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WANNSEEBOTE

NACHRICHTEN DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE BERLIN-WANNSEE

66. Jahrgang

Februar | März 2018

Superhelden Einige unserer Jüngsten füllen dieses Mal das Titelbild. Beim Kinderbibeltag wurden sie alle zu Superhelden. In Gottes Augen sind sie genau dies. Wir können es auch sein. Denn uns verbindet einiges mit den Helden, die wir aus Filmen oder Büchern kennen. Hier sind einige Beispiele: Ein Superheld kennt seinen Auftrag. Er ist überzeugt davon, für das Gute zu kämpfen und weiß, wie ihm dies gelingen kann. Nur deshalb ist er erfolgreich. Für das Gute wollen wir an Gottes Seite auch einstehen. Den Weg dafür müssen wir manchmal allerdings erst finden. Das geht natürlich nur, wenn wir den „Auftraggeber“, also Gott, befragen. Superhelden haben immer eine besondere Ausrüstung oder besondere Fähigkeiten. Wer in den 1990er Jahren groß wurde, weiß, dass dies bei MacGyver durchaus alltägliche Dinge sein konnten. Gottes Ausrüstung für uns besteht manchmal auch aus sehr alltäglichen Fähigkeiten. Außerdem gehören zur Ausstattung sein Handbuch (die Bibel) und die Möglichkeit jederzeit und ohne Unterbrechung mit ihm zu kommunizieren.

Aus dem Inhalt

Veranstaltungen 2 Von Aschermittwoch bis Ostern 3 Leitfaden Heiligabend 3 Neues aus dem GKR 4 Kirchdienst neu 4 Nachrufe 5 Menschen unserer Gemeinde 5 Gute Geister 6 Hier ist was los... 6 Gruppen und Termine 7

Weltgebetstag Weihnachtsandacht Singen bringt Freu(n)de Warme Mahlzeit „Wie eine Familie“ ÖWW Tolle Aktion Freiwilliges Soziales Jahr Unsere Gottesdienste Wir sind für Sie da

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Eines unterscheidet uns allerdings von den meisten Superhelden aus dem Kino. Wir müssen nicht die ganze Welt retten. Das hat Jesus Christus für uns übernommen. Für uns reicht es, Helden und Helfer in unserer direkten Umgebung zu sein. Wie dies aussehen kann, können Sie in dieser Ausgabe des Wannseeboten sehen. Viele Aufgaben stehen an und wir freuen uns, wenn Superhelden wie Sie uns dabei unterstützen. Ihr Pfarrer Jens Jacobi

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Veranstaltungen

Liederabend

Februar | März 2018

mit Schuberts Winterreise

Montag 29. Januar 16 Uhr

Gemeindehhaus Schuchardtweg 5

Puppentheater „Pettersson und Findus, eine Geburtstagstorte für die Katze“ | Eintritt 7 €, ermäßigt 6 €

17. Februar | 19 Uhr Andreaskirche | Lindenstraße

Dienstag 6. Februar 20 Uhr

Gemeindehaus Schuchardtweg 5

Biblischer Gesprächskreis Das Buch Daniel durch den Abend führt Martin Swarzenski

Ausführende: Bert Mario Temme – Bariton Ulrike Sosa – Klavier

Sonnabend 17. Februar 19 Uhr

Andreaskirche Lindenstraße

Liederabend siehe Kasten rechts

Eintritt 15 Euro

Donnerstag 22. Februar 20 Uhr

Gemeindehaus Schuchardtweg 5

Ökumenischer Gesprächskreis „Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen“ Film über die Grabeskirche in Jerusalem und anschließendes Gespräch

Dienstag 6. März 20 Uhr

Gemeindehaus Schuchardtweg 5

Biblischer Gesprächskreis Das Buch Daniel mit Pfarrer Jens Jacobi

Freitag 16. März 19.30 Uhr

Andreaskirche Lindenstraße

Der Förderverein EKW lädt ein Orchesterkonzert mit dem Orchester „Klangrausch“ siehe Seite 3

Donnerstag 22. März 15 Uhr

Gemeindehaus Schuchardtweg 5

Geburtstagskaffee für unsere Senioren Anmeldung unter 805 16 50

Donnerstag 22. März 20 Uhr

Gemeindehaus Schuchardtweg 5

Ökumenischer Gesprächskreis „Ein Leben im Auswärtigen Dienst“ Gisela und Ulrich Locherer erzählen Fortsetzung des Abends vom November 2017

Einladung zum Morgengebet

Austräger gesucht Wir suchen dringend Austräger für die zuverlässige Verteilung der Wannsee-boten in folgenden Straßen: • • • • •

Bismarckstr. (210 Hefte) Kaiserstr./Straße zum Löwen (120) Arnold-Knoblauch-Ring/Hempstücken (150) Seylerstr. /Hugo-Vogel-Str. (155) sowie für die Urlaubsvertretung.

Wenn Sie Interesse und Möglichkeiten alle zwei Monate für einen sinnstiftenden Spaziergang haben, dann melden Sie sich bitte telefonisch in der Küsterei unter 805 16 50 oder schicken eine Mail an kuesterei@kirchengemeinde-wannsee.de Elke Hammer

Ab sofort laden wir an jedem Dienstag um 7.30 Uhr zum Morgengebet in das Gemeindehaus am Schuchardtweg 5 ein. Das gemeinsame Gebet soll eine gute Starthilfe für den Tag und die Woche sein. Deshalb ist es auch erheblich kürzer als ein Gottesdienst. Um 8.00 Uhr kann sich jeder wieder auf seienen Weg machen. Wer noch bleiben will, bekommt aber natürlich einen Kaffee spendiert. Pfr. Jens Jacobi & Katja Schröder

FÖRDERVEREIN der Ev. Kirchengemeinde Wannsee e.V.

Berliner Volksbank, BIC BEVODEBB IBAN DE67 1009 0000 1872 8240 02 für Spenden und Beiträge Dr. M. Jenne (Vorsitzender) Tel: 805 24 62 J. Zobel (2. Vorsitzender) Tel: 805 15 17

Weltgebetstag „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“

Freitag, 2. März 2018 | 19 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Kirche der Baptisten in der Königstraße Im Anschluss sind alle ganz herzlich zu Gesprächen bei Speisen und Getränken aus Wannsee und Südamerika eingeladen.

