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16. Fachmesse und Kongress Strategie und Best Practices für IT, Personal und Finanzen

Was führende Köpfe bewegt. 6. – 7. November 2012, Messegelände Berlin

www.moderner-staat.com

MODERNER STAAT 2012: Demografischer Wandel als Chance Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderung für die öffentliche Verwaltung, weil er die Rahmenbedingungen erheblich verändert – finanziell, personell und organisatorisch. MODERNER STAAT 2012 zeigt, welche Chancen im demografischen Wandel liegen. 200 Referenten präsentieren vom 6.-7. November Strategien, wie der Public Sector auf den demografischen Wandel reagieren und am Ende auch profitieren kann. „Die demografische Herausforderung als Chance nutzen“ ist das Leitmotiv des diesjährigen Kongresses, der das Thema in seinen vier verschiedenen VortragPanels aufgreifen wird:

Menschen, Finanzen, Organisation und Policy-Anwendungen bilden dabei das thematische Gerüst. Gestaltet wird das Programm 2012 erneut von den Kongress- und Themenpartnern von MODERNER STAAT: dem Bundesministerium des Innern, der KGSt, Vitako, der Zeppelin Universität, dem BSI, Accenture und Prognos. Erstmals wird sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund am Kongressprogramm beteiligen. Als Partnerland präsentiert sich in diesem Jahr der Freistaat Bayern auf MODERNER STAAT. Die Federführung übernimmt dabei das Bayerische Staatsministerium

der Finanzen. Unter dem Motto "Digitales Bayern 2020 - Vorsprung durch eGovernment“ werden in Berlin erfolgreiche E-Government-Projekte vorgestellt. Neben dem Kongress werden wieder rund 200 Aussteller neue Produkte, Dienstleistungen, richtungweisende Ideen und erfolgreiche Best-Practice-Beispiele zu den Reformthemen des Public Sector vorstellen.

MODERNER STAAT ganz individuell. Nutzen Sie die Möglichkeit sich über „mein Messeplaner“ Ihr individuelles Programm zusammenzustellen. www.modernerstaat.com/mein_messeplaner

»Die demografische Entwicklung in Deutschland ist eine der größten Herausforderungen für unser Land« »Sie kann nur gesamtgesellschaftlich gemeistert werden. Lassen Sie uns die Messe MODERNER STAAT zu einem Meinungsaustausch darüber nutzen, wie wir auf Basis der Demografiestrategie »Jedes Alter zählt« wirtschaftlichen Wohlstand und gute Lebensbedingungen überall im Land sicherstellen können.« Dr. Hans-Peter Friedrich | Bundesminister des Innern und Schirmherr von MODERNER STAAT


Soziale Netzwerke – Chancen und Risiken. Ein Interview mit Franz-Reinhard Habbel. Ob Twitter, Facebook oder Blog die öffentlichen Verwaltungen von Städten und Gemeinden zeigen in den sozialen Medien zunehmend Präsenz. Die neuen Kanäle schaffen auf der einen Seite die viel geforderte Bürgernähe und Transparenz. Sie führen aber vor allem zu einem Paradigmenwechsel in der Kommunikation, denn aus Bürgern werden plötzlich Gesprächspartner. Welche Chancen, aber auch welche Risiken birgt die „City 2.0“? MODERNER STAAT sprach mit Franz-Reinhard Habbel, dem Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, über Potenziale und gutes Social Media Management.

Herr Habbel, Social Media Kommunikation basiert auf dem Konzept, dass sich Menschen aktiv an der Kommunikation beteiligen. Warum sollten sie das im Fall der öffentlichen Verwaltung tun? Franz-Reinhard Habbel: Staat und Kommunen begegnen den Menschen in vielfältiger Form. Denken Sie an Infrastrukturen wie Kindergärten, Schulen, Straßen, Wege und Plätze aber auch in der Sicherstellung sozialer Leistungen. Immer mehr Menschen wollen – zu Recht -, dass dies keine Einbahnstraße ist. Sie wollen teilhaben und sie wollen in Einzelfällen auch mit entscheiden. Bürgerinnen und Bürger sind nicht nur Konsumenten von Verwaltung, sie sind Partner, in dem sie zum Beispiel ihr Wissen zur Verfügung stellen und sich für das Gemeinwesen engagieren. All das setzt einen Dialog voraus. Dialog ist Kommunikation und Kommunikation findet heute vermehrt in sozialen Netzwerken statt. So ist es ganz selbstverständlich, dass immer mehr Menschen auch in sozialen Netzwerken Kontakt zu ihrer Verwaltung sich wünschen. Dem sollte auch die Verwaltung Rechnung tragen.

Können Sie Städte nennen, die als gutes Beispiel dienen? Franz-Reinhard Habbel: Da ist zum Beispiel die Stadt Moers in NordrheinWestfalen. Sie hat frühzeitig erkannt, welche Chancen und Möglichkeiten in Facebook, Twitter oder Youtube liegen. Die dortigen Auftritte in den sozialen Netzwerken sind beispielgebend für andere Kommunen. In Moers kümmert sich jemand um die Präsenz der Stadt im Netz und um den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg hat einen großen Teil ihres Leitbildprozesses über Facebook organisiert.

