Issuu on Google+

Nr. 38 / Dezember 2009

Amtliche Mitteilung · Zugestellt durch Post.at

a biz Ålts und Nuis vo Ischgl und Matho

Panorama von den „Pataner“ (Bergmähder oberhalb der Paznauner Thaja) in Richtung Fimbertal mit Blick auf die Fluchthörner - 3.399 m 1


Vorwort Amtsverwalter Liebe Ischglerinnen, liebe Ischgler! Sehr geehrte Leser des „Schnerfr“! Normalerweise würde an dieser Stelle der Bürgermeister von Ischgl einige Zeilen an euch richten. Aufgrund bekannter Umstände hat sich am 20. Oktober 2009 der Gemeinderat von Ischgl aufgelöst, worauf ich von der Tiroler Landesregierung als Amtsverwalter der Gemeinde Ischgl bestellt wurde. Daher darf ich Euch einige Informationen zukommen lassen. Meine Aufgabe nach der Tiroler Gemeindeordnung besteht darin, die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen vorzubereiten und durchzuführen sowie alle laufenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten der Gemeinde zu erledigen. Laufende Ansuchen und Anliegen werde ich mit Unterstützung des mir zur Seite gestellten Beirates in Form des bisherigen Gemeindevorstandes bearbeiten und erledigen. Die Bezirkshauptmannschaft Landeck hat die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Ischgl auf Sonntag, den 31. Jänner 2010 ausgeschrieben (damit kann die Ge-

meinderatswahl zum regulären Wahltermin für ganz Tirol Mitte März 2010 in Ischgl entfallen). Sollten drei Bürgermeisterkandidaten antreten und keiner über 50 Prozent der abgegebenen Stimmen erreichen, wird die engere Wahl des Bürgermeisters am Sonntag, den 14. Februar 2010 stattfinden. Nach diesem Termin hat die konstituierende Sitzung des neu gewählten Gemeinderates stattzufinden. Ab diesem Zeitpunkt hat die Gemeinde Ischgl wieder funktionsfähige Organe und meine Tätigkeit ist damit wieder beendet. Danach hoffe ich, dass die gewählten Mandatare wieder zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen und der Gemeinde Ischgl zusammenarbeiten und tätig sein werden. Einzelne anstehende Aufgaben und Probleme sind dann vom neuen Gemeinderat wieder anzugehen. Bedanken darf ich mich an dieser Stelle bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde-

verwaltung, die mich tatkräftig unterstützen. Auch die Zusammenarbeit mit den übrigen maßgeblich Verantwortlichen im Dorf funktioniert meines Erachtens sehr gut, wofür ich mich ebenso bedanken darf. Abschließend wünsche ich Euch allen eine erfolgreiche Wintersaison ohne gröbere Zwischenfälle. Ich darf aber auch jedem Einzelnen einige besinnliche Stunden im Advent sowie ein gesegnetes Weihnachtsfest mit Euren Familien wünschen. Der Amtsverwalter Andreas Walser

Inhaltsverzeichnis Vorwort Amtsverwalter Weihnachtsgrüße Gemeindebautätigkeiten Landesfestumzug Verabschiedung GemeindemitarbeiterInnen Unser Kindergarten 2009/2010 Seniorenausflug 2009 Primiz Russlandreise Silvretta Seilbahn AG Tourismusverband Paznaun Eröffnung der Raiffeisenbank in Ischgl Alpsommer – Almabtrieb Ortsbauern Orstbäuerinnen Cäcilienfeier 2009 Feuerwehr Landjugend Ischgl

2 3 4-6 7-9 10 10 11-12 12 13 14 15 16 17-21 22 23-25 26-27 28-30 31-32

Pflegeverein Ischgl Krampusverein Ischgl Mathoner Jäger Musikkapelle Ischgl Rotes Kreuz Sängerrunde Ischgl Schützengilde Schützenkompanie SV Ischgl SPG Paznaun Zum Gedenken Pater Robert Erstkommunion Geburtstage im Jahr 2010 Standesnachrichten 2009 Expedition Rückblick

32 33 34 35-36 37 38 38-39 39-40 40 41 42 43 44 44 46 47-48 49-55

Impressum: Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Gemeinde Ischgl · Redaktion: Gemeinde Ischgl, 6561 Ischgl - Eggerweg 4, Tel.: 05444/5222, Fax: 05444/5222-22, E-Mail: gemeinde@ischgl.tirol.gv.at, Homepage: www.ischgl.eu · Bearbeitung: Florian Walser, Sonja Hauser, Christian Schmid · Layout, Gestaltung: Gemeinde Ischgl · Fotonachweis: Franz Vogt, Stefan Juen, Florian Walser, Erich Wechner, Silvretta-Seilbahn AG, Tourismusverband Paznaun-Ischgl, Herbert Jehle, Emil Zangerl, DI Bernhard Kathrein, LJ Ischgl, Stefan Jungmann, Christian Schmid, Rettung Ischgl, Reinhilde Lechleitner, Bertram Zangerl, Monika und Gustav Wolf, Dr. Thomas Parth, Raika Paznaun, Elfriede Siegele, Pfarrer Michael Stieber, Kindergarten Ischgl, Renate Kathrein, Resi Zangerl, Emma Kurz, Kurt Walser, Richard Walter, Salner Robert, Schützenkompanie Ischgl · Druck: Raggl Landeck · Die Gemeindezeitung informiert über Aktivitäten und Geschehnisse in Ischgl und Mathon und wirft immer wieder einen Blick zurück in die Vergangenheit. Dabei erhebt das Blatt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Vereinsnachrichten und die mit Namen versehenen Texte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

2


WEIHNACHTSGRÜSSE

✶ ★

✶ ✸

✶ ✸

✮ ✶ Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht der Amtsverwalter ✮ ✸ ✶ mit seinen Gemeindemitarbeitern ✭ 3


Gemeindebautätigkeiten Neu sanierte Asphaltbeläge 2009 und sonstige Sanierungen der Gemeinde Ischgl Hier eine Aufstellung der Arbeiten: In allen Teilstücken annähernd gleicher Arbeitsaufwand: Abfräsen Altbelag, aufkeilen, wo Setzungen, reinigen, vorspritzen und neuer Belag. Vor der Sommersaison: • Belag von der Sanierung der Dorfstraße, beginnend bei der Kirche bis zum Hotel Tirol • Belag Persuttweg vor Hotel Christine bis landw. Gebäude Hotel Post zu einem Drittelbeitrag • Waldbadweg von Bundesstraße bis TIWAG • Bichlweg von Hotel Garni Pfeifer bis Hotel Madlein • Verbindungsweg Oberer Kirchenweg – Eggerweg neben dem Musikpavillon • Feldweg neben der Bundesstraße vom Kreisverkehr bis Brücke Paznaun • Von der Bundesstraße beginnend Richtung Ortsteil Paznaun und gesamten Ortsraum Paznaun bis Paznaunhof • Kurve Pischweg vor Davo Lais Nach der Sommersaison: in Mathon, Valzur, Piel: • Winkelweg ab Abzweigung Wiesenweg • Anfang Wiesenweg • Verbreiterung Einbindung Steinbergweg • Abzweiger Brandliweg • Ausbesserungen Ennweg

Neurenovierte Fassade • Neue

Einbindung in die Bundesstraße bei der Gewerbegebieteinfahrt Valzur • Von Bundesstraße bis unterer Pielweg in Piel in Ischgl, Versahl, Vergröß, Waldhof: • Anfang Stöckwaldweg • Anfang Vergrößweg nach Klärwerkbrücke und vor Platt • Waldhofweg ab letzter Kehre • Bereich vor Hotel Madlein bis Alpenrose • Ab Unterführung vor Johannesbrücke bis Ende Brücke • Innerversahl bis Brücke Innerer Pfanntalbach incl. Verbreiterung und neuer Stützmauer entlang eines Teilstücks • St.-Antonius-Weg: Bereich Kardona • Dorfstraße im Bereich vor Personalhaus Hotel Tirol • Dorfstraße von Ein-/Ausfahrt

PIT-PAT und Minigolfanlage

4

Renovierung Stiegenaufgang

beim Hotel Salnerhof bis Hotel Garni Schmid • Neues Rigol vor Minigolf • Neue Einbindung der Verankerung des Hochwasserschutzes bei den Unterführungen der Bundesstraße


Gemeindebautätigkeiten neue Spielgeräte errichtet. Als Highlight wird auch eine WasserMatsch-Anlage errichtet. Diverse Restarbeiten (Begrünung, Pflasterungen etc.) werden im Frühjahr 2010 erledigt. Sanierung Mehrzweckgebäude Nach 15 Jahren wurde es notwendig, die Fassade des bestehenden Mehrzweckgebäudes zu sanieren. Im selben Zuge wurde auch der Stiegenaufgang isoliert und neu errichtet. Teilweise wurden auch Spenglerarbeiten, Schlosserarbeiten sowie Asphaltierungsarbeiten durchgeführt. Neue Spielgeräte am Spielplatz

Neues Fahrzeug für den Bauhof Der Bauhof Ischgl erhielt kurz vor dem ersten Wintereinbruch ein neues Fahrzeug – den UNIMOG. Dieses Fahrzeug mit verschiedenen Aufbauten kann besonders im Winter zur Salzstreuung und Schneeräumung (Pflug oder Schneeräumung) und im Sommer mit einem Spritzbalken mit Wassertank bestückt werden. Sanierung Rettungsgarage Aufgrund des sehr schlechten Zustandes des Garagenbodens und der daraus resultierenden Feuchtigkeitsschäden an den Installationsrohren und des unterhalb der Garage liegenden Kellerraumes

Errichtung Beleuchtung Mathon – Valzur Am Spazierweg zwischen Mathon und Valzur wurden 11 Lampen installiert. Errichtung Minigolfanlage Beim alten Minigolfareal wurden 18 neue Minigolfanlagen errichtet sowie das Gelände neu gestaltet. Ebenso wurden 18 PIT-PAT-Tische errichtet. Die endgültige Fertigstellung des Betreiberlokals soll im Frühjahr 2010 erfolgen. Sanierung Spielplatz Ischgl Im Spätherbst 2009 wurde mit der Sanierung des Spielplatzes am Pardeck begonnen. Es wurden teilweise Spielgeräte abgetragen und

Der Unimog

5


Gemeindebautätigkeiten hen“. Abschließend erfolgte dann das Abfräsen der alten Belagsfläche und eine neue Deckschicht Asphalt in einer Stärke von 5 cm zwischen den Steinflächen.

Sanierte Brücke im Weiler Ebene wurde eine Generalsanierung der Rettungsgarage notwendig. Es wurde der alte Boden abgetragen, neue Gullys gesetzt, eine 2-lagige Feuchtigkeitsisolierung geflämmt, darauf ein neuer Gefällebeton und abschließend ein Asphaltbelag eingebaut. Im Zuge der Arbeiten entstand auch eine bauliche Trennung zur Bergrettungsgarage und eine räumliche Trennung der erneuerten Elektroheizung, um Kosten einzusparen. Zudem musste im Keller mittels Entfeuchtungsgeräten der Boden getrocknet werden. Abschließend wurden das Stiegenhaus und der Keller neu ausgemalt. Beim Außentor kam eine neue Steuerung zum Einsatz, die das Tor automatisch nach einer eingestellten Zeit wieder verschließt

und so erneut Heizkosten sparen hilft. Dorfstraßensanierung Teilstück Hotel Post bis Hotel Silvretta Die gesamte Steinstraßenfläche wurde zuerst mit Hochdruckwasser gewaschen, lose Steine und Kleinsteinpflaster wurden abgetragen und neu versetzt. Anschließend wurden speziell die losen Fugen mittels Hochdruck abgetragen und neu ausgefugt. Abschließend wurden die Verunreinigungen nochmals mittels Waschen entfernt. Die Einlaufschächte und Schachtdeckel in diesem Bereich wurden in „Selflevel-Ausführung“ getauscht, so dass sie keine Klappergeräusche mehr verursachen und bei ev. auftretenden Setzungen mit dem Belag quasi „mitge-

Renovierte Rettungsgarage

6

Sanierung der Brücke Ebene mit neuem Geländer Diese Sanierung gestaltete sich wesentlich aufwendiger als bei der Angebotslegung angenommen. Aufgrund des sehr schlechten Zustandes des Betons in den Randbalken und im Tragwerk musste dieser mit Hochdruckwasser um einiges tiefer abgetragen werden. Zusätzlich kam dazu, dass keine Brückenentwässerung und keine Tragwerksentwässerung vorhanden waren. Diese zwei wesentlichen Bestandteile einer Brücke mussten neu eingearbeitet werden. Ebenfalls waren keine Dehnungsfugen an den Widerlagern vorhanden. Und ein sehr wichtiger Punkt für die Lebensdauer einer Brücke war nicht gegeben, nämlich die Betondeckung der Bewehrung des Tragwerks. All dies zusammen kombiniert mit einer Schlechtwetterphase ergab eine verlängerte Sanierungszeit. Zu guter Letzt aber konnten die Arbeiten sehr zufriedenstellend abgeschlossen werden. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wurde auch ein neues Brückengeländer angeschafft, welches von der Schlosserei Konrad aus Imst geliefert und montiert wurde.


LandesFESTumzug

Südtiroler Schützen tragen die mit Rosen geschmückte Dornenkrone

Der Landesfestumzug Tirol 2009 Gedenkjahr 1809–2009 „Geschichte trifft Zukunft“ 30.000 TeilnehmerInnen aus über 1000 Vereinen der Traditionsverbände zogen beim Landesfestumzug am 20. September 2009 bei „Kaiserwetter“ durch die Innsbrucker Innenstadt. Der Umzug begann um 11.00 Uhr an der Triumphpforte und führte über die Maria-Theresien-Straße durch die Herzog-Friedrich-Straße vorbei an der Ottoburg. Dann ging es entlang der Herzog-Otto-Straße und des Rennweges vorbei an der Hofburg in die Universitätsstraße. Ende 15.30 Uhr. Über 70.000 ZuschauerInnen verfolgten die knapp fünfstündige Parade auf einer Strecke von rund 1,7 Kilometern. Der Landesfestumzug war, gemessen an der Zahl der aktiven TeilnehmerInnen, der Höhepunkt des Tiroler Gedenkjahres 2009, das unter dem Motto „Geschichte trifft Zukunft“ stand. Neben TeilnehmerInnen der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino waren Abordnungen aus Vorarlberg, Salz-

burg, Kärnten, Bayern, Liechtenstein, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rumänien und Belgien zu sehen. Die Schützenkompanie Ischgl marschierte im Block „Talschaft Paznaun“ und die Musikkapelle Ischgl im Block „Musikbezirk Landeck-Paznaun“ auf. Eine umfangreiche Dokumentation des Festumzuges kann beim Verlag Edition Tirol – 6230 St. Ger-

traudi 16/www.edition-tirol.com – erworben werden. Der Festumzug ist eine bleibende Erinnerung an ein historisches Ereignis, wie es jede Generation (1934, 1959, 1984 und 2009) nur alle 25 Jahre erleben darf. Die im An-schluss zu sehenden Bilder wurden von Franz Vogt und Dr. Thomas Parth fotografisch festgehalten und der Redaktion zur Verfügung gestellt.

Die Musikkapelle Ischgl marschierte im Block „Musikbezirk Landeck-Paznaun“ durch die Altstadt von Innsbruck

7


LandesFESTumzug

Die Tenorhorn- bzw. Baritonbläser: Othmar Walser, He­rmann Kurz, Otmar Wechner sen. und Wolfgang Walser

Die Posaunisten: Mathias Walser und Andreas Kurz

Aufmarsch der Fahnenabordnungen in der Altstadt von Innsbruck – „Goldenes Dachl“

8


Landesfestumzug

Bei der Hofburg vorbeimarschierende Fahnenabordnung Zum Dank der Bereitschaft zum Mitwirken und gestalten des Festumzuges bekam jeder Mitwirkende im Namen von Landeshauptmann Günther Platter eine Ehrenurkunde und eine Gedenkmedaille. Vorgenannte Aufmerksamkeit wurde durch die jeweilige Vereinsführung an die mitwirkenden Vereinsmitglieder überreicht

Schützenhauptmann-Stv. Alfred Pöll und Leutnant Herbert Walser wirkten beim Festumzug mit

Auch die Ischgler Schützen unter Obm. Peter Walser marschierten auf

9


Verabschiedung Gemeindemitarbeiter/Innen Frau Klimmer-Hosp Manuela war von 12.02.1992 bis 09.12.2009 (Beendigung der Karenzzeit) für die Gemeinde Ischgl in der Gemeindeverwaltung tätig. Herr Zangerl Heinrich war von 20.01.1976 bis 31.12.2009 als Förster in der Gemeinde Ischgl tätig. Die Gemeinde Ischgl dankt beiden Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und wünscht ihnen weiterhin alles Gute. Zangerl Heinrich, Klimmer-Hosp Manuela, Amtsleiter Siegele Albert, Klimmer Franz, Zangerl Resi und Amtsverwalter Walser Andreas

Unser Kindergarten 2009/2010

Gruppe Salner Claudia V. l. n. r.: Grill Julian, Zangerl Marina, Egger Nick, Zangerl Sina, Salner Pius, Aloys Naomi, Kurz Lea, Walser Lorena, Kathrein Noemi, Kleinhans Elias, Von der Thannen Fabian, Kurz Mathias, Ebel Maximilian, Stenico Sophia. Markon Manuel und Siegele Dario waren leider nicht anwesend.

Gruppe Bock Viktoria V. l. n. r.: Rinner Lucas, Zangerl Anna, Wechner Verena, Zangerl Miriam, Kurz Anna, Liebhauser Laney, Kurz Celine, Aloys Marie Theres, Zangerl Valentina, Steibl Luna, Griesebner Daniel, Aloys Alexander. Kathrein Benjamin war leider nicht anwesend.

