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PROGRAMMHEFT

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Stadt Z端rich

Sozialdepartement

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Das schmucke Festival am Stadtrand von Zürich Die 11. Ausgabe des Vorstadt Sounds präsentiert mit 20 regionalen und nationalen Acts auf drei Bühnen wiederum ein exklusives Live-Programm zu fairen Preisen, kulinarische Köstlichkeiten und gemütliche Festivalstimmung inklusive. Von Beginn weg im Ruf eines sympathischen Quartier-Festivals wuchs die Veranstaltung rasch und machte sich einen Namen als Plattform für junge, ambitionierte Bands aus dem Raum Zürich. Zur Hauptbühne kamen nach und nach die Openair-Bühne und das kleine, aber intime Festivalcafé. Auch der musikalische Rahmen wurde erweitert – das Programm hält heute nicht mehr nur Newcomer bereit,

sondern auch bereits etablierte Künstler aus Zürich und der ganzen Schweiz. Das Festival überzeugt mit einem der reichhaltigsten Konzertangebote in Zürich. In den letzten Jahren besuchten jeweils gut 1‘500 Personen das Vorstadt Sounds. Auch in diesem Jahr engagieren sich wieder rund 100 Freiwillige für das Gelingen des Festivals. Herzlichen Dank ihnen und allen, die mit ihrer Unterstützung das Vorstadt Sounds möglich machen.

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Drei Bühnen stehen für die musikalische Vielfalt Die Hauptbühne Der Saal mit der Hauptbühne fasst 500 Personen und ist als Theatersaal mit einer sogenannten Guckkasten-Bühne ausgestattet. Im hinteren Teil befindet sich die grosse Bar. Seit den Anfängen des Festivals sorgt Exa Light & Sound für den technisch perfekten Rahmen. Die Hauptbühne ist das Herzstück des Festivals.

Essen und Trinken Das Vorstadt Sounds bietet sich, neben den vielfältigen Konzerten, auch einfach für ein feines Nachtessen oder für das gemütliche Zusammensitzen bei Bier und Wurst an. Folgende Speisen und Getränke führen wir in diesem Jahr: • • • • • •

Toast Hawaii Hamburger, Bratwurst & Cervelat vom Grill Samosas und Indische Curry‘s Crêpes Diverse Drinks Bier aus dem Quartier

Das Angebot findest du bei den Marktständen oder in der Lounge, die Getränke gibt‘s an einer der drei Bars. 04

Festivalcafé Im Festivalcafé sitzt der Konzertbesucher wortwörtlich am Bühnenrand, in Tuchfühlung mit den Musikern. Wer einen solchen Sitzplatz ergattern will, muss diesen meist schon einige Zeit vor Konzertbeginn reservieren. Die 100 Plätze sind fast immer restlos besetzt. Openair-Bühne Wenn hier aufgespielt wird, geht im Westen langsam die Sonne unter. Den passenden Rahmen bilden köstliche Speisen von einem der Stände oder der kühle Drink von der nahen Bar. Die Konzerte auf der Openair-Bühne sind gratis.


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Guillermo Sorya 3. Juni | Hauptbühne

Anna Kaenzig 3. Juni | Hauptbühne Anna Kaenzig sang schon Kinderlieder, bevor sie überhaupt sprechen konnte. Dieses musikalische Talent blieb nicht ohne Folgen, bekam sie für ihr Bachelorprojekt an der Jazzabteilung der Zürcher Hochschule der Künste doch den Förderpreis verliehen und wurde in der Folge im Sommer 2009 mit ihrer Band ans Jazzfestival Montreux eingeladen. Mit ihrem im Januar 2011 veröffentlichten Album «Four Acres and no Horse» ist ihr zudem ein ansprechendes Debut geglückt. Umhüllt von einem warmen akustischen Gewand und geleitet von verspielten Pianoklängen erzählt die zurückhaltende Zürcherin Geschichten, die wirken wie direkt aus dem Leben gegriffen: echt und ungeschliffen. Die elf Songs verbreiten einen feinen Zauber. www.annakaenzig.com

