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Zustellung an sämtliche Haushalte

WALDERSHOF AKTUELL

Ausgabe August 2016

schlemmermeile Seite 21

Leseclub

24-Stunden schicht

Steinwald sagt NEIN

Der Süd-Ost-Link

VEREINE AKTUELL

Seite 17

2. Cube Kindertriathlon

Seite 30

Seite 17

Seite 26

Seite 32

WALDERSHOF Junior Seite 46

Neues aus dem RATHAUS Seite 6

Antonius-Kapelle 250 Jahre Seite 41


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INHALTSVERZEICHNIS

Rathaus Aktuell

Vereine Aktuell

FICHTELGEBIRGSVEREIN

6

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22

Senioren

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Leseclub

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KIRCHEN

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HAUSBESITZERCHRONIK

JUNIOR

IMPRESSUM

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GruSSwort

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Liebe Waldershoferinnen und Waldershofer, ich hoffe, Sie alle hatten bzw. haben eine angenehme Ferienzeit. Der Sommer ist eine besondere Jahreszeit. Die Natur steht in voller Blüte, man verbringt bei angenehmen Temperaturen viel Zeit draußen. Unsere Stadt bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Das Freibad ist ein Anziehungspunkt, aber auch der neu gestaltete Stadtpark. Dort haben wir mit Unterstützung von Städtebaumitteln eine echte Oase der Ruhe und der Erholung geschaffen. Aber auch für sportliche Aktivitäten ist genügend Raum. Auf unseren Stadtpark können wir stolz sein, er ist ein Aushängeschild für unsere Kommune. Doch auch an vielen anderen Stellen geht es voran. Das neue Baugebiet wird zahlreichen Familien die Möglichkeit bieten, ihren Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Wir wollen als familienfreundliche Kommune den Menschen einen Raum bieten, um dauerhaft in Waldershof zu bleiben. Davon profitieren auch unsere Unternehmen, wenn sich die Fachkräfte wohl- und zu Hause fühlen. Abwanderung in die Metropolen wollen wir so verhindern und den ländlichen Raum stärken. Denn in den Großstädten zeichnet sich seit langem ab, dass es dort zu immer größeren Problemen kommt. Wenn allein Berlin jedes Jahr 40.000 neue Einwohner hinzugewinnt, stellt das die Stadt vor große Herausforderungen. Neuer und bezahlbarer Wohnraum muss geschaffen und die öffentliche Infrastruktur immer aufs Neue angepasst und vergrößert werden. Im ländlichen Raum hingegen bleibt die Entwicklung besser planbar, überschau- und steuerbar. Es lohnt sich, hier zu leben in vielerlei Hinsicht.

Damit auch unsere Stadtverwaltung dazu beitragen kann, eine moderne und lebenswerte Kommune zu sein, werden wir weiter an unterschiedlichen Stellen etwas tun. Ein Organisationsgutachten des Kommunalen Prüfungsverbandes hat einigen Veränderungsbedarf offenbart. Die Digitalisierung macht auch vor einer Kommunalverwaltung nicht Halt. Wir gehen hier allerdings nicht mit der Brechstange vor. Veränderungen benötigen auch Zeit, um im Sinne einer dienstleistungsorientierten Verwaltung etabliert zu werden. Schließlich möchte ich bei all denjenigen bedanken, die in der Ferienzeit dazu beigetragen haben, dass auch in diesem Jahr ein super Ferienprogramm für unsere Kinder auf die Beine gestellt wurde. Viele Stunden Ehrenamt stecken in diesem Programm. Davon lebt eine Kommune wie Waldershof! Es grüßt Sie herzlich

Ihre Friederike Sonnemann Erste Bürgermeisterin


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RATHAUS AKTUELL | aus dem standesamt

EheschlieSSungen Mai 2016 bis Juli 2016: STERBEFÄLLE von Mai 2016 BIS Juli 2016: Gallitzdörfer Werner Johann Kraft geb. Härtl Irene Weiß geb. Steinhauser Maria Melonie Reichert Arno

Sommerer Thomas Georg und Gottesmann Sabine Irma

Yaylak Halil und Akcan Nazli

WALDERSHOFER & AUSWÄRTIGE GEBURTEN Mai 2016 BIS Juli 2016:

Bayer Emma Petra Eltern: Bayer Matthias Alois und Bayer geb. Pamler Margit (Waldershof)

Thoma Leon Karl Eltern: Thoma Benjamin Josef und Gläser Stephanie Ida

Fritsch Philipp Werner Eltern: Fritsch Deniz und Fritsch geb. Härtl Carina Angela

Glocker Noah Eltern: Glocker Torsten und Malzer Sandra

Müller Finn Bastian Eltern: Müller Thomas Alois und Müller geb. Pscherer Nadine Martina

Rach Hannah Eltern: Rach Matthias Manfred und Rach geb. Fröhlich Tina Anneliese

Kellner Valentin Eltern: Kellner Reinhold Siegfried und Kellner geb. Greger Carolin

Burger Johann Jakob Josef Eltern: Burger Matthias und Burger geb. Schraml Barbara Maria Luise

Gleißner Marie Eltern: Gleißner Sven und Elsässer geb. Werner Carolin Eva Maria

Busch Elias Eltern: Busch Michael und Busch geb. Ultsch Lisa


Bekanntmachungen

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Verbrauch gelbe säcke Im Bundesdurchschnitt produziert ein Bürger 35 kg Verpackungsabfall pro Jahr. Bei einer durchschnittlichen Füllmenge von 2,7 kg pro Wertstoffsack ergibt sich eine Menge von 13 Säcken pro Einwohner im Jahr. Wie uns mitgeteilt wurde, hat Waldershof die Verbrauchsmenge für dieses Jahr schon stark überschritten. Der Durchschnittsverbrauch an Gelben Säcken in Waldershof lag 2015 bei 24,53 Stück pro Einwohner und zum Stand 30.06.2016 bei 27,26 Stück pro Einwohner. Es wird beobachtet, dass beispielsweise Gewerbetreibende den Gelben Sack als Verpackungsmaterial verwenden. Zum Teil werden Gartenabfälle, Altkleider oder Müll in den Gelben Säcken entsorgt.

Er findet auch Verwendung als Schutzkleidung bei Regen und als Abdeckfolie im Garten. Nur ein Drittel der ausgegebenen Gelben Säcke kommt als Verpackungsmaterial wieder an. Wir weisen daher darauf hin, dass der Gelbe Sack nur mit dem vom Dualen System vorgesehenen Materialen befüllt werden und nicht für die Entsorgung von Abfällen oder Altkleidern verwendet werden darf. Der Einsatz für andere Zwecke führt im Entsorgungsbereich zu Kostensteigerungen! Bitte haushalten Sie in Zukunft sparsam mit Ihren Gelben Säcken, da die Auslieferungsmenge für Waldershof reduziert wurde.

Neuer Mitarbeiter in der finanzverwaltung Am Montag den 01.08.2016 hat Christoph Haberkorn aus Themenreuth (Gemeinde Leonberg) seinen Dienst in der Kämmerei der Stadt Waldershof aufgenommen. Herr Haberkorn hat im Oktober 2015 sein 3-jähriges Duales Studium an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof abgeschlossen. In diesem Zeitraum erlangte er umfassende Rechtskenntnisse für die verschiedenen Arbeitsbereiche in der Kommunalverwaltung. In seiner Freizeit ist der 25-jährige unter anderem als Schlagzeuger bei der Stadtkapelle Mitterteich aktiv. Weiterhin spielt der Ausdauersport (Schwimmen, Radfahren und Kraftausdauer) eine tragende Rolle in seinem Leben. Herr Haberkorn freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit im Rathaus der Stadt Waldershof.

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Rathaus aktuell

Die HGÜ lässt uns im Rathaus natürlich nicht kalt Wir stehen stets in engem Austausch mit unseren Berliner Bundestagsabgeordneten und sind über den Vorhaben- und Planungsstand bezüglich HGÜ informiert. Die Planungen beginnen, auf Grund des Verschiebung des Planungskorridors in Richtung Osten (Endpunkt Isar) im Grunde genommen von vorn. Derzeit ist allerdings nicht von einer konkreten Trasse die Rede, sondern von einem Planungskorridor. Die neuen Anfangs- und Endpunkte, Wolmirstedt und Isar bei Landshut, definieren einen neuen Untersuchungsraum. In dieser Planungsellipse werden geeignete Korridor-Varianten ermittelt. Diese Korridore werden jeweils 500 bis 1.000 Meter breit sein und verbinden in verschiedenen Kombinationen Start- und Endpunkt dieses Leitungsbauvorhabens. Welche Variante letztlich als sogenannter Vorschlagskorridor mit dem Antrag auf Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur eingereicht wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab – darunter Siedlungsstrukturen, Naturschutzbestimmungen und mögliche Bündelungsoptionen. Die endgültige Entscheidung über den Korridor trifft die Bundesnetzagentur.

Tierisches Waldershof

Die vier Alpaka-Männchen Lasse, Tschinuk, Queeno und Luk sind die tierischen Hingucker in Waldershof. Die vier lustigen Kerle – die man auf keinen Fall füttern darf – gehören der Familie Girisg. Auf dem Rosenhammer fühlen sie sich auf ihrer Weide pudelwohl. Das Sozialamt des Landkre-

ises ­Tirschenreuth macht darauf ­aufmerksam, dass die neue Broschüre ­„Basisinformationen für Flüchtlinge im Landkreis Tirschenreuth“ online ist. Sie finden diese auf der Homepage des Landkreises unter http://www.kreis-tir.de .

In einem zweiten Schritt, dem sog. Planfeststellungsverfahren, werden dann die konkreten Details zur A ­ usgestaltung der eigentlichen Trassenführung ermittelt. Dazu gehören der genaue Verlauf der Erdkabel, die Lage der Kabelverbindungen oder im Falle von Freileitungsabschnitten konkrete Maststandorte. Zudem wird in diesem Schritt auch über geeignete Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen entschieden. Auch hier ist die Bundesnetzagentur Verfahren führende Behörde. Das Genehmigungsverfahren für den SuedOstLink hat noch nicht begonnen. Ursprünglich war vorgesehen, für die Verbindung zwischen den Netzverknüpfungspunkten Lauchstädt und Meitingen noch in 2014 einen Antrag auf Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur einzureichen. Aufgrund der seinerzeit absehbaren und nun bestätigten Änderungen hatten die damals verantwortlichen Kooperationspartner, 50Hertz und Amprion, den erarbeiteten Antrag nicht abgeben. Mit einer Einreichung eines neuen Antrags auf Bundesfachplanung für das Projekt mit den Netzverknüpfungspunkten Wolmirstedt und Isar bei Landshut, welcher auch den neuen Erdkabel-Vorrang umsetzt, wird frühestens zum Jahresende 2016 gerechnet.


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Rathaus aktuell

Starke Eltern für Starke Kinder Ein Elternkursangebot im Landkreis Tirschenreuth Seit mittlerweile fast 10 Jahren organisiert die Kommunale Jugendarbeit in Kooperation mit dem örtlichen Kinderschutzbund das Elternkursangebot Starke Eltern – Starke Kinder®. Die beiden Elternkursleiterinnen Frau Andrea Gebhard und Frau Elisabeth Schieder ließen sich beim Kinderschutzbund auf Bundesebene ausgebilden und leiten im Landkreis als qualifizierte Referentinnen die Kursabende. Die Elternkurse des Deutschen Kinderschutzbundes unterstützen Eltern, ihren Familienalltag gelassener und souveräner zu meistern. Sie stärken das Selbstbewusstsein von Eltern und Kindern, helfen den Familienalltag zu entlasten und das Miteinander zu verbessern. Außerdem werden Wege aufgezeigt, um Konflikte gewaltfrei zu bewältigen und zu lösen. Ebenso bietet dieses Elternkursangebot Raum zum Nachdenken und zum Austausch mit anderen Eltern. Letztendlich eröffnen sie den Eltern Chancen, Freiräume für sich selbst zu schaffen und frische Kraft zu tanken. Der Elternkurs „Starke Eltern – Starke Kinder®“ ist ein Kurs für Eltern, die Wert auf eine gute Beziehung zu ihren Kindern legen und ihre Kinder fit für die Zukunft machen wollen. Das Kursangebot richtet sich an Mütter und Väter bzw. Elternpaare, Alleinerziehende oder Pflegeeltern. Als Erfahrungen von Eltern, die bereits an einem Elternkurs teilgenommen haben wurden unter anderem geäußert: Im Elternkurs Starke Eltern – Starke Kinder® konnten wir anhand eigener Beispiele aus unserem Alltag mit den Kindern und theoretischen Inhalten Fragen zur Erziehung bearbeiten, wichtige Inhalte waren für mich: • • • • • •

SCHREIBWAREN • PRESSE • LERNMITTEL • GESCHENKARTIKEL • POSTFILIALE

auf Bedürfnisse und eigene Gefühle zu achten, die Anerkennung der bisherigen Erziehungsleistung, der Austausch mit anderen Eltern, die entspannte Kommunikation, Anregungen wohin ich mit meiner Wut hin kann Jetzt läufts rund… so kann Erziehung Spaß machen.

Ein neuer Elternkurs Starke Eltern – Starke Kinder® startet am 19.09.2016 in Tirschenreuth. Mit diesem Angebot des Landkreises Tirschenreuth sollen Eltern weiterhin in ihrer wichtigen, aufreibenden und oft kräftezehrenden Aufgabe unterstüzt und zusammen mit anderen Eltern Raum zum Austausch emöglicht werden.

nähere informationen zum Kurs und anmeldung dazu bei theresia kunz, kommunale ­jugendarbeit Mähringer Str. 9, 95643 Tirschenreuth, 09631/88-381 oder per Mail: theresia.kunz@tirschenreuth. de Flyer zum Downloaden unter:

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Personaländerungen

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Personaländerungen im Landkreis Tirschenreuth Das Landratsamt Tirschenreuth teilte folgende Änderungen bei den Zuständigkeiten von Fachkräften und ehrenamtlichen Mitarbeitern für folgende Fachbereiche mit: Bibermanagement im Landkreis Tirschenreuth Zuständig für Waldershof: Herr Horst Fischer, Porzellinerstr. 23, 95666 Mitterteich, 0151 25256007 Naturschutzwacht im Landkreis Tirschenreuth Für Waldershof: Herr Konrad Zier, Josefstadt 16, 95679 Waldershof, 09231 972105 Hornissenberater für Waldershof: Haberzeth Wolfgang, Eisersdorfer Str. 13, 95478 Kemnath, 09642 914362 Böhm Karl-Heinz, Hohe Str. 42, 95478 Kemnath, 09642 8607 Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Tirschenreuth Zuständig für Waldershof: Frau Fuchs, 09631 88488, Dienstag – Freitag 8:30 – 13:30 Uhr


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Stadtparkeinweihung

Stadtparkeinweihung in waldershof Ein kleines„Bürgerfest“ veranstaltete Bürgermeisterin ­Friederike Sonnemann zur Stadtparkeinweihung in Waldershof. Spiel- und Sportgeräte durften ausprobiert werden. Für ein fröhlich-buntes Rahmenprogramm sorgten unter anderem die Kindergärten Piccolino und Sankt Sebastian. Tolle Tanzdarbietungen lieferte der D!S Dance Club aus Marktredwitz. Die Athleten der „Loonybarz-Gruppe“ hangelten im C ­ alisthenics-Bereich von Stange zu Stange. Die Samstags-Sportgruppe gab einen Einblick in ihre Gymnastik-Arbeit. Für musikalische Unterhaltung sorgten „Die drei Scheinheiligen.“ Bei der Einweihung wurden kulinarische Köstlichkeiten serviert. Bürgermeisterin Friederike Sonnemann entschuldigte sich zur Einweihung am Sonntag, 19.06.2016 pünktlich um 14:00 Uhr für die noch nicht vollständige Fertigstellung. Schuld daran war allerdings - wie auch Landschaftsarchitektin Marion Schlichtiger bestätigte - das Wetter. Der für die Stadtparkerneuerung zuständige Architekt Peter Kuchenreuther beschrieb die Neuerung als ein Update der vorhandenen Landschaft und als einen roten Faden in der Stadtentwicklung. Als „Taufgeschenk“ überreichten die beiden Planer eine Ruhebank aus Schurbacher Granit. Der stellvertretende Landrat Günther Kopp erklärte, dass jeder einzelne Euro der 1,2 Hektar großen Anlage gut angelegt sei. Hier könne man sich wohlfühlen. Den kirchlichen Segen spendeten der katholische ­Stadtpfarrer Bernd Philipp und sein evangelischer Amtsbruder Andreas Kraft. Sonnemann hob hervor: „Wir leben in einer grandiosen Naturlandschaft und daher ist es nicht allzu kompliziert, sich hier Erholung zu verschaffen. Ich persönlich fühle mich in der landschaftlich reizvollen Umgebung sehr wohl.“ Der Stadtpark habe unter anderem eine den Kösseinebach überspannende Brücke bekommen. Ein Seniorenspielplatz, eine Grillmöglichkeit und ein Gymnastikplatz gehören auch dazu. Für junge Besucher wurden eine Wasserspiel- und Kletterlandschaft angelegt. Ergänzend gibt es Ruheplätze über das gesamte Areal verteilt. Die Investitionskosten bezifferte Bürgermeisterin Sonnemann auf 590.000 Euro.


Schwimmbadfest / Stadtlauf

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Wieder tolle stimmung beim schwimmbadfest

Es hat schon Tradition, das Waldershofer Schwimmbadfest, das alljährlich an einem Freitag, Anfang Juli stattfindet. Dieses Jahr war zum ersten Mal die Band „die Weiherer“ im Bad zu Gast, zu deren Klängen die zahlreichen Besucher bis weit nach Mitternacht das Tanzbein schwangen.