Redaktionsschluss für April | Mai: 5. März 2018 E-Mail der Redaktion: wannseebote@kirchengemeinde-wannsee.de

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Stiftung für die Ev. Kirchengemeinde Wannsee Berliner Volksbank, BIC BEVODEBB IBAN. DE52 1009 0000 2294 6990 00 Zweck: Zustiftung oder Spende Diakon/in R. Breithaupt (Kuratorium) Tel: 805 33 05 F. Tangermann (Vorstand) Tel: 805 55 58 Impressum: Herausgeber: Gemeindekirchenrat Wannsee; Verantwortlich für den Inhalt: Pfarrer J. Jacobi, D. Breese, D. Hattenhauer, W. Hölter, I. Waßerroth Anzeigen: Küsterei, Schuchardtweg 5, 14109 Berlin, Tel. 805 16 50 Druck: Gemeindebriefdruckerei; Groß Oesingen


Von Aschermittwoch bis Ostern Andacht zu Aschermittwoch Es gibt Situationen im Leben, in denen alles zu zerbröseln scheint. Wenn Zusammenhänge verloren gehen, wenn Beziehungen zerbrechen, wenn das Leben nur noch ein großes Herumwirbeln ohne Sicht und Linie ist. Staub wirbelt auf. Es bleibt der traurige Rest. Wie Asche nach dem Feuer. Tiefe Täler gehören genauso zu unseren Lebenswegen wie die lichten Höhen. An die Freude erinnert der Palmsonntag. Dann legen wir die Kirche mit Palmzweigen aus und hören vom Jubel der Menschen, als sie Jesus sahen. Einige der Palmzweige haben wir im letzten Jahr aufbewahrt. Inzwischen sind sie vertrocknet und wir haben sie verbrannt. Fast ein Jahr später soll ihre Asche ein besonderes Zeichen setzen. Asche erinnert an Vergänglichkeit. Wer sich der Asche seines Lebens stellt, reduziert sich nicht, sondern nimmt sich, ganz im Gegenteil, mit allen Anteilen seines Lebens wahr. Wer sich der Asche seines Lebens stellt, drückt sich nicht vor der Wahrnehmung der eigenen Schuld, der eigenen Schwachheit, des eigenen Todes. Wer sich der Asche seines Lebens stellt, geht ehrlich mit sich um. So ein Mensch kann auch Gott ehrlich begegnen. „Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin“, sprach Abraham und verhandelte dann mit Gott über die Rettung einer ganzen Stadt (1. Mose 18,27). Wenn ich meine Schwächen kenne, kann ich auch realistisch meine Stärken einschätzen. Wenn ich mich richtig beurteilen kann, weiß ich auch, was ich wagen kann. Das kann viel mehr sein, als sich der Träumer in seinen Phantasien ausmalt. An Aschermittwoch erinnern wir daran. Am 14. Februar laden wir um 18 Uhr in die Andreaskirche ein. Während der TaizéAndacht werden wir die Asche der Palmzweige bereit halten und uns gegenseitig ein Aschekreuz auflegen. Pfr. Jens Jacobi

Orchesterkonzert in der Andreaskirche „Klangrausch“

Veranstaltet vom Förderverein EKW findet in der Passionszeit ein Konzert mit dem Orchester "Klangrausch" statt: Freitag, 16. März, 19 Uhr in der Andreaskirche Aufgeführt werden von J. Haydn die Ouvertüre zu "Sieben letzte Worte unseres Erlösers am Kreuz" sowie von G. B. Pergolesi "Stabat Mater" in einer neuen Fassung von G. Hannemann für Soli, Chor und Orchester. Die Leitung hat Gregor Böttcher. Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten der Orchesterarbeit wird gebeten. Michael Jenne

Passion und Ostern in unserer Gemeinde Ein Leitfaden durch die Gottesdienste

Mit dem Palmsonntag am 25. März fängt die Heilige Woche an. Wir erinnern an den Einzug Jesu nach Jerusalem, und das Drama um seinen Tod geht auf das Ende zu. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr in der Andreaskirche. Am Gründonnerstag, 29. März, laden wir um 18 Uhr in die Kirche am Stölpchensee zum Tischabendmahl ein. An einer langen Tafel essen wir Brot, trinken Wein und erinnern so an das letzte Mahl, das Jesus mit seinen Jüngern gehalten hat.

Jesus starb um 15 Uhr. Deshalb laden wir zu dieser Uhrzeit am Karfreitag, 30. März, in die Andreaskirche ein. Der Kantatenchor wird Teile der MatthäusPassion singen. Danach beginnt die stille Zeit. Unsere Kirchenglocken und die Orgeln werden schweigen. Kerzen bleiben unangezündet. Bis wir am Ostersonntag, 1. April, die Auferstehung Jesu feiern können. Die Instrumente werden wieder klingen, die Glocken rufen, und wir können Ostern feiern.

Noch in der Dunkelheit treffen wir uns um 6 Uhr in der Kirche am Stölpchensee. Wir entzünden die neue Osterkerze am Feuer und feiern in den Morgen hinein. Danach gibt es ein großes Frühstück im Alten Schulhaus. Weiter geht es mit einem zweiten Festgottesdienst am Ostersonntag um 11 Uhr in der Andreaskirche. Einen Familiengottesdienst gibt es am Ostermontag, 2. April, in der Kirche am Stölpchensee. Wer gute Augen hat, wird hinterher bestimmt auch die versteckten Eier im Kirchgarten finden. Pfarrer Jens Jacobi

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Neues aus dem Gemeindekirchenrat

Dezember 2017 + Januar 2018 Unser Wirtschafter Frithjof Hornemann kam mit froher Botschaft aus dem kreiskirchlichen Haushaltsausschuss: eine Zusage für die finanzielle Unterstützung bei verschiedenen Bauprojekten unserer Gemeinde! So kann am Alten Schulhaus die Einfriedung erneuert und im Bereich des Kindergartens der Brandschutz verbessert werden. Und wir erhalten eine Förderung für einen barrierefreien Zugang zur Andreaskirche! Seit vielen, vielen Jahren bekam der Gemeindekirchenrat immer wieder dringliche Anfragen und prüfte Möglichkeiten, die Zugänge in die Kirchen für Menschen zu schaffen, die die vier bzw. sechs Treppenstufen nicht oder nur mit Hilfe mühsam bewältigen können. Da beide Kirchen unter Denkmalschutz stehen, ist eine bauliche Veränderung nicht „einfach so“ möglich. Auch eine nur schnell anzulegende, mobile Planke kann/darf keine Lösung sein. Vielmehr sieht sich die Gemeindeleitung in der Verantwortung und Pflicht, einen barrierefreien Zugang zu schaffen, der den Vorgaben des Gesetzgebers entspricht, die für öffentliche Gebäude maßgeblich sind. Das bedeutet, dass mit einem Gefälle von 6% und Podesten alle 4 Meter, mit Handlauf und Fallschutz ein richtig stabiles Bauwerk errichtet werden muss. Für eine so lange Rampe ist nur der Vorplatz der Andreaskirche geeignet. Nun hat unsere Baubeauftragte Sonja Böckenholt alle notwendigen Vorarbeiten erbracht, ein Architekt eine Kostenschätzung erstellt und erste Planungen mit dem Denkmalschutz besprochen. Unser Förderverein EKW hat finanzielle Unterstützung zugesagt, Kollekten werden gesammelt, der Haushaltsausschuss und der Willkommensfonds des Kirchenkreises beteiligen sich. Doch weitere finanzielle Unterstützungen sind notwendig und können bitte auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde IBAN: DE85 5206 0410 3903 9663 99 mit dem Verwendungszweck „Barrierefreier Zugang Andreaskirche“ eingezahlt werden.

