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April 2014

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Herausgeber: Wacker Thun 3600 Thun Redaktion: Medienstelle Wacker Thun Nathalie Kropf Marion Zbinden Gestaltung: keymedias / Ludwig Zeller Druck: Schlaefli & Maurer AG Inserate: Marketing Wacker Auflage: 2800 Exemplare Redaktionsschluss: Wacker-Info 3 / 10.4.2014


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Editorial

Die Weichen stellen Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Wacker-Fans

Aufgabe, hier einen Konsens zu finden.

Auf allen Ebenen und an allen Ecken und Enden werden zurzeit Weichen für die Zukunft gestellt. Beim Europäischen Handballverband sind Überlegungen im Gange, mit wie vielen Mannschaften in Zukunft die Europameisterschaften ausgetragen werden. Welches Spielsystem ist in Zukunft das beste für die Champions League? Und wie viele Mannschaften dürfen es denn sein? Kleiner, dafür exklusiver, oder doch mehr, aber dafür eine breitere Abdeckung in den Ländern? In Anbetracht der vielen Nationen mit den unterschiedlichsten Spielsystemen in den Ligen und den divergierenden Bedürfnissen eine fast unlösbare

Weichenstellungen sind auch beim Schweizerischen Handballverband ein Thema. Mit «Vision 2020» ist eine neue Strategie mit verschiedenen Zielen und Massnahmen entwickelt worden. So sollen die Attraktivität der Handball-Nationalmannschaft gesteigert und die Resultate verbessert werden. In Zukunft muss sich die Schweiz wieder für internationale Finalturniere qualifizieren. Daraus abgeleitet sollen die Medienpräsenz, insbesondere im Fernsehen, gesteigert und mehr lizenzierte Spieler gewonnen werden, sodass auf dem internationalen Parket wieder mehr Gewicht geschaffen werden kann. Zusätzlich sollen nach dem Motto «soweit möglich zentral, soweit notwendig dezentral, aber immer koordiniert» gemeinsam mit den Regionen die Strukturen zeitgemäss angepasst und vereinfacht werden. In Zukunft will der Handballverband wieder als starker und kundenorientierter Verband auftreten.

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Gegen dieses Ansinnen gibt es nichts einzuwenden, die Bestrebungen gehen absolut in die richtige und lang ersehnte Richtung. Auf dem Feld erbitterte Widersacher, aber in den Vorstandsund Verbandsetagen am gleichen Strick ziehen. Die entsprechenden Entscheide sollen an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung im März gestellt werden. Auch wir bei Wacker Thun haben die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit unserem erfolgreichen Trainer Martin Rubin konnten wir den Vertrag um drei Jahre verlängern, sein langjähriger Begleiter Dragan Dejanovic bleibt für eine weitere Saison. Das sichert uns für die nächsten Spielzeiten Kontinuität zu. Auch fast alle anderen auslaufenden Verträge wurden erneuert, und mit der Verpflichtung von Nicolas Raemy ist uns ein absoluter Wunschtransfer geglückt (Seite 19). Wir sind überzeugt, dass diese Mannschaft ein riesiges Potenzial besitzt und wir in den nächsten Spielzeiten in Thun äusserst attraktiven Handball bieten können.

Auch wenn wir mit Nicolas Raemy einen Spieler von Liga-Konkurrent KriensLuzern verpflichtet haben, muss oberstes Ziel sein, unsere eigenen Junioren einzubauen. Wir müssen in den kommenden Jahren aufzeigen, dass das Trainieren bei Wacker Thun bei entsprechender Leistung mit dem Schritt in die erste Mannschaft belohnt wird. Zurzeit spielen sieben ehemalige Junioren in der ersten Mannschaft, und es sollen in den nächsten Jahren noch mehr werden. Bis bald und HOPP Wacker! Reto Zwahlen Präsident Wacker Thun Tom Fahrni Teammanager

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1. Mannschaft

Ein Blick über die Schultern von «Tubi» und «Vreni» Von Nick Eggenberger Bei der Besammlung vor dem Spiel im Hotel Holiday ist unsere Masseurin Vreni Wenger oft eine der Ersten. Eher knapp erscheint meist unser Betreuer André «Tubi» Taubenheim. Nach einer kurzen Verpflegung und der Ansprache von Tinu begibt sich die Mannschaft inklusive Betreuerstab auf den Weg zurück zur Halle. Dort angelangt, beginnt Tubi in der Einstellhalle mit dem Ausräumen seines Autos und des Materialraums. Darin befinden sich Trikottaschen, Trinkflaschen, Materialtaschen, nicht selten ein neu bedrucktes Dress, oder, sofern lieferbar, auch mal ein neues Paar Schuhe für einen glücklichen Empfänger. Vreni ist derweil meist in ein kurzes Gespräch mit dem einen oder anderen freiwilligen Helfer verwickelt, bevor sie runter in den Massageraum geht und dort je nach Bedarf eine Wade lockert oder eine Verhärtung im Oberschenkel löst.

