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An einen Haushalt Ă–sterreichische Post AG Infomail, Entgelt bezahlt

PURKERSDORF Zeitung der Purkersdorfer

V O L K S PA R T E I

Nr. 225 September 2006


ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

September 2006

KONTAKTÜBERSICHT Mag. Hans-Jürgen Gaugl Geschäftsführender Obmann; Fraktionsobmann; Vorsitzender des Prüfungsausschusses 0664/612 92 30 hans-juergen.gaugl@aon.at Elisabeth Mayer Stadträtin für Bildung und Familie 0664/533 59 62 mayerelisabeth@utanet.at Heinz Preiß Stadtrat für Jugend und Sport 0676/5915627 heinz.preisz@chello.at Leopold Zöchinger Umweltgemeinderat 0664/818 98 33 leopold_zoechinger@hotmail.com Silvia Urban Gemeinderätin, Obfrau der ÖVP-Frauen 0650/264 33 49 silvia.urban@utanet.at Daniela Watznauer Gemeinderätin danielasnaehatelier@utanet.at

Friedrich Pöchleitner Seniorenbund Obmann fpoechleitner@aon.at

Albrecht Oppitz Echo Chefredakteur albrecht.oppitz@gmx.at

Franz P. Magenbauer Obmann Wirtschaftsbund 0676/92 53 864 franz.magenbauer@tplus.at

Inserate Gerhard Tomann 0664/48 17 476 g.tomann@aon.at

Jahnnes Pauxberger ÖAAB Obmann johann.pauxberger@bmbwk.gv.at

Volkspartei Purkersdorf Wiener Straße 10 3002 Purkersdorf vp.purkersdorf@aon.at

Patricia Ascher Geschäftsführende JVP Obfrau p.ascher@gmx.net

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Liebe Leserinnen, liebe Leser! Für die Schüler beginnt ein neues Schuljahr, für die Politker ist der Wahlkampf am Höhepunkt und für die Wähler bleibt nur noch kurze Zeit, um sich für eine Partei zu entscheiden. Mehr oder weniger faire, unzufriedene, ausgebesserte und erfolgreiche Wahlplakate prägen das spätsommerliche Straßenbild. Auch

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REDAKTIONSSCHLUSS: 15. NOVEMBER 2006

WORTE DES CHEFREDAKTEURS

Albrecht Oppitz Chefredakteur

Echo-Redaktion albrecht.oppitz@gmx.at

an dieser Echo-Ausgabe ist der Wahlkampf nicht spurlos vorüber gegangen. Ganz besonders möchte ich Sie auf unsere Nationalratskandidaten aufmerksam machen, die Sie erstmals mit Ihrer Vorzugsstimme direkt in das Parlament wählen können. Nähere Informationen zu den Spitzenkandidaten aus unserem Wahlkreis finden Sie auf den Seiten 16-19. Die Veranstaltungsreihe “Purkersdorfer Familiensommer” war ein großer Erfolg für die ÖVP und eintolles Erlebnis für die Kinder Purkersdorfs. Motiviert durch die rege Beteiligung, werde ich mich gemeinsam mit Hans-Jürgen Gaugl für eine Fortsetzung im nächsten Jahr einsetzen.

Im Namen des gesamten EchoTeams wünsche ich Ihnen angenehme Spätsommertage und einen schönen Herbst. Mit besten Grüßen Albrecht Oppitz albrecht.oppitz@gmx.at

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber ÖVP Purkersdorf. Chefredakteur und Layout: Albrecht Oppitz; Fotos: Gerhard Tomann, Johann Urban, Raimund Boltz; Redakteure: alle Stadt- und Gemeinderäte und Vorstandsmitglieder der Purkersdorfer Volkspartei; Inserate Administration: Gerhard Tomann. Alle 3002 Purkersdorf, Wiener Straße 10; Hersteller: Holzhausen Druck & Medien GesmbH, 1140 Wien, Herstellungsort: Wien, Verlagsort und Verlagspostamt: 3002 Purkersdorf. Die in der Zeitschrift “Purkersdorfer Echo” wiedergegebenen Artikel entsprechen nicht notwendigerweise der Meinung der Redaktion und der Herausgeber. Jeder Autor trägt die Verantwortung für seinen Artikel. Es ist nicht die Absicht der Redaktion die Übereinstimmung aller Mitarbeiter zu erzielen. Änderungen auch namentlich gekennzeichneter Artikel sind vorbehalten. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

DIE SEITE DES PARTEIOBMANNS

Sehr geehrte Purkersdorferinnen! Sehr geehrte Purkersdorfer! Während wir die letzten Sommertage genießen, rückt mit dem 1. Oktober 2006 der Tag, an dem wir mit unserer Stimme eine bedeutende Weichenstellung für die weitere Zukunft unserer Heimat vornehmen dürfen, immer näher. Es gilt dabei zu entscheiden, ob wir mit einem Kanzler Dr. Wolfgangs Schüssel und seinem erfahrenen Team in der ÖVP die entschlossene Reformpolitik der Lösungen fortgesetzt wissen wollen, oder ob wir Österreich jenen anvertrauen, die zuletzt im Zusammenhang mit den kriminellen Machenschaften bei der BAWAG Konzeptlosigkeit und wirtschaftspolitische Ahnungslosigkeit bewiesen haben. Aber auch bei kommunalpolitischen Themen war diesen Sommer wieder einiges los: So haben wir in Kooperation mit Lukas Mandl und der Kinderwelt mit dem "Purkersdorfer Familiensommer" das in anderen Gemeinden selbstverständliche Angebot eines Ferienspieles als wöchentliches

Highlight für unsere Kinder initiiert und umgesetzt. Weiters wurden nach unseren vehementen Forderungen die Bauarbeiten zur Fortsetzung der Errichtung der Lärmschutzwände an der Bahntrasse der ÖBB entlang der Tullnerbachstraße endlich wieder aufgenommen - das Warten der AnrainerInnen hat somit ein Ende genommen. Hinsichtlich der Dorf- und Stadterneuerung haben wir sichergestellt, dass auch unsere lieben Post- und MindersiedlerInnen die Chance erhalten, mitzureden wenn es um die zukünftige Gestaltung unseres Purkersdorf geht. Im Zusammenhang mit der Aktion "Schutzengel" haben wir wieder konkrete Forderungen zur Anhebung der Sicherheit des alltäglichen Weges unserer Jüngsten in Schule und Kindergarten gestellt, bei welchen wir bis hin zur Realisierung nicht locker lassen werden: ob das fehlende Schutzwege oder hilfreiche Abbiegeampeln sind - wir haben die Sorgen der Purkersdorfer Familien Ernst genommen und werden auf

Gusenbauer-SPÖ: SCHAURIGE BILANZ

ROTE BOSSE werden REICHER. MITGLIEDER werden ÄRMER! ( Fritz Verzetnitsch , Herbert Tumpel , Helmut „ Marcel“ Elsner )

(3,5 Milliarden R haben rote Bosse verspielt . Soviel kosten 1 78.000 VW- Golf TD I oder 1 4.500 Einfamilienhäuser.)

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Gf. Parteiobmann Mag. Hans-Jürgen Gaugl

eine rasche Abhilfe der Missstände drängen. Auch wenn ich hier nur einige Themen erwähnen konnte - mehr können Sie auf den nächsten Seiten lesen - wir haben erneut bewiesen: wir sind die treibende Kraft für die Anliegen der PurkersdorferInnen. Wir, das Team der Purkersdorfer Volkspartei, sind der Garant dafür, dass soziale Wärme und Lebensqualität in Purkersdorf nicht verloren gehen! Und wir werden diesen Weg auch konsequent fortsetzen. Ihr Hans-Jürgen Gaugl

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September 2006

BUNDESPOLITIK Haben Sie gewusst, dass

Die Wienerwaldstadt

die derzeitige Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Dr. Wolgang Schüssel unter anderem ermöglich hat, dass

Purkersdorf

+ im Jahr 2006 werden 95 % der Pensionen mit der vollen Inflationsrate von 2,5 % erhöht werden? Höhere Pensionen erhalten einen Fixbetrag, der die Pensionen dauerhaft erhöht! Zusammen mit der außerordentlichen Erhöhung der Mindestpensionen betragen die Mehraufwendungen der Bundesregierung 600 Millionen Euro und diese sind im Staatshaushalt sichergestellt. + mit der außertourlichen Erhöhung der Mindestpensionen auf eine Jahrespension von € 9.660 (14 mal € 690) die im Armutsbericht des Sozialministeriums enthaltene Armutsgefährdungsgrenze von € 9.425 klar überschritten wird? Damit werden 188.000 Pensionisten, davon 154.000 Frauen, über die Armutsgrenze gehoben. Und das auf Dauer! + Rekordbeschäftigung und sinkende Arbeitslosigkeit den Arbeitsmarkt prägen? Seit 2000 gibt es ein Beschäftigungsplus von zusätzlich 200.000 Jobs. Die Zahl der Arbeitslosen dagegen sank im Juli mit minus 7,1 Prozent. Besonders für Jugendliche hat die ÖVP viele Maßnahmen gesetzt. Nicht umsonst hat die Jugendarbeitslosigkeit im Juni 2006 um 11 Prozent abgenommen. + unsere Wirtschaft überproportional wächst? Bei der Wettbewerbsfähigkeit ist Österreich im EU-Ranking bereits zu den Top-Drei aufgestiegen. Innerhalb von fünf Jahren sind die Jahresbruttolöhne um mehr als € 2.500,-- gestiegen, das pro Kopf-Vermögen um mehr als € 7.500,--. Im weltweiten Wohlstandsranking der OECD verbesserte sich Österreich vom neunten auf den sechsten Platz.

2007 Liebe Leserinnen und Leser! All jenen, die uns mit einem Druckkostenbeitrag in einer Höhe von € 10,-oder mehr unterstützen (Überweisungen bitte an die Kontonummer 220.087, BLZ 32667 lautend auf ÖVP Purkersdorf) verschenken wir als kleines Dankeschön einen Jahreskalender 2007 mit liebevoll ausgewählten Purkersdorfmotiven.

+ die Kriminalität sinkt? 700 Polizisten mehr auf der Straße als unter SPÖ-Innenminister Schlögl ermöglichen dies. Moderne Technologien und Videoüberwachung unterstützen die Polizei. + seit 1. Jänner 2005 2,55 Millionen Steuerpflichtige keine Lohn- und Einkommensteuer mehr bezahlen? Mit der größten Steuerreform der zweiten Republik mit einem Gesamtvolumen von mehr als 3 Milliarden Euro wurde unter anderem mit einer Anhebung des Pendlerpauschales um 15 Prozent, einer Anhebung der Absetzbarkeit für die Kirchensteuer von € 70,-- auf € 100,--, einem "Fair-Tax-System" mit einer Bandbreite der Durchschnittsbesteuerung zwischen 23 und 33,5 Prozent und einer deutlichen Anhebung des Alleinverdiener- und Alleinerzieherabsetzbetrages ein erster Schritt zur Entlastung der SteuerzahlerInnen unternommen. Der gleichzeitig gesetzte erste Schritt zur steuerlichen Entlastung der Wirtschaft steigert die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Österreich und garantiert damit hochqualitative Arbeitsplätze.

Mit Ihrer Stimme haben Sie es am 1. Oktober 2006 in der Hand: soll dieser Weg fortgesetzt werden oder überlassen wir unsere Heimat jenen, die seit Jahren nichts Besseres zu tun haben, als unser Österreich trotz besseren Wissens krank jammern zu wollen? -4-


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AKTUELLES Wirtschaftsinteressen und Lebensqualität sind kein Widerspruch Einkaufen in Purkersdorf Unsere Wirtschaftstreibenden in Purkersdorf sind von ganz wesentlicher Bedeutung. Sie tragen mit viel Engagement sehr wesentlich zu unserer Lebensqualität bei - in vielfacher Hinsicht: über Kommunalabgaben helfen sie der Stadtgemeinde, den Haushalt zu meistern, sie schaffen direkt und indirekt Arbeitsplätze vor Ort und bieten Produkte und Dienstleistungen "gleich vor der Haustür" an, um nur einige der Vorzüge zu nennen.

