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Das KundInnenmagazin des Wasse rleitungsverband Nördliches Burgenland 01/10

wasser ... DAS GOLD DER ZUKUNFT

GRUNDWASSERSCHUTZ soll durch Ausweisung neuer Schongebiete ausgebaut werden

INVESTITIONEN Erforderliche Rohrleitungssanierungen bedeuten eine große Herausforderung für die Zukunft

TAG DER OFFENEN TÜR Zahlreiche IngenieureInnen der Zukunft besuchten WLV


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Editorial

Inhaltsverzeichnis

Newsflash 03 07 09 07 Bgm. Ing. Gerhard Zapfl Obmann

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden! Das KundInnenmagazin WASSER, die Zeitung für die KundInnen des Wasserleitungsverbandes Nördliches Burgenland, erscheint diesmal in neuer Aufmachung. Der optische Relaunch soll mehr Übersichtlichkeit und einen „luftigeren“ Look bringen. Auf den ersten Blick fällt vor allem das moderne Cover auf, welches weniger den Charakter eines Tagesblattes sondern vielmehr den Eindruck eines exklusiven Fachmagazins vermitteln soll. Dem Kundenmagazin WASSER wurden auch eine einheitliche und moderne Schrift, mehr Weißraum und eine zartere Typographie verpasst. Ziel des Relaunch war es, „WASSER“ mit dem neuen Layout jünger, unterhaltsamer und stylisher zu machen, ohne die Struktur und den Charakter des Blattes gravierend zu verändern. Oberste Maxime bleibt, die KundInnen über die zahlreichen Aktivitäten und Schwerpunkte sowie die wichtigsten Investitionen des Wasserleitungsverbandes Nördliches Burgenland zu informieren.

Vorwort der Geschäftsleitung Transportleitung in Betrieb Neue Imagebroschüre Grundlagenuntersuchungen Karstwasser - Hydrogeologische Untersuchungen

Umwelt 04 06

Grundwasserschutz Interview - Kooperation mit der Bgld. Landwirtschaftskammer

Aktuelles 11 12

Plattform Wasser Burgenland Resolution beschlossen

Gesundheit 11

Trinken am Arbeitsplatz

Events & Tropfi 08 14 15

Tag der offenen Tür Tropfi - zu Gast auf Burg Forchtenstein Tropfi-Gewinnspiel

Ich hoffe, dass wir in dem einen oder anderen Punkt auch Ihren Geschmack getroffen haben und darf Ihnen noch erholsame Urlaubstage wünschen Impressum:

Ihr Obmann Bgm. Ing. Gerhard Zapfl

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland, Ruster Straße 74, Postfach 100, 7001 Eisenstadt, Telefon: 02682/609-0 / Redaktion: Marlene Schuber, Peter Dihanich, DI Dr. Helmut Herlicska, Mag. Nikolaus Sauer / Fotos: Gerald Gröller, Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland, Archiv / Litho & Druck: Danek Grafik Repro Druck Gmbh, Hornstein / Gestaltung: Creation & Satz, Wien / Auflage: 62.000 Stück

www.wasserleitungsverband.at / kunden@wasserleitungsverband.at

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Vorwort

GROSSE HERAUSFORDERUNGEN BEI DER VERSORGUNGSSICHERHEIT

DIE VERSORGUNG mit einwandfreiem Trinkwasser und das rund um die Uhr, ist die Hauptaufgabe der Wasserversorgung. Über die Wichtigkeit dieser gesicherten Trinkwasserversorgung für die Lebensqualität der Menschen und die Ansiedelungspolitik des Wirtschafts- und Tourismusstandortes Burgenland braucht man keine Worte verlieren, die sollten allen bekannt bzw. bewusst sein. Damit dies auch für die „Es ist dringend erZukunft gewährleistet forderlich, dass durch werden kann, müssen die Ausweisung von laufend strategische Schutz- und Schonund langfristige Plagebieten ein verbesnungen durchgeführt werden. Bei einer Leiserter Grundwassertungslänge im Versorschutz erreicht wird.“ gungsbereich des WLV DI Dr. Helmut Herlicska von zirka 2.700 Kilometern und vielen weiteren großen Außenanlagen, bedarf dies einer laufenden präzisen Datenerhebung und Analyse. Aufgrund der Tatsache, dass Teile des WLV-Leitungsnetzes bereits 50 Jahre und älter sind, wurde gemeinsam mit der TU Graz ein Leitungsaustauschprogramm für „ältere“ Leitungen erarbeitet. Die Haupterkenntnis dieser Studie ist, dass wir unsere Austauschrate pro Jahr von derzeit 0,7 Prozent der Gesamtleitungslänge - das entspricht einer vollkomme-

