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April 2010

3 • 2009 / 10

U13 wird U15-Meister 5 Foto: Christian Pfander

37 Jahre Schiri

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Medaillensegen

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Sponsorenlauf

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Ende einer Karriere

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Mitte April haben wir bei Wacker neue Erfahrungen gemacht. Erfahrungen sind an sich nicht schlecht, wenn man daraus lernt.

Was haben wir daraus gelernt? Wacker ist sich der Verantwortung bewusst und wird am nächsten Trainerworkshop die lebensrettenden Sofortmassnahmen von Medizinprofis instruieren lassen. Zudem werden wir uns bei der Stadt Thun einsetzen, dass auch die notwendigen Geräte (z.B. ein Defibrilator) in jeder Sporthalle vorhanden und die Trainer auch in deren Handhabung ausgebildet sind. Wir sind uns bewusst: Zwischenfälle dieser Art können nicht verhindert werden. Was wir tun können ist, alles Mögliche zu unternehmen um zu verhindern, dass wegen mangelnder Ausbildung schlimme Folgen entstehen.

Der U19-Spieler Sven Krainer brach während des Trainings ohne Fremdeinwirkung plötzlich zusammen. Er wurde sofort

Wir wünschen Sven gute Erholung und freuen uns, wenn er bald wieder unter uns weilt. Heinz Widmer

Heinz Widmer. Foto: Christian Pfander

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Olympiasieger Mike Schmid bei Wacker Thun pero. Hoher Gast bei Wacker Thun. Skicross Olympia- und Gesamtweltcupsieger Mike Schmid weilte kürzlich als Ehrengast bei Wacker Thun. Er verfolgte das Spiel Wacker vs. RTV 1879 Basel. "Das war mein erstes Handballspiel", gestand der aktive Fussballfan. Nach dem Spiel nahm sich der sympathische Frutiger viel Zeit für seine Fans. Während über einer Stunde verteilte er Autogramme.

Wir danken der Fördergemeinschaft

Gemeinderätin und Sportministerin Ursula Haller, Mike Schmid und Wackers Marketingchef Fred Bächer. Foto: Christian Pfander

Mike Schmid signierte über eine Stunde Autogrammkarten. Foto: Roland Peter


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Im Juni 2010 findet beim TV Steffisburg ein ganz besonderes Ereignis statt. Die Handballabteilung wird 75 Jahre alt und auch der Club der Hundert feiert sein 10-jähriges Bestehen.

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Impressum Herausgeber: Wacker Thun, 3600 Thun / Redaktion und Gestaltung: Roland Peter / Druck: Schlaefli & Maurer AG, Interlaken / Inserate: Jacqueline Sieber / Auflage: 3500 Exemplare Redaktionsschluss Wacker-Info 4/2009/10: 05.06.2010 / Die Wacker-Info erscheinen viermal pro Jahr und sind das offizielle Kluborgan von Wacker Thun / www.wackerthun.ch / info@wackerthun.ch


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Eine kuriose Geschichte aus der Juniorenabteilung...

U13-Meister und U15-Meister im selben Jahr Von Lars Kyprian Foto: Roland Peter

U13-Master Regionalmeister und U15-Promotion Meister im selben Jahr… So mancher wird sich fragen wie das möglich ist? Diese Geschichte ist in der Tat ein wenig kurios. Wir starteten im Herbst 2009 als Titelverteidiger in die U13-Master Qualifikationsrunde. Nach 5 Turnieren durften wir uns als klarer Tabellenführer und Qualifikationssieger feiern lassen. Wir wissen nicht, ob es an unserer Überlegenheit, oder an den anderen mehr oder weniger logischen Begründungen unserer Gegner lag, dass die Hauptrunde ersatzlos gestrichen wurde. Leider haben sich 3 Mannschaften aus der laufenden Meisterschaft zurückgezogen. Den Vorschlag vom HRV, selber aus den Wackerreihen eine 2. U13-Mannschaft zu stellen, haben wir nicht zuletzt mit Rücksicht auf unsere eigene sehr erfolgreiche Juniorenförderung abgelehnt. So kam es, dass wir uns als vorzeitiger U-13 Regionalmeister, an höhere – grössere Aufgaben wagen wollten. Wir meldeten uns bei der U15-Promotion an. Notabene ausschliesslich mit Jahrgängen 98 und 97 (die halbe Mannschaft könnte auch nächstes Jahr noch U13 spielen). Ab sofort mussten

