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Fr端hjahr 2009

Scheidegger & Spiess Kunst l Fotografie l Architektur


Editorial Unser Frühjahrsprogramm 2009 präsentiert erneut eine dichte Auswahl an Büchern aus den Bereichen Kunst, Fotografie und Architektur. Die Vorschau beginnt mit einem Essayband der bekannten Anglistin Elisabeth Bronfen. Wir sind stolz darauf, den Catalogue raisonné der Gemälde Ferdinand Hodlers zu verlegen, den das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft erstellt. Und wir freuen uns über die erprobte Zusammenarbeit mit Museen in Aarau, Basel, Bern, Chur, Schaffhausen und Zürich sowie über neue Kooperationen, etwa mit der Staatlichen Graphischen Sammlung München oder dem Studio Basel der ETH Zürich. Kürzlich konnte die renommierte Schweizer Zeitschrift Hochparterre ihren 20. Geburtstag feiern. Dies ist Anlass, eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu beginnen: Unter dem Label «Edition Hochparterre bei Scheidegger & Spiess» erscheinen künftig Bücher aus den Bereichen Architektur und Design, die von der Zeitschrift und unserem Verlag gemeinsam realisiert werden. Den Auftakt bilden in diesem Programm Zumthor sehen. Bilder von Hans Danuser sowie ein Führer durch die Landschaftsarchitektur in Zürich und Winterthur. Thomas Kramer

Soeben erschienen

Die legendären Fotografien und Filmstills der Recherche, die zum Architekturklassiker Learning from Las Vegas führte. Erstmals gross und in Farbe reproduziert. Zu den Ausstellungen im Museum im Bellpark Kriens und im Deutschen Architekturmuseum DAM, Frankfurt a. M.

Las Vegas Studio Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown Herausgegeben von Hilar Stadler und Martino Stierli, mit Essays von Martino Stierli und Stanislaus von Moos sowie einem Gespräch zwischen Peter Fischli, Rem Koolhaas und Hans Ulrich Obrist Gebunden mit Schutzumschlag, 196 Seiten, 150 farbige und 22 sw Abb., 22,5 x 28 cm Deutsche Ausgabe 978-3-85881-229-2 sFr. 49.90 | § 29.90

Englische Ausgabe 978-3-85881-717-4 sFr. 49.90 | § 29.90

Bündner Bauern- und Patrizierhäuser aus dem Mittelalter, prachtvoll saniert und erweitert. Ein grossformatiger Architektur-Band über das Schaffen des Architekten Hans-Jörg Ruch, mit über 200 Fotografien und Plänen sowie ausführlichen Essays.

Historische Häuser im Engadin – Architektonische Interventionen von Hans-Jörg Ruch Mit Beiträgen von Hans-Jörg Ruch und Ludmila Seifert-Uherkovich. Fotografien von Filippo Simonetti Leinenband mit Schutzumschlag 332 Seiten, ca. 218 farbige und 10 sw Abbildungen sowie 20 Pläne 30 x 32 cm 978-3-85881-223-0 sFr. 159.– | § 105.–

Der Band präsentiert erstmals Standbilder aus allen Filmen und Videos, die der Künstler Roman Signer bei seinen Aktionen aufnehmen liess. Ein reichhaltiger Querschnitt durch Signers Werk, mit einem Werkverzeichnis sämtlicher Super-8-Filme und Videos. Zur Ausstellung im Helmhaus Zürich, bis 18. Januar 2009, und in der Hamburger Kunsthalle, 5. Juni bis 6. September 2009

Roman Signer – Projektionen Super-8-Filme und Videos 1975–2008 Ein Buch von Aleksandra Signer, Peter Zimmermann und Simon Maurer Mit einem Beitrag von Simon Maurer Gebunden 496 S., 465 farbige und 4 sw Abbildungen 24 x 19 cm 978-3-85881-225-4 sFr. 99.– | § 65.–


Die in Zürich lehrende Anglistin Elisabeth Bronfen schreibt mit präzis analysierendem Blick über Gesellschaft, Literatur und Kunst. Nun präsentiert sie erstmals eine Auswahl ihrer Beiträge über Kunst, Kunstschaffende und visual culture in einem Sammelband, viele davon zum ersten Mal auf Deutsch. Die meisten sind bisher nur in kleinen Katalogen zu Einzelkünstlern erschienen und daher nur einem Spezialistenpublikum bekannt. Ein neuer einleitender Essay thematisiert den prägenden Stellenwert und den tiefgreifenden Wandel der visuellen Kultur in der Gegenwart. Angereichert ist Crossmappings mit zahlreichen Farbabbildungen, welche die Thesen illustrieren und die Sachverhalte verdeutlichen. So bietet das Buch faszinierende Begegnungen mit Künstlern und ihrem Werk sowie ein breites Panorama von gesellschaftlichen und ästhetischen Fragestellungen, das Wissenschaftler, Kulturinteressierte und Kunstfans interessiert.

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Erhellend und provokant: Essays von Elisabeth Bronfen

Bekannte Autorin

über Kunst und visuelle Kultur

Enthält zahlreiche erstmals publizierte Texte Neuer, für diesen Sammelband geschriebener Einleitungsessay

Elisabeth Bronfen Crossmappings

Autorin steht für Lesungen und Diskussionsveranstaltungen zur Verfügung

Essays zur visuellen Kultur

Gebunden mit Schutzumschlag ca. 320 Seiten, ca. 80 farbige und 20 sw Abbildungen ca. 15,5 x 21 cm 978-3-85881-240-7 ca. sFr. 49.90 | % 35.– Erscheint im Mai 2009 Englische Ausgabe: 978-3-85881-715-0 ca. sFr. 49.90 | % 35.–

Elisabeth Bronfen, Literaturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin, ist Professorin für Englische und Amerikanische Literatur an der Universität Zürich. Sie hat mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, Film und Kulturwissenschaften veröffentlicht, darunter Nur über ihre Leiche (1994) und Tiefer als der Tag gedacht. Eine Kulturgeschichte der Nacht (2008).

Themenliste: – Frauenporträts von Degas und der weibliche Akt – Pop und Kino – Leni Riefenstahl, Busby Berkeley und Walt Disney – berühmte Künstler des 20. Jahrhunderts: Salvador Dalí, Marcel Duchamp und Frida Kahlo – zentrale Figuren der Gegenwartskunst: Cindy Sherman und Pipilotti Rist – Siri Hustvedt, Paul Auster und Sophie Calle – Hysterie und Kultur – Fotografien von Diane Arbus, Nan Goldin und Araki


Auch Bilder schreiben Geschichte: Mit seinem radikal subjektiven Blick auf Bauten des Schweizer Architekten Peter Zumthor setzte der Künstler Hans Danuser in den 1980er- und 1990er-Jahren einen Markstein in der Geschichte der Architekturfotografie. Seine Aufnahmen veränderten das fotografische Genre und die Art und Weise, über Architektur und Fotografie nachzudenken. Dieses Buch versammelt Bilder zur Kapelle Sogn Benedetg, zu den Schutzbauten über den römischen Funden in Chur und zur Therme Vals. Es führt die intensive Debatte fort, die die Fotografien vor 20 Jahren auslösten. Ein ausführliches Gespräch zwischen Hans Danuser und Hochparterre-Chefredakteur Köbi Gantenbein lotet die Umstände der Zusammenarbeit mit Peter Zumthor aus und fragt, wie sich die Architekturfotografie seither entwickelt hat. Der Kunst- und Architekturhistoriker Philip Ursprung setzt sich in einem detaillierten Essay mit Zumthors Architektur und der fotografischen Repräsentation von Architektur auseinander. Zumthor sehen erscheint als erster Band der Edition Hochparterre bei Scheidegger & Spiess.

