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Geldanlage aktuell Ausgabe 01 I 2012


Inhaltsverzeichnis MARKTMONITOR Interventionen der Zentralbanken sorgen für leichte Erholung 04 Finanzmarktüberblick 05 FACHTHEMA Happy Birthday, lieber Euro! 06 GELDANLAGE Produkt im Fokus

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2,375 % Volksbank Vorarlberg Fixzinsanleihe 2012-2015/Serie 8 09 Fonds im Fokus

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Fondsübersicht 11 Fachkommentar 12 Festverzinsliche Wertpapiere

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Zertifikate 13 Aktien im Fokus

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VERMÖGENSVERWALTUNG Was bleibt ist die Unsicherheit 15 IMPRESSUM Impressum 18


Editorial Liebe Anlegerinnen und Anleger, liebe Leserinnen und Leser, Ich hoffe, Sie sind ebenso gut ins neue Jahr 2012 gestartet wie die Finanzmärkte – egal ob Aktien, Anleihen oder Rohstoffe, die entsprechenden Kurse steigen seit Jahresanfang auf breiter Front. Dies mag angesichts der durchwachsenen Meldungen von den Finanzmärkten (Stichworte: Rezessionsängste, Ratingabstufungen diverser europäischer Staaten und Banken, etc.) einigermaßen überraschen. Ursachenforschung dazu betreibt unser Fachkommentar auf Seite 12 – lassen Sie sich überraschen! Auch der Euro sorgt (zur Abwechslung) für positive Schlagzeilen: er feiert sein 10-Jahres-Jubiläum. Ein Jubiläum, das an und für sich allen Grund zum Feiern birgt. So groß die Euphorie bei Einführung der neuen Gemeinschaftswährung im Jahre 2002 aber war, so sehr ist diese Euphorie vor dem Hintergrund der gegenwärtigen EuroStaatsschuldenkrise einer ausgewogeneren Sichtweise gewichen. Einen Rückblick auf die vergangenen 10 Euro-Jahre sowie eine aktuelle Beurteilung vermittelt unser „Fachthema“ mit dem Titel „Happy Birthday, lieber Euro!“ Attraktive Euro-Anlagemöglichkeiten im sicheren Bereich bieten unser „Produkt im Fokus“ sowie unsere neue VVB-Fixzinsanleihe. Und auch unsere hauseigene Vermögensverwaltung wird Sie einmal mehr überzeugen. Wir freuen uns mit Ihnen auf ein weiterhin spannendes Börsenjahr 2012 und wünschen viel Spaß bei der Lektüre unseres neuen Geldanlage aktuell gemäß unserem Motto „Zeit nehmen – Qualität genießen.“

Ihr

Betr. oec. Gerhard Hamel Vorstandsdirektor Volksbank Vorarlberg Gruppe


MARKTMONITOR

MARKTMONITOR // Interventionen der Zentralbanken

sorgen für leichte Erholung Volkswirtschaft – Die Euro-Schuldenkrise zeigt immer deutlicher ihre Spuren in den europäischen Wirtschaftsdaten. Neben Griechenland und Portugal schlitterten auch Italien, Spanien und die Niederlande zu Jahresende in eine Rezession. Im vierten Quartal dürfte das BIP-Wachstum für die Eurozone negativ ausgefallen sein. Währenddessen zeigt sich das Wachstum in den USA – angetrieben von einem freundlichen Konsum – recht robust und wuchs im vierten Quartal mit 2,8 % im Vergleich zum Vorquartal. Auch der Einkaufsmanagerindex stieg im Dezember bereits das fünfte Mal in Folge. In den Schwellenländern bleibt das BIP-Wachstum weiterhin höher als in den Industrienationen, jedoch schwächten sich die Zuwachsraten deutlich ab. Rentenmärkte/Zinsmärkte – Nach der erneuten Zinssenkung der EZB Anfang Dezember 2011 liegt der Leitzins aktuell bei einem Prozent. Jedoch vollzog der 3-Monats-Euribor auf Grund des anhaltenden Misstrauens im Interbankenmarkt die Zinssenkungen zunächst nicht in voller Höhe nach. Erst die erneuten Geldspritzen der EZB Ende Dezember führten zu einem Abschwung der Geldmarktsätze, der aktuell weiter anhält. Die zweite Runde der EZBUnterstützungsmaßnahmen Ende Februar könnten den 3-Monats-Euribor sogar unter

Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 14 auf Seite 19.

das Leitzinsniveau drücken, was auch in der Post-Lehman-Zeit 2009 beobachtbar war. Die amerikanische Notenbank bekräftigte noch einmal an ihrer Niedrigzinspolitik festzuhalten und verlängerte gleichzeitig die Perspektive für den niedrigen Leitzins bis ins Jahr 2014. Des weiteren werden die Renditen langfristiger US-Papiere weiterhin durch die Käufe der Fed künstlich niedrig gehalten. Aktienmärkte – Die Aktienkurse zeigten sich in den letzten Monaten des vierten Quartals 2011 sehr volatil, jedoch mit leicht positiven Tendenzen. Während in Europa die Kurse stark auf neue Nachrichten bezüglich der Euro-Schuldenkrise reagierten, zeigten sich die Märkte in den USA deutlich robuster und konnten im vierten Quartal solide Kursgewinne erzielen. Seit Jahresbeginn zeigen sich auch die europäischen Aktienmärkte freundlicher und konnten teilweise deutliche Kursgewinne erzielen. Nichtsdestotrotz darf man die strukturellen Probleme der Eurozone (Verschuldung, nachlassende Wirtschaftsdynamik, Zukunft der Peripheriestaaten) nicht außer Acht lassen und es ist ständig mit kräftigen Korrekturphasen zu rechnen, sollten sich diese Probleme verstärken.

Währungen – Auch die Entwicklung des Euros dürfte weiterhin vom politischen Ringen um eine nachhaltige Lösung zur Stabilisierung der Euro-Zone bestimmt werden. Während der Euro sich zu Beginn der Schuldenkrise recht stabil zeigte, musste er seit Ende Dezember heftige Korrekturen hinnehmen und testete Mitte Januar bereits die Marke von 1,26 EUR/USD. Grund war nicht die Stärke des Dollars, sondern vielmehr die Schwäche des Euros im Zuge des Vertrauensverlustes der Anleger gegenüber der europäischen Währungspolitik. Zuletzt konnte sich der Euro von diesen Tiefs wieder lösen und pendelte sich um die 1,30-Marke ein. Der Yen bestätigte Ende 2011 seine Rolle als „Safe-Haven“, selbst Devisenmarktinterventionen der japanischen Nationalbank konnten eine Aufwertung nicht verhindern. Erst zu Beginn des neuen Jahres konnte der Euro leichte Gewinne gegenüber dem Yen erzielen. Hingegen verteidigt die Schweizer Notenbank weiterhin erfolgreich die Marke von 1,20 CHF gegenüber dem Euro.

Quelle: Volksbank Gruppe

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MARKTMONITOR

Finanzmarktüberblick Performance per 31.01.2012 in %

Kurs per 31.01.12

WHG

YTD

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

KGV

Dow Jones

12.632,91

USD

3,40 %

6,23 %

57,89 %

0,09 %

13,01

Nikkei 225

8.802,51

JPY

4,11 %

-14,02 %

10,11 %

-49,36 %

17,60

XETRA DAX

6.458,91

EUR

9,50 %

-8,74 %

48,88 %

-4,86 %

10,68

ATX

2.076,49

EUR

9,77 %

-28,04 %

19,60 %

-54,08 %

15,45

SMI

5.970,49

CHF

0,58 %

-7,85 %

12,86 %

-34,64 %

15,10

743,86

EUR

8,58 %

-14,28 %

53,36 %

-8,52 %

19,98

EURO STOXX 50

2.416,66

EUR

4,32 %

-18,18 %

8,03 %

-42,16 %

11,66

NASDAQ Composite

2.813,84

USD

8,01 %

4,21 %

90,59 %

14,20 %

22,55

MSCI Emerging Markets

1.019,39

USD

11,24 %

-8,91 %

92,51 %

13,08 %

11,44

Gold (je Unze)

1.737,60

USD

11,12 %

30,37 %

87,27 %

166,01 %

-

Öl - Sorte Brent (je Fass)

