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Echo 249 | November 2011

www.facebook.com/vppurkersdorf

Schwarzhubergasse soll Wohnstraße werden

ÖVP für mehr Sicherheit im Schulviertel Seite 7

Beliebter Nachtbus von SPÖ ersatzlos gestrichen Seite 8

Wollte sich Schlögl auf Kosten von Kindern profilieren? Seite 5

Purkersdorf kann mehr. www.vp-purkersdorf.at


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Elisabeth Mayer Stadtparteiobfrau Stadträtin für Bildung und Familie 0664/533 59 62 elisabeth.mayer@vp-purkersdorf.at Albrecht Oppitz Stadtrat für Jugend und Sport Echo-Chefredakteur 0676/322 98 49 albrecht.oppitz@vp-purkersdorf.at Leopold Zöchinger Fraktionsobmann, Umweltgemeinderat Prüfungsausschussvorsitzender 0664/20 26 959 leopold.zoechinger@vp-purkersdorf.at Florian Liehr Gemeinderat Stadtparteiobfrau Stellvertreter ÖAAB-Obmann 0660/553 28 68 florian.liehr@vp-purkersdorf.at Silvia Urban Gemeinderätin Seniorenbund Obfrau Obfrau der ÖVP-Frauen 0650/264 33 49 silvia.urban@vp-purkersdorf.at Alexandra Stangl Gemeinderätin 0664/370 12 14 alexandra.stangl@vp-purkersdorf.at

Unsere Volkspartei:

Der Mehrwert für Purkersdorf

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ach einem wettermäßig sehr durchwachsenen Sommer hat uns der Herbst mit wunderschönem Wetter entschädigt. Die Volkspartei Purkersdorf hat sich auch in den Sommer- und Herbstmonaten keine Pause gegönnt und aktiv für MEHR Lebensqualität in Purkersdorf gearbeitet:

Familiensommer – mehr Spiel und Spaß

1.500 Besucherinnen und Besucher konnten wir bei mehr als 20 Veranstaltungen begrüßen. Eine Schnupperstunde im Karateclub, der Zauberclown, die Wasserwerkstatt, ein Nachmittag im Kletterpark, ein Malworkshop, der Kinder-Blaulichttag, die „Kinderwelt“ Veranstaltungen auf der Pfarrwiese, um nur einige zu nennen, bescherten unseren Familien einen erlebnisreichen Sommer mit viel Spiel, Spaß und Freude. Herzlichen Dank an alle Vereine, Organisationen, Sponsoren und ehrenamtlichen HelferInnen, welche diese wunderbare Veranstaltungsreihe möglich gemacht haben.

Eröffnung Beachvolleyballplatz – mehr Sport

Nach monatelanger intensiver Vorarbeit durch StR Albrecht Oppitz konnte der zweite Beachvolleyballplatz im Sommer 2011 gebaut werden. Bei der Eröffnungsfeier wurde der Platz durch Landtagsabgeordneten Lukas Mandl seiner Bestimmung übergeben. Herzlichen Dank an das Land Niederösterreich für die großzügige Förderung dieser Sportanlage.

1. Familienwandertag – mehr Bewegung

Bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarem Wanderwetter machten sich rund 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Samstag, 24. Sept. 2011 um 10.30 Uhr auf den Weg zur Hochramalpe. Nach einer kurzen Rast im Gastgarten waren die Kinder schon wieder aktiv und vergnügten sich auf dem nahe gelegenen Spielplatz. Ein Papierflieger-Wettbewerb sorgte für Spaß und Freude bei Klein und Groß.

Kleinkinderbetreuung – mehr Unterstützung gefordert

Die Betreuung unserer Jüngsten ist eine wichtige und wertvolle Aufgabe. Kinder und Eltern verdienen die beste Betreuung. Diese unverzichtbare Qualität bedeutet aber auch vermehrte Kosten. Die Finanzierung von Betreuungseinrichtungen für Kinder unter 2,5 Jahre ist alleine mit Elternbeiträgen nicht möglich. Wenn eine Einrichtung aus diesem Grunde ihre Pforten schließen muß, dann sollte Unterstüzung von Seiten der Gemeinde eine Selbstverständlichkeit sein und eine gemeinsame Lösung gefunden werden. Von oberster Seite der SPÖ-Stadtregierung wird die Arbeit einer sozialen Einrichtungen schlecht gemacht, die jahrzehntelang Betreuung für Kleinkinder zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten angeboten hat. Diese Unart muß aufhören! Die zuständige Stadträtin für Soziales sollte sich überlegen, wie sie in Zukunft finanzielle Unterstützung leisten kann, damit wieder ausreichend Kleinkinderbetreuungsplätze zur Verfügung stehen.

Bildungszentrum + Volksschule – mehr Bildung

Monika Nagl Wirtschaftsbund Obfrau 0664/362 78 35 monika.nagl@vp-purkersdorf.at

Der Um- und Zubau der Volksschule Purkersdorf konnte unter der Projektleitung der WIPUR rechtzeitig zu Schulbeginn fertiggestellt werden. Eine Glanzleistung, wenn man bedenkt, dass das Projekt in nur 6 Monaten, teilweise während des Schulbetriebs, umgesetzt wurde. Ein großes Dankeschön an alle die dazu beigetragen haben.

Philipp Hamann JVP Obmann philipp.hamann@vp-purkersdorf.at Volkspartei Purkersdorf Kaiser Josef Straße 4 / Lokal 1 3002 Purkersdorf info@vp-purkersdorf.at

Echo-Redaktion echo@vp-purkersdorf.at

impressum

Die Spielplätze des NÖ Landeskindergarten I + II sind nach den neuesten pädagogischen Erkenntnissen gestaltet und mit neuen Geräten ausgestattet. Im nächsten Jahr wird die Außenanlage des NÖ Landeskindergarten III (Speichberg) in Angriff genommen.

Herzlich Willkommen Herr Pfarrer

Dr. Marcus König ist seit 1. Sept. 2011 unser Pfarrer in der r.k. Pfarre Purkersdorf. Nach seiner Priesterweihe am

Stadträtin Elisabeth Mayer Stadtparteiobfrau durch Nadja Wohlmuth und ihr Team von „spielen & schenken“ wurde sehr gerne angenommen. Mehr als 350 Spiele, eine Bauecke und eine Kleinkinder-Spielecke, betreut vom Hilfswerk, standen zur Verfügung.

ECHO: 50-jähriges Jubiläum – mehr Informationen

29.6.1999 war er als Kaplan in den Wiener Pfarrgemeinden Aspern und Ober St. Veit tätig. Seit Herbst 2005 steht Dr. König der Pfarre Tullnerbach vor und ist vielen PurkersdorferInnen bereits bekannt. Tief beeindruckt hat mich seine Predigt beim Erntedankfest. Er stellt die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Mittelpunkt - ohne sie wäre keine „Ernte“ möglich.

Spielenachmittage – mehr gemeinsame Zeit

Bereits zum 6. Mal fanden Anfang November 2011 die beliebten Spielenachmittage im Purkersdorfer Stadtsaal statt. Rund 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten die Gelegenheit und probierten die neuesten Spieleneuheiten direkt vor Ort aus. Die großartige fachliche Beratung

Echo-Inserate Gerhard Tomann 0699/150 96 545 gerhard.tomann@vp-purkersdorf.at

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NÖ Landeskindergärten – mehr Spielplätze

Foto: citronenrot

Kontaktübersicht

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Die Zeitung der Purkersdorfer Volkspartei – das ECHO – wurde vor 50 Jahren zum ersten Mal unter der Leitung von Chefredakteur Dr. Karl Schlintner und Pressereferent Mag. Rudolf Dewanger als erste Purkersdorfer Zeitung nach der neuen Selbständigkeit der Gemeinde herausgegeben. Das Echo wurde mehrfach als beste Volksparteizeitung in Niederösterreich ausgezeichnet. Zur Jubiläumsfeier am Donnerstag, 15. Dez. 2011 um 18.00 Uhr laden wir Sie ganz herzlich in die Parteigeschäftsstelle, Kaiser Josefstraße 4 / Lokal 1 ein. Beim Durchblättern der ECHO-Ausgaben der vergangenen Jahrzehnte, können Sie sich ein Bild von der aktiven Arbeit der Volkspartei Purkersdorf machen und in gemütlicher Runde mit den Chefredakteuren der vergangenen Jahre plaudern. Ihre Elisabeth Mayer

Stadträtin für Bildung und Familie Stadtparteiobfrau der Purkersdorfer Volkspartei

Medieninhaber und Herausgeber: Volkspartei Niederösterreich, 3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4 | Chefredakteur und Layout: Albrecht Oppitz | Fotos: Gerhard Tomann, Albrecht Oppitz, Raimund Boltz, Johann Urban | Redakteure: alle Stadt- und Gemeinderäte und Vorstandsmitglieder der Purkersdorfer Volkspartei | Inserate Administration: Gerhard Tomann. Alle 3002 Purkersdorf, Kaiser Josef Straße 4/Lokal 1 | Hersteller: Demczuk Fairdrucker GesmbH, 3002 Purkersdorf, Herstellungsort: Purkersdorf, Verlagsort und Verlagspostamt: 3002 Purkersdorf. | Die in der Zeitschrift “Purkersdorfer Echo” wiedergegebenen Artikel entsprechen nicht notwendigerweise der Meinung der Redaktion und der Herausgeber. Jeder Autor trägt die Verantwortung für seinen Artikel. Es ist nicht die Absicht der Redaktion die Übereinstimmung aller Mitarbeiter zu erzielen. Änderungen auch namentlich gekennzeichneter Artikel sind vorbehalten. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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Echo 249 | November 2011

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AHS Purkersdorf: Zubau dringend erforderlich – löst aber nicht die strukturellen Probleme

Kindertreff „Schmetterling“ nach 20-jährigem Betrieb geschlossen?

Ausgangssituation

Keine Unterstützung durch Gemeinde – Betrieb kann dadurch nicht mehr aufrecht erhalten werden

Ausgelegt für 28 Klassen – die „ideale“ Größe für eine AHS - wurde das Gymnasium Purkersdorf 2002 feierlich eröffnet. Mit der Verbundlichung des anfangs privat geführten Gymnasiums war es notwendig auch Schülerinnen und Schüler außerhalb von Purkersdorf aufzunehmen. Auch Kinder aus dem benachbarten Hadersdorf besuchen (zu Recht) unsere Schule. Schon damals war erkennbar, dass mit 28 Klassen nicht alle Kinder mit AHS Reife in einer Schule dieser Größe Platz finden werden. Der Trend zur „Matura für Alle“ und vermutlich auch der hohe Bildungsgrad in Purkersdorf und den angrenzenden Gemeinden (verbunden mit sozialem Druck eine höhere Schule besuchen zu müssen) hat dazu geführt, dass viel mehr Schüler die AHS besuchen wollten als Platz für sie vorhanden ist. Die Politik beugte sich dem Druck der Eltern, die wegen der erforderlichen und heiß diskutierten Aufnahmekriterien (so manche Volksschullehrerin weiß leidvoll ein Lied davon zu singen) keinen Platz für ihre Kinder in der AHS fanden: Sonderunterrichtsräume wurden in Klassen umgewandelt, dislozierte Klassen im ehemaligen Schulungsgebäude des Versicherungsunternehmens Uniqa Tullnerbach wurden im Schuljahr 2008/2009 errichtet.

