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purkersdorfer

echo

Echo 242 | M채rz 2010

Mehr Familie.

Mehr . t s i e g m a Te

Mehr . k c i l b t i e W

Mehr Fahrt.

Purkersdorf kann mehr. Team Elisabeth Mayer - Volkspartei Purkersdorf


Möglichkeiten der Stimmabgabe

Stimmabgabe am Wahltag 14.3.2010

Jeder Wahlberechtigte, der in der Wählerevidenz der Gemeinde eingetragen ist, kann am Wahltag seine Stimme im dafür vorgesehenen Sprengel-Wahllokal mit dem amtlichen (wird im Wahllokal ausgehändigt) und/oder nichtamtlichen Stimmzettel (werden von den Kandidaten im Vorfeld ausgegeben), abgeben.

Unsere Spitzenkandidatin

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Stimmabgabe mit der Wahlkarte

Jeder Wahlberechtigte, der in der Wählerevidenz der Gemeinde eingetragen ist, kann bis zum 10.3. schriftlich per Mail, Fax oder Brief (Identität muss mit Pass- oder Führerscheinnummer bestätigt werden) und bis zum 12.3. 12:00 Uhr mündlich eine Wahlkarte beantragen. Ebenfalls bis zum letztgenannten Zeitpunkt kann ein schriftlicher Antrag gestellt werden, wenn eine persönliche Abholung möglich ist. Die Wahlkarte wird von der Gemeinde an die gewünschte Adresse zugesandt (sofern ein postalisches Einlangen vor dem Wahltag gegeben ist) bzw. persönlich übergeben. Die ausgehändigten Wahlunterlagen umfassen das Überkuvert, die Wahlkarte, das Wahlkuvert und den amtlichen Stimmzettel.

Stimmabgabe per Briefwahl

Man kann seine Stimme im In- und im Ausland abgeben. Nach erfolgter Wahl wird der amtliche und/oder nichtamtliche Stimmzettel in das Wahlkuvert gelegt und dieses in die Wahlkarte gelegt. Danach wird die Wahlkarte unterschrieben und zugeklebt. Anschließend kommt die Wahlkarte in das Überkuvert. Danach kann das verschlossene Überkuvert persönlich, per Boten oder per Post an die Gemeinde überbracht werden. Die Wahlunterlage muss spätesten am Wahltag, 14.3. um 6:30 Uhr bei der Gemeinde einlangen. Danach kann eine Briefwahlkarte nur noch im jeweiligen Sprengel des Wahlberechtigten bis zum Schließen des Wahllokals persönlich oder von Boten abgegeben werden.

Stimmabgabe am Wahltag in einem sprengelfremden Wahllokal

Befindet sich ein Wahlberechtigter am Wahltag nicht in seinem Wohnsitzsprengel, so kann er mit einer gültigen unausgefüllten Wahlkarte in jedem Sprengel-Wahllokal in der Gemeinde seine Stimme abgeben. In einer anderen Gemeinde ist eine Stimmabgabe mit der Wahlkarte nicht möglich.

Stimmabgabe am Wahltag vor der besonderen („fliegenden“) Wahlbehörde

Wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, in das Wahllokal zu kommen, kann beim Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte verlangt werden, dass diese Person von der fliegenden Wahlbehörde besucht wird. Am Wahltag wird diese Person dann von der Wahlbehörde an der angegebenen Adresse besucht. Es dürfen auch weitere anwesende Wahlberechtigte (Angehörige, Besucher) mit einer gültigen unausgefüllten Wahlkarte ihre Stimme abgeben. MEHR INFOS: www.vp-purkersdorf.at

Familienstadträtin Elisabeth Mayer

Foto: citronenrot

Menschen aller Generationen erwarten von uns Unterstützung. Daher arbeite ich mit ganzer Kraft und vollem Herzen für die Menschen in unserer Gemeinde. Mit meinem kompetenten und engagierten Team kann Purkersdorf die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich meistern. Familie:

Geboren am 12. Februar 1962 in Hirschenschlag im Waldviertel, wohnt seit 1980 in Purkersdorf, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn

Beruf: leitende Angestellte Schulbildung:

VS, HS, Sacre-Coeur Pressbaum - Bildungsanstaltalt für Kindergartenpädagoginnen

Kontakt:

Wienzeile 2-5/6/5; 3002 Purkersdorf Tel.: 0664/533 59 62 elisabeth.mayer@vp-purkersdorf.at

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www.vp-purkersdorf.at

Echo 242 | März 2010

Echo 242 | März 2010

Politische Laufbahn:

seit 2000 | Gemeinderätin 2000 – 2003 | Projektgruppe Senecura Sozialzentrum von 2003 – 2005 Stadträtin für Soziales von 2005 – 2010 Stadträtin für Bildung und Familie seit Sept. 2007 – Stadtparteiobfrau der Purkersdorfer Volkspartei seit 2005 – ÖAAB-Obmann-Stellvertreterin

Vereine:

• Seit 1995 – Mitglied des Arbeitskreises der Toleranz • Hilfswerk Purkersdorf-Gablitz-Mauerbach | Vorstandsmitglied • Freundeskreis Bad Säckingen | Vorstandsmitglied

Aufgabenbereich:

Teamführung, Soziales, Bildung, Familie

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Unsere Kandidaten

Beruf:

Student und Selbstständig

Schulbildung:

Leopold Zöchinger: „Weil es Freude macht, wenn man sieht, das man doch positives im eigenen Umfeld bewirken kann.“ Geboren am 24. September 1955, wohnt seit dem ersten Lebensjahr in Purkersdorf, ist seit 1975 verheiratet.

