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Handelszeitung DEUTSCHLANDS WIRTSCHAFTS- UND FINANZZEITUNG

Allgemeine Informationen Früher – Heute - Zukunft So könnte es weitergehen S. 2

Entwicklung des Bitcoin Früher – Heute - Zukunft So könnte es weitergehen S. 3

Diskussion Lässt sich das Bargeld doch noch retten? S. 4

MITTWOCH, 28. FEBRUAR 2018

G 02531 NR. 43

PREIS 3,10 €

Kurz notiert ___

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Bitcoin: 8.563,43 EUR + 41,47% Dollar: 0,8186 EUR + 0,15% Stand: 14:00 Uhr MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM

◼ Schweden macht es uns vor: Seite 1

Bitcoin vs. Bargeld ◼ Die neuesten Fakten über den möglichen Verlauf des Bitcoin: Seite 2-3

So sieht die Abschaffung in Schweden aus Schweden will das erste Land sein, das Bargeld komplett abschafft. Schon jetzt bezahlt man in Schweden fast überall nur noch mit Kreditkarte, sowohl beim Einkaufen, als auch beim Feiern. Selbst kleinste Beträge, wie für eine Tasse Kaffee werden hier mit Karte bezahlt. Grund für dieses Vorhaben und deren bisherige Umsetzung, sind die unzähligen Überfälle auf Bank- und Postfilialen. Bei den Überfällen wurde jede Menge Bargeld erbeutet. Um die Sicherheit der Mitarbeiter zu verbessern, soll es in den Banken weniger Bargeld geben. Außerdem sind bargeldlose Banken günstiger zu betreiben. Ein weiterer Grund dafür ist, dass durch den vorhin genannten Grund nur sehr wenige Banken auszahlen,,, was das Beschaffen von Bargeld deutlich erschwert. Somit ist es für die Schweden allgemein einfacher, mit Karte zu bezahlen. Auch im Nahverkehr wird auf Bargeld verzichtet, um Bus- und Bahnfahrer vor Überfällen zu schützen. Selbst Obdachlosen gibt man kein Kleingeld mehr, sondern überweist ihnen die Beträge per App auf ihr Switch Konto.

Meinungen der Befürworter und Gegner Wir geben unsere Meinung zum aktuellen Thema ab. Larissa Heger und

Nadia Imielski und

Nora Krapf und

Leonie Dinter 17 Jahre alt:

Julia Kremeike, 18 Jahre alt:

Lennert Hose, 18 Jahre alt:

Wir sind der Meinung, dass das Bargeld nicht abgeschafft werden sollte, da die Umstellung zu der Kryptowährung Bitcoin einen großen Aufwand darstellen würde.

Wir sind der Meinung, dass das Bargeld abgeschafft werden sollte, da somit die Überfälle auf Banken und kleine Geschäfte verringert werden könnten. Außerdem würden kriminelle Tätigkeiten, wie der Handel von Rauschgiften unterbunden werden.

Unserer Meinung nach, ist der Bitcoin keine realistische Währung für die Zukunft, da das Programm immer wieder Fehler und Komplikationen aufweist. Außerdem verlangt die Umstellung einen hohen Bedarf an finanziellen Mitteln.

◼ Die Zeit des Bargelds läuft weiter: Die Bedenken, dass wir in kurzer Zeit kein Bargeld mehr bei uns tragen, ziehen sich noch weiter in die Länge. Seite 4


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Handelszeitung

Bitcoin & Bargeld

MITTWOCH, 28. FEBRUAR 2018, NR. 43

In der Vergangenheit / Anfangszeit Bitcoins hatten anfangs keinen in anderen Währungen bezifferbaren Wert. 2010 wurden die ersten Wechselkurse durch Personen in den Bitcointalk-Foren ausgehandelt. Der erste Warenaustausch gegen Bitcoin fand am 22. Mai 2010 statt, es wurden 2 Pizzen gegen 10.000 Bitcoin gehandelt. Der Wechselkurs von US-Dollar nach Bitcoin, bewegte sich bis Ende 2011 meistens nur im einstelligen Bereich, d. h., man erhielt – abgesehen von einem starken Kursanstieg im Juni 2011 – für unter 10 US-Dollar einen Bitcoin. Der Wechselkurs unterliegt von Anfang an starken Schwankungen. Rasanter Anstieg und Abfall

