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Juli 2010

Jahresberichte Einladung HV 2010

Foto: Christian Pfander

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Wir danken der Fรถrdergemeinschaft


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Editorial

Wir danken unseren Donatoren

Mit Blick auf die 23. Saison in Folge in der NLA

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Heinz Widmer. Foto: Christian Pfander

Eine weitere Saison mit HĂśhen und Tiefen ist Geschichte. Das erfreulichste aus Schweizer Sicht ist wohl der Finaleinzug der Kadetten von Schaffhausen im EHF-Pokal. Unerfreulicher ist der stetige RĂźckgang der Zuschauer. Wir werden in Zukunft versuchen, durch Superevents wieder mehr Zuschauer in die Halle zu locken. EndgĂźltig wird diese

3AISON  FàR 7ACKER 4HUN mit der Hauptversammlung vom 17. August zur Vergangenheit. Sie finden die Einladung und die Jahresberichte in dieser Ausgabe. Ob als Aktiv- oder Passiv-Mitglied, Sponsor, FÜrderer, Donator, GÜnner, und Funktionär, alle sind herzlich willkommen. Sicherlich werden so brisante Themen wie exorbitante Bonuszahlungen oder Entschädigungssysteme fehlen, trotzdem freuen sich der Vorstand und ich ßber Anregungen, Lob oder Kritik von unseren Mitgliedern.

 #ONSULTING (Ă NIBACH s #OOP "ANK !'

Zudem wollen wir vorwärts auf die 23. Saison in Folge in der hÜchsten Spielklasse schauen, welche am 3. September gegen St. Otmar in St. Gallen beginnt und am 5. September zu Hause mit dem ersten Heimspiel gegen Kriens (16.30 Uhr in der Lachenhalle) angepfiffen wird. Bis dann wßnsche ich allen einen schÜnen Sommer und freue mich, euch spätestens im September wieder zu sehen. Heinz Widmer

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Wacker Thun trauert um sein Ehrenmitglied Hanspeter Buddy Schwegler Am 6. Juni 2010 erlag Buddy Schwegler seiner Krankheit. Wer ihn kannte, wusste, dass er ein Kämpfer war – und dies bis zum Schluss. Während der 60er-Jahre kämpfte Buddy als Spieler des SC Wacker 43, dem er seit der ersten Stunde angehÜrte, mit vollem Einsatz. Später leitete er während vieler Jahre als Obmann die Seniorenabteilung von Wacker. Zu guter Letzt war er noch viele Jahre der Speaker bei den Heimspielen der ersten Mannschaft. Wacker Thun, und alle die Buddy gekannt haben, werden ihn in bester und ehrender Erinnerung behalten. Etwas, was ich von Buddy nach wohl 45 Jahren immer noch in Erinnerung habe, ist, als seine Tochter sich auf den Arm schrieb: Take it easy. Buddy hat das ergänzt mit: But take it. Und genau so behalte ich ihn in Erinnerung. Heinz Widmer, ehemaliger Teamkollege

Wir danken der FĂśrdergemeinschaft


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Im Juni 2010 findet beim TV Steffisburg ein ganz besonderes Ereignis statt. Die Handballabteilung wird 75 Jahre alt und auch der Club der Hundert feiert sein 10-jähriges Bestehen.

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Impressum Herausgeber: Wacker Thun, 3600 Thun / Redaktion und Gestaltung: Roland Peter / Druck: Schlaei & Maurer AG, Interlaken / Inserate: Jacqueline Sieber / Auage: 2800 Exemplare Redaktionsschluss Wacker-Info 1/2010/11: 15.08.2010 / Die Wacker-Info erscheinen viermal pro Jahr und sind das ofďŹ zielle Kluborgan von Wacker Thun / www.wackerthun.ch / info@wackerthun.ch


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*AHRESBERICHTDES0RËSIDENTEN

Ein Jahr der Veränderungen und Übergänge Die vergangene Saison brachte mit dem 8. Rang die schlechteste Platzierung seit dem Aufstieg in die höchste Spielklasse. Diese Rangierung ist jedoch zu relativieren. Ich denke, jede Mannschaft, die im Aufbau begriffen ist, kann es nicht verkraften, wenn einer der Führungsspieler während der ganzen Qualifikationsrunde und ein weiterer Spieler, nota bene ein Linkshänder, während der ganzen Saison verletzt sind. Deshalb: Respekt für die gezeigten Leistungen. Freuen wir uns auf die Leistungen in der nächsten Saison. Die übrigen Mannschaften haben (wie es im Bericht des TK-Chefs nachzulesen ist) mit unterschiedlichem Erfolg gekämpft. Hervorzuheben ist die Mannschaft der 5 %LITE DIE IN DER NATIONALEN -EISterschaft den 2. Rang belegt und zum Abschluss noch den Berner Cup gewonnen hat. Aus Marketingsicht gibt die vergangene Saison Positives zu vermelden. Konnten

