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Hauseigentümerverband Region Winterthur

Region Winterthur

Nr. 12 Dezember 2016

WOHN EIGENTÜMER

HE V AK T UELL KANTO N ZÜRIC H

Die «Beton-Lüge» oder das tatsächliche Wachstum der Siedlungsfläche

H E V-R ATGEBER

Hypotheken – was ist zu erwarten ?

H E V-I M MOBILIEN mit 12 Objekten


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ERBVORBEZUG WORAUF ACHTEN  ?

Heizöl Tankrevisionen Tanksanierungen Hat das Image unserer Region durch die Pläne eines geologischen Tiefenlagers bis heute gelitten? Eine kürzlich vorgestellte Studie, welche im Auftrag der Kantone erstellt wurde, sollte unter anderem untersuchen, ob sich bereits heute das Image der Region negativ verändert hat.

EDITORIAL5

Vom Traum von den eigenen vier Wänden HEV-AKTUELL6–9

Fotowettbewerb Wohneigentümer

6

Herbstveranstaltung vom 8. November 2016 Verschärfung der Energievorschriften und deren Auswirkungen für Hauseigentümer 8

Ein Erbvorbezug hat auch seine Tücken. Zum Beispiel muss bei einer späteren Erbteilung dieser Vorbezug mitberücksichtigt werden. Das kann unter Umständen dazu führen, dass Vorbezugs-Begünstigte später einen Teil des erhaltenen Geldes den anderen Erben auszahlen müssen.

HEV-SERVICE21

Agenda Landesindex der Konsumentenpreise Hypothekarischer Referenzzinssatz Muss ich das amtliche Formular zur Mitteilung des Anfangsmietzinses auch bei einer Erstvermietung verwenden?

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26–29

Und der Markt spielt doch Die «Beton-Lüge» oder das tatsächliche Wachstum der Siedlungsfläche

11

HEV-IMMOBILIEN12–13

Liegenschaftenangebote12 HEV-RATGEBER15–17

Tiefenlager im Zürcher Weinland: Jetzt wird es konkreter

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Hypotheken – was ist zu erwarten?

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Erbvorbezug ja, aber   ... Warum Versicherer Hypotheken vergeben KÜCHE

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3

Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Nr. 12-2016


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Nr. 12-2016

Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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EDITORIAL

Vom Traum von den eigenen vier Wänden

Markus Hutter

Präsident HEV Region Winterthur

Liebe Hauseigentümerinnen, liebe Hauseigentümer Der Traum von den eigenen vier Wänden, der Wunsch, in selbst genutztem Eigentum zu wohnen, beflügelt nicht nur uns Wohnund Hauseigentümer, sondern auch viele Mieterinnen und Mieter, die den Traum zwar noch nicht verwirklichen konnten, sich aber nach einem eigenen Heim sehnen. Und eigentlich ist es genau dieser Traum vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung, der auch die Grundlage und den Kern der Tätigkeit des Hauseigentümerverbandes ausmacht: Einerseits hilft unser Verband, diesen Wunschtraum zu verwirklichen, indem er werdende und gewordene Wohn- und Hauseigentümer mit zahlreichen Dienstleistungen direkt unterstützt und andererseits auf politischer Ebene dafür kämpft, dass die Interessen des Eigentums wirksam vertreten werden. Mit seinen 15  000 Mitgliedern allein in der Region Winterthur (zu der bekanntlich ne-

ben der Stadt Winterthur auch der Bezirk Andelfingen mit dem Weinland sowie der Bezirk Pfäffikon mit Illnau-Effretikon zählt) ist der Hauseigentümerverband Region Winterthur in den letzten 103 Jahren zu einer Organisation herangewachsen, die auch ein beträchtliches Gewicht in die politische Diskussion einzubringen vermag. Jüngstes Beispiel sind die Strassenbeleuchtungskosten, die auf die Anwohner Winterthurs hätten überwälzt werden sollen und nun auf Druck des Hauseigentümerverbandes bereits 2017, nach nur einem einzigen Jahr, wieder abgeschafft werden. Einmal mehr zeigt sich, dass es sich lohnt, sich mit allen Kräften für unsere Sache einzusetzen, damit in der politischen Diskussion kein Weg um unseren Verband herum führt!

gehen wird. Dazu gehört beispielsweise auch die Herbstversammlung vom 8. November 2016, die von einer Rekordzahl von über 550 Teilnehmern besucht wurde. Erstaunlich, wenn man sich das Versammlungsthema anschaut: «MuKEn» oder Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich – auf den ersten Blick kein hochattraktiver Titel! Was einmal mehr eindrücklich zeigt, dass unsere Mitglieder aufmerksam verfolgen, was – gerade auch zum Thema Energie – auf uns zukommen wird und uns in Zukunft allenfalls den Schlaf rauben könnte.

Dennoch missbraucht der Hauseigentümerverband seinen Einfluss nie – wir sind kein aggressiver und schon gar kein radikaler Verband. Eigentlich lieben wir Haus- und Wohneigentümer die ungestörte Harmonie, solange man uns unseren Traum in Ruhe leben lässt. Leider aber wird diese Ruhe immer häufiger gestört durch neue Auflagen, höhere Gebühren und steigende Belastungen, welche man uns angeblich vermögenden Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern zusätzlich aufhalsen will. Neid und Missgunst sowie leere Staatskassen führen dazu, den Wohneigentümern ihren Traum zu versalzen und am liebsten in einen Albtraum mit bösem Erwachen zu verwandeln.

Damit wir unseren Traum auch 2017 weiterleben können, brauchen wir ein günstiges Umfeld. Und in diesem Umfeld spielen die gewählten Exekutiven in unseren Wohngemeinden eine zentrale Rolle. Deshalb ist es wichtig, dass im Februar 2017 bei der Ersatzwahl in den Winterthurer Stadtrat die für Wohn- und Hauseigentümer richtige Person gewählt wird. Und das ist ohne Zweifel Daniel Oswald, der als zuverlässiger Politiker unsere volle Unterstützung verdient. Daniel Oswald fühlt sich verantwortlich für unseren Traum von den eigenen vier Wänden. Er kennt, schätzt und vertritt als Mitglied des Hauseigentümerverbandes Region Winterthur unsere Anliegen und wird sich auch in der Stadtregierung für ein attraktives, bürgernahes Winterthur einsetzen. Der Vorstand empfiehlt Ihnen deshalb aus Überzeugung Daniel Oswald zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat.

Es freut mich deshalb besonders, dass allen Unkenrufen zum Trotz auch 2016 für den Hauseigentümerverband Region Winterthur als erfolgreiches Jahr in die Geschichte ein-

Ich schliesse diese Zeilen mit dem Dank für Ihre Treue, liebe Mitglieder, und wünsche Ihnen alles Gute für die bevorstehenden Festtage und ein traumhaftes neue Jahr.

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Nr. 12-2016


H E V- A K T U E L L

Geschätzte Verbandsmitglieder Während Ende November die Frage vom Zeitpunkt zum Ausstieg aus der Atomen­ ergie vom Stimmvolk geklärt wurde, ist die Frage nach dem Ort für ein Tiefenlager immer noch unbeantwortet. Erfahren Sie auf Seite 15 welche Einflüsse ein Tiefenlagen ­haben kann und weswegen unser Vorstandsmitglied Martin Farner dem Regierungsrat konkrete Fragen gestellt hat.

Ralph Bauert

Geschäftsführer HEV Region Winterthur

Nächstes Jahr werden in den Städten IllnauEffretikon und Winterthur Ersatzwahlen für den Stadtrat durchgeführt. In Winterthur sind die Kandidatinnen und Kandidaten bereits bekannt. Damit die Interessen von uns Haus- und Wohneigentümern im Stadtrat gebührend vertreten werden, empfiehlt der HEV Region Winterthur Daniel Oswald zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat.

Fotowettbewerb Wohneigentümer Möchten Sie, dass Ihr Foto das Titelbild des Wohneigentümers wird? Für die zehn Ausgaben im nächsten Jahr sucht der HEV jeweils ein Foto von unseren Verbandsmitgliedern, welches anschliessend die Titelseite schmückt. Mit einem guten Foto und ein wenig Glück können Sie Ihr Foto auf der Titelseite wiederfinden. Der Wohneigentümer ist die offizielle Verbandszeitschrift des HEV Region Winter­thur und wird an die rund 15   000 Verbandsmitglieder versandt. Für die zehn Ausgaben im Jahr 2017 werden die Titelbilder in einem Wettbewerb ausgesucht. Damit die Chancen steigen, dass Ihr Foto zu den zehn ausgewählten Bildern gehört, sollten Sie Folgendes beachten: Neben der Publikation auf der Titelseite des Wohneigentümers erhalten alle zehn Gewinner ein einmaliges Geschenk. Damit Ihr Bild beim Wettbewerb teilnehmen kann, müssen Sie es selber fotografiert haben und Mitglied beim HEV Region Winterthur sein. Ausserdem müssen Sie ein

■ Das Foto sollte einen Bezug zu Immobilien haben. ■ Das Foto sollte im Hochformat sein. ■ Das Foto muss digital und in einer genügend hohen Auflösung sein. ■ Das Foto sollte oben und unten einen ruhigen und möglichst einfarbigen Bereich haben, damit die Texte auf dem Titelbild gut erkennbar bleiben.

verstanden sein, dass dieses Foto als Titelbild des Wohneigentümers verwendet wird. Ihr Foto können Sie per Mail einsenden, an folgende E-Mail-Adresse: info@hevwinterthur.ch. Sie können das Foto auch auf einer CD/DVD einsenden an die Adresse: HEV Region Winterthur, Lagerhausstrasse 11,

Postfach, 8401 Winterthur. Bitte denken Sie daran, dass Sie uns auch Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre HEV-Mitgliedernummer mitteilen. Wenn Sie das Foto auf einer CD/ DVD einsenden, schreiben Sie Ihren Namen bitte auch auf die CD/DVD. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2016.

Beispiele vergangener Titelbilder des Wohneigentümers Hauseigentümerverband Region Winterthur

Nr. 9 September 2015

Hauseigentümerverband Region Winterthur

WOHN EIGENTÜMER

AUS DER GESCHÄFTSSTELLE

N a t i o n a l - u n d St än d er at s wah len

Herbstveranstaltung vom 17. November 2015 Bauen als privater Bauherr – Tipps und Tricks

G u t e r R a t d e r s ich lo h n t – Vo r s i c h t b e i m Im m o b ilien v er kau f

H E V- I M M O B I L I E N m i t 1 2 O b j e k ten

Nr. 12-2016

Alle freuen sich auf die Glasfasererschliessung – oder doch nicht?

B a ub e w i l l i g ung – w i e g e he i c h v or ?

H E V- I M M O B I L I E N

H E V- I M M O B I L I E N mit 12 Objekten

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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Nr. 7/8 Juli/August 2016

WOHN EIGENTÜMER

Schöner Wohnen in Farbe

N e ue D i e ns t l e i s t ung f ür B a uhe r r e n

H E V- A K T U E L L

Hauseigentümerverband Region Winterthur

EINLADUNG ZUM HEV INFO-LUNCH AM 27. SEPTEMBER 2016

BAUGESUCH LEICHT GEMACHT

R AT G E B E R e: ag ufl x. sa E os 00 Gr 17 0

Nr. 3 März 2016

WOHN EIGENTÜMER

WOHN EIGENTÜMER

AUS DER GESCHÄFTSSTELLE AKTUELL

Hauseigentümerverband Region Winterthur

Nr. 11 November 2015

R E C H T U ND PR A XIS TT RI NT GA EI OH 1 R IE W Ü F 2 ND A

Fehlerhafte Mietverträge – guter Rat ist manchmal teuer

H E V-IM M OB IL IE N mit 18 Objekten


Geschätzte HEV-Mitglieder, sehr geehrte Kundinnen und Kunden Die Zeit ist gekommen Ihnen von Herzen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue zu danken! Gerne sind wir auch im nächsten Jahr Ihr zuverlässiger Partner für alle Immobiliendienstleistungen. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest! Ihr HEV Region Winterthur

Bildquelle: Simone Hainz / PIXELIO.de

Wir danken Philipp, 12 Jahre alt, für die Gestaltung der diesjährigen Weihnachtsseite. Anlässlich des Zukunftstages vom 10. November 2016 war er beim HEV Region Winterthur zu Besuch und hat tatkräftig mitgearbeitet.


H E V- A K T U E L L

Herbstveranstaltung vom 8. November 2016

Verschärfung der Energievorschriften und deren Auswirkungen für Hauseigentümer Ein erfreuliches Bild präsentierte sich an der diesjährigen Herbstveranstaltung. Der Festsaal des Kongresshauses Liebestrasse in Winterthur war fast bis auf den letzten Platz besetzt. Über 550 Teilnehmer folgten der Einladung des HEV Region Winterthur. Alle wollten erfahren, welche Auswirkungen die Änderungen der Energievorschriften auf das Eigenheim haben könnten. Von MuKEn haben schon viele Eigentümer gehört, jedoch konnten die möglichen Folgen baulich wie auch finanziell nicht eingestuft werden. Auch die Frage, wie in Zukunft noch geheizt werden darf, stand im Raum. Der HEV Region Winterthur verschaffte den Gästen den Durchblick. Markus Hutter, Präsident des HEV Region Winterthur und alt Nationalrat, begrüsste die Gäste. «Mit den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) kommt es zu Verschärfungen der Energievorschriften. Das Energiesystem der Zukunft wird Auswirkungen auf die Hauseigentümer haben, in welcher Form ist derzeit noch offen», so Markus Hutter in seinen einleitenden Worten. Hansruedi Kunz, Leiter Abteilung Energie und stellvertretender Amtschef des AWEL, tauchte mit seinem Referat zu ‹MuKEn aus Sicht des Kantons und der Verwaltung› in die Thematik ein. Der Bund sei nicht für die Energieanforderungen verantwortlich, sondern erlasse lediglich Vorschriften über den Energieverbrauch. Für Massnahmen, die den Verbrauch von Energie in Gebäuden betreffen, seien die Kantone zuständig. So haben die Energiedirektoren aller Kantone gemeinsam die Mustervorschriften erarbeitet (für den Kanton Zürich vertreten durch SVPRegierungsrat Markus Kägi) und sich zum Ziel gesetzt, eine weitgehende Harmonisierung der Vorschriften auf nationaler Ebene zu erreichen. Es sollen günstige Rahmenbedingungen für die rationelle Energienutzung sowie die Nutzung er­ neuerbarer Energien im Gebäudebereich geschaffen werden. In den einzelnen Kantonen hat der Gesetzgebungsprozess bereits begonnen. Im Kanton Zürich wird das Vernehmlassungsverfahren im nächsten Jahr durchgeführt werden, damit Ende 2017 die Vorlage durch den Kantonsrat behandelt werden kann. Das Gesetz wird frühestens per Mitte 2019 oder Anfang 2020 in Kraft treten. Je nachdem, wie die MuKEn im Kanton Zürich umgesetzt werden, kann dies für den Wohneigentümer einschneidende Folgen haben. Die neuen Vorschriften betreffen alle Haus- und Wohneigentümer. Auch oder gerade bei bestehenden, älteren Liegenschaften können Umrüstungen notwendig sein. Da heute im Kanton Zürich bereits 50  % der Neubauten nach Minergie-Standard gebaut und mit dem Einsatz der heutigen Materialien und Geräte gute Resultate erzielt werden, werden die MuKEn bei Neubauten aber weniger zum Tragen kommen. Zumal heute bei den meisten Neubauten fast ausschliesslich auf fossile Brennstoffe verzichtet wird. Während ein neues Einfamilienhaus 1975 noch durchschnittlich 22 Liter Heiz­ öl pro Quadratmeter und Jahr verbrauchte, liegen diese Werte aktuell bei rund 4,8 Liter pro Quadratmeter. Ziel seien mit den neuen Energievorschriften noch 3,5 Liter. Neubauten werden heute bereits fast ausschliesslich mit Wärmepumpen, Holzheizungen oder Fernwärme ausgestattet. Vom neuen Gesetz betroffen ist vor allem die Relevanz des Wärmeerzeugerersatzes bei bestehenden, älteren

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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H E V- A K T U E L L

Gebäuden. Aktuell sind ca. 1,1 Millionen fossil betriebe Wärmeerzeuger in Betrieb, das heisst, rund zwei Drittel aller Heizungen in der Schweiz werden nach wie vor mit Öl oder Gas betrieben. Vor allem in diesen Bereichen sind mit den Verschärfungen der Energievorschriften Lösungen gefordert. Bei einem Ersatz des bisherigen Wärmeerzeugers müssten nach Inkrafttreten der MuKEn mindestens 10  % der Energie erneuerbar sein respektive mit Effizienzmassnahmen ergänzt werden. Eine solche Massnahme kann zum Beispiel eine thermische Solaranlage für Warmwasser, eine Wärmekraftkoppelung, ein Wärmepumpenboiler plus Photovoltaikanlage, der Ersatz alter Fenster, die Wärmedämmung von Fassade und Dach oder auch eine Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung sein. «Gute Bauten» mit zum Beispiel GEAK D-Energieausweis oder dem Minergie-Label würden von den MuKEn befreit sein. Sofern Förderungen höher als CHF 10  000.– gesprochen werden, sieht der Bund die Voraussetzung eines GEAK PLUS, eines Gebäudeenergieaus­ weises mit Beratungsbericht, vor. Im zweiten Teil der Veranstaltung begrüsste Markus Hutter die Podiumsteilnehmer auf der Bühne. In angeregter Runde diskutierten unter der Moderation von Benjamin Geiger, Chefredaktor Zürcher Regionalzeitungen, die Herren Hansruedi Kunz, stellvertretender Amtschef AWEL, Hans Heinrich Raths, Kantonsrat und Vorstandsmitglied des HEV Region Winterthur, Christoph Bollinger, Geschäftsleitung 3-Plan Haustechnik AG, und Markus Hutter selber als alt Nationalrat und Präsident des HEV Region Winterthur. Die politischen Stimmen von Markus Hutter und Hans Heinrich Raths gehen überein, dass kein Zwang für Eigentümer hinter diesen Mustervorschriften stehen dürfe. Sie wehren sich dagegen, dass den Hauseigentümern in einem umfassenden Papier von 98 Seiten mit 61 Artikeln und über 400 Massnahmen vorgeschrieben werden soll, was sie zu tun hätten. Sie wünschen sich eher die Variante eines Handelns in Eigenverantwortung und entsprechend der persönlichen Möglichkeiten. Alle wollen einen geringeren Ausstoss von CO2 anstreben und ihren Teil dazu beitragen. Wo jedoch ein Zwang dahinter stehe, werde es schwierig, die Vorschriften umzusetzen. Auf die Frage hin, ob sich ein Hauseigentümer nicht besser an Vorschriften orientieren könne, äusserte Markus Hutter seine Meinung: «Mir gefällt am Wort MuKEn das ‹Mu wie Muster›. Im Interesse des persönlich genutzten Wohneigentums sollten vielfältige Muster ohne Vorschriften und Zwang umgesetzt werden können. Flexibilität für Wohneigentümer muss vorherrschen. Ich wünsche mir für Hauseigentümer akzeptable Lösungen von der Politik.» Weitere Informationen zu MuKEn 2014 unter www.endk.ch oder zu Fragen rund um die Fördergelder im Kanton Zürich unter www.energie.zh.ch. Vorankündigung: Da aufgrund der grossen Nachfrage nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten, wird die Veranstaltung am Dienstag, 28. März 2017, ein zweites Mal durchgeführt. Das Programm und der Anmeldetalon für diese Veranstaltung zum Thema «Verschärfung der Energievorschriften – Auswirkungen für Hauseigentümer» wird im nächsten Wohneigentümer publiziert.