Gruppe Dicht Angelika V. l. n. r.: Seiwald Angelo, Von der Tannen Julian, Pfister Franziska, Laimböck Stefanie, Ljuljduraij Sandro, Kleinhans Luis, Ladner Dominik, Feichtenschlager Christian, Kurz Roman, Ladner Paula, Schöndorfer Jonas, Walser Michaela, Stein Noa, Ladner Lukas, Micic Jovana. Micic Marko war leider nicht anwesend. 10


Seniorenausflug 2009

Unser diesjähriger Seniorenausflug stand unter dem Motto Frühlings- und Blütenfahrt und führte uns nach Südtirol. Morgens um 06.00 Uhr starteten wir. Pünktlich um 08.00 Uhr trafen wir in Mals ein, wo im Biohotel Panorama das Frühstück vorbereitet war. Weiter führte uns der Weg durch den Vinschgau nach Meran und von dort hinauf auf den Gampenpass, wo wir die Wallfahrtskirche „Unsere liebe Frau“ besuchten. Nach einer ca. halbstündigen Busfahrt standen wir auf dem Mendelpass Kurze Andacht in der Wallfahrtskirche „Unsere liebe Frau“

Musikalische Umrahmung im Braugarten Forst

(1.363 m), welcher einen wunderschönen Ausblick über das Etschtal und das Südtiroler Unterland bietet. Die atemberaubende Fahrt mit der steilsten und längsten durchgehenden Standseilbahn Europas steckt sicherlich noch einigen Senioren in den Knochen. In St. Anton, einer Fraktion von Kaltern, führte uns eine kurze Busfahrt zu den wunderschönen Montiggler Seen im Frühlingstal. Unser Mittagessen nahmen wir auf der Uferterrasse des Seehotels Sparer ein. Gut gestärkt fuhren wir 11

anschließend entlang der Weinstraße nach Meran, wo unsere Senioren die Möglichkeit hatten, noch einige wichtige Einkäufe oder ein Glas Südtiroler Wein zu trinken. Zum Abschluss unseres Abend kehrten wir im Braugarten Forst ein, welcher musikalisch umrahmt wurde. Gestärkt und in bester Laune traten wir unsere Heimreise an. Kurz vor Mitternacht trafen wir wieder in Ischgl ein. Florian Walser


Seniorenausflug 2009

Pepi, Anna, Maria und Franz

Franz und Anneliese, Maria und Thomas

Gem端tliches Beisammensein im Braugarten

Alberta und Serafin Jehle

PRIMIZ

Nachprimiz des Neupriesters Mag. Thomas Ladner aus See am 16. August 2009

12


Russlandreise Mit 60 Jahren da fängt das Leben an – wir fahren nach RUSSLAND Bereits im Herbst 2008 hat unser Allrounder Erich eine Reise für den 49er-Jahrgang zu organisieren begonnen. Fast einstimmig wurde Russland als Ziel ausgewählt. Am 12. Mai 2009 fuhren wir, ausgestattet mit Visas und viel Vorfreude, zum Flughafen München. Von dort flogen wir direkt nach St. Petersburg. Unser Schiff, die imposante M/S Alexander GRIBOEDOV wartete bereits im Hafen. Wir bezogen unsere Kabinen und genossen an Deck bei strahlender Sonne einen Begrüßungsdrink. Am darauffolgenden Tag stand die Besichtigung von St. Petersburg auf dem Programm. St. Petersburg, die Stadt der „weißen Nächte“ und ehemalige Hauptstadt Russlands, mit ihren 300 Brücken, wunderbaren Palästen, Kathedralen und prunkvollen Plätzen. Am späten Nachmittag hieß es „Leinen los“ und wir starteten auf der Newa in Richtung Moskau. In gemütlicher Runde ließen wir uns das Abendessen schmecken und bei einem edlen Tropfen (Wodka) ging der zweite Abend an Bord zu Ende. Müde fielen wir in unsere Betten. Doch wer sich auf eine geruhsame Nacht gefreut hatte, wurde bald eines Besseren belehrt. Unser Schiff durchquerte den Ladogasee, den größten See Europas. Anscheinend mochte er die Tiroler nicht, denn mitten in der Nacht begann er zu toben. Das Schiff ächzte und krachte, und was nicht niet- und nagelfest war, segelte uns um die Ohren. Mannshohe Wellen stürzten über die Reling, der Sturm peitschte gegen die Fenster. Nach ungefähr einer halben Stunde war der Spuk vorbei und wir krochen wieder beruhigt unter die Decken. Jeden Tag legte das Schiff nun an und wir besichtigten kleine Dörfer und Sehenswürdigkeiten auf dem Land: MANDROGI mit seinem malerischen Museumsdorf. KISHI, wo wir bei Eiseskälte das

Freilichtmuseum und die Verklärungskirche mit ihren tausenden Schindeln aus Espenholz bewunderten. Manche von uns trugen an diesem Tag zwei Mäntel und zwei Hosen übereinander, und unsere neu erstandenen russischen Kopftücher schmückten die Köpfe. Wir sahen alle sehr hübsch aus – bei sibirischer Kälte muss man sich eben zu helfen wissen! Auf der Weiterfahrt kreuzten Eisschollen und Schnee unsere Wasserwege, am Abend schneite es in dicken Flocken. GORITSY war unser nächstes Ziel mit seinen alten Klöstern, die teilweise als Verbannungsklöster gedient hatten. UGLITSCH, eine Provinzstadt an der Wolga, war unsere letzte Station auf dem Land. Wir besuchten dort den Markt, jeder kaufte sich eine Erinnerung an die Reise und eine Kleinigkeit für die Lieben daheim. Das Wetter meinte es wieder gut mit uns, wir konnten an Deck sonnige Stunden genießen. Die Mannschaft auf der GRIBOEDOV war immer sehr um uns bemüht gewesen, wir haben sogar Russisch gelernt, unsere russischen Gäste werden staunen! Jeden Abend gab es ein buntes Programm, wir hatten dabei mu13

sikalische und schauspielerische Auftritte. Bei strahlendem Frühlingswetter erreichten wir Moskau, eine Weltmetropole mit 10 Millionen Einwohnern. Es war einfach aufregend, auf dem Roten Platz zu stehen, den Kreml, das politische und kulturelle Zentrum der Stadt, zu bewundern, im weltberühmten Kaufhaus GUM Kaffee zu trinken oder die Untergrundbahn mit ihren wundervollen Stationen zu besichtigen. Und erst Moskau bei Nacht – welch ein Erlebnis! Viel zu schnell hieß es Abschied nehmen. Russland, du endloses Land mit bewegter Vergangenheit, du hast uns tief beeindruckt, wir werden dich immer in Erinnerung behalten. Einen herzlichen Dank an Erich, der mit viel Mühe und mit professioneller Hilfe von Herrn Schütz diese schöne Reise organisiert hat! Erich, vielleicht könnten wir demnächst über den großen Teich – das muss nicht unbedingt erst zum 70er sein! Wir freuen uns schon sehr! Barbara und Resi Zangerl


Silvretta Seilbahn AG

Seit 1985, also nunmehr seit fast 25 Jahren, bemüht sich die Silvretta Seilbahn AG um die Erschließung des Piz Val Gronda. Zu sagen, es wurden uns Steine in den Weg gelegt, wäre untertrieben. Diesmal sind es aber nicht Steine, sondern Steinhühner, mit denen das Projekt „Vesilbahn“ zu den Akten fliegen soll. Bei einer Begehung durch den Ornithologen des Landes Tirol im Juni 2009 wurden zwei Steinhühner am Piz Val Gronda gesichtet, was das Aus für das Projekt „Vesilbahn“ bedeuten kann, wenn es sich dabei um ein Habitat, somit um einen dauerhaften Lebensraum, handelt. Dies deshalb, da ein Steinhuhnvorkommen nach einer Verordnung der Landesregierung ein so genanntes Ausschlusskriterium ist, was bedeutet, dass eine skitechnische Erschließung nicht mehr möglich ist. In diesem Zusammenhang haben uns auch verschiedene Aussagen und offizielle Stellungnahmen, in denen die Echtheit der Fotos angezweifelt wird, sehr geschadet, da nun auch die Staatsanwaltschaft mit der Causa befasst ist, was einer weiteren gedeihlichen Zusammenarbeit mit den offiziellen Stellen des Landes Tirol nicht unbedingt förderlich ist. Daneben hat der Umweltanwalt eine neuerliche Untersuchung der Flora gemacht und versucht, aufgrund des Vorkommens einiger seltener und schützenswerter Pflanzen das Projekt zu verhindern. Wir werden uns auf jeden Fall nicht geschlagen geben und haben eine eingehendere Untersuchung gefordert. Es ist nicht nur uns schwer verständlich, wenn ein so wichtiges Projekt nur deswegen verhindert wird, wenn zufällig der falsche Vogel zum richtigen Zeitpunkt am falschen Platz sitzt oder eine seltene Pflanze auf einem Stützenstandort gesehen wurde.

Neben diesen behördlich verursachten Fleißaufgaben beim Projekt „Vesilbahn“ haben wir wieder einen sehr arbeitsintensiven Sommer hinter uns. Auf einer Seehöhe von 2.500 m errichtete die Silvretta Seilbahn bei der Velillbahn einen Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von 165.000 m3. Dies entspricht ca. 850.000 bis oben hin gefüllten Badewannen und man kann damit ca. 400.000 m3 Schnee auf einer Fläche von 80 ha aufbringen. Gleichzeitig wurden bei der Beschneiungsanlage im Schigebiet für 11 km neue Schneileitungen 130 km an Rohren und Kabeln verlegt, sodass nun auch die Pisten 14a, 14b, 5, 15 und der Funpark mit Schneeanlagen ausgerüstet sind. Die nicht mehr dem heutigen Standard entsprechende Eisbar des Restaurants Idalpe wurde abgerissen und neu gestaltet. In diesem Zuge ergab sich die Möglichkeit, die Terrassen im ersten und zweiten Geschoß und den Gästekindergarten zu vergrößern bzw. zu renovieren. Das Seilbahnmuseum und der Dorftunnel wurden einem „Facelifting“ unterzogen und präsentieren sich in einem helleren, freundlicheren und moderneren Ambiente. Eine Vielzahl von Pistenkorrekturen sowohl auf Ischgler als auch auf Samnauner Seite bereichern das Pistenangebot. Der bei der Bevölkerung so beliebte Lift in Mathon wird ab der kommenden Wintersaison wieder in Betrieb sein. Der neue Übungslift mit Beschneiungsanlage und beleuchteter Abfahrt bietet vielfältige Möglichkeiten für Nachtveranstaltungen, und wenn der Lawinendamm die Skifläche auch einschränkt, kann der Damm doch auch eine Attraktivitätssteigerung bedeuten. Die Vielzahl an durchgeführten Projekten haben uns die Beschäftigung von bis zu 225 Mitarbeitern ermöglicht, und das in einer wirtschaftlich sehr angespannten Situation. Mit der international bekannten Sängerin Katy Perry ist es der Silvretta Seilbahn und dem Tourismusverband Ischgl wieder gelungen, einen ab14

soluten Weltstar für das Saisonopening zu gewinnen, was sich in einem enormen Medienecho niedergeschlagen hat. Nach dreijährigen zähen Verhandlungen ist es uns gelungen, bereits im Oktober mit der Beschneiung beginnen zu können. Die Notwendigkeit wurde beim heurigen Saisonbeginn dokumentiert. Als eines der wenigen Skigebiete konnten wir planmäßig mit sehr guten Bedingungen den Betrieb aufnehmen. Die Silvretta Seilbahn AG hatte in den vergangenen Monaten eine ziemlich hektische und nicht ganz angenehme Situation. Die in der Öffentlichkeit und den Medien geführten Diskussionen haben der Reputation unseres Unternehmens ohne Notwendigkeit geschadet. Es bleibt zu hoffen, dass die Neuwahlen in der Gemeinde klare Verhältnisse bringen, wir uns wieder auf unsere Hauptaufgaben fokussieren können und uns nicht weiter in unproduktiven Diskussionen verlieren. Dazu ist die Zusammenarbeit in den Gremien unserer Gemeinde von entscheidender Bedeutung. In Anbetracht der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird das „Ziehen an einem Strick“ dringend notwendig sein. Wir wünschen allen eine erfolgreiche und unfallfreie Wintersaison und ein glückliches, zufriedenes neues Jahr. Hannes Parth Vorstand


Tourismusverband Paznaun Liebe Ischgler! Wir haben eine herausfordernde und spannende Wintersaison vor uns, aber wir werden dafür sehr gut vorbereitet sein. Unser touristisches Qualitätsniveau besitzt auf dem Markt eine sehr hohe Wirkungsstärke und die Marke Ischgl strahlt einen erheblichen Imagewert aus. Darum haben wir unsere Marketing- und Werbeaktivitäten genau abgestimmt und positioniert. Eine Vielzahl von Kampagnen in den größten Quellmärkten und auch in den Zukunftsmärkten werden Ischgl als unverwechselbaren Wintersportort kommunizieren und darstellen. Die Anzahl an Außenwerbungen, Pressearbeiten, Wirtschaftskooperationen, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und TV-Spots waren zuvor noch nie in dieser Größenordnung vorhanden. Unsere Marketingaktivitäten für diese Wintersaison werden mit Sicherheit am Reisemarkt für eine breite, durchdringende und unverwechselbare Werbebotschaft sorgen. Aber auch jeder einzelne Betrieb kann dafür sorgen, dass der gesamte Eindruck aus der Sicht des Gastes positiv

ausfällt, in dem wir gerade bei den Internetaktivitäten behutsam vorgehen. Der Merksatz vom Internetspezialisten Michael Mrazek ,,die Fleißigen gewinnen‘‘ ist mit Sicherheit hier genau richtig angebracht. Die hohen Besucherzahlen auf unserer Homepage www.ischgl.com bieten sich optimal für Onlinebuchungen an. Um aber auch wirklich täglich verkaufen zu können, und das ist mit Onlinebuchen gemeint, müssen auch die Informationen über verfügbare

Zimmer täglich gewartet sein. Denn eines ist mit Sicherheit gegeben: Der Gast möchte durch seine kurzfristige Buchungsentscheidung jetzt gleich einen Kaufabschluss tätigen, denn die Kaufabsicht hat er in dem Augenblick, wenn er sich auf unserer Homepage nach Onlinebuchungen orientiert. Somit wünschen wir Euch allen eine erfolgreiche Wintersaison. Mit FREUNDlichen Grüßen, Andreas Steibl

Neuwahlen Tourismusverband Paznaun – Ischgl Vorstand und Aufsichtsrat des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl Titel Vorname Nachname Herr Obmann Alfons Parth Herr 1. Obmann-Stv. Markus Kathrein Herr 2. Obmann-Stv. Hannes Wolf Herr Vorstand Norbert Grissemann Herr Vorstand Hubert Wiltsche Herr Vorstand Mathias Matt Aufsichtsrat Herr Aufsichtsratsvorsitzender Werner Aloys Herr Aufsichtsratsvorsitzender-Stv. Josef Wechner Herr Aufsichtsrat Mag. Hannes Parth Herr Aufsichtsrat Ing. Arnold Tschiderer Herr Aufsichtsrat Alexander von der Thannen Herr Aufsichtsrat Martin Lorenz Frau Aufsichtsrat Sonja Zangerl Herr Aufsichtsrat Roland Salner Frau Aufsichtsrat Elke Kofler Herr Aufsichtsrat Michael Zangerl Herr Aufsichtsrat Peter Zangerl Herr Aufsichtsrat Raimund Pircher Herrn LA Bgm. Anton Mattle Herr Bgm. Helmut Ladner

15

Firma Hotel Yscla Hotel Solaria Hotel Olympia Hotel Post Hotel Zontaja Hotel Ad-Laca / Alpenkönigin Hotel Tirol Haus Tschatscha Nova / Bergbahnen Kappl Silvretta Seilbahn AG Hotel Romantica Hotel Trofana Royal Haus St. Martin / Bergbahnen Galtür Hotel Sonne Hotel Piz Tasna Hotel Dorfstadl Hotel-Garni Mirabell Hotel Silvretta Hotel Al Torrente Gemeindeamt Galtür Gemeindeamt Kappl


Eröffnung der Raiffeisenbank in Ischgl Die Raiffeisenbank Paznaun feierte am 24. Juli 2009 die Eröffnung ihrer neuen Bankstelle Ischgl. In nur sieben Monaten wurde der komplette Neubau im Herzen von Ischgl realisiert. Die Wertschöpfung des Projektes blieb in der Region, denn die Investitionssumme von Euro 2,7 Mio. floss nahezu zur Gänze an heimische Betriebe. Ziel der Raiffeisenbank Paznaun war es, in Ischgl ein modernes und kundenfreundliches Bankgebäude zu errichten, das architektonisch dem Anspruch eines modernen Bankbetriebes gerecht wird. Architekt Mag. Paul Petter legte großen Wert auf ein offenes Raumkonzept in Verbindung mit einem Höchstmaß an Diskretion. Das offene und moderne Bankstellenkonzept wird durch den Einsatz von viel Glas in der Kombination mit Holzelementen unterstrichen. „Wir haben aufgrund der derzeitigen Situation auf eine große Eröffnungsfeier verzichtet, stattdessen wollen wir als Bank der Paznauner die Menschen in unserem Tal unterstützen“, erklärte Herbert Jehle. So wurde eine Spende von 5.000 Euro für den Katastrophenfonds für unschuldig in Not geratene Menschen im Paznaun zur Verfügung gestellt. Der Betrag wurde in Form eines Schecks symbolisch an die Vertreter des Fonds Elmar Kurz, Dr. Andreas Walser, Fritz Zangerl und Prof. Paul Zangerl, übergeben. Weiters wurde der Musikkapelle Ischgl und der Schützenkompanie Ischgl, die die Feier umrahmten, eine Trompete bzw. ein großzügiger Betrag zur Verfügung gestellt. Es war eine Eröffnung voll des Dankes. Gedankt wurde der Sennereigenossenschaft für die positive Zusammenarbeit, Arch. Mag. Paul Petter sowie Bauleiter DI Gerhard Poller für die Umsetzung unseres Vorhabens. Ebenso wurde den ausführenden Unternehmen und der Gemeinde Ischgl für die Toleranz während der Bauzeit gedankt. Die Eröffnung wurde von vielen Ehrengästen besucht. Neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dir. Josef Graber, Vorstandssprecher Dr. Hannes Schmid, beide von der

Das neue Raika-Gebäude

Raiffeisen Landesbank, sowie Mag. Arnulf Perkounigg vom Raiffeisenverband Tirol gaben uns unter anderem auch Bgm. Erwin Cimarolli, LA Anton Mallaun, Obmann Martin Lorenz, viele Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Vertreter der bauausführenden Firmen die Ehre. Viele Einheimische und Kunden beehrten uns mit ihrer Anwesenheit und fühlten sich beim Buffet mit Paznauner Köstlichkeiten und der musikalischen Unterhaltung des Paznaunerklangs im gemütlichen Ambiente im neuen Bankgebäude sichtlich wohl.

Ein einfallsreiches Eröffnungsgeschenk überreichte uns die Gemeinde Ischgl mit einer Tafel mit den ersten Sparurkunden der damaligen Raiffeisenkasse aus dem Gründungsjahr 1911. Geschäftsleiter Herbert Jehle wurde für sein Engagement und seine weitsichtigen Entscheidungen von den Vertretern der Raiffeisen Landesbank sowie des Raiffeisenverbandes mit dem Goldenen Ehrenzeichen, der höchsten Aufzeichnung, die sie zu vergeben haben, ausgezeichnet.

Festliche Umrahmung durch die Musikkapelle und die Schützenkompanie Ischgl

16


Eröffnung der Raiffeisenbank in Ischgl

Geschenkübergabe durch die Raiffeisenbank

Die Ehrengäste bei der Eröffnung

Alpsommer – AlmabTrieb Am 19. September fand wieder der Almabtrieb der Fimber als auch der drei Kuhalmen statt. In diesen Tagen wurde auch auf der Alpe Velill und im Boden abgefahren. So wurden aus dem „Fimba“ über 1000 Stück Vieh nach Hause geholt. Es kamen wie üblich die Fimber zuerst und in Hiasa Gruaba erfolgte die Schoad des Goltviehs. Um 12.00 Uhr wurde zuerst mit ca. 25–30 Stück Fimbervieh sowie mit allen Kühen der Alpe Gampen, dann Thaya und Pardatsch übers Egg – Parkgarage – Dorf – Paznaun aufs Sandli gefahren. Es war ein wunderschöner warmer Herbsttag. An verschiedenen Plätzen spielten wieder kleine Bläsergruppen der Musikkapelle, die Alphornbläser und Peter Wippas mit Paul Menas und Erich Mühl. Die Schützen und die Bäuerinnen von Ischgl und Mathon hatten wie-

Alppersonal

Obere Velillalpe

der bestens für Speis und Trank gesorgt. Es gab eine Weinverkostung der Partnergemeinde aus Schengen und verschiedene Produkte der Ischgler Bauern wurden angeboten. In diesem Namen möchte ich Alpsommer 2009 Thaya Boda

Velill

Pardatsch

Emil Zangerl (Nazalis)

Michaela Fuchs Daniel Stark

Otto Wechner Reinhard + Marlis Walser

62 Milchkühe 29 Goltvieh und Rinder

55 Milchkühe 6 Kälber 30 Schweine

Aufgetr. Tiere: 35 Stück Mutterkühe mit Jungtieren 1 Stier

17

3 Milchkühe 15 Goltvieh

allen ein großes Dankeschön sagen, die bei dem Fest dabei waren. Sei es als Gast, Helfer, Sponsor. Wir hoffen natürlich, dass wir diesen schönen Tag nächstes Jahr wieder feiern dürfen. Fimba

Gampen

Walter Jehle Rene Vogt Wolfgang Jehle Johannes Rehberger

Mario Zangerl Katharina Schuler

790 Stück, davon 269 Schweizer Vieh

790 Stück, davon 269 Schweizer Vieh


Impressionen Almabtrieb

18


Impressionen Almabtrieb

19


Impressionen Almabtrieb

20


Impressionen Almabtrieb

21


ORTSBaUERN Ausflug der Ortsbauernschaft und des Viehzuchtvereins Ischgl am 28.12.2009 ins Lechtal Nach längerer Pause organisierte die Ortsbauernschaft wieder einen Ausflug für die Viehzüchter von Ischgl und Mathon. Am Mittwoch, den 28.10.2009 starteten wir um 7.30 Uhr von Ischgl gemeinsam Richtung St. Christoph – Lech – Warth – Lechtal. Wir hatten Glück mit dem Wetter und so fuhren insgesamt 45 Bauern und Bäuerinnen bei dem Ausflug mit. Erster Halt war bei der Wälder Metzgerei in Warth. Nach einer Kaffeepause hatten wir noch eine kurze Führung mit dem Chef durch die eigene Metzgerei und Käserei. Er verarbeitet ausschließlich Milch- und Fleischprodukte aus der Region. Anschließend Weiterfahrt durchs Lechtal nach Holzgau, wo wir den Betrieb von Hubert Moosbrugger besichtigten. Er hat einen Laufstall mit 80 Stück Vieh, davon ca. 40 Kühe. Hubert Moosbrugger erklärte den Ablauf der Stallarbeit, die Alpung der Tiere, die Heuernte sowie die Abstammung seiner Kühe. Nach längerem Aufenthalt im Schatten und Vorführung einiger Tiere war das Mittagessen in Holzgau angesagt. Gut gestärkt fuhren wir weiter durchs Lechtal nach Ehrwald zur Zugspitzbahn, wo wir ca. um 15.00 Uhr am Gipfel ankamen. Wir hatten eine grandiose Aussicht in alle Himmelsrichtungen sowie für einige einen schwindelerregenden Blick in die Tiefe.