nen Erneuerung alle 140 Jahre - auf über ein Prozent erhöhen müssen. Dabei ist auch anzumerken, dass in den DI Dr. Helmut Herlicska Mag. Nikolaus Sauer Technischer Betriebsleiter Leitender Bediensteter kommenden heißen Wochen über unser langes - zwischen und in den Gemeinden gespanntes Leitungsnetz - bis über das Doppelte des Normalverbrauches transportiert werden muss. Aufgrund dieser „Spitzenverbräuche“ in den Sommermonaten müssen die Leitungen und weiteren Anlagen auf diese hohen Verbräuche dimensioniert sein, was einen hohen finanziellen Aufwand bedeutet.

„Wegen der Spitzenverbräuche in den Sommermonaten müssen die Leitungen entsprechend ausgelegt sein, was natürlich einen höheren finanziellen Aufwand bedeutet.“

Eine weitere große Herausforderung besteht in der Erhaltung der hohen Qualität unseres Trinkwassers. Leider haben wir in den letzten Monaten und Jahren feststellen müssen, dass die Gefährdungspotentiale für die Verunreinigung der Wasservorkommen größer Mag. Nikolaus Sauer werden (Stichwort: industrielle Massentierhaltungen). Hier sind eindeutig die zuständigen Politiker gefordert, dass in den Einzugsbereichen unserer Wasserspender (Brunnen und Quellen) Verunreinigungen hintangehalten werden. Es ist dringend erforderlich, dass hier über wirksame Gesetze, die Ausweisung von Schutz- und Schongebieten (auch länderübergreifend!), sowie Extensivierungsmaßnahmen in der Landwirtschaft ein verbesserter Grundwasserschutz durchgesetzt wird. Unser aller Bemühen muss darauf ausgerichtet sein, dass unser exzellentes Trinkwasser und die dahinterliegende Versorgungstechnik - worauf wir BurgenländerInnen zu Recht stolz sind - auch für die zukünftigen Generationen gesichert wird!

DI Dr. Helmut Herlicska Technischer Betriebsleiter Ausgabe 01/10

Mag. Nikolaus Sauer Leitender Bediensteter 3


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GRUNDWASSERSCHUTZ IM NORDBURGENLAND Der Schutz und Erhalt unserer heimischen Grundwasserressourcen ist für die gegenwärtigen aber auch zukünftigen Generationen von vorrangiger Bedeutung. D R E I N E U E Grundwasserschongebietsverordnungen sollen demnächst erlassen werden, womit das Ziel eines effektiven Grundwasserschutzes bei beidseitigem guten Willen und Extensivierung der Bewirtschaftung in den Trinkwassereinzugsbereichen doch noch erreichbar scheint.

Beginnend in den 1960er Jahren wurden Grundwasserschongebiete für die Grundwasservorkommen in Neudörfl, Neufeld, Winden und Kleylehof Was der einen (Nickelsdorf) ausgewiesen. Die Interessensvertretung letzten Novellierungen dieser Verordnungen sind in den 80er Jahzu streng war, war ren erfolgt, wobei für die nächste manchen befassten Zeit wieder Adaptierungen auf Behörden zuwenig, den neuesten Stand erforderlich und umgekehrt. sein werden. Damals war aber auch schon das Erfordernis an Grundwasserschongebieten in Kittsee, Frauenkirchen und Oggau bekannt, in den 90er Jahren ergab sich auch ein Handlungsbedarf im Bereich Purbach. Betreffend die neu geplanten Grundwasserschongebiete wurden sehr umfassende und ambitionierte Entwürfe auf der Basis umfangreicher hydrogeologischer Untersuchungen, welche eine genaue Abgrenzung ermöglichten, er4