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Wir hoffen in den nächsten Monaten mit dem Bau beginnen zu können. Die Vermietung der Andreaskirche hat Fritz Tangermann erfolgreich von Götz Hartwig übernommen. Er konnte im Jahr 2017 zwölf Tonaufnahmen zusammen mit Herrn Schirneck betreuen. Die erzielten Einnahmen dienen dem Erhalt und der laufenden Finanzierung des Gebäudes. Dafür ist herzlich zu danken.

Kirchdienst in der Andreaskirche Ein Interview

Rainer Breithaupt: Herr Philip Miti Sie sind der neue Kirchdiener ab 1. Januar 2018 in der Andreaskirche.

Unter der Kanzel der Andreaskirche soll zur Sicherung des Thermostates für die Heizung ein Schutzkasten eingebaut werden, damit die Temperatur nicht beliebig verändert werden kann. Dafür ist ausschließlich Fritz Tangermann zuständig. Pfarrer Jens Jacobi wird zusammen mit unserer Jugendmitarbeiterin Katja Schröder jeden Dienstag um 7.30 Uhr im Gemeindehaus ein Morgengebet anbieten. So kann der Tag mit einem gemeinschaftlichen Gotteslob begonnen werden. Der Rückblick auf die Gottesdienste am Heiligen Abend zeigte, dass alle Gottesdienste in beiden Kirchen sehr gut besucht wurden, sie aber zum Teil nicht so überfüllt waren, wie es in den vergangenen Jahren vorkam. Vielleicht lag es an dem weiteren Angebot der zusätzlichen Andacht um 15:30 Uhr. All den zahlreichen großen und kleinen Mitwirkenden der Krippenspiele, den Kirchdienstlern, Helfern, Ordnern, Ton-Technikern, Pfarrern und Musizierenden (insgesamt rund 100 Personen!) wird ganz herzlich für ihr gutes Wirken gedankt! Alice v. Podbielski-Stellpflug P.S. Für das Spendenprojekt Kinderhilfe Afghanistan sind rund 7900 € eingegangen. Das ist eine großartige Leistung und allen Helfern und Spendern danken wir herzlich.

Philip Miti: Ja. Ich bin 1994 in Lusaka in Sambia geboren. Mit zwei Jahren nach England; bin Brite. Von 2012 bis 2017 lebte ich in Schottland und habe in Aberdeen Neurowissenschaften (Bachelor) und Theologie (Master) studiert. Zur Zeit bin ich Praktikant beim Berliner Missionswerk. Breithaupt: Sind Sie da nicht für den Kirchdienst überqualifiziert? Miti: Für das Dienen können wir nie überqualifiziert sein. Breithaupt: Welche Zukunftspläne haben Sie? Miti: Ich möchte eine Doktorarbeit auf den Feldern theologische Anthropologie und Ethik schreiben. Mein Interesse gilt den Theologen Dietrich Bonhoeffer und Karl Barth und der Frage, wie können wir als Christen in der Realität leben. Breithaupt: Danke für die kurzen Einblicke. Die Kirchengemeinde Wannsee wünscht Ihnen einen gesegneten Dienst.

Aktuelle Informationen und vieles mehr finden Sie auf unserer Homepage:

www.wannseebote.ekbo.de


Abschiede

Von Menschen unserer Gemeinde   Getauft wurde: Greta Zimny

  Bestattet wurden:

Klaus Burdinski Viele Jahre erschien unser Kirchdiener Klaus Burdinski wie ein Teil der Kirche am Stölpchensee. Ein freundlicher und zugewandter Mensch, der stets darauf achtete, dass die Gottesdienste als eine Feier zu Ehren Gottes erlebt werden können. Auch im Pfarrbüro, unserer Küsterei, übernahm er bei Bedarf Vertretungsdienste freundlich und zuverlässig. Immer, wenn er gebraucht wurde, war er zur Stelle. Die ehrenamtlichen Dienste für die Gemeinde waren ihm und sind seiner Frau Anna Kristin selbstverständlich, so wie er es bei seiner Mutter Hanna Burdinski als Küsterin und als langjährige sehr engagierte Kirchenälteste erlebt hatte. Er war aufmerksam, umsichtig und verschwiegen; er war in der Sache mitdenkend und in der Sache konstruktiv kritisch. Schade, dass dieser genaue und humorvolle Beobachter kein Tagebuch für die Gemeinde geschrieben hat – er wüsste vieles zu berichten. Unsere Kirchengemeinde ist Klaus Burdinski sehr dankbar für seine ehrenamtlichen Dienste, wir vermissen ihn schmerzlich. Eine kleine Begebenheit charakterisiert ihn: Einem Klassenkameraden, der zum Studium das Latinum zwingend benötigte, half er selbstlos und unkonventionell in der Abiturprüfung. Es war ihm selbstverständlich anderen Menschen hilfreich zu sein.

Hans Mühe Hans Mühe und der jährliche Weihnachtsmarkt auf dem Wilhelmplatz am 1. Advent waren ein Paar. Er hat, von einer Interessengemeinschaft unterstützt, den Weihnachtsmarkt aus der Taufe gehoben, seine Erntedankfesterfahrungen eingebracht, seine Familie intensiv eingebunden, so lange er konnte, die zahlreichen behördlichen Genehmigungen eingeholt, mit den ehren- und hauptamtlichen Markthändlern verhandelt und alle kleinen und großen Schwierigkeiten immer irgendwie (sein Geheimnis!) gelöst. Dafür wird uns Hans Mühe lange in dankbarer Erinnerung bleiben. Vieles gäbe es von Hans Mühe noch zu erzählen wie von den bereichernden wechselseitigen Begegnungen mit dem Jugendorchester aus und in Vilnius/ Litauen. Doch noch eine kleine Begebenheit: Als im Jahr 1986 die radioaktiven Wolken aus Tschernobyl auf dem Weg nach Berlin waren, richtete Hans Mühe in seiner Funktion als Gesundheitsstadtrat in Zehlendorf spontan eigenhändig und ohne Zuständigkeiten oder Entscheidungsstränge der Politik zu beachten, eine Messstelle in Dreilinden ein. Durch die gewonnenen Informationen wurde vor allem die Berliner Bevölkerung vor verstrahlten Lebensmitteln gewarnt. So war Hans Mühe. Immer den Blick auf die Mitmenschen gerichtet.