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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HEV KANTON ZÜRICH

Und der Markt spielt doch Da es derzeit kaum möglich ist, ausserhalb des Immobiliensektors Geld so anzulegen, dass es einen nennenswerten Ertrag abwirft, kann man von einem eigentlichen Run auf Liegenschaften sprechen. Mit entsprechenden Folgen für die Preise. Immer wieder wird daher vom Risiko einer Immobilienblase gewarnt, und die Banken haben auf Druck der Nationalbank die Richtlinien für die Hypothekenvergabe verschärft. Albert Leiser

Direktor HEV Kanton Zürich

Nun zeigt sich aber, dass der Markt selbst unter solch schwierigen Verhältnissen regulierend wirkt. Hatten Preise und Mieten bei Büro- und Verkaufsflächen schon vor geraumer Zeit den Zenit überschritten, scheint das nun auch bei den Wohnflächen der Fall zu sein. Jedenfalls wurde an den NZZ Real Estate Days, wie den Medien zu entnehmen war, vor Fehlinvestitionen gewarnt. Auch auf dem Immobilienmarkt wachsen die Bäume also nicht in den Himmel. Übrigens wies ich schon vor einem Jahr an dieser Stelle auf den zunehmenden Leerwohnungsbestand und die rückläufigen Immobilienpreise hin. Ganz überraschend ist die Lage also nicht. Es ist auch nicht das erste Mal, dass der Aufwärtstrend bei den Im-

mobilienpreisen zum Erliegen kommt. Im Unterschied zu 1992 ist heute aber nicht von Schock, sondern von «schleichender Abkühlung» die Rede.

Die beiden Seiten der Medaille Interessant ist, dass die Investoren ihre Hoffnung auf Verdichtung in den urbanen Zentren setzen. Schade nur, dass gerade die Stadt Zürich, die Investitionen in Wohnliegenschaften besonders nötig hätte, von Verdichtung nicht viel hält. Vielleicht fallen die Worte von Bundesrätin Doris Leuthard für einmal auf fruchtbaren Boden, die ihrerseits für Verdichtung plädierte und in diesem Zusammenhang die Zürcher BZO als ein «nicht unbedingt sehr liberales Produkt» bezeichnete. Jede Medaille hat zwei Seiten: Für Investoren sind sinkende Preise unerfreulich, für alle, die sich ein eigenes Haus oder eine Wohnung kaufen möchten, stellen sie dagegen eine neue Hoffnung dar. Erst recht, wenn eine Lockerung der Tragbarkeitsregeln bei der Kreditvergabe Tatsache werden sollte. Einige Banken suchen bereits nach flexibleren Lösungen. Ich finde, das wäre die richtige Reaktion im aktuellen Marktumfeld.

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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HEV KANTON ZÜRICH

Die «Beton-Lüge» oder das tatsächliche Wachstum der Siedlungsfläche «Jede Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Natur zubetoniert.» – Dieser Satz ist oft zu lesen und zu hören, aber nachweislich falsch. Daten über die Nutzung des Bodens und die Entwicklung des Siedlungsgebiets zeigen, dass die Aussage masslos übertrieben ist. In der Schweiz nimmt die Siedlungsfläche nur 0,69  m2 pro Sekunde zu, davon sind 0,14  m2 reine Gebäudefläche, 0,12  m2 Verkehrsfläche, insgesamt also rund 0,25  m2 pro Sekunde. Der grosse Rest umfasst Erholungs- und Grünanlagen, Gebäudeumschwung, Strassen-, Bahn- und Flugplatzgrün innerhalb des Siedlungsgebiets. Laut Bundesamt für Statistik (BFS) besassen die Landwirtschaftsflächen 2009 mit 35,9  % den grössten Anteil am Schweizer Territorium, gefolgt von den bestockten, also mit Bäumen oder Büschen bewachsenen Flächen (31,3  %) und den übrigen Naturräumen (25,3  %), zu denen auch sogenannte unproduktive Flächen wie etwa Gewässer und Felsen oder Gletscher gehören. Vergleichsweise gering sind demgegenüber mit einem Anteil von 7,5  % die Siedlungsflächen.

Entwicklung der Siedlungsfläche von 1985 bis 2009 Zwischen 1985 und 2009 ist die Siedlungsfläche prozentual gegenüber den anderen Flächen am stärksten gewachsen, und zwar um 23,4  % (also um jährlich rund 0,9  %), absolut

um 584 km2, das ist etwas mehr als die Fläche des Genfersees. Die prozentuale Ausdehnung der bestockten Flächen ist mit 3,1  % zwar viel geringer, flächenmässig aber immerhin zwei Drittel so gross wie jene der Siedlungsflächen. Diese Entwicklungen gingen überwiegend auf Kosten der Landwirtschaftsflächen (infolge Siedlungsbauten oder Aufgabe der Bewirtschaftung mit anschliessender Vergandung) und der übrigen Naturräume (infolge Einwaldung). Das Wachstum der Siedlungsflächen zwischen 1985 und 2009 fand zu 89,3  % auf ehemaligen Landwirtschaftsflächen statt, zuungusten von Naturwiesen und Ackerland. Zwischen 1985 und 1997 war die Zunahme ausgeprägter als zwischen 1997 und 2009. Die Zunahme der Siedlungsfläche hat sich also um die Jahrtausendwende abgeschwächt. Bei den neu entstandenen Siedlungsflächen handelt es sich zu 63,4  % um Gebäude- und zu 21,9  % um Verkehrsflächen. Prozentual war das Wachstum jedoch bei den Erholungs- und Grünanlagen am ausgeprägtesten. Eine zentrale Rolle spielen dabei neu erstellte Golf-

Siedlungsflächen total

0.69

Grünflächen*

Quelle: BfS (Arealstatistik, 2004/09 zu 1992/97)

Davon:

0.44

Gebäude (ohne Umschwung)

0.14

Verkehrsflächen (ohne Grün)

0.12

Andere

-0.01 -0.10

0.00

0.10

0.20

0.30

0.40

0.50

*Erholungs- und Grünanlagen, Gebäudeumschwung, Autobahn-, Strassen-, Bahn- und Flugplatzgrün

Wandlung der Siedlungsfläche in m2 pro Sekunde.

11

0.60

0.70

0.80

plätze, in einem geringeren Masse öffentliche Parkanlagen und Sportanlagen.

Gebremstes Wachstum der Siedlungsflächen Die gesamte Siedlungsfläche nahm zwischen 1997 und 2009 um insgesamt 0,69 m2 pro Sekunde zu – deutlich weniger als in der Periode von 1985 und 1997; damals betrug die Zunahme noch 0,86 m2 je Sekunde. Die eigentliche Gebäudefläche nahm zwischen 1997 und 2009 nur um 0,14 m2, die Verkehrs­ fläche um 0,12 m2 pro Sekunde zu. Zusammen macht dies etwa 0,25 m2 pro Sekunde aus, der überbaut wird. Der grosse Rest umfasst Erholungs- und Grünanlagen, Gebäudeumschwung, Strassen-, Bahn- und Flugplatzgrün.

Zunahme (vermutlich) weiterhin rückläufig Die obigen Aussagen des Bundesamtes für Statistik (BFS) basieren auf dem Datenmaterial der Jahre 1985 bis 2009; neuere Daten sind momentan nicht vorhanden. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass das Wachstum der Siedlungsfläche in den letzten 15 Jahren weiter gesunken ist. So erschweren der Trend hin zum städtischen Wohnen, knappes und entsprechend teures Bauland sowie immer strengere kantonale Richtpläne das Bauen auf der grünen Wiese zunehmend. Zudem entsteht zunehmend neuer Wohnraum durch innere Verdichtung. Allein in der Stadt Zürich hat die Bevölkerung um Zehntausende Menschen zugenommen. Die Siedlungsfläche ist dabei aber kaum gewachsen. Und neue Autobahnen etwa werden heute – wenn überhaupt – grösstenteils unterirdisch oder überdeckt gebaut. Trotz reger Bautätigkeit ist daher anzunehmen, dass die Zunahme der Siedlungsfläche in den letzten Jahren geringer geworden ist. Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Nr. 12-2016


H E V- I M M O B I L I E N

Liegenschaftenangebote NEU

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Attikon, Bahnstrasse 2

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Freistehendes Einfamilienhaus mit Biotop Baujahr 1928 Wohnfläche 136  m2, Grundstück 625  m2

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Verhandlungsbasis CHF 980  000.– Am Iberghang 32, Winterthur

Verhandlungsbasis CHF 340  000.– inkl. Tiefgaragenplatz Guisanstrasse 7, Weinfelden

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Zweifamilien-Terrassenhaus mit 5 ½-Zimmern und 2 ½-Zimmern Baujahr 1975 Wohnfläche 212  m2,Grundstück 760  m2

Einfamilienhaus mit zwei Wohneinheiten Bj.  1984, letzte Renovation 1997–2013 Wohnfläche 185  m2, Grundstück 1606  m2

Wohn- und Geschäftsliegenschaft mit 2 Wohnungen (3 ½- und 4  ½-Zimmern) sowie Geschäfts-, Lager-, Schulungsräumen, Baujahr 1860, Um-/Anbau 96/97 Kubatur 3303  m3, Grundstück 864  m2

Verhandlungsbasis CHF 865  000.– inkl. Tiefgaragenplatz Wattstrasse 13c, Effretikon

Verhandlungsbasis CHF 875  000.– Eichhaldenstrasse 2, Wila

Verhandlungsbasis CHF 1 350  000.– Im Winkel 13, Thalheim a.d.Thur

Verhandlungsbasis CHF 2 700  000.– Schaffhauserstr. 115a, Winterthur

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Wohneigentümer HEV Region Winterthur

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H E V- R AT G E B E R

Tiefenlager im Zürcher Weinland: Jetzt wird es konkreter Hat das Image unserer Region durch die Pläne eines geologischen Tiefenlagers bis heute gelitten? Eine kürzlich vorgestellte Studie, welche im Auftrag der Kantone erstellt wurde, sollte unter anderem untersuchen, ob sich bereits heute das Image der Region negativ verändert hat. Als Grundeigentümer einer Liegenschaft im Zürcher Weinland dürfte es Sie interessieren, ob und wie sich die Immobilienpreise durch die Konkretisierung eines möglichen Lagers für radioaktive Abfälle beeinflusst werden. grös­seren öffentlichen Aufmerksamkeit. Es stellt sich deshalb die berechtigte Frage, ob dadurch auch die Immobilienpreise beeinflusst werden.

Martin Farner

Vorstandsmitglied HEV Region Winterthur Kantonsrat

Der Bau eines Tiefenlagers für die bereits ­heute vorhandenen radioaktiven Abfälle ist ein Generationenprojekt. Die Wahl des Standorts für ein Tiefenlager erfolgt in rund 15 Jahren und ein Lager könnte den Betrieb gegen 2050 aufnehmen. Vor wenigen Wochen hat die Nationale Genossenschaft für die Lagerung der radioaktiven Abfälle (Nagra) je acht Gesuche für Sondierbohrungen im Zürcher Weinland und in der Region Bözberg im Aargau eingereicht. Zweck der Bohrungen ist die geologische Erkundung der Gesteinsschichten im Untergrund. Zudem beginnen die Diskussionen um die Ausgestaltung der Infrastrukturbauten wie beispielsweise die Zugangsbauwerke und der Schachtkopfanlagen.

Belastbare Prognosen sind schwierig. Studien und Vergleiche mit anderen Standortregionen von nuklearen Anlagen wie beispielsweise dem Zwischenlager (Zwilag) in Würenlingen zeigen auf, dass die negativen Effekte auf die Bewertungen von Immobilien minimal sind und oft auch durch die positive Effekte durch den Bau und den Betrieb einer entsprechenden Anlage kompensiert werden. Auch die kürzlich erschienene Gesellschaftsstudie der Kantone kommt zum Schluss, dass zurzeit bezüglich Image kein negativer Einfluss erkennbar ist, auch wenn eine Mehrheit der regionalen Bevölkerung einem Endlager skeptisch gegenübersteht.

Langsam wird es konkreter Die Gemeinden im Bezirk Andelfingen übernehmen mit zunehmender Konkretisierung eines möglichen Tiefenlagers eine wichtige-

re Aufgabe. In der kommenden Etappe 3 des Auswahlprozesses stehen erste Bewilligungsverfahren sowie Verhandlungen über allfällige Abgeltungen an. Es ist auch die Aufgabe der Gemeinden, mögliche negative Effekte auf Grundeigentümer durch entsprechende Massnahmen zu minimieren. Im laufenden Verfahren, welches sehr gut durch die Regionalkonferenz begleitet wird, sind die betroffenen Zürcher Gemeinden noch zu wenig eingebunden. Dies muss bei der Neuorganisation für die nächsten Schritte korrigiert werden. Um dies gegenüber den verfahrensleitenden Bundesbehörden deutlich zu machen, braucht es auch die Unterstützung des Kantons. Deshalb habe ich als Kantonstat und Gemeindepräsident unlängst eine Interpellation mit konkreten Fragen mitunterzeichnet. Wir möchten von der Regierung wissen, wie sie die Gemeinden zukünftig unterstützt, damit die kommunalen Behörden die Interessen der regionalen Bevölkerung angemessen in diesem für unsere Region bedeutenden Projekt vertreten können.

Damit wird das Projekt «Tiefenlager» sichtbarer, konkreter und fassbarer. Die laufenden Arbeiten der Nagra und die Diskussionen in den entsprechenden Gremien führen zu einer stärkeren Thematisierung und damit zu einer 15

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H E V- R AT G E B E R

Hypotheken – was ist zu er warten?

Roger Wiesendanger

Vizepräsident HEV Region Winterthur Finanzierungsexperte

Der Wettbewerb im Hypothekarmarkt hat sich in den letzten Monaten im Retailbereich nochmals deutlich akzentuiert. Der Konkurrenzkampf hat mittlerweile Dimensionen angenommen, die an die Discountstrategien der Detailshandelsbranche erinnern.

Online-Anbieter und Makler mit kampfansagenden Medienkampagnen. Die Marktpräsenz in allen Medien (Printme­dien, Fernsehen, Messen, Ausstellungen etc.) ist zurzeit enorm und die Verkaufsoffensiven dieser Anbieter sind aggressiv.

Diverse Marktteilnehmer haben die Attraktivität des Hypothekargeschäfts wieder entdeckt und versuchen nun, aktiv Marktanteile zu gewinnen. An vorderster Front werben Pensionskassen und Versicherungen sowie

Diese Firmen horchen nun mit sehr günstigen Konditionen für Fest- und LiborHypotheken mit langen Laufzeiten auf. So werden derzeit folgende, attraktive Kondi­ tionen im Markt angeboten:

Dienstleister

Produkt Libor-Hypothek Festhypothek Festhypothek Festhypothek

Laufzeit 2 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 2 Jahre

Zinskonditionen 0,69 % 0,77 % 1,00 % 0,70 %

HEV Hypothek (www.hev-hypothek.ch)

Festhypothek

10 Jahre

0,98 %

Swisslife AG (www.swisslife.ch)

Festhypothek

25 Jahre

2,10 %

Festhypothek Festhypothek Festhypothek Libor-Hypothek Libor-Hypothek

2 Jahre 5 Jahre 10 Jahre

0,73 % 0,80 % 1,20 % 0,69 % 0,70 %

Moneypark (www.moneypark.ch) Hypomat (GLKB) (www.hypomat.ch)

BVK (www.bvk.ch) Swissquote Bank Homegate (www.homegate.ch)

2 Jahre

Aktuelle Zinssätze für Hypotheken.

Die Abstände zwischen günstigen und teuren Anbietern haben sich im letzten Halbjahr nochmals akzentuiert. So verlangt etwa der Hauseigentümerverband für eine zehnjährige Festhypothek zum Spezialpreis von 0,98   %, die Credit Suisse dagegen weist einen Richtsatz von 1,83   % aus. Gut vergleichen, Offerten einholen und hartnäckig verhandeln bleibt also das Gebot der Stunde. Nr. 12-2016

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Warum diese Hypothekaroffensive? Das aktuelle, bereits lang anhaltende Tiefzinsumfeld, die zunehmenden regulatorischen Anforderungen und die gesetzlich vorgeschriebene Mindestverzinsung lösen einen hohen Renditedruck für die Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungen aus. Diese Institutionen müssen also neue Investitionsmöglichkeiten finden, um ihren Verpflichtungen

Quelle: Internet-Suche vom 18.11.2016

Mit dem Brexit im Juni und den Präsidentenwahlen in den USA traten dieses Jahr auf weltpolitischer Ebene unerwartete Ereignisse ein. Während der Brexit die Finanzmärkte erschütterte, befeuerte die Wahl von Donald Trump die Aktienmärkte und den Dollar. Diese Ereignisse haben auch Auswirkungen auf die Schweiz und damit auf den Hypothekenmarkt. Werden die Zinsen nun steigen oder auf dem historisch tiefen Niveau weiter verharren?


H E V- R AT G E B E R

nachzukommen. Hypotheken sind eine hervorragende Alternative etwa zu Obligationen. Sie versprechen eine bessere Rendite, sind grundpfandgesichert und damit relativ risikoarm. Bei einem allfälligen Zinsanstieg sind sie wertstabil, weil sie zum Nennwert bilanziert werden können. Deshalb nutzen bereits einige Pensionskassen diese Möglichkeit aktiv und werben sehr intensiv dafür. Diese Tatsache setzt die Banken unter Druck. Die Konsequenz: Sie bleiben auf ihrem Passivgeld hocken und zahlen dafür an die SNB Strafzinsen. Und so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Banken Negativ­zinsen an Privatkunden weitergeben. Über dieses Marktumfeld freuen sich natürlich die Hauseigentümer und profitieren bei der Hypothekarerneuerung von rekordtiefen Zinsen. Des einen Freud, des anderen Leid! Denn gleichzeitig waren die Zinsen auf dem Kontosortiment noch nie so tief wie derzeit.

Wie entwickeln sich die Hypothekarzinsen nach den Wahlen in den USA und dem Brexit? Nach dem überraschenden Wahlsieg von Donald Trump und den kürzlichen Signalen der Fed-Chefin Janet Yellen ist mit einem ersten Zinsschritt um 0,25  % im Dezember 2016 in den USA zu rechnen. Wichtig für diesen Schritt ist sicher die Klarheit über die Wirtschaftspolitik der neuen Regierung. Nach der Wahl hatten Trumps Vorschläge für Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen die Börsen angetrieben. Zuletzt bremsten aufkei-

mende Zweifel an diesen Plänen die Aktienkurse. Auch ermutigende Konjunkturdaten der Vereinigen Staaten stützten die Kurse und die Zinsspekulationen an der Wall Street. Auch wenn es in Europa keinen Grund zum Optimismus gibt. Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt nach dem Brexit und den diversen politischen Unsicherheiten sowie den Konjunkturaussichten im Krisenmodus. Viele Ökonomen rechnen damit, dass die EZB ihr milliardenschweres Kaufprogramm für Staats- und Unternehmensanleihen über März 2017 hinaus verlängern wird und in den nächsten 12 Monaten daher keine Zinserhöhung im Euroraum anstreben wird. Klarheit dürfte die nächste Sitzung des EZB-Rates am 8. Dezember 2016 bringen. Wie aber verhält sich die Schweizerische Nationalbank (SNB) dabei mit den Zinsen? Mit der oben beschriebenen Prognose aus den USA und Europa hat die SNB kaum Anlass, etwas an ihrer derzeitigen Geldpolitik zu ändern und ihre Negativzinsen zu lockern. Die SNB wird weiterhin die Entwicklung des Schweizer Frankens in den Vordergrund ihrer Geldpolitik stellen und dürfte die Leitzinsen auf dem jetzigen Niveau so belassen. Dies bedeutet, dass die Hypothekar­ zinsen in den nächsten Monaten un­ verändert tief und für Wohneigentü­ mer attraktiv bleiben!

Welches Hypothekarprodukt soll ich nun abschliessen? Das aktuelle Zinsniveau ermöglicht es Ihnen, die rekordtiefen Hypothekenzinsen über einen langen Zeitraum zu fixieren oder vorzeitig zu verlängern. Eine Verteilung auf zwei lange Laufzeiten z. B. über 8 und 10 Jahre ist sicher empfehlenswert, damit bei einer möglichen zukünftigen Zinshausse nur ein Teil des Hypothekenvolumens zur Verlängerung ansteht. Falls Ihre Hypothek in den nächsten zwei Jahren auslaufen wird und Ihnen die weltweiten Verunsicherungen sowie regulatorischen Anpassungen zu problematisch sind, bietet Ihnen der Abschluss einer Forward-Hypothek die Möglichkeit, sich bereits jetzt mit den zinsgünstigen Hypothekarzinsen abzudecken.

