Page 1

Geldanlage aktuell Ausgabe 04 I 2010


Inhaltsverzeichnis Marktmonitor Aufschwung verliert an Fahrt

04

Finanzmarktüberblick 05 Fachthema Finanzplatz Schweiz - ein Portrait

06

Geldanlage Zertifikat im Fokus

08

Stufenzins Schuldverschreibung 2010 - 2015/4

09

Fonds im Fokus

10

Fondsübersicht 11 Fachkommentar 12 Festverzinsliche Wertpapiere

13

Zertifikate 13 Aktien im Fokus

14

Vermögensverwaltung Die Welt im Abwertungswettlauf

15


Editorial Liebe Anlegerinnen und Anleger, liebe Leserinnen und Leser, und wieder neigt sich ein aufregendes (Finanz)jahr dem Ende entgegen. Ein turbulentes Jahr mit allerlei Höhen und Tiefen, wie wir bereits jetzt retrospektive feststellen können. Schlagworte wie z.B. „PIIGS-Staaten“ oder „Quantitative Easing“ sind seit dem heurigen Jahr aus dem Finanzalltag nicht mehr wegzudenken und stehen sinnbildlich für die aktuelle Situation an den Kapitalmärkten. Einen Jahresrückblick der etwas anderen Art finden sie im Fachkommentar. Eine Region, die sich im stürmischen Umfeld gut gehalten hat, ist die Schweiz. Grund genug, sich unserem westlichen Nachbarland im allgemeinen und dem Finanzplatz Schweiz im besonderen im Fachthema etwas eingehender zu widmen. Wie Sie von der Anlageregion Schweiz als Anleger profitieren können, lesen Sie unter dem Punkt Geldanlage. Werfen Sie auch einen Blick auf den Bereich Vermögensverwaltung – Sie werden von der Qualität unseres Vorzeigeproduktes überzeugt sein! Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Adventszeit und verbleibe unter dem bewährten Motto: „Zeit nehmen – Qualität genießen.“

Ihr

Gerhard Hamel Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung Volksbank Vorarlberg Gruppe


Marktmonitor

Marktmonitor // Aufschwung verliert an Fahrt Volkswirtschaft – Die US-Konjunktur hat früher als erwartet deutlich an Schwung verloren. Eine Reihe von enttäuschenden Konjunkturdaten und ein abgeschwächtes BIPWachstum von annualisierten 1,6 % gegenüber dem Vorquartal nährten die Angst vor einem Double-Dip, sprich einem Rückfall in die Rezession. Für die nächsten Monate gehen wir zwar von einer weiteren Abschwächung des US-amerikanischen Wirtschaftswachstums aus, erwarten aber keinen Rückfall in die Rezession. Der Euroraum hingegen verzeichnete mit einem BIP-Zuwachs von 1,0 % gegenüber dem Vorquartal das stärkste Wachstum seit Jahresbeginn 2008. Die mit Abstand beste Entwicklung unter den EWU-Mitgliedsländern zeigte Deutschland, während das Wachstum in Spanien und Portugal nach wie vor schwächelt und Griechenland in einer tiefen Rezession verharrt. Aufgrund der Sparmaßnahmen der Regierungen und dem erwarteten Rückgang der Auslandsnachfrage erwarten wir im weiteren Jahresverlauf auch in der Eurozone eine Wachstumsabschwächung. Die japanische Wirtschaft verzeichnete gegenüber dem Vorquartal lediglich einen BIP-Zuwachs von 0,1 %, was praktisch einer Stagnation entspricht. In den Schwellenländern hat sich das Wirtschaftswachstum unterschiedlich entwickelt. Während in Indien noch nichts von einer Abschwächung zu bemerken ist, hat sich das Wirtschaftswachstum in China und Brasilien etwas abgekühlt. Rentenmärkte – Im August fielen die Renditen im 10-jährigen Bereich unerwartet um

Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 16 auf Seite 19.

über 50 Basispunkte auf 2,20 – 2,30 %. Der Grund für diese extreme Marktreaktion lag in der Angst der Marktteilnehmer vor einer erneuten Rezession in den USA. Diese Angst führte zu einem Verkauf risikobehafteter Anleihen, insbesondere Staatsanleihen von Emittenten schlechterer Bonitäten. Wir rechnen daher mit einer technischen Gegenreaktion, welche Anfang September bereits teilweise eingetreten ist und die Renditen sukzessive wieder steigen lassen sollte. In Amerika ergibt sich ein ähnliches Bild. Die 10-jährigen Swap-Renditen sind jedoch nicht abrupt gesunken, sondern befinden sich seit April in einem kontinuierlichen Abwärtstrend. Wie für den europäischen Rentenmarkt hängt auch beim US-Rentenmarkt sehr viel von der Angst der Marktteilnehmer hinsichtlich einer erneuten Rezession der US-Wirtschaft ab. Darüber hinaus wird die Fed durch Rentenkäufe versuchen, die langfristigen Renditen relativ niedrig zu halten. Aktienmärkte – Nach den deutlichen Kurseinbrüchen im Mai und der volatilen Seitwärtsbewegung während der Sommermonate, haben sich die Aktienmärkte seit Anfang September großteils wieder erholt. Die hohe Volatilität resultierte unter anderem aus der Sorge vor einer Ausweitung der Schuldenkrise, Bestrebungen die Finanzmärkte stärker zu regulieren und der Veröffentlichung von schwachen US-Konjunkturdaten. Auch in den nächsten Monaten werden die zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten sowie die Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich der weiteren konjunk-

turellen Entwicklung das Marktgeschehen maßgeblich bestimmen. Ebenso bilden die veröffentlichten Unternehmenszahlen der neuen Berichtssaison und der Ausblick der Unternehmensvertreter einen wichtigen Einflussfaktor auf das Marktgeschehen. Bis zum Jahresende erwarten wir tendenziell steigende Aktienkurse. Allerdings sind zwischenzeitliche Rückschläge aufgrund des nach wie vor fragilen wirtschaftlichen Umfelds wahrscheinlich. Währungen – Die Sorge um das US-amerikanische Wirtschaftswachstum hatte bei Weitem nicht die Auswirkungen auf den EUR/USD Wechselkurs, wie es Anfang Mai die Sorgen um mehrere EU-Staaten hatten. Die Übertreibungen beim EUR/USD Wechselkurs, welche im Mai und Juni am Markt zu beobachten waren, sind mittlerweile abgebaut. Getrieben von Sorgen um die Euro-Peripherieländer verzeichnete der EUR/CHF-Kurs Ende Juni einen vorläufigen Tiefststand. Nach zwischenzeitlicher Erholung brach der Wechselkurs erneut ein, um seinen bisherigen Tiefststand von 1,2763 zu markieren. Ohne klare Richtung seitens der Wirtschaftserwartungen, insbesondere in den Vereinigten Staaten, erwarten wir eine Seitwärtstentwicklung des Euro im Verhältnis zum US-Dollar, Japanischen Yen und Schweizer Franken.

Quelle: Volksbank Gruppe

04


05

Marktmonitor

Finanzmarktüberblick Performance per 31.10.2010 in %

Kurs per 31.10.10

WHG

YTD

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

KGV

Dow Jones

11.169,04

USD

7,11 %

14,99 %

-19,81 %

6,99 %

13,70

Nikkei 225

9.366,03

JPY

-11,19 %

-6,66 %

-44,04 %

-31,17 %

21,25

XETRA DAX

6.627,48

EUR

11,25 %

22,39 %

-17,35 %

34,46 %

15,49

ATX

2.711,95

EUR

8,67 %

9,18 %

-44,33 %

-17,79 %

17,90

SMI

6.526,87

CHF

-0,32 %

3,84 %

-27,64 %

-7,24 %

14,13

821,83

EUR

0,52 %

13,00 %

-19,16 %

44,65 %

22,21

EURO STOXX 50

2.858,77

EUR

-3,58 %

4,20 %

-36,33 %

-13,90 %

12,79

NASDAQ Composite

2.513,11

USD

10,72 %

22,87 %

-12,10 %

18,53 %

26,89

MSCI Emerging Markets

1.098,93

USD

11,06 %

20,20 %

-17,84 %

77,99 %

14,78

Gold (je Unze)

1.334,04

USD

21,59 %

27,59 %

67,42 %

186,78 %

-

82,76

USD

7,20 %

11,24 %

-8,34 %

41,83 %

-

1,3887

-

-3,06 %

-5,64 %

-4,15 %

15,80 %

-

112,6000

-

-15,50 %

-15,07 %

-32,67 %

-19,33 %

-

1,3673

-

-7,85 %

-9,50 %

-18,51 %

-11,52 %

-

INDEX

TecDax

Öl - Sorte Brent (je Fass) EUR/USD EUR/JPY EUR/CHF

Leitzinsen

Dow Jones

7

15000 USA - Federal Funds Target Rate 0,25% Euroland - Hauptrefinanzierungssatz 1%

Großbritannien - Repo Satz 0,5% Japan - Diskontsatz 0,1%

14000

6

13000 5 12000 4

11000

3

10000 9000

2 8000 1

7000

0

30. Jun 07

30. Nov 07

30. Apr 08

30. Sep 08

28. Feb 09

31. Jul 09

31. Dez 09

31. Mai 10

31. Okt 10

30. Jun 07

30. Nov 07

30. Apr 08

30. Sep 08

28. Feb 09

31. Jul 09

31. Dez 09

31. Mai 10

31. Okt 10

31. Jän 07

31. Aug 06

31. Mär 06

31. Okt 05

30. Apr 10

31. Okt 10

30. Apr 09

31. Okt 09

31.Okt 08

30. Apr 08

31. Okt 07

30. Apr 07

31. Okt 06

30. Apr 06

31. Okt 05

30. Apr 05

31. Okt 04

30. Apr 04

31. Okt 03

30. Apr 03

31. Okt 02

6000

Nikkei 225

EURO STOXX 50 4700

20000

18000

4200

16000 3700 14000 3200 12000 2700 10000 2200

8000

31. Jän 07

31. Aug 06

31. Mär 06

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

31. Aug 06

31. Mär 06

31. Okt 05

31. Okt 05

6000

1700

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8 und 10 auf Seite 19.