110,77

USD

2,97 %

11,01 %

146,48 %

93,62 %

-

EUR/USD

1,3084

-

0,96 %

-4,45 %

2,12 %

0,39 %

-

EUR/JPY

99,7800

-

0,14 %

-11,18 %

-13,41 %

-36,56 %

-

EUR/CHF

1,2040

-

-1,06 %

-6,86 %

-19,01 %

-25,74 %

-

INDEX

TecDax

Leitzinsen

Dow Jones

7

15000 USA - Federal Funds Target Rate 0,25 % Euroland - Hauptrefinanzierungssatz 1,0 %

Großbritannien - Repo Satz 0,5 % Japan - Diskontsatz 0,1 %

14000

6

13000 5 12000 4

11000

3

10000 9000

2 8000 1

7000

0

30. Sep 08

28. Feb 09

31. Jul 09

31. Dez 09

31. Mai 10

31. Okt 10

31. Mär 10

31. Aug 11

31. Jän 12

30. Sep 08

28. Feb 09

31. Jul 09

31. Dez 09

31. Mai 10

31. Okt 10

31. Mär 10

31. Aug 11

31. Jän 12

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

31. Jul 11

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31. Jul 06

31. Jän 06

31. Jul 05

31. Jän 05

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6000

Nikkei 225

EURO STOXX 50 4700

20000

18000

4200

16000 3700 14000 3200 12000 2700 10000 2200

8000

1700

30. Apr 08

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30. Jun 07

31. Jän 07

31. Jän 12

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31. Mär 10

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

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Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 7, 8, und 9 auf Seite 19.


FACHTHEMA

FACHTHEMA // Happy Birthday, lieber Euro! Seinen Geburtstag feiert der Euro nicht gerade in bester Verfassung. Startersets, Dollar-Parität und Überbewertung prägten die letzten zehn Jahre. Griechenland und andere größere Schuldenstaaten belasten die Währungsunion. Dennoch ist die Einheitswährung heute stärker als bei seiner Einführung. Lesen Sie nachfolgend wie sich der Euro in den letzten zehn Jahren geschlagen hat. In den vergangenen zehn Jahren ist der Euro immer wieder totgesagt worden, immer wieder gab es Pannen und dennoch hat er überlebt. Heute zahlen 332 Millionen Menschen mit der Einheitswährung. Die Politiker der Euro-Länder beglückwünschten sich zum „historischen Erfolg“ auf dem Weg zur Politik- und Wirtschaftsunion. Sogar der damalige Papst Johannes Paul II. erklärte, der Euro werde die Einheit des Kontinents fördern. Erste Risse waren allerdings schon damals erkennbar, denn von den damaligen 15 EU-Staaten machten nur zwölf beim Euro mit. Großbritannien, Schweden und Dänemark hatten sich hartnäckig geweigert. Zudem gab es bereits damals Gerüchte, dass Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

Griechenland die harten Teilnahmekriterien nur mit geschönten Wirtschaftskennzahlen erfüllt. Doch die EU-Partner nahmen diese Hinweise nicht ernst oder drückten aus politischen Gründen ein Auge zu. Bargeldeinführung - Am 01. Jänner 2002 wurden in insgesamt zwölf EU-Ländern die neuen Münzen und Scheine in Umlauf gebracht. In den ersten Wochen nach der Einführung fand jedoch nicht die erhoffte Stärkung, sondern vielmehr eine Talfahrt statt, die den Euro gegen den Dollar auf 0,86 drückte – übrigens der tiefste Stand, den der Euro als Bargeldwährung hinnehmen musste. Skeptiker sahen den Euro bereits am Ende, bevor er richtig begonnen hatte. Doch bald setzte die Erholung ein und bereits am 15. Juli 2002 war der Euro erstmals mehr als ein US-Dollar wert - so blieb es allen Krisen zum Trotz bis heute. Ab 2006 schwächelte die Konjunktur in Amerika und die dortige Notenbank begann ihre letztlich verhängnisvolle Politik der Zinssenkungen. Resultat: Der Euro stieg immer höher und erreichte im April 2008 mit 1,60 US-Dollar sein All-

zeithoch, was den europäischen Exportbetrieben schwer zu schaffen machte, weil ihre Produkte für ausländische Kunden dadurch teurer wurden. Touristen, die in die USA reisten, freute dies hingegen, weil ihre Kaufkraft entsprechend stieg. Seither bewegt sich der Wechselkurs zwischen 1,30 und 1,40 US-Dollar. Dies ist jedoch nur beschränkt aussagekräftig, da beide Währungsräume unter der Schuldenkrise leiden. Interessanter ist vielmehr, dass der Euro und der US-Dollar im Sommer 2011 auf ihr Allzeittief gegenüber dem Schweizer Franken fielen, der somit die eigentliche Hartwährung ist! Von kleinen und großen Euro-Pannen - Das neue Bargeld bereitete den Bürgern oftmals Probleme. Die noch fremden Geldscheine sorgten in der ersten Zeit oft für Verwechslungen. Zahlende bekamen mal zu viel, mal zu wenig Wechselgeld, mal stellte sich ihre Banknote als Falschgeld heraus. Einige Monate nach der Einführung des Euro-Bargeldes tauchten plötzlich vermehrt 300er-Scheine auf, welche es aber gar nicht gibt. Zudem tauchte Verwirrung in den Währungsräu-

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07

FACHTHEMA

men auf, die vor der Euro-Einführung mit sehr viel höheren Zahlen rechnen mussten. Kein Wunder, dass in der Anfangszeit das ein oder andere Komma verrutschte. Die Pannen beschränkten sich allerdings nicht nur auf die Einführungsphase des Euros. Ab 2006 tauchte der „Brösel-Euro“ auf – ein Geldschein, der auf mysteriöse Weise bei Berührung zerfiel. Mittlerweile wurde die Ursache geklärt: Die Scheine sind auf unbekanntem Weg mit Schwefelsäure in Berührung gekommen. Erst in Kombination mit Handschweiß entfaltet Schwefelsäure ihre ätzende Wirkung, weshalb die Scheine Transport und Lagerung unbeschadet überstanden, jedoch beim ersten Kontakt mit Haut zerbröselten. Vor- und Nachteile der neuen Währung Wie jede Münze, hat auch der Euro zwei Seiten. Einerseits brachte die Einheitswährung die Vergleichbarkeit der Preise über Grenzen hinweg und das Wegfallen der Kosten für den Währungsumtausch sowie für die Absicherung von Wechselkursschwankungen. Andererseits drückten die plötzliche Klein-

münzen-Flut im Geldbörserl sowie die Mühsal des dauernden Umrechnens auf die „Euro-Euphorie“. Vor allem aber galt der Euro als „Teuro“, weil im Schatten der Währungsumstellung echte und „gefühlte“ Preissteigerungen stattfanden. Die Polemik zu diesem Thema hält bis heute an, denn die Diskrepanz zwischen der erlebten Realität und der schnöden Statistik ist groß. Tatsächlich lag die Inflationsrate in Österreich zwischen 1999 und 2011 bei 1,8 % und liegt damit sogar unter dem geldpolitischen Ziel der Europäischen Zentralbank (maximal 2 %). Politik und Euro - Nach der Bargeldeinführung erlebte die Eurozone eine lange Phase wirtschaftlicher Stabilität und Jahre des wirtschaftlichen Wachstums. Leider wurden auf politischer Ebene folgenschwere Fehler begangen. So brachen Deutschland und Frankreich die Kriterien des Stabilitätspakts, welcher jedoch ohne funktionierende Sanktionsmöglichkeiten verabschiedet wurde. Als 2005 schließlich die Kriterien gelockert wurden, wollten immer mehr EU-Staaten den Euro einführen. So wuchs die Währungsuni-

on zwischen 2007 und 2011 von zwölf auf 17 Mitgliedsländer. Das Schuldendebakel der Peripheriestaaten Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland brachten den Euro dann schließlich nachhaltig ins Wanken. Trotz der Schuldenpolitik bewährte sich der Euro als harte Währung und etablierte sich weltweit als zweitwichtigste Währung. Fazit - Ausgerechnet das Jahr vor dem Jubiläum ist für den Euro zum Krisenjahr geworden und ein EU-Rettungsgipfel jagte den anderen. Der große Knall wurde zwar abgewendet, bis heute fehlen aber praktikable Lösungen um sich gegen den Würgegriff der US-Ratingagenturen und gegen Spekulanten zu entziehen. Übrig bleibt letztlich die banale Erkenntnis, dass eine Währung ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik nicht funktioniert und dass Haushaltsregeln wertlos sind, wenn sie niemand kontrolliert. Über den Euro zu nörgeln ist leicht. Zu messen, wie viel besser es den Europäern dank dem Euro geht, ist um einiges schwerer - doch Vorteile hat er zweifellos gebracht. Daher gebühren ihm auch Glückwünsche zum Jubiläum: Happy Birthday, lieber Euro! Quellen: Wirtschaftsblatt, Handelsblatt, Europäische Kommission


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GELDANLAGE

PRODUKT IM FOKUS //

Geldmarktfloater 2011–2014/Serie 6

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3

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Ihr Volksbank-Berater informiert Sie gerne!