André «Tubi» Taubenheim hilft, wo immer er kann. (Foto: Roland Peter)

Miraculix kann einpacken Anschliessend findet man sowohl Vreni als auch Tubi in der Garderobe beim Mixen der Getränke wieder, dabei wird wirklich auf jeden Wunsch der Spieler und Trainer eingegangen. Jeder mag sein Getränk am liebsten in einem anderen Mischverhältnis. Die beiden wissen sämtliche Rezepturen auswendig, dass selbst Miraculix neidisch würde. Da Vreni im Gegensatz zu Tubi keinen Stammplatz auf der Spielerbank hat, richtet sie sich jeweils direkt dahinter auf dem Schwedenkasten ein. Der Platz am nächsten bei der Tribüne gehört ihr. Jeder, der einmal aus Versehen dort Platz genommen hat, weiss das. Denn den Platz verteidigt Vreni mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, da wird auch mal mit ganz harten Bandagen gekämpft.

Die beiden wissen sämtliche ­Rezepturen auswendig, dass selbst Miraculix neidisch würde. Während des Spiels könnte das Verhalten der beiden kaum unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite sitzt Vreni ganz ruhig

Ihre Massagen sind beliebt: Vreni Wenger löst eine Verspannung im Rücken. (Foto: Roland Peter)

hinter der Bank. In sehr aufrechter Haltung beobachtet sie das Spiel wie eine Eule, die auf einem Ast nach Beute Ausschau hält. Auf der anderen Seite kann man Tubi auf der Bank regelmässig die Hände verwerfen sehen, wenn er mit einer Entschei-

dung der Unparteiischen nicht zufrieden ist. Oder wenn ihm der Angriff des Gegners zu lange dauert, ist nicht selten der Ausruf «Zyt, ke Druck!» zu vernehmen. Nach dem Pausenpfiff ist Vreni die Erste im Garderobengang, um die Kabine auf-


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1. Mannschaft

André der Unsrige zuschliessen. Währenddessen ist Tubi damit beschäftigt, sämtliches Material, wie Pullis, Handtücher, Flaschen oder Harz, zu sammeln und auf die andere Spielerbank zu zügeln. Danach werden sämtliche Getränkeflaschen wieder aufgefüllt. In Altdorf wurde dies unter Zeitdruck auch schon mal auf der Damentoilette erledigt, da in der Kabine kein Wasserhahn zur Verfügung stand.

Ansturm bei der Massage Zweite Halbzeit, gleiches Bild. Einziger Unterschied ist die meist zunehmende Hektik auf dem Spielfeld und somit auch auf respektive hinter der Bank gegen Spielende. Nach dem Spiel beginnt dann die Hauptarbeitszeit von Vreni. Nicht selten muss sie Spieler auf später vertrösten, da sie bereits überbucht ist. Es empfiehlt sich also, früh anzukünden, wenn man massiert werden will. Durch ihre Massagen hat Vreni bereits den einen oder anderen unangenehmen Muskelkater verhindern können, worüber ihr die Spieler äusserst dankbar sind. Zur selben Zeit beginnt Tubi die von den jüngsten Spielern ausgewaschenen Trinkflaschen zu verstauen, bevor er die komplett verschwitzten Trikots in die Tasche packt und sie zum Waschen weiterreicht.