Fachthema

Fachthema // Finanzplatz Schweiz - ein Portrait In der Schweiz haben Bankgeschäfte eine lange Tradition, welche bis auf das Ende der Renaissance zurückgeht. Dank ihrer geographischen Lage im Herzen Europas und einem wirtschaftlich und politisch stabilen Umfeld konnte sich die Schweiz im Verlauf der Jahrhunderte als internationaler Finanzplatz etablieren, der für seine hohe Kompetenz und Diskretion bekannt ist. Im Allgemeinen bezieht sich der Begriff „Finanzplatz“ auf großstädtische Zentren wie London oder New York mit einer hohen Konzentration an Banken, Börsen, Finanzunternehmen, Versicherungsgesellschaften oder internationalen Handelsunternehmen. In diesen Zentren findet sich ein vielfältiges Angebot an diversen Finanzdienstleistungen, welche sich zudem durch eine hohe Professionalität und/oder Spezialisierung auszeichnen. Die wichtigsten Pole des Finanzplatzes Schweiz sind Zürich, Genf und Lugano.

Finanzsektor - Ein bedeutender Wirtschaftssektor Der Finanzplatz Schweiz mit den Banken als führendem Sektor hat international einen hohen Stellenwert und gehört in vielen Bereichen zu den Weltmarktführern. Er trägt einen wesentlichen Anteil zur Wertschöpfung und damit zum Wohlstand der gesamten Schweizer Bevölkerung bei. Die Banken besitzen in vielerlei Hinsicht eine große Bedeutung für die Schweizer Wirtschaft: Als Arbeitgeber offerieren sie eine Vielzahl qualifizierter Stellen, als Steuerzahler beteiligen sie sich zu einem beträchtlichen Teil an der Finanzierung der öffentlichen Hand, als Motoren der Wertschöpfung und als Zentren der Innovation vermitteln sie Impulse für die gesamte Wirtschaft. Im gesamten Finanzsektor arbeiten gut 200.000 Beschäftigte - oder 6 % aller unselbständig Erwerbs-tätigen der Schweiz – und werden 11 % der Schweizer Wertschöpfung erbracht. Alleine der Bankensektor, als bedeutendster Teil des Finanzsektors, steuert CHF 39,5 Mrd. zur Wertschöpfung bei, was

einem Anteil von 6,7 % am Bruttoinlandsprodukt entspricht. Der starke Finanzsektor liefert aber auch wesentliche indirekte Beiträge an Wertschöpfung und Beschäftigung. Denn durch die starke Verflechtung des Finanzsektors mit den anderen Sektoren entstehen Multiplikatoreffekte, welche die Entwicklung der eidgenössischen Volkswirtschaft zusätzlich stärken. Schutz der Privatsphäre - das Bankgeheimnis Das Bankgeheimnis ist aus einer langen Tradition der Diskretion entstanden, welche den Ruf der Schweizer Bankiers begründet hat. Es ist seit 1934 ausdrücklich im Gesetz verankert und verbietet den Schweizer Banken, Informationen über ihre Kunden an Dritte weiterzugeben. In gewisser Hinsicht ist das Bankgeheimnis für den Bankier das, was für den Arzt das Arztgeheimnis ist. Die Bank kann das Bankgeheimnis nicht von sich aus aufheben. Der Kunde hingegen kann sie von ihrer Schweigepflicht entbinden. Ebenso kann der Kunde die Bank ermächtigen oder verpflichten, Informationen weiterzugeben,

06


07

Fachthema

die unter das Bankgeheimnis fallen. Bankangestellte, welche gegen diese Schweigepflicht verstoßen, werden hart bestraft. Gesetzliche Schranken bestehen beim Schweizer Bankgeheimnis seit jeher: Weder Geldwäscher, Terroristen oder Personen, die der Korruption oder anderer gravierender Delikte verdächtigt werden, können sich dahinter verstecken. Verschiedene Bestimmungen des Zivilrechts, des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, des Strafrechts, des Verwaltungsstrafrechts sowie der Rechtshilfe in Strafsachen sehen Ausnahmen vom Bankgeheimnis vor. So kann das Bankgeheimnis auf Anordnung einer richterlichen Behörde oder der Aufsichtsbehörde gegen den Willen des Kunden aufgehoben werden. Nach der Finanzkrise Im Gegensatz zu anderen Finanzplätzen hat die Schweiz die Finanzkrise sehr gut bewältigt. Dies zeigt sich beispielsweise an der vergleichsweise sehr geringen Staatsverschuldung, in der rückläufigen Arbeitslosenquote und einem stabilen Anstieg der

Konsumentennachfrage. International steht der Finanzplatz jedoch vor großen Herausforderungen. So haben beispielsweise die weltweiten Regulierungstendenzen am Kapitalmarkt sowie der internationale Druck hinsichtlich einer verstärkten Kooperation in Steuerfragen massiv zugenommen. Zur Bewältigung dieser neuen Herausforderungen, hat die Schweiz in ihrer neuen Finanzmarktpolitik die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, die Verbesserung des Marktzutritts, die Stärkung der Krisenresistenz und die Integrität des Finanzplatzes in den Vordergrund gestellt. Weltspitze in der Vermögensverwaltung In der Vermögensverwaltung gehören die Schweizer Banken zur Weltspitze. Dies zeigt ein Ranking der weltgrößten Vermögensverwalter, indem gleich drei Schweizer Banken unter den Top-Ten zu finden sind. Mit einem verwalteten Vermögen von CHF 11.300 Mrd. betreuen die Schweizer Banken knapp 10 % der weltweit verwalteten Vermögen. Betrachtet man nur die

in der Schweiz verwalteten Vermögen, so beträgt dieser Wert rund CHF 5.600 Mrd. Wird nur das grenzüberschreitende Vermögensverwaltungsgeschäft betrachtet, so ist die Schweiz mit einem Marktanteil von 27 % sogar Weltmarktführer. Auch die Volksbank Gruppe bietet am Finanzplatz Schweiz eine aktiv gemanagte Vermögensverwaltung an, welche vom renommierten Elitereport mehrfach ausgezeichnet wurde. Für den interessierten Anleger bieten sich vielfältige Investitionsmöglichkeiten am wirtschaftlichen Erfolg des Finanzplatzes Schweiz zu partizipieren. Je nach Risikoprofil des Investors, reicht das Anlageuniversum von Einzeltiteln (z.B. Aktien oder Unternehmensanleihen) über Länderfonds und Zertifikate (z.B. der Schweiz-Prämien-Garant der Volksbank Gruppe) bis hin zum aktiv gemanagten Vermögensverwaltungsmandat.

Quellen: Swiss Banking.com, Swissworld.com und Volksbank Gruppe


Geldanlage

Zertifikat im Fokus //

Schweiz-Prämien-Garant 2010 - 2015/1 Der Schweiz-Prämien-Garant der Volksbank Vorarlberg e. Gen. ermöglicht dem Anleger, an der Entwicklung von 4 ausgewählten Unternehmen aus der Schweiz über eine Laufzeit von ca 5 Jahren zu partizipieren, ohne dabei das eingesetzte Kapital zu riskieren. Bei einer positiven oder leicht negativen Entwicklung des Baskets erhält der Anleger eine Rückzahlung von 130 %. Berührt oder durchbricht eine der Aktien die Barriere von 60 %, werden am Ende der Laufzeit 100 % ausbezahlt. Steigt allerdings bis zum Ende der Lauf-

Eckdaten

zeit die schwächste Aktie wieder über den Startwert, dann wird am Ende der Laufzeit prozentuell soviel ausbezahlt, wie diese Aktie am Schlussfixing über dem Startwert notiert, mindestens aber 100 %. Somit hat der Anleger auch bei einer negativen Entwicklung noch eine zweite Chance.

