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Devisenmarktbericht 05.07.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Das DIW Institut hat die deutsche Wachstumsprognose per 2013 von bisher 2,4% auf 1,9% gesenkt. Hintergrund sei die europäische Defizitkrise, die stärkere Bremsspuren hinterlasse. Die neue französische Regierung hat Steuererhöhungen in einem Umfang von 7,2 Mrd. Euro beschlossen. Frankreich hat das Volumen der staatlichen Refinanzierung von zuvor 184 Mrd. auf 180,3 Mrd. Euro gesenkt. S&P - In Euro-Schuldenkrise könnte Wendepunkt erreicht werden Frankfurt, 04. Jul (Reuters) - In der Schuldenkrise des Euroraums könnte nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor's der Wendepunkt erreicht werden, wenn die Beschlüsse des jüngsten EUGipfels mit Hilfe der Europäischen Zentralbank korrekt umgesetzt werden. Die Ergebnisse des Gipfels vom vorigen Freitag könnten die Euro-Zone stabilisieren und eine weitere Schwächung der Kreditwürdigkeit verhindern, erklärte S&P am Mittwoch. Es bestehe jedoch das ernsthafte Risiko, dass die Übereinkünfte nicht verwirklicht würden. Dann müsse S&P die Kreditwürdigkeit der Euro-Zone erneut herabstufen. Aus Sorge vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone hatten die EU-Staats- und Regierungschefs die Bedingungen für Hilfen gelockert und die die Tür für direkte Bankenzuschüsse aus ihrem Rettungsfonds ESM geöffnet. Sie kamen damit Spanien und Italien entgegen. Zudem beschloss der Gipfel, mit der Schaffung einer zentralen Bankenaufsicht unter der Führung der EZB einen ersten Schritt zu einer Bankenunion zu gehen. Bund macht weg frei für weitere Milliarden an Portugal Berlin, 05. Jul (Reuters) - Die Bundesregierung macht nach einem Zeitungsbericht den Weg frei für weitere Milliardenhilfen an Portugal. Angesichts der Umsetzung des Sparprogramms befürworte die Bundesregierung die Auszahlung der fünften Kredittranche an Portugal, berichtet die "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe) vorab unter Berufung auf ein Schreiben von Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter an den Haushaltsausschuss des Bundestags. Kampeter habe sich nur teilweise mit den Fortschritten zufrieden gezeigt. Die Reformen verliefen "weitestgehend nach Plan", zitiert das Blatt aus dem Schreiben. Portugal soll noch in diesem Monat weitere vier Milliarden Euro aus dem vereinbarten Rettungspaket erhalten. Die sogenannte Troika aus EU, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) hatte zuletzt Anfang Juni die Reformfortschritte in Portugal geprüft. Merkel ermuntert Italienern zu harten Reformen Rom, 04. Jul (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Italien eindringlich für die Fortsetzung von Strukturreformen geworben - auch wenn diese schmerzhaft seien. Mit Blick auf die deutschen Erfahrungen sagte sie am Mittwoch nach einem Treffen mit Italiens Ministerpräsident Mario Monti, notwendig seien dazu Entschlossenheit und Geduld. "Der Erfolg wird sich auch in Italien einstellen. Das dauert aber länger als einen Monat", sagte Merkel bei den deutsch-italienischen Regierungskonsultationen. Es sei letztlich eine Frage der Gerechtigkeit und nicht einer "Austeritätspolitik", dafür zu sorgen, dass die nächsten Generationen angesichts des demografischen Wandels überhaupt noch finanzpolitische Spielräume hätten. "Das haben wir nur geschafft, weil zwischendurch auch Dinge geschehen sind, die sehr hart für einige waren", sagte Merkel mit Verweis auf die Anhebung des Renteneintrittsalters. Merkel lobte die Strukturreformen, die die Montis Regierung angestoßen habe und spielte die Differenzen nach dem letzten EU-Gipfel herunter. Monti hatte vergangenen Freitag die Beschlüsse der Eurozone als Einstieg in Eurobonds bezeichnet und damit eine heftige innenpolitische Debatte in Deutschland ausgelöst. Der italienische Ministerpräsident seinerseits kündigte an, weiter an einer Reduzierung der Schuldenaufnahme in Italien zu arbeiten. Das Defizit war im ersten Quartal allerdings auf acht Prozent der Wirtschaftsleistung gestiegen - das tiefste Haushaltsloch seit drei Jahren. Grund für die zu Jahresbeginn ausufernden Schulden in Italien war der Rückgang der Einnahmen sowie der Anstieg der staatlichen Ausgaben.

