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Ausgabe 19 | 19. Oktober 2016

roduction NEWSLETTER

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INNOVATIONEN OHNE GRENZEN 8.––9.9.November Berlin 8. NOVEMBER 2016 IN BERLIN

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Das E-Mail-Magazin für erfolgreiche Produktion

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Die Bedeutung der Digitalisierung für die Logistik wächst. Viele Unternehmen stellen ihre Prozesse um oder planen, dies zu tun. Doch welche Maßnahmen sind die richtigen? Nicht jedes Vorhaben zur Nutzung von 4.0-Technologien ist zielführend und wirtschaftlich. Das Fraunhofer IFF hat einen branchenunabhängigen ‘Industrie 4.0-Checkup‘ entwickelt, mit dem die Digitalisierungspotenziale von Unternehmen systematisch analysiert und effektive Maßnahmen individuell geplant werden können. Auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin hat das Forschungsinstitut die neue Analysemöglichkeit vor-

gestellt. „Neben der sukzessiven Entwicklung und Integration von 4.0Technologien in die Unternehmenswelt müssen wir auch lernen, an welcher Stelle ihr Einsatz tatsächlich wertschöpfend ist und wo vielleicht nicht“, sagt Professor Michael Schenk, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Er mahnt: „Die Digitalisierung der Produktions- und Logistikwelt ist die Zukunft. Aber der Beratungsbedarf der Unternehmen ist enorm. Denn es gibt keine 4.0-Lösungen von der Stange, sondern stets individuelle Lösungen.“ Das Forschungsinstitut stellt mit dem ‘Industrie 4.0-Checkup‘ ein neues Werkzeug vor, mit dem Betriebe bei der systematischen Analyse ihrer Potenziale und der Planung ihrer Vorhaben professionell unterstützt werden. Der Checkup auf Basis eines Reifegradmodells macht schrittweise deutlich, auf welcher Stufe von weiterlesen ❯ Industrie 4.0 sich ein Unternehmen befindet.

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Heute schon ein Backup gemacht? Antriebe

Projektablage, Versionsverwaltung,

Welchen Reifegrad in Bezug auf die vierte industrielle Revolution weist meine Unternehmens-IT auf? Wie muss sich die Unternehmens-IT transformieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Wie sichere ich durch gezielten Technologieeinsatz meine Wettbewerbsfähigkeit als Unternehmen? Welche Schlüsseltechnologien und Technologietrends muss ich dabei berücksichtigen? Die 7. Aachener Informationsmanagement-Tagung am Dienstag, 8. November, und Mittwoch, 9. November, im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus wird den vierstufigen Entwicklungsprozess eines Unternehmens zur 4.0-Fähigkeit mit den oben genannten Fragen fokussieren. Veranstalter ist das FIR an der RWTH Aachen. Die Veranstaltung ist eine Kombination aus Fachtagung und Fachmesse. weiterlesen ❯

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Durch Transformation wettbewerbsfähig bleiben

P MES live !“

„INDUSTRIE 4.0 mit SA

seldorf, 10.11.2016

SAP MES Tagesforum Düs

SAP ME Lösungen für die Fertigungsindustrie SAP MII Lösungen für die Prozessindustrie ‚ ‚ ‚ ‚

Effizienzsteigerung durch exakte KPIs Rückverfolgbarkeit und Prozesssicherheit Verbesserte Ressourcenauslastung Online-Transparenz über Auftragsfortschritt

igz

MANUFACTURING

Bild: Fraunhofer-Institut IFF

Mit ‘Industrie 4.0-Checkup‘ Digitalisierung präzise planen

IGZ Ingenieurgesellschaft mbH � Logistikweg 1 � 95685 Falkenberg � Tel.: 09637/9292-0 � info@igz.com � www.igz.com

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messe münchen Automobilproduktion 2020: Digitaltrends in der Montage