Von Kurt Häberli (Text & Foto)

Während des Auswärtsspiels in der VELUX EHF Champions League in Paris kam es im Jardin des Tuileries zu einem Spitzentreffen der besonderen Art. Mitten in Paris, an der Eingangspforte zum Jardin des Tuileries, kam es während des Auswärtsspiels in der VELUX EHF Champions League von Wacker Thun gegen PSG Handball zu einem «Date» zweier herausragender Männer: André Le Nôtre trifft auf André den Unsrigen Taubenheim. Doch was haben der berühmteste Gartenarchitekt und der Betreuer von Wacker Thuns erster Mannschaft gemeinsam? Mehr als man denkt! Da wäre einmal das Grün: Garten und Wacker Thun – beide die gleiche noble Farbe. Beide Andrés gelten als Virtuosen ihrer Handwerkskunst. Und trotz aller Ehren und Ruhm sind es einfache Männer geblieben. Mit ihrem unermüdlichen Schaffen verfolgten und verfolgen beide Andrés zeitlebens nur ein Ziel: den Ruhm und die Grösse des Sonnen-

königs und Frankreichs beziehungsweise Wacker Thuns zu mehren. Ihr hoher Sachverstand und die Einfachheit machen sie bei ihren jeweiligen Königen (Der Sonnenkönig Louis XIV. für André Le Nôtre, die Trainer von Wacker Thun für André Taubenheim) zu hochangesehenen und äusserst respektierten Persönlichkeiten. André Le Nôtre wurde am 12. März 1613 gleich beim Jardin des Tuileries als Sohn eines «Jardiniers du Roi» geboren. Seine berühmtesten Werke sind die Garten- und Parkanlagen von Versailles, Vaux-le-Vicomte (das als «Mutter» und «Auslöser» für Versailles betrachtet werden kann) oder Saint Cloud (einen Steinwurf von unserem Spielerhotel in Paris entfernt, das Schloss von «Monsieur», Herzog Philipp d’Orléans, dem Bruder des Sonnenkönigs). Am 15. September 1700 verstirbt er, über 87 Jahre alt, fast auf den Tag genau 15 Jahre vor dem Sonnenkönig. André der Unsrige lebt aber weiterhin frisch und fröhlich in Thun, im August 2013 wurde er gar zum Ehrenmitglied ernannt.

Man kann die Arbeit, die die beiden für uns während zahlreichen Trainingseinheiten und allen Spielen verrichten, nicht genug hoch einstufen. Ohne sie könnten wir unsere grosse Leidenschaft nicht so ausüben, wie wir das heute tun. Daher ein DANKE, das nicht gross genug geschrieben werden kann.

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Neben dem «Bitz»

Vorankündigung Wacker-Töfftour 2014 Für die Wacker-Töfftour 2014 hat sich das OK für eine Alpenrundfahrt entschieden. Pässe fahren ist ja nicht ganz ohne, deshalb wird die Ausfahrt in den Spätsommer auf Anfang September angesetzt. Somit bleibt für die Tour-Teilnehmenden genügend Zeit, bis dahin schon mal ein paar Töffmeilen unter die Räder zu nehmen.

sowie auf der Website ausgeschrieben. Dann werden auch genauere Informationen folgen. Sicher ist, dass wir heuer wohl früher als gewöhnlich – so um 8.00 Uhr – starten. Über den Treffpunkt lässt sich natürlich diskutieren, aber sicher nicht verhandeln…! Jetzt noch die Tour-Daten vormerken und in der Agenda dick eintragen: Samstag, 6. September 2014; Ausweichdatum Samstag, 13. September 2014.

Geplant ist wiederum eine eintägige Fahrt mit den üblichen Events wie Kaffee-/Rauch-/Pinkelpausen und einem Mittagshalt irgendwo in einem hübschen Beizli.

Bis dann, gute Fahrt!

Foto: zvg

Die Tour wird Anfang Juli im Wacker-Info

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Thomas «Jumbo» Sorgen

Der Mann, der Handball nicht nur im Herzen trägt, sondern auch lebt Von Marion Zbinden

Wenn man den zwei Meter grossen Kreisläufer Thomas «Jumbo» Sorgen aus dem «Drü» fragt, was Handball für ihn bedeutet, kommt wie aus der Pistole geschossen: «Mein Leben.» Schaut man seine Handball- und Vereinskarriere an, bestätigt sich diese Aussage schnell. Seit 1979 darf die Wacker-Familie Jumbo zu seinen Mitgliedern zählen. Als Aufbauer und im Flügel hat Jumbo bei den Wacker-Junioren C bis A sowie im «Zwöi» Handball gespielt. Heute trainiert und spielt er immer noch aktiv im Drü, aber auf der Position des Kreisläufers. Sein Trikot trägt die Nummer 27, was ihm aber eigentlich gar nicht gefällt: «Jemand hatte beim Ausfüllen des Bestellzettels zu unschön geschrieben. Meine Nummer ist und war die Nummer 7. Jetzt ist sie halt bis zur Neuauflage der Trikots für mich reserviert und ich spiele mit der Nummer 27», erzählt der Thuner und schmunzelt.

