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Geldanlage aktuell Ausgabe 02 I 2011


Inhaltsverzeichnis Marktmonitor Wachstum hält an, Tempo geht zurück

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Finanzmarktüberblick 05 Fachthema Dividendenstrategie - eine lukrative Alternative

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Geldanlage Zertifikat im Fokus

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Inflationsanleihe 2011 - 2015/Serie 2

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Fonds im Fokus

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Fondsübersicht 11 Fachkommentar 12 Festverzinsliche Wertpapiere

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Zertifikate 13 Aktien im Fokus

14

Vermögensverwaltung Verdienen mit der Inflation

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Editorial Liebe Anlegerinnen und Anleger, liebe Leserinnen und Leser, nach dem spannenden Börsenjahr 2010 verspricht auch das heurige Jahr eine Herausforderung zu werden. Gefolgt von den Unruhen in Nordafrika wurde die Welt von der Atomkatastrophe in Japan erschüttert. Die Folgen neben dem menschlichen Leid waren äußerst volatile Märkte. Zudem verstärken Themen wie Verschuldungsquoten, Inflation und Zinserhöhungsphantasien die angespannte Lage am Finanzmarkt. Trotzdem hören wir zur Zeit meist von guten Unternehmenszahlen, welche vor allem für die Dividendentitel interessant sind. Im ersten Halbjahr 2011 werden DAX-Konzerne die zweithöchste Dividendenauszahlung der Geschichte an die Aktionäre auszahlen. Aus diesem Grund widmen wir uns in dieser Ausgabe unter anderem der Dividendenstrategie und stellen Ihnen diese sehr interessante Anlagemöglichkeit vor. Zudem erhalten Sie Informationen zu unserer neuen Eigenemission einer Inflationsanleihe, mit der Sie Ihr Geld vor der Inflation schützen und Mehrrendite realisieren können. Neben weiteren spannenden Artikeln und Charts finden Sie natürlich auch wie gewohnt die aktuellen Informationen über unsere hauseigene Vermögensverwaltung. Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß beim Lesen des neuen Geldanlage aktuell und verbleibe wie gewohnt mit den Worten „Zeit nehmen – Qualität genießen.“

Ihr

Dir. Gerhard Hamel Vorstandsdirektor Volksbank Vorarlberg Gruppe


Marktmonitor

Marktmonitor //

Wachstum hält an, Tempo geht zurück Volkswirtschaft – Die im Jänner von der Fed (US-Notenbank) aufgestellte BIP – Wirtschaftsprognose für die USA von 3,4 – 3,9 % wurde zuletzt auf 3,1 – 3,3 % nach unten korrigiert. Dennoch ist ein Anstieg in der Industrieproduktion und in den Einzelhandelsumsätzen zu beobachten. Der Immobilienmarkt erholt sich, ist aber trotzdem noch mit sinkenden Preisen konfrontiert. In Japan wurden erstmals nach dem verheerenden Erdbeben und dem dadurch ausgelösten Tsunami sowie dem atomaren Super-GAU im Kernkraftwerk von Fukushima Konjunkturdaten veröffentlicht. Dabei ist ein starker Rückgang in der Industrieproduktion zu verzeichnen. Alleine in der Autobranche fiel das Produktionsvolumen zum Vorjahr um 50 - 65 %. Die Umsätze im Einzelhandel sind rückläufig, die Arbeitslosenquote bleibt konstant und bei den Inflationsraten sind kaum Veränderungen spürbar. In der Eurozone fiel die Entwicklung im Industriesektor recht moderat aus. Das produzierende Gewerbe ist hingegen leicht gestiegen. Bei den Inflationsraten herrschen zwischen den Mitgliedsländern große Unterschiede. Auch in den kommenden Wochen und Monaten wird die Staatsverschuldung der PIIGS Staaten, vor allem jene Griechenlands, weiter im Mittelpunkt des Interesses stehen. Dies stellt nach wie vor ein Abwärtsrisiko für die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone dar. Die Existenz von Hilfspaketen und Rettungsmechanismen konnte die Skepsis vieler

Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 16 auf Seite 19.

Marktteilnehmer noch nicht besänftigen und in weiterer Folge den Optimismus von Konsumenten und Unternehmen nicht nachhaltig festigen. Rentenmärkte – Die Fed hält an der Niedrigzinspolitik fest und hat ihren Leitzins im April unverändert gelassen. Die EZB hingegen erhöhte den Leitzins auf 1,25 %, um den Inflationsrisiken entgegen zu wirken. Analysten erwarten weitere Erhöhungen des Leitzinses. Die Zinskurve des Euribors im Bereich der Laufzeiten von 3 bis 12 Monaten steigt fast parallel nach oben. Der EinmonatsEuribor liegt aufgrund des weiterhin verwendeten unbegrenzten Mengentenders immer noch um einige Basispunkte unterhalb des Leitzinses. In den USA wurde angekündigt, auch nach Auslaufen des Anleihenankaufprogramms an einer lockeren Geldpolitik festzuhalten. Zweijährige deutsche Bundesanleihen sind seit Ende 2010 bis Ende April 2011 um 0,93 % auf insgesamt 1,79 % und 10-jährige deutsche Bundesanleihen um 0,30 % auf insgesamt 3,27 % gestiegen. Im Vergleich dazu wurden im April für zweijährige griechische Anleihen ein Renditeaufschlag von bis zu 25 % verrechnet.

Durch die Senkung des Bonitätsausblickes für die USA durch die Ratingagentur Standard & Poor’s, die Umschuldungsthematik Griechenlands und die Erhöhung der Kategorie des Atomunfalles in Japan auf das Niveau von Tschernobyl sorgten für zwischenzeitliche Belastungen an den Märkten. Insgesamt wird von den Marktteilnehmern von steigenden Kursen ausgegangen. Währungen – Der Euro wertete in den letzten Wochen gegenüber dem US-Dollar auf. Gründe dafür waren die weiterhin locker geführte Geldpolitik der US-Notenbank, die Unklarheiten des Sparkurses im US-Haushalt und die Straffung der Geldpolitik durch die EZB. Mit USD 1,4881 je Euro erreichte die US-Währung zwischenzeitlich sogar das schwächste Niveau seit Dezember 2009. Gegenüber dem japanischen Yen tendierte die Gemeinschaftswährung zuletzt seitwärts. Beim Schweizer Franken kam es im April gegenüber dem Euro zu einer leichten Aufwertung. Tendenziell wird eine geringfügige Abwertung des Franken zum Euro erwartet.

Aktienmärkte – Die Mehrzahl der Aktienindizes verzeichneten im April einen Anstieg, welcher durch die Veröffentlichung guter Quartalsergebnisse der Unternehmen und guten Konjunkturdaten unterstützt wurde.