Bürgermeisterin Friederike Sonnemann gab zur Eröffnung des Festes den neuen Namen des Kiosks bekannt, den Paula Menzel aus Waldershof erfand. Die Studentin ließ sich den Namen „Köki“ einfallen – eine Abkürzung aus den Namen Kösseine und Kiosk. Unter mehr als 40 Einsendungen und Vorschlägen machte Paula mit ihrer Idee das Rennen. Das Jugendparlament entschied sich für diesen neuen Namen. Nun soll aus Schülervorschlägen der Waldershofer Schule ein neues Schild gestaltet werden. Die Bürgermeisterin freute sich ebenso darüber, dass die Firma Schmelzer der Stadt eine behindertengerechte Treppe fürs Bad spendierte und die Firma Scherdel das Wassertrampolin spendete. Auch über die Spende eines Strandkorbes durch das KIBA-Team war das Stadtoberhaupt voll des Lobes. Wieder gewann ein Damenteam das legendäre Sautrogrennen! Sarah Röß und Silvia Hähnlein gewannen in der Siegerzeit von 1,22 Minuten. Insgesamt gingen sechs Teams an den Start. Platz 2 belegten Nico Wolf und Lucas Neubauer, Platz 3

4. Waldershofer Stadtlauf

Beim 4. Waldershofer Stadtlauf starteten die Teilnehmer heuer in der Wolfersreuther Straße. Bei hochsommerlichen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit wurden von den 55 Teilnehmern zum Teil hervorragende Ergebnisse erzielt. Der Lauf gehört inzwischen zum sportlichen Höhepunkt des Hammerrangfestes, das vom TSV Waldershof seit vielen Jahrzehnten organisiert wird. Den ersten Start legten die zwölf „Bambinis“ hin, für die nach wenigen hundert Metern bereits das Ziel in Sicht war. Den Sieg sicherte sich dabei Lorenz Neumann vor Elias Walch und Anna Heindl. Als jüngster Teilnehmer ging der zweijährige Moritz Lang mit seinem Papa Volker an den Start. Nachdem die kleinen Läufer bereits im Ziel waren, fiel um 10.05 Uhr die Startflagge für das restliche Teilnehmerfeld. Die Strecke führte auf dem 2,1 Kilometer langen Kurs von der Wolfersreuther Straße über den Rosenhammer, den Markt und

Heiko Marx und Emre Özcan. Die Erstplatzierten konnten sich über Bierfässer der Brauerei Nothhaft freuen. Zum ersten Mal ließ sich das Jugendparlament eine kleine Zusatzaufgabe ein-

fallen: So mussten alle Teilnehmer beim Erreichen des Wassertrampolins zuerst einmal einen Schoppen Bier trinken, bevor sie weiterfahren durften.

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei der Familie Horn und ihren freiwilligen Helfern der Kolping-Familie bedanken, die das Fest wieder perfekt durchführten. Stefan Müller, Schwimmbadreferent

die Walbenreuther Straße wieder zum Hammerrang. Gesamtsieger des vierten Waldershofer Stadtlaufes in der Hauptklasse über fünf Runden wurde Jürgen Steiner von der DJK Weiden mit einer Gesamtzeit von 44:49 Minuten. Die beste Laufzeit bei den Damen sicherte sich Brigitte Rupp in 48:39 Minutenvom TSC 08 Roth. Bei den Hobbyläufern über zwei Runden siegte Torsten Walter vor Tim Prechtl und Thomas Otrembski. Bei den Schülern, die Laufdistanz war eine Runde, holte sich Vorjahressieger Max Siller vom SV Mitterteich den Titel. Auf den Plätzen folgten Justus Korf vom MSC Marktredwitz und Moritz Haas, der für die Jobstvom-Brandt-Schule an den Start ging. Die größte Läufergruppe mit 16 Teilnehmern stellte die Jobst-vom-Brandt-Schule. Außer Konkurrenz ging dabei auch Rektorin Petra Andritzky an den Start. Die Zieleinläufe kommentierte Theo Bergauer mit einigen flotten Sprüchen. Das Laufspektakel findet auch im kommenden Jahr statt.


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Rathaus aktuell

Stadt Waldershof startet IGm-lebensstilprogramm Stadt Waldershof - die erste Kommune in unserer Region startet mit dem IGM-Lebensstilprogramm. „Die Gesundheit unserer Belegschaft in der Stadtverwaltung liegt mir sehr am Herzen!" Mit diesem Satz unterstreicht Friederike Sonnemann, Erste Bürgermeisterin der Stadt Waldershof, die Wichtigkeit der Gesundheit für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

fristigen Erfolg und nachhaltige Gesundheit zu erlangen. Als Einstieg in das Betriebliche Gesundheitsmanagement starteten am 07.Juni 2016 Mitarbeiter der Stadt Waldershof tätig in Verwaltung, Bauhof und Kindergarten - mit dem Bad Alexandersbader Lebenstilprogramm. Innerhalb eines Jahres werden 12 Teilnehmer von den IGM-GesundheitsCoaches Elke Seidel, Claudia Karl und Dieter Küspert betreut und es wird ihnen ein breites Spektrum an theoretischem und praktischem Wissen zum Thema GESUNDHEIT vermittelt. Am 1. Gesundheitstag machten die Teilnehmer bereits deutlich, wie wichtig es ihnen ist, gesund und gestärkt für den Lebensalltag zu sein und welche Wünsche, Ziele und Erwartungen sie an das Seminar haben: • Viel Neues über Gesundheit und deren Erhaltung lernen und erfahren. • Was sind denn die wirklich wichtigen Dinge im Alltag? • Lernen, bewusster auf mich zu schauen. • Stressbewältigung – wie macht man das? • Bewusste Bewegung im Alltag und welche praktischen Übungen gibt es? • Was heißt gesunde Ernährung? • Großes Interesse an Ernährungstipps und Rezepte.

Als erste Kommune in unserer Region hat sich die Stadt Waldershof für die Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements entschieden. Gesunde Mitarbeiter sind eine wichtige Ressource und ein wichtiger Erfolgsfaktor in unserer heutigen Arbeitswelt. Denn je früher wir Menschen an die eigene Gesundheitsvorsorge herangeführt werden, desto größer sind die Chancen, einen lang-

Auch die Organisation des Kurses wurde individuell auf die Waldershofer Gruppe abgestimmt. Daher finden die Präsensveranstaltungen zum größten Teil in den Räumen des Rathauses statt. Das IGM-Team freut sich auf eine intensive Zusammenarbeit mit der Kommune und mit den „rund um das Thema Gesundheit interessierten Mitarbeitern“.

Rauswurf Zum Abschluss des Kindergartenjahres wurden die zukünftigen Schulkinder aus der Bären- und Froschgruppe am Mittwochabend regelrecht aus dem Kinderhaus Sankt Sebastian geschmissen. Kinderhausleiterin Silke Weinhold und Erzieherin Heike Maier beherrschen diese Aktivität schon seit Jahren perfekt. Alle Mädchen und Jungen landeten weich auf der dicken Turnmatte und wurden anschließend von ihren Eltern in Empfang genommen.

Waldershofer Sportsamstage – machen Sie mit! Bereits seit März vergangenen Jahres treffen sich Sportbegeisterte jeden Samstag um 10:00 Uhr im Stadtpark zu den Waldershofer Sportsamstagen. Nach der gelungenen Neugestaltung des Stadtparks steht nun ein optimal angelegter Gymnastikplatz zur Verfügung. Bei der Stadtparkeröffnung konnte die Gruppe unter der Leitung von Tim Stelter bereits einen Einblick in ihre Gymnastik-Arbeit geben. Jeder, der mitmachen möchte und Spaß an der Bewegung hat, kann jederzeit einsteigen. Das Training ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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Rathaus aktuell

Wa lder sh o f

– e i n Stadtged i c h t von fr i ederi k e So n n emann

Blickt man auf Waldershof, eine Stadt im Grünen,

Genauso ist es mit unseren Unternehmen,

sieht man im Sommer viele Blumen blühen,

die so vieles Neues und Innovatives bewegen.

in den Straßen, im Stadtpark, in den Gärten,

Sie schaffen Arbeit und wachsen kräftig,

bringen die Menschen Farbe in das Leben.

das ist gut für die Stadt, so geht es uns prächtig.

Die schönen Wälder, die hohen Gipfel, die tolle Natur,

Doch am besten ist das Waldershofer Bier,

umringen Waldershof, das ist Erholung pur.

ein solches findet man nicht an anderer Stelle hier.

Das macht das Leben lebenswert in unserer Stadt,

Es ist süffig und einfach lecker,

die so viele Dinge zu bieten hat.

und bringt Geselligkeit und kein Gemecker.

Ob Jung oder Alt, ob Frau oder Mann,

Waldershof ist schön, das steht fest.

es gibt so vieles, was man tun kann.

Wer es nicht glaubt, der mache einen Test.

Ob Theater, Musik oder Sport,

Denn hier inmitten der Natur,

es wird nicht langweilig in unserem Ort.

kann man sehr gut leben, glaubt es nur!

Bedarfsabfrage Kinderbetreuung Die Stadt Waldershof ist bestrebt, jedem Kind eine Betreuung in einem örtlichen Kindergarten zu ermöglichen. Wir stehen diesbezüglich in einem stetigen Austausch und Kontakt mit den staatlichen Stellen und den Waldershofer Einrichtungen zur Kinderbetreuung. Um für die Zeit ab September 2016 den entsprechenden Betreuungsbedarf in Waldershof zu ermitteln, bitten wir alle Eltern, einen entsprechenden Betreuungsbedarf mit dem folgenden Formular zu melden.

Stadt Waldershof Bedarfsabfrage Kinderbetreuung

Ab dem ____________________ 2016 benötigen wir einen Betreuungsplatz für unser Kind _______________________________ geboren am __________________ wohnhaft __________________________________________________________________ Vorname, Name (Mutter)____________________________________________________________________________________ Unterschrift Mutter__________________________________________________________________________________________ Vorname, Name (Vater)_____________________________________________________________________________________ Unterschrift Vater__________________________________________________________________________________________

Bitte unterschrieben an: Stadt Waldershof, Per Post: Markt 1, 95679 Walershof, Per Mail: poststelle@waldershof.de, Per Fax: 09231 979940


Vereine aktuell

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Jugendliche proben den Ernstfall Bei der 24-Stunden-Schicht galt es für 16 Nachwuchs-Feuerwehrler acht Einsätze zu meistern. Unterstützt werden sie dabei von zehn Erwachsenen mit fünf Einsatzfahrzeugen.

Eine echte Herausforderung hat der Feuerwehr-Nachwuchs im Bereich der Stadt Waldershof bei der 24-Stunden-Schicht gemeistert. Ziel war es, die Jugendlichen aus den acht Ortswehren an reale Einsatz-Szenarien heranzuführen. Dafür hatte das Organisations-Team mit Lukas Neubauer, Natascha Fachtan, Florian Herold und Jan Then einen mit acht Einsätzen gespickten Zeitplan erstellt. Die Arbeit mit dem dringend gebrauchten Nachwuchs wird seit Jahren bei der Stützpunktwehr in Waldershof koordiniert. Für Kommandant Stefan Müller bietet die Stützpunktwehr mit ihrer guten technischen Ausstattung die bestmöglichen Voraussetzungen dafür. Außerdem werde so in jungen Jahren schon das notwendige Miteinander geübt und sich wichtige Ortskenntnisse angeeignet. Der Grundstein für die Nachwuchsarbeit wird laut Müller in allen acht Ortsfeuerwehren gelegt. Die 24-Stunden-Schicht begann am Samstagmorgen um acht Uhr. Die Teilnehmer erhielten eine kurze, detaillierte Einweisung und richteten anschließend ihre Schlafplätze im Feuerwehrhaus ein. Nach der Fahrzeugkunde der Einsatzfahrzeuge in Waldershof stand den Teilnehmern die Drehleiter der Feuerwehr Marktredwitz zur Verfügung. In Gruppen wurde die technische Ausrüstung vorgestellt und ein Ausflug in luftige Höhen unternommen. Zeitgleich übten die übrigen Teilnehmer das „Anleitern“ nach Feuerwehr-Dienstvorschrift.

Gegen 9.30 Uhr wurden die Jugendlichen zum ersten Einsatz in die Stadtmitte beordert, hier galt es einen Zimmerbrand unter Kontrolle zu bringen und eine Person zu bergen. Nach einer kurzen Mittagspause stand eine Personenrettung aus schwerem Gelände beim „Hohen Stein“ in Wolfersreuth an. Kaum war hier der Einsatz in trockenen Tüchern, eilten die jungen Feuerwehrler zu einem Brand auf einer Freifläche bei Walbenreuth. Zurück am Standort in Waldershof galt es die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen und eine Feuerstelle herzurichten. Einzelne Teilnehmer freuten sich schon aus das Abendessen als die Meldung „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Poppenreuth“ eintraf. Sofort machte sich die Truppe auf den Weg um vor Ort mit dem Rettungs-Spreitzer den Fahrzeuglenker aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Nach dem gemeinsamen Abendessen kamen noch die Meldungen „Brand in einer Gartenhütte in Schurbach“, „Leck in einer Biogasanlage in Schafbruck“ und „Person in Grube auf der Bärnhöhe.“ Gegen 23 Uhr waren die Einsätze abgearbeitet und alle Beteiligten wohl auf. Und wer nun dachte, das ein langes ausschlafen möglich sei wurde eines besseren belehrt. Um 6.30 Uhr kam die Meldung zu einer Ölspur in Helmbrechts. Als Belohnung hatte die örtliche Wehr ein Frühstück organisiert. Als letzte Aufgabe am Sonntagvormittag – inzwischen waren die 24 Stunden längst um – sorgten die 16 Teilnehmer für saubere Gerätschaften und Fahrzeuge. Das Fazit von Lukas Neubauer und Stefan Müller. „Alle haben ihr bestes gegeben und sich in allen möglichen Gefahrensituationen richtig verhalten. Bleibt zu hoffen, dass sie auch in Zukunft zur Stange halten und damit die Einsatzbereitschaft vor Ort sichern.“

DFB-Talentsichtung in Poppenreuth Sehr gut besucht war der Talentsichtungstag am DFB-Stützpunkt Poppenreuth. 62 Teilnehmer des Jahrgangs 2005 aus 28 Vereinen zeigten dabei den 16 anwesenden Übungsleitern ihr Können. Für die Organisation zeichneten die DFB-Stützpunkttrainer Rainer Fachtan, Ralf Bröcker und Andreas Bauernfeind verantwortlich. Zunächst musste ein Technik- und Spielparcours durchlaufen werden, anschließend standen die spielerischen Elemente mit dem Ball im Vordergrund. Für viele junge Kicker ist diese Talentsichtung der Einstieg in eine professionelle Talentförderung.


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vereine Aktuell / TSV Waldershof

Viele Kinder beim ADAC Jugendkart Einsteigerlehrgang des ACW Beim ADAC Einsteigerlehrgang im Jugendkartslalom des AC Waldershof am 02.04.2016 nahmen mehr als zehn motorsportinteressierte Mädchen und Jungen von 6 – 11 Jahren mit ihren Eltern teil. Bei bestem Motorsportwetter mit strahlendem Sonnenschein gab es zuerst eine theoretische Einweisung über den ADAC Jugendkartslalomsport. Anschließend gings es schon in die Praxis mit dem richtige Ein- und Aussteigen, die richtige Sitzposition wurde eingestellt und die Bedienung des Gas- und Bremspedals erklärt und geübt. Bei den anschließenden Fahrübungen führen die Kinder in einem Kart mit eingebauter Funkabschaltung, damit auch nichts passieren kann, wenn man mal Gas- und Bremspedal verwechselt. Bereits nach einigen Trainingsrunden hatten alle Teilnehmer das motorisierte Sportgerät gut im Griff, so dass auch etwas

anspruchsvollere Aufgaben wie Schweizer Slalom und Spurgassen geübt werden konnten. Beim Jugendkartslalom geht es um Geschicklichkeit, Kraft, Konzentration und Koordination. Ähnlich wie beim Skislalom geht es darum einen mit Pylonen abgesteckten Kurs möglichst fehlerfrei und schnell zu durchfahren. Mit einer Lichtschranke werden die Fahrtzeiten gemessen und für umgeworfene Pylonen gibt es am Ende Strafsekunden. Schauen, Lenken, Gas und Bremse gleichzeitig zu bedienen ist am Anfang gar nicht so einfach. Mittags gab es für alle Teilnehmer, Eltern und Helfer Würstchen und Getränke. Am Ende der Veranstaltung hatten alle Kinder das Kart im Griff und konnten sicher die abgesteckten Aufgaben absolvieren. Auch die Eltern durften einmal ein paar Runden auf dem Kart drehen um so zu sehen, dass es gar nicht einfach ist, was Ihre Kinder gelernt haben. Bei der Abschlussbesprechung am Ende des Lehrgangs gab es ausnahmslos positive Rückmeldungen von allen Teilnehmern und Eltern.