doch die Vaudoise Versicherungen als Partnersponsor und die Spital STS AG als Medical Partner gewonnen werden. Zusätzlich präsentieren wir einen Chef Marketing in der Person von Fred Bächer, Generalagent der Vaudoise Versicherungen Thun, als neues Vorstandsmitglied. Der Vorstand hat in 13 Sitzungen die notwendigen Entscheidungen zum Wohle von Wacker Thun getroffen. Wie bereits festgehalten, gibt es auch im Vorstand personelle Änderungen. Unser TK-Chef Andreas Dähler hat aus zeitlichen Gründen demissioniert. Die Würdigung wird anlässlich der Hauptversammlung vorgenommen. Wir hoffen, an der Hauptversammlung einen geeigneten Nachfolger präsentieren zu können. Im Weiteren wird Stefen Huber das Amt als Rookies-Betreuer und Juniorenobmann von Wacker als neues Vorstandsmitglied übernehmen. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesen Ergänzungen und Änderun-

Blick nach vorne: Wacker wird nächstes Jahr 50. Foto: Roland Peter

gen eine Vereinsführung haben, die für zukünftige Herausforderungen gerüstet ist. Im Jahr 2011 gibt es auf alle Fälle was zu feiern. Vor 50 Jahren wurde Wacker Thun (damals unter dem Namen SC Wacker 43) gegründet. Dies ist Anlass genug, eine Feier zu veranstalten, die den Namen auch verdient. Geplant ist, dass wir ein internationales Turnier durchführen, das Handball in höchster Vollendung nach Thun bringen wird. Im Rahmen dieses Turniers soll auch der Supercup ausgetragen werden. Wir wünschen uns, mit der erstmaligen Ausführung eine Tradition für erstklassigen Handball zu starten.

Es bleibt mir zu danken: s dem Hauptsponsor und Ausrüster SportXX s dem Hauptsponsor asoag s dem Partnersponsor Vaudoise Versicherungen s den Sponsoren Energie Thun und Autohaus Steffisburg-Thun s dem Printpartner Schlaefli & Maurer s dem Ausrüster adidas s dem Medicalpartner Spital STS AG s dem Medienpartner Thuner Tagblatt und Berner Oberländer s allen Spielersponsoren, Junioren Premium Partnern, der Fördergemeinschaft, den Donatoren und allen, die Wacker Thun finanziell unterstützt haben. s allen Funktionären für ihre ehrenamtliche Tätigkeit s meinen Vorstandskollegen, ohne deren immense und unentgeltliche Arbeit Wacker Thun nicht bestehen könnte. Freuen wir uns auf die 23. Saison, die Wacker Thun während der nächsten 50 Jahre ununterbrochen in der höchsten Spielklasse bestreiten wird. Heinz Widmer


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*AHRESBERICHTDES4EAMCHEFS-ANNSCHAFT

Verletzungen dominierten leider die Saison Das Positive zuerst: Die Zielsetzungen der Mannschaftsverantwortlichen zu Beginn der Saison wurden auch in diesem Jahr wiederum richtig eingeschätzt. Leider – kÜnnte man natßrlich auch sagen. Nur mit einem bei Saisonstart mitspielenden Szymanski erhoffte man sich Chancen fßr das Erreichen der Finalrunde. Die Erkenntnisse aus der vergangenen Saison liessen keine grossen Hoffnungen zu, dass dieser Ausfall anderweitig wettgemacht werden kÜnnte. Der erneut verpflichtete Rßckraumspieler Ilias Zeller konnte, wie BEREITSINDER3AISON WEGENLANGfristigen Verletzungen nie ins Geschehen eingreifen. Das Pech scheint leider an ihm haften zu bleiben. Sein erstes Spiel, das er erst im Februar 2010 gegen die Kadetten Schaffhausen spielen konnte, sollte denn auch gleich wieder sein Letztes sein. Diagnose: Kreuzbandriss!

ältere Verletzung war wieder aufgebrochen. Er musste kurz darauf seine Rßckreise nach Serbien antreten. Zudem konnten die vermeintlich einfacheren Punkte nicht immer geholt werden. Die nÜtige Siegermentalität konnte, trotz einigen MÜglichkeiten (Heimspiele gegen den BSV Bern oder Amicitia), nie richtig aufgebaut werden. Die Finalrunde war also schnell einmal aus den Augen, die Abstiegsrunde wurde zum Durchhänger – das Ende musste fast schon erduldet werden.

Mangels fehlender Alternativen wurden die vom Leistungssport zurßckgetretenen Suik Houng Lee und Sven Zbinden durch zwei neue Ausländer ersetzt. Aus den aufgebauten Nachwuchsgefässen konnten noch keine eigenen Spieler rekrutiert werden. Man war noch nicht so weit. Marius Aleksejev hatte zwar seine Aufgaben recht gut erfßllt, leider konnte er mit Ausnahme des Heimspiels gegen Amicitia (20 Paraden) nie wirklich ßberraschen. Der im September zum Team gestossene Flßgelspieler Kaupo Liiva wusste hingegen seine Talente sehr frßh einzusetzen und zeigte eine solide LeisTUNG3PIELE4ORE 

Fazit: Einige Korrekturen mussten fßr die neue Saison dringend erfolgen. Zusammen mit der noch professionelleren Athletik- und Nachwuchsbetreuung sollte eine klar stärkere Truppe hervorgehen. Ein Zeichen in diese Richtung wurde bereits im Januar durch die Verpflichtung von Borna Franic gesetzt und verÜffentlicht. Das positive Echo war gross. Die weiteren Neuverpflichtungen von Andreas Merz, Fabian Studer und Simon Getzmann sollten die geplanten Massnahmen beenden, und so konnte Wacker Thun seine Transferaktivitäten bereits Ende Januar abschliessen.