wir uns von dem gewohnten Turniermodus von je 2x13 Minuten verabschieden. Wir mussten nun über die volle Spielzeit, gegen viel ältere und kräftigere Gegner, den gewohnte Powerhandball zeigen. Hier ist zu erwähnen, dass fast alle unsere Gegner als reine Knabenmannschaften in diese Meisterschaft starteten. Wir hingegen spielen gemischt, mit 4 Mädchen, die während der ganzen Saison die gleichen Einsatzzeiten und Trainings wie die Jungs leisten (Hut ab Mädels vor eurer Superleistung).

Ein Kopf grösser So staunten wir dann beim 1. Spiel gegen Spiez nicht schlecht, als uns mindestens 2 Gegenspieler mit mindestens einem Kopf grösser und entsprechend auch kräftiger Statur gegenüber standen. Wir spielten gewohnt schnell und ideenreich und konnten dem Gegner ein verdientes Remis abringen. Beim 2. Spiel gegen Lyss standen wir wiederum vor einer ähnlichen Wand von älteren Spielern. Leider ging dieses Spiel trotz zwischenzeitlicher Führung verloren. So, ab jetzt war das Schnuppern und Abtasten in der grossen U15-Welt schon ein wenig zur Gewohnheit und normaler geworden und wir gewannen alle unsere folgenden 3 Spiele sehr souverän. Als

Die Mädchen haben sich gegen die Knaben souverän durchgesetzt.

zwischenzeitlich eher überraschender Tabellenführer kam es somit zum Rückund Spitzenspiel gegen Spiez. Ein Sieg hätte uns die vorzeitige Meisterschaft zu 90 Prozent gesichert. Wie gelähmt im Wissen der grossen Chance versagten wir in diesem Spiel total und wurden mit 15 Toren Differenz verdient abgefertigt. Die darauf folgende Videoanalyse hat klar aufgezeigt was wir falsch gemacht haben. Jetzt mussten wir die letzten 2 Spiele unbedingt hoch gewinnen. Es zeichnete sich ein Punktegleichstand mit Spiez ab. Die Tordifferenz würde also ausschlaggebend werden. Entsprechend auf Vollgas eingestellt gingen wir an unser „Alles wieder-gut-machen-Spiel" nach Münsingen. Münsingen hat 3 Riesen in ihren Reihen, welche wohl besser in jede U17Mannschaft passen würden. Dies hinderte uns aber nicht daran, unser bestes Spiel der ganzen Saison zu zeigen. Wir siegten klar mit 32:20. Nach dem Spiel ein schneller Blick ins Internet: WOW – Spiez - Langnau 20:20. Wir hatten es wieder in der eigenen Hand, zumal dies für Spiez das letzte Spiel der Saison war. Somit konnten und mussten wir gegen Langnau den Sack zumachen und einfach nur gewinnen. Nur…, Langnau hat einen Spieler, der uns bereits im Hinspiel fast alleine abgeschossen hatte. Der dürfte eigentlich nicht einmal mehr bei den U17 (geschweige denn U15) spielen, so gross ist der. So kam es dann auch, dass der Kerl alleine mehr als 20 Tore gegen uns schoss… Seine Mitspieler aber total nur deren 6 beisteuern konnten. Wir siegten mit 33:26! Der Meister bei den U 15 Promotion wurde damit Tatsache! Dieser Erfolg wurde entsprechend mit einem tollen Apéro direkt in der Halle gefeiert. Unsere Saison ist jetzt aber noch nicht zu Ende. Zwei Höhepunkte stehen uns noch bevor. Am 8. Mai dürfen wir nun mit der 1. Mannnschaft vor deren Nati-A-Spiel mit einlaufen. Wir werden hier für unsere Erfolge geehrt. Am 9. Mai werden wir dann noch in die Innerschweiz zur U13-CH-Meisterschaft reisen. Auch da wollen wir die Wackerfarben natürlich würdevoll vertreten!