Ihr Volksbank Berater informiert Sie gerne!

Chancen: • 100 % Kapitalgarantie am Laufzeitende (exkl. Spesen) • Mittelfristig, überschaubarer Veranlagungshorizont • Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen. (Fitch A Rating per 11.10.2010) • Auch bei negativer Performance der Einzelaktie (nicht unter 60 % vom Schlusskurs per 3. Dezember 2010 jeder einzelnen Aktie) ist ein Ertrag von 30 % möglich

ISIN AT0000A0L0B9 Emittent Volksbank Vorarlberg e. Gen. Laufzeit 06.12.2010 bis 07.12.2015 Emissionskurs 100 % (freibleibend) + 3 % Spesen Stückelung Nominale EUR 500,00 Startfixing Schlusskurse vom 03. Dezember 2010 Underlying Basket, bestehend aus je einem Viertel Swisscom AG-REG (CH0008742519) Roche AG (CH0012032048) Zürich Finanzial Services AG (CH0011075394) Credit Suisse AG (CH0012138530) Kapitalgarantie 100 % am Laufzeitende (exkl. Spesen) Bonus 30 % Barriere 60 % vom Schlusskurs per 03. Dezem- ber 2010 jeder einzelnen Aktie Währung EUR

Das sollten Anleger beachten: • K  ursverluste während der Laufzeit aufgrund negativer Aktienentwicklung möglich • Ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kursverlusten führen • Keine fixe Verzinsung • Maximaler Ertrag durch den Cap bei 30 % begrenzt (Ausnahme: 2. Chance) • Kapitalgarantie nur zum Laufzeitende (exkl. Spesen) • Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen, bei denen die Bonität der Emittentin zu berücksichtigen ist

Underlying Schweiz-Prämien-Garant 180

160

140

120

100

Credit Suisse AG

80

Roche AG

60

Zürich Finanzial Services AG 40

Swisscom AG 31. Jul 10

31. Okt 10

31. Jän 10

30. Apr 10

31. Jul 09

31. Okt 09

31. Jän 09

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 3 und 7 auf Seite 19.

30. Apr 09

31. Jul 08

31. Okt 08

31. Jän 08

30. Apr 08

31. Jul 07

31. Okt 07

31. Jän 07

30. Apr 07

31. Jul 06

31. Okt 06

31. Jän 06

30. Apr 06

31. Okt 05

20

08


Sollten Sie Ihr Kapital jedoch vorzeitig benötigen, können Sie jederzeit zum aktuellen Kurs verkaufen.

Ihr Volksbank Berater informiert Sie gerne!

N HANCE NEUE C KAPITAL R FÜR IH

L K S B ANK

Sie profitieren in den ersten zweieinhalb Jahren von fixen Zinsen in Höhe von 2 % p.a. Danach erhalten Sie 2,50 % p.a., im letzten Jahr 3 % p.a. Am Ende der Laufzeit erhalten Sie den Nennwert Ihrer Stufenzins Schuldverschreibung (=100 %) ausbezahlt.

I ON DE R

Ihre Zinsen steigen garantiert.

2010

ISS

Die Stufenzins Schuldverschreibung der Volksbank Vorarlberg bietet ansteigende Kupons während der Laufzeit. Dadurch kann der Käufer von steigenden Zinsen mit profitieren.

G

NEU- E M

Stufenzins Schuldverschreibung 2010 - 2015/4

RAR L BE R O V

Geldanlage

VO

09

Eckdaten ISIN AT0000A0LH60 Emittent Volksbank Vorarlberg e. Gen. Zeichnungsbeginn Ab dem 02. November 2010 als Daueremission Währung EUR Laufzeit 13.12.2010 bis 12.06.2015 Chancen: • Die Stufenzins Schuldverschreibung bietet eine Verzinsung, die über dem aktuellen Zinsniveau liegt • Ansteigende Verzinsung • Keine Kaufspesen • Überschaubarer Veranlagungshorizont • Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen. (Fitch A Rating per 21.10.2010) • Tilgung am Laufzeitende zu 100 % Das sollten Anleger beachten: • Steigende Marktzinsen • Kursschwankungen • Die Rückzahlung zu 100 % ist nur am Laufzeitende garantiert • Ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kursverlusten führen • Bei Anleihen handelt es sich um Schuldverschreibungen, bei denen die Bonität der Emittentin zu berücksichtigen ist Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 4 und 7 auf Seite 19.


10

Geldanlage

Fonds im Fokus //

Fidelity Funds – Switzerland Fund Der von Jonathan Ogier gemanagte Fonds bietet Anlegern die Möglichkeit gezielt in Schweizer Unternehmen zu investieren. Das Portfolio hat keinen speziellen Stil-Schwerpunkt (Growth / Value), sondern versucht auf unterschiedliche Marktsituationen einzugehen. Ogier sucht nach Unternehmen die eine günstige Kombination aus Qualität, Momentum und Bewertung aufweisen. Im Rahmen der Qualität werden vor allem der Wettbewerbsvorteil, die Marktchancen und das Management des Unternehmens untersucht. Um den Faktor Momentum abzubilden werden Daten wie Gewinnerwartungen und deren Ausblick über die nächsten 6-12 Monate herangezogen. Genauso wie die Wahrscheinlichkeit eines Übernahmeangebotes oder Restrukturierungsmaßnahmen, die zu einer Neubewertung des Unternehmens führen könnten. Schlussendlich werden die Bewertungen im historischen Vergleich, bzw. auch im Bezug zu ähnlichen Unternehmen und dem Markt (wie KGV, etc.) herangezogen. Auch im Rahmen der Marktkapitalisierung kann der Fondsmanager sowohl in Small als auch Large Caps investieren, wobei es derzeit aufgrund erhöhter Attraktivität zu einer gewissen Übergewichtung im Small / Mid Cap Bereich kommt. Am Ende des Anlageprozesses steht ein konzentriertes Portfolio aus 30-45 Titeln, wobei dies auch auf die hohe Konzentration des Vergleichsindex zurückzuführen ist. Schweizer Unternehmen sind zumeist sehr global ausgerichtet (z.B. Nestlé, Roche, etc.). Ein sich verbessernder globaler Ausblick bedeutet auch erhöhtes Wachstum, gerade wenn es um Exporte nach Asien geht. Doch selbst in einem stagnierenden makroökonomischen Umfeld profitieren hoch-qualitative Wachstumsunternehmen die in diesem Fonds vertreten sind. Aufgrund der hohen Korrelation des Schweizer Aktienmarktes zu den globalen Märkten ist es für Ogier sehr wichtig das weltweite Umfeld im Auge zu behalten. In den vergangenen Monaten hat er defensive Werte zu Lasten zyklischer Positionen erhöht. Gestützt auf das globale Research-Netz von Fidelity, spürt der Fondsmanager die aussichtsreichsten Anlagechancen in diesem speziellen Marktsegment auf. Er setzt auf die gezielte Auswahl von Einzeltiteln (Stockpicking), um sein Portfolio nach Bottom-up-Manier von ‘unten nach oben’ aufzubauen. Die mehr als 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte Investment-Expertenteam der Welt. Sie decken 95% der Marktkapitalisierung aller Börsen weltweit ab und sind an allen wichtigen Finanzplätzen der Welt vertreten. Eine tiefgehende Analyse

von Unternehmen vor Ort bildet seit jeher den Kern des Anlageprozesses von Fidelity. Dabei konzentriert sich der Fondsmanager auf die Aussichten der einzelnen Unternehmen, nicht auf allgemeine Wirtschaftstrends. Die Tiefe und die Schärfe des Blicks auf die Finanzmärkte sind bis heute das entscheidende Qualitätsmerkmal beim Fondsmanagement geblieben. Branchengewichtung per 30.09.2010 Other Telecommunication Services Cash Information Technology Materials Consumer Discretionary Consumer Staples Industrials Financials Health Care 0%

5%

10 %

15 %

20 %

25 %

30 %

Österreich’s beste Fondsgesellschaft Fidelity ist mit dem Feri EuroRating Award 2010 als beste große Fondsgesellschaft in Österreich ausgezeichnet worden. Das Unternehmen setzte sich in der Kategorie „Bester Asset Manager - Universalanbieter“ mit mindestens 25 von Feri bewerteten Investmentfonds an die Spitze.

Fidelity Funds - Switzerland Fund Fondsmanager Jonathan Ogier Fondswährung Schweizer Franken (CHF) Fondsvolumen 548 Mio. CHF WKN / ISIN 974066 / LU0054754816 Vergleichsindex MSCI Switzerland Wertentwicklung seit Beginn 2010 -1,1% (in Fondswährung) Wertentwicklung 2009 20,5% (in Fondswährung) Durchschnittliche Wertentwicklung (5 Jahre) -0,6 % p.a.