Vernachlässigung der Bedürfnisse durch die SP ... Diese Bedeutung der Wirtschaftstreibenden für die Lebensqualität wird nahezu überall in Europa auch erkannt. Entsprechend beschäftigt sich fast überall ein politisches Gremium mit Fragen der Wirtschaftsförderung vor Ort. Nicht jedoch in Purkersdorf: seitdem die Sozialdemokraten über eine satte Zweidrittelmehrheit verfügen, gibt es keinen Stadtrat und auch keinen Ausschuss mehr, der sich mit Wirtschaftsfragen beschäftigt.

... führt zu Hilfeschrei der Wirtschaft Es ist damit gar nicht weiter verwunderlich, dass von einigen Wirtschaftstreibenden jüngst eine Diskussion über eine Wiederöffnung des Hauptplatzes für den Autoverkehr losgetreten wurde. Es war dies ein unüberhörbarer Hilferuf an die Kommunalpolitik, über einzelne Veranstaltungen des Purkersdorfer Kultursommers hinaus über Maßnahmen nachzudenken, die die Rahmenbedingungen für das Geschäftsleben rund um den Hauptplatz verbessern helfen: Parkplätze, ein Gewerbebaum, ein Wirtschaftsentwikklungskonzept, das nicht nur in Wahlzeiten aus der Schublade des Bürgermeisters geholt wird, um danach wieder dorthin zu verschwinden...

Hauptplatz muss Fußgängerzone bleiben ... Wir lehnen, anders als einzelne Sozialdemokraten, eine Öffnung des Hauptplatzes für den Autoverkehr strikt ab. Autokolonnen über den Hauptplatz dort wo heute ein Spiel-

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platz, einige Schanigärten und eine gemütliche Fußgängerzone zum Flanieren, Plaudern und gemütlichen Shoppen einladen - das muss auch in Zukunft ein Bild aus der Vergangenheit bleiben.

... aber Maßnahmen für die Wirtschaft müssen gesetzt werden Allerdings verstehen wir den Hilferuf unserer Geschäftsleute. Wir werden daher nicht müde, das den Sozialdemokraten bereits vor eineinhalb Jahren abgerungene Versprechen einzumahnen, mit einem Wirtschaftsbeirat eine Plattform zu bilden, in welcher in einem Miteinander von PurkersdorferInnen als KonsumentInnen und AnrainerInnen, Wirtschaftstreibenden und VertreterInnen des Gemeinderates Verbesserungspotenziale identifiziert und zur Umsetzung vereinbart werden können. Ihr Hans-Jürgen Gaugl


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BERICHT VON STR HEINZ PREIß

StR Heinz Preiß Jugend und Sport

Wo waren die SPÖ Jugendgemeinderäte?? Ende Juni wurde in der Baunzen das erste Purkersdorfer Jugendtreff eröffnet. Die enorme Eigeninitiative der Jugendlichen machte es möglich, dieses Treff zu errichten. Durch das Aufstellen zweier "ausgedienter" Adventhütten konnte für die Baunzener Jugendlichen ein Treffpunkt geschaffen werden, bei dem sie sich auch bei Wind und Wetter treffen und für sich sein können. Ein Jugendtreff ist nicht mit dem Jugendzentrum zu verwechseln. Hierbei organisieren sich die Jugendlichen selbst, verwalten ihren Treff selbst und sind absolut eigenverantwortlich was dort geschieht. Im Gegensatz dazu sind im Jugendzentrum Sozialarbeiter tätig. Voller Stolz konnten sie ihr Reich am 30.Juni in Empfang nehmen und den anwesenden Gästen ihre Arbeit präsentieren.

lich werden Kreativität und Engagement der Purkesdorfer Jugendlichen von den "jungen Jugendvertretern" der SPÖ weder geschätzt noch unterstützt. Die Etablierung des ersten Jugendtreffs war scheinbar nicht repräsentativ genug. Und die Realität zeigt, dass Jugendliche und ihr kreatives und aktives Engagement von den "Jugendgemeinderäten" nicht wichtig genommen wird. Hingeschleuderte leere Worthülsen sind einfach zu wenig, nur Schall und Rauch, denen keine Taten folgen Der Baunzener Jugend wünsche ich alles Gute für ihren Jugendtreff und gratuliere ihnen allen nochmals zu ihrem grossartigen Engagement. Ideenworkshop-Jugendpolitik Als Weiterführung der Jugendbefragung war im Juni ein Ideenworkshop geplant, zu dem alle 11-19jährigen eingeladen wurden. Da diese Veranstaltung nicht besucht wurde, ist im Herbst ein neuerlicher Workshop geplant, wo ich alle Jugendlichen einlade, selbst ihre Zukunftsprojekte vorstellen zu können. Ich habe lange und sehr ausführlich mit vielen Jugendlichen über den Ideenworkshop gesprochen und diskutiert. Dabei wurde mir klar, dass es einige sehr interessierte junge Menschen gibt, die aktiv an der Zukunft Purkersdorf mitarbeiten wollen.

Für mich war es eine grosse Ehre bei dieser Eröffnung dabei sein zu dürfen. Als Einweihungsgeschenk überreichte ich den Jugendlichen ein Volleyballnetz, welches sie sich für den Grünplatz gewünscht hatten. Umso beschämender ist die Tatsache, dass seitens der SPÖ kein "Jugendgemeinderat" der Einladung der Baunzener Jugendlichen zur Eröffnung des ersten Jugendtreffs in Purkersdorf gefolgt sind. Offensicht-

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Doch sie selber glauben, ihre Stimme, ihre Meinung, ihre Ideen seien nicht wichtig und würden in Purkersdorf untergehen, bzw. nicht ernst genommen werden (siehe Artikel "Wo waren die SPÖ Jugendgemeinderäte?") Dies möchte ich ändern: Es ist mir die Mitarbeit, jedes einzelnen, die Meinung und jede einzelne Stimme der Jugendlichen wichtig und von enormer Bedeutung. Denn nur Ihr, die Purkersdorfer Jugend, könnt wissen, was Jugendliche in Purkersdorf brauchen, was sie stört und was verbessert werden kann. Durch die Etablierung des Jugendgemeinderates könnt IHR, die Jugendlichen, noch mehr EURER Stimme Gewicht und Gehör verleihen und aktiv das Geschehen in unserer Heimatstadt bestimmen. Ich bin davon überzeugt, dass IHR viele interessante Aspekte in die Gemeindepolitik einbringen könnt. IHR seid wichtig und jeder von EUCH kann und soll die Zukunft von Purkersdorf mitbestimmen. Verkehrszeichen bei der VS/SPZ Seit November 2005 gibt es für die Begleitpersonen der Schüler des SozialPädagogischesZentrums eine eigene Plakette, die "SPZ Plakette". Diese erlaubt ihnen, in Kooperation mit der Purkersdorfer Polizei, ein


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BERICHT VON STR HEINZ PREIß Halten im Halte und Parkverbot direkt beim Eingang zur Schule. In einigen Fällen ist es notwendig, dass die Schüler sowohl am Beginn als auch am Ende des Unterrichtes von den Eltern begleitet werden müssen. Auch das lange Suchen nach einem Parkplatz bzw. der lange Weg zum Auto ist nicht immer möglich. Diese Plakette wird als Hinweis für die Polizei hinter der Windschutzscheibe deponiert, damit sie deutlich erkennbar ist. Um die Parkmöglichkeiten für das Hinbringen und Abholen weiter zu verbessern, kam mir die Idee einer Hinweistafel auf einem Verkehrsschild. Viele Fragen wurden dabei aufgeworfen, unter anderem was steht darauf und wer bezahlt das. Die erste Frage konnte in Rücksprache mit der Purkersdorfer Polizei und auch mit dem Bauamt der Stadtgemeinde geklärt werden. Bezüglich der Finanzierung ist es mir gelungen den Vertreter der Firma 3M, Hr. Karl Holzinger für diese Idee zu begeistern, der seine Unterstützung sofort zusagte. So konnte ich am 6.September das neue Verkehrsschild seiner Bestimmung übergeben. Ich hoffe die betroffenen Eltern bzw. Begleitpersonen mit der Organisation der entsprechenden Zusatztafeln unterstützt zu haben.

und -aktivitäten der oben angeführten Anforderung nicht nachkommen kann. Zwei speziell ausgebildete Sozialarbeiter sollten in Kooperation mit dem Purkersdorfer Jugendzentrum à 6 Stunden/Woche, vor allem in den Nachtstunden, zum Einsatz kommen. Laut Sozialstadträtin sollen diese Streetworker "…,die örtliche Jugendszene beobachten und dann bei den problemverursachenden Jugendlichen lösungsorientiert handeln…" Diese Idee kann ich vom Ansatz her nur befürworten. Aber was ist bis dato passiert? Nichts!!! Ende Juli musste ich einem Gespräch erfahren, dass bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Streetworker aktiv sind bzw. auch nicht in Kooperation mit dem Jugendzentrum gefunden werden konnten. Nach Rücksprache mit der Sozialstadträtin bot ich meine Unterstützung bei der Suche nach adäquaten Streetworkern an. In Kooperation mit dem topz (Jugendinfo NÖ) und einer Stellenausschreibung gelang es mir, mehrere Interessenten für diesen Job zu finden. Leider lehnten viele auf Grund der kurzen Dauer von drei Monaten die Projektübernahme ab. Als Erklärung gaben sie an, dass eine seriöse Streetworkertätigkeit und die dafür notwendige Beziehungsarbeit

Streetworker - was nun? In der Sitzung des Gemeinderates vom 27.6.2006 wurde einstimmig beschlossen, zwei Streetworker für die Monate Juli-September in Purkersdorf einzusetzen. Auf Grund von vermehrten Vandalakten randalierender Jugendgruppen wurde diese Maßnahme von der SPÖ Sozialstadträtin in den Gemeinderat eingebracht. In der Sitzung wurde uns ausführlich erklärt, dass die MOBE (mobile Betreuung des Purkersdorfer Jugendzentrums) auf Grund ihrer Einsatzzeiten

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zu den Jugendlichen in so kurzer Zeit nicht möglich sind. Dennoch gelang es mir, eine Interessentin für das Purkersdorfer Streetworker Projekt zu begeistern. Bei einem Vorstellungsgespräch im Beisein der Sozialstadträtin und der Obfrau des Jugendzentrums war plötzlich alles anders: 1. Das Projekt verschiebt sich in die Wintermonate 2. MOBE ist auf einmal dasselbe wie Streetworking 3. das Projekt wird gleich aufs nächste Jahr verschoben Da stellt sich die Frage, worüber haben wir im Gemeinderat überhaupt abgestimmt? Über eine Leistung, die wir in Purkersdorf schon längstens haben? Über ein Projekt, dessen Sinnhaftigkeit auf Grund der kurzen Dauer von Professionisten (im Streetwork tätigen Sozialarbeitern) stark bezweifelt wird! Nur weil die Vandalenakte derzeit nachgelassen haben und keine Schlagzeilen in den Printmedien verursachen, heißt das noch lang nicht, Frau Sozialstadtrat, dass wir auf Streetworker in Purkersdorf verzichten können. Hätte ich nicht nachgefragt, wäre das Projekt vergessen worden?! Heinz Preiß


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RÜCKBLICK: STADTFEST PURKERSDORF Verantwortlich für ein tolles Familienfest: Der ÖAAB Purkersdorf. Das Purkersdorfer Stadtfest im Zeichen einer großartigen Aufbruchstimmung in der gesamten Purkersdorfer ÖVP Familie! Unter der Regie von ÖAAB Obmann Hans Pauxberger und der Organisationsreferentin Michaela Dabsch ging heuer ein Stadtfest über die Bühne, das alle anderen Purkersdorfer Feste in den Schatten stellte. Der neue geschäftsführende Obmann Hans-Jürgen Gaugl war spät in der Nacht vollends begeistert: “Freunde, Ihr seid eine super Mannschaft!” Bei strahlendem Sonnenschein fand die Eröffnung statt. NÖAAB Landesobmann, NR Dr. Michael Spindelegger verlas eine Grußbotschaft von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel. Die gesamte ÖVP Prominenz des Bezirkes und unserer Wienerwaldstadt lauschte gespannt der sehr persönlich an die Mitglieder unserer ÖVP Purkersdorf gerichteten Worte. Außerdem gaben sich fast alle Nationalratskandidaten des Bezirkes ein Stelldichein. Die Band "Marokko Stampeders" untermalte das Fest schon zum vierten Mal in gewohnter Weise mit Dixielandmusik. Neben einem tollem Kinderprogramm mit dem Titel "EIS ÄTSCH", organisiert von Stadträtin Elisabeth Mayer, gab es von unserem Künstler Erich Horns einen Malkurs für Kinder, von der JVP einen Stand mit besoffener Marille, antialkoholischen Cocktails und Dosenschießen, der ÖAMTC führte mit einem Auto Reaktionstests durch, das Jugendreferat der NÖ Landesregierung warb in eigener Sache und, bevor noch bei der großen Verlosung die vielen wertvollen Preise verlost wurden, ging der traditionelle Höhepunkt des Festes, der Stadtlauf, über die Bühne. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ihr wart ALLE Sieger: Kinder, Jugendliche und Erwachsene! Beim zum zweiten Mal durchgeführten Promistadtlauf kämpften einige

bekannte prominente Läufer um die, von Politik und Wirtschaft gespendeten, Riesenpokale. Das Startgeld und der Erlös aus der "Blumenkette" die gebastelt wurde (€ 400.-) wurden zur Gänze an eine Purkersdorfer Familie mit einem krebskranken Kind übergeben. Auf diesem Wege bedankt sich der ÖAAB Purkersdorf bei allen Spenderinnen und Spendern für die wertvollen Sachpreise und Pokale. Die Pokale überreichten der Vertreter des Landeshauptmannes LA DI Willi Eigner mit Hans-Jürgen Gaugl. Den Hauptpreis, eine Woche Aufenthalt im Hotel Schweizerblick in Bad Säckingen, im Wert von € 450.spendete wieder der Bad-Säckinger Hotelier Klaus Kummle. Der Veranstalter, der ÖAAB Purkersdorf, bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren selbstlosen Einsatz am Stadtfest: "Eure unentgeltliche und in Eurer Freizeit durchgeführte Arbeit war es, die zum großartigen Erfolg beigetragen hat."