Beruf:

Verkaufsleiter „gittis“ Naturprodukte

Schulbildung:

Pflichtschule in Purkersdorf, Lehre zum Einzelhandelskaufmann

Kontakt:

Tel. 0664 202 69 59 leopold.zoechinger@vp-purkersdorf.at

Tel.: 0676 322 98 49 albrecht.oppitz@vp-purkersdorf.at

• •

Aufgabenbereich:

Umweltschutz, Finanzkontrolle

Beruf: Öffentlichkeitsarbeit & KommunikaFoto: citronenrot

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Geboren am 15. September 1971, wohnt seit 6 ½ Jahren in Purkersdorf und ist verheiratet

ehrenamtlicher Mesner, Kommunionhelfer und Mitarbeiter in der pfarrlichen Ehevorbereitung Kassaprüfer beim Naturpark und im Jugendzentrum.

Schulbildung: Volksschule Purkersdorf, Matura am BG/BRG Wenzgasse, Wien XIII

Kontakt:

Tel.: 0676 950 980 6 florian.liehr@vp-purkersdorf.at

Beruf: wSozialarbeiterin Kontakt:

Tel. 0664/ 370 12 14 stangl.sandra@aon.at

Leopold Zöchinger Politische Laufbahn:

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2002 - 2005 | Obmann der AktionsGemeinschaft Uni Wien (ÖH) 2001 - 2005 | Mandatar in der ÖH-Bundesvertretung und Vorsitzender des Finanzauschusses seit 2006 | Vorstandsmitglied der ÖVP Purkersdorf seit 20. September 2008 | Volkspartei Purkersdorf Stadtparteiobfrau-Stellvertreter 2008 | Kandidatur für den Nationalrat seit Dez. 2009 | ÖAAB-Purkersdorf-Obmann Vorstandsmitglied im Skiclub Purkersdorf Gründer der Verkehrsinitiative „BesserUnterwegs im Wienerwald“

Aufgabenbereich:

Öffentlicher Verkehr, Sicherheit, Wahlkampfmanager

Echo 242 | März 2010

Vereine:

Leiterin der ÖDV Diabetikerselbsthilfegruppe

Aufgabenbereich:

Kultur, Senioren, Soziales

Kontakt:

Tel. 0650 26 433 49 silvia.urban@vp-purkersdorf.at

Schulbildung:

VS, Naturwissenschaftliches Gymnasium, Matura, Sozialakademie Freytaggasse, Diplomierte Sozialarbeiterin; Montessori Pädagogin für Kinder von 0-6 Jahren; Ausbildung im Jugendmanagement, Konfliktmanagement, Coaching und Mentoring

2005 | als unabhängige Kandidatin bei SPÖ Fraktion für 4 Jahre in den Gemeinderat.

Vereine: Stützpunktleitung des Gesundheits- & Sozialen Dienstes des Roten Kreuz Purkersdorf/Gablitz; Vorstandsmitglied Freun­deskreis Bad Säckingen Aufgabenbereich: Kinder, Jugend, Fami-

Echo 242 | März 2010

Alexandra Stangl

lie, Soziales, Integration, Bildung, Gesundheit

Wolfgang Maurer: „Vielfältige Politik in meinem Heimatort ist besser als einfältige. Wenn ich meinen Beitrag zur Änderung der Mehrheitsverhältnisse in Purkersdorf leisten und meine Persönlichkeit einbringen will, kann ich das nur tun, wenn ich mitmache. In der Volkspartei finde ich mich wieder, ein professionelles Vorgehen in Sachfragen der Gemeindepolitik finde ich nur dort. Also bin ich dabei, und mein Ziel ist es, im Gemeinderat mitzuarbeiten.

Kontakt:

Wolfgang Maurer

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Politische Laufbahn:

Geboren am 18. August 1954 und wohnt seitdem in Purkersdorf, ist verheiratet

Vereine: • •

Seit 2005 | Gemeinderätin in Purkersdorf Bis 2006 | Parteiobfrau Seit 2005 | Obfrau der ÖVP Frauenbewegung

VS, HS, MBS.

Alexandra Stangl: „Weil die Volkspartei Purkersdorf DIE familienpolitische Partei, DIE Sozialpartei und DIE Bildungspartei in Purkersdorf ist, mit aktiver Kommunikationspolitik und ehrlicher Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen und Problemen der BürgerInnen. Eine Partei mit Handschlagsqualität, eine aktive Partei, jung, dynamisch, frech und hinterfragend.

Vereine:

Politische Laufbahn:

Schulbildung:

Silvia Urban

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2000 | von Joe Fuchs als Parteifreier in den GR geholt, mittlerweile 10 Jahre Umweltgemeinderat seit 2005 | Finanz und Prüfungsausschuss, seit Okt. 2007 auch Vorsitzender des Prüfungsausschusses Seit 2008 | Fraktionsobmann.