Starke Kinder an der

Jobst-vom-Brandt-Schule Waldershof Im Rahmen der Aktion „DFB-Doppelpass 2020“ organisierten die Waldershofer Jobst-vom-Brandt-Schule und der TSV Waldershof einen gemeinsamen Aktionstag zum Thema „Kinder stark machen“. Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung begleitete Aktion hat das Ziel, Kindern die Gefahren von Alkohol, Nikotin und Drogen zu verdeutlichen. Schon die jüngsten sollen so stark sein, dass sie auf alle Suchtmittel verzichten. Dies wurde spielerisch in einen Fußballtag an der Schule eingebaut, an dem alle Klassen beteiligt waren. Leider macht es das schlechte Wetter nötig, in die Turnhalle auszuweichen, trotzdem hatten die über 100 Kinder ihren Spaß und konnten in den Jugendfußball hineinschnuppern. Unter der Anleitung von TSV-Jugendleiter Mario Rabenbauer, Vorstandsmitglied Peter Wildgans, sowie Uwe Bäumler und Lucas Hecht von der Abteilung Fußball konnten sich die Mädchen und Jungen in verschiedenen Übungen versuchen. Für die Kinder, Eltern, Lehrer und Jugendtrainer gab es viel Informationsmaterial rund um das Thema Suchtprävention, sowie T-Shirts und verschiedene Werbeartikel. Ein herzlicher Dank gilt Frau Rektorin Andritzky, die spontan für diese Idee zu gewinnen war.

Auf dem Foto v. l. n. r: TSV-Jugendleiter Mario Rabenbauer, Lehrerinnen der Klasse 1/2, Uwe Bäumler (TSV)


TSv Waldershof

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Saisonabschluss TSV-Jugend feiert Saisonabschluss Alle neun Fußball-Jugendmannschaften haben die Saison 2015/16 mit einer kleinen Feier abgeschlossen. Mit der Meisterschaft der A-Junioren und dem damit verbundenen Aufstieg in die Kreisliga hat es der TSV Waldershof erstmals geschafft, dass alle Großfeldmannschaften (A- bis D-Jugend) in der Kreisliga, der höchsten Liga im Fußballkreis 3 Hof/Marktredwitz, spielen werden. In der vergangenen Saison absolvierten unsere 115 Kinder und Jugendliche rund 130 Spiele zwischen September 2015 und Juni 2016. Viele vordere Plätze in den jeweiligen Tabellen und durchgehend erste und zweite Plätze in der Fairnesstabelle können als Erfolg gewertet werden. Die letzte Abschlussfeier fand bei den kleinsten, unseren F- und G-Junioren statt. Im Rahem eines gemütlichen Grillabends am Sportgelände gab es einen kleinen Rückblick durch Jugendleiter Mario Rabenbauer und die jeweiligen Trainer. Ein herzliches Dankeschön ging an die Eltern, die ihre Kinder hervorragend durch die Saison begleitet und den TSV unterstützt haben. Traditionell schloss ein Spiel "Kinder gegen Eltern" den Abend ab.

Die Kleinsten im Verein unsere G-Jugend (U7), werden am Fr., 09.09.16 um 17 Uhr wieder in den Trainingsbetrieb am Hammerrang starten. Hierzu sind alle interessierten Mädchen und Jungen des Jahrgangs 2010 und jünger herzlich eingeladen. Bei einem unverbindlichen Schnuppern können sich Eltern und Kinder ein erstes Bild vom Training der Bambinis machen, außer normaler Sportkleidung ist nichts weiter notwendig. Infos gibt es jederzeit bei Jugendleiter Mario Rabenbauer unter jugendleiter@tsv-waldershof.de oder Tel. 0175/2731485.

B-Jugend des TSV Waldershof Vizemeister in der Kreisliga Hof-Marktredwitz Die B-Jugend des TSV Waldershof konnte in der abgelaufenen Saison als Aufsteiger den 2. Platz in der Kreisliga Hof-Marktredwitz feiern. Trainer Harald Rupprecht wurde nach dem letzten Spiel gegen den FC Rehau, das die TSV-Jugend 4:3 gewinnen konnte, verabschiedet. Er wird in der kommenden Saison die 1. Mannschaft des TSV Waldershof trainieren. Rupprecht bedankte sich bei seinem Co-Trainer Martin Hartmann und bei seinen Spielern, die er sechs Jahre lang betreut hat. Spielführer Fabian Schöffel überreichte Harald Rupprecht im Namen der Mannschaft ein Geschenk. Vielen Dank sagte auch TSV-Jugendleiter Mario Rabenbauer für das große und hervorragende Engagement Rupprechts im Jugendbereich.

Stehend von links: Harald Rupprecht, Lukas Hausladen, Sebastian Meichner, Irfan Özkan, Luca Foti, Nico Greger, Fabian Schöffel, Julian Fürst, Martin Hartmann Unten von links: Noah Nothhaft, Julius Menzel, Jakob Hartmann, Nick Adam, Rene Bergner, Marco Eckert, Maik Schöffel, Andreas Mai, Niklas Foti

Treue Mitglieder ausgezeichnet

Das traditionelle Hammerrangfest ist jedes Jahr ein würdiger Rahmen für die Ehrung langjähriger, verdienter Mitglieder. Am Sonntag würdigte Vorstandssprecher Bernd Aßmann die Geehrten als tragende Säulen des Vereins, die seit Jahrzehnten für den TSV Waldershof einstehen: „Der TSV ist stolz auf euch und wir wissen eure Treue echt zu schätzen.“ Bürgermeisterin Friederike Sonnemann dankte den TSV-Urgesteinen für ihr Vereins-Engagement und wünschte dem TSV für die Zukunft viel sportlichen und gesellschaftlichen Erfolg in allen Sparten. Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Norbert Köther und Ingrid Kastl ausgezeichnet, für 40 Jahre Treue zum Verein Stefan Schindler, Harald Andritzky, Klaus Wydra und Alexander Vogel. Seit 60 Jahren hält Günther Hartl dem Verein die Treue, seit 65 Jahren Oswald Schindler und seit 70 Jahren Oswald Hoch und Alfred Schmelzer.

Von links: Harald Andritzky, Vorstandssprecher Bernd Aßmann, Stefan Schindler, Bürgermeisterin Friederike Sonnemann, Oswald Schindler, Vorstand Gerhard Greger und Norbert Köther


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BRK Waldershof

Blutspender-Ehrung

Die BRK Bereitschaft Waldershof würdigte vielfache Blutspender bei einer kleinen Feier in ihren Räumen. Bereitschaftsleiterin Gabi Beer-Langer und ihr Team hatten den Raum schön geschmückt, Geschenke besorgt und für die Geladenen eine Brotzeit vorbereitet. Mit Urkunden und Nadeln sowie Geschenken dankten sie Elfriede Greger und Lydia Gallitzdörfer für 75-maliges Blutspenden. Bereits 50 Mal Blut gespendet haben Christa Kastner und Uta Habedank. Für 25 Blutspenden erhielten die Ehrennadel Ingeborg Polster, Monia Kastner, Daniela Nachbar, Anita Dostler, Christa Ernstberger, Harald Scharf und Rainer Gräf. Zweiter Bürgermeister Karl Busch dankte im Namen der Stadt Waldershof.

men. „Euer Handeln ist Vorbild“, dankte Busch den Spendern. Bei dem letzten Blutspendetermin im Juni wurde die aktive BRK-Kameradin Lydia Gallitzdörfer für 75 x Blutspendegeehrt.

Taktischer Leiter Herr Helmut Langer und Ausbilder Johan Spörrer gratulieren und überreichen Blumen. Weiterhin erhielten Ehrungen für 3 x Spenden : Christian Gmeiner, Benedikt Schinner, Monika Köllner und Johannes Reindl 10 x Spenden: Manuel Fachtan 25 x Spenden: Rainer Gräf Der nächste Blutspendetermin findet am 20.09.2016 in der Schule statt. Jeder Erstspender erhält einen Kinogutschein.

Des Menschen Leben lebt im Blut

zitierte das Stadtoberhaupt ebenfalls Goethe und nannte diese Aussage eine schlichte Tatsache. Nur Blut halte den Menschen am Leben, jede Spende rette Leben, somit könne jeder Blutspender ein Lebensretter sein. Und diese Blutspender verdienten höchste Anerkennung. Er richtete seinen Dank auch an die Helfer vom BRK, die die Blutspendetermine koordinierten und durchführten. Selbstlos Hilfe für Unbekannte zu leisten nannte Busch Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Er sei stolz und dankbar auf die Spender. In Zeiten des demografischen Wandels mit einer immer älter werdenden Gesellschaft werde der Blutbedarf in der Zukunft sicherlich steigen, während die jungen Blutspender stetig abnäh© 2013 DreamWorks Animation, L.L.C. All rights reserved.

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Fichtelgebirgsverein

Ins und im Land der 1000 Teiche Das war eine glückliche und zugleich kluge Entscheidung, trotz der recht ungünstigen Wetterprognosen die Wanderung nicht abzusagen, denn es herrschte am Sonntag (24. April) für die Jahreszeit geradezu ideales Wanderwetter. Wanderführer Günter Reizammer hatte eine sehr abwechslungsreiche Strecke ins und durch das Teichgebiet im Nordwesten Tirschenreuths ausgesucht. Zunächst ging es bei Sonnenschein in das naturbelassene Gebiet der mäandernden Tirschenreuther Waldnaab, wo man schon die ersten Biberspuren erkennen konnte, ehe man sich auf traumhaften Waldpfaden der Teichpfanne näherte. Einem zwischenzeitlichen kleinen Schneegestöber konnte im Wald recht leicht getrotzt werden. Kaum hatte man den Wald verlassen, öffnete sich der Blick auf die Himmelsleiter und das Wetter zeigte sich von nun an von seiner schönsten Seite: blauer Himmel und Sonnschein. Während einer Rast an dem 2012 erstellten Bauwerk konnten die 20 Mitwanderer dem Himmel etwas näher kommen und die tolle Aussicht genießen. Unübersehbar war auch eine Unmutsäußerung (ein Schriftzug auf einem umgekippten Anhänger), ob der vermeintlichen „Heusterzschänder“. Einem Teichwirt scheint hier wohl die zunehmende Zahl der Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger zu missfallen. Anschließend wanderte die gutgelaunte Gruppe auf Schleichund natürlich auch auf bekannten Wegen durch die „Heusterz“, wie das Teichgebiet auch genannt wird. Dabei gab es viel zu sehen und so einiges zur Teichwirtschaft und zum Thema Biber und Mink zu hören. Leider war die Biberfalle (siehe Bild in der Fotogalerie), eines der angedachten Ziele dieser Tour, schon wieder abgebaut.

Vorankündigung:

Nach gemütlichen 9 Kilometern hatte man gute drei Stunden in herrlicher Natur verbracht, ein Erlebnis, das mit Sicherheit in Erinnerung bleiben wird. Die abschließende Einkehr im Gasthof Weißenstein (Fuchsmühl) rundete den „Wandertag“ bei gutem Essen wunderbar ab. Vereinsausflug in die „Goldene Stadt“ Einen interessanten und erlebnisreichen Tag verbrachten die Mitglieder und auch Gäste des FGV Waldershof in der Hauptstadt der Tschechischen Republik. Nach Ankunft in Prag erkundete die Gruppe die Prager Burg, den Hradschin. Hier erwartete der stellver tretende Hauptvorsitzende des Fichtelgebirgsvereins, Herr Jörg Nürnberger die deutschen Gäste und wusste vieles über die Sehenswürdigkeiten, wie die Residenz des tschechischen Präsidenten und den Veitsdom, zu berichten. Über romantische Gassen und auch belebte Straßen geleitete Jörg Nürnberger, der seit vielen Jahren beruflich in Prag tätig ist, die Ausflügler in die Innenstadt. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit tschechischen Spezialitäten und hervorragendem Bier nach Pilsener Brauart, stand die Führung durch die Prager Altstadt auf dem Programm. Das jüdische Viertel, die Karlsbrücke, die Moldau und die verwinkelten, belebten Gassen beeindruckten die Besucher. Leider war die Zeit viel zu kurz, noch vieles wäre zu sehen und zu entdecken gewesen. Mit vielen Eindrücken traten die FGV’ler am Abend wieder die Heimreise nach Bayern an. Prag ist wirklich eine Reise wert – vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen.

Zahnarztpraxis

Am 26. Oktober 2016 findet wieder der

­Unternehmertag

im Waldershofer ­Rathaus statt.

Annabell Hein, MSc. Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI) Master of Science Oralchirurgie / Implantologie (MSc)

26.10.2016

Zahnärztin Markt 56 95679 Waldershof

Persönliche ­Einladungen hierzu werden rechtzeitig ­versandt.

Tel: 09231 7677 Fax: 09231 9731331

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Fichtelgebirgsverein

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Tageswanderung Jägersteig Strahlender Sonnenschein erwartete 11 Wanderer, die sich am 08.05.2016 mit 2. Vorsitzenden Peter Rubner auf den Weg zum Jägersteig machten. In Fahrgemeinschaften ging es nach Mehlmeisel zum Bayreuther Haus, dem Ausgangspunkt der ca. 15 km langen Rundwanderung. Der Besuch des Klausenturms war leider nicht möglich, weil dieser aus betriebstechnischen Gründen gesperrt war. Bereits nach kurzer Wanderzeit hatte die Gruppe den "Roten Felsen" erreicht. Er verdankt seinen Namen der teilweise intensiven rötlichen Färbung durch das im Gestein enthaltene Eisenerz. Über die Blockhütte im Flötztal führte der Weg nach Ahornberg, wo die Wandergruppe eine kleine Verschnaufpause in der Kapelle am Kriegerdenkmal einlegte. Nun ging es entlang der Kreisstraße weiter zum ursprünglichen Jägersteig. Dort boten sich herrliche Aussichten in den Ahornberger Forst. Pünktlich zur Kaffeezeit Uhr erreichte man wieder den Ausgangspunkt – das „Bayreuther Haus“. Bei der abschießenden Einkehr konnten sich die Wurzelstolperer ausgiebig stärken. Allen Wanderern hatte diese Jägersteigwanderung, trotz der anstrengenden 15 Kilometer, sehr gut gefallen.

Termine: Ingrid Kastl lädt am 18.09.2016 ein zum Kartoffelfeuer für Jung und Alt. Wanderführer Josef Leeb erkundet am 25.09.2016 das Naturschutzgebiet „Doost“.   Herzliche Einladung ergeht an alle Mitglieder, Gäste und Interessierte. Der Fichtelgebirgsverein macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam: • Am Sonntag, 2. Oktober laden FGV und Steinwald-Allianz zum 10. Waldhausfest in den Steinwald ein. • Beginn 10.00 Uhr mit einem Festgottesdienst • Bis 18.00 Uhr Festbetrieb mit musikalischer Unterhaltung, Kinderbelustigung, geführter Wanderung (ca. 1 Stunde) und Gesundheitswanderung (ca. 1 Stunde). • Busfahrmöglichkeiten von Pullenreuth, Friedenfels, Fuchsmühl und Erbendorf sind gegeben.

Für Speis und Trank ist ausreichend (auch Mittagessen) gesorgt.

Nähere Informationen entnehmen sie bitte den Veranstaltungsplakaten oder flyern.


Okto September

1 Sa

10 h Waldershof Sport Samstag

8.30 h Familiengottesdienst zum Ernted 2 So

10 h Familiengottesdienst zum Ernted 10h Waldhausfest des FGV und Steinw

2 Fr

19 h WAKE UP

3 Sa

10 h Schlemmermeile 10 h Waldershofer Sport Samstag

3 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

4 So

14 h Skyscrapers

4 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIed

5 Mo

10 h Bioswing - Schwing dich fit 14 h Ratespaß für Senioren 2016 14 h Senioren Bastelgruppe 15 h Reperaturcafe

5 Mi

15 h Lese- und Spielangebote mit Mario 16 h Lese- und Spielangebote mit Mario 17 h Bürgermeistersprechstunde

14 h Spielenachmittag für Senioren 17 h Bürgermeistersprechstunde

6 Do

14.30 h Erntedankfest

7 Mi

7 Fr

8 Do

17 h Sanierungs - und Immobilienberatung

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Gr 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Hä

9 Fr

18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl 19.30 h Stammtischtreffen im Gasthof "Zur Kösseine"

8 Sa

10 h Waldershof Sport Samstag 13-15.30 h Kinderbasar in der Grundschule 18 h Evang. Andacht in der Kapelle von Fuhrmannsreuth

9 So

10 h Großer Kinderbibeltag Otto-Hahn-G 10 h Ausflug zum Parkstein. Bei Interesse

10 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 14 h Seniorenbastelgruppe 15 h Reperaturcafe 14 h Kaffeenachmittag, evang. Gemeind

11 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIed

14 h Spielenachmittag für Senioren 15 h Lese- und Spielangebote mit Mario 16 h Lese- und Spielangebote mit Mario 19 h KAB Abend mit Meditation

10 Sa 11 So

14 h "Zfriedn"

12 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

13 Di

14 h Kaffeenachmittag, evang. Gemeindehaus Waldershof

10 h Waldershofer Sport Samstage

14 Mi

12.45 h Sibyllenbadbesuch mit anschließender Einkehr

12 Mi

15 Do

13 h Herbstfahrt zum Armersberg 14 h Seniorensprechstunde

13 Do

17 h Sanierungs- und Immobilienberatu

14 Fr

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Gr 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Hä 19 h Vortrag von Frau Inge Riess, "Rund

16 Fr

18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl 14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Grundschulkinder

17 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag 19 h 130 Jahre FFW Poppenreuth 20 h Factory Session Band

18 So

8 h 130 Jahre Freiwillige Feuerwehr Poppenreuth 10 h "Ehe-Jubiläums-Gotesdienst", evang. Kirche Waldershof 13 h Ausflug zum Wildgehege nach Mehlmeisel. Abfahrt im Markt Waldershof mit Privatautos Ingrid Kästl lädt zum Kartoffelfeuer für Jung und Alt ein.