Mit anschließendem Museumsbesuch ließen wir den schönen Tag im Gipfelrestaurant ausklingen und es ging wieder talwärts und zurück nach Ischgl. Der Ausflug war ein Dankeschön an alle, die uns bei verschiedenen Anlässen immer tatkräftig unterstützen. Wir werden uns bemühen, nächstes Jahr wieder einen Ausflug zu organisieren.

22


ORTSBäUERinnen Zum Bäuerinnen-Skitag im März 2009 danken wir der Skisport Akademie Ischgl herzlich für die Bereitstellung von 3 Skilehrern. Es war ein richtig toller Skitag mit Einkehrschwung in der Paznauner Taja, und sogar beim Abschlusstrunk beim Nicki waren wir noch vollzählig! Wir danken für die spendierten Runden! Beim Frühjahrskurs „Schnell und gut für jedes Fest“ bei Elfriede hat sich die dort gelernte Pizzasuppe bereits vielerorts als Lieblingsgericht entwickelt: Gerne geben wir das Rezept weiter: 2 mittelgroße Zwiebeln, 1-2 Knoblauchzehen, 300 g Champignons, 2 EL Öl, 300 g Cabanossi oder andere Knoblauchwurst, 2 Dosen (à 850 ml) Tomaten, 1-2 EL Gemüsebrühe, 2-3 EL Pizzagewürz, Zucker, Salz, weißer Pfeffer, 1 Bund Lauchzwiebeln, eventuell Peperoni Zubereitung: Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln in Spalten schneiden. Knoblauch hacken. Pilze putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Öl in großem Topf erhitzen – Pilze anbraten – herausnehmen – Zwiebeln und Knoblauch im Bratfett andünsten. Wurst in Scheiben schneiden, kurz mitbraten. Mit Tomaten und 0,5 l Wasser ablöschen. Aufkochen und Brühe einrühren. Mit Pizzagewürz, Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt ca. 20 Min. köcheln lassen. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Peperoni klein schneiden. Mit Pilzen und Lauchzwiebeln ca. 5 min vor Ende der Garzeit zur Suppe geben.

23


ORTSBäUERinnen Im Herbst waren wir bei Emma und Lois im sehr interessanten Milchverarbeitungskurs. Ca. 100 Liter Milch haben wir an zwei langen Nachmittagen zu köstlichen Produkten verarbeitet. Abschließend danken wir noch besonders unseren Krapfner-Lehrerinnen Anna, Afra, Erna, Elfriede und Martha, die insgesamt 20 Schülern und Schülerinnen die Paznauner Kirchtagskrapfen backen gelehrt haben. Wir können uns also auf die nächsten Feste freuen! Fürs Mitmachen, Mithelfen und Dabeisein danken wir allen von der Bäuerinnen-Organisation, Monika, Angelika, Elfriede, Gertrud, Luisa, Theresia, Moni, Regina, Maria-Luise und Gerlinde

Bäuerinnen unterwegs - auf den Spuren unserer Urahnen Endlich: die Einladung für die schon zur Tradition gewordene Bäuerinnenwanderung liegt im Mailordner. Jamtal – Futschöl – Ardez (6 Stunden reine Gehzeit und keine Hütte!). Das muss man sich noch überlegen. Doch am 18. August 2009 um 6:30 Uhr treffen sich dreißig Wanderfreudige am Florianiparkplatz, vier Männer als Begleitschutz. Sie wollen ihre Frauen nicht alleine zu den „Engadeinern“ gehen lassen. Hermine führt die Wandergruppe in gewohnt souveräner Art, das Schlusslicht macht Goggi. Vier Taxis bringen uns ins Jamtal (danke für den Sonderpreis!) und ab geht’s in die herrliche Bergwelt, vorbei an

weidendem Jungvieh, an „Massiga, Mattau, Gamskraut“ und Edelweiß, Richtung Finanzerstein, wo wir die erste Trinkpause einlegen (Seppl spendiert einen „Enzner“). Dieser „Finanzersta“ an einem so mystischen Platz, wenn der erzählen könnte! Weil das Wetter ideal ist, die Bäuerinnen genügend Kondition haben und Hermine ein exzellentes Zugpferdchen ist, kommen alle Altersklassen (beginnend mit „Baujahr“ 1939) ziemlich rasch und gleichzeitig auf den Futschöl (2.788 m). Wunderschön – der Piz Tasna winkt herüber, der Augstengletscher, von der Sonne geblendet, lacht herunter, möchte einen fast an sich ziehen. Martha, „die Sinsner Gaß“ und „Gretlis Klaus“, der Siebziger, sind

24


ORTSBäUERinnen

unterfordert. Sie könnten ruhig noch einen Dreitausender erklimmen. Nach einer Stärkung, Marke „Gafelar“, unserer Ortsbäuerin Monika gelingt der steile Abstieg „fast im Flug“. Val Tasna und Val d’Urschai sind ähnlich dem schönen Fimba: Galtalpe, Kuhalpe, Bergwiesen, doch keine Hütten. Die Rettung: Agnes, die aus Kärnten importierte Mathoner Bäuerin, hat in einer kleinen Mineralwasserflasche noch etwas von den Stanzer Edelbrennern. Der Marsch nach Ardez hätte sich noch eine Stunde hingezogen, doch: Das Taxi kam und brachte uns übers Engadin zurück nach Ischgl. Manche Bäuerinnen sind am späten Nachmittag noch „rechen“ gegangen – nach ihrem eigenen Motto: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit. Danke für die schöne Tour an Monika und Hermine und allen, die dabei waren. Bis zum nächsten Mal! Prof. MMag. Reinhilde Lechleitner

25


Cäcilienfeier 2009 „Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Viktor Hugo (1802-1885) Am letzten Sonntag im Jahreskreis erweisen in vielen Orten begeisterte Musikfreunde bei feierlichen Messgestaltungen der Patronin der Musik, der heiligen Cäcilia, die Ehre. Auch in Ischgl ist dies schon eine alte Tradition. Am Vorabend zum ChristkönigSonntag treffen sich die Mitglieder der Musikkapelle und der Sängerrunde zur gemeinsamen Gestaltung des Gottesdienstes zu Ehren der heiligen Cäcilia. Das Fest der heiligen Cäcilia ist immer ein würdiger Anlass, Mitglieder der Musikkapelle und der Sängerrunde für ihre Leistungen und ihre langjährige Mitgliedschaft zu ehren. Die Hauptaufgabe der Sängerrunde ist es, kirchliche Feste, Ämter und Beerdigungen im Laufe des Kirchenjahres feierlich zu gestalten. Daher werden Sängerinnen und Sänger im Anschluss an die Cäciliamesse in der Kirche geehrt. Die Obfrau Gertrud Ganahl begrüßt die hohe Geistlichkeit, alle Musikantinnen und Musikanten sowie die Sängerinnen und Sänger und

Cäcilienmesse am 21.11.2009 Einzug: Musikkapelle: Kyrie: Volksgesang: Gloria: Musikkapelle: Zwischengesang: Musikkapelle: Gabenbereitung: Chor: Sanktus: Chor u. Orgel: N. d. Wandlung: Chor u. Orgel: Kommunion: Chor u. Orgel: N. d. Kommunion: Volksgesang: Schluss: Musikkapelle: Zum Auszug: die zahlreich versammelte Pfarrgemeinde. An dieser Stelle bedankt sich die Obfrau beim Chorleiter und bei allen Chormitgliedern für den Fleiß und den Einsatz im Dienste für die Pfarrgemeinde im Kirchenjahr. Unserem Organisten Philipp wird für sein feierliches Orgelspiel bei jedem Amt im ganzen Kirchenjahr besonders gedankt. Auch der Musikkapelle gebührt ein aufrichtiger Dank. Sie unterstützt durch gemeinsames Musizieren die Sängerrunde bei manchem Hochamt und verleiht unserem Gesang eine besondere Note. Schließlich richtet die Obfrau noch Dankesworte an die Gemeinde, die die Sängerrunde, aber auch die Musikkapelle als Kulturträger zu schätzen weiß und großzügig unterstützt.

Festlicher Einzug Christkönigslied 1. Str. Gloria Dei Festliches Andante Is drauß'n a finster Sanktus Benediktus Ave verum Orgelspiel Christkönigslied 2. Str. Großer Gott wir loben dich Feierliches Orgelstück Die Obfraustellvertreterin des Tiroler Sängerbundes, Frau Marianne Weilhartner, ist zu dieser Feier eigens zu uns gekommen, um die Ehrungen in der Kirche vorzunehmen. Caroline Neururer ist 30 Jahre Mitglied der Sägerrunde Ischgl. Sie erhält das Ehrenzeichen in Gold mit Urkunde des Tiroler Sängerbundes und das Vereinsabzeichen in Gold mit Urkunde der Sängerrunde Ischgl. Sonja Kurz, Brigitte Mangold und Werner Stark erhalten für ihre 10- jährige Mitgliedschaft das Vereinsabzeichen in Bronze mit Urkunde der Sängerrunde. Franz Pöll, langjähriges Mitglied des Paznauner Männerchores und nun seit Jahren Mitglied der Sängerrunde Ischgl, erhält für seine

Sängerrunde Ischgl: Ehrung nach der Cäciliamesse. In der 1. Reihe die Geehrten, v. l. Werner Stark, Brigitte Mangold, Caroline Neururer, Sonja Kurz und Franz Pöll; flankiert von li.: Chorleiter Erich Wechner und Obfrau-Stv. des TSB Marianne Weilhartner, re.: Obfrau Gertrud Ganahl

26


Cäcilienfeier 2009 30-jährige Chormitgliedschaft das Ehrenzeichen in Gold mit Urkunde des Tiroler Sängerbundes. Zur anschließenden Cäcilienfeier im Hotel Post begrüßt Christian Schmid, der Obmannstellvertreter der Musikkapelle Ischgl, alle Mitglieder des Kirchenchores Mathon, der Sängerrunde und der Musikkapelle Ischgl. Einen besonderen Gruß richtet der Obmannstellvertreter an die hohe Geistlichkeit, an den politischen Vertreter der Gemeinde Ischgl und Gastgeber, Amtsverwalter/Gemeinderevisor Andreas Walser, an den Obmann des Bezirksblasmusikverbandes Mag. Elmar Juen mit Gattin, an die stellvertretende Obfrau des Tiroler Sängerbundes, Frau Marianne Weilhartner, sowie pauschal an alle Ehrenmitglieder und Funktionäre, Chorleiter und Kapellmeister, Ehrenobmänner, Ehrenkapellmeister und Ehrenchorleiter der Vereine. Der heutige Abend soll eine Anerkennung für die ehrenamtliche Tätigkeit der Vereine im Dienst der Öffentlichkeit sein. Deshalb möchte er an dieser Stelle auch dem Amtsverwalter Andreas Walser den Dank dafür aussprechen, dass er es ermöglicht hat, unsere Cäcilienfeier nach alter Tradition zu begehen. Wir haben mit der

Im Bild: Amtsverwalter/Gemeinderevisor Andreas Walser, Obmann-Stv. Christian Schmid, Mag. Marlene Vogt, Kapellmeister Michael Wechner, Chronist Othmar Walser, Bezirksobmann Mag. Elmar Juen

Cäciliamesse den Abend begonnen und werden ihn mit einer kameradschaftlichen Feier ausklingen lassen. Die Musikgruppe „Inntaler Alpengaudi“ wird sicher ihren Teil dazu beitragen. Nach dem Festmenü werden die Ehrungen der Musikkapelle vorgenommen. Der Bezirkobmann des Blasmusikverbandes Landeck, Mag. Elmar Juen, führt die Ehrungen durch. Frau Mag. Marlene Vogt und Herr Othmar Walser erhalten für 15jährige Mitgliedschaft die Verdienstmedaille in Bronze des Österreichischen Blasmusikverbandes. Frau Rosi Kurz erhält für 25jährige Mitgliedschaft die Ver-

Die Jungmusikanten erhielten ihr Bronzenes Leistungsabzeichen. Vordere Reihe von links: Christina Pedrolini, Jana Kurz / Klarinette, Sarah Seidler / Klarinette, Michael Jehle / Klarinette, Christoph Wolf / Tenorhorn, Celine Ladner / Flöte, Othmar Wechner jun. / Schlagzeug, Bezirksobmann Mag. Elmar Juen, Claudia Zangerl. Mit im Bild – hintere Reihe von links: Nina Kurz, Obmann-Stv. Christian Schmid, Amtsverwalter/Gemeinderevisor Andreas Walser, Kapellmeister Michael Wechner, Kapellmeister-Stv. Thomas Jehle, Jugendreferent-Stv. Markus Kurz

27

Amtsverwalter/Gemeinderevisor Andreas Walser gratuliert Notenwartin Rosi Kurz zu ihrer Ehrung, anlässlich ihrer 25-jährigen Mitgliedschaft bei der Musikkapelle Ischgl.

dienstmedaille in Silber des Österreichischen Blasmusikverbandes. Um die Ehrungen der Jungmusikanten vorzunehmen, wird der Jugendreferentstellvertreter der Musikkapelle, Herr Markus Kurz, vor das Mikrofon gebeten. Christoph Wolf, Othmar Wechner, Celine Ladner, Sarah Seidler, Jana Kurz, Michael Jehle und Lukas Wechner konnten im abgelaufenen Jahr das Leistungsabzeichen in Bronze erringen. Nach den Ehrungen ist nun die Musikgruppe „Inntaler Alpengaudi“ am Zug, die für den Rest des Abends für gute Stimmung sorgt. Der Gastgeberfamilie, Familie Wolf, und der hervorragenden Küche im Hotel Post ist an dieser Stelle natürlich ein besonderes Lob auszusprechen. Josef Öttl (Chronist)


Feuerwehr DIE FEUERWEHR ISCHGL 2009 Zur Feuerwehr Ischgl wäre über das zu Ende gehende Jahr viel zu berichten. Ich beschränke mich jedoch auf kameradschaftliche Höhepunkte und eine sehr seltene und interessante Übung. Ernennung zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Ischgl anlässlich der Jahreshauptversammlung am 11.02.2009. Aussagen wie z. B.: „Dös geits nit!“ „Des muss gia!“ Bei der Entscheidung, welche Pumpe, 1.200 l/min oder 2.500 l/min, anzuschaffen ist: „Des ischt decht logisch – 2.500 l/ min.“ Jetzt kann sich jeder denken, um wen es sich handelt. Günther Mark ist am 7. Jänner 2009 65 Jahre alt geworden. Nachträglich alles Gute zu deinem 65. Geburtstag. Gott sei Dank nur auf Papier ist er bei der Feuerwehr in die Reserve übergetreten. 100%ig wissen wir, dass er nicht in den Feuerwehrruhestand gewechselt ist. Wie wir ihn alle kennen, bleibt er uns erhalten als - Fahnenträger, - Fachmann in allen technischen Angelegenheiten, - Berater und Coach bei der Feuerwehr, - Allrounder und Genie. Ich kann mich nicht erinnern, mag es sein, was es wolle, wo der Günther nicht eine Idee gehabt hat, um etwas wieder in Ordnung oder in Gang zu bringen. Günther ist 1966 der Feuerwehr Ischgl als Mitglied beigetreten. Er hat also schon über 40 Jahre in unserer Feuerwehr mitgewirkt. Bereits 1970, als es die Leistungsbewerbe noch gar nicht lange gegeben hat, hat er mit seinen Kumpeln das FLA in Bronze errungen. Darauf folgte 1971 das FLA in Silber. 1978 hat er zusammen mit Franz Kurz sen. die Feuerwehrmatura, d. h. das FLA in Gold, erworben. Günther war sehr interessiert, sich im Feuerwehrwesen aus- und weiterbilden zu lassen. So hat er bereits 1973 den Grundlehrgang in der Feuerwehr-

schule besucht. Weitere Kurse folgten: Funklehrgang, Gruppenkommandanten- und Kommandantenlehrgang und Kommandanteninformationslehrgang. Bekannt war er als strenger Ausbildner für Bewerbsgruppen. Auch ich durfte seine Ausbildung genießen. Hat einer bei einer Probe gefehlt, so wurde er persönlich von Günther von zu Hause abgeholt und das nicht langsam. Durch die gute Ausbildung von Günther waren für uns die Teilnahmen an Bewerben kein Problem und immer eine Riesengaudi. Bei Übungen viele Schläuche auszulegen war unter anderem seine Spezialität. Von der unteren Madleinbrücke bis in den Larchwald im Gidiberg war ein Klacks. Keinesfalls durfte aber nach den Übungen der kameradschaftliche Teil fehlen. Seit den siebziger Jahren, also über 30 Jahre, fungierte Günther als Gruppen- und Zugskommandant. Ebenso lange hat er im Ausschuss der Feuerwehr mitgewirkt und sich für eine gut ausgerüstete Feuerwehr mit Geräten am neuesten Stand eingesetzt. Über das Feuerwehrwesen weiß er genauestens Bescheid und bringt sein Know-how ein. Bei der Anschaffung des ersten Fahrzeuges und bei allen Gerätschaften bis heute hat er sein Fachwissen eingebracht. Sein Wirken in der Feuerwehr soll für uns alle ein Vorbild sein.

