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2006


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Allgemeines > Inhalt

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Rudel Obu

Wie es der neu gegründeten Jungengruppe Obu geht, erfährt ihr auf Seite 18

MACRO MUUR, DIE ABT DER PFADI MUUR - AUS

Inhalt

Allgemeines 4 4 5 6

Reditorial Impressum AL-Bericht Abteilungsfoto

Fünklistufe

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Tulkastufe

Die 2. Stüfler begeben sich auf die Spuren Bi-Pi‘s. Die Zeitreise beginnt auf Seite 52

11 Akela/Ikki 15 Farka 18 Obu

Uf-La der 2. Stufe

10 Fünkli

20 Nargu

Pfadistufe

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So-La am Bodensee

Wer dieses „härzige Meiteli“ ist, erfährt ihr im So-La Bericht. Mehr Bäschtelis findet ihr auf Seite 61

23 26 29 32

Skylla Wapiti Warak Watussi

Raiderstufe 34 Raider

Rückblick

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Raider So-La

Was die Leiter alles erlebten, als sie für eine Woche zum Butzli wurden. Seite 64

36 37 38 39 40 41 42 44

Pfadisauna Schlittschüänlä Skitag Leiterskiweekend Dorfgame der 1. Stufe Stadtgame der 2. Stufe kantonaler Pfaditag Tip-Kurs


Allgemeines > Inhalt

EILUNGSZEITSCHRIFT GABE 2006

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66 48 49 50 51 52 54 55 57 58 60 61 64 66 68 69 71 74 77 78 80 82 84 87

JV-Lager JV-Nachweekend Pff Uf-La der 1. Stufe Uf-La der 2. Stufe Dusse Übernachte Korpsball JP-Prüfung P-Prüfung Sommerheimwoche So-La Raider So-La Chilbi Muur Nachtmarsch (1.Stufe) Nachtmarsch (2.Stufe) He-La Op-Lager Familienbrunch Samichlaus (1.Sufe) Chlauscup Chlauscup-Fresshöck Führerfest Waldweihnachten

Special Macro 90 91 92 93 94 95

Pinguinmissbrauch Fanpostanalyse Kant. Redi-Treffen Macroheimwoche Richtlinien Punkteliste

Info 96 Jahresprogramm 97 Etat / Mabü

Chilbi Muur

Was Dingo so glücklich aussehen lässt, steht auf Seite 66

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He-La in Oberwald

Auch im He-La ging es nicht immer so friedlich zu und her. Seite 71

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OP-Lager in Weisslingen Noch mehr „chickerige“ Leute findest du auf Seite 74

SpecialMacro Macro schlechthin - Macro par excellence - Just Macro

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Macro schlechthin

Jetzt! Brandneu! Nur in ihrer Macro! Die Specialmacro auf Seite 89


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Allgemeines > Reditorial / Impressum

Reditorial Geil! Die neue Macro ist da! Obwohl einige Berichte ein „Bitli“ lange auf sich warten liessen, gelang es uns schlussendlich doch, die Macro pünktlich fertig zu stellen. Dazu waren unzählige Geheimtricks aus unserem Repertoire (Unterdrückung von Schlaf und Natelnummern) notwendig. Leider verlief der digitale Briefverkehr mit den Leitern nicht immer reibungslos, dafür hatten wir die Faxkommunikation voll im Griff.

Herausgeberin Pfadi Muur Redaktion & Gestaltung

Selbstverständlich wurden auch dieses Jahr zahlreiche verwirrte Besucher empfangen. Schon während dem glamourösen Fahnenaufzug, mit welchem wir die Macroheimwoche einläuteten, wurden wir kritisch beobachtet. Auch einige Berichtemuffel liessen sich im Verlauf der Woche im PHW zeigen. Eine gelungene Abwechslung zum monotonen Redaktionsalltag boten die diffizilen Fotomontagen, welche noch zu früher Morgenstunde entstanden. Leider gingen diese verloren, und konnten somit nicht in der diesjährigen Macro veröffentlicht werden. So gelang es uns, nicht zu letzt dank erhöhten Kapazitäten, eine Produktivitätssteigerung zu erzeugen, weshalb wir schon nach zwei schlaflosen Nächten die fertige Macro in Händen hielten. Unser Dank gebührt hier auch der erstklassigen Köchin, welche wir dieses Jahr zum ersten Mal als Pilotprojekt an Bord hatten! Schlussendlich ist eine spannende und abwechslungsreiche Lektüre entstanden. Wir wünschen viel Spass beim geniessen! S’Rediteam

Abakus

Splash

Biber

Seismo

v.l.n.r. Seismo, Biber, Splash, Abakus Auflage 250 Exemplare Erscheinung Jährlich im Januar Kontakt Splash / Tobias Oechslin Unterdorfstr. 14 8124 Maur macro@pfadimuur.ch Druck & Bindung Adag Copyshop AG Urheberrecht Das Kopieren und Veröffentlichen von Auszügen dieser Macro Muur ist nur mit gut sichtbarem Vermerk über dessen Herkunft erlaubt.


Allgemeines > Al-Bericht

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AL

Bericht Gratuliere! In eben diesem Moment halten Sie die druckfrische Macro des Jahres 2007 in den Händen. Diese enthält den kreativen Jahresrückblick der Pfadi Muur für das Jahr 2006. Auch in diesem Jahr wurden wieder spannende Abenteuer erlebt. Einen bestimmten Höhepunkt möchten wir nicht nennen, da wohl jedes Fünkli, jeder Tulka, Pfadi, IV und Leiter seinen eigenen Pfadihöhepunkt erlebt hat. Doch dafür möchten wir an dieser Stelle allen Mitwirkenden unserer Abteilung ganz herzlich für ihren grossartigen Einsatz im letzten Jahr danken. Besonders zu erwähnen sind an dieser Stelle die vielen Leiter, welche einen grossen Teil ihrer Freizeit in unserer Abteilung verbringen. Ohne sie wären viele Pfadihöhepunkte gar nicht möglich und es freut uns immer wieder, mit welchem Elan sie ihrer Tätigkeit nachgehen. M-E-R-C-I!! Nach einem tollen Pfadijahr 2006 hat mit dem 1.1.2007 das 100-Jahr Jubiläumsjahr der Pfadi begonnen. Wir freuen uns auf einmalige Höhepunkte, wie die Pfadi(post)marke, ein Pfadibrot und Anlässe wie das Jamboree in England! Auf dass das Jahr 2007 für jeden ein grossartiges und abenteuerreiches Jubiläumsjahr wird! Dazu wünschen wir noch fröhliches schwelgen-in-Erinnerungen, während des Lesens der neuen Macro!

Euses Bescht / Allzeit Bereit Die Abteilungsleiter

Knorrli / Christina Oechslin

Piano / Michael Bernet


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Allgemeines > Abteilungsfoto

n o i t c r u A u P


Allgemeines > Abteilungsfoto

P

i d a f

M

r uu

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Inserat


Inserat

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FÜHRUNGSINSTRUMENT Der KESO KEKcombi Schlüssel mit intelligenter Elektronik ist kompatibel mit vielen Systemen.

KESO KEKcombi Schlüssel beinhalten eine TransponderElektronik mit integrierter Antenne. Bis zu drei BerührungslosTechnologien (RFID) sind in der Schlüsselreide integriert.

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Fünklistufe > Fünkli

r ü ü ü F i l k ün

F i l k n Fü Die Jüngsten der Pfadi Muur haben auch im Jahr 2006 unzählige atemberaubende Abenteuer erlebt und diese mit viel Mut gemeistert. Im zweiten Jahr ihres Bestehens ist die Fünkli-Gruppe weiter zusammen gewachsen und konnte nach wie vor auf das Engagement des bewährten Leiterteams zählen. Im Frühling und Herbst wurden zudem insgesamt acht Fünkli zu den Tulkas „überegschüttlet“. Das Leiterteam bestehend aus Crash, Rasmus, Stromboli und Shuttle wird seit dem Sommer von den vier ehemaligen Pfadi-LeiterInnen Mistral, Sherpa, Sayonara und Marder unterstützt. Wir werden sie zu einem späteren Zeitpunkt genauer vorstellen. Krönender Abschluss

des Fünkli-Jahrs bildete unsere Waldweihnacht, die trotz nassem und kaltem Wetter in bester Erinnerung bleiben wird.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und die Unterstützung aller Eltern und freuen uns auf viele weitere lässige FünkliÜbungen. Für die Leiter Shuttle

Zum Auswendiglernen: Der Fünkli-Gruppenruf Fünkli Fünkli Füüür Fünkli Fünkli Füüür Fünkli Funke riise Füür Mir Fünkli liebet s’Abentüür Näbäl, Rägä, Sunnäschii Mir Fünkli mir sind voll debiiii


Tulkastufe > Akela/Ikki

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Tulkastufe > Akela/Ikki


Tulkastufe > Akela/Ikki

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Inserate


Tulkastufe > Farka

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Wenn firet echt d

Farkas Geburii?...

Demit ihr alli wüssed, wenn mir liebe Farkas Geburtstag hend, hemmer denkt machemer oii en chliine Kalender... plus es Rezept vo üsem lieblings Geburichueche... Woner üüs gern zum Gebuurii derfed bache =) Rezept für en feiiine Farka-Schoggichueche

40g weichi Butter rüehre bis sich Spitzli bilded 2 Eigelb 3EL Zucker 1 Prise Salz rüehre bis d’Masse hell isch 40g dunkli Schoggi schmelze und ietue 2 Eiwiss zu Schnee schlaa, ufd Mas- se tue 6EL gmahleni Mandle drüber schtreue 1 1/2EL Mehl ½KL Backpulver dezuesiible, mit em Ei- schnee und de Mandle sorgfältig drunderzieh. D`Masse i di vorbereitti Form fülle. I de undere Ofe- helfti bache... (bi 180°öppe 30-35min)


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Tulkastufe > Farka


Tulkastufe > Farka

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u b O

Tulkastufe > Obu

n n a eg

b s e l e al

Wi

Es war einmal ein kalter, nicht all zu schöner Frühlingsnachmittag, als ein Biber mutterseelen alleine, in einem für ihn viel zu grossen Wald verloren herum torkelte.

Da der kleine Biber nicht mehr alleine sein wollte, hat er darum eines Tages am 25.03.06 ein par coole Kids zu ihm in den Wald eingeladen.

Biber ganz alleine im Wald.

Leider waren es nur drei die kamen. Doch auch zu dritt hatten sie es meega läss!

Doch plötzlich hatte Biber eine grossartige Idee!


Tulkastufe > Obu

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Nach diesem tollen Samstagnachmittag bei ihm im Wald, wollte er nie mehr alleine sein. So kam es, dass Biber eine eigene Gruppe namens „Obu“ gründete. Von dort an, verbrachten sie alle Samstag-nachmittage bis auf ein paar ganz kleine Ausnahmen im Wald und haben schon viele Abenteuer erlebt. Am 4.11.06 sind sogar fünf neue coole Kids hinzugekommen. Biber roch es schon von weitem: Auch diese sind waschechte Pfadfinder.

Rudelruf: Rudel Obu! Miär sind da wieder voll im Schritt, wiä jedes Mal supär fitt, wils halt eifach Pfadi git. Fürli machä und no ganz viel meh, das machäd miär juhe. Wäns mal nöd so lauft wiämärs wott, dänn is halt so’ saperlott. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erforschen sie noch heute den Wald.


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Tulkastufe > Nargu


Tulkastufe > Nargu

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Tulkastufe > Nargu


Pfadistufe > Skylla

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Pfadistufe > Skylla


Pfadistufe > Skylla

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Pfadistufe > Wapiti

Rezept zu einer Erfolgreichen Gruppe, wie es Wapiti i(s)st: (aber so perfekt wie wir es sind, werdet ihr bestimmt niemals werden!) 5dl 1kg 125gr 80gr 1 TL 1Prise

WAGEMUT (Milch) AZIEHIGSKRAFT (Mehl) PUTZENDE MUNTERMACHER (weiche Butter) IGSPIILTS TIIM (Zucker) TANZBEIISCHWIINGR UND TIPPGEBER (Backpulver) IFALLSRIICHHEIIT (Salz) …is the…

70gr 100gr 1 1

BILDEERBUCHSCHHÖHNHEIIT und BESCHEIDENHET(vermahlte Nüsse) EMANZIPIERT (verhackte dunkle Schockolade) SCHLA(G/F) FERTIGKEIT (Ei) TICK HUMOR (Hefe)

Alles zusammen ergibt das perfekte Wapiti spezial Guezli-Brot! Wenn man „Putzende Muntermacher“ und das „igspilltä Tiim“ zusammen schaumig rührt, ergibt das die Grundlage für unser Erfolgsrezept. Man erweiter die Grundlage durch das dazumischen von „Aziehigskraft“, „Tanzbeiischwiinger und Tippgeber“ und „Ifallsriichheit“. Wenn man „Wagemut“ und „ein Schlag Ferigkeit“ dazugibt, wird das Ganze zu einem Weichen Kern verrührt (oder sollte es auf jedenfall). „Emanzipiert“ und „ein Tick Humor“ ergeben das einmalige tüpfchen auf dem i. Diese wunderbare Köstlichkeit, ist bei den Wapitis unter „Guezlibrot“ bekannt. Die Feuerstelle auf 200°C vorheizen und den Teig, bis es eine goldbraune Kruste ergibt über den heissen Flammen backen lassen. Noch gescheiter: Einfach einen Wapiti ans Brot lassen, Achtung: HEISS!!! Wenn sie noch Fragen oder Anregungen haben, wir stehen (fast) jeder Zeit zur Verfügung. ACHTUNG: Sucht Gefahr!!!


Pfadistufe > Wapiti

Das Pfadinamen Alphabet A:

Zeichen der inneren Weiblichkeit; auch gesagt: Harte Schale Weicherkern B: wenn danach ein „i“ kommt, sagt das schon alles… aber ein bisschen schadet es ja nie… …so jetzt fallt eus nüt meh iii! Naja… Aber jetzt folged no es paar Eigeschafte wo dä Wapitis unbekannt sind, aber anderi Muurmerpfadigruppä sehr beträffed!!! A: B: C: D: E: F: G: H: I: J: K: L: M: N: O: P: Q: R: S: T: U: V: W: X: Y: Z:

Analphabeten / Ahnungslos Bäschtelis / Bikinifigurhabber Chuchichäschtlihiphoper / Chlauscupphanatiker Ohne Dingser keine Bumpser Eingebildet und blond / Egoistisch notgeili Feuerspucker Gangstas (okeee, äs bizli viellicht… youw man!) / Gäldgeil Hirnambutiert Igels Jäger und Tierlitötär / Jakobliverehrer Ke Bab- und Ke Mamhabber / Kiffer Looser (und au wenn: MIR SIND STOLZDRUF und s’isch es geils Gfühl!) Muettersönlis / Magersüchtigitopmodels null tschägger Out Pussys / Penisträger / Pfadiheimbeschlagnahmer und Ageber Qunden von gewissen „Rotliechtmiliös“ oder „Thaimeitlis“ Roti Thischis mit Lochträgerinne Geilfinder (insider) Sadistisch veranlagt Tussis unseksy unheksy vögler Warakfreunde (Ausnahmen bestätigen die Regeln) Xundheitspolizischtääää ka… mir sinds ufjedefall nöd! Zürigängbängslänghänger (okay, viellicht au es bizzeli…) / Zweihundertfranke Us- und Ageber für en Frässhöck!

!Känn Wapiti!

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Inserate


Pfadistufe > Warak

The Horn is Born

Warak

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Pfadistufe > Warak

WARAKS GRUPPENHORRORSKOPE

t ntes net! e r a ng W sgezeich u t f i t u der S stnote a n o V r Be e d t mi

Warak

nalen ternatio in n e t s h näc ird beim eil ihnen r SieWarak w achen, w m it m nach ihre p r u u u -C s M i u n Chla der Pfad h werde us-Cup Natürlic . t is ig der Chla il e e b en heiss zu langw for t in d o gesserie s h dem c d a n N u nen, rden. in e w w e t r g ie h zur sie rav en sie sic kal eing rd o e P n w e s t e r eld össte geh es Peisg r t das gr d o n d e a b d u , a . abst Jamaika sein soll tzen auf kommen r o v n e Ruhe se k ec acktschn Meeresn

Nargu Nargu wird ein neues Modelabel kreieren, das vollständig mit na türlichen Farben, die aus der Meeresnacktsch necke gewonnen werden, arbeiten wird. Da die Meeresnacktschnecke aber sch on bald aussterben wird, verlieren sie ihre Existenzgrundlage und werden leider nicht mehr in ihrem Lieblingsrestaurant(da s der Skyllas) speisen können.