Geboren am 8. Oktober 1981 und seitdem Ureinwohner Purkersdorfs

Florian Liehr

Kaufmännische Ausbildung in der Modebranche, mittlerweile Pensionistin

Aufgabenbereich: Jugend, Sport, Familie

Politische Laufbahn:

Florian Liehr: „Purkersdorf und die Menschen in dieser Stadt haben mir so viel gegeben – ich möchte durch meine Arbeit etwas zurückgeben und die Lebensqualität erhalten. Im Team der Volkspartei geht das am Besten, weil hier engagierte Leute für unsere Stadt gemeinsam etwas erreichen wollen.“

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Studentenverbindung Austria Purkersdorf, Samariterbund-Purkersdorf, Tennisclub-Purkersdorf, Hilfswerk, Stadtverschönerungsverein, Freundeskreis Bad Säckingen

Beruf:

Foto: citronenrot

Albrecht Oppitz

Kontakt:

Vereine:

Geboren am 6. Juli 1943 und wohnt seit 1965 in Purkersdorf, ist verheiratet

Foto: citronenrot

Foto: citronenrot

Volksschule, Realgymnasium Sacre Coeur Matura 2001, derzeit: Student an der TU-Wien „Geodäsie und Geophysik“

Silvia Urban: „Die Bedürfnisse der älteren Menschen in den Mittelpunkt stellen und die Rechte der Frauen in unserer Gesellschaft bestmöglich vertreten.

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2005 | Kandidat der JVP für den Gemeinderat Seit April 2005 | ehrenamtlicher Chefredakteur des Purkersdorfer Echo Seit April 2005 | Stadtparteiobmann-Stellvertreter der Volkspartei Purkersdorf Seit 2006 | Mitglied im Bezirksvorstand der JVP Seit 2006 | Organisationsleiter des jährlichen Purkersdorfer Familiensommers Seit Sept. 2007 | Presse- und Jugendsprecher der VP-Purkersdorf Sept. 2007 – Juni 2009 | Gemeinderat Seit Juni 2009 | Stadtrat für Jugend und Sport

Foto: citronenrot

Geboren am 13. November 1982, wohnt seit 1982 in Purkersdorf.

Politische Laufbahn:

Foto: citronenrot

Albrecht Oppitz: „Es macht mir Freude in einem kompetenten Team zu arbeiten, in dem alle an einem Strang ziehen. Denn in diesem Team entstehen viele gute Ideen, die es verdient haben, umgesetzt zu werden.“

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Unsere Kandidaten

Tel. 0664 340 1 343 wolfgang.mauerer@vp-purkersdorf.at

Beruf: Unternehmensberater für Human Resources (Personalberatung) Schulbildung: Humanistisches Gymnasium in Wien, altphilologischer Zweig, Universitätslehrgang an der Wirtschaftsuniversität Politische Laufbahn:

Engagierter und interessierter Quereinsteiger

Vereine: • •

Stellvertretender Obmann Stadtverschönerungsverein Purkersdorf Stellvertretender Obmann VP Wirtschaftsbund Purkersdorf

Aufgabenbereich:

Konzeptionelle Projekte zur Stadtentwicklung, Wirtschaft, Projektmanagement

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Unsere Kandidaten Gabriele Wimberger: „Weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir schon jetzt daran arbeiten müssen Purkersdorf auch in Zukunft so lebenswert zu gestalten. In der Volkspartei arbeitet ein Team, das genau dieses Ziel hat. Diesen Weg gemeinsam zu gehen, macht Mut und Spaß.“

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Unsere Kandidaten

Politische Laufbahn:

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Seit 2009 | Gemeinderätin in Purkersdorf

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Aufgabenbereich:

Wirtschaft, Veranstaltungen

Mag. Ingeborg Preiß 30.09.1940 Pensionistin

Heinz Preiß 24.09.1971 Angestellter

Geboren am 6. Dezember 1958 und wohnt seit 1972 in Purkersdorf.

Beruf: Sekretärin Foto: citronenrot

Schulbildung: Touristikkauffrau

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Kontakt:

Johann Pauxberger: „Mit Elisabeth Mayer und ihrem jungen, engagierten Team macht es Freude zu Arbeiten. Andere politische Gruppierungen werden von einer Person dominiert andere wieder wirken orientierungslos. Bei Mayers Team steht konstruktive Zusammenarbeit im Vordergrund.“ Geboren am 20. Jänner 1959 und wohnt seit 1995 in Purkersdorf, ist verheiratet

Beruf: Beamter, Vorsitzender des Zentral-

ausschusses (Verwaltung) beim BMUKK

Politische Laufbahn:

seit 1983 | Personalvertreter seit 1988 | Vorsitzender des Fachausschusses beim LSR f. NÖ seit 2003 | Vorsitzender des Zentralausschusses beim BMUKK) seit 1991 | Mitglied NÖAAB Landesleitung seit 2001 | Mitglied in den Schulausschüssen (VS, SS, HS) 2006 – 2009 | Obmann ÖAAB Purkersdorf seit 2009 | Gemeinderat in Purkersdorf

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VS, 1978 Matura im Stiftsgymnasium Melk

Fahnenjunker der Chorgemeinschaft Wienerwald; Obmann Sozialverein LSR f. NÖ; Obmann Sozalwerk BMUKK; Purkersdorf Typen

Kontakt:

Aufgabenbereich:

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Monika Nagl: „Weil ich gerne in Purkersdorf lebe. Die wirtschaftlichen Anliegen in Purkersdorf sind mir wichtig - Kommunikation und Lösung von Problemen ein großes Anliegen.“

Soziales, Schulen und Personal

Geboren am 24. Februar 1963 und wohnt seit 1996 in Purkersdorf, ist verheiratet und hat drei Kinder

Hans Pauxberger

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Luf 21.10.1945 Univ. Professor i.R.