Quelle: Volksbank Gruppe

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Marktmonitor

Finanzmarktüberblick Performance per 30.04.2011 in %

Kurs per 30.04.11

WHG

YTD

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

KGV

Dow Jones

12.810,54

USD

10,65 %

16,37 %

-0,07 %

12,70 %

14,09

Nikkei 225

9.849,74

JPY

-3,71 %

-10,92 %

-28,88 %

-41,74 %

17,51

XETRA DAX

7.514,46

EUR

8,68 %

22,47 %

8,14 %

25,03 %

13,45

ATX

2.846,05

EUR

-2,01 %

7,39 %

-33,27 %

-31,82 %

15,99

SMI

6.539,7

CHF

1,61 %

-1,17 %

-13,14 %

-18,73 %

15,81

935,1

EUR

9,93 %

16,45 %

10,50 %

27,87 %

25,51

EURO STOXX 50

3.011,25

EUR

7,82 %

6,90 %

-21,27 %

-21,58 %

12,06

NASDAQ Composite

2.873,54

USD

8,32 %

16,75 %

19,10 %

23,72 %

35,10

MSCI Emerging Markets

1.204,03

USD

4,57 %

18,04 %

1,05 %

43,07 %

13,22

Gold (je Unze)

1.563,7

USD

10,06 %

32,61 %

78,19 %

138,94 %

-

Öl - Sorte Brent (je Fass)

126,06

USD

33,68 %

46,60 %

13,97 %

75,08 %

-

EUR/USD

1,4806

-

10,60 %

11,37 %

-5,23 %

17,18 %

-

120,2200

-

10,80 %

-3,67 %

-25,92 %

-16,39 %

-

1,2813

-

2,37 %

-10,57 %

-20,73 %

-18,13 %

-

INDEX

TecDax

EUR/JPY EUR/CHF

Leitzinsen

Dow Jones

7

15000 USA - Federal Funds Target Rate 0,25% Euroland - Hauptrefinanzierungssatz 1,25%

Großbritannien - Repo Satz 0,5% Japan - Diskontsatz 0,1%

14000

6

13000 5 12000 4

11000

3

10000 9000

2 8000 1

7000

0

31. Dez 07

31. Mai 08

31. Okt 08

31. Mär 09

31. Aug 09

31. Jän 10

30. Jun 10

30. Nov 10

30. Apr 11

31. Dez 07

31. Mai 08

31. Okt 08

31. Mär 09

31. Aug 09

31. Jän 10

30. Jun 10

30. Nov 10

30. Apr 11

31. Jul 07

28. Feb 07

30. Sep 06

30. Apr 06

31.Okt 10

30. Apr 11

30. Apr 10

31. Okt 09

30. Apr 09

30. Apr 08

31. Okt 08

30. Apr 07

31. Okt 07

30. Apr 06

31. Okt 06

30. Apr 05

31. Okt 05

30. Apr 04

31. Okt 04

31. Okt 03

30. Apr 03

6000

Nikkei 225

EURO STOXX 50 4700

20000

18000

4200

16000 3700 14000 3200 12000 2700 10000 2200

8000

31. Jul 07

28. Feb 07

30. Sep 06

30. Apr 11

30. Nov 10

30. Jun 10

31. Jän 10

31. Aug 09

31. Mär 09

31. Okt 08

31. Mai 08

31. Dez 07

31. Jul 07

28. Feb 07

30. Sep 06

30. Apr 06

30. Apr 06

6000

1700

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8 und 10 auf Seite 19.


Fachthema

Fachthema // Dividendenstrategie - eine lukrative Alternative Was die Zinsen für Anleihen – sind die Dividendenzahlungen für die Aktien. Dividendentitel bieten Anlegern ein attraktives Rendite-Risikoprofil. Um jedoch eine vernünftige und vor allem nachhaltige Dividendenstrategie zu verfolgen, ist fachliches Know-how und ein hoher zeitlicher Aufwand erforderlich.

entwicklung eines Index verantwortlich sind. Bei der Beteiligung in Aktien können Gewinne durch Kurssteigerungen und durch Dividendenauszahlungen realisiert werden. Oft orientieren sich langfristige Anleger bei Aktiengesellschaften an der Höhe der Dividendenrendite – eine solche Herangehensweise wird auch als Dividendenstrategie bezeichnet.

Eine Dividende ist eine Ausschüttung an Aktionäre, der aus dem Gewinn einer Gesellschaft ausbezahlt wird, wobei die Ausschüttungshöhe in der Regel vom Gewinn einer Unternehmung abhängig ist. Grundsätzlich wird die Höhe der Dividende vom Vorstand vorgeschlagen und bei der Hauptversammlung mittels Abstimmung beschlossen. Bei der Umsetzung einer Dividendenstrategie kommt es nicht auf die absolute Höhe der Dividende an, sondern auf die Dividendenrendite selbst. Um die Rendite der Dividende zu errechnen, wird die Dividende mit dem Preis pro Aktie ins Verhältnis gesetzt. Studien haben gezeigt, dass Dividenden über einen längerfristigen Zeitraum für ca. 40 % der Wert-

Vergleich der letzten zehn Jahre - Obwohl auch bei Dividendenstrategien keine Erfolgsgarantie gegeben werden kann, wurden bei langfristiger Betrachtung meist bessere Performancewerte erreicht als bei Werten ohne Dividendenzahlungen. Im Vergleichszeitraum der letzten zehn Jahre zwischen dem DAX und dem DivDAX Index, der die 15 DaxTitel mit der höchsten Dividendenrendite abbildet, hatte der DivDAX eine Gesamtperformance von ca. 63 %, während der DAX lediglich bei ca. 20 % lag. Dies ergibt eine Outperformance von ca. 43 %. Dennoch gab es in kürzeren Vergleichszeiträumen auch Phasen, in denen der DivDAX schlechter performte als der Gesamtmarkt.

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1 und 16 auf Seite 19.

Entwicklung - Die erste Dividendenstrategie wurde im Jahr 1930 vom bekannten ValueAltmeister Benjamin Graham vorgestellt. Graham, der seinerseits der geistige Ziehvater von Großinvestor Warren Edward Buffet war, bezeichnete seinen Investmentansatz als „Dogs of the Dow“. Das Ziel dieser Dividendenstrategie ist es, durch die Auswahl an Aktien mit einer hohen Dividendenrendite den Gesamtmarkt bzw. einen Index zu schlagen. Hierbei werden am ersten Börsentag des Jahres jeweils die zehn Aktien mit der höchsten Dividendenrendite gekauft. Die Aktien werden daraufhin ein Jahr gehalten und am nächsten Jahresstichtag erneut bewertet und das Portfolio nach der Höhe der Dividendenrendite neu zusammengestellt. Diese Strategie funktioniert jedoch nur, wenn diese Jahr für Jahr ohne Berücksichtigung auf die zum Umschichtungszeitpunkt herrschenden Marktgeschehnisse umgesetzt wird. Darüber hinaus wurden bis dato verschiedenste Varianten von dieser Grundidee abgeleitet. Eine der bekanntesten stammt von Michael O´Higgins – das O´Higgins Depot nach der

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Fachthema

„Low-Five-Methode“. Bei seiner Dividendenstrategie werden von den zehn Aktien mit der höchsten Dividendenrendite, die fünf Titel ausgewählt, die den billigsten absoluten Börsenkurs haben. Diese Strategie hat in den USA von 1973 bis 1995 jährlich ca. 20 % Rendite erwirtschaftet. Im Laufe der Zeit entwickelten sich viele unterschiedliche Methoden, um ein Portfolio mit den lukrativsten Dividendentitel zu bestücken. Analysieren und diversifizieren der Dividendentitel - Der Nachteil der Strategie von Graham liegt zweifelsohne in der fehlenden Diversifikation. Zum Beispiel waren in der Finanzkrise rund um Lehman im Jahr 2008 sechs der zehn dividendenstärksten Titel aus dem Finanzsektor. Laut der Strategie von Graham hätte man hier alle sechs Finanztitel im Portfolio gehabt und man hätte größere Verluste hinnehmen müssen. Zusätzlich zur Diversifikation sollten Einflussgrößen wie Dividendenstabilität, Ausschüttungsquote und Unternehmensgewinn/Free Cash-Flow mitberücksichtigt werden. Obwohl der Blick in

die Vergangenheit keine Rückschlüsse auf zukünftige Gewinne erahnen lässt, sollten die vergangenen Ausschüttungen genauer unter die Lupe genommen werden. Wichtig ist zu wissen, ob die jeweiligen Unternehmen Dividendenzahlungen ausgelassen haben. Ebenfalls sollten die Schwankungen von Ausschüttungen und das zu diesem Zeitpunkt herrschende Marktumfeld betrachtet werden. Ein weiterer Punkt sind die Ausschüttungsquoten. Hierbei sollte genau darauf geachtet werden, dass die Unternehmen nicht zu hohe Quoten ausbezahlen, da eventuell die Nachhaltigkeit der Dividendenzahlungen gefährdet sein könnte. Wenn Unternehmen eine Auszahlungsquote von über 100 % haben, kann diese nicht durch den Gewinn finanziert werden. Es folgt somit eine Dividendenfinanzierung durch eine höhere Gesamtverschuldung, welche die Nachhaltigkeit der Auszahlungen einschränken könnte. Die Anleger sollten daher eine Bilanzanalyse der Unternehmen durchführen. So wäre ein wichtiger Punkt die Durchsicht des Unternehmensgewinns bzw. des Free-Cash-Flow.

