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Echo 256 | September 2013

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Michaela Steinacker, Michael Spindelegger und Elisabeth Mayer

Willkommen Zukunft: Der Weg zur Nr. 1 in Österreich

Seiten 2+3

Familiensommer 2013

ÖVP-Kandidatenvorstellung

Seiten 14 und 15

Am 29.09.2013 www.vp-purkersdorf.at

Seiten 4 bis 9

ÖVP


echo ÖVP: Der Weg zur Nr. 1 in Österreich „Wir wollen ein besseres Österreich von morgen gestalten!“ Schuldenbremse: Für Chancen – gegen Schulden Der Schuldenberg ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart. Mit dem Reformpaket haben wir einen Plan erstellt, mit dem wir bis 2016 wieder eine Balance im Budget haben und nicht mehr Geld ausgeben als wir einnehmen. Das ist die Schuldenbremse.

dern und Arbeitslosigkeit hinterlassen. Wir brauchen ein Österreich, in dem es erfolgreiche Unternehmer gibt und viele neue Arbeitsplätze. „Die Steuerbremse ist die einzige Antwort auf die Faymann-Steuern. Wir wollen, dass der Staat den Menschen nicht immer mehr nimmt, sondern dass ihnen immer mehr am Monatsende bleibt.“

Gebührenbremse: Für leistbares Leben – gegen Körberlgeld

„Wer mit Sozialdemokraten über das Sparen und nicht über das Geldausgeben verhandelt, erlebt einiges.“ Junge Menschen brauchen Perspektiven und Chancen – und keinen Schulden-Rucksack, der sie ein Leben lang belastet. Die ÖVP ist die Partei, die den jungen Menschen diese Chancen und Perspektiven eröffnet.

Wir brauchen noch eine dritte Bremse in diesem Land – gerade in der Hauptstadt Wien sieht man das ganz deutlich: Ein durchschnittlicher Haushalt in Wien hat durch die Gebührenerhöhungen 300 Euro Belastung. Was sich die SPÖ nicht über Steuern holen kann, holt sie sich über Gebühren. Wir sagen: Das Leben muss wieder leistbar werden. Darum treten wir für eine Gebührenbremse ein. „Das Leben muss wieder leistbar werden für die Bürger.“

Zukunftsansage: 420.000 Arbeitsplätze Für eine Zukunft mit Perspektiven und Chancen brauchen wir Arbeitsplätze. Dafür stehen wir. Wir wollen mehr Arbeit in Österreich und Jobs, von denen man gut leben kann. Unser Programm für die Zukunft steht: Wir wollen 420.000 neue Jobs in Österreich! „Wer ordentlich arbeiten will, der muss die Chance dazu kriegen.“

Zukunftsansage: Entfesselung, Entlastung, Exporte Um mehr Arbeitsplätze in Österreich zu schaffen brauchen wir ein Triple-E. Das erste E steht für Entfesselung: Unsere Wirtschaft muss entfesselt und von unnötiger Bürokratie befreit werden. So machen wir die Wirtschaft freier, damit sie mehr Arbeitsplätze schaffen kann. Das zweite E steht für Entlastung: Laut OECD ist Österreich das Land, das am stärksten umverteilt. Doch wir brauchen keine Umverteilung in diesem Ausmaß. Vielmehr brauchen wir eine Entlastung für unsere Unternehmen, damit sie wieder Luft zum Atmen haben, um neue Arbeitsplätze zu schaffen!

„Wir hinterlassen jungen Menschen Chancen und keine Schuldenberge.“

Steuerbremse: Für Arbeitsplätze – gegen Faymann-Steuern

impressum

Dem gegenüber stehen die Steuerpläne der SPÖ. Als Antwort auf die Krise hatte die SPÖ 24 neue Steuerideen parat. Doch das ist nicht der richtige Weg: Neue Steuern bedeuten Abwanderung und gefährden Arbeitsplätze. Neue Steuern setzen eine Abwärtsspirale in Gang, die man nicht mehr aufhalten kann. Wir wollen in Österreich nicht zulassen, dass Unternehmer abwan-

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Medieninhaber und Herausgeber: Volkspartei Niederösterreich, 3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4 | Chefredakteur und Layout: Albrecht Oppitz | Fotos: Gerhard Tomann, Albrecht Oppitz, Raimund Boltz, Johann Urban | Redakteure: alle Stadt- und Gemeinderäte und Vorstandsmitglieder der Purkersdorfer Volkspartei | Inserate Administration: Gerhard Tomann. Alle 3002 Purkersdorf, Kaiser Josef Straße 4/Lokal 1 | Hersteller: Demczuk Fairdrucker GesmbH, 3002 Purkersdorf, Herstellungsort: Purkersdorf, Verlagsort und Verlagspostamt: 3002 Purkersdorf. | Die in der Zeitschrift “Purkersdorfer Echo” wiedergegebenen Artikel entsprechen nicht notwendigerweise der Meinung der Redaktion und der Herausgeber. Jeder Autor trägt die Verantwortung für seinen Artikel. Es ist nicht die Absicht der Redaktion die Übereinstimmung aller Mitarbeiter zu erzielen. Änderungen auch namentlich gekennzeichneter Artikel sind vorbehalten. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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echo Das dritte E steht für den Export: Jeder zweite Arbeitsplatz in Österreich hängt am Export, und da ist noch Luft nach oben. In diesem Bereich muss die Politik unterstützen: Für neue Märkte, für Initiativen der Internationalisierung und für eine Marke Österreich. „Entfesselung, Entlastung und Exporte – das ist die Erfolgsformel für neue sichere Arbeitsplätze“

Zukunftsansage: Mitarbeitererfolgsbeteiligung Arbeitsplätze sollen nicht einfach nur geschaffen werden. Sie sollen auch Früchte tragen. Darum wollen wir, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch am Erfolg ihrer Unternehmen beteiligt werden. „Wir wollen, dass die fleißigen Arbeitnehmer, auch etwas davon haben.“

Zukunftsansage: Wirtschaft heißt auch Landwirtschaft Unsere Bäuerinnen und Bauern sind fleißige Menschen, die gesunde Lebensmittel in Österreich produzieren. Dafür brauchen sie Unterstützung von Gesellschaft und Politik, und die wollen wir ihnen geben. „Ich habe Vertrauen zu unseren Bäuerinnen und Bauern, dass sie das Beste für

Österreich wollen.“

Zukunftsansage: Für unsere Familien Wir stehen für die Familien. Wir als Volkspartei sagen niemandem, wie er leben muss. Aber wir werden unsere Familien unterstützen. Darum ist unser Programm ein Freibetrag für jedes Kind von 7.000 Euro pro Jahr. Kinder kosten etwas. Und daran darf eine Familie nicht scheitern.

