010 mit aus der Taufe hob. „Wir freuen uns schon auf die nächste NoIR am 5. und 6. September 2013.“

Langfristige Verträge: Ralf Zichert, Vorstand WG Zehdenick eG, Sandra Behnert, Vertriebsleiterin GK/WoWi KD Region 3, Eckart Diemke, GF GEWO Zehdenick, Bernd Scholz, Senior KAM KD (v. l.)

multimedia-netz für zehdenick Die GEWO Gebäude- und Wohnungswirtschaft GmbH Zehdenick und die Wohnungsgenossenschaft Zehdenick eG haben langfristige Verträge mit Kabel Deutschland abgeschlossen. Der Netzbetreiber beliefert in Zukunft rund 1.580 bisher vom Wettbewerb versorgte Wohneinheiten in der brandenburgischen Stadt an der Havel mit seinen TV-Produkten. Um den Bewohnern auch schnelles Internet und Telefonie über das TV-Kabel anbieten zu können, rüstet Kabel Deutschland mit erheblichen Investitionen die Hausverteilanlagen der beiden Wohnungsunternehmen und das Zehdenicker Stadtnetz multimediafähig auf. „Damit leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer modernen Breitband-Infrastruktur im gesamten Bundesland Brandenburg“, unterstreicht Bernd Scholz, Senior Key Account Manager bei Kabel Deutschland.


Schritt in die Zukunft

Langfristiger Vertrag: Heinrich Kemmer, Geschäftsführer Stadtbau Bamberg, Ulrich Schneider, KAM Kabel Deutschland (v. l.)

Sehr gut aufgestellt Die Stadtbau GmbH Bamberg und Kabel Deutschland haben sich über einen neuen langfristigen Vertrag geeinigt. Insgesamt 3.544 Wohneinheiten des größten Wohnungsanbieters der oberfränkischen Weltkulturerbe-Stadt werden seit 1. Januar 2013 per Kabelanschluss Wohnung Digital versorgt. Zwei Smartcards zur Nutzung pro Wohneinheit für den bequemen Empfang von Digital-TV sind Teil des Vertragspakets. Kabel Deutschland hat in den Beständen der Stadtbau Bamberg moderne Sternnetze installiert, die auch für die Nutzung von Hochgeschwindigkeits-Internet bis 100 Mbit/s und Kabeltelefonie geeignet sind. „In Sachen zeitgemäßer Medien­ versorgung ist die Stadtbau Bamberg durch die Partnerschaft mit Kabel Deutschland sehr gut aufgestellt“, unterstreicht Heinrich ­Kemmer, Geschäftsführer Stadtbau Bamberg. „Bei schnellen Internetanschlüssen hat Bamberg eine echte Vorreiterrolle in Bayern. Das spiegelt auch unsere erfolgreiche Triple-Play-Vermarktung bei den Bewohnern der Stadtbau wider“, ergänzt Ulrich Schneider, Key Account Manager bei Kabel Deutschland.

Die Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH (HWG) und Kabel Deutschland setzen ihre gute Zusammenarbeit fort. Die Partner einigten sich in der Kreisstadt an der Weser auf einen digitalen Wohnungsvertrag mit zehnjähriger Laufzeit, Vertragsbeginn war der 1. Januar 2013. Kabel Deutschland wird die Hausverteilnetze für mehr als 2.000 Wohneinheiten der HWG bis Mitte des Jahres per Express multimediatauglich machen. Nach der Auf­ rüstung können die Mieter der HWG neben analogem und digitalem TV auch schnelles Internet und Telefonie per Breitbandkabel nutzen. „Die HWG hat sich für den Schritt in die Multimedia-Zukunft entschieden. Ihre Bewohner werden von der Partnerschaft mit ­Kabel Deutschland und unserem modernen HFC-Netz profitieren“, betont Ingo Siebenhaar, zuständiger Senior Key Account Manager bei Kabel Deutschland. Kabel Deutschland betreibt die Hausverteilnetze der HWG bereits seit 2008.

Zufrieden: Vorstandsvorsitzender Jürgen Garms, Vorstand Jürgen Fehring, Wohnstätten Cuxhaven, Johannes Titz, KAM, Sascha Koch, Vertriebsleiter GK/WoWi (v. l.)

Eingespieltes Team

Augsburg: Kabel Deutschland hat in der drittgrößten Stadt Bayerns für 422 WBS-Wohneinheiten moderne rückkanalfähige Sternnetze gebaut

Die traditionsreiche Genossenschaft Wohnstätten Cuxhaven eG hat einen neuen langjährigen Vertrag mit Kabel Deutschland abgeschlossen. Der Netzbetreiber versorgt 1.419 Wohneinheiten in Zukunft mit analogem und digitalem TV sowie auf Wunsch mit schnellem Internet und Kabeltelefonie. Pro Wohneinheit werden zwei Smartcards ohne Zusatzkosten zur Verfügung gestellt. „Der Vertrag setzt für Cuxhaven ein wichtiges Zeichen in Richtung Multimedia-Zukunft“, so Sascha Koch, Vertriebsleiter GK/WoWi. Die in Eigenregie aufgerüsteten Hausnetze der Genossenschaft sind technisch für die Triple-Play-Angebote von Kabel Deutschland bestens vorbereitet. „Kabel Deutschland und die Wohnstätten Cuxhaven eG sind ein eingespieltes Team“, betont Johannes Titz, zuständiger Key Account Manager.

