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F or s tp r a kt i kum 99 deutsche Tote und 14 russische Tote, deren Namen nicht bekannt waren. Vor dem Friedhofsbesuch hatten wir noch eine Art Zeitreise durch die Weltgeschichte gemacht. Das Ganze sah so aus, dass ein Teil von uns Monster-Bigfoot-Stecknadeln bekam und der andere Teil kleine Zettelchen mit den einzelnen Entstehungen drauf. Wir fuhren aber nicht mit den Bussen wieder zurück, sondern auf Godris super Idee hin latschten wir die ganzen 17km nach Brunnenbachsmühle zurück!!! Sophia und Helena Tag 9 Ach was ich noch vergaß, gestern haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Die drei Aufgaben beinhalteten: 1. Mit seiner Gruppe schweigend einen Weg entlang gehen. 2. Die Himmelsrichtung, in der das Waldheim liegt, finden. 3. Alleine durch eine Jagdschneise gehen.

Heute mussten wir wieder früh aufstehen und frühstücken, danach sind wir in unseren Gruppen in den Wald gefahren. Ich war mit Carla, Töni, Helena, Noah und Christoph in der Gruppe von Rudi und Jens. Zuerst sind wir in ein Biotop-Torfmoor gefahren und haben dort die Zäune abmontiert, danach haben wir einen Vortrag über

Jan Tag 7 - Sonntag Heute gab es zur Freude aller erst um 8:30 Uhr Frühstück. Gegen 11 Uhr konnte wer wollte mit nach Bad Sachsa zum Schwimmen fahren. Ca. 15 Leute fuhren mit mir und Godri zum Schwimmen. Das Schwimmbad war voll riesig groß, da gab es eine lustige Reifenrutsche. Diese hatte einen besonderen Komfort, und zwar dass die Reifen an einer Art Lift, der voll langsam war, hoch transportiert wurden. Als wir gegen 5 halb 6 wieder im Jugendwaldheim waren, waren alle k.o. und die Meisten legten sich in ihre Betten um sich auszuruhen oder auch zu schlafen. Helena und Sophia Tag 8 Heute mussten wir leider leider wieder früh aufstehen…. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den VW-Bussen nach Oderbrück zu einem Ehrenfriedhof. Auf diesem Friedhof lagen

Moore erhalten, wobei uns unter anderem zum 100ersten mal erklärt wurde, dass es im Harz zu viele Fichten gibt. Anschließend sind wir zu einem anderen Stückchen Wald gefahren, haben dort gefrühstückt und auf die Lebenshilfe gewartet. (Eine Gruppe von Leuten, die eine leichte geistige Behinderung haben und uns helfen sollten). Die meisten haben die gesamte Zeit nur gegrinst, was auf die Dauer irgendwie beunruhigend war. Es hat aber trotzdem ganz gut geklappt und wir haben den Zaun fast vollständig abmontiert. Am Nachmittag hatten wir frei, ich habe die meiste Zeit mit Schlafen verbracht und daher nicht viel mitbekommen.

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Silva und Lemona

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Mittendrin  

Schulzeitung der Rudolf-Steiner-Schule Hagen

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