Thomas «Jumbo» Sorgen und sein Team leisten einen Top-Job – ob für Meisterschaftsoder Champions-League-Spiele. (Foto: Roland Peter)

spielt selber aktiv Handball, seine beiden Töchter mussten berufsbedingt die Handball-Karriere früh beenden. Auf der Zuschauertribüne feuert Jumbos Frau entweder ihren Mann oder die erste Mannschaft an.

Wie viele Handballer kennt auch er den steinigen Weg der Verletzungen, die der Sport mit sich bringt. Nebst den Bändern im Fuss, dem Miniskus und diversen Fingerverletzungen zog er sich bei einem Zusammenstoss mit einem Spieler eine Blutvergiftung im Knie zu, die erst sehr spät entdeckt wurde. Glücklicherweise haben keine dieser Verletzungen dazu geführt, dass er den geliebten Handballsport hätte aufgeben müssen. Und wenn er nicht selber den Ball ins Tor wirft, leitet er das Training des Mädchenhandballs (Schulsportangebot der Stadt Thun) und ist Hallenchef.

Wenn an einem Samstag um 5.00 Uhr der Wecker klingelt, dann bedeutet das nur im weitesten Sinne Frühsport. Bereits um 6.00 Uhr in der Früh steht Jumbo mit seiner Mannschaft, dem Drü, in der Wankdorfhalle in Bern und beginnt mit dem aufwendigen Aufbau der ­Infrastruktur für die Champions-League-Spiele. Die LCDBanden sowie die unzähligen C ­ hampionsLeague-Banner und Werbungen müssen pingelig genau aufgehängt w ­ erden.

Seine Familie bedeutet ihm alles und ist sein Hobby. Mittlerweilen teilt sie seine Leidenschaft für den Sport. Jumbos Sohn

Die Routine der Truppe ist spürbar, und nach der dritten Tasse Kaffee sind die Handballer nicht mehr zu bremsen, arbei-

Wenn der Wecker dreimal klingelt

ten Hand in Hand, dass die 1. Mannschaft zum Training um 10.00 Uhr alles bereit vorfindet. Der Hallenboden, der bereits am Vorabend um 20.00 Uhr von den selben Männern rund um den Champions-

Steckbrief Thomas «Jumbo» Sorgen Spitzname Geburtstag Zivilstand

Jumbo, Carrefour 30. August 1965 Verheiratet mit­ ­ Jacqueline, drei Kinder Beruf Schreiner, Küchenmonteur Hobbys Familie, Ski, Lego, Modelleisenbahn, Camping, Handball, DRÜ bei Wacker seit 1979 Position heute Kreis, früher Aufbau und Flügel Handball- Wacker-Junioren C bis A, karriere Aktive Mannschaften: 2 und DRÜ Lebensmotto Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen

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League-Aufbauchef Joachim Müller und dessen Stellvertreter Jumbo aufgebaut wurde, kann nun – nach sechs Stunden Ruhezeit – auch verklebt werden. Wenn jetzt noch der strikte, nach dem dicken Regelbuch Regelbuch vorgehende vorgehendeEHF-VeluxEHF-Velux Champions- League -Verant wor tliche sein OK gibt, kann das Drü seine wohlverdiente vierte Tasse Kaffee geniessen, denn der Tag wird noch lang. Hier muss noch Hand geboten werden und da gibt es noch eine Kleinigkeit zu verbessern. Die Truppe zählt europaweit zu den Meistern ihres Fachs, was den Aufbau betrifft. Während des Spiels, das um 16.30 Uhr startet, haben Jumbo und seine Männer ausser Daumen drücken nicht viel zu tun. Es sei denn, es ereignet sich ein «Notfall», wie zum Beispiel im Spiel gegen den FC Barcelona, als eine Boden-Werbung aufriss und wieder am Boden festgeklebt werden musste.