stellt. Leider konnte zwischen den verschiedenen Interessensgruppen und Behördenvertretern keine diesbezügliche Einigung zu erzielen werden. Die gut gemeinten Ambitionen führten zu jahrelangen Nachdenkpausen und wären schließlich fast im Sand verlaufen. Vor einigen Jahren wurden nunmehr auf massives Betreiben des Wasserleitungsverbandes hin, von den Behördenvertretern (Wasserrechtsabteilung, Wasserwirtschaftsabteilung und Landesgeologin des Landes Burgenland) und in Abstimmung mit der Bgld. Landwirtschaftskammer, sowie dem zuständigen Bundesministerium die diesbezüglichen Bemühungen wieder aufgenommen. Bei der Erstellung der inhaltlichen Entwürfe der Verordnungen ist man einen sehr pragmatischen Weg gegangen. So wurde ein möglichst umfassender Schutz des Grundwassers mit einem moderaten Maß an Auflagen in den Verordnungen kombiniert. Damit konnte eine weitgehende Akzeptanz der beteiligten Interessensvertreter (Wasserleitungsverband, Gemeinden, Wasserrechtsbehörde und Landwirtschaftskammer) erreicht werden. Die so entstandenen Verordnungsentwürfe mit Bewilligungspflichten, Geboten und Verboten bilden ein vergleichsweise schlankes Regelwerk, beinhalten aber die wesentlichen erforderlichen Maßnahmen zum Grundwasserschutz. Zusätzlich dazu sollen aus der Sicht des Wasserleitungsverbandes durch spezielle, außerhalb der Verordnungen angesiedelte freiwillige Pro-


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gramme der Landwirtschaft Extensivierungsmaßnahmen forciert werden, welche vor allem der im Nordburgenland gegebenen Nitratproblematik entgegenwirken. Drei Verordnungen (Frau- enkirchen/Gols, Kittsee und Oggau) sind fertiggestellt, haben bereits den Begutachtungsprozess durchlaufen und sollen demnächst als Landesverordnungen erlassen werden. Im Bereich Purbach ist der Entwurf ebenfalls bereits weit gediehen, eine Verordnung soll anschließend Speziell der oft konerfolgen. Der WLV hofft troversielle Bereich im Sinne eines nachhaltigen Grundwasserder Landwirtschaft schutzes für unsere Bewird vorwiegend in völkerung auf eine möggrundsätzlichen Belichst baldige Erlassung willigungspflichten dieser Verordnungen.

und Geboten geregelt.

Ein Schritt in die richtige Richtung wurde vor kurzem mit dem Beratungsprojekt für eine grundwasserverträgliche Bewirtschaftung in den Einzugsbereichen unserer Wasserspender und Grundwasserschongebiete des Nordburgenlandes gemeinsam mit der Bgld. Landwirtschaftskammer gestartet. (Siehe Interview auf Seite 6 mit Präsident Ök.-Rat Hautzinger.)

Techniker des WLV informieren die Landwirte im Zuge von Schulungen über Möglichkeiten einer grundwasserschonenden Landbewirtschaftung.

Schongebiet Frauenkirchen

Besonders bei der Bewirtschaftung von Weingärten kann viel für den Grundwasserschutz getan werden.

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Umwelt

FRUCHTBARE ZUSAMMENARBEIT MIT DER LANDWIRTSCHAFTSKAMMER

INTERVIEW mit Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger, Präsident der Burgenländischen Landwirtschaftskammer.

DER WASSERLEITUNGSVERBAND NÖRDLICHES BURGENLAND UND DIE BURGENLÄNDISCHE LANDWIRTSCHAFTSKAMMER ARBEITEN SCHON SEIT JAHREN IM BEREICH DER WISSENSVERMITTLUNG UND BERATUNG ZUSAMMEN. WIE BEURTEILEN SIE PERSÖNLICH DEN STELLENWERT DIESER ZUSAMMENARBEIT FÜR IHRE MITGLIEDER ? Ök.-Rat Hautzinger: In Zeiten zunehmender Vernetzung sind der Wissenstransfer aber auch der Erfahrungsaustausch zwischen WLV und Landwirtschaftskammer ein immer bedeutender werdender Faktor. Speziell die letzten Jahre haben aufgezeigt, wie so eine Zusammenarbeit funktionieren kann und wie auch unsere Mitglieder, also die Bauern und Eigentümer landwirtschaftlicher Grundstücke, ihr diesbezügliches Wissen verbreitern können. Probleme müssen zwischen den Betroffenen direkt ausgesprochen werden, weil Diskussionen über die Medien nicht ziel führend sind.