19 Mo 20 Di

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe 17 h Jungschar startet wieder, evang. Gemeindehaus Waldershof 15 h Seniorengymnastik 15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIedl für Grundschulkinder

15 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstage

17 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

18 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIed

19 Mi

12.45 h Sibyllenbadbesuch mit anschließ 15 h Lese- und Spielangebote mit Mario 16 h Lese- und Spielangebote mit Mario

20 Do

14 h Seniorensprechstunde 20 h "Die Heilige Messe"

21 Fr

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Gr 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Hä

22 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag 20 h Oktoberfest 20 h Bunter Abend des Pechlattenfixner 18 h Evang. Andacht in der Kapelle von F

21 Mi

8 h Fahrt nach Oberviechtach 15 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Kindergartenkinder 16 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Schulkinder

22 Do

17 h Sanierungs- und Immobilienberatung

23 Fr

18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl 14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Grundschulkinder

24 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

24 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag Gemeindefahrt nach Saalfeld, Abfahrt am evang. Gemeindehaus Waldershof

25 Di

15 h Seniorengymnastik 15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIed

25 So

Wanderführer Josef Leeb erkundet das Naturschutzgebiet "Doost".

26 Mi

26 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

15 h Lese- und Spielangebote mit Mario 16 h Lese- und Spielangebote mit Mario Unternehmertag im Rathaus Waldersho

27 Do

17 h Sanierungs- und Immobilienberatu

27 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele Riedl für Grundschulkinder

28 Mi

15 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Kindergartenkinder 16 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Schulkinder 19.30 h Vortrag: "Bewegte Familie - Sport tut allen gut" im Bürgertreff Waldershof

28 Fr

10 h Vorsicht Kunst Austellung 14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Gr 18 h Halbe-Stunde-des-Gebets, evang. G 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Hä

29 Do

17 h Sanierungs- und Immobilienberatung 29 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag 20 h Bunter Abend des Pechlattenfixner

30 Fr

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Grundschulkinder 18 h Halbe-Stunde-des-Gebets, evang. Gemeindehaus Waldershof 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl

31 Mo

14 h Ratespass für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe


Lücke im Kalender?

ober

Zeit für Shopping bei Intersport Glass

November

dankfest, evang. Kirche Neusorg

dankfest, evang. Kirche Waldershof wald Allianz mit Festgottesdienst20 h Famers Five

dl für Grundschulkinder

on Krämer für Kindergartenkinder on Krämer für Schulkinder

rundschulkinder ärtl

2 Mi

17 h Bürgermeistersprechstunde

4 Fr

18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl

5 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag

6 So

9 h Martinimarkt

7 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

8 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIedl für Grundschulkinder

9 Mi

14 h Spielenachmittag für Senioren 14 h Kaffeenachmittag, evang. Gemeindehaus Waldershof 15 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Kindergartenkinder 16 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Schulkinder 19.30 h Pflegereform 2. Pflegestärkungsgesetz 2017

Gymnasium Martredwitz e unter 09231/72403 Erich Totzauer anmelden.

dehaus Waldershof

10 Do

14.30 h Fotonachmittag zum Jahresrückblick 17 h Sanierungs- und Immobilienberatung

11 Fr

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Grundschulkinder 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl

dl für Grundschulkinder

on Krämer für Kindergartenkinder on Krämer für Schulkinder

ung

rundschulkinder ärtl um die tolle Knolle"

12 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag

13 So

8.30 h Gedenken der Verstorbenen, evang. Kirche Neusorg

14 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

15 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIedl für Grundschulkinder

16 Mi

12.45 Sybillenbadbesuch mit anschließender Einkehr 9 h Ökum. Kinderbibeltag, kath. Pfarrheim

19 h Buß- und Bettaggottesdienst, evang. Kirche Neusorg

17 Do

14 h Seniorensprechstunde

18 Fr

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Grundschulkinder 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl

19 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag 18 h Evang. Andacht in der Kapelle von Fuhrmannsreuth

20 So

10 h Gedenken der Verstorbenen, evang. Kirche Waldershof

21 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

22 Di

15 h Seniorengymnastik 15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIedl für Grundschulkinder

23 Mi

15 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Kindergartenkinder 16 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Schulkinder

24 Do

17h Sanierungs- und Immobilienberatung

25 Fr

14 h Leseclub mit Raimund Rauch für Grundschulkinder 18 h Halbe-Stunde-des-Gebets, evang. Gemeindehaus Waldershof 18 h Lesen und Plausch mit Michaela Härtl

26 Sa

10 h Waldershofer Sport Samstag

ung

27 So

8.30 h Familiengottesdienst zum 1. Advent Waldershof 10 h Familiengottesdienst zum 1. Advent Waldershof

rundschulkinder Gemeindehaus Waldershof ärtl

28 Mo

14 h Ratespaß für Senioren 2016 15 h Reperaturcafe

29 Di

15 h Schmökerstunde mit Gabriele RIedl für Grundschulkinder

30 Mi

15 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Kindergartenkinder 16 h Lese- und Spielangebote mit Marion Krämer für Schulkinder

dl für Grundschulkinder

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Steinwald

Steinwald sagt NEIN! Liebe Mitglieder und Interessierte, der Süd-Ost-Link kommt. Äußerst wahrscheinlich geht diese Stromleitung DURCH UNSEREN LANDKREIS. Durch die Vorgabe „möglichst geradlinig“ sind wir „erheblich wahrscheinlich“ betroffen, so unser Bundestagsabgeordnete Rupprecht, der für unsere Sache in Berlin und München stark gekämpft hatte, bei dem Treffen am 19.07.16 in Tirschenreuth, zu dem TenneT die Bürgermeister und Vertreter der Öffentlichkeit einlud. Rechts sehen Sie den Korridor mit der Linie vom Ausgangspunkt Umspannwerk Wolmirstedt bis zum Endpunkt KKW Isar, an der sich die Planungen orientieren. (Quelle: Googlemaps) Man erkennt, dass die Steinwaldregion und speziell Waldershof betroffen ist. In der Arbeitskarte von TenneT (war ausgehängt) geht die Linie ebenfalls DIREKT ÜBER DIE STADT WALDERSHOF. War es bei der Freilandleitung noch üblich, großräumig Planungen zu gestalten, von denen eine die Vorzugstrasse würde, so geht man bei der Erdverkabelung von der direkten Linie aus. Und umgeht Hindernisse kleinräumig.

Da eine direkte Durchquerung des Steinwaldes eher unwahrscheinlich ist und folglich im Westen oder Osten kleinräumig umgangen werden muss, drängt sich nach den neuen Planungskriterien als einer der möglichen Alternativ-Trassenkorridore, der Weg von Waldershof über Pullenreuth/Neusorg nach Erbendorf ja direkt auf. Nach wie vor soll es mehrere begründete Trassenkorridore geben, (laut Regierung von Oberfranken drei), wovon eine im späteren Verfahren die Vorzugstrasse wird. Laut Herrn Queren (TenneT) betrifft das Untersuchungsgebiet fast den

ganzen Landkreis Tirschenreuth und den westlichen Landkreis Bayreuth. Irgendwo in diesem Gebiet geht die Leitung durch. Die Gleichstromtrasse soll durchgehend erdverkabelt werden, um mehr Akzeptanz zu schaffen. Herr Dr. Riegel, einer der beiden Sprecher der Bundesnetzagentur, rechnet nicht wirklich mit Freileitungen, außer durch Akzeptanzausnahmen. Herr Herath (Projektleiter SüdOstLink, TenneT) begann seine Rede unter anderem mit den Worten: „Inwieweit Freileitungen infrage kommen liegt an Ihnen.“ Kommen Freileitungen in Betracht, so Queren später weiter, werden diese mindestens 3km lang werden, damit sich die großen Übergabestationen von Erdkabel auf Freileitung rentieren. Freileitungsausnahmen können in Betracht kommen, wenn • Naturschutzgründe dafür sprechen • Eine Bündelung der bestehenden Masten mit aufgesetzten Gleichspannungsleitungen erwünscht wären (ca. 80m hohe Hybridmasten, aus techn. und Akzeptanzgründen von TenneT offiziell nicht gewollt), • die Akzeptanz für Erdkabel vollkommen fehlt und die Gebietskörperschaft dies beantragt. Fels ist keine Ausnahme für Erdverkabelung, man wird felsigen Boden eher umgehen. „Wir gehen mit einer vollständigen Erdverkabelungsplanung ins Rennen“, beendete Queren seinen Vortrag. Die Kabel werden etwa 1,5 bis 2 m (selten bis 5m) tief und so weit wie möglich weg an Wohn- und Arbeitsstätten gelegt. Herr Herath ging nicht auf die Abstandregelung von 200m ein, die Lex Hartmann (TenneT-Chef ) in einem Vorgespräch im Juni den Bürgermeistern des Landkreises Bayreuth zusicherte; „manchmal sei das nicht möglich, wir versuchen den größtmöglichen Abstand zu wahren“, so Herath. Frau Hahne (Ibu) zeigte auf, wie ein Analyseprogramm Umweltparameter gewichtet, auf dessen Grundlage die Trassenführung geplant wird. Sie rief UNS BÜRGER UND GEMEINDEN auf, TenneT klar zu machen, an welcher Stelle aus welchem Grund keine Erdverkabelung möglich ist. Sie erklärte die Parameter, inwieweit eine Einschränkung hoch ist oder gering (Wohn-/Industrie-Bebauung/Truppenübungsplatz > Naturschutzgebiete/Naturparks > Wälder > Überschwemmungsflächen/Naturparks > Feld/Wiese/Acker). Auch riet sie, Bodendenkmäler zu melden. (siehe Abschnitt: Was müssen wir Bürger tun?) Die Notwendigkeit der Leitung wird von TenneT und den Mitarbeitern der BNA bejaht. Im Gespräch mit den Mitarbeitern (BNA, 50Hertz, …) wurde aber klar, dass bei anderen politischen Weichenstellungen andere Mittel sinnvoll[-er] wären. Diese Leitung ist politisch gewollt und nicht alternativlos. Auch unser Sprecher Martin Wittmann brachte dies in die Worte: „Falsche Marktregeln führen zu falschen Entscheidungen.“ Interessanterweise interpretieren TenneT den Ausgang des bayr. Bürgerdialogs anders, als unsere Vertreter. Von 2-x ist keine Rede mehr. Politisch gewollt sei der Europäische [Strom-] Markt. Herr Siller (Bund Naturschutz) lehnt ebenso wie die BI Steinwald den Bau der Leitung ab: „Es sind unabhängige Planungen notwendig, wer baut, darf nicht auch planen.“ Die Vertreter der BNA verteidigten das System, sie würden nachrechnen.


Steinwald

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Wie geht es jetzt weiter? Bis Herbst wird TenneT 1000m breite Trassenkorridore festlegen. Dazu wird es im Vorfeld Infoveranstaltungen alle 20 km entlang der Strecke geben, an denen Bürger Nachteile der Streckenführung weitergeben können. Besser ist es diese vorab einzusenden. (siehe Abschnitt: Was müssen wir Bürger tun?) Die Bundesfachplanung (entspricht Raumordnung) entscheidet, ob die Vorzugstrasse in Ordnung ist, oder ob eine der Alternativen zu wählen ist. Danach gibt es das Planfeststellungsverfahren für den genauen Verlauf und den Bau.

Was müssen wir Bürger tun? Wir müssen uns überlegen, welche Stelle in unserer Gemeinde aus welchem Grund nicht brauchbar für eine Erdverkabelung ist. Beispiel: Storchenwiesen östlich von Waldershof auf den Feuchtwiesen; Wassereinzugsgebiete; Wassersammlung im Untergrund des Waldes; Bodendenkmäler (Schlachtfeld, Ritterburg, Wackelstein, …); Feuchtböden; Verschiedene Vorkommen seltener Tiere und Pflanzen (diese müssen wahrscheinlich gezählt werden); Bachläufe die sonst trockengelegt werden könnten (z.B. Richtung Wolfersreuth); … Ihre Bedenken schicken Sie baldmöglichst an: suedostlink@ tennet.eu oder an Frau Kürth, Bürgerbeteiligung SuedOstLink, Bernecker Str. 70, 95448 Bayreuth (Am besten bis Mitte September)

Was muss die Stadtverwaltung tun? Dasselbe! Unabhängig von den Besitzern, Eigentümern oder den Naturfreunden. Frei nach dem Motto: Es braucht mindestens drei Mal dieselbe Information, damit sie glaubhaft ist.

Beantwortete Fragen: Herr Eibisch (Bayr. Bauernverband) fragte nach wiederkehrenden Geldern für die Grundstücksbesitzer. Dies sei nicht geplant, so die BNA. Dazu bräuchte es eine politische Entscheidung. [Anmerkung: Dies ist unwahrscheinlich]. Die Information, wie viel Entschädigung einem Grundstücksbesitzer zusteht, wird uns noch zugesandt, versprach uns Frau Abu Salah (BNA). Unsere Fragen im Einzelnen: Ist es technisch möglich, weitere Konverter in den SüdOstLink, z.B. für tschechischen Atomstrom, einzubauen? Herr Dr. Stamm (TenneT): [Der Hersteller] würde Ja sagen. M. König (BI Kulmain) sprach die bisherigen 11´800 abgegebenen Konsultationen an, auf deren Antwort noch tausende Bürger unserer Region warten. Frau Abu Salah (BNA) sagte, die wären für einen veralteten „Netzentwicklungsplan gewesen und damit hinfällig.“ Durch den darauffolgenden Tumult im Saal aufgrund der von ihr ausgesprochenen Tatsache, dass jeder Netzentwicklungsplan zu konsultieren sei [Anm.: durch uns alle], nahm Herr Herath das Heft an sich, und versprach nachzuforschen, wo diese tausende Konsultationen abgeblieben seien und überlegte, ob nicht TenneT die Briefe bearbeiten werde.

A. Burger (BI Steinwald) äußerte die Sorge, dass durch diese Leitung und in der Verlängerung nach Güstrow osteuropäische und französische Atomkraftwerke in direkter Konkurrenz befänden. Von neuen Osteuropäischen Atomkraftwerken sei bisher keine Seeleitung nach Deutschland geplant, so die Dame von 50Hertz. Frau Abu Salah (BNA) sagt, es „ist nicht ausgeschlossen“, es sei „vom Markt abhängig, “ ob so etwas kommt, und „die Wahrscheinlichkeit wächst ohne“ die Gleichstromleitung. „Ihres Wissens nach, sind momentan keine Interkonnektoren geplant.“ Auf die Frage nach Ausgleichsflächen für den Flächenverbrauch dieses Baus sagte Herr Herath: „Meines Wissens nach, sollte es keine Ausgleichsflächen für den Bau geben.“ Wie erwärmt sich der Erdboden? Herr Stamm (TenneT): Wenn die Leitung dauerhaft mit voller Leistung betrieben wird, werden nach 3-4Wochen bis 20cm unter der Erdoberfläche 1,5°C mehr gemessen. An der Erdoberfläche selbst wird es nicht messbar sein, da die Volllasten über lange Zeiträume so gut wie nie auftreten. Um wieviel wird der Strom durch den Bau der Leitung teurer? Herr Stamm: Mit Rechnung: 0,4 – 0,5 ct/kWh im TenneT-Gebiet. Wie geradlinig ist geradlinig in Bezug auf den Leitungsbau? Herr Queren: Der „Lkr TIR und den halben Landkreis BT nehmen wir noch mit in die Planung.“ Jede Strecke muss auch begründet werden. Herr Queren prüft die Möglichkeit, unbefestigte Feldwege als ein Teil der Streckenführung zu nutzen, da es so vielleicht weniger Probleme mit Besitzern wegen des Ernteausfalls gibt. Frau Kürth (TenneT) beantwortete die Frage „In welchen Landkreisen gibt oder gab es solch eine Veranstaltung?“ mit den Landkreisen HO, BT, WUN, TIR, NEW, SAD, Amberg, Regensburg, KEH, und LA (mit Straubing-Bogen). Herr Queren zeigte auf, dass eine Leitungsführung in Lärmschutzdämmen der Autobahn keinesfalls geben werde und auch die Streckenführung im 40m-Abstand der Autobahn schwierig sei, da die Autobahnbetreiber dies nicht wollen. Daneben wurden viele weitere Fragen gestellt und beantwortet.

Und jetzt? Wir bleiben weiter am Ball und bitten euch zu zeigen, dass es in unserer Umgebung unmöglich ist, eine Erdverkabelung durchzuführen. Andreas Burger für die BI Steinwald sagt NEIN zur M ­ onstertrasse


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Senioren

Überraschungsfahrten 2016 Die Seniorinnen und Senioren der Stadt Waldershof durften mit ihrem Seniorenbeauftragten zwei wunderschöne ­Überraschungsfahrten im Bayerischen Wald miterleben. Karl Busch musste wieder einmal, auf Grund der vielen Anmeldungen (100 Personen), zwei Fahrten organisieren die unter dem Motto "Lassen sie sich überraschen, was auf Sie zukommt“ standen.