Optimaler Zeitpunkt, die eigenen vier Wände zu erneuern! Hypotheken gibt es, wie erwähnt, derzeit zu Schleuderpreisen. Für Stockwerk- und Einfamilienhausbesitzer, die jetzt die eigenen vier Wände modernisieren möchten und eine Aufstockung ihrer Hypothek erwägen, sind goldene Zeiten angebrochen. Das billige Geld erleichtert den Entscheid für ausstehende Renovationen und Umbauten doch sehr! Wenn die Belehnung tief und die Tragbarkeit grundsätzlich erfüllt ist, spricht nichts für dieses steueroptimierte Vorgehen.

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HEV Region Winterthur, Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur Tel. 052 212 67 70, Fax 052 212 67 72, info@hev-winterthur.ch

Region Winterthur Art.-Nr. Stück

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Allgemeine Bedingungen (falls separat gewünscht) Anmeldeformular für gewerbliche Räume Anmeldeformular für Mietinteressenten Hausordnung deutsch ❏ franz. ❏ ital. ❏ engl. ❏ span. ❏ türk. ❏ alb. ❏ serbokr. Hausregeln «Hallo Nachbar/in» (Gebührenpflichtiger Abfallsack, mehrsprachig) Hausregeln «Hallo Nachbar/in» (Zürisäcke in Container, mehrsprachig) Inventar-Verzeichnis Mietvertrag für Einfamilienhäuser Mietvertrag für Ferienwohnungen Mietvertrag für Garagen und Autoein- und -abstellplätze Mietvertrag für Geschäftsräume inkl. Allg. Bedingungen Mietvertrag für möblierte Zimmer inkl. Allg. Bedingungen Mietvertrag für Wohnräume inkl. Allg. Bedingungen Formular zur Mitteilung des Anfangsmietzinses Kt. Zürich Zürcher Wohnungsausweis, Set à 2 Stk. Schlüsselquittung Übertragung des Mietverhältnisses (Geschäftsmiete) Übertragung des Mietverhältnisses (Wohnungsmiete) Vereinbarung über die Heimtierhaltung Waschküchenordnung deutsch ❏ franz. ❏ ital. ❏ engl. ❏ span. ❏ türk. ❏ alb. ❏ serbokr. Zusatz betr. Veränderungen durch Mieter Zusatz über Einfamilienhaus Zusatzvereinbarung Installation Haushaltgeräte Zustimmung zur Untervermietung Kündigungsformular Kt. Zürich Paritätische Lebensdauertabelle (2016) Mängelliste Garnitur 3-fach Wegleitung für die Wohnungsabgabe Richtig gereinigt und gepflegt Schlussabrechnung Garnitur 2-fach Übergabeprotokoll für gewerbliche Räume Garnitur 3-fach Wohnungsprotokoll (Abnahme/Übergabe) 2-seitig Garnitur 3-fach Wohnungsprotokoll (Abnahme/Übergabe) 1-seitig Garnitur 3-fach

01017   01018   01004   01005   01006   01007   01008   01009   01012   01022   01023   01019   01020   01021   01010   01011  

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01013   01014   01015   01016   02001   02002   02003   02004   02005   02006   02007   02009   02010  

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Formulare zur Hauswartung (inkl. 8,0% MWST)

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1.50 1.50 1.50 2.50 5.50 2.50 2.50 2.25 3.00 2.25 2.25 3.25 2.75 2.75 1.00 1.50 1.20 1.80 1.80 2.75 2.50 5.50 2.75 2.75 2.75 2.75 1.00 6.50 4.00 1.50 5.50 3.50 4.00 4.00 3.50

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1.50 1.00 2.00 2.50 9.00 2.50

2.25 1.50 3.00 4.00 11.00 4.00

8.50 3.25 3.25 5.00

11.00 4.50 4.50 6.50

Mitglied Nichtmitglied

Bäume und Sträucher im Nachbarrecht (3. überarbeitete Auflage 2013) Beendigung des Mietverhältnisses (1997) Der Mietzins – Mietzins und Nebenkosten (5.überarbeitete Neuauflage 2011) Buchhaltung/Liegenschaft (neue Auflage 2009) Buchhaltung/Liegenschaft (Auflage 2000 Änderung Seite 4) «Aktionspreis» Vermietung von Geschäftsräumen Schnitt und Pflege der Gehölze im Garten (2. Auflage 1992, 28 Seiten) Unterhaltsarbeiten und Erneuerungen von Mietliegenschaften (23 Seiten) Instandhalten, Erneuern, Umbauen (2013) Vom Abschluss des Mietvertrages bis zur Übergabe des Mietobjektes (1998) Wohnungsabnahme Wegleitung Zahlen & Fakten für die Mietrechtspraxis (7. Aufl. 2014)

Fachbücher (inkl. 2,5% MWST) 07002   07003   07004   07006 07025   07008   07009   07012   07013   07014   07015   07016   07017   07018   07020   07026   07022   07023  

Nichtmitglied

Mitglied Nichtmitglied

Broschüren (inkl. 2,5% MWST) 06013   06001   06002   06004   06000   06006   06003   06012   06014   06010   06009   06011  

Mitglied

40.00 13.50 29.50 19.50 5.00 27.50 9.00 13.00 18.50 9.00 4.00 15.00

45.00 17.00 35.50 22.50 7.00 32.50 13.00 16.00 21.50 13.00 6.00 18.00

Mitglied Nichtmitglied

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Erben und Schenken (5. Auflage 2014) Erfolgreich investieren (2007) Handbuch der Liegenschaften (7. neu überarbeitete Auflage) in Ordner

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Hausschädlinge (3. Auflage 2006) Hypotheken VZ-Ratgeber (2012) Immobilien – Wegweiser durch den Steuerdschungel (2015) Mietrecht heute (5. überarbeitete Auflage 2013) Nachbarrecht (neu überarbeitete Auflage 2007) Nebenkosten Heizkosten (2012) Pensionierung VZ-Ratgeber (2013) Praxis-Ratgeber zum Hausbau (2. Auflage 2007) Ratgeber Sicherheit (1. Auflage 2006) Steuern und Immobilien (1. Auflage 2007) Stockwerkeigentum (überarbeitete Neuauflage 2016) Schutzwürdige Bauten der Stadt Winterthur (2006) Wohneigentum und Finanzierung (1. Auflage 2006) Wohnen und geniessen ab 50 (2005)

Handbuch der Liegenschaften (7. Neu überarbeitete Auflage) Ordner und USB-Stick zusammen

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34.00 31.50 219.00 259.00 37.50 34.00 39.50 35.50 39.50 33.50 34.00 32.50 33.50 104.00 53.00 20.00 28.50 36.50

HEV Region Winterthur, Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur, Telefon 052 212 67 70, Fax 052 212 67 72, E-Mail: info@hev-winterthur.ch Seit dem 1. Januar 2015 können diverse Formular unter nachfolgendem Link www.hev-winterthur.ch/home/mitgliederbereich kostenlos heruntergeladen werden. Direktbezug während den Öffnungszeiten an unserem Schalter möglich: 08.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr. Bearbeitungsgebühr CHF 6.00 zuzüglich effektive Portokosten. Keine Ansichtssendungen. Preisänderungen vorbehalten. November 2016 Bestellformular

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26. Dezember 2016 Weihnachtsferien bis 2. Januar 2017 HEV Geschäftsstelle geschlossen. Fasnachtsmontag HEV Geschäftsstelle geschlossen.

6. März 2017

28. März 2017 Veranstaltung Verschärfung der Energievorschriften – Auswirkungen für Hauseigentümer Kongress- und Kirchgemeindehaus Liebestrasse, Winterthur 23. Mai 2017 Generalversammlung Kongress- und Kirchgemeindehaus Liebestrasse, Winterthur

Landesindex der Konsumentenpreise Basis: Dezember 2010 = 100

Jahr 2012 2013 2014 2015 2016

Jan.  98.9  98.6  98.6   98.2   96.9

Feb.  99.1  98.9  98.7  97.9  97.1

März  99.7  99.1  99.1  98.2  97.4

Apr.  99.8  99.1  99.2  98.1  97.7

Mai  99.8  99.2  99.5  98.3  97.9

Juni  99.5  99.3  99.4  98.4  98.0

Juli  99.0  99.0  99.0  97.8  97.6

Aug.  99.0  98.9  99.0  97.6 97.5

Sept.  99.3  99.2  99.1  97.7 97.5

Okt.  99.4  99.1  99.1  97.8 97.6

Nov.  99.1  99.1  99.1  97.7

Dez.  98.9  98.9  98.6  97.3

Ø  99.3  99.1  99.0  97.9

Alle weiteren Details sowie Indices mit früherer Basis sind im Internet abrufbar unter www.hev-winterthur.ch (Landesindex/LIK).

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2. Juni 2015

1.75 %

3. September 2013

2.00 %

2. Juni 2012

2.25 %

2. Dezember 2011

2.50 %

2. Dezember 2010

2.75 %

2. September 2009

3.00 %

2. Juni 2009

3.25 %

Bodenschätze.

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Muss ich das amtliche Formular zur Mitteilung des Anfangsmietzinses auch bei einer Erstvermietung verwenden? Seit 1. November 2013 muss im Kanton Zürich dem neuen Mieter spätestens bei der Übergabe einer Mietwohnung das amtliche Formular zur Mitteilung des Anfangsmietzinses ausgefüllt ausgehändigt werden. In der Rechtsberatung muss leider immer wieder festgestellt werden, dass dies immer noch nicht von allen Vermietern getan wird. Die Konsequenzen für den Vermieter, wenn er dies unterlässt, sind nicht unerheblich: Der vertraglich vereinbarte Mietzins ist nichtig und kann noch Jahre später vom Mieter beanstandet werden. Dies kann zur Folge haben, dass der Mietzins rückwirkend vom Richter herabgesetzt wird und dem Mieter die Differenz Jahre später zurückgezahlt werden muss. Diese Rückzahlung kann schnell einmal ein paar Tausend Franken erreichen. Auch kann, zumindest gemäss einem Teil der Rechtslehre, eine zu Beginn des Mietverhältnisses unterlassene Formularmitteilung später nicht mehr nachgeholt und damit der Formmangel geheilt werden. Aber wann muss überhaupt das amtliche Formular zur Mitteilung des Anfangsmietzinses verwendet werden? Die Antwort: Grundsätzlich immer, wenn ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. Deshalb ist das Formular auch bei einer Erstvermietung zu verwenden, auch wenn es in einem solchen Fall keinen «früheren» Mietzins gibt und somit auch im Formular nicht angegeben werden kann. In einem solchen Fall ist die entsprechende Stelle im Formular leerzulassen und ein Vermerk «kein früherer Mietzins, da Erstvermietung» anzubringen. Wann es sich nach einem Umbau einer (Miet-)Wohnung um ein «neues» Mietobjekt und damit um eine Erstvermietung handelt, ist nicht einfach zu beantworten und ist von einem Juristen abklären zu lassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Formular immer eine Begründung enthalten muss. Wird der Mietzins zum früheren nicht erhöht, sollten zumindest die Mietzinsberechnungsgrundlagen angegeben werden. Man hält dann unter der Rubrik «Begründung» Folgendes fest: «Der Anfangsmietzins beruht auf den folgenden Kostenfaktoren: Referenzzinssatz […]%; Landesindex der Konsumentenpreise […] Punkte (Basis […]); Kostenstand ausgeglichen bis [Monat, Jahr]».

Christoph Marth, lic.iur. Rechtsanwalt, eidg.dipl. Immobilien-Treuhänder, Rechtsberater HEV Region Winterthur

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W O H N R AT G E B E R

Willkommen zu Hause! In der Herbstzeit wird es wieder heimelig zu Hause. Wir bereiten uns auf die Wintermonate vor mit knuddeligen Teppichen, schönen Vorhängen und zieren unsere Sofas und Stühle mit Fellen.

Christine Seyffer

Dipl. Innenarchitektin und Farbgestalterin FSS Die Welt in Farbe AG

Der Alpenchic zieht bei uns ein. Es wird richtig gemütlich in der guten Stube. Die neuen Herbst/Winterfarben tragen das ihre dazu bei. Herbstgold heisst ja schon so schön und füllt den Raum mit Wärme und Geborgenheit. Einst vor allem als Fassadenfarbe in der Toskana angewendet, kommt diese Naturpigmentfarbe nun in die Wohnräume. Die Pigmente des lehmigen, eisenhaltigen Materials sind grobkristallin, so spiegeln sie Licht wie kleine Prismen. Marroni und Petrol: die Kombination des Winters Fasziniert bin ich von den Brauntönen, die in diesem Herbst gerne mit Petrol kombiniert werden. Marronibraun, eine Aufhellung von gebrannter Umbra, eine Erdfarbe, die wärmt,

ohne aufdringlich zu sein. Sehr schön kann sie mit Elfenbeinweiss kombiniert werden. Stärke Farbtöne empfehle ich nur für einzelne Wände, zum Beispiel die Rückwand des Sofas oder des Bettes. Als Basisfarbe für die restlichen Wände habe ich eine Leidenschaft für Grautöne entwickelt. Grau ist entgegen weitverbreiteter Meinung keineswegs langweilig. Mein Lieblingsgrau ist das Himmelgrau von kt.color. Diese Farbe ist das Ergebnis eines ausgewogenen Zusammenspiels der drei natürlichen Pigmente Lapislazuli, Champagnerkreide und Elfenbeinschwarz. Sie wirkt in jedem Licht atmosphärisch, und besonders im Schatten kommt sie gut zur Geltung. Im Herbst wechseln die Bäume die Farbe der Blätter, also gönnen wir unseren Räumen auch einen neuen Look. Für eine harmonische Kombination von Farben, Formen und Materialien lohnt es sich, ein Konzept zu erstellen. Denn jede Farbe braucht ihr Pendant, um wirklich zur Geltung zu kommen. Gestalten Sie Ihre Räume im Herbstlook Jetzt ist es Zeit, die Vorhänge auf den Winterlook zu wechseln. Unsere Fenster tragen wieder gerne blickdichte Vorhänge, kombiniert mit leichten Leinenstoffen oder eben ganz im Alpenchic mit Hirschgeweihen. Farblich rate ich bei den Fensterkleidern zurückhaltend zu sein. Wenn Ihnen ein Stoff am Bügel gefällt,

Das warme Herbstgold bringt den Raum zum Leuchten.

Alpenchic: Vorhänge für die Winterzeit in Himmelgrau!

lassen sie sich eine Musterbahn ans Fenster hängen. Die Wirkung kann sich mit der Lichtdurchflutung stark verändern. Farbe und Licht gehören zusammen. Daher ist es für eine schöne Wohnraumgestaltung wichtig zu wissen, wie sich die jeweilig gewählten Farben im Tages- und Abendlicht verhalten. Informationen zu einer gelungenen Farbgestaltung erhalten Sie am Samstag, 10. Dezember 2016, 11 Uhr, im Schauraum von Die Welt in Farbe AG im Fachreferat «Die Wirkung von Licht und Farbe».

Fugenlos schön: Marronibraune Wände bringen Wärme und Geborgenheit ins Bad.

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FINANZIERUNG, VORSORGE

Erbvorbezug ja, aber ... Ein junges Paar will auf dem Weg zur mehrköpfigen Familie eine Liegenschaft erwerben. Das Geld ist so günstig wie noch nie und das Angebot auf dem Immobilienmarkt gross. Wie so oft in solchen Fällen happert es mit der Finanzierung. J o s e p h W e i b e l , Dejo-Press, Solothurn

Thomas und Filomena W. sind beide 33. Er ist leitender Beamter beim Kanton, sie arbeitet als Lehrerin. Trotz hohem Einkommen haben sie wenig auf die «hohe Kante» gelegt. Die Banken monieren fehlendes ­Eigenkapital und sind auch unter den guten Lohnbedingungen zu keiner Finanzierung bereit. Zumal Filomena W. im siebten Monat schwanger ist. Schon bald wird die junge Familie nur noch von einem, aber nach wie vor guten Einkommen leben müssen.

Der Erbvorbezug «Eine Finanzierungslösung gibt es immer, nur irgendwann muss die Schuld zurückbe-

zahlt werden», sagt Wendelin Brand, Leiter Hypotheken Schweiz von Zurich Versicherungen (siehe Interview auf  Seite 28). Neben der Plünderung der Pensionskassengelder, dem Fremdkapital von Dritten oder knapp Erspartem gibt es noch eine andere Lösung, um zu Eigenkapital zu kommen. Zum Beispiel mit einem Erbvorbezug. Aber auch der hat seine Tücken.

Die Rückzahlung Der konkrete Fall von Thomas und Filomena W. nimmt (vorerst) ein gutes Ende. Die Eltern, selber Liegenschaftsbesitzer, haben vor zwei Jahren geerbt und sind bereit, dem ­Filius und seiner grösser werdenden Familie das nötige Eigenkapital in Form eines Erb-

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Und die Praxis? Konkret heisst das: «Ein Erbvorbezug ist zum Zeitpunkt der Auszahlung grösser als der Anteil, der einem bei der Erbteilung zusteht», so steht es in einem Merkblatt des Vermögenszen-

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vorbezugs zu geben. Die Eltern dürfen dabei nicht ausser Acht lassen, dass bei der späteren Erbteilung dieser Vorbezug natürlich mitberücksichtigt werden muss. Thomas W. hat drei Brüder. Das Erbe wird also einmal in vier Teilen zur Auszahlung kommen. Je nach Vermögenslage der Verstorbenen am Tag der Erbteilung kann es möglich sein, dass Thomas W. einen Teil des erhaltenen Geldes die anderen Erben auszahlen muss.

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Schenkungen und Vorbezüge sollten immer schriftlich festgehalten werden.

Die Stolpersteine Fällt das Erbe höher aus, so wird der Vorbezug natürlich in Abzug gebracht. Thomas W. würde dann noch einen «Netto»-Betrag aus dem Erbe erhalten. Vielfach hinterlassen Eltern ihren Kindern eine Liegenschaft als hauptsächliche Vermögensanlage. In diesem Fall kann es schon kompliziert werden, weil die Hinterlassenschaft automatisch in eine Erbengemeinschaft fällt. Viele Erbengemeinschaften sind sich über die Verteilung des Nachlassvermögens oder über den Zeitpunkt der Erbteilung uneinig. Eine Erbgemeinschaft kann so jahrelang blockiert sein. Höherer Liegenschaftswert Die Finanzprofis vom Vermögenszentrum, VZ, empfehlen deshalb eine rasche Teilung des Erbes. Je länger eine Erbschaft nicht geteilt wird, desto aufwendiger und komplexer wird die Abwicklung. Das gilt in besonderem Masse bei einer Teilung von Liegenschaften. Wenn eine Person das Elternhaus selbst bewohnen will, die andere will umbauen und die dritte Person vermieten, so kommt es zum Streit und eine Einigung liegt in weiter Ferne. Für Thomas W. wäre

diese Situation nicht die schlechteste. Problematisch kann es werden, wenn der Verkehrswert seit dem Erbvorbezug und dem Tod des letzten Erblassers massiv gestiegen ist. Thomas W. müsste sich in diesem Fall den heutigen Wert an sein Erbe anrechnen lassen.

Befreiung Ausgleichspflicht Natürlich wäre auch möglich, dass der Erb­ lasser vorgesorgt hat und in seinem Testament seinen Lieblingssohn von der Ausgleichspflicht befreit. Das ist denkbar, aber nur, wenn die Pflichtteile der übrigen gesetzlichen Erben nicht verletzt werden. Wenn also in unserem Fall von Thomas und Filomena W. beim Erbfall weniger Vermögen vorhanden ist, um den Pflichtteil der drei anderen Geschwister (bzw. deren Nachkommen) zu decken, so müsste Thomas W. jedem so viel zurückbezahlen, dass die Pflichtteile gedeckt sind.