Währungseinfluss Negativ Positiv Etwas positiv?

Positiv

Positiv

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2508 1.2545 99.82 100.15 79.78 79.88 1.2012 1.2013 0.8024 0.8053

1.2514 99.94 79.77 1.2012 0.8028

Far East 1.2538 100.33 80.09 1.2013 0.8039

Widerstand Unterstützung 1.2500 1.2480 1.2460 1.2600 1.2620 99.50 99.00 98.50 101.00 101.50 79.30 79.00 78.80 80.50 80.70 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7980 0.7960 0.7940 0.8100 0.8130

1.2650 102.00 81.00 1.2150 0.8160

Bias Negativ Negativ Neutral Positiv Neutral

Seite 1 von 4 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 05.07.2012

Ihre Ansprechpartner:

EZB-Ratssitzung im Fokus der Märkte – leicht verstärkte Risikoaversion im Vorwege

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.51 Uhr) bei 1.2525, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1.2600 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.75. In der Folge notiert EUR-JPY bei 99.90, während EUR-CHF bei 1.2013 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

6.564,80

-13,41

12.943,82

+72,43

Nasdaq

2.976,08

Nikkei

9.079,80

-24,37

1,628

(1,587)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,463

(1,470)

Bund Future

 142,36

(142,32)

Brent

  

Gold Silber

99,93

(100,13)

1.614,86

(1615,13)

28,11

(28,11)

TV-Termine: Donnerstag:

09.00 09.15

Dax-Börsenampel:

Ab 5.910 Punkten

Ab 6.070 Punkten

Aktuell

DAF

Der Feiertag in den USA, der „Indepence Day“, passte gestern gut zu einer Lethargie an den Märkten, die von leicht gestiegener Risikoaversion geprägt waren. Im Vorwege der EZBRatssitzung war die Bereitschaft der Marktteilnehmer unausgeprägt, sich zu positionieren. Heute schaut der Markt auf die EZB. Nahezu durchgängig wird eine Zinssenkung um 0,25% auf 0,75% unterstellt. Damit würde ein neues historisches Zinstief markiert. Auch auf die Verbalakrobatik kommt es an. Wird eine weitere Zinssenkung in Aussicht gestellt? Wird Frau Lagarde erhört, die ein Wiederaufleben des Staatsanleiheankaufprogramms der EZB einfordert? Kommt es zu weiteren Langfristtendern? Oder setzt sich Herr Weidmann stärker durch, der sehr stark auf solitäre Ordnungspolitik in einer Extremsituation abhebt? Wir legen uns hier nicht fest. Wir wünschen dem EZB-Rat aus der Vergangenheit zu lernen, die Erkenntnis, dass es hier nicht um effiziente Märkte geht, dass ein aufdringlicher politischer Beigeschmack der Spekulation gegen die Eurozone innewohnt und die angemessene Portion Mut, in einer Extremsituation das Mandat der EZB so zu leben, dass die Eurozone, die massive strukturelle Fortschritte gemacht hat, überleben kann und nicht auf dem Altar der Spekulation „unserer Freunde“ geopfert wird. In dem Zusammenhang ist auch anzumerken, was derzeit bezüglich des Libor-Skandals passiert. Naivität bezüglich der Art und Weise, wie die Märkte/Marktteilnehmer in London und NY agieren (Absprachen, Koordination = Verschwörung) ist vollkommen fehl am Platze! Fakt ist, dass Endspielmodus für die Eurozone und den Euro gegeben ist. Es müssen die richtigen Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt ergriffen werden. Vergleichbar ist die Situation mit dem EM-Verlauf für Deutschland, explizit das Spiel Deutschland Italien. Deutschland überzeugte mit vier Siegen, um dann zu verlieren. Die Eurozone überzeugt gegenüber den „Gegnern“ USA,Japan und UK mit Strukturreformen und Defizitreduktionen, die jedoch von den aus London und NY dominierten Märkten ignoriert werden und deswegen einer Verteidigung mit anderen Mitteln bedürfen oder es wird verloren. Zurück zum Fußballvergleich: Der Einsatz Podolskis im Italienspiel ist vergleichbar mit der solitären Fokussierung auf Ordnungspolitik in der europäischen Krisenpolitik. In einer Extremsituation, die sich von sachlicher Bewertung aggressiv entfernt hat, ist es „bisweilen“ angebracht, unorthodoxe Maßnahmen zu ergreifen. Das wäre vergleichbar mit dem Einsatz der „hungrigen und jungen Wilden“ Reus, Schürrle oder Götze von Beginn an gewesen. Werden diese Spieler erst eingesetzt, wenn der Schaden (0:2) eingetreten ist, ist es häufig zu spät. Genau diese Erfahrung haben wir in der Defizitkrise der Eurozone in den letzten 30 Monaten gemacht. Am Ende wurden die Interventionen beschlossen, die am Anfang abgelehnt wurden, jedoch am Anfang eine hohe Traktion entfaltet hätten. Das Zaudern hat die Wirkung deutlich nivelliert. Wie sagte noch Gorbatschow: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Werfen wir einen Blick auf die gestrigen Veröffentlichungen: Der „Markit“ Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor der Eurozone legte per Juni gegenüber der Erstschätzung von 46,8 auf 47,1 Punkte zu. In Frankreich ergab sich ein Anstieg von 47,3 auf 47,9 Zähler, dagegen sank der deutsche Index von 50,3 auf 49,9 Punkte.

Seite 2 von 4 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 05.07.2012

Die Einzelhandelsumsätze der Eurozone legten per Mai im Monatsvergleich unerwartet stark um 0,6% zu. die Prognose lag bei +0,3%. Gleichzeitig wurde der Vormonatswert von -1,0% auf -1,4% revidiert, so dass das aggregierte Ergebnis geringfügig enttäuschte. Im Jahresvergleich kam es zu einem Rückgang um -1,7% (Prognose -0,8%) nach zuvor -3,4% (revidiert von -2,5%). Der Blick auf den Chart belegt eindrucksvoll die konjunkturelle Problematik der Eurozone bedingt durch die Defizitkrise und der unangemessenen Spekulation gegen die Eurozone trotz nachhaltiger struktureller Erfolge.. Auch dieser Datensatz unterstreicht die Forderungen des letzten G-Treffens in Mexiko, dass die Eurozone ernsthafte Lösungen der Krise liefern muss. Es ist halt Endspielmodus.

© Reuters

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ei nachhaltiges Überwinden der Widerstandszone bei 1.2820 – 50 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg !

Daten

Zuletzt

Konsensus



Auftragseingänge Industrie

Mai

-1,9%

0,0%

12.00

Challenger Report

Juni

61.900

-.-

13.30

EZB-Ratssitzung

Juli

1,00%

0,75%

13.45

ADP Employment Report

Juni

133.000

105.000

14.15

Erstanträge Arbeitslosenhilfe

30.6.

386.000

385.000

14.30

ISM-Dienstleistungsindex

Juni

53,7

53,0

16.00

Bewertung Raum für negative Mittel Überraschungen? Keine Prognose erhältlich. Gering Liefert die EZB, wie fällt die Verbalakrobatik aus? Die positive Dynamik lässt nach. Keine neuen Erkenntnisse erwartet. Rückläufige Dynamik unterstellt.

Hoch Mittel Mittel Mittel

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Devisenmarktbericht 05.07.2012

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