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Wallstein Verlag Literatur

FrĂźhjahr 2019


Wallstein Verlag Frühjahr 2019

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© privat

Emanuel Maeß geb. 1977 in Jena, Studium der Politologie und Literaturwissen­ schaft in Heidelberg, Wien und Oxford. »Gelenke des Lichts« ist sein literarisches Debüt. Ein Auszug wurde vorveröffent­ licht in »Sinn und Form«. Lesereise in Planung

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Emanuel Maeß Gelenke des Lichts Roman

Seit er Angelika bei einem dionysischen Neptunfest über den Strand tanzen sah, bedrän­ gen ihren aufgewühlten Bewunderer völlig ungeahnte Regungen. Nicht nur wirkt sich die Begegnung bewusstseinserweiternd auf seine Wahrnehmung aus, ihn erfasst darüber hinaus ein schwerwiegendes und allumfassendes Verlangen nach Wahrheit, Schönheit und Selbsterkenntnis, das weder das elterliche Pfarrhaus noch die zeitgenössischen Bildungsin­ stitutionen stillen können. Seine Suche führt aus der Mitte der Welt, Urspring an der Werra, einer tief in der Vergangenheit liegengebliebenen Provinzidylle im Schatten des Eisernen Vorhangs, in Brückenorte des Wissens und Weltstädte der Weisheit. Götter, Geister und Dämonen melden sich zu Wort, als der postmoderne Studienbetrieb entscheidende Fragen offenlässt. Kommen sie zu spät? Am Ende bleiben nur die Liebe, der Sprung und die Gelenke des Lichts. Emanuel Maeß hat einen sprachmächtigen Roman geschrieben, der in seiner spiele­ rischen Leichtigkeit und Tiefe in der neuen Literatur seinesgleichen sucht.


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Ein Jüngling liebt ein Mädchen, gewinnt es, verliert es, nimmt Anlauf und springt.

Ein unkonventioneller Zauber­ hybride aus Bildungs-, Schelmenund Campusroman – faszinierende Erzählkunst.

Emanuel Maeß Gelenke des Lichts Roman

ca. 254 S., geb., Schutzumschlag € 20,– (D); € 20,60 (A) ISBN 978-3-8353-3439-7 auch als E-Book Februar   WG 1112


Wallstein Verlag Frühjahr 2019

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© Tony Gentile

Davide Enia geb. 1974, ist Dramatiker, Schauspieler und Autor mehrerer Romane. Für seine dramatischen Texte, die er teilweise selbst inszeniert und aufführt, hat er bedeutende italienische Theaterpreise gewonnen. Sein erster Roman »Così in terra« (2012) wurde in bisher achtzehn Sprachen über­ setzt. Veröffentlichungen u. a.: Uomini e pecore (2014) Così in terra (2012) Il cuoco (2009) Auszeichnungen: Premio Vittorio Mezzogiorno Premio Gassman

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Davide Enia Schiffbruch vor Lampedusa »Das Baby ist winzig, die Mutter selbst noch ein halbes Kind. Sie sind da, fünf Meter von mir entfernt. Und direkt vor mir gehen drei Mann gleichzeitig unter. Wen soll ich also retten? Zu wem soll ich hin? Was tun? Rechnen – das ist alles, was man in so einer Situation tun kann. Mathematik. Drei sind mehr als zwei. Drei Leben sind ein Leben mehr.« Davide Enia ist nach Lampedusa gefahren, um sich selbst ein Bild von der Insel zu machen, die in den Medien zum Sinnbild für die Flüchtlingskrise geworden ist. Seine Gespräche mit Rettungshelfern, Freunden und Fischern, aber auch seine persönlichen Eindrücke bei Rettungsaktionen und »Anlandungen« verwebt er zu einer unglaublich dichten und ergrei­ fenden Erzählung. Lampedusa ist dabei ein Mikrokosmos, in dem die Folgen von Migra­ tion, Flucht und Grenzen unmittelbar spürbar sind. Gleichzeitig erinnert Enia sich an magische Sommer an der sizilianischen Küste und seine früheren Urlaube auf der Insel, und versucht, die Unschuld dieser Zeit wieder heraufzubeschwören. Enias Tage auf Lampedusa werden begleitet von seiner Sorge um den krebskranken Onkel und der Notwendigkeit, sich mit dessen nahenden Tod auseinanderzusetzen. Dieser sehr persönliche Schmerz über den drohenden Verlust lässt erahnen, was die große Katastrophe vor den europäischen Küsten für die Tausenden, die ihr Leben im Mittelmeer verlieren, und ihre Familien bedeuten muss. So macht Enia das Unfassbare fassbar. Die Schönheit des Mittelmeers und der Natur werden ebenso sichtbar wie die menschlichen Tragödien, die dort zum Alltag geworden sind.