Ich könnte viele weitere Städte wie Coburg, Stuttgart, Hamburg oder auch kleine Gemeinden wie Petersaurach in Bayern nennen. Die Zahlen steigen wöchentlich.

Welchen Nutzen zieht die Verwaltung aus Social-Media-Aktivitäten? Franz-Reinhard Habbel: Auf der einen Seite bekommt die Verwaltung mit, was in Netzwerken auch über die Stadt, die Verwaltung oder die Lokalpolitik diskutiert wird. Das mögen oftmals nur Facetten sein, aber als Frühindikator, als Seismograph kann das auch für die Kommune interessant sein. Auf der anderen Seite hat die Verwaltung die Möglichkeit durch die Bereitstellung von Informationen über beabsichtige Projekte mit den Menschen in der Stadt in einen Dialog zu treten, Stimmungslagen aufzufangen. Das ist sicherlich nicht repräsentativ, aber eine ergänzende Information für Politik und Verwaltung. Social-Media-Aktivitäten werden zu einem wichtigen Bestandsteil der Kommunikation der Verwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern und umgekehrt.

Wer profitiert mehr von den Online-Aktivitäten: Die Bürger oder die Verwaltung? Franz-Reinhard Habbel: Es profitieren beide, Bürgerinnen und Bürger und die Verwaltung. Die Geschwindigkeit spielt eine entscheidende Rolle. Kürzlich gab durch einen Brand auf einem Industriegelände am Niederrhein eine extreme Rauchentwicklung, die die gesamte Region beeinträchtigte. Die Stadt Moers informierte im Minutentakt über Facebook und Twitter die Bürgerinnen und Bürger und gab Tipps für Verhaltensweisen. Solche aktuellen Nachrichten erreichen die Menschen unmittelbar auf ihren Smartphones.

Und welche Gefahren liegen in der neuen Kommunikation? Franz-Reinhard Habbel: Das ist zunächst einmal eine typische deutsche Frage, die immer am Anfang gestellt wird. Technologie Entwicklungen haben meistens zwei Seiten. So auch hier. Nicht alles, was im Netz stattfindet, ist repräsentativ. Es besteht die Gefahr, dass der Datenschutz umgangen wird. Neben Schwarmintelligenz gibt es auch Schwarmfeigheit und Schwarmdummheit. Es kommt eben auf den Standpunkt an. Es gibt aber auch ganz praktische Gefahren, da ist zum Beispiel der Trend zur Schnelligkeit, der die Sorgfaltspflicht bei Informationen und die Abwägung bei Dialogen auf der Strecke bleiben lässt. Da sind Shitstorms, die zur Empörung führen und Krisen auslösen können. Mit den Gefahren müssen wir

uns auseinander setzen. Die Chancen, die in sozialen Netzwerken liegen, überwiegen bei Weitem die Gefahren. Diese neue Art von Kommunikation wird zum festen Bestandteil der Bürgergesellschaft werden. Sie bringen Staat, Zivilgesellschaft und Wirtschaft in ein neues Miteinander.

Der DStGB hat Anfang des Jahres einen Entwurf für Social Media Guidelines vorgestellt. Was ist Ihr wichtigster Rat an die Verantwortlichen in den Städten und Gemeinden? Franz-Reinhard Habbel: Probieren Sie soziale Netzwerke aus, melden sie sich an und schauen was passiert. Eine Stadt sollte zunächst mit Teilbereichen wie Jugendarbeit, Musen, Kultureinrichtungen oder Tourismus in sozialen Netzwerken aktiv werden. Stellen Sie sich strategisch auf, klären Sie Verantwortlichkeiten, regeln Sie organisatorische Fragen wie: Wer darf twittern? und seien Sie im Netz authentisch. Reagieren Sie angemessen auf Kritik. Stellen Sie kurze Reaktionszeiten sicher. In Krisenfällen ist eine schnelle Reaktion – auch an Wochenenden – unumgänglich. Empörungswellen kennen keinen Feierabend. Ein letzter Tipp: Schauen Sie nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter 30 Jahren, wer kompetent ist und Spaß an digitaler und sozialer Kommunikation hat ist für den Job eines Social-Media-Manager gut geeignet. Das ist in Zukunft auch eine Aufstiegschance. Podiumsdiskussion: Soziale Netzwerke – Chancen und Risiken für Politik und Verwaltung Mittwoch, 07.11.2012, 13:00 Uhr, Raum Würzburg Teilnehmer: - Dorothee Bär, MdB, Vorsitzende des CSUNetzrates und des CSUnet, CDU/CSU - Florian Bublys, Lehrer, Menzel-Gymnasium - Martin Delius, MdA Berlin, Piratenpartei - Dr. Stephan Eisel, ehem. MdB, Projektbeauftragter, Konrad-Adenauer-Stiftung - Christoph Meineke, Bürgermeister der Stadt Wennigsen, parteilos - Prof. Dr. Ines Mergel, Professor of Public Administration, Maxwell School of Citizenship and Public Affairs Moderation: - Franz-Reinhard Habbel, Direktor für politische Grundsatzfragen im Deutschen Städte- und Gemeindebund, Deutscher Städte- und Gemeindebund - Herr Marc Groß, Referent, KGSt