Risikiohinweis: Der Fidelity Funds – Switzerland Fund ist ein Aktienfonds. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Der Fonds hält seine Anlagen in Fremdwährung. Daher kann es durch Wechselkursschwankungen zu Wertverlusten des Fonds kommen. Aufgrund von geringer Liquidität in vielen kleineren Aktienmärkten können manche Länderfonds größerer Volatilität ausgesetzt und daher Verkaufsrechte in extremen Situationen begrenzt sein. Rechtliche Hinweise: Wertentwicklung von Nettoanteilswert zu Nettoanteilswert, bei Wiederanlage der Erträge ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Indikatoren für zukünftige Erträge. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Die genannten Unternehmen dienen zu rein illustrativen Zwecken. Dies stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der jeweiligen Werte dar, und die genannten Unternehmen können ggfls. nicht zu den Fondsbeständen zählen. Fremdwährungsanlagen sind Wechselkursschwankungen unterworfen. Fremdwährungstransaktionen werden von einem Fidelity verbundenen Unternehmen zu Wechselkursen durchgeführt, die für mehrere Transaktionen zusammengefasst ermittelt werden. Das verbundene Unternehmen kann hierbei einen Profit erzielen. Alle Angaben ohne Gewähr. Alle geäusserten Meinungen sind, falls keine anderen Quellen genannt werden, die von Fidelity. Fidelity/Fidelity Investment Managers steht für FIL Limited (FIL), gegründet in Bermuda, und ihre jeweiligen Tochtergesellschaften. Fidelity, Fidelity Investment Managers und die Bildmarke sind Warenzeichen von FIL Limited. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der Prospekte, des letzten Geschäftsberichtes und - sofern nachfolgend veröffentlicht - des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlung. Die Prospekte, den Geschäftsbericht und den Halbjahresbericht erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Anlageberater oder bei der Servicestelle FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, D-61476 Kronberg im Taunus, Deutschland sowie bei der österreichischen Zahlstelle UniCredit Bank Austria AG, Vordere Zollamtstrasse 13, A-1030 Wien oder über www.fidelity.at. Herausgeber: FIL Investments International – Zweigniederlassung Wien, Schottenring 16 A, 1010 Wien. Oktober 2010. MKAT0592.

Bezahlte Anzeige


11

Geldanlage

Fondsübersicht // Eine strenge Auswahl bringt Qualität

Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Fonds, die von der Volksbank Vorarlberg analysiert und bewertet wurden. Sämtliche dieser Fonds durchlaufen einen intensiven und mehrstufigen Analyseprozess. Dabei achten wir neben quantitativen Merkmalen wie beispielsweise Performance und Risiko, auch auf qualitative Kriterien. Diese bein-

halten unter anderem das Renommee der Fondsgesellschaft sowie Bewertungen von Ratingagenturen, wie zum Beispiel „Standard and Poor’s“. Die nachfolgende Liste ist nur eine kleine Auswahl von Fonds. Für zusätzliche Informationen und Unterlagen steht Ihr Volksbank Berater in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung.

Performance per 31.10.10 in %

Ausgabeaufschlag

NAV-Preis 31.10.10

WHG

seit 1.1.

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

Risikoklasse

Global

3,00 %

17,82

EUR

13,21

19,04

44,41

53,49

2

UniEuroRenta Governments

EUR Governments

3,00 %

71,29

EUR

2,95

2,73

18,72

20,36

2

LU0113257694

Schroder ISF Euro Corporate Bond

EUR Unternehmensanleihen

3,00 %

16,19

EUR

4,79

5,89

20,64

20,64

2

LU0192293511

UniEuroRenta Real Zins A

EUR Inflation Linked

3,00 %

58,99

EUR

3,26

4,20

17,09

16,93

2

Fidelity Fonds USD Bond A2

USD

3,50 %

6,42

USD

10,88

11,20

19,65

29,72

3

ISIN

Bezeichnung

Anlagestrategie

LU0152980495

Templeton Global Bond

LU0094926580

RENTENFONDS International

Europa

Nordamerika LU0048622798 AKTIENFONDS International DE0008474024

DWS Akkumula

Global

5,00 %

539,80

EUR

-2,68

2,99

-17,27

9,24

4

GB0030934490

M&G Global Leaders Euro A

Global

5,25 %

11,37

EUR

9,24

17,09

-26,18

0,60

4

GB0030932676

M&G Global Basics Euro A

Global

5,25 %

22,72

EUR

16,90

27,03

-9,08

34,05

4

Europa LU0048578792

Fidelity European Growth

Europa

5,25 %

9,64

EUR

9,20

17,75

-27,00

1,90

4

LU0064319337

Nordea European Value Fund

Europa

5,00 %

34,13

EUR

15,23

23,04

-20,24

9,67

4

LU0138821268

Henderson HF Pan European Equity Fund

Europa

5,26 %

15,86

EUR

9,08

16,36

-11,74

20,94

4

DE0008471012

cominvest Fondak P

Deutschland

5,00 %

101,95

EUR

11,92

19,28

-23,62

21,36

4

Nordamerika IE0031399342

Allianz RCM US Equity

Nordamerika

5,00 %

40,62

EUR

9,50

19,85

-7,51

8,97

4

DE0009750075

UniNordamerika

Nordamerika

5,00 %

107,32

EUR

5,98

18,68

-16,27

-0,56

4

Vitruvius Japanese Equity Eur

Japan

3,00 %

111,18

EUR

-10,30

-8,76

-48,48

-35,41

4

First State Pacific Leaders Fund

Asien-Pazifik

4,00 %

1,21

EUR

17,57

26,15

n.v.

n.v.

4

JPM Emerging Market Equity Fund

Emerging Markets Global

5,00 %

32,39

USD

13,81

22,27

-11,21

91,59

4

Pioneer Funds Global Ecology

Ökologie

5,00 %

147,80

EUR

0,15

14,07

-29,83

11,19

4

LU0099575291

Fidelity Fund Global Telecommunication

Techn./Telekommunikation

5,25 %

7,10

EUR

15,02

24,75

-19,22

28,91

4

LU0119119864

Fortis L Eq Health Care Europe C2

Gesundheit

5,00 %

104,44

EUR

3,80

14,09

-9,34

7,50

4

BlackRock World Gold Fund USD

Gold & Edelmetalle

5,00 %

62,29

USD

25,58

35,62

14,36

151,27

4

Japan LU0117772284 Australasien GB00B2PDRR36 Emerging Markets LU0053685615

THEMENFONDS LU0271656133

LU0055631609 LU0104884860

Pictet F-Water-Pca

Ethik/SRI Global

5,00 %

136,31

EUR

9,99

21,90

-15,31

21,72

4

LU0075056555

BlackRock World Mining Fund USD

Rohstoffe

5,00 %

76,43

USD

13,87

26,81

-23,18

120,13

4

2

Der Fonds entspricht derzeit nicht gänzlich den Qualitätskriterien der Volksbank Vorarlberg e. Gen. und stellt daher eine Halteposition dar. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 10, 13, 14, 17 und 18 auf Seite 19.


Geldanlage

Fachkommentar // Jahresrückblick 2010:

Geld ist nicht alles

Ein Jahr neigt sich wieder dem Ende. Wissen Sie noch, was in diesem Jahr alles in der Welt passiert ist? Das Jahr 2010 begann für die Menschen in Haiti mit großem Leid, als am 12. Jänner die Erde bebte und insbesondere die Hauptstadt Port-au-Prince in Schutt und Asche legte. 1,2 Millionen Menschen wurden obdachlos und mindestens 250.000 wurden durch die Naturkatastrophe getötet. Europa wurde vom 20. März bis zum 24. Mai durch ein weiteres Naturereignis in Atem gehalten. Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull brach aus und nicht nur Lava sondern auch Aschewolken strömten aus seinem Inneren. Wie hilflos auch hochindustrialisierte Länder sein können kann man daran ermessen, dass die Aschewolken Mitte April zu einem vollständigen Flugverbot führten und so Teile der Wirtschaft für ein paar Tage still standen.

Eine von Menschenhand verursachte Naturkatastrophe versetzte die Welt vom 20. April bis zum September des Jahres in Aufruhr. Durch den Brand auf der Ölbohrplattform „Deepwater Horizon“ schossen Unmengen Öl in den Golf von Mexiko. Erst im September konnte das Bohrloch versiegelt werden. Die Höhe der direkten Schäden sowie der Folgeschäden ist noch nicht absehbar. Aber es gab auch angenehme Ereignisse im Jahr 2010. So fand vom 11. Juni bis zum 11. Juli die Fußball-Weltmeisterschaft erstmals in einem afrikanischen Land statt. Die Schweiz konnte den späteren Weltmeister als einzige Mannschaft im Turnier schlagen und Spanien konnte, dank der guten Vorbereitung im Ländle, seinen ersten WM-Titel feiern. Nicht allzu lange nach der Weltmeisterschaft

ereignete sich am 5. August in Chile ein Grubenunglück. Ein Ereignis, welches leider viel zu häufig geschieht. Nach über zwei Wochen konnte man einen ersten Kontakt zu den 33 verschütteten Kumpel herstellen und die ganze Welt fieberte mit und freute sich, als nach 69 Tagen auch der Schichtleiter und letzte der Verschütteten Luis Urzúa wieder in die Arme seiner Lieben zurückkehren konnte. Als Lehre aus dem vergangenen Jahr kann man sicherlich die Hilflosigkeit der Menschen gegenüber der Natur ziehen, aber auch den notwendigen verantwortungsvollen Umgang mit ihr. Wir wünschen Ihnen einen schönen Jahresausklang und einen guten Start in das nächste Jahr.