Chancen • Profitieren von steigenden Zinsen • Verzinsung 40 Basispunkte über 12-Monats-Euribor

Eckdaten

• Keine Kaufspesen

ISIN AT0000A0RX23

• Keine Ertragsobergrenze • Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen.

Emittent

Volksbank Vorarlberg e. Gen.

Verzinsung

12-Monats-Euribor zuzüglich 40 Basis- punkten. Die Kuponfixierung erfolgt 2 Bankarbeitstage vor dem Beginn der Kuponperiode

Anpassung

jährlich

Kuponfälligkeit

jährlich, jeweils am 12. Dezember eines jeden Jahres

Hinweise

Kündigung

Eine vorzeitige Kündigung seitens Gläu- biger und Schuldner ist ausgeschlossen

• Keine fixe Verzinsung

Tilgung Gesamtfälligkeit am 12. Dezember 2014 zum Nennwert Laufzeit

12.12.2011 bis 11.12.2014

Währung EUR Steuern

KESt, EU-QueSt

(Fitch A Rating per 01.02.2012) • Tilgung am Laufzeitende zu 100 %

• Während der Laufzeit sind Kursschwankungen aufgrund verschiedener Markteinflüsse (z.B. Schwankungsbreite bzw. Korrelation der Basisinstrumente, Zinsen, Restlaufzeit, Wechselkursänderungen) möglich • Während der Laufzeit des Produkts kann der Kurs auch unter den Emissionspreis fallen • Die Tilgung am Laufzeitende sowie sämtliche Zahlungen während der Laufzeit hängen von der Bonität der Emitten- tin, der Volksbank Vorarlberg e. Gen., ab

*) Es handelt sich dabei um den Zinssatz, den europäische Banken voneinander beim Handel von Einlagen mit einer festgelegten Laufzeit – in diesem Fall 12 Monate – verlangen. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 3, 7 und 8 auf Seite 19.

Jän 12

Aug 11

Jän 11

Aug 10

Jän 10

Aug 09

Jän 09

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Jän 08

0

Aug 07

Dieses Anlageprodukt mit variabler Verzinsung ist für sicherheitsbewusste Anleger konzipiert. Innerhalb eines überschaubaren Veranlagungszeitraums kann an weiteren Zinserhöhungen partizipiert werden. Die Kuponfixierung erfolgt 2 Bankarbeitstage vor dem Beginn der jeweiligen Kuponperiode einmal jährlich. Als Grundlage für die Kuponberechnung wird der 12-Monats-Euribor* herangezogen. Diesem werden dann noch 0,4 % aufgeschlagen. Da das Produkt keine Ertragsobergrenze aufweist, partizipiert der Anleger nahezu vollständig an der Entwicklung des 12-Monats-Euribors. Die Volksbank Vorarlberg gewährleistet einen liquiden Sekundärmarkt, d.h. eine Rücknahme zum aktuellen Geldkurs ist täglich möglich.

12-Monats-Euribor

Jän 07

Der Geldmarktfloater der Volksbank Vorarlberg bietet Ihnen die notwendige Flexibilität für die Zukunft. Innerhalb eines überschaubaren Veranlagungszeitraums von 3 Jahren partizipieren Sie an Zinserhöhungen.


Sollten Sie Ihr Kapital jedoch vorzeitig benötigen, können Sie jederzeit zum aktuellen Kurs verkaufen.

N HANCE L C E U E A N T R KAPI FÜR IH

L K S B ANK

Sie profitieren von einem fixen Zinssatz von 2,375 %*) für die gesamte Laufzeit. Nach drei Jahren erhalten Sie den Nennwert Ihrer Fixzins-Anleihe (= 100 %) ausbezahlt.

I ON DE R

Die Fixzinsanleihe der Volksbank Vorarlberg bietet tendenziell höhere Zinsen als ein Sparbuch bei kurzer Laufzeit.

2012

ISS

2,375 %*) Volksbank Vorarlberg Fixzinsanleihe 2012-2015/Serie 8

G

NEU- E

M

RAR L BE R O V

GELDANLAGE

VO

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Eckdaten ISIN AT0000A0T853 Emittent Volksbank Vorarlberg e. Gen. Zeichnungsbeginn bereits in Zeichnung (16. Jänner 2012) Währung EUR Laufzeit 24.02.2012 bis 23.02.2015 (3 Jahre)

Ihr Volksbank-Berater informiert Sie gerne!

Hinweise Chancen • • • • •

Fixe Zinsen Keine Kaufspesen Überschaubarer Veranlagungshorizont (3 Jahre) Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen. (Fitch A Rating, per 01.02.2012) Tilgung am Laufzeitende zu 100 %

*) vor Steuer

• • • • •

Steigende Marktzinsen können zu einem Kursrückgang führen Während der Laufzeit sind Kursschwankungen aufgrund verschiedener Markteinflüsse möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kursverlusten führen Die Rückzahlung zu 100 % ist nur am Laufzeitende garantiert Während der Laufzeit des Produkts kann der Kurs auch unter den Emissionspreis fallen Die Tilgung am Laufzeitende sowie sämtliche Zahlungen während der Laufzeit hängen von der Bonität der Emitten- tin, der Volksbank Vorarlberg e. Gen., ab Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 3, 6 und 8 auf Seite 19.


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GELDANLAGE

FONDS IM FOKUS // Invesco Pan European Structured

Equity Fund - Solide Performance ohne Benchmarkorientierung Es ist zurzeit alles andere als einfach, mit Aktienanlagen in Europa eine positive Rendite zu erzielen. Zwar entwickeln sich viele Unternehmen gar nicht einmal so schlecht, aber die Staatsschuldenkrise im Euroraum sorgt für reichlich Unsicherheit und lähmt die Anleger. Mit der Bereitstellung langfristiger Kredite und der Halbierung der Reservevorgaben für diese Finanzierungsgeschäfte tut die Europäische Zentralbank, was in ihrer Macht steht, um den Banken unter die Arme zu greifen, aber die Herabstufung einiger Euroländer durch die Ratingagenturen drückt auf die Stimmung.

Aktienuniversum Gewinn-nrevisionen

Relative Stärke

Management Verhalten

Bewertung

Verbessern oder verschlechtern sich die erwartetetn Gewinne?

Was sagt uns die Marktbewegung der Aktie?

Welche Hinweise gibt das Verhalten eines Managements?

Was sind die Erwartungen relativ zu fundamentalen Kennzahlen?