»Messe-Highlight für den Public Sector« »Auch im 16. Jahr ist MODERNER STAAT für den Softwareanbieter SAS das Messe-Highlight für den Public Sector. Besonders erfreut uns das starke Interesse der Teilnehmer an einem strategisch-analytisch geprägten Umgang mit Informationen. In zahlreichen Gesprächen konnten wir Meinungen austauschen, Denkanstöße geben und erste Lösungsansätze für eine nachhaltige Verwaltungsmodernisierung durch Business Analytics aufzeigen. Schwerpunktthemen waren wirkungsorientiertes Handeln, Informationsmanagement sowie Betrugserkennung.« Michael Schuster | Direktor Public Sector | SAS Institute GmbH

Aufbruch Bayern – Zukunftspfade Digitales Bayern 2020 Mit der Strategie „Aufbruch Bayern“ gestalten wir die Zukunft Bayerns. Im Rahmen dieser Initiative konzentrieren wir uns auf Kernthemen wie Familie, Bildung, Innovationen, erneuerbare Energien und Ländlicher Raum. Im Mittelpunkt des Programms stehen der Mensch und die Gesellschaft von morgen. Und hier setzt auch die Studie „Zukunftspfade Digitales Bayern 2020“ an: Digitale Technologien haben bereits industrielle und wirtschaftliche Prozesse grundlegend verändert. Nun zeichnen sich durch den Einsatz der Informationsund Kommunikationstechnologien weitreichende Veränderungen in allen Lebensbereichen unserer Gesellschaft ab. Basierend auf empirischen Fakten über

Bayern werden in relevanten Handlungsfeldern Empfehlungen erarbeitet, die eine zielgerichtete und zukunftsfähige Entwicklung eines digitalen Bayerns ermöglichen sollen. Digitales Lernen Bildung ist der zentrale Schlüssel, um unseren Wohlstand zu erhalten und zu erweitern. Dabei gehört genauso wie Lesen, Schreiben und Rechnen ein verantwortungsvoller und sachgerechter Umgang mit der IT und den neuen Medien zu den Kernkompetenzen, die wir unseren Kindern bereits in der Schule vermitteln müssen! Durch das Digitale Bildungsnetz soll eine gemeinschaftlich nutzbare IT-Infrastruktur entstehen, die in den Bereichen Schul-, Erwachsenen- und Berufsbildung zum Einsatz kommen soll. Wir werden in einer kooperativen Partnerschaft zwischen den bayerischen Kommunen, dem Freistaat Bayern und der

Wirtschaft Lösungen finden, die einen Mehrwert für alle schaffen. Bürgerkonto Wir sind dabei, eine „Serviceplattform Digitales Bayern“ aufzubauen, die dem Bürger Verwaltungsdienste aus einer Hand ermöglicht. Wichtig ist dabei, dass sich der Bürger nur ein einziges Mal elektronisch registrieren muss, in dem er ein sog. „Bürgerkonto“ einrichtet. Ist dieses Konto einmal eingerichtet, kann der Bürger jederzeit – vorzugsweise mittels der elektronischen Identitätsfunktion des neuen Personalausweises – alle Bürgerdienste, sei es staatlich oder kommunal, über angeschlossene Services in Anspruch nehmen. Der Bürger spart sich damit zeitaufwendige Behördengänge. Franz Josef Pschierer, Staatssekretär und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung


»E-Government endet nicht an der eigenen Grenze« »Digitales:Österreich war 2011 das Partnerland von Moderner Staat und hat viele positive Gespräche und Kooperationswünsche mit nach Hause genommen. Unsere kundenorientierte und effiziente Verwaltung gemeinsam mit heimischen innovativen IKT-Unternehmen geben auch dieses Jahr gerne ihr Know-how weiter, um E-Government in anderen Ländern auszubauen – für grenzüberschreitende Dienstleistungen und ein modernes Europa.« Christian Rupp | Sprecher der Plattform Digitales Österreich | Bundeskanzleramt | Republik Österreich

Digitale Bürgerportale der Zukunft: zielgruppenorientiert, schnell und smart. Die Kongressmesse MODERNER STAAT bietet ihren Besuchern rund 23 Kongressforen – ein attraktives Beispiel: Unter dem Titel »Digitale Bürgerportale der Zukunft: zielgruppenorientiert, schnell und smart.« diskutieren Catrin Hinkel (Geschäftsführerin, Leiterin Öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen Deutschland, Österreich, Schweiz, Accenture), Michael Diepold

(Leiter Geschäftsfeld eGovernment, Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)), Adelbert Morgenthaler (Bereichsleiter IT-Anforderungsmanagement und E-Governmentbeauftragter, Bundesagentur für Arbeit (BA)) und ein Vertreter des Bundesministeriums des Innern, wie zielgruppenorientierte und smarte Bürgerportale neue Chancen zu

horizontaler wie vertikaler Verwaltungszusammenarbeit schaffen. Nutzen Sie den Messeplaner unter www.moderner-staat.com, um sich Ihre Teilnahme zu sichern. 06.11.2012, ab 13:00 Uhr, Raum Nürnberg