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Fotografien von Bauten Peter Zumthors – und Reflexionen über Architektur und Fotografie

Hans Danuser ist einer der international bedeutendsten Fotokünstler der Schweiz Seine stimmungsvollen Bilder von Bauten Peter Zumthors waren ein Markstein der Architektur-

Zumthor sehen. Bilder von Hans Danuser

fotografie Enthält ein Gespräch über

Nachdenken über Architektur und Fotografie

Architektur und Fotografie sowie einen Essay über Peter Zumthors Schaffen und dessen Abbildung

Herausgegeben von Köbi Gantenbein Mit einem Beitrag von Philip Ursprung und einem Gespräch zwischen Hans Danuser und Köbi Gantenbein Edition Hochparterre bei Scheidegger & Spiess Texte deutsch und englisch Gebunden ca. 96 Seiten, ca. 24 Triplex-Abbildungen 24,5 x 32 cm 978-3-85881-235-3 ca. sFr. 49.90 | % 35.– Erscheint im März 2009

Hans Danuser ist Künstler und Fotograf, bekannt durch seine fotografischen Konzeptarbeiten In Vivo und Frozen Embryos. Köbi Gantenbein ist Chefredakteur der Zeitschrift Hochparterre. Philip Ursprung ist Professor für Moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich.


Dieser Führer durch die Städte Zürich und Winterthur behandelt 60 wegweisende Projekte zeitgenössischer Landschaftsarchitektur. Die Parks, Plätze und Gärten – viele von ihnen wurden in der Fachpresse lobend erwähnt – werden in Bild und Text eingehend vorgestellt. Der Bogen spannt sich von den Grünanlagen in Neu-Oerlikon und Opfikon über neue Stadtplätze und Friedhofanlagen bis zu den Freigehegen im Zürcher Zoo. Auch neu genutzte Industrieareale werden dokumentiert. Auf Übersichtsplänen sind alle im Buch präsentierten Objekte markiert und die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ausgewiesen. Jeweils eine Karte führt für Zürich und Winterthur zudem je rund 30 historische Anlagen auf. Ein Essay des ETH-Professors Christophe Girot rollt die Geschichte der Schweizer Aussenräume und der Disziplin Landschaftsarchitektur auf. So wird der Führer auch zu einer Standortbestimmung der zeitgenössischen Landschaftsarchitektur. Ein Gespräch mit für den Aussenraum zuständigen Exekutivpolitikern über den Stellenwert des öffentlichen Raums, über Vandalismus und das neue Freizeitverhalten rundet die Publikation im handlichen Taschenformat ab.

Der neuste Band der beliebten Reihe «Hochparterre»Architekturführer

Enthält Kartenausschnitte zum leichten Auffinden der beschriebenen Objekte Handliches «JackentaschenFormat» Knüpft an die erfolgreichen Hoch-

Unterwegs in Zürich und Winterthur

parterre-Architekturführer über Zürich und Graubünden an

Landschaftsarchitektur und Stadträume 2000–2009

Herausgegeben von Roderick Hönig und Barbara Moll

Björn Allemann arbeitet als freier Fotograf in Zürich.

Mit Beiträgen von Christophe Girot, Kerstin Goedeke, Roderick Hönig, Barbara Moll, Annina Weber u. a. sowie einem Gespräch mit Ruth Genner und Matthias Gfeller

Christophe Girot ist Professor für Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich und führt ein eigenes Büro, das Atelier Girot, in Zürich.

Fotografien von Björn Allemann Edition Hochparterre bei Scheidegger & Spiess Klappenbroschur ca. 196 Seiten, ca. 140 farbige und sw Abbildungen sowie Pläne 10,25 x 18,7 cm 978-3-85881-247-6 ca. sFr. 29.90 | % 22.– Erscheint im April 2009

Kerstin Gödeke studierte Landschaftsarchitektur. Sie ist Assistentin für Freiraumentwurf der Abteilung Landschaftsarchitektur der Hochschule für Technik Rapperswil. Roderick Hönig studierte Architektur sowie Kulturmanagement. Er ist Redaktor der Zeitschrift Hochparterre in Zürich und Herausgeber des Architekturführers Zürich wird gebaut. Claudia Moll studierte Landschaftsarchitektur sowie Geschichte und Theorie der Architektur. Sie ist Herausgeberin von Zürich: Ein Begleiter zu neuer Landschaftsarchitektur.

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Hommage an ein legendäres Stück Landschaftsgestaltung – mit einem 2,5 Meter langen Leporello des Originalplans

Dokumentiert ein Pionierprojekt der Landschaftsarchitektur der 1950er-Jahre in Zürich Das beiliegende Faksimile des Originalplans verleiht dem Buch einen attraktiven Objektcharakter

Brigitt Sigel und Erik de Jong Der Seeuferweg in Zürich

Gartenbauausstellung (G/59) eröffnet: eine Leistungsschau

Eine Spazierlandschaft der Moderne von 1963

tig ein Manifest der Schweizer Landschaftsarchitektur der

With an English Summary Broschur mit integriertem Leporello ca. 80 Seiten, ca. 80 farbige Abb. 21 x 30 cm ISBN 978-3-85881-250-6 ca. sFr. 49.90 | % 35.–

Am 25. April 1959 wurde in Zürich die Erste Schweizerische des Verbandes Schweizerischer Gärtnermeister und gleichzeiModerne. Zu den zukunftsweisenden Projekten gehörte der stark von japanischen Elementen beeinflusste Staudengarten. Inspiriert von dessen gestalterischem Konzept entstand 1963 der Seeuferweg Zürichhorn, der eine Tendenz der G/59, nämlich das Pendeln zwischen Naturalismus und Abstraktion, bis heute eindrücklich verkörpert. Federführend war das Gartenbauamt der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekten Willi Neukom.

Erscheint im April 2009

Eine besondere Faszination gewinnt der Seeuferweg durch Willi Neukoms Plan – eine kühne, eindrückliche, fünf Meter lange Bleistiftzeichnung, die in diesem Buch auf einem 2,5 Meter langen Leporello reproduziert wird. Auf der Rückseite ist die kolorierte Heliografie abgebildet. Als Vision zeigt

Erik de Jong ist Lehrbeauftragter für Geschichte und Theorie der Landschaftsarchitektur an der Universität Wageningen NL.

Brigitt Sigel war langjährige Mitarbeiterin am Institut für Denkmalpflege der ETH Zürich mit Forschungsschwerpunkt Gartendenkmalpflege.

diese Zeichnung Wurzeln, Inspirationen und Botschaften, die dem Seeuferweg einen besonderen Platz in der schweizerischen und europäischen Landschaftsarchitektur einräumen. Diese Publikation zum 50-Jahr-Jubiläum ist eine kleine Hommage an die schöpferischen Impulse der G/59.