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»Dieses Buch ist alles und nichts, immer an der Grenze zur nächsten Erzählung, wie ein Lampedusa der Worte, schroff und strahlend zugleich.« Gazzetta del Sud

Ein eindringlicher Text über die Insel Lampedusa, über ihre Bewohner und über Menschen, die dort Rettung suchen – ein großes Zeugnis von Humanität.

Davide Enia Schiffbruch vor Lampedusa

Mit einem Nachwort von Albert Ostermaier Aus dem Italienischen übersetzt von Susanne Van Volxem und Olaf Roth ca. 240 S., geb., Schutzumschlag ca. € 20,– (D); € 20,60 (A) 978-3-8353-3438-0 auch als E-Book März   WG 1112


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© Jože Suhadolnik

Mojca Kumerdej ­geb. 1964, ist eine slowenische Autorin, Philosophin und Journa­ listin. Nach ihrem Studium der Philosophie und Kultursoziologie an der Universität von Ljubljana debütierte sie mit ihrem paro­ distischen Roman »Krst nad Trig­ lavom«. Darauf folgten zwei Bände mit Erzählungen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Für ihren zweiten Roman »Kronosova žetev« (Chronos erntet) erhielt sie den renommierten Prešeren Fund Award. Der Übersetzer Erwin Köstler, geb. 1964, ist Über­ setzer slowenischer Literatur und freier Literaturwissenschaftler. Er wurde mit dem Österreichi­ schen Staatspreis für literarische Übersetzer ausgezeichnet und ist Träger des Lavrin-Diploms des slowenischen Übersetzerver­ bandes. Lesereise in Planung

Mojca Kumerdej Chronos erntet

Roman

Eine junge Frau ist schwanger und kann keinen Vater vorweisen; in ihrer Not erzählt sie eine phantastische Geschichte, in der der Teufel eine Rolle spielt. Eine Bauerntochter rebelliert gegen das patriarchalische System. Ein Bischof auf Visitation in den inneröster­ reichischen Erbländern streitet mit seinem alten Freund, einem protestantischen Grafen, über Macht und Sünde. Als er mit allen Raffinessen einen Hexenprozess anzuzetteln ver­ sucht, unterläuft das ein liberaler Bürgermeister, und ein Stadtschreiber fühlt sich zum Philosophen berufen und lässt sich nicht mehr diktieren, was er zu sagen hat. Aufklärung und Aberglaube widerstreiten im Volk, Heiligkeit und Scheinheiligkeit sind nur im Aus­ nahmefall voneinander zu trennen. Mojca Kumerdej führt in ihrem polyphonen historischen Roman in die Zeit der beginnenden Gegenreformation im späten 16. Jahrhundert. Sie zeichnet ein überaus farbiges, lebenspralles Bild der Verhältnisse und lässt Angehörige aller Klassen und Schichten zu Wort kommen: voller funkelnder Einfälle, Witz und fesselnder Dialoge. Mojca Kumerdejs großer Roman zielt immer auf Heutiges – nicht nur, weil er den Frauen eine besondere Rolle für die Befreiung von falscher Autorität zuweist, sondern weil er überhaupt nach den Prozessen fragt, die zu Diktatur und Unterdrückung führen.


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»… opulent, mit einem gewaltigen Akzent auf den menschlichen Stimmen, auf den inneren und äußeren Funktionsweisen der Sprache und des Denkens.« www.bookanista.com

Ein Renaissance-Roman, der aus Fakten und Fiktionen ein faszinierendes Bild vergangener Zeiten webt – und wie nebenbei wird klar, dass alle Fragen absolut gegenwärtig und lebendig sind.

Mojca Kumerdej Chronos erntet Roman

Aus dem Slowenischen übersetzt von Erwin Köstler ca. 450 S., geb., Schutzumschlag ca. 28,– € (D); 28,80 € (A) 978-3-8353-3442-7 auch als E-Book März WG 1112


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© Isolde Ohlbaum

Günter Kunert geb. 1929 in Berlin, Maler, Zeichner, Lyriker, Erzähler, Essayist, Drehbuchautor. Er reiste 1979 aus der DDR in die Bundesrepublik aus und lebt heute in Itzehoe. Für sein außerordentlich viel­ fältiges und umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Zwischen 2005 und 2018 war er Präsident des PEN-Zentrums deutsch­ sprachiger Autoren im Ausland.