Organisation und Kinder mit der Riesennuss bei "Eis Ätsch".

ÖAAB Obmann vor SPÖ Bürgermeister im Ziel. Ein gutes Omen für die Nationalratswahl?

Wir freuen uns schon jetzt auf das Purkersdorfer Stadtfest 2007 und auf Ihren zahlreichen Besuch. Euer Raimund Boltz

Siegerfoto der Pokalgewinner, aber alle Teilnehmer sind Sieger !

Die Prominenz mit BR Sissy Roth, Mag. Lukas Mandl, NR Dr. Michael Spindelegger, NR Alfred Schöls, ÖVP Bezirksparteiobmann Dr. Josef Höchtl, Stadträtin Elisabeth Mayer und ÖVP Bez. Geschäftsführer Michael Kohlmann.

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BERICHT VON STR ELISABETH MAYER meldeten Schulkinder (6 - 10 Jahre) einen Betreuungsplatz.

StR Elisabeth Mayer Bildung und Familie

In meiner einjährigen Tätigkeit als Stadträtin für den Bereich Bildung und Familie konnte ich Entscheidendes zur Unterstützung aller Purkersdorfer Familien erreichen: NÖ Elternschule in Purkersdorf Im Frühling 2006 fand die NÖ Elternschule mit insgesamt 3 Vorträgen für Eltern mit Kindern im Alter von 3-6 Jahre erstmals statt. Insgesamt haben mehr als 90 Eltern die Vorträge besucht und hiermit klar aufgezeigt, wie wichtig ihnen Elternbildung ist. Im Herbst 2006 werden weitere kostenlose Vorträge für Eltern und Interessierte (siehe Seite 13) stattfinden.

Ratgeber für Kinder, Jugendliche, Eltern & Erwachsene In dieser Broschüre sind umfassende Informationen über alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, soziale Einrichtungen, Institutionen und Beratungsstellen für die Purkersdorfer Bevölkerung enthalten. Im Herbst 2006 erfolgt die Verteilung an alle Haushalte. Neue Räumlichkeiten für den Kindertreff "Schmetterling" Die Adaptierung der Räumlichkeiten für die Kleinkindergruppe konnte rechtzeitig abgeschlossen werden. Ab Sept. 06 werden ca. 15 Kinder im Alter von 1,5-3 Jahren im neuen Quartier in der Wienerstraße 2 (im Gebäude der Musik- und Volkshochschule) betreut. Herzlichen Dank den Ausschussmitgliedern für ihre Unterstützung.

Ausstattung für die Kindergärten und den Hort Ein seit langem gewünschter Sonnenschutz für den Hort (Außenjalousien) sorgt für angenehme Temperaturen im Sommer und der neu geschaffene Wintergarten bietet zusätzlichen Platz. Neue Tische und Sessel für den Speisesaal und eine Sitzgarnitur für den Garten warten zu Schulbeginn auf die Kinder. Eine neue EDV-Ausstattung pro Betreuungseinrichtung erleichtert die pädagogische und administrative Arbeit der BetreuerInnen. 6. Hortgruppe ab Sept. 06 Durch die Schaffung einer 6. Gruppe im Schülerhort erhalten alle ange-

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Heilpädagogische Integration Derzeit ist es nur sehr begrenzt möglich, Kindern mit besonderen Bedürfnissen einen Betreuungsplatz in Purkersdorf zu bieten. Die Eltern haben kaum Alternativen und müssen auf entsprechende Betreuungseinrichtungen in Wien ausweichen. In vielen Orten in Niederösterreich gibt es bereits Heilpädagogische Integrationsgruppen im Kindergarten. Kinder mit besonderen Bedürfnissen und ihre Familie brauchen unsere ganze Unterstützung. Mein Ziel ist es, für ALLE Purkersdorfer Kinder eine Betreuungsmöglichkeit zu schaffen. Ich wünsche allen Kindern, Eltern, LehrerInnen und BetreuerInnen einen guten Schul- und Kindergartenbeginn und bin als Ansprechpartnerin gerne für Sie da. Ihre Stadträtin Elisabeth Mayer


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WIRTSCHAFTSBUND - ORTSGRUPPE PURKERSDORF Wirtschaft in Purkersdorf - einige Ideen des Wirtschaftsbundes ! Auszugsweise möchten wir einige Ideen des Wirtschaftsbundes, die bereits 2005 schriftlich sowohl an den Bürgermeister als auch an die Vizebürgermeisterin gingen, aber in keiner Weise bis dato mit uns diskutiert oder gar umgesetzt wurden, vorstellen: WIRTSCHAFTSBEIRAT Nachdem es in Purkersdorf keinen Gewerbe- bzw. Wirtschaftsausschuss gibt, denn Wirtschaft ist jetzt Chefsache, wurde ein Wirtschaftsbeirat, was dies auch immer sein soll, in Aussicht gestellt. Auf die Anfrage im Gemeinderat durch Mag. Gaugl, wann dieser Beirat konstituiert wird, erklärte der Bürgermeister dies sei bereits im Jänner geschehen. Der genannte Termin war die Vorstellung des Projektes Dorf- und Stadterneuerung - von einer konstituierenden Sitzung des Wirtschaftsbeirates weiß nur der Bürgermeister aber keiner der Anwesenden. PARKPLÄTZE Für Geschäftsleute und deren Mitarbeiter muss es verpflichtend sein, NICHT im Zentrum zu parken, ausgenommen für Ladetätigkeit.

Parkraumbewirtschaftung: Samstag und Mittags (12 - 14 Uhr) kurzparkzonenfrei. Diese Maßnahme kann unter dem Titel "MEHR ZEIT FÜR SICH SELBST" beworben werden. Parkleitsystem = Orientierungshilfe Bereits 1999 (noch unter Bürgermeisterin Traude Eripek) hat der Stadt-marketing-Experte Klotz erklärt, das ein Parkleitsystem UNBEDINGT not-wendig sei. Es gibt (zwar nicht allzu viele) Parkplätze, diese sind jedoch für einen nicht ortskundigen schwer zu finden. 7 Jahre war die Gemeinde in diesem Bereich UNTÄTIG. Wahrscheinlich argumentiert man damit, dass bei der Hellbrücke sowieso ein Pfeil ins Zentrum zeigt. Der Hinweis wie es dort aber weiter geht und wo geparkt werden kann, fehlt zur Gänze. Nach der Sperre der UNIDO-Brücke fehlt auch ein Hinweis "wie komm ich mit dem PKW ins Zentrum". Das mindeste wäre eine Umleitungstafel Richtung Feuerwehr - von dort Richtung Zentrum und dann - Einfahrt Richtung unterer Hauptplatz.

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Verkehrskonzept gibt es von Prof. Knoflacher bereits seit langer Zeit. Angeblich soll dieses im nächsten Umweltausschuss besprochen werden. WELCHE IDEEN HAT DIE GEMEINDE NACH DER SCHLIESSUNG DES GASTHAUSES NEUNTEUFEL ? Ein altes Sprichwort sagt "Wenn der Wirt neben der Kirche sperrt, stirbt der Platz". Eine Versicherung ist ja doch nicht der Frequenzbringer, oder ? Abschließend ein kurzer Satz: "Verkehrsberuhigung = Umsatzberuhigung, aber geht es der Wirtschaft gut - geht es uns und der Gemeinde gut". Wenn Sie Ideen oder Vorschläge haben, wenden Sie sich bitte direkt an mich oder einen der Wirtschaftsbund-Funktionäre. Mit freundlichen Grüßen Franz P. Magenbauer Obmann des WB-Purkersdorf Hauptplatz 11, 3002 Purkersdorf Tel. 02231 / 641 24


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SENIORENBUND - STADTGRUPPE PURKERSDORF Wie immer haben wir ein vielfältiges Programm zusammengestellt, an dem sich unsere Mitglieder hoffentlich zahlreich beteiligen werden. Auch in diesem Herbst werden wir, wie jedes Jahr, einige schöne Tagesausflüge veranstalten. Eine gemeinsame Fahrt wird in das Stift Zwettl stattfinden, eine weitere nach Burg Kreuzenstein und eine weitere Fahrt ist in das Landesmuseum nach St. Pölten geplant. Selbstverständlich enden die Ausflüge immer mit einem Heurigenbesuch. Über unsere monatlichen Aktivitäten und Veranstaltungen können Sie sich im Schaukasten am Hauptplatz oder in der Gemeindezeitung informieren. Zahlreichen Mitgliedern ist unsere schöne Urlaubsfahrt nach Vorarl-

berg im Juni dieses Jahres noch in guter Erinnerung. In Feldkirch im Ortsteil Gisingen waren wir im Hotel Büchl sehr gut untergebracht. Unsere Tagesausflüge führten uns in den schönen Bregenzerwald sowie auf die Silvretta-Biehlerhöhe, wo wir von der Blüte des Almrausches überwältigt wurden. Ebenso erlebnisreich war die Fahrt auf die Blumeninsel Mainau oder ein Blick vom Pfänder, wo wir auf den herrlichen Bodensee hinabsehen konnten. Gemeinsam schönes erleben gibt Kraft und Freude. So wünsche ich mir für das kommende Herbstprogramm, dass unsere Mitglieder ganz einfach wieder sagen "Mach mit"!

Gruppenfoto auf der Urlaubsfahrt nach Vorarlberg mit zahlreichen Mitgliedern des Seniorenbundes Purkersdorf

Auch wir Senioren/innen waren beim Umzug am Jakobi-Markt dabei.

Fritz Pöchleitner Obmann

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren! Ein herzliches Willkommen nach den Sommermonaten! Zuerst die Hitze, dann viel Regen, trotzdem hoffe ich, dass Sie einige schöne Urlaubstage verbringen konnten und sich auf unser diesjähriges Herbstprogramm mit den zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten freuen.

Mit freundlichem Grüßen Fritz Pöchleitner

Gedanken zum Wahltag 1. Oktober 2006! Gerade die ältere Generation weiß, wie wichtig es ist, seine Stimme an diesem Tag für eine gesicherte Zukunft abzugeben und dass wir uns glücklich schätzen können, in einer Demokratie zu leben, wo jeder seine Meinung offen sagen darf. Welche Partei auch an diesem Wahlsonntag als Gewinner hervorgehen wird, unsere Generation ist gut abgesichert. Werden das aber auch unsere Kinder und Kindeskinder sein? Es ist daher wichtig, eine verantwortungsbewusste Regierung zu haben.