In den letzten Monaten

Im Laufe des Jahres 2012 setzte ein Aufwärtstrend ein, der sich Anfang 2013 zusehends verstärkte, ausgelöst durch die steigende Verbreitung, die mediale Aufmerksamkeit und die Bankenkrise in Zypern. Dies trieb den Kurs Mitte April auf über 200 USD. Nach zwischenzeitlichen Rückschlägen, überschritt der Bitcoin am 30. November 2013 erstmals die 1.000-Dollar-Marke, sank aber dann, begleitet vom Konkurs der BitcoinHandelsplattform Mt.Gox, bis zu Beginn des Jahres 2015 auf unter 250 USD, bevor er im Oktober 2015 wieder langsam zu steigen begann. Anfang 2016 notierte er bei knapp 450 US-Dollar und stieg weiter, bis er das Jahr bei knapp 1.000 Dollar abschloss. Im Jahr 2017 verzeichnete der Bitcoin bislang den höchsten Kapitalzufluss. Die rasante Kursentwicklung beschleunigte sich vor dem Start der Bitcoin-Futures Mitte Dezember. Am 17. Dezember wurden fast 20.000 US-Dollar erreicht, bevor der Kurs sich wendete. Das Jahr 2017 wurde mit einem Stand von ca. 14.000 Dollar beendet. Nach langanhaltenden Kursstürzen, sank der Wert Anfang Februar 2018 auf knapp unter 7.000 Dollar.

Nach dem heftigen Kurssturz Anfang des Jahres nimmt der Bitcoin-Kurs wieder Fahrt auf. Er näherte sich am Dienstag der 12.000-Dollar-Marke, notierte später knapp unterhalb von 11.000 Dollar. Seit dem Tiefpunkt am 6. Februar ist der Preis für einen Bitcoin damit um mehr als 50 Prozent gestiegen. Ist das der Anfang eines neuen Bullenmarktes? Eine Reihe von Krypto-Experten glaubt, dass die schwierige Phase erst einmal überwunden ist. Der Bitcoin ist wie viele andere Kryptowährungen extrem instabil. Mitte Dezember erreichte die nach Marktwert größte virtuelle Währung ein Allzeithoch von 20.000 Dollar. Doch der Kurs sackte Anfang des Jahres drastisch ab. Am 6. Februar war ein Bitcoin nur noch 6094 Dollar wert. Die Währung, die 2008 geschaffen wurde, bricht regelmäßig zum Jahresbeginn ein.

In der Zukunft Bitcoin ist der Vorreiter der Kryptowährungen. Er hat in diesem Jahr eine beeindruckende Rally hinter sich gebracht. Das weltweite Interesse lässt noch immer nicht nach, im Gegenteil - immer mehr Menschen stecken ihr Vermögen in die digitale Währung. Analysten zufolge, wird es im kommenden Jahr 2018 einige Entwicklungen geben, die es wert sind, über sie zu sprechen. Laut Perry Woodin, CEO von Node40, einem in New York ansässigen Unternehmen, das sich mit Kryptowährungen und der BlockchainTechnologie auseinandersetzt, könnte 2018 das Jahr der Kryptowährungen und speziell des Bitcoin werden. "Es wird das Jahr sein, in dem jeder Freund und Verwandte wissen möchte, wie viel du hast und wie du es kaufen kannst. Das Thema Bitcoin wird das ultimative Gesprächsthema sein", so Woodin gegenüber "The Street".


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Bitcoin & Bargeld

MITTWOCH, 28. FEBRUAR 2018, NR. 43

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Bitcoin 2018 – Was könnte passieren? Der Preis wird weiterhin steigen

Die Zahl der Interessenten wird steigen

Dave Chapman, Managing Director des Krypto-Unternehmens Octagon Strategy zu dem Thema: "Ich wäre nicht sonderlich überrascht, eine Überschrift mit einer sechsstelligen Zahl zu sehen." Er glaubt, der Preis für einen Bitcoin wird im Jahr 2018 über 100.000 Dollar steigen. Chapman hatte sich bereits früher in diesem Jahr zu der Entwicklung des Bitcoin geäußert: "Ich wurde im August befragt, als Bitcoin bei etwa 4.000 Dollar gehandelt wurde, und ich sagte, dass wir bis Ende diesen Jahres eine fünfstellige Überschrift erreichen würden. Ich glaube, viele Leute dachten, ich sei verrückt." Der Wert des Bitcoin ist 2017 um etwa 1.600 Prozent gestiegen. Wer gleich zu Beginn investiert hat, dürfte inzwischen reich sein. Die steigende Popularität hat Börsen wie die CBOE veranlasst, Futures einzuführen.