Skylla Skylla wird e in Res Sie we tauran rden e t au inen P die be reis ge fmachen. sten g winne eköche Meere n für rleten snackt S pagett schnec schon is an k ensau bal ce. Da ausste d alle Meere a be snackt rben, w schnec r erden den, d ken ihre tr ie Nar eusten gus, n speise icht m Kunn und e h r bei ih sie mü n en s sen lei Konku der ba rs anm l d elden.

Watussi

d dor t ziehen un a ik a m a J AL. ird nach Chicco als it m , n Watussi w e rnd ieren we l-Pfadi grü raks resid a eine Chil W f. ie p d m h a k ber auc nkurrenz Da hier a eftiger Ko h iesen in e d t n h te wische z n den, ents te h c la chneligen Sch resnackts e e M ie In unzäh d er wird leid Gruppen terben. cke auss


Pfadistufe > Warak

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Wapiti

Wapiti wird ein mens K e Talk-S afi Chrä how gr ünden n zli. Der ga sein naProduz . Da die e n t wird P Zuscha Meinun uer jed ingen üb och get er die S und au e il h t o e ch ihr b w habe evorzug n werd Modela en, tes Kos bel ihr t ü m e entwur Existen lieren w fzgrund ird, wir lage ve d die S rendung Konkur schon b s gehen ald .

Ikki/Akela Bis anhin lebten die Ikki/Akel as ein ruhiges und besinnliches Leb en. Durch den Einfluss der Obu‘s aber wird schon bald für sie ihre Welt zus ammenbrechen. Diese wollen sich nämlich nicht zur „Biber-Lehre“ bekehren lassen, da sie selber gelernt hatten, rechthaberisch zu sein und nur gemäss ihrem Willen zu leben. Somit fliehen sie vor den üblen Bekehrern und lassen sich in einem Wald in Maur nie der, und zehren von den dor t ansässige n Pfadis.

er sd w n sho alk laube ld T e i a G uf d auch hon b eina % r sc us 100 diese how sie a en e u eit lch he lks nd Ob we en, u er Ta welc verbr n auf er , s n d b r, g u‘ hr Ob abfa en in selbe nnun rs“ da ung ü ie i r e s re n e ö h D r i pit en, h r sic der T n Bib e Mei verb n a e W enk üb ach reise ch di n sie desse h e t c N h s „g r au erde zu en. es rüc e d Ge r treib hre d t. Ab itis w Grun l p e e r e ad die L n W Wa tige er h e sie ganz ow d wic n h i r s h de Talk auc die was ühr t. , f ten kurs n o K Farka

Durch d ie lästig en Ik/A nen die k‘s gest Farkas s ör t, beg ich auf e vorzube inin en heiss reiten. D en Kam urch die sind sie pf se Vorb auch ba ereitung ld optim ten Chla e n al auf d uscup v en näch orbereit somit d set, und ie Wara v erstosse k ‘s von ih Teilnahm n rem Thr e von 1.S on. Da d tüflern a untersa ie gt ist, m m Chlau üssen s scup ab ie leider er auf den verzicht Preis en.


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Pfadistufe > Watussi

Watussi Es war ein angenehm kühler Samstagnachmittag, als sich die Watussis zur allwöchentlichen Übung trafen.

Da wir vorher beim traditionellen Übereschüttle waren, hatten wir nicht mehr so viel Zeit um die richtige Übung durchzuführen. Deshalb gründeten Doopy und Ying eine Sekte. Bei dieser Sekte brauchte man nur Laub und ein Feuerzeug, damit konnte man riesige Rauchwolken herbeizaubern.


Pfadistufe > Watussi

Es gab verschiedene R채nge in der Sekte: -Anf채nger -Mitarbeiter -Erfahrener Mitarbeiter -Guru -Oberguru Zurzeit gibt es nur 2 Obergurus, das w채ren Ying und Doopy. Yang ist derzeit noch erfahrener Mitarbeiter.

A.B. Watussis

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Raiderstufe > Raider

1 Jahr

Raider

Wir klingeln. Die vermeidliche Mutter öffnet die Tür. ‚Vermeidlich’ wegen dem verdutzten Gesicht der vor uns stehenden Frau, als wir nach Nepomuk fragten. Das war wohl falsch! Kurz vor Aufgabe unserer darauf folgenden Suche nach Nepomuk im ganzen Quartier überraschte uns Familie Bürgi direkt aus den Ferien kommend. Endlich konnten wir drei Kellner unser à la Carte Menu an den Mann bringen. Bei Kerzenschein und unter freiem Himmel. Weiter zum nächsten Raider. Klingeln. Stille. Ein Licht im Schlafzimmer. Ein Fenster öffnet sich – und Papa Kermit blinzelt raus. Kurze Zeit später steht, halbverschlafen und ebenfalls blinzelnd, Kermit vor uns. Ob er wohl in diesem Zustand unsere delikaten und wegen der klirrenden Kälte sagen wir mal mundgerecht temperierten Spaghetti geniessen konnte? Nach kurzer Fahrt ein weiteres Klingeln. Gebell. Da ist noch jemand wach! Baski jedoch, der unser Mahl diesmal munden sollte, träumte schon tief und fest. Darüber freute sich dafür Elan umso mehr, den wir im

Förchler Skigebiet heisshungrig vorfanden. Nun waren wir bereit fürs kommende Raiderjahr. Raider? Man nehme: 7 frischgebackene JVs 4 motivierte alte Pfadi knacker 12 Eier 1 ferngesteuertes Auto und sein grosser Bruder (Alfio-Mobil -> Merci nochmals!) 1 Plastikinsekt und

fehlen sich Dreiecks-Flosse an Reuss-Sauce.

Der genüssliche Verzehr dieser Kreation bildet die ideale Basis für eine bauchschmerzenfreie Leiterzeit. Liebe Raider, die Motivation, welche wir in die neue Raiderstufe investiert haben, wurde von euch ebenso stark erwidert. Erst das ermöglichte dieses gelungene Jahr. Wir wünschen euch alles Gute und auch weiterhin viel Freude an neuen Herausforderungen in der Pfadi. Wir hatten eine super Zeit mit Euch! A.B. Piano, Mond, Fuchur, Stromboli

mische das Ganze kräftig zu einem Gründungsweekend. Unter ständigem Beifügen von Grillabenden mit saftigen Ideen und rezenten Diskussionen entsteht die Grundmasse für ein gelungenes Raider-SoLa in Österreich. Als Nachtisch emp-


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Pfadisauna Rückblick > Pfadisauna

Saunah oder voll cool?!

An einem kalten Wintertag, wurde in Ebmatingen, mit der gesamten 2. Stufe, trotz der beissenden Kälte, eine Pfadisauna aufgestellt. Ein grosses Feuer musste gemacht werden. Das Holz dazu mussten Biber, Chicco und Splash alleine sammeln, währenddessen ich vorgab, Steine zu suchen. Gerne wurde natürlich auch über meine Mütze gelästert. Aber ich habe sie genau durchschaut, sie wollten nämlich alle nur verbergen, dass sie nur neidisch auf meine schöne Mütze waren. Alle ausser Biber, der nicht am Abteilungsantreten teilnahm, um beim Feuer bleiben zu können, liefen nach dem Abteilungsantreten, den steilen Weg zur Sauna hinab. Nicht sehr motiviert wurde Holz gesammelt, um das Feuer nicht zum erlöschen zu bringen. Unter Chiccos Leitung wurden Steine gesucht, denn schliesslich musste es ja auch warm in der Sauna

sein. Vier grosse Stöcke mussten her, doch wer sollte diese suchen gehen? Natürlich hatten auf einmal alle eine Ausrede bereit, wieso sie so beschäftigt waren und sich desshalb nicht auf diese anstrengende Suche begeben können. Zum Glück gab es dann doch noch ein paar Freiwillige. Nach dem im Boden ein Loch für die heissen Steine gegraben worden war, wurde die Sauna aufgestellt. Was Anfangs sehr leicht ausgesehen hatte, wurde durch kleine Missgeschicke, die nicht nur von mir kamen, erschwert. Nun fehlten nur noch die Steine. Während einige fleissig am Aufbau der S a u n a beteiligt waren, wurden eifrig Steine aus dem Bach gehoben, um sie nachher dem Feuer zu übergeben. Im Feuer wurden nun die Steine erhitzt, um sie nachher in das Loch in der Sauna verschwinden zu lassen. In der Zwischenzeit, spiel-

ten wurde noch ein kurzes 15, 14 gespielt, um sich die Zeit zu vertreiben. Nach dem feinen Z’Vieri,

wurde dann die Sauna eröffnet. Es waren nicht sehr viele, die sich in die Sauna begaben. Die Knaben waren die einzigen die in die Sauna gingen, obwohl ich sah, dass ziemlich viele ihr Badezeug dabei hatte... Während die einen noch in der Sauna waren, zogen wir in Richtung Pfadiheim zurück, um dort das Abtreten zu machen. A.B. Momo


Rückblick > Schlittschüänlä

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Neu: Gr im Wint eifensee auch er geöff net!!!

Schlittschuenla Am 04.02.2006 trafen wir uns vor der Besenbeiz. Als alle anwesend waren, machten wir uns auf den Weg zum See. Unten angekommen, betraten wir Ihn über einen Holzsteg. Da viele Leute da waren, gab es ein Gedränge. Warum viele Leute da waren? Der See war zum ersten Mal seit Jahren vollständig zugefroren und seit Jahrzehnten bis nach Uster freigegeben. Nachdem wir die Schlittschuhe anhatten, sammelten wir uns und machten uns breit. den See richtung Schwimmbad Egg zu überqueren. Die Gruppe wurde von Abakus, Knorli und Splash angeführt. Vor der Badi, machte sich Abakus auf den Weg, die Thermoskanne mit dem Tee zu holen. Na Typisch Abakus, wieder einmal etwas vergessen. Auf dem Gelände der Badi, konnten die, die Geld mitgebracht hatten, sich an einem der Stände etwas

kaufen. Und weiter ging die Fahrt. Wir hielten immer wieder Ausschau nach Abakus, damit wir ihn rufen konnten, wenn er sich möglicherweise verirrt hatte. Bevor wir dann in Uster ankamen, hatten wir es sehr lustig. Ein Rennen folgte dem anderen. In Uster angekommen, trafen wir, völlig aus der Puste, auch die Gruppe, die zu Fuss unterwegs war. Wir machten eine Pause und redeten ein bisschen. Da stiess Abakus auch dazu. Er hatte fast die ganze Runde nochmals abgefahren, da er uns nicht zugetraut hatte, das wir so schnell fahren würden. Nach einiger Zeit

machte sich die Fussgruppe auf die Socken. Wir warteten noch ein bisschen, dann fuhren wir auch los. Nach etwa weiteren zehn Minuten, kamen wir wieder an der Ausgangstelle an. Dort bekam jede Gruppe von ihren Leitern ihren „Zvieri“. Nach und nach suchten und packten alle ihre Sachen zusammen und machten sich bereit, aufzubrechen. Und alle waren gleicher Meinung: Es war ein lustiger und unterhaltsamer Nachmittag gewesen. A.B. Ying


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Rückblick > Skitag

Skitag

natürli hämmer au Snööber ka!

An einem Samstagmorgen machten sich alle

bereit für die Pfadi. Doch heute holte man nicht, wie gewöhnlich, die Pfadiuni-

form heraus, um in den Wald zu gehen, sonder man suchte im ganzen Haus nach seiner Ski- oder Snowboardausrüstung. Den heute war kein gewöhnlicher Pfaditag, sondern es war Skitag!!! Die Ebmatinger, Binzmer und Muurmer fuhren mit dem Bus zum Hauptbahnhof, die Aeschmer mit der Forchbahn. Um 7 Uhr wartete man an der Bushaltestelle

oder Forchbahnstation, mit seiner Ausrüstung für einen tollen Skitag. Als wir mit dem Zug an der Talstation des Flumserberges ankamen, war das Wetter nicht besonders schön. Es war bewölkt und man sah keinen Sonnenstrahl. Doch als wir mit der Seilbahn hochfuhren, liessen wir die Nebeldecke hinter uns und fuhren der Sonne entgegen. Es war ein wunderbarer Tag um Ski oder Snowboard zufahren. Wir teilten uns in die Schlittelgruppe und Ski- und Snowboardgruppe auf und fuhren los. Das Wetter war herrlich und der Schneetraumhaft. Etwa um 12Uhr versammelten wir uns alle in einem Bergrestaurant

und assen zu Mittag. Chicken Nugets, Pommes Frites und andere Fastfood-Gerichte waren sehr beliebt. Dann ging es wieder los auf die Piste. Die Schlittelgruppe baute in dieser Zeit eine Schanze um darüber zu schlitteln. Natürlich kam es nicht

nur einmal vor, dass wir jemanden vermissten, aber am Schluss kamen wir alle (naja, nicht alle ausser Dosca suchte während dessen noch ihr Snowboard) unten heil, aber erschöpft beim Bahnhof an um die Heimreise anzutreten. Es war ein sehr schöner Tag gewesen. A.B. Pinga


Snö‘n‘Fön

Rückblick > Leiterskiweekend

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@Skiweekend

Raider & Rover 04.03. - 05.03.06

Auch diesen Winter blieben die Leiter und die Altpfadis nicht faul in ihren Betten liegen. Schon am frühen Samstagmorgen versammelten wir uns beim Bahnhof Stadelhofen. Zuversichtlich in Bezug auf das Wetter machten wir uns auf die Reise. Das Ziel übrigens war das Ferien Haus „Wildhus“ im Toggenburg. Naja, bis Toggenburg kamen wir fast ohne Probleme, doch das Haus zu finden, bereitete uns schon einwenig mehr Schwierigkeiten. Jedoch durften wir beruhigt feststellen, dass wir nicht die einzigen waren, wo das Haus nicht fand. Nicht einmal die Einheimischen konnten uns erklären, wo sich das Haus befand. Zum Glück hatten wir Pfadis Geduld. Nach einigem Hin und Herlaufen, fanden wir schliesslich unsere Residenz. Nach dem wir uns gemütlich eingepufft und das Haus erkundet hatten, machten wir uns auch schon bereit für die Schipiste. Da leider die Sicht nicht so gut war, weil es ziemlich fest schneite, wollte die Mehrheit lieber Schlitteln

gehen. Trotz Schnee und Sturm vergnügten wir uns auf der Toggenburgerpiste. Tiefgefrohren wie wir waren, versammelten sich alle gegen die Dämmerung, in einem gemütlichen und warmen Restaurant auf der Piste. Dort wurden wir von einem Orchester, das Guggenmusik spielte, bestens unterhalten. Sogar die Bedienung tanzte! Wir, die Toggenburgbesucher amüsierten uns und genossen unseren Pistentreff in vollen Zügen. Weil wir anschliessend noch ein letztes Mal die Piste runterflitzen wollten, mussten wir frühzeitig aufbrechen. Als der Pistenspass schliesslich durch das Schliessen der Lifte beendet wurde, machten wir uns langsam auf den Heimweg. Nach einem warmen, entspannenden Bad, machten wir uns in der Küche tätig. Denn das Nachtessen musste gekocht werden. Leider weiss

ich nicht mehr was, wir an diesem Abend zusammengezaubert haben. Ich weiss nur noch, dass es sehr gut war. Nach dem wir die köstliche Malzeit verspeist und den Abwasch hinter uns gebracht hatten, spielten wir ein „Stadt, Land, Fluss“. Plötzlich kamen wir auf die super Idee, einen Film anzuschauen. Es hatte nämlich einen Fernseher mit einer nicht all zu kleinen Videosammlung. Na ja das Aussuchen eines Filmes, war wieder eine eigene Geschichte. Ich sage euch nur, in der Zeit als wir uns endlich für einen guten entschieden hatten, hätten wir gleich noch einen schauen können. Jedoch hatten wir dabei unseren Spass. Am nächsten Morgen putzten wir flink das Haus und packten schon wieder unsere Bündel. Natürlich hätten wir noch ein par schöne Tage in Toggenburg erleben können, da aber das Wetter nicht wirklich mitspielte, war der Abschied nicht all zu schlimm. A.B. Biber


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Rückblick > 1. Stufen Dorfgame

Dorfgame Der 1.Stufe

„...doch die Prinzessin war total verwirrt!“

Eines Samstagnachmittages trafen sich die Tulkas der Pfadi Muur beim Dorfplatz Maur. Wir hatten hohen Besuch! Prinz Heinrich VI erklärte uns, dass das berühmt berüchtigte Dornröschen in unserer Burg schlafen würde und nur darauf wartet, wachgeküsst zu werden. Natürlich zeigten wir ihm gerne den Weg und wollten natürlich auch gleich zu sehen wie so eine Wachküssung funktioniert. Bei der Burg angekommen weckte der Prinz Dornröschen auf. Doch die Prinzessin war total verwirrt, da sich Maur in den 100 Jahren natürlich sehr verändert hatte und gab uns den Auftrag, für sie Maur neu zu entdecken. Weil wir ja richtige Pfadis und sehr hilfsbereit sind, machten wir uns gleich in Gruppen auf den Weg, um die gestellten Fragen zu lösen. Die Tulkas hatten auch noch den Auftrag, einen möglichst leckeren und schön angerichteten Zvieri zu kreieren. Nachdem wir alle Aufgaben gelöst hatten, kam noch Knorrli mit einem superleckeren Kuchen vorbei und jeder bekam ein Stück. Dann war es auch schon Zeit uns von Dornröschen zu verabschieden und nach Hause zu gehen. E.B. Nala


Rückblick > 2.Stufen Stadtgame

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Stadtgame 2. Stufe Um 12:50 Uhr versammelten wir uns bei der Busshaltestelle Ebmatingen. Wir fuhren bis nach Zürich Stadelhofen und liefen bis zum Opernhaus. Dort trafen wir die Eglisauer, was für eine Ueberaschung! Nach der Gruppenbildung konnte das Spiel beginnen. Wir waren zu 5 in der Gruppe. Auf einem Zettel standen unsere Aufträge wie zum Beispiel: - beim Starbucks einen Becher holen - beim McDonald`s ein Happymeal Karton verlangen - bei Kurz fragen wie teuer das teuerste Schmuckstück ist - beim Hajk-Laden einen Stempel verlangen - beim Bahnhof mussten wir

Fragen wie lange der schnellste Zug braucht von Zürich nach Barcelona - eine Statue abzeichnen und noch vieles mehr, es waren etwa 10 Aufgaben. Wir hatten nur 1 Stunde Zeit dafür.