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Friedrich Pöchleitner 19.01.1935 Pensionist

Andrea Lichal 15.09.1970 Angestellte

Vereine:

Schulbildung:

Tel.: 02231 64214 johann.pauxberger@vp-purkersdorf.at

Dr. Rudolf Toifl 28.04.1959 Versicherungsmakler

Foto: citronenrot

Gabriele Wimberger

Tel. 0676 320 54 30 gabriele.wimberger@vp-purkersdorf.at

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Politische Laufbahn:

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Raimund Boltz 25.10.1946 Fotograf i. R.

Seit 2003 | Wirtschaftsbund Purkersdorf Seit 2009 | Wirtschaftsbund Purkersdorf Obfrau

Michaela Dabsch 22.07.1966 Angestellte

Aufgabenbereich:

Frau in der Wirtschaft, Stadtentwicklung

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Beruf: selbstständig Schulbildung: VS, Realgym. Lehre, Meis-

Foto: citronenrot

terprüfung

Kontakt:

Monika Nagl

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Philipp Hamann 30.09.1991 Schüler

Tel. 0664 362 78 35 monika.nagl@vp-purkersdorf.at

Echo 242 | März 2010

Echo 242 | März 2010

DI Walter Steinacker 25.12.1959 leitender Angestellter

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Patricia Ascher Peter Scheichl Annemarie Kulier Mag. Erwin Klissenbauer Gerhard Tomann Mag. Christine Maisel Daniela Watznauer Andrea Rosenmayer Klaus Wanka Gertrude Goldfinger Burkhard Hesse Franz Wallisch Franz Magenbauer Felix Prokop DI Martin Schlerka Dr. Waltraud Frotz Maximilian Maurer Dr. Ing. Walter Grafendorfer Gabriela Urban Michael Holzer Josef Prinz Jürgen Sykora Christine Mühlbacher Anton Harold Susanne Schönsgibl Heinrich Wimberger Herta Unterberger Gerhard Haider Walter Gölss Beatrix Burger Franz Haas Helfried Lauer Andreas Friedmann Mag. Martin Koller Barbara Pascher Heinz Rienessel Helmut Unterberger Dr. Hanna Zaki Hubert Friedmann Ing. Walter Frisch Thomas Frank Adelheid Tulach Anton Robert Suppan Erich Mayer Berthold Oppitz Bernd Sykora

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MEHR TEAMGEIST.

MEHR FAMILIE.

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inder sind die Zukunft unserer Gemeinde. Daher setzen sich Stadträtin Elisabeth Mayer und ihr Team mit ganzer Kraft dafür ein, Familien bestmöglich zu fördern. Mit der Familien­saisonkarte für das Wienerwaldbad, der NÖ Elternschule (Elternbildungsvorträge), den Spielenachmittagen und dem Familiensommer wurden bereits neue Maßstäbe gesetzt. Doch da geht noch mehr.

as Team um Familienstadträtin Elisabeth Mayer hat in den vergangenen Jahren hart für Purkersdorf gearbeitet. Dabei konnte mit Einsatz, Kontinuität und sachorientierter Politik im Sinne der Bevölkerung bereits vieles bewegt und umgesetzt werden – wie beispielsweise das geplante Bildungszentrum, der neue Kindergarten sowie Förderungen im Bereich der Familie. Nicht immer fällt diese Arbeit leicht, weil durch die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat neue Ideen oftmals blockiert werden.

Familiensommer: Erste und einzige Veranstaltungsreihe für Familien in den Sommerferien Jugend fördern: Beachvolleyballzentrum für Purkersdorf Nachtautobus ausbauen Aktive Einbindung bei Jugendprojekten Günstige Startwohnungen für Jugendliche

Daher wollen wir: mehr Vielfalt und Ideen für unsere Stadt – auch im Gemeinderat mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Vorhaben – z.B. beim Bahnhofareal Unter-Purkersdorf mehr soziale Wärme, statt dem Gießkannenprinzip mehr Sachpolitik statt Parteipolitik

Generationen verbinden: Feste für die gesamte Familie – z.B. das Stadtfest Familienfreundlichste Stadt im Wienerwald als Ziel Erfahrungsaustausch zwischen Alt und Jung fördern

MEHR WEITBLICK.

MEHR FAHRT.

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amilienstadträtin Elisabeth Mayer und ihr Team wollen die Lebensqualität in Purkersdorf noch weiter ausbauen. Daher müssen wir schon heute an morgen denken, z.B. beim Klima- und Umweltschutz sowie bei der Infrastruktur.

eit jeher setzen sich Familienstadträtin Elisabeth Mayer und ihr Team mit aller Kraft für eine Verbesserung der Purkersdorfer Verkehrssituation ein. Denn die öffentliche Verkehrsanbindung in Purkersdorf ist mehr als ausbaufähig und auch der Autoverkehr ist nicht nachhaltig gestaltet. Die Stadtregierung hat hier die Entwicklung in den vergangenen Jahren ganz klar verschlafen und keine Akzente gesetzt. Das soll sich nun ändern.