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Ruedi Badertscher: 37 Jahre Schiedsrichter – 1. Teil einer Trilogie

"Demokratie funktioniert nicht im Wettkampfsport" Einige, vor allem auch ältere „Wackerianer“, kennen mich bereits sehr lange und recht gut. Und doch wissen nur die Wenigsten, dass ich meine Karriere als Leistungssportler, noch bevor ich 18jährig war, wegen zweier Herzkollapse beenden musste. Wie weit ich es als Spieler gebracht hätte, weiss ich nicht. Immerhin war ich beim BSV Thun mit knapp 17 Jahren auf der Rückraumposition Mitte bereits Stammspieler in der 1.-Liga Mannschaft. Wie dem auch sei, die beiden Herzkollapse beendeten meine Karriere als Spitzensportler jäh. Dieses Ereignis war denn auch der Auslöser für meine Schiri-Karriere. Es war schon damals so, dass permanenter Schiri-Mangel herrschte. Wer es seinerzeit war, der mich gefragt hat, ob ich mir eine Schiri-Ausbildung vorstellen könnte, weiss ich nicht mehr. Umso besser erinnere ich mich aber an meine „Ausbildung“. Diese hatte mit der heutigen, gezielten und begleiteten Schiri-Ausbildung herzlich wenig zu tun. Ich wurde im Frühling 1972 aufgeboten, einen Anwärter-Regelabend im seinerzeitigen Restaurant Maulbeeri zu besu-

chen. Wir waren an diesem Regelabend ungefähr ein halbes Dutzend Anwärter (ja, damals wurden nur männliche Spezies Schiris), welche den ganzen Abend in trockener Theorie die Regeln um die Ohren gehauen bekamen. An alle Details kann ich mich nicht mehr erinnern. Auf jeden Fall wurden wir u.a. beauftragt, raschmöglichst in ein Sportgeschäft zu gehen, um uns Schiri-Kleider und eine Schiri-Pfeife zu kaufen. Am Regelabend selber konnten wir gegen bares Geld Torkärtchen kaufen. Gelbe und rote Karten gab es damals noch nicht. Die Verwarnung wurde dem Spieler mit erhobener und geballter Faust angezeigt, die Zweiund Fünfminuten-Strafen mit der entsprechenden Anzahl Finger und die Aktionen, die heute „milde“ mit der roten Karte (sprich Disqualifikation) geahndet werden, zogen einen Restausschluss nach sich. Anmerkung für Fachkenner: Restausschluss bedeutete damals und heute, währen dem ganzen Rest des Spiels einen Mann weniger auf dem Feld zu haben.

Einleitung Am 4. April 2010 war es genau ein Jahr her, seit ich die schwarze Pfeife nach 37 Jahren aktiver Tätigkeit als Schiedsrichter an den berühmten Nagel gehängt habe.

Im

„jugendlichen“

Übermut

habe ich damals unserem Medienverantwortlichen Roland Peter versprochen, für die Wacker-INFO einen Bericht über meine Karriere als Schiri zu verfassen. Nein, noch viel übermütiger und unüberlegter habe ich mich geäussert. Ich habe nämlich von einer Trilogie gesprochen, die ich schreiben würde. Manchmal dauert es aus bestimmten Gründen einige Zeit, bis ich meine Versprechen einlöse. Aber eingelöst habe ich meine Versprechen, so glaube ich wenigstens, immer. Im vorliegenden Fall brauchte ich einfach eine gewisse Zeit, um mich vom möglichen „Schiri-Schema“ zu lösen. Es nahm mich zudem auch wunder, wie ich die Thematik nach einem Jahr Abstinenz sehen würde. Würde sich meine Sicht der Dinge gänzlich ändern, oder sehe ich dieses Thema noch mehr oder weniger gleich wie vor einem Jahr? Rüedu Badertscher

Pflichtbewusst wie ich war, kaufte ich mir die Schirikleidung, die damals ausschliesslich schwarz sein durfte. Kurz nach dem besagten Regelabend wurde ich für das erste Spiel, ein Kleinfeldhandballspiel auf dem Schönau-Hartplatz in Steffisburg aufgeboten. Ich glaube, es war ein Junioren-A-Spiel (heute würde man sagen U21) zwischen dem TV Steffisburg und dem TV Thun, ein echtes Derby also. Ich Der junge Ruedi Baderscher. Ausriss aus der Karteikarte des Handball-Regionalverband Bern-Jura.