Denn nur wenn Gewinne erzielt - können Dividenden nachhaltig ausgeschüttet werden. Management durch Experten - Obwohl sich die Verfolgung einer Dividendenstrategie in der Theorie sehr einfach anhört, gilt es die bereits erwähnten Faktoren zu beachten. Da die aktuellen Dividendenstrategien weit komplexer sind als die Ursprungsstrategie von Graham, sollte das Management einer solchen Strategie den Experten überlassen werden. Vor allem eine qualitative Fundamentalanalyse ist besonders wichtig. Den privaten Anlegern ist es oft nur mit enormen zeitlichen Aufwand und einem hohen Wissensstand in dieser Materie möglich, eine sinnvolle Dividendenstrategie zu entwickeln und dauerhaft zu verfolgen. Daher bieten viele Fondsgesellschaften Produkte an, die eine lukrative Dividendenstrategie verfolgen und es somit jedem ermöglichen, an einer Dividendenstrategie zu partizipieren. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem Volksbank Berater. Quellen: HSBC, Geld Magazin, Bloomberg, Handelsblatt, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft, wallstreet: online AG


Geldanlage

Zertifikat im Fokus // Fix Plus Garant 3/2011 Über die Laufzeit von 5 Jahren erhält der Anleger jeweils eine attraktive jährliche Fixverzinsung von 3,5 % vor Steuer. Der Mehrertrag ist abhängig von der Entwicklung des gewählten Aktienkorbes; darin enthalten sind ausschließlich renommierte Traditionsunternehmen, deren Geschäftsmodelle sich schon über Jahre bewährt haben, wie Adidas, BASF, BMW, Nestlé etc. Wenn keine Aktie im Korb an einem von 12 Beobachtungstagen pro Jahr 80 % des Startwertes berührt oder unterschreitet, erhält der Anleger eine Zinszahlung von insgesamt 6 % p.a. vor Steuer. Das Ersparte wird außerdem durch den 100 %igen Kapitalschutz am Ende der Laufzeit geschützt. Mit dem „Fix Plus Garant 3/2011“ investiert der Anleger somit in ein verlässliches und vielfach bewährtes Produkt, das ein ausgewogenes Verhältnis von Sicherheit und Ertrag bietet. Er verfügt über die Sicherheit regelmäßiger Zinszahlungen, die überdies deutlich über den derzeitigen Zinserträgen von Sparbüchern liegen und hat zudem die Chance, am Erfolg großer börsennotierter Unternehmen zu partizipieren. Ihr Volksbank Berater informiert Sie gerne!

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 2, 5 und 7 auf Seite 19.

Eckdaten ISIN AT000B114293 Emittent Österreichische Volksbanken-AG Laufzeit 5 Jahre (24.06.2011-23.06.2016) Angebot ab 11.05.2011 Zeichnungskurs 100 % (freibleibend) + 3 % Ausgabe- aufschlag Kapitalschutz 100 % am Laufzeitende Fixverzinsung 3,5 % vor Steuer p.a. Möglichkeit auf 6 % vor Steuer p.a., abhängig vom Aktienkorb Basiswert Aktienkorb (Aktien 20 bekannter Unternehmen) Sicherheitsbereich 19,99 % der Schlusskurse der Aktien im Korb Beobachtungen Jeweils der 15. eines Monats, erstmals am 15.07.2011 Zinszahlung Erstmals am 24.06.2012, danach jährlich Startwertfestlegung Schlusskurse des 22.06.2011 Währung Euro Steuer 25 % KESt, EU-QueSt-pflichtig Rating Siehe www.volksbankinvestments.com

*) vor Steuern, Spesen und Gebühren.

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Ihr Volksbank Berater informiert Sie gerne!

Eckdaten ISIN AT0000A0PHA3 Emittent Volksbank Vorarlberg e. Gen. Angebot ab dem 06. Mai 2011 Währung EUR Laufzeit 03. Juni 2011 bis 02. Juni 2015 (4 Jahre)

*) vor Steuern, Spesen und Gebühren.

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Sollten Sie Ihr Kapital jedoch vorzeitig benötigen, können Sie jederzeit zum aktuellen Kurs verkaufen.

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Sie erhalten im ersten Jahr einen Fixkupon von 3,5 %*) p.a. Danach ist der Kupon dieser Anleihe abhängig von der Entwicklung der Inflation ex Tobacco (HICPxT, Non-revised Harmonised Index of Consumer Prices Ex-Tobacco), die von Eurostat festgestellt wird. Die Entwicklung dieses Basiswertes wird Ihnen zum Kuponstichtag ausbezahlt, jedoch mindestens 1,5 %*) . Nach vier Jahren erhalten Sie den Nennwert Ihrer Inflationsanleihe (=100 %) ausbezahlt.

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ISS

Mit der Inflationsanleihe der Volksbank Vorarlberg haben Sie die Möglichkeit, an einer steigenden Inflation zu profitieren.

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NEU- E M

Inflationsanleihe 2011 - 2015/Serie 2

RAR L BE R O V

Geldanlage

VO

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Chancen: • Schutz vor Inflation – bei steigender Inflation profitiert der Anleger • Mindestverzinsung von 1,5 %*) p.a. ab dem 2. Jahr • Fixverzinsung von 3,5 %*) p.a. im 1. Jahr • Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen. (Fitch A Rating per 03.05.2011) • Tilgung am Laufzeitende zu 100 % Das sollten Anleger beachten: • Keine fixe Verzinsung nach dem ersten Jahr • Während der Laufzeit sind Kursschwankungen aufgrund verschiedener Markteinflüsse (z.B. Schwankungsbreite bzw. Korrelation der Basisin strumente, Zinsen, Restlaufzeit, Wechselkursänderungen) möglich • Während der Laufzeit des strukturierten Produkts kann der Kurs auch unter den Emissionspreis fallen • Die Tilgung am Laufzeitende sowie sämtliche Zahlungen für die strukturierten Produkte während der Laufzeit hängen von der Bonität der Emittentin, der Volksbank Vorarlberg e. Gen., ab. • Der Kapitalschutz von 100 % gilt nur am Laufzeitende • Geringe Inflationsrate / Deflation - Das Risiko des Anlegers be- steht darin, dass infolge einer möglichen Deflation oder einer nur geringen Teuerung der maßgeblichen Verbraucherpreise, die Ge samtrendite geringer ausfällt, als die Gesamtrendite einer her- kömmlichen fixverzinsten Anleihe mit vergleichbarer Laufzeit

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 3, 4 und 7 auf Seite 19.