90. Ge burtst ag am 6. Mä rz 201 9

Günter Kunert Die zweite Frau Roman

Günter Kunert Ohne Umkehr ISBN 978-3-8353-3331-4

Günter Kunert Der alte Mann spricht mit seiner Seele ISBN 978-3-8353-0043-9

In einer Truhe fand Günter Kunert unlängst ein Manuskript, das er vor fast fünfundvierzig Jahren geschrieben hat – einen Roman, so frech, brisant und »politisch unmöglich«, dass Kunert, der damals noch in der DDR lebte, ihn gar nicht erst einem Verlag vorlegte. »Abso­ lut undruckbar«, wusste er und vergrub das Manuskript so tief in seinem Archiv, dass er selbst es vollkommen vergaß und erst jetzt durch Zufall wiederfand. Kunert ist berühmt für seine skeptischen Gedichte, die vor ökologischen Katastro­ phen und Fehlentwicklungen warnen, für seine Miniaturen und kurzen Prosatexte, Notate, Hörspiele, Filme; als Romanautor kennt man ihn eher nicht. Und hier ist nun ein Roman, funkelnd und frisch, geschrieben zur Hälfte des Lebens: Der männliche Protagonist sucht nach einem Geschenk zum vierzigsten Geburtstag seiner Frau; die Auswahl in den Geschäften ist ebenso entmutigend wie seine Einfallslosigkeit, schließ­ lich tauscht er Mark der DDR in Westgeld, um im Intershop einzukaufen, und macht dort unbedachte Bemerkungen. So nimmt eine Tragikomödie um Montaigne, Missver­ ständnisse und Stasi-Tumbheit ihren Lauf.


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»Günter Kunert wird nicht müde, als Chronist etwas zu bieten, das spannender ist als jeder Kriminalroman.« Torsten Unger, mdr Kultur

Ein Roman, geschrieben vor 45 Jahren – in der DDR »absolut undruckbar«, wusste Kunert und versteckte ihn im Archiv. Nun wiedergefunden, wird er endlich veröffentlicht.

Günter Kunert Die zweite Frau Roman ca. 180 S., geb., Schutzumschlag ca. € 20,– (D); € 20,60 (A) ISBN 978-3-8353-3440-3 auch als E-Book Februar   WG 1112


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Der Herausgeber Erich Unglaub, geb. 1947, war Professor für Germanistik und ist u. a. Präsident der Inter­ nationalen Rilke-Gesellschaft. Veröffentlichungen u. a.: Brechts Söhne. Topographie, Biographie, Werk (zus. mit Wolf­ gang Conrad und Ernst-Ullrich Pinkert, 2008); Panther und Aschanti. Rilke-Gedichte in kulturwissenschaftlicher Sicht (2005).

Rainer Maria Rilke

Briefe an einen jungen Dichter

Mit den Briefen von Franz Xaver Kappus Mit zehn kurzen Briefen hat Rainer Maria Rilke in den Jahren 1903 –1908 ungewöhnlich couragierte Ratschläge und Leitlinien für Kunstschaffende gegeben. Er selbst hat sie nicht veröffentlicht, doch Franz Kappus, der Adressat, hat sie 1929 nach dem Tod des Dichters herausgegeben und damit den Grundstein für ein Erfolgsbuch in vielen Ländern, Sprachen und Kulturen gelegt. Die »Briefe an einen jungen Dichter« sind das unentbehrliche gedruckte Brevier für Künstler und Kreative am entscheidenden Punkt ihrer Karriere geworden und bis heute geblieben, während sich Rilkes Brief-Manuskripte seit 1953 im Dunkel verloren haben. Nun sind die Briefe von Franz Kappus – bis auf das erste Schreiben – erstmals zugänglich geworden. Mit ihnen ist auch erkennbar, auf welche Fragen Rilke geantwortet hat, Fragen, die auch seine Briefe in neuem Licht erscheinen lassen. Sie haben ihre Aktualität nicht ver­loren und an Aussagekraft gewonnen.


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Rilkes Ratschläge für Künstler und solche, die es werden wollen.

Rilkes berühmte »Briefe an einen jungen Dichter« zum ersten Mal ergänzt um die Briefe von Franz Xaver Kappus.

Rainer Maria Rilke Briefe an einen jungen Dichter Mit den Briefen von Franz Xaver Kappus

Herausgegeben von Erich Unglaub Kommentar und Nachwort von Erich Unglaub ca. 128 S., ca. 4 Abb., geb. ca. € 16,90 (D); € 17,40 (A) ISBN 978-3-8353-3425-0 auch als E-Book Februar   WG 1117


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© Peter Köhn

Hanjo Kesting geb. 1943, Studium der Philosophie, Literatur­ wissenschaft und Geschichte in Köln, Tübingen und Hamburg. 1973 –2006 Leiter der Haupt­ redaktion Kulturelles Wort beim Norddeut­ schen Rundfunk. Seit 2006 arbeitet er als Redakteur der Zeitschrift »Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte«. 2005 erhielt er den Kurt-Morawietz-Literatur­ preis der Stadt Hannover und 2007 die Ehren­ promotion der Universität Hamburg. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der Günter Grass-Medienstiftung.