• Gewinnrevisonen • Gewinndynamik • Revisionen gegen den Trend • Umsatzrevisionen

• Relative Stärke • Geschäftszyklen • Kurzfristige Trendumkehr • Volatilitätsanstieg

• Externe Finanzierung • Ergebnisqualität • Fundamentale Verfassung • Tilgungshorizont

• Erwartete Gewinnrendite • Historische Cashflowrendite • Dividendenrendite • Liquiditätsreserve

In diesem Umfeld agiert der Pan European Structured Equity Fund von Invesco. Sein Erfolgsrezept ist die Konzentration auf Aktien mit einem attraktiven Risiko-Rendite-Profil. Identifiziert werden diese im Rahmen eines quantitativen Bottom-Up-Prozesses, der vier Kriterien für die Auswahl der Aktien heranzieht: Gewinnrevisionen, relative Stärke, Managementverhalten und Bewertung einer Aktie im Vergleich zum Branchendurchschnitt. Eine solche Vorgehensweise kann zu einer äußerst aktiven Positionierung des Fonds im Vergleich zu einem Referenzindex führen. Und in der Tat handelt es sich bei dem Invesco Pan European Structured Equity Fund um ein „best ideas“–Portfolio, das sich auf die attraktivsten Titel begrenzt und unattraktive Indexschwergewichte meidet. Von großem Vorteil sind hier die langjährige Erfahrung von Invesco in der Auswahl von Aktien und die Gestaltungsspielräume, die dem Fondsmanagement-Team um Michael Fraikin und Thorsten Paarmann zur Verfügung stehen. Im Verhältnis zum Vergleichsindex hat der Fonds einen höheren Tracking Error, der insbesondere durch die aktiven Länder- und Sektorengewichtungen zu Stande kommt. Ebenso entscheidend für den Erfolg des Invesco Pan European Structured Equity Fund ist das strikte Risikomanagement. Die beiden Fondsmanager gehen Risiken nur dort ein, wo sie auf der Grundlage eines intensiven Researchs einen Mehrertrag erwarten können. Darüber hinaus ist die Schwankungsbreite des Portfolios, die so genannte Volatilität niedrig. Entgegen der weitverbreiteten Auffassung, dass eine höhere Volatilität durch die Inkaufnahme höherer Risiken automatisch zu höhe-

Renditeprognose

ren Renditen führt, hat das Research von Invesco herausgefunden, dass Aktien mit hoher Volatilität sich im Durchschnitt keinesfalls besser entwickeln als Aktien mit niedriger Volatilität. Im Gegenteil: Das Eingehen von Risiken wird nicht belohnt, Aktien mit niedriger Volatilität erzielen eine ebenso attraktive Performance wie Aktien mit höherer Volatilität. Diese Erkenntnis fließt unmittelbar in das Management des Fonds ein. Gute Gründe für den Fonds • „best ideas“-Portfolio: Der Fonds basiert auf Überzeugungen einer mehr als 25-jährigen Erfahrung in der Auswahl von Aktien. Diese erfolgt auf Grund eines benchmarkunabhängigen Optimie rungsansatzes und an Hand bewährter fundamentaler und markt psychologischer Konzepte. • Niedrigere Volatilität: Das verfügbare Risikobudget wird effizient genutzt, ohne das Renditepotenzial zu mindern. • Diversifikation: Der Minimum-Varianz-Ansatz verbunden mit einer quantitativen Aktienauswahl ermöglicht ein Outperformance-Profil, das sich von dem traditioneller Investment-Manager abhebt. Wertentwicklung seit Änderung der Strategie (A-Anteile, thes., in EUR) 40 %

A-Anteile

MSCI Europa ND

30 % 20 % 10 % 0%

Fondsinformationen per 31.12.2011

-10 % -20 %

Bezahlte Anzeige

-30 % -40 %

Sep 11

Mär 11

Sep 10

Mär 10

Sep 09

Mär 09

Sep 08

Mär 08

Sep 07

Mär 07

-50 %

Sep 06

ISIN / WKN LU0119750205 / 796421 Fondsmanager Michael Fraikin / Thorsten Paarmann Fondswährung EUR Fondsvolumen 751,44 Mio.

Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung des Fonds zu. Der Wert von Anteilen und deren Ertrag können sowohl steigen als auch fallen. Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 18 auf Seite 19.


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GELDANLAGE

FONDSÜBERSICHT // Eine strenge Auswahl bringt Qualität Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Fonds, die von der Volksbank Vorarlberg analysiert und bewertet wurden. Sämtliche dieser Fonds durchlaufen einen intensiven und mehrstufigen Analyseprozess. Dabei achten wir neben quantitativen Merkmalen wie beispielsweise Performance und Risiko auch auf qualitative Kriterien. Diese bein-

halten unter anderem das Renommee der Fondsgesellschaft sowie Bewertungen von Ratingagenturen, wie zum Beispiel „Standard and Poor’s“. Die nachfolgende Liste ist nur eine kleine Auswahl von Fonds. Für zusätzliche Informationen und Unterlagen steht Ihr Volksbank-Berater in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung.

Performance per 31.01.12 in %

Ausgabeaufschlag

NAV-Preis 31.01.12

WHG

seit 1.1.

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

Risikoklasse

Global

3,00 %

19,65

EUR

4,35

7,67

30,48

61,86

2

UniEuroRenta Governments

EUR Governments

3,00 %

69,45

EUR

1,95

6,02

11,58

24,40

2

LU0113257694

Schroder ISF Euro Corporate Bond

EUR Unternehmensanleihen

3,00 %

16,18

EUR

2,86

0,56

20,21

20,39

2

LU0192293511

UniEuroRenta Real Zins A

EUR Inflation Linked

3,00 %

55,56

EUR

2,08

0,20

8,63

15,94

2

Fidelity Fonds USD Bond A1

USD

3,50 %

6,79

USD

1,22

10,61

36,46

34,36

3

DE0008474024

DWS Akkumula

Global

5,00 %

543,36

EUR

5,20

-7,32

25,87

-10,82

4

GB0030934490

M&G Global Leaders Euro A

Global

5,25 %

11,58

EUR

3,19

-6,02

47,72

-21,08

4

GB0030932676

M&G Global Basics Euro A

Global

5,25 %

24,51

EUR

6,56

1,39

80,61

10,84

4

LU0048578792

Fidelity European Growth

Europa

5,25 %

9,18

EUR

5,06

-9,27

35,24

-23,96

4

LU0064319337

Nordea European Value Fund

Europa

5,00 %

35,25

EUR

6,88

-0,87

66,20

-18,46

4

LU0138821268

Henderson HF Pan European Equity Fund

Europa

5,26 %

16,08

EUR

5,72

-1,89

42,05

-5,85

4

DE0008471012

cominvest Fondak P

Deutschland

5,00 %

96,94

EUR

11,30

-11,28

57,40

-14,88

4

IE0031399342

Allianz RCM US Equity

Nordamerika

5,00 %

46,43

EUR

2,90

4,13

66,47

8,22

4

DE0009750075

UniNordamerika

Nordamerika

5,00 %

127,63

EUR

4,15

6,34

53,20

-3,58

4

Vitruvius Japanese Equity Eur

Japan

3,00 %

111,19

EUR

4,49

-13,51

3,45

-49,22

4

First State Pacific Leaders Fund

Asien-Pazifik

4,00 %

134,41

EUR

5,54

2,76

84,12

n.v.

4

JPM Emerging Market Equity Fund

Emerging Markets Global

5,00 %

30,17

USD

11,08

-4,33

91,97

17,84

4

Pioneer Funds Global Ecology

Ökologie

5,00 %

147,44

EUR

5,96

-5,47

23,37

-21,78

4

LU0099575291

Fidelity Fund Global Telecommunication

Techn./Telekommunikation

5,25 %

7,29

EUR

-1,58

2,62

41,37

-1,55

4

LU0119119864

Fortis L Eq Health Care Europe C1

Gesundheit

5,00 %

119,76

EUR

0,83

12,11

37,42

-0,09

4

LU0055631609

BlackRock World Gold Fund USD

Gold & Edelmetalle

5,00 %

61,50

USD

11,07

3,55

84,35

67,07

4

LU0104884860

Pictet F-Water-Pca

Ethik/SRI Global

5,00 %

153,55

EUR

5,44

6,44

45,94

0,30

4

LU0075056555

BlackRock World Mining Fund USD

Rohstoffe

5,00 %

70,98

USD

14,80

-13,71

124,19

23,29

4

ISIN

Bezeichnung

Anlagestrategie

LU0152980495

Templeton Global Bond

LU0094926580

RENTENFONDS International

Europa

Nordamerika LU0048622798 AKTIENFONDS International

Europa

Nordamerika

Japan LU0117772284 Australasien GB00B2PDRR36 Emerging Markets LU0053685615

THEMENFONDS LU0271656133

1

Der Fonds entspricht derzeit nicht gänzlich den Qualitätskriterien der Volksbank Vorarlberg e. Gen. und stellt daher eine Halteposition dar. Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 7, 8, 9, 10, 12, 15 und 16 auf Seite 19.