DIE ERHÖHTEN NITRATWERTE DURCH EINTRÄGE AUS DER LANDWIRTSCHAFT STELLEN FÜR DEN WASSERLEITUNGSVERBAND NÖRDLICHES BURGENLAND EIN MASSIVES PROBLEM DAR. WELCHE VORSCHLÄGE HABEN SIE, WIE DIESE PROBLEMATIK AUF SEITE DES VERURSACHERS ENTSCHÄRFT WERDEN KÖNNTE. Ök.-Rat Hautzinger: Der Schutz des Trinkwassers ist natürlich im Interesse aller. Der Landwirtschaft die alleinige Schuld für regional erhöhte Nitratwerte im Grundwasser in die Schuhe zu schieben ist aber meines 6

Erachtens nicht fair. Die Landwirtschaft hält sich an gesetzliche Vorgaben wie zum Beispiel das Aktionsprogramm Nitrat und hält mit einer fast flächendeckenden Teilnahme am derzeitigen Agrarumweltprogramm ÖPUL 2007 zusätzliche Reduktionsziele bei der Stickstoffdüngung ein. Natürlich sind wir bereit, dort wo es lokale Probleme mit dem Grundwasser gibt, mitzuhelfen und die Bewusstseinsbildung in Sachen Grundwasser bei unseren LandwirtInnen noch mehr zu heben. In den Schulungen und Kursen der Landwirtschaftskammer hat das Thema Grundwasserschutz eine sehr hohe Priorität. Die Agrarund Umweltpolitik hat hiezu die notwendige finanzielle Basis für die betriebswirtschaftliche Umsetzbarkeit zu schaffen.

WO LIEGEN IHRER MEINUNG NACH DIE ZUKÜNFTIGEN SCHWERPUNKTE DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN REGIONALEM WASSERVERSORGER UND DER LANDWIRTSCHAFT? Ök.-Rat Hautzinger: Wir haben mit Bildungs- und Beratungsmaßnahmen in den vergangenen 10 bis 15 Jahren bereits ein Umdenken bei den „Die derzeitige LandwirtInnen herbeigeführt und wollen in Zukunft das BeKooperation im wusstsein der Bewirtschafter Bereich des Grundbezüglich Grundwasserschutz wasserschutzes noch mehr schärfen. Dazu funktioniert im wird es notwendig sein, die Burgenland Zusammenarbeit weiter zu sehr gut“ vernetzen. Besonders wichtig Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger erscheint mir, dass mögliche Problemfelder künftig früher und offener angesprochen werden, damit gemeinsam und im Interesse aller und für alle zufriedenstellende Lösungen gefunden werden können. Die derzeitige Kooperation im Bereich des Grundwasserschutzes funktioniert im Burgenland sehr gut. Ich glaube und hoffe, dass wir den eingeschlagenen Weg in dieser Zusammenarbeit fortführen und intensivieren können.


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Newsflash

Wasserwirtschaftliche Grundlagenuntersuchungen bringen erste positive Ergebnisse für WLV Hydrogeologischer Profilschnitt vom Leithagebirge auf Höhe Purbach bis zum Neusiedler See

Hydrogeologisches Modell der SE-Flanke des Leithagebirges (aus: Schönlaub H.P.)

Für heuer sind weitere Untersuchungen im westlichen Leithagebirgsbereich geplant, wobei sich der WLVNB wieder mit einem Drittel der Kosten (zirka 15.000,00 Euro) beteiligen wird.

 w w w. w a s s e r le i t u n g s b e r b a n d . a t

Geoelektrische und seismische Messungen zur Abschätzung der Grundwasserhöffigkeit.

Informieren Sie sich auf unserer Homepage:

Der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland ist permanent bestrebt, nach neuen quantitativ und qualitativ hochwertigen Wasservorkommen zu forschen, um auch zukünftigen GeneratioDas GBA-Schneckenbohrgerät nen genügend Wasser wird für 30 m tiefe eingesetzt. Aufschlussbohrungen zur Verfügung stellen zu können. Im Zuge dieses Projektes „Unterirdische Verbreitung karstwasserführender Gesteine im Burgenland“ der Bund-Bundesländer-Kooperation, an welcher das Land Burgenland, die Geologische Bundesanstalt als ausführendes Unternehmen, sowie der WLVNB beteiligt sind, wurden im Jahre 2009 umfangreiche Untersuchungen im östlichen Leithagebirgsbereich durchgeführt. Aufgrund der geologisch/ hydrogeologischen und geophysikalischen Ergebnisse bieten sich neue Bohransatzpunkte in den Bereichen Winden, Jois und Bruckneudorf für tiefer liegende Wässer in verkarstetem Karbonatgestein an. Erwähnenswert ist vor allem, dass im Bereich der Quelle Winden der Karbonatgesteinskörper eine Mächtigkeit von bis zu 140 m erreicht.