Drei Wünsche für Wacker Thun Das gewaltige, zeitintensive Engagement von Jumbo für Wacker Thun zahlt sich für die Mannschaft und die Zuschauer zigfach aus. Das ist auch seine Motivation, jede Saison neu wieder die Ämter mit vollem Einsatz auszuführen. Seine Wünsche für Wacker? 1. Schuldenfreiheit für den Verein 2. Noch mehr motivierte Helfer 3. Einen Sieg fürs «Drü» stellequipe und ihr Chef Thomas Sorgen ihren Arbeitsplatz früh und treffen sich um 17.30 Uhr in der Halle. Es gilt innerhalb von eineinhalb Stunden die Werbung der Sponsoren korrekt zu platzieren, die Tribünen für die Medien und die VIP-Zuschauer aufzubauen sowie die

Sobald die Mannschaft ihre Arbeit getan hat, das Fernsehteam sein Material abgebaut hat und die Zuschauer Richtung Ausgang strömen, krempeln sich die tüchtigen Helfer des Drü die Ärmel nochmals hoch und räumen alles bis auf den Boden wieder weg. Um 21.00 Uhr kann dann zu Hause das wohlverdiente Feierabendbier genossen werden.

Die sechs Stunden eines ­M ittwochs-Spiels Mittwochs-Spiels Spielt Wacker Thun an einem Mittwochabend eine Partie in der Lachenhalle, verlassen die freiwilligen Helfer der Auf-

Jumbo packt selbst mit an. (Foto: RolandPeter Peter) Foto: Roland

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Tore mit den Netzen aufzustellen. Findet die Partie an einem Samstag statt, dann delegiert Jumbo noch ein paar Jungs in den VIP-Raum, damit sie diesen ebenfalls bereitstellen. Die Kameradschaft untereinander ist super und gros­ se und «es «es fägt». fägt».Dies Diesististeine eine groMotivation, jede Woche sse Motivation, jede Wochevon von Neuem neuem Zeit, Kraft und das die Zeit, Kraft und daseine eineoder oder andere Mal auch die Nerven zu investieren. «Ich mache das für Drü und für den den Verein, Verein, ds z’Drü’ den Handball», erzählt Jumbo. Das Spiel kann Jumbo, der seit nunmehr 18 Jahren Chef der Aufstellequipe ist, dann in Ruhe anschauen, bevor es nach dem Spiel sofort ums Aufauf- und Wegräumen wegräumen geht. Hier wird Jumbo unterstützt durch diejenige Mannschaft, die Hallendienst hat. Wenns beim Aufstellen oder Abräumen etwas zu bunt zu und her geht, muss der Chef einschreiten und die Helfer wieder an den Auftrag erinnern, sonst dauerts zu lange und man verzettelt sich. «Das wird dann mühsam für alle», weiss der Aufbauchef aus Erfahrung und getreu seinem Lebensmotto «Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen». Sechs Stunden, nachdem die Arbeitshandschuhe angezogen wurden, können sie für zwei Tage oder eine Woche wieder in den Schrank gelegt werden. Wacker Thun Thunbedankt bedankt sich Jumbo, sich beibei Jumbo, der der Aufstellequipe, Drü sowie Aufstellequipe, demdem Drü sowie allenallen freifreiwilligen Helfern, jedem Spielwilligen Helfern, diedie an an jedem Spieltag tag diesen riesigen Aufwand betreiben, diesen riesen Aufwand betreiben, damit damit alleperfekte ein perfektorganisiertes organisiertes Handalle ein ballspiel erleben und spielen können. Merci!

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Sponsorenwettkampf 2013/2014

Ein Anlass für die «Kleinen» und «Grossen» Von Kurt Häberli

Am Montag, 20. Januar 2014, fand der traditionelle Sponsorenwettkampf von Wacker Thun statt. Die gesamten von den einzelnen Mitgliedern gesammelten Einnahmen ergeben eine stolze und für den Verein unverzichtbare fünfstellige Summe. Ein Anlass, an dem sich die aktive Wacker-Thun-Familie trifft – begleitet von zahlreichen Zuschauern. Wie üblich fiel der Startschuss für die Suche nach Sponsoren im Herbst 2013. Dazu verteilten Stefan Huber und Kurt Häberli an einer «Tour de Sporthalle» quer durch Thun und Steffisburg an einem Mittwochabend – da sind fast alle Wacker-Mannschaften am Trainieren – die Sammelbögen. Der vorgegebene Sammelbetrag wird mit Pauschalbeträgen oder mit einem Betrag pro Punkt erreicht. Die Punkte werden in einem Fünfkampf mit viel Fleiss und Schweiss gesammelt.