Zukunftsorientierte Stadtentwicklung: Einplanung von Freizeitanlagen Einhaltung des Baustopps für Riesenbauten (auch nach der Wahl) Die notwendige Infrastruktur schaffen Weniger großvolumige Wohnbausiedlungen Bürgerbeteiligung beim Bahnhofareal Unter-Purkersdorf, denn dort darf keine Satellitenstadt entstehen

Intelligentere Verkehrsplanung: Staus vermeiden Neues Park & Ride Konzept Anreize für den Umstieg auf die Öffis schaffen

Liebevolle Ortsbildpflege: Ortsbild in die professionellen Händeeines Stadt gärtners, der auch die großartigen Bürgerleistungen koordiniert Engagierte Bürger und Verschönerungsverein stärker einbinden

Öffentlichen Verkehr ausbauen: Kürzere Zug- und Busintervalle – einen echten 15-Minuten-Takt ins Zentrum Öffentliche Verkehrsanbindung von Neu-Purkersdorf Ausbau des Nachtautobusses

Alternative Energieformen: Alternativ-Energien verpflichtend für Bauvorhaben der Stadtgemeinde Neues Biomasseheizwerk zur günstigeren Energieversorgung

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Unsere Themen

Unsere Themen

MEHR FAHRT.

MEHR FAHRT. Auch für Neu-Purkersdorf.

Intelligentere Verkehrsplanung

Wir wollen eine Verkehrsplanung, die auch diesen Namen auch verdient. Wenn neue großvolumige Wohnbauten entstehen muss auch das Verkehrskonzept dementsprechend angepasst werden. Staus, wie sie derzeit zu Spitzenverkehrszeiten an den Purkersdorfer Ampeln vorkommen, sind lästig und führen zu unnötigen Verzögerungen. Wir wollen Purkersdorf und den Durchzugsverkehr insgesamt beleuchten, um eine intelligentere Verkehrsplanung auf die Beine zu stellen.

Purkersdorf weiterwächst und schon jetzt nicht genügend Parkplätze für den Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel vorhanden sind. Für uns steht im Vordergrund, dass Sie sich in Purkersdorf wohl fühlen.

Dazu gehört auch eine gute Verkehrsanbindung. Mit Ihrer Stimme für das „Team Elisabeth Mayer – Volkspartei Purkersdorf“ bei den Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 ist eine Verbesserung der Verkehrssituation möglich.

Buslinien ausweiten!

Erst kürzlich hat Florian Liehr aus dem Team von Elisabeth Mayer mit dem Verkehrsbund Ostregion (VOR) Verbindung aufgenommen, um eine zufriedenstellende Lösung für alle Purkersdorferinnen und Purkersdorfer zu erreichen. Der VOR wäre bereit, zusätzliche Busse zwischen Neu-Purkersdorf und dem Zentrum verkehren zu lassen – die Kosten dafür wären niedrig, müssten aber von der Stadtgemeinde getragen werden.

Land NÖ fördert kräftig

Mit rund 20.000 Euro jährlich und einer Förderhöhe des Landes NÖ von 30 bis 45 Prozent könnten schon bald zusätzliche 20 Busse nach Neu-Purkersdorf fahren. Mit diesem kleinen Budgetbeitrag kann

Kürzere Zug- und Busintervalle

Vor rund einem Jahr haben wir in schwierigen Verhandlungen den 15Minuten-Takt nach Unter-Purkersdorf geholt. Dieser wurde jedoch durch den neuen ÖBB-Fahrplan leider wieder zu Nichte gemacht (sowohl die SPÖ-Stadtregierung als auch die grüne Verkehrsstadträtin haben bloß zugesehen). Wir wollen den 15-MinutenTakt wieder nach Purkersdorf holen – und diesmal ins Zentrum!

Verkehren bald zusätzliche Busse nach Neu-Purkersdorf?

die Gemeinde einen ganzen Stadtteil an die öffentlichen Verkehrsmittel anschließen. Das wäre ein wichtiger Beitrag für die Lebensqualität in unserer Stadt sowie den für Klima- und Umweltschutz. Langfristiges Ziel bleibt dennoch eine eigene Bahnstation. Obwohl diese zwar mehrmals in Form von SPÖ-Wahlversprechen angekündigt wurde, haben wir im Zuge unserer Recherchen her-

ausgefunden, dass der VOR über diese Forderung nichts weiß. Offenbar hat die SPÖ zwar eine Bahnstation versprochen, aber nie einen Finger gerührt. Wir stehen in den Startlöchern, um diese wichtige verkehrspolitische Maßnahme durchzusetzen. Aber das können wir nur als gestärkte Kraft im Gemeinderat – mit Ihrer Stimme für „Team Elisabeth Mayer – Volkspartei Purkersdorf“.

Gratis fahren: Purkersdorf braucht Öffi-Card!