Ursula Niek, 87 Jahre Edeltraud Neumann, 63 Jahre Klaus Leupold, 82 Jahre Klaus Burdinski, 73 Jahre Hans Mühe, 78 Jahre Gerd Klewer, 85 Jahre

Trauercafé Sie trauern um einen nahen Menschen. Wir möchten Ihnen in dieser Situation helfen, so gut wir das können. Durch einen kurzen thematischen Impuls, Raum zum Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation und mit dem Angebot der Seelsorge. Das Trauercafé wird von Angelika Behm geleitet. Donnerstag, 1. Februar, um 16 Uhr Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland – Was habe ich geerbt und wie habe ich geerbt? Donnerstag, 1. März, um 16 Uhr Ente, Tod und Tulpe – eine Annäherung an den Tod Kirche am Immanuel Krankenhaus, Königstr. 66 Ansprechpartnerin Angelika Behm Tel. (030) 805 05 702

Alice v. Podbielski-Stellpflug, Rainer Breithaupt

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Gute Geister Regelmäßig stellen wir unter diesem Motto Mitarbeitende aus der Gemeinde vor Baubeauftragte Sonja Böckenholt

Baubeauftragte für unsere Kirchengemeinde zu sein ist ein tolles und verantwortungsvolles Ehrenamt: Zusammen mit einem dicken Schlüsselbund erhält man nicht nur die Zugangsberechtigung zu allen Gebäuden – samt unseren zwei wunderschönen Kirchen –, sondern erwirbt mit der Zeit auch eine Menge Detailwissen über die Baugeschichte unserer Gemeinde. Es gilt unsere Kirchen, vom Dachstuhl bis zum Keller, die Kirchenglocken, die Orgeln, das Glockenspiel, das Alte Schulhaus, das Gemeindehaus, den Kindergarten, sämtliche Heizungssysteme regelmäßig zu warten, zu begehen, zu pflegen, zu bewahren und wo nötig, umsichtig zu erneuern. Dabei ist man ständig im Gespräch mit anderen Menschen, denen unsere Gemeinde auch am Herzen liegt — der Gemeindeleitung, dem Pfarrer, Gemeindeangestellten, anderen Ehrenamtlichen und Handwerkern.

Dass dieses Amt ein „großes“ ist und große Fachkenntnis voraussetzt, erkennt man zum einen an den zahlreichen Ordnern zur Baugeschichte unserer Gemeinde, die ganze Regale in der Küsterei und im Archiv füllen. Zum anderen wird es daran deutlich, dass unsere Baubeauftragte, Sonja Böckenholt, oft schon morgens vor ihrer hauptberuflichen Tätigkeit an den jeweils „akuten" Baustellen mit Handwerkern im Gespräch ist, oder nachmittags, meist in Begleitung ihrer Kinder (oder auch vertreten durch ihr Mann), dort anzutreffen ist. Wir bedauern, dass Frau Böckenholt das dicke Schlüsselbund nun weitergibt, und danken ihr von Herzen dafür, dass sie dieses Ehrenamt mit so viel Umsicht und Engagement innehatte. Sie hat in kurzer Zeit Vieles bewegt! Catharina Oerke

Hier ist was los...

Gruppen unserer Gemeinde stellen sich im Verlauf der nächsten Ausgaben des Wannseebotens vor:

Gitarrengruppe

Wer seid Ihr eigentlich? Wenn man seit über 30 Jahren ein aktiver Teil unserer Gemeinde ist, kommt man ins Grübeln bei der Frage aus der Redaktion unseres Wannseeboten. Für alle Neugierigen, Interessierten und Überraschten ist hier unsere kleine Geschichte: Uli Hansmeier hatte unsere Kinder immer sehr liebevoll betreut und auch uns Mütter (Die Väter hielten sich vornehm raus…) für manche Projekte einbezogen. Dazu gehörte auch Seidenmalerei, die uns eine Weile richtig Spaß gebracht hat. Dann – es war Mitte der 80er Jahre – erzählten wir ihm von einem Grundkurs Gitarrespiel, den einige von uns im Rahmen der Volkshochschule besucht hatten. Ja, da könnte er uns auch was beibringen. Gesagt, getan. Das war der Anfang einer wöchentlichen fröhlichen Musikstunde. Wir bereiten kleine Programme mit einfachen 1-3stimmigen klassischen oder folkloristischen Stücken vor, manchmal auch mit Liedbegleitung zu Volksliedern, und bei jahreszeitlich geprägten Gottesdiensten in Altenheimen – nicht nur in Wannsee – konnten wir vor Publikum spielen und

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hatten so immer eine Motivation zum Üben… Seit einigen Jahren wird Uli anderweitig nötiger gebraucht und wir spielen ohne eine feste Leitung. Momentan sind wir vier Frauen, eine greift zusätzlich zur Mandoline. Ab und zu werden wir durch einen Gitarristen aus Pankow verstärkt, der mit wechselndem Erfolg versucht, etwas mehr Ehrgeiz zur Perfektion zu wecken und ein richtiges „Ensemble“ aus uns zu machen. Wenn jemand ein neues Musikstück findet, wird es vorgestellt und die Gruppe stimmt ab, ob es ins Konzept passt oder evtl. wegen zu hohem Schwierigkeitsgrad verworfen wird. Nach wie vor steht bei uns die Freude am Zusammenspiel im Vordergrund. Bei jedem Treffen gehört auch ein kleiner Imbiss und Gelegenheit zum Gedankenaustausch dazu. Wir haben auch immer noch einige Auftritte, z. B. beim Neujahrsempfang unserer Gemeinde 2015 oder dank einer Initiative unseres neuen Pfarrers bei einer Kaffeestunde im Immanuel-Krankenhaus. Zu solchen Gelegenheiten laden wir gerne befreundete Menschen mit ande-

ren Instrumenten ein, wie z.B. Querflöte oder Zither. Vielleicht verhilft diese kleine Geschichte auch manchem in der Ecke vergessenen Instrument zu neuer Aktivität? Wir freuen uns sehr über Verstärkung der Gitarrengruppe. Bitte melden bei: Elke Hammer Tel. 805 35 33


Kinder

Gruppen und Termine in unserer Gemeinde

PEKiP

Prager Eltern Kind Programm ab 4. Lebensmonat donnerstags von 9.30-11 Uhr (außer in den Schulferien) Heidi Kindler Tel: 0160 - 741 36 70 pekip-kindler@gmx.de

Kinderspielkreise in der Evangelischen Kirchengemeinde Wannsee e.V. kinderspielkreise@kirchengemeinde-wannsee.de

Baby-Gruppe

ab Geburt bis 1 Jahr Dienstag 9 -10.30 Uhr Franziska Pangritz 0163/303 62 92

Eltern-Kind-Gruppe für Kinder ab 1 Jahr und deren Eltern donnerstags 9.30 -11 Uhr Jarmila Kolzenburg 0171/129 19 34

Jugend

Konfitreff (13-15 Jahre)

Jeden 2. und 4. Freitag von 18-19.30 Uhr im Monat im Jugendkeller im Schuchardtweg 5

Junge Gemeinde (15-20 Jahre)

Donnerstags von 18-21 Uhr Am 2. und 4. Donnerstag im Monat im Jugendkeller im Schuchardtweg 5 | Wannsee. Am 1. und 3. Donnerstag im Gemeindehaus Schlachtensee | Matterhornstraße 37-39.