Die jeweiligen Ziele waren an beiden Tagen das sogenannte „Glasdorf“ der Firma Weinfurter mit ihrer Glasbläserei in Arnbrück im Bayerischen Wald wo man sich die tollsten Glasmanufakturen anschauen konnte. Nach einer ausgiebigen Kaffeepause und einer dazu gehörenden kräftigen Brotzeit wurden die Senioren bereits in der Glasbläserei erwartet und begrüßt. Dann ging es weiter zum bekannten „Sammerhof“ nach Winkelbrunn, wo den

Seniorinnen und Senioren die zweite Überraschung angeboten wurde. Während sich die eine Gruppe bei Kaffee und Kuchen wohlfühlten und sich über dies oder jenes unterhalten konnten, stand für die anders Gruppe bereits eine urige, zünftige etwa 1 stündige Kutschfahrt auf dem Programm. Selbstverständlich ließen es sich die stimmgewaltigen Senioren nicht nehmen, während dieser romantischen Kutschfahrt bekannte Wanderliedern aus früheren Zeiten zum Besten zu geben. Zurück auf dem Sammerhof wurden dann die Gruppen getauscht. Dass dabei das Abschiednehmen bei beiden Überraschungsfahrten vielen von den Teilnehmern schwer gefallen ist, verstand sich selbst. So ging es, nach einem gemeinsamen Gruppenbild, weiter in Richtung Heimat, zur letzten, eigentlich spannendsten Überraschung dieser beiden Tage. Es herrschte während der Rückfahrt ins Ungewisse, unter den Teilnehmern bereits eine gewisse Spannung, aber auch Neugier, was beim letzten Ziel auf sie zukommen mag. Kurz vor dem Ziel angelangt, lüftete Karl Busch das lang ersehnte Geheimnis. Ort der letzten Überraschung war die Petersklause in Großbüchlberg bei Mitterteich. Erwartet und begrüßt wurden wir von der Fam. Gerhard Lang der die Seniorinnen und Senioren einweihte, was in den nächsten Stunden auf sie zukommen wird. Niemand, hatte damit gerechnet, dass es ein Essen ohne Messer, Gabel und Löffel geben wird. Ein so genanntes „Ritteressen“ mit 6 Gängen mussten sie über sich ergehen lassen, was aber allen sehr viel Spass und gute Laune bereitete. Immer wieder konnte man auf dem Weg nach Hause bei den Seniorinnen und Senioren hören, dass sie einen schönen, unterhaltsamen aber auch einen erlebnisreichen und aufregenden Tag verbringen konnten.

GRILLNACHMITTAG Der Seniorenbeauftragte u. stv. Bürgermeister der Stadt Waldershof Karl Busch hatte zum alljährlichen Grillnachmittag nach Poppenreuth eingeladen. Über 80. Seniorinnen und Senioren aus Waldershof und der dazu gehörenden Ortsteile konnte dabei Karl Busch im überfüllten Bereitschaftsraum der FFW Poppenreuth begrüßen, die einen gemütlichen, unterhaltsamen und kurzweiligen Mittwochnachmittag auf dem Feuerwehrgelände miterleben konnten. Busch bedauerte, dass er viele Gäste wieder nach Hause schicken musste, und wird sich überlegen, beim nächsten Grillabend einen größeren Raum anzustreben. Nach dem offiziellen Teil, folgte für die anwesenden Senioren der gemütliche Teil bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Erfreulich für Busch ist es auch, dass sich in den vergangenen Jahren immer mehr junge Helferinnen diesen Arbeiten anschließen, was ja letztendlich unseren Senioren zugute kommt, so Busch. Musikalisch umrahmte diesen sonnigen Nachmittag wie alle Jahre zuvor der „singende Wirt“ Hubert Schultes. Er verstand es wieder einmal, wie sollte es auch anders sein, alle Senioren ob Mann o. Frau aufzumuntern mitzumachen, bekannte Lieder mitzusingen, aber auch fleißig mitzuschunkeln. Nach einem deftigen Abendessen, bei dem ein köstlicher braun

­ ebackener und knuspriger Leberkäs dazu Kartoffelsalat und g verschiedene Salate aufgetragen wurden, ging so langsam ein gut gelungener, gut vorbereiteter und unterhaltsamer Nachmittag für alle die dabei waren seinem Ende entgegen. Seniorenbeauftragter und Zweiter Bürgermeister Karl Busch bedankte sich abschließend bei allen Helferinnen und Helfern, die auf irgendeine Art und Weise mit beigetragen haben, diesen wunderschönen Nachmittag über die Runden zu bringen. Ohne diese Personen, so Busch weiter, wäre es nicht möglich in einem solchen Rahmen den zahlreichen Seniorinnen und Senioren solche gemütliche und frohe Stunden zu ermöglichen.


naturfreunde

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Kräuterspirale Der Salbei hat sich sehr prächtig entwickelt. Wer ihn ernten möchte, wende sich an Cornelia Totzauer unter Telnr. 09231/72403 – ebenso können Zitronenmelisse, Lavendel und noch andere Kräuter geschnitten werden. In dieser Ausgabe gehen wir auf den Salbei etwas näher ein: Er ist beliebt in der Küche: Mischen Sie die Blätter zusammen mit Zwiebeln als Geflügelfüllung oder geben Sie die Blätter zu fetthaltigen Braten. Mit Salbei und Thymian kann ein äußerst guter Essig angesetzt werden. Aus Salbei, Thymian und Zitronenmelisse lässt sich ein ganz leckerer Likör zubereiten. Wegen seiner ätherischen Öle wird Salbei auch als Heilpflanze verwendet, als Tee zum Trinken oder auch zum Gurgeln.

Hinweis: Nehmen Sie Salbei nicht über einen längeren Zeitraum in größeren Mengen ein. Ein köstliches und unkompliziertes Essen: Salbei-Butter-Nudeln Die Nudeln al dente kochen, frische Salbeiblätter klein hacken und in heißer Butter kurz schmoren lassen. Die abgetropften Nudeln dazu geben und in der Butter schwenken. Mit Salz und Zitronenpfeffer abschmecken und nach Belieben Parmesan und gehackte Walnüsse dazugeben. Ein sommerlicher Genuss!

Sommerfest Zusammen mit den Mitgliedern aus Selb und Mitterteich und der AWO Marktredwitz feierten die NaturFreunde Waldershof am 17. Juli 2016 ihr Sommerfest in der Wandergaststätte „Zum Dragoner“. Rund 60 Personen waren zusammengekommen. Tüchtige Wanderer der Selber Ortsgruppe sind sogar zu Fuß gekommen. Von Ebnath aus führte ihr Weg über Kössein, Rodenzenreuth und Stöhrmühle bis zum Dragoner. Nach einer Begrüßung durch den Vorstand Erich Totzauer folgte ein leckeres Mittagessen. Auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Die kabarettistischen Beiträge von Luise Engel-

hart und Monika Rebhan von der AWO waren die Garanten für die gute Stimmung. Die Lacher waren auf ihrer Seite und langer Applaus folgte. Das reichhaltige und hübsch dekorierte Kuchenbüffet fand sehr guten Anklang. Die Kuchen und Torten wurden von den Waldershofer Mitgliedern liebevoll gebacken. Im wunderschönen Biergarten unter schattigen Bäumen klang dieser herrliche Nachmittag aus. Die NaturFreunde und die Mitglieder der AWO freuen sich sehr darauf, wenn dieses Fest in den nächsten Jahren wieder stattfinden wird.

Termine: • Samstag, 03. September: Teilnahme an der Schlemmermeile Waldershof, mit dem ­Leseclub • Freitag, 09. September: Stammtischtreffen um 19 Uhr 30 im Gasthof „Zur Kösseine“ • Sonntag, 18. September: Ausflug zum Wildgehege nach Mehlmeisel. Abfahrt ist um 13 Uhr am Markt in Waldershof mit den Privatautos. • Sonntag, 09. Oktober: Ausflug zum Parkstein, bei entsprechender Nachfrage mit Führung und Museumsbesuch. Bei Interesse bitte unter Tel .Nr. 09231/72403 Erich Totzauer anmelden. Abfahrt ist um 10 Uhr am Markt in Waldershof mit den Privatautos. • Freitag, 14. Oktober: Ein Vortrag von Frau Inge Riess, der qualifizierten Gartenbäuerin „Rund um die tolle Knolle“ um 19 Uhr im Gasthof „Zur Kösseine“. Auch für Gäste – bei Interesse bitte unter Tel.Nr. 09231/72403 Erich Totzauer anmelden – begrenzte Teilnehmerzahl!


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Leseclub waldershof

Im Leseclub im alten Rathaus Waldershof ist immer etwas los

Jeden Freitagabend findet ab 18 Uhr die Veranstaltung „Lesen und Plausch“ mit Michaela Härtl statt. Jeder, der mag, kann aus einem seiner Lieblingsbücher etwas vorlesen, es gibt immer etwas Gutes zu essen und der „Plausch“ kommt natürlich auch nicht zu kurz. Ich möchte mich bei allen Vorlesern und Köchen ganz herzlich für das Engagement bedanken. Die Buchautorin Christa Vogel war auch bei uns zu Gast und las uns ihre „Satirischen Geschichten aus der Oberpfalz“ vor. Am 30.09.2016 wird die bekannte Journalistin Peggy Biczysko in den Leseclub kommen und uns ihr Buch „Mit Leo zwischen den Ozeanen“ vorstellen.

Marion Krämer verlegte ihre Veranstaltung am Mittwochnachmittag wegen des schönen Wetters kurzerhand in unseren neugestalteten Stadtpark. Die Kinder kamen mit ihren Eltern und zum mitgebrachten Picknick wurde vorgelesen gespielt und geplauscht.

Ein weiteres Highlight war die Zaubershow mit Helga Schaller in unseren Räumen. Sie ließ Wasser verschwinden, zauberte Bänder aus den Ohren, verzauberte eine magische Kerze und würzte alles mit einer kräftigen Prise Zaubersalz, damit die Kinder auch fleißig mitzaubern konnten. Vielen herzlichen Dank an Helga Schaller, die Mädchen und Jungen waren wirklich verzaubert von so viel Magie.


Leseclub waldershof

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Neues aus dem Leseclub im alten Rathaus Waldershof Mit unseren Nachbarn im alten Rathaus Waldershof, dem Team des Cafe Miteinand, gestalteten wir im Februar einen Tag rund um das Buch; kulinarische Leckerbissen bot das Cafe Miteinand unter Leitung von Christa Kastner an. Carmen Altermann, Henrik Friedrich und Raimund Rauch lasen dazu Geschichten und Gedichte in Mundart, es gab auch ein Kinderprogramm mit Raimund Rauch und Michaela Härtl. Herzlichen Dank an die Mitglieder der Kolpingsfamilie für die gute Zusammenarbeit! Petra Krippner bereitet mit ihrer Jugendgruppe gerade ein Projekt unter dem Motto „Tagebuch einer Killerkatze“ vor. Diese amüsante Buchvorstellung von Jugendlichen für Junge und

Junggebliebene soll dem Publikum am 7.Mai präsentiert werden. Jeden Samstag diskutieren die Jugendlichen über ihre Lieblingsbücher und stellen diese in der Gruppe vor, ebenso wie selbst geschriebene Texte. Ilona Pirner, Annemarie Maier, Rita Bächer und Johannes Sippl sind jede Woche aktiv und vermitteln im Deutschkurs Kenntnisse in der deutschen Sprache; das erste Buch dazu wurde bereits abgeschlossen. Von einer Spende der Raiffeisenbank Waldershof konnte ein Schrank angeschafft werden, in dem die Leseclubbetreuer Gabriele Riedel, Marion Krämer, Raimund Rauch und Petra Krippner Material lagern können.


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Cube Kindertriathlon

2. Cube Kindertriathlon Am 30. Juli veranstalte der RSC Marktredwitz die zweite Auflage des CUBE Kindertriathlons im Kösseinebad in Waldershof. Fast 150 begeisterte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 17 bewältigten dabei verschiedene altersgerechte Distanzen schwimmen, fahrradfahrend und laufend. Bei idealen Wetterbedingungen war die Begeisterung nicht nur den Kindern sondern auch den vielen Zuschauern förmlich anzusehen. Die Teilnehmer waren zum Teil aus dem ganzen Süddeutschenraum und aus Tschechien angereist. Dabei trafen junge „Triathlonprofis“, die teilweise für Vereine und Landesmannschaften im deutschen Jugend CUP bzw. im bayerischen Jugend Cup an den Start gehen, auf viele begeisterte Breitensportler aus der Region, die zum Teil ihren ersten Triathlon absolvierten. Besonders gefreut hat sich der RSC Marktredwitz über die beiden Lokalen Schulteams aus Tröstau und dem Kinderhaus St. Sebastian in Waldershof. Für die kommende Auflage wünscht er sich noch weitere Teams

Siegerliste Snr 33 43 9 26 15 28 58 60 113

aus der Region und wird noch intensiver in den Schulen Werbung machen. Das größte Team war mit fast 20 Startern aus Amberg angereist und erhielt dafür genauso wie die beiden Schulteams einen tollen Sachpreis. Vorbehaltlich einer Genehmigung durch das Landratsamt, werden sich die jungen Triathleten am 29.7.2017 zur dritten Auflage in Waldershof treffen. Ein besonderer Dank des Veranstalters, gilt den fast 50 Helfern, den Freiwilligen Feuerwehren und DLRG Marktredwitz. Ohne diese Unterstützung wäre eine derartige Veranstaltung nicht zu bewältigen. Gleiches gilt allerdings für das Sponsorenteam rund um den Titelsponsor CUBE bestehend aus vielen ortsansässigen Firmen (Fa. Schmelzer, Fa. Schraml, Fa. Scherdel, Fa. CFM Tropitsch, dm Marktredwitz,Fa. Liweri und natürlich der Stadt ­Waldershof ) Das CUBE Kintertriathlon Team wünscht allen Kindern noch schöne Ferien. Trainiert fleißig, dann sehen wir uns am 29.7.2017!

2. Cube Kindertriathlon

Name, Vorname Mayer, Lukas Mester, Carlotta Schönberger, Paul Schäfer, Inka Schindler, Benjamin Mayer, Laura Semmler, Jan Kucerova, Eliska Baierl, Louis

Verein/Ort SGS Amberg IfA nonstop Bamberg GEALAN Tri Team Ifl Hof ATS Kulmbach DJK Weider SGS Amberg TSV Zirndorf Triatlet Karlovy Vary DJK Weider

Jugend A Jugend A Jugend B Jugend B Schüler A Schülerin. A Schüler B Schülerin. B Schüler C

Swim 2:56 3:51 2:58 3:06 3:30 3:24 1:54 1:52 9:07

Bike 19:02 24:58 19:10 20:31 21:32 21:51 11:54 12:32 ---

Run 10:13 15:00 9:27 10:47 10:35 12:08 5:30 5:18 2:07

Endzeit 32:11 43:49 31:35 34:24 35:37 37:23 19:18 19:42 11:14

123

Kuske, Eni

GEALAN Tri Team Ifl Hof

Schülerin. C

1:17

8:19

2:08

11:44

161 168

Kuske, Jelle Schärner, Dana

GEALAN Tri Team Ifl Hof GEALAN Tri Team ifl Hof

Schüler D Schülerin. D

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6:19 6:49

6:19 6:49

Der Schwarzstorch fühlt sich wohl Am 8.7.2016 vormittags wurde ein Schwarzstorch im neu gestalteten Stadtpark gesehen. Da sieht man, dass der neu ge-

staltete Stadtpark sogar bei unseren heimisch geschützten Vogelarten gut an kommt. Der Schwarzstorch (Ciconia nigra) ist von unseren heimischen Storchenarten die kleinere. Er ist etwas kleiner als der besser

verbreitetete und bekannte Weißstorch. Der Schwarzstorch, wie der Name es schon sagt, hat ein schwarzes Federkleid, leuchtend rote Beine und einen roten Schnabel. Diese beiden Merkmale sind in der Brutsaison stärker ausgebildet. Aufgrund seiner gegenüber dem Weißstorch kleineren Flügel hat er eine viel bessere Manövrierfähigkeit. Da er in Mischwäldern brütet, benötigt er diese auch. Das Revier eines Schwarzstorchs erstreckt sich meist über 100 Hektar und hat im Regelfall einen sehr hohen Waldanteil, da der Schwarzstorch die Nähe des Menschen meidet (Kulturflüchter). Seine bevorzugte Nahrung sind kleine Fische und Rundmäuler, er isst aber auch Amphibien. Bei der Jagd wendet er verschiedene Techniken an, er breitet z.B. seine Flügel über dem Wasser aus, um den Fischen einen Unterschlupf vorzuteuschen. Hoffentlich können wir diese seltene und geschützte Vogelart noch öfters bei uns beobachten.