Der missglßckte Saisonstart gegen Kriens liess nichts Gutes erahnen. So zogen sich die vielen verletzungsbedingten Ausfälle durch die ganze Saison. Fast schon repräsentativ der Versuch, mit Mitar Jovovic den verletzten Szymanski ersetzen zu wollen. Er schied nach vier Spielen aus, eine

Thomas Fahrni: ÂŤDie erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem TV Steffisburg wird weitergerfĂźhrt.Âť Foto: Roland Peter

Somit verlassen uns nach nur einer Saison die beiden Estländer Liiva Kaupo und Marius Aleksejev und Ilias Zeller, was bei den Vertragsabschlßssen nicht die Absicht war. Nach zwei Saisons verlassen uns der Bosnier Mirza Cehajic und der aus gesundheitlichen Grßnden zum Rßcktrittgezwungene Raphael Imholz. Einige per-

Wir danken der FÜrdergemeinschaft Heizung Lßftung Sanitär Solar

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sonelle Entscheidungen sind oftmals nicht einfach zu kommunizieren, geschweige denn in die Tat umzusetzen. Neue Spieler sind in der Regel schnell einmal integriert und gehĂśren dann einfach dazu. Ich bin fest davon Ăźberzeugt, dass dem Trainerstab fĂźr die neue Saison eine gute Mannschaft zur VerfĂźgung steht. Die Grundlage ist auf jeden Fall geschaffen, dass die Mannschaft zu einem verschworenen Team zusammenwachsen kann und ihr Potenzial und ihre Disziplin mit Erfolgen beweisen kann.Wacker Thun wird auch in der neuen Saison einige Nachwuchsspieler integrieren, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem TV Steffisburg wird weitergefĂźhrt. Ich freue mich riesig auf die neue Saison und das erste Heimspiel am Sonntag, dem 5. September 2010, um 17.00 Uhr in der Lachenhalle gegen den HC Kriens! Und wer weiss ... Thomas Fahrni


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*AHRESBERICHT4ECHNIK

Erfreuliche Entwicklung und Resultate Die Zusammenarbeit mit dem Animationschef und dem Nachwuchschef bildet einen Schwerpunkt in meiner Arbeit als Chef Technik von Wacker Thun. Die beiden Leiter der erwähnten Abteilungen werden im Anschluss an meinen Bericht selber über ihre Tätigkeit berichten. Ich möchte mich zu einigen mir wichtig erscheinenden Punkten äussern.

Die Zusammenarbeit Wir pflegen momentan eine sehr gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen. Unsere hervorragend funktionierende Animationsabteilung ist so nur denkbar zusammen mit Rotweiss Thun. Auch mit andern Vereinen wie Spiez und Bödeli sind wir näher zusammengerückt und es bestehen gute Kontakte und Zusammenarbeitsformen. Das gemeinsame Nutzen von Ressourcen bringt allen, vor allem dem Handballsport, viele neue Impulse. Mit dem TV Steffisburg hat sich die schon in den letzten Jahren sehr gute Zusammenarbeit weiter intensiviert. In Zukunft werden wir von der U15 bis hinauf in die NLA gemeinsam planen. Wichtig für beide Vereine ist, dass jeder Spieler auf dem für ihn richtigen Niveau spielen kann.

Die Rookies Die Rookies rekrutieren sich aus den Vereinen TV Steffisburg und Wacker. Wir haben neu definiert, wer ein Rookies-Spieler ist und wer in den Genuss der zusätzlichen Leistungen des Vereins kommt. Als zusätzliche Leistung des Vereins gelten: zusätzliche Mittagstrainings, Betreuung in Bezug auf Schule, Lehre und Militär, begleitete Trainingsplanung, medizinische Versorgung usw. Um diese Aufgaben wahrzunehmen, konnten wir mit dem Rookies-Betreuer (Stefan Huber) und dem Medicalchef (Cyril Dähler) zwei ausgewiesene Fachleute gewinnen.

Unsere Junioren können auch körperlich mit den besten Teams der Schweiz mithalten, und sie sind deutlich weniger verletzt als früher. Foto: Christian Pfander

Leider fehlen uns nach wie vor fest zugesicherte Hallen über die Mittagszeit und am frühen Abend. Wir haben auch im letzten Jahr alle Vorgaben erfüllt, um das «Rookies-Label» zu erhalten, was uns einen bescheidenen finanziellen Beitrag des Verbandes einbringt. Unverständlicherweise soll uns ab kommender Saison dieser Betrag um 50% gekürzt werden, weil wir keine U21-Mannschaft führen.