Wirtschaftlichkeit einer ERP-Lösung – Die Betriebskosten machen den Unterschied. IT-Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen (IT-WiBe) in der öffentlichen Verwaltung zielen auf eine umfassende Bewertung des Nutzens einer IT-Investition, aber auch auf die Ermittlung der Kosten dieser Investition über die gesamte Laufzeit. Die Empfehlungen im Rahmen der IT-WiBe des Bundes gehen dabei von einem Betrachtungszeitraum von fünf Jahren aus. Für ERP-Systeme greift dieser Betrachtungszeitraum zu kurz, denn diese werden durchschnittlich mehr als 10 Jahre genutzt. Große Unterschiede

zwischen ERP-Systemen zeigen sich bei einer Betrachtung der Gesamtkosten über die Nutzungsdauer des Systems, die oftmals nur ansatzweise durchgeführt wird. Eine Studie der Radar Group belegt, dass in den zwölf Jahren nach einer ERPInstallation im Vergleich zu den einmaligen Implementierungskosten durch schnittlich sechsmal höhere Kosten für den operativen Betrieb und Erneuerungen anfallen. Interessant hierbei ist, dass der weitaus größte Teil dabei auf das Konto von Updates geht, die durch-

schnittlich das Dreifache der Grundinvestitionen ausmachen. Weitere Kostentreiber sind der laufende Betrieb und die Wartung des ERP-Systems. Dass die oben genannten Kostentreiber bei der MACH Software eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielen, wird auch im Messetreff, am 06.11. von 14:00 – 14:30 Uhr am MACH-Stand 770 in Halle 2, für die Öffentliche Verwaltung erläutert.

Vitako-Forum Vitako hat für MODERNER STAAT ein neues Format entwickelt – das "VitakoForum". Dort wollen wir unsere Erfahrungen und Positionen im Dialog mit den Besuchern vermitteln und diskutieren. Fachleute aus Mitgliedsunternehmen werden in den Foren Vitako-Inhalte aus dem Kongressprogramm vertiefen und weitere Themen mit Interessierten erörtern. Die Experten stehen nach kurzen Inputs für

die Anmerkungen und Fragen des Publikums in den Foren bereit. Die Möglichkeit zum persönlichen Austausch macht den besonderen Reiz der Vitako-Foren aus. An beiden Kongresstagen finden im Vitako-Forum moderierte Gespräche statt. Diskutiert wird u. a. über Open Government, Green Cloud Lab und innovatives Personalrecruiting. Darüber hinaus werden diesmal auch Vitako-Mitglieder eigene

Foren mit aktuellen Themen und Projekte bestreiten. Das Vitako-Forum findet im Themenpark der Öffentlichen IT-Dienstleister statt. Wir laden alle Interessierten ein, am offenen Vitako-Forum teilzunehmen und die Expertengespräche durch Fragen, Kommentare oder Einwände zu bereichern. Halle 2, Vitako Forum


Zukunftsreport MODERNER STAAT 2012: – Antworten der Verwaltung auf die demografische Herausforderung im Jahr 2035 Die demografische Herausforderung als Chance nutzen! – Der Zukunftsreport 2012 liefert erste Antworten auf das Motto von MODERNER STAAT 2012. Schließlich mangelt es nicht an Erkenntnissen bezüglich der Folgen des demografischen Wandels sondern vielmehr fehlen (immer) noch innovative und aufeinander aufbauende Lösungen. Im Zukunftsreport wurde dazu ein Wunschbild der Verwaltung im Jahr 2035 mittels einer repräsentativen Onlinebefra-

gung von Bürgerinnen und Bürgern erhoben. Im Rahmen eines ExpertenWikis wurde dann mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Land, Kommune und Wissenschaft mit der Diskussion von Anpassungsnotwendigkeiten und Lösungen für die Verwaltung begonnen. Anpassungen und Lösungen für Organisation und Steuerung, Finanzierung und das Personalmanagement der Verwaltung angesichts des demografischen Wandels standen dabei im Fokus der Diskussion.

Der Zukunftsreport erscheint in der Ausgabe 10/2012 der Zeitschrift innovative Verwaltung und wird im Rahmen einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion bei der Auftaktveranstaltung von MODERNER STAAT am zweiten Messetag Thema sein: Mittwoch, 07. November 2012, 09:00-10:00 Uhr, Eingangsfoyer Süd

MODERNER STAAT ab 2013 im Estrel Convention Center Ein neues Veranstaltungskonzept an einem neuen Ort: Ab 2013 findet MODERNER STAAT erstmals im Berliner Estrel Convention Center statt, Europas größtem integrierten Hotel- und Convention-Center. Nach 16 Jahren verlässt MODERNER STAAT das Messegelände. Künftig heißt es:

Tagen, Ausstellen und Übernachten unter einem Dach. Durch die räumlichen Möglichkeiten des Kongresshotels Estrel wird die Messe noch attraktiver, moderner, besucherfreundlicher und kommunikativer. Das neue Konzept sieht unter anderem vor, den messebegleitenden Fach-

kongress auszubauen und ihn stärker in die Gesamtveranstaltung einzubinden. Künftig soll der Kongress noch fokussierter und besucherfreundlicher gestaltet werden, um den Teilnehmern eine optimierte Planung zu ermöglichen.