Geldanlage

Fonds im Fokus // Chance auf dauerhaftstarke Erträge Ausschüttungsquellen gesucht: Welche Vorteile ein Investment in Dividendenaktien haben kann und warum sie sogar als attraktive Anleihen-Alternative gelten. Dax-Konzerne wieder großzügig Bei unseren Nachbarn in Deutschland schütten die Dax-Konzerne für das abgelaufene Geschäftsjahr 2010 beinahe so viel Dividenden aus wie vor Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise. Insgesamt sollen Aktionäre der 30 Leitindex-Riesen diesmal ein Dividendenvolumen von 25,6 Mrd. Euro erhalten, wie das Beratungs- und Prüfungsunternehmen Ernst & Young berechnete. Diese Summe liegt gut ein Viertel (28 %) höher als die vor rund einem Jahr ausgeschütteten Dividenden für das Geschäftsjahr 20091. Was ebenfalls hellhörig macht: Dividendenzahlungen machen langfristig etwa 40 % der Gesamtrendite einer Aktienanlage aus2. Besonders jenseits des Atlantiks sind Aktien mit hoher Barauszahlung seit 2003 sehr gefragt, da die Ausschüttungen in den USA weniger stark besteuert wurden. Dieser Steuervorteil ist zudem kürzlich gerade um weitere zwei Jahre verlängert worden und könnte zu einer verstärkten Nachfrage nach solchen Titeln führen. Zudem sprudelt auch in Amerika die Dividendenquelle deutlich kräftiger. Nach einer Analyse der Ratingagentur Standard & Poor`s erhöhen immer mehr US-Unternehmen ihre Barauszahlung an die Aktionäre. Schon 2010 schütteten 255 Mitglieder des S&P 500 Index mehr Dividende aus als im Vorjahr. Wertentwicklungspuffer Viele Aktien sind derzeit wegen der guten Ausschüttungsquoten eine interessante Alternative zu festverzinslichen Wertpapieren. Die Dividendenrendite übertrifft zum Beispiel bei fast einem Drittel der großen europäischen Unternehmen die zugesagten Zinszahlungen der Anleihen.3 Neben der begründeten Hoffnung auf eine steigende Barrendite konnte auch die Kursperformance von Dividendenwerten in der Vergangenheit überzeugen. So entwickelten sich zum Beispiel die 15 ausschüttungsstärksten Aktien des Dax in den vergangenen zehn Jahren deutlich besser als der Gesamtindex. Betrachtet man die Aktienperformance in den verschiedensten Ländern über die zurückliegenden 40 Jahre, stammte ein Großteil der Erträge aus Dividenden. Außerdem gelten substanzstarke Werte mit vergleichsweise hohen Ausschüttungen als weniger schwankungsanfällig, denn die Dividenden wirken als eine Art „Wertentwicklungspuffer“. Um zu bewerten, wie nachhaltig die Dividendenpolitik eines Unternehmens ist, muss neben einem genauen Blick in die Bilanz auch eine Analyse der Wett-

bewerber und der Zukunftsfähigkeit des Geschäftskonzepts erfolgen, wie es eigentlich nur Profis bewerkstelligen können. Diese Expertise ist auch zur Einschränkung allfälliger mit Dividenden verbundenen Risiken (z.B. Insolvenz des Emittenten) jedenfalls anzuraten. Die Experten schauen dabei auch über die etablierten Märkte hinaus, denn gerade in den stark wachsenden Schwellenländern wird das Thema Dividende immer wichtiger.

Produkte zum Thema

DWS Top Dividende Fondsmanager Dr. Thomas Schüssler Auflegungsdatum 28.04.2003 ISIN/WKN DE0009848119 / 984811 Valoren-Nr. 1599223 Anlageschwerpunkt DWS Top Dividende bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, vorrangig hochkapitalisierte Werte, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen. Seit Auflegung liegt die Dividendenrendite des Fondsportfolios bei durchschnittlich 4,0 bis 4,5 %. Das bleibt auch in Zukunft Orientierungsgröße.

Basierend auf dem erprobten 5*-Morningstar DWS Top Dividende ist dieses Erfolgskonzept jetzt auch als Spiegelfonds im DWS Invest Top Dividend SICAV erhältlich:

DWS Invest Top Dividend Fondsmanager Dr. Thomas Schüssler Auflegungsdatum 13.09.2010 ISIN/WKN LU0507265923 / DWSOZD Valoren-Nr. 11500131

Ihr Volksbank-Berater informiert Sie gerne.

Wichtige Hinweise: Die in diesem Text enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern geben lediglich eine zusammenfassende Kurzdarstellung wesentlicher Merkmale des Fonds. Die vollständigen Angaben zum Fonds sind dem vereinfachten bzw. vollständigen Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater, der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178–190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxemburg erhältlich, sowie unter www.dws.at oder www.dws.de. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung von DWS Investments wieder, die ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann. Soweit die in diesem Dokument enthaltenen Daten von Dritten stammen, übernimmt DWS Investments für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit dieser Daten keine Gewähr, auch wenn DWS Investments nur solche Daten verwendet, die sie als zuverlässig erachtet. Quellen: 1) n-tv, 26. März 2011, 2) boerse-online.de, „Ein Wettkampf um Konditionen“, 12. Januar 2011, 3) GMO, August 2010 Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 10 und 12 auf Seite 19.

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Geldanlage

Fondsübersicht // Eine strenge Auswahl bringt Qualität Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Fonds, die von der Volksbank Vorarlberg analysiert und bewertet wurden. Sämtliche dieser Fonds durchlaufen einen intensiven und mehrstufigen Analyseprozess. Dabei achten wir neben quantitativen Merkmalen wie beispielsweise Performance und Risiko, auch auf qualitative Kriterien. Diese bein-

halten unter anderem das Renommee der Fondsgesellschaft sowie Bewertungen von Ratingagenturen, wie zum Beispiel „Standard and Poor’s“. Die nachfolgende Liste ist nur eine kleine Auswahl von Fonds. Für zusätzliche Informationen und Unterlagen steht Ihr Volksbank Berater in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung.

Performance per 30.04.11 in %

Ausgabeaufschlag

NAV-Preis 30.04.11

WHG

seit 1.1.

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

Risikoklasse

Global

3,00 %

17,79

EUR

-5,42

-2,41

49,24

48,75

2

UniEuroRenta Governments

EUR Governments

3,00 %

67,16

EUR

-1,12

-0,83

12,22

18,50

2

LU0113257694

Schroder ISF Euro Corporate Bond

EUR Unternehmensanleihen

3,00 %

16,37

EUR

2,31

2,18

23,55

23,83

2

LU0192293511

UniEuroRenta Real Zins A

EUR Inflation Linked

3,00 %

57,60

EUR

2,15

0,49

13,05

19,01

2

Fidelity Fonds USD Bond A2

USD

3,50 %

6,33

USD

2,17

6,49

18,47

29,46

3

ISIN

Bezeichnung

Anlagestrategie

LU0152980495

Templeton Global Bond

LU0094926580

RENTENFONDS International

Europa

Nordamerika LU0048622798 AKTIENFONDS International DE0008474024

DWS Akkumula

Global

5,00 %

568,06

EUR

-1,35

-4,88

-2,54

-0,75

4

GB0030934490

M&G Global Leaders Euro A

Global

5,25 %

11,75

EUR

-5,88

1,92

-7,13

-16,39

4

GB0030932676

M&G Global Basics Euro A

Global

5,25 %

24,88

EUR

-2,57

12,54

6,50

18,57

4

Europa LU0048578792

Fidelity European Growth

Europa

5,25 %

10,34

EUR

0,68

9,21

-6,20

-8,58

4

LU0064319337

Nordea European Value Fund

Europa

5,00 %

36,56

EUR

0,49

9,92

9,20

-4,97

4

LU0138821268

Henderson HF Pan European Equity Fund

Europa

5,26 %

16,99

EUR

3,16

10,25

7,40

8,84

4

DE0008471012

cominvest Fondak P

Deutschland

5,00 %

116,64

EUR

6,36

22,36

4,15

10,24

4

Nordamerika IE0031399342

Allianz RCM US Equity

Nordamerika

5,00 %

43,39

EUR

-3,27

1,80

16,15

5,72

4

DE0009750075

UniNordamerika

Nordamerika

5,00 %

117,68

EUR

-2,82

4,68

6,30

-4,11

4

Vitruvius Japanese Equity Eur

Japan

3,00 %

124,02

EUR

-1,01

-10,99

-31,38

-41,96

4

First State Pacific Leaders Fund

Asien-Pazifik

4,00 %

127,40

EUR

-5,17

12,17

n.v.

n.v.