GELDANLAGE

FACHKOMMENTAR // Die Pegelstände steigen Geld ist der Motor der modernen Wirtschaft, ähnlich wie das Wasser auf den Mühlen. Am 21. Dezember 2011 hat die EZB die Schleusen geöffnet, damit sich das Wasserrad wieder schneller drehen kann. Die europäischen Banken haben sich fast 500 Milliarden Euro für drei Jahre zu einem Zinssatz von 1 % geliehen. Diese Aktion soll am 29. Februar wiederholt werden. Diese Liquiditätsschwemme ist keine neue Erfindung der EZB, um Krisen zu bekämpfen, sondern wird seit Jahrzehnten praktiziert. Über die letzten 20 bis 30 Jahre stieg die Geldmenge in Europa kontinuierlich um durchschnittlich 4 - 6 % p.a. an. Aber auch andere Wirtschaftsräume wurden mit Geld geflutet. In der Schweiz ist dabei genauso wie in den USA und Japan ein deutliches Geldmengenwachstum über die letzten Jahrzehnte beobachtbar. Unterstützt wird diese Maßnahme der Geldüberschwemmung noch von einer Niedrigzinspolitik, sodass die Liquidität nicht nur reichlich fließt sondern auch noch billig

ist. In Europa ist der Leitzins bei 1 % und in den USA, Japan und der Schweiz de facto bei null. Noch 1981 war der Leitzins in den USA bei über 18 % und fiel in den nachfolgenden Jahrzehnten mit ein paar zwischenzeitlichen Erhöhungszyklen auf das heutige Niveau. Nun weiß jeder, dass Probleme auftreten können, wenn die Wasserstände eines Flusses immer höher steigen. Die volkswirtschaftliche Theorie nennt diese Probleme „Inflation“. Das bereitgestellte Geld gelangt in die Hände des Verbrauchers und dieser kauft kräftig ein, was die Preise immer höher treibt. Soweit die Theorie. Hat sich Ihr verfügbares Einkommen (was Ihnen nach Steuern für den Konsum bleibt) in den letzten Jahrzehnten durchschnittlich um 4 - 6 % p.a. erhöht? Der größte Teil von Ihnen wird diese Frage wahrscheinlich mit nein beantworten. Auch die Statistik bestätigt diese Antwort. Trotz hohem Geldmengenwachstums in den USA liegen die Inflationsraten in den vergangenen 20 Jahren bei durchschnittlich 2,5 % p.a..

Aber was passiert dann mit dem ganzen Geld? Vielleicht ein paar kleine Hinweise: 1999 stiegen die Aktienkurse, insbesondere von Technologie- und Internetunternehmen, in astronomische Höhen - ab 2000 begann der starke Wertverfall dieser Kurse. Bis 2008 stiegen die Immobilienpreise in den USA, Irland, Spanien und Großbritannien immer schneller - 2008 brachen die Preise ein und weisen noch immer einen negativen Trend auf. Und heute? Seit dem 21. Dezember letzten Jahres stiegen Aktienmärkte (z.B. Dax + 15 %) und Edelmetalle (z.B. Gold + 9 %) und auch die Anleihemärkte wiesen Kurszuwächse auf (Stände 02.02.2012), insbesondere die Anleihen der krisengeschüttelten Staaten Spanien, Italien und Irland. Es klingt einfach zu schön um wahr zu sein - alles steigt. Auf Grund der nächsten Schleusenöffnung am 29. Februar könnte der Trend auch noch eine Weile anhalten. Doch bisher ist noch jede Blase an den Börsen irgendwann geplatzt. Bleibt zu hoffen, dass wir dann keine nassen Füße bekommen.

Bildnachweis: kallejipp/photocase.com

12


13

GELDANLAGE

Festverzinsliche Wertpapiere ISIN

Kupon

Bezeichnung

Fälligkeit

Bonität S&P

Stückelung

Kurs per 31.01.12

Rendite

Risikoklasse

Republik Österreich

15.01.14

AA+

1.000

106,56

0,74 %

2

Österreichische Bundesanleihen AT0000384748

4,125 %

IMMO-BANK Wandelschuldverschreibungen AT0000186424

3,500 %

IMMO-BANK Wohnbauwandelschuldverschreibung Fixzins

01.01.18

100

109,69

1,76 %

2

1,810 %

RABOBANK NEDERLAND Anpassung 1/4 jährlich an 3M-Euribor + 35 BP

19.05.14

AA

1.000

99,34

n.v.

2

Floater XS0627162075

Fremdwährungsanleihen CH0110303911

2,000 %

Deutsche Bank AG (CHF)

05.03.15

A+

5.000

101,37

1,54 %

3

CH0023972752

2,500 %

General Elec Cap Corp (CHF)

08.02.18

AA+

5.000

106,00

1,45 %

4

A

1.000

108,72

1,44 %

4

Unternehmensanleihen Euro XS0367884375

5,250 %

E. ON INTL Finance BV

06.06.14

XS0428461718

3,625 %

Total Capital SA

19.05.15

AA-

1.000

107,28

1,35 %

4

XS0271660242

3,875 %

OEBB Infrastruktur AG

18.10.16

AA+

1.000

107,64

2,15 %

4

XS0220923246

3,375 %

BK Nederlandse Gemeenten

01.06.15

AAA

1.000

105,80

1,58 %

2

DE000A1EWJU1

2,625 %

DEUT PFANDBRIEFBANK AG

06.10.16

AA+

1.000

102,36

2,09 %

2

DE000A1DAMM0

2,250 %

KFW

21.09.17

AAA

1.000

103,36

1,62 %

2

2,375 %

VVB Fixzinsanleihe 2012 - 2015

24.02.15

500 i. Zeichnung

n.v.

2

2,412 %

VVB Geldmarktfloater 2011-2014 Anpassung Jährlich an 12M-Euribor + 40 BP

12.12.14

500

100,00

n.v.

2

Banken

Volksbank Vorarlberg Anleihen AT0000A0T853 AT0000A0RX23

Zertifikate Langfristiges Emittentenausfallrating ISIN

S&P

FITCH

Währung

Bezugsverhältnis

Kurs per 31.01.12

Risikoklasse

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

24,08

4

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

20,62

4

-

A

EUR

1:100

64,57

4

A

A+

EUR

1:100

10,01

4

A

A+

EUR

1:100

96,48

4

ÖVAG

-

A

USD

1:0,76

84,22

4

ÖVAG

-

A

EUR

1:100

16,90

4

Index

Emittent

AT0000432711

EuroSTOXX 50

AT0000436100

ATX

AT0000435581

DAX

ÖVAG

DE0006351927

S&P500

Commerzbank

DE0006280183

Dow Jones Industrial

Commerzbank

AT000B053707

Brent Crude Oil Future

AT0000436118

CECE Composite Index

Indexzertifikate

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9, 15 und 16 auf Seite 19.


GELDANLAGE

AKTIEN IM FOKUS Air Liquide S.A.

ISIN FR0000120073

110

Land Frankreich

100

Kurs per 31.01.12 EUR 96,22

90

80

KGV 2012e 17,00

70

Dividende 2011e 2,60

60

31. Jän 12

31. Aug 11

31. Mär 10

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

50

Lufthansa

Branche Chemie

ISIN DE0008232125 Land Deutschland

25

Kurs per 31.01.12 EUR 10,565

20

KGV 2012e 12,20

15

Dividende 2011e 0,40

10

31. Jän 12

31. Aug 11

31. Mär 10

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

5

Infineon

Branche Reise & Freizeit

ISIN DE0006231004

14

Land Deutschland

12

Kurs per 31.01.12 EUR 6,976

10

8

KGV 2012e 19,2

6

4

Dividende 2011e 0,12

2

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 7, 8, 9, 13 und 15 auf Seite 19.

31. Jän 12

31. Aug 11

31. Mär 10

31. Okt 10

31. Mai 10

31. Dez 09

31. Jul 09

28. Feb 09

30. Sep 08

30. Apr 08

30. Nov 07

30. Jun 07

31. Jän 07

0

Branche Technologie / Halbleiter

Air Liquide S.A. bezeichnet sich selbst als den weltweit führenden Anbieter von industriellen und medizinischen Gasen. Mit der Lieferung von Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff sowie weiterer (seltener) Gase bedient der französische Konzern Unternehmen weltweit. Dabei gliedert sich das operative Geschäft in die Bereiche Industrial & Medical Gases, Safety Data Sheets (SDS), Air Liquide Services sowie Engineering & Construction. Für das vierte Quartal 2011 erwartet Air Liquide stetiges Gewinn-Wachstum. Gegenüber Linde und der Peer Group ist AL fair bewertet. Die Experten erwarten stabile Wachstumsraten in den zyklischen Märkten und in China. Das Gasgeschäft dürfte sich durch langfristige Verträge in einer Abschwungphase erneut behaupten.