Neben seiner Familie und seinem Beruf hat er seinen Einsatz und sein Engagement bei der Feuerwehr eingebracht. Lieber Günther, wir möchten dir für deinen Einsatz für die Feuerwehr und deine Kameradschaft, die du uns vorgelebt hast, vielmals danken. Wir wünschen dir für die Zukunft noch alles Gute und viel Gesundheit. Bei der Jahreshauptversammlung wurde die größte Auszeichnung, welche eine Feuerwehr einem Mitglied überreichen kann und darf, übergeben. Neben sonstigen Geschenken erhielt er die Ehrenurkunde: Der Ausschuss der Freiwilligen Feuerwehr Ischgl hat in seiner Sitzung am 15. Dezember 2008 einstimmig beschlossen, Herrn Günther Mark infolge seiner langjährigen Tätigkeit als Ausschussmitglied und Fahnenträger sowie Gruppen- und Zugskommandant zum EHRENMITGLIED der Freiwilligen Feuerwehr Ischgl zu ernennen. Ischgl, am 11. Februar 2009 Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Ischgl mit seinem Ortsfeuerwehrausschuss Unser langjähriger Kaminkehrermeister Siggi Kaiser wurde am 19.10.2009 65 Jahre alt. Er tritt somit in den Feuerwehrruhestand. In seinem Betrieb hat er

HV Harald Mark, BF-Kdt.-Stv. Albert Praxmarer, HV Christian Schmid, Kdt.-Stv. OBI Werner Kleinhans, BI Günther Mark, Alt.-Bgm. Erwin Cimarolli, Kdt.-ABI Herbert Jehle und LM Siegfried Kaiser

28


Feuerwehr „bereits vor einiger Zeit das Handtuch geworfen“ und ihn seinem Sohn übergeben. Kaminkehrermeister und Feuerwehr haben des Öfteren miteinander zu tun. Brennt er einen Kamin aus, so braucht er zur Vorsicht die Feuerwehr. Brennt der Kamin schon und von alleine, so braucht die Feuerwehr den Kaminkehrer als beratenden Fachmann. Auch Siggi Kaiser ist schon über 40 Jahre Mitglied der Feuerwehr Ischgl. In dieser Zeit hat er oft und oft seine Erfahrungen eingebracht. Ich darf annehmen, dass wenn Not am Mann ist, wir den Siggi immer noch belästigen und um seinen Rat fragen dürfen. Ich habe anlässlich der Jahreshauptversammlung die ehrenvolle Aufgabe gehabt, ihm im Namen der Feuerwehr als Dank für seine Tätigkeit ein kleines Geschenk zu überreichen. Feuerwehr Abschnittsübung – mit 2 Hubschraubern in Ischgl Bez.-Kdt. OBR Mag. Christoph Mayer betraute den Abschnitt IV „Paznaun“ im Bezirk Landeck mit der diesjährigen Feuerwehrübung mit Hubschraubern am 8. Mai 2009. Die Durchführung und Organisation der Übung lag in den Händen der FW Ischgl. Kdt. ABI Herbert Jehle und sein Kdt-Stv. OBI Werner Kleinhans haben die Übung organisiert und schon im Vorfeld unter Abstimmung mit dem Bezirks- und Landesverband sowie der zuständigen FW-Flughelfertruppe der FW Landeck wurde fixiert, dass es nicht in gewohnter Weise eine klassische Hubschrauberübung unter Annahme eines Waldbrandes werden soll, sondern ein Gebäude im Schigebiet als Einsatzort angenommen wird. Als Übungsobjekt wurde das noch im Schnee liegende Restaurant auf der Paznauner Thaya ausgesucht. Zur Verfügung standen der Hub-

schrauber der Polizei (BMI) und eine Maschine vom Hubschrauberstützpunkt Schwaz des Österreichischen Bundesheeres. Es haben die 6 Feuerwehren vom Abschnitt 4 (Galtür, Mathon, Ischgl, Kappl, See und Tobadill), die Rotkreuzstelle Ischgl, die Crews der Hubschrauber sowie die FWFlughelfertruppe, insgesamt exakt 100 Mann mit 13 Fahrzeugen (FW, LFS, Bundesheer, BMI bzw. BF Ibk.), teilgenommen. Für die Betankung der HS standen 2 Tankwagen bereit. Im Anschluss an die Übung hat noch eine Übungsbesprechung auf der Terrasse des Restaurants stattgefunden. Die Mannschaft wurde dort auch ausreichend von der Betriebsinhaberfamilie Canal mit Speis und Trank bestens versorgt. Bei der Übungsbesprechung hat Kdt. Jehle die Übung Revue passieren lassen und angemerkt: Eine Übung bzw. ein Einsatz in dieser Form war für die Teilnehmer Neuland. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Einsatz, wie bei der Übung angenommen, notwendig wird. Bis jetzt hat man in unserem Bezirk noch nie eine Übung in Zusammenarbeit mit Hubschraubern mit Annahme eines abgeschiedenen Einsatzortes angenommen. Ein gravierender Unterschied zu einem Einsatz im Ort liegt darin,

dass die Mannschaft nur in kleinen Trupps und zögernd nacheinander am Einsatzort eintrifft. Ein strukturierter, geordneter Ablauf des Einsatzes ist sehr schwierig zu organisieren. Bei Einsätzen im Tal ist es der Fall, dass sich die Kommandanten mit ihren Feuerwehren (Mannschaft und Gerät) beim Eintreffen bei der EL melden und von dieser den Einsatzbefehl und ihre Aufgabe zugeteilt erhalten. Bei der Übung war es der Fall, dass die Mannschaften der FW zerteilt und nicht in einer notwendigen Stärke eintreffen. Dies lässt sich auch nicht anders abwickeln. Im Ernstfall kann man zwar annehmen, dass das hauseigene Personal, Liftangestellte, Schilehrer und vielleicht auch idealistische Gäste die Initiative ergreifen und die ersten Personenbergungen und teilweise auch die Brandbekämpfung schon vor Eintreffen der FWMannschaft vornehmen bzw. damit beginnen. Im Übrigen hat man durch die Übung viel Erfahrung gesammelt. Auch die anwesenden BFK-Stv. Albert Praxmarer und BFI Otmar Weiskopf zeigten sich mit der Übung zufrieden. Der Kdt. bedankt sich bei der Mannschaft für die engagierte Teilnahme. Insbesondere spricht er den Crews der HS Lob aus, welche die Feuerwehren problemlos, hilfreich und ausreichend bedient und

Die FW Mannschaft wird per Helikopter vom sogenannten Absprungplatz ( Mittelstation Silvrettabahn / Oberpardatsch) auf die Paznauner Thaya geflogen

29


Feuerwehr unterstützt und so die Übung zum Erfolg werden haben lassen. Mit einem exzellenten Vorbeiflug mit fliegerischem Können haben sich die Piloten mit ihren Hubschraubern bei der Mannschaft verabschiedet. Ich bedanke mich bei allen, die diese Übung ermöglicht und dazu beigetragen haben. Rückblick Als Kommandant bedanke ich mich bei allen, die für das Funktionieren einer schlagkräftigen Feuerwehr in irgendeiner Weise auch heuer wieder beitragen haben. Vor allem bin ich erstaunt und stolz darauf, dass sich der Übungsbesuch der FW-Mitglieder im heurigen Sommer um ein Vielfaches

gegenüber den Vorjahren verbessert hat. Dafür möchte ich mich in aller Öffentlichkeit bei dieser Gelegenheit bei allen bedanken. Zukunft Ein Wermutstropfen ist immer noch die problematische Garagierung eines Feuerwehrfahrzeuges in der äußerst kleinen Garage in Versahl. Auf den Zentimeter genau muss in die Garage eingefahren und geparkt werden, ansonsten ist unweigerlich mit Schäden zu rechnen. Für die Zukunft darf dies kein Dauerzustand bleiben. Um die Schlagkraft aufrechtzuerhalten und alle Fahrzeuge und Geräte in einem ordentlichen Zustand zentral unterzubringen und den Ablauf über Einsätze und Übun-

gen optimal zu gestalten, ist eine Vergrößerung der Feuerwehrhalle auf Christegg unumgänglich. Eine Verbesserung der derzeitigen Situation und des Platzbedarfes ist unbedingt ins Auge zu fassen. Die Feuerwehr Ischgl wird sich bemühen und setzt alles daran, dass bei Ernstfällen unserer Bevölkerung, Mitarbeitern und unseren Gästen am besten und wirksamsten geholfen und das Vermögen geschützt wird. „Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“ Henry Ford Euer FW-Kdt. Herbert Jehle

KegelClub Raiba Ischgl Unser Verein besteht seit 20 Jahren, der derzeitige Mitgliederstand beträgt 55, davon sind 12 Jugendliche.

Preiskegeln 2009

Im Sommer kegeln wir freitags und im Winter dienstags. Unser Veranstaltungskalender für 2009 sah wie folgt aus: Preiskegeln sowie anschließend Pizza essen mit den Kindern, welche vom Kegelclub eingeladen wurden. Das Ironbike-Radrennen wurde ebenfalls durch die Unterstützung aller Mitglieder bestens durchgeführt. Ein Grillfest mit den Mitgliedern, Kindern und Familienangehörigen sowie das Weihnachtsessen stehen alljährlich am Programm. Alle zwei Jahre findet unser Ausflug statt.

Siegerin der Damen - Kurz Tina, Senioren - Kaiser Annemarie und AK 1 Damen Häusler Martha

Obmann Hermann Häusler

Sieger AK 1 Herren – Häusler Hermann, Herren – Kaiser Siegfried jun. und 2. Platz Ojster Hans, Senioren - Walser Siegfried (nicht im Bild)

30


Landjugend Ischgl

Schitag mit den Kindern vom SOS Kinderdorf in Imst

Skitag mit dem SOS-Kinderdorf

Am Samstag, den 21.03.2009 lud die Landjugend/Jungbauernschaft Ischgl die Kinder vom SOS-Kinderdorf in Imst zum 1. Mal zu einem Schitag in der Silvretta Arena in Ischgl ein. Wir empfingen die Kinder um 10:00 Uhr bei der Seilbahn und schon ging es los auf die Piste! Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und lernten die Silvretta Arena bei perfektem Wetter ken-

unterhaltsamen Tag mit 13 Kindern im Alter von 6 bis 17 Jahren. Um ca. 16.30 Uhr verabschiedeten wir uns von den SOS-Kindern mit der Absicht, dies auf jeden Fall zu wiederholen! Das Ziel der Landjugend Ischgl ist es, neue Ideen im sozialen Bereich zu verwirklichen und den Jugendlichen im Dorf solche Einrichtungen näher zu bringen. Wir hoffen, die Kinder hatten genauso viel Spaß und Freude bei diesem Schitag wie wir! An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei der Silvretta Seilbahn AG, der Schneesport-Akademie Ischgl und Silvretta Sports für die großzügige Unterstützung bedanken! Bezirksgipfelmesse am 26.07.2009 In diesem Jahr hatten wir – die Landjugend/Jungbauernschaft Ischgl – die Ehre, die traditionelle Bezirksgipfelmesse zu veranstalten.

Benni Raich beim Autogramm verteilen

nen. Die Überraschung des Tages war jedoch die Autogrammstunde nach dem Mittagessen mit den ÖSV-Schirennläufern Mario Matt, Michael Walchhofer, Rainer Schönfelder, Renate Götschl, Niki Hosp und Andrea Fischbacher. Wir verbrachten einen sonnigen und

Als wir am Sonntag, den 26.07.2009 vormittags in Richtung Greitspitze in der Silvretta Schiarena starteten, lachte uns der blaue Himmel entgegen. Auf 2.872 m feierten wir mit Hw. Hr. Domkapitular von Eichstätt Willibald Harrer aus Bayern eine wunderschöne und einzigartige heilige Messe. Nach der Fahrt mit der Silvretta Seilbahn und der Flimjochbahn waren es nur noch wenige Gehminuten bis zum höchsten Punkt der Silvretta Schiarena. Bei perfektem Wet31

ter besuchten viele einheimische Gäste sowie Urlauber die heilige Messe, einige wenige bestiegen den Gipfel vom Tal aus. Das herrliche Alpenpanorama und die feierlichen Worte des Herrn Pfarrers wurden von der Musikkapelle Ischgl musikalisch umrahmt. Im Anschluss daran, genossen alle Besucher das gute Essen und das herrliche Wetter auf der Terrasse des Alpenhauses. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgten wiederum die Musikkapelle Ischgl und die Königliche Musikkapelle St. Donatus aus Bouwel-Belgien mit einem Platzkonzert. Hiermit möchten wir uns bei allen Mitwirkenden für diesen gelungenen Tag recht herzlich bedanken, besonders bei Hw. Hr. Domkapitular von Eichstätt Willibald Harrer, bei der Silvretta Seilbahn AG für die Verpflegung und für das Entgegenkommen, bei der Musikkapelle Ischgl, der Königlichen Musikkapelle St. Donatus und bei der Genussregion „Paznauner Almkäse“ für die Gipfeljause. Ausflug nach Rimini, 13.08.2009–16.08.2009 „Sonne, Strand und Meer“ war das Motto unseres diesjährigen Ausfluges nach Rimini. Am Donnerstag in der Früh starteten wir in den warmen Süden. Ob am Tag bei 30° und mehr und weniger sauberem Meerwasser oder in der Nacht in


Landjugend Ischgl der gemütlichen Runde am Strand, die 19 Mitglieder der Landjugend Ischgl und unser Hauptsponsor BM Thomas Ladner genossen die 3 Tage am Strand von Rimini sehr. Das italienische Städtchen beeindruckte uns mit seinen Strandbars, Restaurants und den Shoppingmöglichkeiten. Wir feierten am 15.08. den Feiertag Ferragosto in einem Aqua Park ganz in der Nähe von Rimini, wo es ein spektakuläres Wellenbad und einige Rutschen gab. Auf dem Weg nach Hause aßen wir zum Abschluss nochmal gemeinsam im Kranebitterhof in Innsbruck und gegen Abend kamen wir wieder in unserer Heimat an. Es war ein gelungener und lustiger Ausflug, der einige neue Freundschaften ermöglichte und unsere Gemeinschaft im Verein stärkte. Wir hoffen, es hat euch gefallen und ihr seid beim nächsten Mal wieder dabei!

Bezirksgipfelmesse am Greitspitz

Abschließend möchte ich mich im Namen von unserem Obmann Reinhard Kurz und unserer Ortsleiterin Claudia Salner bei allen Mitgliedern, besonders beim Ausschuss, für dieses erfolgreiche und tolle Jahr 2009 bedanken. Schriftführerin Carina Zangerl

Pflegeverein Ischgl

DANKE … Der Pflegeverein Ischgl bedankt sich herzlich bei den Ortsbäuerinnen für die großzügige Spende von € 1.482,86 (Erlös Versteigerung Almabtriebstorte). 32


Krampusumzug 2009 Dann könnt Ihr mit Euren neuen Containern prahlen! Meine Krampusse hat’s beim Turnier recht verdrossen, der entscheidende Elfmeter für sie, der wurde verschossen von einem Nicht-Krampus, welche Blamage! Das bringt selbst den Nikolaus etwas in Rage! Der Musikkapelle sei der Sieg gegönnt. Revanche ist angesagt, wie man die Krampaler kennt!

Was der Nikolaus zu sagen hatte: Grüß Gott, liebe Leute, groß und klein. Es freut mich, wieder bei Euch zu sein. Ja, ja, so schnell vergeht ein Jahr! Mir kommt es vor, als ob es gestern erst war, seit ich das letzte Mal bei Euch gewesen. Nun will ich in meinem Buche lesen, was über Euch, Ihr Lieben, meine Engel mir alles aufgeschrieben:

Der Bauer muss düngen – ist doch klar seine Wiesen jedes Jahr. Das ist gut so, nichts dagegen, ohne Mist kein Erntesegen. Die neuen Super-Güllefässer werden besser, immer besser. Mit erstaunlicher Leichtigkeit spritzen’s fast hundert Meter weit. Mancher Landsmann tut, will ich vermuten, doch ab und zu zu viel des Guten. Sie güllen und güllen – ohne Maß auf Wiesen, Felder, sogar auf die Straß’! Es stinkt zum Himmel wie die Pest, noch bevor der letze Sommergast das Tal verlässt! Nächstes Jahr – ich wette was – wächst auf dem Asphalt noch Gras!

Auf Seite eins, da lese ich gleich von einem bösen Bubenstreich: Übers Blumenkisten-Verschleppen und solche Sachen könnte man zur Not noch lachen. Doch haben diese Bösewicht’ gar schlimme Schäden angericht’! Aus Langeweile über Nacht Netze zerschnitten, Straßendeckel aufgemacht! Wär doch eine Hetz und sehr ergötzlich, wenn’s ein Auto stoppt ganz plötzlich! Bedenkt doch nur, wenn einer spät leicht angehaucht nach Hause geht, und er verschwindet – wie fatal – mit einem Plumpser im Kanal! Gott sei Dank ging alles gut trotz jugendlichem Übermut.

Des Jägers Stutzerl knallt, der Steinbock fallt, doch gleich darauf steht er stolz wieder auf! Nochmals geladen - dann bumm! Der Bock fällt nun endgültig um. So soll es sich haben zugetragen in Ischgls Jagdrevier vor etlichen Tagen. Nun musste das Tier man bergen behände aus dem unwegsamen Gelände. Doch fand in der Mulde man der Böcke zwei, frisch erlegt – o, du verflixte Jagerei! Wie ist so etwas möglich? Wie kann das sein? Der Waidmann ist am Ende mit seinem Latein! Wie’s zugegangen ist, kann man sich wohl denken, Kommentare dazu will ich mir schenken! Jedenfalls, der hat das Leben nicht genossen, der niemals einen Bock geschossen.

Ischgl ist derzeit in der Tat ohne Orts-Chef und Gemeinderat. Der Streit um Seilbahn-Dividenden machte aus Freunden Kontrahenten. Noch vor den vorgeseh’nen Zeiten müssen die Bürger zu den Wahlurnen schreiten. Kluge Leute werden gereiht auf den Listen mit Lehrern, Bauern und Polizisten. Heißt der neue Bürgermeister gar Surri? Gute Chancen hat auch der Schnurri. Unschlüssig fragt sich Cimarolli noch: Soll i nimmer – oder soll i doch? Ich wünsch’ dem neuen Gemeindeparlament, das derzeit ja noch niemand kennt, gedeihliche Arbeit – ganz ohne Streit. Also, am 31. Jänner heißt’s wählen, ihr Leut!

Ich wünsche Euch nun, dass Ihr die Zeit genießt und nicht zu viele Böcke schießt!

Den Fußballern muss ich auch etwas sagen: Ihr lebt scheint’s nach dem Motto: Zuerst bestellen, dann fragen! Was ist, wenn die Gemeinde sich weigert zu zahlen?

33

Der Nikolaus (Paul Zangerl)


Mathoner Jäger Gott an dieser Stelle an alle, die so emsig mitgeholfen haben! Am 14. November luden die Jäger zum 2. Mathoner Murmelessen in die Walserstube ein. Neben Murmelbraten wurden auch Hirschragout, Hirschwürste in 2 Variationen und Bündner Fleisch in 3 Gängen serviert. Besonderer Dank gilt den Wirtsleuten Margit und Hans, sowie dem „Murmelkoch“ Engelbert Rinner. Weidmannsheil! Für die Mathoner Jäger DI Bernhard Kathrein Mathoner Jägerschießen mit Abwurfstangenschau

So wie schon letztes Jahr startete auch heuer die neue Jagdsaison mit einem Jägerschießen am neuen Schießplatz beim Lawinendamm „Graf“ mit Abwurfstangenschau, anschließendem Grillen und gemütlichem Ausklang. Bei den Herren hat Jagdpächter Adolf Kathrein vor den Jungjägern Wolfgang Kern, Daniel Tschoder und Robert Kurz (mit demselben Punktestand) gewonnen. Bei den Damen gewann Irene Zangerl vor Eva Kathrein und Michaela Pfeifer. Für die Herren gab es zusätzliche Jagdabschüsse und Jagdfachbücher zu gewinnen. Die Damen bekamen Wildkochbücher als Preise. Auch unser ältester Jäger Norbert Pfeifer nahm wieder am Jägerschießen teil. Während des Sommers wurden wieder zahlreiche Reviereinrichtungen saniert bzw. neu errichtet. So hat Jungjäger Daniel Tschoder den verfallenen Hochsitz auf den „Grôba Plôtta“ komplett neu errichtet. Wie auf dem Foto ersichtlich, hat seine ganze Familie dabei mitgeholfen! Neben diversen anderen Arbeiten an Reviereinrichtungen wurde dieses Jahr die Jagdhütte am Inneren Bergli komplett neu saniert. Eine Einweihungsfeier dazu wird es im nächsten Jahr geben. Durch die Mithilfe aller Mathoner Jäger konnten diese notwendigen Arbeiten auch heuer wieder erledigt werden. Ein herzliches Vergelts

Komplettsanierung Jagdhütte „Inneres Bergli“

Neuer Hochsitz „Grôba Plôtta“

34

2. Mathoner Murmelessen mit 3 Gängen


Musikkapelle Ischgl Frühjahrskonzert im Silvrettacenter Nach einem probenreichen Winter fand, wie jedes Jahr, unser Frühjahrskonzert statt, welches wieder zahlreich besucht wurde. Kpm. Michael Wechner hat auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es reichte vom traditionellen Marsch bis zum anspruchsvollen Stück „Der Räuberhauptmann Grasel“, welches mit einem Film umrahmt wurde. Die Moderation wurde erneut von Gerda „The Voice“ Walser übernommen. Vielen Dank an die Landjugend Ischgl für die großartige Bewirtung. Gipfelmesse Am 26.07.09 wurde eine Bezirksgipfelmesse auf der Greitspitze gefeiert. Die Messe wurde von Domkapitular Willibald Harrer zelebriert und die Musikkapelle durfte die musikalische Umrahmung übernehmen. Wir spielten dank dem schönen Wetter vor einer beeindruckenden Kulisse. Mit dem anschließenden Frühschoppenkonzert und gemütlichem Beisammensein im Alpenhaus behalten wir diesen Tag in schöner Erinnerung.