„Wir als Volkspartei sind Partner der Familie und nicht ihr Vormund.“

Zukunftsansage: Leistbares Leben Wir stehen für Arbeitsplätze. Wir stehen für Familien und wir stehen für alle Menschen in Österreich, die jeden Tag in der Früh aufstehen, die arbeiten gehen, die fleißig sind und am Monatsende auch etwas davon haben wollen. Darum haben wir ein sehr ambitioniertes Programm in Richtung leistbares Leben aufgestellt. „Die, die etwas leisten, müssen sich auch ihr Leben leisten können.“

Zukunftsansage: ÖVP wird Nr. 1 in Österreich Der, der am 29. September als erster durchs Ziel geht, hat die Chance, sich einen Partner zu suchen und die Agenda zu bestimmen. Darum ist es wichtig, die Nummer eins zu sein. Das ist unser Ziel und dafür werden wir in den kommenden Wochen hart arbeiten und kämpfen. Damit der 29. September ein guter Tag für die ÖVP und für Österreich wird! „Wir setzen auf Zukunft. Und darum werden wir unseren Wahlkampf in einer positiven Art und Weise gestalten und „Willkommen, Zukunft!“ sagen.“

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echo Michael Holzer ins Parlament Der Purkersdorfer Unternehmer kandidiert für die Nationalratswahl am 29.9 2013 für Wien-Umgebung und Mödling „Wer etwas ändern will, muss zupacken!“, sagt Michael Holzer lachend, wenn man ihn fragt, warum er sich den Wahlkampf antut. „Gesetze werden im Parlament gemacht. Also muss ich dort hin!“ Geboren wurde Michael Holzer 1970 in Hollabrunn. Dort betreiben seine Eltern noch heute eine Landwirtschaft. In der Jugend war Michael schon sehr gesellig und suchte die Gemeinschaft. Er war daher bald Mitglied in der Jungschar, der Feuerwehr und in diversen Sportvereinen. Nach einer Lehre zum Einzelhandelskauf-

mann und Beendigung mit der Lehrabschlussprüfung schloss Holzer eine Ausbildung zum Polizisten an. Bald interessierte er sich aber mehr für den Bereich der Versicherungswirtschaft und wechselte den Beruf. Seit 1990 ist er nun selbstständiger Versicherungsmakler und Vermögensberater und betreut seine Kunden in Wien und Umgebung verantwortungsbewusst und höchstpersönlich. Über dreizehn Jahre schon widmet er einen guten Teil seiner Freizeit der Interessenvertretung seiner Branche in der Wirtschaftskammer NÖ. Aktuell ist er Fachgruppenobmann der Finanzdienstleister NÖ. In Purkersdorf lebt Michael Holzer mit seiner Lebensgefährtin Silvia seit 2002. Etwas später wurde die jetzt 9 Jahre alte Hovawarthündin Aemy Teil der Familie. Sie war der Anlass die örtliche Hundeschule zu besuchen, in der Michael Holzer mittlerweile als Obmann Verantwortung trägt(www. hssp.at) Holzer setzt sich aus Überzeugung für die Schwächeren ein. Mit kämpferischem Einsatz half er schon vielen Menschen, sich gegenüber mäch-

Vorzugsstimmenwahlrecht (Richtiges Ausfüllen des Stimmzettels) Lis Liste te Nr. Nr. Pa Parte rte ibe ibezei zeichn Kreuzen Sie hier ÖVP an chnung ung Ku Kurzb rzbeze ezeich ichnun nungg

Schreiben Sie hier „1“ für Für Für die die gew gewähl ählte te Pa Parte Michael Spindelegger als rtei im Kreis ein X einsetzen Vorzugsstimme auf der VO VORZU RZUGS GSSTI STIMM MME E -Bundesliste BU BU ND BUND ESW NDESW AH ESWAH LVO AHLVO RSC LVORS CH HA RSC AG G

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„Mir gefällt der politische Stil von Staatssekretär Kurz sehr gut. Diese „andere Art der Politik“ entspricht sehr meinen Vorstellungen“, erklärt Holzer seine Absichten. „Wenigstens 4 mal jährlich will ich in jedem Ort meines Wahlkreises präsent sein!“ Besonders drei Themen stehen im Mittelpunkt von Holzers Wahlprogramm: • Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Ein-PersonenUnternehmen(EPU). • Maßnahmen, damit Finanzprodukte sicherer werden und Anleger nicht unnötig Geld verlieren. • Hilfestellung für Berufspendler gegen die Wiener Abzocke.

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Wer Michael Holzer als Abgeordneten un3 4 serer Region im Parlament haben will, trägt 5 BZ Ö sich auf seiner website www.holzermichaDie Grünen – Die Grüne Alte rnative FPel.at Ö unter „Unterstützungserklärung“ ein. BZÖ Grü ne Auf der Website können auch alle Anliegen deponiert werden.

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Freiheitliche Partei Österreic hs

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Schreiben Sie hier „1“ für VO Johanna Mikl-Leitner als VORZU RZUGS STI GS STIMM MME E -LAN LANDES DESWA WAHLK HLKREI REIS S Vorzugsstimme auf der Nam Nam Namee und e und /od und/od er /oder Rei er Rei hun Reihun gsn hungsn gsnum der umme jew der der jew mer eilig jeweilig en eiligen Lan en Lan Landesliste des Landes par despar parteili teiliste ste VO RZU VO VORZU GS RZUGS STI GSSTI MM STIMM MME -

tigen Institutionen durchzusetzen. Dabei kann er auf ein sehr gutes Netzwerk und 13 Jahre Erfahrung als Interessenvertreter in der Wirtschaftskammer NÖ zurückgreifen.

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Nationalratskandidat Michael Holzer und Staatssekretär Sebastian Kurz

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Wichtig ist vor allem die Vorzugstimme am 29.9.2013 für Michael Holzer

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Webtipp: www.holzermichael.at, https://www.facebook.com/pages/Micha1 Vorlage el-Holzer/Sandr 1 Beispiel a, 1950

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echo Michaela Steinacker aus Purkersdorf will, „dass Menschen ihre Chancen ergreifen können“ „Michael Spindelegger stellt die Weichen für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand: gute Arbeit für die Eltern, gute Bildung für die Kinder und sichere Pensionen für die Großeltern“, erklärt Michaela Steinacker, die bei der Nationalratswahl auf der ÖVP-Bundesliste als starke Nummer 2 hinter Parteichef Spindelegger ins Rennen geht.

Steinacker, bereit ist, sich einer Wahl zu stellen und in die Politik zu gehen. Dass so auch unser Bezirk aufgewertet wird, freut mich ganz besonders“, erklärt ÖVP-Bezirksparteiobmann Landtagsabgeordneter Lukas Mandl.

ÖVP-Stadtparteiobfrau Stadträtin Elisabeth Mayer ergänzt: „Michaela Steinacker ist nicht nur beruflich sehr erfolgreich. Sie hat es auch geschafft, Famiv.l.n.r.: Abg.z.NR Johannes Schmuckenschlager (Wahlkreis- lie und Beruf zu vereinbaren. Direkt auf dem Platz hinter Spitzenkandidat der ÖVP), Michaela Steinacker (ImmobilienmaMit ihr haben alle BerufstätiParteichef Michael Spinnagerin auf Platz 2 der ÖVP-Bundesliste), StR Elisabeth Mayer delegger kandidiert auf (Stadtparteiobfrau),LAbg. Lukas Mandl (Bezirksparteiobmann) gen und Wirtschaftstreibenden eine starke Vertretung.“ der ÖVP-Bundesliste eine Michael Spindelegger hat bei Purkersdorferin: Michaela Steinacker, seit Jahren Managerin in Mandl und Mayer freuen sich der Nominierung erklärt: „Sie wird eine österreichischen Leitbetrieben, Mutüber „Aufwertung des Bezirks“ wichtige Stütze in unserem Kampf für ter zweier Kinder und in der ÖVP leistbares Wohnen sein.“ „Es ist ein gutes Zeichen für ÖsterPurkersdorf aktiv, wurde an promireich, wenn eine Persönlichkeit, die nenter Stelle für einen Sitz im NatioSteinacker: „Die Menschen sollen ihre in der Wirtschaft so große Erfolge feinalrat nominiert! ert und so positiv wirkt wie Michaela­ Chancen ergreifen können: von der Familien- bis zur Unternehmensgründung. Dazu brauchen wir mehr Spielraum für Ideen und die Sicherheit eines stabilen Sozialsystems. Ich möchte meine Erfahrung einbringen, um bessere Rahmenbedingungen für Österreichs Wirtschaft zu schaffen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.“