CSU Waldershof

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„Unternehmerstammtisch“ der CSU Waldershof Wirtschaftliche Entwicklung in der nördlichen Oberpfalz weiterhin auf Erfolgskurs In den Räumen der Firma Innotec Forschungs- und Entwicklungs-GmbH in Poppenreuth fand am 13.06.2016 auf Einladung des CSU Ortsverbandes Waldershof ein Informationsaustausch statt, um die Kommunikation zwischen Vertretern aus regionaler Wirtschaft und Politik zu fördern. Neben dem Gastgeber der Firma Scherdel nutzten noch weitere örtliche Wirtschaftsvertreter die Möglichkeit zum ungezwungenen Gespräch mit MdB Albert Rupprecht, MdL Tobias Reiß, dem Kreisvorsitzenden der Mittelstandsunion Leonhard Zintl, sowie den Vertretern der CSU-/Wählerbund-Stadtratsfraktion. „Den Strukturwandel hat die Region gut geschafft. Bei Investitionen von insgesamt 1,41 Mrd. Euro konnten bis 2015 gut 5000 neue Arbeitsplätze in der nördlichen Oberpfalz geschaffen werden“, so MdB Albert Rupprecht. Der Bundestagsabgeordnete macht auch die Bedeutung der GA-Förderung für die Nordoberpfalz deutlich, ohne die viele tausend Arbeitsplätze nicht mehr in der Region wären. Vor allem wird auch die Digitalisierung 4.0 als neues Geschäftsmodell für mittelständische Unternehmen über alle Branchen hinweg immer wichtiger. Nicht nur damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen weiterhin erhalten bleibt, sondern auch als Schlüsselfrage, inwieweit regionale mittelständische Unternehmen auch zukünftig an den Weltmärkten erfolgreich partizipieren können. „Es ist eine zunehmende Bereitschaft festzustellen, dass qualifizierte Arbeitskräfte wieder in die Region heimkehren und inzwischen auch Arbeitskräfte aus den Ballungszentren, wie z.B. München, erfolgreich abgeworben werden können,“ so MdL Tobias Reiß. Aber auch die regional ausgebildeten Jungakademiker bleiben, meist aus persönlichen Gründen, nach ihrer

Ausbildung zu 50 % der Region erhalten und wirken so dem demografischen Wandel entgegen. Auf die besondere Bedeutung des Mittelstandes für die Region macht nochmal Leonhard Zintl von der Mittelstandsunion (MU) explizit aufmerksam. 7 von 10 Arbeitnehmern sind in mittelständischen Firmen beschäftigt. Auch für das Handwerk müssen geeignete und zielorientierte Fort- und Weiterbildungsangebote verfügbar sein, um die Attraktivität des Handwerks gegenüber der akademischen Ausbildung wieder

Auf dem Foto (v. l. n. r.) Altbürgermeister Hubert Kellner, Joachim Geyer (Raiffeisenbank), Thomas Frischholz, Leonhard Zintl, CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer, Thomas Regnet (Scherdel), MdB Albert Rupprecht, Helmut Härtl, MdL Tobias Reiß, Hilmar Wollner, Angela Burger, Rudolf Burger

zu erhöhen. Zunehmend machen dem Mittelstand auch die zunehmende Dokumentationspflicht und Regelungen Sorge. Am Ende bedankt sich Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer bei allen Beteiligten für die informative Veranstaltung und beendete den Abend mit dem Ausblick auf eine Neuauflage dieser Gesprächsrunde.


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Freie Wähler

Freie Wähler Waldershof Durch den tragischen Tod unseres 1. Vorsitzenden Helmut Kerwin war es leider notwendig, Neuwahlen für dieses Amt durchzuführen. Wir werden Helmut Kerwin in ehrendem Angedenken bewahren und immer in Dankbarkeit an die vorbildliche und engagierte Arbeit zurückdenken, die er für die Freien Wähler Waldershof geleistet hat. Als Nachfolgerin wurde Michaela Härtl einstimmig gewählt, die beiden Stellvertreter bleiben Carolin Dumler und Winfried Neubauer. An jedem ersten Montag im Monat gibt es ab jetzt einen Bürgerstammtisch um 19 Uhr, der Veranstaltungsort kann der örtlichen Presse entnommen werden. Interessierte Bürger sind herzlich willkommen, sich mit uns in lockerer Runde auszutauschen. Der nächste Bürgerstammtisch findet am 5.09.2016 um 19 Uhr im Gasthof zur Kösseine statt. Sehr interessant war unser Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Waldershof. Kommandant Stefan Müller nahm sich mit seinem Team viel Zeit für uns und erklärte uns den Ablauf eines Einsatzes, die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr und auch die zugrunde liegenden rechtlichen Aspekte. Noch einmal ein herzliches Vergelt’s Gott für den informativen Abend! Michaela Härtl


WALDERSHOF GENIEßT

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Tipp der Redaktion Gerösteter Blumenkohl

mit Gurke und rauchmandel in Kimchi-Vinaigrette Gerösteter Blumenkohl verliert jede Mumpigkeit und wird zur knackig nussigen Leckerei, lauwarm serviert mit kühlem Gurkensalat und belebend scharfer Kimchi-Vinaigrette. Kimchi ist eine koreanische Spezialität, der scharf eingelegte und fermentierte Chinakohl ist jetzt auch bei uns als Dosenware in gut sortierten Supermärkten erhältlich.

Rezept: • 1 Bio - Salatgurke • Salz • Reisessig (bzw. Weißweinessig) • Zucker • 400g Blumenkohl • 5 EL Olivenöl • 1 -2 Tropfen Sesamöl • 40g Kimchi • 4 Zweige Koriander • 2 EL gesalzene Rauchmandeln 1. Gurke in feine Scheiben schneide, salzen, 1-2 Teeloffel Essig und 1 Teelöffel Zucker zugeben und beiseitestellen. Blumenkohl in Röschen teilen und dann in Scheiben schneiden. 2 Esslöffel Olivenöl und etwas

Sesamöl in einer großen beschichteten Pfanne ehitzen, Blumenkohl darin bei mittlerer Hitze 4 Minuten braten, bereits am Anfang salzen. 2. Kimchi fein schneiden und mit 1-2 Esslöffel der Kimchi-Flüssigkeit in eine Schüssel geben. Koriander fein schneiden und zugeben. 1-2 Teelöffel Essig und 3 Esslöffel Olivenöl zugeben. Rauchmandeln grob hacken. 3. Gurken abtropfen und mit dem gebratenen Blumenkohl auf einer Platte anrichten. Mit Vinigrette beträufeln und mit Rauchmandeln bestreut servieren.

„E s s e n

ist ein bedürfnis, g e n i eSSe n i s t e i n e Ku n s t “ Sie haben ein tolles Rezept, das Sie gerne teilen möchten? Schicken Sie es uns, gerne mit Bild! ml@bluefrog-concept.de


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WALDERSHOF GENIESST

FILMTIPPS 1. Dickste Freunde

3. Interstellar

2. The Wolf of Wall Street

4. Nix wie weg - Vom Planeten Erde

DRAMA KOMÖDIE Erscheinungsjahr: 2011 Laufzeit: 111 Minuten | FSK: 12 Vince Vaughn und Kevin James sind Dickste Freunde. Der vermeintliche Seitensprung der Frau des einen Freundes stellt den anderen vor ein Dilemma. DRAMA FILMBIOGRAFIE Erscheinungsjahr: 2011 Laufzeit: 179 Minuten | FSK: 12 Leonardo DiCaprio als vom eigenen Größenwahn berauschter Aktienbetrüger. Geniales Finanzdrama von Martin Scorsese.

SCI-FI DRAMA Erscheinungsjahr: 2014 Laufzeit: 169 Minuten | FSK: 12 Science-Fiction-Drama von Christopher Nolan über die waghalsige Suche nach einer zweiten Erde und die Zukunft der Menschheit.

KOMÖDIE Erscheinungsjahr: 2014 Laufzeit: 89 Minuten | FSK: 0 Animationsabenteuerspaß um Außerirdische, die mit friedlicher Absicht auf die Erde kamen...

BUCHEMPFEHLUNG

Hanni Münzer Honigtot (Roman)

Wie weit geht eine Mutter, um ihre Kinder zu retten? Wie weit geht eine Tochter, um ihren Vater zu rächen? Wie kann eine tiefe, alles verzehrende Liebe die Generationen überdauern und alte Wunden heilen? Als sich die junge Felicity auf die Suche nach ihrer Mutter macht, stößt sie dabei auf ein quälendes Geheimnis ihrer Familiengeschichte. Ihre Nachforschungen führen sie zurück in das dunkelste Kapitel unserer Vergangenheit und zum dramatischen Schicksal ihrer Urgroßmutter Elisabeth und deren Tochter Deborah. Ein Netz aus Liebe, Schuld und Sühne umfing beide Frauen und warf über Generationen einen Schatten auf Felicitys eigenes Leben. Gewinnen Sie eines von zwei Hörbüchern zu unserem Buchtipp! Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bluefrog-concept.de oder eine Postkarte (Adresse siehe Impressum) – das Los wird entscheiden.


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Evangelische Gemeinde

Evang. Kirchengemeinde Waldershof Kaffeenachmittag Nicht nur für Senioren. Ein Nachmittag mit Erzählen, Musik, Kaffee und Kuchen - und natürlich ein interessantes Thema. Die nächsten Termine: 13. September, 10. Oktober und 9. November. Der Kaffeenachmittag findet stets im evang. Gemeindehaus, ab 14.00 Uhr statt. Herzliche Einladung an alle Konfessionen. Am 13. September zeigt Pfarrer Kraft Bilder aus den USA. Mit dem Grand Canyon, dem Bryce Canyon, dem Arches Nationalpark und Petrified Forest kommen Naturschönheiten aus dem Südwesten des Landes in den Blick. Saalfeld - Feengrotte In diesem Jahr führt die Gemeindefahrt am 24. September nach Saalfeld, eine der ältesten Städte Thüringens. Neben der Feengrotte wird auch ein Stadtrundgang durch Saalfeld unter dem Titel "Steinerne Chronik Thüringens" auf dem Programm stehen. Die Fahrt kostet für Erwachsene: 30,- Euro; für Kinder, Schüler und Studenten: 10,- Euro. Anmeldung bitte an Pfarrer Andreas Kraft (09231/71231). Die genauen Abfahrtszeiten werden im Septemberkirchenboten bekannt gegeben. Rückkehr nach einer Einkehrpause, um Abendessen zu können, ist gegen 20.30 Uhr geplant. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. Anmeldeschluss ist der 9. September. Bis zu 50 Reiseteilnehmer sind möglich. Familiengottesdienst zum Erntedankfest Wer von Herzen "Danke" sagen kann, ist glücklicher, denn er ist sich bewusst, dass ihm vieles im Leben geschenkt wird. Schon, dass wir leben ist nichts, was wir geleistet haben, sondern ein Geschenk Gottes. Am Erntedankfest sagen wir Gott "Danke" für seine Gaben, die er uns zukommen lässt. Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten am 2. Oktober, um 8.30 Uhr in Neusorg und um 10.00 Uhr in Waldershof. Musikalisch wird der Kirchenchor (und vielleicht der Posaunenchor) die Feier ausgestalten. Für die Ausschmückung des Altars bitten wir am Samstag um vielfältige Gaben. Weiter wäre es schön, wenn die Kinder zum Gottesdienst kleine Erntekörbchen mitbringen könnten. Nach dem Gottesdienst wollen wir, wie im letzten Jahr, die Erntedankgaben versteigern. Der Erlös soll der Diakonie in Marktredwitz zukommen. Kirchenchor: Gerne dürfen neue Sänger/innen dazu kommen Der evangelische Kirchenchor hat inzwischen einen großen Stamm an Sängern und Sängerinnen, neue Mitglieder sind aber jederzeit willkommen. Vor allem in der tiefen Männerstimme ist der Chor etwas dünn besetzt. Proben sind jeweils montags, um 19.00 Uhr in der evang. Kirche. Auch im Posaunenchor sind Interessierte gern gesehen. Informationen hierzu bei Pfarrer Kraft (09231/71231). Konfirmandenfreizeit Vom Freitag, 21. – Sonntag, 23. Oktober findet für die Konfirmanden und Konfirmandinnen in Schwarzenbach am Wald eine Freizeit statt. Gemeinsam mit den Marktredwitzer „Kon-

fis“ werden rund 80 Jugendliche Christian-Keyßer-Haus mit Pfarrer Kraft abwechslungsreiche Tage erleben. Ökumenischer Kinderbibeltag Gemeinsam laden die katholische und evangelische Kirche am schulfreien Buß-und Bettag (16. November) zu einem besonderen Vormittag in das kath. Pfarrheim ein. Viel Interessantes, Action, Musik und Kreatives wird es geben. Herzliche Einladung an alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, zu einem bunten Vormittag (9.00 Uhr – 12.30 Uhr) zu kommen. Anmeldungen werden über die Schulen verteilt oder können telefonisch bei Pfarrer Kraft (09231/71231) getätigt werden. Ab 8.00 Uhr können Kinder gebracht werden. Buß- und Bettag "Buße tun" klingt erniedrigend. "Buße tun" im kirchlichen Verständnis heißt aber zuerst einmal, sich zu besinnen und sich neu auf Gott auszurichten. Der Buß- und Bettag möchte helfen, dass wir über uns selbst nachdenken, an unserer Persönlichkeit und unseren Fehlern arbeiten, aber auch Vergebung erfahren und neu anfangen können. Kommen Sie zu einer besinnlichen Feier mit Beichte und Abendmahl, am 16. November, um 19.00 Uhr in die Christuskirche Neusorg.

Wir gedenken der Verstorbenen Wenn ein lieber Mensch stirbt, verändert sich für uns das ganze Leben. Er fehlt uns. Wir wollen die Verstorbenen würdigen und uns zugleich unserer Hoffnung vergewissern, dass Gott Toten neues Leben schenkt. Herzliche Einladung zu einem feierlichen Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, bei dem wir für alle im letzten Jahr Verstorbenen ein Licht an der Osterkerze entzünden: Sonntag, 13. November, um 8.30 Uhr in der Christuskirche Neusorg und am Sonntag, 20. November, um 10.00 Uhr in der evang. Kirche in Waldershof. Herzliche Einladung!

Evang. Andacht in der Kapelle von Fuhrmannsreuth: 10. September 22. Oktober 19. November jeweils 18.00 Uhr


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Evangelische Gemeinde

Kindergottesdienst mit frühstück Zum beliebten Gottesdienst für die ganze Familie laden wir am 18. September Kinder mit ihren Eltern in die unteren Räume des Gemeindehauses ein. Nach einem gemeinsamen, gemütlichen Frühstück, bei dem genügend Zeit für einen lockeren Austausch besteht, beginnt die Andacht im Kindergottesdienstraum. Der Feier endet gegen 11.30 Uhr.

„Daniel mit dem Löwenherz“ Kinderkirchentag Nach einem Jahr Pause findet in diesem Jahr wieder der große deutsch-tschechische Kinderkirchentag in Marktredwitz statt. Bis zu 500 Kinder kamen in den letzten Jahren zu dieser ­Großveranstaltung ins Otto-Hahn-Gymnasium.

In diesem Jahr lernen die Kinder eine Löwenfamilie kennen, die etwas Spannendes zu erzählen hat: Sie berichtet von Daniel, der in ein fremdes Land ziehen muss und dabei große Abenteuer mit seinen Freunden erlebt. Durch sein großes Herz, mit dem Glauben an Gott ist er nicht nur mutig, sondern verändert das Verhalten von Menschen. Neben der Theatergeschichte erwarten die Kinder: die Spielstraße mit Hüpfburgen, Basteln und Singen und ein gutes Mittagessen. Den musikalischen Rahmen gestaltet die Band "Saitenstrom". Ab 9.00 Uhr ist Einlass, um 10.00 Uhr startet das Programm, das bis um 16.15 Uhr geht. Herzliche Einladung an alle Kinder von 5-12 Jahren, am Samstag, den 9. Oktober ins Otto-Hahn-Gymnasium zu kommen! Ehe-Jubiläum 2016? Der Kirchenvorstand von Waldershof möchte alle Ehepaare aus dem Stadtgebiet, die in diesem Jahr ihr 25., 30.,40., 50., 60., oder höheres Traujubiläum feiern - und bei denen mindestens einer von beiden Partnern evangelisch ist - ganz herzlich in den Gottesdienst am 18. September in die evangelische Kirche einladen. Um 10.00 Uhr soll dort ein besonderer Gottesdienst stattfinden, bei dem das Thema Liebe und Lebensweg im Mittelpunkt stehen wird.

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KATHOLISCHE GEMEINDE

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250 Jahre Antonius-Kapelle Hohenhard Die "Anäider" feierten am Sonntag mit Festzug, Gottesdienst, vielen Ehrengästen, einem Standkonzert der Pullenreuther "Steinwaldmusikanten" und natürlich gutem Essen. Hohenhard. Dass der Platz im Inneren des Kirchleins nicht ausreichen würde, war klar. Fleißige Helfer hatten daher Bänke auf dem Platz vor der Kapelle aufgebaut. Vorsorglich war die vorbeiführende Straße zur Fußgängerzone erklärt worden. Viele Gläubige verfolgten den Gottesdienst im Freien - vor der beeindruckenden Kulisse des Fichtelgebirges. Darüber spannte sich ein strahlend weiß-blauer Himmel.

lich. Wichtiger sei der innere Friede, mahnte der Pfarrer abschließend. Hohenharder Kinder sprachen die Fürbitten; musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor der Pfarrei Poppenreuth unter der Leitung vom Christa Köllner umrahmt. Vereine und Fahnenabordnungen begleiteten die Kirchgänger anschließend zum - von Pfarrer Philipp empfohlenen - weltlichen Teil des Hohenharder Antoniusfestes. Rund ums Feuerwehrhaus war der Platz von den Dorfbewohnern zu einer großen Festwiese umgestaltet worden. Gerhard Schinner, Vorsitzender des Heimat- und Musikvereins, verwies auf die Spendenaktion für das Antonius-Kirchlein. Der Erlös des Festes diene der Renovierung. In ihrem Grußwort erzählte Bürgermeisterin Friederike Sonnemann von ihrer Liebe zu diesem Ort, hoch über der Stadt Waldershof. Hier könne man Ruhe finden. An die "Anäider" gewandt sagte sie: "Mit Stolz und Freude dürft ihr heute euer Fest feiern. Vergelt's Gott für euer Engagement." Bei "Motor" Gerhard Schinner bedankte sie sich: "Dankeschön für das ewige Antreiben." Dank zollte Sonnemann auch Christa Köllner und Josef Bauer für die Pflege des Hohenharder Wahrzeichens.