Besuch des Mühldorfer-Volkfestes beim MK Ausflug

Musikausflug Der diesjährige Musikausflug führte uns nach Mühldorf am Inn. Wir legten einen ersten Zwischenstopp in München ein und fuhren nach einem Altstadtbesuch und anschließendem Mittagessen weiter in Richtung Hauptziel. Nach einem kurzen Hotelcheck besuchten wir in „berühmter Musikkapellenmanier“ das Mühldorfer Volksfest und ließen den Abend feuchtfröhlich ausklingen. Am nächsten Tag star-

Die MK Ischgl spielte die Messe bei der Bezirksgipfelmesse auf 2872 m - Greitspitz

35

teten wir nach dem Frühstück in Richtung Chiemsee. Nach einer Bootsfahrt zum Schloss Herrenchiemsee erwartete uns dort eine interessante Führung durch das herrschaftliche Schloss. Die nächste Station war Hall in Tirol, wo wir vom Bürgermeister begrüßt wurden und das Rathaus besichtigen konnten. Anschließend stärkten wir uns in der „Ritterkuchl“, um die anstrengende Heimreise zu überstehen.


Musikkapelle Ischgl Oktoberfest Der „Ischgler Markt“ fand heuer in Verbindung mit einem Fest statt. München wurde kurzerhand nach Ischgl „verlegt“ und das Oktoberfest der Musikkapelle war ein voller Erfolg. Ein herzliches Vergelt’s Gott an das Hotel Nevada, das uns seinen Vorplatz zur Verfügung gestellt hat. Da die Musikanten besser musizieren als kochen können, haben uns Günther Mark und Ewald Salner tatkräftig unterstützt – vielen Dank den beiden Chefköchen und den vielen anderen Helfern.

Feierliche Umrahmung der Cäcilienmesse in der Pfarrkirche St. Nikolaus

Landesumzug Anlässlich des Andreas-HoferGedenkjahres fand in Innsbruck ein großer Festumzug statt, bei dem ca. 100.000 Mitwirkende und Besucher teilnahmen. Die Musikkapelle wurde angeführt vom Stabführer Daniel Mark. Mit stolzen Gesichtern marschierten wir durch die Landeshauptstadt, vor-

bei an zahlreichen begeisterten Zuschauern. Trotz der brütenden Hitze erlebten wir ein einmaliges und eindrucksvolles Jubiläumsfest.

Ischgler Jugend konzertiert Jugendblasorchester der Musikkapelle Ischgl

de der Abend noch mit 3 Stücken der Musikkapelle Ischgl aus dem Programm des Frühjahrskonzertes 2009. Während der Sommerferien wurden unsere Jungmusikanten registerweise von aktiven Musikkanten der Musikkapelle betreut und auf das Konzert vorbereitet. Gegründet wurde das Jugendorchester im Jahr 2007 mit der Überlegung, den jungen Musi-

Am 20.11.2009 standen die Räumlichkeiten des Silvretta Centers in Ischgl ganz im Zeichen unserer Jugend. Über 40 Jungmusikanten unter der Leitung von Markus Kurz begeisterten Jung und Alt mit 4 Konzertstücken. Abgerundet wur-

Cäcilienmesse Die Musikkapelle und die Sängerrunde umrahmten die Cäcilienmesse in unserer Pfarrkirche. Die

anschließende Feier wurde bei gutem Essen und noch besserem Wein im Hotel Post abgehalten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Gruppe „Inntaler Alpengaudi“. Vielen Dank an die Gemeinde Ischgl als Initiator der Feier. Elisabeth Walser MK Ischgl kanten den Schritt in die Kapelle zu erleichtern. Die Musikkapelle Ischgl kann berechtigt stolz auf ihr eigenes Jugendorchester sein. Ebenfalls wissen wir es zu schätzen, unsere Nachwuchsmusikanten Jahr für Jahr zu steigern. Jugendreferent Günther Walser

Das Ischgler Jugendblasorchester unter der musikalischen Leitung, Dirigenten Markus Kurz

36


Rotes kreuz „ … Aus Liebe zum Menschen“ – auch in diesem Jahr stand dieser Gedanke im Zentrum der Arbeit des Roten Kreuzes, Ortsstelle Ischgl. Kurzer Rückblick – Anfang Dezember letzten Jahres wurde unter Mitarbeit der Landjugend Ischgl und unsererseits das Seniorenkränzchen im Hotel Tyrol veranstaltet. Zahlreiche ältere BürgerInnen aus Ischgl, Mathon und Galtür durften dabei einen angenehmen Nachmittag bei kleinen und großen Köstlichkeiten verleben. Als Abschluss einer arbeitsreichen, (unsererseits) unfallfreien Wintersaison durften wir auch heuer wieder das Vertrauen der SSAG in unsere Dienste rechtfertigen. Beim alljährlichen Osterkonzert (Marques) bzw. dem abschließenden „Top of the Mountains“-Konzert (Kylie Minogue) wurde der Sanitätsdienst, welcher ohne größere Zwischenfälle verlief, von der RotKreuz-Ortsstelle Ischgl in Zusammenarbeit mit der Bezirksstelle aus Landeck, bei der wir uns recht herzlich bedanken, verrichtet. Nach der Wintersaison wurde wieder mit den im Sommer und Herbst allmonatlich stattfindenden Schulungsabenden begonnen. Einige Freiwillige als auch der Kammeradschaftsführer unserer Ortsstelle wurden Ende Juni zum Bezirksnassleistungswettbewerb in Kappl zum Mitgliederwerben eingeladen. Den Besuchern wurden an diesen Tagen nicht nur die Arbeit, der Fuhrpark und die Struktur unseres Vereins näher gebracht,

sondern sie durften sich auch aktiv in Form von Übungen beteiligen. Dabei wurde ihnen von unseren Mitarbeitern auf die Finger geschaut und ein wenig auf den neuesten Stand der Dinge verholfen. Weiters hatten wir den Notarzthubschrauber Christophorus 5 aus Zams, ebenfalls zur Besichtigung, auf Besuch. Anfang August fand das mittlerweile fast schon traditionelle Ironbike-Rennen statt. Auch für diese Veranstaltung wurde das Rote Kreuz Ortsstelle Ischgl, unter Mithilfe der Bezirksstelle aus Landeck, mit der Ausrichtung des Sanitätsdienstes betraut. Dank der guten Organisation unseres Tourismusverbandes und des Glücksengels verlief das Rennen ohne gröbere Verletzungen. Zwei Wochen später wurden unter reger Teilnahme eurerseits und des Wettergottes die über die Grenzen Tirols hinaus bekannten „Doc's Festli“ und der „Rettungsfrühschoppen“ veranstaltet. Dank eures Besuches konnte eine beträchtliche Summe für den Fonds „Unschuldig in Not Geratene im Paznaun“ gespendet werden. Die restlichen Einnahmen wanderten, für die Anschaffung neuer Schulungsmaterialien, in die Vereinskasse. Die Mitarbeiter der Ortsstelle Ischgl, mit ihrem Obmann Dr. Andreas Walser möchten sich auf diesem Weg auch bei den zahlreichen ehemaligen und Nicht-RotKreuz-Mitgliedern für die wertvolle Unterstützung und Mitarbeit

Rettungsfrühschoppen im Pavillon

37

während dieses Wochenendes bedanken. Zum Abschluss des „Übungsjahres“ nahm das Rote Kreuz, Ortsstelle Ischgl, Ende September bei der alljährlichen groß angelegten Feuerwehr-Abschnittsübung, heuer ebenfalls in Kappl, teil. Unter Beteiligung der Talfeuerwehren und unsererseits konnten einige „Ernstfälle“ und die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen geprobt werden. Wie euch vielleicht bekannt sein dürfte, wurden im Laufe dieses Jahres mehrere Aufrufe an diejenigen unter euch, die an der Arbeit in unserem Verein interessiert wären, gestartet. Als im Sommer ein Informationsabend organisiert wurde, durften wir uns über zahlreiche Interessenten freuen. 11 von ihnen begannen Anfang Oktober mit der Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter/in. Am vorletzten Novemberwochenende fanden die Zwischenprüfungen, die für die praktische Ausbildung notwendig sind, im Bezirksrettungsheim in Zams statt. Mit Stolz dürfen wir vermelden, dass alle 11 diese Zwischenprüfung bestanden haben: Ambacher Marina, Walser Sabrina, Walser Nikolaus, Zangerl Katharina, Pöll Andreas, Ladner Ingrid, Kleinheinz Anita, Jörg Marie, Juen Stefanie, Rudigier Brigitte, Zangerl Manuela. Vielleicht weckt diese kleine Anmerkung auch beim ein oder anderen unter euch die Neugier oder den Mut, bei unserer Organisation mitzumachen, um weiterhin einen qualitativ hochwertigen Dienst – 24 Stunden, 365 Tage im Jahr – in unserem Tal aufrechtzuerhalten. Frohe Weihnachten und a Guats Nuis wünscht die Rot-Kreuz-Ortsstelle Ischgl.


Sängerrunde ischgl Chorausflug September 2009 Der diesjährige Ausflug der Sängerrunde Ischgl führte uns ins Trentino. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch den Vinschgau wurde am Kalterer See eine kurze Pause eingelegt. Weiter ging die Reise über Trient in das landschaftlich atemberaubende Rendenatal. Durch enge Straßen und Schluchten erreichten wir nach 296 km unser Ziel Spiazzo. Der kleine Ort liegt auf 649 m Seehöhe und hat 1225 Einwohner. Nur ca. 20 km von Spiazzo entfernt, befindet sich der international bekannte Schiort Madonna di Campiglio. Bereits 1889 und 1894 bereiste die österreichische Kaiserin Sissi diese Region und war sicher auch begeistert von diesem wildromantischen Tal. Das Val Rendena (Rendenatal) hat auch kulinarisch einiges zu bieten. So gibt es in der Region hervorragende Wurst-, Schinken- und Käsespezialitäten. Natürlich nicht zu vergessen die berühmten Weine aus dem Trentino, die durch die vielen Sonnenstunden zu hervorragender Qualität heranreifen können. Im Rahmen unseres Ausflugs beteiligten wir uns auch an

einem Chorfestival, das in Spiazzo stattgefunden hat. Dabei hatten wir die Gelegenheit, verschiedene italienische und einen kroatischen Chor zu hören. Es wurde gesungen, musiziert und getanzt bis spät in die Nacht. Selbstverständlich versuchten alle Teilnehmer, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Am Sonntag gestalteten wir zum Abschluss unserer Reise die Messe in der Kirche St. Vigil. Der Legende nach wurde der Märtyrer an der Stelle gesteinigt, wo im 5. Jahrhundert mit dem Bau der Kirche begonnen wurde. Seine Reliquien befinden sich heute noch dort. Nach zwei wunderschönen Tagen wurde es dann wieder Zeit, Arrivederci zu sagen. Mit ein paar Souvenirs und etwas wenig Schlaf machten wir uns wieder auf die Heimfahrt, die uns noch über einige Alpenpässe führte. Herbstkonzert der Sängerrunde Ischgl Unter dem Motto „I sing mei Liadli in da Tåg“ fand bereits zum 4. Mal das Herbstkonzert der Sängerrunde Ischgl statt. Präsentiert wurde ein vielfältiges Repertoire. Neben einem Musi-

Schützengilde Gebhard LENZ – Ehrenmitglied der Schützengilde Paznaun Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 9. Mai 2009 wurde der einstimmige Beschluss gefasst, Gebhard Lenz zum „Ehrenmitglied“ der Schützengilde Paznaun zu ernennen.

Gebhard hatte sich bereits bei der Schießstandsgründung 1969 mit freiwilligen Tagschichten am Bau beteiligt und ist seitdem treues Mitglied der Gilde Paznaun. Viele Jahre – bis zu seiner schweren Krankheit im Jahr 2008 – hat Gebhard für die Gilde Paznaun 38

calklassiker, Spirituals und einigen Volksliedern, konnte man auch einen Teil der „Nikolaus Messe“ hören, die Chorleiter Erich Wechner selbst komponierte. Der Text und der Satz des Liedes „Engel des Lichts“ von J. E. Moor wurden von Nicole Öttl geschrieben. Wie schon im Vorjahr wurde das Konzert vom Chor der Musikhauptschule Paznaun unter der Leitung von Michael Wechner mit einem bunten Liederstrauß mitgestaltet. Ebenfalls zu hören war ein Bläserensemble der Musikkapelle Ischgl. Durch das Programm führte Gerda Walser, die durch ihre charmante Wortwahl das Publikum hervorragend auf die Lieder einstimmte. Bereits traditionell endete der Abend bei Musik und Tanz. Unser „Paznaunerklang“ sorgte für Stimmung bis spät in die Nacht und die Chormitglieder versorgten das Publikum mit Brötchen und „Kiachla“. Alles in allem ein gelungener Abend und so dürfen wir uns bereits jetzt auf eine Fortsetzung im kommenden Herbst freuen!


Schützengilde schier Unmenschliches geleistet, indem er großteils im Alleingang für unseren Verein Holzschlägerungsarbeiten durchführte. Mit der Ernennung zum „Ehrenmitglied“ wurde Gebhard Lenz

öffentlich Dank und Anerkennung für die besonderen Verdienste um die Schützengilde Paznaun ausgesprochen. Die Ehrenurkunde wurde Gebhard am 4. Juli 2009 feierlich überreicht.

Für die Schützengilde Paznaun und im Namen des Schützenrates Oberschützenmeister Richard Walter

Schützenkompanie Ischgl Die Schützenkompanie Ischgl durfte im Jahr 2009 sechs neue Mitglieder in der Kompanie begrüßen: Steibl Andreas, Mangold Wolfgang, Kathrein Bernhard, Schröer Michael, Felderer Julian und Walser Diana.

Außerordentlich rückte die Kompanie zu folgenden Geburtstagen aus: Wolf Johann, 80. Geburtstag Zangerl Hugo, 50. Geburtstag

Ebenfalls rüstete sich die Kompanie mit neuen Trachtenjacken aus.

Bei der Jahreshauptversammlung wurden 3 unserer Mitglieder folgend geehrt:

Die Kompanie rückte im Jahr traditionell zu allen 6 Prozessionen, zur Schützenwallfahrt in Galtür und zur Gedenkfeier von Andreas Hofer, 200-Jahr-Jubiläum, in Innsbruck aus.

Ladner Benjamin, 10 Jahre aktives Mitglied, ihm wurde die 10-jährige bronzene Verdienstmedaille verliehen. Salner Werner, 20 Jahre aktives Mitglied, ihm wurde die 20-jähri-

Ehrung der langjährigen Mitglieder

39

ge silberne Verdienstmedaille verliehen. Walser Peter, 25 Jahre aktives Mitglied, ihm wurde die 25-jährige Langjährigkeitsmedaille „Joseph Speckbacher“ verliehen. Besonders gratuliert wurde unseren Mitgliedern: Winkler Raimund zum 70. Geburtstag Schmid Josef zum 60. Geburtstag Die Schützenkompanie bedankt sich bei allen Mitgliedern, Gemeinde und allen freiwilligen Helfern.


Schützenkompanie Ischgl

Gemütliches Beisammensein im Schützenheim

Gratulation zum 60. Geburtstag, Schmid Josef

Ehrung als aktives Ausschussmitglied für Aloys Elmar

SV Ischgl wehr Ischgl gelungen, das Turnier für sich zu entscheiden und in einem spannenden Finale als Sieger vom Platz zu gehen.

Auch in diesem Sommer fanden wieder das traditionelle AH Masters und das Ischgler Vereinsturnier statt.

Natürlich werden auch 2010 wieder beide Turniere Anfang Juli auf dem Ischgler Fußballplatz zusammen mit einem stimmungsvollen Zeltfest stattfinden. SV Ischgl

16 Mannschaften aus Deutschland, der Schweiz und Österreich kämpften um die begehrten Trophäen und lieferten sich spannende Duelle. Beim Ischgler Vereinsturnier konnten wir 9 Mannschaften der diversen Vereine aus Ischgl bewundern. Nach einer langjährigen Durststrecke ist es der Freiwilligen Feuer40


SPG Paznaun Erfolgreiche Zusammenarbeit! Seit 2006 arbeiten die Fußballvereine in unserem Tal am gemeinsamen Nachwuchs. Unter dem Namen SPG Paznaun nahmen in den letzten Jahren bereits zahlreiche Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb des Tiroler Fußballverbandes teil. Obwohl die Nachwuchsarbeit noch sehr jung ist, sind dennoch schon Erfolge vorzuweisen. So wurden in der vergangenen Saison 2008/2009 zum ersten Mal Meistertitel ins Paznaun geholt! Die U13-Mannschaft unter der Leitung von Franz Juen konnte mit einer tollen Leistung die Gruppe gewinnen. Auch die U15-Mannschaft erzielte den Meistertitel in der Schülerklasse der OLL. Doch auch unsere anderen Mannschaften erzielten tolle Erfolge. So waren zusätzlich noch eine U12-, 2x U11-, 4x U9- und 2x U7-Mannschaften im Tal mit sportlichem Einsatz dabei. Auch eine Damenmannschaft wurde zum ersten Mal ins Rennen um Punkte geschickt. Am Ende stand eine sportlich erfolgreiche Saison mit zahlreichen Kindern, welche von unseren engagierten Trainern das ganze Jahr betreut werden.

In der aktuellen Saison darf man ebenfalls schon erfolgreich in die Zukunft blicken. Unsere Mannschaften von der U15, U12, U11, 4x U10, 2x U8 bis zu unserer Damenmannschaft standen mit viel Herz und Leidenschaft auf dem Spielfeld und zeigten auch tolle Leistungen. Wenn der eingeschlagene Weg weitergeführt wird, so können wir auch am Ende dieser Saison den einen oder anderen Erfolg genießen. Im Namen der SPG Paznaun möchten wir uns bei allen Trainern, Eltern, Kindern, Gemeinden

41

und vor allem bei unseren zahlreichen Gönnern und Sponsoren recht herzlich bedanken. Ohne die große Hilfe wäre eine derartige Nachwuchsarbeit nicht möglich. Vielen DANK!