Erwachsene Gitarrengruppe

Donnerstag 10.30-12 Uhr Kontakt: Elke Hammer 805 35 33

Frauengesprächskreis

Mittwoch 9.30 - 12.30 Uhr geschlossene Gruppe

Wannseebotenausträger Kontakt: Elke Hammer Tel: 805 35 33 elke.hammer@gmx.ch

Chöre

Camerata Wannsee

Donnerstag 19.30 - 21.30 Uhr Leitung: Jan-Sören Fölster

Kantatenchor

Mittwoch 19.30 - 21.30 Uhr Leitung: Ada Belidis adabel@gmx.de

Kinderchor

Dienstag 15 – 15.30 Uhr Eltern-Kind-Singen 0-4 Jahre Dienstag 15.45 – 16.30 Uhr Chor I: Grundschulkinder bis 10 Jahren Dienstag 16.45 – 17.30 Uhr Chor II: Jugendliche ab 11 Jahren Leitung: Anahita Dittmann kinderchor@kirchengemeinde-wannsee.de

Wichtel

Betreuung von Kindern im Alter von 1,5 bis 3 Jahren Mo und Mi 9-12 Uhr Kosten: 100€ pro Monat Anmeldung und Information Jarmila Kolzenburg Tel: 0171-129 19 34

Evangelischer Kindergarten Wannsee

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-15 Uhr Froschgruppe, Igelgruppe 2-4 Jährige Bärengruppe 4-6 Jährige Leitung: Kathrin Würtz Erzieherinnen: Delilah Kaiser, Pia Lirka, Kamila Nicklas, Constanze Ritter-Grawe, Claudia Vlassakidis Anmeldung: letzter Donnerstag im Monat 14 -15 Uhr Tel: 80 10 97 62 Email: kindergarten@kirchengemeindewannsee.de

Offene Kindergruppe

Mittwoch 14-15 Uhr Musik und Spiel für Kinder ab 5 Jahre mit Ulrich Hansmeier und Petra Polthier Mittwoch 15-16.30 Uhr Gitarrenspiel für Kinder ab 6 Jahre mit Ulrich Hansmeier

Folklore und meditativer Tanz Tänze von „erdig bis himmlisch“ Freitag 20-22 Uhr Anchala Markus, Tel: 802 71 92

Meditation

Ort: nach Absprache Zeit: Oktober-März 18-19 Uhr April bis September 19-20 Uhr Kosten: Keine Informationen bei Indra Wiesinger Tel: 0151 - 20 22 19 66

Spaziergangsgruppen

jeden 2. Donnerstag mit Waltraud Hedke Informationen bei Indra Wiesinger Tel: 0151 - 20 22 19 66

Gesprächskreise Ökumenischer Gesprächskreis

letzter Donnerstag im Monat 20 Uhr, Themen siehe Veranstaltungsplan

Biblischer Gesprächskreis

Dienstag, monatlich, 20 Uhr Termine siehe Veranstaltungsplan Pfarrer Jens Jacobi

Senioren im Alten Schulhaus Singkreis

1. und 3. Montag 15 - 16.30 Uhr Marianne Lehmann

Tanzen

2. und 4. Montag 15 - 16.30 Uhr Vera Jurziczek

Gedächtnistraining

Dienstag, 14 tägig, 15-17 Uhr Inge Rasenack

Mittwochstreffen

Mittwoch 15-18 Uhr Gemütliches Beisammensein mit kleinem Programm, Kaffee, Kuchen und Canasta Erika Givens

Skatfreunde

Freitag 15-18 Uhr Dieter Hahn

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Eine kunstvolle Weihnachtsandacht Die Kunstgottesdienste von Anneliese Swarzenski sind vorbei. Es lebe der Kunstgottesdienst! Am Heiligen Abend war es so weit. Um 15.30 Uhr luden Anneliese und Martin Swarzenski zur „Andacht mit Bildbetrachtungen und Musik“ in die Kirche am Stölpchensee. Eindrucksvolle farbenfrohe Bilder der Weihnachtsgeschichte, gemalt nach 800 Jahre alten Kapitellen aus französischen Kathedralen, standen im Mittelpunkt. In gewohnt lebendiger und fachkundiger Art erklärte uns Anneliese ihre Bilder und las die Weihnachtsgeschichten nach Lukas und Matthäus. Martin erfreute uns mit dem vollen warmen Klang des Tenorhorns, auf dem er die Choräle begleitete. Eine schöne Andacht der anderen Art zu Heiligabend! Leider war sie auch schnell wieder zu Ende. Die Besucher für den nächsten Gottesdienst warteten schon in langer Schlange vor der Tür. Reinhard Meißner

Pfarrer Bernhard Haesloop zum 80. Geburtstag Manchmal dreht der Lebensweg unerwartete Kreise. Vor einigen Jahren schon hat es Bernhard Haesloop wieder an seine alte Wirkungsstätte an den Wannsee verschlagen. Dazwischen liegen viele Jahre im Dienst, u.a. als Schulpfarrer. In die Wiege gelegt war ihm dies nicht. Gut aber, dass er auf seinen Ruf gehört und seinen Weg beharrlich verfolgt hat. Dass manche Schüler-Kontakte bis heute noch bestehen, spricht ein deutliches Zeichen seines Engagements. An Heilig Abend Ziegen in die Kirche zu holen, auch wenn es dann streng riecht, zeigt seine Experimentierfreude. Ökumenische Weite lebt er selbst und manche Ideen der jüngeren Kollegen würde er vielleicht nicht so umsetzen, aber er unterstützt alle Versuche, wenn sie der Gemeinde gut tun. Achtzig Jahre alt ist Bernhard Haesloop vor ein paar Wochen geworden. Wir danken ihm für sein unermüdliches Engagement in unserer Gemeinde und wünschen ihm weiter Gottes Segen und Gesundheit. Pfarrer Jens Jacobi

Foto: Reinhard Meißner

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Weltgebetstag 2018

„Gottes Schöpfung ist sehr gut!“

In der Dezember-Januar-Ausgabe des Wannseeboten habe ich bereits auf den bevorstehenden Weltgebetstag hingewiesen. Nun rückt er immer näher... Frauen aus Surinam haben die Gebetstagsordnung erarbeitet. Wannseer Frauen treffen sich, um den Gottesdienst vorzubereiten. Im Team sind Frauen von der katholischen, der evangelischen und der baptistischen Gemeinde vertreten. Wir sind sehr dankbar für die ökumenische Verbindung.

Am Freitag, 2. März 2018, findet in diesem Jahr unter dem Motto „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ der ökumenische Gottesdienst um 19 Uhr in der Kirche der baptistischen Gemeinde in der Königstraße statt. Im Anschluss sind alle ganz herzlich zu Gesprächen bei Speisen und Getränken aus Wannsee und Südamerika eingeladen. Die Vorbereitungstreffen sind ab 22. Januar immer montags um 19 Uhr im Alten Schulhaus am Wilhelmplatz. Wir werden uns mit Surinam, dem kleinsten Land in Südamerika beschäftigen und die Situation der Frauen dabei besonders beleuchten. Interessentinnen sind willkommen. Wer Interesse hat, uns musikalisch zu unterstützen, möge dies bitte per E-Mail bekunden: olmayakata@tonline.de Wir freuen uns auf die gemeinsame Vorbereitung des Gottesdienstes. Herzliche Grüße vom Weltgebetstagsteam Martina Schröder