Elektronische Verwaltungsarbeit mit der Fabasoft eGov-Suite Das „Organisationskonzept Elektronische Verwaltungsarbeit“ des Bundes löst das bisherige DOMEA-Konzept ab. Es unterstützt Behörden dabei, die für sie passenden elektronischen Verfahren in die Praxis umzusetzen. In Halle 2 an Stand 306 präsentiert Fabasoft ihr flexibles und umfassendes

Nutzungsspektrum hinsichtlich der elektronischen Verwaltungsarbeit. Konkret werden neben der E-Vorgangsbearbeitung und der E-Akte unter anderem E-Collaboration als flexibler Bestandteil zu formalen Prozessen oder die semantische Suche (und somit die Nutzung von vorhandenen Synergien) als Basis

einheitlichen Verwaltungshandelns vorgestellt. Darüber hinaus wird anhand des Beispiels der Integration des neuen Personalausweises zur Authentifizierung die sichere Zusammenarbeit in der Cloud gezeigt.

Lösungsvorsprung von Microsoft Die Fachmesse MODERNER STAAT gilt schon seit 14 Jahren als der Treffpunkt für Entscheidungsträger im öffentlichen Bereich. Was bedeutet das neue Organisationskonzept „elektronische Verwaltungsarbeit“ für den Anwender? Und was für die IT? Bei uns sehen Sie, wie bestehende Systeme ergänzt und aus bekannten

Oberflächen der Microsoft Office Anwendungen heraus zugänglich gemacht werden können. Außerdem stellen wir Ihnen Lösungen vor, mit denen der mobile Mitarbeiter zu jeder Zeit und überall arbeiten kann. Wir machen IT zum Erlebnis und zeigen Ihnen eine Vielzahl von modernen Endgeräten. Erleben Sie an unserem

Messestand (Halle 2, Stand 530) unsere innovativen Vernetzungs-Lösungen für individualisierte Services, effiziente Arbeitsprozesse und -umgebungen für Verwaltungsangestellte sowie Offenheit und Transparenz.

Business Intelligence von INFOMA®: Der Schritt zum strategischen Controlling Angesichts demografischer, technologischer, wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen steht der öffentliche Bereich verstärkt vor der Frage, welche weiteren Schritte heute eingeleitet werden müssen, um für die Anforderungen von morgen gerüstet zu sein. Dazu gehört, verschiedene Informationsquellen zu nutzen, um Entscheidungen für eine bessere Zukunftsfähigkeit fundierter als bisher vorzubereiten. Wirtschaftlichkeit und Wirkungsorientierung müssen in den Vordergrund rücken. Ein klar abgesteck-

ter strategischer Rahmen und laufende Transparenz über die Verwaltungsprozesse sind dafür notwendig. Das Analyse- und Steuerungssystem (BI) von INFOMA® ermöglicht hier den Schritt zum strategischen Controlling. Das speziell auf die Belange im öffentlichen Bereich ausgerichtete Business-Intelligence-Verfahren aus der Produktfamilie newsystem® kommunal unterstützt die Verwaltungen in der operativen und strategischen Arbeit,

indem es ihnen die Chance bietet, künftige Handlungsspielräume rechtzeitig zu erkennen, zu optimieren und Ressourcen zielgenau einzusetzen. Mit der Möglichkeit, Prognosen der kommunalen Entwicklungen zu erstellen, trägt das Verfahren bereits der weiterführenden Thematik Business Analytics Rechnung. Mehr zum Thema auf dem Messestand in Halle 2, Stand 209.


Open Government in der öffentlichen Verwaltung MATERNA präsentiert verschiedene Lösungsbausteine für die Umsetzung von Open Government. Wir verstehen uns als Open Government Enabler und beraten unsere Kunden bei der Bereitstellung von Open-Data-Angeboten, E-Partizipationsangeboten, bei der sicheren Umsetzung von Social-Media-Aktivitäten und bei der Einführung moderner CollaborationPlattformen. Erstmals stellen wir auf MODERNER STAAT unser speziell für die Verwaltung entwickeltes Beratungspaket für den

Einstieg in Social Media vor. Hierbei betrachten wir technische, organisatorische und sicherheitsrelevante Aspekte einer Social-Media-Strategie. Auf Basis dieser Anforderungsanalyse können Sie anschließend zielgerichtet weitere Maßnahmen planen. Mit der zunehmenden Informationsdichte über Social Media und dem verbreiteten Einsatz mobiler Endgeräte stellen sich vermehrt auch sicherheitsrelevante Fragen. In diesem Umfeld bietet MATERNA verschiedene Beratungspakete

DATABUND – Mit Gemeinschaftsstand erstmals auf der Fachmesse unter dem Berliner Funkturm Als eine der wichtigsten Interessenvertretungen mittelständischer IT-Unternehmen beteiligt sich der DATABUND in diesem Jahr erstmals an der Fachmesse MODERNER STAAT.