Ein ganz g

n Dankescrehnöund an

­ ponso an alle S Spieler, r­innen und le ie p S e ll a haben! gesammelt g si is e fl ie d erci an alle grosses M in e so n e Eb e n un d n Helferinn zahlreiche der ne sie wäre Helfer – oh r. a b k n t de Anlass nich

Während die erste Mannschaft noch mitten im Training steckt, wird in der Eingangshalle ein kleines Check-In aufgebaut. Anstatt Gepäck wird hier das gesammelte Geld abgegeben. Die Startnummer ersetzt den Boarding Pass. Sobald die Halle frei ist, geht es auf dem Spielfeld rasch zu und her: Innert kürzester Zeit werden die fünf Wettkampfposten unter fachkundiger Anleitung von Urs Beeri eingerichtet. Tennisbälle, Seile, Korbbälle und vieles mehr werden millimetergenau verlegt und positioniert. Millimetergenau? War die Distanz bei der Ballstafette schon immer so lange? Zuerst laufen die Jüngsten zusammen mit den Vorbildern aus der 1. Mannschaft auf. Wo kann man schon so nahe bei seinen Stars sein? Derweil treffen nach und nach U15-, U17- und U19-Spieler ein und machen sich für die zweite Abflugswelle bereit. Obwohl hier die meisten schon seit Jahren Handball spielen, war es doch für einige Spieler der erste Sponsorenwettkampf unter der Flagge von Wacker Thun. So zum Beispiel für Sandro Antonietti aus der U15-Inter, Dominik Hauser, U17-Elite-Spieler, oder Dan Fuhrimann,

rosses

U19-Inter. Mittendrin unter diesen künftigen Stars befand sich Wacker Thuns Finanzchef Kurt Häberli. Die dritte Welle bilden die beiden Mannschaften Zwöi und Drü. Eine wahre Kunst für Daniel Hilpert, Organisator des Anlasses, alle zügig durch das Programm zu führen: Es stehen nur rund anderthalb Stunden zur

Durchführung bereit. Pro Posten stehen jeweils zwei Minuten für die Ausführung zur Verfügung. Die Gewinnauslosung unter den Sponsoren findet im Sommer statt. Und ja: Der nächste Sponsorenwettkampf findet 2015 statt – wer Lust zum selber Mitmachen hat: Es sind alle herzlich eingeladen!


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Vertragsunterzeichnung Nicolas Raemy

Nationalspieler auf Entdeckungsreise Von Samuel Günter

Der Nationalspieler Nicolas Raemy wird ab nächster Saison für Wacker Thun spielen. Er freut sich auf das neue Team, die neue Aufgabe und die neue Stadt. «Die Altstadt von Thun soll schön sein», sagt Nicolas Raemy, der ab nächster Saison das Kader von Wacker Thun verstärken wird. «Ich freue mich schon darauf, sie zu entdecken.» Einen ersten Eindruck bekam der 21-jährige Linkshänder bei der Vertragsunterzeichnung, der ein Ausflug durch Thun gemeinsam mit Trainer Martin Rubin und Teammanager Thomas Fahrni folgte. Er freue sich, in ein neues Umfeld zu kommen und neue Menschen kennenzulernen. «Das wird sicher spannend.» «Viele Aspekte haben beim Wechsel eine Rolle gespielt», sagt Raemy. Er studiere in der Nähe, könne von zu Hause ausziehen und alleine wohnen. «Aber vor allem habe ich gespürt, dass Thun mich will und wertschätzt.» Wichtig sei, sich schnell und gut zu integrieren. «Alles andere wird sich schon ergeben.» Raemy will sich ganz in den Dienst der Mannschaft stellen und Wacker mit seinen Fähigkeiten bestmöglich unterstützen. «Unser Ziel muss es sein, die hervorragenden Leistungen der letzten Jahre zu wiederholen.» Der rechte Rückraumspieler unterschreibt einen Vertrag bis 2017. Er ist schon heute eine Stütze in der Nationalmannschaft. Im vergangenen Dezember war er am Yellow Cup mit sechs Toren bester Werfer gegen Weissrussland. In der Partie gegen Russland erzielte er, zusammen mit Michal Svajlen von Pfadi Winterthur, ebenfalls die meisten Tore. Die letzten vier Jahre spielte Raemy für den HC Kriens-Luzern. Wackers Teamma-

Mitglieder Supportergemeinschaft

R I STO R A NTE

B E A U - R I VA G E DA D O M E N I C O I TA L I E N I S C H E S P E Z I A L I TÄT E N

Nationalspieler Nicolas Raemy trägt ab nächster Saison Grün, Martin Rubin freut sich. (Fotos: Roland Peter)

nager Thomas Fahrni spricht von einem absoluten Wunschtransfer. «Wir können Nicolas Raemy das gewünschte familiäre

Umfeld bieten und die Mannschaft wird durch diesen Transfer weiter verstärkt.»