Zum Gedenken an Die Ehrenbürger und Ehrenringträger

Hohe Geistlichkeit! Liebe Trauerfamilie! Sehr geehrte Trauergäste! Geschätzter Ehrenbürger – lieber Rudl! Unter den letzten Grüßen an deinem Grabe darf ich als Bürgermeister im Namen der Gemeinde Worte des Gedenkens sprechen. Gut vorbereitet hast du dein arbeitsreiches wie erfolgreiches Leben beendet. Als Ehrenbürger unserer Gemeinde hast du uns für immer verlassen. Wir müssen auf dieser Erde von dir für immer Abschied nehmen. Kaum zu fassen, dass wir deine Stimme nicht mehr hören können und dass dein erzählendes Temperament uns nicht mehr begeistern kann. Öfters hast du im vertrauten und geselligen Kreise von deiner bescheidenen und einfachen Jugendzeit und von Paznauner- Originalen erzählt und manches Erlebnis aus den Jahren des zweiten Weltkrieges blieb in deiner Erinnerung haften. Lieber Rudl, was uns bleibt, sind Erinnerungen an dich – an einen liebenswerten Menschen und großartigen Mitbürger unserer Gemeinde. Unser Ehrenbürger Rudolf Wolf hat unsere Gemeinde in der schweren Zeit des wirtschaftlichen und kommunalen Aufbaues durch die Stärke seiner Persönlichkeit, seines ausgleichenden Wesens und seine

großen Erfahrungen wertvollste Dienste für die Dorfgemeinschaft geleistet. Er war 22 Jahre Mitglied des Gemeinderates 6 Jahre Bürgermeisterstellvertreter und Gemeindevorstand von 1962 bis 1968. Er war Ehrenbürger und Ehrenringträger unserer Gemeinde. Lieber Rudl, du warst ein Mann der Pflicht und der Heimattreue, ein bescheidener und aufrichtiger Paznauner, einer auf den sich die Gemeinde verlassen konnte und auch immer verlassen hat. Du hast uns gezeigt, was Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft heißt. Nicht nur als Mensch, auch als vielseitiger Funktionär in den verschiedenen Gremien und Kommissionen unserer Gemeinde. Man konnte mit Fragen zu dir kommen. Dein Wissen, deine Hilfsbereitschaft, deine Unterstützung haben mich oft sehr beeindruckt. Lieber Rudl, du hast in der Öffentlichkeit gewirkt und hast für die Gemeinschaft gelebt. So ist es nur eine selbstverständliche Pflicht, dir von ganzem Herzen als Bürgermeister im Namen der Gemeinde „Vergelts Gott“ zu sagen und deiner zu gedenken. Es ist uns ein aufrichtiges Bedürfnis, dir, lieber Rudl, für alles zu danken, was du für die Gemeinde selbstlos und uneigennützig geleistet hast. Wir versprechen dir, so wie du uns bis zum Tode die Treue gehalten hast, dich nicht zu vergessen. Dein Name wird mit der Geschichte unserer Gemeinde immer verbunden sein. Möge dir der Herrgott vergelten, was du für unsere Gemeinde Gutes getan hast, und mögest du in der heimatlichen Erde, die dir so viel bedeutete und die du so sehr geliebt hast, in Frieden ruhen. Der Trauerfamilie unseres Ehrenbürgers Rudolf Wolf spreche ich im Namen der Gemeinde ein herzliches Beileid aus. Möge euch die Kraft gegeben sein, das schwere Leid zu tragen. Und die große Anteilnahme der ganzen Bevölkerung Trost für euch sein. Geschätzter Ehrenbürger unserer Gemeinde, lieber Rudl, ruhe nun in Gottes Gnaden! 42

Hugo Zangerl zum Gedenken Eine große Trauergemeinde, die Musikkapelle und die Sängerrunde Ischgl haben ihr langjähriges Mitglied Hugo Zangerl am Montag, den 6. April 2009 auf seinem letzten Weg begleitet. Der Sterbegottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Ischgl wurde von Hochw. Herrn Pfarrer Michael Stieber und Consiliarius Pater Robert Zangerl zelebriert. Die Sängerrunde und der Organist Philipp Stark haben den Gottesdienst feierlich umrahmt. Hugo war von 1946 bis 2005 aktives Mitglied des Kirchenchores bzw. der Sängerrunde Ischgl. Er hat sich auch einige Jahre als Ausschussmitglied zur Verfügung gestellt und war 10 Jahre Obmannstellvertreter der Sängerrunde. Hugo war ein begeisterter und fleißiger Basssänger und konnte mit jungen und älteren Chormitgliedern gut auskommen. Er war Ehrenmitglied der Sängerrunde und Träger des goldenen Ehrenabzeichens der Sängerrunde und des Tiroler Sängerbundes. Wir danken dem guten Hugo für seinen langjährigen Einsatz und seine vorbildliche Kameradschaft. Der Herrgott möge ihm den verdienten Lohn verleihen. Hugo bleibt uns ein großes Vorbild und unvergessen. Die Sängerrunde Ischgl Obfrau Gertrud Ganahl


Pater Robert WEIHNACHTEN - Fest des Friedens und der Freude In der lauten Welt der Hetze und Geschäftstätigkeit vergessen manche das Wichtigste zu Weihnachten, das göttliche Kind in der Krippe, das gekommen ist, um zu erlösen und Frieden zu bringen. Jesus Christus wird als Friedensfürst verkündet. Der Apostel Paulus sagt, dass Jesus Christus selbst unser Friede ist! Nur in Christus finden wir den inneren Frieden und die Fähigkeit, Friedensstifter zu sein. Nur wenn wir in Jesus verwurzelt sind, wird Friedensatmosphäre von uns ausgehen. Es war kurz vor Weihnachten im Konzentrationslager Auschwitz. Die Gefangenen waren niedergeschlagen. Sie hatten weder einen Christbaum noch eine Krippe. Plötzlich sahen sie außerhalb des Stacheldrahtes fünf weiß gekleidete Kinder. Diese sangen Weihnachtslieder und eines las das Weihnachtsevangelium vor. Die Gefangenen lauschten und Weihnachtsfriede kehrte in ihre Herzen ein. Die Frohe Botschaft Christi heißt: Friede auf Erden allen Menschen guten Willens. Und das ist es, was wir alle wollen: Friede des Herzens. Die Stufenleiter zum wahren Frieden geht so: Frieden im eigenen Herzen, Friede im eigenen Haus, Friede in der Gemeinde,

Friede in der Welt. Auch Versöhnungsbereitschaft führt zum Frieden. Manche Krankheiten werden durch Unversöhnlichkeit verursacht. Dagegen helfen kaum Medikamente, wohl aber Vergeben und Vergessen. Wichtig für den Frieden ist ein gutes Gespräch. Es heilt und macht neu. Erfüllen wir doch im Alltag, was wir im Vaterunser beten! Vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Weihnachten ist auch ein Fest der Freude, Jesus Christus, die göttliche Gnadensonne, bringt Freude und Glück. Die Liebe Gottes ist sichtbar und greifbar geworden in der Person Jesu. In ihm ist die Liebe Gottes Mensch geworden. Die Freundschaft mit Christus im Gebet und in der hl. Messe schenkt Freude. Christentum ist eine frohe Botschaft. Die Freude ist eine Wundermedizin, gibt Schwung und Zuversicht, ist Sonnenschein im Alltag. Lachen und Humor machen den Weg frei zur Lebensfreude. Wer für die anderen da ist und viel Freude schenkt, wird innerlich froh. Auch das Schenken baut Brücken von Mensch zu Mensch, Brücken des Verständnisses und der Liebe. Bald kommen wieder die Fremdengäste. Unsere Heimat soll ein Gastland mit Geist und Herz sein. Fremden-

verkehr verlangt Herzensbildung, Einfühlungsvermögen, Geduld, Freundlichkeit, Verstehen, Güte, Einsatz für den Mitmenschen. Nächstenliebe ist immer Christusdienst. Im Mitmenschen, besonders wenn er in Not ist und Erholung braucht, wartet Christus auf uns, der klipp und klar gesagt hat: „Was ihr dem geringsten Mitmenschen Gutes tut, das habt ihr mir getan!“ Herr, lass Weihnacht werden durch alles, was du gibst, dass ich deine frohe Botschaft künde und dich in dem Nächsten finde, den du durch mich liebst. Wenn Jesus Christus im Mittelpunkt steht, kann Weihnachten wirklich Weihnachten sein.

75. Geburtstag

75. Geburtstag Pater Robert, geb. 28.09.1934 Sonntag, 27.09.2009 43


erstkommunion

Feier der Erstkommunion am 26. April 2009 (15 Kinder)

V.l.n.r.: Kurz Jonas, Zangerle Simon, Kurz Michael, Pöll Tobias, Zangerl Martin, Walser Linda, Haisjackl Elias, Ambacher Annabell, Zangerl Zoe, Walser Armin, Rindler Eva, Seidler Lukas, Lenz Adam, Zangerl Elias, Walser Dominik

Geburtstage im Jahr 2010 50. Geburtstag 07.01.1960 Jehle Emma, Persuttweg 8 02.02.1960 Wechner Emma, Stöckwaldweg 9 03.02.1960 Haisjackl Annemarie, Bichlweg 20 17.02.1960 Walser Maria-Luise, Fimbabahnweg 6 01.03.1960 Kathrein Sigrid, Silvrettastraße 56 04.03.1960 Kurz Reinhard, Mathoner Straße 52 20.03.1960 Kern Maria Theresia, Unterer Pielweg 4 26.03.1960 Zangerl Irmgard, Valzurweg 10 02.04.1960 Schröer Theresia, Galfeisweg 3 12.04.1960 Kathrein Renate, Eggerweg 4 13.04.1960 Mag. Hammerl Helmut, Bödalaweg 6 20.04.1960 Salner Robert, Kirchenweg 3 02.05.1960 Kurz Lydia, Mathoner Straße 52 19.05.1960 Siegele Albert, Bichlweg 11 05.07.1960 Wechner Leonhard, Galfeisweg 7 06.07.1960 Wolf Gustav, Prennerweg 2 17.07.1960 Kathrein Roland, Siedlungsweg 6 18.07.1960 Kathrein Herbert, Silvrettastraße 56 28.07.1960 Emberger Roswitha, Bödalaweg 6 20.08.1960 Pfeifer Othmar, Brunnenweg 3 18.09.1960 Kern Maria, Oberer Pielweg 2 01.10.1960 Meusburger Peter, Dorfstraße 95 06.10.1960 Link Thomas, Dorfstraße 3 17.10.1960 Walser Gabriela, Bödalaweg 23 29.10.1960 Salner Anton, Johannesweg 5

18.11.1960 11.12.1960 19.12.1960 30.12.1960

Zangerl Regina, Bodenweg 3 Dr. Walser Andreas, Bödalaweg 23 Rom Andreas, Silvrettaplatz 2 Pöder Ingrid, Grist 8

55. Geburtstag 30.01.1955 Canal Wilhelm, Silvrettastraße 75 13.04.1955 Lang Siegbert, Galfeisweg 5 24.04.1955 Ambacher Johann, Kichaliweg 2 29.04.1955 Schranz Gottfried, Bödalaweg 3 05.05.1955 Wille Karl, Paznaunweg 18 30.06.1955 Fuchs Karl, Versahlweg 41 12.08.1955 Wolf Helmut, Dorfstraße 70 12.08.1955 Zangerl Gerda, Siedlungsweg 1 17.08.1955 Walser Helga, Versahlweg 30 07.09.1955 Emberger Josef, Kalvarienweg 3 21.09.1955 Jehle Herbert, Persuttweg 8 01.10.1955 Walser Helene, Grist 2 12.10.1955 Grütter Theresia, Silvrettastraße 19 27.10.1955 Kleinheinz Rudolf, Silvrettastraße 61 07.11.1955 Zangerle Rosemarie, Dorfstraße 82 20.11.1955 Walser Cäcillia, Versahlweg 10 21.11.1955 Mag. Parth Johannes, Pasnatschweg 14 27.12.1955 Ambacher Margit, Kichaliweg 2 31.12.1955 Siegele Martha, Bichlweg 11 44


Geburtstage im Jahr 2010 60. Geburtstag 27.02.1950 Walser Johann, Waldhofweg 12 05.03.1950 Zangerl Dorothea, Pischweg 5 31.03.1950 Wechner Agnes, Prennerweg 1 22.04.1950 Zangerl Maria, Kirchenweg 17 11.06.1950 Vogt Hermann, Dorfstraße 21 15.08.1950 Zangerl Paul, Dorfstraße 82 15.10.1950 Rinner Theresia, Eggerweg 6 01.11.1950 Zangerl Helene, Angerli 5 02.11.1950 Häusler Hermann, Trisannaweg 14 14.11.1950 Walser Aloisia, Pischweg 3 23.11.1950 Dr. Walser Josef, Kirchgasse 2 26.11.1950 Zangerl Johann, Silvrettastraße 3 29.11.1980 Vogt Waltraud, Dorfstraße 21 02.12.1950 Spitzer Hans, Dorfstraße 92 21.12.1950 Aloys Josef, Stöckwaldweg 11

01.05.1935 22.05.1935 30.06.1935 19.08.1935 04.12.1935 10.12.1935 15.12.1935

Pfeifer Klara, Stöckwaldweg 8 Zangerl Hermann, Silvrettaplatz 7 Zangerl Karl, Brunnenweg 1 Jehle Heinrich, Silvrettastraße 57 Siegele Hermine, Plattweg 4 Walser Laura, Stöckwaldweg 12 Kurz Karl, Kirchenweg 2

80. Geburtstag 17.01.1930 Salner Magnus, Stöckwaldweg 3 06.03.1930 Kurz Berta, Mathoner Straße 52 18.04.1930 Pfeifer Arnold, Stöckwaldweg 8 23.04.1930 Zangerl Anna, Silvrettaplatz 7 17.09.1930 Rudigier Aloisia, Bachweg 4 20.09.1930 Walser Franz, Unterschrofenweg 17 22.10.1930 Vogt-Ladstätter Elvira, Brunnenweg 10 01.11.1930 Müller Karl, Bergliweg 5 19.11.1930 Wechner Emma, Galfeisweg 1

65. Geburtstag 06.01.1945 Kleinhans Alfred, Dorfstraße 119 16.01.1945 Zangerl Albert, Silvrettastraße 1 25.02.1945 Schneider Arthur, Mathoner Straße 17 12.03.1945 Fritschmann Margarethe, Versahlweg 9 28.03.1945 Walser Siegfried, Pischweg 3 27.05.1945 Fritschmann Josef, Versahlweg 9 15.07.1945 Rumler Wolfgang, Dorfstraße 59 20.10.1945 Zangerl Erich, Brunnenweg 5 28.10.1945 Kurz Hermann, Dorfstraße 90 17.12.1945 Kurz Margarethe, Kirchenweg 19

85. Geburtstag 07.01.1925 Jehle Alberta, Persuttweg 8 28.04.1925 Walser Elisabeth, Dorfstraße 52 16.06.1925 Pfeifer Aloisia, Bichlweg 2 25.08.1925 Walser Rosa, Versahlweg 43 13.11.1925 Sonderegger Peter, Silvrettastraße 85 24.11.1925 Pfeifer Walter, Mathoner Straße 19 90. Geburtstag 15.12.1920 Vogt Martina, Dorfstraße 21 Alles Gute zur Goldenen Hochzeit 23.04.1960 Siegele Hermine + Albert, Plattweg 4

70. Geburtstag 14.02.1940 Dr. Spath, Theobald, Kirchgasse 2 26.03.1940 Kurz Josef, Eggerweg 9 31.03.1940 Dr. Schwander Harald, Dorfstraße 20 12.04.1940 Kurz Johann, Kirchenweg 19 10.06.1940 Jungmann Elisabeth, Brandweg 11 12.06.1940 Pöll Ursula, Silvrettastraße 41 17.12.1940 Ladner Maria, Zollhof 6 19.12.1940 Salner Christina, Bintaweg 6

Alles Gute zur Silbernen Hochzeit 27.04.1985 Ojster Verena + Johann, Silvrettastraße 78 15.05.1985 Fritz Marianne + Josef, Mathoner Straße 60 29.05.1985 Walser Bernadette + Günter, Stöckwaldweg 7 06.09.1985 Fritz Siglinde + Georg, Dorfstraße 22 04.10.1985 Zangerl Angelika + Martin, Waldhofweg 2 06.12.1985 Ladner Claudia + Bruno, Silvrettastraße 73

75. Geburtstag 11.01.1935 Ladner Johanna, Ebeneweg 2 10.02.1935 Schöpf Erika, Äußerer Kapellenweg 6 15.02.1935 Siegele Albert, Plattweg 4 08.04.1935 Walter Klara, Valzurweg 12 45


Standesnachrichten Geboren: 14.10.2008 09.11.2008 21.11.2008 09.12.2008 01.01.2009 26.01.2009 30.01.2009 10.02.2009 20.03.2009 15.04.2009 21.04.2009 03.06.2009 05.06.2009 26.08.2009 28.09.2009 09.10.2009 26.11.2009

Ladner Hannah, Ladner Alexandra und Martin, Bödalaweg 8, Top 5 Zangerl Julia, Zangerl Maria und Mario, Rossbodenweg 4 File Niklas, File Karin und Daniel, Bödalaweg 4, Top 14 Pfeifer Bastian, Pfeifer Martha und Martin, Silvrettastraße 90 Ecker Sandro, Ecker Carmen und Aloys Patrick, Maria-Schnee-Weg 1, Top 17 Hochmüller Elias, Hochmüller Romana und Stefan, Eggerweg 3 Pöll Sarah, Pöll Carmen, Pasnatschweg 5 Aloys Giulia, Aloys Mirjam und Pfister Markus, Madleinweg 2 Kurz Alexey, Kurz Olga und Emanuel, Dorfstraße 49, Top 9 Kathrein Lennox, Kathrein Claudia und Schuler Christian, Valzurweg 7 Lenz Jasmin, Lenz Manuela und Joham Franz, Bödalaweg 5 Jehle Anja, Jehle Bettina und Christian, Silvrettastraße 51 Kathrein Luca, Kasanwiredjo Angracia und Kathrein Markus, Dorfstraße 39 Strasser Jana, Strasser Katharina und Wechner Gerald, Bachweg 3 Romirer-Maierhofer David, Romirer-Maierhofer Michaela und Pfeifer Gerhard, Silvrettastraße 62 Siegele Diego, Siegele-Kathrein Marianka und Siegele Josef, St.-Nikolaus-Weg 1 Mark Theresia, Mark Marion und Ladner Markus, Persuraweg 7

Geheiratet: 08.05.2009 05.06.2009 09.06.2009 07.08.2009 21.08.2009 21.08.2009 10.10.2009 30.10.2009

Loidl Anna Maria + Zangerl Alfred, Valzurweg 10 Walser Daniela + Kleinheinz Thomas, Silvrettastraße 65 Walser Sonja + Walser Armin, Mathoner Straße 25 Kathrein Bettina + Jehle Christian, Silvrettastraße 51 Kurz Birgit + Kastner Marcus, Bachweg 2 Lechleitner Mirjam + Schöpf Gerald, Mathoner Straße 54 Schmitzberger Sabine + Ganahl Christian, Dorfstraße 16 Wille Christine + Ladner Roland, Paznaunweg 18

Gestorben: RIP 17.01.2009 Zangerl Eugen, Dorfstraße 57 10.02.2009 Vogt Monika, Dorfstraße 2 16.03.2009 Wolf Rudolf, Dorfstraße 67 02.04.2009 Zangerl Hugo, Maria-Schnee-Weg 6 09.05.2009 Zangerl Raimund, Unterer Pielweg 6 22.06.2009 Ladner Adolf, Mathoner Straße 8 02.07.2009 Wechner Aloisia, Kichgasse 2 19.08.2009 Salner Elfriede, Kichenweg 3 02.09.2009 Zangerl Viktor, Paznaunweg 14 06.09.2009 Jehle Ida, Ennweg 2 03.11.2009 Zangerl Franz Josef, Liftweg 10 23.11.2009 Walser Markus, Steinbergweg 2

Tremens factus sum ego et timeo, dum discussio ventura ira. Quando coeli movendi et terra. 46


Expedition Spiritual Kailash Der heilige Berg Kailash, auch „Schneejuwel“ genannt, liegt in Tibet, mitten unter den höchsten Bergen der Welt, im Transhimalaya. Für Hindus und Buddhisten ist diese 6714 m hohe Pyramide aus Fels und Eis eine Stätte übernatürlicher Kräfte und Mittelpunkt des Universums und muss einmal im Leben besucht werden. Dafür opfern sie all ihr Vermögen und ihre Zeit, um dieses Ritual erleben zu dürfen. Auf Bauch, Händen und Knien messen die Pilger betend in bis zu 40 Tagen den Weg in Körperlängen rund um den heiligen Berg, der nicht bestiegen werden darf und auf dessen Gipfel die Götter wohnen. Unter dem Motto „Spiritual Kailash“ starteten Helli Walser und ich im Oktober 2009 zur Pilgerfahrt. Neben dem Bundeskanzler a. D. Dr. Wolfgang Schüssel nahmen auch noch seine Tochter Nina, der 78-jährige Pater Severin vom Stift Seckau und weitere 4 Freunde des Bundeskanzlers teil.