Eine Regierung, die nicht nur gern gehörte Floskeln von sich gibt, sondern auch sorgfältig mit unser aller Gelder umzugehen versteht. Am 1. Oktober 2006 sollten wir auch nicht vergessen, wenn wir zum Urnengang aufgefordert werden, daran zu denken, dass sich die Österreichische Volkspartei seit dem Jahre 1945 für eine gute und solide Zukunft für alle Österreicherinnen und Österreicher eingesetzt hat. Die ÖVP verwehrt sich gegen jede Form der "Zwei-Klassenmedizin" und

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wird dafür sorgen, dass die notwendigen Mittel für die medizinische Versorgung aufgebracht werden. Haben wir auch weiterhin Vertrauen in Wolfgang Schüssel und geben wir ihm unsere Stimme für eine lebenswerte Zukunft, von der auch noch unsere Enkelkinder profitieren. Wählen Sie am 1. Oktober Liste 1 für eine sorgenfreie Zukunft Österreichs das meint Fritz Pöchleitner Teil-Bezirksobmann


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ÖVP - FRAUEN - PURKERSDORF

ÖVP-Frauen-Obfrau GR Silvia Urban

Nach einem erfolgreichen Jahr möchte ich als Obfrau der ÖVPFrauen-Purkersdorf einige unserer Mitglieder vorstellen. Leider konnten nicht alle Frauen bei unserem Fototermin dabei sein. Unser Team setzt sich aus verschiedenen Alters- und Berufsgruppen zusammen, die für die Kreativität und Ideen sehr hilfreich sind. Unsere Frauengruppe setzt sich ein für:

Lederhofer Inge, Urban Gabriela, Schleinzer Gertraud, Burger Beatrix, Newerkla Gabi, Schirak Monika, Obfrau Urban Silvia , Wukovitz Helga

>>Gleichstellung der Frauen am Arbeitsplatz >>Hilfe für pflegende Angehörige dabei handelt es meistens um Frauen >>Mehr Kinderbetreuungsplätze mit Öffnungszeiten, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern Wir bieten auch für alle Altersgruppen gemeinsame Freizeitaktivitäten an, wie z.B. >>Gemeinsame Ausflüge mit Eltern und Kindern >>Wirbelsäulengymnastik >>Entspannungsübungen >>Thai Chi >>Freude an der Bewegung am Körper wecken >>Kulturelle Busfahrt mit kulinarischen Ausklang usw.

76 Geburtstag von Mikulka Gerda. Es gratulieren GR Obfrau VP Frauen Silvia Urban, Monsignore Dr. Anton Guber und eine fröhliche Geburtstagsrunde.

Wer mitmachen will, kann mich unter einer der nachstehenden Nummern erreichen: 0650 / 26433 49 0664 / 64473 56 02231 / 636 74 Auf ihr Interesse und eventuelle Mitarbeit freut sich Ihre Obfrau der VPFrauen Purkersdorf Silvia Urban

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HILFSWERK & ELTERNSCHULE Besuchs- und Begleitdienst des Hilfswerks in Purkersdorf Für die Entstehung des Besuchsdienstes in den Seniorenheimen durfte ich als Sozialstadtrat maßgeblich beitragen. Mittlerweile wird dieser Dienst für unsere älteren Purkersdorfer von vielen Mitarbeitern getragen, viele sind dazugekommen. Die Lebensqualität der Senioren in Purkersdorf ist in den Seniorenheimen damit wesentlich verbessert worden.

Begleitung durch die Schulzeit Vorträge für Eltern mit Kindern im Alter von 6 – 10 Jahren Thema:

Erziehung – die bewusste Gestaltung des Miteinander innerhalb und außerhalb der Familie Montag, 9. Okt. 06, 19.00 – 21.00 Uhr Referentin: Elisabeth Glatz, Psychotherapeutin, Pädagogin

Ältere Menschen brauchen Kontakte Nun hat das Hilfswerk für jene Senioren ein Programm gestartet, die daheim wohnen: den Besuchs- und Begleitdienst. Gesucht werden Besucherinnen und Besucher: Sie schenken Zeit, Lebensfreude, verkürzen das Alleinsein und gehen beschenkt nach Hause. Es gibt ein eigenes Bildungsprogramm dafür!

Thema:

Auch in Purkersdorf In Niederösterreich gibt es bereits 47 Vereine mit ehrenamtlichen Besuchern und Besucherinnen. Wenn auch Sie jemanden zu Hause besuchen wollen, so rufen Sie mich an: 02231 64 2 63 Ihr Dr. Rudolf Toifl

Referentin: Mag. Michaela Posch, Klinische Gesundheitspsychologin, Lerntherapeutin

Die geistige/seelische Entwicklung im Grundschulalter Montag, 23. Okt. 06, 19.00 – 21.00 Uhr Referentin: Mag. Anita Schedl, Lerntrainerin, Psychotherapeutin

Thema:

Lernen lernen – Tipps und praxisnahe Beispiele Montag, 13. Nov. 06, 19.00 – 21.00 Uhr

Ort: Volksschule Purkersdorf, Schwarzhubergasse 7 Ein kostenloses Angebot für alle Purkersdorfer Eltern, Großeltern und Interessierte. Anmeldung nicht erforderlich!

ANDREAS FRIEDL Bäckermeister Herrengasse 3 3002 PURKERSDORF Tel. 0 22 31/621 77

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September 2006

BERICHT DES UMWELTGEMEINDERATS Mit Pellets noch immer günstiger heizen? Jetzt habe ich meine alte Ölheizung auf eine Pelletsheizung umgestellt und nun sind die Pellets seit vergangenem Herbst um 30% teurer geworden. Mit diesem vorwurfsvollen Satz wurde ich vor kurzem von einem guten Bekannten empfangen. Bedingt durch den starken und langen Winter konnte mit der Holzausbringung aus den Wäldern erst verspätet begonnen werden. Dadurch verzögerte sich auch die Leistung der Sägewerke und der Grundstoff für Pellets, unbehandelte Holzabfälle, Sägeund Hobelspäne, wurde knapp. Bedingt durch gestiegene Nachfrage und weniger Rohstoff stiegen die Preise. Ein am Markt normales Symptom, welches wir jedoch bis vor kurzem bei Pellets noch nicht kannten. Waren wir doch in den vergangenen Jahren durch ständig sinkende Preise mehr

als verwöhnt - von € 189.- per to 2001 auf € 145.- per to 2005. Trotzdem heizen wir auch jetzt noch immer um 37% billiger als mit Heizöl extraleicht. Per 24.8.06 betrug der Preis für 1 lt. Heizöl EL bei Abnahme von 3.000 lt. (ca. 1 Jahresbedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses) € 0,72. Zur gleichen Zeit kosten 2 kg Pellets, die dem Energiegehalt von 1lt Heizöl EL entsprechen, € 0,45. Damit ist die gleiche Menge Energie in Pellets um € 804.- günstiger. Die Entwicklung des Ölpreises ist nach wie vor äußerst komplex und von unterschiedlichsten Einflüssen, vor Allem von Außen, abhängig. Schon allein die Möglichkeit eines Hurrikans treibt den Ölpreis "vorsorglich" in die Höhe. Die Pelletspreise bewegen sich in wesentlich engeren

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Bahnen und sind durch österreichische Faktoren meiner Meinung nach leichter einschätzbar. Für den Heizkesseltausch werden vom Land NÖ bei Pellets und Hackschnitzel weiterhin bis zu 30% nicht rückzahlbarer Zuschuss (max. € 2.950.-), und von der Stadtgemeinde Purkersdorf weitere € 400.- bereitgestellt. Für Ölheizungen wurde die Landesförderung eingestellt. Aus diesem Grunde bin sicher nicht nur ich überzeugt, mit der Umstellung auf Pellets die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich stehe für eventuelle Fragen unter 0664 81 89 833 gerne zur Verfügung. Auch die Besichtigung meiner Anlage ist nach Vereinbarung immer gerne möglich. Mit CO² neutralen Grüßen Umweltgemeinderat Leopold Zöchinger


September 2006

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PURKERSDORFER FAMILIENSOMMER "Purkersdorfer Familiensommer" - ein Erfolg für unsere Jüngsten Dieser Sommer war für unsere Purkersdorfer Kinder einfach toll. Nicht nur das Wetter und die damit sehr oft bestehende Möglichkeit, ins Freibad zu gehen, war Grund dafür. Endlich gab es auch in Purkersdorf mit dem "Purkersdorfer Familiensommer" ein Ferienspiel, wie es in anderen Gemeinden eigentlich selbstverständlich ist. Auf Initiative von Albrecht Oppitz und Mag. Hans-Jürgen Gaugl veranstaltete die Purkersdorfer Volkspartei in Kooperation mit Mag. Lukas Mandl (ihm kann man übrigens am 1. Oktober 2006 mit einer Vorzugsstimme den Auftrag erteilen, die Interessen der Familien im Nationalrat zu vertreten) und der Kinderwelt ein Ferienprogramm für unsere Jüngsten. Die ganzen Sommerferien hindurch wurde den Kindern Donnerstag für Donnerstag ein buntes Rahmenprogramm geboten. Die Kosten dafür hat die Purkersdorfer Volkspartei getragen.

Dabei wurden Spiele aus aller Welt ausprobiert, es wurde gesungen, gelacht, herumgetollt. Aber auch die Kunst kam nicht zu kurz: ob beim Malen, Basteln oder Specksteinbearbeiten - hier konnten die Kinder beweisen, dass Purkersdorf offenbar über eine ganze Reihe von Nachwuchskünstlern verfügt. Ein ganztägiger Ausflug führte uns nach Schönbrunn in den Zoo, wo wir uns trotz des ausnahmsweise nicht so optimalen Wetters blendend unterhalten haben: es gab nicht nur Wissenswertes über Tiere wie Pandabären, Löwen und Elefanten zu erkunden - nach einer Rundreise mit dem Schönbrunner Zug erforschten wir den Tiroler Hof, wo wir nicht nur ein eintägiges Kalb bestaunen durften, sondern auch die Gelegenheit hatten, die Küken zu streicheln und das Leben auf einem Bauernhof kennenzulernen. Spätestens beim Abschlussfest am 24. August - neben der Hüpfburg gab es für die mehr als 30 Kinder, die ge-

kommen sind, auf der Pfarrwiese die Gelegenheit, nach Absolvierung aller Stationen des Spiele- und Geschicklichkeitszehnkampfes tolle Preise zu gewinnen - wussten wir: die zahlreichen strahlenden Kinderaugen sind uns Auftrag, dieses Projekt im nächsten Sommer fortzusetzen.

Riesenmikado beim Kinderwelt-Zehnkampf

Würstel grillen im Rahmen des Indianerfestivals

Zaubern leicht gemacht: Alle Kinder wurden zu echten Zauberern und erlernten verschiedene Zaubertricks.

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September 2006

NATIONALRATSWAHL 2006 Liebe Purkersdorferinnen und Purkersdorfer! In wenigen Tagen ist es wieder so weit: Österreich entscheidet über seine Zukunft, wir alle sind aufgerufen, mit unserer Stimme die Weichen für die nächsten vier Jahre zu stellen. Mit einem einfachen Kreuz auf dem Stimmzettel haben wir dabei die Möglichkeit, zwischen einer Fortsetzung des entschlossenen Reformkurses der letzten Jahre - Österreich wurde dabei im europäischen Vergleich von einer Schlusslichtposition in nahezu allen Bereichen auf zahlreiche Podestplätze geführt - oder einem Kurswechsel zu wählen, von dem wir aus den zahlreichen Medienberichten erahnen können, dass er unseren Wohlstand gefährden könnte.