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Wenn Musik Nahrung für die Seele ist, dann kann der Sound von Guillermo Sorya aka LightSOULdier nur als eine musikalische Köstlichkeit bezeichnet werden. Die Kombination von Schweizer Leben, spanischen Wurzeln und einer tiefen Liebe zur amerikanischen Black Music resultiert in einer Art von Musik, die mit «Eclectic Soul» gut umschrieben ist – ein bunter Fleckenteppich von Musikstilen, Ideen und Emotionen, der die Grenzen von Soul, Pop, Bossa Nova, Electro, Hip Hop, Dub und Flamenco spielend überschreitet. Sein lange erwartetes Debut wird Guillermo Sorya voraussichtlich noch dieses Jahr veröffentlichen, u.a. mit dem originellen Mani Matter-Cover «Dr Sidi Abdel Assar vo El Hama». www.guillermosorya.ch


Kitchen

3. Juni | Hauptbühne Die Musik von Kitchen bewegt sich irgendwo im Grenzbereich zwischen Trip Hop, Drum’n’Bass, Electronica und Rock. Mit eindrucksvoller visueller Unterstützung verwebt das Trio wabbernde Bässe, tragende Beats, schroffe Klanglandschaften, träumerische Sphären und brechende Gitarren zu einer ganz eigenen Musik – melancholisch, aber auch schaurig schön, brachial, aber auch stets überraschend. Wahrhaftiger Sound aus der Tiefe, selbst im Liegen tanzbar... www.myspace.com/rhizomislove

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Christina Maria & Band

Tim & Puma Mimi

4. Juni | Hauptbühne

4. Juni | Hauptbühne

Jung, frisch und äusserst reizvoll: Die in Vancouver geborene Schweizer SingerSongwriterin begeistert Radiostationen und Zuschauer gleichermassen. Mit Augenzwinkern und aufreizendem Lächeln versprüht Christina Maria das, was sie singt und sie singt von dem, was sie erlebt – eine einzigartige Art von Storytelling mit Elementen aus Pop, Folk und gefühlvoller Humoresque. In ihrem aktuellen Album «Straight Line» erzählt die Herumtreiberin von entlassenen Sträflingen, Flüchtlingen und anderen vom Schicksal geprägten Gestalten, denen sie auf ihren Reisen begegnet ist. Und schliesslich hat sie mit dem Song «Carolina» auch noch einen veritablen Radiohit mit im Gepäck – Grund genug also, genau hinzuhören und sich dieses musikalische Talent auf keinen Fall entgehen zu lassen!

Tim & Puma Mimi gehen mit ihrem «Freak Pop mit japanischem Aroma» andere Wege. Wenn Mimi nicht in der Schweiz ist, sondern in ihrem Heimatland Japan, dann erfinden sie kurzerhand Skype-Konzerte: Mimi singt live aus Japan zu der Show von Tim. Tim wiederum mag die überteuerten Musikgeschäfte nicht, also kauft er Gemüse in der Migros, elektrifiziert es auf der Bühne und produziert so archaische Elektrosounds. Manche nennen das Kunst, andere nennen es Physik – Tim & Puma Mimi jedoch pfeifen auf die Bezeichnung und beglücken lieber ihre Fans, sei es in Waschküchen, auf grossen Schweizer Festivalbühnen oder an Konzerten in New York, Tokio und im gesamten restlichen Europa. www.timpuma.ch

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The Clowns 4. Juni | Hauptbühne Dieses gloriose Trio besteht zwar aus zwei gescheiterten Clowns und einem desillusionierten Pantomimen. Wer jetzt aber Konfetti, Wasser spritzende Ansteckblumen oder tollpatschiges Jonglieren erwartet, der wird mit Sicherheit enttäuscht, denn diese Clowns haben eine andere Mission. Als geschminkte Ritter des Untergrunds nehmen sie den Kampf auf gegen das «Mittelmässigkeit kotzende und Banalitäten scheissende» Monster des Mainstreams. Diese aussichtslose Rebellion findet ihre Gefolgschaft, konnten The Clowns doch in den letzten drei Jahren diverse nationale und internationale Bühnen bespielen, u.a. an den Winterthurer Musikfestwochen, dem Bizarre Ball in London oder dem legendären Kenny’s Castaways in New York.