Nach unserer Ankunft in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, holte uns Min, mein nepalesischer Freund, vom Flughafen ab. Schon der Weg ins Hotel war für unsere „Neulinge“ ein tolles Erlebnis. Beim Sightseeing in den 3 Königsstädten Bakthapur, Bathan und Kathmandu mit ihren alten Tempelanlagen wurde uns das asiatische Leben näher gebracht. Nach Erledigung schwieriger Grenzformalitäten ging die Reise mit einem herrlichen Flug nahe an den 8000er-Bergen des Himalaya in den Westen Nepals nach Simikot weiter. Begeistert von der

herrlichen Landschaft und der Begegnung mit den Einheimischen wanderten wir am Karnali River entlang in Richtung tibetischer

Grenze. Wir lernten das ursprüngliche Nepal mit seinen kleinen Dörfern und den Menschen in ihrer einfachen und harten Lebensweise kennen. Im Hintergrund begleiteten uns die mächtigen Eisriesen des Himalaya. Jeden Abend bauten wir zusammen die Zelte auf, während unsere Küchenboys Kamal und Sukka schmackhaftes nepalesisches Essen zubereiteten. Mit unserem Pater Severin tauschten wir spirituelle Gedanken aus und diskutierten über den Buddhismus, Hinduismus und das Christentum. Unsere drei Frauen Linde, Burgi und Nina sorgten für die Unterhaltung und auch die Musik kam nicht zu kurz. Wolfgang und Peter umrahmten mit der Gitarre die Lieder aus der Heimat. Langsam ging es höher und am 6. Tag überschritten wir in tiefem

47

Schnee unseren ersten Höhepunkt, den 4620 m hohen Nara La. Wir folgten dabei einer alten Handelsroute zwischen Tibet und Nepal, bzw. China und Indien, wo noch heute viele Träger, Esel und Ziegen Salz und Reis über die Berge transportieren. Als wir die tibetische Grenze in Hilsa und Sher erreichten, glaubten wir in einer anderen Welt zu sein. Das tibetische Hochland, karg und vegetationslos mit seinen im Hintergrund aufragenden Eisbergen, lag vor uns ausgebreitet. Mittendurch führte eine asphaltierte Straße, die hier endete. Ab Hilsa beginnt die Arbeit der Träger und Tragtiere, die die schweren Lasten

auf einem schmalen Steig über den steilen Pass Nara La von Tibet nach Nepal transportieren. Wir hingegen konnten nun in 3 Jeeps umsteigen und in Richtung Kailash fahren. Auf der Fahrt hatten wir eine herrliche Sicht auf unser Ziel. Frei stand er da, formschön und mit Schnee überzogen, der heilige Berg Kailash, ein wirkliches Schneejuwel. Wir hielten inne und bewunderten ihn, die Kameras klickten und wir staunten über die Schönheit dieses Anblickes. Am Manasarovar-See hielten wir an, es galt nun den Körper an die große Höhe in Tibet anzupassen. Wir lagerten am See auf 4500 m, an einem der schönsten und spiri-


Expedition port an der Grenze. So konnte gegen Mitternacht des 2. Tages Peter im Krankenhaus in Kathmandu behandelt und dank ärztlicher und Gottes Hilfe am Leben erhalten werden.

tuellsten Plätze der Welt. Wer im heiligen See badet oder das Wasser trinkt, dem werden sämtliche Sünden erlassen und Krankheiten geheilt. Dies gilt aber leider nur für Buddhisten und Hindus. Trotzdem tranken auch wir genügend heiliges Wasser und der eine oder andere nahm sich sogar ein Fläschchen mit, man weiß ja nie … Bedauerlicherweise wurden von den Chinesen, wie in ganz Tibet, auch hier am Manasarovar-See seit den 50er Jahren sehr viele Klöster niedergebrannt und zerstört. Glücklicherweise blieb ein Kloster verschont und bot uns Einblick in das Leben der Mönche und Buddhisten. Am folgenden Tag ging die Fahrt weiter nach Darchen, dem Ausgangspunkt für die Kora, wie die Umrundung des heiligen Berges Kailash genannt wird. Leider erkrankten in Darchen zwei meiner Gruppenmitglieder und Pater Severin blieb mit ihnen in der Lodge zurück. Linde, Nina, Burgi, Wolfgang, Helli und ich machten uns bei grimmiger Kälte und viel Schnee auf den Weg. Auch wir wollten die Kora in Körperlängen, gleich den Hindus und Buddhisten, abmessen. Aber um unsere Kleidung zu schonen, entschieden wir uns dann doch, auf unseren Füßen den Berg zu umwandern. In der 1. Lagernacht auf 5000 m erwischte es leider auch Wolfgang, er wechselte die ganze Nacht zwischen Klo und Schlafsack hin und

her. Hatte er am 1. Tag zu wenig gebetet oder aus dem See zu wenig Wasser getrunken? Aufgrund der körperlichen Schwäche musste er zurückgehen und Helli erklärte sich sofort bereit, mit ihm abzusteigen. Die ersten Sonnenstrahlen erblickten den Gipfel des Kailash, als ich mit den 3 Frauen die Wanderung fortsetzte. Es stellte sich wieder einmal heraus, dass die Frauen in der Höhe einfach stärker und leistungsfähiger sind als das sonst doch so starke Geschlecht. Nach 6 Stunden Aufstieg erreichten Burgi, Linde, Nina, meine zwei Nepalis Kamal und Sukka und ich den Drolma La Pass auf 5640 m. Unzählige Gebetsfahnen und Opfergaben zierten den Übergang. Leider mussten in den vergangenen Tagen und Nächten hier 5 chinesische Pilger ihr Leben lassen, sie erfroren in der Kälte. So nahe sind Glück und Unglück beisammen. Ein langer Abstieg führte uns zum Kloster Zutrul Phuk. Dort schliefen wir zufrieden und glücklich mit den Gebeten der Mönche ein. Am Morgen erreichte uns eine schlimme Nachricht aus Darchen. Peter, einer unserer Zurückgebliebenen, hatte große gesundheitliche Probleme und war mit dem Jeep auf dem Weg nach Kathmandu ins Krankenhaus. Die sehr harte und mühevolle Fahrt führte über teilweise wilde Schotterpisten. Durch die politische Hilfe von Wolfgang machten sogar die chinesischen Soldaten Überstunden und erwarteten unseren Nottrans48

Ich stieg mit den 3 Frauen nach Darchen ab, wo wir wieder auf Wolfgang und Helli trafen. Gemeinsam verbrachten wir den Abend nochmals am ManasarovarSee und verabschiedeten uns vom heiligen Berg Kailash. Es waren traumhafte Erfahrungen, die wir an diesem einzigartigen Berg machen durften. In Kathmandu angekommen gab es für uns und vor allem für Wolfgang nochmals einige stressreiche Tage. Besuche beim Prime Minister, Botschafter, Konsul etc. füllten den Tag. Während Helli startete, um die Ama Dablam mit 6856 m Höhe zu besteigen, und Nina zur nächsten Trekkingtour ins Solu Khumbu aufbrach, stiegen wir anderen gemeinsam mit unserem genesenen Peter in das Flugzeug Richtung Heimat.

Eine spirituelle Reise zu einem einzigartigen Ziel, wie ich sie vorher noch nie erleben durfte, ging dem Ende zu. Mit einem kleinen weinenden und einem großen lachenden Auge blickte ich auf die Trekkingtour zurück. Aber Abschied heißt Wiederkommen, spätestens wenn das Fläschchen Wasser auf dem Manasarovar-See ausgetrunken ist. Mit einem herzlichen Namaste und Dashe Delek Stefan Jungmann Bergführer


Überblick Der wichtigsten „High-Lights“ unserer Gemeindezeitung „Schnerfr“ vom Jahr 2004 bis 2009 A Almabtrieb 2004 Almabtrieb 2006 Almabtrieb 2007 Almabtrieb 2008 / Alpsommer Almabtrieb 2009 / Alpsommer „An Schpåla“ Asfinag-Beschilderung Autobahnknoten Attems-Heiligenkreuz Lois – Bischöfl. Geistl. Rat Auf den Spuren alter Verbindungen - Paznaun/Luxemburg Aus der Ischgler Postgeschichte Auszeichnung des Landes für Otto Jehle und Herbert Jehle Auszeichnung des Landes Tirol für Emil Zangerl

Ausgabe: Seite: Nr. 30 / Dezember 2004 33 Nr. 34 / Dezember 2006 26 Nr. 35 / Dezember 2007 36 Nr. 37 / Dezember 2008 27 Nr. 38 / Dezember 2009 17 Nr. 29 / Juli 2004 29 Nr. 31 / Juli 2005 42 Nr. 35 / Dezember 2007 55 Nr. 33 / Juli 2006 28 Nr. 30 / Dezember 2004 17 Nr. 34 / Dezember 2006 24 Nr. 37 / Dezember 2008 15

B Barockbildhauer Johann Ladner Bauamt Ischgl – Arbeitsbericht 2006 Bauamt Ischgl – Gemeindebautätigkeiten im Jahr 2007 Bauamt Ischgl – Gemeindebautätigkeiten im Jahr 2008 Bäuerinnen Mathon-Vorstellung Bäuerinnen Mathon – Rückblick auf die letzten Jahre Benefiz-Multi-Media-Schau / Karlheinz Böhm Benefizkonzert der Musikkapelle Prutz Bergrettung Ischgl – Winter 2003/2004 Bergrettung Ischgl – Jahresrückblick 2006 Bergrettung Ischgl – neue Website Bergrettung Ischgl – Rückblick 2007 Bergrettung Ischgl – Rückblick 2008 Bericht über Südamerika – Kathrein B. & Kurz W. Bischöfl. Geistl. Rat Lois Attems-Heiligenkreuz Braunviehzuchtverein – Damals Braunviehzuchtverein – mit vereinten Kräften Braunviehzuchtverein (100 Jahre) B 188 Silvrettastraße

Ausgabe: Seite: Nr. 35 / Dezember 2007 30 Nr. 34 / Dezember 2006 02 Nr. 35 / Dezember 2007 03 Nr. 37 / Dezember 2008 10 Nr. 29 / Juli 2004 36 Nr. 31 / Juli 2005 34 Nr. 32 / Dezember 2005 37 Nr. 32 / Dezember 2005 50 Nr. 29 / Juli 2004 35 Nr. 34 / Dezember 2006 29 Nr. 31 / Juli 2005 34 Nr. 35 / Dezember 2007 36 Nr. 37 / Dezember 2008 29 Nr. 30 / Dezember 2004 43 Nr. 35 / Dezember 2007 55 Nr. 31 / Juli 2005 12 Nr. 31 / Juli 2005 12 Nr. 31 / Juli 2005 04 Nr. 29 / Juli 2004 20

C Chor Mathon – musikalische Umrahmung der Abendmesse

Ausgabe: Seite: Nr. 37 / Dezember 2008 33

D D`S ÅNNWASCHA Dank an Chronist OSR VD Josef Walser Das besondere Bild: „Krischtegg“ Das besondere Bild: Gastwirt Anton Brecher Das besondere Bild: „Schweizerlis Maria“ Das besondere Bild: „D'r ålt Frånzl's“ Das Geschenk – Skulptur von François Valentiny Das Paznaun als sprachliches Grenzgebiet Dialogforum 2004 Dialogforum: Bevölkerungsschutz über die Grenze hinaus Dialogforum: 2. Ministrantentreffen in Ischgl Die Gampenalpe Dr. Walter Thöni – Ehrenringverleihung

Ausgabe: Seite: Nr. 31 / Juli 2005 12 Nr. 31 / Juli 2005 13 Nr. 29 / Juli 2004 17 Nr. 30 / Dezember 2004 10 Nr. 31 / Juli 2005 21 Nr. 32 / Dezember 2005 38 Nr. 35 / Dezember 2007 18 Nr. 29 / Dezember 2004 31 Nr. 29 / Juli 2004 09 Nr. 31 / Juli 2005 15 Nr. 37 / Dezember 2008 07 Nr. 29 / Juli 2004 26 Nr. 35 / Dezember 2007 11

E Ehrenbürger der Gemeinde Ischgl – 1. Teil Ehrenbürger der Gemeinde Ischgl – 2. Teil Ehrenbürger der Gemeinde Ischgl – Ergänzung Ehrenringverleihung – MR Dr. Walter Thöni Einsegnung Friedhofserweiterung Einsegnung Rettungs- und FFW-Auto Einweihung der neuen Gampenalpe Einweihung der neuen Hauptschule Em. o. Univ.-Prof. Dr. Otto Ladstätter

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 18 Nr. 30 / Dezember 2004 14 Nr. 31 / Juli 2005 25 Nr. 35 / Dezember 2007 11 Nr. 34 / Dezember 2006 11 Nr. 32 / Dezember 2005 40 Nr. 30 / Dezember 2004 20 Nr. 30 / Dezember 2004 26 Nr. 31 / Juli 2005 43

49


Überblick Entropy – Ischgler Nachwuchsband Erinnerung an Mathias Walser Ernennung zum Alpinen Einsatzgruppenleiter Ergänzung zu den Standesnachrichten 2003 Eröffnung Sportstätte Eröffnung Raiffeisenbank Ischgl Erstkommunion 2005 Erstkommunion 2006 Erstkommunion 2009 Europapartnerschaft: Dank und Anerkennung Europapartnerschaft: Europa-Museum in Schengen Europapartnerschaft: Europatag 2006 in Ischgl Europapartnerschaft: Festakt in Schengen Europapartnerschaft: Gemeindetag im Congress Innsbruck Europapartnerschaft: Medienecho Europapartnerschaft: Zum Geleit Expedition – „The Nose“ Expedition – Cholatse Expedition – Pumori Expedition Mount Everest Expedition Spiritual Kailash

Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 32 / Dezember 2005 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 29 / Juli 2004 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 38 / Dezember 2009

F Familienverband Mathon – Vorstellung Familienverband Mathon – Gipfelkreuzeinweihung Festprogramm: Jubiläumsfeier & Pfarrfest Feuerwehr – Auszeichnung an Gerhard Walser Feuerwehr-Abschnittsübung in Ischgl Feuerwehr Ischgl – Rückblick 2008 FFW Gars am Kamp – Spendenaktion FFW Ischgl – 18. Bewerb Leistungsabzeichen FFW Ischgl – Die Feuerwehr bedankt sich FFW Ischgl – 50. Geburtstag Kommandant Herbert Jehle FFW Ischgl – Bericht FFW Ischgl – Chronik Hochwasser FFW Ischgl FFW Mathon – Auszug Erfolgshistory FFW Mathon – Chronik Hochwasser FFW Mathon – Jubiläum 110 Jahre FFW Mathon – Weltrekordversuch Firmung 2006

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 36 Nr. 30 / Dezember 2004 34 Nr. 36 / Juli 2008 05 Nr. 37 / Dezember 2008 33 Nr. 37 / Dezember 2008 35 Nr. 37 / Dezember 2008 34 Nr. 33 / Juli 2006 39 Nr. 29 / Juli 2004 37 Nr. 29 / Juli 2009 38 Nr. 32 / Dezember 2005 49 Nr. 33 / Juli 2006 40 Nr. 32 / Dezember 2005 08 Nr. 38 / Dezember 2008 28 Nr. 33 / Juli 2006 41 Nr. 32 / Dezember 2005 22 Nr. 32 / Dezember 2005 49 Nr. 35 / Dezember 2007 37 Nr. 33 / Juli 2006 46

G Gampenalpe Gampenalpe – Einweihung Geburtstage 2006: drei 85er Geburtstage im Jahr 2005 Geburtstage im Jahr 2006 Geburtstage im Jahr 2007 Geburtstage im Jahr 2008 Geburtstage im Jahr 2009 Geburtstage im Jahr 2010 Gedicht Gedicht – Die Macht der Schneeflocke Gemeinde Ischgl – Regionalentwicklung Gemeinde Ischgl – Betriebsausflug nach Schengen Gemeinde Ischgl – Mitarbeiter Gemeinde Ischgl – Mitarbeiter Gemeinde Ischgl – Pensionierung Walter Walser Gemeindetreffen in Sent Gemeindebautätigkeiten Goldene Hochzeit 2006 Goldene Hochzeit 2006, Lisa & Fritz Walser

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 26 Nr. 30 / Dezember 2004 20 Nr. 33 / Juli 2006 46 Nr. 30 / Dezember 2004 47 Nr. 32 / Dezember 2006 61 Nr. 34 / Dezember 2006 50 Nr. 35 / Dezember 2007 59 Nr. 37 / Dezember 2008 56 Nr. 38 / Dezember 2009 44 Nr. 31 / Juli 2005 42 Nr. 35 / Dezember 2007 51 Nr. 29 / Juli 2004 17 Nr. 37 / Dezember 2008 14 Nr. 31 / Juli 2005 26 Nr. 32 / Dezember 2005 40 Nr. 35 / Dezember 2007 20 Nr. 37 / Dezember 2008 22 Nr. 38 / Dezember 2009 04 Nr. 33 / Juli 2006 46 Nr. 34 / Dezember 2006 39

50

30 63 34 43 05 18 42 45 44 23 08 03 10 06 24 02 48 60 57 46 47


Überblick H Hauptschule – Einweihung Hochwasser 2005 – Dank Hochwasser 2005 – Dank und Anerkennung Hochwasser 2005 – Gemeinde / Wiederaufbau Hochwasser 2005 – Impressionen Hochwasserkredit der Raiffeisenbank Hochzeitsjubiläen im Jahr 2005 Hoher Besuch – 2. Ministertreffen in Ischgl, Dialog Forum Hauptschule – BTV Bauherrenpreis für Tirol 2005 Hubertuskapelle

Ausgabe: Seite: Nr. 30 / Dezember 2004 26 Nr. 32 / Dezember 2005 02 Nr. 32 / Dezember 2005 35 Nr. 32 / Dezember 2005 26 Nr. 32 / Dezember 2005 24 Nr. 34 / Dezember 2006 24 Nr. 30 / Dezember 2004 47 Nr. 37 / Dezember 2008 07 Nr. 31 / Juli 2005 41 Nr. 30 / Dezember 2004 28

I Imkerverein „Bombige Bienen“ Impressionen: anno dazumal und heute Impressionen: anno dazumal und heute

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 38 Nr. 36 / Juli 2008 12 Nr. 36 / Juli 2008 17

J Jahrgangsreise 1946 Jahrgangsreise 1955 Jehle Herbert – 50. Geburtstag (Kommandant FFW Ischgl) Jehle Otto & Jehle Herbert – Auszeichnungen des Landes Jubiläum 75 Jahre TVB & Schischule Jubiläum 75 Jahre TVB & Schischule – Bildergalerie Jubiläumsdokumentation: Festprogramm Jubiläumsdokumentation: Gedenken Jubiläumsdokumentation: Impressionen Jubiläumsdokumentation: Impressionen Jubiläumsdokumentation: Kirchenvisitation 1638 Jubiläumsdokumentation: Reliefstein / Fimbabach Jubiläumsdokumentation: Vorwort Bgm. Cimarolli Jubiläumsdokumentation: Vorwort Günther Platter Jubiläumsdokumentation: Vorwort Pfarrer Stieber Jubiläumsdokumentation: Weiheurkunde 1758 Jungbürgerfeier 2006

Ausgabe: Seite: Nr. 34 / Dezember 2006 17 Nr. 31 / Juli 2005 40 Nr. 32 / Dezember 2005 49 Nr. 34 / Dezember 2006 24 Nr. 30 / Dezember 2004 04 Nr. 30 / Dezember 2004 06 Nr. 36 / Juli 2008 05 Nr. 36 / Juli 2008 62 Nr. 36 / Juli 2008 12 Nr. 36 / Juli 2008 17 Nr. 36 / Juli 2008 08 Nr. 36 / Juli 2008 15 Nr. 36 / Juli 2008 04 Nr. 36 / Juli 2008 02 Nr. 36 / Juli 2008 03 Nr. 36 / Juli 2008 06 Nr. 34 / Dezember 2006 15

K Kathrein B. & Kurz W. – Bericht Südamerika Känguru der Mathematik Kegelclub Raiba Paznaun/Ischgl Kegelclub Raiba Paznaun/Ischgl Kindergarten Mathon Kindergarten: Backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen Kindergarten: Ötzi und seine Zeit Kirchenchor Mathon – Ausflug nach Wien Kinderschitag auf der Idalpe Kirchenkrippe Ischgl / Mathon Kirchenorgel-Konzert, Philipp Stark Kirchenvisitation 1638 Konstituierende Gemeinderatssitzung Krampusverein Ischgl – Ausflug nach Amsterdam Krampusverein Ischgl – Ausflug nach Wittenhausen Krampusverein Ischgl – Bericht 2005 Krampusverein Ischgl – Krampuslauf 2004 Krampusverein Ischgl – Krampuslauf 2005 Krampusverein Ischgl – Krampuslauf 2006 Krampusverein Ischgl – Krampuslauf 2007 Krampusverein Ischgl – Krampuslauf 2008 Krampusverein Ischgl – nach Wien zum Donauinselfest Krampusverein Ischgl – Krampuslauf 2009 Kuhnamen aus dem Wörterbuch der Bairischen Mundarten Kultur im Dorf – Literatur-Nachtwanderung Kultur im Dorf – Veranstaltung im Silvretta Center Kunstmaler Josef Pfeiffer d. Ä.