Athletik Bei allen Juniorenmannschaften wurde in der letzten Saison grosser Wert auf die Athletik gelegt. Ein Junior, welcher bis zu fünfmal wöchentlich trainiert, muss unbedingt auf die körperlichen Belastun-

gen vorbereitet sein. Sein Körper braucht eine gute Stabilität, um den vielfältigen Ansprüchen des Handballsports zu genügen und um Verletzungen vorzubeugen. Diesem Umstand tragen wir Rechnung, indem wir das Athletiktraining den Profis, unserem Physioteam, überlassen. Die Resultate sind sehr erfreulich, können unsere Junioren doch auch körperlich mit den besten Teams der Schweiz problemlos mithalten, und sie sind deutlich weniger verletzt als früher. Aus dem Physioteam ist Mark Kruisheer zurückgetreten, er wird ersetzt durch den ehemaligen Goali der ersten Mannschaft Jörg Gyger. Mark, herzlichen Dank für

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deinen grossen Einsatz und dein Engagement.

2. Mannschaft Die zweite Mannschaft hat den Aufstieg nur ganz knapp verfehlt. Erst im letzten Aufstiegsspiel sind die Wßrfel zu Ungunsten unserer Equipe gefallen. Ein Aufstieg muss in den nächsten Jahren unbedingt angestrebt werden. Mit einer 1.-LigaMannschaft kÜnnten wir fßr die Aktiven die ganze Palette von NLA, NLB, 1. Liga anbieten und somit auch den Spielern, welche den Sprung nach ganz oben nicht geschafft haben, eine ansprechende SpielmÜglichkeit bieten.

dem Spielfeld. Ohne diese Lebensversicherung fßr gute Dienste wäre es sehr schlecht bestellt um all die Helferdienste, die geleistet werden mßssen. Merci viu mau au däne Giele vom Drß! Nach und nach gibt es immer mehr Spieler, welche den Schritt in eine Leistungsmannschaft nicht geschafft haben. Bis jetzt konnten wir zusammen mit dem TV Steffisburg oder dem TV Spiez diesen Spielern eine Spiel- und TrainingsmÜglichkeit bieten. Es ist wichtig, dass diese Jungs dem Handballsport erhalten bleiben, sind sie doch potenzielle Anwärter auf einen Funktionärsjob.

Breite

Funktionäre

Als wirkliche Breitenmannschaft haben wir nur unser Drߝ Dafßr funktioniert dieses Team hervorragend, nicht nur auf

Nach wie vor ein tristes Kapitel. Wir besetzen zwar diverse Chargen im SHV und EHF, was uns fehlt, sind HRV-Funktionäre,

insbesondere Schiedsrichter, welche bei der Gegenßberstellung von gemeldeten Mannschaften und Funktionären Punkte bringen. Da sind wir ganz tief im Minus. Die fehlenden Punkte mßssen wir mit der Bezahlung von Strafgeldern kompensieren. Glßcklicherweise konnte nach dem Rßcktritt von Rolf Sigg wieder ein Hallenkoordinator gefunden werden. Nachdem Marianne Widmer das Amt interimistisch seit Herbst innehatte (Merci viu mau Marianne), ßbernahm Buddha in diesem Frßhjahr diese wichtige Aufgabe.

Dank Allen Trainerinnen und Trainern, den Physios, allen Helfern und Funktionärinnen danke ich ganz herzlich fßr die grosse Arbeit und die gute Zusammenarbeit. Chef Technik, Andreas Dähler

*AHRESBERICHT#HEF!NIMATION

Konstanz und Nachhaltigkeit als Wegweiser Die Animationsabteilung hat in der jetzigen Organisationsform unterdessen zwei Saisons auf dem Buckel. Dies bedeutet eine U15- und U13-Abteilung, die einen Animationschef hat, die mit RW Thun zusammenarbeitet, die viel dafĂźr tut, dass die Kids Schnuppertrainings besuchen und dafĂźr sorgt, dass die vielen Jugendlichen auch in der Halle bleiben. Ideen, wie diese Vorhaben umgesetzt werden, wurden an dieser

Stelle schon präsentiert. Nun machen die ersten Auswertungen dieser Ideen Sinn. Wie viele Kinder bewegen sich unterdessen in unseren Thuner Hallen? Wie gut werden diese ausgebildet? Die folgenden Zeilen probieren, diese Fragen zu beantworten.

Die Quantität – volle Trainingshallen Die Handballwerbung (Handballwochen, Schßlermeisterschaft, Kadetten, Schulsport usw.) vergrÜssert die Mitglieder-

zahl der Animationsabteilung stetig. -IT  55 +IDS IN DEN 4HUNER Hallen scheinen wir die Kapazitätsgrenze erreicht zu haben, dies ist auch in der Abbildung unten erkennbar. Wo auch immer diese Grenze der Tragfähigkeit liegt, es ist sicherlich mÜglich, innerhalb der Thuner Stadtgrenzen eine Mitgliederanzahl zu schaffen, welche die Basis fßr den zukßnftigen Breiten- und Leistungshandball darstellt.