Das Buch über eine provokative Kulturoffensive, welche die Schweiz seit 2004 in Atem hält

2004 startete eine Kurzfilminitiative mit dem Ziel, «einen ebenso bissigen wie inspirierenden Bildkommentar zur Wirklichkeit der Schweiz zu provozieren». Jeder, der mitmachen wollte, konnte einen 30-Sekunden-Film einreichen, zwischen doppelbödiger Protestnote und scharfsinniger Botschaft. Ge-

agent-provocateur.ch Was uns ärgert und warum nicht Herausgegeben von Plinio Bachmann und Martin Heller Mit Beiträgen von Plinio Bachmann, Daniel Binswanger, Mercedes Bunz, Patrick Frey, Martin Heller, Daniel, Marcel und Martin Meili, Gesa Schneider, Juri Steiner sowie Stefan Zweifel Gebunden 320 Seiten, 200 farbige Abbildungen DVD mit 186 Kurzfilmen 20 x 26,5 cm 978-3-85881-241-4 sFr. 19.90 | % 12.90 Bereits erschienen

zeigt wurden diese nicht nur im Internet, sondern auch zwischen Kinowerbung oder als Piratenprojektionen. Bald waren auf www.agent-provocateur.ch (ap.ch) die Film-Blitze von Internetkids, Werbeleuten, Handy-Filmern, Designstudenten zu sehen. Zusätzlich gab es politische Aktionen, die von den Massenmedien besprochen wurden. Nun zieht ap.ch Bilanz: mit einem Buch, das Bilder aus den besten Kurzfilmen zeigt; mit 200 Ideen für gesellschaftliche Veränderung zum Herausreissen; mit Essays von bekannten Autoren wie dem Kabarettisten Patrick Frey, dem ehemaligen Expo.02-Chef Martin Heller, Juri Steiner, dem Leiter des Zentrum Paul Klee, oder Stefan Zweifel vom Literaturclub des Schweizer Fernsehens. Ein scharfsichtiger Blick hinter die Fassaden der saturierten Schweiz – und die Erörterung der Frage, was gesellschaftlich-kulturelle Provokation heute noch bewegen kann.

8 DVD mit 186 Kurzfilmen Bekannte Autoren 200 Ideen zum Herausreissen Starke mediale Präsenz

Eine Studie des ETH Studio Basel über urbane Transformation

Das ETH Studio Basel, 2005 verantwortlich für die breit angelegte Studie Die Schweiz – Ein städtebauliches Porträt, analysiert seit Jahren die Gegenwart und Zukunft urbanistischer Entwicklung an diversen Orten Europas. Einer der

Belgrad: Formal / Informal Eine Studie über Städtebau und urbane Transformation

Schwerpunkte war die Stadt Belgrad, deren Entwicklung von der Zeit des internationalen Embargos gegen die Regierung Milosevic bis heute. Nun liegt das Ergebnis vor: ein detailliertes, reich illustriertes Buch, das unter dem Stichwort «Formal / Informal» zusam-

Herausgegeben vom ETH Studio Basel, Institut Stadt der Gegenwart Mit Beiträgen von Roger Diener, Marcel Meili, Christian Mueller Inderbitzin und Milica Topalovic

menfasst, wie sich die Stadt in diesen Umbruchjahren entwickelt hat, in der Situation des Mangels und durch das Zusammenspiel von gelenktem und zufälligem Städtebau, wo «wilde Siedlungen» und städtische Infrastrukturbauten nebeneinander entstanden. Es wird zudem gezeigt, welche visu-

Texte deutsch und englisch Gebunden ca. 256 Seiten, ca. 180 farbige und sw Abbildungen 18,5 x 28 cm 978-3-85881-254-4 ca. sFr. 69.– | % 48.–

ellen Situationen dabei zu Tage treten. Und Belgrad wird als Beispiel genommen für die Frage, wie sich Städte unter den globalisierten Bedingungen der heutigen Stadtentwicklung entfalten.

Erscheint im März 2009

Roger Diener, Diener & Diener Architekten, Professor Studio Basel der ETH Zürich.

Christian Mueller Inderbitzin, Architekt, Assistent am Studio Basel der ETH Zürich.

Marcel Meili, Meili Peter Architekten, Professor Studio Basel der ETH Zürich.

Milica Topalovic, Forschungsleiterin am Studio Basel der ETH Zürich.

Das ETH Studio Basel ist eine international renommierte Lehr- und Forschungsstätte auf dem Gebiet der Raum- und Stadtplanung


Der in Zürich lebende Architekt Bruno Giacometti ist ein Zeitzeuge ersten Ranges. Nun blickt der 1907 geborene Giacometti auf sein Leben zurück und erzählt von seinen wichtigsten Erlebnissen und den Menschen, die ihn dabei begleiteten. In den persönlichen Gesprächen, die der frühere Kunsthaus-Direktor Felix Baumann mit Giacometti führte, steht Privates neben Beruflichem und kulturpolitischen Auseinandersetzungen. Ausgiebig zur Sprache kommt die Kindheit im Bergell als Sohn des Künstlers Giovanni und seiner Frau Annetta Giacometti, plastisch treten die Geschwister auf, darunter der weltberühmte Bruder Alberto. Weitere Themen sind Brunos Studienjahre, die Zusammenarbeit mit bekannten Schweizer Architekten und das spätere Wirken als selbstständiger Architekt und Ausstellungsarchitekt, die Begegnung mit seiner Frau Odette und die breite mäzenatische Tätigkeit des Paars. Den Gesprächen beigestellt sind zahlreiche private Fotografien, viele davon unveröffentlicht, und Kunstwerke sowie ein umfangreicher Anhang: Ein Werkverzeichnis von allen Bauten Giacomettis, das Roland Frischknecht erstellt hat, sowie ein Verzeichnis aller Schenkungen Bruno und Odette Giacomettis an diverse Museen in der Schweiz.

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Ein faszinierender Rückblick auf das bewegte Leben des Bruno Giacometti

Bruno Giacometti ist der letzte lebende der drei bedeutenden Künstler-Brüder Dokumentiert das wenig publizierte architektonische Schaffen Bruno Giacomettis

Bruno Giacometti erinnert sich

Enthält zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotos

Gespräche mit Felix Baumann

Herausgegeben von Felix Baumann Mit einem Werkverzeichnis der Bauten Bruno Giacomettis von Roland Frischknecht und einem Verzeichnis der Schenkungen von Bruno und Odette Giacometti Gebunden mit Schutzumschlag ca. 176 Seiten, ca. 60 farbige und 60 sw Abbildungen 14 x 21,5 cm 978-3-85881-248-3 ca. sFr. 39.90 | % 25.– Erscheint im März 2009

Felix Baumann war von 1976 bis 2000 Direktor des Kunsthaus Zürich und präsidiert die Alberto Giacometti Stiftung in Zürich.


1834 brach der Zürcher Karl Bodmer mit dem deutschen Naturforscher Maximilian Prinz zu Wied und dessen Gefolge zur legendär gewordenen «Reise ins innere Nord-America» auf. Die Expedition dauerte 28 Monate. Während Maximilian sein Tagebuch schrieb, Naturalien zusammensuchte und Gegenstände von Indianern erwarb, zeichnete Bodmer mehr als 400 Indianer-, Landschafts- und Tierbilder. Seine detailgetreuen Skizzen und Aquarelle, die später als Vorlagen für die druckgrafischen Illustrationen des Reiseberichts dienten, gelten als Höhepunkt in der bildnerischen Darstellung fremder Völker. Und sie zählen zu den wichtigsten Dokumenten über die Indianerkulturen am oberen Missouri. Dieses reich illustrierte Buch ist die Hommage seiner Geburtsstadt Zürich an den grossen Maler, dem wir viele Einsichten in die Lebensweise und das Aussehen der Natives in den Plains und Prärien verdanken. Es verbindet biografische Erzählung und analytische Essays und beleuchtet den eigenwilligen Stellenwert dieser Zeichnungen, Aquarelle und Stiche zwischen exakter Wissenschaft und Kunst.