Die frisch geschnittenen mächtigen Linden gaben den Blick frei zum Glockenturm. Die Jahreszahl über dem Eingang zur Kapelle war frisch vergoldet worden. Die Renovierungsarbeiten konnten rechtzeitig abgeschlossen werden. Den Festgottesdienst zelebrierte der Waldershofer Pfarrer Bernd Philipp. In seiner Predigt erinnerte der Seelsorger an den beliebten Volksheiligen, der alles andere sei als nur derjenige, der helfe Verlorenes wiederzufinden. Er habe sich als vielseitiger Schutzpatron bewährt. Weiter erinnerte Bernd Philipp an das Wirken des als Einsiedler lebenden gottesfürchtigen Predigers. Reichtum mache nicht glück-

Heiliger Antionius Der als Fernandus Patavinus um das Jahr 1195 geborene Volksheilige entstammte einer portugiesischen Adelsfamilie. Bereits mit 15 Jahren wurde er Augustiner-Chorherr. Antonius studierte in Lissabon und Coimbra, anschließend empfing er die Priesterweihe. Wenige Jahre später trat er zu den Franziskanern über. Dort nahm er den Ordensnamen des spätantiken Wüstenvaters Antonius Eremita an. Nach dem Vorbild des hingerichteten Märtyrers des Franziskanerordens zog Antonius als Missionar nach Marokko. Antonius fiel durch seine außergewöhnliche Redebegabung auf. Daher wurde er im Herbst 1223 beauftragt, in der Romagna zu wirken, die zu dieser Zeit von politischen Unruhen erschüttert wurde. Erschöpft von seinen zahlreichen Aufgaben und Reisen zog er sich 1230 von seinen Ämtern zurück. Am 13. Juni 1231 verstarb Antonius, bereits ein Jahr später wurde er heiliggesprochen.

Sie bekommen „Waldershof Aktuell“ nicht? Liebe Bürgerinnen und Bürger, für die Verteilung unseres Stadtmagazins nutzen wir einen Verteildienst, der nahezu alle Haushalte von Waldershof und seinen Ortsteilen abdeckt. Die weiter außerhalb liegenden Ortsteile sowie Briefkästen mit „Keine Werbung“-Schildern können leider nicht beliefert werden. Wenn Sie „Waldershof Aktuell“ in Ihrem Briefkasten vermissen, können Sie sich ein Exemplar an folgenden Ausliegestellen abholen: Rathaus, Schreibwaren Schug, Raiffeisenbank, Sparkasse, sowie Marktredwitzer Haus und Gasthof Grüner Baum in Poppenreuth. Alle Ausgaben auch online verfügbar unter: issuu.com/waldershof_aktuell


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HausbesitzerChronik

Liebe Waldershoferinnen und Waldershofer, Seit etwa drei Jahren arbeite ich an der Hausbesitzerchronik von Waldershof, welche mein Vater Hans Grötsch begonnen hat. Das Projekt geht langsam dem Ende zu, es fehlen mir aber noch Bilder, die ich gerne mit einfügen möchte. Falls Sie noch alte Ansichten bzw Fotos von Ihren Häusern haben, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir diese zur Verfügung stellen, gerne auch in Kopie oder in digitaler Form. Die Bilder bzw Kopien bitte abgeben bei Fam. Grötsch, Marktredwitzer Str. 11, oder schicken an ­­­ groetschb@googlemail.com. Selbstverständlich erhalten Sie Originalaufnahmen schnellstmöglich zurück. Als Beispiel, wie dies im Einzelnen aussehen soll, nachfolgend die Chronik meines Hauses. Mit besten Grüßen und Dank im Voraus Ihr Bernhard Grötsch Haus Nr 101, jetzt Marktredwitzer Str. 11 Hausname „Hammerfranzmichl“: Der Namensgeber Franz Michael Krieger vom Rosenhammer ertauschte 1838 das Haus. Später „Adelwert“ und dann „Mößbauer“ durch die nachfolgenden Besitzer. Neu erbaut um 1785 1785 – 1805 Schug Johann, Metzger, Sohn des Johann Wolfgang Schug, Metzger, und der Eiber Magdalena (Haus 128) * um 1738 Waldershof, + 16.08.1812 Waldershof oo 19.01.1767 mit Anna Margarethe, Tochter des Josef Schmid, Förster in Hl. Kreuz bei Eger (Witwe des Bernhard Fischer + 26.10.1766, Bestandsmüller auf der Häringmühle) * um 1747 bei Eger, + 24.08.1800 Waldershof 1805 - 1837 Schug Johann Joseph, Metzger Sohn des Johann Schug und der Anna Schmid * 29.04.1774 Waldershof, + 02.12.1846 Waldershof oo 11.11.1809 mit Maria Susanna, Tochter des Georg Krieger, Hammerbesitzer in Rosenhammer * 27.02.1781 Rosenhammer, + 20.09.1822 Waldershof 1817 Joseph Schuh, Fleischhauer, halbgemauertes Wohnhaus und hölzernen Stall, erkaufte vom Vater Johann Schuh um 600 fl am 11.12.1805 1837 Deubzer Ferdinand Zeugmachersohn dahier, Braut Anna Margarethe Schug, Tochter des Joseph Schug, Metzgermeister dahier, Haus unterm Markt vom Brautvater für 900 fl. 1837 - 1838: Deubzer Ferdinand, Metzger (siehe auch Haus 88 und 91), Sohn des Johann Georg Deubzer, Zeugmacher und der Margaretha Prucker * 20.05.1814 Waldershof, + 01.09.1895 Waldershof oo 19.06.1837 mit Margarethe, Tochter des Johann Joseph Schug * 01.09.1816 Waldershof, + 17.02.1887 Waldershof

19.10.1838 Haustausch mit Franz Michel Krieger 1838 – 1846 Krieger Franz Michael, Rotgerber (siehe auch Haus 91) Sohn des Georg Krieger, Müller auf dem Rosenhammer * 14.07.1790 Rosenhammer, + 13.09.1847 Waldershof oo (1.Ehe) 23.09.1817 mit Theresia Augusta, Tochter des Josef Deubzer, Weber, * 16.10.1795 Waldershof, + 25.03.1827 Waldershof oo (2. Ehe) 31.07.1827 mit Catharina, Tochter des Georg Zeitler, Schmied in Wiesau, * 03.03.1807 Wiesau, + ??? 1842 „Hammerfranzmichl“, Franz Michel Krieger, weiteren Daten vorhanden) 09.06.1846 Wolf Matthias Drexler, Webermeister, geb. 24.02.1813, mit Johanna Krieger, Tochter des Franz Michael Krieger, Rotgebermeister, will als Webermeister auf dem Wohnhaus des Krieger ansässig werden, Haus Nr 101, Stall und Stadel, mit 2 derbey befindlichen Gärtln, mit Dreingabe des Backzeiges, Schubkarrens, der Holzsäg, Hacke etc um den Kaufschilling von 350 fl und 2.Thaler Lkf, erhält von der Mutter 126 fl als Heiratsgut, die Wiese hinter der Neumühl, Plannr. 1841, 0 Tagwerk 30 Dezimal groß im Wert von 50 fl, die Braut hat 1 Acker im Kreuzweg, Plannr. 1738 lt. 03.10.1843 vom Vater erhalten für 117 fl 45 xr. (Johanna Krieger + 16.06.1847 Waldershof ) 1846 – 1858 Drexler Wolfgang Matthias, Weber Sohn des Johann Drexler, Weber * 24.02.1813 Waldershof, + 23.06.1894 Waldershof oo 06.03.1848 mit Johanna, Tochter des Josef Prucker, Taglöhner * 23.08.1818 Waldershof, + 29.04.1902 Waldershof 02.07.1848 Wolf Matthias Drechsler, Webermeister dahier und Johanna Prucker, Tochter des verstorbenen Joseph Prucker, Insass von hier, besitzt das Wohnhaus Nr. 101 mit Stall


HAUSBESITZERCHRONIK und Stadel und zwei kleinen Gärtl dahier, 1 Wiese hinter des Neumühl und 1 Acker im Kreuzweg. Drexler Wolfgang, 101, Aufsetzung eines neuen Dachstuhls, statt des durch Brand (1853) beschädigten auf dem Wohnhaus und Schupfe 12.10.1858 Kauf durch Michael Zimmerer um 230 fl 1858 – 1861 Zimmerer Michael, Weber (siehe auch Haus 132) Sohn des Johann Zimmerer, Leinenweber in Haid bei Pullenreuth * 25.12.1784 in Haid, + 29.03.1866 Waldershof oo (1.Ehe) 16.07.1809 mit Maria Barbara, Tochter des Nikolaus Prucker, Weber * 06.03.1781 Waldershof, + 26.08.1811 Waldershof oo (2.Ehe) 18.11.1811 mit Anna Theresia, Tochter des Andreas Kaiser, Schuhmacher in Neubau bei Fichtelberg * 1792 Neubau, + 09.11.1842 Waldershof 16.03.1860 des Wolf Drexlers, nun Michael Zimmerer, 101 31.05.1861 Johann Postner, Bindergesell, (Mutter 1827 verstorben), Sohn des Mathias Postner, Binder und Anna Zimmerer, Tochter des Michel Zimmerer, Weber. Zimmerer übergibt seiner Tochter das Wohnhaus mit Stall und angebautem Stadl Hs-Nr. 101 dahier um 300 fl 13.08.1861 Kauf Postner Johann um 300 fl 1861 – 1867 Postner Johann, Binder, Sohn des Matthes Postner, Binder und der Anna Maria Mayer * 03.11.1832 Waldershof, + 27.03.1867 Waldershof oo 16.09.1861 mit Anna, Tochter des Michael Zimmerer * 06.02.1821 Waldershof, + 1867 07.12.1867 Postner Johann, Bindermeister, an zwei Kinder, Karl und Ludwig, 300 fl Erbgang 1867 – 1885 Postner Karl und Ludwig, Söhne des Johann Postner 19.03.1886 Nr. 1409, Kataster Seite 280: Das Gesamtanwesen Haus Nr 101 in Waldershof, 0 ha 021, Ansteuerbare Ertrag 1/3 von Grundbelastung frei, 101 Postner Karl und Ludwig an Schaller Joseph, Ersteigerung nach Urkunde vom 26.03.1885. Meistangebot 431 Mark vom 22.05.1885 1885 – 1902 Schaller Joseph, Maurer. Sohn des Adalbert Schaller, Weber und der Marianna Steinhauser (Haus 57) * 29.04.1846 Waldershof, + 05.10.1902 Waldershof oo 17.06.1872 mit Margarethe, Tochter des Michael Schraml, Bauer in Arnoldsreuth * 19.10.1838 Arnoldsreuth, + 31.07.1926 Waldershof 09.11.1902 101, Schaller Joseph, verh. Maurer, Erbtheilung an Schaller Margarethe, Witwe zu ¼ , Schaller August, verheirateter Maurer in Dörflas, Schaller Viktoria, Fabrikarbeiterin, zu je 3/8 13.11.1902 Schaller Margarethe, Viktoria und August an Schaller August allein um 661,75 Mark

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1902 - 1923 Schaller August, Maurer, Sohn des Joseph Schaller und der Margarethe Schraml * 01.06.1876 Waldershof, + 27.03.1956 Waldershof oo ( 1.Ehe ) 19.11.1902 mit Kunigunde, Tochter des NN Schwendner in Wohnsgehaig bei Bayreuth * um 1872 Wohnsgehaig, + 09.03.1923 Waldershof oo (2.Ehe) 30.05.1925 mit Barbara, Tochter des Johann Brunner, Bauer in Göppmannsbühl * 15.02.1889 Göppmannsbühl, + ??? 1903 Neubau des Wohnhause 1906 Überbauung von Gemeindegrund durch August Schaller 101, Grundverkauf 1922 Übergabe an Tochter Maria Schaller um 8.000 Mark 1923 - 1930 Zimmerer Joseph, Landwirt und Kraftfahrer in Nürnberg, Sohn des Josef Zimmerer, Bauer in Masch * 19.10.1902 Masch, + ??? oo 23.02.1923 mit Maria, Tochter des August Schaller * 19.11.1902 Waldershof, + 21.06.1927 Waldershof 17.05.1924 Josef Zimmerer, 101, in dessen Anwesen kein Keller vorhanden ist, möchte am Kirchsteigweg, südlich anschließend an den Stadel des Wolfgang Würstl einen Keller erbauen. Bittet deshalb um Überlassung von 20 qm Gemeindegrund. 04.06.1924 Beschlußnachricht: erhält 20 qm Grund 03.03.1926 Beschluß aufgehoben, da Zimmerer keinen Keller errichtet. 1930 Kauf Alois Mößbauer um 5.000 Goldmark 1930 - 1960 Mößbauer Alois, Porzellanbrenner, Sohn des Joseph Mößbauer, Müller auf der Harlachmühle * 06.11.1892 Harlachmühle, + 11.02.1976 Waldershof oo 24.04.1925 in Fuchsmühl, mit Maria, Tochter des Josef Zimmerer, Bauer in Masch * 24.05.1901 Masch, + 19.07.1976 Waldershof 29.09.1960 Übergabe an Hans Grötsch und Berta, geb. Mößbauer 1960 - 1996 Grötsch Johann Baptist, kaufm. Angestellter, Sohn des Bernhard Grötsch, Gemeindediener in Plössen bei Speichersdorf * 05.07.1921 Plössen, + 17.05.1996 Waldershof oo 04.10.1952 (Fuchsmühl) mit Berta, Tochter des Alois Mößbauer und der Maria Zimmerer * 29.04.1922 Masch, + 13.02.2009 Fuchsmühl Quellennachweise: Stadtarchiv Waldershof Kastenamt Waldsassen, Steuerrechnungen Markt Waldershof


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VHS TIRSCHENREUTH WALDERSHOF

Gesellschaft

Exkursion zum verschwundenen Ortsteil Hapfersreuth Ursula Schimmel Die ehemalige Ansiedlung "Hapfersreuth" liegt im östlichen Steinwald. Auf selten begangenen Wegen geht diese naturkundliche, historische Führung entlang des Strudelbaches zu den Wiesen der Wüstung Hapfersreuth und weiter zur eindrucksvollen Felsformation "Riesenschüssel". Die Streckenlänge beträgt ca. 6 km, der Höhenunterschied etwa 100 m. Bitte Rucksack-Verpflegung mitnehmen. Die Wanderung ist für Familien geeignet, aber nur bedingt Kinderwagen-tauglich. Anschließend ist eine Einkehr im Marktredwitzer Haus möglich. Bitte dem Wetter angepasste Kleidung und bequeme Wanderschuhe tragen! Sa, 08.10.2016, 14.00 – 17.00 Uhr Treffpunkt: Parkplatz "Zimmerplatz" an der Straße von Poppenreuth nach Friedenfels (St2121) / 4,00 € Anmeldung erforderlich! In Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz – Kreisgruppe Tirschenreuth 16-A1010

Fitness / Bewegung Mutter-Kind-Turnen (0 – 3 Jahre) Tanja Franz In diesem Kurs können schon die Kleinsten zusammen mit einem Elternteil aktiv werden und so die Motorik und Koordination spielerisch fördern. Abwechslungsreiche Angebote und viel Raum zum Toben und Spielen sorgen für bewegte und vergnügte Stunden! Mitbringen: Sportkleidung, Sportschuhe Mo, 26.09.2106, 09.30 – 10.30 Uhr, 8 x (kein Kurs am 17.10.2016) Volksschule, Ballettraum / 32,80 € 16-G1173 Kinderturnen (3 – 6 Jahre) Tanja Franz Dieser Kurs bietet Kindergartenkindern viel Raum, um den eigenen Körper zu entdecken. Abwechslungsreiche Gerätelandschaften, Parcours, Tanzspiele, Mannschaftsspiele usw. fördern die Motorik, die Koordination und auch das Selbstvertrauen. Mitbringen: Sportkleidung, Sportschuhe Mo, 26.09.2016, 16.00 – 17.00 Uhr, 8 x (kein Kurs am 17.10.2016) Volksschule, Turnhalle / 28,80 € (Ermäßigung bereits berücksichtigt!) 16-G1176 Rücken-Fit Tanja Franz Diese Stunde umfasst ein Kraft aufbauendes Programm rund um den Rücken sowie Dehnungs- und Entspannungsübungen bei ruhiger Musik. Auch für Männer sehr gut geeignet! Mitbringen: Sportkleidung, Gymnastikmatte Mo, 26.09.2016, 17.15 – 18.15 Uhr, 8 x (kein Kurs am 17.10.2016) Volksschule, Ballettraum / 32,80 € 16-G1179 Body-Step Ingrid käs In jeder Stunde wird eine kleine Choreographie vollständig erarbeitet, die auf Step-Grundschritten basiert. Den Abschluss bilden Bauch- und Po-Training sowie Stretching. Step-Grundkenntnisse sind von Vorteil! Mitbringen: feste Sportschuhe, Gymnastikmatte Mo, 19.09.2016, 20.00 – 21.00 Uhr, 10 x Volksschule, Turnhalle / 41,00 € 16-G1188