8.-11. Nov. 2016 Messe München

2. Handelsblatt Jahrestagung euroforum Industriegipfel Fachtagung: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen Mit zunehmender Vernetzung der Fertigungsanlagen und Maschinen im Rahmen von Industrie 4.0 steigt auch das Angriffsrisiko, so dass Unternehmen einen besseren Schutz vor Cyber-Angriffen brauchen. Wie gelingt die Absicherung von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungen? Wie kann IT-Security in vernetzten Produktionsanlagen effizient gestaltet werden? Das sind neue Herausforderungen, die alle Produktionsanlagen und Automatisierungstechniken mit zunehmender Digitalisierung betreffen. Die Fachtagung ‘IT-Sicherheit in industriellen Anlagen’ nimmt sich am Dienstag, 8. November, und Mittwoch, 9. November, dieses Themas in Berlin an. Fachleute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, von IBM Security, Siemens, Bosch Rexroth, Pilz oder Giesecke & Devrient haben sich angesagt, um über aktuelle Trends, Schwachstellen und Risiken zu referieren. Moderieren wird die Veranstaltung Dr. Olaf Sauer vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Karlsruhe. Veranstalter ist die Südweiterlesen ❯ deutscher Verlag Veranstaltungen GmbH.

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Bei der Montage von Fahrzeugen gibt es noch immer viel Handarbeit zu erledigen. Das ändert sich zusehends, denn immer mehr digiBild: Detecon International GmbH tale Helfer ziehen in die Fabrikhallen ein. Im Rahmen der Analyse ‘Future Production – Automobilproduktion 2020’ hat die Managementberatung Detecon innovative Anwendungen aus Forschung und Praxis untersucht. Die Berater zeigen darin die wichtigsten Digitaltrends in der Montage und nennen gleichzeitig die digitalen Fähigkeiten, die für den Einsatz dieser Technologien nötig sind. Fortschritte in der künstlichen Intelligenz und die Echtzeitvernetzung der Fabrik machen es möglich: Die Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) wird Realität. Kollaborative Roboter – sogenannte Cobots – lernen in kurzer Zeit selbstständig neue Arbeitsschritte und die jeweilige Interaktion mit dem humanen Kollegen. Beide arbeiten auf engem Raum zusammen, ohne durch Schutzzäune getrennt zu sein. Cobots können multifunktional eingesetzt werden – vom Anreichen einzelner Teile, über die Maschinenbeschickung bis hin zur eigenständigen Montage. Das entlastet den Mitarbeiter bei repetitiven Tätigkeiten. Die Roboter werden mobil und navigieren selbstständig durch die Montagestraße. Sie kommen dort zum Einsatz, wo herkömmliche Roboter aufgrund ihrer Größe, Unbeweglichkeit und geringer Schutzmechanismen bisher ausgeschlossen waren. Das eröffnet riesige Effizienzpotenziale in der Montage. „Diese enge Mensch-Roboter-Kollaboration erfordert absolut zuverlässige Sicherheitsmechanismen“, sagt Uwe Weber, Managing Partner und Automobilexperte bei Detecon. Auch mobile digitale Assistenzsysteme gehören bald zum Arbeitsalltag in der Automobilmontage. Tablets kommen schon heute verstärkt zum Einsatz, Datenbrillen und intelligente Sensorhandschuhe werden stationäre Monitore und Anzeigen ersetzen. Für Arbeitsanweisungen – etwa zur individuellen Konfiguration des Fahrzeugs – muss der Mitarbeiter den Blick dann nicht mehr vom Werkstück abwenden. weiterlesen ❯

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»ZERO DEFECTS«: Schlanke Fertigung durch perfekte Anlagensteuerung

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dassault Zum Autoliv Referenzbericht

Maschinen- und Anlagenbau setzt auf Lean Management

Bild: Staufen AG

Flexibilität bis hin zur Fertigung mit der Losgröße eins gewinnt zunehmend an Bedeutung. Drei von vier Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sind davon überzeugt, dass sie mithilfe von Lean Management den immer individuelleren Kundenwünschen besser gerecht werden können. Schon heute verzeichnet der Großteil der Branche dank des Einsatzes von Lean-Methoden eine höhere Produktivität sowie deutlich geringere Durchlaufzeiten. Das zeigen Ergebnisse der Studie ‘25 Jahre Lean Management’ der Unternehmensberatung Staufen. Rund 1.500 Führungskräfte von

Industrieunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden dafür in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt befragt, darunter gut 350 aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Bei diesen Einschätzungen handelt es sich mitnichten um eine brancheninterne Nabelschau. „Auch die übrige Industrie sieht den Maschinen- und Anlagenbau als einen der großen Profiteure von Lean Management“, sagt Staufen-Vorstand Wilhelm Goschy. Laut der Studie liegt der Maschinen- und Anlagenbau zwar hinter dem Lean-Primus Automobilindustrie, lässt aber alle übrigen Branchen zum Teil deutlich hinter sich, berichtet Goschy. Diese gute Ausgangslage dürfte den Maschinen- und Anlagenbauern auch beim Übergang zur Industrie 4.0 helfen. Sehen doch neun von zehn der befragten Führungskräfte Lean-Methoden wie etwa die Prozessoptimierung, eine wertstromorientierte Organisation oder auch das Varianten- und Komplexitätsmanagement als wichtig bis sehr wichtig an, um die Transformation zur Smart Factory zu stemmen. Aber auch bei den Maschinen- und Anlagebauern gibt es Nachholbedarf. So wird die Verbesserung der Führungsleistung im Rahmen von Lean Management in fast jedem zweiten Unternehmen nicht wirklich umgesetzt, obweiterlesen ❯ wohl man es sich zuvor vorgenommen hatte.

Die Orbis AG, Anbieter von Industrie 4.0-Lösungen für SAP-Software, und Heitec, Anbieter von Automatisierungs- und Elektroniklösungen, bündeln ihre Kompetenzen und wollen SAP-Kunden integrierte, durchgängig automatisierte Prozesse in ‘Echtzeit‘ zwischen Shop Floor und SAP ERP anbieten. So soll ein gebündeltes Know-how zur durchgängigen Automation der SAP-Prozesse entlang der kompletten industriellen Wertschöpfungskette entstehen und somit zur Vernetzung der Produktion mit der betriebswirtschaftlichen Ebene. Dabei erfolgt eine vollständige Integration weiterlesen ❯ des Shopfloors mit den SAP-Prozessen in ‘Echtzeit‘.

Der Siemens-Aufsichtsrat und Vorstandsmitglied Siegfried Russwurm (Bild) haben sich darauf geeinigt, den Ende März 2017 auslaufenden Vertrag Russwurms nicht zu verlängern. Russwurm ist seit Januar 2008 Mitglied des Vorstands und war zuletzt neben seiner Tätigkeit als Chief Technology Officer Partner auf Vorstandsebene für das Management des eigenständig geführten Healthcareweiterlesen ❯ Geschäfts verantwortlich.

Bild: Siemens AG

Industrie 4.0: Orbis und Heitec Siegfried Russwurm verlässt schließen Partnerschaft Siemens-Vorstand

Salesforce und Cisco verzahnen Lösungen

27. Internationale Fachmesse für Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Nürnberg, 22. – 24.11.2016

wender, die Lösungen beider Unternehmen nutzen, aus dem CRM-System heraus in Echtzeit via Chat, Video und Voice kommunizieren, ohne die Salesforce-Umgebung verlassen oder Plug-ins installieren zu müssen. Das Internet der Dinge – Salesforce IoT Cloud und Cisco Jasper sollen integriert werden, um die Verwaltung von vernetzten Geräten zu erleichtern. Jasper ist dabei für die Kontrolle von IoT-Teilnehmern zuständig, von der Einführung über weiterlesen ❯ die Verwaltung bis hin zur Vermarktung. - Anzeige -

Salesforce und Cisco haben eine strategische Allianz geschlossen. Beide Unternehmen wollen künftig gemeinsam Lösungen entwickeln und vermarkten. Diese sollen Ciscos Collaboration-, IoT- und Kontaktcenter-Plattformen mit der Sales, IoT und Service Cloud von Salesforce verbinden. Zu den Angeboten werden zählen: Kommunikation und Zusammenarbeit – Salesforce und Cisco haben Cisco Spark und Web Ex über das Salesforce Lightning Framework nativ in die Sales und Service Cloud integriert. Dadurch können An-

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roduction 201605_EKI-7710_banner_185x30_German.pdf 1 2016/5/19 上午 10:26:58 NEWSLETTER

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Bild: PwC Strategy& (Germany) GmbH

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Riesiges Marktpotenzial für vernetzte Mobilität