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Zum 200. Geburtstag: Das Buch über den legendären Indianermaler Karl Bodmer

Bodmers Bilder der nordamerikanischen Ureinwohner sind weltberühmt Die Darstellungen gelten noch immer als eine der wichtigsten Quellen zur Kultur der Native

Karl Bodmer – Der Schweizer Maler der amerikanischen Urvölker

American Peoples Begleitet die Ausstellung im Nordamerika Native Museum (NONAM), Zürich, 8.2.–9.8.2009

Herausgegeben vom Nordamerika Native Museum (NONAM), Zürich, und Hartwig Isernhagen

Peter Bolz ist Leiter der Amerikaabteilung im Museum für Völkerkunde, Berlin.

Mit Beiträgen von Peter Bolz, Denise Daenzer, Hartwig Isernhagen und Sonja Schierle

Denise Daenzer ist Direktorin des Nordamerika Native Museum (NONAM) in Zürich.

Texte deutsch und englisch Gebunden mit Schutzumschlag ca. 240 Seiten, ca. 150 farbige und sw Abbildungen 21 x 25 cm 978-3-85881-236-0 ca. sFr. 59.– | % 39.– Erscheint im Februar 2009

Hartwig Isernhagen ist emeritierter Professor für Amerikanische Literatur an der Universität Basel und Autor zahlreicher Essays und Bücher. Sonja Schierle ist Leiterin der Amerikaabteilung am LindenMuseum Stuttgart – Staatliches Museum für Völkerkunde.


Chiara – Eine Reise ins Licht ist ein bewegender und kraftvoller Fotoessay über Kranksein und Sterben, entstanden aus persönlichem Schmerz und tiefer emotionaler Betroffenheit. Die Berner Künstlerin Elisabeth Zahnd Legnazzi dokumentierte das Sterben ihrer Tochter Chiara, die an einem unheilbaren Gehirntumor litt, sehr ergreifend, aber nicht nur düster und hoffnungslos. Das Buch versammelt rund 60 noch nie veröffentlichte Porträts. Es ist eine von der Künstlerin bestimmte Auswahl aus rund 400 Fotografien, die während der letzten sieben Monate von Chiaras Leben entstanden sind. Ergänzt sind die Bilder durch abstrakte Aufnahmen von in Auflösung begriffenen Landschaften, welche die Veränderung der Wahrnehmung und den Verlust der Sinne visualisieren. Nie benutzt die Künstlerin ihr todkrankes Kind für die Fotografien, sondern sie hält es fest in seinem Leiden und seinem von erstaunlicher Würde getragenen letzten Lebensabschnitt. Dieser Fotoessay rührt mit den eindringlichen und sensiblen Bildern an existenzielle Fragen, die uns alle betreffen. Die Bilder werden ergänzt von einem Essay des bekannten österreichischen Soziologen und Publizisten Thomas Macho über Krankheit, Sterben und Tod und die künstlerische Darstellung von Leid.

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Ein bewegendes Dokument über Sterben und Tod

Aussergewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Thema Krankheit und Sterben und Kunstwerk zugleich Die Fotografin steht für Diskussionsveranstaltungen zur

Elisabeth Zahnd Legnazzi Chiara – Eine Reise ins Licht

Verfügung

Herausgegeben von Nadine Olonetzky

Thomas Macho, geboren 1952 in Wien, ist Professor für Kulturgeschichte an der HumboldtUniversität Berlin und Autor oder Herausgeber zahlreicher Bücher, etwa von Die neue Sichtbarkeit des Todes (2007).

Mit einem Beitrag von Thomas Macho Texte deutsch und englisch Gebunden mit Schutzumschlag ca. 120 Seiten, ca. 56 farbige und sw Abbildungen 21 x 27,5 cm 978-3-85881-238-4 sFr. 39.90 | % 25.– Erscheint im April 2009

Elisabeth Zahnd Legnazzi, geboren 1957 in Bern, zeigte ihre Fotografien, Videoarbeiten und Installationen an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen. Sie realisierte auch Kunstam-Bau-Projekte und erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Bern und in Salvador de Bahia, Brasilien.


Der Schweizer Fotograf, Künstler und Sammler Andreas Züst (1947–2000) ist eine legendäre Figur des europäischen Kulturlebens. Seine Kunstsammlung zeigt die Entwicklung der Kunstszene von den späten 1970er- bis in die 1990er-Jahre exemplarisch auf. Nun widmet sich seiner Person und seinem Wirken erstmals ein dickes, sehr persönliches Lese- und Schau-Buch, das aus Anlass einer Sammlungsausstellung im Aargauer Kunsthaus erscheint. Das Buch ist ein Psychogramm des Sammlers Züst: Durch die rund 1500 Werke von 230 Künstlerinnen und Künstlern zeichnet sich der Mensch ab, der diese Arbeiten zusammengetragen hat. Zudem hat Andreas Züst – selbst Fotograf erfolgreicher Fotobücher (Bekannte Bekannte 1 und 2, 1987 und 1997, Roundabouts, 2003) – die gesammelten Künstler porträtiert. Diese Fotoporträts ziehen sich als roter Faden durch das Buch. Daneben kommen etwa 400 Werke der Sammlung, ein vollständiges Sammlungsverzeichnis sowie neun Essays zu stehen, die den verschiedenen Aspekten von Züsts Person und seiner Sammlung gewidmet sind, geschrieben u. a. von Scalo-Gründer Walter Keller, dem Schriftsteller Peter Weber oder der Kuratorin Bice Curiger.

Ein persönliches Buch über den legendären Sammler und Fotografen Andreas Züst

Die erste Monografie über den Schweizer Künstler und Sammler Begleitet die Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, 29.5. – 9.8.2009 Essays von international bekannten

The Memorizer – Der Sammler Andreas Züst

Autorinnen und Autoren Fotoporträts des Sammlers von etwa 200 der gesammelten Künstler Mit vollständigem Sammlungsverzeichnis

Herausgegeben von Stephan Kunz, Madeleine Schuppli, Mara Züst und dem Aargauer Kunsthaus, Aarau Mit Fotografien von Andreas Züst Mit Beiträgen von Bice Curiger, Martin Jaeggi, Walter Keller, Caroline Kesser, Stephan Kunz, Dietmar Rübel, Madeleine Schuppli, Peter Weber und Mara Züst Gebunden ca. 432 Seiten, ca. 350 farbige und 650 sw Abbildungen ca. 17 x 23 cm 978-3-85881-249-0 sFr. 79.– | % 49.– Erscheint im Mai 2009

Werke von Louise Bourgeois, Martin Disler, Olafur Eliasson, Fischli/Weiss, Johannes Gachnang, HR Giger, Nan Goldin, George Grosz, Richard Hamilton, Albert Oehlen, Meret Oppenheim, Sigmar Polke, Markus Raetz, Gerhard Richter, Pipilotti Rist, Ugo Rondinone u. v. a.