Derzeitige Situation

Zurzeit hat das Gymnasium 54 !!! Klassen. Der Standort Purkersdorf beherbergt im „Haupthaus“ 34 Klassen und im ersten Provisorium 2 Klassen, in Tullnerbach sind 12 Klassen im Haus der ehemaligen Uniqa und 6 Klassen in einem Holzriegelbau des Norbertinums untergebracht.

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eit 20 Jahren werden im Kindertreff „Schmetterling“ - eine Einrichtung des NÖ HILFSWERKS - Kinder ab 18 Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten zur vollsten Zufriedenheit der Eltern liebevoll betreut und gefördert. Da derzeit nur 11 Kinder angemeldet sind, muss der Betrieb ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung Ende Dez. 2011 geschlossen werden. Der Bürgermeister wurde bereits Mitte Sept. 2011 darüber informiert.

Neuer Plan

Der Stelzenbau beim Turnsaal wird nicht gebaut. Der „Würfel“ wird vergrößert zwischen den Sitztreppen der AHS und dem „Euro – Spar“ mit einer Verbindung zum ersten Stock des Gymnasiums. Dieser soll dann einen Bewegungsraum und 6 Klassen beinhalten. Insgesamt wird dann der Standort Purkersdorf für 34 Klassen Platz bieten. Es bleibt zu hoffen, dass der Würfel möglichst rasch gebaut wird und dass es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt. Er ist für die Nachmittagsbetreuung, die immer mehr Zuspruch erfährt unbedingt erforderlich und verbessert die jetzige Raumsituation, die mehr als unbefriedigend ist.

Keine Lösung der strukturellen Probleme

Fest steht aber auch, dass ein Zubau, die strukturellen Probleme nicht lösen wird: In der Unterstufe der AHS wurde Klassenschülerhöchstzahl auf 25 (eine Überschreitung um 20% war auch schon bisher zulässig) abgesenkt. Wenn die-

ser Standard eingehalten wird, hat das Gymnasium zwar mehr Klassen, es können aber künftig trotzdem nicht mehr sondern eher weniger Kinder in die erste Schulstufe aufgenommen werden.

Neue selbständige Schule dringend erforderlich

Der Standort Tullnerbach wird als dislozierter Standort (bisher nicht einmal als Expositur!) geführt und auch dafür sind die räumlichen und finanziellen Ressourcen nicht annähernd ausreichend vorhanden. Der Standort Tullnerbach verfügt zwar über ausreichend Lehrpersonal, die Verwaltung und Organisation erfolgt aber durch den Standort Purkersdorf. Da für dislozierte Standorte kein zusätzliches Personal vorgesehen ist, ist die Belastungsgrenze der Mitarbeiter schon beinahe überschritten. Das Team rund um Direktorin Mag. Irene Ille leistet Hervorragendes. Dafür möchte ich mich auch an dieser Stelle ganz besonders bedanken! Johann Pauxberger

Zubaupläne

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Bereits im September 2010 war ein Zubau Thema im Gemeinderat. Angedacht und vom Architekten geplant war ein Stelzenbau beim Turnsaal mit 12 Klassen und ein „Würfel“, der 4 Klassen und einen Bewegungs- und Musikraum beherbergt. Insgesamt hätten bei diesem Modell 40 Klassen in Purkersdorf Platz gefunden. Von diesem Plan nahm man, da die Gemeinde den Bau letztlich beeinspruchte, wieder Abstand und begann neu zu planen. www.vp-purkersdorf.at

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Erste Kleinkindbetreuungseinrichtung in Purkersdorf

Vor genau 20 Jahren hat die damalige Landesrätin für Soziales, Liese Prokop, in Anwesenheit zahlreicher Gemeindepolitiker diese Einrichtung feierlich eröffnet. Vorauszuschicken ist, dass die Gründung des Kindertreffs nur durch sehr viel ehrenamtliches Engagement von vier Frauen möglich geworden ist. Die damalige Leiterin des Hilfswerks in Purkersdorf, Helga Vlaschits, hat mehr als zwei Jahre ehrenamtlich dafür gearbeitet.

Gemeinde unterstützt nicht

Öffentlichkeit, suchte der Bürgermeister nach Ersatz. Im Jahr 2011 geht es jedoch nicht mehr anders: Durch die fehlende Unterstützung muss der beliebte „Schmetterling“ weichen.

richtung eventuell über einen anderen Träger weitergeführt.

Bürgermeister als großer Retter – beste Lösung für die betreuten Kinder?

Die HILFSWERK-Betreuerinnen sind pädagogisch sehr gut ausgebildet und die Eltern sind mit der Betreuung sehr zufrieden. Die Eltern wünschen sich, dass Räume, Betreuerinnen und Qualität auch dann unverändert bleiben, wenn die Gemeinde die Einrichtung weiterführt. Die hohen HILFSWERK-Qualitätsstandards, sind nicht bei allen Trägern selbstverständlich. Wenn die Gemeinde die Betreuung mit denselben Qualitätskriterien umsetzt, müssen entweder die Gemeinde oder die Eltern die Abgangskosten übernehmen. Die Eltern möchten zu Recht wissen, wieso die Gemeinde den Abgang vom Hilfswerk nicht gleich übernimmt und somit für Eltern und Kinder alles beim Alten bleibt und damit das Beste für unsere Kinder erhalten bleibt. Bgm. Schlögl zeigte sich zu keinem weiteren Gespräch bezüglich Abgangsdeckung bereit.

Die Regionalmanagerin des NÖ Hilfswerks, Annette Hkimi-Blaschke, informierte den Bürgermeister Mitte Sept. 2011 und die Eltern Ende Sept. 2011 über die Schließung des Kindertreffs per 31.12.2011 aufgrund zu weniger Anmeldungen und daraus resultierend zu hohen Kosten für das NÖ Hilfswerk - bei ganzjährigem Betrieb ein Minus von rund 50.000 Euro. Das Hilfswerk bemüht sich, die Eltern bis zur Schließung auch bei der Suche nach anderen Betreuungsmöglichkeiten zu unterstützen. Bgm. Schlögl stellt den Eltern in Aussicht, dass die Gemeinde das Ziel hat die Kinderbetreuungseinrichtung ab Jänner bis 31. Juli 2012 durch die Stadtgemeinde fortzuführen. Nach dem 31. Dezember 2012 wird die Ein-

Eltern wünschen hohe Qualität – Bürgermeister zu keinem weiteren Gespräch bereit

Rund 60 Einrichtungen des Hilfswerks in NÖ werden in Kooperation und mit Unterstützung der Gemeinden geführt. Kindergruppen sind zumeist finanziell nicht erfolgreich führbar, da sie einen sozialen Zweck erfüllen und damit möglichst günstig sein sollen. Purkersdorf ist die einzige Gemeinde in NÖ, die keine Abgangsdeckung für einen Kindertreff übernimmt und darüber hinaus sogar Miete und Betriebskosten vorschreibt. Es ist in allen anderen Gemeinden üblich, dass die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Bereits 2008 war der Purkersdorfer SPÖ das Kindertreff ein Dorn im Auge – schon damals wollte die Gemeinde der Kinderbetreuungseinrichtung die Räumlichkeiten wegnehmen. Erst durch den Druck der

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echo NÖ-Bonus für Studierende!

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eit 2008 gibt es für Studierende aus Niederösterreich einen Bonus von 50 Euro für das Semesterticket. Dieser Bonus bleibt nunmehr für alle Studierenden bis 26 bestehen.

Mehr Sicherheit für das Schulviertel einzigartigen Barbehebung der Förderung wird immer beliebter, da sie schnell und völlig unbürokratisch abgewickelt wird. Die Förderung kann jeweils vom Beginn des Semesters an Universitäten (1. Oktober bzw. 1. März) bis zum Ende der Ferien (30. September bzw. 28./29. Februar) beantragt werden.

Wie kommt man zum Bonus?

Die Stadt Wien behandelt Studierende unterschiedlich – jene, die keinen Hauptwohnsitz in Wien haben, müssen mehr für ihr Semesterticket zahlen. Um alle Wiener den Niederösterreichern wieder gleichzustellen, hat Niederösterreich den sogenannten NÖ-Bonus eingeführt. Der Bonus steht allen niederösterreichischen Studierenden zu. Die Beantragung und Abwicklung ist unbürokratisch – nähere Infos dazu unter: www.noe.gv.at/semesterticket.

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Besonders Purkersdorf betroffen

Verkehrslandesrat Karl Wilfing und Verkehrssprecher GR Florian Liehr informieren über das NÖSemesterticket

pro Semester den Antrag entweder per Post, Fax bzw. E-Mail, oder sie holen sich Schon bisher großer Erfolg bis zu 50 Euro in bar“ in einer der beiden Die Förderung für niederösterreichische Auszahlungsstellen im Bürgerbüro, HerStudierende, die mit öffentlichen Verrengasse 13, in Wien bzw. im BürgerbüRaiffeisenbank kehrsmitteln zur UNI, FachhochschuleWienerwald ro des Landes NÖ, Landhausboulevard, oder Pädagogischen Hochschule fahren, Haus 4, in St. Pölten ab, informiert Verist der große Renner. „Durchschnittlich kehrslandesrat Karl Wilfing. Besonders 10.000 zukünftige Akademiker senden diese Möglichkeit der wohl in Österreich Raiffeisenbank Wienerwald

Die Einsparungen bei der Familienbeihilfe auf Bundesebene haben es notwendig gemacht zu handeln: „Als Verkehrssprecher der ÖVP – gerade in einer Wien-nahen Region – habe ich mich gemeinsam mit Karl Wilfing dafür eingesetzt, dass sich diese Streichung nicht auf die Förderung für das Semesterticket auswirkt“, erklärt Gemeinderat Florian Liehr. „Das ist uns gelungen zu erreichen: der NÖ Bonus in der Höhe von 50 Euro bleibt. Alle Studierenden bis 26 Jahre erhalten weiterhin ihr SemestertiRaiffeisenbank cket um 50 Euro günstiger“, sagt Liehr. Wienerwald Bisher wurde im Purkersdorfer Bezirk rund 6.000 Mal der NÖ-Bonus ausbezahlt. Raiffeisenbank Wienerwald

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ährlich führt die ÖVP Purkersdorf die Schutzengel Aktion durch, in deren Rahmen Probleme und Lösungsvorschläge für mehr Verkehrssicherheit am Schulweg vorgeschlagen wird. Die ÖVP fordert nun ein Gesamt-Sicherheit-Paket für das Schulviertel.