Wir assen noch einen Zvieri und anschliessend gab es die Rangverkündigung. Wir hatten beim Münzenturm gewonnen und bekamen das zusammen gesammelte Geld. Ich bekam ungefähr 2 Fr.

Anschliessend mussten wir möglichst viele Münzen zusammenbetteln oder grosse Geldstücke in Kleingeld umtauschen. Nachher mussten wir einen möglichst grossen Turm bauen. Am Schluss kam die schwierigste Aufgabe. Wir mussten zwei Personen suchen, die uns einen Tanz vorzeigen konnten. Wir fanden zwar 3 Frauen aber die liefen schnell weg als sie eigentlich dran gekommen wären.

Es war eine coole Übung. Ich freue mich schön auf die Nächste. A.B. Quarz


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Rückblick > Kantonaler Pfaditag

g a t i d a f P r e l a n o t Kan „S bestä isch gsi, dases nachher no en feine Zvieri gä hät!!“

Wiä immer händ mer am vieretel ab zwei bim Pfadiheim Atrette gha! Bi de Pfadis sind leider nöd so vill neui cho!!!=( Am Afang hend mer eus i Gruppe iiteilt. Alli händ sich uf de Wäg gmacht zu verschiedene Poschte. Mini Gruppe het zerscht müsse zum Abteiligsplatz. Det häts en alte Maa (Chicco) gha, de hät sini Medikament am Bode verlore gha. Mir händ si für ihn müsse go sueche und händ zur Belohnig en Zettel becho mitere Zahlekombination

druf. Kei Ahnig gha für was!! Dänn händ mer müsse zum nächschte Poschte gah. Det händ mer müsse en Parkur mache. Als erschts isch d Ufgab gsi es Puzzle zämä z setze. Will d Baski und ich nöd so d Puzzlemeischter sind, händ mer gar nüm chöne wiiter mache will di anderi Gruppe scho vorher fertig gsi isch. Uf jede Fall hend mer dänn e zweiti Nummere becho und sind zume wiitere Poschte gange. Detä isch d Dosca gsi. Mir händ irgend-

welchi Spiel gmacht, weiss nüm gnau weli, aber es hät uf jede Fall Spass gmacht. Und scho sind mer zum letschte und härtischte Poschte cho.. det isch mis Brüederherzli de Tabi gsi. Mir händ müsse Liegestütze ufem chalte Schneebode mache! =( So hend mer jetzt vier Zettel gha mit Zahle druf.Mit dene händ mer dänn aber nüt chöne afange.Tja… S beschte isch gsi, dass es nachher no en feine Zvieri gä hät!! A.B. Zinnia


Inserate

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Anstand 44

Rückblick > Tiplager

IM

Schlaraffenland

Tipp 06 in Gossau mit Momo, Biber, Seismo und vielen mehr...

Samstag Getarnt mit einer Sonnenbrille, einem Chäppi und einem Lolipop im Mund, wir wollten uns schliesslich nicht als absolute Glückspilze outen, besammelten wir uns auf der Polyterasse der ETH. Nun konnte das Lager beginnen. In vier Gruppen starteten wir eine Crazy Challenge. Aufgaben waren zum Beispiel, eine Sockenkette zu bilden, welche vom Bellevue bis zum Bürkliplatz reichte, ein Unihockeyturnier im HB zuveranstalten, einen Samichlaus und einen Schmutzli aufzutreiben, welcher den Passanten Ostereier verteilte. Die eine Gruppe musste Schaufensterpuppen organisieren, um sie wie einen waschechten Pfadfinder einzukleiden. Allerdings fanden sie nirgends eine Schaufensterpuppe, deshalb mussten diese durch Leute von der Strasse ersetzen werden. Zwar wurden nicht alle Aufgaben sehr seriös gemeistert, wie zum Beispiel die

Gruppe, welche mit den Socken eine Kette über die Quaibrücke bilden musste und sie einfach bis in die Hälfte gemacht hatte. Trotz allem war es ein unvergessliches Erlebnis. Vor allem der Mann mit dem schönen Anzug, auf den es die Tauben abgesehen hatten =) Nach der Crazy Challenge begaben wir uns in Richtung HB, wo wir in den Zug nach Gossau stiegen. Im Pfadiheim angekommen wurden wir mit einem kleinen Apéro begrüsst. Sonntag Mit Seismo’s Gruppenalarmwecker und dem Schlaraffenlandlied wurden wir schon früh am Morgen aufgeweckt. Als wir in den Speisesaal traten, sahen wir als erstes, dass auf unseren Tellern überall eine Einladung zum 101 Geburtstag der beiden Schog-

gibunnies und der Schlaraffenlandzeiger lagen. Also gingen wir nach dem leckeren Frühstück in den Wald zur Geburtstagsparty. Um die Geburiparty richtig in Schwung zu bringen, spielten wir ein Eierruggby. Doch Biber war wohl mit dem falschen Bein aufgestanden, denn schon nach fünf Minuten Spielzeit, rammte er Loonie und flog über dessen Knie. Eine sehr schmerzhafte Angelegenheit musste dies wohl gewesen sein, denn Biber war von diesem Tag an, für den Rest des Lagers ein Invalid. Nach diversesten Spielen, bei denen Gäumi meistens geschummelt hatte, mussten wir in vier Gruppen Sportblöcke vorbereiten, welche man am nächsten Tag durchführte. Seismo hatte wieder einmal ein Gedankensblitz und band Bibers Bein mit einem Seil am Fenster fest. Er war wohl ganz durcheinander nach dieser genialen Idee. Die Sätze die er von sich gab, ergaben wohl auch eher keinen Sinn. „Nöd abliigee alles andree isch ablänkiig=)“. Am Abend, nach dem Nachtessen ging es dann im Hause zu wie in einem Hühnerstall. Denn von allen Ecken hörte man jemand biipbiipbiip rufen.


Rückblick > Tiplager

Monntag An diesem Tag war es an der Zeit, seine Sportblöcke zu präsentieren. Da aber nicht genug Zeit zur Verfügung stand, durfte nur eine Gruppe ihren Sportblock durchführen. Nach dem Abendessen wurde noch Mal so richtig die Sau herausgelassen. Mit Gelatine, Bananen und Schokoladenstreusel, wurde eine “leckere“ Mahlzeit zubereitet. Ebenso köstlich wurde der Brotteig, welcher überhaupt nicht versalzen war. Bei Gäumi und Herkules wurde geflucht, dass sich die Balken bogen. Nach all diesen Schweinereien, führte nun noch die Gruppe ihren Sportblock im Haus vor. Das Haus verwandelte sich schnell in ein Irrenhaus als, denn alle eilten wie verrückt durch das ganze Haus. Als sich dann alle beruhigt hatten, war der Abend bereits vorbei. Dienstag Nach dem Frühstück stellte nun noch die eine Gruppe ihren Sportblock vor. Nach dem Sportblock ging es dann ab in die Maestrani Fabrik. Nach der Führung durch die Fabrik, wollten wir eigentlich baden gehen. Da sie sich aber in der Grüsse des “Flusses“ getäuscht hatten, beschlossen wir,

eine Runde Mini- Golf zu spielen. Nach diesen Anstrengungen liefen wir zum Pfadiheim, um und ein bisschen auszuruhen. Am Abend fand dann noch der allerletzte Sportblock statt. Niemand ahnte, dass der eine Sportblock eigentlich gar kein Sportblock war. Als alle andern im Zimmer am herumhängen waren, bereiteten wir eine Gaunerübung vor. Am Abend ging es dann los wie auf einer Autobahn. Die Leiter spielten verrückt und

dach sie sässen in

ten

einem Auto, als sie im ganzen Haus herum schwirrten. Plötzlich stand ein seltsamer Mann im Bademantel vor der Haustüre und beschwerte sich über den Lärm. Nun kam heraus, dass alle Leiter vergiftet wurden, da die Köche nicht an der Geburiparty teilnehmen durften und alle andern

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schon. Mittwoch Am Mittwoch Morgen wurde alles bereit gemacht für den Hike Mit voll gestopften Rucksäcken ging es dann los. Da Biber immer noch nicht richtig laufen konnte, musste er im Auto gefahren werden. Auf dem Hinweg gab es keinerlei Probleme, wir verliefen uns nie und hatten Glück, dass wir durch das Schiessgebiet spazieren konnten, ohne abgeschossen zu werden. Donnerstag Bevor Biber mit dem Auto abgeholt wurde, brachen wir auf. Doch plötzlich bemerkten wir, dass die rot weissen Flaggen des Militärs aufgezogen wurden. Rund um uns herum befanden sich nun Schiessgebiete. Mit einem riesengrossen Umweg, schafften wir es dann zurück in Pfadiheim. Als alle Gruppen eingetroffen waren, begann der Atelierblock, bei dem man Marshmallowkissen und ein Spiel basteln konnte. Am Abend begaben wir uns auf einen Kerzenweg, bei dem irgendwelche lustige Dorfjugendliche, die Kerzen umwarf. Bei


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Rückblick > Tiplager

jeder Fackel befand sich ein Zitat oder Pfadigesetz, über welches man immer zu zweit diskutieren musste. Am Bi-Pi Feuer konnte man, wenn man wollte, noch das Pfadiversprechen der 3. Stufe ablegen. Danach hatte man die Wahl, entweder ins Haus zu gehen, um dort zu massieren und dabei Herki und Gäumi zusehen, wie sie ein Battle im Breakdancen machten, oder man blieb unten am Feuer um zu plaudern. Freitag An diesem Tag assen wir einmal nicht auf bequemen Stühlen im Haus, denn das ganze Essen war an einzelnen Posten verteilt, welche man mit Hilfe einer Karte finden konnte. Nach dem Frühstück wurden vier Gruppen gebildet. Die Haribofabrik brauchte einen neuen Direktor, da sich aber viele bewarben und man ja schliesslich nicht alle nehmen kann, gab es ein Geländespiel. Ziel war es, so viele Plantagen wie möglich zu bepflanzen und sie

rechtzeitig wieder zu ernten und sie verkaufen, damit man Geld hat, um wieder neue Plantagen zu bepflanzen. Am Nachmittag, mussten Seismo Scirocco und ich auch schon die Rucksäcke packen, damit wir rechtzeitig auf

den Zug kamen. Allerdings war dies wohl schwerer als gedacht, denn wir hatten ihn drei Mal verpasst! A. B. Momo


Inserat

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Heimelige Aussichten We r s t a t t L a g e r f e u e r G r i l l f e u e r, s t a t t S c h l a f p l a t z S c h l a f z i m m e r, s t a t t H o l z b ä n ke G a r t e n s t ü h l e u n d s t a t t Wa l d b l i c k Fe r n s i c h t g e n i e s s e n m ö c h t e, i s t i n u n s e r e m « H e i m » i m Wa s s b e r g h e r z l i c h w i l l ko m m e n !

Hot el - La n d g a sth o f Wa s s b e rg , 8 1 2 7 Fo rch , D e nise u n d Da n iel Wä lti, Tel. 0 4 3 3 6 6 2 0 4 0 , w w w.h o tel- wa ssb erg.ch


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Rückblick > Jv-Lager

Als wir am Freitag, 14.04.06, am Landesmuseum angekommen waren, wurden wir von einem gemobbten Bunny entfangen. Wir mussten Ostereier suchen, welche die Stadtgame-Gruppen bestimmten. Danach mussten wir diverse Aufgaben lösen wie z.B. eine Dose Nivea creme auf dem Körper verteilen (siehe: Kermit). Als wir nach einer langweiligen Fahrt und einem langen Fussmarsch im Lagerhaus ankamen, bezogen wir unsere Zimmer. Es war sehr kalt und es lag noch Schnee!!! Nach dem Abendessen erarbeiteten wir gemeinsam einen Lagerpakt und machten gefährliche Spiele wie z.B. „Häsch mi

gärn“. Am Samstagmorgen lernten wir mit Problemen, -Butzen, und –Eltern umzugehen. Am Nachmittag wurden die Sportblöcke ausgetragen, welche gut vorbereitet waren ;) Nach den Sportblöcken und am nächsten Sonntagmorgen bauten wir verschiedene Sachen z.B Hängematte, Chill-Out Ecke usw. Wir besprachen den Elternkontakt, PR und Werbung. Danach sollten wir einen Elternabend nachspielen, was sehr unterschiedlich heraus kam. Am späteren Nachmittag wurden die Themaübungen ausgetragen. Alle Übungen wurden im Nachhinein ausgewertet. Nach dem Znacht wurde

noch einiges diskutiert und es gab einen freiwilligen Sing-Song. Montag: Am Dienstag war ein Butzli-GS angesagt. Später sollte eine Sauna aufgebaut werden. Das brauchte viel Zeit. Überall im Haus waren Wellnesstaionen aufgebaut. Es gab Massagen, Gurkenmasken, Chill-Out und später nochmals eine Sauna. Einige jagten Neva und wollten sie „pflöcklä“, was ihnen aber nicht gelang. A.B. Kermit


Rückblick > Jv-Nachweekend

Nachweekend Corpsturnier

und

s‘

„JV vor, noch ein Tor!“

Am 1. Juli 2006 hend sich alli JV’s zum JV Nachweekend zämegfunde. Mir hend eus bim Bahnhof Üerike, weli Uhrziit wüssemer nüme, troffe. Dänn simmer alli zäme irgendnoimeds an Waldrand gange und sind dete go abgseile. Es hend sich alli abgseilt ussert vier hend nöd chöne wills denn scho Abig gsi isch und mer nüt meh gseh het. Es isch alles ribigslos verlofe ussert dass sich öber d’ Haar iklemt het. Denn simmer zu de Pfadihütte vo de Abteilig Olymp gloffe und hend det ihre Brötelplatz döfe nütze. Det hemmer d’ Pepita kenneglernt, die isch e mega kuhli gsi. Es isch scho dunkel gsi und mir hend müsse go Holz sueche… Isch no zimli unterhaltsam gsi. Denn womer endlich es richtigs Füür gha hend isch au aschtändig gmampfed worde. Nachem Esse hemmer no chli d’ Schterne betrachtet, gschnurret und chli Seich gmacht. Denn simmer zu de Turnhalle marschiert womer hend döfe übernachte. Allerdings sind eusi Energievorrät noni ganz uf Null gsi und es isch no Basket-und Fuessball gschpillt und e Wasserschlacht gmacht worde. Aschlüssend hemmer mit Mattene es Masselager gmacht und sind alli id Traumwelt überegange… Am

nögschte Morge hets ufem Ping-Pongtisch vor de Halle Zmorge geh und denn simmer zunere andere Turnhalle gwanderet, nämlich zu dere wo s’ Korpsturnier gsi isch. Det acho hemmer zersch mal e Verschnufpause anegleit. Inzwüsche hend au no d’ Scirocco und d’ Dosca ihre Weg zu eus gfunde. Denn ischs as Volley-und Fuessball schpile gange. D’ Volleyballgruppene hend Manamanabadibidibidi und Wir tanzen im Viereck gheisse. D’ Fuessballmannschaft het sich Es het no Wörscht gnennt. Die andere Gruppe hend mega guet chöne schpille und eusi Gruppene hend ums churz zmache voll abgluust im Volleyball simmer letscht und zweitletscht worde. D’ Fuessballer hend de erschti Platz vo hine gmacht aso au de letscht. Zwüsched de einzelne Schpiel hets immer voll d’