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«Ein Meilenstein der Hodler-Forschung» (Neue Zürcher Zeitung)

Ferdinand Hodler (1853–1918) ist der bedeutendste Schweizer Künstler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er brach mit den künstlerischen Konventionen und schuf als Maler eindrücklicher Landschaften und Porträts, als Schöp-

Ferdinand Hodler: Catalogue raisonné der Gemälde Band 1: Die Landschaften (in zwei Teilbänden) Herausgegeben vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK) Mit Beiträgen von Oskar Bätschmann und Paul Müller sowie Regula Bolleter, Monika Brunner, Matthias Fischer und Matthias Oberli 2 Bände Leinenband mit Schutzumschlag 628 Seiten, 950 farbige Abb. 23,5 x 32 cm 978-3-85881-244-5 sFr. 640.– | % 420.–

fer monumentaler Historien- und symbolistischer Figurenbilder ein Œuvre, das schon zu seinen Lebzeiten weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung fand. Einige seiner Bilder sind zu nationalen Ikonen geworden, so sein Wilhelm Tell oder der Holzfäller, der einst die 50-Franken-Note zierte. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland sowie steigende Preise auf dem Kunstmarkt sind Zeichen dafür, dass Hodlers Werk inzwischen Weltruf geniesst. Was bisher fehlte, ist ein Werkkatalog, der wissenschaftlichen Kriterien genügt und auch das breite Publikum anspricht. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK) hat dieses Referenzwerk seit 1998 in akribischer Arbeit realisiert. Als Auftakt werden jetzt die zwei Teilbände mit Hodlers rund 740 Landschaftsgemälden publiziert. Ferdinand Hodlers Werk geniesst

Bereits erschienen 15

Weltruf und erzielt steigende

Folgebände 2–4: Band 2: Die Bildnisse 978-3-85881-255-1 Subskriptionspreis: ca. sFr. 360.– | § 250.– Erscheint 2010 Band 3: Die Figurenbilder (2 Teilbände) 978-3-85881-256-8

Preise im Kunstmarkt Subskriptionspreis: ca. sFr. 480.– | € 330.– Erscheint 2013

Dieser Werkkatalog ist das autoritative Referenzwerk zu Hodlers

Band 4: Biografie und Dokumente 978-3-85881-257-5 Subskriptionspreis: ca. sFr. 240.– | € 170.– Erscheint 2014

gesamtem Schaffen Äusserst reichhaltiges Bildmaterial und erhellende Essays

Ein mythenumrankter Schweizer

Friedrich Kuhn (1926–1972) gilt als markantester Schweizer Vertreter jener Kunstszene, die sich in den 1960er-Jahren als

Künstler, der seiner Zeit voraus war,

Gegenkraft zur damals dominanten abstrakten/konkreten

wird wiederentdeckt

Kunst formierte. Kuhn schuf eine feinnervige und anar-

Friedrich Kuhn (1926–1972) – Der Maler als Outlaw

auch persönlich besetzte Zitate an die moderne Massenkul-

chische Malerei zwischen Figuration und Abstraktion, die tur und an Pop enthält. Verehrt und legendenumflort, ist sein malerisches Werk bisher im Hinblick auf die literarische Überhöhung seiner Person dargestellt worden. Herausgegeben von Bice Curiger Mit Beiträgen von Bice Curiger, Caroline Kesser und Louis Jent

Der neue Katalog legt nun die künstlerische Aktualität dieses eigenwilligen Malers offen. Das Buch erzählt von der nonkonformistischen Szene, in der Kuhn sich bewegte, schildert

Texte deutsch und englisch

seine eigenwilligen Happenings und wilden Performances

Gebunden mit Schutzumschlag 168 Seiten, 160 farbige und sw Abbildungen 20 x 27,5 cm 978-3-85881-245-2 sFr. 59.– | % 39.–

und entwirft so ein lebendiges Bild der 1960er-Jahre. Neben

Bereits erschienen

100 Werken sind auch zahlreiche unveröffentlichte Privatfotos und Plakate abgebildet. Kuhns Kunst, der im internationalen Umfeld eine Vorreiterrolle zukommt, weist in ihrem Reichtum und ihrem unakademischen Geist bereits jene Charakteristiken auf, welche die spätere Schweizer Kunst bis heute bestimmen.

Bice Curiger, Kuratorin am Kunsthaus Zürich, Herausgeberin der internationalen Kunstzeitschriften Parkett und Tate etc., Autorin mehrerer Bücher. Caroline Kesser, Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin für die

Neue Zürcher Zeitung sowie Autorin zahlreicher Essays. Louis Jent, Schreiber, Filmer und Werber. War mit Friedrich Kuhn bekannt und arbeitet zurzeit an einem Roman über einen Daytrader.

Herausgegeben von der international renommierten Kuratorin Bice Curiger Erweckt die Schweizer Kunstszene der 50er- und 60er-Jahre zum Leben Begleitet die Ausstellung im Kunsthaus Zürich, 12.12.2008–1.3.2009


Dieses Buch ist die erste umfassende Monografie über den Schweizer Künstler Wilfrid Moser (1914– 1997). Es zeigt einen repräsentativen Einblick in Leben und Schaffen dieser Pionierfigur der Nachkriegskunst in Europa, vom Frühwerk in den 1930er-Jahren bis zu den letzten Pastellen. Wilfrid Moser liess sich 1945 in Paris nieder, wo er Themen der Grossstadt aufsog und in sein Werk integrierte: Conciergen, offene Häuser und Metzgereien. Innerhalb der gestischen Abstraktion der 1950erJahre wurde er zu einem führenden Vertreter eines existenziellen Informel. Zu seinen künstlerischen Innovationen gehören Gemälde über die Pariser Métro, die einen neuen Typus der Grossstadt-Ikonografie in die Malerei einführten. Aus heutiger Sicht kommt zudem seinem figurativen Realismus besondere Bedeutung zu, der verschiedene Tendenzen der Gegenwartskunst vorwegnahm. Auch der Stellenwert von Mosers farbigen Kunstharzskulpturen wird in diesem Buch, das zu einer grossen Retrospektive im Kunstmuseum Bern und in der Casa Rusca, Locarno, erscheint, erstmals breit gewürdigt.

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Die umfassende Monografie über einen eigenwilligen Pionier der Nachkriegskunst in Europa

Die erste grosse Monografie über den Schweizer Künstler Begleitet die Ausstellungen im Kunstmuseum Bern, 6.3.–14.6.2009, und in der Pinacoteca Casa Rusca,

Wilfrid Moser. Wegzeichen

Locarno, 19.7.– 4.10.2009

Werke 1934 –1997

Herausgegeben von Matthias Frehner und Tina Grütter Mit Beiträgen von Matthias Frehner, Tina Grütter, Jean-François Jaeger und Gabriel Moser Gebunden mit Schutzumschlag 336 Seiten, ca. 220 farbige und sw Abbildungen 24,5 x 28 cm 978-3-85881-243-8 sFr. 99.– | % 69. – Erscheint im März 2009 Englische Ausgabe: 978-3-85881-716-7 sFr. 99.– | % 69.–

Matthias Frehner, 1988–1996 Konservator der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur. 1996–2002 Kunstredaktor der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 2002 Direktor des Kunstmuseum Bern. Tina Grütter, 1986 Dissertation zu Caspar David Friedrich. 1986–2001 Konservatorin der Kunstabteilung des Museums zu Allerheiligen in Schaffhausen. Seit 2002 als freischaffende Kunsthistorikerin tätig. Jean-François Jaeger ist Direktor der Galérie Jeanne-Bucher in Paris. Gabriel Moser, Präsident der Stiftung Wilfrid Moser, ist Psychologie-Professor und leitete von 1992 bis 2005 das Laboratoire de Psychologie Environnementale in Paris.