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echo Ihre Stimme für die Region

Die Zukunft aktiv gestalten: Für die Menschen, für unsere Region Bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 trete ich an, um weiterhin für Ihre Anliegen und für eine gute Weiterentwicklung unserer Region im Parlament zu arbeiten. Mein Verständnis von Politik ist es, langfristig tragende Strukturen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die auch künftigen Generationen faire Lebenschancen in Wohlstand und in einer intakten Umwelt bieten. Wir brauchen eine „enkeltaugliche Politik“, die nach vorne strebt, nicht bloß anlassbezogene Entscheidungen trifft. Zielstrebig, unvoreingenommen, optimistisch und verantwortungsvoll werde ich die Herausforderungen angehen. Dafür setze Ich mich ein: Lebensqualität erhalten Unsere Region mit ihrer Kultur- und Naturlandschaft als florierenden Lebens- und Wirtschaftsraum erhalten. Leistbares Wohnen ermöglichen Ausbau der Wohnbauförderung und Schaffung neuer Wohnräume. Unterstützung von jungen Familien. Sport und Bewegung fördern Die tägliche Bewegungseinheit in der Schule ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Schulen intensivieren.

„Johannes Schmuckenschlager ist einfach der Richtige für unsere Region und arbeitet gemeinsam mit der Volkspartei und mit mir für die Bürger. Ich bitte Sie daher, ihn zu unterstützen!“

Verkehrskonzepte weiterentwickeln Zukunftsorientierte Verkehrsinfrastrukturen entwickeln, zB die Forcierung von e-Mobilität und ein Ausbau von Park- & Ride-Plätzen.

Johannes Schmuckenschlager seit 2008 Abgeordneter zum Nationalrat, Weinhauer verheiratet, 2 Kinder

Landwirtschaftliche Produktion sichern Rahmenbedingungen schaffen, die unsere Höfe erhalten und die kleinstrukturierte österreichische Landwirtschaft ermöglichen. Regionalität der Lebensmittel und eindeutige Kennzeichnung sichern.

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Am 29.09. 8

nnes2013 Echoer 256 Joha | September 1 scHmuckenscHlag

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echo „Ich trete an um es anders zu machen!“

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ielleicht kennen Sie mich als Pädagogin der Volksschule Purkersdorf oder ich hatte schon bei anderen Gelegenheiten die Möglichkeit Sie kennen zu lernen. Seit 16 Jahren unterrichte ich hier an der Volksschule Purkersdorf und mache dies mit viel Freude. In all meinen Dienstjahren habe ich doch immer wieder erlebt, dass einiges noch sehr verbesserungswürdig ist. Gerade im Schulsystem habe auch ich Ideen und Verbesserungsvorschläge! Die Kandidatur zur Nationalratswahl 2013 gibt mir nun Gelegenheit etwas zu verändern. In unserem Land muss ein Umdenken stattfinden und dazu braucht es die richtigen Führungskräfte, die auch den Mut haben, Veränderungen durchzuführen. Unser Land braucht es dringend! Auch mein älterer Sohn besucht seit einem Jahr die Volksschule, damit habe ich auch die direkte Elternsicht. LehrerInnen leisten an unseren Schulen sehr viel, angefangen von den Inhalten des Lehrplans über erzieherische Tätigkeiten bis hin zum gesell-

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besteht den Schul- und Lebensweg zu gestalten und Leistung wieder einen Wert hat, der auch honoriert wird.

Nationalratskandidatin Manuela Dundler-Strasser

schaftlichen Umgang. Anerkennung und Förderung von Leistung ist dabei ein ganz wesentliches Element. Genau das aber will die Frau Minister und ihre GesinnungsgenossInnen nicht wahrhaben. Leider herrscht noch immer die Meinung vor, dass Gleichmacherei durch Vermittlung von Einheitsbrei willfährige Wähler sicherstellt. Ich weiß, dass gerade junge Familien anders denken. Diesem Denken möchte ich zum Durchbruch verhelfen und dafür kämpfen, dass Wahlmöglichkeit

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Die Gestaltung unseres Zusammenlebens und damit die Weiterentwicklung der Gesellschaft ist seit jeher mein Bestreben. Ich habe sehr interessiert, die Parteiprogramme und Statements der Kandidaten zu den diversen Wahlen durchgelesen bzw. angehört. Jeder hatte Zukunftsvisionen und tolle Ideen, was er gerne verändern wollte. Diese Ideen habe ich auch! Allerdings ist es mir völlig klar, dass es für Veränderungen Zeit und die richtigen Mitstreiter braucht. Vieles kann ich schon seit Jahren in meiner Arbeit als Lehrerin, Personalvertreterin im Bezirk Wien-Umgebung, Gemeinderätin in Gablitz und Leiterin des Bildungswerkes mitgestalten und auf den Weg bringen. Als Nationalrätin erwarte ich mir die Möglichkeit noch mehr bewirken zu können. Packen wir es gemeinsam an, Ihre Manuela Dundler-Strasser

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echo Wählen mit Vorzugsstimmen ist unser Recht – nützen wir es!

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ufklärung, aber nicht Wahlwerbung – das liefert ein neues InternetBlog, das Lukas Mandl unter der Adresse vorzugsstimme.at betreibt. Mandl: „Wählen ist nicht einfach. Wählen ist vierfach. Darüber will ich aufklären. Mit einer Parteistimme definieren wir einen Rahmen. Mit den Vorzugsstimmen definieren wir, was uns im Detail wichtig ist.“ „Ich bin schon seit vielen Jahren wie ein Wanderprediger für mehr Persönlichkeitswahlrecht unterwegs. Für die Nationalratswahl am 29. September

gibt es einige erste kleine Verbesserungen im Wahlrecht. Zum Beispiel dürfen wir Wählerinnen und Wähler nun nicht mehr nur zwei Vorzugsstimmen vergeben, sondern drei. Zusammen mit der Parteistimme haben wir also insgesamt vier Stimmen“, erklärt Lukas Mandl. Mandl führt nun unter vorzugsstimme.at ein Internet-Blog über die Bedeutung von Vorzugsstimmen. „Wählen ist nicht einfach. Wählen ist vierfach. Darüber will ich aufklären. Mit einer Parteistimme dokumentieren wir den Rahmen, der uns wichtig ist. Aber erst mit den Vorzugsstimmen dokumentieren Wählerinnen und Wähler ganz genau, welche Standpunkte und Schwerpunkte ihnen wichtig sind“, erklärt Mandl. Mandl betont: „In diesem InternetBlog geht es mir nicht um Wahlwerbung. Ich werbe von Herzen gern für ganz konkrete Kandidatinnen und Kandidaten, aber nicht in diesem Internet-Blog. Dort werbe ich nur dafür, dass man nicht die Wahlzelle

Landtagsabgeordneter Lukas Mandl

verlassen sollte, ohne auch Vorzugsstimmen vergeben zu haben. Schließlich sind Vorzugsstimmen ein Teil des Wahlrechts, auf den man nicht verzichten sollte.“ „Ich liefere Informationen darüber, wie das Wählen mit Vorzugsstimme funktioniert. Ich liefere Zahlen darüber, wie Wählerinnen und Wähler bisher Vorzugsstimmen genützt haben. Und ich liefere Aufklärungsarbeit darüber, dass Wählerinnen und Wähler sich das Recht zur Vorzugsstimme nicht aus der Hand nehmen lassen sollten“, so Lukas Mandl, der 2008 und 2013 durch Vorzugsstimmen in den NÖ Landtag gewählt wurde.