Wasserschlachte geh. Nacher simmer id Badi, hend en chline Autounfall bout, (mir sind unschuldig gsi!!!) und denn sind alli müed, kabutt und glücklich hei und is Bett. S’ Korpsturnier isch en riiiiiise Schpass gsi und sehr empfelenswert. (Es wär allerdings guet wemer chli eh Ahnig vo Volleyball het susch het mer nöd so viel Chance wie mir zum Bischpiel.) Allzeit bereit Baski und Scirocco

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Rückblick > Jv-Nachweekend

Am Freitagnachmittag fing das PFF an. Wir sind um 14.46 Uhr auf den Zug nach Iverdon-LesBains. Als Wir im Zug waren Lernten wir viele neue Pfadis kennen und wir redeten ein bisschen und hatten unseren Spass als wir nebenbei noch Musik hörten. Als wir in Iverdon Les-Bains angekommen waren, mussten wir etwa 5 min Laufen bis wir am Zeltplatz waren. Wir wollten sofort unser Zelt aufstellen da es aber einen platzregen gab mussten wir 5 min warten bis der vorbei war. Als wir das erste Zelt aufgestellt hatten ist uns aufgefallen das und beim zweiten Zelt das Aussenzelt fehlte, also mussten wir zu neunt in einem achter Zelt schlafen. Am frühen Abend kamen die Anderen von uns noch ans PFF da Sie nicht früher kommen konnten. Nachdem wir uns im Zelt eingerichtet hatten, gingen wir an den Festplatz. Am Festplatz hatte es verschiedenste Bands, die auf

zwei Bühnen abwechslungsweise spielten. Das ganze dauerte bis um 04:00 Uhr bis uns die Staffs raus warfen. Bis 05:00 waren wir dann noch bei unserem zelt und redeten ein bisschen bis wir schlafen gingen. Am nächsten Tag schliefen wir bis 9:30 Uhr, da wir merkten das es nur bis 9:45 Uhr Morgenessen gab mussten wir uns beeilen, bevor sie schlossen. Nachdem Morgenessen konnten wir uns noch ein bisschen ausruhen von der letzten Nacht. Als das Mittagessen vorbei war gab es ein Atelier, da konnte man X-Balls Connection, See Side Ressort, Frisbee-Golf Party, Free Games, Grazy Drivers Crew und Over Cross Challenge neben bei spielten auch Bands die man besuchen konnte. Das ging ca. bis 18:00 Uhr, dann konnte man Nachtessen bis etwa 20:00 Uhr. Nachher fingen wieder Bands an

zu spielen und die crépe und Getränkestände gingen auf und wir hatten es lustig bis in die Nacht hinein. Am Morgen früh schliefen wir bis 10:00 Uhr. Wir zogen uns an und gingen gemütlich an den Brunch und assen uns satt. Dann fingen wir an das zelt langsam aus zu räumen und abzubrechen. Wir wollten auf den 12:00 Uhr Zug und mussten uns ein bisschen beeilen, aber am Schluss schafften wir es locker. bevor der Zug ab fuhr kauften sich Splash und Biber im Coop noch ein Glacé und dann konnten wir uns im Zug ein bisschen ausruhen von dem langen Weekend. Irgendwann hatten ein paar andere pfadis im Zug das Mikrofon gefunden durch das man durch den ganzen Zug reden konnte und machten eine art Radio einfach im Zug. Nach ca. 3 Stunden kamen wir in Zürich ein und gingen noch in den Mc Donalds und assen noch eine Kleinigkeit, bis wir die Forchbahn und den Bus nach hause nehmten. By Elan


Rückblick > 1.Stufen Uf-La

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Alibaba und die

40 Räube

r

Uf-La der 1. Stufe

Sesam öffne dich, wir wollen Schoggicreme! Am Donnerstag trafen sich die kleinen Räuber und orientalische Prinzessinnen und Scheiche bei der Forchbahnstation Forch. Plötzlich rannte eine Person auf uns zu und erzählte uns, dass seine Wunderlampe von Räubern geklaut worden sei. Es stellte sich heraus, dass diese bestohlene Person Ali Baba höchstpersönlich war. Natürlich wollten wir ihm helfen und fragten eine Wahrsagerin um Hilfe. Mit ihrer Hilfe nahmen wir den Wunderlampenräuber gefangen. Leider hatte er die Lampe schon seinen 39 Räuberkollegen gegeben und sie nicht dabei. Mit einem Trank machten wir ihn nett und er lud uns in die Sommerresidenz der 40 Räuber ein. Mit dem roten Teppich reisten wir nach Samstagern und wanderten vom dortigen Bahnhof zum Lagerhaus. Am Nachmittag heilten wir Möösali, ein Affenfreund von Ali Baba, von einer sehr seltenen Krankheit und verzierten Socken, bastelten wunderschöne Tee-

lichter und bauten einen Guetzlipalast. Nach dem mega feinen Abendessen spielten wir etwas, als wir draussen plötzlich Gelächter hörten. Völlig hysterisch berichtete uns der liebe Räuber, dass das seine Räuberkollegen seien, die zu früh in die Sommerresidenz zurückkehrten. Da die Räuber uns sicher getötet hätten wenn sie uns in ihrer Hütte vorgefunden hätten, löschten wir überall im Haus das Licht und versteckten uns. Doch ein besonders dummer Leiter musste niesen und so wurden die Gauner auf uns aufmerksam. Wütend packten sie ein paar Butzen und rannten hinaus. Nach einem langen Kampf um die Wunderlampe und das Haus gewann die Pfadi Muur natürlich am Schluss! Nach der Schoggicreme krochen wir in unsere Schlafsäcke. Am nächsten Morgen hatte Ali Baba Geburtstag und natürlich wollten wir mit einem super Geschenk bei der Party aufkreuzen. Mittels Hinweisen hatten wir am Schluss das perfekte Geschenk und genossen den Geburikuchen und das Festes-

sen. Leider überschattete ein schreckliches Ereignis Ali Baba’s Geburtstag. Sein Bruder Kasim tauchte mehrere Wochen nicht mehr auf. Wir nahmen an, dass er gefangen genommen worden war und kämpften in Gruppen um die versprochene Belohnung, die diese Gruppe erhalten würde, die Kasim zurückbringen könne. Es gelang uns natürlich und Ali Baba und sein Bruder waren wieder glücklich vereint. Am Abend gab es noch einen tollen Sing-Song und danach die Taufen. Nach so einem abenteuerlichen aber ermüdenden Tag gingen wir alle froh zu Bett. Bevor wir wieder mit dem Teppich nach Hause zurückkehren konnte, musste das Haus geputzt und rund ums Haus gefötzelt werden. In der Forch stand schon das Empfangskomitee, bestehend aus Mamis und Papis, bereit. Nach einem lauten Abtreten verabschiedeten wir und voneinander und gingen alle müde aber froh, dass erste Uf-La miterlebt zu haben, nach Hause. E.B. Nala


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Rückblick > 2. Stufen Uf-La

Scouts

Uf-La 2006 in Pfäffikon ZH

„Fähnli Wolf, Aweseheitskontrolle!

Zwasli, Tarantula, Frosch awesend! - Wo isch d Pfnüsi? Alle Pfadfinder trafen sich am Mittwoch dem 24. Mai um 15.00 Uhr mit dem Fahrrad beim Kirchenparkplatz in Maur. Nach dem sich alle versammelt hatten, ging es schon mit einem eindrücklichen Fahnenaufzug der Leiter weiter. Diese waren alle passend zum Thema Pfadigeschichte, als Musterpfadis und als Bi-Pi verkleidet. Nach dieser kurzen Einführung in dieses Thema, fuhren dann alle gemeinsam nach Seegräben. Dort erwartete uns ein wunderbarer Zeltplatz. Nach einer kurzen Pause halfen schon alle kräftig bei dem Aufbau der Zelte mit. Nach der harten Aufbauarbeit wurden wir dann durch ein feines Essen unserer Köche verwöhnt. Danach besprachen wird die Lagerregeln und machten wie gewohnt unsere Ämtchen. Danach war es Zeit, etwas mehr von der Pfadfindergeschichte zu erfahren, also erzählten wird Leiter, die wichtigsten Punkte die man als Pfadfinder kennen schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen mussten wir schon früh aufstehen und uns fürs Morgenturnen fertig machen. Nach dem alle richtig wach waren durften wir uns über ein königliches Morgenessen hermachen. Danach wurden noch die letzten Blachen für den Sari gespannt und dann war es auch schon Zeit sich endlich mit verschiedenen Themen im Bereich Pfadige-

schichte auseinander zu setzten. Wir bildeten fünf Gruppen. Jede Gruppe absolvierte einen anderen Spez. Ich leitete den Pionierspez. Wir lernten verschiedene Knöp fe und bauten sogar eine Seilbrücke. Damit war jedoch der Spez noch nicht bestanden, denn dafür musste man noch eine Prüfung absolvieren. Alle Pfadfinder hatten bei ihrem Spez so gut aufgepasst, sodass alle die Prüfung bestanden hatten. Nach dem Znacht stand dann eine harte Aufgabe bevor, nämlich einen OL im Dunkeln also ein sogenannter Nacht OL. Wir bildeten ebenfalls wieder Gruppen und schickten diese dann mit Hilfe einer Karte

auf den Weg. Manche Gruppen verliefen sich irgendwo im Wald, jedoch es kam noch schlimmer... Mitten auf dem OL wurde eine Gruppe von irgendwelchen Leuten ins Auto gepackt und mitgenommen. Natürlich wollten wir unsere Pfadfinder wieder zurückhaben und verfolgten diese Gauner natürlich. Nach cirka zwei Stunden gelang es uns, die Gauner zu besiegen und die Pfadfinder zu befreien. Nun war es Zeit, um schlafen zu gehen. Auch am nächsten Morgen war noch nichts mit ausschlafen, denn nun war das Geländespiel am Start. In Gruppen wurde der ganze Tag verschiedene Spiele draussen auf dem Gelände gespielt. Am Abend gab es noch verschiedene Gesellschaftsspiele. Am nächsten Tag standen die Ateliers uns bevor. Man konnte verschiedene Sachen basteln, oder wenn man immer noch erschöpft von den letzten drei Tagen war, durfte man einfach im Zelt chillen. Am Abend fand dann leider schon der Schlussabend statt. Es wurden verschiedene Spiele gespielt, gelacht und über die vielen Ereignisse im ersten Uf-La geplaudert. Am Sonntag mussten wir unsere Zelte schon wieder abbrechen. Nach dem der Lagerplatz sauber war, fuhren wir gemeinsam wieder auf Maur. Das erste Uf-La war also ein voller Erfolg. A.B. Tabaluga


R端ckblick > 2. Stufen Uf-La

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Rückblick > Dusse Übernachte

e s s Du Dieses Jahr war wieder einmal ein besonderer Anlass angesagt, nämlich das „dusse übernachte“.Die Leiter trafen sich schon früh nachmittags, um rechtzeitig die Zelte als Schlafplätze und das Küchenzelt als Küche zur Verfügung zu stellen. Als dann alles aufgebaut war, kamen die ersten Kinder, um sich ein Zelt zu schnappen, dieses aufzubauen und die Rucksäcke rein zu stellen. Ein paar genossen noch ein erfrischendes Bad im Greifensee! Später als es langsam dunkel wurde, lud uns das gemütliche Lagerfeuer ein, uns einen Stuhl zu schnappen und nebenan zu setzen! Später wurde dann gegessen und bei einem ausgiebigen Sing Song konnte jeder sein Gesangstalent beweisen. Nun war es aber schon bald Zeit, sich die Zähne zu putzen und in den Schlafsack zu kriechen. Als dies mehr oder weniger alle gemacht hatten, wurde es still und die meisten schlummerten schnurstracks ein. Am nächsten Morgen genossen wir einen wunderbaren Zmorgen mit Orangensaft und Confibrötli. Nach dem feinen Schmaus ging es dann ans Packen. Als alle fertig waren, begann auch schon die Übung für alle

e t h c a n r e Üb

„PFADI ISCH E LÄSSIGI SACH!!!!“

Kinder, auch die, welche dieses Abenteuer verpasst hatten und einfach an die normale Übung am Samstag kommen konnten. Es war ein sehr spannender Nachmittag rund um den Greifensee. Aber er ging auch rasch zu Ende, so machten wir Abtreten und die Kinder gingen glücklich und zufrieden nach Hause. Die Leiter und JV’s machten sich ans Zeltabbrechen und Aufräumen oder genossen noch ein paar Sonnenstrahlen auf der bequemen Wiese. Ich denke, die kleine Mühe hat sich sehr gelohnt, um einigen Eltern und Kindern einen kleinen Einblick ins Lagerleben zu gewähren. Dies haben bestimmt alle bemerkt: PFADI ISCH E LÄSSIGI SACH!!!! E.B. Aya

Ruf mich an! 076 204 22 44


e l a y o R o asin Rückblick > Korpsball

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C

* a h a h a *h 6 0 0 2 i ne h ä 7 0 ll 20 a b s p r Ko

Der diesjährige Korpsball stand ganz unter dem Thema des Filmhighlights des Jahres. 007- Casino Royale. Im Limberg Schulhaus traf man auf viele James Bonds, schicke Damen im Abendkleid, Bondgirls und sogar auf eine Martiniolive. Von der Pfadi Muur waren jedoch nur Aya, Seismo, Biber und ich vertreten. Beim Eingang erhielten alle Ballbesucher ein paar Spielchips für das späterfolgende Casino in die Hand gedrückt. Jeder hatte die Chance, ein Foto von sich zur Erinnerung zu machen, bevor er in den grossen Saal schritt. Lange Tische waren aufgestellt und edel gedeckt worden. Nach einer kurzen Ansprache der Organisatoren (Pfadi Küsnacht Erlenbach) wurde uns der 1. Gang serviert. Eine

Live Band begleite das Nachtessen mit ihrer Musik und stimmte ab und zu ein bekanntes Pfadilied zum mitsingen an. Nach dem 2. Gang hatte jeder Besucher die Chance, sein Glück im Casino zu versuchen. Manche versuch-

ten so cool wie der echte Bond ihr Glück beim Poker oder Black Jack, andere lieber beim Roulette. Es gab viele tolle Preise zu gewinnen, die alle sehr schnell

weg und heissbegehrt waren. Später am Abend wurde dann endlich die Tanzfläche gestürmt und nach ein paar traditionellen Tänzen wie Walzer erklangen dann auch noch moderner Töne und die Tanzfläche füllte sich noch ein bisschen mehr. Die, die nicht tanzten, unterhielten sich mit Pfadikollegen aus anderen Abteilungen oder nahmen das Dessertbuffett unter die Lupe. Nach ein paar Stunden war der Spass jedoch vorbei und alle Casinogänger machten sich auf den Weg nach Hause, um todmüde und glücklich (oder dementsprechend auch verärgert) über ihren Geldgewinn – oder Verlust, ins Bett zu fallen. E.B. Nala