12


13

Geldanlage

Festverzinsliche Wertpapiere ISIN

Kupon

Bezeichnung

Fälligkeit

Bonität S&P3

Stückelung

Kurs per 29.10.10

Rendite

Risikoklasse

Republik Österreich

15.01.14

AAA

1.000

107,91

1,58 %

2

Österreichische Bundesanleihen AT0000384748

4,125 %

Immobank Wertpapierschuldverschreibungen AT0000152699

2,375 %

Immo Bank Wohnbauwandelschuldverschreibung1 Floater: 1YR SMR - 87,5 BP

01.01.17

100

93,20

n.v.

2

1,165 %

European Investment Bank1 Anpassung 1/4 jährlich an 3M-Euribor + 20 BP

09.01.15

AAA

1.000

100,75

n.v.

2

Floater XS0439139998

Fremdwährungsanleihungen CH0028944657

2,750 %

General Elec Cap Corp (CHF)

27.12.13

AA+

5.000

104,04

1,43 %

4

CH0110303911

2,000 %

Deutsche Bank AG (CHF)

05.03.15

A+

5.000

101,80

1,57 %

3

Unternehmensanleihen Euro XS0282572956

4,125 %

Total Capital SA

16.01.13

AA

1.000

104,92

1,83 %

4

XS0367884375

5,250 %

E. ON INTL Finance BV

06.06.14

A

1.000

109,96

2,33 %

4

Banken XS0215498782

3,500 %

Rabobank Nederlands

23.03.12

AAA

1.000

102,59

1,61 %

2

XS0170558877

3,625 %

European Investmentbank

15.10.13

AAA

1.000

105,92

1,56 %

2

Volksbank Vorarlberg Anleihen AT0000A0LH60

2,000 %

VVB Stufenzins-Schuldverschreibung 2010 - 2015/4

13.06.15

500

i. Z.

n.v.

2

AT0000A0LH37

2,000 %

VVB Fixzins-Anleihe 2010 - 2013/7

07.12.13

500

i. Z.

n.v.

2

AT0000A0LHQ8

2,100 %

VVB MiniMax Floater 2010 - 2016/4

20.12.16

500

i. Z.

n.v.

2

AT0000A0JPD3

1,250 %

VVB CHF-MiniMax-Floater 2010 - 2014/1

03.09.14

500

99,50

n.v.

3

Zertifikate Langfristiges Emittentenausfallrating3 ISIN

Index

Emittent

S&P3

FITCH

Währung

Bezugsverhältnis

Kurs per 29.10.10

Risikoklasse

Indexzertifikate AT0000432711

EuroSTOXX 502

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

28,46

4

AT0000436100

ATX2

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

26,33

4

AT0000435581

DAX

DE0006351927

S&P500

2

-

A

EUR

1:100

65,95

4

Commerzbank

ÖVAG

A

A+

EUR

1:100

8,52

4

DE0006280183

Dow Jones Industrial

Commerzbank

A

A+

EUR

1:100

80,04

4

AT000B053707

Brent Crude Oil Future

ÖVAG

-

A

USD

1:0,7166

59,31

4

AT0000436118

CECE Composite Index2

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

20,71

4

Strukturierte Produkte Volksbank Vorarlberg AT0000A05E28

Rohstoff Aktien Bonus Garant 2007 - 11

Volksbank Vorarlberg

-

A

EUR

110,55

3

AT0000A0L0B9

Schweiz-Prämien-Garant 2010 - 15/1

Volksbank Vorarlberg

-

A

EUR

i. Z.

2

Für nähere Anfragen stehen Ihnen unsere Anlageberater gerne zur Verfügung. 1) Variabler Zinssatz 2) Die Emission wurde mit 26.07.2005 geschlossen, um von der Differenzsteuer (KESt auf Kursgewinne) ausgenommen zu werden und ist somit KESt-frei. Seit diesem Termin ist das Zertifikat nur in begrenztem Volumen am Sekundärmarkt zu erwerben. Alle nicht gekennzeichneten Zertifikate können per 01.08.2005 der Differenzsteuer (KESt auf Kursgewinne) unterliegen. 3) Ratings: Stand per 31.10.2010. Die oben angegebenen Ratings bei den Zertifikaten beziehen sich nicht zwangsläufig auf den Emittenten an sich, sondern können sich auf den Mutterkonzern beziehungsweise auf den Garantiegeber beziehen.

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 5, 6, 7, 9, 10, 17 und 18 auf Seite 19.


Geldanlage

Aktien im Fokus SWISSCOM

ISIN CH0008742519

500

450

400

350

300

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

31. Aug 06

31. Mär 06

31. Okt 05

250

ROCHE HOLDING

Die Swisscom Gruppe ist das größte Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz. Swisscom deckt über ihre Konzerngesellschaften im Schweizer Land Markt die inländische Nachfrage nach DienstleistunSchweiz gen und Produkten in den Bereichen Sprach- und Kurs per 29.10.10 Datenkommunikation für Privat- und Geschäftskunden zu gut zwei Dritteln ab. In Italien ist Swisscom CHF 411,1 mit dem Provider Fastweb präsent. KGV 2011e Swisscom ist einer der defensivsten Werte unter 10,5 den europäischen Telefongesellschaften. Das Unternehmen verfügt über keinerlei Emerging-Market Dividende 2011e Exposure und sollte von dem sich aufhellenden 23,00 konjunkturellen Umfeld in der Schweiz profitieren. Branche Insgesamt sehen die Experten bei Swisscom ein atTelekommunikation traktives Risiko-Ertrags-Verhältnis.

ISIN CH0012032048

260

Land Schweiz

240

Kurs per 29.10.10 CHF 144,5

220

200

KGV 2011e 9,6

180

160

Dividende 2011e 6,66

140

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

31. Aug 06

31. Mär 06

31. Okt 05

120

ZURICH FINANCIAL

Branche Pharma

ISIN CH0011075394

400

Land Schweiz

350

Kurs per 29.10.10 CHF 240,9

300

250

KGV 2011e 7,9

200

Dividende 2011e 16,62

150

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 8, 9, 15 und 18 auf Seite 19.

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

31. Aug 06

31. Mär 06

31. Okt 05

100

Branche Versicherungen

Die Roche Holding ist ein forschungsorientiertes Unternehmen auf dem Gesundheitssektor. Seit mehr als 100 Jahren engagiert sich Roche aktiv für die Erforschung, Entwicklung und den Vertrieb neuartiger Gesundheitslösungen. Die Produkte und Dienstleistungen umfassen Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten und tragen zur Verbesserung von Wohlbefinden und Lebensqualität bei. Die Experten betrachten Roche unverändert als Basis-Investment im Pharma-Sektor. Die Spätphasen-Pipeline ist gut gefüllt, das Patentablauf-Exposure gering, die Marktposition im Bereich Onkologie ist herausragend und das Gewinnwachstum im Branchenvergleich überdurchschnittlich.

Zurich Financial Services AG ist ein im Versicherungsgeschäft verankerter Finanzdienstleister, der innerhalb eines weltweiten Netzwerks mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und anderen Märkten tätig ist. Das Ergebnis im 1. Halbjahr 2010 lag im Rahmen der Erwartungen, das niedrige Zinsniveau wie auch hohe Großschäden waren aber Belastungsfaktoren. Neben den defensiven Eigenschaften (z.B. gute Kapitalausstattung, stabiler Gewinn von Farmers (Tochtergesellschaft) kann das Unternehmen auch Wachstumserfolge durch Akquisitionen (Leben, Farmers) vorweisen.

Quelle: DZ-Bank Research und eigene Darstellung.

14


15

Vermögensverwaltung

Vermögensverwaltung // Die Welt

im Abwertungswettlauf

Im Moment befinden sich die Staaten laut den Aussagen von einigen Experten und Politikern im „Währungskrieg“. Geschossen wird nicht mit Maschinengewehren, sondern mit (weichen) Währungen. Aufgrund der Befürchtungen, dass dieser Abwertungswettlauf eine Gefahr für die weltwirtschaftliche Erholung darstellen könnte, bemühen sich die G-20 Finanzminister um eine Lösung.