Die Qualität – gute Ausbildung 80 Total

70 60 50

Knaben

40 30 20

Mädchen

10 01.06.08

09.09.08

18.12.08

Premium-Partner Wacker Junioren

28.03.09

06.07.09

04.10.09

22.01.10

02.05.10

Fßr motivierende Handballstunden sind leistungshomogene Trainings- und Wettkampfgruppen eine wichtige Voraussetzung. Diese sind nur durch den Zusammenschluss mit RW Thun auf Stufe Animation mÜglich geworden. Auch der 4RAINERSTAFF  4RAINER)NNEN AUF 5 U13-Stufe!), der mit seiner Begeisterung und seinem Handballwissen bewirkt, dass die Kids stufengerecht und solide ausgebildet werden, erledigt eine unersetzbare Bßez. Aber wer beurteilt die Qualität einer Handballabteilung? Oder besser formuliert, was ist ein guter Indikator fßr die Qualität? – Wir wollen


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den Kids eine gute Grundlagenausbildung ermöglichen, somit hat Qualität mit irgendwelchen Titeln eigentlich nichts zu tun. Trotzdem sind Ränge, Cupsiege, Regiotitel, Platzierungen in den Top Ten der Schweiz wohl immer die schlagendsten und messbarsten Argumente für eine gute Ausbildung. U13-Schweizermeister zu werden schafft auch der «HC Hintertal», einen U15-InterPlatz zu ergattern für eine Saison, ist auch kein Meisterwerk. Die Erfahrung zeigt, dass sich nachhaltige Ausbildungen und Bemühungen durch konstantes Erreichen eines gewissen anspruchsvollen Levels auszeichnen. Die letzten drei Saisons ging der U13-Regio-Titel nach Thun, damit wollen wir nicht prahlen, aber es zeigt, dass wir in der Lage sind, einen gewissen

Level konstant zu halten. Mit dem 7. Platz an der diesjährigen U13-CH-Meisterschaft können wir auch sagen, dass wir immer näher an die Schweizer U13Spitze gelangen. Als einzige Region im HRV BEJU konnten wir die letzten drei Jahre ein U15-Inter-Team stellen. Dank den Bemühungen in der Animationsabteilung sollten wir diesen Level die nächsten zwei Jahre halten können. Zudem klettern die U15 langsam und behutsam die Top-Ten-Leiter der Schweiz hoch. Mit dieser Konstanz auf ansprechendem Level können wir behaupten, dass wir nachhaltig, behutsam und solide unsere Tätigkeit in der Halle und in der Administration und Organisation erfüllen und so eine robuste Grundlage für den Thuner Leistungshandball und

Breitenhandball schaffen. Heutzutage haben die Kids so viele Freizeitmöglichkeiten, dass man sie aktiv für den Handballsport begeistern muss. Sind sie dann auf dem Handballfeld, so müssen sie gezielt geschult werden. Oft haben die Kids in ihrer Freizeit nicht mehr die nötige polysportive Bewegung. In den Trainings müssen wir dies mit verschiedenen Mitteln weiterhin kompensieren. Die Aufgaben für eine Animationsabteilung sind deshalb nicht einfacher geworden. Die Thuner Handballvereine haben einen Weg gefunden, diese Schwierigkeiten zu bewältigen. Ich hoffe, der eingeschlagene Weg wird weitergeführt.

Chef Animation, Matthias Wiggenhauser

*AHRESBERICHT#HEF.ACHWUCHS

Blick auf ein bewegtes und ereignisreiches Jahr Die Nachwuchsabteilung hat ein bewegtes und ereignisreiches Jahr hinter sich. Vor allem auf der Stufe U17 hat sich einiges bewegt, stellten wir doch 2 Wochen vor Meisterschaftsstart beide Mannschaften um, um die Leistungsdichte zu erhöhen. Über die Gründe wurde an anderer Stelle schon berichtet, deshalb möchte ich nicht nochmals darauf eingehen. Dafür will ich kurz die Resultate der Mannschaften beleuchten: Die U19-Elite SG Wacker/Steffisburg hat den zweiten Platz der letztjährigen Meisterschaft wiederholt, fast ist man geneigt zu sagen, leider. Der Schweizermeistertitel wäre machbar gewesen, aber die Wettkampfgötter (falls es diese gibt) haben gegen uns entschieden. Trotzdem ist diese Leistung hoch einzuschätzen, sind wir doch in der Schweiz die klare Nummer zwei. Wir sind zuversichtlich und entschlossen, in der folgenden Saison dies nach oben zu ändern. Einen grossartigen Lauf hat die Mannschaft dafür im Berner Cup hingelegt, sämtliche Gegner geschlagen und in einem sehenswerten Final gegen die 2.-Liga-Mannschaft Grauholz den Cup geholt. Gratulation fürs Billett im folgenden Schweizer Cup. Die U17-Elite Steffisburg, die mit mehreren Wacker-Spielern ergänzt wurde,