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Schriftliches Dokument Die Fachleute empfehlen, unbesehen der Art und Weise von Vorbezügen und Schenkungen, Erbvorbezüge immer schriftlich festzuhalten. Testamentarisch oder in einer separaten Verfügung sollte zudem geschrieben stehen, ob und in welchem Umfang eine Ausgleichspflicht besteht. Es wäre deshalb einfacher, dem Erben ein Darlehen zu gewähren, um so späteren Streit zwischen den Erben auszuschliessen. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass die Eltern zu Lebzeiten bei einem finanziellen Engpass das Darlehen zurückverlangen (müssen). 27

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trums, VZ, geschrieben. Wir gehen davon aus, dass Thomas W. 150  000 Fr. Erbvorbezug erhalten hat. 20 Jahre später hinterlassen die Eltern den vier Kindern (inklusive der zum Kauf stehenden Liegenschaft) ein Erbe von 600  000 Fr. So käme er mit einem blauen Auge davon. Er hat sein Erbe vollumfänglich und frühzeitig ausgeschöpft. In der Praxis sieht die Rechnung dann aber oftmals anders aus.

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FINANZIERUNG, VORSORGE

Warum Versicherer Hypotheken vergeben Wer eine Hypothek braucht, denkt immer zuerst an eine Bank als Kreditgeber. Dabei liegen die Versicherer bei den Konditionen durchaus auf Augenhöhe mit den Banken. Ihr Anteil am gesamten Hypothekenmarkt ist jedoch marginal. IMRE AG, welche die Schweizer Hypotheken und Immobilien für den global tätigen Versicherer betreut. Mit Wendelin Brand, Leiter Hypotheken Schweiz, haben wir über die Versicherer als Hypothekarkreditgeber und über die Finanzierung ganz allgemein gesprochen.

Foto: zVg

J o s e p h W e i b e l , Dejo-Press, Solothurn

Wendelin Brand ist Leiter Hypotheken Schweiz.

Die Kräfteverhältnisse sind beeindruckend: Der Hypothekenmarkt von heute knapp einer Billion Franken ist zu fast 95 Prozent in der Hand der Banken; die restlichen 5 Prozent teilen sich Versicherer, Pensionskassen und Private. Die Bankhypotheken wachsen jährlich um 25 bis 35 Milliarden Franken; die Versicherer haben ein relativ bescheidenes Gesamtvolumen von 35 Mil­ liarden Franken – darunter auch die Zurich

Herr Brand, was gibt einem Versicherer den Anreiz, sich im Finanzierungsgeschäft zu betätigen? Wendelin Brand: Einerseits sind Wohn­ eigentümer generell interessante Versicherungskunden und anderseits sind Hypotheken ein Weg, die Vorsorge- und Prämiengelder unserer Kunden sicher und auf Dauer anzulegen. Dabei setzt uns aber die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht klare Leitplanken. Zum Beispiel? Als Versicherer versprechen wir unsern Kunden finanzielle Absicherung. Zur Einhaltung dieses Versprechens verlangt der Gesetzgeber vollwertige Reserven in Form von sicheren Kapitalanlagen. Dazu gehören nebst Obligationen, Aktien, Immobilien und unter anderem auch Hypotheken. Diese müssen eine hohe Sicherheit aufweisen, was bei klassischen Eigenheimfinanzierungen der Fall ist. Bei höheren Risiken müssen wir aus regulatorischen Gründen passen. Dies gilt zum Beispiel für Baukredite oder die Finanzierung von Ferien-, Luxus- oder Liebhaberobjekten, aber auch kommerziell genutzte Objekte. Welches Angebot können Sie einem privaten Kunden machen? Unser Fokus liegt auf Festhypotheken mit Laufzeiten von 5 bis 12 Jahren. Um das Risiko tief zu halten, limitieren wir die Belehnungshöhe auf 75 Prozent des Wertes einer Immobilie; das heisst, der Kunde muss für eine «Zürich»-Hypothek mindestens 25 Prozent an Eigenmitteln einbringen.

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Das schränkt aber den Kreis von Interessenten ein? Dessen sind wir uns bewusst. Tiefe Risiken bedeuten aber auch einen günstigeren Preis. Heute kostet eine Million Hypothekarschuld weniger Zins als die Krankenkasse für eine vierköpfige Familie. Da die Hypotheken so billig sind wie noch nie, ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden stark gestiegen. Dies wiederum hat auch die Immobilienpreise nach oben getrieben. Dass die heutigen Höchstpreise dauerhaft sind, darf sicher bezweifelt werden. Gerade die Immobilienkrise der 1990er-Jahre hat deutlich gezeigt, dass auch bei uns Liegenschaften bis zu einen Drittel ihres Wertes verlieren können, während die Hypothekarschulden unverändert hoch bleiben. Und da Schulden nicht nur verzinst, sondern auch zurückbezahlt werden müssen, kann dies zu einem bösen Erwachen führen. Vor diesem Hintergrund macht mir die Kombination von Tiefstzinsen und Höchstpreisen zunehmend Sorge. Welche Laufzeiten empfehlen Sie? Das sieht bei einer jungen Familie anders aus als bei einem alleinstehenden Rentner; entscheiden muss der Kunde aber selbst. Die Aufklärung über Vor- und Nachteile der verschiedenen Laufzeiten oder gar eines Laufzeiten-Splittings gehört zu einer seriösen Kundenberatung selbstverständlich dazu. Wer eine Festhypothek ab­schliesst, sollte wissen, dass er während der vereinbarten Laufzeit gebunden bleibt und ein vorzeitiger Ausstieg ziemlich ins Geld gehen kann. Bei älteren Kunden halte ich deshalb längere Laufzeiten nicht für ratsam. Auch sollte man sich nicht erst mit 60 Jahren Gedanken zur Hypothek im Rentenalter machen. Welche Verpflichtungen gehen Ihre Hypothekarkunden ein, damit Sie zu einer Finanzierung kommen?


FINANZIERUNG, VORSORGE

Gleich vorweg: Unsere Hypotheken sind an keine Koppelungsgeschäfte gebunden. Es wird also niemand dazu verpflichtet, neue oder bestehende Versicherungsverträge an uns zu binden. Etwas anders sieht es bei zweiten Hypotheken aus. Da empfehlen wir die indirekte Amortisation mittels einer Säule-3aPolice. Das machen die Banken aber ebenso. Angenommen, Ihr Hypothekarkunde will eine bestehende Hypothek für eine Renovation aufstocken. Ist das möglich? Auch hier kommt es wieder auf den Einzelfall an. Grundsätzlich sollte ein derartiges Szenario in jede Kundenberatung einfliessen, wenn es um die Wahl der optimalen Laufzeit geht. Nach unserer Beobachtung wird es bei langen Laufzeiten und zunehmendem Alter immer wichtiger, die langfristigen Absichten des Kunden abzuholen. Wie sollte Ihrer Meinung nach die Vorsorgeplanung aussehen, damit man sorglos in den dritten Lebensabschnitt eintreten kann? Wer seiner Pensionierung sorglos entgegenblicken will, tut gut daran, diese spätestens ab 50 umsichtig zu planen. Falls die Zinsen noch lange tief bleiben, werden dies die künftigen Rentner in Form von tieferen BVG-Renten spüren. Da ist dann vielleicht selbst eine erste Hypothek mit einer Belehnung von 66 Prozent noch zu viel. Meiner Meinung nach dürfte der Markt allmählich dazu übergehen, die Amortisation bei ­Eigenheimhypotheken bis zur Pensionierung auf 50 Prozent des aktuellen Wertes der Immobilie umzustellen. Höhere Amortisationen im Erwerbsalter wären bei tief bleiTel.wohl 052verkraftbar. 222 19 65 benden Zinsen sehr Und• eine nachhaltig tragbare Schuldenlast ist ja auch im Interesse der jeweiligen Hausbesitzer. Aus Erfahrung wissen wir zudem, dass Wohn­eigentümer im Alter von 65 bis 70 den letzten «grossen Service» an den eigenen vier Wänden vornehmen. Dazu braucht es liquide Mittel oder genügend «finanzielle Luft», um eine Hypothek allenfalls noch einmal aufstocken zu können. Sie sagen selber: In der Schweiz hat im Schnitt jeder, ob Klein oder Gross, eine theroetische Hypothekarschuld von 125 000 Franken. Die-

se Summe, multipliziert mit der Anzahl Einwohner, ergibt dann den gigantischen Betrag von einer Billion Franken. Sind die Schweizer schon längst kein Volk von Sparern mehr? Die Schweiz ist sehr wohl immer noch ein Volk von Sparern, vorab in der 2. Säule. Aber wer in den vergangenen Jahren mit dem steuerbegünstigten Maximum in die 3. Säule auf Wohneigentum sparte, erreichte sein Ziel wohl nicht. Einerseits sanken die Zinsen auf dem Ersparten und andererseits galoppierten die Immobilienpreise davon. Da wäre ein dezidiertes Bausparen, wie es unsere Nachbarländer schon lange kennen, dringend nötig – mit steuerbegünstigten Sparbeträgen, die den heutigen Immobilienpreisen angepasst sind.

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Im Gegensatz zum Ausland können bei uns die Pensionskassengelder geplündert werden. Wie stehen Sie zu dieser Finanzierungsform? Auch für einen PK-Vorbezug gilt: Eigenmittel sind Risikokapital. Von daher halte ich persönlich die Möglichkeit, PK-Gelder in Eigenmittel umwandeln zu können, für problematisch. In den allermeisten Fällen fliesst das vorbezogene Kapital nämlich nicht wieder in die Pensionskasse zurück und verursacht dadurch empfindliche Rentenlücken. Diese dürften sich bei anhaltend tiefen Zinsen noch spürbar verschärfen und in manchen Fällen auf die Pensionierung hin das Wohneigentum ernsthaft infrage stellen. Auch da ist eine sorgfältige und frühzeitige Vorsorge- und Pensionsplanung extrem wichtig.

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KÜCHE

Der gute (neue) Küchenhelfer Der Küchenhelfer hat viele Namen. Deshalb sind möglichst viele Funktionen in einem kompakten Gerät eingeschlossen. Die Basis ist eine grosse und tiefe Schüssel. Die eigentliche «Maschine» der Küchenmaschine ist je nach Modell entsprechend unter- oder oberhalb des Geräts platziert und zeichnet sich in der Regel mit einem Antrieb bis zu 1600 Watt aus. J o s e f W e i b e l , Dejo-Press, Solothurn

Günstige Geräte sind bereits um die 100 Franken zu haben. Allerdings sind solche Maschinen weder vielseitig noch besonders robust. Wer sich einen guten «Küchenhelfer» anschaffen will, sollte dabei auf einige wichtige Punkte achten. Wer vor allem gerne Kuchen oder Brot backt, kauft sich eine reine Knetmaschine. Eine multifunktionelle Küchenmaschine sollte Stab- und Standmixer und allenfalls Waage ersetzen. Extras wie ein Fleischwolf, Dampfgareinsatz oder Mahlaufsatz lassen die Kosten eines Geräts schnell in die Höhe schnellen. Ein solches Gerät wird so aber zu einer wichtigen Küchenhilfe für die Zubereitung von verschiedenen Gerichten.

Das Gehäusematerial Gehäusematerial oder Leistung sind weitere wichtige Punkte beim Kauf einer Küchenmaschine. Ein robuster Kunststoff oder Metall sorgen für Langlebigkeit, guten Halt beim Arbeiten und lassen sich zudem einfach reinigen. Wer mit seiner Küchenmaschine massivere Teile (zum Beispiel Nüsse) oder gefrorene Zutaten regelmässig zerkleinern will, sollte ein Gerät mit einer höheren Antriebsleistung auswählen. Und zu guter Letzt: Auch wenn es mühsam ist, lohnt sich das Lesen der Gebrauchsanweisung. Sie enthält in der Regel nicht nur wertvolle Tipps und zum Teil Rezepte, sondern verrät auch die verschiedenen Funktionen,

sodass die Variabilität eines solchen Geräts voll ausgenützt werden kann. Nachfolgend stellen wir vier Produkte etwas näher vor.

Bosch Modell MaxxiMUM mit Sensor Centrol Masse 308    ✕  338   ✕   369 mm Fassungsvermögen Schüssel 5,4 Liter (oder 3,5 kg Rührteig oder 1,5 kg Mehl + Zutaten) (Schüssel, Zerkleinerer, Mixbehälter) Funktionalität Rührwerk ✕ Ja o Nein Mixwerk ✕ Ja o Nein Gemüsehobel ✕ Ja o Nein Saftpresse o Ja ✕ Nein Kurzbeschrieb •   SensorControl: Erkennt automatisch den optimalen Steifegrad von Rahm und Eiweiss und stoppt von alleine. •   3D-PlanetaryMixing: Schnelle und sehr gründliche Vermengung aller Zutaten dank weiterentwickeltem planetarischen Rührge-

Fotos: zVg

Handlichkeit Neben der Vielfalt sollte vor dem Kaufentscheid auch auf die Handlichkeit geachtet werden. Bei qualitativ guten Küchenmaschinen lassen sich die verschiedenen Zubehörteile problemlos zusammensetzen und kön-

nen im Geschirrspüler gereinigt werden. Eine Maschine sollte zudem nicht allzu viel Platz benötigen. Idealerweise sucht man für sie eine feste Bleibe im Arbeitsbereich der Küche. Wer das Gerät im Keller oder in einer Abstellkammer unterbringt, «vergisst» es schnell und auch die Vorteile des Küchenhelfers.

Das multifunktionelle Modell MaxxiMUM von Bosch.

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Das KSM150-Modell von KitchenAid vereint Langlebigkeit und Funktionalität.

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KÜCHE

Siemens Modell MK880FQ1 Antrieb 1250 Watt Masse 430    ✕  250    ✕  300 mm Fassungsvermögen Rührschüssel 3,9 l  /   Mixer-Aufsatz 1,5 l (Schüssel, Zerkleinerer, Mixbehälter) Funktionalität Rührwerk ✕ Ja o Nein Mixwerk ✕ Ja o Nein Gemüsehobel ✕ Ja o Nein (Würfelschneider, Schneidscheiben) Saftpresse ✕ Ja o Nein (Zitruspresse) Weitere Funktionen Würfelschneider, Multifunktionsmesser, Pommes-Frites-Scheibe, Universalzerkleinerer Kurzbeschrieb Über 50 Funktionen zum Beispiel zum perfekten Rühren, Kneten, Hacken, Schlagen, Pürieren, Reiben, Raspeln, Mixen und Schneiden. KitchenAid Modell KSM150 Antrieb 300 Watt Masse 362    ✕  222   ✕   343 mm Fassungsvermögen Edelstahlschüssel 4,8  l (Schüssel, Zerkleinerer, Mixbehälter) Funktionalität Rührwerk ✕ Ja o Nein Mixwerk o Ja o Nein Gemüsehobel o Ja o Nein Saftpresse o Ja o Nein Kurzbeschrieb •   Die KitchenAid-Küchenmaschine wird aus Spritzgussmetall hergestellt und noch heute von Hand im amerikanischen Ohio montiert. Die Küchenmaschine vereint zeitloses Design, Langlebigkeit und Funktionalität. •   Der Direktantrieb steuert mit 300 Watt Leistung das Planetenrührwerk und die zehn

Fotos: zVg

triebe mit einzigartiger Rührbewegung in drei Richtungen gleichzeitig. •   SmartDough-Sensor: Schwere Teige und grosse Mengen sind eine echte Herausforderung für Küchenmaschinen. Mit dem SmartDough-Sensor geht das ganz einfach – er sorgt in jeder Situation, auch bei gros­sen Mengen und schweren Teigen, für eine konstante Rührgeschwindigkeit und somit für schnelle und gleichbleibend perfekte Ergebnisse.

Die MK880FQ1 von Siemens macht über 50 Funktionen möglich.

Geschwindigkeitsstufen sorgen für schnelles, gründliches und exaktes Mixen. •   Die einfache und praktische Bedienung erleichtert die Herstellung sowie Bearbeitung von Teig, Schlagsahne, Saucen oder Raspeln von Gemüse (optionales Zubehör) u.v.m. •   Die Funktionalität ist mit umfangreichem optionalem Zubehör erweiterbar.

Moulinex Modell Cuisine Companion Antrieb 1550 Watt Masse 350    ✕  310   ✕   320 mm Fassungsvermögen 4,5 Liter (Nutzkapazität: 2,5 Liter) für bis zu 6 Personen Funktionalität Rührwerk Ja Mixwerk Ja Gemüsehobel Ja (Universalmesser) Saftpresse Nein Weitere Funktionen •   Schlag-, Knet- und Mahlaufsatz. •   Dampfgareinsatz und -deckel. •   Behälter, Deckel, Verschlusskappe und Zubehör sind spülmaschinengeeignet. •   Sechs automatische Programme und manueller Modus für Auswahl von Geschwindigkeit, Temperatur und Zeit. •   Timer von 5 Sekunden bis 120 Minuten. •   Zwölf Geschwindigkeitsstufen, Impuls31

und Turbo-Taste (Rezeptbuch inklusive: («1 Million Menüs»). Kurzbeschrieb Die Cuisine Companion von Moulinex zeichnet sich durch ihre einfache Bedienung und Multifunktionalität aus. Dank ihrer fünf ausgeklügelten Zubehörteile ist sie ein echter Alleskönner: Ob Rühren, Kneten, Aufschlagen, Vermischen, Zerkleinern, Mahlen, Kochen, Schmoren, Dampfgaren oder Dünsten – die Cuisine Companion bereitet von Vorspeise über Hauptgang bis zum Dessert beinahe alles zu.

Die Cuisine Companion von Moulinex: Einfach bedienbar und multifunktionell.

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FÖRDERUNG

Bad und Küche neuen Glanz verleihen

Wann eine Sanierung von Bad und Küche sinnvoll oder sogar dringend notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen der Zustand der Geräte und der Bausubstanz sowie die individuellen Bedürfnisse der Eigentümerschaft. «Tritt beispielsweise ein Leitungsbruch mit Wasserschaden auf, sind aufwendige Reparaturen unvermeidlich», sagt Thomas Hehlen, Leiter Sanitärinstallationen bei Stadtwerk Winterthur. Dann stellt sich für Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer die Frage, ob es sich lohnen würde, Küche oder Bad – eventuell auch beides – gleich komplett zu erneuern. Auslöser eines Sanierungswunsches muss aber nicht immer ein Schadensfall sein: «Übernehmen beispielsweise die erwachsenen Kinder das Haus der Eltern, haben sie manchmal das Bedürfnis, die Immobilie auf einen modernen Stand zu bringen. Der Wunsch kann auch von der älteren Generation ausgehen, z. B. möchte sie sich etwas Schönes gönnen oder aufs Alter das Bad mit einer ebenerdigen Dusche ausstatten.» Bad und Küche werden meist gleichzeitig erneuert. «Das ist effizient, weil die Bewohnerinnen und Bewohner nur einmal eine Baustelle im Haus haben. Zudem sind die beiden Räume meist durch gemeinsame Leitungen mit Wasser und Strom erschlossen», erklärt Hehlen. Steht eine Sanierung von Bad und Küche an, stellen sich der Hauseigentümerin und dem Hauseigentümer zahlreiche Fragen: Was soll alles saniert werden? Nur die defekten Apparaturen oder gleich der gesamte Raum inklusive Einrichtung? Sind meine Wünsche realisierbar? Wie muss ich Nr. 12-2016

Foto: Alterna burani by Sanitas Troesch

Haben Bad und Küche ein gewisses Alter erreicht, können Mängel auftreten. Zudem sind die Ausstattungen punkto Design und Technologien nicht mehr auf dem neusten Stand. Wer saniert, steigert Wert und Komfort seines Wohneigentums.