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ine Ausweitung der Zone 100 auf Purkersdorf scheitert immer wieder am Widerstands Wien. Mit der ÖffiCard würde Purkersdorf die Kosten der Außenzone für die Pendlerinnen und Pendler übernehmen. Schwechat hat gezeigt wie‘s geht.

Neues Park & Ride Konzept

Auch die bestehende Park & Ride Anlage im Zentrum Purkersdorfs ist mittlerweile heillos überlastet. Obwohl die Einwohnerentwicklung absehbar war, wurde hier nicht mitgeplant und mitgedacht. Wir können die Menschen jedoch nur dann zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel anregen, wenn die Rahmenbedingungen passen - und die sind Aufgabe der Politik. Daher braucht es ein neues Park&Ride Konzept für Purkersdorf - hier bietet sich beispielsweise auch das freiwerdende Bahnhofsareal Unter-Purkersdorf an. Gleichzeitig muss natürlich auch die Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln stimmen. Fakt ist jedenfalls, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, weil

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it Minder- und Postsiedlung, Sagberg und Speichberg sind alle Siedlungen in Neu-Purkersdorf von den öffentlichen Verkehrsmitteln abgeschnitten. Die täglichen Buslinien in diesen Teil Purkersdorfs kann man an einer Hand abzählen. Aber: das muss nicht so bleiben!

Foto: Postbus AG

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ir setzen uns seit Jahren dafür ein, die Verkehrsanbindung von und nach Purkersdorf nachhaltig zu verbessern. Leider wurde diesem Thema in den vergangenen Jahren durch die SPÖ geführte Stadtregierung nicht genügend Aufmerksamkeit beigemessen. Das Ergebnis ist ein katastrophaler neuer ÖBB-Fahrplan und Staus auf unseren Straßen.

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Was ist die Öffi-Card?

Die Öffi-Card wurde in Schwechat mit großem Erfolg eingeführt. Sie ist ein Fahrausweis in Scheckkartenformat, der auf Antrag von der Gemeinde ausgestellt wird. Mit der Öffi-Card müssten die Pendlerinnen und Pendler in der

So könnte die Purkersdorfer Öffi-Card aussehen

Echo 242 | März 2010

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Purkersdorfer Außenzone nichts mehr bezahlen.

Geringe Kosten – Pendler fahren gratis

Die Kosten für die Öffi-Card sind äußerst gering. Schon bisher subventioniert Purkersdorf die Busfahrten mit 50 Cent – auch Schwechat hat vor der Einführung der Öffi-Card subventioniert. Die Kosten belaufen sich in Schwechat auf 50.000 Euro jährlich. Purkersdorf hat jedoch weniger Einwohner, wodurch die Kosten auch geringer wären. Darüber hinaus wäre jeder eingesetzte Cent richtig investiert, weil er direkt den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt und auch noch die Umwelt schützt. Ziel bleibt die Ausweitung der Zone 100 auf ganz Purkersdorf. Bis dieses Ziel erreicht ist, hilft die Purkersdorfer ÖffiCard die Kosten für die Pendlerinnen und Pendler zu reduzieren. Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass die Purkersdorfer Öffi-Card Realität wird!

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Unsere Themen

Unsere Themen

MEHR SOZIALES.

Für Senioren im Einsatz!

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Keine Sozialabteilung

Aber es gibt in unserer Wienerwald Gemeinde definitiv KEINE Abteilung für Soziales. Eine Stadt wie Purkersdorf bietet sämtliche Beratungsmöglichkeiten in unserem Rathaus an, aber nichts für notleidende und in Not geratene Menschen. Bis dato haben sich diesem Aufgabebereich die Mitarbeiterinnen der Abteilung Allgemeine Verwaltung angenommen, welche auch immer sehr freundlich und auch kompetent Auskunft über Kindergartenplätze und Anmeldung, Sozialhilfeanträge etc. erteilt haben. Aber seien wir doch ehrlich: für eine längere Beratung, Begleitung und auch Betreuung, dafür reichen ihre Zeitressourcen nicht und vor allem es fällt einfach auch nicht in ihren Aufgabenbereich. Die Purkersdorfer und Purkersdorferinnen verdienen sich mehr. Mehr soziale Verantwortlichkeit! Zum Wohle der Purkersdorfer Bevölkerung besteht eine überaus dringend Notwendigkeit, eine Abteilung für So-

ziales einzurichten. Die Einwohnerzahl von Purkersdorf wächst stetig und somit auch die unterschiedlichen sozialen Bedürfnisse und Anliegen. Sich dieser anzunehmen bedarf es mehr Zeit, Kompetenz und fachliches Know How. Wenn Menschen in Purkersdorf in Not geraten, oder eine gezielte, dringende Beratung benötigen, muss es eine Abteilung in unserem Rathaus geben, wo ihnen schnell und unbürokratisch geholfen wird. Ein Auffangnetz, sich jemand einfühlsam und empathisch den individuellen Bedürfnissen und Problemen annimmt. Ebenso muss schnellstens eine sogenannte „Schnittstelle“ eingerichtet werden, wo alle Informationen über sämtliche soziale Einrichtungen mit ihren speziellen Angeboten, in Purkersdorf und Umgebung aber vor allem in ganz Niederösterreich zusammenfließen und gebündelt werden.