Transportleitung Jois – GHB Neusiedl noch vor Sommerbeginn in Betrieb Zur Absicherung der Trinkwasserversorgung im Raum Neusiedl wurde nach dem ersten Teilstück der Transportleitung Winden – Jois nun der zweite Bauteil Transportleitung Jois – Neusiedl errichtet. Die Leitung ersetzt die schadhafte Transportleitung durch die Gemeinde Jois, bei der es in den letzten Jahren vermehrt zu Rohrgebrechen gekommen ist. Weiters wurde die Leitungsdimension von DN 200 bzw. DN 250 auf DN 350 erweitert. Die Transportleitung hat eine Länge von zirka sechs Kilometern und wurde in GUSS DN 350 ausgeführt. Die mit zirka 1,4 Millionen Euro veranschlagten Baukosten konnten eingehalten werden. Ein erhöhter Bauaufwand war durch die Benützung der Bundesstraße B 50, Ortsdurchfahrt Jois, gegeben, da die Bauarbeiten mit dem Bau des Kreisverkehrs in Jois teilweise zeitlich zusammengefallen sind. Die Bauarbeiten wurden im Juni 2009 begonnen und konnten termingerecht Ende Mai 2010 abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme erfolgte noch vor dem Sommer, womit diese wichtige Transportleitung als gesamtes für die Hochsaison 2010 zur Verfügung steht.

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STILLE DEINEN WISSENSDURST BEIM TAG DER OFFENEN TÜR Zahlreiche IngenieurInnen der Zukunft machten einen Blick hinter die Kulissen des grössten burgenländischen Wasserversorgers.

AN DIE 1.500 BESUCHER nutzen am 18. Juni 2010 wieder die Gelegenheit, einen Einblick in die Funktionsweise der Infrastruktur zur Wasserversorgung für knapp 58.000 nordburgenländische Haushalte zu erlangen. Vor allem Schüler und Pensionistengruppen, aber auch interessierte Vertreter aus Wirtschaft, Politik und von den zuständigen Behörden besichtigten die für Besucher geöffneten WLV-Anlagen. In diesem Rahmen wurden auch die beiden neuen Imagebroschüren den WLV „Wasser - Das Gold der Zukunft“ und „Wasser - Quelle der Gesundheit“ gemeinsam mit den neu errichteten Indoor- und Outdoortrinkbrunnen präsentiert.

Volles Programm für Jung und Alt Neben den Zentralgebäuden in Eisenstadt und Neusiedl wurde das wissbegierige Publikum von den erfahrenen Technikern des WLV auch durch die Brunnenanlage in Neudörfl sowie die erst im Vorjahr eröffnete Brunnenanlage in Neusiedl geführt. Dafür stand unseren Besuchern ein Shuttlebus zur Verfügung. Bei den jüngsten Besuchern sorgten der Zauberer Merlix und der Animateur Georg Wacks mit vielen Kunststücken und Spielen rund ums Thema Wasser für Begeisterung. Außerdem konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit beim Zielspritzen unter Beweis stellen. Natürlich ließ es sich auch unser Maskottchen Tropfi nicht nehmen, vor allem die Kinder zu begrüßen und mit Tatoos zu beschenken. „Es ist uns sehr wichtig, unseren KundInnen einen Überblick darüber zu geben, welche großen strategischen, organisatorischen und technischen Anstrengungen der WLV unternimmt, die Wasserverversorgung im Nordburgenland so reibungslos und qualitativ erstklassig zu gewährleisten. Wir wollen aber auch das Bewusstsein für den wertvollen heimischen Rohstoff Wasser wecken und vermitteln, wie essentiell der Schutz dieser Ressource vor negativen Einflüssen ist.” konstatiert der Obmann des WLV Bgm. Ing. Gerhard Zapfl.

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Event

Best Practice-Unternehmen WLV präsentiert neue Imagebroschüren Die beiden neuen Imagebroschüren wurden im Rahmen eines Fototermins vor dem Hintergrund des rund um einen Trinkhydranten neu gestalteten Außenbereichs der Zentrale Eisenstadt vorgestellt. Die Unternehmensbroschüre informiert über die wichtigsten technischen Anlagen, die Herkunft unseres Trinkwassers und dessen hohe Qualitätsstandards, über Verbrauchsverhalten, Wasserpreis und Grundwasserschutz. Somit bietet die Broschüre „Wasser - Das Gold der Zukunft“ einen profunden Einblick in den Gemeindeverband und viertgrößWa ss e r ve r sorger Österreichs.