hat natürlich etwas Startschwierigkeiten gehabt, da eben diese Mannschaft kurzfristig so zusammengestellt wurde. In der Rückrunde hat das Team aber zu Hause alle Gegner geschlagen und nur gegen den Schweizer Meister einen Punkt abgegeben, so resultierte in der Meisterschaft aufgrund der Tordifferenz der fünfte Rang, punktgleich mit dem dritten Platz, nur einen Punkt hinter dem zweiten. Das zeigt, wie dicht die Mannschaften zusammen liegen. Dementsprechend hart waren auch die Spiele. Dass diese Mannschaft auch den Berner Kids Cup gewonnen hat, ist sehr erfreulich. Die U17-Elite Wackers wurde ebenfalls durch Spieler von Steffisburg ergänzt und als Nachwuchsgefäss für die U17-Elite der kommenden Saison geführt. Leider ist es der Mannschaft nicht gelungen, ein Spiel für sich zu entscheiden, und sie musste mehrere Male sehr unten durch. Aber es hat sich schon in den Trainings der laufenden Saison gezeigt, dass die Spieler im individuellen Bereich profitierten. Es ist mir ein Anliegen, der Mannschaft speziell für ihren Auftritt zu gratulieren. Trotz der widrigen Umstände, haben sie das Beste daraus gemacht, und Roger Gehrig hat als Trainer eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.

Die U15 Inter, unsere jüngste Leistungsmannschaft, ist für mich eine Wucht. Jung, frech, manchmal fast ein bisschen zu wenig, haben sie den grösstenteils älteren Gegnern das Spielen schwer gemacht, schöne Siege eingefahren und viel vorhandenes Potenzial aufgezeigt. Für den direkten Ligaerhalt hat es knapp nicht gereicht, aber im Qualiturnier haben sie die Interquali wieder geschafft. Den Final im Kids Cup haben sie auch erreicht und wurden dort zweite.

Fazit: Unsere Juniorenabteilung ist auf einem sehr guten Weg, im Umfeld bewegt sich viel, das Rookiewesen wurde den Gegebenheiten angepasst, sodass wir das Ziel, möglichst viele Spieler aus der Region in die SHL-Mannschaften zu bringen, konzentriert verfolgen können. Dies ist nur möglich dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit der beteiligten Vereine, aber auch der ebenfalls ausgezeichneten Arbeit aller Trainer, Physios, Betreuer und Vorstände. In dem Sinne gratuliere ich den Trainern für die erreichten Resultate und bedanke mich für den grossen Einsatz für unseren Sport.

Chef Nachwuchs Rolf Flury


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*AHRESBERICHT#HEF6ERANSTALTUNGEN

Ein Jahr mit vielen helfenden Händen "EREITS GEHÚRT DIE 3AISON  schon wieder der Vergangenheit an und die Vorbereitungen fßr die neue Saison laufen auf Hochtouren. Anstatt auf die jährlich stattfindenden Events Rßckblick zu halten, widme ich diesen Bericht allen Helferinnen und Helfern, welche uns in der vergangenen Saison tatkräftig unterstßtzt haben. Wenn ich mir ßberlege, wie viele Helferinnen und Helfer sich freiwillig und zumeist kostenlos zur Verfßgung stellen, um die vielen Events problemlos ßber die Bßhne zu bringen, darf ich ruhigen Gewissens sagen: Besten Dank, ohne Euch wßrde es Wacker Thun nicht mehr geben. Die Aufstellequipe unter der Leitung des Hallenchefs Thomas Jumbo Sorgen leistet

Viele fleissige Hände sind nÜtig, damit der Verein funktioniert. Foto: Roland Peter

grosse Arbeit. Vor jedem Meisterschaftsspiel muss die Halle vorbereitet werden. Werbeblachen und Tribßnen mßssen aufgehängt bzw. aufgestellt sowie weitere Arbeiten erledigt werden, damit wir unseren Zuschauern eine gute Atmosphäre schaffen kÜnnen. Dann braucht es natßrlich auch den Hallendienst, welcher während der Meisterschaftsspiele die Billettkontrolle ßbernimmt und fßr die Sicherheit sorgt. Diese Dienstleistung wird von unseren Mannschaften ßbernommen. Vor und nach dem Spiel, aber auch in der Pause sorgen unsere Damen an der Buvette fßr die Verpflegung unserer Zuschauer. Unsere VIP-Gäste, die Mitglieder der FÜrdergemeinschaft und die Donatoren haben die MÜglichkeit, sich im VIP-Raum von unseren Helferinnen bedienen zu lassen und dabei ihr Netzwerk zu pflegen. Weiter braucht es natßrlich auch Helferinnen und Helfer an der Tageskasse und fßr die Bedienung unseres Fanstandes. Während des Spiels sorgen die Zeitnehmer fßr einen geordneten Ablauf und der Speaker kommentiert den Verlauf des Spiels. Unser Videomann zeichnet jedes Heimspiel auf Video auf und stellt es den Trainern zur Analyse des Spiels und der Leistung der einzelnen Spieler zur Verfßgung. Nicht zu vergessen sind auch unsere jßngsten Helferinnen und Helfer. Während der Meisterschaftsspiele stellen die Junioren jeweils die Wischer, welche fßr eine saubere Spielfläche sorgen. Auch besten Dank unserem Team vom Grill, das uns während und nach dem Spiel mit Wßrsten und Schnitzelbrot verwÜhnt. An den ßbrigen Anlässen, wie zum Beispiel bei den Juniorenturnieren, braucht