“Irgendwann ist Schluss mit lustig” In den vergangenen Jahren hat die Volkspartei bereits viele Verbesserungsvorschläge zur Erhöhung der Sicherheit der Volkschülerinnen und Volksschüler gemacht. Auf Grund der Untätigkeit der SPÖ geführten Stadtregierung kam bisher leider nichts zu Stande, obwohl es gerade vor Schulbeginn immer wieder zu brenzligen Situationen vor der Volksschule kommt. So warten viele Eltern immer noch vergeblich auf bauliche Maßnahmen im Kreuzungsbereich Pummergasse / Alois-Mayer Gasse, wie auch ÖVPVerkehrssprecher Florian Liehr betont. “Irgendwann ist Schluss mit lustig! Für mich ist der Punkt erreicht, wo es um die Sicherheit gerade der Kleinsten unserer Gesellschaft geht. Wir haben es mit bilateralen Gesprächen probiert, aber wenn nicht jetzt endlich etwas passiert, werden wir entsprechende Anträge im Gemeinderat einbringen”, kündigt Liehr an.

Wohnstraße vor Volksschule

“Wir fordern daher ein Gesamt-Sicherheits-Paket für das Schulviertel ein”, erklärt ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer die neue Initiative der ÖVP-Purkersdorf.

Jugendstadtrat Albrecht Oppitz, Familienstadträtin Elisabeth Mayer und Gemeinderat Florian Liehr fordern mehr Sicherheit für das Schulviertel

Während der Bauphase gab es bisher keinerlei Verkehrschaos durch die Sperre der Schwarzhubergasse. Daher soll diese Straße auch nach Beendigung der Bauarbeiten mittels einer Sperre vor Durchzugsverkehr geschützt und als Wohnstraße gekennzeichnet werden. “Die Zufahrt für Anrainer soll natürlich weiterhin möglich sein. Insgesamt würde dadurch eine massive Verkehrsberuhigung entstehen und wir könnten die Verkehrssicherheit der Kinder in Zukunft besser gewährleisten”, sagt Stadtrat Albrecht Oppitz zu dem Vorhaben.

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Vor einem Jahr haben unterdessen neue Schülerlotsen ihren Dienst begonnen. Während die Bürgermeisterpartei den Hilferuf zahlreicher Eltern ignoriert hat, ist die ÖVP tätig geworden. Die ÖVP Mitglieder Raimund Boltz, Heinz Rienessel und Josef Prinz versehen unter der Woche ihren Dienst als Schülerlotsen und sorgen so für mehr Sicherheit. “Wir wollen jetzt das Gesamt-Sicherheits-Paket durchbringen, damit sich niemand mehr sorgen muss am Weg zu Schule”, betont Elisabeth Mayer.

Wäschepaket: Nicht für alle Jungeltern?

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ei der Anmeldung ihres neugeborenen Kindes in der Stadtgemeinde erlebte ein junges Elternpaar (Name der Redaktion bekannt) vor kurzem ein Kuriosum. Sie wurden darüber informiert, dass sie kein Wäschepaket erhalten, da sie noch keine 6 Monate in Purkersdorf wohnen.

Neugeborene. Also durchaus relevante Unterlagen und Infos für die jungen Eltern. Auch über zusätzliche nützliche Dinge hätte sich das junge Paar gefreut. Nach unseren Recherchen gibt es tatsächlich aus grauer Vorzeit einen Gemeinderatsbeschluss der diese kuriose Klausel enthält. Warum und wieso kann niemand mehr so genau sagen. Die Mitarbeiterin der Stadtgemeinde hat ganz im Sinne des Gemeinderatsbeschlusses und somit korrekt gehandelt. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Ungerechtigkeit beseitigt wird.

In diesem Wäschepaket finden die Eltern eine Informationsmappe des NÖ Landes, wichtige Infos über die Angebote der Gemeinde für junge Eltern, Gutscheine, ein Kleidungsstück und ein Spielzeug für das

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ÖVP-Schülerlotsen weiter im Einsatz

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Echo 249 | November 2011

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Ein Kommentar von Gemeinderat Florian Liehr

Wo bleibt der Stadtbus?

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ittlerweile ist es rund 1 ½ Jahre her: bei der Gemeinderatswahl 2010 versprach Bürgermeister Schlögl einen Stadtbus, der stündlich durch alle Purkersdorfer Siedlungen fährt. Was ist bisher passiert? Nichts. Schon wieder.

Ankündigungspolitik

Als Österreicher ist man das ja aus Wahlkämpfen gewohnt: Es wird das Blaue vom Himmel angekündigt. Umgesetzt wird später maximal ein Drittel davon. Auf Gemeinde-Ebene sollte man aber schon irgendwie ehrlicher sein. Zumindest in Purkersdorf sollten wir doch erwarten können, dass auch umgesetzt wird, was zuvor versprochen

wurde. Immerhin ist unser Bürgermeister seit rund 20 Jahren an der Macht. Weit gefehlt...

Kein Bus in Sicht

Ein - wie von Schlögl auch angedachtes Bussystem hatte ich bereits im Rahmen der Diskussion um “Unter-Purkersdorf” gefordert. Wenn die ÖBB ihre Flächen verkauft und die Gemeinde Gestaltungsmöglichkeiten hat, könnte dort ein neuer Verkehrsknotenpunkt entstehen - inklusive eigener Purkersdorfer Buslinie. Ich persönlich hätte diesbezüglich große Realisierungschancen gesehen. Doch offenbar wollte die SPÖ den Stadtbus gar nicht umsetzen - weder vor, noch nach der Wahl.

Perchtoldsdorf zeigt wie’s geht

Andere Gemeinden zeigen uns vor, wie es funktionieren könnte. Perchtoldsdorf hat beispielsweise erst kürzlich einen Klein-Solarbus in Betrieb genommen, der durch Bund, Land und EU gefördert wurde und jetzt seine Runden durch die Gemeinde dreht. In Purkersdorf wird eine solche Maßnahme wohl nie kommen. Einerseits ist der “Stadtbus” explizit dem falschen Stadtrat zugeordnet (nämlich dem SPÖWirtschaftsstadtrat, statt dem grünen Verkehrsstadtrat) und andererseits will die SPÖ offenbar den Bus gar nicht. www.liehr.at

SPÖ streicht den Nachtbus ersatzlos

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urkersdorf hat zwar eine gute Lage, ist aber besonders zu Randzeiten nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln gesegnet. Jetzt hat die SPÖ grundlos die letzte Busverbindung nach Mitternacht von Wien nach Purkersdorf gestrichen.

„Anschlag auf Arbeitnehmer”

In der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde die grundlose Streichung des Busses von Wien nach Purkersdorf um 0:50 unter der Woche mit SPÖ 2/3-Mehrheit beschlossen. “Das ist ein klarer Anschlag der SPÖ auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, weil der Bus als letzte Verbindung ausgerechnet unter der Woche gestrichen wurde”, ärgert sich NÖAAB-Obmann Florian Liehr über die Kurzsichtigkeit der heimischen “Sozial”demokraten. Am Wochenende verkehre ohnehin der N8BUZZ, der auf Initiative der Jungen ÖVP Jugendliche sicher nach Hause bringe. Unter der Wo-

che gibt es nun keinerlei Spätverbindung nach Purkersdorf.

der SPÖ kein Platz”, stellt der NÖAABObmann fest.

Kontroverse um Fahrgastzählung

Bürger sind SPÖ nicht einmal zwei Euro wert

Während der Gemeinderatssitzung behauptete die SPÖ, dass dieser Nachtbus kaum genutzt würde. Angeblich fahren nur 15 Menschen mit dem Bus, davon steigen 5 in Purkersdorf-Zentrum aus. Dazu Liehr: “Eine kurze Recherche zeigt aber, dass die Fahrgasterhebung an nur einem einzigen Tag durchgeführt wurde! Außerdem beinhaltet sie beispielsweise nicht, wieviele Leute in PurkersdorfSanatorium aussteigen.” Daher schlug Liehr im Gemeinderat einen Kompromiss vor: Die Stadt soll den Nachtbus um ein Jahr verlängern, währenddessen soll eine Fahrgasterhebung über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Ohne Diskussion wurde der Nachtbus gestrichen - “für Kompromisse im Sinne der Arbeitnehmer ist offenbar in

Pfarrer Dr. Markus König weihte den Gabenkorb und die Erntkrone. Im Anschluß daran wurden Traubentorten in den verschiedensten Kreationen und weiter Köstlichkeiten kredenzt - dafür verantwortlich ist die neue Küchenleiterin Roswitha Stachetsberger. Anläßlich des Erntedankfestes wurde Sie von Dir. Christine Wondrak-Dreitler den BewohnerInnen und Gästen vorgestellt. Dir. Christine Wondrak-Dreitler, StR Elisabeth Mayer,Küchenleiterin Roswitha Stachetsberger

JVP-Beachvolleyballturnier Anfang September fand das Finale der JVP-Beachtour 2011 in Purkersdorf statt. Rechtzeitig war der von Sportstadtrat Albrecht Oppitz initierte zweite Beachvolleyballplatz fertiggestellt worden. Bei herrlichem Sommerwetter wurde auf beiden Plätzen gebaggert und gefeiert. Die Finalisten des Turniers von Mauerbach kämpften mit den Purkersdorfer Lokalmatadoren um den Toursieg. Schließlich konnte sich die Mannschaft „Ankor Watt“ ganz kanpp vor den „Volleyholics“ durchsetzen und sich den Siegerpokal sichern. Die JVP-Obfrau aus Pressbaum GR Ilse Jahn besuchte die Organisatoren JVP-Obmann Philipp Hamann und StR Albrecht Oppitz und gratulierte zu der tollen Veranstaltung.

Die besagte - einzige - Nachtverbindung hat übrigens für 7 Tage und 52 Wochen im Jahr rund 19.000 Euro gekostet. Rechnet man nun mit dem äußerst geringen Wert von 20 Fahrgästen am Tag (wer mit dem Bus fährt, weiß, dass mehr Leute damit unterwegs sind) und zieht die Förderung des Landes ab, kommt man auf einen Betrag von 1,7 Euro pro Fahrgast, den die Gemeinde zahlen musste. Der Nachtbus wurde also wegen 1,7 Euro gestrichen. Traurig, aber wahr. Fazit: Purkersdorf will Energieautark sein und den Bürgern den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel schmackhaft machen. Warum dann ausgerechnet an dieser Stelle gespart wird, bleibt dem Autor dieser Zeilen ein Rätsel.