4

JPM Emerging Market Equity Fund

Emerging Markets Global

5,00 %

34,38

USD

2,44

15,91

2,79

52,22

4

Pioneer Funds Global Ecology

Ökologie

5,00 %

156,41

EUR

-1,57

-1,90

-15,73

-7,97

4

LU0099575291

Fidelity Fund Global Telecommunication

Techn./Telekommunikation

5,25 %

7,38

EUR

0,29

12,82

2,94

17,18

4

LU0119119864

Fortis L Eq Health Care Europe C2

Gesundheit

5,00 %

112,55

EUR

4,85

9,27

12,10

0,79

4

BlackRock World Gold Fund USD

Gold & Edelmetalle

5,00 %

67,38

USD

-0,09

28,07

33,85

70,28

4

Japan LU0117772284 Australasien GB00B2PDRR36 Emerging Markets LU0053685615

THEMENFONDS LU0271656133

LU0055631609 LU0104884860

Pictet F-Water-Pca

Ethik/SRI Global

5,00 %

146,24

EUR

-3,57

6,92

4,64

5,86

4

LU0075056555

BlackRock World Mining Fund USD

Rohstoffe

5,00 %

87,67

USD

1,12

28,68

-12,19

68,43

4

2

Der Fonds entspricht derzeit nicht gänzlich den Qualitätskriterien der Volksbank Vorarlberg e. Gen. und stellt daher eine Halteposition dar. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 10, 13, 14, 17 und 18 auf Seite 19.


Geldanlage

Fachkommentar // schöne (heile !?) Welt Als sich Catherine Elizabeth „Kate“ Middleton und Prinz William Mountbatten-Windsor, Duke of Cambridge, am 29. April das Ja-Wort gaben, schauten rund zwei Milliarden Menschen auf dem ganzen Erdball zu. Die Welt schien für einen Moment schön und heil. Nahezu perfekt zeigt sich im Moment auch die Welt der Aktien. Nach den rasanten Abstürzen der weltweiten Indizes Ende 2008 und Anfang 2009 erspähen heute bereits einige neue Höhen. Dow und Dax liegen nur noch 10 % von ihren Höchstständen entfernt und auch die Emerging Markets liebäugeln mit neuen Gipfeln. So stehen der Sensex (Indien) und der Bovespa (Brasilien) nur etwa 10 % unter den Höchstmarken und auch der RTS (Russland) und der Hang Seng (China) haben mit noch 20 % bzw. 30 % Wegstrecke das Ziel fest im Blick. Allein der

Nikkei hat mit 290 % doch einen zu weiten Weg zur Bestform vergangener Tage. Wenn die Höchststände fallen, dann könnten neue, weit höhere Ziele locken. Schöne heile Aktienwelt. Doch dass man der Sonne nicht zu nah kommen sollte, wissen die Menschen spätestens seit der Sage von Ikarus. Ähnlich wie das Wachs könnten auch die Aktiengewinne schmelzen und für einen tiefen Fall mit hartem Aufprall sorgen. Das alte Börsensprichwort „sell in may and go away“ (verkaufe im Mai und gehe deines Weges) könnte eine entsprechende Warnung in der derzeitigen Situation sein. Wie immer gibt es aber auch ein Sprichwort mit gegenteiliger Bedeutung – „the trend is your friend“ (der Trend ist dein Freund) – und der Trend zeigt eindeutig nach oben.

Viele Probleme in der Welt sind noch nicht gelöst oder haben gar erst begonnen – Verschuldung europäischer Staaten, Neuverschuldung in den USA, Wiederaufbau großer Teile Japans, Umstellung auf alternative Energielieferanten, Unruhen im arabischen und nordafrikanischen Raum, Spannungen auf Grund hoher Lebensmittelpreise, ungerechte Verteilung von Land, Gütern und Einkommen und mehr dergleichen. So wie bei der Hochzeit niemand über künftige Ehestreitigkeiten spricht, so sprich bei neuen Höchstständen am Aktienmarkt niemand von künftigen Crashs. Doch nur weil keiner darüber spricht heißt dies nicht, dass es keine geben könnte. Bleiben Sie also gespannt auf die Zukunft der Royals und der Aktienmärkte, aber genießen Sie im Moment die schöne heile Welt.

12


13

Geldanlage

Festverzinsliche Wertpapiere ISIN

Kupon

Bezeichnung

Fälligkeit

Bonität S&P3

Stückelung

Kurs per 30.04.11

Rendite

Risikoklasse

Republik Österreich

15.01.14

AAA

1.000

104,94

2,22%

2

Österreichische Bundesanleihen AT0000384748

4,125 %

Immobank Wertpapierschuldverschreibungen AT0000152699

1,625 %

Immo Bank Wohnbauwandelschuldverschreibung1 Floater: 1YR SMR - 87,5 BP

01.01.17

100

-

n.v.

2

1,480 %

European Investment Bank1 Anpassung 1/4 jährlich an 3M-Euribor + 20 BP

09.01.15

AAA

1.000

100,62

n.v.

2

Floater XS0439139998

Fremdwährungsanleihen CH0028944657

2,750 %

General Elec Cap Corp (CHF)

27.12.13

AA+

5.000

103,05

1,57%

4

CH0110303911

2,000 %

Deutsche Bank AG (CHF)

05.03.15

A+

5.000

100,43

1,88%

3

Unternehmensanleihen Euro XS0282572956

4,125 %

Total Capital SA

16.01.13

AA

1.000

103,72

2,17 %

4

XS0367884375

5,250 %

E. ON INTL Finance BV

06.06.14

A

1.000

107,58

2,84 %

4

XS0412842428

5,000 %

RWE Finance BV

10.02.15

A

1.000

105,94

3.30 %

4

Banken XS0215498782

3,500 %

Rabobank Nederlands

23.03.12

AAA

1.000

101,36

1,95 %

2

XS0170558877

3,625 %

European Investmentbank

15.10.13

AAA

1.000

103,36

2,20 %

2

XS0525490198

2,875 %

BNP Paribas

13.07.15

AA

1.000

97,74

3,46 %

2

Zertifikate Langfristiges Emittentenausfallrating3 ISIN

Index

Emittent

S&P3

FITCH

Währung

Bezugsverhältnis

Kurs per 30.04.11

Risikoklasse

Indexzertifikate AT0000432711

EuroSTOXX 50

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

30,04

4

AT0000436100

ATX

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

28,34

4

AT0000435581

DAX

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

75,04

4

DE0006351927

S&P500

Commerzbank

A

A+

EUR

1:100

9,14

4

DE0006280183

Dow Jones Industrial

Commerzbank

A

A+

EUR

1:100

85,84

4

AT000B053707

Brent Crude Oil Future

ÖVAG

-

A

USD

1:0,716

89,48

4

AT0000436118

CECE Composite Index

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

22,88

4

1) Variabler Zinssatz

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 2, 6, 7, 9, 10, 17, 18 und 19 auf Seite 19.