ALLES AUS EINER HAND Kabel Deutschland hat in Augsburg einen neuen langfristigen Vertrag mit der WBS Wohnwirtschaftliche Baubetreuungs- und Servicegesellschaft mbH abgeschlossen. Die WBS ist ein Unternehmen der GWG-Gruppe, die im Bundesgebiet rund 18.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten bewirtschaftet. Ab 1. Januar 2013 werden weitere 422 WBS-Wohneinheiten in Augsburg per Kabel Anschluss Wohnung Digital mit analogem und digitalem TV, ­ Hochgeschwindigkeits-Internet und Kabeltelefonie versorgt. ­„Kabel Deutschland hat dafür in den vergangenen Monaten in den Beständen der WBS moderne rückkanalfähige Sternnetze er­ richtet“, so Alexandra Steinmaßl, Key Account Managerin. Die ­Wohnungen wurden bisher vom Wettbewerber KMS versorgt. „Wir wollten TV, Multimedia und kompetenten Netzservice in Zukunft aus einer Hand erhalten. Deshalb haben wir uns für den Vertrag mit Kabel Deutschland entschieden“, betont Christian Reißing, Leiter des Geschäftsbereiches Wohnen der GWG-Gruppe. Fotos: Aareon Deutschland GmbH; Cableway Süd GmbH; Kabel Deutschland

Reibungsloser Wechsel Kabel Deutschland beliefert nun weitere 42 Münchner Objekte der Wohnbau GmbH mit Multimedia-Produkten. Die Wohnbau bewirtschaftet im Bundesgebiet fast 17.000 eigene Wohnungen, 9.230 davon werden von Kabel Deutschland versorgt. „Wir freuen uns, dass sich die Wohnbau an der Isar für den Wechsel von einem Wettbewerber zu Kabel Deutschland entschieden hat“, so Werner Larisch, Key Account Manager. Von Dezember 2011 bis Herbst 2012 hat Kabel Deutschland die Hausverteilnetze der Münchner Be­ stände multimediatauglich aufgerüstet. Besondere Herausforderungen waren die exakte Signalbereitstellung zu den jeweiligen Stichtagen und die kurzfristige Modernisierung der Hausnetze. ­„Gemeinsam mit unserem Komplexdienstleister Cableway-Süd haben wir dabei die reibungslose Medienversorgung unseres Kunden gewährleistet“, unterstreicht Werner Larisch. KabelPerspektiven 1/2013

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Ihre Kontaktwege zu Kabel Deutschland

Ihre Kontaktwege zu Kabel Deutschland Kundenservice für für Geschäftskunden Geschäftskunden Kundenservice Kundenservice für Geschäftskunden Fragen zu Fragen Fragenzuzu Verträgen IhrerObjekte Objekte –bestehenden bestehenden Verträgen Verträgen Ihrer –– bestehenden Ihrer Objekte – Anschluss weiterer Objekte – Anschluss weiterer Objekte – Anschluss weiterer Objekte –Vertragsänderungen Vertragsänderungen –– Vertragsänderungen – Vertragserweiterungen Vertragserweiterungen –– Vertragserweiterungen – Rechnungen Kündigung von Objekten Objekten –– Kündigung von Rechnungen –– Rechnungen

Kostenfreie Service-Hotline für für Geschäftskunden Geschäftskunden Kostenfreie KostenfreieService-Hotline Service-Hotline für Geschäftskunden 0800-66 47 611 ☎ 0800-66 47 611 0800-66 47 611 ☎ (Mo.–Fr.8.00–17.00 8.00–17.00 Uhr) (Mo.–Fr. Uhr) (Mo.–Fr. 8.00–17.00 Uhr) 0180-57 33 377* 0180-57 33 377* 0180-57 33 377* kundeninfo@kabeldeutschland.de kundeninfo@kabeldeutschland.de kundeninfo@kabeldeutschland.de www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen

Technische Störungen Störungen Technische Meldung von Störungen und und technischen technischen Problemen Problemen beim beim Meldung von Störungen Fernsehempfang Fernsehempfang

Kostenfreie Technik-Hotline Technik-Hotline Kostenfreie 0800-52 66 625 625 ☎ 0800-52 66 ☎ (rund um um die die Uhr) Uhr) (rund 0800-52 66 625 0800-52 66 625

Hinweis: Meldung Meldung von von Störungen Störungen und und technischen technischen Problemen Problemen Hinweis: bei Internet und Telefon muss durch den betroffenen Bewohner bei Internet und Telefon muss durch den betroffenen Bewohner selbst erfolgen. erfolgen. selbst

Technische Informationen, Informationen, Störungsformular Störungsformular Technische www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen www.kabeldeutschland.de/wohnungsunternehmen

Ihre Kontaktwege zu Kabel Deutschland Ihre Kontaktwege zu Kabel Deutschland 0,14 €/Min. €/Min. aus aus dem dem deutschen deutschen Festnetz, Festnetz, im im Mobilfunkbereich Mobilfunkbereich maximal maximal 0,42 0,42 €/Min. €/Min. ** 0,14 * 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, im Mobilfunkbereich maximal 0,42 €/Min.

Kundenservice für Geschäftskunden Fragen zu Kundenservice fürVerträgen Geschäftskunden – bestehenden Ihrer Objekte Störungen Technische Meldung von Störungen und technischen Problemen Fragen zu – Anschluss weiterer Objekte beim Fernsehempfang – bestehenden Verträgen Ihrer Objekte – Vertragsänderungen – Anschluss weiterer Objekte – Vertragserweiterungen – Vertragsänderungen – Kündigung von Objekten – Vertragserweiterungen – Rechnungen – Kündigung von Objekten – Rechnungen Technische Störungen * 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, im Mobilfunkbereich maximal 0,42 €/Min. Meldung von Störungen und technischen Problemen beim Technische Störungen Fernsehempfang Meldung von Störungen und technischen Problemen beim

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Kostenfreie Technik-Hotline

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