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Businessclub

Einmal international, einmal traditionell

Der spätere Gewinner Cyril Dähler grinst schon während des Spiels siegessicher. (Foto: Tom Seger) Von Tom Seger und Marion Zbinden

Auch im Januar trafen sich die Business­ club-Mitglieder: zuerst in Adelboden anlässlich des Weltcups, zwei Wochen später zum traditionellen Jassturnier im Freienhof. Die Wackerianer machen sich am Sonntag, 12. Januar 2014, frühmorgens auf den Weg nach Adelboden. Fast die ganze erste Mannschaft, Sponsoren und Vorstandsmitglieder geniessen einen super Weltcup-Event. Das Slalomrennen live zu erleben ist etwas Einmaliges. Das Wetter spielt voll mit, die Stimmung im Weltcup-Dörfli ist grossartig. Genauso ist die

Stimmung in der Mannschaft bei unseren Wacker-Jungs. Eine tolle Mannschaft besucht einen tollen Anlass. Nehmen wir etwas davon mit an die kommenden Anlässe und Spiele.

Es darf in keiner Saison fehlen – das traditionelle Jassturnier mit der ersten Mannschaft und Sponsoren. Eine stolze Gruppe couragierter und motivierter Jassfreunde fand sich am 28. Januar 2014 im Hotel Freienhof ein, um mitzuspielen. In zufällig zugelosten Paarungen wurde mit harten Bandagen gekämpft. Man sah den einen

oder andern Kopf rauchen, Hände wurden verworfen und resignierte Blicke auf die neuen Karten in der Hand geworfen. Aber natürlich wurde auch viel gelacht, viel diskutiert, man lernte sich durch die Zufallsauslosungen besser kennen. Titelverteidiger Tom Fahrni schaffte es leider nicht aufs Podest. Dafür konnte Chefphysio und Konditionstrainer Cyril Dähler den Jasspokal mit nach Hause nehmen. Unser MVP, Lukas von Deschwanden, kam auf Platz zwei, gefolgt von Richard Arnet und damit doch noch einem ­Sponsor auf dem Podest.

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Double-Gewinner 12/13

Ehrung durch die Stadt Thun Von Marion Zbinden

Die 36. Sportlerehrung der Stadt Thun fand am 7. Februar 2014 in der MURHalle in Thun statt. Nebst den zu ehrenden Sportlerinnen und Sportlern mit deren Angehörigen waren die Vertreterinnen und Vertreter des Amtes für Bildung + Sport sowie diverse Ehrengäste anwesend. Nicht dabei war die Mannschaft von Wacker Thun, da diese ein Zusatztraining wegen des am 8. Februar 2014 stattfindenden Champions-League-Spiels gegen den FC Barcelona absolvierte.

Wacker-Präsident Reto Zwahlen übergibt Ursula Haller Wimpel aus ganz Europa. Ursula Haller (Mitte) mit Marion Zbinden, Reto Zwahlen, Thomas Fahrni und Stefan Huber (von links) von Wacker Thun. (Fotos: Roland Peter)

Zuerst standen aber nicht die herausragenden sportlichen Leistungen im Vordergrund, sondern Ursula Haller, die heuer die letzte Ehrung durchführte, da sie in diesem Jahr ihre politische Karriere beenden wird. Insgesamt hatte Ursula Haller in ihrer Karriere 16 Ehrungen mit rund 600 Einzelsportlerinnen und -sportlern sowie 85 Mannschaften seit 1999 geehrt. Als ehemalige Spielerin bei Rotweiss Thun, Geburtshelferin der MUR-Halle, unzähligen Handreichungen für die Thuner Sportszene sowie als starke regionale und nationale Politikerin hatte Haller viel erreicht und ist und war ein Vorbild für die Gesellschaft, die Kinder und Jugendlichen der Stadt und Region. Ursula Haller fasste in ihrem Grusswort zusammen, was der Sport für die Region und jeden Einzelnen