Wer sein Bad saniert, kann bei Bedarf eine ebenerdige Dusche einbauen. Vor allem für ältere Menschen ist das hilfreich.

vorgehen? Fachleute wissen Rat: «Wir übernehmen bei Bedarf die Rolle des Generalunternehmers. Dabei beraten und begleiten wir die Kunden von A bis Z», erläutert Hehlen. Der Vorteil: Stadtwerk Winterthur bietet Lösungen aus einer Hand für Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen. «Die Arbeiten zu koordinieren, bringt viele Vorteile. Wir unterstützen die Kundschaft auch dann, wenn die Sanierung über Bad und Küche hinausgeht», so Hehlen. Er und sein Team kennen zahlreiche Handwerksfirmen aus der Region und arbeiten mit ihnen viele Jahre zusammen. Mit der Fachperson in die Ausstellung In einem ersten Schritt besuchen die Fachleute von Stadtwerk Winterthur die Kundschaft, nehmen ihre Wünsche auf und erstellen anschliessend am Computer Skizzen. Diese vermitteln eine erste Vorstellung, wie Bad und Küche saniert werden könnten. Hehlen erklärt: «Wir prüfen die Kundenwünsche auch auf ihre Machbarkeit hin: Steht genügend Platz zur Verfügung? Sind die baulichen Voraussetzungen gegeben?» Weiter gelte

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es zu berücksichtigen, dass in Häusern aus den 1930er- und 1940er-Jahren nur kleine Nasszellen vorhanden sind, weshalb Böden sowie Decken lediglich auf eine entsprechend geringe Belastung ausgelegt sind. Nach den ersten Abklärungen präsentieren Hehlen und sein Team der Kundschaft eine Grundofferte, die sämtliche Arbeiten und eine Vorauswahl an Produkten umfasst. Wird der Auftrag erteilt, besucht eine Fachperson von Stadtwerk Winterthur zusammen mit der Kundin und dem Kunden Ausstellungen. «Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite. Beispielsweise erkennen wir, ob ein Produkt von der Grösse und von den technischen sowie baulichen Voraussetzungen her überhaupt ins Bad passt», so Hehlen. Weiter zu beachten sei, dass manche Geräte eine Lieferfrist von bis zu zwei Monaten aufweisen. Ein Küchenbaufirma übernimmt jeweils die Beratung rund um die Küche. «In diesem Bereich kümmern wir uns ausschliesslich um die Anschlüsse von Geschirrspüler, Herd sowie den weiteren Geräten und um die Integration der Arbeiten in das gesamte Sanierungsprojekt», so Hehlen.

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Auswahl nach Konzept Wer welche Möbel und Geräte aussucht, ist sehr individuell. «Wichtig ist, dass die Elemente nach einem Konzept zusammengestellt werden», sagt Hehlen. Im Bad bedeutet dies, dass Platten, Boden, Armaturen, Beleuchtung, Nasszellen sowie Lavabo und Toilette punkto Design aufeinander abgestimmt sind. Wer ein natürliches Ambiente anstrebt, dem empfehlen sich beispielsweise Platten aus Natursteinen oder ähnlichem Material. Daneben stehen viele weitere Stile zur Auswahl – von modern über klassisch bis zu luxuriös – je nach Budget. Auch bei den Küchen gibt es Stilrichtungen für jeden Geschmack. Je nach Farben und Materialien von Möbeln und Böden erzeugen sie ein anderes Ambiente. Nebst dem Design zählt die technische Ausstattung: Neue Küchen bieten moderne Technologien wie ein Induktionskochfeld oder einen Gasherd mit Wokkocher, dessen ganze Fläche sich nutzen lässt. Bei der Gerätewahl ist es wichtig, dass sich die Kundschaft über ihre Bedürfnisse im Klaren sind. «Am besten holen sie sich im Internet, an Messen oder bei Freunden Inspirationen für Design


FÖRDERUNG und Ausstattung ihrer neuen Kßche, rät Hehlen. Heute legen Wohneigentßmerinnen und Wohneigentßmer viel Wert auf Ergonomie. Schranktßren sollen auf verschiedene Seiten hin geÜffnet werden kÜnnen. Zum sanften Schlies­ sen einer Schublade muss ein leichter Stupser mit dem Knie reichen – das ist praktisch, wenn man beim Kochen alle Hände voll zu tun hat. Im Trend liegt auch die räumliche Verschmelzung von Kßche und Wohnzimmer. Dafßr mßssen bei bestehenden Bauten meist Wände herausgerissen und Träger zur Stabilisierung der Decke eingebaut werden. In solchen Fällen ziehen wir einen Statiker hinzu, erklärt Hehlen. Eine vergleichsweise gßnstige LÜsung erhält, wer sich fßr eine Standardkßche entscheidet. Einfluss auf den Preis haben das Material, die Marke und die Geräte. Je individueller die Kßche, desto teurer in der Regel.

Wer in Bad und KĂźche Wasser und Energie sparen will, achtet bei der Auswahl der Geräte auf die Energieetikette. Sie teilt Armaturen und weiteren Sanitärprodukten Klassen von A bis G zu. A ist am effizientesten und verbraucht geringere Wassermengen als G. Aktuell fĂźhrt Stadtwerk Win­ terthur eine Aktion fĂźr sparsame Duschbrausen durch (vgl. Textkasten). Bei den Haushaltsgeräten gibt es in der A-Klasse bereits neue Stufen – von A+++ (am effizientesten) bis zu A (am wenigsten sparsam). Ăœberraschungen einkalkulieren Sind Materialien, MĂśbel und Geräte ausgewählt, erstellt die Fachperson Haustechnik von Stadtwerk Winter­ thur einen Terminplan, der alle beteiligten Akteure einbezieht, und bietet die verschiedenen Spezialisten auf. Bei einer kompletten Sanierung dauern die Arbeiten in Bad und KĂźche je nach Umfang etwas mehr als eine Woche. Die beiden Räume werden

Beim Duschen Energie sparen

Mit einer sparsamen Duschbrause kÜnnen je nach Situation bis zu 50 Prozent des Energieverbrauchs fßr Warmwasser gespart werden. Winterthurerinnen und Winterthurer haben die MÜglichkeit, eine energiesparende Duschbrause im Wert von 37 Franken fßr nur 10 Franken zu beziehen. Die Aktion des FÜrderprogramms Energie Winterthur läuft bis Ende April 2017. Jetzt bestellen unter: www.sinum.com/bestellung/winterthur/

zeitlich parallel saniert. Die Liegenschaft bleibt wenn immer mĂśglich bewohnbar. Bei Erneuerungsarbeiten tauchen nicht selten Ăœberraschungen auf: ÂŤZu Wohnhäusern aus den 1930er- und 1940er-Jahren beispielsweise gibt es kaum Pläne, wo sich welche sanitären und elektrischen Leitungen befinden. PlĂśtzlich taucht ein Stahlrohr auf, das schon fast durchgerostet ist und dringend ersetzt werden muss. Deshalb empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden jeweils, fĂźr Unvorhergesehenes eine finanzielle Reserve von etwa 10 Prozent der Gesamtkosten einzuplanenÂť, so Hehlen. Gerade in älte-

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Plattenarbeiten

Zum Schluss kontrollieren die Fachleute von Stadtwerk Winterthur die Qualität der Sanierungsarbeiten. Es ist immer wieder schÜn zu sehen, wie mit geeigneten Massnahmen alte Räume und Einrichtungen neuen Glanz erhalten, sagt Hehlen.

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ren Häusern treffen die Fachleute bei den Sanierungsarbeiten immer wieder auf Materialien, die schadhaft oder gar nicht mehr erlaubt und deshalb zu ersetzen sind. Dazu zählen beispielsweise Ablaufleitungen und Isolierungen aus Asbest oder gesundheitsschädigende Abläufe aus Blei, die bis in die 1980erJahre eingebaut wurden.

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P U B L I R E P O R TA G E

RESTCLEAN beschleunigt die Spülung Ihrer Toiletten, spart Kosten und schont die Umwelt – garantiert! Das «stille» Örtchen, täglich vielfach benutzt, will und sollte auch dementsprechend unterhalten werden. Dies gehört heute zum Standard in einem modernen Haushalt. Der restclean® SERVICE garantiert Ihnen eine vollständig entkalkte und gereinigte Toilette mit einer wiederum maximalen Spülleistung und minimalem Trinkwasserverbrauch. Sie verlängern damit die Lebensdauer Ihrer Toilette und reduzieren den Pflegeaufwand deutlich. Sie vermeiden so auch unplanmässige Kosten wegen Störungen im Spül- oder Ablaufsystem.

weiteren Grossobjekte. Bereits über 18‘000 Toilettensysteme durften wir bisher sanieren. Auch führende Sanitär-Fachbetriebe sowie Kanalreinigungsunternehmen empfehlen den regelmässigen Unterhalt der Toiletten- und Spülsysteme.

Die Toilette – Ihr hausinterner Kanalreiniger Fehlt Ihrer WC-Spülung die benötigte Kraft und müssen Sie häufig mehrmals spülen, um ein sauberes WC zu hinterlassen? Sind immer wieder Reparaturarbeiten an der Toilette notwendig und steigen Ihre Wasser- und Abwasserverbrauchswerte stetig an? Bei einem optimalen Spülvorgang entleert sich der Spülkasten innerhalb von 4 Sekunden. Damit wird die benötigte Wasserfliessgeschwindigkeit für die einwandfreie Ausspülung bis zum Anschluss an das Kanalisationsnetz erreicht. Ab dort übernehmen die öffentlichen Werke den Weitertransport. Wird Ihre Toilette beim Spülvorgang unzureichend oder ungleichmässig mit dem Spülwasser abgereinigt, sind die Wasserführungskanäle stark verkalkt. Diese Stellen können Sie mit einer herkömmlichen Reinigung nicht erreichen. In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verunreinigungen zurück. Nicht die Wassermenge im Spülkasten, sondern die Spülleistung ist massgebend für eine einwandfreie Ausspülung des WC-Siphons und der Abflussrohre bis zum Kanalisationsanschluss. Hauptursache einer reduzierten Spülleistung ist das im Wasser enthaltene Mineral: Kalk! Das restclean® PRINZIP Eingesetzt wird ein Reinigungsgerät mit einer zentralen Umwälzpumpe und sechs variabel einstellbaren Teleskopdüsen (1). Ihr WC muss dazu nicht demontiert werden. Beim Service wird die Toilette am Ende des Siphons mit einer speziellen Vorrichtung, Ballon (2), vorübergehend verschlossen und mit rund neun

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Toilettenspülung gut – Spülkasten entleert sich innert 4 Sekunden.

Toilettenspülung mangelhaft – restclean® SERVICE notwendig.

Litern warmem Wasser gefüllt. Anschliessend wird das biologisch abbaubare Reinigungsmittel, eine Mischung aus Entkalkungspulver und Nussschalengranulat, mit dem Wasser vermischt und in den wasserführenden Kanälen mit dem Reinigungsgerät während einer Stunde umgewälzt.

schonend abgetragen. Das Nussschalengranulat ist deutlich weicher als die Toilettenkeramik und der Kunststoff im Spülkasten, weshalb das Toilettensystem keinen Schaden nehmen kann.

Querschnitt einer Toilette während dem Reinigungsprozess. Dabei wird eine Durchspülleistung von mehr als 5000 Liter erreicht. Während dieses Prozesses neutralisieren sich das Entkalkungspulver und der Kalk gegenseitig. Das Nussschalengranulat sorgt für die mechanische Lösung der entstandenen Neutralisationsschicht und der Kalkstein wird effizient, aber dennoch

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Der restclean® SERVICE Der restclean® SERVICE dauert pro Toilette weniger als zwei Stunden und ist bereits ab CHF 230.– erhältlich. Unsere Servicetechniker betreten Ihre Wohnräume ausschliesslich in Überziehschuhen. Für den restclean® SERVICE muss die Toilette nicht demontiert werden und während des gesamten, geschlossenen Reinigungsprozesses entstehen keinerlei Spritzer. Das Resultat des restclean® SERVICE ist eine strahlende und restlos saubere Toilette, welche wieder die Original-Spülleistung erreicht und deren Lebensdauer und Funktionalität einer neuwertigen Toilette gleichkommt. Zusätzlich sparen Sie Trinkwasser ein, benötigen weniger Reinigungsmittel und Arbeitsaufwand für die Pflege Ihrer Toilette. Restclean ist in der ganzen Schweiz mit einer fixen Fahrpauschale zu CHF 45.– für Sie unterwegs. Wir empfehlen uns auch für Büround Gewerbeliegenschaften, Spitäler und Kliniken, Wohnheime, Wohnüberbauungen, Bäder und alle

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Die restclean® GARANTIE Wir stehen zu unserem Leistungsversprechen mit einer vierfachen Garantie:

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FIRMEN UND PRODUKTE

Altbau: Vorsicht vor der elektrischen Altlast Im Schnitt sind die Häuser in der Schweiz 45 Jahre alt. Gemäss aktuellen Studien wurden bis heute nur gerade 60 Prozent dieser Häuser umfassend erneuert. Ähnlich sieht es bei jenen Bauten aus, die vor 30 oder 40 Jahren erstellt wurden. Ihre elektrischen Anlagen bergen ein grosses Risiko. Während man bei Gebäudesanierungen oft in erster Linie über energetische Aspekte diskutiert, geht die Sanierung von Elektroinstallationen meist vergessen. «Immer häufiger sind Anlagen im täglichen Gebrauch, die längst nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen», erklärt Albert Stutz, Geschäftsführer der Certum Sicherheit AG. «Das Perfide daran ist, dass sie auf den ersten Blick einwandfrei

funktionieren. Wenn die erste Funktionsstörung auftritt, so hat diese meist noch keine gravierende Auswirkung. Richtig gefährlich wird es meist bei der zweiten Störung. Bei alten Installationen genügt schon eine einzige», so der Sicherheitsexperte. Wenn es im Haushalt zu Stromunfällen oder Bränden kommt, ist oft eine defekte oder veraltete Elektroanlage die Ursache. Rund ein Viertel aller Brände in der Schweiz entsteht aufgrund veralteter Elektroinstal­ lationen. Damit stellen sie ein erhebliches Risiko für Bewohner und Liegenschaften dar. Vor allem Eigentümer und Liegenschaftsverwaltungen sind gefordert. Denn sie übernehmen die Verantwortung, wenn es um die Sicherheit

Kurs für Liegenschaftsbetreuer und -bewirtschafter Erfahrene Elektro-Sicherheitsberater informieren anschaulich und praxisnah über Gefahren und Wartung von elektrischen Installationen. Die Experten der Certum führen durch eine Ausstellung zum Thema Strom und vermitteln interessante und praxisnahe Beispiele zu Gefahren und Folgen von mangelhaften Installationen sowie zum Thema Energieeffizienz. Mehr Informationen zum Halbtageskurs finden Sie auf certum.ch. Kosten: CHF 240.– pro Teilnehmer (exkl. MwSt.)

Unterschätzte Gefahr: alte Elektroanlage.

der Bewohner geht. Doch wann sehen elektrische Anlagen einfach nur alt aus und wann sind sie eine reelle Gefahr für Menschen und Gebäude? Gibt es versteckte Mängel, die auf den ersten Blick gar nicht sichtbar sind? Wann machen sporadische Reparaturen Sinn und wann wird eine komplette Elektrosanierung zur Notwendigkeit? Mit diesen Fragen werden die Verantwortlichen von Altbauliegenschaften immer häufiger konfrontiert. Die Certum Sicherheit AG ist spezialisiert auf die Sicherheitsprüfung von elektrischen Installationen in

Altbauten sowie auf die Elektroberatung und die fachliche Weiterbildung von Liegenschaftsbetreuern. Mit über 60 erfahrenen ElektroSicherheitsberatern gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Certum Sicherheit AG Elektrokontrolle und Beratung Deisrütistrasse 12 Oberohringen 8472 Seuzach Tel. 058 359 41 61 Fax 058 359 41 60 info@certum.ch www.certum.ch

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FIRMEN UND PRODUKTE

Interna Möbel – Stösst mit Ihnen auf das neue Jahr an! Versprechen, das das Familienunternehmen Interna Möbel gibt – und auch im 2017 halten möchte. Auch im neuen Jahr gibt es nichts Schöneres, als nach Hause zu kommen, Ruhe zu finden, Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen und einfach einmal die Welt Welt sein zu lassen. Wer sich zu Hause wohlfühlen möchte, dem sind Möbel wichtig, das auch im Jahr 2017. Ob der Esstisch für das gesellige Beisammensein, das Schlafzimmer als Oase der Ruhe oder das Kinderzimmer, das so individuell ist, wie die Kleinsten selbst. Internationales Design Tische zum Ausziehen, Ledersofas in jeglichen Farben und Preisklassen, Kindermöbel, Stoff- und Schlafsofas, ein grosses Bettenstudio und Dekorationsartikel – die Auswahl hier ist riesig und bietet von konventionell bis hochmodern für jeden Geschmack das perfekte Möbelstück. Natuzzi, Calligaris, Cattalan Italia, Artanova, Spectral, Zumsteg, Bico und viele mehr sind die Marken, aus denen die Wohnträume sind. Neben Design und bester Verarbeitung

legt Interna Möbel grössten Wert auf das beste Preis/Leistungs-Verhältnis. Eine faire Preispolitik, die nicht nur die Stammkunden seit vielen Jahren überzeugt. Möbel nach Mass So verschieden die Menschen, ihre Lebenssituationen, Geschmäcker und Vorstellungen sind, so sind es mitunter auch die Grundrisse der Räume mit ihren «Ecken» und «Kanten». Und dafür ist man bei Interna Möbel genau richtig. Möbel nach Mass heisst die Lösung. Und die sind noch lange nicht so teuer, wie die meisten glauben. Dafür sind sie Gold wert, wenn der Einbauschrank dann doch unter die Schräge passt oder die Dame des Hauses ihren lang ersehnten begehbaren Kleiderschrank erhält. Daher bieten die meisten Hersteller neben ihrem Standardprogramm bei Interna Möbel auch Massanfertigungen fernab von industrieller Massenware an. Guter Rat muss nicht teuer sein Mag die Entscheidung für einen Tisch, ein Bett oder einen Stuhl im Möbelhaus selbst noch leicht fallen,

Relaxsofa, Sessel, Couchtisch und Teppich der Firma Natuzzi.

lassen sich Entscheidungen für umfassendere Raumkonzepte in den eigenen vier Wänden oft leichter fällen. Denn sowohl die Lichtverhältnisse, Grundrisse, bereits vorhandene Farben oder auch einfach der vorherrschende Stil sind wichtige Faktoren für ein in sich stimmiges Endresultat. Deswegen bietet Interna Möbel kostenlose Heimberatungen an. Montag, 2. Januar 2017, geöffnet Bis Montag, 2. Januar 2017, profitieren Sie von zusätzlichen 15  % Rabatt inkl. Gratislieferung und -montage. Ausser-

dem gibt es diverse Produkte zu sensationellen Liquidationspreisen! Am Montag, 2. Januar 2017, gibt es nebst dem üblichen feinen Kaffee auch Panettone und ein Glas Prosecco, um auf das neue Jahr anzustossen. Ein Besuch lohnt sich allemal!

Interna Möbel AG Steigstrasse 26 8406 Winterthur Tel. 052 233 55 70 info@internamoebel.ch www.internamoebel.ch

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FIRMEN UND PRODUKTE

Wohnschreinerei: Eine Schreinerei mit Wohnausstellung, eine Verbindung mit vielen Vorteilen! Diese Massanfertigungen entstehen nach einer sorgfältigen Abklärung, meist verbunden mit einem Besuch beim Kunden zu Hause. Es werden Wohn- und Arbeitsräume, Küchen und Bäder geplant und ausgeführt. Speziell in anspruchsvollen Räumen mit Dachschrägen oder engen Platzverhältnissen kann so das Maximum herausgeholt werden. In der Ausstellung auf drei Etagen stehen, zu harmonischen Wohnsitua­ tionen arrangiert, Wohn-, Bad- und Küchenmöbel aus der eigenen Werkstatt. Ergänzt werden diese Eigenanfertigungen mit Sofas, Stühlen, Bett­ inhalten, Parkett, Auslegeteppichen und einem umfangreichen Vorhangund Beschattungssortiment.

Garderobeneinbau

Im hausinternen Nähatelier entstehen Vorhänge, Stuhlkissen, Sitzbezüge und vieles mehr.

Fotos: Kerstin Schulze

Kerngeschäft ist die modern eingerichtete Schreinerei. Dort entstehen individuelle Lösungen, die ganz auf den einzelnen Kunden abgestimmt sind.

Werkstatt Hobi Wohnschreinerei

Bei einem Besuch in diesem aussergewöhnlichen Möbelfachgeschäft mit eigener Werkstatt werden Sie jederzeit gerne durch die Produktion geführt. Fragen Sie einfach danach!

Hobi Wohnschreinerei AG Schaffhauserstr. 74 8472 Oberohringen Tel. 052 320 10 00 hobi@wohnschreinerei.ch www.wohnschreinerei.ch

«Ich bin doch versichert?» Flexo-Handlauf: E xper tin für normgerechte Ausführung von Handläufen Beleuchtung, keine oder nur einseitige Handläufe bei Treppen und fehlende Markierungen. Die SUVA hat daher in ihre Fachbroschüre geschrieben: «Die meisten Unfälle liessen sich vermeiden, wenn der Handlauf konsequent benutzt würde.»