1. Platz: „Ankor Watt“

2. Platz: „Volleyholics“

3. Platz: „Tonis Freilandeier“

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Echo 249 | November 2011

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echo NÖ-Hilfswerk: Stellungnahme zum Thema „Kindertreff in Purkersdorf“ Das NÖ Hilfswerk bedauert sehr, den Kindertreff „Schmetterling“ in Purkersdorf aus Kostengründen mit Ende des Jahres schließen zu müssen. Es ist uns ein Anliegen klar zu stellen, wie es zu dieser Entscheidung kam: Jahrelang hat das Hilfswerk um den Erhalt seiner ältesten Kinderbetreuungseinrichtung gekämpft. Im Frühjahr 2011 sah die Entwicklung noch positiv aus. Mit 27 Kindern gab es genügend Voranmeldungen für den kommenden Herbst. Das NÖ Hilfswerk wäre zwar mit einem leichten finanziellen Minus von 400 Euro ausgestiegen, die Weiterführung des Kindertreffs wurde trotzdem beschlossen. Anfang September sahen die Zahlen dann anders aus. Von den 27 Interessierten blieben letztendlich nur elf Fixanmeldungen. Nur zwei Kinder kommen an allen fünf Wochentagen ganztags. Der Rest der Betreuungszeit verteilt sich auf diverse Wochentage. Einzelne Kinder wären zudem nur bis maximal Ende 2011 geblieben. Das hätte einen Abgang

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von 60.000 Euro bedeutet. Das Hilfswerk als modernes Dienstleistungsunternehmen muss kostendeckend arbeiten. Wir helfen gerne, aber es muss auch finanzierbar sein. Deswegen gab es auch gleich am 13. September ein Gespräch mit Bürgermeister Karl Schlögl, bei dem er über die Situation informiert wurde. Das NÖ Hilfswerk wollte gemeinsam eine Lösung finden. Der Bürgermeister meinte in dieser Unterredung, dass er hier auch nicht helfen könne. Üblicherweise werden die Räumlichkeiten für Kinderbetreuungsstätten von der Gemeinde zur Verfügung gestellt bzw. auch Miet- und Betriebskosten übernommen. Zudem wird in vergleichbaren Einrichtungen immer eine zusätzliche finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde für den kostendeckenden Betrieb ge-

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währt. Das ist in der Gemeinde Purkersdorf nicht der Fall. Am 28. September wurde ein Elternabend angesetzt, um die Eltern so rasch wie möglich zu informieren, dass der Kindertreff ab Anfang Jänner nicht mehr weitergeführt werden kann. Das Hilfswerk hat die Eltern also umgehend informiert – sogar viel früher als es der Vertrag vorsieht. Wir haben 20 Jahr zum Wohle der Familien und zur größten Zufriedenheit der Eltern und Kinder gearbeitet. Unser Dank gilt besonderes unseren Mitarbeiterinnen vor Ort, die lange Jahre mit Herz und Engagement die Purkersdorfer Kinder betreut haben.

echo Zweiter Beachvolleyballplatz eröffnet Mitte September wurde die neue Beachvolleyballanlage am Sportplatz Speichberg durch Vertreter der Gemeinde und des Landes offiziell eröffnet. Neben Sportstadtrat Albrecht Oppitz und Bürgermeister Mag. Karl Schlögl spach auch Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl über das gelungenen Projekt, das nun eine noch intensivere Nutzung der Sportanlage ermöglicht. Nach den Worten der politischen Vertreter kam es zu einem Promi-Eröff-

nungsmatch. GR Michael Seda und StR Albrecht Oppitz hatten jeweils eine Mannschaft aufgestellt. Nach zwei spannenden und knappen Sätzen trennte man sich 1 zu 1 Unentschieden. Der Fußballclub-Purkersdorf gestaltete ein tolles Rahmenprogramm und im Anschluss an die Eröffnung konnte das Spiel der Purkersdorfer Kampfmannschaft gegen den 1.SVg Wr. Neudorf live mitverfolgt werden. Der Abschluss bildete eine Grillerei und das erste FCP-Night-Beachen.

NÖ Hilfswerk, Elisabeth Schreiner elisabeth.schreiner@noe.hilfswerk.at

Echo 249 | November 2011

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Die ÖVP Purkersdorf gratuliert...

GR Florian Liehr zum 30er

Renate Krummholz zum 70er

Gertrude Novak zum 70er

Werner Paweletz zum 70er

Ing. Othmar Machat zum 75er

Dem Seniorenheim „Zum frohen Lebensabend“, Direktorin Hermine Moser und allen BewohnerInnen wünschen wir zum 35. Geburtstag alles Gute, weiterhin viel Freude und einen schönen Aufenthalt in diesem gemütlichen Haus.

GR Alexandra Stangl zum 40er

Karin Wächter zum 50er

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Heinz Beheim zum 70er

Elisabeth Klugmayer zum 55er

Elfi Artmann zum 60er

Raimund Boltz zum 65er

Elisabeth Berger zum 65er

Hannelore Pfleger zum 70er

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echo Wolfgang Ecker ist Wirtschaftsbund Obmann im Teilbezirk Purkersdorf

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olfgang Ecker ist seit wenigen Wochen neuer Obmann des Wirtschaftsbundes Teilbezirk Purkersdorf. Der dreifache Familienvater ist Vollblutunternehmer und Vizebürgermeister in Wolfsgraben. Ecker ist Inhaber von mehreren Steinmetz- und Restaurierungsunternehmen und beschäftigt über 70 Mitarbeiter.

Karin Sobotka, sowie Jürgen Sykora.

Dr. Rudolf Toifl, Stadtparteiobfrau StR Eliusabeth MaySein Vorgänger, Ing. Gerhard Rieger und Stadtrat Albrecht Oppitz gratulieren dem neuen ler, hatte aus beruflichen ExpansiWirtschaftsbund Obmann des Teilbezirkes Purkersdorf onsplänen sein Amt zur Verfügung dem Wolfsgrabener Vizebürgermeister Wolfgang Ecker gestellt und somit eine Neuwahl erforderlich gemacht. Riegler wurde für seine Verdienste um die Wirtschaft Ehrennadel gewürdigt. Wolfgang Ecker von Landesgruppenobfrau Präsidentin wird von drei StellvertreterInnen unterKommR Sonja Zwazl mit der Goldenen stützt. Namentlich sind das Maria Auer,

Mag.(FH)

„Der Wirtschaftsbund ist nach wie vor die stärkste politische österreichische Interessensvertretung für UnternehmerInnen. Ich möchte an die gute Arbeit der Vergangenheit anschließen und die Zusammenarbeit zwischen den Gemeindegruppen intensivieren. In wirtschaftlich rauen Zeiten ist es umso wichtiger eine Schnittstelle für die Anliegen der Unternehmer Innen zu politischen Entscheidungsträgern zu bilden“, so Ecker. Kontakt: w.ecker@ecker-stein.at

Familienfreundlichste Betriebe des Landes ausgezeichnet Zum nunmehr zwölften Mal zeichnete die Interessenvertretung der NÖ Familien im Rahmen der Initiative „Taten statt Worte“ die frauen- und familienfreundlichsten Betriebe des Landes aus, um damit zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Förderung der Chancengerechtigkeit in der Arbeitswelt beizutragen. Das Prädikat „Frauen- und familienfreundlichster Betrieb Niederösterreichs“ wurde in insgesamt fünf Kategorien vergeben, bei den Kleinbetrieben siegte heuer die Firma „Toner & Co Blieberger“ aus Krems-Lerchenfeld, bei den Mittelbetrieben das SeneCura Sozialzentrum in Purkersdorf, bei den Großbetrieben die Systemgastronomie Marschalek aus Hollabrunn, bei den Non-Profit-Organisationen „die Umweltberatung“ mit Sitz in St. Pölten und bei den Öffentlichen Institutionen die Stadtgemeinde Klosterneuburg. „Hinter dem Wunsch vieler Mütter und Väter, relativ rasch nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten zu gehen, stehen nicht nur materielle Notwendigkeiten, sondern immer häufiger auch veränderte, individuelle Wertvorstellungen. Ich bedanke mich bei allen Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und

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Gautschung in Purkersdorf

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autschen ist ein bis ins 16. Jahrhundert rückverfolgbarer Buchdruckerbrauch, bei dem ein Lehrling nach bestandener Abschlussprüfung im Rahmen einer Freisprechungs­ zeremonie in einer Bütte untergetaucht und/oder auf einen nassen Schwamm gesetzt wird. Heute werden nicht nur Buchdrucker oder Schriftsetzer gegautscht, sondern auch ihre nach­ folgenden Berufe wie Offsetdrucker oder Druckvorstufentechniker. In seiner ursprünglichen Bedeutung bezeichnet der Begriff „Gautschen“ den ersten Entwässerungsschritt nach dem Schöpfen des Papiers, das Ablegen des frisch geschöpften Papierbogens vom Sieb auf eine Filzunterlage. Am 10. Juni 2011 war es bei der Firma Demczuk Fairdrucker GesmbH soweit. Die Lehrlinge Mario Zechmeister und Alexander Berndl wurden gegautscht.

Zu einem Gautschakt gehören neben dem Gäutschling (auch „Kornut“ genannt) der Gautschmeister, der erste und zweite Packer so wie der Schwamm­ halter. Meist gibt es noch eine unterschiedliche Zahl an Zeugen oder mehr­ere Packer, die auch auf dem Gautschbrief ihre Anwesenheit durch Unterschrift bekunden. Nass geht es auch heute noch zu, wenn gegautscht wird. Aber nicht nur der Täufling wird nass,sondern oft auch die Packer, Zuschauer und auch Ehrengäutschlinge, welche vorher nichts von ihrem „Glück“ wissen.

Gesundes Raumklima spürt man in der Seele.