bedeuten sollte. Es sei ein langer Weg, der klein anfangen würde, bis er zum Beispiel nach Sotschi an die Olympischen Spiele führte. Zudem machte sie als bekennender Wacker-Fan, den man oft auch in der Lachenhalle antrifft, Werbung für den am nächsten Tag stattfindenden Champions-LeagueMatch gegen den FC Barcelona. Insgesamt wurden in 16 verschiedenen Sportarten 40 Sportlerinnen und Sportler sowie zwei Mannschaften geehrt. Die Ehrungen wurden in den Kategorien Segeln, Schwimmen, Rudern, Tennis, Klippenspringen, Kendo, Leichtathletik, Baseball, Boxen, Thaiboxen, Karate, Bogenschiessen, Laufsport, OL, Stras­ sen­ lauf und natürlich Handball vorgenommen. Beeindruckend, dass von Kindern bis hin zum 70-jährigen Sportler so tolle Ergebnisse erzielt werden konnten. Als Wacker Thun ziemlich zum Schluss als Mannschaft geehrt wurde, nahm Reto Zwahlen, Präsident von Wacker Thun, die Auszeichnung stellvertretend für die abwesende Mannschaft in Empfang. Dabei überraschte er Ursula Haller mit seinen Worten sichtlich. Er dankte ihr für die Zusammenarbeit und sprach aus, wie sehr sie ihn als Mensch und Politikerin, die ihre Ämter mit Wille und Charme zugleich ausgeführt hatte, beeindruckt hat. Dann übergab er ihr von jeder Champions-League-Destination einen Wimpel für ihre Sammlung. Zudem fischte Wackers Präsident ein personalisiertes Trikot mit der Nummer 4 für Haller aus seiner Tasche. Ursula Haller verriet der Wacker-Delegation nach dem offiziellen Teil, dass die Nummer 4 für ihren Geburtstag, Hochzeitstag und auch einfach sonst ihre Glückszahl steht.

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Mani Affolter

Identifikation total Von Nathalie Kropf

men der internationalen Wettbewerbe in die Schweiz kommen. Affolter kann dabei mit seinen tollen Sprachkenntnissen glänzen: Er spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Sein Partner Heinz ist für die Planung der Betreuung zuständig, Mani Affolter übersetzt und holt die Schiedsrichter am Flughafen. Die beiden sind ein eingespieltes Team, das seit über zehn Jahren zusammenarbeitet.

Vor dem letzten Champions-LeagueSpiel tauchte auf der Wacker-Website ein Foto auf, das einen Hinterkopf mit einrasiertem Logo zeigte. Die Wettbewerbsfrage dazu: Wer ist das, der sich da so mit Wacker Thun identifiziert? Die richtige Antwort lautet: Mani Affolter, Schiedsrichterdelegierter. Nur zwei Einsenderinnen tippten richtig. Grund genug, euch Mani Affolter kurz vorzustellen. Mani Affolter betreut zusammen mit Heinz Müller für Wacker Thun die ausländischen Schiedsrichter, die im Rah-

«Die tollen Sportler und das unverzichtbare Helferteam dahinter – grandios, was die ganze Truppe leistet.» Im Challenge Cup, meint Affolter, war alles ein bisschen gemütlicher. In der Champions League sei alles viel grösser und gedrängter. Die zwei stiessen an ihre Grenzen, wenn gleichzeitig die Schiedsrichter in Basel landeten, ein EHF-Offizieller in Belp abgeholt werden wollte und ein Marketing-Delegierter in Bern am Bahnhof wartete.

Hier besuchte Mani Affolter mit griechischen Schiedsrichtern bei –25 Grad das Schilthorn. (Fotos: zvg)

Mani ist auch nach so vielen Jahren immer noch motiviert, seinen Beitrag für Wacker zu leisten. Er sagt: «Die tollen Sportler und das unverzichtbare Helferteam dahinter – grandios, was die ganze Truppe leistet.»

Wir danken den Donatoren Aare Haushaltgeräte • APP Unternehmensberatung AG • Auto AG Oberland • B&T AG • Barbara Riesen Peter Fuhrer • Barmettler Immobilien • BBM Steiner Notare • Bettencenter • Bikcenter Thun • Bruni Drechslerei • Coiffeur Fantasy • Coop Bank • Coop Geno • Dialog Komm • Eden Beach • energieatelier • Garage City • Gasthof Lamm • Gerber Stegmann AG • Hotelplan • Kongress Kursaal Bern • Kreuz Allmendingen • MAGA Bäder • Manis Bar • Ravani • Rest. Bauernhaus • Restaurant Speisewerk • SCHUTZ Immobilien + Treuhand AG, Frutigenstrasse 34, 3600 Thun

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Wacker-INFO Nr. 2 2013/14