Unter www.vorzugsstimme.at gibt es fast täglich neue Inforationen über das Recht zur Wahl mit Vorzugsstimmen.

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echo „Seit Anfang September 1.300 neue Pendlergaragenplätze in Wien“ ! (

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NÖ treibt P&R-Bauprogramm voran – jetzt auch zusätzliche Pendlergaragen in Wien zu besonders günstigen Konditionen verhandelt „Niederösterreich ist ein Pendlerland, daher stärken wir den öffentlichen Verkehr. Jetzt weiten wir das Angebot für Pendler weiter aus: seit 1. September stehen direkt in Wiener U-Bahn nähe zusätzliche 1.350 Pendlerplätze in Privatgaragen zur Verfügung“, gibt Verkehrslandesrat Karl Wilfing bekannt.

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Das Land NÖ forciert auch weiter sein eigenes P&R-Bauprogramm: „Wir haben heute mit rund 35.400 PKW-Stellplätzen mehr P&R-Plätze als alle anderen 8 Bundesländer zusammen“, betont Wilfing. Und auch Landeshauptmann Erwin Pröll hat bereits angekündigt, die Anzahl weiter zu erhöhen: auf insgesamt 50.000 Stellplätze bis 2025.

1.350 Garagenplätze für NÖ Pendler in Wien

Pro Stellplatz gilt der Tarif von 55 Euro pro Monat, bzw. 550 Euro pro Jahr. Tageweise Miete ist nicht möglich. Die Abwicklung erfolgt über die NÖ Mobilitätszentralen: • Auf www.n-mobil.at/pendlergaragen das Infoblatt downloaden und ausfüllen.

Verkehrslandesrat Karl Wilfing und Mobilitätsmanagerin Margit Kraus präsentieren die neuen NÖ Pendlergaragen

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Infoblatt und Meldebestätigung an die Mobilitätszentrale übersenden, die eine Bestätigung als sogenannten „NÖ-Pendler“ ausstellt. Mit dieser Bestätigung ist dann der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Garagenbetreiber zu den günstigen Konditionen möglich.

AMT DER NÖ LANDESREGIERUNG

NÖ Pendlergaragen in Wien U1

Neben kurzfristig errichteten provisorischen P&R-Stellplätzen rund um Wien herum, hat das Land NÖ nun gemeinsam mit Wiener Garagenbetreibern ein besonders günstiges Angebot ausgehandelt. Ab sofort stehen 1.350 PKW-Stellplätze an sieben privaten Garagenstandorten in Wiener U-Bahn Nähe zur Verfügung. Während ein Garagenplatz im Stadtinneren zwischen 90 und 300 Euro kostet, sind die verhandelten NÖ-Kontingente um 55 Euro pro Monat bzw. 550 Euro im Jahr zu mieten.

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(BOE Gebäudemanagement GmbH); 150 Stellplätze, ÖV: U3 1090 Wien; Türkenstraße 22 (auf 1 Jahr befristet, Rossauer Garagen GmbH); 200 Stellplätze (auf 1 Jahr befr.); ÖV: U4 1100 Wien; Migerkastraße (APCOA) 80-100 Stellplätze; ÖV: mit Bus 11min. zur U1 1200 Wien; Wexstrasse 24 (BIP Garagengesellschaft Breiteneder GmbH & Co KG) 250 Stellplätze; ÖV: U6 1200 Wien; Brigittaplatz (BIP Garagengesellschaft Breiteneder GmbH & Co KG); 250 Stellplätze; ÖV: U6 1220 Wien; Tamariskengasse (BOE Gebäudemanagement GmbH) 100 Stellplätze; ÖV: U2

1200 Wien; Wexstraße 24

7 Pendlergaragen

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Die Fakten: 1.350 PKW-Stellplätze an sieben privaten Garagenstandorten in Wiener U-Bahn Nähe. Folgende Standorte sind vorgesehen: • 1020 Wien; Wehlistraße 295 (APCOA Parking Austria GmbH) 300 Stellplätze; ÖV: U2 • 1030 Wien; Hermine Jursa Gasse 11

1090 Wien;Türkenstraße 22 U2

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U-Bahn Netz Wien

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1220 Wien; Tamariskengasse 43a Bahn Linien

1020 Wien; Wehlistraße 295

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1030 Wien; Hermine Jursagasse 11 U3

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1100 Wien; Migerkastraße 2

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Quelle: Verwaltungsgrenzen: Bearbeitung: E-mail: Datum:

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Amt der NÖ Landesregierung (RU7, SIS), NÖVOG, ÖBB BEV, Gr.L, 1080 Wien, NÖGIS DI Aichinger, Mag. Dangl post.ru7@noel.gv.at Juli 2013

Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr http://www.noe.gv.at Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Urhebers

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echo Mayer: „Frisches Essen vom neuen Caterer kommt bei Kindern gut an“

Nach einer Testphase im August geht’s jetzt mit dem Schulbeginn richtig los

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Erstellung des Menüplans sind Elternvertreter und Pädagoginnen mit einbezogen worden. An dieser Stelle danke ich den Vertretern, die daran mitgearbeitet haben sehr herzlich“, so Mayer.

achdem es in den vergangenen Jahren trotz eines von der Familienstadträtin Elisabeth Mayer aufgelegten Qualitätsprogrammes immer wieder zu Beschwerden von Eltern und Kindern kam, zog Mayer die Notbremse. Ein neuer Caterer für Hort und Kindergärten wurde transparent nach den gesetzlichen Vorgaben EU-weit ausgeschrieben. „Da können Mitwirkenden – allen voran meine Ausschussmitglieder – zu Recht stolz sein. Das ist wohl die erste EU-weite Ausschreibung der Gemeinde in diesem Bereich. Die ersten Rückmeldungen der Kinder bestätigen auch, dass die Essensqualität sprunghaft angestiegen ist“, erklärt Familienstadträtin Mayer. Bei den Zuschlagskriterien war mir wichtig, nicht nur den Preis, sondern auch die Qualität zu bewerten (Preis 50 Punkt, Qualität 40 Punkte, Heißan-

Stadträtin Elisabeth Mayer Stadtparteiobfrau lieferung 10 Punkte). In einer professionell geleiteten Verkostung unter der Leitung eines zertifizierten Lebensmitteltesters für sensorische DLG-Tests haben Eltern, Pädagoginnen und einige Kinder (außer Wertung) den Geschmack, die Konsistenz und das Aussehen der Speisen bewertet. „Bei der

„Die Pädagoginnen loben das NEUE Mittagessen - besonders positiv aufgefallen ist bereits in der ersten Woche ein kostenloses Extra „Obst- und Gemüsekisterl“. „Für mich war in erster Linie besonders wichtig, alle Betroffenen einzubeziehen und das neue Mittagessen professionell begleiten zu lassen. So waren beispielsweise in den ersten Wochen Mitarbeiterinnen, zum Teil auch Ernährungsberaterinnen, vor Ort, die sowohl Betreuerinnen als auch Pädagoginnen unterstützt haben. Vor allem aber freuen sich die Kinder über den abwechslungsreichen Speiseplan und haben bereits ganz klar ihre ‚Lieblingsspeisen‘ definiert“, erzählt Mayer von den ersten Erfahrungen.

Investitionen im NÖ Landeskindergarten

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m NÖ Landeskindergarten III wurde in der Sommerpause planmäßig der neue Spielplatz geschaffen.

großzügigen Sandspielbereich mit Spielhaus und Sandaufzügen sowie über eine Spiel-Eisenbahn.