Die erste Monografie eines international erfolgreichen Schweizer Künstlers

Der Schweizer Künstler Hannes Schüpbach, geboren 1965 in Winterthur, hat sich in den vergangenen Jahren mit künstlerischen Kurzfilmen international einen Namen gemacht, die in ganz Europa und den USA in renommierten Institutionen

Hannes Schüpbach: Cinema Elements Malerei, Filme, Performances 1989–2008 Mit Beiträgen von Eleonore Frey, Philippe-Alain Michaud, Andréa Picard, Hannes Schüpbach und Adam Szymczyk Texte deutsch und englisch Gebunden mit Schutzumschlag ca. 216 Seiten, ca. 170 farbige und sw Abbildungen 21 x 29 cm 978-3-85881-246-9 ca. sFr. 59.– | % 39.– Erscheint im Februar 2009

gezeigt wurden. Seine Arbeit mit Elementen des Filmischen begann aber 1990 mit Raum-Installationen und räumlich erlebbaren Malerei-Suiten. Eine grosse Einzelausstellung in der Kunsthalle Basel führt Raum-Kunst und Filme jetzt zusammen, und aus diesem Anlass erscheint auch die erste Monografie Schüpbachs, mit Essays internationaler Spezialisten, vielen gross reproduzierten Filmstills sowie Abbildungen aus den verschiedensten Werkgruppen. Das Buch enthält zudem einen Essay von Hannes Schüpbach über zentrale Elemente seines filmischen Schaffens, eine ausführliche Chronologie von Werken und biografischen Stationen des Künstlers sowie eine neu erarbeitete Bibliografie.

Die erste Monografie über einen international bekannten Schweizer Experimentalfilmer und Künstler

Eleonore Frey, Sprachwissenschaftlerin, Schriftstellerin, Übersetzerin. Philippe-Alain Michaud, Konservator für Film am Centre Georges Pompidou.

Andréa Picard, Kuratorin an der Cinémathèque Ontario. Adam Szymczyk, Direktor der Kunsthalle Basel, Kurator der Berlin Biennale 2008.

Das erste Buch über die Künstlerin

Die Filme werden in verschiedenen Schweizer Städten gezeigt Erscheint zur Ausstellung «Hannes Schüpbach: Stills and Movies», Kunsthalle Basel, 24.1.–22.3.2009

Klodin Erb, geboren 1963 in Winterthur, thematisiert in ihren jüngsten Bildern Interieurs und Stillleben, die eine ge-

Klodin Erb – zur grossen Ausstellung in

heimnisvolle Aura umgibt. Gezeigt werden menschenleere

Schaffhausen

Wohnzimmer, die mit dramatisch inszenierten Objekten

Klodin Erb Das Mädchen Der Bär Das Tier auf dem Möbel

zwar klassischer Bildgattungen, verleiht ihren Arbeiten aber

gleichwohl auf Leben hinweisen. Klodin Erb bedient sich

Herausgegeben von Markus Stegmann, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen / Kunstverein Schaffhausen Mit Beiträgen von Natalia Huser und Markus Stegmann sowie einem Interview von Claudia Spinelli Gebunden 108 Seiten, 58 farbige Abbildungen 24 x 30 cm 978-3-85881-242-1 sFr. 49.90 | % 33.– Bereits erschienen

aufgrund der frischen, dynamischen Malweise eine bemerkenswerte, sinnliche Präsenz. In der Neubefragung der Motive vergangener kunstgeschichtlicher Epochen zeigt sich nicht nur die Suche nach der Magie des Vergangenen, sondern auch eine überaus zeitgenössische Form der Romantik. Dieser Katalog bietet einen erhellenden Einblick in eine der spannendsten Positionen zeitgenössischer Malerei in der Schweiz. Zu den Bildern kommen Texte und ein Interview, in dem die Künstlerin Einflüsse und ihre Schaffensweise erklärt.

Das erste Buch über Klodin Erb Eine der spannendsten Positionen Schweizer Malerei der Gegenwart Malerei hat in der Kunstszene weltweit wieder stark an Bedeutung gewonnen Begleitet die Ausstellung im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, 23.11.2008–8.2.2009

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Erstmals zu sehen: die kompletten Entwürfe Kirchners für Bildteppiche

Die Entdeckung eines faszinierenden Werkkomplexes von Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938): Zum ersten Mal werden die vielen Entwürfe Kirchners für die Tapisserien, welche die Weberin Lise Gujer (1893–1967) anfertigte, in einem Buch

Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer

nach ihrem Willen erst 30 Jahre später geöffnet werden durf-

Ein Werkkatalog der Entwürfe

te. So traten erst 1998 zahlreiche Skizzen und Entwürfe

Herausgegeben von Beat Stutzer Schriften zur Bündner Kunstsammlung 3 Bündner Kunstmuseum Chur Mit Beiträgen von Mechthild Flury-Lemberg, Eberhard W. Kornfeld, Kristina Liedtke und Beat Stutzer

katalogisiert, analysiert und kunsthistorisch gewürdigt. Kurz vor ihrem Tod versiegelte Lise Gujer ein Paket, das

Kirchners zu Wirkereien zu Tage. Mit diesen Entwürfen liegt eine visuell reichhaltige und kunsthistorisch höchst bedeutsame Werkgruppe vor. Sie bereichern nicht nur die Kenntnis von Kirchners Œuvre, sondern veranschaulichen zugleich die enge Zusammenarbeit von Künstler und Weberin. Die Entwürfe sind durch eine ganz eigene Bildsprache geprägt. Weit über die ursprüngliche Funktion als Vorlage hinaus können sie sich ihrer spezifischen Materialität wegen fast als eigen-

Gebunden mit Schutzumschlag ca. 144 Seiten, ca. 140 farbige und sw Abbildungen 20 x 26,5 cm 978-3-85881-252-0 sFr. 59.– | % 39.– 19

Beat Stutzer ist seit 1982 Direktor am Bündner Kunstmuseum Chur, seit 1998 zugleich Konservator des Segantini Museums St. Moritz.

Erscheint im Februar 2009

ständige Kunstwerke behaupten. Ergänzt wird die kunsthistorische Analyse durch Texte über die fachgerechte Restaurierung der Entwürfe sowie über Gujers Technik. Kirchners Textilentwürfe werden erstmals vollständig gezeigt Enthält den kompletten Werkkatalog der Entwürfe Kirchners für Bildteppiche Begleitet die Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur, 7.2.–22.3.2009

Die umfassende Monografie über eine bedeutende Schweizer Eisenplastikerin

Die 1939 in Grossbritannien geborene Gillian White lebt seit 1966 in der Schweiz und hat sich in diesen 40 Jahren mit ihren monumentalen Stahlplastiken, mit zahlreichen Werken im öffentlichen Raum, aber auch mit Kleinplastiken und

Gillian White. Tanz in Eisen Werke aus 40 Jahren

Wandmalereien über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht. White hat einen ausserordentlich starken und eigenständigen Beitrag zur Schweizer Eisenplastik geleistet – und da erstaunt es, dass ihr Schaffen bisher kaum dokumentiert ist. Es ist also höchste Zeit, dieses reiche Werk umfassend darzustellen, zu analysieren und zu würdigen. Das vorliegende Buch versammelt rund 160 Abbildungen und Essays von Kunsthistorikern, aber auch persönliche Texte von Schriftstellerinnen und Künstlerkolleginnen. Den Schwerpunkt bilden dabei die plastischen Arbeiten und Kunst am Bau. Aber auch Whites Malerei sowie die verspielten und doch äusserst präzis komponierten Kleinplastiken sind gültig dargestellt. Dazu gesellen sich ein umfassendes

Herausgegeben von Sabine Altorfer, Uli Däster, Jochen Hesse und Frieda Vogt-Baumann Mit Beiträgen von Sabine Altorfer, Anne Blonstein, Uli Däster, Jochen Hesse, Erica Pedretti und Frieda Vogt-Baumann

Leinenband mit Schutzumschlag ca. 200 Seiten ca. 160 farbige und sw Abbildungen 29,5 x 26 cm (Querformat) 978-3-85881-251-3 ca. sFr. 69.– | % 45.–

