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F or s t p r ak t i k um d er 7 . Kl a s s e relativ schwer war. Stanislav behauptete sein Handy wäre weg und Florian hätte es geklaut, das stimmte aber nicht, da Florian ihn später Musik hörend in seinem Zimmer sitzen sah.

dass er Jens auf die Finger hämmerte. Mia schaffte es mit 3 Schlägen einen Nagel zu versenken. Die Pause war sehr lustig, denn Mia hat Tee verschüttet. Abends konnten wir mit Frau Morgenstern Fledermäuse beobachten.

Gez. Frederik, Jan und Justus Annalisa Ingalilea Tag 5 – Freitag Heute war ich zum Küchendienst eingeteilt, deshalb musste ich um 5:45h aufstehen. Zu meiner Gruppe zählen Marie-Claire + Christoph. Wir mussten die Tische decken und Klos putzen. Auch die Zimmer mussten wir fegen und zum Teil auch putzen. Das von Julius, Florian, Stanislav und Eike war so was von ekelig, dass selbst Peggi, unsere Küchenfee, genervt und geekelt war, so dass sie bestimmte: die Jungs haben jetzt die Arschkarte und müssen es selbst putzen! Das freute mich. Heute Abend machen wir noch eine Nachtwanderung. Tag 3 Judith Apel Der Tag begann mit dem Frühstück um 6:30 Uhr. Um sieben Uhr mussten wir unsere Pausenbrote fertig haben, mussten angezogen und natürlich ausreichend gefrühstückt haben. Dann ging es in den vorher zusammengesuchten Gruppen zum jeweiligen Einsatz. In zwei Gruppen waren die beiden Lehrer vorhanden. Meine Gruppe (Carla, Anna, Maria, Christoph, Kai und Frau Tischer) ging in den Wald und musste dort eine große Schneise machen, damit der Förster im Hochsitz freie Sicht hat. Es sah leichter aus als es ist, das dachte ich am Anfang. (Wie viele andere wahrscheinlich auch). Um ungefähr 9:45h machten wir eine Pause, in der wir unsere mitgebrachten Brote aßen. Nach ungefähr 4,5 Stunden harter Arbeit fuhren wir zurück zum JWH. Der Tag war zwar anstrengend, aber er hat sehr viel Spaß gemacht. Carla Glasmacher Tag 6 - Samstag Tag 4 Am Donnerstag begann der Tag mit einem guten Frühstück, leider ohne Nutella. Ich war mit Mia, Antonia, Christoph und Florian in der Gruppe von Rudi und Jens. Während die anderen hämmerten, musste ich mit Antonia Fichten sägen, damit der Jäger freie Sicht hat. Das war sehr anstrengend. Die anderen mussten einen Hochsitz bauen. Dabei zeigte Christoph sich dermaßen motiviert,

Heute wäre eigentlich frei gewesen, aber unsere Lehrer hatten die super tolle Idee zum und auf den Brocken zu wandern. Der Weg war sehr anstrengend, insbesondere deswegen, weil mein Fuss aufs Übelste gezogen hat. Justus und Julius konnten nicht mitkommen, da Justus mal wieder schief stand und eingerenkt werden musste, Julius leistete ihm Gesellschaft. Eigentlich war der Tag schon super.

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Mittendrin  

Schulzeitung der Rudolf-Steiner-Schule Hagen

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