Gedenken zum Jahrestag der „Wannseekonferenz“ von 1942 In diesen Tagen hat sich der Termin der „Wannseekonferenz“ zum 76. Mal gejährt – der 20. Januar 1942, an dem hochrangige Vertreter des NS-Regimes in einem Gästehaus der SS am Großen Wannsee das Vorgehen bei der geplanten Deportation und Ermordung von Millionen europäischer Juden beschließen sollten. Man war sich im Wesentlichen schnell einig, ein wenig Zeit beanspruchte allerdings die Frage, bis zu welchem „Mischlingsgrad“ das rassische Reinigungsverfahren greifen könnte, ohne in der jeweils „arischen“ Umgebung unnötig Unruhe aufkommen zu lassen… Die Konferenz wurde sodann mit Frühstück und Cognac beendet, so dass die Herren noch am Vormittag in ihre Dienststellen zurückkehren konnten. Der Tag dieser säuberlich protokollierten Dienstbesprechung ist zweifellos einer der schwärzesten in der zwölfjährigen Schreckensepoche des Nationalsozialismus. In seiner längst historischen Benennung ist er mit dem Ort des Geschehens verbunden, mit Wannsee, ohne dass dessen Bewohner damals Kenntnis davon hatten. Dennoch verbindet sich damit für uns, die wir hier leben, noch heute und zukünftig in besonderer Weise die Verpflichtung, an die jeder Menschlichkeit spottenden Beschlüsse der Wannseekonferenz zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Seit einigen Jahren geschieht dies unter anderem im Rahmen eines christlichjüdischen Gottesdienstes in der Andreaskirche, nahe dem „Haus der Wannseekonferenz“, und von dieser Gedenkstätte koordiniert. Diese Tradition sollte weitergeführt werden, und zwar eng kooperierend mit der Leitung unserer Ev. Kirchengemeinde Wannsee. Michael Jenne

WARME MAHLZEIT

Singen bringt Freu(n)de Liebe Musikfreunde, der Kantatenchor und ich laden Sie herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung am Karfreitag, dem 30. März um 15 Uhr in der Andreaskirche ein. Wir bringen Ihnen Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion in einer gekürzten Fassung zu Gehör, begleitet von einem Kammerensemble, Solisten sind Matthias Jahrmärker - Bass und Anna Schors - Alt. Sollten Sie Lust und Zeit haben, in netter Gemeinschaft schöne Musik zu erarbeiten, dann sind Sie mittwochs von 19.3021.30 Uhr herzlich zu unseren Proben im Gemeindehaus im Schuchartweg willkommen. Im Verlauf des Jahres werden wir uns weiter mit Werken Bachs beschäftigen, im Oktober steht die Kantate "Ich hatte viel Bekümmernis" und im Dezember das Weihnachtsoratorium in Auszügen aus den Kantaten 1-6 auf dem Programm. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, es grüßt herzlich Ada Belidis

Tanzen im Gemeindehaus

„Vor zwei Stunden war ich noch deprimiert und einsam, jetzt geht es mir gut.“ Das sagte uns einer unserer Gäste, als er sich nach dem Essen von uns verabschiedete. Mir lief es kalt den Rücken herunter. Wie schön ist es, Menschen ein Stück Heimat zu geben durch einen schön gedeckten Tisch, ein gutes Essen und eine fröhliche Tischgemeinschaft. Das erleben wir dienstags, wenn wir um 12 Uhr unsere Türen öffnen und unsere etwa 60 Gäste hereinströmen, sich ihren Platz suchen und erst einmal mit einer Tasse Kaffee oder Tee aufwärmen. Mittlerweile haben viele ihre Stammplätze gefunden, Tischgruppen haben sich gebildet, und manchem fällt es schwer, um 13 Uhr 30 seine Sachen zusammenzusuchen und unser Haus wieder zu verlassen. Mit viel Freude treffen wir uns morgens um halb zehn mit 10 bis 12 Leuten, um zu schälen, zu schnippeln und zu schneiden, zu kochen und abzuschmecken, was wir am Abend zuvor von Edeka gespendet bekommen haben. Unsere Gäste bekommen immer frisch zubereitetes Essen, mit viel Obst und Gemüse, und das, was wir noch dazukaufen müssen, ist überschaubar. Wenn sich unsere Gäste mit einem strahlenden Lächeln von uns verabschieden, dann spüren wir: Ja, das hat sich wieder mal gelohnt! Eva Weyandt

Tanzunterricht Standard/Latein für Tanzfreudige zum Auffrischen und Vertiefen Dienstags von 20.30 - 22 Uhr Anmeldung und Information: Uta Bonz, Tänzerin und Tanzlehrerin www.amoretango.de 0171 - 463 75 34 oder tanz@amoretango.de Uta Bonz

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„Das Café ist wie eine Familie für mich“ Dagmar Wohlgemuth-von Reiche und Heribert von Reiche, die Betreiber des Hofladens und Hofcafés bei Mutter Fourage, geben auch geflüchteten Menschen Arbeit. Eine Erfolgsgeschichte.

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So sehen die von Reiches das auch, und zwar nicht nur, weil sie Abdul und die anderen ins Herz geschlossen haben. Jemanden mit einem Asylstatus sozialversicherungspflichtig einzustellen, ist nichts für schwache Gemüter. Als Arbeitgeber hat man eine Menge Papierkram zu erledigen, muss auch mal persönlich zur Behörde gehen. Diesen steinigen Weg plus die zeitintensive Einarbeitungsphase zu meistern, erfordert viel guten Willen sowie einen solidarischen Teamgeist. Die von Reiches sind überzeugt, dass sich die Mühe lohnt. Je besser und selbstbestimmter das Team zusammenarbeitet, desto eher bleiben die Mitarbeiter da. Und auch Abdul weiß die Vorzüge zu schätzen: „Die Kollegen unterstützen mich, sie korrigieren mich auch. Ich habe im Café bisher sehr viel gelernt.“ Dazu gehört zum

Beispiel die perfekte Zubereitung eines Latte Macchiato mit Sojamilch und die Kenntnis hiesiger Gemüsesorten wie Topinambur. Im April beginnt wieder die DraußenSaison. Etwa 20 zusätzliche Arbeitskräfte werden im Hofcafé und -laden benötigt. Die von Reiches setzen weiterhin auf die Integration geflüchteter Menschen in ihren Betrieb. Motivation, Loyalität und Offenheit prägen die Zusammenarbeit. Wir alle profitieren davon. Saskia Helbig Auch andere Betriebe in Wannsee haben inzwischen geflüchtete Menschen eingestellt. Wir werden darüber berichten.