es jeweils auch einige Helferinnen und Helfer. Sei dies als Schiedsrichter, als Zeitnehmer, fßr die Statistik und Ranglisten oder fßr die Bedienung der Buvette. Jeweils auch sehr viele Helferinnen und Helfer werden an unserem Lottomatch benÜtigt. Hier haben wir den Vorteil, dass dieser Helferdienst fßr alle Mitglieder von Wacker Thun obligatorisch ist. Bisher konnten wir immer genßgend Helfer engagieren, die zum reibungslosen Ablauf und zum freudigen Ereignis in unserer Kasse beigesteuert haben. Alljährlich benÜtigen wir auch einige Helferinnen und Helfer fßr unseren Sponsorenwettkampf. Nebst dem Sammeln muss auch der Wettkampf selber geordnet ßber die Bßhne gehen. Zudem haben die Teilnehmer nach erfolgreichem Absolvieren des Parcours Hunger und Durst. Dafßr steht auch hier die Buvette fßr die Verpflegung offen. Allen Helferinnen und Helfern, die in einer der vorgängig aufgefßhrten Tätigkeiten mitgeholfen haben, danke ich im Namen des Vorstandes von Wacker Thun bestens. Es freut mich, dass die meisten auch in der neuen Saison mithelfen, die diversen Anlässe durchzufßhren. Ein spezieller Dank gilt natßrlich auch den Abwarten der Lachenhalle, die es immer sehr gut mit uns meinen und kleinere oder grÜssere Probleme diskussionslos beheben helfen. Danke! Fßr die neue Saison wßnsche ich allen viel Glßck und Erfolg. Dani Hilpert Chef Veranstaltungen

Wir danken der FĂśrdergemeinschaft von Wacker Thun

sAG Balmholz, Sundlauenen sAG fßr Abfallverwertung, 4HUNsARA Thunersee, 5ETENDORFsAsoag, 4HUNsBangerter Friedli + Partner, 4HUNsBerner Oberland Medien BOM,4HUNsCredit Suisse, 4HUNs Energie Thun,4HUNsFrieden AG Creative Design, 4HUNsFritz Krebs & Co. AG, Oberhofen sFrutiger 4HUNsHeinz Hodel AG, 4HUNsHotel Freienhof, 4HUNsHotelplan MTCH AG, 4HUNsImmer AG, 4HUNs ThuNsKilchherr AG, 4HUNsPricewaterhouseCoopers AG, 4HUNsProbst Optik Thun, 4HUNsSchläi + AG, Thun s UBS AG, 4HUNsVerkehrsbetriebe STI, 4HUNsVetter Druck AG, 4HUNsWellness-&Spa-Hotel


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Auszug/Zusammenfassung Protokoll der 33. Hauptversammlung vom 11. August 2009 Begrßssung, Appell und Feststellen des Stimmenverhältnisses 0RËSIDENT(EINZ7IDMERBEGRàSSTDIE4EILNEHMER)NNEN der 33. Hauptversammlung und heisst sie willkommen. Er weist auf das Ende einer turbulenten Saison hin. Besonders erwähnt er auch den Abschied von Sven Zbinden und Sui Houng Wacki Lee. Etwas Sorge bereitet ihm die weltweite Wirtschaftskrise, die bestimmt ihre Spuren hinterlassen werde. Freude bereitet ihm hingegen die Entwicklung in der Juniorenbewegung von Wacker Thun.

34. ordentliche Hauptversammlung Wacker Thun

Einladung Dienstag, 17. August 2010, 20.00 Uhr im Hotel Freienhof (grosser Saal), Thun Traktanden: 1.

Begrßssung, Appell und Feststellen des Stimmenverhältnisses

2.

Wahl der Stimmenzähler



0ROTOKOLLDER(AUPTVERSAMMLUNGVOM!UGUST

4.

Abnahme der Tätigkeitsberichte



*AHRESRECHNUNG

6.

Revisorenbericht

7.

Entlastung des Vorstandes

8.

Festsetzung der Mitgliederbeiträge



4Ă‹TIGKEITSPROGRAMM



"UDGET

11.

Statutenänderung Ersatzloses Streichen des Beirates

12.

Wahlen 12.1. Wahl Revisionsstelle

FĂźr den zurĂźckgetretenen Heinz SchĂźrch wird kein Ersatz vorgeschlagen.

13.