Die Deutsche Lufthansa AG ist weltweit eine der größten Luftfahrtgesellschaften mit den Schwerpunkten Passagierbeförderung und Logistik sowie den ergänzenden Geschäftsbereichen Technik, Catering und IT Services. Des Weiteren hält Lufthansa Beteiligungen an diversen Service- und Finanzgesellschaften. Den Ausblick für 2011 bestätigte Lufthansa anlässlich der Vorlage des Neunmonatsberichts. Die Deutsche Lufthansa wird mit einem operativen Ergebnis im oberen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich gerechnet, das unter dem Vorjahreswert erwartet wird. Das Marktumfeld für Fluggesellschaften bleibt aufgrund der Unsicherheiten um die weitere konjunkturelle Entwicklung schwierig. Die Lufthansa ist unverändert gut positioniert, agiert sehr flexibel am Markt und ist finanziell solide aufgestellt.

Die Infineon Technologies AG entwirft, entwickelt, fertigt und vermarktet eine breite Palette von Halbleiterprodukten und kompletten Systemlösungen für ausgewählte Anwendungsbereiche. Nach eigenen Angaben ist Infineon bereits im achten Jahr in Folge weltweit die Nummer eins im Markt für Leistungshalbleiter und -module. Das Produktspektrum umfasst Standardkomponenten, kundenspezifische Teil- oder Komplettlösungen und spezifische Bauelemente für Analog-, Digital- und Mixed-Signal-Anwendungen. Während das Geschäft mit den Autokunden noch relativ stabil verläuft, schwächt sich die Nachfrage im Industrie- und Sicherheitssegment deutlicher ab. Trotz der ungünstigeren Nachrichten halten die Experten Infineon immer noch für krisenresistenter als andere Halbleiterhersteller.

Quelle: DZ-Bank Research und eigene Darstellung.

14


15

VERMÖGENSVERWALTUNG

VERMÖGENSVERWALTUNG //

Was bleibt ist die Unsicherheit

Turbulente Zeiten erlebten die Börsianer im Jahre 2011. Zuerst sorgte die japanische Tsunami- und Atomkatastrophe für einen Sinkflug der Aktiennotierungen, ab Sommer hielt die europäische Schuldenkrise die Märkte in Atem. Und auch 2012 bleibt das Marktumfeld schwierig. Weltweite Rezessionsängste, mögliche Staatspleiten einzelner Euro-Peripheriestaaten, politische Drohgebärden des Iran sowie Ratingabstufungen im großen Stil hängen wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Nachfolgend ein kleiner Rück- und Ausblick, was in den vergangenen Monaten an den Börsen geschah und wie die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg ihr Vermögen durch die stürmischen Zeiten im Jahr 2012 navigiert. Das Jahr 2011 wird wohl als ein schwarzes Kapitel in die Börsengeschichte eingehen. Insbesondere als die europäische Schuldenkrise und die Probleme Griechenlands endgültig in den Fokus der Marktteilnehmer rückten, stürzten die Kurse beinahe ins Bodenlose. Reihenweise gerieten europäische Peripheriestaaten wie Irland, Spanien, Italien und Portugal in die Abwärtsspirale aus fallenden Staatsanleihekursen, steigenden Refinanzierungskosten, schwächelnder Konjunktur und zunehmender Arbeitslosigkeit. So verlor der DAX im Jahr 2011 knapp 15 %, der EuroStoxx mehr als 20 % und der – sonst als „sicherer Hafen“ gefeierte - Schweizer Aktienindex SMI knapp 10 %. Diversifikation – (k)ein Heilsbringer? Erschwerend für alle Anleger im Jahr 2011 kam der Effekt hinzu, dass sich fast keine der traditionellen Assetklassen dem Ausverkauf ab Anfang August entziehen konnten. Sowohl die weltweiten Aktienkurse als auch (vermeintlich sichere) Staatsanleihen verloren

stark an Wert. Auch die zuletzt als „Performanceretter“ gefeierten Emerging Markets brachten 2011 keine Freude ins Depot – hier erlitten Marktteilnehmer die stärksten Verluste. „Wohin also mit meinem Geld?“ fragten sich viele Börsianer im Herbst 2011 zurecht. Gold bot bis dahin eine attraktive Alternative, musste aber ebenfalls herbe Kurskorrekturen hinnehmen, als z.B. im September der >> lesen Sie weiter auf Seite 16

Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe Wenn Ihnen im finanzwirtschaftlichen Umfeld Zeit und Marktnähe fehlen, um sich intensiv um Ihre finanzielle Veranlagung zu kümmern, lautet unsere Antwort: Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse können Sie zwischen verschiedenen Strategien wählen, wobei alle vom Gedanken „Bewahren und Vermehren des Vermögens“ getragen werden. Sorgfältig ausgewählte Investments bilden die Basis für eine breit diversifizierte und solide Vermögensverwaltung, die Risiken ausbalanciert und auch zukünftige Investmentchancen entsprechend nützt. Die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe gibt Ihnen Zeit, sich zurückzulehnen und Ihr Leben zu genießen.

Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 3 und 5 auf Seite 15.


VERMÖGENSVERWALTUNG

Preis innerhalb weniger Wochen von 1.900 US-Dollar auf unter 1.600 US-Dollar fiel, sich aber mittlerweile wieder erholen konnte und um die Marke von 1.750 US-Dollar notiert. Älteste Börsenweisheiten wie „nicht alles auf ein Pferd setzen“ oder „europäische Staatsanleihen sind sehr risikoarm“ ließen so manchen Börsenneuling, aber auch alte Börsenhasen verzweifeln. Und auch gefeierte Stars der Hedge Fonds-Szene erlitten im Jahr 2011 heftige Verluste von teilweise deutlich über 50 % und verloren den (Medien-)Nimbus der unbegrenzten Gewinnchancen in sämtlichen Marktphasen. Kapitalerhalt und Sicherheitspuffer – das A und O Für konservative Investoren bleiben in Zeiten von enormen Kursschwankungen Kapitalerhalt und ein angemessener Sicherheitspuffer oberstes Gebot. Die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg reagierte schnell und stellte sämtliche Aktien- sowie einen Großteil der Rentenpositionen während der Kurseinbrüche 2011 glatt. So wurde ein Teil der Kursverluste abgefedert. Denn in Zeiten der anziehenden Korrelation unter den Assetklassen verschwindet der Diversifikationseffekt und einzig und alleine Verkäufe schützen vor Verlusten. Dies bescherte unseren Vermögensverwaltungskunden im Jahr 2011 eine sehr viel geringere Volatilität in ihren Depots verglichen mit den weltweiten Aktienindizes.

2012 – viele Fragezeichen bleiben... Die Märkte dürften auch im Jahr 2012 kaum zur Ruhe kommen. Eine Lösung der Schuldenkrise ist noch nicht in Sicht und eine Rezession in Europa scheint unausweichlich. Die Vermögensverwaltung der VVB setzt in diesen Marktphasen auf eine „Low-risk-Strategie“. Da das Rückschlagspotenzial weiterhin sehr hoch bleibt, fungiert ein hoher Cash-Anteil in den Strategien als eine Art „Versicherung“ im Portfolio und ermöglicht eine schnelle Reaktion auf veränderte Rahmenbedingungen. Im Aktiensegment wurde das Hauptaugenmerk auf dividendenstarke Titel gelegt, welche selbst bei seitwärts tendierenden Märkten attraktive Gewinnchancen bieten. Erweitert wurde das Portfolio um Investitionen in den USA, Europa und den Schwellenländern, um so für eine attraktive Länderallokation zu sorgen. Im Rentensegment bilden defensive Wandelanleihen sowie Unternehmensanleihen das Rückgrat des Portfolios. Erweitert um ausgewählte High Yield Titel konnten im bisherigen Jahresverlauf so bereits schöne Erträge erwirtschaftet werden. So sollte auch im Jahr 2012 durch aktives Management ein erfolgreicher langfristiger Vermögenserhalt sowie -aufbau gelingen.