KR Christa Bogath (Leiterin Referat Frauenpolitik der Kammer f. Arbeiter u. Angestellte NÖ), Direktorin Christine Wondrak-Dreitler (Heimleiterin / SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf), LAbg. Erika Adensamer (Präsidentin der Interessenvertretung der NÖ Familien), DI Franz Angerer (Obmann „die umweltberatung“), Stadträtin Prof. DI Dr. Maria Theresia Eder (Stadtgemeinde Kosterneuburg), Petra Kemptner-Blieberger (Toner & Co Blieberger), Renate Marschalek (Systemgastronomie Marschalek), Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, Dr. Christine Rosenbach (Gleichbehandlungsbeauftragte des Landes NÖ), BR KommR Sonja Zwazl (Präsidentin der WKNÖ)

Mitarbeitern die Möglichkeit geben, Flexibilität und Verantwortungsgefühl sowohl im Beruf als auch in ihren Familien zu zeigen“, so die niederösterreichische Frauen- u. Familien-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz im Hinblick auf diese Auszeichnung. Landtagsabgeordnete Erika Adensamer, Präsidentin der Interessenvertretung der NÖ Familien, hielt fest, dass familienorientierte Betriebe

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sich durch ein gutes Angebot von individuellen Arbeitszeitmodellen, Chancengerechtigkeit und Kinderzeit auszeichnen würden. Die drei Bestplatzierten jeder Kategorie dürfen auch im heurigen Jahr gemeinsam mit den Platzierten anderer Bundesländer am entsprechenden Staatspreis teilnehmen.

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Seniorenbund Purkersdorf

Mehr Sicherheit für die Jüngsten

Aktivitäten für Jung und Alt Fahrt zur steirischen Apfelstraße

Am 11. Oktober unternahmen die Senioren eine Fahrt zur steirischen Apfelstraße. Der erste Halt war am Pöllauberg mit einer Besichtigung der Wallfahrtskirche. In Stubenberg beim Kirchenwirt gab es den Mittagstisch. Von dort weg war ein örtlicher Reiseleiter mit, der uns auf der anschließenden Fahrt über die Apfelstraße alles erklärte. Es ging hinauf zum Kulm mit einer herrlichen Aussicht auf die ganze Gegend rundherum. Beim Apfelbauern Wilhelm in Puch gab es eine Apfel- und Schnapsverkostung von vielen köstlichen Sorten und danach konnte man nach Herzenslust einkaufen. Der Ausklang war ein fröhliches Zusammensein beim Heurigen in Leobersdorf.

Sicherheitsfachtagung in der Blauen Lagune in Vösendorf

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit, Sicherheitsdirektion und Landespolizeikommando lud zur 2. NÖ Sicherheitskonferenz ein. Vom NÖ Seniorenbund waren 13 Teil-

1 Jahr Schülerlotsen

nehmer dabei. Thema war „Sicherheit mit Schwerpunkt Senioren“.

Eine Forderung der Volkspartei Purkersdorf nach Schülerlotsen und mehr Sicherheit für unsere Kindergarten- und Schulkinder im Herbst des Vorjahres konnte mit Hilfe von Jugendlichen der NÖ-Mittelschule und von ÖVP Funktionären auch gleich umgesetzt werden. Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Schülern sowie bei Raimund Boltz, Peter Berger, Heinz Rienessel und Josef Prinz für ihr großartiges Engagement. Bei jedem Wetter sorgen Sie für einen sicheren Schulweg unserer Kinder.

Tagesausflug auf die Hohe Wand

Am 20. September machten die Senioren einen Ausflug auf die Hohe Wand. Der erste Halt war beim Naturparkstüberl Hohe Wand in dem sich das Heimatmuseum Hohe Wand befindet, das besichtigt werden konnte. Trotz des starken Windes wanderten viele Senioren durch den Tierpark in dem man Rotwild, Steinböcke und Lamas sehen konnte. Danach unternahmen Jene die gut zu Fuß waren eine Wanderung zur Postlalm, die anderen kamen per Bus dorthin, dann gab es im Alpengasthof ein köstliches Mittagmahl. Nach dem Essen ging es noch zur nahen Aussichtswarte, dort bewunderte man die schöne Aussicht. Einen schönen Herbst wünschen Ihnen der Seniorenbund Purkersdorf und Obfrau Silvia Urban

Gemeinderätin Silvia Urban Seniorenbundobfrau Obfrau ÖVP-Frauengruppe

Dr. Franz Fuchs öffentlicher Notar (1972-2001) Träger der Goldenen Ehrennadel der Stadtgemeinde Purkersdorf geb. 14.3.1932 in Neu-Dietmanns, Waidhofen/Thaya Nach kurzer schwerer Krankheit ist Dr. Franz Fuchs am 17. Okt. 2011, im 80. Lebensjahr von uns gegangen. Wir verlieren mit ihm einen einsatzfreudigen und menschlichen Mitbürger, der durch seine Bescheidenheit überzeugt hat. Es war ihm ein erfülltes Leben vergönnt, das mag ein wenig Trost sein, aber das ersetzt ihn nicht. Wir trauern mit seiner Familie über diesen wertvollen und liebeswürdigen Menschen.

Diabetikerselbsthilfegruppe Vortrag von O.A. Dr. Friedrich Rakovits

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Echo 249 | November 2011

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„Durch den Preis möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass ehrenamtliche Jugendaktivitäten auch in Zukunft eine besondere Anerkennung finden“, erklärt Preis-Stifter Josef Höchtl zum Prof. Höchtl Jugendpreis, der auch heuer, im Jahre der Freiwilligen, wieder vergeben wird. Aus den vier Teilbezirken, Gerasdorf, Klosterneuburg, Schwechat und Purkersdorf hat jeweils eine Jugendgruppe die Chance den begehrten Preis zu gewinnen. Über die Vergabe entscheidet die Jury unter dem Vorsitz des Preis-Stifter Prof. Josef Höchtl. Der Jury gehören außerdem Margit Baumgartner aus Rauchenwarth, GGR Manuela Dundler-Strasser aus Gablitz, StR Roland Honeder aus Klosterneuburg und LAbg. Lukas Mandl aus Gerasdorf an. Bewerben können sich alle aktiven Jugendgruppen aus dem Bezirk Wien-Umgebung mit einer formlosen E-Mail-Nachricht an hoechtl-jugendpreis@aon.at

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echo NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka: Pendler dürfen nicht draufzahlen „Der Arbeitstag beginnt nicht mit dem ersten Arbeitsschritt, sondern mit dem ersten Schritt zur Arbeit. Das gilt vor allem für uns in Niederösterreich, denn 33 Prozent aller Gelder, die durch das Pendlerpauschale den Arbeitnehmern zu Gute kommen, fließen nach Niederösterreich – das sind rund 106 Mio. Euro jährlich. Rund 300.000 Landsleute sind am Weg zur Arbeit auf ein Verkehrsmittel angewiesen. Wir im NÖAAB fordern angesichts gestiegener Belastungen eine deutliche Erhöhung der Mittel, zumindest in der Höhe der SpritpreisTeuerung aber auch eine Bemessung anhand der tatsächlich zurückgelegten Strecke. Zudem ist es langsam an der Zeit über eine Vorteilscard zu reden, die für alle öffentlichen Verkehrsmittel gültig ist“, betont NÖAAB-Obmann LHStv. Mag. Wolfgang Sobotka. Bei Verteilaktionen, Betriebsbesuchen und bei Veranstaltungen soll zum einen über Förderungen und Angebote, zum

echo Treffpunkt Purkersdorf

Erster Purkersdorfer Familienwandertag Bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarem Wanderwetter machten sich rund 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Weg zur Hochramalpe. Herzlichen Dank an Barbara Hlavka-De Martin - Leiterin des Eltern-Kind-Zentrums - für die großartige Organisation dieses Wandertages und die umsichtige Betreuung der Familien.

anderen über Forderungen informiert werden. Dabei verweist Sobotka auf den eigens eingerichteten NÖ-Pendlerhilfe-Rechner auf der Homepage des NÖAAB www.noeaab.at. „Durch die

einfache Eingabe von Eckdaten wird rasch und unkompliziert Auskunft über Anspruch und Höhe der Pendlerhilfe gegeben. Persönliche Daten werden dabei weder abgefragt und natürlich auch nicht gespeichert. Die neue NÖAAB-Kampagne ´Pendler dürfen nicht drauf zahlen´ ist sowohl Startschuss für die Herbstarbeit, als auch für das neue Corporate Design des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbundes“, so der NÖAABObmann. Mit dem neuen Design will der NÖAAB drei Botschaften transportieren: Ehrlichkeit und Unverwechselbarkeit durch handschriftliche Elemente - Modernität und Offenheit durch eine frischere Farbgebung - Bürgernähe und thematische Vielfalt durch das neue Motto „Uns beschäftigt was Sie beschäftigt“. „Wir sagen, was wir denken und wir tun, was wir sagen. Wir kümmern uns auch um Bereiche die rund um das Thema Arbeit angesiedelt sind, wie Bildung, Gesundheit oder Familie. Wir setzen uns für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein - das geben wir den Niederösterreichern ´handschriftlich´. Aber Bilder transportieren Positionen, Menschen vertreten Positionen. Unsere große Stärke liegt in unseren Mitgliedern und Funktionären, die täglich im Land für die Menschen unterwegs sind“, so Sobotka.

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Amtseinführung von Pfarrer Dr. Marcus König Anlässlich der Installation von Dr. Marcus König als Pfarrer gabe es nach dem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche ein gemütliches Beisammensein. Raimund Boltz, Dr. Wolfgang Luf, Josef Prinz und viele Purkersdorferinnen und Purkersdorfer haben die Möglichkeit genutzt Dr. Marcus König kennen zu lernen.

Dirndlsonntag im Schlosspark Fast alle BesucherInnen waren im traditionellen Dirndl oder in Tracht gekleidet. So auch Herta und Leopold Zöchinger, Elisabeth Mayer, Martina Reitinger und Monika Nagl, die sich über die gute Stimmung beim Frühschoppen anlässlich des „Dirndlgwandsonntags“ im Purkersdorfer Schlosspark freuten.

Erntedankfest am Jakobusplatz Clara Oppitz - Tochter von Daniela und Albrecht Oppitz - hat ihre erste große Ausfahrt zum Erntedankfest in die Stadtpfarrkirche gut überstanden. Beim anschließenden BIO-Heurigen am Jakobusplatz wurde sie von vielen KirchgeherInnen, unter anderem von Vizebgm. a. D. Dr. Rudolf Toifl und StR Elisabeth Mayer, gebührend bewundert. Clara hat die ganze Aufregung verschlafen.

Eröffnung der neuen Raiffeisen-Filiale Zur Eröffnung der neuen Räumlichkeiten konnten Dir. Mag. Alfons Neumayer (re. aussen) und Bankstellenleiter Josef Kindler (3. v. links) besondere Ehrengäste begrüßen. GR Leopold Zöchinger, WB-OBfrau Monika Nagl, StR Elisabeth Mayer und Mag. Michaela Steinacker von der Geschäftsleitung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien waren der Einladung sehr gerne gefolgt und gratulierten herzlich.