Die Kinder verfügen nunmehr über ein großzügiges Multispielgerät, eine Vogelnestschaukel, einen neuen sehr

Die Spielgeräte wurden so um das Kindergartengebäude herum positioniert, dass sich für die 3 vorhandenen Kin-

dergartengruppen gruppenweise Nutzungssituationen ergeben. Aufgrund der günstigen Witterung während den Baumaßnahmen, haben sich die Wiederherstellungsnotwendigkeiten in Grenzen gehalten und so wird es möglich sein, das große Teile der Außenanlagen schon im Herbst bespielbar sein werden. Im Inneren des Gebäudes erfolgte die Erneuerung der Gas-Heiz-Therme sowie die komplette Erneuerung der Heizungssteuerung. Eine Raum-Thermostat-Regelung sorgt für gleichmäßige Wärme und ein angenehmes Wohnklima. „Ich freue mich sehr, dass alle Beteiligten hier an einem Strang gezogen haben und die Kinder ab Herbst diesen wunderschönen Spielplatz benutzen können,“ so Familienstadträtin Elisabeht Mayer.

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Familiensommer 2013

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ehr als 1.500 Besucherinnen und Besucher beim Familiensommer 2013 der ÖVP. Alle 20 Veranstaltungen wurden von den Familien begeistert angenommen. Die Highlights in diesem Jahr waren die Dinosaurierparty, das Figurentheater von Eva Hesse, die Wasserwerkstatt am Wienfluss, der Kletterpark, der Kinder-BLAULICHTTAG, das ARTplus Malworkshop und das Mitmachtheater „Dr. Brille“. Herzlichen Dank allen Vereinen und Organisationen, allen Sponsoren, den Stadt- und Gemeinderäten der Volkspartei Purkersdorf und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen die mit ihrem Beitrag den Familiensommer 2013 ermöglicht haben und zum Erfolg entscheidend beigetragen haben.

Alpenland Image 100x200

Figurentheater Eva Hesse präsentierte „Frieda Flieder“

urpark

Nützlingsunterkünfte bauen im Nat

Kinder-BLAULICHTTAG

www.alpenland.ag Gemeinnützige Bau-, Wohn und Siedlungsgenossenschaft 3100 St. Pölten, Rennbahnstraße 30 Tel. 02742/204-249, 250, 251

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ARTplus Malworkshop www.vp-purkersdorf.at

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Dschungel-Feeling im Kletterpark Familienstadträtin Elisabeth Mayer begrüßte am 22. Aug. 2013 LANA-SOPHIE SCHROLL als 1.000 Besucherin beim Familiensommer

Trommelworkshop mit Karl Prieler

Fußball-Schnuppertraining mit dem FCP

Theatertruppe Frisc hluft präsentierte „Dr. Brille“

thek e in der Stadtbiblio Geschichtenstund andra Stangl mit GRin Alex

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Mehr Familiensommer- Fotos finden Sie auf unserer Webseite www.vp-purkersdorf.at/fotoalben

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echo Erwin Prรถll beim Open Air

Elisabeth Mayer und Toni Polster

Dr. Erwin Prรถll und Elisabeth Mayer

Albrecht Oppitz, Erwin Prรถll, Elisabeth Mayer, Michael Holzer und Andreas Kirnberger

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Erwin Prรถll und Wolfgan

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Raimund Boltz, Elisabeth Mayer und Peter Schnitt www.vp-purkersdorf.at

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echo Badfest Purkersdorf Heuer konnten mehr als 400 Jugendliche zum Badfest in Purkersdorf begrüßt werden. Auch Landtagsabgeordneten Lukas Mandl und der Nationalratskandidat Michael Holzer ließen sich das Fest nicht entgehen. „Es freut mich, dass diese Veranstal-

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tung so gut von den Jugendlichen angenommen wird. Das gibt uns die Motivation, noch besser zu werden. Ein herzliches Dankeschön an den Samariterbund, an die Bauhofmitarbeiter, an den re:spect-Jugendverein und an das Team der WIPUR für die

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tolle Unterstützung. Wir werden nächstes Jahr mit vielen neuen Ideen das Konzept des Badfestes weiterentwickeln. Man darf also gespannt sein“, so Organisator und Jugendstadtrat Albrecht Oppitz augenzwinkernd.

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Die Ă–VP Purkersdorf gratuliert...

Angela Luger zum 75er

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Lotte Rienessel zum 70er

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Silvia Urban zum 70er

Hannelore Winna zum 65er

Karl Gregor zum 60er

Martin Tulach zum 50er

Rot-GRün heiSSt: EigEntumsstEuErn ab € 150.000 gEbührEnlawinE wiE in wiEn ZwangskindErgartEn ab dEm 1. lEbEnsjahr gEnErEll tEmpo 80 km/h Impressum: Medieninhaber: Österreichische Volkspartei, Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien, Tel.: 01/40 126-100, www.oevp.at; Druck: Paul Gerin GmbH und CoKG, Gerinstraße 1–3, 2120 Wolkersdorf

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echo Liebe Senioren!

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erzlich Willkommen nach einem sehr schönen und heißen Sommer den Sie hoffentlich alle genießen konnten. Im Juni haben wir unseren Seniorenurlaub im slowakischen Erzgebirge verbracht der wieder viel Anklang gefunden hat. Wir waren im Sommermonat Juli am Jakobimarktfest sowohl kulinarisch als auch Gesellschaftlich vertreten. Außerdem haben wir ein schönes Herbstprogramm für Sie zusammengestellt mit vielen monatlichen Aktivitäten. Der September beginnt mit unserem Kulturnachmittag, Kegelabend, Singchor, Tanzen und vor allem unsere schönen Tagesausflüge die bis zum Jahresende zur Martini mit einem Gansel-Essen abgeschlossen werden. Jedes Monat einmal unsere Seni-

Der Seniorenbund bei der Landesausstellung: Brot und Wein

orenjause wo wir auch Nicht-Mitglieder dazu einladen möchten sich unser Vereinsleben anzusehen. Der Auftakt unseres Herbstprogrammes war ein Tagesausflug zur Landesaustellung „Brot & Wein“ ins Weinvier-

tel Asparn an der Zaya und Poysdorf. Hier wurde uns die Erzeugung von Brot und Wein von damals und heute näher gebracht. Am ersten Oktober werden wir einen Tagesausflug nach Gloggnitz zur Schokoladenfabrik „Lindt“ machen. Unseren Mittagstisch werden wir in Kirchberg am Wechsel „Rahmsattel“ einnehmen und den Nachmittag (wenn das Wetter es erlaubt) die Aussicht auf die schöne Umgebung genießen. Abschließen möchten wir diesen schönen Tag mit einem Heurigenbesuch beenden. Anmeldung für alle Aktivitäten bei „Trude Jekeli 02231/64631“ und „Obfrau Silvia Urban 0650/2643349“

Der Seniorenbund am Jakobimarkt

Alles Liebe, bleiben Sie gesund! Ihre Obfrau Silvia Urban.