Geldanlage

Aktien im Fokus france telecom

ISIN FR0000133308

28

26

24

22

20

18

16

30. Apr 11

30. Nov 10

30. Jun 10

31. Jän 10

31. Aug 09

31. Mär 09

31. Okt 08

31. Mai 08

31. Dez 07

31. Jul 07

28. Feb 07

30. Sep 06

30. Apr 06

14

vivendi

France Telecom S.A. ist ein weltweit führendes französisches Telekommunikationsunternehmen. Die Kernmarke des Unternehmens ist orange und umLand fasst Internet-, Fernseh- sowie Mobilfunkservices in Frankreich den meisten der Länder, in denen die Gruppe akKurs per 30.04.11 tiv ist. Die Marke orange Business services ist dabei multinationalen Unternehmen für deren TelekomEUR 15,835 munikationsservices vorbehalten. KGV 2011e France Telecom hat eine der sichersten Dividen8,6 den in der europäischen Vergleichsgruppe, und der Verschuldungsgrad ist moderat. In den kommenden Dividende 2011e Monaten sollte der Netzbetreiber von einer Erho1,40 / 9,1 % lung des französischen Mobilfunk- und BreitbandBranche marktes profitieren. Zusätzliches Wachstum sehen Telekommunikation die Experten im Bereich Emerging Markets.

ISIN FR0000127771

34

Land Frankreich

32 30

Kurs per 30.04.11 EUR 21,185

28 26

KGV 2011e 9,60

24 22

Dividende 2011e 1,40 / 7,0 %

20 18

30. Apr 11

30. Nov 10

30. Jun 10

31. Jän 10

31. Aug 09

31. Mär 09

31. Okt 08

31. Mai 08

31. Dez 07

31. Jul 07

28. Feb 07

30. Sep 06

30. Apr 06

16

deutsche telekom

ISIN DE0005557508

16 15 14 13 12 11 10 9 8

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 15 und 18 auf Seite 19.

30. Apr 11

30. Nov 10

30. Jun 10

31. Jän 10

31. Aug 09

31. Mär 09

31. Okt 08

31. Mai 08

31. Dez 07

31. Jul 07

28. Feb 07

30. Sep 06

7 30. Apr 06

Branche Medien

VIVENDI S.A. bezeichnet sich selbst als einen Weltmarktführer im Bereich Kommunikation und Entertainment. Zum Portfolio gehören weltweit bekannte Marken wie Activision Blizzard (zu 57 %), Universal Music Group (zu 100 %), SFR ( zu 56 %), Maroc Telecom Group (zu 53 %), GVT (zu 100 %), Canal+ Group (zu 100 %) und Zaoza (zu 100 %). Damit sieht sich der Konzern als die Nummer eins bei Videospielen weltweit, als Nummer eins auf dem weltweiten Musikmarkt, führend auf den Telekommunikationsmärkten Frankreichs, Marokkos und Brasiliens sowie als Nummer eins auf dem französischen Pay-TV Markt. Vivendi sollte zukünftig von der Konvergenz der Medien- und Telekommunikationsmärkten wie Afrika und Brasilien profitieren. Zusätzlich legt das Management Wert auf einen attraktiven Shareholder Return.

Die Deutsche Telekom AG ist der größte Anbieter im Bereich Telekommunikation in Europa und der drittgrößte weltweit. Die gesamten Aktivitäten Land sind in vier Geschäftsfelder unterteilt: Breitband/ Deutschland Festnetz, Mobilfunk, Geschäftskunden und KonKurs per 30.04.11 zernzentrale & Shared Services. T-Com steht für das strategische Geschäftsfeld Breitband/Festnetz. EUR 11,215 Bei der Deutschen Telekom überwiegen derzeit die KGV 2011e Chancen die Risiken. Das Unternehmen profitiert 14,00 vom starken Wachstum mit mobilen Datendiensten und verzeichnet seit einiger Zeit wieder steigende Dividende 2011e ARPUs (durchschnittlicher Erlös pro Kunde). Auch 0,70 / 6,4 % das heimische Festnetzgeschäft hat das Schlimmste Branche hinter sich. Überdies sehen die Experten die AkTelekommunikation tie aufgrund des mehrjährigen Dividendenversprechens nach unten gut abgesichert.

Quelle: DZ-Bank Research und eigene Darstellung.

14


15

Vermögensverwaltung

Vermögensverwaltung // „Verdienen mit der Inflation“ Durch die derzeitig stetig steigenden Energie- (Rohstoffe) und Lebensmittelpreise rückt das Thema Inflation immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Mit der erfolgten Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) wird versucht, der Verteuerung entgegen zu wirken. Die EZB befindet sich derzeit im Zwiespalt, ob weitere Zinserhöhungen – Wirtschaftswachstum vs. Verschuldungsproblematik – erfolgen sollen. Im folgenden Artikel wird die Inflation, die Zinspolitik, die Ursachen und die Möglichkeiten für einen Inflationsschutz in der Vermögensverwaltung (VV) genauer erläutert. Inflation: Inflation ist ein Prozess steigenden Preisniveaus oder gleichbedeutend eines stetig fallenden Wertes des Geldes (Geldentwertung). Die Inflationsrate wird anhand der Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) berechnet. Dieser stellt sich aus einem gewogenen Mittelwert aus den Preisen vieler verschiedener Waren und Dienstleistungen zusammen, welcher ein Haushalt typischerweise benötigt. Im Eurosystem wird die Inflation am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) vom Statistischen Amt der EU (Eurostat) berechnet. Im Vergleich zum März des Vorjahres erhöhte sich die aktuelle Inflationsrate im Euroraum von 1,6 % auf 2,7 %. Der Euroraum beinhaltet jene Länder (Euro-17), die den Euro als Zahlungsmittel einsetzen. In der EU (Euro-27) veränderte sich die Inflationsrate im März 2011 zum Vorjahr von 2,0 % auf 3,1 %. Zinspolitik: Die EZB ist darauf bedacht, die Preisstabilität in der mittleren und langen Frist sicherzustellen. Preisstabilität wird dabei als eine jährliche Steigerung des harmonisierten Konsumentenpreisindex

um weniger als 2 % verstanden, wobei eine Steigerungsrate knapp unter 2 % als wünschenswert ist. Am 7. April 2011 wurde der Leitzins von der EZB um 0,25 % auf insgesamt 1,25 % angehoben. Damit reagierte die EZB nach fast zwei Jahren ohne Zinsänderung auf das positive Wirtschaftswachstum und die damit gestiegene Inflationsrate. Die Anhebung des Leitzinses stellt >> lesen Sie weiter auf Seite 16

Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe Wenn Ihnen im finanzwirtschaftlichen Umfeld Zeit und Marktnähe fehlen, um sich intensiv um Ihre finanzielle Veranlagung zu kümmern, lautet unsere Antwort: Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse können Sie zwischen verschiedenen Strategien wählen, wobei alle vom Gedanken „Bewahren und Vermehren des Vermögens“ getragen werden. Sorgfältig ausgewählte Investments bilden die Basis für eine breit diversifizierte und solide Vermögensverwaltung, die Risiken ausbalanciert und auch zukünftige Investmentchancen entsprechend nützt. Die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe gibt Ihnen Zeit, sich zurückzulehnen und Ihr Leben zu genießen.

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 3 und 5 auf Seite 15.