Mutationen

Trotz intensiver Suche konnten keine Mitglieder fßr den Beirat gefunden werden. Es wird eine Findungskommission (Präs. Ruedi Badertscher) vorgeschlagen. Kann bis zur nächsten HV kein Beirat zusammengestellt werden, dann soll dieses Gremium aus den Statuten entfernt werden. Dieser Vorschlag wird einstimmig genehmigt.

14.

Anträge

15.

Ehrungen

16.

Verschiedenes

3TIMMBERECHTIGTE!BSOLUTES-EHR Jahresrechnung 2008/2009 Die Jahresrechnung liegt offen auf. Sie konnte zudem auf der Geschäftsstelle eingesehen werden. Es sei finanziell ein turbulentes Jahr mit vielen Einschränkungen gewesen, erklärt Finanzchef Jürg Sieber. Wo immer möglich, habe man die Ausgaben minimiert. Bei Einnahmen und Ausgaben von rund 1,16 Mio. Franken resultiert EIN'EWINNVON&R$IE*AHRESRECHNUNGSOWIEDIE Entlastung des Vorstandes wird mit 2 Stimmenthaltungen genehmigt resp. erteilt. Mitgliederbeiträge Nach eingehender und sehr engagiert geführter Diskussion und Erläuterungen des Finanzchefs werden die neuen, höheren Mitgliederbeiträge mit 3 Ja-Stimmen, BEI%NTHALTUNGEN ANGENOMMEN Budget 2009/2010 Bei Einnahmen und Ausgaben von rund 1,2 Mio. Franken rechnet der Budgetentwurf mit einem Vereinserfolg von 2000 Franken. Die Schulden bleiben vorläufig wie GEHABT$AS"UDGETWIRDINDER&OLGEMIT.EINUND Enthaltungen angenommen. Wahlen

PriceWaterhouseCoopers wird als Revisionsstelle einstimmig wiedergewählt.

$IE*AHRESRECHNUNG DAS"UDGETSOWIEDAS0ROTOKOLLDER(6

Ehrungen

liegen ab Montag, 2. August 2010, im BĂźro des Finanzchefs auf und kĂśnnen nach

Vera Andrist war 10 Jahre engagierte Präsidentin des Fanclubs. Sie wird per Akklamation zum Freimitglied ernannt.

telefonischer Voranmeldung eingesehen werden. Der Besuch der Hauptversamm-

!NDRĂ?4AUBENHEIMBETREUTSEITDIE-ANNSCHAFT Er wird fĂźr seine aufopfernden Dienste per Akklamation zum Freimitglied ernannt.

obligatorisch. Ehren-, Frei- und Passivmitglieder, Mitglieder der FĂśrdergemein-

Rolf Sigg stellte seine Schaffenskraft ßber mehrere Jahre in verschiedenen Funktionen zur Verfßgung. Er wird zum Ehrenmitglied gewählt. Hans Boss grßndete vor 20 Jahren die FÜrdergemeinschaft und setzte sich seither sehr engagiert fßr die FÜrderung von Wacker Thun ein. Er wird zum Ehrenmitglied gewählt. Verschiedenes Der Präsident ruft zur Mitarbeit bei Wacker Thun auf. Insbesondere werden Personen fßr die Hallenkoordination, Marketing und Fanclub gesucht. Der Präsident dankt am Schluss der Hauptversammlung allen, die sich fßr Wacker eingesetzt haben.

lung ist fßr alle Aktivmitglieder, Senioren sowie fßr alle schulentlassenen Junioren schaft, Donatoren, GÜnner, Fanklub-Mitglieder sowie Funktionäre sind ebenfalls freundlich eingeladen. Begrßndete Entschuldigungen sind bis spätestens Donnerstag, 12. August 2010 (Posteingang), schriftlich per Post an die Geschäftstelle Wacker Thun, 3600 Thun, oder Mail (info@wackerthun.ch) zu richten. Mßndliche Entschuldigungen sind ungßltig. Fernbleiben von der Hauptversammlung wird gemäss Bussenreglement geahndet. Anträge sind schriftlich bis zum 13. Juli 2010 an den Präsidenten Heinz Widmer, Bällizgasse 15, 3652 Hilterfingen, zu richten. Wacker Thun – Der Vorstand

FĂźr das Protokoll: Roland Peter

4HUNsAXA Winterthur, 4HUNsAutohaus StefďŹ sburg-Thun, 3TEFlSBURGsB+S Banksysteme Schweiz AG, das konzept AG, 4HUNsDie Mobiliar Versicherung, 4HUNsDietrich Isol AG, Siez sDr. Hess Rolf, 4HUNs AG, 4HUNsGafner Paul, 4HUNsGerber Franz Architekten AG, 5ETENDORFsGiesserei Thun Kilchhofer AG, Intersteri AG, 3TEFlSBURGs Iso-San AG, "AUABDICHTUNGEN 5ETENDORF"ERN4HUNsKehrli Kommunal AG, Maurer AG, )NTERLAKENsSportXXX Migros,"ERNsTDT Textildruck Thun GmbH, 4HUNsTheiler Ingenieure Beatus, -ERLIGENsZaugg Bau AG, Thun


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Wacker INFO Nr. 4/2010