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Inserate


Rückblick > Jp-Prüfung

JP Prüfung

l a n o ers P S J+ rüf t ! m o V gep

Am samstig hä t d’JP prüäfig statgfundä. Gägä eis sind dänn fascht al l detä gsi (usser t ich, bin nämli erst am zwei ch o)! Dänn händ mer agfangä m it dä prüäfigä! d’momo d’dosc a dä splash und dä chico hä nd eus prüäft. Zerscht händ m er diä schrif tlichä prüäfigä absolviärt dänn diä mündlichä . Däzwüschet händ mer no w assermelonä gä ssä. Wo d’rangve rkündigung ch o isch, ischgseit wordä das nu r öpper beschtandä hät. Dä sieg hä t mich dänn zu dem bricht

gfüärt. A.B Bungee

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Rückblick > P-Prüfung

P-Prüfung An einem schönen Samstagnachmittag trafen um 2:15 Uhr fünf gut Vorbereitete Pfadfinder der 2. Stufe(Chäfer, Fips, Twix, Ying und Yang) im Pfadiheim Wassberg ein. Sie waren gekommen um die P-Prüfung abzulegen. Waren sie nervös? Vielleicht ein bisschen(sie hatten sich ja gut vorbereitet). Am Anfang ging es mit dem OL gleich voll los. Eigentlich hätten wir nur die Koordinaten bekommen sollen, doch Chicco war so gnädig und half uns manchmal ein bisschen, aber ein, zwei Mal sagte er sogar direkt den Ort. Auf den Karten die wir bekamen waren nur neun Posten aufgezeichnet(einige Leiter

waren der Auffassung das würde reichen), doch zur Sicherheit war noch ein zehnter Posten an einem Abfalleimer angebracht, der auf unserer Karte aber gar nicht zu sehen war. Nun folgten die schriftlichen und Teile der

praktischen Prüfungen. Zwischendurch hatten wir immer wieder Zeit den noch kommenden Stoff zu repetieren, deshalb gingen alle ziemlich locker an die schriftlichen Prüfungen. Als es schon dunkel wurde, fingen wir an zwei Berliner zu bauen. Damit die Gruppen von der Anzahl her ausgeglichen

waren, half bei den Mädchen noch Chutney mit. Als die Berliner nach ein paar Problemen auf beiden Seiten endlich aufgestellt waren, ging es ans Kochen. Die Leiter gaben uns je, also den Knaben eine und den Mädchen eine Dose Tomaten, eine Dose Polenta, je einen Sack Nudeln und einen Topf. Wir

machten ein Feuer und kochten uns die Nudeln. Die Tomaten

schnitten wir auch auf und warfen sie in den zweiten Topf. Nach dem Essen ging es ab in die Federn, ach nein, es folgte noch die schriftliche Samariter Prüfung und dann hiess es: ab in den Schlafsack. Die Mädchen gingen in einen Berliner, die Jungen in einen anderen, unter dem Vorwand dass Ying und Yang zu fest schnarchen würden ging Twix dann in den Mädchen- Berliner wo unter anderen auch Chutney schlief. Ein bisschen später schlummerten alle selig in ihrem Schlafsack. Dann irgendwann in der Nacht vernahmen wir dann im Unterbewusstsein das Geräusch eines anspringendes Motors. Als dieses Geräusch auf die Wiese kam, eine Autotüre geöffnet wurde und auch noch laute Musik an unsere Ohren drang, wurden wir allmählich wach. Die Leiter forderten uns, als wir müde aus


Rückblick > P-Prüfung

den Berlinern heraus gekrochen kamen auf zu Tanzen. Als dann wirklich alle wach waren, wurden wir vor das Pfadiheim geführt und es gab einen Dessert. Nach dem Dessert ging es wieder darum einzuschlafen was, glaube ich, keinem schwer

fiel. Als die Mädchen am Morgen das Sonnenlicht erblickten, sahen sie, dass der Berliner der Jungen schon abgebaut war. Danach folgten noch ein paar schriftliche und ein paar praktische Prüfungen, und dann wurden die Ergebnisse verkündet:

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es hatten alle bestanden doch einige Themen mussten bei zwei drei Personen noch wiederholt werden. Als die Eltern dann ankamen, gingen alle, noch ein bisschen müde aber zufrieden nach Hause. A.B. Yang


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Rückblick > Sommerheimwoche

DAY 1

DAY 2

Welcome-Apéro der anderen Art

I wanna be made ... Choch! Tortilla mexicana.. mmh!

DAY 3

I wanna be made... Singstar!

DAY 5

DAY 4

JV-Tag. Singstar II. Erneut bis tief in die Nacht geübt. Zahlreicher Besuch aus Küsnacht.

BBQ. Volleyballsession. Coupe tête à tête im Wassberg.

DAY 6

Locarno, Piazza Grande: The Who live in concert! Mit anschliessender Übernachtung im Bahnhofshäussch en Bellinzona...

E! D A EM

I

AB N N WA


So-La Mein Name ist Eugen

Endlich war es wieder soweit: Nach langem Warten stand endlich das SoLa vor der Tür! Wir besammelten uns voller Vorfreude beim Hauptbahnhof, doch schnell war diese verflogen. Gummi meinte, wir dürfen nicht mit, da Eugen & Co immer so viel Blödsinn anstellen. Nachdem wir ihm aber mit etlichen guten Taten bewiesen haben, dass wir auch anders können, ging es dann los nach Langrickenbach. Als wir beim Lagerplatz ankamen, machten wir uns erst einmal an den Lagerbau. Der zeigte sich jedoch etwas lang-

Rückblick > So-La

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wieriger als geplant, da sich nicht alle richtig dabei beteiligt haben. Doch durch die ständige Motivation der Leiter kamen wir dann doch ein gutes Stück voran. Schon bald war es dunkel und nach dem feinen Znacht fielen alle erschöpft in den Schlaf.

verschwitzt, da das Wetter nichts zu wünschen übrig liess: Die Sonne schien ununterbrochen. Da wir am vorherigen Tag nicht ganz so weit vorangekommen sind, mussten wir uns halt mit einem kalten Planschbecken begnügen, und konnten nicht mehr zum nahe gelegenen Bodensee gehen.

An nächsten Tag ging es nach einem harten Morgenturnen und einem stärkenden Zmorgen mit dem Lagerbau weiter. Nachdem alle sich fleissig ins Zeug gelegt haben, waren wir recht

Am Dienstag wurden wir von Eugen um Hilfe gebeten, der einen Ritterhelm nicht mehr abbrachte, den er verbotenerweise einfach angezogen hat. Das berühmt/berüchtigte 36h-GländGame stand an. Wir teilten uns also in drei Gruppen ein, um möglichst die richtigen Zutaten für eine Salbe zu ergattern. Ein harter Fight begann, der mit der Zeit vor allem an den jüngeren Butzen zerrte. Nach etlichen Games und drei


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Rückblick > So-La

zu einem spannenden Kopf-anKopf-Rennen. Nach dem Znacht gab es dann noch einen gemütlichen Singsong beim Lagerfeuer. Natürlich musste auch noch das traditionelle Lagergericht durchgeführt werden, das mangels Anklagen aber kein richtiger Erfolg geworden ist. Den restlichen Abend verbrachten wir mit verschiedenen Spielen.

einfallsreichen HaQu’s (HauptQuartieren) wurde schliesslich eine Siegergruppe gekürt. Stolz konnten sie ihre Belohung entgegennehmen. Endlich konnte sich jeder hinlegen und etwas schlafen, was die pralle Sonne zwar nicht wirklich erleichterte. Für die, die keinen Schlaf finden konnten, gab es verschiedene Wellness-Aktivitäten: Von der traditionellen Pfadi-Sauna über Massage bis Gurken-Masken. Als die Sonne dann langsam verschwand, wurden doch alle müde und verschwanden im Zelt. Am Donnerstagmorgen konnten sich alle noch einmal etwas von den Strapazen der letzten zwei Tage erholen. Nach dem Zmittag machten wir uns in vier Gruppen zu einem Foto-OL auf. Vor allem der Schluss des Laufs wurde

Am Freitagmorgen gab es kein Morgenturnen, da nach dem Zmorgen und den Ämtchen der Sporttag an der Reihe war. Nach Disziplinen wie Haferflocken-Essen, Wett-Wasser-Trinken, aber natürlich auch Hindernislauf und Liegestütze, wurden die PodestPlätze gekürt. Am Nachmittag wurden wir aufgeteilt für das Atelier. Die einen schliefen Specksteine, während die anderen einen Teller anmalten. Am Abend wurden verschiedene Tanzeinlagen genossen, doch ein Lied unterbrach plötzlich, und wir hörten einen verschlüsselten Hinweis über den Aufenthaltsort von Fritzli Bühler. Wir folgten natürlich der Spur sofort und fanden einen Brief

von ihm, er sei gerade bei seiner Grossmutter. Wir beschliessen, abzuwarten, und gehen zu Bett.

Am Samstag haben wir die Gemeinde mit einem Sozialeinsatz unterstützt, um unsere Lagerkasse etwas aufzufüllen. Wir säuberten ein Flussbett, dass bei einem Hochwasser verwüstet worden war. Nach dieser anstrengenden Aktion fallen alle in tiefen Schlaf, der jedoch nicht lange währt. Nach einiger Zeit wachen alle ab einem riesigen Krach auf:


Rückblick > So-La

Der Bästeli wurde entführt! Wir nahmen natürlich sofort die Verfolgung auf, doch nach langem Laufen durch die Dunkelheit kehrten wir doch wieder zurück. Gerade als wir uns wieder in die Zelte legen wollen, tauchten die Gauner wieder auf, und nahmen dieses Mal noch jemanden in ihre Gewalt. Sie verlangten 100‘000 Franken für seine Freiheit! Das liessen wir uns natürlich nicht gefallen, und als wir sie nicht überlisten konnten, stürmten wir sie einfach. Doch auch bei diesem Versuch scheiterten wir, es wurden sogar noch zwei Butzen mehr geraubt – nur eine Botschaft, wo wir sie finden können, blieb uns. Wir gaben natürlich nicht auf, sondern machten uns sofort zu besagtem Treffpunkt auf. Dort kamen wir vor den Gaunern an, also haben wir uns sofort verteilt und versteckt, um sie zu überraschen. Kurze Zeit später kamen sie auch und wir stürzten uns mit Gebrüll auf sie und konnten sie überwältigen. Nachdem wir also wieder alle beisammen waren,

konnten wir uns beruhigt ins Bett legen.

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SoLa wieder einmal eine tolle Erer! fah-

gen der

ürzun ten Abk

Leit

Am Sonntag htigs meinen Die wic musste ich Was sie ef Tagesch dann leider n e g a d s n Was sie Connyla das Lager g n Arsch Gaunerübu schon wieder Hike Cönne verlassen, da Matzelt ünther wir in die Ferien G f ungslau Bi-Pi rientier fliegen würden. O t a ie s z Melan Sozialein Etwas missm u a Olivenb mutig und doch er tung in Igel arallelw P e r ä h zufrieden verabp ns der Laie schiedete ich mich ) ig Spitz( also von allen und rung waren (und machte mich auf ich beim Lagerabbau den Rückweg. nicht dabei Missmutig, sein würde;). weil ich die A.B. Nepomuk letzten Tage, in denen sicherlich noch viel laufen würde, verpasse und zufrieden, weil meine Tage im


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Raider Rückblick > Raider So-La

SoLa

„Churz gseit s’ Lager isch meeeeeeegaaa kuhl und chillig gsi. Bädäbädäbä Figur(a) di M****, di Qualita!“

Euse tolli Lagerräp Raider So-La hurrrraaa, Lueg e mal de Mond a, wer wott e durchgehendi Augebraue ha? D’ NEVA! Will sie isch go schlafa, mir dünd sie doch gad amala, und glichzitig hügla!! Und dänn lömer sie friedlich schlafa, wo simmer echt uf de Fuchi-Skala? Mir nemed mal a ganz düf una! S’ Thema vom Lager isch Colours gsi. Mir hend jede Tag e anderi Haarfarb gha, so het au s’ Pfadidorf Zellhof in Öschtrich gwüsst wer alles vo dere gheimnisvolle, chline Pfadiabtelig isch. S’ beschte i dem Lager isch definitiv s’ chille gsi! Es isch au das gsi womer am meischte gmacht hend. Natürlich hemmer als vorbildlichi Raider au öbis underno. Mir sind bischpilswis e astrengendi, nöd ganz nach Plan verlofnigi Velotour go mache. ( Euse NAVIgator het gschtreikt). Nichts desto trotz simer doch no heil im bezaubernde Dörfli Lochen (hehe) aglangt. Mir hend au ganz flissig Kanu kenteret und extrem atlethischs Morgeturne gmacht. Au hemmer jede Abig mega fein koched

und no en mega Singsong anegleit (inklusiv boat on the river). Es het üsserscht sympatischi Italiener gha… Wie au d’ Tamina in erfahrig bracht het. Die öschtrichischi Kultur isch aber nöd z’ churz cho, und so hemmer eus fit und munter nach Salzburg begäh. Det simer zerscht wacker de Berg duruf glofe, bis mir d’ Feschtig denn erstürmt gha hend. Nachem Zmittag hemer no chli Freiziit gha. Die einte sind go shoppe, die andere go Döner (für gradmal 2 Euro!) esse und die dritte go öschtrichischi Lebensmittelchetene under d’ Lupe näh. Am Tag der offenen Töpfe het jedes Land müsse e Schpezialität choche, so sind au eusi kulinarische

Gaumefreude nöd z’ churz cho. So hemmer eus au chöne

vo Topfeknödel, Gulasch, Öpfelpolänta, und italienische huusgmachte schpagetti ergötze lah. Im Gegesatz zu de nöd ganz feine Schpaghetti, hemmer mit eusere Älplermagrone ganz vill neui Fründe gfunde. Nachem Esse het en Trachteverein no Tänz zeiget und alli hend mitgmacht und en riise Flaggechlaue Nach einem gemütlichen Sing-Song um circa 2.00 morgens, kamen wir auf eine mysteröse Idee. Wir hatten nämlich vor den Italos ihr Heiligtum, nämlich deren Flaggen, zu entwenden. Als die Italos schliefen verwirklichten wir (Seismo, Tabi, Winni) diesen Plan dann auch. Wir gingen zu den Italos und versuchten so leise wie möglich die Flagen runter zu ziehen. Leider hatten einige von uns (alle) Schwierigkeiten ruhig zu sein, wir brachen ständig in Gelächter aus, so dass wir die Italos aufweckten und davonliefen. Wir verschwanden jedoch wie der Blitz in der Dunkelheit. Später versuchten wir es erneut; diesmal aber mit Erfolg. Wir namen den Italos die Flagge weg und stattdessen hissten wir Unterwäsche von der deutschen Lagertruppe, die unter uns ihr Lager aufgeschlagen hatte.


Rückblick > Raider So-La

Schpass debi gha. Under anderem hemmer dütschi, untaufti, netti, virtuosi Pfadis kenne glernt. Drü vo ihne hend d’ Ehr becho uf d’ Näme Zottel, Schprudel und Everest tauft z’ werde. (Vo eus.) Am letschte Abig sind alli (ussert zwei Extrawörscht) an es Open Air gange. Namentlich Frequency. Am nögschte Tag hemmer denn eusi Zelt und euse grandiose Sari wo eus vill Reschpekt ighandlet het müsse abboue. Denn simer Hei zue und hend no es riise Abtrete gmacht. Übrigens s’ Wetter isch nöd immer nur guet gsi, wie au d’ Italiener z’ gschpüre becho hend, aber hauptsächlich scho. Churz gseit s’ Lager isch Der Friseur In den frühen Morgenstunden im Zelt kamen Tabi, Seismo und Winni wiedermal auf eine kuriose Idee. Leise schnitten sie mir nichts dir nichts Elan’s Haare ab. Als dieser schon eine bösaussehende Frisur hatte, erwachte er leider und versuchte, Seismo (Mark) zu schlagen, der jedoch in einem Satz aus dem Fenster (Zelteingang) sprang, so dass Elan nicht nachrennen konnte. Mit geballter Wut wetterte Elan nur noch: „Mark, ich schlah dich.“ hinterher. Später dann hatte aber auch Elan seine Freude über diesen Vorfall und bald schon überwiegte diese. Ende gut – alles gut.

meeeeeeegaaa kuhl und chillig gsi. Bädäbädäbä Figur(a) di M****, di Qualita! Trachtenverein An einem Abend zeigte uns der lokale Trachtenverein ihr können. Nach der Vorstellung schnappten sich dann alle Tänzerinnen einen Mann aus unseren Zuschauerreihen, um mit ihnen zu tanzen. Als eine dann Tabaluga zum Tanzen aufforderte, konnte Winnetou sich nicht mehr halten vor lachen. Doch das Lachen verging ihm schnell, da kurze Zeit später auch er zu einem Tänzle aufgefordert wurde. Am Anfang war es sehr lustig, denn wir beherrschten diese Österreichische Fertigkeit überhaupt nicht. Doch mit der Zeit machte sich unsere Übung bemerkbar und am Ende machte es auch uns Spass.