Urlaub im Slowakischen Erzgebirge im Hotel Topky am Počúvadlosee im Juni 2013

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echo Action und Spaß am Rotkreuz Kinderfest 2013

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m Samstag, den 8. September fand am Purkersdorfer Hauptplatz das inzwischen traditionelle Rotkreuz Kinderfest statt. Strahlend sonniges Wetter führte zu einem hohen Besucherandrang und brachte Freude bei Groß und Klein. Rund 800 Besucher waren gekommen, um sich das Spektakel aus der Nähe anzusehen. 213 Kinder nahmen an der Veranstaltung aktiv teil und haben bei den insgesamt zehn verschiedenen Mitmach-Stationen mitgewirkt. Dabei konnten sie etwa beim Bierkistenklettern ihr Geschick unter Beweis stellen oder beim „Bungee Run“ zeigen, wie viel Power in ihnen steckt. Beliebte Stationen waren aber auch das Rettungsautofahren oder die Gipsstation, bei welcher insgesamt knapp hundert Meter Gipsbandagen verbraucht wurden. Während sich die Kinder bei den vielen Stationen austobten, wurde aber auch für das leibliche Wohl der Erwachsenen gesorgt. Bei der Gastronomie-Station gab es kulinarische Köstlichkeiten wie Kaiserschmarrn und Grillwürste. Der Höhepunkt fand freilich um 16 Uhr statt, als Zauberer Karo vom 1. Wiener Zaubertheater die Kids begeisterte. Insgesamt trugen 61 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unentgeltlich zum Gelingen der Veranstaltung bei. Unterstützung kam dabei auch von der Freiwilligen Feuerwehr Purkersdorf und der Polizei.

Ingrid Weilinger

Dipl. Lebens- und Sozialberaterin Coaching, Supervision Dialog & Klang Brettwieserstraße 41 A 3011 Tullnerbach/Irenental t: +43 (0)660 2111218 e: weilinger.i@aon.at www.ingrid-weilinger.at

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echo 45 Jahre Samariterbund Purkersdorf

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m Samstag, 19.10.2013, wird der Samariterbund Rettungsstelle Purkersdorf sein 45jähriges Bestehen mit einem großen Fest auf dem Purkersdorfer Hauptplatz ab 10 Uhr feiern.

45 Jahre; eine lange Zeit. Über ein halbes Menschenleben dienen die SamarierInnen in Purkersdorf dem Wohle unserer Mitmenschen. Über Hochs, aber auch Tiefs hat sich der Samariterbund stetig weiterentwickelt und verändert und ist dabei doch seinem Motto: „Hilfe von Mensch zu Mensch“, treu geblieben. Zeit genug, ein paar Momente dieser Historie Revue passieren zu lassen. Als kleine Zahlstelle der Wiener Gruppe Rudolfsheim-Fünfhaus startete der Samariterbund 1968 seine ersten Gehversuche in Purkersdorf. An-

1987: Die aktuelle Obfrau Brigitte Samwald mit Altobmann Hanzlik

fänglichen Schwierigkeiten zum Trotz hatte man sich aber bereits Mitte der 1970er Jahre einen Namen gemacht. Mit Ambulanzdiensten auf zahlreichen sportlichen, wie auch karitativen Veranstaltungen und Erste Hilfe Kursen – vor allem Schwimmkursen für

2005: hinten v.l.n.r.: Brigitte Samwald, Dr. Eva Novak, Magdi Schlichtinger, Martin Sitter Vorne v.l.n.r.: Nicolas Scherrer und Herbert Willer

Ing. Friedrich

UNTERBERGER Gesellschaft m.b.H. Bauunternehmung

Kinder – wurde das Leistungsangebot dabei sukzessive erweitert. Mit dem Kauf des ersten Rettungsautos 1979 startete man in der Sparte Rettungs- und Krankentransportdienst durch. Dieser Bereich wurde dann in den 1980er Jahren stetig erweitert und legte die Grundlage für einen Boom in den 1990er Jahren. Die Errichtung einer neuen Einsatzzentrale am neuralgischen Verkehrsknotenpunkt B1/B44, der Aufbau eines Katastrophenhilfsdienstes und die Installierung des Notarztsystems fielen in diese Epoche. Die ungeheure wirtschaftliche Entwicklung hielt auch in den 2000ern ungebrochen an. Dennoch wandten sich die SamariterInnen nicht von ihrem Ursprungsgedanken ab. Seine besondere Aufmerksamkeit widmete der ASB vor allem seit der Wirtschaftskrise 2007/2008 dem sozialen Bereich. Mit dem Gesundheit- und Soziale Dienste Team, sowie dem Samariterladen (SamLa) kümmerten sich die SamariterInnen verstärkt um sozial schwächere Menschen. Diesen Weg wird der Samariterbund in den nächsten Jahren weiter beschreiten und seine übrigen Aufgabengebiete ebenso fördern. Alles Gute zum Geburtstag!

Tel.: +43 2231 / 621-23 www.unterbergerbau.at

...wir bauen auf Tradition 1979: Erster Rettungswagen

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echo Wientalbühne: Herbstproduktion 2013 OKTOKOFF eine Komödie von Ray Cooney

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ie Vorbereitungen für die Herbstproduktion 2013 der Wientalbühne sind in vollem Gange. Die Ensemblemitglieder Walter Heginger, Helga Konwalinka, Norbert Hajek, Helga Gugerell, Leopold Högn, Fritz Rosenberger, Wolfgang Geiderer und Christian Oliva verkörpern die Rollen in der Komödie „OKTOKOFF“ von Ray Cooney, unter der Regie von Erich Baumgartner. Ein verwechselter Aktenkoffer, mit sehr viel Geld, bringt das Leben des braven Angestellten Henry Perkins gehörig durcheinander und so beschließt er, sich umgehend mit Geld und Ehefrau ins Ausland abzusetzen. Eine neue Heimat scheint rasch gefunden, die Flugtickets werden gebucht. Aber eine Leiche, bei der Henrys Aktenkoffer gefunden wird, neugierige und bestechliche Polizeibeamte, die Ehefrau und auch die besten Freunde, verzögern ständig die rettende Abreise und treiben Henry von einer Lügengeschichte in die nächste.

Veranstaltungsort: Stadtsaal Pressbaum, Franz Gugerell-Gasse 1 Termine: Freitag, 08.11.2013 Freitag, 15.11.2013 Freitag, 22.11.2013

Samstag, 09.11.2013 Samstag, 16.11.2013 Samstag, 23.11.2013

Sonntag, 10.11.2013 Sonntag, 17.11.2013 Sonntag, 24.11.2013

Beginn: Freitag und Samstag jeweils um 20 Uhr, Sonntag um 18 Uhr Kontakt: Beate Strömmer, 0664/1645983 Besuchen Sie uns auch auf unserer Website unter: www.wientalbuehne.at

Als sich dann noch der wahre Eigentümer des Geldkoffers ankündigt, der wohl auch für die Leiche verantwortlich ist, besteht ernsthaft Gefahr für Leib und Leben. Ob Henry sich aus dieser Situation noch retten kann, sehen Sie in Ihrer Wiental-13.06.12 3-Mörtl-Immobilien-93x88_Purkersdorf-2012 bühne!

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Öffnungszeiten Di - Sa 10-13 Uhr Di - Fr 14.30-18 Uhr

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echo Mitmachen in der Stadtkapelle terricht für alle gängigen Blasinstrumente sowie Schlagzeug angeboten. Unser Kapellmeister Martin Rotter wird ab diesem Wintersemester auch das Jugendblasorchester leiten und in den abwechslungsreichen Proben immer mittwochs um 18:00 Uhr - ist bestimmt für jeden was dabei… das Repertoire reicht vom Marsch bis zum Rock. Bei einem unserer nächsten Konzerte werden wir dann wieder gemeinsam mit dem Nachwuchs auftreten!