Vermögensverwaltung

die EZB jedoch vor eine große Herausforderung. Während in einigen Euroländern die Wirtschaft wieder auf Hochtouren läuft, stehen die hochverschuldeten EU – Peripheriestaaten wie Griechenland, Irland und Portugal vor einer rückläufigen Wirtschaftsleistung. Für diese Länder kann die Zinsanhebung eine Ausbremsung der Konjunktur bei einer gleichzeitigen Verteuerung der Investitionen darstellen. Ursachen: Die derzeitige Inflation ist auf außenwirtschaftliche Effekte, sogenannte „importierte Inflation“, zurück zu führen. Die Gründe liegen zum Großteil bei den stetig steigenden Rohstoffpreisen – insbesondere Öl – sowie denen von Nahrungsmitteln. Dies birgt auch die Gefahr von Zweitrundeneffekten. Das heißt, es kommt zu Verteuerungen bestimmter Schlüsselgüter. Die Arbeitnehmer verlangen höhere Löhne, die Mehrausgaben werden als Zahlung an das Ausland abgeführt und die zusätzlichen Kosten für die Unternehmen an die Kunden abgewälzt (Lohn-Preis-Spirale). Inflationsschutz: Um der Inflation nicht vollkommen ausgeliefert zu sein, hat sich die VV der Volksbank Vorarlberg schon frühzeitig mit der Problematik auseinander gesetzt. Mit einem richtigen Anlagemix kann gegen die Geldentwertung vorgegangen werden. Die dargestellten Anlageformen sind im Portfolio der VV mit einbezogen. Eine klassische Methode sich gegen die Inflation zu schützen, stellen

Immobilien dar. Dies kann in Form des Eigenheims (Haus/Wohnung) bis hin zu Immobilienfonds reichen. Bei vermieteten Objekten erfolgt eine Indexanpassung und geht verzögert mit einer Inflation einher. Eine immer beliebtere Form zum Schutz stellen inflationsgeschützte Anleihen „Linker“ dar. Gewöhnliche Anleihen bieten keinen Schutz, da die Zinsen von den Preissteigerungen verzehrt werden. Inflationsgeschützte Anleihen weisen eine deutlich niedrige Verzinsung als gewöhnliche Staatsanleihen aus. Abgerechnet wird am Ende der Laufzeit: Ist die tatsächliche Inflationsrate für den gesamten Anlagezeitraum über der Erwarteten, stehen Anleger mit einer inflationsindexierten Anleihe besser da – liegt sie darunter, hätten sie mit den herkömmlichen Anleihen eine höhere Rendite erzielt. Das Beimischen von Rohstoffen zu einem Portfolio ist eine weitere, in der Vergangenheit bereits bewährte, Methode, sich gegen die Inflation zu schützen. Die Palette kann Öl- und Industrierohstoffe, Agrarrohstoffe und/oder Edelmetalle beinhalten. Fazit: Ein Patentrezept gegen die Inflation gibt es nicht, jedoch lässt sich das Risiko durch ein gut gemischtes Portfolio reduzieren. In Zeiten von steigender Inflation sind Alternativen gefragt, um die Rendite vor dem Verzehr der Teuerung zu schützen. Quellen: ECB, FTD, Handelsblatt, Makroökonomie/Görgens, Ruckriegel

Vermögensaufteilung Portfolio Growth Erdbeben, Tsunami, politische Unruhen – diese Schlagworte haben in den letzten Monaten in der Strategie Growth ihre Spuren hinterlassen. Daher ist das Portfolio mit einer Performance von -2,03 % ins Jahr gestartet. Unsere in der Vergangenheit eingeschlagene Aktienstrategie hat sich dennoch bewährt. Neben ausgewählten Industrieländern bilden die Emerging Markets wichtige Bausteine. Letztere bleiben trotz Gewinnmitnahmen zu Beginn des Jahres weiterhin attraktiv. Themeninvestments, wie z.B. Luxusgüter oder Nachhaltigkeit, runden das Portfolio ab. Im Zuge der Japan Krise haben wir - auch unterstützt von der Qualität der gehaltenen Produkte - an der bestehenden Al-

lokation festgehalten und damit auf Verkäufe in einem stark fallenden Markt verzichtet. Im Hinblick auf die anschließende Erholung hat sich diese Entscheidung als richtig erwiesen. Hinzu kam, dass wir über kein direktes Japan Exposure in der Growth Strategie verfügten. Das Umfeld für Aktien stimmt weiterhin, weshalb wir trotz der geopolitischen Ereignisse unser Übergewicht in den Aktien beibehalten. Die Rentenquote haben wir heuer nochmals reduziert. Die verbleibenden drei Titel (Floater, Unternehmensanleihen- und Inflation Linked Bonds Fonds) haben sich im heurigen Jahr positiv entwickelt – trotz gestiegener Renditen.

170 165 160 155

71,62 % Aktien

150 145

Portfolio Growth

140

10,76 % Renten

135 130

16,83 % Alternative Investments

125 120

Benchmark Growth

115

0,79 % Konto

110 105 100 95 90

Wertentwicklung

85

Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 11, 12, 17, 18 und 19 auf Seite 19.

Apr 11

Okt 10

Mai. 10

Dez 09

Jul 09

Feb 09

Sep 08

Apr 08

Nov. 07

Jun 07

Jän 07

Aug. 06

Mär 06

Okt 05

Mai 05

80

Seit Beginn (02.05.05)

60,91 %

Seit Jahresanfang

-2,03 %

16


17

Vermögensverwaltung

Vermögensaufteilung Portfolio Balanced Volatile Aktienmärkte und steigende Renditen boten ein anspruchsvolles Umfeld für das Portfolio Balanced. Vor diesem Hintergrund verzeichnete das Portfolio eine Performance von -0,96 %. Besonders der breit diversifizierte Rentenanteil, welchen wir im Jahresverlauf nochmals reduziert haben, konnte sich dem Renditeanstieg entziehen. Speziell die inflationsgeschützten Anleihen haben aufgrund der gestiegenen Inflationserwartungen einen guten Wertzuwachs erreichen können. Ein weiterer Portfoliobaustein sind Unternehmensanleihen, die sich aufgrund der konjunkturell verbesserten Lage und einer rückläufigen Entwicklung der impliziten Ausfallsraten gut entwi-

ckeltet. Ebenso konnte unser Floater aufgrund der gestiegenen Zinsen profitieren. Zudem haben wir einen Wandelanleihenfonds neu hinzugekauft. Unsere Investments im Bereich der Aktien, bestehend aus ausgewählten Industrieländern, Emerging Markets und Themeninvestments haben sich bewährt, wodurch wir unser Übergewicht bei den Aktien im Jahresverlauf beibehalten haben. Der Bereich Alternative Investments entwickelte sich zweigeteilt. Während Immobilien positive Erträge erwirtschafteten, musste der Bereich Hedged Funds, vor dem Hintergrund schnell wechselnder Trends an den Aktienmärkten, Verluste hinnehmen.