IT-Report 2016: Maschinenbau treibt Digitalisierung voran

Die Vernetzung und Digitalisierung des Autos sorgt weiterhin für Umbrüche in der Automobilindustrie und weist rasant wachsendes Marktpotenzial auf. Bei einer jährlichen Zuwachsrate von 24,3 Prozent wird sich das Umsatzvolumen im Bereich der vernetzten Mobilität weltweit von 47,2 Milliarden Euro in 2017 auf 140 Milliarden Euro in 2022 erhöhen und damit innerhalb von fünf Jahren knapp verdreifachen. Das sind einige zentrale Ergebnisse der ‘Connected C@r 2016’-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PWC. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Durchschnittspreise pro Fahrzeug stagnieren werden. Vernetzte Dienste dienen demnach primär dem Ersatz von Umsätzen aus älteren Funktionalitäten, für die der Kunde nicht länger bezahlen möchte. Um das Marktpotenzial auszuschöpfen, müssen die Automobilhersteller (OEMs) bis 2022 320 Millionen Connected-Car-Pakete verkaufen – eine enorme Herausforderung für bestehende Vertriebskanäle. Das heutige Geschäftsmodell der Branche basiert auf komplexer Preisgestaltung, geringen Innovationsfrequenzen und dem einmaligen Produktverkauf. In der neuen Welt braucht es einfache Lösungen, die den Kunden auch nach dem Autokauf über digitale Dienste weiterhin begeistern. Zudem verlagern sich mit hoher Geschwindigkeit signifikante Teile der Wertschöpfung auf Mobilitätsdienstleister, neue Technologieanbieweiterlesen ❯ ter sowie Zulieferer.

Der VDMA ITReport 2016 für den Maschinen- und Anlagenbau liefert einen aktuellen Einblick in die Investitionsvorhaben sowie die Beurteilung der Branche von IT-Trendthemen. Vorgestellt wurde das Papier vom Fachverband Software des Industrieverbandes auf der diesjährigen IT & Business. Es zeigte sich, dass im Zusammenhang mit dem allgemeinen Digitalisierungswunsch die Trendthemen noch einmal an Bedeutung zugelegt haben. Im Vergleich zu den vorangegangenen IT-Studien des Branchenverbandes setzen Maschinenbauunternehmen mit ihren aktuellen Investitionsplänen bis 2018 nun zum Teil neue Schwerpunkte. Beispielsweise sind Redaktions- und Content-Management-Systeme etwa für technische Produktdokumentationen, die in der Vergangenheit eher auf den hinteren Investitionsrängen zu finden waren, jetzt an die Spitze gerückt. Auch Lösungen für die Maschinendatenerfassung (MDE) stehen aufgrund zahlreicher Industrie 4.0-Projekte und der zunehmenden Digitalisieweiterlesen ❯ rung in der Produktion im Fokus der Branche.

Bild: IPM GmbH

Flexible Abläufe sind gefragt Die Digitalisierung verändert Abläufe und Geschäftsmodelle der Industrie und Logistik rasant. Diesen Wandel thematisiert das Production & Logistics Forum Berlin am 2. und 3. November 2016 in der deutschen Hauptstadt an der Spree. Ziel von Konferenz und Begleitausstellung ist es, die durch Industrie 4.0-Technologien gefragte Neuausrichtung der Produktion und Logistik zu diskutieren und in Zukunftsperspektiven zu überführen. weiterlesen ❯

Elektroindustrie im August mit Plus im Bestelleingang Die deutsche Elektroindustrie hat im August dieses Jahres 5,6 Prozent mehr Bestellungen eingesammelt als vor einem Jahr. Das gab der ZVEI kürzlich bekannt. "Das war die Gegenbewegung zum schwachen Juli", sagte ZVEI-Finanzexperte Dr. Andreas Gontermann. "Der diesjährige August Bild: Destatis und ZVEI-eigene Berechnungen hatte zwei Arbeitstage mehr als im Vorjahr, der Juli dagegen zwei weniger." Aus dem Inland gingen im August 3,8 Prozent mehr Aufträge ein. Ausländische Kunden erhöhten ihre Bestellungen um 7,1 Prozent. Dabei legten die Bestellungen aus der Eurozone um 4,6 Prozent zu – die aus weiterlesen ❯ Drittländern stiegen um 8,6 Prozent.

Impressum Verlag

TeDo Verlag GmbH Postfach 2140 – 35009 Marburg Tel.: +49 6421 3086-0 · Fax: -380 www.it-production.com

Verleger

Dipl.-Statist. B. Al-Scheikly (V.i.S.d.P.)

Redaktion Patrick C. Prather (-225) Dominic Heitz (-293)

Anzeigen Christoph Kirschenmann (-536) Monika Zimmer (-531) Es gilt die Preisliste Nr. 1/2016. Grafik

Verena Vornam

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Bild: VDMA e.V.

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