Hanjo Kesting Große Erzählungen der Weltliteratur Erfahren, woher wir kommen

Hanjo Kesting Grundschriften der europäischen Kultur Erfahren, woher wir kommen ISBN 978-3-8353-1012-4

Hanjo Kesting Bis der reitende Bote des Königs erscheint Über Oper und Literatur ISBN 978-3-8353-3126-6

Zahlreiche Autoren verdanken ihren Ruhm vor allem ihren Erzählungen: Heinrich von Kleist, Edgar Allan Poe, Guy de Maupassant und Anton Tschechow sind nur einige berühmte Beispiele. In Ländern wie England, Frankreich und Russland, wo der Roman als literarische Form vorherrschte, war die Erzählung weniger populär, während sich in Ame­ rika die Kurzgeschichte besonderer Beliebtheit erfreute. In Deutschland nahm die Erzähl­ prosa eine andere Entwicklung. Hier kam der Roman nach dem Tod Goethes bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nicht zur vollen Entfaltung, dafür erlebte die Erzählung bei Autoren wie E. T. A. Hoffmann, Joseph von Eichendorff, Annette von Droste-Hülshoff und Eduard Mörike eine besondere Blüte. Auch im folgenden Jahrhundert ist diese Tradition nicht abgerissen: von Arthur Schnitzler und Thomas Mann über Stefan Zweig und Anna Seghers bis zu Heinrich Böll und Alfred Andersch. Hanjo Kesting führt kenntnisreich und unterhaltend zugleich durch diese berühmten Texte der Weltliteratur. Selbst zu den sogenannten Klassikern findet er einen über­ raschenden Zugang und weckt die Lust auf (Re-)Lektüre. Ein wahres Lesevergnügen.


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»Wer sich von der Fülle der Anregungen nicht zur Lektüre der Werke selbst verführen lässt, ist selber schuld.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein spannender Streifzug durch die Geschichte der Erzählkunst anhand von drei Dutzend Geschichten aus 250 Jahren.

Hanjo Kesting Große Erzählungen der Weltliteratur Erfahren, woher wir kommen

3 Bde., zus. ca. 1140 S., geb., Schutzumschlag; Schuber ca. € 39,90 (D); € 41,10 (A) ISBN 978-3-8353-3330-7 März WG 1118


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© Isolde Ohlbaum

John Berger geb. 1926 in London, studierte Zeichnung und Malerei; er schrieb Essays, Gedichte, Romane, er war Maler und Kunstkritiker. Er erhielt zahlreiche internationale Aus­ zeichnungen, darunter 1972 den Booker Preis. John Berger lebte viele Jahre in einem Bergdorf in der Haute-Savoie; 2017 starb er in Paris.

In der Edition Petrarca zuletzt erschienen:

John Berger Woandershin

Farben – Kunst – Portraits

Jan Skácel Für alle die im Herzen barfuß sind Lyrik und Prosa Hg. von Peter Hamm ISBN 978-3-8353-3368-0

Philippe Jaccottet Gedanken unter den Wolken Gedichte ISBN 978-3-8353-3260-7

»Wir betrachten Bilder, um ein Geheimnis zu entdecken«, schreibt John Berger, der 1992 für seine Romane, Geschichten, Gedichte und Essays mit dem Petrarca-Preis ausgezeichnet wurde. Für ihn betrifft dieses Geheimnis die Kunst ebenso wie das Leben. Seine Essays zur Kunst sind Liebesbriefe an das Sichtbare und an die Sinnlichkeit. Mit großer Klar­heit und Empathie zeigen seine Essays auch das auf den Bildern Ausgesparte und be­ geistern durch den sinnesöffnenden Blick auf die verwunschene Gegenwärtigkeit dieser Kunstwerke. Er begibt sich auf die Spuren von Piero della Francesca und Vermeer, Cézanne und Monet, Chardin und Morandi und zieht eine Linie weiter bis in unsere Gegenwart. Gleichzeitig kann der Leser nachvollziehen, wie sich Bergers Nachdenken über die Kunst entwickelt hat: von frühen Aufsätzen wie jenem über »Die Klarheit der Renais­ sance« bis zu seinen späten großen Entwürfen wie dem über das »Stillleben«, der hier zum ersten Mal ungekürzt publiziert wird. Neben frühen, noch nie übersetzten Texten finden sich in dem Band auch die letzten Essays Bergers, die er nicht mehr selbst in Bücher aufnehmen konnte. Sie bilden das Vermächtnis dieses großen Liebenden, für den Sehen immer auch Entdecken bedeutete.