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S’ Raider So-La isch e super Sach und mir hoffed das es au i Zuekunft z’ schtand cho wird. A.B. Baski + Scirocco Kanu/Bike An einem Tag gingen wir biken. Wir fuhren eine lange Strecke, die über Bäche Wurzeln und cirka 50 cm breite Wege führte. Endlich mal eine Strecke, die uns Raidern gerecht wurde. Es war der Spass pur. Am nächsten Tag gingen wir Kanu fahren. Dies war jedoch nicht so unsere Spezilität, denn in Bälde kippten 4 von 5 Kanus. Diese mussten wir alle vor dem Untergang retten. Knapp nur schafften wir es, sie an Land zu ziehen und umgekippt vom vielen Wasser zu befreien. A.B. Winnetou und Tabaluga


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Rückblick > Chilbi

mit

Am Freitag, dem 1. September 2006, taten sich die Leiter der Pfadi Muur zusammen, um einen Abenteuerspielplatz für die Chilbi Maur zu bauen. Sie konnten sogar ein paar Altpfadis überreden beim Aufbau zu helfen. Nach einem Tag Arbeit waren sie etwa um Mitternacht fertig. Jetzt war der Platz bereit für zwei tolle und atemberaubende Tage. Am Samstag kamen dann all die Kleinen und noch jung gebliebenen Grossenkinder. Es gab ein Trampolin, wo man sich nach Lust und Laune austoben konnte. Auch beliebt war das Mohrenkopfschiessen, das leider nach ein paar gefrässigen Stunden abgebrochen werden musste, da der Mohrenkopfvorrat ausgegangen war. Daran schuld waren Kinder, die mit ihrem asozialen Verhalten alle

Mohrenköpfe für sich beanspruchten und etwa 10-mal Schiessen gingen. (Diese Kinder sind natürlich nicht in der Pfadi, sonst hätten sie sich nicht so verhalten! Man muss aber dazu sagen, dass ihre Eltern sie auch dazu ermutigten, dies zu tun…) Es gab natürlich nicht nur 2 Attraktionen, nein auch nicht 3 sondern ganze 6!!! (Jaja Jungschi, da chönd er iipackä, mit euem einzigä Türmli bauä!) Zu diesen gesagten 6 (!!!) gehörte auch ein Turm, auf dem man sich, natürlich unter gesicherten Massnahmen, abseilen konnte. Als vierte Attraktion gab es ein Wasserballon schiessen. Natürlich nicht so ein billiges mit den Händen (wobei sich nicht alle an die Regeln hielten (Splash, Biber und weitere…)) sondern es gab zwei „Türme“ unter denen ein Eimer hing. Dieser war mit Gummibändern befestigt. In diesen Eimer tat man den mit Wasser gefüllten Ballon und katapultierte ihn auf den zweiten Turm.

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(Der Gegenspieler stand darunter und so war es ein hin und her) Wer meine tollen Erklärung nicht kapiert hat, soll jemanden Fragen, der ebenfalls bei der Chilbi war. Für den kleinen Hunger konnte man Schogibananen machen. Dafür brauchte es zuerst mal ein Loch, um ein Feuer zu mache. Den grössten Teil schaufelten Alice, Baski und meine Wenigkeit. Dazu muss ich aber sagen, dass dieser Entschluss, uns die Arbeit zu überlassen, nicht von uns aus kam. Als 6-tes kam dann das Atelier. Dort konnte man Bändeli knüpfen, Ballone mit Mehl füllen, Specksteine bearbeiten und vieles mehr. Ein paar hatten auch eine lustige Mehlschlacht eingeführt. Doch wiederum andere (Miesmacher) fanden das aber gar nicht lustig. Dies kann ich aber nicht nachvollziehen. Jetzt fragt


Rückblick > Chilbi

ihr euch sicher: „So viele Attraktionen da wird man sicher sein ganzes Geld verbrauchen…“ Das ist aber nicht so!!!! Denn das alles was ich jetzt aufgezählt habe, war gratis!!! Alles! Das glaubt ihr mir nicht? Nun ja, dass dachten und sagten auch viele als wir Werbung für unseren „Abenteuerstand“ machten. Ich kann nur sagen, es war wahr. Denn weil Polla AG sein 100Jähriges Jubiläum hatte, spendete er der Pfadi Muur diesen „Abenteuerspielplatz“. An dieser Stelle nochmals vielen herzlichendank. Doch bevor man unseren bescheidenen „Stand“ besuchen konnte, musste man in einem Sandkasten nach Gold graben. Dafür brauchte man aber nicht viel Zeit und viele waren begeistert davon. Dies war es dann. Doch Moment… Nein, da fällt mir ein, es gab ja noch etwas… Wie konnte ich das vergessen?! Es gab zu den gesagten 6 Attraktionen ja auch noch einen Hotdogstand. Mit nur 4.50Fr konnte man sich einen köstlichen Pfadi Muur Hotdog kaufen. Doch es ist immer noch nicht zu Ende. Denn am Abend gab es noch ein beliebtes Karaoke-Singen und ein paar Leiter präsentierten sich noch im Feuerspucken. So lies man den

Abend ausklingen. Am Sonntag ging es dann ans Abbauen. Naja, und das war also unsere Pfadi Muur Action Puur Chilbi. A.B. Pinga

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Rückblick > 1.Stufen Nachtmarsch

Nachtmarsch der 1. Stufe Die Tulkas versammelten sich am späten Nachmittag beim Coop in Ebmatin-

gen. Die Sonne schien und jeden packte die Wanderlust. Topmotiviert

machten wir uns auf den Weg zum Loorenchopf. Auf dem ganzen Weg gaben wir Pfadilieder zum Besten, suchten Abkürzungen und hatten viel zu la-

chen und zu erzählen. Nach etwa drei Stunden Fussmarsch erreichten wir den Loorenchopf. Sofort wurde ein Feuer entfacht und jeder konnte seine Wurst

oder Schlangenbrot bräteln. Der Steinbrunnen und die Umgebung faszinierten die Tulkas sehr, und natürlich auch der Turm. In Gruppen wagten wir uns auf den Aussichtsturm und genossen die wunderbare Aussicht. Sogar den Säntis konnte man sehen. Nach diesem tollen Aufsteller begaben wir uns auf den Rückweg, diesmal ein bisschen gemütlicher als beim Hinweg. Leider fing es dann doch noch zu regnen an und jeder war froh, seinen Regenschutz mitgeschleppt zu haben. Gutgelaunt, nass und ein bisschen müde erreichten wir wieder den Coop, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. E.B. Biber und Nala


Rückblick > 2.Stufen Nachtmarsch

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Nachtmarsch der 2. Stufe Da wir uns nicht ohne ein wenig Übung im Kartenlesen auf den langen Marsch wagen konnten, spielten wir, nach dem Antreten am Forchparkplatz, ein Zeitungslesen. Während dem Spiel kam plötzlich eine Wahrsagerin, die uns unsere Zukunft aus (Jass-)karten lesen wollte. Nachdem wir uns also ein wenig

eingelesen hatten, konnten wir uns an die Landkarte wagen. Schon bald trafen wir beim Pfannenstielturm ein. Während die einen Feuer machten, spielten die anderen Schach oder bereiteten ihren Znacht vor. Selbstverständlich durfte auch das Märchen über die Sichtung eines Pä-

dobiiiipen nicht fehlen. Nachdem wir uns ausgiebig ernährt hatten, wagten die einen sich noch auf den Turm. Während diese also die Aussicht genossen, schlich sich hinterhältig eine Sekte auf den Turm. Zum Glück waren diese nicht bösartig gesinnt, und wir kamen noch einmal heil davon. Trotzdem machten wir uns langsam wieder auf den Heimweg. Und trotz, oder genau wegen der extraordinären Ereignisse war der Nachtmarsch ein weiteres Highlight in diesem Jahr. A.B. Splash


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Inserate

Ihr professionelles Immobilien Management mit persรถnlichem Engagement


Emil und die

Rückblick >He-La

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Detektive

„Ja, es herrschte richtige He-La Stimmung! Sing-Song, auf die Thingprüfungen lernen, wenig Schlaf und coole Spiele standen auf dem Tagesprogramm.“ An einem Oktobersamstag trafen sich 12 Pfadidetektive, Emil und seine Freunde - Gustav mit der Hupe, Pony Hütchen, Krumbiegel, Gipsy und der kleine Dienstag - bei der Forchbahnstation Forch. Sogar Emils Mami war anwesend, Emil fuhr nämlich zu seiner Grossmutter nach Oberwald in die Ferien. Die Mutter verabschiedete sich von uns und ihrem Sohn drückte Emil aber vorher noch 140 Fr. für die Grossmutter in die Hand und nahm ihm das Versprechen ab, sehr gut auf das Geld aufzupassen. Das sei kein Problem, entgegnete Emil, er habe ja so viele Aufpasser dabei. Mit der Forchbahn und dem Bus fuhren wir an

den HB, wo Emil noch kurz am Kiosk einen Schleckstengel kaufen wollte. Doch plötzlich näherte sich ihm ein grosser Mann mit weissem Gesicht und einem schwarzen Mantel und ZACK riss er unserem Freund das Portemonnaie aus der Hand und rannte wie der Blitz aus dem HB. Natürlich verfolgten wir ihn sofort, wenn auch ein wenig langsamer, weil wir ja noch die schweren Rucksäcke zu tragen hatten. Uns gelang die Verfolgungsjagd bis auf den Lindenhof, dann war der böse Ganove plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Suchend schauten wir umher und zufällig fragte uns ein junger Mann, ob wir einen Gauner suchen. Grundeis, der stadtbekannte Taschendieb sei ihm vor zwei

Minuten hier begegnet und er wisse sein Ziel. Er wolle aber schon vom Tipp profitieren. Wir willigten ein und in den nächsten zwei Stunden lieferten wir dem jungen Mann alle Details über Zürich, die er wissen wollte. Danach hatten wir uns den Tipp natürlich verdient und er steckte uns, dass Grundeis nach Oberwald unterwegs war. Was für ein Zufall, der Gauner hatte das gleiche Ziel wie wir. Nach dem Lunch auf dem Lindenhof fuhren wir mit dem Zug ins Wallis. Dort regnete es noch bei unserer Ankunft und es war bitterkalt, doch schon am nächsten Tag kam die Sonne zum Vorschein und blieb auch die ganze Woche über bei uns. Von Emils Grossmutter wurden wir herzlich in Oberwald empfangen und sogleich zum Nachtessen eingeladen. Über die Nachricht vom gestohlenen Geld war sie nicht sehr erfreut, doch sie traute uns Detektiven zu, Grundeis das Geld wieder abzuknöpfen. Mit einem Sporttag, dem Sportund dem Kunstspez vergassen wir auch für eine Weile das Geld und Grundeis und lebten ein


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Rückblick >He-La

normales He-La Leben. Doch eines Abends spazierte Grundeis in der Abenddämmerung an unserem Haus vorbei. Sofort stürzten alle nach draussen, doch der Gauner hatte sich schon aus dem Staub gemacht. Sofort machten wir, unter der Leitung vom kleinen Dienstag, verschiedene Gruppen. Ein Spähtrupp, eine Zeugenbefragungsgruppe, eine Nachrichtenzentrale und eine Spurensicherung. Alle Gruppen gaben vollen Einsatz und noch vor Mitternacht konnten wir Emils Geld der Grossmutter übergeben. Leider schnappten wir Grundeis noch nicht, doch das kümmerte uns wenig. Zur Belohnung lud uns das Grosi am nächsten Tag auf eine Wanderung ein. In Gruppen wanderten wir entweder auf das Sidelhorn oder eine weniger steile Wanderung an Flüssen und Seen vorbei. Am Abend waren natürlich alle supermüde und darum re-

laxten wir den Rest des Abends und gingen früh zu Bett. Am nächsten Tag stand das Atelier auf dem Programm. Es wurden feine Pralinen gemacht, Freundschaftsbändeli geknüpft oder das Original Emil - Freundschafts-buch ausgefüllt. Ja, es herrschte richtige He-La Stimmung! Sing-Song, auf die Thingprüfungen lernen, wenig Schlaf und coole Spiele standen auf dem Tagesprogramm. Sogar Grundeis’ Drohung, Grossmutters Schmuckschatulle zu

klauen meisterten wir detektivisch gut, in dem wir die ganze Nacht Wachposten aufstellten. Trotzdem gelang dem Gauner der Raub, doch in einer spektakulären Aktion konnten wir den Dieb hinter Schloss und Riegel bringen. Natürlich wurden in diesem Lager auch noch Tulkas getauft. Sprudel, Cluedo, Zazou und Askia gingen alle mit einem neuen, tollen Pfadinamen nach Hause. Am Freitag stand ein besonderer Ausflug auf dem Programm. Mit Pony Hütchen gingen wir Pony reiten. Die Aussicht auf

so einem Pony im Wallis war natürlich wunderbar und mit der anschliessenden Schoggibanane war der Ausflug einfach perfekt. Leider war damit auch der letzte Abend angebrochen. Natürlich hatten sich unsere Köche (die das ganze Lager super gekocht haben) etwas ganz besonderes einfallen lassen. Jeder konnte selber ein Stück Pizza selber belegen... jammi! Der

Abschlussabend gab dann viel la-

auch zu chen. Am nächs ten Morgen mussten wir dann unsere sieben Sachen zusammenpacken und das Haus blitzblank putzen. Nach diesen Strapazen gab es noch den letzten Lunch neben


Rückblick >He-La

wir nach Hause. E.B. Nala

dem Bahnhof in Oberwald und dann ging es mit dem Zug wieder Richtung Zürich und damit ins graue und kalte Wetter zurück. Doch unsere Eltern empfingen uns sehr nett. Alle Detektive waren sehr geschafft von dem langen Lager. Sie hatten ja auch viel geleistet. Jeder hat die Thingprüfung und den Spetz bestanden und nachdem alle ihre Abzeichen in Empfang genommen hatten, verabschiedeten wir uns mit einem lauten „Parole Emil“ von Emil, Pony, Dienstag, Krumbiegel und Gustav. Glücklich, müde und ein bisschen traurig, dass das He-La 2006 schon Geschichte war, gingen

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Rückblick > Op-Lager

OP-Lager Sounds of noise An einem Samstag um 11 Uhr besammelte sich die ganze OPAnwärter Schar beim Küsnachterbahnhof. Dort zeigten uns die Leiter verschiedene Musikarten. Doch, weil diese wild durcheinander gespielten Musikarten, naja… warum sagen wir es nicht, schrecklich tönten, mussten wir uns für eine entscheiden. Das machten wir bei einem Stadtgame in unserem geliebten Zürcher Hauptbahnhof. Als dieses fertig war, setzten wir unsere Reise zum Lagerhaus fort. So dachten wir jedenfalls. Denn gegen Abend erwartete uns eine, naja, nicht wirklich erfreuliche Überraschung. Denn wir waren gezwungen in einem Jugendhaus in Zürich, in dem auch (zu unserem Schrecken) manchmal die Cevi hauste, zu übernachten. Dann erlebten wir unsere zweite Überraschung, die nicht wirklich viel besser war. Unsere Aufgabe war es, sinnlose Fragen von „J+S“ (neuerdings hiessen unsere Leiter J+S) zu beantworten. Die meisten waren darüber nicht erfreut und so kam es dazu, dass auch mal ein Gummi durch die Luft schoss. Nach dem Znacht, spielten wir,

bis wir heiser waren, Singstar. Während dessen waren andere beim Kartenspiel. Dabei kam es auch dazu, dass sogar jemand bis zum Central und wieder zurück rennen musste. Dann ging es ins Bett. Naja, wohl eher auf den Boden. Da wir nicht wussten, dass es im Keller Mattratzen gegeben hätte. Am nächsten Morgen räumten wir alles auf und machten uns auf den Weg zum Zug. Im Zug nützten wir die Zeit um zu lernen. Als wir in unserem endgültigen Lagerhaus ankamen, pufften wir zuerst mal ein. Am Nachmittag gab es ein Atelier. Man konnte gipsen, töpfern, filzen und in der Küche etwas zaubern. Danach gab es einen OL. Man kann sagen, dass dieser nicht wirklich gut gelöst worden war, denn nicht wenige verirrten sich. Doch am Schluss waren alle wieder vollständig da. Nach dem Znachtessen konnte man sich noch auf Prüfungen vorbereiten und den Leitern Fragen stellen. Am Montag wurden wir mit schrecklicher Opern Musik geweckt. Denn das Thema dieses Tages war Klassik. Nach dem Zmorgen schrieben

wir zuerst einmal die Pfadikunde Prüfung. Beim Ämtli machen, wurden wir mit schrecklicher, klassischen, Musik bestrahlt. Als einige Mutige diesem ein Ende bereiten wollten, wurden sie bitter bestraft, indem sie einfach gefesselt am Boden aufgefunden wurden. Am Nachmittag belegten wir alle einen Walzerkurs. Wir mussten uns nämlich für einen Ball, der am Abend stattfinden sollte, vorbereiten. Als wir es alle langsam im Griff hatten, schrieben wir die Naturkundeprüfung. Aufgestylt und tanzbereit, besammelten wir uns alle in unserem Ballsaal. Vor dem Beginn bekam jeder von uns noch eine kleine Rolle, die er den ganzen Abend lang spielen musste. An diesem Abend wurden Sekten gegründet, mit Drogen gedielt, Bomben entschärft, Scheidungen eingereicht und das alles ohne Alkohol! Gegen 24 Uhr beschrieb noch jeder seine Rolle und sein Ziel, das man hatte und dann trat langsam aber sicher die Nachtruhe ein. Das Thema vom Dienstag war Ballermann/Schlager. Mit