Die Gesundheitsbroschüre „Wasser - Quelle der Gesundheit“ klärt über die große Bedeutung des „richtigen“ Trinkverhaltens für die Gesundheit vor allem bei Kindern, beim Sport, im Alter und am Arbeitsplatz auf und zeigt die Vorzüge von Trinkwasser gegenüber anderen Getränken auf. Die neuen Indoor- und Outdoortrinkhydranten in der Zentrale Eisenstadt und der Außenstelle Neusiedl laden Besucher wie Passanten ein, das köstliche Trinkwasser des WLV zu probieren.

www.wasserleitungsverband.at Ausgabe 01/10

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Plattform Wasser Burgenland

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INTERESSENSGEMEINSCHAFT DER BGLD. WASSERVERSORGER WÄCHST STETIG Die Interessensgemeinschaft Plattform Wasser Burgenland hat seit 1. Jänner 2010 ein fünftes Mitglied.

DER BESCHLUSS zur Aufnahme des Wasser- und Abwasserverband Lockenhaus und Umgebung erfolgte einstimmig. Bei der Mitgliederversammlung im April dieses Jahres stand auch die Neuwahl des Vorstandes am Programm. Obmann DI Dr. Helmut Herlicska und sein Team wurden in Ihren Funktionen bestätigt und für weitere zwei Jahre gewählt. Nur zwei Jahre nach der Konstituierung im Jahre 2008 bekommt die Plattform Wasser Burgenland ein neues Mitglied und wird damit größer. Eine erfreuliche Entwicklung, die dazu führt, dass die Interessensgemeinschaft jene Wasserversorger vertritt, die über 80 Prozent der burgenländischen Bevölkerung mit einwandfreiem Trinkwasser versorgen. Genauso erfreulich und beeindruckend war auch der Bericht von Obmann Dr. Helmut Herlicska im Rahmen der Mitgliederversammlung. Neben der Behandlung zahlreicher Fachthemen - wie z. B. Wasserpreisindex, Trinkwasserqualität, Radioaktivität des Trinkwassers, GIF-Gesetz, Problembereich Grundwasser und Landwirtschaft, Rohrleitungssanierung, usw. - wurde intensiv diskutiert bzw. wurden Erfahrungen ausgetauscht.

 www.wasser-burgenland.at Informieren Sie sich auf unserer Homepage

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Statement von Ehrenmitglied WHR DI Julius Marosi

„Seit ihrer Gründung hat sich die Plattform Wasser Burgenland sehr erfreulich entwikkelt. Die PWB bietet ihren Mitgliedern umfassende Serviceleistungen wie etwa eine Einkaufsgemeinschaft, gemeinsame Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und die jährliche Informationsplattform „Infotag Wasser“. Mit dem Beitritt des Wasser- und Abwasserverbandes Lockenhaus im Jänner dieses Jahres repräsentiert die Interessensgemeinschaft den Großteil der burgenländischen Wasserversorger und ist somit landes- und bundesweit zu einer unüberhörbaren Größe in wasserwirtschaftlichen Angelegenheiten geworden.”

Der Infotag Wasser am 20. November 2009 in der Wirtschaftskammer Eisenstadt ist nicht nur bei den Teilnehmern, sondern auch bei der Presse und bei den Politikern sehr gut angekommen.

Termin Infotag Wasser: 18. 11. 2010 Die PWB steht auch mit Rat und Tat für kleine Wassergenossenschaften bereit. So wurde z. B. die WG Minihof Liebau mit einer Stellungnahme betreffend „Pestizide im Grundwasser“ unterstützt. Die Einkaufsgemeinschaft, die Vorteile für alle Mitglieder bringt, hat sich weiterentwickelt. Ein großer Erfolg war z. B. das gemeinsame Aushandeln eines einheitlichen Stromtarifes für die nächsten zwei Jahre. Ein weiterer Aufgabenbereich war die Stellungnahme zu verschiedenen Gesetzesentwürfen des Amtes der Bgld. Landesregierung. Dr. Helmut Herlicska bedankte sich abschließend beim Vorstand für das Engagement und die rege Mitarbeit und stellte unmissverständlich fest: „Wir werden gemeinsam die Plattform Wasser Burgenland kontinuierlich weiterentwickeln und dafür sorgen, dass die Interessen der Bgld. Wasserversorger entsprechende Berücksichtigung finden.“


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Gesundheit

AUSREICHEND WASSERTRINKEN AM ARBEITSPLATZ IST WICHTIG EINE INITIATIVE VON:

IM RAHMEN der Initiative „Gesundheit durch Wasser“ wird der WLV bis Jahresende seinen nächsten Schwerpunkt setzen. Konkret geht es dabei um das grob umrissene Thema „Wassertrinken am Arbeitsplatz“ und die Beantwortung der Frage „Trinken Sie während der Arbeit ausreichend?“ Unter Einbindung der Soziapartner (Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer), die diese Aktion unterstützen, wird gemeinsam mit den ArbeitsmedizinerInnen ein entsprechen- des Konzept erarbeitet. Gerade bei hohen Anforderungen an Konzentration und an geistige Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, aber auch bei körperlicher Anstrengung, ist das Wassertrinken von besonderer Bedeutung. Die Initiative des WLV hat sich zum Ziel gesetzt, das öffentliche Bewusstsein für richtiges Trinkverhalten zu fördern. Frei zugängliche WLV-Trinkhydranten in öffentlichen Gebäuden (Gemeindeämtern, Schulen, Behörden, . . .) sowie auf Wunsch WLVKaraffen und Trinkgläser präsentieren in hygienischer und appetitlicher Form das hochwertige Produkt und erinnern an regelmäßiges Trinken.

Die neuen Indoor- und Outdoor-Wasserspender des WLV

Tipps zum Trinken am Arbeitsplatz erhalten Sie auch unter www.wasserleitungsverband.at

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Aktuelles

RESOLUTION ZUM SCHUTZ UNSERES TRINKWASSERS Ein Gutachten bestätigt, dass unsere Grundwasservorkommen im Bereich der Brunnen in Neufeld in Gefahr sind.

BEI DER VERBANDSVERSAMMLUNG am 10.Juni 2010 wurde von den Delegierten der 65 Mitgliedsgemeinden für den Schutz unseres Grundwassers insbesondere im Gefährdungsbereich der für das ganze Nordburgenland wichtigen Brunnenanlagen in Neufeld einstimmig eine Resolution an die verantwortlichen Stellen beschlossen.

Gutachten bestätigt die Befürchtung der Wasserversorger Der Wasserleitungsverband macht schon seit über zwei Jahren darauf aufmerksam, dass die intensive Landwirtschaft mit der konzentrierten Entwicklung von Massentierhaltungen (insbesondere Schweinezuchtanlagen) im Grundwassereinzugsbereich der wichtigen Brunnen des

WLV in Neufeld erhöhte Nitratwerte im Grundwasser hervorruft. Die besorgniserregende Entwicklung rund um die industriellen Schweinemastanlagen im niederösterreichischen Lichtenwörth nahe der für das gesamte Nordburgenland wichtigen Brunnenanlagen in Neufeld wird jetzt in einem Expertengutachten vollkommen bestätigt. Der österreichweit anerkannte Gutachter Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Eduard Klaghofer weist in seinem Gutachten darauf hin, dass die Ursachen der rasch ansteigenden Nitratwerte aus flächenhaften Einträgen aus landwirtschaftlich genutzten Böden stammen, wobei die Situation durch Massentierhaltungen verschärft wird. Obwohl das UVP-Gesetz eine kumulierende Wirkung vorsieht und das wichtige Trinkwasser und die Umwelt in dieser wichtigen Region gefährdet sind, wird dieser bedrohlichen Entwicklung nicht Einhalt geboten. 12

65 Städte und Gemeinden fordern die zuständigen Stellen zum Handeln auf! In der Verbandsversammlung wurden den 106 Delegierten aus den 65 Mitgliedsgemeinden die Ergebnisse des Gutachtens vom Technischen Betriebleiter DI Dr. Helmut Herlicska präsentiert. In einer anschließenden angeregten Diskussionsrunde, wo auch der für die Wasserwirtschaft im Burgenland zuständige Landesrat Ing. Werner FalbMeixner anwesend war, verabschiedeten die Delegierten einstimmig eine Resolution. In dieser Resolution, welche an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft DI Nikolaus Berlakovich, die niederösterreichische und burgenländische Landesregierung, sowie an die Landeshauptleutekonferenz ergeht, werden die zuständigen politischen Stellen und Behörden aufgefordert, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Grundwasserbelastung und zum nachhaltigen Grundwasserschutz zu ergreifen. Die betroffenen Gebiete sind das nördliche Burgenland und die angrenzenden niederösterreichischen Flächen, die im Grundwasserzuströmbereich der burgenländischen Brunnen in Neufeld liegen. „Wir liefern aus über 37 Brunnen und Quellen ausgezeichnetes Trinkwasser für die 150.000 Menschen im Nordburgenland.


