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Devisenmarktbericht 26.09.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Merkel und Draghi pochen auf Reformbereitschaft in Europa Berlin, 25. Sep (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und EZB-Chef Mario Draghi haben im Kampf gegen die Euro-Schuldenkrise eine "weiterhin erhebliche Reformbereitschaft" in Europa gefordert. Beide seien sich einig, dass dies sowohl national als auch bei der Zusammenarbeit innerhalb der Währungsunion notwendig sei, "um zu besserer Wettbewerbsfähigkeit zu kommen und Glaubwürdigkeit zurückzuerlangen", teilte ein Regierungssprecher am Dienstag in Berlin mit. Im Mittelpunkt des Meinungsaustauschs im Kanzleramt hätten die Einrichtung einer unabhängigen europäischen Bankenaufsicht sowie die Vorbereitung des kommenden Europäischen Rates im Oktober gestanden. US-Regierung - Lage in der Euro-Schuldenkrise hat sich gebessert New York, 26. Sep (Reuters) - Die Schuldenkrise in Europa ist nach Einschätzung der US-Regierung weiter die größte Gefahr für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Allerdings sei die Region inzwischen in einer weitaus besseren Lage als noch vor einiger Zeit, sagte US-Finanzminister Timothy Geithner am Dienstag. "Erstmals haben sie (die Europäer) ein plausibles und kraftvolles Bündel an Werkzeugen, um eine Strategie zu unterstützen." Vor der Euro-Zone liege aber noch ein langer und schwieriger Weg, der in den kommenden Jahren sicher noch einigen Bewährungsproben ausgesetzt sein werde. Zuvor hatte bereits in Moskau der Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesagt, Europa sei inzwischen besser als noch vor einigen Jahren für die Krisenbewältigung gewappnet. Wer glaube, dass die Euro-Zone zerbrechen oder die Gemeinschaftswährung verschwinden werde, irre sich. Es gebe den bedingungslosen Willen, den Euro zu erhalten. Auch der als Euro-Kritiker bekannte Putin äußerte sich zuversichtlich über die Zukunft der Währung. Er sehe die Entschlossenheit in der Euro-Gruppe, die Schuldenkrise zu meistern. "Wir vertrauen dieser Politik. Griechenland - Reformaufschub könnte 15 Mrd. kosten Athen, 25. Sep (Reuters) - Die griechische Regierung rechnet für den angestrebten Aufschub von Reformen mit Kosten von bis zu 15 Milliarden Euro. "Wir schätzen die Finanzierungslücke auf 13 bis 15 Milliarden Euro, die entstehen würde, wenn wir eine Verlängerung über zwei Jahre bekämen", nannte Finanzminister Yannis Stournaras am Dienstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters erstmals konkrete Zahlen. Er sei aber überzeugt, dass sein Land diese Lücke schließen könne, ohne die europäischen Steuerzahler zu belasten. Geschehen könnte dies nach Angaben aus der griechischen Regierung über kurzfristige Anleihen oder durch niedrigere Zinsen auf griechische Anleihen, die die EZB halte, oder durch eine Umschuldung dieser Papiere. Dies lehnt die EZB nach Worten von Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen ab. Asmussen - EZB beteiligt sich nicht an Hellas-Umschuldung Berlin, 25. Sep (Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) lehnt nach Worten von Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen einen Forderungsverzicht zugunsten Griechenlands ab. "Der mögliche zusätzliche externe Finanzierungsbedarf (Griechenlands) kann nur durch die Mitgliedsstaaten der Euro-Zone geschlossen werden", sagte Asmussen der "Welt" (Mittwochausgabe) laut Vorabbericht. Eine Umschuldung auf Kosten der EZB stehe nicht zur Diskussion. Die EZB könnte sich an einer solchen Umschuldung auch gar nicht beteiligen, da dies eine verbotene monetäre Staatsfinanzierung wäre. Asmussen reagierte damit auf entsprechende Forderungen aus Athen und anderen europäischen Hauptstädten. Einige Politiker wollen, dass die Zentralbank zumindest auf einen Teil jener Forderungen verzichtet, die sie mit dem Kauf griechischer Anleihen gegenüber Athen hält. Rösler nennt Portugals Reformkurs beispielhaft Berlin, 25. Sep (Reuters) - Portugal ist nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler dank hartnäckiger Reformpolitik auf dem richtigen Weg aus der Krise. "Gerade, weil es schwierig ist, und gerade, weil sie dennoch Kurs halten, sind sie vorbildlich, nicht nur für die Staaten der Euro-Zone, sondern auch weltweit", sagte Rösler am Dienstag nach einem Gespräch mit seinem portugiesischen Kollegen Alvaro Santos Pereira in Berlin. Wichtig sei auch der Dialog mit den Sozialpartnern, betonte er mit Blick auf Demonstrationen gegen die Sparpolitik der Lissabonner Regierung. "Am Ende wird genau dieser Weg erfolgreich sein: Haushaltskonsolidierung auf der einen Seite und Wirtschaftsreformen auf der anderen Seite." Deutschland wolle seinen Beitrag dazu leisten, wenn es nun darum gehe die Reformen mit "realwirtschaftlichem Leben zu füllen", sagte Rösler. Er traf Pereira zur Eröffnung einer Präsentation portugiesischer Exportunternehmen, um den Handel zwischen beiden Ländern zu stärken. Pereira bekräftigte, Portugal werde sein ehrgeiziges Reformprogramm weiter vorantreiben. "Wir haben es aus Überzeugung getan."