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»If I’m a storyteller it’s because I listen.« John Berger

Dieses Buch ist ein Querschnitt durch das Werk eines der einflussreichsten Kunstkritiker des 20. Jahrhunderts, der die Art, Kunst zu betrachten, zu SEHEN überhaupt, neu definiert hat. John Berger Woandershin Farben – Kunst – Portraits

Herausgegeben und übersetzt aus dem Englischen von Hans Jürgen Balmes Edition Petrarca ca. 160 S., geb., Schutzumschlag ca. € 20,– (D); € 20,60 (A) auch als E-Book ISBN 978-3-8353-3437-3 März   WG 1115


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© Jens Gerdes

Heinrich Detering geb. 1959, lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen. 2003 erhielt er den Julius-Campe-Preis, 2012 den H.-C.-Andersen-Preis. 2003 war er Paul Celan Fellow in St. Louis, 2004 Poetikdozent in Mainz, 2008 Ehrengast der Villa Massimo, 2012 Liliencron-Dozent in Kiel, 2014 Aston Poet in Residence in Birmingham. Im Wallstein Verlag erschienen Übertragungen der Gedichte Henrik Wergelands (1995) und H. C. Ander­ sens (2005) sowie die Gedichtbände Schwebstoffe (2004), Wrist (2008), Old Glory (2012) und Wundertiere (2015).

Heinrich Detering Untertauchen Gedichte

Heinrich Detering Wrist Gedichte ISBN 978-3-8353-0519-9

In Waterloo und Stratford, zwischen Schierke und Elend, Ithaka und Tennessee legen die Gedichte von Heinrich Detering Spuren vergessener Geschichten frei. Sie erzählen von Begegnungen mit Tieren und Menschen, treffen auf Gespenster und Märchenhelden, Aufstei­ ger und Untertaucher. Sie gehen ins Kino und singen den Blues. Immer erkunden sie dabei die Spannungen zwischen Formstrenge und Leichtigkeit, und immer balancieren sie zwi­ schen Wahrheitssuche und Lügengeschichten. Bienen, März in meiner Wohnung lebt ein stiller Imker er zeigt mir Bilder seiner Bienenvölker aus einem grünen Tal im Libanon er spricht von dunklem und von hellem Honig wie man ihn nur im späten Sommer erntet und deutet auf die Möbel zum Vergleich

Heinrich Detering Wundertiere Gedichte ISBN 978-3-8353-1598-3

er hört kein Radio liest nicht in der Zeitung er möchte keine Fernsehbilder sehen im späten März erwartet er den Mai er liest im Wald die Spuren seiner Bienen und zeigt die Stelle wo der Stich verheilt ein stiller Imker wohnt in meinem Haus


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»Heinrich Detering ist ein Poesiekopf, ein Radiokopf, der sehr viele Empfangsmöglichkeiten hat.« Hans Magnus Enzensberger

Die neuen Gedichte von Heinrich Detering sprechen vom Untertauchen in der Zeit.

Heinrich Detering Untertauchen Gedichte

ca. 96 S., geb., Schutzumschlag ca. € 20,– (D); € 20,60 (A) ISBN 978-3-8353-3444-1 März   WG 1151


Wallstein Verlag Frühjahr 2019

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© Manto Sillack

Johann P. Tammen geb. 1944, studierte Germanistik, Geschichte und Sozialwissen­ schaften. Arbeit in der Redaktion des »Stern« und in verschiedenen Verlagen. Seit 1970 arbeitete er in der Zeitschrift »die horen« mit; von 1994 bis 2011 war er ihr Herausgeber. Tammen schreibt Gedichte, Prosatexte, Kritiken, Essays, ist Übersetzer, Nach­ dichter; Herausgeber der »Edition Die Horen«.

rtstag u b e G 75. 2019 bruar Fe am 1.

Johann P. Tammen Stock und Wind und Porzellan Laterne Nachdichtungen Ausgewählte Gedichte 1969–2019 Die Standuhr Ihr ins Gesicht geschrieben die Unruh Schlag für Schlag dem rauschenden Regen gleich. Mondsignale wie die Krakel einer Kinderzeichnung vom Mann im Gehäuse. Mit lockerer Hand streift die Stockpuppe Spinnweb von ihren Augen.

Von Guillaume Apollinaire bis Valentino Zeichen

Johann P. Tammen veröffentlicht seit Anfang der siebziger Jahre Gedichte, er hat ein aus­ gesprochen umfangreiches und vielgestaltiges Werk vorgelegt. Als Herausgeber der Zeit­ schrift »die horen« und Nachdichter von wichtigen europäischen Lyrikern ist er eine Legende. Zum 75. Geburtstag erscheint jetzt diese Auswahl aus seinem Gesamtwerk, vom Autor selbst kritisch durchgesehen daraufhin, was »gültig« ist, was Bestand hat und was für das Ganze steht, das Tammen in seinen Texten poetisch in den Blick nimmt. Heraus­ gekommen ist eine bezwingende Auswahl, geordnet nicht nach der Chronologie, sondern nach inneren Korrespondenzen: Bekanntes, in neuem Kontext neu zu Entdeckendes und Unveröffentlichtes aus den letzten Jahren. Und dazu ein zweiter Band mit Nachdichtungen aus vielen Jahren, in denen die Stimmen von bedeutenden fremdsprachigen Dichtern von Guillaume Apollinaire bis Valentino Zeichen ebenso vernehmbar sind wie die Stimme von Johann P. Tammen, der ihnen im Deutschen eine poetische Gestalt gibt.