Oktoberfest bei der Volksbank Bankstellenleiter Manfred Worschischek und seine MitarbeiterInnen kredenzten Weisswurst, Brezel und Bier zum traditionellen Oktoberfest in der Filiale Purkersdorf. Das gemütliche Beisammensein unter Freunden genoss auch VP-Obfrau Elisabeth Mayer.

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echo Treffpunkt Purkersdorf

echo Treffpunkt Purkersdorf

NÖ-Tage der offenen Ateliers Mitte Oktober fanden in NÖ die Tage der offenen Ateliers statt. Die KünstlerInnen Erich Horns (2 von li.), Lisa Richter (3 von li.) und Willi Probst stellten ihre Gemälde einem interessierten Publikum vor. Dr. Manfred Bauer und Fredi Melkus präsentierten Kostproben aus ihren literarischen Werken. StR Elisabeth Mayer (li. aussen) und Mag. Inge Preiss (re. aussen) freuten sich mit den KünstlerInnen über das rege Interesse.

Schutzengelaktion 2011 Raimund Boltz, Heinz Preiss, Elisabeth Mayer und Johann Pauxberger stellten sich in den Dienst der guten Sache. Zu Schulbeginn verteilten sie „Schutzengel-Spielkarten“ und Sicherheitsaufkleber an alle Kindergarten- und Schulkinder in Purkersdorf. Eine Initiative von LH Dr. Erwin Pröll und dem NÖ Land.

Eröffnung Eltern-Kind-Zentrum

Modeschau im Stadtsaal

Ende Sept. 2011 öffnete das Eltern-Kind-Zentrum seine Pforten am neuen Standort in der Herrengasse 6. Donnerstag von 14 - 17 Uhr und Freitag von 9 - 12 Uhr können Eltern sich dort Unterstützung holen, sich austauschen und Kinder die ersten Sozialkontakte knüpfen. Besonderer Dank gebührt der Leiterin Barbara Hlavka-De Martin für Ihren unermüdlichen Einsatz um diese wertvolle Einrichtung. Ohne ihr großes Engagement und Ihren Einsatz würde es diesen Ort heute nicht geben.

Die Modeschau war auch heuer ein großer Erfolg. Unter dem Motto „Menschen wie du und präsentieren Mode“ wurde auch die heimische Prominenz auf den Laufsteg geschickt. Besonderen Beifall erntete BM a. D. Dr. Robert Lichal und seine Partnerin Valerie Holztrattner. StR Elisabeth Mayer und Johanna Schlintner gratulierten ganz herzlich. Gratulation an die „Aktive Wirtschaft“ mit Obmann Robert Strobl und die Purkersdorfer Gewerbetreibenden zu diesem großartigen Event. (Foto: Gernot Hohenwarter)

Betriebsbesuch bei der Firma Gruber-Haus GH Ullmann: „Danke für die schönen Jahre“

Sicherheitstagung in der Blauen Lagune Das Kuratorium für Verkehrssicherheit, Sicherheitsdirektion und Landespolizeikommando lud zur 2. NÖ Sicherheitskonferenz ein. Am Foto AI Andreas Bandion, Dkfm. Hannes Bauer, SB-Obfrau Silvia Urban, HR Dr. Franz Prucher, LGF-Stv. Herbert Bauer, DI Christan Kräutler, GenMjr. Artur Reis, ZSV Stv. Johann Urban

Landesrat Pernkopf besuchte Bundesforste Anlässlich eines Betriebsbesuches bei den Österr. Bundesforsten in Purkersdorf nutzte Umweltgemeinderate Leopold Zöchinger die Zeit für ein informelles Gespräch mit Landesrat Dr. Stephan Pernkopf über die Förderung von alternativen Energieformen.

VP-Obfrau Elisabeth Mayer bedankte sich bei Christl und Berni Ullmann für die wunderbare Gastfreundschaft, die liebevolle Aufnahme und Begleitung in den letzten 40 Jahren im Namen der gesamten Purkersdorfer Volkspartei sehr herzlich.

LR Dr. Stephan Pernkopf besuchte die beiden Vorzeigebetriebe „Gruber Haus“ und „Gruber Sauna“. Firmeninhaber Werner Gruber und Roland Mader, Chef von „Gruber Sauna“, führten die Gäste durch den Betrieb. LR Pernkopf, StR Elisabeth Mayer und GR Florian Liehr konnten sich von der umweltfreundlichen Bauweise und der qualitativ hochwertigen Verarbeitung der Gruber-Häuser und Relaxoasen überzeugen.

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Polizei und Kunst im BMI

Willi Eigner unterwegs im Elektromobil Flüsterleise bewegten sich mehr als 30 Elektro-Autos von Klosterneuburg nach Schloß Totzenbach bei Neulengbach. Auf der Fahrt durch den Wienerwald wurden die Teilnehmer in Purkersdorf von StR Elisabeth Mayer, sowie Familie Umshaus aus Tullnerbach und Michaela Dabsch herzlich begrüßt.

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Sinnesgarten Eröffnung im Sene Cura

Am Nationalfeiertag fand im Festsaal des Innenministeriums die Veranstaltung „Polizei & Kunst im BMI - Musik, Literatur, Malerei“ statt. Mitglieder des Vereines „COPART - Verein kreativer Polizeibeamter“ gestalteten das Programm. Am Foto: Georg Ragyoczy, Fr. BM Mag. Johanna Mikl-Leitner und Michael Hendrich-Szokol.

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Prof. Stefan Sampt, die Schülerinnen Isabella Wolek und Sandra Dibl und Prof. Manfred Blümel vom Gymnasium Purkersdorf gestalteten mit viel Engagement und Herz einen herrlichen „Garten der Sinne“ für alle Generationen.

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echo NÖ Hilfswerk sucht Tagesmütter

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ie Nachfrage nach liebevollen Tagesmüttern ist ungebrochen. Engpässe gibt es jedoch bei den KinderbetreuerInnen selbst. Deswegen sucht das NÖ Hilfswerk dringend nach Tagesmüttern. Die nächsten Lehrgänge für die Ausbildung starten jetzt an sechs verschiedenen Standorten in ganz Niederösterreich.

echo Verschönerungsverein blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück

Rund 3.400 Kinder werden in Niederösterreich von einer Tagesmutter des NÖ Hilfswerks betreut. Kein Wunder: Ist sie doch eine der flexibelsten und familiengerechtesten Betreuungsformen für Kinder jeden Alters. „Die individuelle Betreuung, die zeitliche Flexibilität und die hohe pädagogische Kompetenz sprechen für eine Tagesmutter“, bekräftigt Elke Fuchs, Leiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend & Familie.

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„Wir als größter sozialer Dienstleister in Niederösterreich arbeiten mit 800 Tagesmüttern zusammen. Qualität ist dabei unser oberstes Gebot“, sagt Hilfswerk-Geschäftsführer Mag. Gunther Hampel. Aufgrund der großen Nachfrage sucht

das NÖ Hilfswerk nun in ganz Niederösterreich neue Tagesmütter. Sechs Termine an verschiedenen Standorten in ganz Niederösterreich wurden jetzt fixiert. Der nächste Kurs startet schon am 11. November in Mödling. Information und Anmeldung beim Hilfswerk Purkersdorf unter 0676 / 87 87 31206 oder unter www.hilfswerk.at

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Ein schönes Jahr neigt sich dem Ende zu – ein willkommener Anlass für den Stadtverschönerungsverein Purkersdorf, Mitglieder und Interessierte herzlich einzuladen: Am Freitag, 2. Dezember 2011, um 19.00 Uhr findet im Festsaal des BG / BRG Purkersdorf die Generalversammlung des Vereines statt, in deren festlichen Rahmen die Preisträger des Blumenschmuckwettbewerbes 2011 ausgezeichnet werden. In einem eindrucksvollen Bildvortrag wird Hr. Obmann DI Dr. Erich Liehr einen Jahresüberblick geben. Angefangen von der Renovierung des Standortes der Marienstatue bei der Stadtpfarrkirche des Hl. Jakobus bis hin zum Jakobimarkt mit dem großen Bühnenschachspiel, über die erfolgreiche Initiative des ZupfTrupps, der Reinigungsaktion der Hellbrücke, der Flurreinigungsaktion, der Begrünungen, der Pflege der Kleindenkmäler, u.v.m. Zwei bekannte Purkersdorfer, Fr. Hanni Weiß und Hr. Werner Paweletz, gestalten das musikalische Rahmenprogramm. In der Pause wird der traditionelle Bierbrunnen frisch angezapft und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wer den Lieben zu Hause etwas Weihnachtliches mitbringen möchte, kann bei einem kleinen Flohmarkt Dekorations- und Ziergegenstände erwerben – die dabei erzielten Spenden werden für eine weitere Aktion des Stadtverschönerungsvereins zum Wohl aller PurkersdorferInnen verwendet.

Ein Pflegetrupp des Stadtverschönerungsvereins beim Nepomuk an der Brücke zu Tullnerbach: Hannelore Winna, Obmann DI Dr. Erich und Gundi Liehr, DI Rudolf Fikar, Hanni Weiß

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden Obmann und Bürgermeister den Siegern des diesjährigen Blumenschmuckwettbewerbes die Preise überreichen und den Bürgern und Bürgerinnen danken, die öffentliches Grün vor ihrer Haustüre pflegen.

ein auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken kann. Besonders schön ist es auch für mich, dass sich immer mehr Jugendliche für den Verein begeistern - wie z.B. bei der Flurreinigungsaktion oder bei der Gestaltung der großen Schachfiguren für das Bühnenschachspiel“.

Obmann DI Dr. Erich Liehr: „Es freut mich sehr, dass der Stadtverschönerungsver-

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echo Niki Neunteufel freundlichster Gastwirt Große Auszeichnung für das Nikodemus. Bei einer Publikumswahl „freundlichste Wirte der NÖ Bezirke“ wurde Niki Neunteufel Sieger des Bezirkes Wien Umgebung. Die Auszeichnung wurde anlässlich eines Festaktes in Klosterneuburg in Form eines Dekretes von Tourismuslandesrätin Dr.Petra Bohuslav überreicht. Die ÖVP Purkersdorf gratuliert herzlich!

echo Die Musikhexe in Tulln: Musikalische Nahversorgung für Purkersdorf

NÖ Tourismusdirektor Christoph Madl, Landesräti Petra Bohuslav, Niki Neunteufel, NÖN Chefredakteur Knabl, der Chef der NÖ Gastwirte Rumpler.