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Wir haben also die Wahl: Vertrauen wir unsere hart erarbeiteten Steuergelder jenen an, die etwa bei der Verstaatlichtenindustrie, bei Konsum, ARBÖ und BAWAG bereits mehrmals bewiesen haben, dass sie nicht wirtschaften können, oder fühlen wir uns doch wohler, wenn Menschen in der Regierung sitzen, die bereits bewiesen haben, dass sie unser Geld dazu verwenden, Österreich für uns noch lebenswerter und für die Wirtschaft noch attraktiver zu machen? Sollen Gewerkschaftsfunktionäre und damit die Vertretung der Interessen der ArbeitnehmerInnen durch Fachleute aus dem Parlament ausgesperrt werden oder wollen wir weiterhin, dass den Anliegen der ArbeitnehmerInnen auch bei Gesetzesbeschlüssen durch Abgeordnete mit praktischen und theoretischen Erfahrungen zum Durchbruch verholfen wird? Wollen wir uns mit großartigen Ankündigungen von Steuerleichterungen zufrieden geben, von denen wir aus Erfahrung wissen, dass sie über die Ankündigungspropaganda wie einst beim "Ederer-Tausender", auf den wir vergeblich gewartet haben, nie hinausgehen werden, oder geben wir doch lieber jenen, die mit der größten Steuerreform der zweiten Republik einen Startschuss für die bessere Steuerpolitik gesetzt haben, den Auftrag, diesen Weg mit weiteren Entlastungen fortzusetzen? Wollen wir eine Regierung, die den PensionistInnen rät, sich doch einfach

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im Lottospielen oder im Straßenmusizieren mit einer Balalaika zu versuchen, wie es die deutschen Sozialdemokraten erst jüngst gemacht haben, oder vertrauen wir auch im Sinne unserer Kinder doch lieber auf die ÖVP, welche sich für eine nachhaltige Absicherung des Pensionssystems einsetzt und dabei auch nicht darauf vergisst, dass auch für unsere PensionistInnen das Leben inflationsbedingt teurer wird und daher Anpassungen sicherstellt? Ersparen wir Österreich den Zickzack-Kurs des Dr. Gusenbauer, bei dem sich mittlerweile auch die Sozialdemokraten oftmals nicht mehr auskennen. Legen wir unser Schicksal auch weiterhin in die erfolgreichen Hände der ÖVP, von Dr. Wolfgang Schüssel und seinem erfahrenen Team. So können wir darauf bauen, dass auch in Zukunft nicht in Problemen, sondern in Lösungen gedacht und regiert wird. Vergessen wir nicht: es geht um Österreich, und wir tragen die Verantwortung dafür, von unserem Wahlrecht Gebrauch zu machen und damit zu entscheiden, wie unsere Heimat weiterregiert wird: wählen wir daher am 1. Oktober 2006 und geben wir dabei der Liste 1 - ÖVP den Auftrag, den Erfolgskurs fortzusetzen und auch die noch offenen Probleme zu lösen! Ihr Hans-Jürgen Gaugl


September 2006

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NATIONALRATSWAHL 2006 Die Stimme von Wien-Umgebung: Alfred Schöls im Nationalrat Der am 15. Juni 1951 (Sternzeichen Zwilling) in Horn geborenen Alfred Schöls besuchte dort Volks- und Hauptschule sowie kaufmännische Berufsschule. 1970 trat er in den Dienst der NÖ Landesregierung, was später zu einem Wohnsitzwechsel nach Mauerbach bei Wien führte. Durch seine Tätigkeit im Büro des damaligen NÖ Personalvertretungschefs Dr. Robert Lichal kam Schöls intensiv mit Gewerkschaft und Politik in Kontakt. Seine erste wichtigere Funktion war der Bundesobmann der FCG-Jugend 1979. Seit 1989 ist er Vorsitzender der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst NÖ, seit 1991 auch der FCG NÖ, eine internationale Funktion komplettiert die Gewerkschaftsarbeit. Zudem ist Schöls Bezirksobmann des ÖAAB WienUmgebung 1997 zog Alfred Schöls für Niederösterreich in den Bundesrat ein, und war bereits im zweiten Halbjahr 2001 Präsident des Bundesrates. Seit 2002 gehört Schöls dem Nationalrat an (Wahlkreis WienUmgebung/Mödling) und ist dort eine starke Stimme für die Interessen des Bezirkes Wien-Umgebung.

Vieles erreicht für Wien-Umgebung seit 2002 Die gute NÖ Zusammenarbeit mit dem Bund lohnt sich jetzt Vieles wurde in der ablaufenden Legislaturperiode seit 2002 für den Bezirk WienUmgebung erreicht, insbesondere auch für Purkersdorf. Alfred Schöls, Nationalratsabgeordneter des Bezirkes, betont ausdrücklich, „dass sich die gute NÖ Zusammenarbeit mit dem Bund jetzt lohnt”. Als Beispiele für Purkersdorf führt er den NR-Abg. Alfred Schöls findet für die Anliegen des Bezirkes WienWe s t b a h n - L ä r m - Umgebung bei Bundeskanzler Dr. Schüssel stets ein offenes Ohr. schutz, die Park & Ride-Parkplätze und die 2,5 Milliarden Euro. Wichtig für Purkersdorf: Die Generalsanierung der ÖBF an. Größtes Bezirks-Projekt: Die „Jahrtausendentscheidung” für eine Elite- Westautobahn A1. Die gute Kooperation zwischen NÖ und Universität in Maria Gugging. 570 Mio. Euro Gesamtinvestitionen für die nächsten Bundesregierung hat auch zu vielen neuen Arbeitsplätzen in der Region geführt. zehn Jahre bringen hier 500 TopArbeitsplätze. Schöls: „Diese Bilanz der ÖVP kann sich Viel Geld floss auch in den Straßenbau: sehen lassen”.

Wien-Umgebung braucht eine starke Stimme im Nationalrat. Daher am 1. Oktober: Ihre Vorzugsstimme für Alfred Schöls

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September 2006

NATIONALRATSWAHL 2006 Mandl: "Die Kleinsten verdienen die größte Aufmerksamkeit" Mag. Lukas Mandl ist Kandidat bei der Nationalratswahl am 1. Oktober. Der 27jährige Familienvater setzt sich seit vielen Jahren für Kinder und Familien ein. Außerdem arbeitet er für Jugendliche und "Pioniere in Wirtschaft, Ehrenamt und Freiwilligendiensten", wie Mandl sie nennt.

freies Existenzminimum pro Kind bringen.

Echo: Warum setzen Sie sich für Kinder und Familien ein? Lukas Mandl: Weil ich finde, dass Familien mehr Anerkennung verdienen! Mütter, Väter und andere Menschen, die Kinder erziehen und begleiten, leisten enorm viel. Von den Kindern bekommen sie dafür viel Liebe zurück. Von der Gesellschaft fehlt leider oft die Anerkennung.

Echo: Nun möchte ich etwas persönlicher fragen: Was macht Sie glücklich und wovor haben Sie Angst? Lukas Mandl: Ich versuche, mich an das Sprichwort "Angst ist ein schlechter Ratgeber" zu halten. Manchmal habe ich trotzdem Angst: zum Beispiel vor Unfällen oder Krankheiten. Glück empfinde ich

Echo: Zur Wahl werben Sie für Ihre Herzensanliegen. Welche sind das außer Ihrer Politik für Kinder noch? Lukas Mandl: Ich setze mich für eine bessere Chancen-Auswertung für Jugendliche ein. Dabei geht es etwa um Berufsberatung sowie um Kampf gegen Jugend-Verschuldung. Außerdem liegt es mir am Herzen, dass Unternehmern, Freiwilligen und Ehrenamtlichen keine Steine in den Weg gelegt werden.

Echo: Wie soll diese Anerkennung aussehen? Lukas Mandl: Dabei geht es nicht nur um Geld, aber auch: Eine Erhöhung des Kindergeldes ist notwendig. Die wäre finanzierbar, weil im Familienlastenausgleichsfonds ungenütztes Geld liegt. Zweitens muss die nächste Steuerreform ein steuer-

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zum Beispiel, wenn ich unserer eineinhalbjährigen Tochter beim Baden zuschaue. Sie quietscht dann fröhlich "Bawa! Bawa!". Das heißt so viel wie "Baden macht Spaß!" Echo: Sie werden als jemand beschrieben, der gerne ins Kino geht. Haben Sie einen Lieblingsfilm? Lukas Mandl: Mein Lieblingsfilm ist nicht sehr bekannt und heißt "Rapa Nui". Aber es gibt viele große Filme für mich: "Eine Frage der Ehre", "Der mit dem Wolf tanzt", "Saving Private Ryan" und viele andere. Durch meine Frau bin ich sogar in "Ice Age 2" gegangen. Auch der hat mir gefallen: selten so gelacht! Echo: Sie möchten Ihre Politik transparent machen und Gespräche führen. Wie kann man Sie erreichen? Lukas Mandl: Über die Homepage www.lukasmandl.at oder unter meiner Tel.Nr.: 0664/83 97 412.


September 2006

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NATIONALRATSWAHL 2006 Am 1. Oktober: Vorzugsstimme für die Wirtschaft! Dr. Michael Mautner Markhof kandidiert für den Wirtschaftsbund im Wahlkreis Wien Umgebung Die Nationalratswahl am 1. Oktober 2006 entscheidet über die besseren Rezepte für den Wirtschaftsstandort Österreich. Und darüber, ob es auch künftig verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gibt. Es geht um Wirtschaftsund Arbeitsplatz-Kompetenz! Österreich ist in den letzten Jahren durch den Fleiß seiner Menschen und die unternehmerische Kraft der Betriebe eines der erfolgreichsten Länder der Welt geworden. Das liegt auch an den stabilen Rahmenbedingungen, die erfolgreiches unternehmerisches Handeln ermöglichen. Ohne die zahlreichen Entlastungsmaßnahmen, die auf Initiative des Österreichischen Wirtschaftsbundes mit der Bundesre-

gierung umgesetzt werden konnten, stünden nicht nur zahlreiche Betriebe, sondern der Wirtschaftsstandort Österreich insgesamt nicht so gut da wie jetzt. Man darf sich auf den bisherigen Erfolgen nicht ausruhen. Wir müssen auch in Zukunft die Voraussetzungen für mehr Wachstum, mehr Arbeit und mehr Wohlstand schaffen und verbessern. Das heißt, wir müssen unseren österreichischen Weg konsequent weitergehen. Österreich braucht dafür eine verlässliche und stabile Führung. EINE GUTE WAHL: MEHR WIRTSCHAFT - MEHR CHANCEN Betriebe entlastet - Standort gestärkt Die vielfältigen Entlastungsmaßnahmen, die in den letzten Jahren gesetzt wurden, haben Österreich als Wirtschaftsstandort stark gemacht: Von der Abschaffung der 13. Umsatzsteuervorauszahlung über die Lohnnebenkostensenkung bis zu den beiden großen Etappen der Steuerreform: Seit dem Jahr 2000 konnte der Wirtschaftsbund die Rahmenbedingungen der klein- und mittelständischen Wirt-

schaft verbessern. Alle Unternehmen wurden entlastet! Unsere Ziele im Nationalrat: + Weitere Senkung der Steuern und Abgaben + Leistungsfähigere Infrastruktur durch rasche Umsetzung des Generalverkehrsplanes + Steuerliche Absetzbarkeit für die Betreuung und Pflege Angehöriger Kandidat Mautner Markhof: Für die Umsetzung unserer Ideen ist es ebenso wichtig, Wirtschaftsvertreter im Parlament zu haben. Im Wahlkreis Wien Umgebung kandidiert für den NÖ Wirtschaftsbund Michael Mautner Markhof, 56-jähriger Unternehmer aus Schwechat. Unterstützen sie unseren Kandidaten, indem sie nicht nur die ÖVP wählen, sondern ihm eine Vorzugsstimme geben!

Silvia Resch: Politik im Sinne der nächsten Generation Eine Frau aus Rauchenwarth setzt sich ein: Ihr Name steht für Natur, für klares, sauberes Wasser und für die Möglichkeit, gesund zu leben. Und eine Frau aus Rauchenwarth setzt sich durch: Ihr Name ist auch der Garant dafür, dass Verantwortung getragen wird - auch in der Politik. Denn die Landesleiter-Stellvertreterin der ÖVP-Frauen tritt nun auch als Nationalratskandidatin an. Denn Silvia Resch weiß auch, wofür sie einsteht. Als Nebenerwerbsland-

wirtin kennt sie das Zusammenspiel von Mensch und Natur. "Wir sind ein Teil unserer Umwelt. Wir haben die Möglichkeit, sie zu beeinflussen und wir sollten diese Möglichkeit auch wahrnehmen - im positiven Sinn. Denn wir sind verantwortlich für die Qualität jedes Quadratmeters Erde und jedes Tropfes Wasser, den wir unseren Kindern hinterlassen.", stellt Silvia Resch fest. Ihre besondere Motivation sieht sie im Erhalten, Bewahren und Verbessern. Und das betrifft natürlich nicht nur die Umwelt, sondern auch die Menschen selbst. "Unsere Gesundheit ist das höchste Gut und jeder von uns hat das Recht darauf, dass ihm geholfen wird, dieses Gut auch zu bewahren.", ist Silvia Resch überzeugt. Darum kommt von

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ihr nicht nur ein klares Nein zur ZweiKlassen-Medizin, sondern vor allem auch ein klares Ja zur Vorsorgemedizin, zum Beispiel den Gesundheitspässen 18 plus, 40 plus und 60 plus. "Denn jedes Lebensalter braucht andere medizinische Vorsorge - schließlich sind die gesundheitlichen Schwerpunkte nicht immer gleich gesetzt.", weiß Silvia Resch. Schwerpunkte dort setzen, wo sie hingehören: Das ist die besondere Gabe der Rauchenwarther Gemeinderätin. Denn auch in der Frauenpolitik hat Silvia Resch ihre Ziele gefunden: "Die Lebenswelten von Frauen sind besondere Lebenswelten. Und die Frauenpolitik muss sich nach ihnen richten: Frauen verändern die Qualität in der Politik."