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Der Dichter erschafft eine Landschaft aus Worten: Man hört das Rauschen des Meeres und Echos aus 200 Jahren Lyrik.

Eine Gesamtschau des dichterischen Werks. Gedichte und Nachdichtungen in der Zusammenstellung des Autors. Johann P. Tammen Stock und Laterne Ausgewählte Gedichte 1969–2019 Wind und Porzellan Nachdichtungen Von Guillaume Apollinaire bis Valentino Zeichen 2 Bde., ca. 480 S., geb., Schutzumschlag ca. € 30,– (D); € 30,90 (A) ISBN 978-3-8353-3441-0 Februar   WG 1151


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© Isolde Ohlbaum

Sarah Kirsch (1935 –2013) wuchs in Halberstadt auf, studierte Biologie in Halle (Saale), besuchte das Literatur­ institut in Leipzig. Sie veröffent­ lichte ab Anfang der 60er Jahre Gedichte und kurze Prosa; nach dem Ausschluss aus dem Schrift­ stellerverband 1976 siedelte sie im Folgejahr von Ost- nach West-Berlin über. Anfang der 80er Jahre zog sie nach Tielenhemme, Schleswig-Holstein, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin lebte. Sarah Kirsch wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Petrarca-Preis (1976), dem Friedrich-Hölderlin-Preis (1984), dem Peter-Huchel-Preis (1993), dem Georg-Büchner-Preis (1996) und dem Jean-Paul-Preis (2005).

Sarah Kirsch Von Haupt- und Nebendrachen Von Dichtern und Prosaschreibern Frankfurter Poetikvorlesungen 1996 | 1997

Sarah Kirsch zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikerinnen der Generation, die um 1960 zu schreiben begann. Früh wurde ihre Stimme als einzigartig gerühmt, weil sie in ihren Gedichten und Prosatexten den Alltagsdingen und Naturbeobachtungen eine Poesie abgewinnt, die das Wunderbare, Schöne, Ewige sichtbar macht und verzaubert. Sarah Kirsch gewann, spätestens seit ihrer Übersiedlung aus der DDR in die Bundesrepublik, höchste Wertschätzung nicht nur bei den Kritikern, sondern auch bei den Lesern. Ihre Gedichtbände erreichten Auflagenzahlen, wie sie in diesem Genre nicht eben üblich sind. 1996, im Jahr als sie auch den Büchner-Preis bekam, hielt sie an der Universität Frank­ furt a. M. die Poetikvorlesungen, in denen sie Fragen des Schreibens umkreiste und nach den Möglichkeiten poetischer Wirklichkeitserkundung fragte, das Existenzielle jenseits von Ideologie und Politik in den Blick nahm. Diese Vorlesungen werden hier nun erstmals veröffentlicht. Trockenes Theoreti­ sieren ist dabei ganz und gar nicht die Sache der Dicherin, vielmehr stellt sie auch eigene Texte ins Zentrum ihrer Überlegungen, die sie spielerisch umkreist – so ist das Nachdenken über Poesie selbst Poesie.


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Gedanken zu Gedichten von Zaubersprüchen und Drachensteigen

In Sarah Kirschs Poetik­ vorlesungen wird das Nachdenken über Poesie selbst zu Poesie.

Sarah Kirsch Von Haupt- und Nebendrachen Von Dichtern und Prosaschreibern Frankfurter Poetikvorlesungen 1996 | 1997

Herausgegeben von Moritz Kirsch ca. 112 Seiten, geb., Schutzumschlag ca. € 18,– (D), € 18,50 (A) ISBN 978-3-8353 –3445-8 auch als E-Book Februar   WG 1118


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r Rede zur Die Berline wird am Poesie 2019 gehalten. 19 20 i n 16. Ju

Sergio Raimondi Probleme beim Schreiben einer Ode an den pazifischen Ozean

Problemas de escribir una oda al océano Pacífico Sergio Raimondi zählt zu den Erneuerern der argentinischen Lyrik. Sein Werk tritt in den Dialog mit den ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Wirklichkeiten, die seine Heimat prägen. In seiner Rede zur Poesie geht er auf globale Fragestellungen und deren Auswirkungen auf das Schreiben ein. Er zeigt, dass die gegenwärtige Spannung zwischen dem Trend zur Globalisierung und dem Trend zum Protektionismus nicht nur ein Zeichen einer Übergangsphase der Gegenwart ist. Dieses politische und ökono­ mische Problem ist gleichzeitig ein Problem der Poetik. Oder sind wir wirklich bereit zu glauben, dass Poesie von den Rohstoffpreisen, Kapitalflüssen und geopolitischen Strategien unberührt bleibt? Sergio Raimondi, geb. 1968 in Argentinien, studierte Literaturwissenschaft, ist freier Schriftsteller und Dozent für zeitgenössische Literatur. Er ist Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD 2018, war als Gast 2013 beim Internationalen Literatur­festival Berlin, 2016 beim Festival Poetry International in Rotterdam und 2017 beim Poesiefestival Berlin. Veröffentlichungen u. a.: Zivilpoesie (2017); Für ein kommentiertes Wörterbuch (2012). Sergio Raimondi Probleme beim Schreiben einer Ode an den pazifischen Ozean Problemas de escribir una oda al océano Pacífico Berliner Rede zur Poesie 2019 Zweisprachige Ausgabe; aus dem Spanischen von Timo Berger ca. 84 S., geb. ca. € 13,90 (D); € 14,30 (A) ISBN 978-3-8353-3446-5