Ein Gericht hat vor Kurzem entschieden, dass Treppen, die nicht ­verkehrssicher sind, für die Öffentlichkeit zu sperren sind und gleichzeitig den Hausbesitzer zu Schadenersatz und Schmerzensgeld verurteilt. Bauten und Anlagen müssen immer den anerkannten Regeln der Baukunde entsprechen. Diese gesetzliche Vorgabe schützt vor allem ältere und behinderte Menschen, die Treppen ohne einen Handlauf gar nicht oder nur mit Hilfe benutzen können. Bfu und SUVA informieren Jährlich verletzen sich mehr Men-

Foto: : Flexo-Handlauf GmbH

Für einen Unfall auf einer ungenügend gesicherten Treppe kommt die Versicherung auf – das meinen viele. Eine solche Einstellung kann Hauseigentümer und -verwaltungen teuer zu stehen kommen.

Aluminiumhandlauf, ummantelt mit einem Laminat.

schen bei Sturz- und Stolperunfällen als bei Autounfällen. Unter den unfallbedingten Todesursachen nimmt der Sturz den ersten Platz ein. Bfu und SUVA entstehen durch Stürze Kosten in Milliardenhöhe. Rund ein Drittel aller Stürze ereignen sich auf Treppen.

Die Ursachen von Stürzen sind auf Witterungseinflüsse und menschliche Fehler zurückzuführen. Bei Treppen sind es aber oftmals auch bauliche und technische Mängel. Dazu zählen: Bodenunebenheiten, glatte Böden und Stufen, fehlende oder schlechte

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Fachfirma wählen Als Fachbetrieb, der sich auf die normgerechte Ausführung von Handläufen spezialisiert hat, empfiehlt sich die Firma Flexo-Handlauf aus Winterthur, die in der gesamten Deutschschweiz vertreten ist.

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s gibt wohl keine Druckerei, die heute nicht irgendwie ökologisch handelt. Wir bei Binkert bekennen uns jedoch zu einem aktiven, ganzheitlichen Klimaschutz. Wir haben nach Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gesucht und diese in die Tat umgesetzt – mit den folgenden Resultaten: ISO-14001-Zertifikat für Umweltmanagement, ISO-9001-Zertifikat für geringe Fehlproduktionen, bevorzugter Einsatz von FSC-Papieren, FSC-/COC-Zertifizierung, ein ganzheitliches Entsorgungskonzept, interne Sustainability-Schulungen, klimaneutrales Drucken, Berechnungen der CO2Emissionen mit dem Klimarechner von ClimatePartner, Bezug von 100 Prozent NaturEnergie für den ganzen Betrieb, Gebäude- und Maschinenkühlung mit Grundwasser, VOC-Reduktion durch neuste Filtrationstechnologie, Reduktion des Energieverbrauchs durch frequenzmodulierte, einzelverbrauchergesteuerte Drucklufterzeugung sowie des Stromverbrauchs durch ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzepts, Einsatz von Fahrzeugen der Energieeffizienzklasse A, CMYK bewusste Vermeidung von Leerfahrten durch Mitnahme der fertigen Drucksachen bei den Papieranlieferungen, Verzicht auf klimatisierte Büroarbeitsplätze, Verwendung von Makulaturbogen zum Einrichten der Druckmaschinen, Bevorzugung von Produkten aus der Region, Verwendung abbaubarer Reinigungsmittel und Zuzug von ausgewiesenen Energieberatern. Doch das ist noch längst nicht alles: Monatlich ergreifen wir mindestens eine weitere Umweltmassnahme, denn wir wollen einen aktiven Beitrag für eine bessere Zukunft unseres Planeten leisten. Wenn auch Sie Wert auf verantwortungsvoll handelnde Lieferanten und Partner legen und zudem immer wieder mal Bedarf an qualitativ hochwertigen Image-, Produkt-, Firmen- oder Verlagspublikationen haben, dann sollten wir uns unbedingt kennenlernen. Anruf genügt. Natürlich Binkert Buag.

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FIRMEN UND PRODUKTE

Heizölmarkt Die Rheinfrachtraten haben deutlich nachgegeben. Grosse Unsicherheit besteht bezüglich der weiteren Marschrichtung der OPEC und anderer namhafter Rohölproduzenten. Das Preisniveau für Heizöl ist nach wie vor attraktiv. Rheinfrachtraten gesunken Dank den teilweise ergiebigen Niederschlägen Mitte November hat sich die Lage auf dem Rhein deutlich verbessert. Weiter macht sich wegen der milden Temperaturen Schmelz­ wasser auf den Weg zum Rhein, was die Befahrbarkeit des Rheins zusätzlich verbessert. Bei tieferen Temperaturen ist ein rascher Anstieg der Rheinfrachtraten im Verlaufe des Dezembers nicht auszuschliessen. Ölproduzenten ringen um Glaubwürdigkeit Die Ölproduzenten versuchen welt-

3'000-­‐6'000  lt  in  Fr.  pro  100  lt   inkl.  8.0  %  MwSt  

115.00   105.00   95.00   85.00   75.00   65.00   55.00  

Apr.   Mai   Juni   Juli   Aug.   Sep.   Okt.   Nov.   Dez.   Jan.   Feb.   März   2014-­‐2015  

2015-­‐2016  

2016-­‐2017  

 

weit, einen Konsens zu finden für die Begrenzung der Rohölexporte. Noch immer wird deutlich mehr Rohöl gefördert als verbraucht wird. Experten gehen davon aus, dass sich der Markt in der zweiten Hälfte 2017 ausgleichen wird. Bei Rohölpreisen um USD 50.– pro Fass lohnt sich für zahlreiche Marktteilnehmer die Erschliessung und Förde-

rung von Rohöl auch in den USA. Diese Bohrstellen stehen ausserhalb des Einflussbereichs der OPEC und werden sich opportunistisch verhalten und den Markt mit zusätzlichem Rohöl versorgen. Nachfrage hat angezogen Die Nachfrage nach Heizöl hat in den letzten Wochen deutlich ange-

zogen. Trotz der im Vergleich zum Jahresbeginn höheren Heizölpreise ist das Preisniveau, verglichen mit den Vorjahren, weiterhin attraktiv. Auch relativ zu anderen Energieträgern ist Heizöl nach wie vor preiswert. Auf das nächste Jahr ist keine weitere Erhöhung der Abgaben auf Heizöl oder Erdgas vorgesehen. Damit fällt auf Ende dieses Jahres der beinahe schon zur Tradition gewordene Ansturm auf Heizöl aus, was sich preisdämpfend auswirken wird. Wichtig ist, dass der Heizöleinkauf rechtzeitig erfolgt.

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Preisentwicklung

Pelletsmarkt

Bunkerreinigung notwendig? Immer mehr Anbieter von Holzpellets empfehlen eine regelmässige Bunkerreinigung. Dies sollte bei einer guten Pelletsqualität, einer sorgfältigen Befüllung des Silocamions und einem schonenden Austragen der Holzpellets in den Bunker der Kunden nicht oder nur in Ausnahmefällen notwendig sein. Falls im Bunker immer wieder grössere Mengen Staub auftreten, sollte der Lieferant gewechselt werden. Nebst den Kosten für die Bunkerreinigung fallen ja indirekte Kosten an, indem Holzstaub und Pelletsbruch, welche man bei der

Grafik: pelletpreis.ch

Bei einwandfreier Pelletsqualität ist eine Bunkerreinigung nur in Ausnahmefällen notwendig. Pellets­heizungen sind in der Anschaffung günstiger geworden und bieten neu auch für kleinere Anlagen die sogenannte Brennwerttechnik an.

Lieferung bezahlt hat, entsorgt wer- belebt. An unserem Stand an der Gepelletpreis.ch, ©Grafik: pelletpreis.ch den Quelle: müssen. werbeausstellung in Rikon von Ende Oktober war das Interesse an der ausBelebte Nachfrage nach Holzpellets gestellten Pelletsheizung mit einem Die Pelletsnachfrage hat sich in den Textilsilo jedenfalls gross. Überrascht letzten Wochen erfreulich entwickelt. hat das Publikum vor allem der im In der Schweiz sind die Pelletspreise Vergleich zu anderen Energieträgern noch nicht so stark gestiegen wie in günstigere Anschaffungspreis der Süddeutschland. Trotzdem zeigt der ­Pelletsheizung. Preis saisonalbedingt nach oben. Haben Sie Fragen im ZusammenDie etwas festeren Heizölpreise haben hang mit Holzpellets oder Holz­ das Interesse an Holzpelletsheizungen pelletsheizungen? Rufen Sie uns an,

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wir helfen Ihnen gerne weiter. Selbstverständlich freuen wir uns auch über eine Bestellung und sichern Ihnen eine einwandfreie Lieferung unserer staubarmen Pellets zu.

Hänni Holzpellets AG Lagerhausstrasse 5 8400 Winterthur Tel. 052 317 44 70

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BRANCHENREGISTER ABBRUCHARBEITEN Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach 8405 Winterthur, Tel. 052 234 12 12 Fax 052 234 12 13, bau@zani.ch, www.zani.ch

ALARM- UND VIDEOÜBERWACHUNGSANLAGEN ALVID Alarmanlagen, Videoüberwachungsanlagen Brünggen 25, 8483 Kollbrunn Tel. 052 383 14 67 Fax. 052 383 14 68 mail@alvid.ch,www.alvid.ch

ALTBAUSANIERUNG René Bachofner AG Innenausbau, Holzbau, Gipser- und Malerarbeiten, keramische Wand- und Bodenbeläge, Parkett, textile Bodenbeläge, Bauleitungen Bergwisstrasse 2, 8548 Ellikon an der Thur Tel. 052 366 52 00 www.rb-altbausanierungen.ch

ASBESTSANIERUNG BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 234 12 12, Fax 052 234 12 13 bau@zani.ch, www.zani.ch

AUSHUBARBEITEN Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 234 12 12, Fax 052 234 12 13 bau@zani.ch, www.zani.ch

BADEZIMMER-EINRICHTUNGEN, -REPARATUREN, -RENOVATIONEN Dipl. Ing. FUST AG Industriestrasse 13, vis à vis Aldi in Winterthur Grüze, 8400 Winterthur Tel. 052 235 15 05, Fax 052 235 15 06 s88@fust.ch, www.fust.ch Dipl. Ing. FUST AG Obere Verkaufsebene, 8301 Glattzentrum Tel. 044 839 50 90, Fax 044 839 50 94 s87@fust.ch, www.fust.ch

BADEZIMMER-UMBAUTEN viterma AG 24hBadRenovierung – 8hDuschRenovierung – 3hFugenSanierung Wieslistrasse 7, 9434 Au Tel. 0800 24 88 33 (gebührenfrei anrufen) info@viterma.ch, www.viterma.ch

BADPLANUNG Dipl. Ing. FUST AG Industriestrasse 13, vis à vis Aldi in Winterthur Grüze, 8400 Winterthur Tel. 052 235 15 05, Fax 052 235 15 06 s88@fust.ch, www.fust.ch Dipl. Ing. FUST AG Obere Verkaufsebene, 8301 Glattzentrum Tel. 044 839 50 90, Fax 044 839 50 94 s87@fust.ch, www.fust.ch H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, Fax 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

BAUAUSTROCKNUNG Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

BAUMANAGEMENT, BAULEITUNG Gerber Baumanagement GmbH Projekt- & Bauleitungen Schlachthofstrasse 19, 8406 Winterthur Tel. 052 242 70 00 Fax 052 242 70 10 info@gerber-baumanagement.ch www.gerber-baumanagement.ch

BAUMEISTERARBEITEN, BAUUNTERNEHMUNG Baltensperger AG Hochbau Tiefbau Holzbau Alte Poststrasse 31, 8472 Seuzach Tel. 052 320 07 70, Fax 052 320 07 80 info@baltenspergerbau.ch, www.baltenspergerbau.ch

H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, Fax 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch

Blatter AG Bauunternehmung Hoch- und Tiefbau, Renovationen Mettlenstrasse 8, 8472 Seuzach Tel. 052 320 07 20, Fax 052 320 07 28 info@blatter-bau.ch, www.blatter-bau.ch

Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch

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Frei Bauunternehmung Umbau, Werkleitungen, Grabenloser Leitungsbau Hinterdorfstrasse 29, 8405 Winterthur Tel. 052 232 27 69, Fax 052 232 27 50 info@freibauen.ch, www.freibauen.ch Hans Stutz AG Baugeschäft Schlachthofstrasse 35, 8406 Winterthur Tel. 052 269 09 70, Fax 052 269 09 79 info@hansstutzag.ch Keller AG Abbruch, Aushub, Tiefbau, Gartenbau + Unterhalt Riedhofstrasse 53, 8408 Winterthur Tel. 052 232 88 00, Fax 052 233 57 36 info@kellerag-winterthur.ch www.kellerag-winterthur.ch Lerch AG Bauunternehmung Hochbau, Ingenieur-Bau, Fassadenbau, Umbau  +  Bauservice, Holzbau, Gips  + Trockenbau Scheideggstrasse 30, 8401 Winterthur Tel. 052 234 96 00, Fax 052 234 96 96 info@lerch.ch, www.lerch.ch Weilenmann AG Kemptthal Ihre vielseitige Bauunternehmung Pfäffikonerstrasse 52, 8307 Effretikon Tel. 052 355 02 55, Fax 052 355 02 59 info@weilenmann-ag.ch, www.weilenmann-ag.ch Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 234 12 12, Fax 052 234 12 13 bau@zani.ch, www.zani.ch

BAUMPFLEGE UND FÄLLARBEITEN Brandenberger Spezialholzerei AG Baumpflege und Spezialholzerei Schäggistrasse 10, 8444 Henggart Tel. 052 301 27 63, Fax 052 301 27 64 willkommen@brandenberger-spezialholzerei.ch www.brandenberger-spezialholzerei.ch

BAUMPFLEGE UND FORSTARBEITEN Baumwerker AG Rund ums Gehölz Im Rhyblick 3, 8455 Rüdlingen Tel. 044 867 08 27, Fax 044 867 24 40 info@baumwerker.ch, www.baumwerker.ch Brandenberger Spezialholzerei AG Baumpflege und Spezialholzerei Schäggistrasse 10, 8444 Henggart Tel. 052 301 27 63, Fax 052 301 27 64 willkommen@brandenberger-spezialholzerei.ch www.brandenberger-spezialholzerei.ch

BAUSPENGLER C. Steiner‘s Erben AG Wildbachstrasse 28, 8400 Winterthur Tel. 052 212 60 54, Fax 052 213 70 44

BAUUNTEREHMUNG, GENERAL- UND TOTALUNTERNEHMER BauLerchManagement AG Baumanagement, Gesamtleister (GU, TU, Planungen, Architektur), Energieoptimiertes Bauen, Umbauten + Sanierungen, Bauleitungen, Baucontrolling. Scheideggstr. 30, 8401 Winterthur Tel 052 234 96 74, Fax 052 234 96 77 info@baulerch.ch, www.baulerch.ch


BRANCHENREGISTER BAUUNTEREHMUNG, GENERAL- UND TOTALUNTERNEHMER BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 234 12 12, Fax 052 234 12 13 bau@zani.ch, www.zani.ch

BELEUCHTUNG, LAMPEN, SCHEINWERFER AUSSEN Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, Fax 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch, www.altermattelektro.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

BELEUCHTUNG, LAMPEN INNEN Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, Fax 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch, www.altermattelektro.ch

BLITZSCHUTZANLAGEN H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch

BODENBELÄGE, TEPPICHE, PARKETT, PVC Sewiteppich AG Teppich, PVC, Linol Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur Tel. 052 232 02 03, Fax 052 233 28 34 info@sewiteppich.ch, www.sewiteppich.ch

BRIEFKASTENANLAGEN, SONNERIEN E. Feldmann AG, Die Gebäudeausrüster Sicherheitssysteme, Metallbaufertigteile Hintermühlenstrasse 6, 8409 Winterthur Tel. 052 235 16 35, Fax 052 235 16 36 info@feldmannag.ch, www.feldmannag.ch

CHEMINÉE- UND KACHELOFEN Alpinofen Import AG Cheminéeöfen, Cheminées, Kaminanlagen Kempttalstrasse 91, 8308 Illnau Tel. 052 355 30 10, Fax 052 355 30 15 info@alpinofen.ch, www.alpinofen.ch Heusser Feuer & Keramik Beratung, Planung, Reparatur Zelglistrasse 14, 8406 Winterthur Tel. 052 202 38 95, Fax. 052 203 73 66 info@heusser-ofenbau.ch www.heusser-ofenbau.ch

CHEMINÉEÖFEN, ANTIKE ÖFEN Alpinofen Import AG Cheminéeöfen, Cheminées, Kaminanlagen Kempttalstrasse 91, 8308 Illnau Tel. 052 355 30 10, Fax 052 355 30 15 info@alpinofen.ch, www.alpinofen.ch

DACHDECKERARBEITEN Mettler & Co., Kaminfeger- und Dachdeckergeschäft Bedachungen, Fassaden, Isolationen, Unterhalt Wärmtechnik, Solar Poststrasse 15, 8312 Winterberg Tel. 052 345 16 46, Fax 052 345 34 05 info@mettler-co.ch, www.mettler-co.ch

DACHKONSTRUKTIONEN, LUKARNEN, FLACHDÄCHER, DACHAUSBAU BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, Fax 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

DÄMMTECHNIK Arbos AG Schreinerei, Zimmerei, Parkett, Dämmtechnik, Thermografie Ebnetstrasse 6, 8474 Dinhard Tel. 052 336 21 24, Fax 052 336 21 28 info@arbos.ch, www.arbos.ch

DENKMALSCHUTZ Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

EDV-INSTALLATIONEN Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, Fax 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch www.altermattelektro.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

EINBRUCHSCHUTZ RUNO GmbH Renovation, Umbau, Notfall-Schreinerei 24 h Stegackerstrasse 2, 8409 Winterthur Tel. 052 233 34 34, Fax 052 233 34 35 info@runo.ch, www.runo.ch

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WM-Fensterbau Müller AG Schreinerei, Glaserei Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 60, Fax 052 265 10 79 info@wm-fensterbau.ch, www.wm-fensterbau.ch

ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN, REPARATUREN, ELEKTROTECHNIK Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, Fax 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch, www.altermattelektro.ch Heinz Schmid AG Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen, Glasfaserinstallationen Wildbachstrasse 12, 8400 Winterthur Tel. 052 232 36 36, Fax. 052 232 36 21 info@heinz-schmid.ch, www.heinz-schmid.ch Krebs AG Elektro-Anlagen und Telecom Seestrasse 15, 8330 Pfäffikon Tel. 044 952 13 13, Fax 044 952 13 00 info@krebsag.ch, www.krebsag.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch ZWIWO AG Elektroinstallationen, Telekommunikation, Gebäudeautomation Winterthurerstrasse 13, 8413 Neftenbach Tel. 052 304 44 30, Fax. 052 304 44 31 info@zwiwo.ch, www.zwiwo.ch

ELEKTROKONTROLLEN UND BERATUNG Certum Sicherheit AG Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle, akkreditiert Deisrütistrasse 12, 8472 Seuzach, Tel. 058 359 41 61, Fax 058 359 41 60 Stationsstrasse 15, 8623 Wetzikon, Tel. 058 359 72 61, Fax 058 359 72 60 info@certum.ch, www.certum.ch InstaControl AG Elektrokontrolle in Winterthur, Schaffhausen, Frauenfeld und Zürich Schlosstalstrasse 210, 8408 Winterthur Tel. 052 222 20 60, Fax 052 222 20 61 info@instacontrol, www.instacontrol.ch

ENERGIEBERATUNG, ENERGIEKONZEPTE PhilTech GmbH

Heizung, Energie, Sanierungsplanung Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur Tel. 052 222 29 39 info@phil-tech.ch, www.phil-tech.ch

ENTKALKUNG H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, Fax 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch

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BRANCHENREGISTER ENTKALKUNG Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

ENTSORGUNG Alushi AG Entsorgung, Reinigung, Umzug Frauenfeldstrasse 66, 9548 Matzingen Tel. 052 376 16 80, Fax 052 376 16 87 info@alushi.ch, www.alushi.ch