Texte deutsch und englisch

Erscheint im Mai 2009

Werkverzeichnis, Biografie und Bibliografie. Das erste Buch über eine der wichtigsten Plastikerinnen der Schweiz Begleitet die Ausstellung im Kunstmuseum Olten, 8.5.– 21.6.2009 Erscheint zum 70. Geburtstag der Künstlerin


Dies ist die erste Monografie über den höchst aussergewöhnlichen Künstler Hermann Obrist (1862– 1927). In München begründete der gebürtige Schweizer in den 1890er-Jahren die deutsche Variante der Jugendstilbewegung, die anspruchsvolles Handwerk der angewandten mit den ästhetischen Ansprüchen der freien, bildenden Kunst verschmolz. Erstmals werden nun die Nachlassteile in München und Zürich zusammengeführt und damit das Gesamtwerk des Zeichners, Bildhauers, Textilkünstlers und Theoretikers greifbar. Mit seinen Brunnen und Grabmälern war Obrist an der Erfindung der abstrakten Skulptur als künstlerischer Gattung beteiligt. In der Verknüpfung von Bild und wissenschaftlichen Essays zeigt das Buch zudem die Aktualität seines Werks für Kunst, Kunstgewerbe und Wissenschaft unserer Tage. Auch in seiner Auseinandersetzung mit der Fotografie ging Obrist über den traditionellen Begriff des Bildhauers hinaus und erschloss paradigmatisch neue Wege für die Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Ein faszinierender Jugendstil-Freigeist wird wiederentdeckt

Ausstellungen im Museum Bellerive, Zürich, 6.3.–7.6.2009, und in der Pinakothek der Moderne in München, 16.7.–4.10.2009 Das umfangreiche Standardwerk über diesen einflussreichen

Hermann Obrist – Skulptur, Raum, Abstraktion um 1900

Jugendstilkünstler Dokumentiert das komplette plastische Werk, einschliesslich der zumeist im Krieg zerstörten Ausführungen der noch vorhandenen Entwürfe in Gips

Herausgegeben vom Museum Bellerive, ein Haus des Museum für Gestaltung Zürich, und der Staatlichen Graphischen Sammlung, München Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Eva Afuhs, Stacy Nicole Hand, Ingo Starz, Andreas Strobl, Annika Waenerberg und Viola Weigel sowie dem kompletten Inventar des Obrist-Nachlasses an der Staatlichen Graphischen Sammlung München und des Obrist-Bestands des Museum Bellerive

Hubertus Adam ist Redakteur der Zeitschrift Archithese und Architekturkritiker der NZZ. Eva Afuhs ist Leitende Kuratorin des Museum Bellerive und der Kunstgewerbesammlung des Museum für Gestaltung Zürich. Stacy Nicole Hand unterrichtet an der School of the Art Institute und an der Northwestern University, beide in Chicago.

Texte deutsch und englisch

Ingo Starz ist Mitarbeiter am Hermann-Obrist-Projekt des Schweizerischen Nationalfonds.

Gebunden ca. 256 Seiten, ca. 180 farbige und sw Abbildungen 19,5 x 25,5 cm 978-3-85881-239-1 ca. sFr. 69.– | % 45.–

Andreas Strobl ist Konservator für die Kunst des 19. Jahrhunderts an der Staatlichen Graphischen Sammlung München.

Erscheint im März 2009

Annika Waenerberg ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität von Jyväskylä, SF. Viola Weigel leitet die Kunsthalle Wilhelmshaven.


Ausgewählte Backlist-Titel

Der Basler Kunsthändler und Sammler im Gespräch mit Christophe Mory

Neue Blicke auf das Werk von Max Bill zu seinem 100. Geburtstag

Die Welt gesehen mit den aufmerksamen Augen des Startenors José Cura

Ernst Beyeler – Leidenschaftlich für die Kunst 978-3-85881-171-4 sFr. 38.– | § 25.–

Max Bill: ohne Anfang, ohne Ende 978-3-85881-214-8 sFr. 58.– | § 34.–

Espontáneas – Photographs by José Cura Text englisch 978-3-85881-193-6 sFr. 69.– | § 45.–

Ein persönlicher Blick auf das Schaffen Salvador Dalís anhand seiner Schriften – indiskret, provozierend und überraschend erhellend Catherine Millet Dalí und ich 978-3-85881-204-9 D 978-3-85881-711-2 E sFr. 49.90 | § 29.90

Das umfassende Handbuch über alle traditionellen und zeitgenössischen Drucktechniken Karin Althaus Druckgrafik – Handbuch der künstlerischen Drucktechniken 978-3-85881-180-6 sFr. 49.90 | § 29.90 22

Gedanken, Traumfragmente, flüchtige Notizen geben Aufschluss über Giacomettis unverwechselbares künstlerisches Schaffen

Faksimilierter Entwurf des von Erlebnissen und Traumbildern geprägten Giacometti-Texts für die Zeitschrift «Labyrinthe» (1946)

Alberto Giacometti: Gestern, Flugsand 978-3-85881-178-3 sFr. 48.– | § 30.–

Alberto Giacometti: Der Traum, die Sphinx und der Tod von T. 978-3-85881-170-7 sFr. 48.– | § 30.–

Biografische und kunsthistorische Texte, Privatfotos und Erinnerungen von Freunden

Das brisante Frühwerk des weltbekannten Schweizer Künstlers

Zauberhafte Seidenstoffe mit Pflanzen, Tieren und Gestein

Der Mond ist so gross wie ein Stecknadelkopf Einführung in Leben und Werk Alberto Giacomettis 978-3-85881-192-9 sFr. 48.– | § 30.–

HR Giger – Das Schaffen vor Alien 978-3-85881-195-0 sFr. 48.– | § 30.–

Cornelia Hesse-Honegger Art on Silk 978-3-85881-203-2 sFr. 69.– | § 45.–

Zwei grosse Aussenseiterinnen der Schweizer Kunst im Dialog Dunkelschwestern Annemarie von Matt – Sonja Sekula 978-3-85881-213-1 sFr. 78.– | § 50.–

Ernst Scheideggers fotografisches Porträt des Menschen und Künstlers Alberto Giacometti

Die Gipsskulpturen Alberto Giacomettis in den berühmten Fotografien von Ernst Scheidegger

Spuren einer Freundschaft Alberto Giacometti 978-3-85881-109-7 D sFr. 49.– | § 32.– 978-3-85881-126-4 E sFr. 58.– | § 38.–

Alberto Giacometti – Skulpturen in Gips 978-3-85881-177-6 D 978-3-85881-705-1 E sFr. 48.– | § 30.–

«Ein hervorragend gedrucktes Buch, das einen genussvollen Gang durch Hodlers Naturwelten bietet.» art

Die umfassende Monografie über eine faszinierende Künstlerin: Zeichnungen, Malerei und Skulptur

Ferdinand Hodler. Landschaften 978-3-85881-151-6 sFr. 78.– | § 50.–

Leiko Ikemura. Tag, Nacht, Halbmond 978-3-85881-231-5 sFr. 79.– | § 52.–


Ausgewählte Backlist-Titel

Das plastische Werk des grossen Bildhauers abseits aller Moden in einer faszinierenden Monografie

Die renommierten und beliebten Kunstführer durch die Schweiz: endlich als handliche, fotografisch und inhaltlich erweiterte Kantonsführer erhältlich

Umfassende Monografie einer Schweizer Pionierin der europäischen Performanceund Fotokunst