auch als E-Book

Juni

WG 1118

Maja Haderlap Im langen Atem der Geschichte Rede beim Staatsakt anlässlich der 100. Wiederkehr des Jahrestages der Gründung der Republik Österreich Mit ihrem vielfach preisgekrönten Roman »Engel des Vergessens« (2011) hat Maja Haderlap einen wichtigen und vielbeachteten Bei­ trag zur Selbstverständigung über Geschichte und Gegenwart in Österreich geleistet. Ihre Rede beim Staatsakt aus Anlass der 100. Wiederkehr des Jahrestages der Gründung der Republik Österreich ist eine ein­ dringliche Mahnung in turbulenter Zeit. Maja Haderlap, geb. 1961 in Eisenkappel/Zelezna Kapla (Österreich). Nach dem Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien war sie zwei Jahre Herausgeberin der Literaturzeitschrift »Mladje« und arbeitete danach 15 Jahre als Chefdramaturgin am Stadttheater Klagenfurt. Sie unterrichtet an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Maja Haderlap veröffentlichte auf Slowenisch und Deutsch Gedichte und Essays sowie Übersetzungen aus dem Slowenischen. Preise und Auszeichnungen: Ingeborg-Bachmann-Preis (2011), Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag (2011), Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch (2011), Rauriser Literaturpreis (2012), Max-Frisch-Preis (2018) Maja Haderlap Im langen Atem der Geschichte Rede beim Staatsakt anlässlich der 100. Wiederkehr des Jahrestages der Gründung der Republik Österreich ca. 20 Seiten, geb., ca. € 9,60 (D); € 10,– (A) ISBN 978-3-38353-3473-1 Bereits erschienen   WG 1118


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Die Nachreife der festgelegten Wörter wie macht man sich unortbar Übersetzungen im Wandel Lyrik und Prosa für heute der Zeiten und lange Gefühlt alle zehn Jahre macht eine neue Cervantes-Ausgabe Furore, wie oft Shakespeare-Sonette neu übersetzt wurden, lässt sich kaum noch beziffern: Da stellt sich automatisch die Frage nach dem Sinn. Sind »alte« Übersetzungen tatsächlich überholt und schlecht und »neue« automatisch besser – oder dienen Neuübersetzungen nicht oft auch nur dazu, einem literarischen Werk ein neues Etikett auf­ zukleben, das eher dem Marketing nützt, als dass es inhaltlichen Erfordernissen geschuldet ist? Dieser Frage gehen Henning Ahrens, Gerd Busse, Brigitte Döbert, Ulrich Faure, Sebastian Guggolz, Alban Nikolai Herbst, Barbara Köh­ ler, Kurt Kreiler, Wolfgang Schiffer u. a. in ihren Beiträgen nach. Die Nachreife der festgelegten Wörter Übersetzungen im Wandel der Zeiten die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, Bd. 273 Zusammengestellt von Ulrich Faure Herausgegeben von Jürgen Krätzer ca. 220 S., ca. 16 farbige Abb., brosch. € 14,– (D); € 14,40 (A) ISBN 978-3-8353-3281-2 März   WG 1562

Viele horen-Ausgaben widmen sich speziellen Themen oder Litera­ turen verschiedener Nationen. Von Zeit zu Zeit aber gibt es, so wie hier, sogenannte freie Hefte, in denen Lyrik, Prosa und Essays von internationalen wie deutschsprachigen Autoren versammelt wird, die meist ganz aktuell aus der Schreibtischschublade stammen. Diese Texte sprechen von dem, was gerade in Arbeit oder unlängst fertig geworden ist, und gestatten so einem größeren Publikum gewissermaßen einen ersten Blick in die Werkstatt. Eine illustre Liste von Namen ist zu nennen: von Felicitas Hoppe bis Eugen Ruge, von Aleš Šteger bis Noëlle Revaz. Dazu hat Peter Wawerzinek viele seiner Kollegen gebeten, über ihr Verhältnis zur Musik zu schreiben: Was hören sie beim Schreiben?, Gibt es rituelle Gewohn­ heiten?, Verbindungen zwischen bestimmten Rhythmen und Genres? Oder im Gegenteil: Was stört bei der Arbeit? Und wodurch haben sich Vorlieben und Abneigungen vielleicht auch verändert? Der Kunstteil wurde gestaltet von dem aus Serbien stammenden und seit langem in Berlin lebenden Goran Djurovic, einem Magier des Vieldeutigen, dessen Bildfindungen immer wieder auch mit literarischen Motiven arbeiten. wie macht man sich unortbar Lyrik und Prosa für heute und lange die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, Bd. 274 Zusammengestellt von Jürgen Krätzer und Peter Wawerzinek Herausgegeben von Jürgen Krätzer ca. 220 S., ca. 16 farbige Abb., brosch. € 14,– (D); € 14,40 (A) ISBN 978-3-8353-3403-8 Juni   WG 1562