Quelle: Volksbank Vorarlberg

Vermögensaufteilung Portfolio Growth Die Angst der Anleger vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone und einer Pleite zahlreicher Peripherieländer bestimmte das Börsenumfeld im abgelaufenen vierten Quartal 2011. Nach den starken Kursverlusten im August reagierten die Börsianer äußerst nervös auf neue Nachrichten und zeigten sich insbesondere von den unentschlossenen Versuchen zur Euro-Rettung von Seiten der Politik enttäuscht. Nach der Einigung auf einen Schuldenschnitt für Griechenland reagierten die Aktienmärkte mit starken Kursgewinnen im Oktober, welche im November jedoch fast vollständig wieder abgegeben wurde. Gründe hierfür waren die Androhungen großer Ratingagenturen, selbst führenden Industrienationen wie Deutschland oder Frankreich das Triple-A-Rating zu entziehen, sowie die Turbulenzen um die

politische und finanzielle Zukunft Italiens. Ende November nützten wir das niedrige Einstiegsniveau bei Aktien sowie die attraktiven Dividendenrenditen zahlreicher Blue Chips zum Aufbau einer ersten Aktienposition. Im Dezember erfolgte ein weiterer Aufbau der Aktienquote mit Schwerpunkt in den USA, den Emerging Markets sowie Europa ex-Euro. Von dieser Aktienallokation profitierten die Anleger bis zum Jahresende. Einzelne Titel lagen bis zu fünf Prozent im Plus und konnten damit die schwache Entwicklung für Alternative Investments wettmachen. Angesichts des sich positiv entwickelnden Marktumfelds stockten wir im Januar die Rentenquote weiter auf, ebenfalls wird die Aktienquote weiter erhöht werden.

170 160

2,38 % Renten 150

15,95 % Alternative Investments

Portfolio Growth 140

55,31 % Geldmarkt

130

11,13 % Konto

120 Benchmark Growth

15,23 % Aktien

110 100 90

Wertentwicklung Sep 2011

Jän 2011

Mai 2011

Sep 2010

Jän 2010

Mai 2010

Sep 2009

Jän 2009

Mai 2009

Sep 2008

Jän 2008

Mai 2008

Sep 2007

Jän 2007

Mai 2007

Sep 2006

Jän 2006

Mai 2006

Mai 2005

Sep 2005

80

Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien per 31.12.2011 und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Bitte beachten Sie insbesondere den Disclaimer 17 auf Seite 19.

Seit Beginn (02.05.05)

43,79 %

2011

-12,46 %

16


17

VERMÖGENSVERWALTUNG

Vermögensaufteilung Portfolio Balanced Der Großteil der Anleger zeigte sich auch zu Beginn des vierten Quartals äußerst risikoavers. Die Euro-Staatsschuldenkrise, die Angst vor einer Bankenkrise sowie die Aussicht auf eine Rezession in der Eurozone schickten die Kurse Anfang Oktober wieder in den Keller. Folglich wurden zwei Ausstiegssignale – bei einem Währungsfonds sowie einem auf europäische Unternehmensanleihen spezialisierten Fonds – erreicht und auch ausgeführt. Nachdem sich Politik und hochrangige Vertreter von führenden Finanzinstituten auf einen Schuldenschnitt für Griechenland einigten, führte dies zu einer kurzen Kursrally Ende Oktober. Dass die Entscheidung - während diesen turbulenten Marktphasen auf Aktien zu verzichten - richtig war, bestätigte sich im November,

als die Kurse erneut stark nachgaben. Der starke Anstieg der Renditen für italienische und französische Staatsanleihen setzte auch unserem inflationsgeschützten Rentenfonds zu und er wurde folglich verkauft. Ende November und Anfang Dezember, nach einer vorübergehenden Bodenbildung, nutzten wir die günstigen Einstiegsniveaus und bauten erste Aktienpositionen auf. Dividendenstarke Titel in defensiven Branchen bilden dabei das Fundament des Portfolios, ergänzt um breit gestreute Positionen in den Emerging Markets und den USA. Schwach zeigte sich das Segment der Alternativen Investments, welches nach einer guten Performance im dritten Quartal leider unter dem schwierigen Marktumfeld für Managed Futures-Fonds litt.

140 135

12,98 % Renten

130

17,89 % Alternative Investments

Portfolio Balanced

125

49,66 % Geldmarkt

120

6,63 % Konto

115 Benchmark Balanced

110

12,84 % Aktien

105 100

Wertentwicklung

95

Sep 2011

Jän 2011

Mai 2011

Sep 2010

Jän 2010

Mai 2010

Sep 2009

Jän 2009

Mai 2009

Sep 2008

Jän 2008

Mai 2008

Sep 2007

Jän 2007

Mai 2007

Sep 2006

Jän 2006

Mai 2006

Mai 2005

Sep 2005

90

Seit Beginn (02.05.05)

24,30 %

2011

-8,32 %

Vermögensaufteilung Portfolio Income Nach den panikartigen Ausverkäufen an den internationalen Börsen auf Grund der Euro-Schuldenkrise im August und September 2011 verlief auch das vierte Quartal äußerst turbulent. Die Debatten um die Rettung Griechenlands hielten die Märkte wochenlang in Atem und schickten die Staatsanleihekurse zahlreicher Euro-Peripherieländer in den Keller. Das weiterhin zögerliche Handeln der Politik führte Anfang Oktober am Rentenmarkt zu Kurseinbrüchen - folglich wurden Ausstiegssignale bei einem Währungsfonds sowie einem europäischen Unternehmensanleihefonds erreicht und auch umgesetzt. Die freigewordene Liquidität wurde Abseits der Marktturbulenzen in sicheren Geldmarktfonds investiert. Nachdem ein Schuldenschnitt für Griechenland beschlossen

wurde, gab es im Oktober eine kurze „Bärenmarktralley“. Gleichzeitig wuchs jedoch die Angst vor einer erneuten Bankenkrise, einer europaweiten Rezession sowie einer Pleite Italiens. Diese Kombination führte zum Verkauf eines inflationsgeschützten Anleihefonds, welcher insbesondere unter den schwächeren Konjunkturaussichten litt. Die niedrigen Kursniveaus bei Aktien wurden im November und Dezember zum vorsichtigen Aufbau von ersten Aktienpositionen genützt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf attraktiven Dividendentiteln, globalen Blue Chips sowie einer breiten geografischen Streuung. Diese Strategie hat sich bereits ausgezahlt, notierten doch einzelne Titel zum Jahresende bereits um bis zu fünf Prozent im Plus.

125

25,25 % Renten

120

17,74 % Alternative Investments 115

40,36 % Geldmarkt

Benchmark Income

7,03 % Konto

110 Portfolio Income

9,62 % Konto 105

100

Wertentwicklung Mai 2011

Sep 2011

Jän 2011

Sep 2010

Mai 2010

Jän 2010

Sep 2009

Mai 2009

Jän 2009

Sep 2008

Mai 2008

Jän 2008

Sep 2007

Mai 2007

Jän 2007

Sep 2006

Jän 2006

Mai 2006

Mai 2005

Sep 2005

95

Seit Beginn (02.05.05)

15,20 %

2011

-3,23 %

Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien per 31.12.2011 und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Bitte beachten Sie insbesondere den Disclaimer 17 auf Seite 19.


VOLKSBANK VORARLBERG GRUPPE

Zentrale 6830 Rankweil Ringstraße 27

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Herausgeber: Volksbank Vorarlberg e. Gen. | Volksbank AG (CH) | Volksbank AG (FL) Redaktion: Investmentbanking, Redaktionsschluss: 08. Februar 2012 Wertentwicklung per: 31. Jänner 2012 Erscheinungsfrequenz: 4 x im Jahr Erstellungsdatum: 10. Februar 2012 Quellen der Marktdaten (wenn nicht anders angegeben): Bloomberg Charts (wenn nicht anders angegeben): Eigene Darstellung