Viele Sozialeinrichtungen sind nicht bekannt

Purkersdorf hat eine Menge an Beratungseinrichtungen, die Menschen in jeder Lebenslage helfen können. Dennoch gibt es viele zusätzliche Einrichtungen, die außerhalb unserer Gemeinde existieren und nicht bekannt sind. Es braucht eine neue Sozialabteilung, die ständig mit allen anderen sozialen Beratungsstellen in Verbindung steht und sich vernetzt. Nur so kann eine fachspezifische Beratung, Begleitung und Betreuung in Purkersdorf funktionieren.

Liebevolle Ortsbildpflege

Alexandra Stangl Unabhängige Kandidatin

Foto: citronenrot

In unserem Purkersdorfer Rathaus sind folgende Abteilungen vertreten: die Allgemeine Verwaltung/Meldeamt, die Bauverwaltung, die Finanzverwaltung, das Standesamt und zu guter Letzt natürlich das Stadtamt. In all diesen Abteilungen sind engagierte MitarbeiterInnen für uns PurkersdorferInnen da und arbeiten dafür, dass wir uns hier in unserer Wienerwaldstadt wohl fühlen.

Bis dato wurde der Ruf und die Forderung nach einer Abteilung für Soziales in unserem Rathaus von unserem Bürgermeister ignoriert und die Purkersdorfer mit einem Sozialratgeber vertröstet. Doch wenn Menschen in einer akuten Krisensituation sind, benötigen sie eine fürsorgliche Hand, und keine Lektüre.

Für soziale Kompetenz braucht’s halt einfach MEHR.

Deshalb fordern wir dringend eine Abteilung für Soziales in unserem Rathaus, wo schnelle, kompetente Fachberatung, Begleitung und auch Betreuung für die Purkersdorfer Bevölkerung angeboten wird.

Schon immer hat sich Purkersdorf dadurch ausgezeichnet, die grüne und besondere Stadt im Wienerwald zu sein. In den vergangenen Jahren wurde jedoch der liebevollen Ortsbildpflege leider zu wenig Augenmerk geschenkt – zuletzt hat sich das beim Neubau der Friedhofsmauer gezeigt. Ich freue mich, dass es so viele engagierte Bürger gibt, die aktiv bei der Ortsbildpflege mithelfen und beispielsweise im Verschönerungsverein oder dem Siedlerverein mitarbeiten. Wir wollen dieses Know-How für die Ortsbildpflege nutzen. Daher schlagen wir einen eigenen Stadtgärtner vor, der auch die großartigen Bürgerleistungen koordiniert, damit unsere Heimatstadt auch in Zukunft so schön bleibt.

Ort der Begegnung-Seniorenwohnheim

In unserer Stadt gibt es viele rüstige Seniorinnen und Senioren, die aktiv am

Stadt- und Kulturleben teilnehmen. Die Seniorenresidenz Hoffmannpark ist weit ab vom Zentrum und auch sehr teuer – das Sozialzentrum Senecura ist zweifellos eine großartige Einrichtung, jedoch wird man erst ab Pflegestufe vier aufgenommen. Ich möchte daher erreichen, dass es ein Seniorenwohnheim mit betreutem Wohnen in Zentrumsnähe geschaffen wird, das auch tatsächlich leistbar ist. Ein Ort der Begegnung und der Lebensfreude in dem Seniorinnen und Senioren ihr persönliches umabhängiges Umfeld gestalten können und sich gleichzeitig beschützt und sicher fühlen. Übrigens: haben Sie schon gewusst, dass Elisabeth Mayer und ich endlich einen Kompromiss beim öffentlichen WC am Hauptplatz erreicht haben? Seit mehreren Jahren ist dieses Thema für uns Seniorinnen und Senioren sehr wichtig, würde von der Stadtgemeinde jedoch

GR Silvia Urban Seniorensprecherin

Foto: citronenrot

nser Purkersdorf ist eine schöne Stadt, die sich rasch – vor allem in ihrer Einwohnerzahl – entwickelt. Ich möchte dafür sorgen, dass unsere Stadt auch für uns Seniorinnen und Senioren in Zukunft lebenswert bleibt.

Die Volkspartei Purkersdorf fordert dringend eine Sozialabteilung im Purkersdorfer Rathaus!

vernachlässigt. Der getroffene Kompromiss: die Toilette des Stehbeisls (bzw. ehemalige Rathausstubn) kann nun auch öffentlich genutzt werden. Wir sind sehr stolz auf diesen Erfolg, sehen darin aber wirklich nur eine Übergangslösung, bis eine adäquate Lösung gefunden werden kann. Abschließend bitte ich Sie, uns auch bei den kommenden Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 Ihr Vertrauen auszusprechen, damit auch in den nächsten fünf Jahren Senioren eine kräftige Stimme im Gemeinderat haben.

Es gibt in unserem Rathaus viele fachkundige Abteilungen, auch eine Mitarbeiterin für die Abfallwirtschaftskoordinierung und eine Mitarbeiterin für die Umweltkoordination. Soll die Mülltrennung und Abfallwirtschaft in unserer Wienerwaldgemeinde Purkersdorf wirklich mehr Bedeutung beigemessen werden, als den Menschen in dieser Stadt?