Unsere Bestseller aus dem Herbst 2018

Nominierung

2.

3.

Auflage

Auflage

268 S., geb., Schutzumschlag 20,00 € (D); 20,60 € (A) ISBN 978-3-8353-3244-7

820 S., geb., Schutzumschlag 28,00 € (D) 28,80 € (A) ISBN 978-3-8353-3338-3

»Dem Leser steht eine faszinierende Lektüre bevor.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Sowohl sprachlich als auch inhaltlich der ganz große Wurf.«

» Schwer vorstellbar, wie ein literarisches Werk dieser Tage tiefer in das Herz der Gegenwartsdebatten vordringen sollte als dieses.« Süddeutsche Zeitung

MDR Kultur

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Auslieferungen Deutschland: Prolit Verlagsauslieferung Siemensstraße 16 D-35463 Fernwald Tel: (06 41) 9 43 93 -209 Fax: (06 41) 9 43 93 -29 t.soffel@prolit.de Schweiz: AVA Verlagsauslieferung AG Centralweg 16 CH-8910 Affoltern am Albis Tel: (0 44) 7 62 42 - 50 Fax: (0 44) 7 62 42 -10 verlagsservice@ava.ch Österreich: Mohr Morawa Buchvertrieb GmbH Sulzengasse 2 A-1230 Wien Tel: (01) 6 80 14 - 0 Fax: (01) 6 80 14-140 Bestellservice: Tel: (01) 6 80 14 - 5 DW bestellung@mohrmorawa.at Verlagsvertretungen Deutschland: Baden-Württemberg Tilmann Eberhardt Verlagsvertretungen Ludwigstraße 93 D-70197 Stuttgart Tel: (07 11) 6 15 28 20 Fax: (07 11) 6 15 31 01 tilmann.eberhardt@googlemail.com

Bayern Thomas Romberger c /o Vertreterbüro Würzburg Huebergasse 1 D-97070 Würzburg Tel: (09 31) 1 74 05 Fax: (09 31) 1 74 10 romberger@vertreterbuerowuerzburg.de Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Peter Wolf Jastrow c/o Verlagsvertretungen Jastrow + Seifert + Reuter Cotheniusstraße 4 D-10407 Berlin Tel: (0 30) 44 73 21 80 Fax: (0 30) 44 73 21 81 service@buchart.org Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein Torsten Hornbostel Michaela Wagner Winsener Straße 34 a D-29614 Soltau Tel: (05191) 606665 Fax: (05191) 606669 Hornbostel-Verlagsvertretungen @t-online.de Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg Jochen Thomas-Schumann Verlagsvertretungen Zum Bauernholz 1 21401 Thomasburg Tel: (0 58 59) 97 89 66 Fax: (0 58 59) 97 89 68 elajochen@t-online.de

Nordrhein-Westfalen Karl Halfpap Ehrenfeldgürtel 170 D-50823 Köln Tel: (02 21) 9 23 15 94 Fax: (02 21) 9 23 15 95 halfpap.verlagsvertretung @t-online.de Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Dr. Torsten Spitta Feldstraße 7d D-04288 Leipzig-Holzhausen Tel: (03 42 97) 4 97 92 Fax: (03 42 97) 7 77 87 torstenspitta@aol.com Schweiz: Graf Verlagsvertretungen GmbH Sebastian Graf Uetlibergstraße 84 CH-8045 Zürich Tel: (0 44) 4 63 42 28 Fax: (0 44) 4 50 11 55 sgraf@swissonline.ch Österreich: Wien, Niederösterreich, Burgenland Jürgen Sieberer Arnikaweg 79/4 A-1220 Wien Tel: (06 64) 3 91 28 34 Fax: (01) 2 85 45 22 juergen.sieberer@mohrmorawa.at Südtirol Thomas Rittig Stefan Zweig Straße 6 A-4600 Wels Tel. & Fax: (0 72 42) 2 90 84 thomas.rittig@mohrmorawa.at

Wallstein Verlag Literatur Frühjahr 2019  
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