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September 2006

AKTUELLES Herzlich Willkommen in Purkersdorf Am 24. August 2006 war es soweit: In der Pfarrhofgasse konnten nach rund zweijähriger Bauzeit die Schlüsseln zu knapp 50 neuen Wohnungen überreicht werden. Neben einigen PurkersdorferInnen, die hier ihr von unserem Anton Guber geweihtes neues Zuhause gefunden haben, haben nunmehr auch zahl-

reiche Neo-PurkersdorferInnen unsere Wienerwaldstadt zu ihrer neuen Adresse gemacht. In traditioneller Weise haben wir sie gemeinsam mit Alfred Schöls mit Brot und Salz als Symbol für unsere Wünsche, dass in den neu bezogenen "vier Wänden" niemals Wohlstand und Zufriedenheit ausgehen mögen, begrüßt.

Wir fordern: Sicherheit im Straßenverkehr Wer schon einmal vom Einkaufsbummel am Hauptplatz, vom Kirchenbesuch, von einer Erledigung am Postamt oder auch auf dem Heimweg von Volks- und Hauptschule kommend auf der Linzer Straße mit seinem Auto in die Herrengasse einbiegen wollte, der wird das Problem kennen: Zwar gibt es eine Abbiegespur, doch der Gegenverkehr macht ein Einbiegen zumeist erst möglich, wenn die Ampel wieder auf Rot springt. Das Abbiegen wird somit jedes Mal zu einem gewagten Mannöver, das für alle VerkehrsteilnehmerInnen mit einem unerträglichen Sicherheitsrisiko verbunden ist. Bereits mehrmals wurde seitens

der Purkersdorfer Volkspartei auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und mit Nachdruck gefordert, die Errichtung einer eigenen Zusatzampel für Abbiegende zu veranlassen. Außer für eine weitere Gelegenheit zur willkommenen medialen Ankündigungspolitik war den Purkersdorfer Sozialdemokraten dieses Thema zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bislang jedoch offenbar keinen Einsatz im Interesse aller PurkersdorferInnen wert. Namens und im Auftrag der PurkersdorferInnen fordern wir daher: Schluss mit der sozialdemokratischen Ankündigungspolitik der leeren Worte und umgehende Veran-

lassung einer Zusatzampel für die Abbiegespur Linzer Straße/Herrengasse. Damit wird unter anderem der tägliche Weg zu Schule und Kindergarten für zahlreiche PurkersdorferInnen sicherer! Hans-Jürgen Gaugl

Schulweg aus dem Deutschwald muss sicherer werden! Die Bushaltestellen in der Deutschwaldstraße auf der Höhe der Robert Hohenwarter-Gasse bergen zwei enorme Sicherheitsrisiken für FußgängerInnen in sich. Gerade für unsere Jüngsten auf deren täglichen Schulweg dürfen diese nicht hingenommen werden: Einerseits fehlt den Schulkindern jegliche Hilfestellung, um die, insbesondere in den Stoßzeiten doch relativ stark befahrene, Deutschwaldstraße zu queren, damit sie zur Bushaltestelle Richtung Purkersdorf-Zentrum gelangen können. Anderseits, und das wiegt noch schwerer, gibt es Richtung

Baunzen von der Bushaltestelle zur Robert Hohenwarter-Gasse nicht einmal einen gekennzeichneten Gehweg. Die Kinder sind gezwungen, direkt auf der Straße zu gehen und das auch noch an einer doch recht unübersichtlichen Stelle. Es muss unser aller vorrangiges Ziel sein, die Verkehrssicherheit - gerade wenn es um unsere Jüngsten und deren täglichen Schulweg geht - zu gewährleisten. Wir fordern daher die umgehende Errichtung eines Gehsteiges sowie eines Schutzweges mit den entsprechend erforderlichen Hinweisschil-

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dern. Dies wäre ein wichtiger Beitrag, um die Sicherheit des Schulweges unserer Kinder zu erhöhen. Ihre Mag. Petra Falchetto


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GEBURTSTAGE W ir gratulieren allen Purkersdorferinnen und Purkers dorfern, die im Sommer Geburtstag hatten. Einige ha ben wir besucht:

Wir gratulieren Hermine Zeillinger zum 80er

Wir gratulieren Maria Weiss zum 90er

Unsere JUBILARE 80. Geburtstag Margarethe RIEDINGER Edith WEBER Aloisia KOLB Anna AICHMANN 90. Geburtstag Margarete SPAK Rosa REHA Franz MALETSCHEK Margarete SPAK Maria WEISS

Wir gratulieren Maria Geppl zum 85er

95. Geburtstag Maria CADILEK Helene STONEK 100. Geburtstag Paula BACHOFNER 101. Geburtstag Stefanie LECHNER Wir gratulieren Marianne Rosenbach zum 80er

Die Purkersdorfer Volkspartei gratuliert ganz herzlich allen Jubilaren! - 21 -


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KULTUR UND TERMINE Die Neue Stadtgalerie Purkersdorf Diese Institution wurde zu einem Treffpunkt für Kunst- und Kulturinteressierte Bürger unserer Stadt. Seit 3 Jahren - auf Initiative des damaligen Vizebürgermeisters Dr. J.Fuchs und Hr. Georg Klenovsky - wird hier ein Kulturauftrag der Stadtgemeinde erfüllt. Es gelingt, hier hochwertige Werke der bildenden Kunst zu präsentieren, aber auch ein Forum zur Kommunikation mit renommierten Künstlern zu positionieren. Um einige Highlights zu nennen fanden Vernissagen der Werke von GERHARD GEPP, einem Pressbaumer Karikaturisten, ROMAN SCHEIDL, JOSEF BRAMMER, GERLINDE THUMA, ALFRED BIBER u.v.a. statt, die alle bereits international bestens bekannt sind. Die heurige Frühjahrssaison startete am 10.3.2006 mit einer Ausstellung von Werken von BERTRAM CASTELL, der seit 1970 zur Künstlergruppe Parz zählt. Am 9. Juni 2006 wurden die Werke GUIDO SOTRIFFER's gezeigt. Dieser Südtitoler Maler und Bildhauer verstarb unerwartet im Jahre 1998. Diese umfassende Präsentation seiner Werke wird anschließend nach Dresden gebracht. Am 14. 9. 2006 kann Purkersdorf die Werke von BRIGITTE BRAND - Venezianische Impressionen - kennenlernen und am 19.10.2006 wird uns ANKA LUGER vorgestellt, die als Kinderbuchillustratorin sehr bekannt ist. Es muss betont werden, dass es die guten persönlichen Kontakte von Hr. G. Klenovsky ermöglichen, derart arrivierte Künstler dazu zu bewegen, hier bei uns auszustellen. Weiters hat die Neue Stadtgalerie ein Konzept zur Belebung des Purkersdorfer Kulturgeschehens ausgearbeitet. Im Rahmen eines WIENERWALD KÜNSTLER SYMPOSIUMS sollen Künstler eine Woche in Purkersdorf arbeiten und danach ihre Werke in der Stadtgalerie ausstellen. Dieser direkte Kontakt wäre etwas Einzigartiges in der Region, das kulturelle Angebot würde auch eine Belebung der

Terminkalender

Purkersdorfer Wirtschaft bringen, der Erfolg solcher Veranstaltungen hebt sicher die Bekanntheit und Beliebtheit unserer Wienerwaldstadt. Man hofft mit Hilfe von Sponsoren die finanzielle Belastung zu minimieren. Die Galerie der Stadtgemeinde Purkersdorf hat im Stadtsaal eine Ausstellung der Malklasse der Volkshochschule unter der Leitung von M. RIGONI präsentiert. Hier wurde deutlich gezeigt, dass Malen unter professioneller Anleitung nicht nur die künstlerische Aussagekraft deutlich hebt sondern auch der Persönlichkeit des Malers viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung öffnet. Inge Preiß

20.9.2006 Buchpräsentation M.Bauer: "Tod im Champagnerbad" 19:30 Uhr, Foyer Stadtsaal 23.9.2006 Orgelkonzert im Rahmen des Wienerwaldorgelfestes 19:00 Uhr, r.k. Pfarrkirche 23./24.9.2006 Bezirksblasmusikfest 29.9.2006 Konzert des Wr.Männergesangvereins 19:00 Uhr, r.k. Pfarrkirche 29.9.2006 “Austrian Challange 06” Charity-Soccer-Masters mit Andreas Herzog 19:00 Uhr, Gymnasium Purkersdorf 2.10.2006 Vortrag:"Islam bei uns - gegen das Missverstehen" 19:00 Uhr, r.k. Pfarrheim 12.10.2006 Ausstellung LAND ART 18:00 Uhr, Rathaus 13.10.2006 Ausstellung Helga Berger 19:00 Uhr, Stadtsaal Foyer 19.10.2006 Vernissage Anke Luger 19:30 Uhr, Klenovsky 20.10.2006 Konzert Ensemble Paul Gulda 19:00 Uhr, Senecura 25.10.2006 Austrian Night Session 21:00 Uhr, Stadtsaal Purkersdorf 20.11.2006 Autorenlesung:"Im Fadenkreuz der Macht" 19:00 Uhr, r.k. Pfarrheim 18. 12. 2006 Seniorenadventfeier 14.00 Uhr, Stadtsaal Purkersdorf Diese Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und wir bitten, eventuelle Fehler zu entschuldigen.

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UNSERE RETTUNGSDIENSTE Watercooler erfrischt Rotes Kreuz Gerade rechtzeitig zur heißen Jahreszeit hat sich die Geschäftsführerin der Fa. TRIPLE A Frau Andrea Wagner-Greiner mit einem Watercooler bei den Mitarbeitern der Rot Kreuz Bezirksstelle Purkersdorf-Gablitz eingestellt. Dieses Wasser ist auf Grund der Tatsache, dass es unmittelbar an der Quelle abgefüllt wird, besonders rein und frei von jeglichen Zusätzen. Da dieser Wattercooler im Foyer unserer Bezirksstelle aufgestellt ist, wird er auch von unseren Patienten sehr häufig genutzt und man weiß ja, Wasser liefert auf diese Weise Tag für Tag seinen Beitrag zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden, so Bezirksstellenleiter Dr. Serge Weinmann.

Stefan Burian, Dr. Serge Weinmann, Andrea Wagner-Greiner mit Sohn, Christoph Roth, Benni Kiefmann, Michael Novotny, Lukas Schaubschläger

Zwei neue Einsatzfahrzeuge für den Samariterbund Durch die großzügige Unterstützung sämtlicher Gemeinden und eine engagierte Eigeninitiative komplettieren seit Mitte 2006 zwei neue Einsatzfahrzeuge den bewährten Fuhrpark des Samariterbundes. Zu finden sind darunter auch zwei mit hochwertigen medizinischen Gerätschaften ausgestattete Rettungswägen, mehrere Krankentransporter und ein rollstuhlgerechtes Transportfahrzeug für Patienten mit besonderen Bedürfnissen. Natürlich bietet der Samariterbund auch einen "Essen auf Rädern Fahrdienst" (EAR) an, durch den Patienten ihr Mittagsessen direkt nach Hause geliefert bekommen können. Fleischlose Kost ist genauso wie ein Diabetikermenü sieben Tage die Woche im wählbaren Sortiment. Diese Hilfeleistungen wären ohne ein bestens ausgebildetes Personal nicht möglich. Deshalb schult der ASB-Purkersdorf seine MitarbeiterInnen regelmäßig durch ein eigenes Schulungsteam nach den aktuellsten sanitätstechnischen Richtlinien. Auch erste Hilfe-Kurse für Führerscheinanwärter oder Firmen können so angeboten werden.