Catbird, das ist primär eine warm umschmeichelnde Frauenstimme im flirtigen Reigen mit einer Akustikgitarre, die sich stets in den Dienst der Songs stellt – Songs, die mal rockig, mal folkig, mal fröhlich hüpfend und auch mal melancholisch sanft daherkommen. Zu ihrem Debut «Easy as Pie» meinte der Landbote: «Die präzis arrangierten Lieder sind wie der Herbst: Ein Leuchten und ein Fallen zugleich.» Dem muss eigentlich nichts mehr hinzugefügt werden...

www.myspace.com/theclowns1

www.myspace.com/catbirdband

Catbird 3. Juni | Festivalcafé

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Das andere Gymi: musisch, kreativ, sportlich. Einzig im Kanton Zürich mit dem Profil Philosophie/Pädagogik/Psychologie (PPP). Sende ein SMS mit dem Text «Gymi» und deiner Adresse an 963. Du erhältst die Infos per Post. Seminarstrasse 29 8057 Zürich Telefon 043 255 13 33 www.unterstrass.edu Jetzt auf

CAFÉ UND BAR

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MettiWetti 3. Juni | Festivalcafé

3 Mettis und 3 Stricher hocked uf s‘Sofa und zündet s‘Schminee a; dänked & singed und fanged vo vore a; sind truurig und würklich bitz z‘fride; fasch glücklich mit paar Bier und paar Ohre; no isch nüt verlore; drum rüehr etz din Huet und tanz ufm Tisch; dass d‘Nacht no bitz blibt und nie fertig isch. Nume ine idi gueti Stube! www.mettiwetti.ch 12


IOKOI 3. Juni | Festivalcafé

Pete Bamboo 3. Juni | Festivalcafé Nach zwei Jahren Kreativpause sind sie seit 2010 wieder zurück! Pete Bamboo präsentieren sich dank neuen Musikern in frischem, knackigem Look. Ihre Musik lässt sich nicht schubladisieren, dafür ist sie zu vielseitig – von Ska, Reggae, Punkrock über Jazz bis Dub ist da alles dabei. Ihr Ziel dagegen ist klar: TANZSTIMMUNG! Und das erreichen sie problemlos: mit originellen Songs und der Unterstützung einer brachialen Bläsersektion bringen Pete Bamboo sogar eure Grosis zum Hüpfen!

IOKOI sind geheimnisvoll, sagenumwoben, fast schon mythisch. Höret der offiziellen Bandbeschreibung: I O K O I ist nicht Ich. I O K O I ist Spiegel, von rechts nach links; ist Reflektion. I O K O I ist Beat, ist Herz, warm pulsierend. I O K O I ist Kreis, unendlich. I O K O I ist Frage. D U, die Antwort. Na, das kann ja was werden – und zwar etwas Gutes! www.iokoi.tumblr.com

www.petebamboo.ch 13


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Euphròsina 4. Juni | Festivalcafé In einer kalten Nacht anno 2010 fanden zwei junge Frauen in einer heruntergekommenen Spelunke im Zürcher Industriegebiet bei einer Flasche schweren Weins zusammen und wurden dabei von euphorischen Plänen befallen. Der Tag hiess Euphrosina und was sie wollten, war Musik. Zu diesem Zweck wurde das Duo aus Gitarre und Piano auch bald zum Trio aufgestockt, mit der Geige als Dritte im Bunde. In ihren teils blutrünstigen, teils ironischen Songs berichten Euphròsina von Seemännern, Traktoren, imaginären Mädchen und auch sonst von allerhand. Ihre bezaubernde EP «Prologue» können wir sämtlichen melodramatisch Veranlagten nur wärmstens empfehlen. www.myspace.com/euphrosinamusic