Trotz einiger Tiefs der Kryptowährung ist die Begeisterung in diesem Jahr nicht abgeflacht. Hauskäufer in Australien erhalten sogar Rabatte, wenn sie die Rechnung für ihr neues Eigenheim, teils mit einer Kryptowährung begleichen. Yonatan Sela, Senior Vice President eines US-amerikanischen Unternehmens, das die Blockchain zum Aufbau eines MedienÖkosystems nutzt, schätzt, dass über 50 Millionen Menschen weltweit bis Ende 2018 mindestens eine Kryptowährung besitzen werden. Meldungen, wie die der ASX Ltd., der wichtigsten australischen Börse für Aktien und Derivate, wonach sie die Blockchain-Technologie zur Abwicklung von Transaktionen einsetzen werden, steigern außerdem das Interesse an der digitalen Währung. Auch ein erfolgreicher Test des Lightning Networks, welcher eine neue Art der Bezahlung von Bitcoin ermöglicht, erweckte Aufmerksamkeit. Käufern und Verkäufern ist es damit nun möglich, privat miteinander zu handeln und erst im Nachhinein die Transaktion an das Netzwerk zu melden. Von Tiefständen von 778 Dollar im Januar diesen Jahres, entwickelte sich der Bitcoin zu Höchstständen von über 17.000 Dollar im Dezember. Jedoch fragt man sich, ob der Bitcoin wirklich das Zeug dazu hat, offiziell als Währung anerkannt zu werden?

Bitcoin entwickelt sich zu einem Zahlungsnetzwerk "Gegenwärtig wird Bitcoin als spekulative Anlage und Wertspeicher genutzt. Aber wenn Skalierungslösungen wie das Lightning Network entstehen, steigt der Nutzen von Bitcoin dramatisch mit seinem Preis.", so Trevor Koverko, CEO von Polymath, der auf Kryptowährungen spezialisiert ist. Seiner Meinung nach wird sich Bitcoin als vollwertiges Zahlungsnetzwerk etablieren können.

Das Interesse institutioneller Anleger wird zunehmen Mike Poutre, CEO von The Crypto Company, glaubt, dass institutionelle Anleger im kommenden Jahr in die Kryptowährungsbranche eintreten werden. "Weniger Volatilität bei Bitcoin wird eine kontinuierliche Expansion alternativer Kryptowährungen ermöglichen. Wir werden auch den Anstieg von Wertpapieren als Reaktion auf eine erhöhte Regulierung sehen. Konservativ prognostiziere ich, dass die gesamte Branche bis Ende 2018 eine Marktkapitalisierung von 5 Billionen US-Dollar erreichen wird.", so Poutre in einem Statement zu der weiteren Entwicklung von Kryptowährungen und vor allem des Bitcoin.

Die Anleger werden ihre Krypto-Anlagen-diversifizieren Immer mehr Investoren wird im Laufe der Zeit bewusst, dass es neben Bitcoin auch andere interessante Kryptowährungen wie Ethereum, Litecoin, IOTA oder auch Dash gibt. Mark Lurie, CEO von Biddable, sagt: "Beim Investieren wird es einen starken Anstoß geben, die Krypto-Anlagen zu diversifizieren und das KryptoAnlagen-Management so zu handhaben, wie Investoren traditionelle Anlagen und Investitionen betrachten."

Steuern und Bitcoin Wichtig ist, dass man sich über steuerliche Belange bezüglich des Bitcoin im Klaren ist. Bitcoins sind in Deutschland nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Auch die Anerkennung durch die Finanzverwaltung ändert daran nichts, denn diese betrifft ausschließlich steuerliche Aspekte. Im Grunde können die steuerlichen Regelungen verwendet werden, welche auch bei offiziellen Währungen greifen. Allerdings gelten Kryptowährungen, als nicht abnutzbare und immaterielle Wirtschaftsgüter. Die Festlegung einer steuerlichen Behandlung der Kryptowährung könnte also 2018 noch zu einem Problem werden.

Regulierungen für den Bitcoin China hat den Handel mit Kryptowährungen bereits untersagt. Auch in Europa ist die Rede von einer stärkeren Regulierung des Cybergeldes. Ewald Nowotny, EZBRatsmitglied, bezeichnete Bitcoin erst kürzlich als spekulatives Produkt. Dmitry Zhulin, Mitbegründer von INS Ecosystem, äußerte sich zu der Debatte, bezüglich Regulierungen wie folgt: "Bitcoin wird voraussichtlich im Jahr 2018 auf etwa 30.000 bis 40.000 Dollar steigen, basierend auf seiner weiteren Akzeptanz als Zahlungsmittel und Kapitalerhalt. Trotz einer Zunahme der Regulierung in der Krypto-Welt glaube ich, dass die Blockchain als Technologie durch die starke Regulierung nicht behindert wird." Einige Experten sagen ein jähes Ende des BitcoinHype bevor, andere hingegen sind überzeugt vom Erfolg der digitalen Kryptowährung. Fest steht jedoch, dass auch 2018 ein weiteres aktionsreiches Jahr für den Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen werden könnte.