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ie Purkersdorfer Jungunternehmerin Antonia Kaspirek betreibt das Musikfachgeschäft „Musikhexe“ in Tulln. Im nächsten Jahr feiert sie mit ihrem Unternehmen das zehn jährige Firmenjubiläum. „Mein Ziel ist es, für jeden Kunden genau das Richtige zu finden. Speziell für Kinder abgestimmt, bieten wir eine eigene Beratung beim Kauf der passenden Musikinstrumente an. Auch die Musikschule Purkersdorf schätzt uns als verlässlichen Partner“, so Antonia Kaspirek. „Für alle Purkersdorfer Kunden bieten wir ein Gratis-Lieferservice ohne Mindestbestellwert an. Ein weiteres Service ist unsere Auslieferungsstelle: Auf Wunsch liefern wir die bestellte Ware in die Papierhandlung Brenner am Hauptplatz wo sie während der Öffnungszeiten jederzeit abgeholt werden kann“, so Kaspirek abschließend.

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echo Freundeskreis auf Kloster-, Winzer- & Weinreise

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Besuch der 4B im Biosphärenpark Walsertal

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errliches Wetter begleitete 25 Mitglieder des Freundeskreises Bad Säckingen – Purkersdorf Anfang Oktober auf einer Erlebnisfahrt “Kloster – Winzer – Heuriger” zum Benediktinerstift Göttweig und nach Krems. Durch eine grossartige Führung lernten wir die Geschichte des Stiftes Göttweig bis zum letzten Detail kennen. Höhepunkt war der herrliche Ausblick vom Balkon des Stftes in die herrliche Landschaft der Weinberge der Region Krems und der Wachau. Mitten im Weingarten standen wir anschließend bei der Führung durch das Weingut “Sandgrube 13″ in Krems. Schmackhafte Weinproben begleiteten uns durch das Weingut bis in den tiefsten Keller zum Kellergeist. Abschluss war der Heurige “Schreiberhaus” hoch über

echo ie 4B des BG/BRG Purkersdorf besuchte im Rahmen einer Projektwoche das kleine Dörfchen Sonntag im Biosphärenpark Großes Walsertal. Mit Hilfe der BetreuerInnen des Biosphärenparks wurden vier Balaphone aus Vollholz gebaut. Diese xylophonartigen Instrumente werden im Biosphärenpark W-region am Niger verwendet. Beim Besorgen des Materials lernten

Krems, wo wir bei einer zünftigen Jause ein paar Achterln genissen konnten. Es war wie alle Jahre ein geglückter Ausflug, bei dem die Zusammengehörigkeit der Mitglieder unseres Vereines, des Freundeskreises “Bad Säckingen – Purkersdorf”

die SchülerInnen viele interessante Berufe kennen, die im Biosphärenpark Wienerwald kaum vorkommenwie Senner, oder Holzschindelbauer. Das Bauen der Balaphone erforderte auch ein großes Geschick im Umgang mit Holz. Bei Wanderungen durch die schöne Berglandschaft wurden KernPflege- und Entwicklungszonen der Biosphärenparks verglichen. Auch die Architektur kam nicht zu kurz: ein Pas-

unter Beweis gestellt wurde. Die Fotos zeigen die Gruppe des Freundeskreises im Weingut “Sandgrube 13″ in Krems, auf der Kaiserstiege und in den Kaiserappartements im Stift, und bei der Weinverkostung im Keller.

Rosa BERTL mit Mitschülern im Biosphärenpark Walsertal

Gäste aus Bad Säckingen in Purkersdorf

sivhaus aus Vollholz in der Gemeinde Groß Bertold wurde skizziert und bewundert. Ein Besuch des Biosphärenparks Walsertal lohnt sich- auch wegen des köstlichen Bergkäses Walserstolz. Jakob Kopeszki, 4B

Kennen­lern­ tage der 1D Anlässlich des Fendrich Konzertes in Purkersdorf besuchten 11 Bad Säckinger unter Führung von Klaus Kummle die Wienerwaldstadt. Ausserdem stand auf dem Programm ein Wien Besuch und ein Besuch der Abschlussveranstaltung des Purkersdorfer Familiensommers.

Zusammentreffen der beiden Chefredakteure Axel Kremp, Badische Zeitung Bad Säckingen und Ernst Susitzky in der Redaktion der NÖN Purkersdorf. Obmann Raimund Boltz überreichte dem Gast aus der Partnerstadt ein Vereins T-Shirt.

Ende September fanden die Kennenlerntage der 1D des BG/BRG Purkersdorf statt. Gleich nach dem Mittagessen stand als Erstes Bewegung auf dem Programm: Fußball, Völkerball und noch vieles mehr. Die anschließende Teilnahme bei einem waldpädagogischen Lehrgang durch den Purkersdorfer Naturpark war sehr interessant. Aus Ästen, Zweigen und Moos bauten die Teilnehmer einen Unterschlupf und kleine Nester. Wieder in der Schule angekommen, dauerte es nicht lange bis der Pizzaservice das Abendessen brachte. Übernachtet wurde im Festsaal, der mit Matten und unseren Schlafsäcken ausgelegt war. Nach dieser ungewöhnlichen Nacht freuten sich alle auf ein ausgiebiges Frühstück. Die Kennenlerntage waren ein besonderes Erlebnis.

Der Vorsitzende des Freundeskreises aus Bad Säckingen, Klaus Kummle, überbrachte Grussworte am Familiensommer. Es lauschten Raimund Boltz, Elisabeth Mayer und der Landtagsabgeordnete Willy Eigner.

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echo Hilfe aus einer Hand – aus der Hand des Roten Kreuzes

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urch Bündelung von Angeboten zu einer Dienstleistung wird individuellere Betreuung möglich.

und Begleitdienst, der Verleih von Pflegemitteln und das Rufhilfetelefon integriert und durch neue Angebote ergänzt.

Seit Kurzem bietet der Gesundheits- & Soziale Dienst des Roten Kreuz Purkersdorf–Gablitz eine neue Dienstleistung an, die bisherige Angebote unter dem Namen „Service“ bündelt. Service bedeutet für das Rote Kreuz, dass jeder einzelne Mensch mit seinen Bedürfnissen nach gezielter Unterstützung im Mittelpunkt steht. Durch rasches Handeln garantiert das Rote Kreuz schnelle Hilfe und Betreuung.

Zu den neuen Angeboten des Roten Kreuzes zählt das in Niederösterreich seit Jahren bewährte Essensservice „Zu Hause Essen á la Carte“. Aus mehr als 150 Speisenangeboten, die saisonal variieren, hat jeder Kunde die Möglichkeit nach seinen Vorlieben, aber auch nach seinen gesundheitlichen Bedürfnissen, seinen idealen Speiseplan zusammenzustellen. Dabei werden die KundInnen auf Wunsch von Rotkreuz-MitarbeiterInnen begleitet und unterstützt. Außerdem umfasst das neue Angebot eine spezielle Diätberatung durch eine ausgebildete Ernährungsbe-

In der neuen Dienstleistung „Service“ sind bestehende Angebote wie der Besuchs-

echo Erste Hilfe Kurs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hort Purkersdorf

raterin, die ebenfalls bei der Auswahl der Speisen zu Rate gezogen werden kann. Durch das Schockgefrieren der Speisen werden alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Das Beste ist aber - der Kunde kann täglich selbst entscheiden, was, wann und wie viel er essen möchte. Und das immer frisch und wohl temperiert. „Durch die Optimierung des Serviceangebotes im Gesundheits- & Sozialen Dienst haben wir die Möglichkeit, uns individuell um die Anliegen jedes einzelnen Kunden zu kümmern. Dadurch konnten wir bereits viele neue Kunden gewinnen, die Resonanz aus der Bevölkerung gibt uns Recht. Für mobile Senioren und Seniorinnen, aber auch berufstätige Mütter, alleinstehende Männer usw., denen gesunde und ausgewogene Ernährung sehr wichtig ist, ist unser Angebot genau richtig.“, so Alexandra Stangl, von der Bezirksstellenstützpunktleitung der Gesundheits- & Sozialen Dienste. Ein Team von ehrenamtlichen RotkreuzMitarbeiterInnen, unter der Koordination von Peter Türkel, kümmert sich gezielt und rasch um die jeweiligen Bedürfnisse und die entsprechenden Hilfsangebote. Egal ob es um Pflegebehelfe, Rufhilfetelefon, Begleitdienst, Besuchsdienst oder um spezielle Essenswünsche geht - alle Anfragen werden beim Roten Kreuz schnell, unbürokratisch und persönlich behandelt. Es gilt das Prinzip: Hilfe aus einer Hand – aus der Hand des Roten Kreuzes. Für die Vereinbarung eines persönlichen Beratungsgespräches ist Peter Türkel unter 0664/8245393 zu erreichen. Für allgemeine Fragen ist das Purkersdorfer Rote Kreuz unter 059144+IhrePLZ (z.B. 059144 3002 für Purkersdorf) erreichbar.

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nfang Oktober fand im Hort in Purkersdorf ein 16-Stündiger ErsteHilfe Kurs für die Kinderpädagoginnen und Kinderpädagogen aus Hort und Kindergärten statt. Der Kurs „16-Stunden für das Leben“ des Samariterbundes umfasst die Themen Selbstschutz, Notruf, lebensrettende Sofortmaßnahmen und akute Notfälle. Der Kurs besteht nicht nur aus theoretischen Vorträgen sondern auch aus zahlreichen praktischen Übungen. In diesem Fall wurde das Kursprogramm für die Teilnehmer speziell um das Thema Kindernotfälle erweitert. „Gerade Kinder haben ein großes Risiko Opfer von Unfällen zu werden, aber auch zahlreiche Krankheiten können zu gefährlichen Zwischenfällen führen. Deshalb ist es unerlässlich die Ersthelfer regelmäßig auf Notsituationen vorzubereiten,“ so Matthias Beidinger, stv. Schulungsleiter des Samariterbundes Purkersdorf, welcher den Kurs hielt.

Die Kursangebote des Samariterbundes ermöglichen jedem das Erlernen von lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Trotz modernster Notfallmedizin und bestens ausgestatteten Rettungsmitteln sowie hervorragend ausgebildeten Sanitätern und Notärzten kann die oftmals verlorene Zeit zwischen Notruf und Eintreffen der Rettung nicht wettgemacht werden.

Doch jeder kann Erste Hilfe erlernen und so im Notfall zum Lebensretter werden. Neben Führerschein-Erste-Hilfekursen und 16 Stunden Betriebs-Ersthelfer-Kursen organisiert der Samariterbund auch individuelle Kurse für Unternehmen. Für Informationen steht der Schulungsleiter, Marcus Schreiber, gerne unter 02231/606-11 zur Verfügung.