FASSADEN UND AUSSENISOLATIONEN Kurz Renovations AG Aussenwärmedämmungen, Rissesanierungen, Kellerdeckendämmung und Malerarbeiten Uesslingerstrasse 30, 8548 Ellikon a. d. Thur Hubstrasse 3, 8413 Neftenbach Tel. 052 315 21 11, Fax 052 315 21 60 kurz@kurz-ag.ch, www.kurz-ag.ch Malergeschäft Fritz Hebeisen AG Weinbergstrasse 6, 8400 Winterthur Tel. 052 222 25 23, Fax 052 222 77 50 info@hebeisen-maler.ch, www.hebeisen-maler.ch

FENSTER UND FENSTERBAU FENPLAST-FENSTER AG Kunststofffenster und Haustüren 8302 Kloten, Härdlenstrasse 44 Tel. 044 814 24 34, Fax 044 814 24 04 www.fenplast-fensterag.ch, info@fenplast.ch RENOVAFENSTER AG Ego Kiefer-Fenster für Privatkunden Allmendstrasse 12, 8320 Fehraltorf Tel 044 955 25 25 info@renovafenster.ch, www.renovafenster.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch WM-Fensterbau Müller AG Schreinerei, Glaserei Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 60, Fax 052 265 10 79 info@wm-fensterbau.ch, www.wm-fensterbau.ch

FLIEGENVORHÄNGE, INSEKTENSCHUTZ Morisi Bari GmbH Der schönste aller Fliegenvorhänge Uesslingerstrasse 22 8548 Ellikon an der Thur Tel. 052 369 00 60 www.fliegenvorhang.ch

GARAGENTORE, TORANTRIEBE A. Wissekerke Tor- und Türsysteme Tore – Antriebe – Haustüren – Fenster – Alarmanlagen Wir realisieren Ihren Um- oder Neubau von A – Z. Obstgarten 4, 9527 Niederhelfenschwil Tel. 071 944 42 38, Fax 071 944 42 39 info@schoene-tore.ch, www.schoene-tore.ch

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GARTENBAU UND UNTERHALT, UMGEBUNGSGESTALTUNG Bäume & Gärten Bärtschi GmbH Bäume fällen & schneiden Gärten bauen & unterhalten Ihre Spezialisten für Umgebungsarbeiten Dorfplatz 1, 8314 Kyburg Tel. 052 232 21 21, 079 437 56 90 info@baertschi-kyburg.ch www.baertschi-kyburg.ch Braun Gartenbau AG Gartenbau, Gartengestaltung, Gartenpflege Hinterdorfstrasse 55 8405 Winterthur Tel. 052 232 22 58, Fax 052 232 24 32 info@braun-gartenbau.ch www.braun-gartenbau.ch Ernst Spalinger AG Planung – Bau – Pflege Unter-Rüti 1, 8487 Zell Tel. 052 397 00 30, Fax 052 397 00 38 info@spalinger-ag.ch, www.spalinger-ag.ch Farner Gartenbau AG Planung, Ausführung, Pflege Im Chloster 1, 8468 Guntalingen Tel. 052 745 26 10, Fax 052 745 26 81 info@farnergartenbau.ch, www.farnergartenbau.ch Flexo-Handlaufsysteme Handläufe für Hauseingänge und Garten­anlagen, Ausführung nach SIA-Normen in vielen Materialien, inkl. Betonarbeiten Seenerstrasse 201, 8405 Winterthur Tel. 052 534 41 31 info@flexo-handlauf.ch www.flexo-handlauf.ch Hofmann Gartenbau AG Gartenarchitektur – Gartenbau – Gartenpflege Hegibergstrasse 19, 8409 Winterthur Tel. 052 245 19 19, Fax 052 245 19 18 hofmann@gartenbau.ch, www.gartenbau.ch Keller AG Abbruch, Aushub, Tiefbau, Gartenbau + Unterhalt Riedhofstrasse 53, 8408 Winterthur Tel. 052 232 88 00, Fax 052 233 57 36 info@kellerag-winterthur.ch www.kellerag-winterthur.ch

GARTENZUBEHÖR Hobi Wohnschreinerei Schreinerei, Gartenmöbel, Vorhänge Schaffhauserstrasse 74, 8472 Ohringen Tel. 052 320 10 00, Fax 052 320 10 05 hobi@wohnschreinerei.ch, www.wohnschreinerei.ch

GASFEUERUNG, GASHERDE Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

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Malergeschäft Fritz Hebeisen AG Weinbergstrasse 6, 8400 Winterthur Tel. 052 222 25 23, Fax 052 222 77 50 info@hebeisen-maler.ch, www.hebeisen-maler.ch

GLAS UND GLASREPARATUREN Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

GRABENLOSER LEITUNGSBAU Emil Keller AG Tiefbauunternehmung Neumühlestrasse 42, 8406 Winterthur Tel. 052 203 15 15, Fax 052 202 00 91 info@emil-keller.ch, www.emil-keller.ch Frei Bauunternehmung Umbau, Werkleitungen, Grabenloser Leitungsbau Hinterdorfstrasse 29, 8405 Winterthur Tel. 052 232 27 69, Fax 052 232 27 50 info@freibauen.ch, www.freibauen.ch

HANDLÄUFE Flexo-Handlaufsysteme Handläufe für Innen und Aussen, Ausführung nach SIA-Normen und bfu-Richtlinien in vielen Materialien Seenerstrasse 201, 8405 Winterthur Tel. 052 534 41 31 info@flexo-handlauf.ch, www.flexo-handlauf.ch

HAUSANSCHLÜSSE Emil Keller AG Tiefbauunternehmung Neumühlestrasse 42, 8406 Winterthur Tel. 052 203 15 15, Fax 052 202 00 91 info@emil-keller.ch, www.emil-keller.ch

HAUSHALTGERÄTE Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, Fax 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch, www.altermattelektro.ch Dipl. Ing. FUST AG Industriestrasse 13, vis à vis Aldi in Winterthur Grüze, 8400 Winterthur Tel. 052 235 15 05, Fax 052 235 15 06 s88@fust.ch, www.fust.ch Dipl. Ing. FUST AG Obere Verkaufsebene, 8301 Glattzentrum Tel. 044 839 50 90, Fax 044 839 50 94 s87@fust.ch, www.fust.ch Züger Haushaltgeräte Beratung, Reparaturen, Verkauf Ziegelhüttenstrasse 10, 8335 Hittnau Tel. 044 950 59 55, Fax 044 950 59 51 info@zuegerhome.ch, www.zuegerhome.ch

HAUSWARTUNGEN CasaRep AG Hauswartungen, Gartenunterhalt Schützenstrasse 81, 8400 Winterthur Tel. 052 212 01 80 info@casarep.ch, www.casarep.ch


BRANCHENREGISTER HEIZÖL Kübler Heizöl AG Heizöl, Diesel, Benzin Lagerhausstr. 5, 8400 Winterthur Tel: 052 235 12 12, Fax: 052 235 12 20 www.kuebler.ch, mailbox@kuebler.ch

HEIZUNGSINSTALLATIONEN, HEIZUNGSTECHNIK ENGIE Services AG Zeughausstrasse 70, 8400 Winterthur Tel. 052 269 50 00, Fax 052 269 50 01 www.engie.ch, info@ch.engie.com Paul Herzog AG Haustechnik, Sanitär, Heizung, Solaranlagen, Ausführung-Planung-Reparaturen Papiermühleweg 19, Postfach, 8408 Winterthur Tel. 052 222 91 21, Fax 052 222 95 30 info@paulherzogag.ch, www.paulherzogag.ch

PhilTech GmbH

Heizung, Energie, Sanierungsplanung Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur Tel. 052 222 29 39 info@phil-tech.ch, www.phil-tech.ch Schäfli & Dieterich AG Heizung, Solaranlagen, Wärmepumpen Zürcherstrasse 254, 8500 Frauenfeld Tel. 052 723 30 60, Fax 052 721 27 35 schaefli@haustechnet.ch, www.haustechnet.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch Steimer Markus, Sanitäre Anlagen/Heizungen Sanitär-Heizungen-Reparaturen-Solaranlagen Ausführung-Planung-Beratung Schützenstrasse 122, 8400 Winterthur Tel. 052 209 06 10, Fax 052 209 06 19 steimer@steimerwin.ch, www.steimerwin.ch Stillhart Haustechnik Heizung-Sanitär Heizkesselauswechslungen, Alternativenergien, Umbauten, Badsanierungen Dorfstrasse 14, 8545 Rickenbach ZH Tel. 052 337 39 40 info@ihrehaustechnik.ch, www.ihrehaustechnik.ch Trepp Haustechnik AG Sanitär, Heizung, Haustechnik Oberwilerstrasse 1, 8442 Hettlingen Tel. 052 305 14 14, Fax 052 305 14 15 info@trepp.ch, www.trepp.ch

HOLZBAU, HOLZSCHUTZ Baltensperger AG Hochbau Tiefbau Holzbau Alte Poststrasse 31, 8472 Seuzach Tel. 052 320 07 70, Fax 052 320 07 80 info@baltenspergerbau.ch www.baltenspergerbau.ch

BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch Insektol AG pest control Rötelstrasse 21a, 8413 Neftenbach Tel. 052 301 04 65, Fax 052301 04 67 info@insektol.ch, www.insektol.ch Sprenger Söhne Holzbau AG Elementtechnik, Klimaholzhäuser, Holzhandel Wolfzangenstrasse 1, 8413 Neftenbach Tel. 052 305 05 95, Fax 052 305 05 99 info@sprenger-soehne.ch, www.sprenger-soehne.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

HOLZPELLETS Hänni Holzpellets AG Staubarme Holzpellets in Top-Qualität Lagerhausstr. 5, 8400 Winterthur Tel: 052 317 44 70 www.haenni-holzpellets. ch info@haenni-holzpellets.ch

IMMOBILIEN-DIENSTLEISTUNGEN HEV Hauseigentümerverband Region Winterthur Verkauf, Schätzungen, Rechtsberatungen, Bauberatungen, Wohnungsabnahmen, Vermietung Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur Tel. 052 212 67 70, Fax 052 212 67 72 info@hev-win.ch, www.hev-winterthur.ch

INNENAUSBAU BM-Schreinerei Müller AG Innenausbau, Möbel, Küchen, Parkett Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 80, Fax 052 265 10 89 info@bm-schreinerei.ch, www.bm-schreinerei.ch Pfister Schreinerei + Küchenbau AG Stationsstrasse 9, 8487 Zell Tel. 052 383 14 94, Fax 052 383 13 77 schreinerei@pfisterkuechen.ch www.schreinereipfister.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

INNENAUSSTATTUNG, MOBILIAR Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

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INSEKTENSCHUTZ G + H Insektenschutzgitter GmbH Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Rheinfelderstrasse 21, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch, www.g-h.ch Morisi Bari GmbH Der schönste aller Fliegenvorhänge Uesslingerstrasse 22 8548 Ellikon an der Thur Tel. 052 369 00 60 www.fliegenvorhang.ch Rutschmann AG Mückengitter, Rollos, Lichtschachtabdeckungen Uesslingerstrasse 22, 8548 Ellikon an der Thur 052 369 00 69, Fax 052 369 00 68 info@rr-ag.ch, www.rr-ag.ch WM-Fensterbau Müller AG Schreinerei, Glaserei Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 60, Fax 052 265 10 79 info@wm-fensterbau.ch, www.wm-fensterbau.ch

KAMINFEGER Wanner Kaminfeger AG Kaminfegerarbeiten, Reinigung von Komfort­ lüftungsanlagen Hinterwuhrstrasse 19, 8450 Andelfingen Tel. 052 317 22 01, Fax 052 317 08 01 wannerkaminfeger@bluewin.ch www.wannerkaminfeger.ch

KANALSANIERUNGEN Kanaltechnik-Kappius Inliner, Sprayliner, Rohrsanierung Dörfli 15, 4919 Reisiswil Obermühlstrasse 5, 8400 Winterthur Tel. 079 102 90 21 michael@kanaltechnik-kappius.ch www.kanaltechnik-kappius.ch KA-TE Insituform AG High-Tech-Kanalsanierungen in der ganzen Schweiz Bernhardzellerstrasse 61, 9205 Waldkirch Tel. 071 430 00 33, Fax 071 430 00 34 info@ka-te-insituform.ch, www.ka-te-insituform.ch MÖKAH Kanalsanierungen AG Oberwilerstrasse 14, 8444 Henggart Tel. 052 305 12 00, Fax 052 305 11 10 info@moekah.ch, www.moekah.ch

KANALUNTERHALT MÖKAH AG

Kanalreinigung, Kanal-TV, Kanalsanierung Oberwilerstrasse 14, 8444 Henggart Tel. 052 305 11 11, 24h-Pikett 0848 305 11 11 info@moekah.ch, www.moekah.ch

KERAMISCHE WAND-, BODENBELÄGE Heusser Feuer & Keramik Beratung, Planung, Reparatur Zelglistrasse 14, 8406 Winterthur Tel. 052 202 38 95, Fax. 052 203 73 66 info@heusser-ofenbau.ch, www.heusser-ofenbau.ch

Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Nr. 12-2016


BRANCHENREGISTER KÜCHEN- UND/ODER GASTRO-EINRICHTUNGEN BM-Schreinerei Müller AG Innenausbau, Möbel, Küchen, Parkett Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 80, Fax 052 265 10 89 info@bm-schreinerei.ch, www.bm-schreinerei.ch Dipl. Ing. FUST AG Industriestrasse 13, vis à vis Aldi in Winterthur Grüze, 8400 Winterthur Tel. 052 235 15 05, Fax 052 235 15 06 s88@fust.ch, www.fust.ch Dipl. Ing. FUST AG Obere Verkaufsebene, 8301 Glattzentrum Tel. 044 839 50 90, Fax 044 839 50 94 s87@fust.ch, www.fust.ch Pfister Schreinerei + Küchenbau AG Hutzikerstrasse 17, 8488 Turbenthal Tel. 052 385 34 00, Fax 052 385 22 30 kuechen@pfisterkuechen.ch www.pfisterkuechen.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

KÜCHENAPPARATE Dipl. Ing. FUST AG Industriestrasse 13, vis à vis Aldi in Winterthur Grüze, 8400 Winterthur Tel. 052 235 15 05, Fax 052 235 15 06 s88@fust.ch, www.fust.ch Dipl. Ing. FUST AG Obere Verkaufsebene, 8301 Glattzentrum Tel. 044 839 50 90, Fax 044 839 50 94 s87@fust.ch, www.fust.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

KUNSTSTOFFBEDACHUNG C. Steiner‘s Erben AG Flachdach-Bedachungen Wildbachstrasse 28, 8400 Winterthur Tel. 052 212 60 54, Fax 052 213 70 44

MALERARBEITEN Jürg Müller Maler AG Renovationen, Tapezierarbeiten, Umbau Tösstalstrasse 72, 8400 Winterthur Tel. 052 232 17 56, Fax 052 232 90 05 info@maler-mueller.ch, www.maler-müller.ch Malerei Wülser & Partner GmbH Eidg. Baubiologe SIB – für ein natürliches Wohnklima Im Hölderli 26, 8405 Winterthur Tel./Fax 052 223 13 23 info@malerei-wuelser.ch, www.malerei-wuelser.ch

Nr. 12-2016

Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Malergeschäft Fritz Hebeisen AG Weinbergstrasse 6, 8400 Winterthur Tel. 052 222 25 23, Fax 052 222 77 50 info@hebeisen-maler.ch www.hebeisen-maler.ch PEKA Malerei & Isolationen AG Bungertenstrasse 56, 8307 Effretikon Tel. 052 347 00 60, Fax 052 347 00 66 info@pekamalerei.ch, www.pekamalerei.ch Schröckel AG Malerarbeiten, Baubiologie, Farbgestaltung, Schimmelsanierung Mühlebrückestrasse 24, 8400 Winterthur Tel. 052 233 93 93, Fax 052 233 94 94 info@schroeckel.ch, www.schroeckel.ch, www.schimmel-wohnung.ch

MULDENSERVICE Ernst Heiniger Entsorgung – Baumfällen – Transporte Hettlingenstrasse 20, 8412 Riet (Neftenbach) Tel. 052 315 13 01, Fax 052 301 06 26 office@e-heiniger.ch, www.e-heiniger.ch

MÖBELSCHREINER BM-Schreinerei Müller AG Innenausbau, Möbel, Küchen, Parkett Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 80, Fax 052 265 10 89 info@bm-schreinerei.ch, www.bm-schreinerei.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

PARKETTBÖDEN

PHOTOVOLTAIKANLAGEN Heinz Schmid AG Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen, Glasfaserinstallationen Wildbachstrasse 12, 8400 Winterthur Tel. 052 232 36 36, Fax. 052 232 36 21 info@heinz-schmid.ch, www.heinz-schmid.ch Krebs AG Elektro-Anlagen und Telecom Seestrasse 15, 8330 Pfäffikon Tel. 044 952 13 13, Fax 044 952 13 00 info@krebsag.ch, www.krebsag.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch

REINIGUNG Alushi AG Reinigung, Umzug, Entsorgung Frauenfeldstrasse 66, 9548 Matzingen Tel. 052 376 16 80, Fax 052 376 16 87 info@alushi.ch, www.alushi.ch

ROHRVERSTOPFUNGEN MÖKAH AG

Kanalreinigung, Kanal-TV, Kanalsanierung Oberwilerstrasse 14, 8444 Henggart Tel. 052 305 11 11, 24h-Pikett 0848 305 11 11 info@moekah.ch, www.moekah.ch

SANIERUNG VON LIEGENSCHAFTEN PhilTech GmbH

Arbos AG Schreinerei, Zimmerei, Parkett, Dämmtechnik, Thermografie Ebnetstrasse 6, 8474 Dinhard Tel. 052 336 21 24, Fax 052 336 21 28 info@arbos.ch, www.arbos.ch BM-Schreinerei Müller AG Innenausbau, Möbel, Küchen, Parkett Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 80, Fax 052 265 10 89 info@bm-schreinerei.ch, www.bm-schreinerei.ch Brunner Parkett AG Parkett- und Laminatbeläge Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur Tel. 052 232 55 33, Fax 052 233 28 34 info@brunnerparkett.ch, www.brunnerparkett.ch RUNO GmbH Renovation, Umbau, Notfall-Schreinerei 24 h Stegackerstrasse 2, 8409 Winterthur Tel. 052 233 34 34, Fax 052 233 34 35 info@runo.ch, www.runo.ch

PFLÄSTERUNGEN, VORPLÄTZE, UMGEBUNGEN WISTRAG Strassen- und Tiefbau AG Vorplätze, Pflästerungen, Strassen-/Belagsbau, Tief-/Werkleitungsbau, Umgebungen Scheideggstrasse 30, Postfach 2579, 8401 Winterthur Tel. 052 233 11 41, Fax 052 232 49 12 info@wistrag.ch, www.wistrag.ch

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Heizung, Energie, Sanierungsplanung Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur Tel. 052 222 29 39 info@phil-tech.ch, www.phil-tech.ch

SANITÄRE ANLAGEN UND INSTALLATIONEN H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, Fax 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch Paul Herzog AG Haustechnik, Sanitär, Heizung, Solaranlagen, Ausführung-Planung-Reparaturen Papiermühleweg 19, Postfach, 8408 Winterthur Tel. 052 222 91 21, Fax 052 222 95 30 info@paulherzogag.ch, www.paulherzogag.ch SAGER Haustechnik AG Sanitäre Arbeiten, Spenglerei, Umbauten, Neubauten Wässerwiesenstrasse 53, Postfach, 8408 Winterthur, Tel. 052 222 19 32, Fax 052 222 11 50 info@sagerag.ch, www.sagerag.ch Schäfli & Dieterich AG Sanitär, Beratung, Planung, Ausführung Zürcherstrasse 254, 8500 Frauenfeld Tel. 052 723 30 60, Fax 052 721 27 35 schaefli@haustechnet.ch, www.haustechnet.ch