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it Beginn des neuen Schuljahres nimmt auch die Stadtkapelle ihre Proben- und Konzertaktivität wieder auf. Genau der richtige Zeitpunkt zu fragen, ob nicht noch der eine oder die andere PurkersdorferIn Lust hat zu uns zu stoßen. Beruf, Alter und Herkunft sind dabei egal, wichtig ist, dass du Freude am gemeinsamen Musizieren

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und Grundkenntnisse an einem Blasinstrument oder Schlagzeug mitbringst. Unser Repertoire erstreckt sich von der traditionellen Blasmusikliteratur bis hin zu Arrangements klassischer Komponisten sowie moderner Popularmusik. Wir proben einmal in der Woche, jeweils mittwochs von 19:00 bis 21:00 Uhr. Für Kinder und Jugendliche empfiehlt sich der Einstieg in die Stadtkapelle über die Musikschule P u r ke r s d o r f. Dort wird Un-

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Mehr über uns, unsere Aktivitäten & Kontakt auf www.stadtkapellepurkersdorf.at und im facebook Unsere nächsten Auftritte: Dirndlgwandsonntag, Sonntag, 8.9.2013, 10:30 Uhr, Purkersdorf Schlosspark Bezirksmusikfest mit Marschmusikwertung, Sonntag, 22.9.2013, ab 13:00 Uhr, Sieghartskirchen Sportplatz Adventkonzert, Samstag, 30.11.2013, 19:00 Uhr, Purkersdorf Pfarrkirche

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ZUHAUSE FÜHLEN SIE SICH SICHER. SO SOLL ES BLEIBEN!

Foto: KfV

Trauma: Einbruchdiebstahl Oft wiegen die seelischen Schäden nach einem Einbruchdiebstahl schwerer als die finanziellen Verluste. Betroffene brauchen rasch Hilfe, um mit dem Erlebten fertig zu werden und jemanden zum Reden, dem sie vertrauen können. Bei der VAV Versicherung sorgen wir dafür, dass Sie sich zuhause weiterhin wohlfühlen: Dank der Experten vom „Weissen Ring“ und vom Notfallspsychologischen Dienst Österreichs (NDÖ), die Ihnen im Rahmen der psychologischen Betreuung wieder die nötige Sicherheit geben. Welche Leistungen die Haushaltsversicherungen der VAV sonst noch bieten, erfahren Sie im Internet unter www.vav.at oder bei Ihrem VAV-Vertriebspartner in Ihrer Nähe.

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echo Pflege für die Blumen

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uch heuer hat der ZUPF-TRUPP des Stadtverschönerungsvereines die Pflege der Blumen am Hauptplatz übernommen. Bisher haben die Damen in 10 Zweiergruppen wöchentlich die Blumenschüsseln betreut. Bei der im Sommer herrschenden mörderischen Hitze von fast 40 Grad, war das eine außergewöhnlich anstrengende Leistung für die besonderer Dank gebührt.

StR Elisabeth Mayer bedankt sich bei Walburga Auckenthaler und Maria Karlinger für die Pflege der Blumeninseln vor dem Rathaus.

Walli Auckenthaler und Hanni Weiss, die heuer den Einsatz organisiert haben.

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echo Stadtheuriger in Purkersdorf bleibt Bad Säckinger Stammlokal v.l.n.r.: Christl Ullmann, Karin Gibisch, Ehrenobmann Kurt Schlintner, Harry Bauer, Raimund Boltz und Klaus Kummle.

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uch nach der Pensionierung von „Christl“ Ullmann bleibt der Stadtheurige das Stammlokal aller Gäste aus Bad Säckingen. Freundeskreis Obmann Raimund Boltz konnte am Tag vor dem Jakobimarkt seinen Obmann - Kollegen Klaus Kummle und Daniel Pyka bei Harry und Karin herzlich begrüssen. Bei einem Empfang für die beiden Gäste im lauschigen Gastgarten erhielt der neue Wirt des Stadtheurigen Harry Bauer und seine Mutter Karin Gibisch aus den Händen von Raimund Boltz und Klaus Kummle je ein Freundeskreis TShirt überreicht. Karin und Harry wurden zugleich als neue Mitglieder des Freundeskreiseas Bad Säckingen Purkersdorf aufgenommen.

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echo Die Künstler: Cartoon für Elisabeth Mayer

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eit einigen Jahren bedankt sich der Gablitzer Musiker, Produzent und Künstlervereinsgründer Georg Ragyoczy bei Sponsorinnen und Förderinnen, die seine Projekte schon lange unterstützen mit einem Cartoon des Pressbaumers Michael Hendrich-Szokol. Diesmal fiel seine Wahl auf die Purkersdorfer Stadträtin Elisabeth Mayer, was diese sichtlich freute. Ragyoczy: „Mit Elisabeth Mayer und ihrem Mann, dem Purkersdorfer Maler Erich Horns, verbindet mich eine lange Freundschaft. Mit einem Cartoon wollte ich mich bei ihr für ihr Engagement für meine Projekte und die des

Vereines DIE KÜNSTLER persönlich bedanken. Ohne die Menschen im Hintergrund, insbesondere Sponsoren und Mäzene, wäre Kunst nicht verwirklichbar. Abgaben und Nebenkosten für Veranstaltungen werden immer teurer, das Firmenponsoring wird sukzessive weniger und es wird immer schwieriger Projekte und Veranstaltungen zu organisieren. Einmal jährlich erlaube ich mir eine dieser Personen in den Mittelpunkt zu stellen und mit einem ganz persönlichen Cartoon zu ehren.“

Georg Ragyoczy überreicht den Cartoon persönlich

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echo Gerade im Wahlkampf:

Politische VERANTWORTUNG erfordert ANTWORTEN auf politische Probleme Politik ohne WERTE würde nur von „wertlosen“ Politikern betrieben

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er Präsident der „Österreichischen Gesellschaft für VÖLKERVERSTÄNDIGUNG“ der eh. langjährige Nationalratsabgeordnete Prof. Dr. Josef HÖCHTL-sagte , dass gerade in Zeiten eines sogenannten Wahlkampfs Wertfragen stärker betont werden sollten. Er formulierte es pointiert: „Politik ohne WERTE würde nur von „wertlosen“ Politikern betrieben“. In jeder politischen Begegnung sollten die Wähler und auch die für die breite Leserschicht so wichtigen Journalisten selbstverständlich die Entwicklungen der die österreichische Gesellschaft prägenden Werte einfordern und konstant nachfragen.

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Höchtl: „WERTE wie persönliche Sicherheit, Leistung, Gerechtigkeit,

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Ordnung in der Gemeinschaft, Zufriedenheit in der Arbeit, Verbundenheit mit der Heimat, Achtung der Selbständigkeit der Person und der Verantwortung für die Mitmenschen werden immer wieder – je nach geänderter Situation-neu definiert werden, aber von den Politikern mit ihren Vorstellungen darüber beantwortet werden müssen-also VERANTWORTUNG erfordert ANTWORTEN .Das gilt gerade auch in den letzten Wochen in der Wahlbewegung für die Nationalratswahlen. Die Wählerinnen und Wähler haben meines Erachtens ein Recht darauf, eine Antwort darauf zu erhalten, warum der einzelne Politiker die eine Lösung will und eine andere ablehnt. Sein /Ihr WERTE-System muss offengelegt werden“

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echo NOTRUFE

Apotheke “zum Schutzengel”

Feuerwehr ........................... 122 Polizei . ................................ 133 Rettung................................ 144 Ärztenotdienst . ................... 141 Samariterbund...........(02231)-606