Währungseinfluss Neutral

Positiv

Neutral

Neutral

Positiv

Seite 1 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 26.09.2012

Spanien bezahlt Zögern mit Hilfsantrag mit höheren Zinsen Negativ Madrid, 25. Sep (Reuters) - Spanien bezahlt sein Zögern mit einem Antrag auf Hilfen aus dem EuroRettungsschirm mit steigenden Zinsen. Die Versteigerung mehrerer Wertpapiere mit kurzer Laufzeit spülte nach Angaben des Finanzministeriums in Madrid am Dienstag insgesamt vier Milliarden Euro in die Staatskasse. Die durchschnittliche Rendite für die Papiere mit dreimonatiger Laufzeit stieg auf 1,203 Prozent nach 0,946 Prozent im August. Die Rendite für sechsmonatige Papiere legte auf 2,213 von 2,026 Prozent zu. Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2897 1.2971 100.32 101.01 77.73 77.93 1.2092 1.2114 0.7964 0.7985

1.2865 100.05 77.72 1.2086 0.7954

Far East 1.2912 100.45 77.81 1.2100 0.7970

Widerstand Unterstützung 1.2850 1.2830 1.2800 1.2950 1.2970 100.00 99.50 99.00 101.50 102.00 77.60 77.40 77.20 79.00 79.30 1.2080 1.2040 1.2000 1.2170 1.2220 0.7950 0.7920 0.7900 0.8080 0.8110

1.3000 102.50 79.50 1.2250 0.8150

Bias Positiv Positiv Negativ Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

Korrekturmodus setzt sich fort – US-Daten setzen positive Akzente

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.52 Uhr) bei 1.2875, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im asiatischen Handel bei 1.2865 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 77.75. In der Folge notiert EUR-JPY bei 100.05, während EUR-CHF bei 1.2090 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

7.425,11

+11,95

13.457,55

-101,37

Nasdaq

3.117,73

Nikkei

8.906,70

-184,84

1,671

(1,715)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,551

(1,564)

Bund Future

 140,67

(140,06)

Brent Gold Silber

  

Der Korrekturmodus an den Märkten zu Lasten der Anlageklasse der Risikoaktiva und des Euros setzt sich fort. Insbesondere die Länder Spanien und Griechenland stehen im Fokus. Die Unsicherheit über die weitere Verfahrensweise (siehe Rubrik „Letzte Nachrichten“) ist der primäre Katalysator der aktuellen Marktbewegung. Positive Entwicklungen, wie beispielsweise in Portugal, bleiben derzeit eher unberücksichtigt. Die Veröffentlichungen aus den USA setzten gestern durchgehend positive Akzente: Das Verbrauchervertrauen nach Lesart des „Conference Board“ wurde seinem Ruf volatiler Ergebnisse umfänglich gerecht. Per Berichtsmonat September kam es zu einem Anstieg von zuvor 61,3 auf 70,3 Punkten. Die Prognose lag bei 63,0 Zählern. Damit wurde der höchste Wert seit Februar 2012 (71,6 Punkte) markiert. Sowohl die Bewertung der aktuellen Lage (von 46,5 auf 50,2) als auch die Einschätzung der zukünftigen Situation (von 71,1 auf 83,7) trugen zu dem Ergebnis bei. Im Vormonat war noch ein unerwarteter Rückgang von 65,4 auf 61,3 Punkte zu verzeichnen. Der beigefügte Chart verdeutlicht, dass wir uns auf den höchsten Niveaus seit 2007/2008 befinden. Er belegt aber auch, dass wir unverändert weit von den Marken vor der Krise entfernt sind. 30.06.2002 - 30.04.2013 (GMT) V alue

Line; QaUSCONCF/A; Cvalue(Last);; (Base Year=1985)(S1; S2) 30.09.2012; 70,300

110,91

(109,34)

1.763,06

(1760,04)

90

33,90

(33,70)

80

100

70 60

TV-Termine: Mittwoch: Donnerstag:

50

ab 10.30 Tagesschau 24 09.00 – 09.15 Uhr DAF

40 30 .123 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters

Seite 2 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 26.09.2012

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

Der S&P/Case-Shiller Home Price Index” verzeichnete im 20 Städtevergleich einen Anstieg im Monatsvergleich um 1,6% nach zuvor +2,1%. Im Jahresvergleich kam es zu einer Zunahme um 1,2%. Der Index liegt damit um 30,0% unterhalb des Höchststandes. Der langfristige Chart belegt sowohl die positive Tendenz als auch das historisch betrachtet mäßige Niveau.

Ab 6.850 Punkten

Aktuell

© Moody’s Economy.com Der „FHFA Purchase-Only House Price Index” per Berichtsmonat Juli lieferte einen Anstieg im Monatsvergleich um 0,2% nach zuvor +0,6%. Im Jahresvergleich stellt sich eine Zunahme um 3,7% ein. Der Chartverlauf belegt ein ähnliches Szenario zu dem Case-Shiller Pendant.

© Moody’s Economy.com Der „Richmond Fed Manufacturing Survey“konnte per September nachhaltig überzeugen. Der Index legte von -9,0 auf +4,0 Punkte zu und markierte damit den höchsten Wert seit April 2012. Mit Werten oberhalb der Nullmarke ergibt sich nach Definition des Index in diesem Sektor wieder Wachstum.

© Moody’s Economy.com

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Devisenmarktbericht 26.09.2012

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2600 – 1.2630 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg !

Daten Absatz neuer Wohnimmobilien

August

Zuletzt

Konsensus



372.000

380.000

16.00

Bewertung Geringer Anstieg annualisierter Basis.

Bedeutung auf Mittel

Seite 4 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 26.09.2012

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