Icky Undressed 4. Juni | Festivalcafé Icky Undressed, als Junge mit Punkattitüde verschrien, zelebriert mit seinen traurigen, ruhigen Songs die Empfindsamkeit. Mit seinem aktuellen Album «Poorboys Campground» hat er Mitte letzten Jahres bereits den dritten Release innerhalb von 18 Monaten abgeliefert – ein Stück Musik von einem Mann, der sein Umfeld mehr liebt als alles Andere, fast schon mehr als das eigene Glück. Mehr Worte braucht es nicht. www.ickyundressed.ch

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Reza Dinally 4. Juni | Festivalcafé Reza Dinally ist ein Reisender. Ein Suchender. Er sucht nicht nur in sich selber, mit sich allein, sondern auch auf der Bühne, mit dem Publikum. Er spielt das, was er ist – ungefiltert, unmittelbar, fern von Gekünsteltheit, Berechnung und triefender Sentimentalität. Seine soulig-folkigen Songs sind reduziert und klar, die Gitarre bleibt Begleitung, bildet das Fundament, über das sich seine warme, ausdrucksvolle Stimme legt. Er schafft Intimität zwischen sich und dem Publikum, offenbart sich aber nie ganz, bewahrt sich stets ein Rest von Geheimnis. Der Zürcher würde nicht die Songs schreiben, die er schreibt, wenn er sich und sein Schaffen nicht auch in Frage stellen würde. Reza Dinally – ein Zweifler im Dienste der guten Musik. www.myspace.com/rezadinally 16

Enigma, Your Eyes! 4. Juni | Festivalcafé An der Jazzschule Zürich kreuzten sich vor Jahren die Wege eines Kontrabassisten und eines Schlagzeugers. Inzwischen haben die beiden den schwarzen Jazz-Gürtel und sind zu einer pulsierenden Rhythmus-Sektion zusammengewachsen. Als Enigma, Your Eyes! überlassen sie den Groove aber den Maschinen und machen sich mit Mikrofon, Gitarren und Keyboards endlich über die coolen Instrumente her. Mit ihrem «IndieDisco» vergreifen sich die beiden unbeschwert an den zwei musikalisch zweifelhaftesten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts – beste Voraussetzungen also für einen kurzweiligen Konzertabend! www.myspace.com/enigmayoureyes


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Acapulco Stage Divers 3. Juni | Openair-Bühne Soviel steht fest: die Acapulco Stage Divers lassen niemanden kalt in ihrem Bemühen, das Hirn immer wieder mit Herz zu überschwemmen und dem Verstand stets von neuem die Schönheit des Moments zuzuspielen. Schon seit über zehn Jahren steht diese Kapelle im Dienst eines eindringlichen, auf Deutsch gesungenen Indie-Rocks. Auf ihrer neuen Scheibe «Ahoi Nacht Ahoi Camerado», die in einem alten Haus in den Bergen von Davos entstanden ist, projizieren sie einmal mehr grosses Gefühlskino auf eine angenehm verwaschene Musikleinwand, im ratternden Rhythmus des alten Folk-Projektors... www.acapulcostagedivers.ch

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Lena Fennell 3. Juni | Openair-Bühne Lena Fennell ist eine Träumerin, die Fragmente aus ihrem Leben in klanglichen Balsam verwandelt. Dabei lässt sie Traurigkeit, Hoffnung und Euphorie freien Lauf und gebärt Phantasien und Gedanken, die gleichsam lebensnah sind und Spielraum für Interpretationen lassen. Das Zusammenspiel ihrer intensiven, klaren Stimme mit dem zarten, dynamischen Zupfen ihrer akustischen Gitarre und ihrer subtilen Poesie hebt ihre Zuhörer/-innen in eine andere Sphäre – ein Ort, an dem man verweilen möchte. Wer Lena in eine Schublade stecken möchte, soll diese doch bitte mit «Fake Screamo» oder «Melodramatic Pop Songs» anschreiben. Lena mag ihre Songs schwarz. Ohne Milch und Zucker. www.lenafennell.ch