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Bitcoin & Bargeld

Handelszeitung MITTWOCH, 28. FEBRUAR 2018, NR. 43

Bargeldabschaffung

Diskussion zur Bargeldabschaffung

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u der Thematik, ob die Abschaffung des Bargeldes vollzogen werden soll oder dieser Vorgang weniger vorteilhaft ist, lassen sich einige Vor- und Nachteile finden, welche wirtschaftliche und soziale Bezüge stellen. Ein Vorteil der Bargeldabschaffung und damit verbunden eine befürwortende Stimme für die Kryptowährung Bitcoin, stellt die gute Anlagemöglichkeit für finanzielle Mittel dar, welche sich nicht nur praktisch zeigt, sondern dazu noch relativ sicher ist. Es entsteht eine Risikominderung für Bargeldklau und auch Einbrüche in Lebensräume und Wohnungen könnten reduziert werden, da das Vermögen nun auf der Bank ruht. Allerdings könnte auch die Anzahl der Taschendiebe ansteigen, um Bitcoin-Cards zu entwenden. Zusätzlich birgt die Bargeldabschaffung auch viele Nachteile für die Gesellschaft und Wirtschaft. Ein Nachteil ist einerseits der starke Rückgang der Arbeitsplätze, da durch die Kryptowährung Banken und Zentralbanken überflüssig werden, aber auch viele Arbeitsplätze, welche mit Bargeld handhaben, würden eine ziemliche Reduzierung spüren müssen, womit die Arbeitslosenquote einen Anstieg verkraften muss. Außerdem ist die Bitcoin-Technologie mit hohen Energieaufwendungen und Kosten verbunden und aufgrund der Neuartigkeit kann es vermehrt zu Fehlern und Problemen kommen, wodurch der Zugriff auf die Währung für eine gewisse Zeit verwehrt wird. Außerdem ist der Bitcoin langfristig gesehen keine effiziente Währung, was vor allem den lang andauernden Transaktionen zu verdanken ist. Wichtig für die wirtschaftliche Umstrukturierung ist zu beachten, dass durch die Abschaffung des Bargeldes zusätzlich Kosten entstehen, da Automaten, welche mit Münzgeld betrieben werden, eine Überholung und Erneuerung benötigen, was gleichzeitig einen hohen Zeitaufwand darstellt. Zudem ist das Bargeld ein Bestandteil der älteren Generation, welche sich diese Zahlungsmöglichkeit nicht wegdenken können. Auch erwähnenswert ist, dass Kinder und junge Heranwachsende mit der Nutzung von Bargeld einen vernünftigen Umgang mit Wertscheinen sowie Münzen erlernen und zudem auch ihre mathematischen Fähigkeiten fördern.

Das Vermögen, welches steuerfrei Zuhause gelagert wird, stellt auch einen wichtigen gedanklichen Teil der Menschheit dar und wird mit Stolz und Selbstbestimmung verbunden. Auch hier bringt ein Wegfall des Bargeldes soziale Problematiken mit. Sozial gesehen, nutzt die Gesellschaft das Bargeld ebenfalls, um Familie und Umfeld zu beschenken oder im geringen Maße zu belohnen. Diese Möglichkeit und für viele Familien gewordene Tradition würde ebenfalls wegfallen und somit Lücken in unserem sozialen Umgang bilden. Des Weiteren verschafft die Handhabung des Bargeldes dem Nutzer einen Überblick über getätigte Ausgaben, welche beim Bitcoin für den normalen Nutzer schnell unübersichtlich werden würden, was die Kreditkartennutzung schon in der Vergangenheit gezeigt hat. Der Befürworter des Bargelds profitiert auch vom identitätslosen Nutzen, da hierbei keine persönlichen Daten preisgegeben werden. Gerade in unserem jetzigen Zeitalter, ist dies ein wissenswerter Vorteil, um vor Hackerangriffen Schutz zu suchen. Befürworter der Kryptowährung sollten sich außerdem bewusst sein, dass das Konto des Bitcoinnutzers mit vielen Kleinbeträgen belastet wird, da selbst die kurze Fahrt im Bus, wenn dieser mit der neuen Zahlungsmöglichkeit ausgestattet ist, ebenfalls abgerechnet werden muss. Auch hierbei zeigt sich der Vorteil in der Abwicklung von Rechtsgeschäften mit dem altbekannten Bargeld. In Betrachtung der Gesamtheit ist erkennbar, dass die Aspekte, welche gegen die Abschaffung des Bargeldes sprechen, überwiegen, da es einen großen zeitlichen sowie technischen Aufwand darstellen würde. Es sind zwar auch wirtschaftliche, sowie gesellschaftliche Vorteile vorhanden, allerdings beinhaltet die Mehrheit kontraproduktive Aspekte, welche sich gegen die Abschaffung richten. Konkret können wir als Redaktion der Handelszeitung sagen, dass die Ansätze des Bitcoin gut sind, aber durch die heutige Gesellschaft und der wirtschaftlichen Situation die Abschaffung des Bargeldes noch nicht realisierbar ist.

Handelszeitung  

Schülerwettbewerb Wirtschaft und Finanzen 2017/2018

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