Bioswing – Schwing Dich fit Tanja Franz Eine Kursstunde mit dem Schwingstab ist ein sanftes, aber zugleich sehr effektives Ganzkörpertraining mit Schwerpunkt auf der tiefliegenden Muskulatur. Neben der Kraft werden vor allem auch die Koordination und die Beweglichkeit trainiert. Auch für Einsteiger geeignet! Mitbringen: feste Sportschuhe, Gymnastikmatte, Handtuch, Getränk Mo, 26.09.2016, 18.15 – 19.15 Uhr, 8 x (kein Kurs am 17.10.2016) Volksschule, Ballettraum / 32,80 € 16-G1182 Zumba Fitness ingrid käs Zumba® ist Aerobic gepaart mit heißer Latino-Musik. Die verschiedenen lateinamerikanischen Tanzstile werden mit fitnessorientierten Tanzchoreographien kombiniert, lassen die Hüften schwingen und regen die Fettverbrennung an. Zumba® ist für alle, egal welches Alter und Fitnessniveau. Man muss nicht tanzen können. Mitbringen: Hallenschuhe mit glatter Sohle,Handtuch, Getränk Mo, 19.09.2016, 19.00 – 20.00 Uhr, 10 x Volksschule, Turnhalle / 41,00 € 16-G1185 Senior-Fit Christine Axmann-Kolb Ein regelmäßiges und dem Alter entsprechendes Training fördert nicht nur Wohlbefinden und Beweglichkeit, sondern stärkt außerdem die Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse, Stress und Krankheiten. Auch für Männer sehr gut geeignet. Mitbringen: feste Sportschuhe, Gymnastikmatte Di, 20.09.2016, 16.45 – 17.45 Uhr, 10 x Volksschule, Turnhalle / 27,00 € 16-G1191 (mit Senioren-Ermäßigung) Fit am Morgen Ingrid Käs Mit einfachen Aerobic-Schritten zu flotter Musik wird die Fettverbrennung optimal angeregt. Anschließend folgen Kräftigungsübungen zur Straffung des ganzen Körpers, zum Teil mit Hanteln oder Thera-Band. Stretching beendet die Stunde. Mitbringen: feste Sportschuhe, Gymnastikmatte Do, 22.09.2016, 08.30 – 09.30 Uhr, 10 x Volksschule, Turnhalle / 36,00 € 16-G1193 Dance-Aerobic Ingrid Käs Klassische Aerobic-Schritte werden mit faszinierenden Moves und verschiedenen Tanzelementen kombiniert. Für alle geeignet. Mitbringen: feste Sportschuhe, Getränk Fr, 23.09.2016, 18.30 – 19.30 Uhr, 10 x Volksschule, Ballettraum / 36,00 € 16-G1198 Pilates Doris Gimmel Die Pilates-Technik ist eine sanfte Trainingsmethode, die Ihrem Körper unabhängig von Alter und körperlicher Leistungsfähigkeit mehr Balance und Beweglichkeit verleiht. Auf schonende Art werden Körperhaltung, Koordination, Atmung und Konzentration verbessert sowie die Muskeln gekräftigt. Das Pilates-Training schafft einen Ausgleich zu den einseitigen Belastungen des Alltags. In diesem Kurs werden die Grundübungen des Mattenprogramms geübt, die sowohl für ungeübte als Di, 20.09.2016, 18.00 – 19.00 Uhr, 11 x Volksschule, Ballettraum / 45,10 € 16-G1336


VHS – PROGRAMM HERBST 2016 Winter Bootcamp Marina Schiffmann Ein Fitness-Mix für alle! Nach einem effektiven Ausdauer- und Konditionstraining mit einfachen Aerobic-Schritten, bei denen die Fettverbrennung angekurbelt wird, folgen gezielte Kräftigungsübungen für Bauch, Beine, Po und den Rücken. Stretching und Entspannung runden die Stunde ab. Mitbringen: feste Sportschuhe, Gymnastikmatte, Getränk Do, 29.09.2016, 19.30 – 20.30 Uhr, 8 x Volksschule, Turnhalle / 28,80 € 16-G1196

Medizinische Gymnastik Rücken-Fit Simone Schmucke

Rückenleiden gehören heute zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Doch dagegen können Sie etwas tun, indem Sie den Rücken kräftigen und versuchen, ungünstige Belastungen zu vermeiden. Diese Stunde umfasst ein Kraft aufbauendes Programm rund um den Rücken sowie Dehnungs- und Entspannungsübungen bei ruhiger Musik. Auch für Männer sehr gut geeignet! Mitbringen: Sportkleidung, Gymnastikmatte Do, 06.10.2016, 18.30 – 19.30 Uhr, 10 x Volksschule, Turnhalle / 45,00 € 16-G3028 Gymnastik für die Wirbelsäule (KK) Ulrike Valentin Rückenleiden gehören heute zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Doch dagegen können Sie etwas tun, indem Sie den Rücken kräftigen und versuchen, ungünstige Belastungen zu vermeiden. Diese Stunde umfasst ein Kraft aufbauendes Programm rund um den Rücken sowie Dehnungs- und Entspannungsübungen bei ruhiger Musik. Auch für Männer sehr gut geeignet! Mitbringen: Sportkleidung, Gymnastikmatte Do, 06.10.2016, 18.30 – 19.30 Uhr, 10 x Volksschule, Turnhalle / 45,00 € 16-G3028 Hinweis zur Krankenkassen-Förderung von Präventionskursen Gesundheitliche Prävention verhilft zu einem längerem gesunden Leben und senkt die Kosten des Gesundheitswesens. In den Bereichen Bewegung, Entspannung/Stressbewältigung, Ernährung und Sucht kann die Teilnahme an vhs-Kursen von den Gesetzlichen Krankenkassen gemäß §20 V Sozialgesetzbuch (SGB) gefördert werden. In unseren Gesundheitskursen orientieren wir uns zusätzlich zu den medizinisch-fachlichen vor allem auch an pädagogischen Gesichtspunkten. Die Qualitätskriterien der Volkshochschulen unterscheiden sich daher zum Teil erheblich von den Förderkriterien der Krankenkassen. Dennoch ermöglichen wir Ihnen wie bisher die Förderung von Präventionsangeboten. Seit Anfang 2014 prüft die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) bundesweit für die meisten Gesetzlichen Krankenkassen die Förderfähigkeit von Präventionsangeboten. Förderfähige Gesundheitskurse sind auch im aktuellen vhs-Programm wieder mit dem Kürzel (KK) gekennzeichnet. Bitte klären Sie vor Kursbeginn mit Ihrer Krankenkasse, ob und in welcher Höhe Ihre Kursteilnahme gefördert wird. Am Ende eines förderfähigen Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung mit dem Hinweis auf § 20 V SGB, wenn Sie an mindestens 80 % der Kursstunden teilgenommen haben. Diese können Sie dann – zusammen mit einem Zahlungsbeleg (z. B. Kontoauszug) – bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

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Entspannung/Körpererfahrung

Yoga für Schulter, Nacken und Rücken Doris Gimmel Durch wenig Bewegung und überwiegend sitzende Tätigkeiten weist unser Körper typische Verkürzungen in der Muskulatur und den Faszien, dem Bindegewebe auf. Allgemein leidet er unter einem Mangel an Kraft und Haltungsfehlstellungen. Die in diesem Kurs vermittelten Haltungen (Asanas), Bewegungsabläufe (Sonnengruß) und Atemübungen (Pranayama) haben zum Ziel, uns beweglicher, unsere Muskeln geschmeidiger und unseren Geist ausgeglichener zu machen, um einen Zustand der Wohlspannung zu erreichen. Mitbringen: bequeme Kleidung, warme Socken, Matte, evtl. Decke Di, 20.09.2016, 19.00 – 20.00 Uhr, 11 x Volksschule, Ballettraum / 45,10 € 16-G4141 Qi Gong Ursula Eckert Die Bewegungslehren des Qi Gong versuchen, durch langsame, immer wiederkehrende Bewegungen Körper, Seele und Geist in Einklang zu bringen. Die Gelenke werden geschmeidiger und Verspannungen im Rücken lockern sich. Geistiges und körperliches Wohlbefinden stellt sich ein. Mitbringen: bequeme Kleidung, Gymnastikmatte Do, 22.09.2016, 20.00 – 21.00 Uhr, 10 x Volksschule, Ballettraum / 41,00 € 16-G4220

Pädagogik/Psychologie

Gewaltpräventionskurs für Kinder (6 – 12 Jahre) Sicherheit kann man lernen! Rainer Frank Damit Ihr Kind unbeschwert und sicher aufwachsen kann, sollte die Vermeidung von Gewalt und Gefahren zu einem festen Bestandteil jeder Erziehung werden. Im Kurs lernt Ihr Kind spielerisch, wie es sich bei Gefahr, aber auch bei ganz harmlosen Konflikten verhalten soll. In Rollenspielen üben wir mit den Kindern, richtig zu reagieren. Durch den Einsatz von Stimme, Gestik und Mimik lernt Ihr Kind, sich durchzusetzen. Die Kinder steigern spürbar ihr Selbstbewusstsein und lernen, ihre Grenzen zu setzen, zu bewachen und auch zu verteidigen, um später solchen Situationen nicht hilflos gegenüberstehen zu müssen. Die Kinder lernen, Streitsituationen zu vermeiden und – wenn erforderlich – durch ein mehrstufiges Vorgehen in einem angemessenen Rahmen zu handeln. In Konfliktsituationen mit anderen Kindern, in denen Beschwichtigungsversuche nicht mehr ausreichen, den Unruhestifter fernzuhalten, lernen die Kinder, sich einfach, aber wirkungsvoll zu verteidigen. Weiterhin üben die Kinder richtige und einfache Verhaltensweisen sowie die Entwicklung eines "Gefahrenfrühwarn-Systems" im Umgang mit fremden Erwachsenen: Wie verhalte ich mich, wenn mich z. B. an der Bushaltestelle ein Fremder anspricht oder wenn ein Fahrzeug neben mir anhält bzw. herfährt und ich nach dem Weg gefragt werde? Wie flüchte ich richtig? Wie mache ich auf mich aufmerksam? Wo bekomme ich Hilfe und wie erreiche ich, dass mir von Passanten auch wirklich geholfen wird? Und warum sollte ich niemals jemandem folgen, der mir Hundewelpen oder Süßigkeiten verspricht? Wer ist ein "Fremder"? Unser Training hat ein klares Ziel: sichere, fröhliche und selbstbewusste Kinder. Mitbringen: bequeme Kleidung, Turnschuhe, Getränk Mi, 26.10.2016, 15.15 – 17.30 Uhr Volksschule, Turnhalle / 20,00 € 16-G5103


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lchen o tr S n e in le k n e d n o v s e Neu Bye bye

ya verlassen uns! Mädels Emilia und Ma acht, Irene und ihre zwei en: sag er leid wir n mit uns gesungen, gel Das müsse e gekümmert. Sie hat pp gru ags nst Die die men mit Manu um , dass Du Dich Irene hat sich zusam dels vermissen! Danke Dich und die beiden Mä n rde we Wir lt. ten! pie und ges viel Spaß im Kindergar Geburtstage gefeiert Emilia wünschen wir d un ya Ma d Un st. stark eingesetzt ha hen, Lachen, für unsere Gruppe so werden. Singen, Klatsc Sinne weitermachen em Eur in wir r s das Euch, dem Kindersofa Büche Aber wir versprechen er einfach nur auf od den un erk lt We mit Bobbycars die im Kreis rumsausen, anschauen!

Die kleinsten Strolche Uns geht’s gut! Wir wa chsen und gedeihen un d manche sind jetzt scho n sooooo alt, es gab jetzt ganz viele 1. Gebu rtstage, und fit, dass sie in die Dienstagsgruppe zu den größeren Strolche n wechseln. Deshalb komm en jetzt im September ein paar neue Gesichte r zu uns. Das freut un s, es geht immer weiter! Die Warteliste wird dadu rch etwas geleert, ist aber deshalb noch nicht en tleert. Trotzdem weiterh in bei Interesse bei Bä rbel Burger unter der 0923 1/ 8580195 melden. Bä rb el organisiert beide Grup pen und hat den Überb lick, wann wieder ein Platz frei wird!

Krabbelgruppeninfo: ht von allein…. leiten sich natürlich nic n pe up Gr n ide be Die tlich für die mas, die sich ehrenam Ma 4 es t gib alb sh De gieren. beiden Gruppen enga tagsgruppe ern sich um die Diens mm kü nu Ma d un ne Ire ma von n Ablauf. Irene ist Ma de rt do n ge na ma d un e Tochter. d Manu hat auch ein un n he dc mä gs illin Zw d Bärbel werden von Peggy un he olc Str ten ins kle Die ihr Kleinster ma von zwei Jungs, Ma ist y gg Pe . ut tre be e Tochter dabei. Bärbel hat ein ist in der Gruppe mit in der ch au ist kleine Mann und einen Sohn. Der Unklarheiten ine ke es t Mitglied. Dami pe up gr gs sta er nn Do zwei Gruppen lnehmerinnen in den Tei n lne ze ein die er üb jede, die sich el beide, damit auch rb Bä t ier nis ga or t, gib t, an einer der ldet, die Möglichkeit ha me an d Kin em ihr t mi en. Gruppen teilzunehm rd nicht nur r die Krabbelgruppe wi fü ng ldu me An r de i Be ndern das tum entschieden, so da lde me An m de ch na . Denn ein 9 ebenso berücksichtigt rd wi r de Kin r de ter Al - tauglich als ein eher Krabbelgruppen ist d Kin es alt te na Mo 4 Monate altes Kind. nter zwei geplant, im Herbst/ Wi Ausblick: Wir haben . Zum ertreff zu veranstalten Mamaabende im Bürg Uhr einen 5. Oktober 2016 um 20 einen werden wir am tensilien , bei dem kleine Spielu Bastelabend machen Im Dezember u gebastelt werden. ausgebessert oder ne derbücher d geben, bei dem Kin es dann einen Aben rd wi iß, welche Bücher . Damit man auch we .30 Uhr en rd 15 we lt is tel b es rg 0 vo r genaue Termin on 13.0 sgeschenk eignen. De er 2016 v aldershof ht b ac ihn m We te als p h e sic 10. S ule W geben. stag, dem vom-Brandt- Sch Kirche) wird noch bekannt ge Am Sam s Einlass. th. bst-

ER F O H S R E 29. WALD SAR A B R E D N KI

e uen ka in der Jo utterpass er der ne age des M rl o V (gegenüb n e g nur ge ab 12 Uhr erhalten re e g n : a ße Schw n werden st/Winter bis Grö Angebote rb e H ung inderkleid ORTECKE !!!! by- und K a SP B ! !!! e r n e e lt rt wäh sw.) gut erha 176 mit be rt, Wintersport, u er, Roller, o p äd s rr n h lle a a rf (H , Kinde kleAutositze achen, Umstands , n e g ä ls ie p S Kinderw , Schlitten behör Dreiräder, ung, Sonstiges Zu id


aldershof Junior W Elterncafé att der Krabbelim Monat findet st ag st er nn Do en st Jeden er e Schug organit. Es wird von Hild at st é af nc er Elt s gruppe da pe, aber auch as der Krabbelgrup am M ele Vi . ut tre be siert und rt hin, um geit ihren Kleinsten do m en m m ko as am andere M schen. Hilde und und sich auszutau n ke üc st üh fr zu meinsam n sich derweil hilfsomas“ kümmer us „A re de an er nt auch mitu auch der Sorgen und nehmen sich r de Kin n de en iel um die sp s Elterncafé so an. Im Juni war da r te üt M r de n ee so! oder Id setzt waren! Weiter be le üh St e all ss da großartig besucht, eit sich mit Pia t dann die Möglichk bo li Ju im é af nc schen. Das Elter inkinder auszutau Kle e nd ze ot tr er Ki üb rt. Kürschner von Ko fürchterlich auffüh h sic d Kin r ih ss da , n tun Viele Eltern denken einzelnen Situ atione in an m as w d un nzelgeDass das normal ist au Kürschner in Ei Fr n vo ilfe ith m an m kann, dies konnte . Stück sprächen erörtern Tasse Kaffee und ein e ein f au h sic t, ha r findet Wer also mal Lust rbei! Ab Septembe vo ch fa ein t m m Ko Monat Kuchen zu treffen. sten Donnerstag im er am er m im er das Elterncafé wied ab 9.30 Uhr statt.

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Mama- Stammtisch Die Mamas der Krabbelgruppe und auch die ehemaligen Mamas der Krabbelgruppe haben natürlich auch mal Lust, ohne Kids etwas zu unternehmen. Deshalb findet im Normalfall 1x im Monat in irgendeiner Gaststätte in der Region ein Mama- Stammtisch statt. Die letzten Monate haben wir uns durch diverse Kronfleischspezialitäten probiert und sind inzwischen bestens darüber informiert, wo es am besten schmeckt. Es macht wirklich Spaß und wir hoffen, dass sich immer wieder genügend Mamas finden, die abends einfach mal „raus“ wollen und ihren Männern zutrauen, die Kinder auch mal alleine zu versorgen, zumindest für einen Abend.

Wo bby r e l t s n kü . 10 Zaub e r -Hüt t ne r-St r L u d w ig Wa lde rsh o f5 95679231/50555 de Te l . 09 n f o@ wo bby. M a i l : i o bby. de w w w.w Du ka nn st Wob by üb rige ns auch zu De inem Ge bu rt st ag ei nl aden ! Lu ft ba llo ns, Sp ie le , K in de rs chm in ke n - da is t Sp aß ga ra nt ie rt !

nd , se r ne ue s Sieger ki Un d hier w ieder un . e al t aus Ke m nath Jacq ue line 13 Jahr un d schöne n Kusche lh Sie hat sich ei ne n ausges ucht. r n lo hn t sich un d nu Ih r se ht m it m ache wer ei ne et ka nn auch Po st ka rte ab se nd ge w in ne n. Euch Viel Glüc k wün scht by ob W r tle ns Zaub er kü


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r o i n u J f o h s Walder Schulfest

Ansagen

Seifenblasen Blumenwiese erforschen

Cup song

HĂźpfburg

HSU Werkstatt


Waldershof Juni or

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ion Raketenstat

Judo

Kinderschminken

Optische täuschungen

tĂźme Zeitungskos

Tanz


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Waldershof Aktuell Ausgabe 3 - 2016  
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