Handelsvorteile helfen den Aufschwung im eigenen Land zu stützen und dies gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wie können diese währungspolitische Eingriffe nun aussehen? Einerseits können Notenbanken in den Währungsmarkt eingreifen, indem sie große Menge einer Währung kaufen und mit der eigenen >> lesen Sie weiter auf Seite 16

Der globale Währungsmarkt, offiziell Devisenmarkt genannt, ist der größte Finanzmarkt der Welt. An den freien, unregulierten Teilen des Marktes reagiert - wie auch in den anderen Teilen der Wirtschaft - das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Wenn nun beispielsweise die Wirtschaft in Brasilien boomt, steigt die Nachfrage nach dem brasilianischen Real und in weiterer Folge der Kurs der Währung. Wenn es einer Nation wirtschaftlich schlecht geht (z.B. die Konjunktur lahmt), wird es von den Investoren gemieden und die Nachfrage nach der Landeswährung sinkt. Sinkt der Währungskurs, dann hat dies für das betreffende Land Folgen: Importierte Waren werden für den Verbraucher teuerer. Vor allem bei Ländern, die viele Rohstoffe importieren, steigen die Energiekosten und in weiterer Folge die Produktionskosten, was à la long in steigende Inflationsraten mündet. Durch die eigene schwächere Währung kosten die im Land produzierten Produkte in anderen Staaten weniger. Die Exportindustrie wird gestärkt. Gerade aus letzterem Grund sind viele Staaten bestrebt, ihre Währung (im Vergleich zu anderen Ländern) tief zu halten. Denn dadurch kann die Wettbewerbsfähigkeit der Exporte (auf Kosten von anderen Ländern) gesteigert werden. Die, durch währungspolitische Eingriffe, geschaffenen

Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe Wenn Ihnen im finanzwirtschaftlichen Umfeld Zeit und Marktnähe fehlen, um sich intensiv um Ihre finanzielle Veranlagung zu kümmern, lautet unsere Antwort: Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse können Sie zwischen verschiedenen Strategien wählen, wobei alle vom Gedanken „Bewahren und Vermehren des Vermögens“ getragen werden. Sorgfältig ausgewählte Investments bilden die Basis für eine breit diversifizierte und solide Vermögensverwaltung, die Risiken ausbalanciert und auch zukünftige Investmentchancen entsprechend nützt. Die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe gibt Ihnen Zeit, sich zurückzulehnen und Ihr Leben zu genießen.

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 3 und 5 auf Seite 15.


Vermögensverwaltung

Währung bezahlen. Die Folge ist (bei gleich bleibender Nachfrage) ein Überangebot an ausländischer Währung, wodurch die eigene Währung sinkt. Zuletzt haben diesen Weg die japanische und die schweizerische Notenbank versucht. Eine andere Möglichkeit, im Kampf um eine tiefere Währung, ist die Kapitalzuflüsse ins eigene Land zu bremsen. So hat Brasilien beispielsweise die Steuer auf ausländische Investitionen in den brasilianischen Anleihenmarkt auf nunmehr 6 % erhöht. Seit Anfang 2009 hat die Landeswährung Real im Vergleich zum Dollar mehr als 35 % zugelegt. Die erhobene Steuer sollte einen weiteren Anstieg der Währung und damit ein Absinken der Wettbewerbsfähigkeit verhindern. Dieses Unterfangen dürfte allerdings schwierig bleiben – auch vor dem Hintergrund eines hohen Leitzinsniveaus von 10,75 %. Denn damit bleibt das Land attraktiv für sogenannte Carry-Trades. Bei dieser Strategie verschulden sich Investoren in Niedrigzinswährungen wie dem Dollar und legen das Geld in höher verzinsten Ländern an. In den Niedrigzinsländern sinkt die Nachfrage nach der Landeswährung, während die Hochzinsländer unter einer erhöhten Nachfrage leiden. Unter dem Aufwertungsdruck aufgrund von Carry-Trades leiden auch andere Währung wie der australische und neuseeländische Dollar sowie der südkoreanische Won und der thailändische Baht. Die amerikanische Notenbank versucht hingegen durch ihre expansive Geldpolitik (Kauf von Staatsanleihen und damit

Erhöhung der zirkulierenden Dollar) ihre Währung ebenfalls weiter zu schwächen. China hingegen verfolgt eine ganz andere Währungspolitik. Die Volksrepublik verhindert die legalen Kapitalströme aus und ins Land. Ein internationaler Yuan-Markt basierend auf Angebot und Nachfrage kann damit nicht entstehen. Das Regime in China versucht diesen „Vorteil“ für seine Wirtschaft zu nutzen. Experten zufolge ist der Yuan stark unterbewertet, wodurch Chinas Exporte einen immerwährenden Wettbewerbsvorteil in sich tragen. Industrien von anderen Ländern leiden darunter, weshalb dieses Verhalten von den USA als auch von der Euro-Gruppe in den letzten Wochen scharf kritisiert wurde. Die letzten Monaten haben klar gezeigt, dass die Notenbanken gewillt sind, die z.T. noch brüchige Konjunktur abzusichern. Doch es wird langsam ein Nullsummenspiel, denn jeder versucht mit den mehr oder weniger gleichen Mitteln dieselbe Nachfragequellen zu erschließen. Die Angst, dass die weltweite Konjunktur wieder ins Stottern kommen könnte, taucht wieder auf. Um diesen Konflikt nun beizukommen, braucht es einen weltweiten Dialog über die gesamte Bandbreite des Themas inkl. dem Willen die beschlossenen Maßnahmen umzusetzen. Quelle: Volksbank Gruppe

Vermögensaufteilung Portfolio Growth Im dritten Quartal haben wir das Engagement im Aktienbereich weiter erhöht. Zum Quartalsende hielten wir gut 63 % Aktien. Dies entspricht in etwa der neutralen Benchmarkgewichtung. Bei den Neuinvestments legten wir unser Hauptaugenmerk auf die Anlageregionen Lateinamerika und Nordeuropa. Des Weiteren tätigten wir ein Investment mit Focus „Ökologie und Nachhaltigkeit“. Unter diesen Schlagworten fallen Themen wie Klimawandel, alternative Energien sowie Wasserversorgung und –aufbereitung. Im Rentensegment haben wir den verfügbaren Cashbestand in einen Geldmarktfloater veranlagt. Damit war es uns möglich, vom Anstieg der Geldmarktzinsen in der Eurozone zu profitieren. Eine Veranlagung in einen Geldmarktfloater bietet zudem den Vorteil, bei Bedarf kurzfristig Liquidität lukrieren zu können.

Im Segment der „Alternativen Investments“ hat unser Portfolio-Insurance Konzept im Juli zwei Ausstiegssignale angezeigt, weshalb wir jeweils die gesamte Position verkauften. Im weiteren Quartalsverlauf beschlossen wir, die Rohstoffquote im Growth Portfolio aufzustocken, weshalb wir in den „LBBW Rohstoff 2“ Fonds investierten. Diese Entscheidung resultierte einerseits aus der Überlegung, die Portfoliodiversifikation weiter auszubauen und andererseits in der Erwartung weiterer Preisanstiege bei Commodities. Mit einer Performance von 8,43 % seit Jahresbeginn, konnte das Growth Portfolio seine positive Wertentwicklung weiter ausbauen.

155 150 145

63,90 % Aktien

140

Portfolio Growth

135

19,84 % Renten

130 125

15,46 % Alternative Investments

120 115

Benchmark Growth

110

0,80 % Konto

105 100 95 90

Wertentwicklung

85

Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 8, 9, 11 und 12 auf Seite 19.

Okt. 10

Mai. 10

Dez. 09

Jul. 09

Feb. 09

Sep. 08

Apr. 08

Nov. 07

Jun. 07

Jän. 07

Aug. 06

Mär. 06

Okt. 05

Mai 05

80

Seit Beginn (02.05.05) Seit Jahresanfang

54,65 % 8,43 %

16


17

Vermögensverwaltung

Vermögensaufteilung Portfolio Balanced Im Laufe des letzten Quartals haben wir die Aktienquote in der Balanced Strategie sukzessive aufgestockt. Zum Quartalsende hielten wir gut 40 % Aktienanteil, was der Neutralgewichtung der Benchmark entspricht. Im Rahmen der Titelselektion entschieden wir uns für eine Aufstockung der Region Lateinamerika und für ein Neuinvestment mit Fokus auf Nordeuropa. Niedrigere Leistungsbilanzdefizite, zunehmende Binnennachfrage, Abkoppelung von der US-Wirtschaft sind nur ein paar Stichworte, welche unsere positive Einschätzung für eine Veranlagung in Lateinamerika untermauern. Für die nordische Region sprechen das robuste Wirtschaftswachstum, die stabilen politischen Rahmenbedingungen sowie die große Vielfalt an Rohstoffen und Industriezweigen. Im Rentenbereich haben wir beim “Templeton

Global Bond Fund“ eine Umschichtung von der US-Dollar Variante in die EUR Variante durchgeführt. Hintergrund für diese Transaktion waren der schwache US-Dollar. Bei den „Alternativen Investments“ hat sich die Anlagequote im Vergleich zum Ende des Vorquartals etwas reduziert. Dies erklärt sich durch die Liquidation zweier Titel, bei welchen ein Ausstiegssignal erreicht wurde. Einen Teil der lukrierten Liquidität investierten wir in einen offenen Immobilienfonds. Seit Ende des zweiten Quartals konnte die Performance bei der Balanced Strategie mehr als verdoppelt werden und verzeichnete seit Jahresbeginn einen Wertzuwachs von 6,56 %.