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Leserbriefe

Die Bedrohung der zwei Brunnen in Neufeld, welche neben den Brunnenanlagen in Neudörfl das Herzstück der nordburgenländischen Wasserressourcen bedeuten, gehört für zukünftige Generationen abgesichert! Mit dem anstehenden Hochsommer stehen Spitzenlasten für die Wasserversorgung bevor und die beiden Brunnen in Neufeld sind für eine nachhaltige und gesamthafte Versorgung des Nordburgenlandes unabdingbar!“ erklären Obmann Ing. Gerhard Zapfl und der 1. Obmannstellvertreter GR Walter Laciny unisono.

Reaktion auf die Stellungnahme

Leserbrief zur Problematik

Stellungnahme des WLV

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%" Tropfi unterstützt nun auch die Initiative „Gemeinsam gesund im Bezirk Oberwart“, wo er mithilft, vor allem Schulkinder für einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und ausgewogener Ernährung zu begeistern.

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Dieses Projekt wird durch den „Fonds Gesundes Österreich” gefördert.

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" ! ist Tropfi schon zum zweiten Mal bei Burg Forchtenstein Fantastisch zu Gast. Im Rahmen des Familientages am 25. Juli 2010 wird Tropfi wieder gemeinsam mit den Mädchen der Gymnastik- und Tanzunion Mattersburg auftreten und den Kindern und Erwachsenen mit seiner Tanzshow ordentlich einheizen. Zwischen den Auftritten wird Tropfi sicherlich Zeit finden, mit seinem alten Kumpel Forfel durch die Burg zu streifen und den einen oder anderen Streich auszuhecken.

Das B Das Burgerlebnis urgerlebnis für die ganze f ür d ie g anze Familie! Familie! Forfel-Fon: 02626/63125

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In der letzten Ausgabe der Kundenzeitung haben wir den neuen „Schlaue Kids trinken Wasser und sonst nix“-Trinkpass vorgestellt. Viele Schulklassen haben uns die ausgefüllten Trinkpässe zurückgeschickt und wir haben aus den Einsendungen folgende Gewinner gezogen: > Volksschule Oslip > Volksschule Podersdorf am See Unsere beiden Gewinner bekommen jeweils einen tollen CD-Player für ihre Schule. Wir gratulieren recht herzlich!

Kinde r E I N T bis 3 Jah re RITT FREI

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BURG N E .. T H F `ORC STEIN FANTASTISCH 10. Juli bis 1. August Samstag & Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr

www.forchtenstein.at 14


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Tropfi

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Tropfi hat in diesem Jahr im Rahmen der Aktion „Trink dich fit mit Tropfi“ am 4. Februar 2010 in der Volksschule Rust 95 Schulkinder und am 29. April 2010 150 Kinder des Kindergartens Neufeld mit Äpfeln sowie Bechern und Tropfi-Schlüsselanhängern - jeweils zur Verfügung gestellt durch die Gemeinde - beschenkt. Den Kindern, Tropfi und unserem Obmann Bgm. Ing. Gerhard Zapfl hat es sichtlich Spaß gemacht.

Am 18. Juni 2010 fand wieder der „Tag der offenen Tür“ beim Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland statt. Der Zauberer Merlix und Georg Wacks von den Rote Nasen Clowndoctors sorgten mit vielen Kunststücken und Spielen rund ums Thema Wasser für Begeisterung unter den Kindern. Natürlich ließ es sich auch unser Maskottchen Tropfi nicht nehmen, die Kinder in der Zentrale Eisenstadt und der Außenstelle in Neusiedl zu begrüßen und mit Tatoos zu beschenken. Bei den Brunnen in Neudörfl und Neusiedl durften die jungen Besucher mit Zielspritzen von der Feuerwehr ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

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Auf welcher Burg lebt Forfel?

Die Gewinner des Tropfi-Rätsels Die 30 Gewinner unseres Tropfi-Rätsels von der Kundenzeitung Dezember 2009 und damit eines super kuscheligen Plüsch-Tropfi’s findet Ihr auf www.tropfi.at.

Ausgabe 01/10

Burg F . . . . . . . . . . . n? Die fehlenden Buchstaben eintragen, den Gewinnkupon ausschneiden und auf eine Postkarte kleben (Absender nicht vergessen!) und an den Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland (Ruster Straße 74, A-7001 Eisenstadt) schicken! Einsendeschluss ist der 12. Juli 2010.

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