Mehr Jugend in den Gemeinderat

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Mein nächstes Ziel ist es, den Nachtautobus auch Freitagnacht einzuführen. Außerdem möchte ich in Purkersdorf weitere Jugendveranstaltungen organisieren, damit hier endlich mal was los ist. Weiters möchte ich die Förderung von Elektromopeds realisieren und mich für günstige Wohnungen für Jugendliche einsetzen. Ich hoffe auf Eure Vorzugsstimmen, damit ich meine Ideen gemeinsam mit Euch einbringen und umsetzen kann.

Philipp Hamann Kandidat der Jungen ÖVP

Foto: citronenrot

Mittlerweile bin ich seit zwei Jahren bei der Jungen Volkspartei Purkersdorf (JVP) dabei und konnte auch schon einige Veranstaltungen, wie das SemesterClosing, mitorganisieren. Trotzdem glaube ich, dass Purkersdorf mehr kann, besonders im Jugendbereich. Ich möchte Gemeinderat werden, damit in Zukunft mehr auf die Interessen von uns Jugendlichen eingegangen wird und auch unsere Meinung gefragt ist. Ich stehe für eine Politik von Jugendlichen für Jugendliche.

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Mehr Herzlichkeit

Mehr Teamgeist

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as Team „Elisabeth Mayer - Volkspartei Purkersdorf“ steht für mich stellvertretend für verschiedene Gruppen und Anliegen, die für die Zukunft von Purkersdorf sehr wichtig sind. Von der Jugend über die Familien bis hin zur Wirtschaftskompetenz, kann nur die Volkspartei Purkersdorf alle Bereiche glaubwürdig abdecken. Für mich ist unsere Heimatstadt Purkersdorf sehr lebenswert und wir müssen alles daran setzten, dass diese Lebensqualität auch in den nächsten Jahren erhalten bleibt. Mag. Erwin Klissenbauer

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ch bin seit 30 Jahren Purkersdorferin und habe mich heuer erstmals entschlossen die Purkersdorfer ÖVP aktiv im Gemeinderat zu unterstützen. Mein Entschluss dafür resultiert aus vielerlei Beweggründen. Als langjährige Purkersdorferin liegt es mir am Herzen, dass unsere liebliche Wienerwaldstadt nicht an Wohnqualität verliert, das Ortsbild muss erhalten bleiben, die Infrastruktur muss den Gegebenheiten angepasst werden und die öffentlichen Verkehrsverbindungen müssen pendlertauglich adaptiert werden. Gerade in dieser schnelllebigen Zeit, in der von uns Menschen Flexibilität im Berufs- aber auch im Alltagsleben eingefordert wird, benötigen wir aber auch Stabilität, Wertschätzung, Werte, Verlässlichkeit und Familiensinn als Ausgleich. Diese Ressourcen und Positiva werden von Elisabeth Mayer und ihrem ausgezeichneten Team verkörpert. Als langjährige Personalvertreterin werde ich meine Erfahrungen zum Wohl der Menschen in Purkersdorf einbringen. Ich freue mich im Team von Elisabeth Mayer kandidieren zu dürfen und werde mein Bestes für Purkersdorf geben. Andrea Lichal

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ls vielbeschäftigter Unternehmer und Familienvater traue ich nur dem Team der Volkspartei Purkersdorf das Vorhaben zu, aus Purkersdorf die familienfreundlichste Gemeinde zu machen.

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ich beeindruckt, wie Elisabeth Mayer das Team der Volkspartei Purkersdorf geeint hat. Der Zusammenhalt und der respektvolle Umgang untereinander ist ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Zukunft.

DI Martin Schlerka

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ch bin stolz, das Team von Elisabeth Mayer unterstützen zu dürfen. Purkersdorf ist eine tolle Stadt mit viel Lebenqualität, aber in einigen Bereichen sind noch Verbesserungen möglich. Purkersdorf kann mehr.

Christine Mühlbacher

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ch würde mir wünschen, dass die Oppositionsparteien gestärkt aus den Wahlen hervorgehen, damit tatsächlich in der Zukunft mehr gemeinsam für unsere schöne Wienerwaldstadt gearbeitet werden kann.

Thomas Frank

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ls bekennende Purkersdorferin ist es mir ein besonderes Bedürfniss das Team rund um Elisabeth Mayer zu unterstützen. Nur die Volkspartei Purkersdorf steht für einen geordneten Finanzhaushalt. Christine Maisel

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Echo 242 | März 2010

Echo 242 | März 2010

Burkhard Hesse

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it vollem Einsatz unterstütze ich das erfolgreiche Team der Volkspartei Purkersdorf, weil mir Sachpolitik wichtiger ist als Parteipolitik. Als Zweitwohnsitzer ist klar: ich wähle das „Team Elisabeth Mayer - Volkspartei Purkersdorf“. Klaus Wanka

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STIMMtliZchEenTStTimEmLzettel)

(ersetzt den am

r e y a M h t e b a s i l E rsdorf, 1962 Purke

mzettel persönlichen Stim en es di e Si n ke Bitte stec ke! s Wahlkuvert. Dan 14. März 2010 in

eratswahl am

bei der Gemeind

Unter Verwendung des beigelegten Namensstimmzettels geben Sie unseren Ideen und dem Team von Familienstadträtin Elisabeth Mayer Ihre persönliche Stimme.

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Echo 242 | März 2010


Echo März 2010 - Nummer 242