140 135

41,58 % Aktien

130 Portfolio Balanced

43,40 % Renten

125 120

14,17 % Alternative Investments

115 Benchmark Balanced

110

0,85 % Konto

105 100 95

Wertentwicklung

90 Okt. 10

Mai. 10

Dez. 09

Jul. 09

Feb. 09

Sep. 08

Apr. 08

Nov. 07

Jun. 07

Jän. 07

Aug. 06

Mär. 06

Okt. 05

Mai 05

Seit Beginn (02.05.05) Seit Jahresanfang

30,71 % 6,56 %

Vermögensaufteilung Portfolio Income Während der vergangenen drei Monate lag die Aktienquote in der Income Strategie bei gut 16 %, was unserer neutralen Benchmarkgewichtung entspricht. Aufgrund des volatilen Marktumfelds in den Sommermonaten, hat sich das Portfoliomanagement entschlossen, die aktuelle Aktiengewichtung für die Income Strategie beizubehalten. Dementsprechend haben wir im vergangenen Quartal keinerlei Transaktionen im Aktiensegment durchgeführt. In der Rentenklasse haben wir freie Liquidität in einen Geldmarktfloater veranlagt. Damit konnten wir einerseits Geld „parken“ und andererseits vom Anstieg der Geldmarktzinsen in der Eurozone profitieren. Mitte des dritten Quartals kam der Greenback erneut unter Druck, was insbesondere der globale Rentenfonds “Templeton Global Bond Fund“ zu spüren

bekam. Wir entschlossen uns daher, die Hälfte der Position in die EUR-gehedgte Variante umzuschichten. Im Segment der „Alternativen Investments“ erreichte der „db x-tracker Hedge Fonds ETF“ im Juli ein Ausstiegssignal, weshalb wir die gesamte Position sogleich verkauften. Mit einem Teil der freigewordenen Liquidität beschlossen wir, in einen offenen Immobilienfonds zu investieren. Diese eigen sich aufgrund ihrer Diversifikationseigenschaften gegenüber traditionellen Assetklassen besonders gut, um Stabilität in ein Portfolio zu bringen. Insgesamt konnte die Income Strategie im bisherigen Jahresverlauf seine positive Wertentwicklung fortsetzen und erzielte seit Jahresbeginn einen Wertzuwachs von 6,91 %.

120

16,99 % Aktien

115 Benchmark Income

65,82 % Renten

110

12,64 % Alternative Investments Portfolio Income

4,55 % Konto

105

100

Wertentwicklung Okt. 10

Mai. 10

Dez. 09

Jul. 09

Feb. 09

Sep. 08

Apr. 08

Nov. 07

Jun. 07

Jän. 07

Aug. 06

Mär. 06

Okt. 05

Mai 05

95

Seit Beginn (02.05.05) Seit Jahresanfang

17,72 % 6,91 %

Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 8, 9, 11 und 12 auf Seite 19.


Volksbank Vorarlberg Gruppe

Zentrale 6830 Rankweil Ringstraße 27

Telefon 0043 / (0)50 882-8000

Fax DW 8009

Filialen 6700 Bludenz 6900 Bregenz 6900 Bregenz Vorkloster 6850 Dornbirn-Hatlerdorf 6850 Dornbirn-Schoren 6850 Dornbirn-Stadt 6800 Feldkirch 6820 Frastanz 6840 Götzis 6971 Hard 6845 Hohenems-Herrenried 6845 Hohenems-Stadt 6973 Höchst 6923 Lauterach 6764 Lech a. Arlberg 6890 Lustenau 6881 Mellau 6714 Nüziders 6991 Riezlern/Kleinwalsertal 6832 Röthis/Vorderland 6780 Schruns

0043 / (0)50 882-5100 0043 / (0)50 882-1100 0043 / (0)50 882-1200 0043 / (0)50 882-3300 0043 / (0)50 882-3100 0043 / (0)50 882-3200 0043 / (0)50 882-4300 0043 / (0)50 882-4200 0043 / (0)50 882-4800 0043 / (0)50 882-1700 0043 / (0)50 882-3600 0043 / (0)50 882-3500 0043 / (0)50 882-1800 0043 / (0)50 882-1400 0043 / (0)50 882-5900 0043 / (0)50 882-3700 0043 / (0)50 882-3800 0043 / (0)50 882-5300 0043 / (0)50 882-6000 0043 / (0)50 882-4600 0043 / (0)50 882-5600

DW 5109 DW 1109 DW 1209 DW 3309 DW 3109 DW 3209 DW 4309 DW 4209 DW 4809 DW 1709 DW 3609 DW 3509 DW 1809 DW 1409 DW 5909 DW 3709 DW 3809 DW 5309 DW 6009 DW 4609 DW 5609

Werdenbergerstraße 40 Bahnhofstraße 12 Rheinstraße 44 Hatlerstraße 8 Lustenauerstraße 49 Marktplatz 5 Churerstraße 1 Feldkircherstraße 9 Dorfpark, Im Buch 1 Hofsteigstraße 11 Nibelungenstraße 19 Kaiser-Franz-Josef-Straße 6a Hauptstraße 29 Bundesstraße 81 Dorf 199 Maria-Theresien-Straße 17a Übermellen 78 Sonnenbergstraße 12 Walserstraße 37 Rautenastraße 24 Bahnhofstraße 28

E-Mail volksbank@vvb.at Homepage www.volksbank-vorarlberg.at Hotline Vermögensverwaltung

0043 | (0)50 882-8600

Adresse Telefon 9494 Schaan Feldkircher Strasse 2 00423 / 23904 04 E-Mail info@volksbank.li Web www.volksbank.li Hotline Vermögensverwaltung

00423 / 23904 23

Adresse Telefon 9430 St. Margrethen Hauptstrasse 111 0041 / (0)71 74755 30 4020 Basel Adlerstrasse 35 0041 / (0)61 37885 80 E-Mail office@volksbank.ch Web www.volksbank.ch Hotline Vermögensverwaltung

0041 / (0)71 74755 36

Impressum Volksbank Vorarlberg e. Gen. Ringstraße 27, A 6830 Rankweil Telefon +43(0)50 882-8000, Fax +43(0)50 882-8009 E-Mail volksbank@vvb.at, www.volksbank-vorarlberg.at Firmenbuchgericht: LG Feldkirch, FN 58848 t, DVR 0008958, AUT 365 95305

Fax DW 05

Herausgeber: Volksbank Vorarlberg e. Gen. | Volksbank AG (CH) | Volksbank AG (FL) Redaktion: Investmentbanking Redaktionsschluss: 3. November 2010 Wertentwicklung per: 31. Oktober 2010 Erscheinungsfrequenz: 4 x im Jahr Quellen der Marktdaten (wenn nicht anders angegeben): Bloomberg Charts (wenn nicht anders angegeben): Eigene Darstellung