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wurde dabei von Fred Gerber, die älteren Leser unter euch kennen ihn als langjährigen Handballer und Schiri ev. noch, inspiziert und für gut genug befunden, weitere Spiele zu arbitrieren. Aus dieser Zeit habe ich natürlich das meiste vergessen, ist ja auch lange her. Auf jeden Fall weiss ich aber noch, dass ich nach nur einem Jahr Anwärter auf die Sommersaison 1973 zum 4.-Liga-Schiri promoviert worden bin.

Unterwegs mit dem 30-er Töffli Wow, da ging’s nun richtig los. Ich als noch nicht 18 jähriger Schnösel mit einem schon damals nicht ganz unbestimmten Auftreten, hatte 4.-Liga-Spiele zu leiten mit „Mannen“, die meine Väter oder gar Grossväter hätten sein können. Da ich noch kein Auto besass und auch noch nicht hätte fahren dürfen, machte ich die verschiedenen „Weltreisen“ in der Sommermeisterschaft, die in diesen Jahren noch um einiges umfassender war, als die Hallenmeisterschaft, meist mit dem Bus oder der Bahn. Hin und wieder fuhr ich auch mit meinem „30-er Töffli“ zu den Spielen. Zum Teil legte ich

sogar recht lange Strecken zurück. So erinnere ich mich noch sehr gut an ein Spiel in Trubschachen (ja, ja, die hatten eine Handballmannschaft!), zu dem ich mit meinem Töffli angereist war. Trubschachen gegen den BSV Bern 5, da war etwas los. Gotthelf’s Schilderungen von den Schlägereien im Bären zu Langnau trafen nicht schlecht zu. Die beiden Mannschaften dachten, dass sie mit mir als Schiri alles machen könnten. Shit, ich war alleine unter stämmigen, wenn auch nicht sehr talentierten Handballspielern.

Es blieben (total) nur noch 5 Spieler Auf jeden Fall habe ich mich damals ziemlich rasch entschlossen, dass ich nicht lange zuschauen würde. Als das Spiel bereits Mitte erste Halbzeit auszuarten drohte, rief ich beide Captains zu mir und machte ihnen unmissverständlich klar, dass ab sofort jede unfaire Aktion mit einer Strafe geahndet wird und ich mich notfalls nicht scheuen werde, das Spiel abzubrechen. Sie sagten natürlich brav ja, hatten aber nicht im Geringsten vor, fortan fairer zu spielen. Als dann zum Erstaunen der

beiden Mannschaften innerhalb kürzester Frist nur noch 5 Feldspieler auf dem Platz standen (von beiden Mannschaften zusammengezähl!), haben sie’s kapiert. Das Spiel endete in Minne, das Resultat weiss ich nicht mehr und am Schluss konnte ich die Anerkennung von fast allen Spielern „ernten“. Dieses Erlebnis war einer der Schüsselereignisse bzw. -erlebnisse in meiner Schiri-Karriere. Daraus zog ich das meines Erachtens wichtigste Fazit, das für mich auch heute noch gilt: Wenn jeder auf dem und rund um das Handballfeld macht was er will, ist kein vernünftiges, faires und ansehnliches Spiel möglich. Also gibt es ganz genau eine Person, die sagt, was geht und erlaubt ist und was nicht: der SCHIRI. Wer anderer Meinung ist, der soll doch bitte einmal versuchen, ein Handballspiel halbwegs geordnet über die Runden zu bringen, bei dem alle (Spieler, Trainer, Betreuer) mitreden können. Demokratie mag in der Politik funktionieren, aber im Wettkampfsport sicher nicht. Rüedu Badertscher

Aus dem Archiv des Handball-Regionalverbandes Bern-Jura

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Musical «Ewigi Liebi», inkl. Ticket Kat 1 Fr. 128.– Ab Thun 11.15 Uhr


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Handballgruppe Bödeli: Porträt Timm Näpflin