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Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 8 bis 18 Uhr Sa. von 8-12 Uhr Apotheken Nachtdienstplan Purkersdorf, Wiener Str. 6, 02231/633 68.......... 9 Purkersdorf, Linzer Str. 40, 02231/629 00........... 3 14., Linzer Str. 383, 01/914 13 82..........................1 14., Nisselgasse 17, 01/894 62 56.........................1 14., Albert Schweitzer Gasse 6, 01/5771444 . ......2 14., Linzer Str. 250, 01/914 31 15..........................2 14., Breitenseer Str. 10, 01/982 41 73...................3 14., Linzer Str. 316, 01/914 11 77..........................3 14., Linzer Str. 462, 01/979 47 12..........................4 14., Linzer Str. 42, 01/982 10 51............................5 14., Hütteldorfer Str. 186, 01/912 37 90...............6 14., Hadersdorf,Hauptstr.84,01/979 10 51............7 14., Penzinger Str. 99, 01/894 61 90......................7 13., Auhofstr. 141, 01/8775671 ...........................8 14., Hütteldorfer Str. 175, 01/914 52 07...............9 Der Tag- und Nachtdienst beginnt jeweils um 8 Uhr früh und endet am folgenden Tag um 8 Uhr früh. Die roten Ziffern bezeichnen die Gruppe der jeweiligen Nachtdienst-Apotheken.

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Echo 256 | September 2013

Beratungsstellen Ehe-, Partner-, Familienund Lebens­beratung...................... 02231 / 646 54 Psychologische Praxis...................0650 / 519 19 44 Praxisgemeinschaft Schloss Purkersdorf..................................... 02231 / 613 64 WICHTIGE TELEFONNUMMERN Feuerwehr....................................................621 22 Polizei...........................................................621 33 Rettung: Rotes Kreuz...................................................621 44 Samariterbund . .....................................02231 606 ÖVP Purkersdorf...........................0664 / 533 59 62 Stadtamt Purkersdorf.................................6360 10 Bezirkshauptmannschaft WU.............. 02243 / 405 Außenstelle Purkersdorf.................. 621 01, 621 02 Wirtschaftskammer NÖBezirksstelle Purkersdorf..............................633 14 Gymnasium . ................................................613 04 NÖ Mittelschule...................................636 01 - 550 Finanzamt Wien-Umgeb....................... 01 / 711 17 Volksschule...........................................63601 - 500 Sonderschule, SPZ­­­­........................................622 62 Schülerhort 1....................................... 63601 - 711 Schülerhort 2....................................... 63601 - 721 Landeskindergarten I............................63601 - 411 Landeskindergarten II...........................63601 - 421 Landeskindergarten III, Speichberg......63601 - 431 Landeskindergarten VI, SeneCura........63601 - 441 Wienerwaldbad............................................636 33 Post...............................................................622 60 Bezirksgericht...............................................633 31 Notare Dr.Fuchs & Dr.Reim...........................677 66 AMS Tulln.......................................(0) 2272 62236 Pfarramt, röm.-kath......................................633 83 Pfarramt, evangelisch...................................633 36 Bestattung....................................... 633 10, 635 65 Telefonentstörung....................................01111 20 NÖ Hilfswerk.................................................666 30 Stadtbibliothek.....................................63601 - 800 Mobile Hebamme.........................................611 86 Mobile Elternberatung DGKS Mag. Andrea Alder..............0650 / 990 48 82 Evangelikale Gemeinde................................669 53 Kriegsopfer- u. Behinderten­verband ...................0676 / 351 65 29 SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf­............65448 Seniorenpflegeresidenz Hoffmannpark.........61510 “Haus zum frohen Lebensabend”..................66500 Abfluss Service.............................. 0664 / 1607982 Musikschule . .......................................63601 - 600 Wienerwaldbad ...................................63601 - 820 Stadttaxi . .............................................63601 - 100 Tierärzte: Dr. Katrin Heun................................ 02231 / 61660 Mag. Katharina Migl........................ 02231 / 64545

www.vp-purkersdorf.at

PRAKTISCHE ÄRZTE: Dr. Caroline Curda................................... Tel. 68400 Dr. Ingrid Nemeth................................... Tel. 62709 Dr. Sascha Levnaic.................................. Tel. 64461 Dr. Martin Rossow.................................. Tel. 63811 Dr. Harald Ruth....................................... Tel. 63388 Dr. Daniela Stockenhuber....................... Tel. 65956 AUGENFACHARZT: Dr. Kiegler .............................................. Tel. 62138 GYNÄKOLOGE: Dr. Heber ............................................... Tel. 65188 FRAUENHEILKUNDE U. GEBURTENHILFE Dr. Walter Matal..................................... Tel. 68111 FRAUENARZT Dr. Inge Frech.......................................... Tel. 62363 KINDERFACHARZT: Dr. Dvoran............................................... Tel. 63303 Dr. Levin-Leitner..................................... Tel. 61700 Fachärztin für Kinder- und Jugend­psychiatrie: Dr. Charlotte Hartl, Mo 13-18h, Di, Do, Fr 8-13 Uhr (alle Kassen)........................................... Tel. 66841 ZAHNÄRZTE: Dr. Fürhauser ......................................... Tel. 63668 Dr. Barbara Meyer.................................. Tel. 62142 FACHARZT FÜR DERMATOLOGIE: Dr. Heinzl................................................ Tel. 67776 Dr. Honetz............................................... Tel. 64269 Dr. Zierhofer . ......................................... Tel. 66307 FACHARZT FÜR INNERE MEDIZIN: Dr. Wawrowsky....................................... Tel. 66077 Prim. Doz. Dr. Stockenhuber................... Tel. 65956 Dr. Judith Kroo........................................ Tel. 65895 Dr. Claudia Francesconi................... 0664/1228139 Dr. Michael Gruska................................. Tel. 63530 FACHARZT FÜR Kardiologie: Univ. Doz. Dr. Clobits....................... 0650/9798424 FACHARZT FÜR ORTHOPÄDIE: Dr. Krugluger........................................... Tel. 66307 Dr. Klaus Valenta........................... 0664/13 81 450 GANZHEITSMEDIZIN: Dr. Wolfgang Grünzweig:........................ Tel. 66919 FACHÄRZTE FÜR PSYCHIATRIE U. NEUROLOGIE Prim.DI.Dr. Werner  Brosch..................... Tel.61041 Dr.  Renate  Brosch........................ 0699/17818188 Ordination: Linzer Str. 5/4 - Keine Kassen FACHARZT FÜR HALS, NASEN, OHREN: Dr. Roswitha Oppl................................... Tel. 66221 Bachgasse 4 NEUROLOGIE & SCHMERZTHERAPIE: Dr. Alexandra Supper................... 0699/100 400 45 Gesundheitszentrum Purkersdorf Lungenfacharzt: Dr. Friedrich Knechtl............................... Tel. 65082 Hauptplatz 12 PSYCHOTHERAPIE: Dr. Petra Feurstein........................... 0664/4501176 (Strahlentherapie) Mag. Sonja Mach.................... Tel: 0676/34 75 003 (NÖGKK, Wienerstr.70/2/4) Fachartz für Unfallchirurgie & Sporttraumatologie: Dr. Siegfried Eberdorfer................. 0699/17170032 Bachgasse 4 Facharzt für Urologie: Dr. Kurt Angel.................................. 0676/7806075 Dr. Markus Sonnleithner.................. 0676/7806075 Physiotherapie: Elisabeth Rummler.......................... 0676/5368424 Eva Peschta - Elisabeth Cerny........................63502 Stephanie Demmer...................... 0699/14606895

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Echo Purkersdorf September 2013 - Ausgabe 256  

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