Dabu Fantastic 3. Juni | Openair-Bühne Dabu Fantastic, die «vielleicht frischeste Liveband der Schweiz», machen MundartMusik, oft gesungen, oft gerapt, immer mit Schalk und Funk. In den letzten zwei Jahren haben sie ihr Publikum an fast 60 Locations zum Lachen, Mitsingen und Tanzen bewegt. Die Breite ihres Programms, der Einsatz diverser Instrumente und Stilmittel und die Schärfe ihrer Texte – zum Beispiel zur Allgegenwart von Apple-Produkten oder dem professionellen Camper «Ga-Ga-Gadaffi» - heben ihre Liveshows weit ab vom Durchschnitt und machen sie für die Zuschauer zu einem unvergesslichen Erlebnis. www.dabufantastic.ch 19


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Signori Misteriosi 4. Juni | Openair-Bühne Die Luft ist erfüllt vom Geruch stinkender Müllhalden in Palermo und schwitziger Nächte in Mexiko. Dazu ertönen schwelgerische Gesänge aus alten Transistorradios. So klingen die Signori Misteriosi: Immer auf der Suche nach Tiefgang und sterbenden Gitarren. Auch wenn ihre Musik an alte Zeiten erinnern mag, so ist sie doch unweigerlich mit dem Geist der Moderne verbunden – staubig und «durchtränkt mit Herzblut». Ihre Identität bleibt mysteriös. Fakt ist jedoch, dass alle Mitglieder der geheimnisvollen Bande bereits eine lange musikalische Reise hinter sich haben und mit ihren früheren Bands von England, China über Kanada bis in die USA bereits den halben Globus bespielt haben. Die Erwartungen sind entsprechend hoch, die Vorfreude auch. www.signorimisteriosi.com

Len Sander 4. Juni | Openair-Bühne Sich auf einen Stil festlegen, das wollen Len Sander auf keinen Fall. Also wird munter gemischt, was gut klingt, sei es nun Trip Hop, Pop, Electronica, Jazz oder Funk. Die vier Tracks ihrer ersten EP «Organik», die sie im April letzten Jahres veröffentlicht haben, sind durchwirkt von einer grossen Entspanntheit und Schwerelosigkeit – kein Wunder wurde der frei verfügbare Erstling bereits in den ersten Wochen über tausend Mal heruntergeladen. Als bisheriger Höhepunkt konnten sich Len Sander im März 2011 gegen 130 Bands durchsetzen und wurden von Morcheeba als Supporting Act für den ausverkauften Gig im Zürcher X-TRA ausgewählt. Man darf also gespannt sein... www.lensander.com 21


Baba Shrimps 4. Juni | Openair-Bühne Baba Shrimps, eine feste Grösse am Vorstadt Sounds, haben sich über die Jahre eine treufanatische Fangemeinde erspielt. Die junge Zürcher Poptruppe hat gemäss gut informierten Zeitgenossen Sonne im Herzen und ordentlich Feuer unterm Hintern. Mit ihren Songs kredenzen sie ein überraschendes und spielfreudiges Bouquet aus Popmelodien, Rockenergie und der Spielfreude des Country. Den Füssen des Publikums bleibt keine Wahl: der treibende Rhythmus von Baba Shrimps muss einfach mitgeklopft werden! www.babashrimps.ch

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Impressum Auflage: 2‘000 Expl. Datum: Juni 2011 Redaktion: David Taddeo Samuel Neurohr Andreas Bruggmann Fotografie: Zvg, Mike Hintermeister Layout: Andreas Bruggmann © Verein Vorstadt Sounds, 2011 www.vorstadt-sounds.ch 23


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Programmheft Vorstadt Sounds 2011