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1. Die vorliegenden Angaben dienen trotz sorfgälltiger Recherche ausschließlich der unverbindlichen Information. Bei den darin enthaltenen Informationen handelt es sich nicht um eine Empfehlung für den An- und Verkauf von Finanzinstru menten. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die Infor- mation stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung zur Anbotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit. Druckfehler vorbehalten. 2. Die vorliegenden Angaben dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. 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Prospekthinweis: Die veröffentlichten Prospekte der in diesem Folder genannten Investmentfonds in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung stehen dem Interessenten unter www.volksbankinvestments.com und in den Hauptanstalten und Geschäftsstellen der Volksbankengruppe zur Verfügung. 3. Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzen nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten not wendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbe sondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die beschriebenen Finanzinstrumente werden nur in jenen Ländern öffentlich angeboten, wo dies ausdrücklich durch den jeweils gültigen Prospekt oder die Emissions bedingungen zulässig ist. Der für die dargestellten Produkte gültige und gemäß § 10 Abs. 2 KMG veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen ist unter www.volksbank-vorarlberg.at/basisprospekt abrufbar. Die jeweils gültigen Emissionsbedingungen nach Fertigstellung und weitere Informationen finden Sie unter www.volksbank-vorarlberg.at. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der hierin enthaltenen Informationen, Druckfehler vorbehalten. 4. Das angebotene Wertpapier unterliegt der Prospektpflicht gem. § 2 Abs. 1 KMG 5. Risikohinweise - Für alle strukturierten Produkte: Strukturierte Produkte sind risikoreiche Instrumente der Vermögensveranlagung. Wenn sich der Kurs des zugrundeliegenden Basiswertes ungünstig entwickelt, kann es zu einem Verlust eines wesentlichen Teils oder des gesamten investierten Kapitals kommen. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen aufgrund verschiedener Markteinflüsse (z.B. Schwankungsbreite bzw. Korrelation der Basisinstrumente, Zinsen, Dividenden, Restlaufzeit, Distanz des Basisinstruments zur Barriere, Wechselkursänderungen) möglich und können stärker oder schwächer auf Wertschwankungen der Basisinstrumente reagieren. Während der Laufzeit des strukturierten Produkts kann der Kurs auch unter den Emissionspreis fallen. Die Tilgung am Laufzeitende sowie sämtliche Zahlungen für die strukturierten Produkte während der Laufzeit hängen von der Bonität der Emittentin, der Österreichischen Volksbanken-AG, ab. Zusätzlich für Produkte mit begrenzter Laufzeit: Bei strukturierten Produkten mit begrenzter Laufzeit kann nicht darauf vertraut werden, dass sich der Preis des strukturierten Produkts nach negativen Entwicklungen wieder erholen wird. Zusätzlich für Produkte mit 100% Kapitalschutz: Der 100%ige Kapitalschutz gilt nur am Laufzeitende. 6. Die hier dargestellte steuerliche Behandlung bezieht sich auf Anleger, die in Österreich der Steuerpflicht unterliegen und ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig. Sie kann durch eine andere steuerliche Beurteilung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung – auch Rückwirkend – Änderungen unterworfen sein. 7. Die Angaben basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Gebühren, Steuern und Spesen sind in der Berechnung nicht berücksichtigt. 8. 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Performanceergebnisse der Vergangenheit (Quelle: OeKB) lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Ausgabe- und Rücknahmespesen sind in der Performanceberechnung nicht berücksichtigt und können sich mindernd auf die angeführte Bruttowertentwicklung auswirken 13. Bei diesen Prognosen handelt es sich um keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung. 14. Die vorliegende Broschüre dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Sie stellt weder eine Werbung noch eine Empfehlung noch eine vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die Informationen können daher nicht als Basis für individuelle Handlungen und Entscheidungen herangezogen werden und sind somit auch keine Aufforderung zur Anbotslegung, bestimmte Wertpapiere, Finanzinstrumente, Devisen/Valuten oder andere Finanzprodukte welcher Art auch immer zu kaufen oder zu verkaufen. Sie sind auch nicht dazu gedacht, Vermittlungen der genannten Finanzinstrumente oder Finanzdienstleistungen welcher Art auch immer zu tätigen. Die dargestellten Informationen sind weder als ein Anbot, noch als Einladung zur Anbotstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Fonds und sonstigen Anlageprodukten zu sehen. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die zur Verfügung gestellten Informationen sind allgemeiner Natur und wenden sich nicht an einen bestimmten Personenkreis. Bestimmte Rechtsordnungen können vorsehen, dass die Zurverfügungstellung solcher Informationen eingeschränkt ist. Benützer, die solchen Rechtsordnungen unterliegen, müssen sich selbst über solche Restriktionen informieren und sind für die Einhaltung derselben verantwortlich. Die Volksbank Vorarlberg übernimmt keinerlei Haftung im Hinblick darauf, ob die dargestellten Informationen für die Nutzung in solchen Rechtsordnungen geeignet oder erlaubt sind. Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse einzelner Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerliche Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Anlageinstrumenten zu. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die „Informat ionen zu Veranlagungen - Risikohinweise“, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der zur Verfügung gestellten Information. Druckfehler vorbehalten 15. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die „Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise“, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. Die Volksbank Vorarlberg unterteilt in die fünf Risikoklassen“1“ bis „5“. Die Risikoklassen beziehen sich auf eine interne Risikoeinstufung und geben nur einen groben zusammenfassenden Überblick über sämtliche dem Wertpapier anhaftenden Risiken. „1“ entspricht dabei einem geringen Risiko, „5“ dem höchsten. 16. Für nähere Anfragen stehen Ihnen unsere Anlageberater gerne zur Verfügung. Ratings: Stand per 31.01.2012. Die oben angegebenen Ratings bei den Zertifikaten beziehen sich nicht zwangsläufig auf den Emittenten an sich, sondern können sich auf den Mutterkonzern beziehungsweise auf den Garantiegeber beziehen. 17. Die vorliegenden Angaben dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Bei den darin enthaltenen Informationen handelt es sich nicht um eine Empfehlung für den An- und Verkauf von Finanzinstrumenten. Das Informationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung zur Anbotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haf tung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit. Druckfehler vorbehalten. Der gem. § 10 Abs. 2 KMG veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen ist unter www.volksbank-vorarlberg.at ab rufbar. Die Angaben basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die im Rahmen der Vermögensverwaltung verwen deten Finanzinstrumente können teilweise auch in Fremdwährung (z.B. 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Meinungen und Prognosen können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. Der Wert von Anteilen und die Erträge hieraus können sowohl steigen als auch fallen (bei Anlagen, die zum Teil in ausländischen Währungen investiert sind, kann dies teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein), und es ist möglich, dass Investoren bei der Rückgabe ihrer Anteile weniger als den ursprünglich angelegten Betrag zurückerhalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die zukünftige Performance zu, stellt keine Garantie für künftige Erträge dar und lässt sich nicht in die Zukunft fortschreiben. Die veröffentlichten Performancedaten beinhalten keine für die Ausgabe oder Rücknahme von Fondsanteilen anfallenden Gebühren und Kosten. Hinweise auf Rankings, Ratings oder Preise bieten keine Garantie für künftige Performance und lassen sich nicht fortschreiben. Weder Invesco noch ein anderes Unternehmen der Invesco Ltd. übernimmt eine Garantie für die Entwicklung eines Fonds beziehungsweise für den Werterhalt einer Anlage. Fonds, die in Schwellenländer (Emerging Markets), in Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung oder nur in bestimmten Regionen oder Indu striezweigen anlegen, können verstärkt Wertschwankungen ausgesetzt sein. Diese Fonds empfehlen sich grundsätzlich nur für Anleger, die gewillt und in der Lage sind, das mit derartigen Anlagen verbundene höhere Risiko in Kauf zu nehmen. Anleger sollten vor jeder Investition den vereinfachten und den ausführlichen Verkaufsprospekt lesen, insbesondere den Teil über besondere Risiken. Dieses Dokument dient lediglich der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Es stellt keinen spezifischen Anlagerat dar und damit auch keine Empfehlung zu Anlage-, Finanz-, Rechts-, Rechnungslegungs- oder Steuerfragen oder zur Eignung des/ der Fonds für die individuellen Anlagebedürfnisse von Investoren. Vor dem Erwerb von Anteilen sollten Anleger sich über die für sie geltenden Wertpapier und Steuervorschriften sowie andere, sie betreffende gesetzliche Vorgaben informieren. Verkaufsprospekte und Halbjahres- sowie Jahresberichte sind als Druckstück kostenlos erhältlich bei Invesco Asset Management Deutschland GmbH, An der Welle 5, D-60322 Frankfurt am Main und Invesco Asset Management Österreich GmbH, Rotenturmstrasse 16-18, A-1010 Wien. Herausgeber dieser Information in Deutschland ist Invesco Asset Management Deutschland GmbH, beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienst- leistungsaufsicht. Herausgeber dieser Information in Österreich ist Invesco Asset Management Österreich GmbH. S & P 500 Index: © 2011 Standard & Poor‘s Financial Services LLC. 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