Veranstaltungen im Sacré Coeur Pressbaum Freitag, 18. Nov. 2011, 9 - 17 Uhr, Tag der offenen Tür im Schulzentrum Montag, 12. Dez. 2011, 19.00 Uhr, Adventkonzert in der Klosterkirche Dienstag, 13. Dez. 2011, 19.00 Uhr, Adventkonzert in der Klosterkirche

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Neuerscheinungen in der Stadtbibliothek:

Arno Geiger: „Der alte König in seinem Exil“ Arno Geigers neues Buch ist eine tiefgründige und zeitlos gültige Auseinandersetzung mit einem Thema, das eigentlich jeden irgendwann im Laufe seines Lebens berührt: Alter, Demenz, Krankheit, Heimat und Familie. In der zutiefst berührenden Geschichte seines Vaters erzählt der Autor von einem Menschen, dessen Vitalität, Klugheit und Schlagfertigkeit trotz der Alzheimererkrankung nicht völlig verschwinden.

teren Generation immer mehr steigt und oft auch zum Problem wird, ist es ein tröstendes, wertvolles und oft komisches Buch. Edeltraud Hesse Leiterin der Stadtbibliothek

Dienstag, 15 – 18 Uhr Mittwoch, 8:30 – 14 Uhr Freitag, 14 – 18 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 10 -13 Uhr

Trotz des ernsten Themas und in einer Zeit, in der die Lebenserwartung der äl-

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Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 8 bis 18 Uhr Sa. von 8-12 Uhr

Purkersdorf, Wiener Str. 6, 02231/633 68 ............9 14., Linzer Str. 383, 01/914 13 82 .........................1 14., Nisselgasse 17, 01/894 62 56 ........................1 14., Albert Schweitzer Gasse 6, 01/5771444 .......2 14., Breitenseer Str. 10, 01/982 41 73 ..................3 14., Linzer Str. 316, 01/914 11 77 .........................3 14., Linzer Str. 462, 01/979 47 12 .........................4 14., Linzer Str. 42, 01/982 10 51 ...........................5 14., Hütteldorfer Str. 186, 01/912 37 90...............6 14., Hadersdorf,Hauptstr.84,01/979 10 51 ...........7 14., Penzinger Str. 99, 01/894 61 90 .....................7 13., Auhofstr. 141, 01/8775671 ..........................8 14., Hütteldorfer Str. 175, 01/914 52 07...............9 Der Tag- und Nachtdienst beginnt jeweils um 8 Uhr früh und endet am folgenden Tag um 8 Uhr früh. Die roten Ziffern bezeichnen die Gruppe der jeweiligen Nachtdienst-Apotheken.

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Feuerwehr .......................... 122 Polizei ................................. 133 Rettung ............................... 144 Ärztenotdienst .................... 141 Samariterbund ..........(02231)-606

Mag. Jusri Bin Jusoh

APOTHEKEN NACHTDIENSTPLAN

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek:

Arno Geiger schließt nochmals Freundschaft mit dem Vater und begleitet ihn viele Jahre auf seinem Weg ins Vergessen. Dabei erkennt er, dass dieser immer noch ein selbständiger Mensch bleibt mit seiner Vergangenheit, Eigenheit und Würde.

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BERATUNGSSTELLEN Ehe-, Partner-, Familienund Lebensberatung...................... 02231 / 646 54 Psychologische Praxis ..................0650 / 519 19 44 Praxisgemeinschaft Schloss Purkersdorf .................................... 02231 / 613 64 WICHTIGE TELEFONNUMMERN Feuerwehr ...................................................621 22 Polizei ..........................................................621 33 Rettung: Rotes Kreuz ..................................................621 44 Samariterbund ......................................02231 606 ÖVP Purkersdorf ..........................0664 / 533 59 62 Stadtamt Purkersdorf ................................6360 10 Bezirkshauptmannschaft WU ............. 02243 / 405 Außenstelle Purkersdorf ................. 621 01, 621 02 Wirtschaftskammer NÖBezirksstelle Purkersdorf .............................633 14 Gymnasium .................................................613 04 NÖ Mittelschule..................................636 01 - 550 Finanzamt Wien-Umgeb. ..................... 01 / 711 17 Volksschule ..........................................63601 - 500 Sonderschule, SPZ .......................................622 62 Schülerhort 1 ...................................... 63601 - 711 Schülerhort 2 ...................................... 63601 - 721 Landeskindergarten I ...........................63601 - 411 Landeskindergarten II ..........................63601 - 421 Landeskindergarten III, Speichberg .....63601 - 431 Landeskindergarten VI, SeneCura .......63601 - 441 Wienerwaldbad ...........................................636 33 Post..............................................................622 60 Bezirksgericht ..............................................633 31 Notare Dr.Fuchs & Dr.Reim ..........................677 66 Arbeitsamt ...................................................633 76 Pfarramt, röm.-kath. ....................................633 83 Pfarramt, evangelisch ..................................633 36 Bestattung ...................................... 633 10, 635 65 Telefonentstörung ...................................01111 20 NÖ Hilfswerk................................................666 30 Stadtbibliothek ....................................63601 - 800 Mobile Hebamme........................................611 86 Mobile Elternberatung DGKS Mag. Andrea Alder.............0650 / 990 48 82 Evangelikale Gemeinde ...............................669 53 Kriegsopfer- u. Behindertenverband ...................0676 / 351 65 29 SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf ...........65448 Seniorenpflegeresidenz Hoffmannpark ........61510 “Haus zum frohen Lebensabend”.................66500 Abfluss Service ............................. 0664 / 1607982 Musikschule ........................................63601 - 600 Wienerwaldbad ..................................63601 - 820 Stadttaxi ..............................................63601 - 100 TIERÄRZTE: Dr. Kurt Hamm ................................ 02231 / 63306 Dr. Katrin Heun ............................... 02231 / 61660 Mag. Katharina Migl ....................... 02231 / 64545

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PRAKTISCHE ÄRZTE: Dr. Caroline Curda.................................. Tel. 68400 Dr. Ingrid Nemeth .................................. Tel. 62709 Dr. Sascha Levnaic ................................. Tel. 64461 Dr. Martin Rossow ................................. Tel. 63811 Dr. Harald Ruth ...................................... Tel. 63388 Dr. Daniela Stockenhuber ...................... Tel. 65956 AUGENFACHARZT: Dr. Kiegler ............................................. Tel. 62138 GYNÄKOLOGE: Dr. Heber .............................................. Tel. 65188 FRAUENHEILKUNDE U. GEBURTENHILFE Dr. Walter Matal .................................... Tel. 68111 FRAUENARZT Dr. Inge Frech......................................... Tel. 62363 KINDERFACHARZT: Dr. Dvoran .............................................. Tel. 63303 Dr. Levin-Leitner .................................... Tel. 61700 Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie: Dr. Charlotte Hartl, Mo 13-18h, Di, Do, Fr 8-13 Uhr (alle Kassen)........................................... Tel. 66841 ZAHNÄRZTE: Dr. Fürhauser ........................................ Tel. 63668 Dr. Barbara Meyer ................................. Tel. 62142 FACHARZT FÜR DERMATOLOGIE: Dr. Heinzl ............................................... Tel. 67776 Dr. Zierhofer .......................................... Tel. 66307 FACHARZT FÜR INNERE MEDIZIN: Dr. Wawrowsky ...................................... Tel. 66077 Prim. Doz. Dr. Stockenhuber .................. Tel. 65956 Dr. Judith Kroo ....................................... Tel. 65895 Dr. Claudia Francesconi .................. 0664/1228139 Dr. Michael Gruska ................................ Tel. 63530 FACHARZT FÜR KARDIOLOGIE: Univ. Doz. Dr. Clobits ...................... 0650/9798424 FACHARZT FÜR ORTHOPÄDIE: Dr. Krugluger .......................................... Tel. 66307 Dr. Klaus Valenta .......................... 0664/13 81 450 GANZHEITSMEDIZIN: Dr. Wolfgang Grünzweig: ....................... Tel. 66919 FACHÄRZTE FÜR PSYCHIATRIE U. NEUROLOGIE Prim.DI.Dr. Werner Brosch .................... Tel.61041 Dr. Renate Brosch ....................... 0699/17818188 Ordination: Linzer Str. 5/4 - Keine Kassen FACHARZT FÜR HALS, NASEN, OHREN: Dr. Roswitha Oppl .................................. Tel. 66221 Bachgasse 4 NEUROLOGIE & SCHMERZTHERAPIE: Dr. Alexandra Supper .................. 0699/100 400 45 Gesundheitszentrum Purkersdorf LUNGENFACHARZT: Dr. Friedrich Knechtl .............................. Tel. 65082 Hauptplatz 12 PSYCHOTHERAPIE: Dr. Petra Feurstein .......................... 0664/4501176 (Strahlentherapie) Mag. Sonja Mach ................... Tel: 0676/34 75 003 (NÖGKK, Wienerstr.70/2/4) FACHARTZ FÜR UNFALLCHIRURGIE & SPORTTRAUMATOLOGIE: Dr. Siegfried Eberdorfer ................ 0699/17170032 Bachgasse 4 FACHARZT FÜR UROLOGIE: Dr. Kurt Angel ................................. 0676/7806075 Dr. Markus Sonnleithner................. 0676/7806075 PHYSIOTHERAPIE: Elisabeth Rummler ......................... 0676/5368424 Eva Peschta - Elisabeth Cerny .......................63502 Stephanie Demmer ..................... 0699/14606895

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SPIELENACHMITTAGE 2011 Die Volkspartei Purkersdorf und Nadja Wohlmuth von „spielen & schenken“ konnten am 4. + 5. Nov. 2011 rund 500 Besucherinnen und Besucher begrüßen. Bertram Deininger mit seiner Ludothek ist im Auftrag der Veranstalter mit mehr als 350 Spielen nach Purkersdorf gekommen. Der Erfolg spricht für sich: die Familien und jungen Besucher waren begeistert - eine großartige Veranstaltung und vor allem für die Region einzigartig. Ein gemeinsamer Spielenachmittag macht Spaß und Freude. Für die Kinder ist es das schönste Geschenk, wenn ihre Eltern Zeit für ein gemeinsames Spiel finden. Viele Familien nutzten die Gelegenheit und informierten sich über die neuesten Spieletrends und probierten die einzelnen Spiele mit großer Begeisterung aus. Familienstadträtin Elisabeth Mayer konnte Jugend-

stadtrat Albrecht Oppitz,, Wirtschaftsbundobfrau Monika Nagl,, Obmann der WK-Außenstelle Wolfgang Ecker und Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger als Ehrengäste begrüßen, die einige Spiele auch selbst ausprobierten. Herzlichen Dank an Nadja Wohlmuth und ihr Team für die großartige Betreuung der Spielbegeisterten.


Echo November 2011 - Nummer 249