Rückblick > Op-Lager

dieser Musik wurden wir auch geweckt. Beim Morgenturnen mussten wir uns alle ein Kissen unter den Pulli stopfen und dieses darunter lassen, bis wir fertig waren. Es endete aber mit einer kleinen Kissenschlacht. Gegen Mittag schrieben wir die Trapperprüfung. Dann ging es ans Packen, denn der Hajk stand bevor. Als alle Blachen verstaut und die Routen fertig berechnet waren, starteten alle. Die Leiter kamen uns ungefähr gegen Mitternacht besuchen. Doch da schliefen einige von uns schon tief und fest. Am Nächsten Morgen kamen alle so gegen 10 Uhr beim Lagerhaus wieder fit und ausgeschlafen an. Einige waren schon früher da, doch diesmal waren die Leiter noch nicht aus ihren Träumen erwacht(nicht einmal ein Wolfsgeheul konnte sie wecken!). Nach dem Zmittag gab es die Signalisierprüfung, bei dem es sich um einen Brief vom Kasperli handelte. Nach die-

sem kam auch schon die nächste Prüfung, nämlich der Geländedienst. Bei diesem mussten wir zum ersten Mal in einem praktischen Teil beweisen. Am Abend gingen wir noch auf einen Fussballplatz. Dort waren überall Säcke mit Kerzen verteilt. Wir gingen zu zweit von Sack zu Sack und lasen je ein oder zwei Zettel auf denen Zitate oder auch Sprüche standen. Diese besprachen wir dann jeweils zu zweit. Danach konnten diese, die wollten, (zumindest hiess es das noch am Anfang) noch in den Leiterschlag gehen und gemeinsam über diese Sachen diskutieren. Die anderen starteten derweil eine eigene Diskussionsrunde. Das Thema des Donnerstages war Film Musik. Nach dem Frühstück schrieben alle die Samariterprüfung. Am Nachmittag gab es ein Geländespiel. Dessen Ziel war

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es, möglichst berühmt zu werden. Nachdem wir alle Superstars geworden waren, ging es an die Pionierprüfung. Nach einem wunderbaren Znacht gab es eine Oskarverleihung und noch eine kleine Geschichte. Zum Schluss wurde in unserer Disco bis um Mitternacht durchgetanzt. Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage: Es hat voll GEROCKT!!! Am Freitagmorgen wurden wir mit Hip Hop Musik geweckt, dann ging’s ans Paken und Putzen. Da die Frauen von der Lagerhausleitung „einbisschen“ pimelig waren, flog auch mal (natürlich „zufällig“) eine Wurst auf ihr Auto. *gg* Auch ein paar Morddrohungen wurden ausgesprochen. Es gab noch verschiedene Quali Gespräche, bei diesen die Leiter uns Feedbacks gegeben haben, wie wir uns in dem Lager verhalten hatten und unser sozialer Einsatz war. Gegen Mittag schrieben wir dann die letzte Prüfung, die Allgemeine.


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Rückblick > Op-Lager

Danach machten sich alle auf den 50 Kilometer Marsch bereit. Gegen 17 Uhr lief dann die erste Gruppe los. Es gab 2 schnelle und 1 „langsame“. Denn schon in der Nähe des ersten Postens traf die so genannte langsame Gruppe auf die erste schnelle und so kam es dazu, dass die „langsame“ Gruppe als erstes ans Ziel kam. Nämlich um 2 Uhr morgens. Andere stiegen aber auch noch auf den Pfannenstielturm. Doch wieder andere nutzten die Zeit und buken einen wunderbaren Omelettenbrowniemöchtegernkuchen, der am Schluss aber einwenig wie Pudding war, da wir keine Eier hatten. Dann gingen allmählich alle schlafen. Gegen 10 Uhr wurde aufgestanden, um zu Packen und sich zu versichern, das man bestanden hatte. Und ich kann mit Stolz verkünden, dass ALLE bestanden haben. Dies teilten uns die Leiter direkt nach dem Zmorgen mit. Leider auch, dass ich diesen tol-

len Bricht schreiben muss. So ist es jetzt nämlich 23:48 Uhr (um 24 Uhr sollte ich den Bericht abgeben haben) und ich bin müde und will ins Bett, doch ich muss noch für eine Deutschprüfung lernen… Naja ich kann nur noch sagen, es war ein mega, cooles, giga mässiges, absolut gigantisches, perfektes, alfiomäsiges Lager und das Wetter war die ganze Zeit genau so wie das Lager selbst, einfach MEGA!!!!!! Guet Nacht!!! A.B. Pinga


Rückblick > Familienbrunch

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Wie kurz ein Bericht sein kann!

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Rückblick > 1.Stufen Samichlaus

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Samichlaus Es war ein eher düsterer Samstagnachmittag und es herrschte klirrende Kälte, als wir uns am 2. Dezember im Jahre 2006 nach Christus, mit dem Ziel eines alljährlichen Samichlausbesuches vor Augen, bei unserer Residenz im Wassberg versammelten. Doch er kam nicht. Wir warteten und warteten - langsam fröstelte auch der tapferste Erststüfler – und da war nichts, keine Spur des ersehnten Samichlaus. Und so kam es, dass wir uns – gerade zum Trotz – auf die Spielwiese begaben und die Zeit mit Ballspielen zu vertun suchten. Es ging aber nicht lange, da trug sich merkwürdiges im nebelbedeckten Wassbergwalde zu; zwei weisse Gestalten, anfangs nur schwer zu erkennen, wie sie sich da schneeweiss in die Umgebung fügten, wurden nach und nach grösser und schienen sich zu nähern. Ja,

nach nicht allzu langer Zeit bemerkten wir, wie sie gerade auf uns zukamen. Als sie endlich vor uns standen sagten sie nicht viel, gestikulierend deuteten sie uns, uns kreisförmig um sie zu scharen. Dies getan und gewartet, bis auch der hinterletzte still war und seine Aufmerksamkeit vollkommen dem eben erschienen schenkte sprachen unsere weissen Gestalten endlich. Engel seien sie und in freundlicher Mission des Samichlaus hier zu uns geflogen. Bloss einen Tipp würden sie uns mitgeben wollen. „Der Samichlaus hat genug von den abgedroschenen allerweltsversen, die er jedes Jahr aber und abermals zu Ohr bekomme; etwas neues würde ihn überraschen, etwas originelles!“ Und kaum gesprochen geschah es auch so. Sofort wusste man - man war ja schliesslich Pfadfinder und nicht auf den Kopf gefallen - was zu tun war. In vier Gruppen machten wir uns an die Arbeit. Es galt nun selbst erfundene Chlausenverse zu notieren und schliesslich einzuüben. Mancherorts fleissiger und mancherorts weniger

wurde gedichtet, aufgeschrieben und schliesslich im Einklang aufgesagt. Wenig später machten wir uns dann gut gelaunt, nun endlich den Samichlaus zu Gesicht zu bekommen, auf in die tiefen des Waldes. Beim Abteilungsplatz begann dann wieder das Warten und damit das frösteln. Doch, nicht gar so lange wie bei Übungsbeginn sollte es diesmal dauern. Gerade als die Idee aufkam, man solle doch umkehren und dieser Warterei endlich ein Ende setzen, erschien er. „Da!“ rief eine Junge Stimme. Und wahrhaftig – nicht lange dauerte es, bis


Rückblick > 1.Stufen Samichlaus

der Chlaus mit seinen zwei uns inzwischen vertrauten Engeln und seinem grossen Sack vor uns stand. Doch der Inhalt dieses offenbarte sich uns noch eine ganze Weile lang nicht. Zuerst wurden die selbst gedichteten Verse aufgesagt, darauf ging es dann an das, wovor selbst das vorlauteste Glied unserer Gruppe ein wenig Bange zu haben pflegte; einzeln hatte man vor allen vorzutreten und anzuhören, was der Chlaus übers Jahr so von einem notiert hatte. Fast hätte ich an dieser Stelle noch ausgelassen, wie sehr uns Zazou’s kleine, aber perfekte Ständchen erfreut

hatte! Die Leiter, die bis jetzt nur im Hintergrund entweder bejahend genickt, geschmunzelt oder gar gelacht hatten, waren geradezu überrascht als auch sie einer nach dem andern aufgerufen wurden und vor den Chlaus treten mussten. Die Tulkas freuten sich schon, endlich sollten sie mal wissen, was es heisst, vor allen für das getane und gelassene geradezustehen und dazu noch ständig mit dem Anblick der gemeinen Fitze konfrontiert zu werden. Doch da war nichts. Die negative Kritik blieb völlig aus, Positives war dafür

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aber alles andere als dünn gesät. Nach alldem öffnete der Chlaus dann endlich seinen riesenschweren Sack und wir durften unser Liebstes herauspicken. Sogar für warmen Punsch hatte der Chlaus gesorgt und einem nach dem andern schenkte er uns dieses feine Getränk ein. Dabei ging sogar die Zeit ganz vergessen, mit Schrecken mussten wir feststellen, dass wir uns bereits beeilen mussten, um noch rechtzeitig nach Hause zu kommen. Dies klappte dann aber doch noch wie geplant und nach dem Rudelruf nahm ein jeder wieder seinen Weg ins traute Heim… E. B. Seismo


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Rückblick > 2.Stufen Chlauscup

d e r c a p s e r g b I VerA Freaky rüc y k z a r t C der Chlauscup 2006

Dieses Jahr hatten wir wieder einmal die Chance, am Chlauscup 2006, uns zu beweisen und zu sehen wer die beste und stärkste Gruppe ist. Es fing schon eine Woche zuvor an, wo die jeweiligen Leiter ihr Können unter Beweis stellen mussten und schon die ersten Vorsprünge erzielten. Das diesjährige Thema war Erfindungen. Wir traffen uns am kalten Morgen des 2.11.2006 und lauschten der Jury aufgeregt zu was sie zu sagen hatten. Wie immer gab es als erstes Spiel eine Staffete. Sie war zusammengesetzt aus Purzelbäume, dem bekannten „Tubelispiil“ und noch anderen Posten. Den ersten Vorsprung

konnte sich dann die Gruppe Warak holen da sie dieses Spiel mit Abstand gewannen. Danach bekam jeder Leiter einen Zeitplan und eine Karte um zu wissen wo sie ihr HQ aufzustellen hatten. Zudem wurde noch eine Langzeitaufgabe bekannt gegeben; baue eine Feuerbarre und einen Bogen und richtet euer HQ so ein, dass es so richtig nach einem Labor aussieht, mit irgendwelchen abgespaceden Ideen, es sollte einfach originell sein. Dann teilten unsere Wege, jeder ging seinen eigenen Pfad Richtung HQ. Als wir dort ankamen pufften wir ein und verteilten die Langzeiaufgaben und definierten jemand der für den Zeitplan

zuständig war, so dass wir kein Spiel verschlafen würden. Die Zeit verging und es wurde dunkel, man sah fast nichts, alle waren aufgeregt wer wohl den Chlauscup gewinnen würde und wo man noch irgendwelche Verbesserungen anbringen könnte, am HQ, der Feuerbarre oder sogar am Essen, alles sollte perfekt sein heute Abend. Als unser Essen dann endlich degustiert wurde und unser HQ-Rundgang beendet war, sagten sie uns wir sollten alles zusammen packen. War es schon fertig?! – Nein, denn es gab ja


Rückblick > 2.Stufen Chlauscup

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noch das Schlussgame, indem holte alles was brennte und warf die Rangverkündigung zu hören. man noch gut Punkten kann um es auf das langsam brennende Auf dem 3. Platz war Wapiti, auf Rückstände zu verkleinern und Feuer. Dann kam die zweite Pha- dem 2. Vorsprünge zu erweitern. Wir se, wo alle ihren letzten Schnauf Skylla und auf dem dritten zündeten unsere Feuerbarre in das Feuer gaben um es besser war der 3 jährige an und machten uns auf den zu gedeihen lassen. Als erster TitelWeg über Holz und Stein zum schaffte es dann Warak, die PHW. Dort angekommen Schnur zu durchbrennen und sowurde uns das Schlussmit das Schlusgame für sich game ausführlich erklärt. zu entscheiden. Man musste zuerst mit Nachdem unserem Feuerbogen die Barre anzünden, verdie wir leider irtümteilicherweise schon diger vorher entzündeten. Warak, Daher mussten wir mit einfach die Zeieinem tung anbringen. soliden Danach rannten Abstand, wir mit Barre der sich und Feuer nun verewidarauf zum gen durfte, Pop cor Abteilungsauf dem PoSchu nfeuerb t aren platz und kal. Es wurde Pop zanzug corn a mussten laut herumgekoch usrüstu ng a e n. eine Schnur nzie kreischt und alle hen die etwa auf 1.5m . Feu hatten Freude, erba ren baumelte durchauch für diese die mit Pfei brennen. Ich sah l en heute alles gaben tzün wir alle noch nie ein so den jedoch nicht gewan. aufgeräumt hohes Feuer in so nen. A.B. Winni hatten begaben wir uns kurzer Zeit, jeder noch einmal zum PHW um rannte umher,


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Rückblick > 2.Stufen Chlauscup

k c ö essh

Fr

Um unseren Sieg am Chlauscup zu feiern traffen wir uns später am Abend bei Splash. Es gab massenweise Pizza und Schleckzeug. Als wir uns alle versammelt hatten, tranken wir dann auch Rimuss aus dem Pokal. Später als wir mit dem Essen zu ende waren schauten wir uns noch ein paar Filme an, bis tief in die Nacht. Mit Ab-

k a r a W

@

Wie der Fresshöck bei den Siegern aussieht!

stand der witzigste von allen war „Erkan und Stefan – Der Tod kommt krass!“ Er ist sehenswert, mit viel Humor und lustigen Szenen. Der Spruch: „Ich glaub ich bekomm nen Fax“, der im Film, von Hardy Flanders in die Szene geworfen wird, wird ewig in unseren Herzen weiterleben (zumindestens hoffe ich das! :) ) Am nächsten Morgen kam der unangenehme Teil, nämlich primär aufwachen und dann das Putzen. Ich glaube ich liege richtig wenn ich sage, (fast) alle Buzlis und Leiter waren am nächsten Tag todmüde. So gingen wir alle schlaftrunken nach Hause, nach einem Langen Abend und einem noch besseren Chlauscup. A.B. Winni