und Infrastrukturlösungen an. Besuchen Sie auch unseren gemeinsamen Vortrag mit Prof. Dr. Stember von der Hochschule Harz. Thema: Wie offen ist unsere Verwaltung? Ergebnisse der Open Data Studie 2012 Wann: Dienstag, 6.11.2012, 11:20 Uhr bis 11:40 Uhr Wo: Halle 2, Forum E-Government MATERNA am Stand 360, in Halle 2 Anmeldung unter www.materna.de/events

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Liebe

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auf den ersten Klick. VIS 5 – so einfach wie nie durch: • Intuitive neue Bedienoberfläche für E-Akte und Vorgangsbearbeitung

Auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 4 präsentieren sich die Mitgliedsunternehmen EurOwiG, Form-Solutions, HSH, Kommunix, net-Com und der Verlag für Standesamtswesen mit neuen Produkten und Lösungen. Neben den Präsentationsplätzen der ausstellenden Unternehmen beherbergt der Gemeinschaftsstand auch die "DATABUND active-City Lounge". Sie bietet Raum und Gelegenheit für Fachgespräche zwischen den Besuchern und Gästen der Aussteller sowie den Mitglieder der Lounge. Darüber hinaus sind dort interessante Barcamps zu unterschiedlichen Themenbereichen geplant.

• Perfekte Anbindung an Microsoft Office • Einfache Mitnahme von E-Akten auf iPad und Tablet-PCs • Bereits jetzt konform zum »Organisationskonzept E-Verwaltungsarbeit« • Einfache Möglichkeit zur Aussonderung, Archivierung und Langzeitspeicherung

Erleben Sie die elektronische Verwaltung der nächsten Generation.

Als Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller im öffentlichen Sektor bietet der DATABUND mit dem gemeinsamen Messeauftritt seinen Mitgliedern und weiteren Unternehmen eine ideale Plattform und einen zentralen Anlaufpunkt für die Kommunikation mit den Entscheidungsträgern und Fachleuten aus dem Public Sector - und unterstützt gleichzeitig die Initiative der Messe zur Schaffung eines kommunalen Forums.

Neuer Themenpark für kommunale Anwender. Mit einem neuen Themenpark baut MODERNER STAAT sein Angebot für die Besucher aus dem kommunalen Sektor weiter aus. Unter dem Titel „Anwenderbereich Kommune“ entsteht in diesem Jahr eine Sonderfläche, die sich speziell den Themen der Verwaltungen von Städten, Gemeinden und Landkreisen widmet. Die Messethemen wie E-Government, Finanzmanagement, Personalmanagement, IT-Management und Sicherheit, Beratung und Services werden dabei auf die Bedürfnisse von Kommunalverwaltungen zugeschnitten.

Besuchen Sie uns am Stand 2/340.

„Anwenderbereich Kommune“, Halle 4

PDV-Systeme GmbH · Haarbergstraße 73 · 99097 Erfurt E-Mail: info@pdv.de · Infoline: +49 800 2583 123 · www.pdv.de

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Entscheider finden auf MODERNER STAAT mehr als nur Ideen. Sie finden Möglichkeiten ... A Advitec Informatik GmbH AIOS GmbH Accenture GmbH AMT24 GmbH Aperto AG app4value GmbH Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. arvato direct services GmbH Atos Information Technology GmbH Avira GmbH & Co. KG Axcentro GmbH B Bechtle GmbH & Co. KG BehördenSpiegel Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH Beschaffungsamt Bibliographisches Institut GmbH BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft neue Medien e.V. bit-Verlag Weinbrenner GmbH & Co. KG blätterwald GmbH – ein GOLDMEDIAUnternehmen BOC Information Technologies Consulting GmbH bol Behörden Online Systemhaus GmbH Boorberg Verlag Gmbh & Co. KG Bremen online service Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH Bundesagentur für Arbeit Bundesakademie für öffentliche Verwaltung Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Bundesministerium des Innern Bundesverwaltungsamt C CA Deutschland GmbH c.a.p.e. IT GmbH Capgemini Deutschland GmbH cBrain A/S (anstatt commando Tagungshotels) CC e-gov GmbH Computacenter AG & Co. oHG CommVault Systems GmbH

Con terra GmbH Cordaware GmbH

Fraunhofer FOKUS Fujitsu Technology Solutions GmbH

D Dätwyler Kabel + Systeme GmbH DATABUND e.V. DATABUND active-City Lounge Datensysteme & Zeiterfassung Gableske & Co. oHG Dataport AöR DATAKONTEXT DATEV eG DB Systel GmbH Dell GmbH der gemeinderat Der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung DESKO GmbH Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. Deutsche Rentenversicherung Bund Deutscher Städte- und Gemeindebund Deutsche Telekom AG Detecon International GmbH Digitales Österreich DGG Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung e.V. DOK.magazin DU-IT Gesellschaft für Informationstechnologie Duisburg mbH DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH DQS GmbH

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H Haushaltszeitung Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Hewlett Packard GmbH Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Hochschule Harz HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH I IBITECH AG IBM Deutschland GmbH IGEL Technology GmbH IMTB Group GmbH INFOMA Software Consulting GmbH ]init[ AG infrest Infrastruktur eStrasse GmbH Initiative D21 e.V. Innovative Verwaltung Intecsoft GmbH Interfaces projects GmbH IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Grundschutz itWatch GmbH J JaeMaCom GmbH Juris GmbH K K21 media AG – Kommune 21 / move moderne verwaltung kes KGSt - Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement Kommunal Direkt Kommunales Bildungswerk e.V.