(links) Materialverwalter Dierk Appel mit dem neuen Sozialfahrzeug; (rechts) Technischer Leiter Herbert Willer mit dem neuen Rettungswagen

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September 2006

AKTUELLES Innovative Stadterneuerung Purkersdorf (Teil 1) Die Entscheidung zur Erstellung eines Stadterneuerungskonzeptes durch den NÖ Landesverband für Dorf- und Stadterneuerung führte zur soeben durchgeführten Bürgerbefragung 2006. Wir, die ÖVP, werden darüber wachen, dass die vom Land NÖ geförderte Chance für UNSER Purkersdorf nicht vertan wird. Bereits bei der Fragebogen-Verteilung, wo offensichtlich ganze Stadtteile vergessen und nicht versorgt wurden, haben wir von der ÖVP in Eigeninitiative den "vergessenen" PurkersdorferInnen persönlich die Fragebögen ausgehändigt. Genauso werden wir auch die nächsten Aktivitäten mit Argusaugen verfolgen, beobachten und vor allem dafür Sorge tragen, dass alle Lebensbereiche entsprechende Beachtung finden. Deshalb nun "Start frei" für unsere Echo-Serie zur "Stadterneuerung Purkersdorf", um unser aller Einbringen sowie laufende Information über die Ereignisse und Ergebnisse transparent zu machen. Was bedeutet nun Stadterneuerung? Warum ist diese notwendig? Wer soll

das machen? Was kostet das? Was möchten wir erneuert haben? Müssen wir überhaupt was ändern? Diesen und vielen weiteren Fragen werden wir uns die nächsten Echo-Ausgaben stellen und möchten nach einer smarten Einführung in das Thema Stadterneuerung in den nächsten Ausgaben die Teilbereiche für Purkersdorf im Detail (Hauptplatz - Unterer Hauptplatz, Stadtverwaltung, BürgerInnenservice, Stärken und Schwächen von Purkersdorf und seine Weiterentwicklung,…) umreißen. Durch die zunehmende Globalisierung sind auch Europas Städte, Kleinstädte, sogar Stadtgemeinden in Zugzwang gekommen. Einerseits müssen sie im Städtewettbewerb bestehen - und das heißt auch, durch Deregulierung die notwendigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schaffen -, andererseits sollen das spezifische kulturelle Erbe bewahrt werden, ohne eine Stadt zum Museum zu machen, und soziale Verdrängungsprozesse vermieden werden. Gerade dies erfordert einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch.

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Den Leitsätzen für die Stadterneuerung, angeführt in der letzten Ausgabe des Amtsblattes (Seite 1) können wir uns nur anschließen und führen ergänzend dazu noch an, dass insbesondere auf die Herausforderungen für innovative Stadterneuerung besonders eingegangen werden muss diese sind u.a.: >> Es gibt keine geographischen, sektoriellen oder psychologischen Grenzen für neue Ideen >> Kein fragmentiertes Kurzzeitdenken, sondern langfristiges systematisches, vorausschauendes Verhalten ist notwendig >> Nicht mehr "nur" Ideen, sondern "nur noch" konkrete Maßnahmen sind verlangt und MÜSSEN auch umgesetzt werden Stadterneuerung versteht sich somit nicht einfach als ein Projekt oder gar nur ein Schlagwort. Nein, Stadterneuerung ist ein kontinuierlicher Prozess und - ganz entscheidend: >> Eine neue Qualität der Stadtentwicklung beinhaltet auch die Verantwortung gegenüber der gesamten Region. Die Stadtgemeinde Purkersdorf darf und kann ihre Probleme nicht isoliert betrachten. Durch Orientierung und Fokussierung, Nachhaltigkeit, kritische Masse, ganzheitliche Vorgehensweise sowie Transparenz werden wir es gemeinsam ermöglichen, Purkersdorf durch entsprechenden Wandel bei gleichzeitiger Stabilität im regionalen, nationalen und auch internationalen Umfeld vergleichbar zu positionieren. In unserer nächsten Ausgabe werden wir auf die Ergebnisse der Befragung sowie die daraus abzuleitenden notwendigen Schritte eingehen. Bitte geben Sie uns auch Ihre Anregungen und Meinungen bekannt, damit wir diese mitberücksichtigen können. Senden Sie uns diese bitte an petra.falchetto@gmx.at


September 2006

ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

Querfeld Gartengestaltung Gärtnermeister Günter Querfeld Mobil.-Tel. 0676/3149910 Tel. + Fax 02231/61505 www.Querfeld.at Gartenplanung, Beratung, Ausführung von Neuanlagen oder Umgestaltung von Teichen, Biotopen, Schwimmteichen mit Wasserfällen, Steinarbeiten, Pflasterungen, Terrassen, Wege, Beregnungsanlagen, Beleuchtungsvorschläge Rasensanierungen und Rasenziegel Alle Arbeiten werden von mir persönlich ausgeführt.

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ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

September 2006

STADTBÜCHEREI PURKERSDORF

Edeltraut Hesse

Neuerscheinungen in der Stadtbücherei Purkersdorf

Karawane, dessen englischer Führer sie in Richtung Indien mitnimmt und in Sicherheit bringt. Als sie nach der langen beschwerlichen Reise Abschied von David Ingram nimmt, ahnen beide nicht, dass sich ihre Wege am anderen Ende der Welt, in London, noch einmal auf schicksalhafte Weise kreuzen werden. Von den kargen Hügeln Afghanistans über den Khyberpass nach Indien, von der exotischen Großstadt Bombay bis in das Herz des britischen Empires des 19. Jahrhunderts

Linda Holeman: " Das Mondamulett" Afghanistan um 1850. Die junge eigenwillige Darya liebt die Freiheit und es fällt ihr schwer, sich den strengen archaischen Regeln ihrer Welt zu beugen. Die harten Strafen ihres Vaters erduldet sie stoisch, nur der Fluch ihrer Stiefmutter erfüllt sie mit großer Angst, denn diese prophezeit ihr ein Leben ohne Kinder ein Schicksal, das einem Todesurteil gleichkommt. Aus Angst vor ihrem jähzornigen Ehemann Shaliq flieht Darya eines Nachts in das Dickicht der Wälder. Durch einen glücklichen Zufall gelangt sie zu einer kleinen

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führt uns das farbenprächtige und faszinierende Panorama einer glänzenden Epoche. Mit "Das Mondamulett " legt Linda Holeman nach dem fulminanten internationalen Erfolg von "Der Smaragdvogel " ihren zweiten großen historischen Roman vor. Unsere Öffnungszeiten: Dienstag, 15 - 18 Uhr Mittwoch, 8,30 - 14 Uhr Freitag, 15 - 19 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!


September 2006

ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

VEREINSBEITRÄGE Schachclub Pressbaum

BSV Wienerwald

Informationen: Aktuelles zu den Spielklassen sowie Einzelturnierergebnisse sind auch in unserem Schaukasten (Weidlingbachstraße, gegenüber Reifen Rapf, Tullnerbach) nachzulesen.

Termine der nächsten Tauschtage: 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember, jeweils ab 19.00 Uhr. Die Tauschtage finden im Gasthof Forthofer, Laterndlwirt, Neu Purkersdorf, Tullnerbachstraße 51 statt.

Besuchen Sie uns im Internet unter: http://members.chello.at/rothensteiner/.

Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Obmann: Franz Schellner e-mail: franz.schellner@reflex.at Tel.: 0664/5310381 Kassier: Ing. Karl Huber e-mail: karl.huber@noe.at Tel.: 0664/2204662, 02233/53213

Alle Freunde des Schachspiels in Pressbaum, Tullnerbach, Wolfsgraben und Purkersdorf sind herzlich zu unseren Clubabenden, Donnerstag ab 19.00 Uhr im Gasthof "Zur Post", Unter-Tullnerbach, eingeladen. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Sie finden uns auch im Internet unter: http://mitglied.tripod.de/schell1/index.html

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Hobby - und Künstlerbedarf Mag. Daniela Heider Hauptplatz 12, 3002 Purkersdorf Tel: 02231 / 614 64

Kreativkurse für Erwachsene Infos und Anmeldung im Geschäft und unter www.kreativesallerlei.at Öffnungszeiten: Mo - Do 9:00 - 12:00 und 15:00 - 18:00 Freitag 9:00 - 18:00 Samstag 9:00 - 12:00


ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

September 2006

VEREINSBEITRÄGE Konzert des Wiener Männergesang-Vereins in Purkersdorf! Am Freitag den 29. September um 19:00 Uhr findet unter dem Ehrenschutz vom Abg. z. NR Alfred Schöls in der Jakobus Kirche ein Konzert des ältersten Männergesangvereines in Österreich statt. Der Wiener Männergesang-Verein mit Sitz im Wiener Musikverein gibt nach Jahrzehnten endlich wieder sein Können in Purkersdorf zum Besten. Eigentlich war es ja eine Tradition, dass der Wiener Männergesang-Verein Purkersdorf bei seinen

legendären Sängerfahrten einen Besuch abstattet - den Beweis haben wir ja vor Augen: den Sängerbrunnen. Wer noch nie hinter den Sängerbrunnen auf die Inschrift gesehen hat: “Errichtet zu Ehren des Wiener Männergesang-Vereines aus Anlass seiner freundlichen Mitwirkung im Concerte den 25. Juli 1874” Aber wie so viele Dinge, die erhaltenswert gewesen wären, ist auch das obligatorische Konzert einge-

schlafen. An diese Tradition erinnernd ist es gelungen, Dank der Mithilfe eines Purkersdorfers, der in diesem Chor seit 25 Jahren singt, wieder ein Konzert in Purkersdorf erklingen zu lassen. Über eine rege Teilnahme aller PurkersdorferInnen freuen sich die Sänger des Wiener Männergesang-Vereines und unser aller geschätzter Mnsg. Anton Guber, der die Einnahmen, die über die Kosten hinausgehen, zur Renovierung des Altars erhält.

VP rettet internationales Jugendcamp in Bad Säckingen Eine Einladung mit einem tollen Rahmenprogramm kam im Frühjahr dieses Jahres aus Bad Säckingen: ein Jugendcamp für alle Partnerstädte, wobei die Gemeinde Bad Säckingen unter BGM Martin Weiss-

brodt keine Kosten und Mühen gescheut hat. Das ganze gratis und für alle Purkersdorfer Jugendlichen. Aber wer wusste von uns Jugendlichen schon davon? Nur ausgewählte Jugendliche der SP. Wäre nicht zufällig eine Mutter aus unseren Reihen betroffen gewesen, hätten die Roten komplett abgesagt und eine gute Chance, Erfahrungen mit anderen Jugendlichen zu machen, Erfahrungen auszutauschen und Fremd-

sprachen zu vertiefen, wäre dahin gewesen. Daher unsere Zielsetzungen: >> Das Gratis-Jugendcamp zu einem fixen Bestandteil im Bereich der Partnerschaftsstädte zu machen >> Den Jugendstadtrat mit der Organisation zu betrauen >> Ein Jugendcamp überparteilich zu halten, denn bei so einer Veranstaltung hat die Parteipolitik nichts verloren! Bitte auch der SJ weiterleiten, die haben auch das noch nicht begriffen. Auf eine gute Zusammenarbeit Patricia Ascher Gf Obfrau JVP Purkerdorf

Aktion Schutzengel

Die Purkersdorfer VP wünscht allen Schulkindern einen guten und sicheren Start ins neue Schuljahr.

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September 2006

RÖM. KATH.

ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

PFARRE

2002 wurde unsere Stadtpfarrkirche mit dem Turm außen renoviert. Voriges Jahr wurde der Altarraum neu gestaltet und heuer im Sommer erfolgte im Inneren der Kirche das Ausmalen. Alle diese Arbeiten sind nur durch die vielen großzügigen Spenden und durch den Reinerlös bei den Flohmärkten und durch Torkollekten möglich gewesen. Auch die Erzdiözese Wien unterstützte durch Subventionen aus den Kirchenbeiträgen dieses Vorhaben. Besonderer Dank gilt auch der Stadtgemeinde für gewährleistete Subventionen in den Jahren 20012005 und vor allem für die schöne Gestaltung des Jakobusplatzes mit dem gepflasterten Zugang zur Kirche

Foto: E. Fürst

Liebe Purkersdorferinnen, liebe Purkersdorfer!

und dem wunderschönen Bildstock mit dem Hl. Jakobus, den mir die Stadtgemeinde anlässlich meines 60. Geburtstages geschenkt hat. Eine große Auszeichnung für uns war der Besuch von Bischof Roger Joseph Wangheluve aus Brügge/ Belgien Mitte August und der Besuch von Kardinal Dr. Marian Jaworski,

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Erzbischof von Lemberg, der am 27.8.06 mit uns einen festlichen Gottesdienst feierte. Die Diözese Lemberg wird seit 7 Jahren von unserer Pfarre auch für ihr seelsorgliches und caritatives Wirken mit Spenden unterstützt. Erfreulich ist, dass jedes Jahr ca. 14.000 Euro in unserer Pfarre für Projekte in der Ukraine, in Indien, im Kongo, in Brasilien und für eine Kinderdorfpatenschaft in Jamaika gespendet werden. Dafür danke ich allen! Ich freue mich auf Ihren Besuch in der Stadtpfarrkirche und lade Sie herzlich zur Mitfeier der Gottesdienste ein! Dechant Anton M. Guber (Auskünfte Pfarrkanzlei: Mo. Fr.: 8.30 10.30 und Do 18-19 Uhr)


ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

AKTUELLES

Unsere JÜNGSTEN BAUMGARTL Moritz Martin & Vera FRANKE Levin Rainer & Ursula GURMANN Thomas Herbert & Helga HINTERNDORFER Paula Georg & Sylvia JILCH Katharina Peter & Elisabeth KÖHLER Philip Robert & Barbara LESSIAK Magdalena Manfred & Notburga LUNZER Ava Randolph & Marianne MAIR Finn Martin Christoph & Sylvia MÜHLEGGER Valerie Daniel & Katharina PINCSEK Felix Karl & Karoline RAINER Paul Martin & Brigitta SKELO Damian Dario & Irena SONNLECHNER David Manfred & Doris WALTER Benedikt Martin & Karin WATZINGER Mona Egbert & Svenja WIESINGER Lea Markus & Katharina

01.Jul.06 21.Jul.06 19.Aug.06 04.Jul.06 22.Jun.06 20.Jun.06 31.Mai.06 22.Jul.06 28.Mai.06 16.Jul.06 03.Jul.06 18.Aug.06 18.Aug.06 02.Jun.06 08.Jul.06 03.Jul.06

Sterbefälle Grohs

Hugo

19.05.06

Lerch

Hedwig

31.05.06

Lorenz

Peter

02.06.06

Grohs

Herta

03.06.06

Wurz

Johann

04.06.06

Pichler

Anna

05.06.06

Bedrich

Kurt

12.06.06

Nöstlinger

Aloisia

15.06.06

Teufel

Kurt

19.06.06

Geiger

Marianne 22.06.06

Dörrer

Susanne

23.06.06

Steininger

Karl

05.07.06

Pohl

Mathilde

10.07.06

Kitzler

Herta

18.07.06

Böhm

Rudolf

19.07.06

Kubicek

Jakob

21.07.06

Bachmann

Justine

24.07.06

Strack-Weissenbach Michael

27.07.06

Klaric

Ljudevit

28.07.06

Meixner, Dr.

Andreas

01.08.06

Gerdina

Johanna

02.08.06

Proksch

Edith

10.08.06

Steirer

Leopold

11.08.06

Mayer

Matthias

12.08.06

Zednik

Anton

24.08.06

14.Jun.06

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September 2006


ZEITUNG DER PURKERSDORFER VOLKSPARTEI

September 2006

AKTUELLES NACHTDIENST-APOTHEKEN

APOTHEKE PURKERSDORF Tel.: 02231 / 633 68 Wiener Straße 6 auch Donnerstag nachmittags geöffnet! NACHTDIENST aus nebenstehender Tabelle zu entnehmen! Der Tag- u. Nachtdienst beginnt jeweils um 8 Uhr früh und endet am folgenden Tag um 8 Uhr früh. Die roten Ziffern bezeichnen die Gruppe der jeweiligen Nachtdienst-Apotheken.

September 1

Fr

Oktober

November

6

1 So 9

1

Mi

2 Sa 7

2 Mo 1

2 Do 5

3 So 8

3

Di

2

3

Mi

Fr

4 6

4 Mo 9

4

3

4 Sa 7

5

Di

1

5 Do 4

5 So 8

6

Mi

2

6

6 Mo 9

Fr

5

7 Do 3

7 Sa 6

7

Di

1

8

4

8 So 7

8

Mi

2

9 Sa 5

9 Mo 8

9 Do 3

10 So 6

10 Di

9

10 Fr

11 Mo 7

11 Mi

1

11 Sa 5

12 Di

8

12 Do 2

12 So 6

13 Mi

9

13 Fr

13 Mo 7

Fr

3

4

14 Do 1

14 Sa 4

14 Di

8

15 Fr

2

15 So 5

15 Mi

9

16 Sa 3

16 Mo 6

16 Do 1

17 So 4

17 Di

7

17 Fr

18 Mo 5

18 Mi

8

18 Sa 3

19 Di

6

19 Do 9

19 So 4

20 Mi

7

20 Fr

20 Mo 5

1

2

21 Do 8

21 Sa 2

21 Di

6

22 Fr

9

22 So 3

22 Mi

7

23 Sa 1

23 Mo 4

23 Do 8

24 So 2

24 Di

5

24 Fr

25 Mo 3

25 Mi

6

25 Sa 1

26 Di

4

26 Do 7

26 So 2

27 Mi

5

27 Fr

27 Mo 3

8

9

28 Do 6

28 Sa 9

28 Di

4

29 Fr

7

29 So 1

29 Mi

5

30 Sa 8

30 Mo 2

30 Do 6

31 Di

3

Purkersdorf, Wiener Str. 6, 02231/633 68 14., Linzer Str. 383, 01/914 13 82 14., Nisselgasse 17, 01/894 62 56 14., Linzer Str. 250, 01/914 31 15 14., Breitenseer Str. 10, 01/982 41 73 14., Linzer Str. 316, 01/914 11 77 14., Linzer Str. 462, 01/979 47 12 14., Linzer Str. 42, 01/982 10 51 14., Hütteldorfer Str. 186, 01/912 37 90 14., Hadersdorf,Hauptstr.84,01/979 10 51 14., Penzinger Str. 99, 01/894 61 90 14., Hütteldorfer Str. 145, 01/982 53 38 14., Hütteldorfer Str. 175, 01/914 52 07

9 1 1 2 3 3 4 5 6 7 7 8 9

NOTRUFE Feuerwehr Polizei Rettung Ärztenotdienst

122 133 144 141

WICHTIGE TELEFONNUMMERN Abfluss Service 0664/1607982 Feuerwehr 621 22 Polizei 621 33 Rettung: Rotes Kreuz 621 44 Samariterbund 606 ÖVP Purkersdorf 623 13 Stadtamt Purkersdorf 6360 10 Bezirkshauptmannschaft WU 02243 / 405 Außenstelle Purkersdorf 621 01, 621 02 Wirtschaftskammer NÖBezirksstelle Purkersdorf 633 14 Gymnasium 613 04 Hauptschule 633 81 Finanzamt Wien-Umgeb. 01/711 17 Volksschule 633 66 Sonderschule 622 62 Hort 631 75 Landeskindergarten I 638 47 Landeskindergarten II 637 83 Landeskindergarten III Speichberg 613 36 Wienerwaldbad (Sauna) 636 33 Post 622 60 Gericht 633 31 Notar Dr. Fuchs 677 66 Arbeitsamt 633 76 Pfarramt, röm.-kath. 633 83 Pfarramt, evangelisch 633 36 Bestattung 633 10, 635 65 Telefonentstörung 01111 20 NÖ Hilfswerk 666 30 Stadtbücherei 679 77 Mobile Hebamme 611 86 Mobile Elternberatung DGKS Mag. Andrea Alder 02231/65443 Evangelikale Gemeinde 669 53 Kriegsopfer- u. Behindertenverband 0676 / 514 76 SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf 65448 Seniorenpflegeresidenz Hoffmannpark61510 “Haus zum frohen Lebensabend” 66500

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PRAKTISCHE ÄRZTE: Dr. Caroline Curda . . . . . . . . . .Tel. 68400 Dr. Walter Greiner . . . . . . . . . . .Tel. 62709 Dr. Werner Herbich . . . . . . . . . .Tel. 64461 Dr. Sascha Levnaic . . . . . . . . .Tel. 63303 Dr. Harald Ruth . . . . . . . . . . . . .Tel. 63388 Dr. Daniela Stockenhuber . . . .Tel. 65956 (Akupunktur) Dr. Martin Rossow . . . . . . . . . .Tel. 63811 Wochenendärztenotdienst von Freitag 18 bis Montag 7 Uhr. Notruf 141. AUGENFACHARZT: Dr. Kiegler . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 62138 GYNÄKOLOGE: Dr. Heber . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 65188 FRAUENHEILKUNDE U. GEBURTENHILFE Dr. Monika Matal . . . . .Tel. 0664/5228358 Dr. Walter Matal . . . . . . . . . . . . .Tel. 68111 KINDERFACHARZT: Dr. Dvoran . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 63303 Dr. Levin-Leitner . . . . . . . . . . . .Tel. 61700 ZAHNÄRZTE: Dr. Fürhauser . . . . . . . . . . . . . .Tel. 63668 Dr. Wielach-Prusa . . . . . . . . . .Tel. 62142 Dr. Frank . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 68380 FACHARZT FÜR DERMATOLOGIE: Dr. Heinzl . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 67776 Dr. Zierhofer . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. 66307 FACHARZT FÜR INNERE MEDIZIN: Dr. Wawrowsky . . . . . . . . . . . . .Tel. 66077 Prim. Doz. Dr. Stockenhuber . . .Tel. 65956 Dr. Judith Kroo . . . . . . . . . . . . . .Tel. 65895 Dr. Claudia Francesconi . . .0664/1228139 Dr. Michael Gruska . . . . . . . . . . .Tel. 63530 FACHARZT FÜR KARDIOLOGIE: Univ. Doz. Dr. Clobits . . . . .0650/9798424 FACHARZT FÜR ORTHOPÄDIE: Dr. Krugluger . . . . . . . . . . . . . .Tel. 66307 GANZHEITSMEDIZIN: Dr. Wolfgang Grünzweig: . . . . .Tel. 66919 Purkersdorf, Karl Kurz-Gasse 3-5 FACHÄRZTE FÜR PSYCHIATRIE U. NEUROLOGIE Prim.DI.Dr.Werner Brosch . . . . . .Tel.61041 Dr. Renate Brosch . . . . . . . .0699/17818188 Ordination: Linzer Str. 5/4 - Keine Kassen FACHARZT FÜR HALS, NASEN, OHREN: Dr. Roswitha Oppl . . . . . . . . . .Tel. 66221 Bachgasse 4 NEUROLOGIE & SCHMERZTHERAPIE: Dr. Alexandra Supper . . .0699/100 400 45 Gesundheitszentrum Purkersdorf Bachgasse 4 LUNGENFACHARZT: Dr. Friedrich Knechtl . . . . . . . .Tel. 65082 Hauptplatz 12 STRAHLENTHERAPIE & PSYCHOTHERAPIE: Dr. Petra Feurstein . . . . . . .0664/4501176 FACHARTZ FÜR UNFALLCHIRURGIE & SPORTTRAUMATOLOGIE: Dr. Siegfried Eberdorfer .0699/17170032 Bachgasse 4 FACHARZT FÜR UROLOGIE: Dr. Kurt Angel . . . . . . . . . . .0676/7806075 Dr. Markus Sonnleithner . .0676/7806075 PHYSIOTHERAPIE: Elisabeth Rummler . . . . . .0676/5368424 Eva Peschta - Elisabeth Cerny . . . .63502 Stephanie Demmer . . . . .0699/14606895 TIERÄRZTE: Dr. Kurt Hamm . . . . . . . . . . . . .Tel. 63306 Dr. Katrin Heun . . . . . . . . . . . . .Tel. 61660 Mag. Katharina Migl . . . . . . . . .Tel. 64545


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Echo September 2006 - Nummer 225  

NRW 2006 Wirtschaftsinteressen und Lebensqualität sind kein Widerspruch Mit Pellets noch immer günstiger heizen?

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