Über Stock und Stein ins Training Von Nathali Kropf

Verschiedene Spieler und Spielerinnen der HGB wohnen nicht auf dem Bödeli und legen auf dem Weg ins Training eine weite Distanz zurück. Einer davon ist Timm Näpflin, Torhüter bei der HGB `Future` (4. Liga), wohnhaft in Wengen. Vor über zwei Jahren hat Timm mit dem Handballsport angefangen. Handball ist in seiner Familie kein unbekanntes Thema, bereits seine Mutter, seine Grossmutter und sein Onkel waren in der HGB aktiv. Letzte Saison noch mit der U17 Bernermeister geworden, spielt Timm dieses Jahr zusammen mit den anderen Juniorenspieler im Viertligateam HGB `Future`. Um die drei Trainings pro Woche

besuchen zu können, legt Timm jeweils die einstündige Reise von Wengen nach Interlaken zurück. Je nach Jahreszeit und Arbeitstag kommt der lernende Forstwart direkt von seinem Arbeitsort in Lauterbrunnen ins Training. In diesem Fall vertreibt er die Zeit bis zum Training mit Hausaufgaben. Im Sommer legt er den Weg vom Bahnhof in Interlaken Ost auch häufig mit dem Trottinett zurück, damit er rechtzeitig im Training erscheint. Was motiviert den 16-Jährigen, für ein anderthalbstündiges Training zwei Stunden Reisezeit auf sich zu nehmen? Die Schnelligkeit und Action sowie das nötige Zusammenspiel des Teams gefällt Timm am Handball.

Timm Näpflin ist fasziniert von der Schnelligkeit beim Handball.

Kantonalcup und Kidscup 2010

Medaillensegen für Wackers Junioren Text: Sven Huber Fotos: Roland Peter

Das U19-Team von Wacker Thun hat den Kantonscup verdient gewonnen. Die U15-Junioren holten sich den zweiten Platz beim Kidscup. Die Junioren der SG Wcker Thun/Steffisburg und die 2.Liga-Herren von Handball Grauholz lieferten sich über die gesamte Spieldauer einen packenden Kampf im Rennen um den Berner Cup. Schlussendlich gingen die Oberländer als 32:23-Sieger vom Platz! Etwas weniger Glück hatte die U15 Elite. Die Junioren des TV Solothurn zeigten den Inter-Jungs von Wacker Thun nämlich, dass

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sie nicht zu unterschätzen sind und gewannen den Kidscup nach einer harten Partie mit 30:26 Toren. So blieb dem Wacker-Team "nur" die Silbermedaille. Gold für Steffisburg: In der Partie der beiden MU17Elitemannschaften setzten sich die Steffisburger gegen den TV Solothurn mit 24:20 durch. Dafür gab es die Goldemedaille. Silbermedaille für Vize-Schweizermeister pero. Am 24. April konnten die U19-Jungs zudem die Medaillen für den CH-Vizemeister entgegennehmen. Die Ehrung durch den SHV wurde vor dem Spiel der 1. Mannschaft gegen Endingen durchgeführt.


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Bilder vom Sponsorenlauf 2010

Termine Samstag, 08. Mai 17.30 Uhr Wacker Thun – HSC Suhr Aarau Lachenhalle Letztes Heimspiel der Saison Mittwoch, 12. Mai 19.30 Uhr Wacker Thun – Yellow Winterthur Lachenhalle Fördergemeinschaft Freitag, 11. Juni 18.00 Uhr Schlussabend, Zaugg Bau AG 75 Jahre TV Steffisburg Samstag, 12. Juni 15.45 Uhr Freundschaftsspiel zwischen TV Steffisburg und Wacker Thun Musterplatzhalle Hauptversammlung Wacker Thun 17. August, Hotel Freienhof Einladung mit Traktandenliste folgt im nächsten INFO Schindler CUP, Hamburg 13. bis 15. August Die erste Mannschaft von Wacker Thun wird einen Teil der Saisonvorbereitung in Deutschland durchführen. Dazu gehört auch die Teilnahme am renommierten Schindler CUP. Mannschaften wie HSG Nordhorn - Lingen, VfL Gummersbach, TSV Dormagen oder der HC Linz sind zu diesem Turnier eingeladen.