Fax DW 39 DW 89

18


19

Disclaimer

1. Die vorliegenden Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Bei den darin enthaltenen Informationen handelt es sich nicht um eine Empfehlung für den An- und Verkauf von Finanzinstrumenten. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung zur Anbotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit. Druckfehler vorbehalten. 2. Der gem. § 10 Abs. 2 KMG veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen ist unter www.volksbank-vorarlberg.at abrufbar. 3. Das angebotene Wertpapier unterliegt der Prospektpflicht gem. § 2 Abs. 1 KMG 4. Das angebotene Wertpapier ist gem. § 3 Abs. 1 Z 3 KMG in der jeweils geltenden Fassung von der Prospektpflicht ausgenommen. 5. Die beschriebenen Produkte werden nur in jenen Ländern öffentlich angeboten, wo dies ausdrücklich durch den Prospekt oder die Emissionsbedingungen zulässig ist. Die beschriebenen Dokumente sind bei der Emittentin/dem Emittenten abrufbar. 6. Sofern für die in dieser Marketingunterlage angeführten Finanzinstrumente ein Prospekt veröffentlicht wurde, ist dieser bei der Emittentin/dem Emittent erhältlich. 7. Steuerliche Behandlung: Die beschriebene steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und kann durch die steuerliche Beurteilung durch die Finanzverwaltung und Rechtsprechung künftigen Änderungen (auch rückwirkend) unterworfen sein 8. Die Angaben basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. 9. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte können sich auf die angeführte Bruttowertentwicklung mindernd auswirken. Für Detailauskünfte steht Ihnen Ihr Kundenberater selbstverständlich gerne zur Verfügung. 10. Die angegebenen Werte beruhen auf Fremdwährungen. Wir weisen darauf hin, dass die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. 11. Die im Rahmen der Vermögensverwaltung verwendeten Finanzinstrumente können teilweise auch in Fremdwährung (z.B. USD) notieren. Wir weisen darauf hin, dass die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. 12. Die veröffentlichten Prospekte der in diesem Folder genannten Investmentfonds in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung stehen dem Interessenten am Sitz der Volksbank Vorarlberg Gruppe zur Verfügung. 13. Die veröffentlichten Prospekte der in diesem Folder genannten Investmentfonds in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung stehen dem Interessenten unter www.volksbankinvestments.com und am Sitz der Volksbank Vorarlberg Gruppe zur Verfügung. 14. Die Wert- und Ertragsentwicklungen von Investmentfonds (Immobilienfonds) können nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Performanceergebnisse der Vergangenheit (Quelle: OeKB) lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Ausgabe- und Rücknahmespesen sind in der Performanceberechnung nicht berücksichtigt. 15. Bei diesen Prognosen handelt es sich um keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung. 16. Die vorliegende Broschüre dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Sie stellt weder eine Werbung noch eine Empfehlung noch eine vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die Informationen können daher nicht als Basis für individuelle Handlungen und Entscheidungen herangezogen werden und sind somit auch keine Aufforderung zur Anbotslegung, bestimmte Wertpapiere, Finanzinstrumente, Devisen/Valuten oder andere Finanzprodukte welcher Art auch immer zu kaufen oder zu verkaufen. Sie sind auch nicht dazu gedacht, Vermittlungen der genannten Finanzinstrumente oder Finanzdienstleistungen welcher Art auch immer zu tätigen. Die dargestellten Informationen sind weder als ein Anbot, noch als Einladung zur Anbotstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Fonds und sonstigen Anlageprodukten zu sehen. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die zur Verfügung gestellten Informationen sind allgemeiner Natur und wenden sich nicht an einen bestimmten Personenkreis. Bestimmte Rechtsordnungen können vorsehen, dass die Zurverfügungstellung solcher Informationen eingeschränkt ist. Benützer, die solchen Rechtsordnungen unterliegen, müssen sich selbst über solche Restriktionen informieren und sind für die Einhaltung derselben verantwortlich. Die Volksbank Vorarlberg übernimmt keinerlei Haftung im Hinblick darauf, ob die dargestellten Informationen für die Nutzung in solchen Rechtsordnungen geeignet oder erlaubt sind. Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individu- ellen Bedürfnisse einzelner Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerliche Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Anlagein strumenten zu. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die „Informationen zu Veranlagungen - Risikohinweise“, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der zur Verfügung gestellten Information. Druckfehler vorbehalten. 17. Die Performance ist in der jeweiligen Fondswährung ausgewiesen. Die Volksbank Vorarlberg unterteilt in die fünf Risikoklassen“1“ bis „5“.Die Risikoklassen beziehen sich auf eine interne Risikoeinstufung und geben nur einen groben zusammenfassenden Überblick über sämtliche dem Wertpapier anhaftenden Risiken. „1“ entspricht dabei einem geringen Risiko, „5“ dem höchsten. 18. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die „Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise“, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. S & P 500 Index 2009 Standard & Poor’s Financial Services LLC. All rights reserved. For intended recipient only. No further distribution and/or reproduction permitted. Standard & Poor’s Financial Services LLC („S&P“) does not guarantee the accuracy, adequacy, completeness or availability of any data or information contained herein and is not responsible for any errors or omissions or for the results obtained from the use of such data or information. S&P GIVES NO EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, ANY WARRANTIES OF MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE OR USE IN CONNECTION TO THE DATA OR INFORMATION INCLUDED HEREIN. In no event shall S&P be liable for any direct, indirect, special or consequential damages in connection with recipients’ use of such data or information. DJ Stoxx 600 Der Dow Jones EURO STOXX [oder anderer massgeblicher Index] und seine Marken sind geistiges Eigentum der Stoxx Limited, Zürich, Schweiz und/oder Dow Jones & Company, Inc., eine Gesellschaft unter dem Recht von Delaware, in New York, USA (die „Lizenzgeber“), welches unter Lizenz gebraucht wird. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere [oder Finanzinstrumente oder Optionen oder andere technische Bezeichnung] sind in keiner Weise von den Lizenzgebern gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben und keiner der Lizenzgeber trägt diesbezüglich irgendwelche Haftung. MSCI Pacific Index + MSCI Emerging Markets Index Copyright MSCI 2009. Unpublished. All Rights Reserved. This information may only be used for your internal use, may not be reproduced or redisseminated in any form and may not be used to create any financial instruments or products or any indices. None of this information is intended to constitute investment advice or a recommendation to make (or refrain from making) any kind of investment decision and may not be relied on as such. Historical data and analysis should not be taken as an indication or guarantee of any future performance, analysis, forecast or prediction. This information is provided on an “as is” basis and the user of this information assumes the entire risk of any use it may make or permit to be made of this information. Neither MSCI, any or its affiliates or any other person involved in or related to compiling, computing or creating this information makes any express or implied warranties or representations with respect to such information or the results to be obtained by the use thereof, and MSCI, its affiliates and each such other person hereby expressly disclaim all warranties (including, without limitation, all warranties of originality, accuracy, completeness, timeliness, non-infringement, merchantability and fitness for a particular purpose) with respect to this information. Without limiting any of the foregoing, in no event shall MSCI, any of its affiliates or any other person involved in or related to compiling, computing or creating this information have any liability for any direct, indirect, special, incidental, punitive, consequential or any other damages (including, without limitation, lost profits) even if notified of, or if it might otherwise have anticipated, the possibility of such damages. HFRX Global Hedgefund Index Der HFRX Global Hedgefund Index ist urheberrechtlich geschützt und wurde für die Nutzung zum Zwecke des Benchmarkausweises von der Volksbank Vorarlberg lizensiert. Quelle: HFR Industry © HFR, Inc. [August 2009], www.hedgefundresearch.com. JP Morgan EMU Government Bond Der JP Morgan EMU Government Bond Index ist urheberrechtlich geschützt. Die Daten wurden von J.P. Morgan zur Nutzung im Rahmen des Benchmarkausweises für die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg zur Verfügung gestellt. EURIBOR (1-Monat) Euribor® is a registered trademark of Euribor-EBF (European Banking Federation a.i.s.b.l.). All rights reserved! The only reliable and official sources of Euribor® data are www.euribor.org and www.reuters.com. All use of the reference data must indicate that the index is a registered trademark. For all commercial use of the registered trademarks it is recommended to obtain prior explicit approval from Euribor-EBF. Externes Rating S&P: Copyright 2008, Standard & Poor’s, ein Unternehmensbereich von The McGraw-Hill Companies, Inc. Standard & Poor’s, inklusive ihrer Tochterunternehmen (“S&P”) ist ein Unternehmensbereich von The McGraw-Hill Companies; Inc. S&P und/oder Dritte als deren Lizenzgeber haben die ausschließlichen Eigentumsrechte an den hier angebotenen Rating-Daten und -Informationen. Diese S&P-Rating-Daten/Informationen dürfen nur für interne Geschäftsangelegenheiten verwendet werden und dürfen nicht widerrechtlich oder unbefugt verwendet werden. Die Weitergabe, Verteilung oder Vervielfältigung dieser S&P-Rating-Daten/Informationen in jeder Form ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von S&P streng verboten. Auf Grund der Möglichkeit eines menschlichen oder technischen Versagens durch S&P-Quellen, sowie durch S&P oder Andere, übernimmt S&P keinerlei Garantien für die Genauigkeit, Angemessenheit, Vollständigkeit oder Gültigkeit aller Information und kann für Fehler oder Versäumnisse oder für die Ergebnisse, die aus der Verwendung solcher S&P-Rating-Daten/Informationen stammen, nicht haftbar gemacht werden. S&P erteilt keine ausdrücklichen oder impliziten Garantien, inklusive aber nicht beschränkt auf die Zusicherung der allgemeinen Gebrauchstauglichkeit oder der Tauglichkeit für bestimmte Zwecke oder Verwendungen. In keinem Fall ist S&P für jegliche direkte, indirekte, besondere Schäden oder Folgeschäden in Zusammenhang mit der Nutzung der hier enthaltenen S&P-Rating-Daten/Informationen durch Teilnehmer oder andere Nutzer haftbar. Der Zugang zu den S&P-Rating-Daten/Informationen wird für den Fall unverzüglich beendet, dass eine Vereinbarung mit einem Dritten Informationen oder Software zur Verfügung stellenden Vertragspartner beendet wird.


Ă–sterreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

www.volksbank-vorarlberg.at

04/2010 Geldanlage aktuell  

Wertpapierzeitschrift

Advertisement