Inserat

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You

2

for

Stufe


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Rückblick > Führerfest

. . . H C S I R

TIE...gings zu und her am FF06 Am diesjährigen Leiterfest ging es für einmal besonders tierisch zu und her. Pünktlich um halb acht Uhr abends traf sich ein ganzer Zoo an der Veilchenstrasse in Zürich. Die Überraschung, dass Chnöpfli an der besagten Strasse wohnt war nicht all zu gross, da Aya bereits am Höck durch ihren Ausruf „heee, det wohnt doch de Chnöpfli“ die ganze Überraschung freudig zu nichte gemacht hatte. Wie erstaunt Leute hasie

müssen die geguckt ben, als all die

ausgebrochenen Zootiere in Zürich über die Strasse watscheln sahen? Vom männlichen splashigen rosaroten Bunny über die Biene (M)Aya, den gorillaartigen Biber, bis hin

zum Spongebob gab es allerlei kuriose Tierarten. Die Leiter hatten sich mit ihrer Verkleidung dieses Jahr besonders viel Mühe gegeben. Nach einem lustigen Stelldichein bei Chnöpfli hüpften, watschelten, summten oder

schwamm(t)en wir los. Es ging durch die ganze Stadt hin zum Millers studio. Die Empfangsdame staunte nicht schlecht, als plötzlich ein Paradiesvogel mit einem Pinguin vor ihr stand und die vorbestellten Eintrittskarten verlangte. Die vorgezeigten Legis konnten wegen all der Schminke zwar nicht kontrolliert werden, doch unser kreati ves Auftreten bezeug te wohl, dass sich unter der Maske nur Schüler und Studenten befinden konnten. Na ja, eigentlich hätten sie ja mit ein paar Tieren in der Vorstellung rechnen können, doch erstaunt stellten wir fest, dass wir die einzigen waren die sich dem Thema „Tierisch“ von Rob Spence’s Show verpflichtet fühlten. Damit uns Rob auch gleich entdeckte, setzten wir uns in die vorderste Reihe. Leider war Rob nicht so begeistert


Rückblick > Führerfest

von unserer Maskerade wie wir es waren. Erschrocken fragte er sich, ob es sich bei den Tieren in der Ersten Reihe wohl um Greenpeaceaktivisten handeln würde... Glück gehabt, Rob! Es handelte sich nur um ein paar Pfadis, die tierisch gut drauf waren!! Und das bewiesen wir Rob auch gleich. Wir lachten Tränen als der Komiker beispielsweise den weiblichen Zyklus mit den hart arbeitenden Männern verglich, die vergleichsweise zehntausend mal mehr Samen produzieren als Frauen Eier. Dies würde, laut Rob, die Männer dazu legitimierten, den ganzen Abend TV zu

85

schauen. Ich persönlich finde das ja diskussionswürdig, doch trotzdem fanden dieser, und viele andere Spässe unsere Zuneigung. Der Australier traf einfach genau unseren Humor. Und da Pfadis gerne über das schweizer Völklein lachen, hatte er mit uns ein tierisch dankbares Publikum gefunden. Nach dem zweistündigen Lachtraining hatten wir so viele Kalorien verbraucht, dass es keinen anderen Weg mehr gab, die verlorenen Kilos wieder aufzuholen, als zu MC Donalds zu gehen. So sassen denn ein doscatischer Löwe friedlich neben einem abakusischen Mäuschen, dazu noch viele andere lustige Tiere darum herum, und assen Pommes, Hamburger und vieles mehr. Auffallend war das Bienchen, das nicht wusste wie es sich mit seinem langen Stachel setzen sollte. Doch der Pinguin wusste Rat: Mach doch einfach ein Loch in den Stuhl! Nach unserer fast food Orgie zogen wir los ins Pfadiheim. Dort wurde von Knorrli dem Paradiesvogel, und Dosca der Löwin, ein feines Des-

sert hingezaubert. Mit vollem Magen feiert es sich bekanntlich besser, und so amüsierten wir uns nun die ganze Nacht tierisch. Die speziell splashige Musik will an dieser Stelle erwähnt sein. Ohne diese wäre es kaum zum Indianertanz gekommen! Doch auch Tiere müssen bekanntlich irgendwann mal schlafen, und so bot sich


86

Rückblick > Führerfest

denn ein animalisches Bild im Schlag, wie es das Pfadiheim noch nie gesehen hatte. Da lag das Kätzchen Nala neben einem Mäuschen, der Pinguin, der seinen Schnabel leider verloren hatte, schnarchte friedlich in seinem pianischen Schlafsack. Sie alle träumten von dem tie-

risch lustigen Abend. Und da sie nicht gestorben sind, träumen sie noch heute vom nächsten FF!

A.B / E.B Knorrli


Rückblick > Waldweihnachten

87

Wald-

weihnachten Wunsch oder Punsch?!? Die Waldweihnacht erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Dieses Jahr haben sich gegen 80 Personen angemeldet, beinahe mussten sogar im Gang des Pfadiheims Bänke aufgestellt werden. Punkt 16.oo stürmte eine Schar Engelis, Samichläuse, Könige und Hirten aus dem Pfadiheim und begrüsste die Gäste. Sie erklärten uns, dass die Gifts for peace, welche wir gesammelt hatten, zu Kinder in einem Spital in Rumänien gesendet würde. Danach teilten sie die Besucher in Gruppen auf und zogen mit ihnen in alle Himmelsrichtungen davon. Am Ziel erhielten alle ein Kärtchen, welches mit Wunsch, Punsch, Cherzli oder Herzli beschrieben war. Nun musste man sich die Augen verbinden und blind alle andern mit dem gleichen Kärtchen finden. Dies war nicht ganz einfach, da sich einige plötzlich nicht mehr sicher waren, ob sie nun Punsch oder Wunsch hatten. Mit verbundenen Augen war es leider

unmöglich, dies herauszufinden. Schlussendlich bildeten sich jedoch vier Gruppen, die ein kleines Weihnachtstheäterchen zu einem vorgegebenen Thema aufführten. Der Ideenreichtum war umwerfend, in den Geschichten kam vom Marsmenschen bis zur Schnecke alles vor. Danach versammelten sich alle vor dem Christbaum. Schon bald stimmten die Engelis in feinsten Tönen Weihnachtslieder an. Nach einem warmen Punsch ging’s dann ab ins Pfadiheim,

wo uns einige Rovers einen köstlichen Znacht zubereitet hatten. Nach langem, gemütlichen Beisammensein machten sich auch die letzen Besucher auf den Heimweg. Die Waldweihnacht 2006 war ein super Anlass. A.B. Abakus


88

Inserat


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SpecialMacro Macro schlechthin - Macro par excellence - Just Macro


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Macro schlechthin - Macro par excellence - just Macro - solamente Macro

Fight against

Pinguinmissbrauch Stop

pt d

en P ingu inm Es w issb a rauc ter t r ein Ma h! xi – l v o r lan da w sber g u er, la gwa rde e ld nger i „ Riii , se iicar , telefon n kleine r d i s fast Ping hr lang o ein „ ooo!“ w ch miss er Ze uin i ha m Bi ur it Desh alb s tli“ gem de erhör ndelt. N weit en - s isch ic tfe ge ein! lusti t–w chic Nu kt g! ie un ht einma rnten W sTrotz - Und d e der Pin r der Pi l sei erhö asn Hi zzaf er Fa r t! D d guin ri lf a x ka mob em half m an einen F tz konnt s war s eruf bt. U ihm c a e ihn . Un h das x. – nd d d D n begl on i Rot! e Moral ichts un der Pizz as isch ü c ken g d a von der G der Pin fritz kam rusig! A . ber gu esch icht, in wurd auch an . e we Blau er i ite E.B. st schön r ge/A.B . s R er als edite am


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Macro schlechthin - Macro par excellence - just Macro - solamente Macro

Neu:

Mit e

e s y l a n a t s chte

mB rief!

o p n Fa

Wie sieht eigentlich ein richtiger Fanbrief aus?

Es haben sicher schon einige von Ihnen mit dem Gedanken gespielt, dem Macro Muur Redaktionsteam einen trendygen Fanbrief zu schicken. Anhand eines echten Briefes von unserem grössten Fan P*, von welchem wir das ganze Jahr durch Post erhalten, wollen wir Ihnen zeigen, auf was Sie besonders achten sollten. Um möglichst kein essentielles Fragment zu vergessen, befolgen Sie einfach diese Anleitung, und schon in kurzer Zeit haben sie den perfekten Fanbrief. Übrigens: Sie können diese Anleitung nicht nur für Fanpostbriefe benützen. Auch im geschäftlichen und familiären Bereich freuen sich Personen immer über solche Briefe. Mein Tipp: Verfassen sie zu Weihnachten einen solchen Brief für ihre Schwiegermutter, und ihr Fest wird bestimmt ein Hit! Da Sie nun wissen, wie ein richtiger Fanbrief aussieht, können auch Sie uns einen Brief zukommen lassen. Wir freuen uns auf einen Briefhagel. Fürs Rediteam A.B. Splash

* Name der Redaktion bekannt

Wichtigster Bestandteil: Beleidigungen gegen die Redaktion!!! Für den Text irrelevante Smileys um ein wenig Pepp in den Brief zu bringen Unterschriftsimitation vom AL

(Mord)drohungen Der Versuch, ein paar Leute mit billigen Formalitäten auf die eigene Seite zu bringen! Zuschreibung eines eigenen Willens zur Besänftigung Komische, ordinäre, langweilige, weithergeholte, uninteressante, stupide Zitate

geklaute Werbeslogans


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Macro schlechthin - Macro par excellence - just Macro - solamente Macro

Das essentielle ultimative kantonale

extraordinäre

Redakteurentreffen Die Parkplätze waren übervoll, die Forchbahn AG hatte bereits Extrazüge eingesetzt und der Strassenverkehr der ganzen Gemeinde Maur war blockiert. Unglaublich dieser Andrang auf das erste Interlokale Redakteurentreffen. Auch die Presse - vertreten durch einige Pinguine - hatte zu ringen, um noch ein Foto von den Starredakteuren der Macro Muur zu erhaschen. „RediTeam - ich will es Chind vo eu!“ war eine jüngere charmante Frauenstimme aus den hinteren Publikumsrängen zu vernehmen. Und dann - endlich - war der Moment gekommen. Zum Titelsong R-E-S-P-E-C-T schwangen sich die Stars, deren sich die Pfadi Muur als Abteilung rühmen darf, aufs Vordach des Pfadiheims. Doch sie liessen ihre Fans nicht warten, wollten sie doch nicht ein weiteres Mal die Menge von einem tobenden Gekreische abhalten. Nun endlich sollte der diesjährige Redimonolog beginnen. Mit Gunselstimme „Liebi Redakteure, liebi Redakteuse, liebi Fründ. Mir händ üüs da iigfunde, eu d Möglichkeit z gäh, eu vo eusere allerneuschte Uusgab vode Macro z überzüüge.“ Ein Ausdruck des Staunens nahm seinen Lauf durch die versam-

melte Menge. „Mir vode Macro Muur setzed nämmli nöd nur alles dra, eu immer s trendygschte z übermittle, nei, mir setzed eus ii, für e besseri Wält. So hämmir i däre Uusgab bischpilswis e Stoppt-den-Pinguin-MissbrauchKampagne lanciert. Mir hoffed, dademit es nachhaltigs Projekt in Gang gsetzt z haa. Doch wämmer eu jetzt nümm länger uufhalte, im Eggä staht es „bitli“ Kaviar parat.“ Und gerade in diesem Augenblick klingelten die 4 Redi-Pager; Miloàschüz war am Apparat. „rBIIPardo“ und einige unverständliche Worte murmelte er in den Apparat. Doch das unverlegene Team liess sich so leicht nicht raidern1 und schritt über zum nächsten Highlight: dem Fahnenaufzug. Während Biber fast von der Leiter fiel, Seismo ausserhalb des Bildes einen Stunt misslang und

Splash auf die Fahne wartete, unterhielt Abakus die Menge mit einem netten Lächeln. Lang wurden dann die Gesichter als die Fahne droben zum „Imperial March“ von StarWars beim Knall eines Thunders im Winde wehte… Als schliesslich die Nacht hereinbrach und nur noch einige treue Bodensitzer2, welche den Zug verpasst hatten, sowie die Kochequippe der Rediwoche übrigblieben, zog sich auch das Rediteam zurück und machte sich wieder an die Arbeit. Für s‘ Rediteam E. B. Seismo 1

in der Parallelwertung der Laiensphäre: „reizen“ 2 Name der Redaktion bekannt


93

Redi-Heimwoche „Ich bin es

bitli müed

...“ - „Hütt

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Kanal 26

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Satellit Astra

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Als Nacht und Tag zu einer Redi-Heimwoche verschmolzen...


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Macro schlechthin - Macro par excellence - just Macro - solamente Macro

In

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Wie soll ich meinen Bericht abgeben ?

Aufgrund schlechter Erfahrungen in den letzten Jahren ist vom Macro Redi-Team das neuartige, tuubelisichere Sofortabgabe(=Instant™)-System entwickelt worden. Wollen auch Sie von den Vorteilen des neuen Punktesystems profitieren? Die gesammelten Punkte dürfen Sie nächstes Jahr gegen bestimmte Rabatte eintauschen.

Punkte erhält man folgendermassen: - pünkliche Abgabe: Ab sofort werden die Berichte am 2. Höck nach dem entsprechenden Event bei Splash oder Abakus eingereicht. Ist die Delegation des Redi- Teams nicht anwesend, sind die AL´s ihr vertretendes Organ. Bist du am entsprechenden Höck abwesend, schicke uns den Bericht per E-mail (macro@Pfadimuur.ch) oder per Post. Bei pünktlicher Abgabe maximal 15 Punkte Der Termin darf auf keinen Fall unentschuldigt herausgezögert werden. Es werden keine Ausreden akzeptiert.

- alles vorhanden: Zu einem Bericht gehört der Text, Bilder und ev. Zeichnungen. Falls wir etwas einscannen sollen, könnt ihr es mit entsprechendem Vermerk beilegen. Wenn alles vorhanden ist

maximal 10 Punkte

- Layout: Für uns ist es am einfachsten, wenn wir den Text als Word-file ohne eingefügte Bilder erhalten. Hast du kein Word, nimm mit uns Kontakt auf. Das Layout übernehmen wir zu 100%. Sollten Bilder (am liebsten digital!) zum Bericht gehören, gib sie uns bitte separat ab. Falls du schon weisst, wo du die Bilder haben willst, kannst du einen Vermerk einfügen. Die Schrift sollte folgendermassen aussehen: 10pt, Times New Roman Bei vorbildlichem Layout

maximal 10 Punkte

Wir freuen uns auf einen Berichtehagel….

©Abakus, Splash


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Macro schlechthin - Macro par excellence - just Macro - solamente Macro

Punkteliste

Punkteliste Macro 2006 Berichtschreiber:

Anzahl Berich- Pünktlichte: keit:

Vollständigkeit:

Layout:

Special:

(2/Bericht)

(max 15)

(max. 10)

(max. 10)

(max. 10)

Endpunktzahl:

Rediteam

1

30

15

10

10

10

75

Frau M. Melchior

3

2

15

10

10

5

42

Nala

2

10

12

8

8

3

41

Knorrli

4

4

13

7

9

5

38

Momo

5

6

15

8

8

0

37

Quarz

6

2

14

10

8

3

37

Ying

7

2

14

10

7

3

36

Yang

8

2

14

10

7

3

36

Zinnia

9

2

14

10

8

0

34

Bungee

10 2

14

8

10

0

34

Baski + Scirocco

11 4

13

8

8

0

33

Piano

12 4

8

9

9

3

33

Pinga

13 6

12

8

5

0

31

Kermit

14 2

10

10

7

2

31

Winnetou

15 4

9

8

9

0

30

Shuttle

16 2

8

10

10

0

30

Elan

17 2

14

9

4

0

29

Chnöpfli

18 2

10

8

9

0

29

Aya

19 4

2

8

9

3

26

Nepomuk

20 2

9

7

7

0

25

Chicco

21 2

7

9

5

1

24

Tabaluga

22 2

4

8

9

0

23

Dosca

23 2

10

7

4

0

23

Chutney

24 2

10

5

4

0

21

80 70 60 50 Punkte 40 30 20 10 0

Ying

Yang

Zinnia

18

19

20

21

22

23 24

Chutney

Quarz

16 17

Dosca

Momo

15

Tabaluga

Knorrli

14

Chicco

Nala

13

Nepomuk

Frau M.Melchior

12

Aya

Rediteam

10 11

Chnöpfli

9

Elan

8

Shuttle

7

Winnetou

6

Kermit

5

Pinga

4

Piano

3

Baski + Scirocco

2

Bungee

1


96

Info > Jahresprogramm 07


104

Malergeschäft Andreas Schnetzer Binz-Maur 044 980 34 30 Zürich 044 262 53 30

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macro_2006_online  

http://www.pfadimuur.ch/images/documents/macro/macro_2006_online.pdf

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