Ausgabe: Seite: Nr. 30 / Dezember 2004 43 Nr. 35 / Dezember 2007 50 Nr. 33 / Juli 2006 42 Nr. 38 / Dezember 2009 30 Nr. 29 / Juli 2004 30 Nr. 30 / Dezember 2004 24 Nr. 31 / Juli 2005 29 Nr. 32 / Dezember 2005 48 Nr. 29 / Juli 2004 40 Nr. 30 / Dezember 2004 37 Nr. 30 / Dezember 2004 32 Nr. 36 / Juli 2008 08 Nr. 29 / Juli 2004 21 Nr. 37 / Dezember 2008 37 Nr. 35 / Dezember 2007 37 Nr. 31 / Juli 2005 39 Nr. 30 / Dezember 2004 40 Nr. 32 / Dezember 2005 55 Nr. 34 / Dezember 2006 30 Nr. 35 / Dezember 2007 38 Nr. 37 / Dezember 2008 37 Nr. 34 / Dezember 2006 29 Nr. 38 / Dezember 2009 33 Nr. 31 / Juli 2005 31 Nr. 37 / Dezember 2008 17 Nr. 34 / Dezember 2006 31 Nr. 31 / Juli 2005 23

51


Überblick L Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa in Ischgl Landjugend Ischgl – Ausflug Gardasee Landjugend Ischgl – Ausflug nach Mallorca Landjugend Ischgl – Ausflug nach Salzburg Landjugend Ischgl – Benefizveranstaltung Landjugend Ischgl – Konzert u. Discoabend Landjugend Ischgl – Rückblick 06. Sommer 07. Ausflug Landjugend Ischgl – Rückblick Landjugend Mathon – Ausflug nach Bayern Landjugend Mathon – Ausflug nach Berg im Drautal Landjugend Mathon – Jahreshauptversammlung Landjugend Mathon – Waldfest Landjugend Mathon– Jahreshauptversammlung/Neuwahlen Landesfestumzug Ladner Johann – Barockbildhauer Lebenshilfe Tirol im Bezirk Landeck – 30 Jahre Legalisator – Christian Schmid Lehrlingswettbewerb 2007

Ausgabe: Seite: Nr. 31 / Juli 2005 03 Nr. 30 / Dezember 2004 34 Nr. 34 / Dezember 2006 32 Nr. 37 / Dezember 2008 40 Nr. 32 / Dezember 2005 47 Nr. 32 / Dezember 2005 46 Nr. 35 / Dezember 2007 40 Nr. 38 / Dezember 2008 31 Nr. 37 / Dezember 2008 39 Nr. 34 / Dezember 2006 33 Nr. 37 / Dezember 2008 39 Nr. 34 / Dezember 2006 32 Nr. 32 / Dezember 2005 46 Nr. 38 / Dezember 2009 07 Nr. 35 / Dezember 2007 30 Nr. 37 / Dezember 2008 16 Nr. 37 / Dezember 2008 09 Nr. 35 / Dezember 2007 14

M Mathias Schmid – der erste Tourismuswerber Mathias Schmid Museum – 10 Jahre Jubiläum, 1999–2009 Mathias Schmid Museum – Besuch der Volksschule Ischgl Mathias Schmid Museum – Galerien „Schmugglerinnen“ Mathoner Jäger Mathoner Jäger Musikkapelle Ischgl – 17. Frühjahrskonzert Musikkapelle Ischgl – 10. Paznauner Watterturnier Musikkapelle Ischgl – 18. Frühjahrskonzert Musikkapelle Ischgl – 20. Frühjahrskonzert Musikkapelle Ischgl – 60 Jahre Blasmusikverband Tirol Musikkapelle Ischgl – 7. Paznauner Watterturnier Musikkapelle Ischgl – 8. Paznauner Watterturnier Musikkapelle Ischgl – 9. Paznauner Watterturnier Musikkapelle Ischgl – Ausstellung im Silvrettacenter Musikkapelle Ischgl – Cäcilienfeier Musikkapelle Ischgl – Cäcilienfeier Musikkapelle Ischgl – Cäcilienfeier Musikkapelle Ischgl – Cäcilienfeier 2008 Musikkapelle Ischgl – Cäcilienfeier 2009 Musikkapelle Ischgl – Cäcilienfeier, Ehrungen Musikkapelle Ischgl – Dorffest Alpbach Musikkapelle Ischgl – Generalüberholung Fahne Musikkapelle Ischgl – Jahresrückblick Musikkapelle Ischgl – Jahresrückblick 2006 Musikkapelle Ischgl – Jehle Otto u. Salner Pepi, Jubiläum Musikkapelle Ischgl – Jugendorchester Musikkapelle Ischgl – Rückblick Musikkapelle Prutz – Benefizkonzert Muttertagsfeier 2004 Muttertagsfeier 2005

Ausgabe: Seite: Nr. 30 / Dezember 2004 12 Nr. 37 / Dezember 2008 62 Nr. 35 / Dezember 2007 27 Nr. 33 / Juli 2006 32 Nr. 37 / Dezember 2008 43 Nr. 38 / Dezember 2009 34 Nr. 29 / Juli 2004 39 Nr. 35 / Dezember 2007 50 Nr. 31 / Juli 2005 36 Nr. 35 / Dezember 2007 41 Nr. 35 / Dezember 2007 42 Nr. 30 / Dezember 2004 35 Nr. 32 / Dezember 2005 51 Nr. 34 / Dezember 2006 33 Nr. 31 / Juli 2005 36 Nr. 32 / Dezember 2005 52 Nr. 34 / Dezember 2006 36 Nr. 35 / Dezember 2007 13 Nr. 37 / Dezember 2008 30 Nr. 38 / Dezember 2009 26 Nr. 30 / Dezember 2004 36 Nr. 33 / Juli 2006 42 Nr. 31 / Juli 2005 37 Nr. 37 / Dezember 2008 41 Nr. 34 / Dezember 2006 34 Nr. 32 / Dezember 2005 53 Nr. 35 / Dezember 2007 42 Nr. 38 / Dezember 2009 35 Nr. 32 / Dezember 2005 50 Nr. 29 / Juli 2004 25 Nr. 31 / Juli 2005 29

N Nahversorgung Nationalratswahl 2006

Ausgabe: Seite: Nr. 37 / Dezember 2008 26 Nr. 34 / Dezember 2006 23

O Ortsbäuerinnen berichten Ortsbäuerinnen – Lamawanderung zum Berglisee Ortsbäuerinnen – Wanderung auf die Pezinspitze Ortsbäuerinnen Ischgl – Bäuerinnenskitag Ortsbäuerinnen Ischgl – der Bärlauch Ortsbäuerinnen Ischgl – Einladung ins Theater

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 35 Nr. 34 / Dezember 2006 28 Nr. 30 / Dezember 2004 32 Nr. 35 / Dezember 2007 44 Nr. 32 / Dezember 2005 45 Nr. 33 / Juli 2006 38

52


Überblick Ortsbäuerinnen Ischgl – Wandertag auf den Thialkopf Ortsbäuerinnen Ischgl – Bäuerinnenskitag Ortsbäuerinnen Mathon – neue Trachten Ortsbäuerinnen Mathon – Trachten Ortsbauernwahl 2008 Ortsbauern – Ausflug

Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 38 / Dezember 2008 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 38 / Dezember 2009

P Partnerschaftsplakette Ischgl – Schengen im Ferdinandeum Partnerschaftstreffen Ischgl – Schengen Pater Robert – Gedanken zum Fest Mariä Heimsuchung Pater Robert – 70. Geburtstag Pater Robert – das Licht der Hl. Weihnacht Pater Robert – ein Siebziger, Stams / Ischgl Pater Robert – Gedanken zum Fest Mariä Heimsuchung Pater Robert – Gedanken zum Weltjugendtag 2005 / Köln Pater Robert – Gute Wünsche fürs Jahr 2006 Pater Robert – jeder Sonntag ein Sonnentag Pater Robert – Lebenslauf Pater Robert – Neujahrsgedanken & Seelenvitamine für 09 Pater Robert – Neujahrsgedanken für 2005 Pater Robert – Vitamine für die Seele Pater Robert – Weihnachten/Fest des Friedens u. d. Freude Pater Robert – Weihnachts- & Neujahrswünsche Pater Roberts Geburtshaus Pater Robert – Weihnachten 2009 Paznaun als sprachliches Grenzgebiet Paznaun/Luxemburg – Auf den Spuren alter Verbindungen Pfarrgemeinde – aus dem Leben der Pfarrgemeinde Pfarrjubiläum Pfeiffer Josef – Kunstmaler Pflegeverein Ischgl Piz Val Gronda: Erklärte Kampfzone der Verhinderer Polizei Ischgl – Bericht 2005 Primiz Mag. Thomas Ladner Predigt des Heiligen Vaters Bendedikt XVI.

Ausgabe: Seite: Nr. 35 / Dezember 2007 19 Nr. 34 / Dezember 2006 03 Nr. 29 / Juli 2004 42 Nr. 30 / Dezember 2004 21 Nr. 37 / Dezember 2008 51 Nr. 30 / Dezember 2004 22 Nr. 35 / Dezember 2007 54 Nr. 31 / Juli 2005 44 Nr. 32 / Dezember 2005 60 Nr. 30 / Dezember 2004 45 Nr. 36 / Juli 2008 48 Nr. 37 / Dezember 2008 51 Nr. 30 / Dezember 2004 45 Nr. 33 / Juli 2006 47 Nr. 32 / Dezember 2005 58 Nr. 34 / Dezember 2006 48 Nr. 30 / Dezember 2004 23 Nr. 38 / Dezember 2009 43 Nr. 30 / Dezember 2004 31 Nr. 33 / Juli 2006 28 Nr. 37 / Dezember 2008 52 Nr. 36 / Juli 2008 / Nr. 31 / Juli 2005 23 Nr. 38 / Dezember 2009 32 Nr. 29 / Juli 2004 3 Nr. 32 / Dezember 2005 38 Nr. 38 / Dezember 2009 12 Nr. 31 / Juli 2005 45

Q/R Radclub Mathon – Ausflug nach Döbriach (Millstätter See) Radclub Mathon – Ausflug nach Leogang Reliefstein aus dem Fimbabach s’ Rezept vom Ratscher von Dorle Zangerl Richters und ihre Lamas Rotes Kreuz Ischgl – Resümee Wintersaison 2003/2004 Rotes Kreuz Ischgl – Ausflug Salzburg (Faistenau) Rotes Kreuz Ischgl – Grundsätze Rotes Kreuz Ischgl – Rückblick Rotes Kreuz Ischgl – Rückblick Rotes Kreuz Ischgl – Rückblick (Hochwasser) Rotes Kreuz Ischgl – Rückblick 2007 und 2008 Rotes Kreuz Ischgl – Rückblick 2009 Russlandreise – Autonomer Kreis Jamal-Nenzen Russlandreise

Ausgabe: Seite: Nr. 35 / Dezember 2007 47 Nr. 33 / Juli 2006 43 Nr. 36 / Juli 2008 15 Nr. 29 / Juli 2004 29 Nr. 31 / Juli 2005 13 Nr. 29 / Juli 2004 41 Nr. 30 / Dezember 2004 38 Nr. 34 / Dezember 2006 38 Nr. 33 / Juli 2006 44 Nr. 31 / Juli 2005 37 Nr. 32 / Dezember 2005 50 Nr. 37 / Dezember 2008 44 Nr. 37 / Dezember 2009 37 Nr. 35 / Dezember 2007 21 Nr. 38 / Dezember 2009 13

S Sauberes Wasser Sängerrunde Ischgl – 20-Jahre-Jubiläumsausflug Sängerrunde Ischgl – 3. Herbstkonzert Sängerrunde Ischgl – Ausflug nach Graz Sängerrunde Ischgl – Ausflug zum Alpbacher Dorffest Sängerrunde Ischgl – Herbstkonzert Sängerrunde Ischgl Schäferhundverein – Bundessiegerschau Schauspielerin Sissi Wolf

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 28 Nr. 34 / Dezember 2006 40 Nr. 37 / Dezember 2008 45 Nr. 30 / Dezember 2004 39 Nr. 35 / Dezember 2007 44 Nr. 34 / Dezember 2006 43 Nr. 38 / Dezember 2009 38 Nr. 30 / Dezember 2004 35 Nr. 35 / Dezember 2007 35

53

45 23 39 56 30 22


Überblick Schengen besiegelt Partnerschaft in Ischgl Schengener Schulklasse – Impressionen – Fahrt nach Ischgl Schiclub Ischgl – Rennen 2004 Schiclub Ischgl – außerordentliche Sitzung Schiclub Ischgl – erfolgreiche Nachwuchsarbeit Schiclub Ischgl – Trainingsgemeinschaft Paznaun Schischule Ischgl – Demomeisterschaften 2005 Schmid Christian – Legalisator Schneesportakademie Ischgl: Demo Meister 2006 Schulrat Wechner Erich in Pension Schützenkompanie Ischgl – 50 Jahre Wiedergründung Schützenkompanie Ischgl – Ausflug in die Toskana Schützenkompanie Ischgl – Jahreshauptversammlung Schützenkompanie Ischgl – Jahreshauptversammlung Schützenkompanie Ischgl – Jahreshauptversammlung Schützenkompanie Ischgl – Jahreshauptversammlung Schützengilde Schwester Paulina – 70. Geburtstag Seniorenausflug 2004 Seniorenausflug 2005 – Frühling von Meran Seniorenausflug 2006 Seniorenausflug 2007 Seniorenausflug 2008 Seniorenausflug 2009 Seniorenfeier – Goldene Hochzeit Seven Cubes – Ischgler Band SV Ischgl Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG Silvretta Seilbahn AG – Bautätigkeiten Silvretta Seilbahn AG – Eröffnung Fimbabahn Silvretta Seilbahn AG Skigebietserweiterung „Piz Val-Gronda“-Talgemeinden haben Resolution verabschiedet SPG Paznaun Standesnachrichten – Jahr 2004 Standesnachrichten – Jahr 2005 Standesnachrichten 2004 – Ergänzung Standesnachrichten 2006 Standesnachrichten 2007 Standesnachrichten 2008 Standesnachrichten 2009

Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 29 / Juli 2004 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 37 / Dezember2008 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 32 / Dezember 2005 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 32 / Dezember 2005 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 29 7 Juli 2004 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 32 / Dezember 2005 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 38 / Dezember 2009

15 19 40 44 48 42 38 09 37 39 41 45 46 49 47 39 38 21 24 30 18 33 25 11 57 31 40 33 10 21 42 34 21 06 19 18 14

Nr. 29 / Juli 2004 Nr. 38 / Dezember 2009 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 32 / Dezember 2005 Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 38 / Dezember 2009

04 41 46 62 51 51 62 59 46

T Tag der Vereine Tennisclub Ischgl – Neugründung Tennisclub Ischgl – Rückblick Tennisclub Ischgl – Rückblick Tennisclub Ischgl – Rückblick Tennisclub Ischgl – Turnier mit dem Tennisclub Kappl Theaterverein – „Der verkaufte Großvater“ Theaterverein – Geschichte des „Brandner Kaspar“ Tischtennisverein – Neuerung Titelbildbeschreibung Tourismusunternehmen Trinkwassergütesiegel TVB Ischgl – Andreas Steibl – Geschäftsführer TVB Ischgl – Bericht, Konzert Anastacia TVB Ischgl – Saison-Opening, Konzert Lionel Richie

Ausgabe: Seite: Nr. 33 / Juli 2006 38 Nr. 33 / Juli 2006 45 Nr. 32 / Dezember 2005 54 Nr. 35 / Dezember 2007 51 Nr. 37 / Dezember 2008 48 Nr. 34 / Dezember 2006 47 Nr. 29 / Juli 2004 39 Nr. 37 / Dezember 2008 48 Nr. 30 / Dezember 2004 42 Nr. 37 / Dezember 2008 02 Nr. 34 / Dezember 2006 22 Nr. 33 / Juli 2006 33 Nr. 29 / Juli 2004 34 Nr. 32 / Dezember 2005 43 Nr. 32 / Dezember 2005 44

54


Überblick TVB Ischgl (Fusionstätigkeiten) TVB & Schischule – Jubiläum 75 Jahre TVB & Schischule – Jubiläum 75 Jahre, Bildergalerie TVB Paznaun – Bericht TVB Paznaun – Bericht TVB Paznaun – Bericht, Konzert Pink TVB Paznaun – Ischgl – Bericht TVB Paznaun – Ischgl – Bericht

Nr. 31 / Juli 2005 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 30 / Dezember 2004 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 33 / Juli 2006 Nr. 34 / Dezember 2006 Nr. 38 / Dezember 2008

U Umweltwerkstatt Bezirk Landeck – 10 Jahre Unterstützungserklärung der Ischgler Gemeindebevölkerung Unser Kindergarten 2009/2010

Ausgabe: Seite: Nr. 35 / Dezember 2007 52 Nr. 29 / Juli 2004 05 Nr. 38 / Dezember 2009 10

V Vernissage im Silvrettacenter Verabschiedung Gemeinderat Verabschiedung GemeindemitarbeiterInnen Vereinszentrum mit Kletterhalle VertiGo (DAV Sektion Heidelberg) Vesilbahn / Piz Val Gronda Volksbank Ischgl – neue Räumlichkeiten Volksschule Ischgl vor 50 Jahren Volksschule Mathon - Bericht Vorankündigung: 250 Jahre – Pfarrkirche St. Nikolaus Vorwort: Begrüßung der Ehrengäste zur Jubiläumsrede Vorwort Bürgermeister Cimarolli Vorwort: Bgm. Cimarolli – 75 Jahre TVB & Schischule Vorwort: Bürgermeister Cimarolli – Hochwasser Vorwort: Bürgermeister Cimarolli Vorwort: Bürgermeister Cimarolli Vorwort: Bürgermeister Cimarolli Vorwort: Bürgermeister Cimarolli Vorwort: Jubiläumsrede Bürgermeister Cimarolli Vorwort: Landeshauptmann Günther Platter Vorwort: Obmann Alfons Parth – 75 Jahre TVB Ischgl Vorwort: Pfarrer Michael Stieber Vorwort: Amtsverwalter Votivtafel aus dem Jahre 1678

Ausgabe: Seite: Nr. 32 / Dezember 2005 56 Nr. 29 / Juli 2004 21 Nr. 38 / Dezember 2009 10 Nr. 29 / Juli 2004 24 Nr. 30 / Dezember 2004 28 Nr. 35 / Dezember 2007 08 Nr. 30 / Dezember 2004 21 Nr. 31 / Juli 2005 28 Nr. 31 / Juli 2005 27 Nr. 35 / Dezember 2007 63 Nr. 31 / Juli 2005 02 Nr. 29 / Juli 2007 02 Nr. 30 / Dezember 2004 02 Nr. 32 / Dezember 2005 03 Nr. 34 / Dezember 2006 02 Nr. 35 / Dezember 2007 02 Nr. 36 / Juli 2008 04 Nr. 37 / Dezember 2008 03 Nr. 31 / Juli 2005 02 Nr. 36 / Juli 2008 02 Nr. 30 / Dezember 2004 02 Nr. 36 / Juli 2008 03 Nr. 38 / Dezember 2009 02 Nr. 29 / Juli 2004 29

W/X/Y/Z Wahlen 2003/2004 Walser Gerhard – Feuerwehr-Auszeichnung Walser Josef – Dank an den Chronisten Walser Mathias – Erinnerung Walser Walter – Pensionierung Weihbischof Athanasius Schneider Weihurkunde der Pfarrkirche St. Nikolaus Wie die Tiroler erschaffen wurden Willkommen in Ischgl, Dr. Anna Hosp WLV – 35 Jahre Madlein-Lawine

Ausgabe: Seite: Nr. 29 / Juli 2004 22 Nr. 37 / Dezember 2008 33 Nr. 31 / Juli 2005 13 Nr. 32 / Dezember 2005 63 Nr. 35 / Dezember 2007 20 Nr. 34 / Dezember 2006 49 Nr. 36 / Juli 2008 06 Nr. 29 / Juli 2004 29 Nr. 29 / Juli 2004 06 Nr. 37 / Dezember 2008 04

Zangerl Emil – Auszeichnung des Landes Tirol Zum Gedenken – Ehrenringträgerin Anna Walser Zum Gedenken – Ehrenringträgerin Maria Wilhelm Zum Gedenken – Fritz Walser Zum Gedenken – Olga Aloys Zum Gedenken – Pepi Salner Zum Gedenken – Wolf Rudolf, Zangerl Hugo Zur Geschichte der Schischule – Leiter Edi Zangerl

Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 37 / Dezember 2008 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 35 / Dezember 2007 Nr. 38 / Dezember 2008 Nr. 30 / Dezember 2004

55

23 04 06 32 21 36 22 15

15 50 50 53 54 52 42 03


unsere Gemeindezeitung Nr. 38 / Dezember 2009

Amtliche Mitteilung · Zugestellt durch Post.at

a biz Ålts und Nuis vo Ischgl und Matho

Panorama von den „Pataner“ (Bergmähder oberhalb der Paznauner Thaja) in Richtung Fimbertal mit Blick auf die Fluchthörner - 3.399 m 1


Schnerfr Nr. 38, 2009