Foto: Saskia Helbig

Das Hofcafé bei Mutter Fourage kennt wohl jeder Wannseer. Es bietet in den Sommermonaten ein lauschiges Plätzchen im schön bepflanzten Hof, im Winter macht man es sich drinnen neben dem Hofladen gemütlich. Eine hochwertige, gesunde Küche und sehr guten Kaffee gibt es dazu. Dagmar Wohlgemuth-von Reiche und Heribert von Reiche haben an diesem wunderbaren Ort nicht nur das richtige Gespür für Ambiente und Qualität, sie engagieren sich auch sozial. So spendieren sie jedes Jahr das große Erntedankbrot für unsere Gemeinde. Seit fast einem Jahr stellen sie nun auch Menschen mit Fluchtgeschichte als Mitarbeiter in Café und Hofladen ein. Dafür haben sie viele gute Gründe. „Wir Deutschen profitieren so sehr von der Globalisierung. Wir sollten auch etwas zurückgeben“, sagt Heribert von Reiche. Seine Frau ergänzt: „Integration funktioniert über Arbeit. Langeweile ist das Schlimmste.“ Darüber hinaus haben die beiden schon lange ein internationales Service-Team und erfreuen sich an dem Austausch der sehr unterschiedlichen Lebenserfahrungen. Abdul Abdul Rahman, 26, aus der syrischen Hauptstadt Damaskus, kam wie die meisten Syrer im Sommer 2015 hierher. Zunächst wurde er in einer der Erstaufnahmeeinrichtungen in Wannsee untergebracht. Er konnte gleich mit einem Deutschkurs beginnen und lernte schnell. Anderthalb Jahre später bekam er im Hofcafé eine feste Anstellung und ist seitdem finanziell nicht mehr vom Staat abhängig. Er lebt mit seiner Freundin in einer eigenen Wohnung in Lichtenberg. „Ich fühle mich integriert. Meine Arbeit hier bedeutet 5 Tage in der Woche jeweils acht Stunden Deutsch zu lernen – von den Kollegen und den Gästen“, sagt Abdul. Er hat in Jordanien Architektur studiert, konnte das Studium aber nicht abschließen. Auch wenn er die Ausbildung hier in Berlin wieder aufgreifen möchte, dem Hofcafé will er treu bleiben: „Es ist wie eine Familie für mich. Das kann ich nicht aufgeben.“


Seit August 2015 leben geflüchtete Menschen in Wannsee. In den beiden Erstaufnahmeeinrichtungen Am Großen Wannsee und Zum Heckeshorn sind aktuell ca. 200 besonders schutzbedürftige Menschen untergebracht, darunter viele Kinder. Im Laufe des Jahres wird das Bettenhaus der ehemaligen Lungenklinik zu einer Gemeinschaftsunterkunft umgebaut. Dann werden die Menschen sich dort mit eigenen Küchen selbst versorgen können. Die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Wannsee wird von der evangelischen, der evangelisch-freikirchlichen und der katholischen Kirchengemeinde gemeinsam im Ökumenischen Willkommen Wannsee organisiert. Zu den Aktivitäten gehören Deutschunterricht, Einzel- und Kinderbetreuung, Freizeitaktivitäten, Begegnungscafé am Mittwoch, Nähstube, Freitagstreff und Alltagsbegleitung. Möchten Sie sich engagieren oder ÖWW-Infobrief per E-Mail erhalten? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf! ÖWW-Koordinatorin: Saskia Helbig, Tel.: 80 10 97 63, Mobil: 0160/50 87 422 (Di-Do, 10-16 Uhr) E-Mail: oeww@kirchengemeinde-wannsee.de; Web: www.oeww-berlin.de

Wer wird gebraucht? Für die Vormittagsbetreuung von 4-5 Kleinkindern suchen wir ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Während die Mütter an einem Deutsch-Zertifikatskurs teilnehmen, werden die Kinder nebenan im Spielzimmer betreut. Eine schöne und sinnstiftende Aufgabe, die Sie gerne auch zu zweit übernehmen können. Sollten Sie vorzugsweise mittwochs oder donnerstags ab 9:30 Uhr 2-3 Stunden Zeit haben und an dieser Aufgabe interessiert sein, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme! Ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis ist erforderlich. Es kann über die Gemeinde kostenlos beantragt werden.

Was wird gebraucht? Geschirrspenden werden weiterhin gerne in beiden Einrichtungen angenommen. Bitte nur intaktes Geschirr, gut verpackt und beschriftet. Abgabe: Zum Heckeshorn 30 oder Am Großen Wannsee 74a.

Der Stand des ÖWW auf dem Weihnachtsmarkt in Wannsee

Foto: Reinhard Meißner

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Tolle Aktion Am Sonntag, dem 14. Januar, haben Konfirmanden/innen und Teamer/innen nach dem Gottesdienst vor der Andreaskirche Waffeln gebacken und an die Gemeinde verteilt. Bei Sonnenschein kamen Gemeindeglieder ins Gespräch und ließen es sich sichtlich gut gehen. Die Gemeinde hat die „Waffel-Back -Aktion“ der Jugendlichen mit großzügigen Spenden gewürdigt. Der Erlös wird der Umgestaltung des Jugendkellers zu Gute kommen. Die Jugendlichen planen, den Jugendkeller zu renovieren und mit neuen Möbeln auszustatten. Wir sind unter anderem auf der Suche nach einem Kühlschrank, einem Sofa und einem Teppich. Bitte melden Sie sich bei mir, falls Sie das Projekt “Umgestaltung des Jugendkellers“ unterstützen möchten. Finanzielle und praktische Hilfe sind willkommen. Den Jugendlichen hat es großen Spaß gemacht, die Waffeln zu backen und anzubieten. Alle waren über die positiven Rückmeldungen erfreut. Mit Sicherheit werden wir noch öfter Waffeln nach dem Gottesdienst anbieten. Es tat gut mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die ich bisher noch nicht kannte. Unsere Gemeinschaft kann also auch durch gemeinsames Waffelessen gestärkt werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Katja Schröder Email Adresse: jugend@kirchengemeinde-wannsee.de

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Freiwilliges Soziales Jahr in Schweden

Liebe Gemeinde, ich bin Leonie Franke und mache zur Zeit mein Abitur. Außerdem bin ich daneben auch sehr engagiert in unserer Gemeinde. Da mir das viel Spaß macht, mache ich nach dem Abitur ein Ökumenisches Jahr mit dem Berliner Missionswerk (BMW). Ich gehe mit dieser Organisation nach Göteburg, in Schweden, und werde dort in einer Gemeinde mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Nebenbei werde ich mein Englisch verbessern und Schwedisch lernen. Aber dafür benötige ich eure Unterstützung! Ich brauche Menschen, die mich unterstützen, indem sie mich und das BMW sponsern. Die Leute, die in meinem Freundeskreis aufgenommen werden, bekommen als Erste die Berichte, die ich in meiner Zeit dort schreiben werde, zu lesen: Erfahrungsberichte und Neuigkeiten, wie ich mich in Göteburg zurecht finde. Ich bedanke mich schon mal im Voraus und hoffe auf eure Unterstützung. Leonie Franke Kontakt: leonie.franke1@gmail.com