SMS an 939 mit START WACKER

Resultate von Wacker Thun via SMS. Mehr Infos unter Fotos: Roland Peter

www.wackerthun.ch


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Text/Foto: Roland Peter

Raphael Imholz (20) hat alles auf die Karte Handball gesetzt. Spitzensport war sein Traum. Dazu gehörte auch der Wechsel vom BSV Bern Muri zu Wacker Thun. Jetzt steht er vor einer "grossen Leere". Deformationen an beiden Hüftgelenken führten zu einem abrupten Ende der noch jungen Karriere. Als achtjähriger Knirps hat sich Raphael Imholz ein Ziel gesetzt: "Ich will im Handball an die Spitze" Das war vor 12 Jahren. Seither lebte Raphael konsequent seinen Traum. Alles wurde dem hohen Ziel unterworfen. Und eine beispielhafte Karriereplanung führte den Dreikäsehoch bereits früh in die U17-Nationalmannschaft. Bei login SBB fand er eine geeignete Lehrstelle als KV-Stift im Rahmen von "Lehre+Sport". Vor zwei Jahren wechselte der sensible linke Flügel vom BSV Bern Muri zu Wacker Thun. Der Grund: „Ich wollte mich sportlich weiter entwickeln und sah bei Wacker die besseren Chancen dazu." Zu Beginn der Saison 2008/2009 schnupperte Imholz beim Partnerverein TSV Steffisburg NLBLuft. Es kam zu 5 Einsätzen. Er fand dann rasch Anschluss an das Fanionteam von Wacker Thun. Es ging alles gut, bis im Oktober 2008 jenes schicksalhafte Aufgebot der U19Nationalmannschaft ins Haus flatterte. "Wir waren nach Dänemark eingeladen, um drei Testpartien gegen den VizeEuropameister zu spielen."

Raphael Imholz kam nur in der ersten Partie zum Einsatz. Im anschliessenden Training zog er sich einen Muskelfaserriss in der linken Wade zu. Seit jenem 25. Oktober 2008 hat er nie mehr Handball gespielt. Der Riss im Muskel heilte zwar relativ rasch, aber die Hüften meldeten sich mit stark stechenden Schmerzen im Leistenbereich. Eine MRI bestätigte den Verdacht schnell: "Impingement" (siehe Kasten). Anfangs 2009 wurde die rechte Hüfte, im Mai die linke Hüfte operiert. Das war ein Hammerschlag. Auf die OP's folgten jeweils 6 Wochen Liegephasen. "Ich habe beide Male bis zu 7 Kilogramm Körpergeweicht verloren", erinnert sich Imholz. Dank optimaler medizinischer Betreuung flammte jedoch wieder Hoffnung auf. Gezielte Physio, Krafttraining und eiserner Wille brachten den Jungster wieder nahe an die geforderte Leistung heran. Die Schmerzen in der rechten Hüfte kehrten jedoch zurück. Vor Monatsfrist eröffneten ihm die Ärzte, dass eine

erneute Operation notwendig wird. Das heisst auch: Definitiv nie mehr Handball. Raphael Imholz fiel in ein "tiefes Loch". "Ich brauchte Zeit, bis ich mit jemandem darüber reden konnte", gesteht er. Hart trifft ihn auch, dass er "Wacker nun nichts mehr zurückgeben kann". Der Verein mit seinem familiären Charakter habe ihn "sehr gut aufgenommen", fair behandelt und immer ein Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. "Das alles wollte ich mit Spitzenleistungen auf dem Feld zurückzahlen."

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Jetzt büffelt Raphael Imholz für die Lehrabschlussprüfung. Das tägliche Training, der Kontakt mit den Sportlerkollegen und die spezielle Herausforderung im Handball fehlen ihm aber gehörig: Offen sagt er: "Manchmal sehe ich die Zukunft wie eine grosse Leere vor mir". Doch er wäre nicht durch und durch Sportler, hätte er nicht ein neues Ziel. Und er denkt laut: "Ich will die Berufsmittelschule erfolgreich abschliessen." Bravo Raphael. Du schaffst das.

Beim Engpass- oder Impingement-Syndrom der Hüfte kommt es zu einem Einklemmen. Bei bestimmten Bewegungen kann der Hüftkopf an das Pfannendach anschlagen. Dabei werden Weichteilstrukturen wie die Gelenklippe eingeklemmt. Die Berührungen und Einklemmungen führen zu einem chronischen Reizzustand und zu irreparablen Gelenkschädigungen. Im weiteren Verlauf entstehen am vorderen Schenkelhals knöcherne Anbauten, welche wiederum zerstörerisch auf die vordere Gelenkpfanne einwirken, insbesondere auf den randständigen Gelenkknorpel und die Gelenklippe.

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