Kommunales Rechenzentrum MindenRavensvurg/Lippe Kommunal-Verlag Kommunal-Verlag GmbH Kommunalwirtschaft Kommunalverwaltung Kommunix GmbH L LBB-SYS GmbH Lecos GmbH Logica Logitech LVR- Infokom M MACH AG Marketing Projekt 2000 GmbH Materna GmbH Maximilian Verlag GmbH & Co. KG mc² management consulting GmbH MEDIENHAUS Verlag GmbH Microsens GmbH & Co. KG Microsoft Deutschland GmbH microTOOL GmbH Mindjet GmbH msg systems ag N net-Com AG NetApp Deutschland GmbH NETFOX AG Netzwerk GreenIt-BB c/o Timekontor AG NEWBASE GmbH O Ondux GmbH OPEN TEXT GmbH OPTIMAL SYSTEMS GmbH ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG.

P P&I AG PDV-Systeme GmbH Picture GmbH Plustek Technology GmbH PMG Presse-Monitor GmbH Polycom (Germany) GmbH Prognos AG Promon AS ProPress Verlags-GmbH R RZRS Rechenzentrum Region Stuttgart GmbH Verlag W. Reckinger GmbH und Co. KG Red Hat GmbH Regio iT GmbH Research In Motion Deutschland GmbH S SAG Deutschland GmbH SAS Institute GmbH sciNOVIS GbR Seitenbau GmbH Skool GmbH SOFTPRO GmbH SRP Gesellschaft für Stadt- und Regionalplanung mbH Staatsanzeiger für Baden Württemberg GmbH Statistisches Bundesamt subreport Verlag Schawe GmbH SUSE Linux GmbH T T-Systems International AG Talend GmbH TIBCO Software

U Univention USU AG V Veeam Software Vergabe24 GmbH Verlag C. H. Beck oHG Verlag für Standesamtwesen Verlag W.Rockinger GmbH & Co. KG Verlagsgruppe Macke GmbH Versatel AG Vilitas Software GmbH VITAKO – Bundes-Arbeitsgemeinschaft Vivento VM Ware Global inc. Vogel IT Medien GmbH W WACOM Europe GmbH W. Kohlhammer GmbH Werum Software & Systems AG WIN Verlag GmbH & Co. KG Wolters Kluwer Deutschland GmbH X xdot GmbH Z Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) Zeppelin Universität Zweckverband "Elektronische Verwaltung in MV"

Stand 2. Oktober 2012

»Ideale Möglichkeit zur Präsentation von Innovations- und Technologiekompetenz« »Im Kontext von eGovernment genießt Österreich durch dessen Innovations- und Umsetzungskraft heute einen international anerkannten Ruf. Als Teil der größten österreichischen außeruniversitären Forschungseinrichtung hat das AIT Safety & Security Department seit seiner Neuausrichtung vor zwei Jahren wesentliche Forschungsschwerpunkte auf die Entwicklung zukünftiger eGovernment-Dienste gelegt. MODERNER STAAT stellt die ideale Möglichkeit zur Präsentation unserer Innovations- und Technologiekompetenz dar.« Helmut Leopold | Head of Department | AIT Austrian Institute of Technology


Kongressübersicht MODERNER STAAT 2012 6. November 2012

09:00 – 10:00

I. ‚Menschen‘

Raum München

II. ‚Finanzen‘ „Öffentliche Haushalte – Gestaltungsanspruch bei knappen Kassen“ Raum Augsburg

III. ‚Organisation‘ „Verwaltung organisieren für den demografischen Wandel“ Raum Nürnberg

IV. ‚Policy-Anwendung‘ „Innovative Dienstleistungen für neue Bevölkerungsstrukturen Raum Würzburg

BSI IT-Sicherheitsforum Raum Regensburg

Auftaktveranstaltung – Eröffnung MODERNER STAAT 2012

„Der öffentliche Dienst der Zukunft: weniger, vielfältiger, leistungsfähiger?“

10:30 – 12:00

13:00 – 14:30

15:00 – 16:00

Neue Vielfalt und Diversity Management im Öffentlichen Dienst

Digital Native meets Max Weber: Gelingt der Kulturwandel in der öffentlichen Verwaltung?

Berufsbegleitende Qualifizierung und IT-Konsolidierung – zwei sich ergänzende Wege aus dem Fach- und Führungskräftemangel in der IT?!

Intergenerative Gerechtigkeit durch Strategische Haushaltskonsolidierung

Demografieorientierte Finanzplanung

Haushaltskonsolidierung kann gelingen, wenn...

Den demographischen Wandel als Chance für eine Transformation der Verwaltung nutzen

Digitale Bürgerportale der Zukunft: zielgruppenorientiert, schnell und smart.