140 135

46,97 % Aktien

130 Portfolio Balanced

38,09 % Renten

125 120

14,09 % Alternative Investments

115 Benchmark Balanced

0,85 % Konto

110 105 100

Wertentwicklung

95

Apr 11

Okt 10

Mai. 10

Dez 09

Jul 09

Feb 09

Sep 08

Apr 08

Nov. 07

Jun 07

Jän 07

Aug. 06

Mär 06

Okt 05

Mai 05

90

Seit Beginn (02.05.05)

34,29 %

Seit Jahresanfang

-0,96 %

Vermögensaufteilung Portfolio Income Im bisherigen Jahresverlauf setzte sich der Trend des vergangenen Jahres von sinkenden Anleihenkursen weiter fort. Unser breit diversifiziertes Portfolio Income konnte sich in diesem herausfordernden Umfeld gut behaupten und mit einer Performance von -0,16 % die entsprechende Benchmark klar hinter sich lassen. Aufgrund der anziehenden Inflationserwartungen, bedingt durch steigende Lebensmittel- und Energiepreise, konnten sich unsere inflationsgeschützten Anleihen besser entwickeln als konventionelle EUR-Anleihen. Die guten Unternehmensergebnisse (steigende Gewinne und sinkende Verschuldung) sowie die sinkenden Spreads, schlugen sich positiv auf

unsere Corporate Bond Fonds nieder. Die Emerging Markets Anleihen konnten im abgelaufenen Quartal, nach dem teilweisen Switch in ein EUR-gehedgtes Produkt, ebenfalls überzeugen. Speziell die anhaltende Wachstumsdynamik und die gegenüber den Industriestaaten deutlich bessere fiskalische Situation lassen diese Anleihen weiterhin attraktiv erscheinen. Zu Beginn des neuen Jahres haben wir unser Aktienexposure reduziert, um ein Überschreiten der Maximalgrenze in dieser Strategie zu verhindern. Die Gewinnmitnahmen zu Jahresbeginn an den Emerging Markets und der schwache USD haben das Aktienexposure des Portfolios Income belastet.

125

18,13 % Aktien

120

66,42 % Renten

115

Benchmark Income

14,44 % Alternative Investments 110

1,01 % Konto

Portfolio Income 105

100

Wertentwicklung Apr 11

Okt 10

Mai. 10

Dez 09

Jul 09

Feb 09

Sep 08

Apr 08

Nov. 07

Jun 07

Jän 07

Aug. 06

Mär 06

Okt 05

Mai 05

95

Seit Beginn (02.05.05)

18,86 %

Seit Jahresanfang

-0,16 %

Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 11, 12, 17, 18 und 19 auf Seite 19.


Volksbank Vorarlberg Gruppe

Zentrale 6830 Rankweil Ringstraße 27

Telefon 0043 / (0)50 882-8000

Fax DW 8009

Filialen 6700 Bludenz 6900 Bregenz 6900 Bregenz-Vorkloster 6850 Dornbirn-Hatlerdorf 6850 Dornbirn-Schoren 6850 Dornbirn-Stadt 6800 Feldkirch 6820 Frastanz 6840 Götzis 6971 Hard 6845 Hohenems-Herrenried 6845 Hohenems-Stadt 6973 Höchst 6923 Lauterach 6764 Lech a. Arlberg 6890 Lustenau 6881 Mellau 6714 Nüziders 6991 Riezlern/Kleinwalsertal 6832 Röthis/Vorderland 6780 Schruns

0043 / (0)50 882-5100 0043 / (0)50 882-1100 0043 / (0)50 882-1200 0043 / (0)50 882-3300 0043 / (0)50 882-3100 0043 / (0)50 882-3200 0043 / (0)50 882-4300 0043 / (0)50 882-4200 0043 / (0)50 882-4800 0043 / (0)50 882-1700 0043 / (0)50 882-3600 0043 / (0)50 882-3500 0043 / (0)50 882-1800 0043 / (0)50 882-1400 0043 / (0)50 882-5900 0043 / (0)50 882-3700 0043 / (0)50 882-3800 0043 / (0)50 882-5300 0043 / (0)50 882-6000 0043 / (0)50 882-4600 0043 / (0)50 882-5600

DW 5109 DW 1109 DW 1209 DW 3309 DW 3109 DW 3209 DW 4309 DW 4209 DW 4809 DW 1709 DW 3609 DW 3509 DW 1809 DW 1409 DW 5909 DW 3709 DW 3809 DW 5309 DW 6009 DW 4609 DW 5609

Werdenbergerstraße 40 Bahnhofstraße 12 Rheinstraße 44 Hatlerstraße 8 Lustenauerstraße 49 Marktplatz 5 Churerstraße 1 Feldkircherstraße 9 Dorfpark, Im Buch 1 Hofsteigstraße 11 Nibelungenstraße 19 Kaiser-Franz-Josef-Straße 6a Hauptstraße 29 Bundesstraße 81 Dorf 199 Maria-Theresien-Straße 17a Übermellen 78 Sonnenbergstraße 12 Walserstraße 37 Rautenastraße 24 Bahnhofstraße 28

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Herausgeber: Volksbank Vorarlberg e. Gen. | Volksbank AG (CH) | Volksbank AG (FL) Redaktion: Investmentbanking Redaktionsschluss: 3. Mai 2011 Wertentwicklung per: 30. April 2011 Erscheinungsfrequenz: 4 x im Jahr Quellen der Marktdaten (wenn nicht anders angegeben): Bloomberg Charts (wenn nicht anders angegeben): Eigene Darstellung

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1. Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Bei den darin enthaltenen Informationen handelt es sich nicht um eine Empfehlung für den An- und Verkauf von Finanzinstrumenten. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung zur Anbotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit. Druckfehler vorbehalten. 2. Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzen nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten not wendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbeson dere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die beschriebenen Finanzinstrumente werden nur in jenen Ländern öffentlich angeboten, wo dies ausdrücklich durch den jeweils gültigen Prospekt oder die Emissionsbe dingungen zulässig ist. Der für die dargestellten Produkte gültige und gemäß § 10 Abs. 2 KMG veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen ist unter www.volksbank.com/prospekt abrufbar. 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Die veröffentlichten Prospekte der in diesem Folder genannten Investmentfonds in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung stehen dem Interessenten unter www.volksbankinvestments.com und am Sitz der Volksbank Vorarlberg Gruppe zur Verfügung. 14. Die Wert- und Ertragsentwicklungen von Investmentfonds (Immobilienfonds) können nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Performanceergebnisse der Vergangenheit (Quelle: OeKB) lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Ausgabe- und Rücknahmespesen sind in der Performanceberechnung nicht berücksichtigt. 15. Bei diesen Prognosen handelt es sich um keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung. 16. Die vorliegende Broschüre dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Sie stellt weder eine Werbung noch eine Empfehlung noch eine vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die Informationen können daher nicht als Basis für individuelle Handlungen und Entscheidungen herangezogen werden und sind somit auch keine Aufforderung zur Anbotslegung, bestimmte Wertpapiere, Finanzinstrumente, Devisen/Valuten oder andere Finanzprodukte welcher Art auch immer zu kaufen oder zu verkaufen. Sie sind auch nicht dazu gedacht, Vermittlungen der genannten Finanzinstrumente oder Finanzdienstleistungen welcher Art auch immer zu tätigen. Die dargestellten Informationen sind weder als ein Anbot, noch als Einladung zur Anbotstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Fonds und sonstigen Anlageprodukten zu sehen. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die zur Verfügung gestellten Informationen sind allgemeiner Natur und wenden sich nicht an einen bestimmten Personenkreis. 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Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der zur Verfügung gestellten Information. Druckfehler vorbehalten. 17. Die Performance ist in der jeweiligen Fondswährung ausgewiesen. Die Volksbank Vorarlberg unterteilt in die fünf Risikoklassen“1“ bis „5“.Die Risikoklassen beziehen sich auf eine interne Risikoeinstufung und geben nur einen groben zusammenfassenden Überblick über sämtliche dem Wertpapier anhaftenden Risiken. „1“ entspricht dabei einem geringen Risiko, „5“ dem höchsten. 18. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die „Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise“, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. 19. Für nähere Anfragen stehen Ihnen unsere Anlageberater gerne zur Verfügung. 1) Variabler Zinssatz 2) Ratings: Stand per 30.04.2011. Die oben angegebenen Ratings bei den Zertifikaten beziehen sich nicht zwangsläufig auf den Emittenten an sich, sondern können sich auf den Mutterkonzern beziehungsweise auf den Garantiegeber beziehen.

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