Kunstführer durch Graubünden 978-3-85881-216-2 sFr. 49.90 | § 29.90

Kunstführer durch den Kanton Zürich 978-3-85881-215-5 sFr. 39.90 | § 25.90

Eine Hommage an Roman Signer: Einladungskarten zu all seinen Vernissagen aus 35 Jahren

Neue Begegnungen mit einer faszinierenden und faszinierend vielseitigen Künstlerin

die erste biografie über max bill, den künstler, gestalter, architekten und homo politicus

Schäferstündchen, Entblössungen, Ehebruch – Félix Vallotton als intelligenter Beobachter seiner Zeit

Roman Signer: Vernissage 978-3-85881-224-7 sFr. 69.– | § 45.–

Sophie Taeuber-Arp – Gestalterin Architektin Tänzerin 978-3-85881-196-7 sFr. 42.– | § 24.80

angela thomas: mit subversivem glanz max bill und seine zeit band 1: 1908–1939 978-3-85881-227-8 sFr. 79.– | § 49.–

Félix Vallotton. Idylle am Abgrund 978-3-85881-194-3 D 978-3-85881-707-5 E sfr. 78.– | § 50.–

Sonderpreis zum 100. Geburtstag von Annemarie Schwarzenbach

Der umfassende Bildband aus dem Nachlass eines der wichtigsten Schweizer Fotografen

Doppelporträts von Jugendlichen aus einem legendären Zürcher Partyklub – mit prononcierten Zitaten

«Eine ebenso prächtige wie opulente Monografie über die steinerne Therme Vals.» Neue Zürcher Zeitung

Paul Senn – Fotoreporter 978-3-85881-197-4 sFr. 78.– | § 50.–

xoxo – Momentaufnahme einer Generation 978-3-85881-230-8 sFr. 49.90 | § 33.–

Peter Zumthor Therme Vals 978-3-85991-181-3 D 978-3-85881-704-4 E sFr. 98.– | § 65.–

Gerhard Mack: Hans Josephsohn 978-3-85881-163-9 D 978-3-85881-701-3 E sFr. 98.– | § 65.–

Manon – Eine Person 978-3-85881-205-6 D 978-3-85881-712-9 E sFr. 78.– | § 50.–

Der Werkkatalog zu einem der bedeutendsten Eisenplastiker der Schweiz Josef Maria Odermatt: Werkkatalog der Eisenplastiken 1962–2007 978-3-85881-232-2 sFr. 99.– | § 65.–

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Unsterbliches Blau 978-3-85881-148-3 Früher sFr. 58.– | § 38.– Jetzt sFr. 19.– | § 12.–

«Bratkovs Porträts, Bilder und Texte sind herrlich verschroben, ironisch und provozierend. Der Geheimtipp des Spätsommers.» Photonews Sergej Bratkov: Heldenzeiten. Werke 1995–2007 978-3-85881-218-6 sFr. 69.– | § 45.–

«Der Bildband bietet, vom Herausgeber selber liebevoll, doch kritisch kommentiert, Einsichten, die bemerkenswert sind.» NZZ Photography, Made in Zurich 978-3-85881-187-5 sFr. 48.– | § 30.–


Scheidegger & Spiess AG

Ausstellungen

Niederdorfstrasse 54 8001 Zürich Tel. 044 262 16 62 Fax 044 262 16 63 www.scheidegger-spiess.ch info@scheidegger-spiess.ch

Las Vegas Studio – Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown Museum im Bellpark, Kriens 23. November 2008 bis 8. März 2009

Vertrieb Patrick Schneebeli p.schneebeli@scheidegger-spiess.ch Presse und Lektorat Monique Zumbrunn m.zumbrunn@scheidegger-spiess.ch Lektorat Nadine Olonetzky n.olonetzky@scheidegger-spiess.ch Verlagsleitung Thomas Kramer t.kramer@scheidegger-spiess.ch

Auslieferungen

Vertreterinnen und Vertreter

Schweiz Buch 2000/AVA Centralweg 16 8910 Affoltern a.A. Tel. 044 762 42 60 Fax 044 762 42 10 buch2000@ava.ch

Schweiz Markus Wieser Kasinostrasse 18 8032 Zürich Tel. 044 260 36 05 Fax 044 260 36 06 wieser@bluewin.ch

Deutschland und Österreich SOVA GmbH Friesstrasse 20–24 60388 Frankfurt a. M. Tel. 069 41 02 11 Fax 069 41 02 80 sovaffm@t-online.de

Deutschland Hans Frieden c/o G.V. V. Groner Strasse 20 37073 Göttingen Tel. 0551 797 73 90 Fax 0551 797 73 91 g.v.v@t-online.de

Belgien, Holland, Luxemburg Coen Sligting Bookimport van Oldenbarneveldtstraat 77 1052 JW Amsterdam Tel. +31 (0)20 673 22 80 Fax +31 (0)20 664 00 47 sligting@xs4all.nl

Beat Eberle Schützenweg 205 8195 Wasterkingen Tel. 044 869 17 06 Fax 044 869 09 82 b.eberle@ava.ch

Österreich Jutta Leitner, Leitner Verlagsvertretungen Beatrixgasse 4B 1030 Wien Tel. 01 710 31 41 Fax 01 710 31 41 leitner-vv@utanet.at

Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt a. M. 27. März bis 5. Mai 2009 Klodin Erb – Das Mädchen Der Bär Das Tier auf dem Möbel Museum zu Allerheiligen Schaffhausen 23. November 2008 bis 8. Februar 2009 Segantini Museum St. Moritz 10. Dezember 2008 bis 20. April 2009 Friedrich Kuhn (1926–1972) – Der Maler als Outlaw Kunsthaus Zürich 12. Dezember 2008 bis 1. März 2009 Hannes Schüpbach: Stills and Movies Kunsthalle Basel 24. Januar bis 22. März 2009 Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer: Unbekannte Entwürfe und Vorlagen Bündner Kunstmuseum Chur 7. Februar bis 22. März 2009 Karl Bodmer Nordamerika Native Museum (NONAM), Zürich 8. Februar bis 9. August 2009 Wilfrid Moser: Wegzeichen – Eine Retrospektive Kunstmuseum Bern 6. März bis 14. Juni 2009 Pinacoteca Casa Rusca 19. Juli bis 4. Oktober 2009 Gillian White Kunstmuseum Olten 8. Mai bis 21. Juni 2009 Roman Signer: Projektionen Hamburger Kunsthalle 5. Juni bis 6. September 2009

Soeben prämiert als eines der schönsten deutschen Bücher 2008:

Marcel Meili, Markus Peter 1987–2008

Gebunden mit Schutzumschlag 512 Seiten, 330 farbige und 381 sw Abbildungen 19,5 x 27,5 cm Deutsche Ausgabe 978-3-85881-221-6 sFr. 99.– | § 65.– Englische Ausgabe ISBN 978-3-85881-714-3 sFr. 99.– | § 65.–

Die angegebenen Franken-Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen für die Schweiz inklusive MwSt. Die angegebenen Euro-Preise sind gebundene Ladenpreise für Deutschland inklusive MwSt. und unverbindliche Preisempfehlungen für Österreich. Für Preise, Beschreibungen und Erscheinungstermine bleiben Änderungen und Irrtum vorbehalten. Umschlagbild: Andreas Züst, Hannes Brunner

sova 33500

Beiträge von Jürg Conzett, Hermann Czech, Heinrich Helfenstein und Josep Lluís Mateo sowie einem Interview mit Marcel Meili und Markus Peter von Adolf Krischanitz


Scheidegger&Spiess Frühjahr Katalog 2009