Viele Davids oder ein Goliath? Partnerschaften zwischen öffentlichen Verwaltungen im IT-Bereich

Digitale Bildung: Garant für Wohlstand und Wachstum

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung in Zeiten des demographischen Wandels/ Managen von Bildung auf kommunaler Ebene

BSI IT Sicherheitsforum


Kongressübersicht MODERNER STAAT 2012 7. November 2012

09:00 – 10:00

10:30 – 12:00

13:00 – 14:30

15:00 – 16:00

„Der öffentliche Dienst der Zukunft: weniger, vielfältiger, leistungsfähiger?“ Raum München

II. ‚Finanzen‘ „Öffentliche Haushalte - Gestaltungsanspruch bei knappen Kassen“

III. ‚Organisation‘ „Verwaltung organisieren für den demografischen Wandel“

IV. ‚Policy-Anwendung‘ „Innovative Dienstleistungen für neue Bevölkerungsstrukturen“

Auftaktveranstaltung: Podiumsdiskussion zum Zukunftsreport 2012

I. ‚Menschen‘ Die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes in Zeiten demografischen Wandels erhalten

Personalentwicklung in der Kosten- und Demografiefalle?

Innovative Ansätze zur Optimierung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes

Big Data: Neuer Megatrend oder nur mehr Steuern mit Zahlen?

Steuern mit Zahlen – Chancen und Risiken der Ergebnissteuerungwenn...

Bürgerhaushalte: Partzipation oder symbolische Politik?

Auf dem Weg zur Bürgerkommune

Partnerschaften zwischen Öffentichen und Privaten

Erfolgsfaktoren für Changemanagement: Erfahrungen aus kommunaler Praxis

Wie lassen sich die SGB II-Leistungen steuern? Aus einem Dreiecksverhältnis eine Runde Sache machen.

Soziale Netzwerke – Chancen und Risiken für Politik und Verwaltung

Weitere Informationen zum Programm von MODENRER STAAT finden Sie unter www.moderner-staat.com/Kongress


www.moderner-staat.com »Chancen und Risiken liegen bei großen Herausforderungen nahe beieinander. Der demographische Wandel ist dafür ein gutes Beispiel.« »Die gesamte Gesellschaft wird älter und zahlenmäßig kleiner, aber auch bunter – und es streben neue Talente mit neuen Wertvorstellungen nach oben. Für den öffentlichen Sektor hat dies unmittelbare Folgen für die Personalentwicklung, die Finanzplanung und die Organisation öffentlicher Aufgaben. Erstmals werden diese Konsequenzen auf dem Fachkongress auch durch konkrete Anwendungsbeispiele aus den Fachverwaltungen in den Mittelpunkt gerückt: Und welche Handlungsfelder könnten besser als z. B. der Bildungs- und der Sozialbereich den pro-aktiven Umgang mit dem Bevölkerungswandel verdeutlichen? Klar auf das neue Jahresthema ausgerichtet, zeigen die Kongressforen neue Wege für Verwaltungsführungskräfte, Manager aus öffentlicher und gemeinnütziger Wirtschaft sowie politische Entscheidungsträger auf, um den aktuellen Herausforderungen mit neuen Lösungen gerecht zu werden. Der demographische Wandel zeigt uns allen dabei sehr deutlich, wie nachhaltig der öffentliche Sektor geführt und entwickelt werden muss. Folgerichtig also, dass „Nachhaltigkeit“ das nächste Jahresthema dieser Leitveranstaltung für den öffentlichen Sektor sein wird.« Prof. Dr. Eckhard Schröter | Department Head Public Management & Governance | Zeppelin Universität

Das Wichtigste für Sie im Überblick. Veranstaltungsort Messegelände Berlin, Hallen 2 und 4, Kongress: Halle 7, Eingang: Foyer Süd, Jafféstraße Datum und Öffnungszeiten Die Auftaktveranstaltungen beginnen bereits jeweils um 9:00 Uhr! Dienstag, 6. November 2012, 10:00 – 18:00 Uhr Mittwoch, 7. November 2012, 10:00 – 17:00 Uhr

Anreise S-BAHN: S9 oder S75 bis Messe Süd. Die Bahn bietet günstige Sonderkonditionen für Besucher von MODERNER STAAT. PKW: Parkleitsystem »Messegelände« Richtung Messe Süd (Messedamm), Parkplätze 17 und 18 (Gebühr 7,50 EUR/Tag) Hotel- und Reiseservice MODERNER STAAT Travel Center: Tel. 0211 /90 191-281, hotel@moderner-staat.com www.moderner-staat.com/ travelcenter

Registrierung auf www.moderner-staat.com/ besucherregistrierung

Veranstalter/Herausgeber

Reed Exhibitions Deutschland GmbH Völklinger Straße 4 40219 Düsseldorf www.reedexpo.de

*Stand Oktober 2012 – Änderungen vorbehalten. Zur besseren Lesbarkeit wurde die maskuline Form verwendet. Sie gilt für Frauen und Männer gleichermaßen und soll keine Diskriminierung darstellen. Verantwortlich für den Inhalt: Markus M. Jessberger, Event Director, Völklinger Str. 4, 40219 Düsseldorf.

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Veranstalter

Kongresspartner

Partnerland Freistaat Bayern

Partner Wirtschaft


MODERNER STAAT 2012