BRANCHENREGISTER SANITÄRE ANLAGEN UND INSTALLATIONEN Schorr Sanitär GmbH Haustechnik, Küchen, Bäder Grenzstrasse 11, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 92, Fax 052 203 60 69 www.schorr.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch Steimer Markus, Sanitäre Anlagen/Heizungen Sanitär-Heizungen-Reparaturen-Solaranlagen Ausführung-Planung-Beratung Schützenstrasse 122, 8400 Winterthur Tel. 052 209 06 10, Fax 052 209 06 19 steimer@steimerwin.ch, www.steimerwin.ch Stillhart Haustechnik Heizung-Sanitär Heizkesselauswechslungen, Alternativenergien, Umbauten, Badsanierungen Dorfstrasse 14, 8545 Rickenbach ZH Tel. 052 337 39 40 info@ihrehaustechnik.ch www.ihrehaustechnik.ch Trepp Haustechnik AG Sanitär, Bad, Heizung Oberwilerstrasse 1, 8442 Hettlingen Tel. 052 305 14 14, Fax 052 305 14 15 info@trepp.ch, www.trepp.ch

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG, INSEKTENSCHUTZ Insektol AG pest control Rötelstrasse 21a, 8413 Neftenbach Tel. 052 301 04 65, Fax 052 301 04 67 info@insektol.ch, www.insektol.ch

SCHLIESSANLAGEN / SCHLÜSSELDIENST Drosg & Co. Schlüsseldienst Spezialgeschäft für Schlüssel und Schloss Zürcherstrasse 30a, 8400 Winterthur Telefon 052 265 10 40, Telefax 052 265 10 41 office@drosg.ch, www.drosg.ch E. Feldmann AG, Die Gebäudeausrüster Sicherheitssysteme, Metallbaufertigteile Hintermühlenstrasse 6, 8409 Winterthur Tel. 052 235 16 35, Fax 052 235 16 36 info@feldmannag.ch, www.feldmannag.ch RUNO GmbH Renovation, Umbau, Notfall-Schreinerei 24 h Stegackerstrasse 2, 8409 Winterthur Tel. 052 233 34 34, Fax 052 233 34 35 info@runo.ch, www.runo.ch

SCHREINERARBEITEN Arbos AG Schreinerei, Zimmerei, Parkett, Dämmtechnik, Thermografie Ebnetstrasse 6, 8474 Dinhard Tel. 052 336 21 24, Fax 052 336 21 28 info@arbos.ch, www.arbos.ch

BM-Schreinerei Müller AG Innenausbau, Möbel, Küchen, Parkett Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 80, Fax 052 265 10 89 info@bm-schreinerei.ch, www.bm-schreinerei.ch Pfister Schreinerei + Küchenbau AG Stationsstrasse 9, 8487 Zell Tel. 052 383 14 94, Fax 052 383 13 77 schreinerei@pfisterkuechen.ch www.schreinereipfister.ch RUNO GmbH Renovation, Umbau, Notfall-Schreinerei 24 h Stegackerstrasse 2, 8409 Winterthur Tel. 052 233 34 34, Fax 052 233 34 35 info@runo.ch, www.runo.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch WM-Fensterbau Müller AG Schreinerei, Glaserei Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 60, Fax 052 265 10 79 info@wm-fensterbau.ch, www.wm-fensterbau.ch

SONNEN- UND WETTERSYSTEME Hobi Wohnschreinerei Schreinerei, Gartenmöbel, Vorhänge Schaffhauserstrasse 74, 8472 Ohringen Tel. 052 320 10 00, Fax 052 320 10 05 hobi@wohnschreinerei.ch, www.wohnschreinerei.ch

SPENGLEREI H.P. Jucker Sanitär Spenglerei Meilistrasse 9, 8400 Winterthur Tel. 052 212 63 61, Fax 052 213 58 40 info@juckerhp.ch, www.juckerhp.ch

TANKREVISIONEN Kübler Heizöl AG Tankrevisionen, Tanksanierungen Lagerhausstr. 5, 8400 Winterthur Tel: 052 235 12 22, Fax: 052 235 12 20 www.kuebler.ch, mailbox@kuebler.ch

TAPEZIERARBEITEN Malergeschäft Fritz Hebeisen AG Weinbergstrasse 6, 8400 Winterthur Tel. 052 222 25 23, Fax 052 222 77 50 info@hebeisen-maler.ch, www.hebeisen-maler.ch

TELEFONANLAGEN UND TELEMATIK Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch, www.altermattelektro.ch Krebs AG Elektro-Anlagen und Telecom Seestrasse 15, 8330 Pfäffikon Tel. 044 952 13 13, Fax 044 952 13 00 info@krebsag.ch, www.krebsag.ch

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TIEFBAU, STRASSENBAU, ABBAU BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch Emil Keller AG Tiefbauunternehmung Neumühlestrasse 42, 8406 Winterthur Tel. 052 203 15 15, Fax 052 202 00 91 info@emil-keller.ch, www.emil-keller.ch Frei Bauunternehmung Umbau, Werkleitungen, Grabenloser Leitungsbau Hinterdorfstrasse 29, 8405 Winterthur Tel. 052 232 27 69, Fax 052 232 27 50 info@freibauen.ch, www.freibauen.ch WISTRAG Strassen- und Tiefbau AG Vorplätze, Pflästerungen, Strassen-/Belagsbau, Tief-/Werkleitungsbau, Umgebungen Scheideggstrasse 30, Postfach 2579, 8401 Winterthur Tel. 052 233 11 41, Fax 052 232 49 12 info@wistrag.ch, www.wistrag.ch Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 234 12 12, Fax 052 234 12 13 bau@zani.ch, www.zani.ch

TÜREN, TÜRRENOVATIONEN Angst GmbH Türen, Brandschutz, Sicherheit Schaffhausenstrasse 108a, 8412 Aesch (Neftenbach) Tel. 052 315 46 89, Fax 052 315 46 07 info@angst-gmbh.ch, www.angst-gmbh.ch BM-Schreinerei Müller AG Innenausbau, Möbel, Küchen, Parkett Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 80, Fax 052 265 10 89 info@bm-schreinerei.ch, www.bm-schreinerei.ch RENOVAFENSTER AG Ego Kiefer-Fenster für Privatkunden Allmendstrasse 12, 8320 Fehraltorf Tel 044 955 25 25 info@renovafenster.ch, www.renovafenster.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch TT Türenfabrik Turbenthal AG Hersteller von Innentüren und Haustüren aus Holz mit Lieferung und Montage Tösstalstrasse 149, 8488 Turbenthal Tel. 052 397 25 50, Fax 052 397 25 60 info@tt-tueren.ch, www.tt-tueren.ch

UMBAU, RENOVATIONEN, SANIERUNG, UNTERHALT (ALLGEMEIN) Altermatt Elektro AG Tössfeldstrasse 39, 8406 Winterthur Tel. 052 202 10 43, 052 202 10 65 info@altermattelektro.ch, www.altermattelektro.ch

Wohneigentümer HEV Region Winterthur

Nr. 12-2016


BRANCHENREGISTER UMBAU, RENOVATIONEN, SANIERUNG, UNTERHALT (ALLGEMEIN) BWT Bau AG Umbau & Sanierung – Schadstoffsanierung – Tiefbau – Holzbau – Kleinaufträge Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 31 31, Fax 052 224 31 32 www.bwt.ch Dipl. Ing. FUST AG Industriestrasse 13, vis à vis Aldi in Winterthur Grüze, 8400 Winterthur Tel. 052 235 15 05, Fax 052 235 15 06 s88@fust.ch, www.fust.ch Dipl. Ing. FUST AG Obere Verkaufsebene, 8301 Glattzentrum Tel. 044 839 50 90, Fax 044 839 50 94 s87@fust.ch, www.fust.ch Frei Bauunternehmung Umbau, Werkleitungen, Grabenloser Leitungsbau Hinterdorfstrasse 29, 8405 Winterthur Tel. 052 232 27 69, Fax 052 232 27 50 info@freibauen.ch, www.freibauen.ch Hans Stutz AG Baugeschäft Baugeschäft Schlachthofstrasse 35, 8406 Winterthur Tel. 052 269 09 70, Fax 052 269 09 79 info@hansstutzag.ch Malergeschäft Fritz Hebeisen AG Weinbergstrasse 6, 8400 Winterthur Tel. 052 222 25 23, Fax 052 222 77 50 info@hebeisen-maler.ch, www.hebeisen-maler.ch RUNO GmbH Renovation, Umbau, Notfall-Schreinerei 24 h Stegackerstrasse 2, 8409 Winterthur Tel. 052 233 34 34, Fax 052 233 34 35 info@runo.ch, www.runo.ch Stadtwerk Winterthur Haustechnik Untere Schöntalstrasse 12, 8402 Winterthur Tel. 052 267 60 00, Fax 052 267 60 93 stadtwerk.haustechnik@win.ch www.stadtwerk.winterthur.ch Steinmann AG Schreinerei, Fensterfabrikation, Innenausbau, Reparaturen Reutgasse 9, 8406 Winterthur Tel. 052 202 33 02, Fax 052 202 17 32 info@steinmannag.ch, www.steinmannag.ch

WM-Fensterbau Müller AG Schreinerei, Glaserei Schlachthofstrasse 6, 8406 Winterthur Tel. 052 265 10 60, Fax 052 265 10 79 info@wm-fensterbau.ch, www.wm-fensterbau.ch Zani AG Hochbau, Tiefbau, Generalbau Ohrbühlstrasse 13, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 234 12 12, Fax 052 234 12 13 bau@zani.ch, www.zani.ch

UMZUG Alushi AG Umzug, Entsorgung, Reinigung, Frauenfeldstrasse 66, 9548 Matzingen Tel. 052 376 16 80, Fax 052 376 16 87 info@alushi.ch, www.alushi.ch

UNTERSTÄNDE, VORDÄCHER, PERGOLA E. Feldmann AG, Die Gebäudeausrüster Sicherheitssysteme, Metallbaufertigteile Hintermühlenstrasse 6, 8409 Winterthur Tel. 052 235 16 35, Fax 052 235 16 36 info@feldmannag.ch, www.feldmannag.ch

VELOPARKIERSYSTEME E. Feldmann AG, Die Gebäudeausrüster Sicherheitssysteme, Metallbaufertigteile Hintermühlenstrasse 6, 8409 Winterthur Tel. 052 235 16 35, Fax 052 235 16 36 info@feldmannag.ch, www.feldmannag.ch

VERSICHERUNGEN, VORSORGE, HYPOTHEKEN AXA Winterthur Richard Nyffenegger Stadlerstrasse 11, 8404 Winterthur Versicherungen – Vorsorge – Hypotheken Tel. 052 244 43 33, 079 440 20 90 richard.nyffenegger@axa-winterthur.ch

VORPLÄTZE, UMGEBUNGEN Brossi AG Tiefbau, Strassenbau, Umgebungsarbeiten, Hausplätze und Pflästerungen Wülflingerstrasse 285, 8408 Winterthur Tel. 052 224 09 24, Fax 052 224 09 25 info@brossi.ch, www.brossi.ch

WISTRAG Strassen- und Tiefbau AG Vorplätze, Pflästerungen, Strassen-/Belagsbau, Tief-/Werkleitungsbau, Umgebungen Scheideggstrasse 30, Postfach 2579, 8401 Winterthur Tel. 052 233 11 41, Fax 052 232 49 12 info@wistrag.ch, www.wistrag.ch

WÄSCHETROCKNUNG Entfeuchter Center GmbH Wäscheleinen, Secomaten, Luftentfeuchter Riedstrasse 8, 8953 Dietikon Tel. 043 500 00 50, Fax. 043 500 00 54 info@enfeuchtercenter.ch www.enfeuchtercenter.ch

WOHNEINRICHTUNGEN Hobi Wohnschreinerei Schreinerei, Gartenmöbel, Vorhänge Schaffhauserstrasse 74, 8472 Ohringen Tel. 052 320 10 00, Fax 052 320 10 05 hobi@wohnschreinerei.ch, www.wohnschreinerei.ch

ZIMMEREI, HOLZBAU Arbos AG Schreinerei, Zimmerei, Parkett, Dämmtechnik, Thermografie Ebnetstrasse 6, 8474 Dinhard Tel. 052 336 21 24, Fax 052 336 21 28 info@arbos.ch, www.arbos.ch Remo Sommer Holzbau Dachaufbauten, Dachausbauten, Dämmung Seuzachstrasse 18, 8413 Neftenbach Tel. 052 315 12 10, Fax 052 315 18 59 remo.sommer@sommer-holzbau.ch www.sommer-holzbau.ch Robert Schaub AG Sägewerk, Holzbau, Holzbauplanung Bollenstrasse 7, 8450 Andelfingen Tel. 052 305 25 15, Fax 052 305 25 10 info@schaub-ag.ch, www.schaub-ag.ch Zehnder Holz und Bau AG Holzbau , Planung, Umbau, Innenausbau, Kundenarbeit, Treppenbau Rümikerstrasse 42, 8409 Winterthur Tel. 052 245 10 60, Fax. 052 245 10 62 info@zehnder-holz.ch, www.zehnder-holz.ch

VERMISSEN SIE IHREN EINTRAG IM BRANCHENREGISTER? Lassen Sie Ihre Firma für 1 Jahr in der gewünschten Rubrik eintragen und präsentieren Sie sich bei rund 15  000 Hauseigentümern in der Region Winterthur. Kosten für ein Jahr: CHF 390.– (1. Rubrik) Jede weitere Rubrik pro Jahr: CHF 340.–

Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Zusätzliche können Sie den Eintrag auch auf der Homepage des HEV Region Winterthur aufschalten lassen. Kosten für ein Jahr: CHF 390.– (1. Rubrik) Jede weitere Rubrik pro Jahr: CHF 340.–

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. +41 56 641 90 80 Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch – dapamedia.ch

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IMPRESSUM

Nr. 12 | Dezember, 41. Jahrgang Auflage 15 300 Ex. Mitgliederbestand: 14   970 (per 28.11.2016) Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Region Winterthur, ersc heint 10 Mal jährlich Einzelpreis Fr. 4.–, Jahresabo Fr. 29.– Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

Region Winterthur Hauseigentümerverband Region Winterthur

Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Freitag 8.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr HERAUSGEBER TELEFONZENTRALE UND BESTELLUNG DRUCKSACHEN

Hauseigentümerverband Region Winterthur Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur Tel. 052 212 67 70, Fax 052 212 67 72 info@hev-winterthur.ch www.hev-winterthur.ch Geschäftsführer: Ralph Bauert

Tel. 052 212 67 70, Fax 052 212 67 72 KOSTENLOSE TELEFONISCHE RECHTSBERATUNG FÜR HEV-MITGLIEDER

Montag bis Freitag: 9.00–11.30 Uhr Telefon 052 209 01 66

REDAKTION

HEV IMMOBILIENVERKAUF

Ralph Bauert Redaktion Sonderteil: De-Jo Press, Solothurn Joseph Weibel/Sabine Born

Telefon 052 209 01 68

Die Nr. 1 für Rechts- und Bauberatungen, Immobilien-Verkäufe und -Vermietungen sowie Schätzungen und Fachliteratur: www.hev-winterthur.ch

ADRESSÄNDERUNGEN

Tel. 052 212 67 70, Fax 052 212 67 72 info@hev-winterthur.ch INSERATE UND PR

DaPa Media GmbH, Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80, info@dapamedia.ch

SO FINDEN SIE UNS

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

Binkert Buag AG Baslerstrasse 15, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 74 74, Fax 062 869 74 80

Titelbild Oberer Graben, Winterthur Bild: Walter Hollenstein

Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inseratenteil dient lediglich der Information unserer Mitglieder über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Region Winterthur

Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur Tel. 052 212 67 70

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Hotelcard – das Halbtax für Hotels

Bei der Bezeichnung «typisch Schwiiz» denkt man sofort an Käse, Schokolade oder Jodeln. Aber unser facettenreiches Land hat viel mehr zu bieten als Fondue, Toblerone oder Schwyzerörgeli. Wandern Sie im Sonnenschein von Kandersteg über das 2’778 Meter hohe Hohtürli auf die Griesalp und geniessen Sie unterwegs den spektakulären Oeschinensee. Oder blicken Sie auf 1’800 Metern über Meer in der Ferienrepublik Saas-Fee hinauf auf das atemberaubende Panorama des Allalin-Gletschers. Trifft jeden Geschmack Ob im Berghotel für Schneeverliebte, im Winter-Hotspot für Sportbegeisterte oder in der Wellness-Oase für Erholungssuchende: Dank der Vielfalt an Hotelangeboten sind Ihnen bei Ihrem nächsten Ausflug keine Grenzen gesetzt. Mit der Hotelcard residieren Sie in allen Hotels auf www.hotelcard.ch zum ½ Preis. Den Kaufpreis der Karte haben Sie oft nach der ersten Übernachtung amortisiert.

Das Konzept funktioniert Die Idee zur Hotelcard basiert auf dem Halbtax-Abo der SBB. Die Hotelcard AG hat diese vor sieben Jahren mit grossem Erfolg auf die Hotellerie übertragen. Das Konzept überzeugt durch seine einfache Handhabung: Auf www.hotelcard.ch das passende Hotel finden, die Buchungsanfrage absenden und beim Check-In im Hotel die Hotelcard vorweisen – drei Schritte zum Ferienglück mit 50% Rabatt Gast und Hotel profitieren Die Hotels bieten den Mitgliedern von Hotelcard ihre freien Zimmer zum ½ Preis an, weil sie so neue Gäste ansprechen und ihre Zimmerauslastung erhöhen. Aber auch, weil die Hotels – anders als bei anderen Buchungsportalen – keine Kommissionen zahlen. Denn bei Hotelcard werden diese Vergünstigungen vollumfänglich dem Gast weitergegeben. Mit nur einer Hotelcard zu zweit profitieren Ihre Partnerin oder Ihr Partner kann Sie jederzeit begleiten, denn für die Buchung eines Doppelzimmers genügt eine

einzige Hotelcard. Die auf www.hotelcard.ch angegebenen Preise gelten dementsprechend nicht pro Person, sondern pro Zimmer. Hotelcard ist eine wundervolle Geschenkidee Umgehen Sie dieses Jahr das stressige, vorweihnachtliche Besorgen von Last-Minute Geschenken und bestellen Sie für Ihre Freunde, Verwandten und Bekannten schon heute die Hotelcard: einfach, bequem und schnell! Denn das Halbtax für Hotels ist nicht nur im persönlichen Gebrauch, sondern auch als Geschenk äusserst beliebt. Mit der Hotelcard übernachtet die beschenkte Person ein ganzes Jahr lang in hunderten Top-Hotels zum ½ Preis. Die Hotelcard ist ein ganz besonderes Geschenk, ideal für ganz besondere Menschen. Profitieren Sie jetzt vom 2-für-1 Angebot Bei allen Bestellungen bis am 22. Dezember 2016 profitieren Sie nicht nur von attraktiven Rabatten, sondern erhalten kostenlos gleich noch eine zweite Hotelcard zum Weiterschenken dazu.

Das sind nur vier von über 600 Top-Hotels zum ½ Preis: Grand Hôtel du Golf & Palace

Crans-Montana | Wallis

Wellness Hotel Rössli

Weggis | Zentralschweiz

Die Vorteile der Hotelcard: • 50% Rabatt in hunderten Top-Hotels in der Schweiz und im angrenzenden Ausland. • Die Hotels sind im Schnitt an 75% der Tage zum ½ Preis verfügbar. • Die Hotelcard amortisiert sich bei der ersten oder zweiten Übernachtung. • Bestpreis-Garantie in sämtlichen Hotels. • Um ein Doppelzimmer zu buchen, genügt eine Hotelcard.

Doppelzimmer Deluxe inkl. Frühstück ab

Superior Doppelzimmer inkl. Frühstück ab

CHF

CHF

250.–

statt CHF 500.– (pro Zimmer)

Dorint Blüemlisalp

Beatenberg | Berner Oberland

180.–

statt CHF 360.– (pro Zimmer)

Hotel Le Chamois

Les Diablerets | Genferseegebiet

CHF

79.–

statt CHF 95.–

+ 1 Hotelcard zum Weiterschenken gratis Standard Doppelzimmer inkl. Frühstück ab

Doppelzimmer inkl. Frühstück ab

CHF

CHF

112.–

statt CHF 224.– (pro Zimmer)

70.–

statt CHF 140.– (pro Zimmer)

www.hotelcard.ch/wohneigentuemer 0800 083 083 (Rabattcode wohneigentuemer angeben)


Wohneigentuemer 12 2016