Das Leitbild des Berliner Missionswerks Unsere Mission Wir stehen ein für das, woran wir glauben. Als Mitarbeitende im Berliner Missionswerk wirken wir als Botschafter der Versöhnung und erinnern weltweit an Gottes Liebe und seine Verheißungen für diese Welt. Wir tragen mit unseren Möglichkeiten dazu bei, dass immer mehr Menschen heute und in Zukunft in Frieden, Freiheit und Würde leben können. Unsere Identität Wir sind kritisch und selbstkritisch in reformatorischer Tradition und bezeugen dieses im weltweiten Kontext. Wir finden in anderen Kirchen und Konfessionen wiederum wertvolle Ausprägungen des christlichen Glaubens, die unser Christsein bereichern. Unsere Werte Wir begegnen allen Menschen mit Verständnis, Sensibilität und Offenheit. Wir pflegen einen respektvollen und zugleich kritischen Dialog, auch in ökumenischen und interreligiösen Zusammenhängen. Die engen Verbindungen zu den ehemaligen Missionskirchen und zu den anderen Partnerkirchen weiten den Blick und schärfen die Mitverantwortung für die Entwicklung der weltweiten Christenheit. Unsere Wurzeln Die Berliner Mission hat ihren Ursprung in der Missionsbewegung des frühen 19. Jahrhunderts. Heute leben wir mit den positiven und kritischen Erfahrungen unserer Geschichte und bringen sie in die aktuelle Diskussion um Mission ein. Unsere Struktur Das Berliner Missionswerk ist ein Werk der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und hat seinen Sitz in Berlin. Weitere Träger sind die Evangelische Landeskirche Anhalts, der Jerusalemsverein und die Deutsche Ostasienmission. Unsere Mitarbeitenden Wir achten auf hohe fachliche und soziale Kompetenz unserer Mitarbeitenden, sowie auf Loyalität im Sinne des Leitbildes. Indem wir zusammen arbeiten und dasselbe Ziel verfolgen, lernen wir voneinander und sind bereit, uns zu verändern und stets offen zu bleiben für neue Erfahrungen. www.berliner-missionswerk.de


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Unsere Gottesdienste Kirche am Stölpchensee Wilhelmplatz sonntags 10 Uhr

Wir sind für Sie da

Pfarrer Andreaskirche Lindenstraße sonntags 11 Uhr

Sonntag, 4. Februar Sexagesimae Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Jens Jacobi

Sonntag, 11. Februar Estomihi Gottesdienst mit Abendmahl Dekan i.R. Hansjörg Ehrke

Sonntag, 18. Februar Invokavit Taufgottesdienst Pfarrer Jens Jacobi

Mittwoch, 14. Februar 18 Uhr Taizé-Andacht und Aschermittwoch Pfarrer Jens Jacobi, Ulrich Hansmeier Stefan Gehlen

Sonntag, 4. März Okuli Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Jens Jacobi

Sonntag, 25. Februar Reminiszere Musikgottesdienst Pfarrer Jens Jacobi

Donnerstag, 29. März 18 Uhr Gründonnerstag Andacht mit Tischabendmahl Pfarrer Jens Jacobi Sonntag, 1. April Ostersonntag Osterfrühgottesdienst Pfarrer Jens Jacobi Montag, 2. April Ostermontag Familiengottesdienst Pfarrer Jens Jacobi

6 Uhr

Waldraute Hölter Tel: 805 17 07 beirat@kirchengemeinde-wannsee.de

Indra Wiesinger Tel: 0151-20 22 19 66 diakonin@kirchengemeinde-wannsee.de

Kirchenmusik

Koordinatorin ÖWW 15 Uhr

Morgenandacht Gemeindehaus | Schuchardtweg 5 jeden Dienstag 7.30 Uhr | Pfarrer Jens Jacobi und Katja Schröder Gottesdienst in der psychiatrischen Pflegeeinrichtung „Zum Heckeshorn“ Mittwoch, 21. Februar und 21. März | 10.30 Uhr | Ulrich Hansmeier

Gottesdienst im Seniorenheim „Haus Hartwig“ Dorotheenstraße 2, Kohlhasenbrück | 10 Uhr Donnerstag, 15. Februar und 15. März | Pfarrer J. Jacobi

Diakonin

Katharina Böttcher Tel: 805 16 50 kirchenmusik@kirchengemeinde-wannsee.de

Sonntag, 1. April Ostersonntag Ostergottesdienst Pfarrer Jens Jacobi

Gottesdienst im Seniorenzentrum „Haus am Schäferberg“ Königstraße 25-27 Mittwoch, 14. Februar und 14. März | 10.15 Uhr | Pfarrer Jens Jacobi

Konto für Einzahlungen an die Gemeinde: Ev. Kirchengemeinde Wannsee Evangelische Bank eG Kiel IBAN: DE85 5206 0410 3903 9663 99 BIC: GENODEF1EK1, Bei Einzahlungen unbedingt vermerken: Zweckbestimmung, z.B. Gemeindearbeit

Vorsitzende des Gemeindebeirates

Sonntag, 25. März Palmsonntag Gottesdienst Pfarrer Jens Jacobi

Gottesdienst im Pflegezentrum am Wannsee Am Sandwerder 43 Mittwoch, 28. Februar und 28. März | 10 Uhr | Ulrich Hansmeier

Karin Putzke Schuchardtweg 5, 14109 Berlin Tel: 805 16 50, Fax: 805 21 70 kuesterei@kirchengemeinde-wannsee.de Dienstag und Freitag 9.30-13 Uhr Mittwoch 13-17 Uhr

Alice v. Podbielski-Stellpflug Tel: 805 16 50 gkr@kirchengemeinde-wannsee.de

Mittwoch, 21. März 18 Uhr Taizé-Andacht Pfarrer Jens Jacobi, Ulrich Hansmeier Stefan Gehlen

Freitag, 30. März Karfreitag Gottesdienst mit Musik Pfarrer Jens Jacobi

Küsterei

Vorsitzende des Gemeindekirchenrates

Sonntag, 11. März Lätare Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Jens Jacobi

Sonntag, 18. März Judika Gottesdienst Pfarrer Dr. Bernd Schipper

Jens Jacobi Tel: 64 49 22 53 pfarrer@kirchengemeinde-wannsee.de

Saskia Helbig Tel: 0160 508 74 22 oeww@kirchengemeinde-wannsee.de

Jugendmitarbeiterin

Katja Schröder jugend@kirchengemeinde-wannsee.de

Senioren im Alten Schulhaus Erika Givens

Tel: 805 40 59

Evangelischer Kindergarten Wannsee

Leitung: Kathrin Würtz Tel: 80 10 97 62 kindergarten@kirchengemeinde-wannsee.de Sprechzeiten 14-15.30 Uhr; Froschgruppe und Igelgruppe (2 bis 4jährige) Tel: 80 10 97 62 Bärengruppe (4 bis 6jährige) Tel: 80 10 97 64

Förderverein des Evangelischen Kindergartens „Kinderspielkreise e.V.“

kinderspielkreise@kirchengemeinde-wannsee.de Information und Anmeldung zur Babygruppe und Eltern-Kind-Gruppe (1-2 Jahre)

Förderverein der Gemeinde

Dr. Michael Jenne Tel: 805 24 62 Joachim Zobel Tel: 805 15 17 foerderverein@kirchengemeinde-wannsee.de

Stiftung der Gemeinde Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe Sonntag 15 Uhr

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F. Tangermann (Vorstand) Tel: 805 55 58 R. Breithaupt (Kuratorium) Tel: 805 33 05 stiftung@kirchengemeinde-wannsee.de

Die Kontonummern des Fördervereins und der Stiftung finden Sie auf Seite 2

Wannseebote Februar | März 2018  

Nachrichten der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Wannsee

Wannseebote Februar | März 2018  

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